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    <title>Neunzehn58 Photographie</title>
    <link>https://www.neunzehn58.com</link>
    <description>Neunzehn58 PHOTOGRAFIE

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      <title>Neunzehn58 Photographie</title>
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    </image>
    <item>
      <title>Professionelle Produktfotografie für kleine und mittelständische Unternehmen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/professionelle-produktfotografie-fur-kleine-und-mittelstandische-unternehmen</link>
      <description>Professionelle Produktfotografie für kleine und mittelständische Unternehmen</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum professionelle Produktfotografie für kleine und mittelständische Unternehmen heute entscheidend ist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/shawnlee2008-leather-shoes-2661249_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der Kaufentscheidungen immer häufiger online vorbereitet oder direkt im Internet getroffen werden, ist die visuelle Präsentation eines Produkts oft der erste – und entscheidende – Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Einzelhändler wird professionelle Produktfotografie damit zu einem zentralen Faktor für Sichtbarkeit, Vertrauen und Verkaufserfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der erste Eindruck entscheidet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menschen reagieren zuerst auf Bilder, erst danach auf Text. Ob auf einer Website, in einem Online-Shop, auf Social-Media-Plattformen oder in digitalen Anzeigen – hochwertige Produktbilder entscheiden innerhalb von Sekunden darüber, ob ein Interessent weiterklickt oder sich näher mit einem Angebot beschäftigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unscharfe, schlecht beleuchtete oder improvisierte Fotos vermitteln schnell den Eindruck mangelnder Professionalität. Hochwertige Produktfotografie dagegen signalisiert Qualität, Sorgfalt und Wertigkeit – Eigenschaften, die Kunden automatisch auf das Produkt und das Unternehmen übertragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Professionelle Fotos steigern den Verkauf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zahlreiche Untersuchungen im E-Commerce zeigen, dass gute Produktbilder direkt messbare Auswirkungen haben
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            höhere Klick- und Interaktionsraten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            längere Verweildauer auf Webseiten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            deutlich bessere Verkaufsquoten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            weniger Rückfragen und Retouren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Grund ist einfach: Gute Fotos zeigen ein Produkt klar, verständlich und attraktiv. Kunden können Details erkennen, Materialien einschätzen und sich das Produkt besser vorstellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gerade für kleine Händler ein Wettbewerbsvorteil
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Große Marken investieren seit Jahren massiv in Bildsprache, Inszenierung und Markenästhetik. Kleine Unternehmen haben hier jedoch eine Chance: Mit professioneller Fotografie können auch kleinere Händler ihre Produkte auf Augenhöhe präsentieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gut fotografiertes Produkt wirkt sofort hochwertiger – unabhängig davon, ob es sich um ein handgefertigtes Einzelstück, ein technisches Produkt oder ein Sortiment aus dem Einzelhandel handelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Professionelle Bilder helfen dabei,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vertrauen aufzubauen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            die eigene Marke klarer zu positionieren
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            sich von Wettbewerbern abzuheben
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            lokale Produkte sichtbar zu machen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mehr als nur ein Foto
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professionelle Produktfotografie bedeutet nicht nur, ein Produkt abzubilden. Entscheidend sind unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lichtführung, um Material und Form optimal darzustellen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Perspektive, um Produkte verständlich und attraktiv zu zeigen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Farbtreue, damit Kunden genau sehen, was sie kaufen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bildgestaltung, die zum Charakter der Marke passt
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein erfahrener Fotograf sorgt dafür, dass ein Produkt nicht nur dokumentiert, sondern visuell überzeugend präsentiert wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nutzen für Website, Online-Shop und Werbung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Vorteil professioneller Produktfotografie: Die Bilder können vielseitig eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Beispiel für:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Online-Shops
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Unternehmenswebseiten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Social-Media-Beiträge
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Anzeigenkampagnen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Flyer und Printwerbung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Marktplätze wie Kleinanzeigen oder Plattformen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein einmal professionell produzierter Bildsatz kann über Jahre hinweg für unterschiedlichste Marketingmaßnahmen genutzt werden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Angebot speziell für kleine Einzelhändler
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade kleine Händler verfügen oft nicht über große Marketingbudgets – gleichzeitig stehen sie im Wettbewerb mit großen Online-Anbietern. Professionelle Produktfotografie kann hier ein entscheidender Hebel sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deshalb lohnt sich ein unkompliziertes und bezahlbares Angebot speziell für kleinere Unternehmen, etwa für:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            lokale Geschäfte
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Handwerksbetriebe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Manufakturen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Online-Startups
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            regionale Produzenten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit klar kalkulierbaren Paketen, kurzen Produktionszeiten und einem auf die Bedürfnisse kleiner Unternehmen zugeschnittenen Ablauf lassen sich auch kleinere Produktserien professionell fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Professionelle Produktfotografie ist längst kein Luxus mehr, sondern ein wichtiges Werkzeug für erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können davon profitieren: Sie präsentieren ihre Produkte überzeugender, stärken ihre Marke und erhöhen ihre Chancen auf mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Denn am Ende gilt eine einfache Regel:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was gut aussieht, verkauft sich besser.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2026 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:26:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Automotive Fotografie - ein wesentliches Verkaufselement</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/automotive-fotografie-ein-wesentliches-verkaufselement</link>
      <description>Wer heute ein Fahrzeug verkaufen möchte – egal ob Händler, Sammler oder Privatperson – verkauft es fast immer zuerst online.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum professionelle Fahrzeugfotografie über den Verkaufserfolg entscheidet
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer heute ein Fahrzeug verkaufen möchte – egal ob Händler, Sammler oder Privatperson – verkauft es fast immer zuerst online. Und online entscheidet ein Faktor über Erfolg oder Misserfolg stärker als jeder andere: die Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Verkäufer unterschätzen das. Sie fotografieren ihr Auto schnell mit dem Smartphone auf dem Parkplatz, im Schatten eines Gebäudes oder zwischen anderen Fahrzeugen. Das Ergebnis: mittelmäßige Bilder, die weder Aufmerksamkeit erzeugen noch Vertrauen schaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei zeigen Studien sehr deutlich, wie entscheidend hochwertige Fahrzeugfotos für den Verkauf sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das erste, was Käufer sehen: die Bilder
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Realität im Fahrzeugmarkt ist klar:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Großteil der Kaufentscheidung beginnt heute im Internet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Studien zeigen, dass rund 90 % der Autokäufer ihre Recherche online beginnen und Fotos dabei das wichtigste Entscheidungskriterium sind. Etwa 75 % der Käufer nennen hochwertige Bilder als wichtigsten Faktor, wenn sie Fahrzeuge online vergleichen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Noch deutlicher wird es bei den Auswirkungen auf das Kaufverhalten:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Anzeigen mit guten Bildern erzeugen deutlich mehr Klicks
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            hochwertige Fotos steigern die Anzahl der Anfragen erheblich
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fahrzeuge mit professionellen Bildern verkaufen sich im Schnitt schneller
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            und teilweise sogar zu höheren Preisen ([petesellscars.biz][2])
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Auto wird also nicht nur durch Daten, Ausstattung oder Preis bewertet – der visuelle Eindruck entscheidet zuerst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vertrauen entsteht über Bilder
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Onlinekauf fehlt dem Interessenten eine wichtige Erfahrung:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er kann das Fahrzeug nicht anfassen, nicht hören, nicht riechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deshalb ersetzen Fotos diese Eindrücke. Gute Fahrzeugfotografie zeigt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zustand und Pflege des Fahrzeugs
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Details und Ausstattung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Proportionen und Design
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Atmosphäre und Wertigkeit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Professionelle Bilder vermitteln damit Seriosität und Vertrauen. Schlechte Fotos erzeugen dagegen schnell Zweifel – selbst wenn das Fahrzeug technisch einwandfrei ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Professionelle Fotos erhöhen den wahrgenommenen Wert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menschen beurteilen Produkte stark visuell. Ein hochwertig fotografiertes Fahrzeug wirkt automatisch:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             gepflegter
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            wertiger
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            begehrenswerter
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Untersuchungen zeigen, dass Fahrzeuge mit hochwertigen Bildern teilweise bis zu 20 % höhere Preise erzielen können als vergleichbare Angebote mit schlechten Fotos. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das liegt nicht daran, dass das Auto besser ist – sondern daran, dass es besser präsentiert wird.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ein professioneller Fotograf den Unterschied macht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Fahrzeug fotografieren kann jeder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Fahrzeug verkaufsstark inszenieren ist dagegen eine eigene Disziplin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Professionelle Fahrzeugfotografie berücksichtigt unter anderem:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lichtführung und Reflexionen auf Lack und Glas
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            passende Umgebung oder Hintergrund
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            richtige Perspektiven und Brennweiten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            saubere Linienführung und Bildkomposition
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Darstellung von Details und Interieur
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            konsistente Bildserie für Verkaufsplattformen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Ziel ist nicht nur ein schönes Bild – sondern eine Bildserie, die den Käufer emotional anspricht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn Autos werden selten rein rational gekauft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie werden gekauft, weil man sich bereits beim Anschauen der Bilder vorstellen kann, selbst darin zu sitzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zwischen Foto und Verkaufsbild
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Schnappschuss dokumentiert ein Fahrzeug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein professionelles Verkaufsbild erzählt eine Geschichte:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            über Design
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            über Emotion
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            über den Charakter des Fahrzeugs
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau diese Wirkung entscheidet oft darüber, ob ein Interessent weiter scrollt – oder auf die Anzeige klickt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einem Markt, in dem fast alle Fahrzeuge online präsentiert werden, ist die Qualität der Bilder ein zentraler Erfolgsfaktor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Professionelle Fahrzeugfotografie bedeutet:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             mehr Aufmerksamkeit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            mehr Anfragen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            schnellere Verkaufsprozesse
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            oft auch bessere Verkaufspreise
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurz gesagt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Auto verkauft sich besser – ein gut fotografiertes Auto verkauft sich schneller.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Ihr Fahrzeug optimal präsentieren möchten, lohnt sich die Investition in professionelle Fotografie. Denn bevor ein Käufer den Motor hört oder das Lenkrad in die Hand nimmt, hat er längst eine Entscheidung getroffen – anhand der Bilder.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2026 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 23:29:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/automotive-fotografie-ein-wesentliches-verkaufselement</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TFP - Vorteile für Model und Fotografen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/tfp-vorteile-fuer-model-und-fotografen</link>
      <description>TFP-Shootings funktionieren gut, wenn beide Seiten den Mehrwert erkennen und professionell auftreten. Fotografen können neue Techniken, Lichtsetups und Bildideen ausprobieren, während Models hochwertige Bilder, Erfahrung und Sichtbarkeit gewinnen – ohne finanzielle Hürde.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         TFP - Time for Prints
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein TFP-Shooting ist eine besondere Form der Zusammenarbeit zwischen Fotografen und Model, bei der kein Geld fließt, sondern Zeit und Bilder getauscht werden. Beide Seiten investieren ihre Kreativität und erhalten im Gegenzug professionelle Fotos, die sie für ihre eigenen Zwecke nutzen dürfen.[1][2][3][4]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet TFP überhaupt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Abkürzung TFP steht für „Time for Prints“ oder moderner „Time for Pictures“ und kommt ursprünglich aus der analogen Zeit, als Fotografinnen und Fotografen ihren Models Abzüge statt Honorar überlassen haben. Heute werden die Bilder fast ausschließlich digital übergeben, das Prinzip „Zeit gegen Bilder“ ist aber gleichgeblieben. Ein TFP-Shooting ist damit keine „kostenlose Spielerei“, sondern eine bewusste, vertraglich geregelte Kooperation auf Augenhöhe.[2][5][3][6][1]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie läuft ein TFP-Shooting ab?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Beginn steht immer eine klare Absprache: Bildidee, Location, Styling, Dauer des Shootings und Art der Nutzung der Fotos sollten vorher besprochen und idealerweise in einem einfachen Vertrag festgehalten werden. Während des Shootings arbeiten Fotograf und Model gemeinsam an Posen, Ausdrücken und Bildstimmungen, damit beide mit dem Ergebnis zufrieden sind. Nach dem Termin wählt der Fotograf eine bestimmte Anzahl gelungener Motive aus, bearbeitet sie und stellt sie dem Model in hoher Qualität digital zur Verfügung.[5][3][4][7][1]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorteile für Models
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Models bietet ein TFP-Shooting eine ganze Reihe von Vorteilen, ohne dass sie Geld investieren müssen. Besonders wichtig sind:[3][4]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Portfolioaufbau: Models erhalten hochwertige, vielfältige Bilder für Sedcard, Agenturbewerbungen oder Social Media, ohne ein kostenpflichtiges Shooting buchen zu müssen.[4][3]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Erfahrung vor der Kamera: Gerade Einsteiger können Posing, Mimik und Körperhaltung üben und lernen, mit Licht, Perspektive und Anweisungen sicher umzugehen.[1][3]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kreative Freiheit: Im Gegensatz zu kommerziellen Aufträgen können Models eigene Ideen einbringen, neue Looks testen und sich von einer anderen Seite zeigen.[7][1]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Netzwerk und Sichtbarkeit: Durch TFP-Projekte entstehen Kontakte zu Fotografen, Visagistinnen und anderen Kreativen, was zu weiteren Aufträgen und Projekten führen kann.[6][3]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Geringes Risiko: Da keine Bezahlung erfolgt, ist ein TFP-Shooting eine gute Möglichkeit, auszuprobieren, ob Modeln dauerhaft Spaß macht und zum eigenen Typ passt.[3][4]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Worauf Models achten sollten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn TFP-Shootings viele Vorteile bringen, sollten Models ein paar Punkte im Blick behalten. Wichtig sind:[5][4]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Seriosität prüfen: Vorher Referenzen ansehen, Social-Media-Auftritt checken und im Zweifel andere Models nach Erfahrungen fragen.[4][5]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nutzungsrechte klären: Es sollte genau festgehalten werden, wofür Fotograf und Model die Bilder nutzen dürfen (z.B. Portfolio, Social Media, keine Weitergabe an Dritte ohne Rücksprache).[1][5]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wohlfühlfaktor: Nur Shootings zusagen, bei denen das Konzept zur eigenen Komfortzone passt und Grenzen respektiert werden.[3][4]
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum TFP eine Win-win-Situation ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          TFP-Shootings funktionieren gut, wenn beide Seiten den Mehrwert erkennen und professionell auftreten. Fotografen können neue Techniken, Lichtsetups und Bildideen ausprobieren, während Models hochwertige Bilder, Erfahrung und Sichtbarkeit gewinnen – ohne finanzielle Hürde. So entstehen oft sehr kreative Projekte, die weder im Rahmen eines typischen Kundenauftrags noch bei einem „Selfie-Shooting“ möglich wären.[8][7][1][3]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Quellenverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.	https://www.diefotomanufaktur.de/blog/tfp-shooting-tfp-basis-19131       
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.	https://www.foto-kurs.com/tfp-shooting.php  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.	https://www.diefotomanufaktur.de/blog/tfp-basis-alles-was-du-zu-tfp-shootings-wissen-musst-82232          
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.	https://www.pixolum.com/blog/modelbusiness/tfp-shooting-auf-was-du-unbedingt-achten-solltest        
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.	https://webdigital.de/tfp-shootings-beachten/     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.	https://fotografie-academy.com/blog/was-ist-tfp-und-was-nicht/  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.	https://www.format.com/de/magazine/resources/photography/tfp-shoot/   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.	https://fotografie-academy.com/blog/tfp-shootings-wie-du-sie-richtig-planst-und-fuer-dein-portfolio-nutzt/ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9.	https://www.foto-kurs.com/interesse-an-einem-shooting.php 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.	https://www.youtube.com/watch?v=2gx-nwvpFbk 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:32:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/tfp-vorteile-fuer-model-und-fotografen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,TFP-Vertrag,TFP</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/tfp-model.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/tfp-model.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Benötigt man zur professionellen*) Fotografie eine teure Kamera?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/benoetigt-man-zur-professionellen-fotografie-eine-teure-kamera-und-ein-teures-objektiv</link>
      <description>Du brauchst nicht automatisch teures High-End-Equipment, um professionell zu arbeiten. Aber du brauchst verlässliches, sauberes und lichtstarkes Equipment.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benötigt man zur professionellen*) Fotografie eine teure Kamera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (und ein teures Objektiv)?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-5738199_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *)„Professionell“ meint:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.	von einem Fachmann ausgeführt, auf fachmännische Art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.	kommerziell, das heißt gegen Bezahlung; hierbei ist ausdrücklich keine Aussage über die Qualität gemeint
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kurz: Nein. Aber es gibt Grenzen, die du kennen solltest.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was nicht stimmt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass „professionell“ automatisch teures Equipment bedeutet. Viele Jobs (Reportage, Social Media Content, Events, Portraits bei gutem Licht) kannst du mit Mittelklasse-Kameras oder sogar modernen Smartphones sauber abliefern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst ältere Modelle aus den frühen 2000er Jahren liefern bei guten Lichtverhältnissen, welche du zum großen Teil selbst in der Hand hast, eine hervorragende Bildqualität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Alte“ Objektive sind schlecht:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch das ist generell so nicht zu vertreten. Es gibt viele sogenannter Altgläser, die eine hervorragende Abbildungsleistung zeigen. Eine hohe Randschärfe ist bei beabsichtigter Freistellung eines Motivs mit Offenblende vollkommen irrelevant. Selbst die Schärfeleistung wird heutzutage oftmals relativiert. Ausnahme sind hier Aufträge im Bereich der Produkt- oder Architekturfotografie, wo auf gute Abbildungsleistungen wert gelegt wird. Ansonsten kann eine gewisse Unschärfe – sofern sie nicht durch einen Fehlfokus oder durch Verwackelung zu Stande kommt – den eigentlichen Reiz eines Bildes ausmachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was stimmt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sobald du kontrollierbares, reproduzierbares, technisch sauberes Material brauchst – besonders bei schwierigem Licht, schnellen Motiven oder großen Druckformaten – dann kommst du an einer besseren Kamera + gutem Objektiv kaum vorbei. Nicht wegen dem „Prestige“, sondern wegen der Physik.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Konkrete Punkte:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sensorgröße und Rauschen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            APS-C oder Vollformat liefern sauberere Dateien bei ISO 1600+, höhere Dynamik, bessere Farbtiefe. Smartphones brechen da technisch ein.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Autofokus &amp;amp; Serienbild:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Für Sport, Tiere, Hochzeiten mit schlechten Lichtverhältnissen brauchst du präzisen, schnellen AF. Das können günstige Bodys oft nicht zuverlässig genug.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Objektivqualität:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Das Objektiv ist wichtiger als der Body. Ein gutes 35/1.8 oder 85/1.8 ist meist völlig ausreichend. Du brauchst keine 3.000 € teure Linsen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Low Light / Studio:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            RAW-Reserve für Nachbearbeitung, Farbstabilität, Blitz-Integration, zuverlässige Bedienung – hier trennt sich billig von brauchbar.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Auch sogenannte Kit-Objektive
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            müssen nicht zwangsläufig schlecht sein. Allerdings liegt deren Sweatspot meist um f/5.6, was für eine Freistellung (Ausnahme Teleobjektive mit Brennweiten &amp;gt;135mm) meist nicht ausreicht. Auch ist das Bokeh bei günstigen Objektiven eher unruhig oder zeigt Katzenaugen-Effekte. Aber auch hierbei kommt es immer darauf an, was du willst: Produktfotografie benötigt kein ausgeprägtes Bokeh – das lenkt vom Produkt und dessen Präsentation unnötig ab. In der Portraitfotografie ist das Bokeh das Salz in der Suppe.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du brauchst nicht automatisch teures High-End-Equipment, um professionell zu arbeiten. Aber du brauchst verlässliches, sauberes und lichtstarkes Equipment. Das kostet etwas, aber nicht zwingend Premiumpreise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 19:40:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/benoetigt-man-zur-professionellen-fotografie-eine-teure-kamera-und-ein-teures-objektiv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Objektiv,Kamera,Kameraausrüstung,ausrüstung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-equipment-6739791_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-equipment-6739791_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gebrauchtwagen-Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/gebrauchtwagen-fotografie</link>
      <description>Gebrauchtwagen fotografieren oder wie verkaufe ich mein Auto am Schnellsten!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schlechte Bilder kosten mehr Geld als eine gute Aufbereitung.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In meinem letzten Beitrag traf ich folgendes Fazit:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          "In einem umkämpften Markt verkaufen nicht die günstigsten – sondern die am besten präsentierten Fahrzeuge."
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir Männer wissen es:
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bilder verkaufen Emotion, nicht Daten. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ein hochwertiges Foto zeigt, dass das Fahrzeug gepflegt, wertig und vertrauenswürdig ist. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Schlechte Fotos dagegen schrecken Interessenten sofort ab.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurz gesagt: Schlechte Bilder kosten mehr Geld als eine gute Aufbereitung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Beitrag zeige ich dir einige Bilder, wie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           NICHT
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          sein sollte und erkläre unter jedem Bild die Fehler und wie man es besser machen könnte. Die Aufnahmen entstammen Anzeigen auf mobile.de sowie Autoscout24. Aus Gründen des Datenschutzes habe ich die Verkäufer unkenntlich gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.47.44.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler: Nicht ausreichend Abstand. Verzerrungen und gebogene Linien am Fahrzeug. Unruhiger, vom Motiv ablenkender Hintergrund. Starke Reflexionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser: Größerer Abstand. Klarer, aufgeräumter Hintergrund. Filter verwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.47.32.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler: Nicht ausreichend Abstand. Verzerrungen und gebogene Linien am Fahrzeug. Starke Reflexionen, die viel Ablenkung und wenig Details verursachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser: Hier passt zwar der Hintergrund (Fotoecke), aber mehr Abstand wäre besser gewesen. Filter verwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.49.33.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler: Unruhiger Hintergrund, Kofferraum zu dunkel, Details sind nicht erkennbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besser: Kofferraum ausleuchten oder in der Bildbearbeitung die Tiefen hochziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.49.00.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler: Schiefe Bildebene, unruhiger Hintergrund, ungereinigtes Fahrzeug.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besser: Fahrzeug säubern, Bildebene ausrichten, ruhigeren Hintergrund suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.50.07.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler: Zu geringer Abstand, deswegen Verzerrungen. Unruhiger, vom Motiv ablenkender Hintergrund.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besser: Mehr Abstand und ruhigen Hintergrund verwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.50.17.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches Fahrzeug wie das Bild zuvor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fehler: Keine Innenraumreinigung. So lässt sich kein Auto verkaufen - zumindest nicht für diesen Betrag. Beide Sitze sind unbrauchbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besser: Professionelle Aufbereitung. Wenigstens Saugen wäre angezeigt. Flecken auf dem Sitz entfernen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe in beiden Portalen nicht nach Fehlern gesucht, sondern spontan einige Screenshots gemacht. Alle Bilder zeigen m.E. eindrucksvoll die Gründe, warum Fahrzeuge teilweise wochen- bis monatelang zum Verkauf stehen und die Preise immer weiter nach unten angepasst werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verzerrte Darstellungen, vom eigentlichen Motiv ablenkende, wilde Hintergründe, nicht aufbereitete, schmutzige Fahrzeuge mit dreckigen, abgenutzten Sitzen sowie schlechte Belichtungssituationen. Und das sind keine Ausnahmen, sondern mindestens 80% aller Inserate.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das geht besser! Wie erfährst du im Beitrag hier. Gerne kannst du dir auch einen vollständigen Beitrag zum Thema als PDF herunterladen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 22:32:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/gebrauchtwagen-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verkauf,Fotografie,Gebrauchtwagen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.49.33.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-11-04+um+22.49.33.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum professionelle Fotos beim Gebrauchtwagenverkauf den Unterschied machen | Neunzehn58 Fahrzeugfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/my-postcc9c5e4e</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum professionelle Fotos beim Gebrauchtwagenverkauf
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          den Unterschied machen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Steigere den Verkaufspreis deines Gebrauchtwagens mit professionellen Fotos. Erfahre, wie hochwertige Fahrzeugfotografie Vertrauen schafft, mehr Anfragen bringt und dein Auto schneller verkauft. Jetzt Termin bei Neunzehn58 sichern!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum professionelle Fotos beim Gebrauchtwagenverkauf entscheidend sind
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland erlebt im Herbst 2025 einen klaren Aufschwung – über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           560.000 Fahrzeuge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wechselten im September den Besitzer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           15 % mehr Nachfrage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als im Vormonat.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Doch wo Nachfrage steigt, wächst auch das Angebot – und damit der Wettbewerb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer also einen Gebrauchtwagen zu einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           guten Preis und ohne lange Standzeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkaufen will, muss sich abheben: durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aufbereitung und hochwertige Fotos.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Professionelle Aufbereitung zahlt sich aus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Klein- und Mittelklassewagen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bis zu
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            +10 %
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             höherer Verkaufspreis
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Oberklasse, Sportwagen, Oldtimer:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bis zu
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            +20 %
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vernachlässigte Fahrzeuge nach Aufbereitung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             sogar
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            +25 %
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein sauberes, gepflegtes Fahrzeug vermittelt Vertrauen – die Basis für jeden erfolgreichen Verkauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Gute Fotos – das entscheidende Verkaufsargument
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien von mobile.de, autoscout24 und DAT zeigen eindeutig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            +20–40 % mehr Anfragen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bei professionellen Fotos
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            7–14 Tage kürzere Verkaufsdauer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kaufentscheidung fällt in 3–5 Sekunden
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Bilder verkaufen Emotion, nicht Daten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Ein hochwertiges Foto zeigt, dass das Fahrzeug gepflegt, wertig und vertrauenswürdig ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Schlechte Fotos dagegen schrecken Interessenten sofort ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz gesagt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schlechte Bilder kosten mehr Geld als eine gute Aufbereitung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Fahrzeugfotografie mit Anspruch – Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich fotografiere Fahrzeuge so, wie sie wirklich sind – ehrlich, klar und professionell inszeniert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Mit Erfahrung aus Projekten für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mercedes-
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           VAG-Autohäuser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiß ich, worauf Käufer achten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✔ Kein Retuschieren von Kratzern oder Defekten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✔ Realistische, ästhetische Darstellung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ✔ Hochwertige Fotos in unter einer Stunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachbearbeitung ist minimal, weil die Qualität direkt aus der Kamera überzeugt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt Fahrzeugtermin sichern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dein Fahrzeug professionell präsentieren und den Verkaufserlös steigern willst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56393;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.neunzehn58.de
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             &amp;#55357;&amp;#56551;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            info@neunzehn58.de
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             &amp;#55357;&amp;#56542;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           +49 (0)172 7105565
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             In einem umkämpften Markt verkaufen nicht die günstigsten – sondern die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           am besten präsentierten Fahrzeuge.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Mit professionellen Fotos von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sicherst du dir Aufmerksamkeit, Vertrauen und letztlich: den besseren Preis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 21:33:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/my-postcc9c5e4e</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/classic-car-1329659_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/classic-car-1329659_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geht das besser?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/geht-das-besser</link>
      <description>Gedanken zur Mikromobilität - neue Regeln für E-Scooter. Sinnvoll oder nicht?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wieder eine Chance vertan
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         2027 soll alles besser werden. Neue Regeln für E-Scooter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was im ersten Moment nach einem großen Wurf klingt, ist maximal ein kleines Steinchen ins große Meer geworfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         "Für E-Scooter sollen 2027 neue Verkehrsregeln gelten. Das Kabinett plant unter anderem strengere Abstellregeln, höhere Strafen für Verstöße und eine Blinkerpflicht."
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Außerdem wurde eine Unfallstatistik Berliner Unfallkliniken veröffentlicht, die das offenbart, was schon längst durch Untersuchungen des EMI (Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut) belegt war.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum dieser Beitrag? Im Mai diesen Jahres war mir nach mehr Mobilität. Weder zu Fuß laufen noch ständig mit dem Auto fahren, waren in meinen Augen keine Lösung. Das Fahrrad als alternatives Fortbewegungsmittel schied aus, weil ich erstens keines mehr besaß (das Alte hat den Geist aufgegeben bzw. war ein neuer Akku m.E. zu teuer) und zweitens ich keine Bereitschaft besaß und immer noch nicht besitze, 3.000 Euro und mehr für ein E-Bike auszugeben, zumal das Platzangebot auf meiner Terrasse begrenzt schien.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Also kam ein E-Scooter ins Haus. Für Fahrten im Umkreis von 30-40 Kilometer und mit kleinem "Fotografen-Besteck" wirklich das ideale Fortbewegungsmittel. Wendig, relativ schnell, wenig Platz benötigend und v.a. günstig im Unterhalt. Aber wie es so ist: Alles hat seine Vor- und Nachteile. Eine Mitnahme im ÖPNV ist verboten. Einfach so abstellen - v.a. in der Stadt - ist mit einem hohen Diebstahlrisiko verbunden und die Diskussionen über Leihscooter nehmen kein Ende. Dazu wurde dann jüngst eine neue Unfallstatistik veröffentlicht, auf die - wie immer möchte man sagen - seitens unserer Bundesregierung reflexartig reagiert wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nichts von dem Propagierten löst allerdings die Probleme der Mikromobilität. Deswegen habe ich mir dazu einmal mehr meine eigenen Gedanken gemacht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer Lust hat, liest weiter - wer nicht, braucht auch nicht weiterscrollen ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der vollständige Beitrag steht Dir mit einem Klick auf den Button als PDF zur Verfügung!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 16:05:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/geht-das-besser</guid>
      <g-custom:tags type="string">unfallfolgen,helmpflicht,E-Scooter,prävention,e-mobilität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-07-07+um+18.09.02.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-07-07+um+18.09.02.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ich zurzeit wenig privat fotografiere</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum-ich-zurzeit-wenig-privat-fotografiere</link>
      <description>Fotografie war für mich lange Zeit nicht nur Beruf, sondern auch Leidenschaft. Doch gerade merke ich: privat fotografiere ich kaum noch.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum ich zurzeit wenig privat fotografiere und mich im Netz zurückhalte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Fotografie war für mich lange Zeit nicht nur Beruf, sondern auch Leidenschaft. Doch gerade merke ich: privat fotografiere ich kaum noch.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das liegt nicht daran, dass mich die Kamera langweilt – eher im Gegenteil. Wenn etwas zu sehr vom Job geprägt ist, fehlt mir im Privaten manchmal der freie, spielerische Zugang. Ich möchte nicht auf den Auslöser drücken, nur weil man es von mir erwartet oder weil „immer Content“ gebraucht wird. Zumal ich immer noch der Meinung bin, dass es eine Kunst ist, bisweilen nicht auf den Auslöser zu drücken. Der 365ste Sonnenuntergang nervt dann doch eiin wenig.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch das Netz spielt dabei eine Rolle. Social Media lebt von Dauerpräsenz, Likes und Aufmerksamkeit. Genau dieser Mechanismus nimmt mir aber mehr Energie, als er zurückgibt. Anstatt ständig etwas zu posten oder präsent sein zu müssen, ziehe ich es vor, einen Schritt zurückzugehen. Der Rückzug bedeutet nicht Stillstand, sondern bewusste Ruhe – um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und das ist im Moment meine berufliche Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Pausen sind nicht das Ende, sondern Teil des Prozesses. Sie schaffen Abstand, lassen Raum für neue Ideen und verhindern, dass Leidenschaft zur Routine wird. Wenn ich wieder mehr privat fotografiere und zurück ins Netz gehe, dann mit echter Motivation – nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Freude.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:11:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/warum-ich-zurzeit-wenig-privat-fotografiere</guid>
      <g-custom:tags type="string">privat,Fujifilm,freude,Lust</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/movie-3690243_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/movie-3690243_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnt der Umstieg auf ein anderes Kamerasystem?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lohnt-der-umstieg-auf-ein-anderes-kamerasystem</link>
      <description>Natürlich gibt es Unterschiede zwischen APS-C, Vollformat und Co. – sie sind real. Aber ihre Relevanz im Alltag wird von Marketing und Forendiskussionen massiv aufgeblasen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sensorgrößen im Vergleich: APS-C, Vollformat, Mittelformat und Micro Four Thirds
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/sensor_sizes_comparison.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Braucht man wirklich den großen Sprung – oder reicht das, was man hat?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer fotografiert, stolpert früher oder später über hitzige Diskussionen: „APS-C ist tot! Nur Vollformat zählt!“ oder „Mittelformat ist die wahre Königsklasse!“. Dazu unzählige YouTube-Videos, Forenbeiträge und Testberichte, die den Eindruck erwecken, ohne den neuesten Sensor sei man nur ein halber Fotograf. Aber wie viel davon ist wirklich relevant?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kann man erkennen, mit welchem Sensor ein Bild gemacht wurde?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrliche Antwort: Nein – zumindest nicht im Alltag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gutes Motiv, Lichtführung, Bildaufbau und Nachbearbeitung sind für das Endergebnis entscheidender als die Sensorgröße. Selbst geschulte Augen können bei einem fertigen Bild ohne Metadaten kaum unterscheiden, ob es mit APS-C, Vollformat oder Mittelformat aufgenommen wurde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Hype um die Sensoren – woher kommt er?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Marketing: Hersteller brauchen Verkaufsargumente. Ein größerer Sensor lässt sich besser verkaufen als „die gleiche Kamera wie letztes Jahr mit minimalem Update“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Status: Für viele ist das Equipment auch eine Art „Visitenkarte“. Wer mit Mittelformat fotografiert, signalisiert Professionalität – ob gerechtfertigt oder nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Technische Faszination: Fotografen lieben Zahlen und Vergleiche. Sensorgrößen bieten eine scheinbar klare Metrik, auch wenn sie im Alltag weniger Gewicht haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Unterschiede im Detail
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56568; Micro Four Thirds (MFT)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vorteile: sehr kompakte Kameras und Objektive, leichtes Gewicht, oft günstiger, starke Stabilisierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Nachteile: kleinere Sensorfläche → etwas mehr Bildrauschen bei schlechtem Licht, geringere Freistellungsmöglichkeiten (Bokeh).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Typisch: Reise, Reportage, Video.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56568; APS-C
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vorteile: guter Kompromiss aus Größe, Bildqualität und Preis; große Objektivauswahl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Nachteile: weniger Freistellungspotenzial als Vollformat, leicht eingeschränkte Low-Light-Performance.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Typisch: Allrounder – beliebt bei Einsteigern wie auch Profis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56568; Vollformat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vorteile: hervorragende Bildqualität, hohe Dynamik, bessere Low-Light-Fähigkeiten, Freistellungspotenzial.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Nachteile: Kameras und Objektive sind größer, schwerer und teurer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Typisch: Porträt, Landschaft, Profibereich – ein „Sweet Spot“ vieler Fotografen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56568; Mittelformat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vorteile: höchste Bildqualität, extreme Detailtiefe, sehr plastische Bildwirkung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Nachteile: sehr teuer, sperrig, langsam (Autofokus, Serienbild). Nur in wenigen Bereichen wirklich nötig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Typisch: Mode, Werbung, Fine-Art, Studio.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-08-21+um+15.36.20.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lohnt der Umstieg wirklich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur selten. Der entscheidende Punkt ist: Sensorgröße löst keine kreativen Probleme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Wer Schwierigkeiten mit Bildgestaltung, Licht oder Storytelling hat, gewinnt durch Vollformat oder Mittelformat keinen Millimeter mehr Bildwirkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Wer sein aktuelles System nicht ausreizt (ISO, Dynamikumfang, Objektivwahl), wird auch mit einem größeren Sensor kaum „bessere“ Bilder machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Weniger Technik-Hype, mehr Fokus aufs Bild
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich gibt es Unterschiede zwischen APS-C, Vollformat und Co. – sie sind real. Aber ihre Relevanz im Alltag wird von Marketing und Forendiskussionen massiv aufgeblasen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bessere Fotograf wird nicht durch Sensorgröße definiert, sondern durch Auge, Erfahrung und Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder anders gesagt: Lieber mit APS-C ein starkes Bild machen als mit Mittelformat ein langweiliges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 13:45:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lohnt-der-umstieg-auf-ein-anderes-kamerasystem</guid>
      <g-custom:tags type="string">sensorgröße,Sensoren,sensoren,Kamerabody</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/sensor_sizes_comparison.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/sensor_sizes_comparison.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeden Tag eine neue Kamera</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/jeden-tag-eine-neue-kamera</link>
      <description>Breaking News: Der neueste E-Scooter fährt jetzt ganze 2 km weiter! Perfekt für alle, die jeden Tag von Berlin nach Warschau pendeln …</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Breaking News: Der neueste E-Scooter fährt jetzt ganze 2 km weiter! Perfekt für alle, die jeden Tag von Berlin nach Warschau pendeln …
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Muss es immer das neueste Modell sein?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Frage, die sich nicht nur Fotografen – Hobbyisten wie professionelle Fotografen gleichermaßen – stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Brauche ich wirklich den neuesten E-Scooter?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum der ständige Modell-Hype oft nur Geld kostet – und selten echten Nutzen bringt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gefühlt jeden Monat kommt ein neuer E-Scooter auf den Markt. Mehr Reichweite, mehr Features, ein neues Display, eine noch smartere App. Klingt verlockend. Aber seien wir ehrlich: Die meisten von uns fahren ganz normal in der Stadt – zur Arbeit, zur Bahn oder zum Einkaufen. Und da stellt sich die Frage: Brauche ich wirklich jedes neue Modell?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alltag vs. Hochglanz-Datenblatt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hersteller überschlagen sich mit Reichweiten-Versprechen von 50, 60 oder sogar 70 Kilometern. Schön für die Werbung – aber: 80 % aller Nutzer fahren weniger als 10 Kilometer am Tag. Ob der Akku nun nach 40 oder nach 60 Kilometern leer ist, spielt für den Alltag kaum eine Rolle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ähnlich bei der Geschwindigkeit: Ob dein Scooter 20 km/h fährt oder auf dem Papier 22 schafft, ist im Stadtverkehr irrelevant. Bei Ampeln, Radwegen und Fußgängern liegt der Schnitt sowieso eher bei 15–18 km/h.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Marketing statt echter Innovation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Branche lebt vom Hype. Kleine Änderungen – ein leicht helleres Licht, ein paar Watt mehr Motorleistung oder eine App-Funktion, die kaum jemand nutzt – werden als große Sprünge verkauft. Das Ziel ist klar: Konsum ankurbeln, nicht deinen Alltag verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist das gleiche Spiel wie bei Smartphones oder Kameras: Ein neues Modell erscheint, alle reden darüber, die Unterschiede zum Vorgänger sind aber meist minimal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Drei Fragen, die du dir stellen solltest
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor du dem nächsten Hype hinterherläufst, stell dir diese Fragen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fahre ich tatsächlich Strecken, für die ich mehr Reichweite brauche?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nutze ich die maximale Geschwindigkeit überhaupt aus?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bringt mir das neue Feature im Alltag wirklich etwas – oder sieht es nur auf dem Papier nett aus?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Weniger Hype, mehr Alltag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der bessere Scooter ist nicht der, der gestern vorgestellt wurde. Der bessere Scooter ist der, der zu deinem Alltag passt – zuverlässig, sicher und bequem. Wer jedem Trend hinterherläuft, zahlt viel und gewinnt wenig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also: Augen auf beim Kauf – und ruhig mal beim Altbewährten bleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 13:27:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/jeden-tag-eine-neue-kamera</guid>
      <g-custom:tags type="string">E-Scooter,e-mobilität</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Augen auf beim E-Scooter-Kauf</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/augen-auf-beim-e-scooter-kauf</link>
      <description>Der Markt für E-Scooter boomt. Ob für den täglichen Weg zur Arbeit, als platzsparender Stadtflitzer oder als Freizeitspaß – die Auswahl ist groß.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Augen auf beim E-Scooter-Kauf – worauf es wirklich ankommt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Markt für E-Scooter boomt. Ob für den täglichen Weg zur Arbeit, als platzsparender Stadtflitzer oder als Freizeitspaß – die Auswahl ist groß, die Unterschiede sind teils subtil. Doch wer unvorbereitet kauft, zahlt oft drauf – nicht nur finanziell, sondern auch in Sachen Sicherheit und Nutzbarkeit.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Gesetzliche Voraussetzungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Deutschland gilt seit Juni 2019 die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV). Wer legal unterwegs sein will, muss auf folgende Punkte achten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Betriebserlaubnis: Nur Modelle mit ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) dürfen auf öffentlichen Straßen gefahren werden.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Maximalgeschwindigkeit: Zulässig sind bis zu 20 km/h. Schnellere Modelle benötigen eine andere Fahrzeugzulassung und sind im Alltag oft nicht praktikabel.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Mindestalter: 14 Jahre. Kein Führerschein erforderlich.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Versicherungspflicht: Haftpflichtversicherung mit entsprechender Plakette ist vorgeschrieben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beleuchtung und Bremsen: Zwei unabhängige Bremsen sowie fest installierte Vorder- und Rücklichter sind Pflicht.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Reichweite und Akkuqualität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Hersteller werben mit Reichweiten „bis zu 50 Kilometer“. In der Praxis hängen diese stark ab von:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fahrergewicht
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Geländeprofil
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Temperatur
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fahrweise
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp: Lieber auf realistische Werte achten, die oft 20–30 % unter den Herstellerangaben liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Gewicht und Transportabilität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade in der Stadt spielt das Eigengewicht eine große Rolle – etwa beim Tragen in die Wohnung oder in den ÖPNV.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unter 15 kg: Gut tragbar, oft mit kompakterer Bauweise.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            15–25 kg: Stabiler, aber schwerer zu transportieren.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Über 25 kg: Eher für Dauerstrecken und weniger für Pendler mit Bahn oder Bus.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Reifen und Fahrkomfort
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Luftreifen: Bieten besseren Federungskomfort, sind aber pannenanfällig.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vollgummireifen: Wartungsarm, jedoch härter im Fahrgefühl.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Durchmesser: Mindestens 8,5 Zoll empfiehlt sich für mehr Stabilität.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Bremsen und Sicherheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mechanische Scheibenbremsen: Gute Bremswirkung, auch bei Nässe.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Elektronische Bremsen: Wartungsarm, aber weniger kraftvoll.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kombination: Idealerweise mechanische Bremse am Hinterrad und elektronische Bremse vorne.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Preis – nicht nur Anschaffungskosten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein günstiger E-Scooter ab 300 € mag verlockend sein, doch Folgekosten sollten einkalkuliert werden:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ersatzakku (oft 150–300 €)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Reifenwechsel
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Versicherung (~20–50 € pro Jahr
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Eventuelle Reparaturen bei Elektronikschäden
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Persönliche Checkliste vor dem Kauf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Probefahrt machen – Fahrgefühl und Bremswirkung selbst testen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Garantiebedingungen prüfen – gerade bei Akku und Motor
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Service und Ersatzteilversorgung im Blick behalten
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Transportmöglichkeit: Klappmechanismus testen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein E-Scooter ist kein Spielzeug, sondern ein vollwertiges Verkehrsmittel. Wer sich vor dem Kauf mit den gesetzlichen Vorgaben, der eigenen Nutzungssituation und den technischen Details auseinandersetzt, vermeidet Fehlkäufe und sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 12:23:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/augen-auf-beim-e-scooter-kauf</guid>
      <g-custom:tags type="string">E-Scooter,e-mobilität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/electric-scooters-7340440_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>E-Scooter und Kameras: Zwei Märkte, ein Spiel</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/e-scooter-und-kameras-zwei-maerkte-ein-spiel</link>
      <description>Der Markt für E-Scooter erinnert stark an den für Kameras. Beide Branchen kämpfen um Aufmerksamkeit.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         E-Scooter und Kameras: Zwei Märkte, ein Spiel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Markt für E-Scooter erinnert stark an den für Kameras. Beide Branchen kämpfen um Aufmerksamkeit, beide setzen auf Marketingversprechen, die oft mehr Emotion als Substanz transportieren, und beide bringen in kurzen Abständen „neue“ Modelle, deren technische Fortschritte in der Praxis überschaubar bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der technische Stand – ausgereizt, aber neu verpackt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob bei Sensorgrößen und Autofokus-Algorithmen in Kameras oder bei Reichweite und Maximalgeschwindigkeit von E-Scootern: Die größten Innovationssprünge liegen hinter uns. Heute werden vor allem Detailverbesserungen verkauft – ein etwas helleres Display hier, ein minimal leichterer Akku dort. In der Werbung klingen diese Änderungen oft nach Revolution, in der Praxis bedeuten sie aber selten einen echten Unterschied für den Alltagseinsatz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Preisunterschiede ohne klare Logik
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie bei Kameras finden sich auch im E-Scooter-Markt Modelle mit nahezu identischen Leistungswerten zu völlig unterschiedlichen Preisen. Der Aufpreis rechtfertigt sich meist durch Markenimage, Design oder kleine Komfortfeatures, nicht durch einen objektiv messbaren Leistungsgewinn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Marketing als Dauerfeuer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beide Branchen buhlen permanent um Neukunden. Altkunden werden oft indirekt zum Upgrade gedrängt – sei es durch das Auslaufen von Ersatzteilverfügbarkeiten, Softwareupdates, die ältere Geräte langsamer machen, oder durch die schlichte Flut an Werbebotschaften, die das Gefühl vermitteln: „Dein jetziges Modell ist nicht mehr zeitgemäß.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kaufempfehlung: Bedarf vor Marke
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer sich als Kunde orientieren will, sollte nüchtern prüfen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bedarf statt Hype: Welche Funktionen werden wirklich gebraucht?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Technische Werte vergleichen: Reichweite, Gewicht, Ladezeit (bei E-Scootern) oder Sensorgröße, Lichtstärke, AF-Leistung (bei Kameras) sind objektiv messbar.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Preis-Leistung bewerten: in Mittelklassemodell erfüllt oft denselben Zweck wie ein High-End-Gerät – zu deutlich geringeren Kosten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Testberichte statt Werbetexte lesen: Unabhängige Reviews und Langzeiterfahrungen sind oft aufschlussreicher als Herstellerangaben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Scooter- und Kameramarkt funktionieren nach demselben Prinzip: Der Kampf um den Kunden ist härter als der technische Fortschritt groß ist. Wer nicht auf jede Marketingwelle aufspringt, sondern bewusst wählt, spart Geld und hat dennoch ein Gerät, das seine Aufgabe zuverlässig erfüllt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 12:11:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/e-scooter-und-kameras-zwei-maerkte-ein-spiel</guid>
      <g-custom:tags type="string">E-Scooter,Marketingstrategie,Markenkampf,e-mobilität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/boys-8551581_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/boys-8551581_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind E-Scooter die neue Gefahr im öffentlichen Verkehrsraum?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sind-e-scooter-die-neue-gefahr-im-oeffentlichen-verkehrsraum</link>
      <description>E-Scooter sind aus deutschen Innenstädten nicht mehr wegzudenken. Sie stehen für flexible, emissionsarme Mobilität, sorgen aber auch zunehmend für Schlagzeilen wegen steigender Unfallzahlen und gefährlicher Fahrweisen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sind E-Scooter die neue Gefahr im öffentlichen Verkehrsraum?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH207072.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         E-Scooter sind aus deutschen Innenstädten nicht mehr wegzudenken. Sie stehen für flexible, emissionsarme Mobilität, sorgen aber auch zunehmend für Schlagzeilen wegen steigender Unfallzahlen und gefährlicher Fahrweisen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Statistiken des Statistischen Bundesamtes zeigen: 2024 ereigneten sich in Deutschland 11.940 Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung von E-Scootern – ein Anstieg von 26,7 % gegenüber dem Vorjahr. 27 Menschen starben, 1.513 wurden schwer und über 11.000 leicht verletzt. Häufigste Ursachen waren falsche Fahrbahnbenutzung, zu hohe Geschwindigkeit und Alkohol – in 18 bis 62 Prozent der Fälle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Typische Risikosituationen im Straßenverkehr:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kopfhörer im Ohr, Ablenkung durch Musik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überfahren roter Ampeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fahren auf Gehwegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht angepasste Geschwindigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einhändiges Fahren oder Handynutzung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehrere Personen auf einem Scooter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fehlende oder defekte Beleuchtung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehlende Sicherheitsausrüstung verstärkt das Risiko:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Helm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Ellenbogen-, Knie- oder Schulterschutz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ungeeignetes Schuhwerk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Handschuhe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders Leih-Scooter-Fahrer fallen durch Regelverstöße auf. Mietanbieter brachten massenhaft Fahrzeuge auf den Markt, oft ohne ausreichende Aufklärung oder Sicherheitskonzepte. Die Politik reagierte spät, sodass sich riskante Gewohnheiten etablierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Private Besitzer hingegen fahren oft vorsichtiger, schützen ihr Eigentum und tragen häufiger Schutzausrüstung. Sie nutzen ihre Scooter eher als ernsthaftes Verkehrsmittel und legen längere Strecken zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefahr droht nun, dass die Politik alle E-Scooter-Fahrer über einen Kamm schert. Manche Städte diskutieren bereits Verbote. Dabei sind E-Scooter im Betrieb nahezu emissionsfrei und langlebig – gute Modelle kosten 700 bis über 2.000 Euro und halten viele tausend Kilometer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Reformvorschläge für die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV):
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bessere Sichtbarkeit: Unterboden- und Seitenbeleuchtung sowie Blinker hinten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf 25–30 km/h für besseres Mitschwimmen im Verkehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Helmpflicht – auch für Radfahrer – zur Reduzierung schwerer Kopfverletzungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Empfehlung geeigneter Schutzausrüstung (Handschuhe, Protektoren)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzung primär auf Radwegen, nur im Ausnahmefall auf der Straße
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strengere Überwachung der Verleiher, z. B. gegen wildes Abstellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien stützen diese Forderungen: Untersuchungen der TU München zeigen, dass 62 % der Schwerverletzten alkoholisiert waren, die Hälfte der Unfälle nachts und am Wochenende geschah. Kliniken berichten, dass E-Scooter-Fahrer häufiger Kopfverletzungen erleiden als Radfahrer – Helme tragen weniger als 5 %.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E-Scooter sind nicht per se gefährlicher als andere Verkehrsmittel. Das Risiko hängt stark vom Verhalten der Nutzer ab. Mit gezielten Anpassungen der Gesetzgebung, konsequenter Durchsetzung und Aufklärung können sie ein fester Bestandteil einer modernen, nachhaltigen Mobilität bleiben – statt zum Symbol für Chaos im Straßenverkehr zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:00:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sind-e-scooter-die-neue-gefahr-im-oeffentlichen-verkehrsraum</guid>
      <g-custom:tags type="string">E-Scooter,e-mobilität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH207068.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH207068.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Städtetour mit dem E-Scooter</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/staedtetour-mit-dem-e-scooter</link>
      <description>Mit kleinem "Besteck" ausgerüstet - Fujifilm X100VI w/ Mistfilter - ging es auf Städtetour mit dem Segway Ninebot Max G3.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit dem E-Scooter auf Städtetour
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1699.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit kleinem "Besteck" ausgerüstet - Fujifilm X100VI w/ Mistfilter - ging es auf Städtetour. Genau dazu hatte ich mir den E-Scooter (Segway Ninebot Max G3) auch zugelegt. Kleine Besorgungen, einfach mal öfter das Auto stehen lassen und v.a. unterwegs, um fotografisch das Umland zu erfassen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute war dann mal Backnang an der Reihe. Nur 10 Scooter-Minuten entfernt, bot sich das, solange das Wetter einigermaßen mitmachte, an. Dabei zeigen sich die Vorteile des E-Scooter. Schnell, wendig, raum- und platzsparend und mit einer vollkommen ausreichend große Akkuladung versehen, ging es los.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Backnang selbst verfügt im innerstädtischen Bereich über viele Radwege. Auch wenn das nicht immer perfekt gelöst ist, erlaubt sie dennoch ein zügiges Vorwärtskommen - zwar immer ein wachsames Auge auf sich plötzlich öffnende Autotüren, dennoch entspannt. So macht das Spaß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Spaß auch Dir bei der Betrachtung der Bildergalerie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 12:43:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/staedtetour-mit-dem-e-scooter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,E-Scooter,städtetour</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1674.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1674.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebenszyklus eines Fotografen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lebenszyklus-eines-fotografen</link>
      <description>Nahezu jeder Fotograf durchläuft im Laufe seines fotografischen Lebens die im Nachfolgenden beschriebenen Phasen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lebenszyklus eines Fotografen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/bird-3772889_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nahezu jeder Fotograf durchläuft im Laufe seines fotografischen Lebens die im Nachfolgenden beschriebenen Phasen. Mehr oder weniger intensiv, mal länger, mal kürzer. Dabei hat jede dieser Phasen ihr Gutes, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so aussieht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. G.A.S. – Gear Acquisition Syndrome
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           („Ich brauche nur das richtige Equipment, dann...“)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Euphoriephase, oft zu Beginn.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fokus liegt auf Technik: neue Kameras, Objektive, Filter, Drohnen, Software usw.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Foren, YouTube-Videos und Reviews werden verschlungen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Annahme: „Je besser das Equipment, desto besser die Fotos.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Resultat: Ein volles Regal, aber noch kein Meisterwerk.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Test- und Spielphase
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           („Ich probiere einfach alles aus!“)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der Fotograf experimentiert mit allem: Langzeitbelichtung, Bokeh, HDR, Lost Places, Portraits mit 1.2er Offenblende, Street mit 135 mm usw.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Technisches Verständnis wächst, kreative Ideen beginnen zu sprießen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Flickr, 500px oder Instagram werden mit „Effektbildern“ gefüttert.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Oft überzeichnet, überbearbeitet – doch voller Enthusiasmus.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Ernüchterungsphase
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           („Warum sehen meine Fotos trotzdem belanglos aus?“)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Trotz guter Technik und vieler Versuche fehlt Tiefe oder Bedeutung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Frust macht sich breit: „Ich habe doch alles probiert…“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Erste Zweifel an sich selbst: „Vielleicht bin ich nicht kreativ genug?“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vergleich mit anderen (Social Media = Scheinwelt) kann lähmen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Desillusionierung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           („Fotografie ist vielleicht doch nichts für mich.“)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Technik verliert ihren Reiz, die eigenen Bilder erscheinen leer.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Viele Fotografen hören hier auf oder lassen die Kamera monatelang liegen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zweifel an der eigenen Sichtweise, Begabung oder Ausdauer.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Alternativ: Rückzug ins Private – keine Veröffentlichungen mehr.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Selbstfindungsphase
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           („Was will ich eigentlich sagen?“)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Konzentration auf Inhalte statt Technik.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Persönliche Themen rücken in den Vordergrund: Familie, Heimat, Emotion, Erinnerung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stil beginnt sich zu formen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Man beginnt, Licht zu sehen, statt es nur zu messen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Inspiration kommt von innen oder durch klassische Meister, Bücher, Ausstellungen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Reifephase
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           („Weniger ist mehr.“)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Kamera ist Werkzeug, nicht Selbstzweck.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Serien entstehen. Ein fotografischer Standpunkt wird sichtbar.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Technische Mittel werden gezielt, sparsam und bewusst eingesetzt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kritik wird nicht als Angriff empfunden, sondern als Möglichkeit zur Verfeinerung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Veröffentlichung ist Mittel zum Dialog, nicht zur Selbstinszenierung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Meisterschaft / Reduktion / Rückbesinnung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           („Ich brauche nur noch eine Kamera, ein Objektiv – und Licht.“)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Minimalismus dominiert: Die „Eine Kamera – Ein Objektiv“-Mentalität.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Das Auge ersetzt die Technik.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Man erkennt: Gute Bilder entstehen im Kopf – nicht im Sensor.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vielleicht entsteht ein Buch. Vielleicht unterrichtet man. Vielleicht schweigt man – und fotografiert nur noch für sich.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/gear-4606749_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Phasen spiegeln nicht nur den technischen, sondern vor allem den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           geistigen Reifeprozess
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eines Fotografen wider.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Traditionell gesehen durchläuft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           jeder ernsthafte Fotograf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diesen Bogen – nicht zwingend vollständig, aber in Anklängen fast immer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die Desillusionierung durchsteht, findet oft zu einer tieferen, authentischen Fotografie – jenseits von Likes und Linsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nicht die Kamera macht das Bild. Der Fotograf sieht es.“ – Henri Cartier-Bresson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+27.+Juli+2025-+21_39_00.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 20:03:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lebenszyklus-eines-fotografen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Berufsleben,Phasen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/bird-3772889_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Legal oder illegal = Sch....egal?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/legal-oder-illegal-sch-egal</link>
      <description>Für Fotografen, die gerne mit leichtem Gepäck unterwegs sind, stellt der E-Scooter für ein Arbeitsumfeld von ca. 30-40 km ein ideales Fortbewegungsmittel dar.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legal oder illegal = Sch...egal?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundsätzliches zum E-Scooter-Tuning
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/e-scooters-7383941_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist der vorläufig letzte Blogbeitrag zum Thema E-Scooter - es sei denn, dass es herausragende Neuigkeiten gibt. Warum beschäftigt mich das Thema überhaupt? Nun ich habe mir vor einiger Zeit einen E-Scooter gekauft. Vor der Wahl stehend, ob es ein E-Bike oder ein E-Scooter werden soll, habe ich mich v.a. aus Kostengründen für den Scooter entschieden. Und ich habe das bisher nicht bereut. Ausgesprochen günstig im Unterhalt, allemal deutlich günstiger im Kauf als E-Bikes (hier sind die Kaufpreise seit 2022 geradezu explodiert) und ein hohes Maß an Flexibilität waren für mich Argumente für den Kauf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Fotografen, die gerne mit leichtem Gepäck unterwegs sind - selbst ein Rucksack mit 10-12 Kg und seitlich befestigtem Stativ stellt keinerlei Hindernis dar und ist sogar bequemer zu tragen als mit einem Fahrrad, stellt der E-Scooter für ein Arbeitsumfeld von ca. 30-40 km ein ideales Fortbewegungsmittel dar.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Leider ist in Deutschland im Besonderen die Gesetzgebung wieder einmal deutlich über das Ziel hinausgeschossen und hat den Umstand, dass E-Bikes bis 25 km/h erlaubt sind, oftmals deutlich schneller fahren können und ein mindestens genau so hohes Unfallrisiko mit sich bringen, wie ein Scooter, vollkommen ignoriert. E-Scooter nur auf Grund ihres Antriebs als Kraftfahrzeug einzustufen und derartig zu reglementieren, wie dies derzeit der Fall ist, scheint mir nicht nur hinsichtlich einer beabsichtigten Mobilitätswende falsch zu sein, sondern behindert auch Innovationen und verlagert diese wie immer in das nichteuropäische Ausland (China, Südkorea und die USA sind führend in diesem noch relativ jungen Markt).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Schade eigentlich, es könnte so einfach sein. Aber "einfach" ist in Deutschland wohl nicht möglich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    
          Warum Tuning?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Möglichkeiten zum Tuning gibt es, welche sind die Besten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche rechtlichen Folgen entstehen durch das Tuning (hier vornehmlich in Deutschland)?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Grundsätzliches zum E-Scooter-Tuning
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Trend zum E-Scooter ist ungebrochen. Doch mit wachsender Nutzerzahl wächst auch der Wunsch, mehr aus dem Scooter herauszuholen: Mehr Geschwindigkeit, größere Reichweite oder ein besseres Fahrgefühl. Tuning scheint hier die Lösung zu sein, vor allem vor dem Hintergrund strikter Vorschriften hinsichtlich Geschwindigkeit (22 km/h inkl. 10% Toleranz), immer noch fehlende Gleichstellung zu E-Bikes und anderes mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Warum überhaupt Tuning?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Besitzer eines E-Scooters stellen sich irgendwann die Frage: „Geht da nicht noch mehr?“ Gründe fürs Tuning gibt es viele:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Mehr Geschwindigkeit: Der G3 ist auf etwa 20 km/h begrenzt – vielen ist das zu langsam.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Optimiertes Fahrverhalten: Beschleunigung, Rekuperation oder Motorverhalten lassen sich je nach Anbieter anpassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Persönliche Anpassung: Wer technisch interessiert ist, hat Spaß daran, das Gerät auf individuelle Bedürfnisse zuzuschneiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Welche Möglichkeiten zum Tuning gibt es – und welche sind die besten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt verschiedene Arten des Tunings, die sich in Aufwand, Risiko und Effekt unterscheiden:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a) Software-Tuning (Firmware-Hacks)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch das Aufspielen modifizierter Firmware kann z. B. die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben oder das Verhalten des Motors verändert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorteile:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Keine physischen Veränderungen am Scooter
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vergleichsweise kostengünstig
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Rückgängig machbar (je nach Firmware)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachteile:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Technisches Know-how erforderlich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Hohe Risiken für Funktion, Garantie und Sicherheit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b) App-basierte Einstellungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einige Tuning-Apps (z. B. „Xiaoflash“, „SHU“ oder „Lizenzcode“) erlauben gezielte Anpassungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinweis: Diese funktionieren nicht immer mit den neuesten Modellen oder Firmware-Versionen und können den Scooter dauerhaft beschädigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c) Physisches Tuning (z. B. Motortausch, Akku-Modifikationen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier wird die Hardware verändert – etwa durch stärkere Motoren oder zusätzliche Akkus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorteile:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Massive Leistungssteigerung möglich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachteile:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Sehr aufwendig
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Teuer
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Höchstes Risiko (inkl. Brandgefahr bei Akku-Basteleien)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Meist dauerhaft und schwer rückgängig zu machen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Tuningmaßnahmen haben eine Erhöhung der Endgeschwindigkeit in den jeweiligen Fahrstufen zum Ziel. Das mag hinsichtlich Haltbarkeit von Controller, Motor(en) sowie Akku auf den ersten Blick problemlos erscheinen, da die meisten der in Europa erhältlichen E-Scooter für den US-Amerikanischen und chinesischen Markt konzipiert wurden, in denen es die in Europa geltenden Restriktion nicht gibt, dennoch verliert ein solcher manipulierter E-Scooter seine Garantie und jedwedes Geltend machen von Haftungsansprüchen gegenüber den Herstellern. Das gilt auch dann, wenn manipulierte E-Scooter ausschließlich auf dem Privatgelände bewegt werden. Ist ein ausschließlicher Betrieb auf Privatgelände und nicht öffentlichen Straßen von Belang, lohnt sich gleich der Kauf eines entsprechenden E-Scooters ohne Leistungsbeschränkungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Des Weiteren sollte sich jeder, der die Endgeschwindigkeit seines E-Scooters in Regionen jenseits der 30 km/h (50,60 oder gar 70 km/h sind dabei keine Seltenheit) „schraubt“, über die Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr bewusst sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die regulären 20 km/h (+10% Toleranz) besteht in Deutschland keine Helmpflicht – ebenso wenig wie für E-Bikes, die nicht nur bergab deutlich schneller fahren können. Dennoch zeigen aktuelle Statistiken über Unfallzahlen und Unfallfolgen, dass bei E-Scooter-Fahrern deutlich häufiger Kopf- und Gesichtsverletzungen zu verzeichnen sind, als bei Radfahrern. Das liegt zum einen an der aufrechten Standposition (größere Fallhöhe) und zum anderen an der festen Lenksäule, die bei der überwiegenden Zahl der Stürze in Fahrtrichtung stets im Weg ist, was zwangsläufig ein vornüber kippen nach sich zieht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen ist das Tragen eines Kopfschutzes auch bei den erlaubten Geschwindigkeiten von erheblichem Vorteil. Erst recht jedoch beim Einsatz eines getunten E-Scooters. Zusätzlich schützen Rücken-, Brust-, Schulter, Ellenbogen-, Hüft- und Knieprotektoren bei Stürzen vor großflächigen Hautverletzungen und dämpfen Belastungsspitzen wirksam ab. Inklusive eines ordentlichen Schutzhelmes (Fahrradhelme sind dabei vollkommen unzureichend) kostet eine adäquate Schutzausrüstung inkl. Jacke und Hose ca. 400 Euro – in Anbetracht der Schutzwirkung nicht viel Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erlaube mir an dieser Stelle nochmals den Hinweis, dass ein Tuning von E-Scooter weder verboten ist noch unter Strafe steht. Lediglich der Betrieb auf öffentlichen Wegen und Straßen ist und bleibt untersagt. Wer das ausschließlich nur auf nicht öffentlichen Wegen und Straßen sowie auf einem Privatgelände nutzt, hat vor der Obrigkeit nichts zu befürchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Rechtliche Folgen in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a) Erlöschen der Betriebserlaubnis
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sobald ein E-Scooter über 20 km/h fährt oder technisch verändert wird, verliert er seine Straßenzulassung (§19 StVZO Erlöschen der Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b) Fahren ohne Versicherungsschutz
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verändert man den Scooter, entfällt der Versicherungsschutz – im Falle eines Unfalls haftet man vollumfänglich selbst (§6 PflVG) mit seinem Privatvermögen. Die private Haftpflichtversicherung kommt für Schäden nicht auf, da die Versicherung von Kraftfahrzeugen in der Privathaftpflichtversicherung ausgeschlossen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c) Strafrechtliche Konsequenzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tuning kann je nach Ausmaß als Fahren ohne Fahrerlaubnis (§21 StVG) und Fahren ohne Versicherungsschutz (§6 PflVG) gewertet werden – es drohen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Bußgelder
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Punkte in Flensburg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Strafverfahren
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fahrverbote
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Strafen sind drakonisch. Während das Fahren ohne ABE „nur“ 70 Euro kostet und 1 Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg nach sich zieht, die fehlende Versicherungsplakette bei einem versicherten E-Scooter lediglich mit 20 Euro zu Buche schlägt, schaut es beim Fahren ohne Versicherungsschutz schon ganz anders aus. Das Fahren ohne Versicherungsschutz gilt als Straftat (§ 6 PflVG) und zieht Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr nach sich. Zudem drohen je nach Schwere des Falles (Wiederholungs- oder Unfall mit Personenschaden) zusätzlich 2-6 Punkte in Flensburg und der Führerscheinentzug für bis zu drei Monaten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das alles für ein paar Stundenkilometer mehr auf dem Tacho. Es gilt also, entsprechende Überlegungen anzustellen, bevor man an der „Tuning-Schraube“ dreht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich muss das aber jeder selbst wissen – auch 14jährige sind m.E. alt genug, um die Reichweite ihres Handels abschätzen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit - Großartig, aber riskant
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Tuning eines Ninebot Max G3 kann faszinierend sein – keine Frage. Doch in Deutschland bewegen sich Tuner auf dünnem Eis: Wer seinen Scooter verändert, riskiert hohe Strafen, den Verlust des Versicherungsschutzes und sogar die eigene Sicherheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer dennoch mehr aus seinem E-Scooter herausholen möchte, sollte auf legale Optimierungen setzen – etwa durch richtige Wartung, Luftdruckkontrolle, oder das Nutzen der vom Hersteller angebotenen Fahrmodi.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 08:39:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/legal-oder-illegal-sch-egal</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kauft euch vernünftige Ausrüstung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kauft-euch-vernuenftige-ausruestung</link>
      <description>Ja, ich weiß. Ein Fullface-Helm, ein Protector-Shirt und eine lange Hose mit Protektoren sehen komisch aus.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kauft euch vernünftige Ausrüstung, wenn ihr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          mit dem E-Scooter unterwegs seid!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ja, ich weiß. Ein Fullface-Helm, ein Protector-Shirt und eine lange Hose mit Protektoren sehen komisch aus. Außerdem ist es im Sommer sehr warm. Wer jetzt sagt, ein E-Scooter darf ja nur 20 (22) km/h fahren, vergisst offensichtlich, dass es bergab auch gerne mal 30 km/h und mehr sein können – von getunten Versionen einmal abgesehen, die auch gerne mal mit 50 km/h und mehr unterwegs sind. Natürlich nur auf Privatgelände und nichtöffentlichen Wegen bzw. Straßen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine gute Ausrüstung reduziert nicht das Risiko des Fahrens an sich, jedoch mindert sie die Verletzungen in Folgen eines Sturzes. Und der geht schneller als du denkst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich sage nur 10-11 Zoll kleine Reifen, die sich an jeder Bordsteinkante festfahren. Spurrillen, die auf Grund der schmalen Reifen (i.d.R. ca. 3 Zoll) schnell zur Falle werden. Plötzlich auf die Straße tretende Fußgänger, die mehr mit ihrem Smartphone als mit der Verkehrsbeobachtung beschäftigt sind. Sich plötzlich öffnende Autotüren entlang des Radweges – egal ob Fahrer- oder Beifahrerseite – E-Scooter werden wegen ihrer schmalen Silhouette gerne übersehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fährst du ins Gelände, kann eine einzige in ihrem Umfang unterschätze Wurzel den Vortrieb schlagartig beenden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-07-23+um+14.51.05.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-07-07+um+18.09.21.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Subarachnoidalblutungen und Schädelbasisfrakturen – potenziell lebensbedrohend – durch ungehinderte Stürze auf den Kopf, Rippenfrakturen durch das Hängenbleiben am Lenker oder durch den Aufprall gegen sich öffnende Autotüren, Weichteilverletzungen im Gesichtsbereich durch fehlenden Fullface-Helm, Schlüsselbeinfrakturen durch Stürze auf die Schulter oder die ausgestreckten Arme. All dies sind „Garanten“ für lange Klinikaufenthalte, wochenlange Reha-Maßnahmen und ebenso wochenlange Arbeitsausfälle. Ganz zu schweigen von den damit verbundenen hohen Kosten für den eigenen Geldbeutel und das gesamte Gesundheitssystem.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-07-07+um+18.09.02.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gute Schutzbekleidung kann die meisten der in Abb. 2 und Abb. 3 gelisteten Unfallfolgen deutlich reduzieren bzw. verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sturz bei 22 km/h mit einem E-Scooter kann weitaus heftiger ausfallen als mit einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motorrad bei 80 km/h. Das wird gerne unterschätzt. Der (unsichere) Stand und der feststehende hohe Lenker machen dabei einen wesentlichen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und gute Ausrüstung muss nicht teuer sein. Fullface-Helme gibt es bereits ab 150 Euro. Eine BORELINI-Motorradjacke mit integrierten Protektoren ca. 90 Euro. Ein O’NEIL Protector-Shirt, dass sich gut unter einer leichten Jacke tragen lässt, liegt bei ca. 110 Euro und eine GEBIN Motorradhose mit Protektoren kostet keine 55 Euro, ein Paar BORELINI Motorradhandschuhe ca. 30 Euro. Das sind gut investierte 400-450 Euro in DEINE Gesundheit, die das Schlimmste verhindern können. Ist es erst einmal zu einem Sturz mit schwerwiegenden Folgen gekommen, wirst du schlauer sein. Besser ist es, sich gleich dafür zu entscheiden – auch wenn du noch so sehr belächelt werden solltest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer 1.000 Euro und mehr für einen leistungsstarken E-Scooter ausgibt, sollte nicht an der notwendigen Ausrüstung sparen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer nur ein Budget von 400 Euro für einen E-Scooter hat, muss sich des Risikos bewusst sein und dieses dann eben in Kauf nehmen. Vielleicht hat das Einfluss auf seine Fahrweise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auf keinen Fall geht, ist einhändig zu fahren (Gefahr eines Wobble) – oft genug beobachtet, dazu noch das Smartphone in der Hand. Ohne Helm, ohne Handschuhe (weil mit denen das Handy nicht zu bedienen ist).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tu’s für dich und pfeif auf die anderen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 12:58:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kauft-euch-vernuenftige-ausruestung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/accident-2775891_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/accident-2775891_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>E-Scooter: Umweltfreundliche Mobilität oder trügerische Alternative?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/e-scooter-umweltfreundliche-mobilitaet-oder-truegerische-alternative</link>
      <description>Die urbane Mobilität hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. E-Scooter gelten als Sinnbild der "Micromobility".</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         E-Scooter: Umweltfreundliche Mobilität oder trügerische Alternative?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die urbane Mobilität hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. E-Scooter gelten als Sinnbild der "Micromobility" – praktisch, emissionsarm und scheinbar ideal für die „letzte Meile“. Doch wie nachhaltig sind E-Scooter wirklich? Wie schlagen sie sich beim CO₂-Ausstoß, in puncto Kosten und im Vergleich zum Auto auf Kurzstrecken?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           CO₂-Bilanz: Herstellung vs. Betrieb
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oberflächlich betrachtet erscheinen E-Scooter als nahezu emissionsfrei – schließlich verursachen sie während der Fahrt keinen direkten CO₂-Ausstoß. Doch ein genauerer Blick auf die Lebenszyklusanalyse (LCA) zeigt: Der Großteil der Emissionen entsteht nicht beim Betrieb, sondern bei der Herstellung und der Wartung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Laut einer Studie der North Carolina State University (2019) verursacht ein durchschnittlicher E-Scooter rund 105 g CO₂ pro gefahrene Kilometer, wenn man Produktion, Stromverbrauch, Wartung, Ersatzteile und Entsorgung einbezieht. Zum Vergleich: Ein sparsamer Kleinwagen liegt bei etwa 120–140 g CO₂/km, der öffentliche Nahverkehr bei rund 50–60 g CO₂/km pro Person (je nach Auslastung).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein entscheidender Faktor ist die Lebensdauer der E-Scooter: Frühe Modelle im Sharing-Betrieb hielten oft nur wenige Monate durch. Mittlerweile wurden Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit verbessert, doch die Umweltbilanz bleibt stark von der tatsächlichen Nutzung abhängig. Je länger ein Scooter im Einsatz ist, desto geringer ist sein CO₂-Fußabdruck pro Kilometer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorteile von E-Scootern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Emissionsfreier Betrieb vor Ort: E-Scooter stoßen während der Fahrt keine Emissionen aus, was insbesondere in Städten mit hoher Luftverschmutzung ein Vorteil ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Platzsparend und leise: Sie benötigen kaum Stellfläche und verursachen keine Lärmemissionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Flexible Mobilität auf Kurzstrecken: Für Entfernungen bis ca. 3–5 km sind E-Scooter besonders zeitsparend und komfortabel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Auch für Langstrecken geeignet
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf Grund höherer Akku-Kapazitäten sind Reichweiten moderner E-Scooter von bis 50 Kilometer und mehr kein Problem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Niedrige Betriebskosten: Ein privat betriebener E-Scooter benötigt auf 100 km Stromkosten von etwa 0,20–0,30 € – ein Bruchteil der Kosten für einen Pkw.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nachteile und Kritikpunkte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Ressourcenintensive Herstellung: Die Produktion von Lithium-Ionen-Akkus und Aluminiumrahmen ist energieintensiv und ökologisch belastend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Kurze Lebensdauer im Sharing-Modell: Obwohl verbesserungswürdig, liegt die durchschnittliche Lebensdauer eines Verleih-Scooters laut Studien noch bei unter 2 Jahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Problematische Entsorgung: Die Recyclingquote für Akkus ist begrenzt, oft landen defekte Scooter auf dem Elektroschrott.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Sicherheitsrisiken: Eine hohe Unfallrate, insbesondere ohne Helm oder andere entsprechende Schutzausrüstungen, sorgen für zunehmende Diskussionen im Straßenverkehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Verdrängung statt Ergänzung: Studien zeigen, dass E-Scooter häufig Fußwege oder ÖPNV ersetzen – und nicht primär Autofahrten. Die versprochene Umweltentlastung bleibt so begrenzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf das Verkehrssystem
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Scooter können ein Element der Verkehrswende sein – wenn sie sinnvoll integriert werden. Sie bieten Potenzial auf der "letzten Meile" zwischen Bahnhof und Zieladresse oder als Zubringer zum ÖPNV. Werden sie jedoch wahllos genutzt, ersetzen sie lediglich emissionsarme Verkehrsmittel wie Rad oder Bus und führen sogar zu einem Anstieg des Gesamtverkehrs in Städten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiteres Problem ist der öffentliche Raum: Wilde Abstellungen blockieren Gehwege, und fehlende Infrastruktur wie Scooter-Parkzonen oder Ladepunkte führen zu Konflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kostenvergleich: E-Scooter vs. Auto (Kurzstrecke)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-07-23+um+14.13.15.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Zwischen Lifestyle und Verkehrswende
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E-Scooter sind im privaten Gebrauch sehr günstig, verursachen kaum laufende Kosten und können das Auto auf Kurzstrecken ersetzen. Im Sharing-Modell sind sie jedoch teuer – bei häufigem und regelmäßigem Gebrauch lohnt sich die Anschaffung eines eigenen Modells.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           E-Scooter sind mehr als ein modischer Trend – sie haben echtes Potenzial, wenn sie richtig eingesetzt werden. Ihr größter Nutzen liegt in der Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, nicht im Ersatz von Fahrrad oder Fußweg. Für die Umwelt lohnt sich der Einsatz nur, wenn sie Autofahrten tatsächlich ersetzen und lange genutzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herausforderung liegt nicht in der Technologie, sondern in ihrer Einbettung in ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. Nur dann wird der E-Scooter mehr als ein Lifestyle-Gadget – nämlich ein echter Baustein für eine klima- und verkehrsfreundliche Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hersteller scheinen dazu bereit zu sein. Regelmäßig neue Modelle mit größerer Reichweite, Vollfederung und Blinkern ausgestattet, warten auf die neuen Kunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich sind sowohl der Bund mit verbindlichen Vorgaben wie auch Kommunen gefragt, entsprechende Verkehrsmodelle zu unterstützen. Derzeit gilt – wie immer in jedem Bundesland anders geregelt – ein Mitnahmeverbot für E-Scooter im ÖPNV, angeblich wegen erhöhter Brandgefahr. E-Bikes sind davon nicht betroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Treiben von Sharing-Anbietern hat man fünf Jahre lang tatenlos zugeschaut. Erst seit diesem Jahr (2025) hat man in einigen deutschen Großstädten begonnen, Abstellzonen auszuweisen. Seitdem wird unkontrolliertes Abstellen sanktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Autor selbst hat 2025 den E-Scooter für sich als das optimale Fortbewegungsmittel für Aufträge in der nahen Umgebung entdeckt. Seitdem bleibt das Auto – von wenigen Regentagen und Einkäufen abgesehen – die meiste Zeit stehen. Das spart nicht nur Benzin, sondern auch Zeit und Nerven. Parkplatzsuche und Parkgebühren gehören somit der Vergangenheit an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 12:19:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/e-scooter-umweltfreundliche-mobilitaet-oder-truegerische-alternative</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,E-Scooter,mobilität,e-mobilität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/city-square-6828718_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/city-square-6828718_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Fotografen erkennen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/gute-fotografen-erkennen</link>
      <description>Woran erkennt man einen guten Fotografen – und hilft Check24 wirklich bei der Auswahl?
Die Auswahl eines passenden Fotografen ist nicht so einfach.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Gute Fotografen erkennen – ohne auf Werbeversprechen hereinzufallen“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Woran erkennt man einen guten Fotografen – und hilft Check24 wirklich bei der Auswahl?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Auswahl eines passenden Fotografen ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick vermuten lässt. Schließlich geht es meist um mehr als nur „schöne Bilder“ – es geht um Erinnerungen, um Markenbilder, um authentische Stimmungen oder verkaufsstarke Produktpräsentationen. Doch wie erkennt man als potenzieller Kunde eigentlich, ob ein Fotograf wirklich gut ist? Und taugt ein Vergleichsportal wie Check24 tatsächlich, um den passenden Profi zu finden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dieser Beitrag gibt dir klare Kriterien an die Hand, damit du fundierte Entscheidungen treffen kannst – unabhängig davon, ob du private oder gewerbliche Fotoshootings planst.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Woran erkennt man einen guten Fotografen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1. Ein gutes Portfolio ist Pflicht – aber nicht alles
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein professioneller Fotograf zeigt seine Arbeiten in einem gepflegten und möglichst vielfältigen Portfolio. Achte dabei nicht nur auf ein paar starke Bilder, sondern auf Konstanz. Wiederholen sich ähnliche Motive? Gibt es einen roten Faden, der den Stil erkennen lässt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Schau dir mehrere Serien desselben Fotografen an, nicht nur ein einzelnes Foto. Nur so erkennst du den Anspruch und die handwerkliche Tiefe.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2. Spezialisierung schlägt Bauchladen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gute Fotografen wissen, was sie können – und was nicht. Wer behauptet, alles perfekt zu machen (von Babyfotos bis Architekturfotografie), sollte genauer hinterfragt werden. Ein klarer Fokus (z. B. Hochzeiten, Business, Fashion, Food) spricht für echte Expertise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Suche gezielt nach Fotografen mit Spezialisierung auf dein Anliegen. Frage im Zweifel nach konkreten Erfahrungen in deinem Bereich.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Technik ist nicht alles – aber Verständnis für Licht, Bildaufbau und Emotionen schon
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch mit der besten Kamera kann man belanglose Bilder machen. Achte daher auf den Umgang des Fotografen mit Licht, Komposition, Schärfentiefe und Timing. Fühlt sich das Bild "echt" an? Oder wirkt es gestellt und leblos?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Wenn du Emotionen spürst, wenn ein Bild dich „zieht“ – dann hat der Fotograf ein gutes Auge.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            4. Sympathie &amp;amp; Kommunikation
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein guter Fotograf ist auch ein guter Kommunikator. Du solltest dich wohlfühlen, verstanden und ernst genommen. Gerade bei Portraits und Hochzeiten ist die zwischenmenschliche Ebene entscheidend für authentische Ergebnisse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Führ vorab ein kurzes Gespräch – persönlich oder per Video – und hör auf dein Bauchgefühl.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            5. Transparenz &amp;amp; professionelle Abläufe
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verträge, Preislisten, klare Angebote und offene Kommunikation sind Zeichen von Seriosität. Wenn du das Gefühl hast, etwas wird bewusst vage gehalten, sei vorsichtig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Frage konkret nach Nutzungsrechten, Bearbeitungszeit, Anzahl der Bilder und Nachbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografen finden über Plattformen wie Check24 – sinnvoll oder Risiko?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Check24 ist bekannt für Preisvergleiche in fast allen Lebensbereichen. Auch Fotografen findet man dort – oft nach Region, Preisrahmen oder Einsatzgebiet sortiert. Doch ist das die beste Lösung?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Pro:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Schneller Überblick über verfügbare Fotografen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Erste Preisindikationen möglich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Bewertungen vorhanden (sofern aussagekräftig)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Contra:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Qualität ist oft schwer einzuschätzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Viele Einträge wirken generisch, ohne echte Tiefe
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Gute Fotografen arbeiten selten über Massenplattformen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Bewertungen sind nicht immer verlässlich oder vergleichbar
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Die Preise nicht selten unrealistisch gering
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Nutze Portale wie Check24 allenfalls als ersten Filter, nicht als finale Entscheidungshilfe. Die besten Fotografen findest du oft über ihre eigene Website, Social Media oder persönliche Empfehlungen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: So findest du den richtigen Fotografen – konkret &amp;amp; einfach
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss hier eine Checkliste für deine Fotografen-Auswahl:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Portfolio prüfen – Stil, Wiedererkennungswert, Qualität
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Spezialisierung achten – passt das Thema zu deinem Anliegen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Sympathie fühlen – Vorgespräch führen, Vertrauen aufbauen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Kommunikation &amp;amp; Transparenz – wie professionell ist der Ablauf?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Nicht nur auf Preis schauen – Billig kann teuer werden. Konkretes Angebot erfragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Online-Präsenz checken – Webseite, Instagram, Kundenstimmen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Nicht blind über Plattformen buchen – lieber gezielt suchen und vergleichen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56602; Schlussgedanke
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein guter Fotograf ist kein „Knipser“. Er ist ein kreativer Dienstleister, empathischer Begleiter und technischer Könner in einem. Je bewusster du bei der Auswahl vorgehst, desto zufriedener wirst du mit den Ergebnissen sein – ob für deine Hochzeit, dein Unternehmen oder dein persönliches Projekt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 13:52:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/gute-fotografen-erkennen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Auswahl,gute</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125969.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7 Fehler, die Fotografen immer wieder machen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/7-fehler-die-fotografen-immer-wieder-machen</link>
      <description>7 Fehler, die Fotografen immer wieder machen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         7 Fehler, die Fotografen immer wieder machen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1.	Von den falschen Leuten lernen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstverständlich gibt es einige herausragende YouTuber und Blogger, von denen man viel lernen kann. Aber es gibt auch sehr viele, die auf dem Weg zum erfolgreichen Fotografen eher hinderlich ist und u.U. den einen oder anderen Anfänger vom Fotografieren abhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen informiere dich umfassend und bleibe offen für Informationen. Lerne die Basics (Belichtungsdreieck &amp;amp; Gestaltungsregeln) und mache. Setze um, was du gesehen, gelesen und gehört hast, hinterfrage kritisch und mach’s auch mal anders.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Zu sehr auf den Autofokus fixiert.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Autofokus leistet in der Regel sehr gute Dienste. Die Fokus-Systeme sind in jüngster Vergangenheit immer besser geworden und sind in den Bereichen Wildlife oder Sport nicht mehr wegzudenken. Dennoch gibt es viele Situationen, in denen das manuelle Fokussieren Vorteile bietet. Als Beispiel sei die sogenannte „Fokusfalle“ in der Streetphotography erwähnt oder das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen oder bei fehlenden bzw. geringen Kontrasten. Auch bei der Verwendung von Vintage-Objektiven ist mangels fehlender elektronischer Anbindung das manuelle Fokussieren unerlässlich. Dank Fokus-Peaking sind hierbei oftmals bessere und genauere Ergebnisse zu erzielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Unschärfe mit Fehlfokus verwechseln.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist ein Unterschied, ob die Belichtungszeit für ein sich bewegendes Motiv lang gewählt oder der Fokus falsch gesetzt wurde. Ein Fehlfokus irritiert das Auge des Betrachters. Es sucht nach Schärfe - nach etwas, an was sich das Auge orientieren kann. Ein Fehlfokus kann passieren, durch zeitlichen Druck oder schnell wechselnde Motivlagen verursacht. Eine Unschärfe kann eine Bildwirkung gezielt unterstützen. Eine Unschärfe sollte nicht als Ausrede für einen Fehlfokus herhalten müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Nicht das Gegenteil denken.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wäre, wenn das Motiv nicht farbig, sondern in Black &amp;amp; White dargestellt werden würde? Kann ein Motiv aus unmittelbarer Nähe fotografiert nicht die bessere Alternative sein, wenn aus der Ferne nicht die erforderliche Aussagekraft erzielt werden kann? Ist es nicht bisweilen besser, nicht auf den Auslöser zu drücken? Ist es nicht besser auf Regen zu warten als in der Mittagssonne zu fotografieren oder umgekehrt? Was wäre, wenn du die Gestaltungsregeln gezielt missachtest? Das ist gegenteiliges Denken (und Handeln).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Immer mit der niedrigsten Blendenzahl fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir kaufen uns ein lichtstarkes Objektiv, um in der Regel auch die f/1.0 oder f/1.4 bewusst zu nutzen. Sind aber alle Bilder mit f/1.4 fotografiert, wird das für den Betrachter schnell langweilig und die Bilder werden austauschbar. Ist das dein persönliches Ziel, dann mache das. Bedenke aber, dass auch eine f/5.6 durchaus dann ihren Reiz haben kann, wenn es gilt, den Kontext darzustellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	Alle unscharfen Fotos sind schlecht.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, das sind sie nicht (siehe Punkt 3). Eine bewusst eingesetzte Unschärfe, sei es in Teilbereichen des Bildes oder im gesamten Bild, kann zur Bildwirkung beitragen. Nicht jedes unscharfe Bild ist deswegen schlecht. Abhängig vom Betrachtungsabstand können Bilder, die aus der Nähe betrachtet unscharf wirken, mit gebührendem Abstand betrachtet, durchaus ihre Wirkung positiv entfalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7.	Vergessen, wer dein Publikum ist.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografierst du nur für dich, wie das Hobbyfotografen häufig machen? Oder sprichst du damit ein Publikum an? Ist Letzteres der Fall, dann solltest du dein Publikum kennen und wissen, was es sehen möchte. Fotografierst du ausschließlich für Instagram? Dann müssen auf Grund des automatischen Beschnitts von Querformaten deine Bilder bevorzugt im Hochformat fotografiert sein und haben bei weitem nicht den qualitativen Anspruch, wie wenn du deine Bilder in einer Ausstellung vor Fachpublikum präsentierst. In Instagram geht es um den oberflächlichen Look, um einen Eye-Catcher. Kaum ein Betrachter nimmt sich mehr als durchschnittlich 0,52 Sekunden Zeit für dein Bild. Und vergrößern sowie speichern lässt es sich auch nicht. Bist du Auftragsfotograf, dann sind deine Kunden dein Publikum und dann musst du nach deren Vorgabe so fotografieren, dass es ihnen gefällt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 07:56:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/7-fehler-die-fotografen-immer-wieder-machen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preis oder Wert?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/preis-oder-wert</link>
      <description>Wer einen professionellen Fotografen sucht, steht oft vor der Qual der Wahl – und mindestens ebenso vielen Preisunterschieden. Schnell wird die Entscheidung zur Frage des Budgets. Doch ist der Preis das wichtigste Kriterium?

Aus meiner Sicht: Nein. Denn professionelle Fotografie ist nicht einfach nur ein Produkt – sie</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis oder Wert? Warum es bei der Wahl eines Fotografen um mehr geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          als den günstigsten Tarif
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wer einen professionellen Fotografen sucht, steht oft vor der Qual der Wahl – und mindestens ebenso vielen Preisunterschieden. Schnell wird die Entscheidung zur Frage des Budgets. Doch ist der Preis das wichtigste Kriterium?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus meiner Sicht: Nein. Denn professionelle Fotografie ist nicht einfach nur ein Produkt – sie ist eine Dienstleistung mit Substanz, Erfahrung, technischem Know-how und einem Auge für das Wesentliche. Sie erzählt Geschichten, transportiert Emotionen und stärkt Marken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gutes Foto kann viel mehr bewirken als ein paar schöne Pixel. Es kann Vertrauen schaffen, Erinnerungen festhalten oder Produkte ins rechte Licht rücken – und dabei Verkaufszahlen steigern oder bleibende Eindrücke hinterlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist also nicht: Was kostet das?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sondern vielmehr: Was bringt es mir?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer nur den Preis betrachtet, vergleicht oberflächlich. Wer den Wert einer fotografischen Arbeit erkennt, entscheidet bewusst – für Qualität, Individualität und Wirkung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sagte schon John Ruskin (1819-1900): 
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56393; Lass uns gemeinsam herausfinden, wie gute Fotografie auch Dein Projekt auf das nächste Level bringt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich lade Dich herzlich zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch ein – persönlich, ehrlich, auf Augenhöhe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schreibe mir
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@neunzehn58.com"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            eine Nachricht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          oder
          &#xD;
    &lt;a href="/portfolio"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            entdecke mein Portfolio
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          !
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122434.jpeg" length="408019" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 13:08:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/preis-oder-wert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Preis,Preise,Fotografie,Preiskommunikation,Preisdiskussion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122434.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122434.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet ein Fotoshooting?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-kostet-ein-fotoshooting</link>
      <description>Tatsächlich ist das eine Frage, die sich potenzielle Kundinnen und Kunden nicht nur selbst stellen, sondern die auch mich häufig erreicht.
Die Antwort ist nicht so einfach, wie die Frage auf den ersten Blick vermuten lässt. Denn sie wäre ebenso zu verstehen wie „was kostet ein Auto“, „was kostet der Besuch bei einem Fr</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was kostet ein Fotoshooting?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich ist das eine Frage, die sich potenzielle Kundinnen und Kunden nicht nur selbst stellen, sondern die auch mich häufig erreicht.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Antwort ist nicht so einfach, wie die Frage auf den ersten Blick vermuten lässt. Denn sie wäre ebenso zu verstehen wie „was kostet ein Auto“, „was kostet der Besuch bei einem Friseur“ oder „was kostet eine Fotokamera“.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zu unterschiedlich kann man Autos und Kameras konfigurieren oder sich beim Friseur stylen lassen, als dass man diese – im Grunde einfache - Frage auch einfach beantworten könnte.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir reden (bzw. schreiben) hier über ein professionelles Fotoshooting im Bereich der Portrait-, der Produkt- oder Fashionfotografie und nicht über die Urlaubsbilder aus dem letzten Spanienurlaub.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für das, was der geneigte Kunde möchte, bedarf es mehr als nur die Frage nach dem Preis!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Erfahrung,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Planung,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vorbereitung, Location-Scouting, Lichtkonzeption, Recherche,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Durchführung unter Beachtung aller vom Kunden generierten Aspekte inkl. möglicher Unwägbarkeiten, die sich zwar durch eine gute Planung reduzieren, aber niemals vollständig verhindern lassen und nicht zuletzt die
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            zeitaufwendige Nachbearbeitung bzw. Bildentwicklung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           All das funktioniert nur mit Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Und diese beginnt definitiv nicht mit der Frage nach dem Preis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sondern vielmehr mit meinen Fragen in einem Kundeninterview nach
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             dem Ziel des Shootings,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            dem gewünschten Bildlook,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            den beteiligten Personen/ Models,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            der Location selbst,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            der Tageszeit,
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            zu erwartenden Problemen bei evtl. notwendigen Genehmigungsverfahren (Drohnen-Flüge, Betreten abgesperrter Flächen und Gebäude, sicherheitsrelevante Themen in industriellen Fertigungsanlagen usw.),
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            den erforderlichen Zeitfenstern (Termine für das Pre-Shooting, Termin für das Shooting selbst und die Zeit bis zur Fertigstellung des Endproduktes),
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            dem zur Verfügung stehendem Budget und anderem mehr.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wenn das alles bekannt ist, Unklarheiten ausgeräumt und alle Fragen zur Zufriedenheit aller Beteiligten beantwortet sind, dann – kommt der Preis im Rahmen eines verbindlichen Angebotes. Erst dann und keine Sekunde vorher.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das ergibt auch Sinn. Denn das Briefing der Beteiligten (einschl. des Fotografen/ der Fotografin selbst) erspart nicht nur unendlich viel Zeit, die mit Diskussionen und Nachfragen verloren geht, sondern vor allem auch das Geld des Kunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine Tipps für das perfekte Shooting für alle semiprofessionellen und professionellen Fotografen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lasst Euch nicht auf Preisdiskussionen ein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Redet nicht über Preise, sondern über Werte! Jede Diskussion über Eure (hoffentlich kalkulierten Preise), ist verlorene Lebenszeit – für den Kunden UND für den Dich als Fotografen! Unwiederbringlich verloren!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kalkuliere eine Rabattierung, die Du – warum auch immer – dem Kunden einräumen möchtest, in Deinen Preis ein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Du unterliegst der Kleinunternehmerregelung? Prima. Kalkuliere dennoch die Umsatzsteuer mit ein, ohne sie auszuweisen und lege Dir, wenn du den Auftrag bekommst, 19% des Betrages auf ein extra dafür eingerichtetes Konto. Solltest Du den für die KU-Regelung festgelegten Jahreshöchstbetrag überschreiten und das Finanzamt Umsatzsteuer von Dir einfordern, so kannst Du sie von diesem Konto bedienen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn der Kunde NACH dem Briefing nicht den Wert Deiner Leistung nicht erkannt hat und immer noch mit Dir über den Preis diskutieren möchte, suche den Fehler zunächst bei Dir.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Entweder waren Deine Erklärungen für den Kunden nicht verständlich, zu umfangreich oder zu wenig umfangreich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich kann es auch sein, dass das Interesse des Kunden tatsächlich gering ist oder er lediglich auf der Suche nach dem besten Preis ist – ohne Rücksicht auf die damit verbundene Leistung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zweifelsfall ist es besser, eine Kundin oder einen Kunden ziehen zu lassen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auch das Respektieren negativer Entscheidungen gehört im Berufsleben dazu.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 12:43:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsintegration von Zweirädern</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/verkehrsintegration-von-zweiraedern</link>
      <description>In Deutschland dürfen E-Scooter laut gesetzlicher Regelung (§88e StVZO) nicht schneller als 20 km/h fahren. Der offizielle und auch der "wahre" Grund dafür liegt in einer Kombination aus Sicherheitsbedenken, Verkehrsintegration und Versicherungs- sowie Führerscheinrechtlichen Erwägungen. Hier sind die Hintergründe im Detail:</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verkehrsintegration von Zweirädern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          In Deutschland dürfen E-Scooter laut gesetzlicher Regelung (§88e StVZO) nicht schneller als 20 km/h fahren. Der offizielle und auch der "wahre" Grund dafür liegt in einer Kombination aus Sicherheitsbedenken, Verkehrsintegration und Versicherungs- sowie Führerscheinrechtlichen Erwägungen. Hier sind die Hintergründe im Detail:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56594; 1. Sicherheit im Straßenverkehr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Unfallschutz: E-Scooter sind instabiler als Fahrräder, haben kleine Räder und keine Knautschzone. Höhere Geschwindigkeiten würden das Unfallrisiko stark erhöhen – sowohl für Fahrer als auch für andere Verkehrsteilnehmer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fußgängerbereiche: E-Scooter bewegen sich oft in Fußgänger-naher Umgebung (z. B. auf kombinierten Radwegen). Höhere Geschwindigkeiten würden hier zu deutlich mehr Unfällen führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56540; 2. Gleichstellung mit Fahrrädern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	In Deutschland dürfen normale Fahrräder auch ohne Helm- und Versicherungspflicht bis 25 km/h fahren, Pedelecs sogar mit elektrischer Unterstützung bis 25 km/h.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	E-Scooter wurden bewusst langsamer reguliert (20 km/h), damit sie noch ohne Führerschein, Helmpflicht und mit einfacher Versicherungsplakette betrieben werden dürfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56508; 3. Versicherungs- und Zulassungsrecht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ab 20 km/h würde ein E-Scooter als „Kraftfahrzeug“ im engeren Sinne gelten → Dann bräuchte man:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Eine Zulassung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Einen Führerschein
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Einen Helm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Und das Fahrzeug müsste den Anforderungen eines Motorrads/Mopeds entsprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Die 20 km/h-Grenze ist also eine Art Regulierungskompromiss, damit E-Scooter überhaupt unkompliziert am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57307;️ 4. Politischer Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Als E-Scooter 2019 legalisiert wurden, gab es bereits viel öffentliche Skepsis (z. B. wegen Chaos auf Gehwegen in anderen Ländern).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Die Politik wollte daher bewusst niedrig ansetzen, um zunächst Erfahrungen zu sammeln – eine Art vorsichtiger „Realversuch“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56589; Fazit: Was ist der „wahre“ Grund?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der wahre Grund ist eine politisch motivierte Regulierung zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer, vor allem schwächerer als Fußgänger. Gleichzeitig soll durch die Begrenzung ein rechtlicher Rahmen geschaffen werden, der eine einfache Nutzung ohne Führerschein, Helm und Zulassung erlaubt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57101; Internationale Beispiele – Höchstgeschwindigkeiten für E-Scooter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Land	Max. Geschwindigkeit	Besonderheiten / Konsequenzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frankreich	25 km/h	Helmpflicht unter 12 Jahren, viele Unfälle führten zu teils lokalen Verboten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          USA	Meist 25–32 km/h	Große Unterschiede je Bundesstaat. In vielen Städten Chaos &amp;amp; Sicherheitsprobleme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schweiz	20 km/h	Ähnliche Regelung wie Deutschland – gilt als gut kontrolliert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Österreich	25 km/h	Helm empfohlen, aber nicht Pflicht. Verstärkte Polizeikontrollen nach Unfällen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spanien	25 km/h	In Städten wie Barcelona und Madrid durch klare Regeln gut integriert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#57000; Was passiert, wenn E-Scooter schneller fahren dürfen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Höheres Unfallrisiko
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	In Ländern mit 25–30 km/h kommt es laut Studien häufiger zu Unfällen mit schweren Verletzungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Typisch sind Stürze auf unebenem Untergrund oder Kollisionen mit Fußgängern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Mehr Regelverstöße
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Höhere Geschwindigkeit → oft Nutzung auf Gehwegen trotz Verbot → Gefährdung von Passanten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	In den USA z. B. gab es viele Beschwerden über rücksichtsloses Verhalten durch Sharing-Nutzer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Stärkere Regulierung notwendig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Frankreich und Spanien mussten nachträglich viele lokale Verbote, Sperrzonen oder neue Regeln einführen (z. B. Nachtfahrverbote, Altersgrenzen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	In Paris wurde 2023 sogar der komplette Verleih verboten, obwohl die Geräte nur 25 km/h fahren durften – wegen Unfällen und Verkehrschaos.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Komplexere rechtliche Einordnung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	In vielen Ländern gelten E-Scooter ab 25 km/h nicht mehr als "leichte Fahrzeuge", sondern brauchen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Typenzulassung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Rückspiegel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Bremslicht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Manchmal sogar Führerschein oder Helmpflicht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ⚖️ Warum bleibt Deutschland (noch) bei 20 km/h?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Lieber sicher &amp;amp; simpel, als schnell &amp;amp; riskant“ – das ist die Grundhaltung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vermeidung von Chaos wie in Paris, L.A. oder Wien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Einheitliche, einfache Regeln: Kein Führerschein, keine Zulassung, keine Helmpflicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Schutz von Fußgängern und Schwächeren, da E-Scooter oft in gemischten Zonen unterwegs sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56960; Was wäre möglich in Zukunft?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Es gibt Forderungen, die Grenze auf 25 km/h anzuheben – analog zu Pedelecs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Dafür müssten aber:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Helm- oder Führerscheinpflicht eingeführt werden
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	E-Scooter technisch sicherer werden (größere Reifen, bessere Bremsen)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Klare städtische Infrastrukturen geschaffen werden (eigene Fahrspuren etc.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Persönliche Meinung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Gesetzgebung in Deutschland erscheint gegenüber derjenigen in den USA ausgesprochen restriktiv. Tatsächlich jedoch nur auf den ersten Blick. Schaut man genauer hin, findet man auch in den USA – abhängig vom Bundesstaat, in dem man sich gerade befindet – Regelungen, die deutlich weniger offen sind, als wir es vermuten würden. So sind auch in den USA Geschwindigkeiten - wie sie von manchen YouTubern stolz präsentiert werden – von 60 km/h bis deutlich über 100 km/h mit E-Scootern eindeutig verboten und wer erwischt wird, muss mit hohen Geldstrafen und im Falle von Personenschäden auch mit Gefängnisstrafen rechnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer meine bisherigen Artikel zu dem Thema verfolgt hat, weiß, dass ich ein „eiserner“ Verfechter des Schutzhelms bin. Ich hatte bisher zwei schwere Stürze (davon der erste Sturz ohne Helm), die ich nur mit viel Glück und einer ganzen Horde von Schutzengeln heil überstanden habe. Seitdem gibt es Fahren ohne Helm bei mir nicht. Das Risiko schwerer Kopfverletzungen mit oftmals lebenslangen Folgen habe ich als ehemaliger Intensiv-Krankenpfleger stets vor Augen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Deutschland erleiden jedes Jahr ca. 270.000 Menschen ein SHT Schädel-Hirn-Trauma). Davon sind ca. 23.400 Radfahrende. 85% der Verunglückten haben keinen Helm getragen. SHT-Patienten sind in aller Regel Intensivpflichtig. Jeder Tag auf einer Intensivstation kostet ca. 13-15.000 Euro. Bei einer durchschnittlichen Liegedauer von 7 Tagen bedeutet das Kosten für die Allgemeinheit von mindestens 2 Mio. Euro jährlich. VERMEIDBAR – nur durch das Tragen eines Helms im Wert von 70-200 Euro. Vermeidbar viel Leid für die Betroffenen selbst – Jobverlust, Gedächtnisverlust, Verlust von Partnerschaften, Pflegeaufwand und anders noch zusätzlich – und für die Angehörigen. Wahrscheinlich liegen die Gesamtkosten im mittleren zweistelligen Millionenbereich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei sind die Statistiken noch nicht einmal vollständig, denn neueste Zahlen über beteiligte E-Scooter-Fahrende existieren derzeit noch gar nicht, nachdem diese erst 2019 offiziell freigegeben wurden. 2020 bis 2022 gab es teilweise Corona-Restriktionen, in denen kaum jemand „draußen“ unterwegs war. Somit liegen aktuell nur die Jahre 2023 und 2024 vor und da ist eine exorbitante Zunahme an Unfällen zu verzeichnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich würde eine Helmpflicht – unabhängig der zu erlaubenden Geschwindigkeitsbegrenzung – sehr befürworten. Ohne Wenn und Aber.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ich jedoch noch viel wichtiger finde, ist die Erhöhung der Sichtbarkeit im Straßenverkehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu gehören m.E. Blinker hinten (nicht nur wie bisher vorne) bzw. Blinker im Helm und im Unterboden (US-Version Segway Ninebot). Letztere sind bisher in Deutschland verboten. Bei Vorhandensein der Blinkerfunktion im Unterboden erlischt die ABE – was für ein Schwachsinn. Auch eine Tagfahrlichtfunktion im Frontbereich ist in Deutschland explizit verboten, gilt als unerlaubtes Tuning und führt zum Verlust der ABE und damit des Versicherungsschutzes. Von mir aus könnten die E-Scooter und Fahrräder aussehen wie Christbäume – Hauptsache sie werden von vorne, von hinten und von der Seite gesehen. Hierbei gilt es seitens der deutschen Gesetzgebung nachzulegen und alles zu erlauben, was zu einem mehr an Sicherheit beiträgt. Denn auch die hierzulande erlaubten 22 km/h für E-Scooter und 25 km/h für E-Bikes sind kein Pappenstiel, zumal das nur auf ebenen Strecken in Verbindung mit der Motorunterstützung gilt. Bergab sind Geschwindigkeit jenseits der 30 km/h ohne entsprechende Knautschzone ohne weiteres möglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sei’s drum. Ich wünsche allen Mobilisten allseits gute und unfallfreie Fahrt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Euer Jürgen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 14:47:57 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/verkehrsintegration-von-zweiraedern</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/e-scooter-4921573_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/e-scooter-4921573_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung der Fotografie – bessere Technik oder Spaß am Fotografieren?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-bedeutung-der-fotografie-bessere-technik-oder-spass-am-fotografieren</link>
      <description>Was macht ein gutes Foto wirklich aus? Ist es die Technik, die Linse, der Sensor – oder ist es der Mensch hinter der Kamera? Diese Frage beschäftigt viele Fotografen – vom Einsteiger bis zum Profi. Und sie ist aktueller denn je, in einer Zeit, in der Technik scheinbar alles möglich macht. Aber in einer Zeit, in der kaum ein Monat ohne eine neue Kameravorstellung vergeht und jedes dieser neuen Modelle lt. Marketingaussagen der Hersteller ein Gamechanger sein will, muss sich zwangsläufig die Frage nach dem Inhalt und der Bedeutung der Fotografie im Grundsätzlichen stellen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung der Fotografie – bessere Technik oder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spaß am Fotografieren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1529-topaz.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Was macht ein gutes Foto wirklich aus? Ist es die Technik, die Linse, der Sensor – oder ist es der Mensch hinter der Kamera? Diese Frage beschäftigt viele Fotografen – vom Einsteiger bis zum Profi. Und sie ist aktueller denn je, in einer Zeit, in der Technik scheinbar alles möglich macht. Aber in einer Zeit, in der kaum ein Monat ohne eine neue Kameravorstellung vergeht und jedes dieser neuen Modelle lt. Marketingaussagen der Hersteller ein Gamechanger sein will, muss sich zwangsläufig die Frage nach dem Inhalt und der Bedeutung der Fotografie im Grundsätzlichen stellen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Technik: Fortschritt oder Verirrung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es lässt sich nicht leugnen: Die technische Entwicklung in der Fotografie ist beeindruckend. Kameras mit hoher Auflösung, Augen-Autofokus, Tieraugen-Autofokus, Bildstabilisierung auf höchstem Niveau – all das ermöglicht Bilder in einer Qualität, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar war. Moderne Technik kann dabei helfen, Situationen sicher zu meistern, Licht besser zu nutzen oder spontane Momente einzufangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch zugleich wächst ein Irrglaube immer mit – trotz vieler gegensätzlicher Statements: Dass bessere Technik automatisch zu besseren Bildern führt. Viele Menschen kaufen sich teures Equipment in der Hoffnung, dadurch fotografisch weiterzukommen – und stehen dann vor dem frustrierenden Ergebnis, dass ihre Bilder zwar schärfer, aber nicht besser sind. Der Blick, das Gefühl für den Moment und die Bildgestaltung lassen sich nicht kaufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1534-topaz.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Freude am Sehen – Fotografie als Haltung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie beginnt nicht mit dem Einschalten der Kamera, sondern mit dem Blick. Mit dem Staunen über Licht, Schatten, Farben, über kleine Details und große Zusammenhänge. Wer mit wachen Augen durch die Welt geht, entdeckt Motive überall – selbst mit dem Smartphone oder einer alten Kompaktkamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist diese Freude am Sehen, am Entdecken, die vielen Fotografen überhaupt erst den Weg zur Kamera gezeigt hat. Die besten Bilder entstehen oft dann, wenn man ganz im Moment ist – und nicht darüber nachdenkt, welche ISO-Zahl oder welches Objektiv gerade optimal wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein persönliches Beispiel: Ich erinnere mich an ein Bild, das ich bei einem Spaziergang in der Abendsonne gemacht habe. Es war technisch nicht perfekt – etwas unterbelichtet, mit sichtbarem Rauschen. Aber es transportierte genau das, was ich in dem Moment fühlte. Und genau deshalb war es ein gutes Bild. Und es war MEIN Bild. Nicht zur Veröffentlichung gedacht und nicht der Bewertung von unbekannten Menschen, von denen andere Aspekte dessen, was ER als Fotografie empfindet, ausgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Entwicklung kommt durch Begeisterung – nicht durch Pixel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist Technik nicht unwichtig. Wer sich weiterentwickelt, stößt irgendwann an Grenzen – und da kann bessere Ausrüstung helfen. Aber diese Entwicklung sollte organisch geschehen, aus dem inneren Wunsch heraus, mehr zu gestalten, mehr Ausdrucksmöglichkeiten zu haben – nicht aus einem Mangelgefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn: Wer mit Freude fotografiert, lernt automatisch dazu. Wer regelmäßig zur Kamera greift, ausprobiert, scheitert, hinterfragt und neu beginnt, wird mit der Zeit sicherer – und auch technischer. Aber der Motor dieser Entwicklung ist nicht der Wunsch nach mehr Megapixeln, sondern der Spaß am Tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Fotografen sind nicht groß wegen ihrer Technik, sondern wegen ihres Blicks. Sie erzählen Geschichten, transportieren Emotionen, erschaffen Atmosphären. All das entsteht im Kopf und im Herzen – nicht im Kameragehäuse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was wirklich zählt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir also über die Bedeutung der Fotografie sprechen, dann sprechen wir auch über Haltung. Über Leidenschaft. Über Neugier. Über Geduld. Technik ist ein Werkzeug – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie kann Ausdruck ermöglichen, aber sie ist nie der Ausdruck selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Bild entsteht durch Nähe, durch Beobachtung, durch Achtsamkeit. Durch die Entscheidung, genau jetzt auszulösen. Durch den Mut, auch mal Unperfektes zu zeigen – weil es echter ist. Wer das verstanden hat, wird auch mit einfacher Ausrüstung beeindruckende Bilder machen. Und wer das nicht verstanden hat, wird selbst mit der teuersten Kamera keine Seele in seine Fotos bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Der Mensch macht das Bild
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage, ob bessere Technik oder Spaß am Fotografieren wichtiger ist, lässt sich klar beantworten: Es ist der Spaß. Die Freude. Die Leidenschaft. Technik kann dich begleiten, aber sie sollte nie der Grund sein, warum du fotografierst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn am Ende gilt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Bild ist nicht das schärfste oder das rauschärmste – sondern das, das berührt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp zum Schluss:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimm dir bewusst vor, einen Tag lang nur mit dem Smartphone oder einer alten Kamera zu fotografieren – ohne technischen Anspruch, nur mit dem Ziel, den Moment zu sehen und zu genießen. Du wirst überrascht sein, welche Bilder dabei entstehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 12:26:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-bedeutung-der-fotografie-bessere-technik-oder-spass-am-fotografieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bedeutung,Technik,Kunst,Aspekt,2025,Spaß,Fotografieren</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1529-topaz.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Fujifilm X-E5 - der nächste Hype</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-neue-fujifilm-x-e5-der-naechste-hype</link>
      <description>Ich bin immer wieder überrascht (nein, nicht wirklich), wie YouTuber und damit wirklich fast alle YouTuber gemeint, die sich mit Kameras und Fotografie beschäftigen, sich mit Meldungen über ein neues Kameramodell geradezu überschlagen. Kaum ist es veröffentlicht, findet man in den kommenden 14 Tagen keinen Kanal, in dem nicht genau über diese Kamera, auf die angeblich alle gewartet haben, gesprochen wird.



Diesmal ist es die Nachfolgerin der Fujifilm X-E4, die Fujifilm X-E5.

Die X-E4 war kein Flop, sondern eher ein Liebhaberstück mit kleiner, aber treuer Fangemeinde. Sie verkaufte sich solide, aber nicht in dem Maße, dass Fujifilm sie weitergeführt hätte. Daher kann man sagen: kein „Verkaufsschlager“ im Mainstream, aber ein Achtungserfolg unter Kennern. Nun ist der Vorhang für das Nachfolgemodell gefallen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die neue Fujifilm X-E5 - der nächste Hype
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Titelbild aus https://amateurphotographer.com/
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin immer wieder überrascht (nein, nicht wirklich), wie YouTuber und damit wirklich fast alle YouTuber gemeint, die sich mit Kameras und Fotografie beschäftigen, sich mit Meldungen über ein neues Kameramodell geradezu überschlagen. Kaum ist es veröffentlicht, findet man in den kommenden 14 Tagen keinen Kanal, in dem nicht genau über diese Kamera, auf die angeblich alle gewartet haben, gesprochen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diesmal ist es die Nachfolgerin der Fujifilm X-E4, die Fujifilm X-E5.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die X-E4 war kein Flop, sondern eher ein Liebhaberstück mit kleiner, aber treuer Fangemeinde. Sie verkaufte sich solide, aber nicht in dem Maße, dass Fujifilm sie weitergeführt hätte. Daher kann man sagen: kein „Verkaufsschlager“ im Mainstream, aber ein Achtungserfolg unter Kennern. Nun ist der Vorhang für das Nachfolgemodell gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kritik ist durchaus berechtigt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viel mehr wird auch von X-E5 nicht zu erwarten sein. Sie ist grund
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           solide, verfügt über alles, was man an einer Kamera braucht, aber sie wird in meinen Augen definitiv kein Gamechanger und zeigt einmal mehr, dass technisch langsam, aber sicher eine Grenze erreicht ist, an der mehr einfach nicht mehr geht. Einige Hersteller versuchen deswegen bereits, deutlich abgespecktere Modelle (beispielsweise Sigma BF) für sehr viel Geld mit dem Argument an den Mann bzw. die Frau zu bringen, dass weniger oft mehr sei. Dabei stellt sich allerdings dem aufmerksamen Beobachter die Frage, warum man nun plötzlich für weniger mehr bezahlen soll. Aber ich möchte die X-E5 keineswegs schlechtreden, zumal ich als Fujifilm-Fan (ich besaß bereits eine Fujifilm X100, eine X100S, eine X100T, die X-T30, die X-E4, die X-T4 sowie aktuell die X-H2 als mein tägliches Arbeitstier und eine X100VI) weiß, wovon ich rede bzw. schreibe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auch bei der X-E5 hat sich nicht viel getan. Das Gehäuse ist zeitlos schön, ob das Bedienelement für die Wahl der Filmsimulationen ein Gewinn ist, müssen andere entscheiden. Ich finde es genauso überflüssig in dieser Form, wie das ausschließliche Drehrad der X-T50, wobei ich glaube, die Intention von Fujifilm hinter der dominanten Darstellung der Filmsimulationen zu verstehen. Hierbei hat man m.E. einiges verschlimmbessert, was nicht hätte sein müssen. Aber egal – irgendetwas muss ja an einer „neuen“ Kamera anders sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alles andere ist im Inneren identisch mit der X100VI. Die einzigen Unterschiede sind die Möglichkeit des Objektivwechsels und das vielfach zu verändernde Display, wobei sich die überaus filigrane Konstruktion und das wieder vorhandene Kabelband (ähnlich der X-Pro 3) mechanisch erst noch beweisen müssen. Bei der X-Pro 3 war gerade dieses Kabelband eine Schwachstelle.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Da ist die X100VI schon grundsolide. Eine Edelkompakte, die alles kann und deren 23mm f/2.0 Objektiv mit Zentralverschluss und einer sehr geringen Naheinstellgrenze für Menschen, denen ein paar Meter mehr oder weniger zum Motiv nichts ausmachen (schließlich hat man ja seinen „Fuß-Zoom“), das Non-Plus-Ultra ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übrigens zeigten einige Testberichte, dass das neue 23mm f/2.8 Pancake einen langsameren und lauteren Fokus hat, als das 23mm f/2.0 der X100VI.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für wen könnte die Fujifilm X-E5 etwas sein?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für Einsteiger in das APS-C-Format.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das APS-C-Format wurde vor einiger Zeit schon einmal mehr totgesagt. Alles fuhr auf Vollformat ab. Zwischenzeitlich stellte sich das APS-C-Format als durchaus salonfähig heraus und nicht wenige professionelle Fotografen arbeiten mit diesem Format sehr erfolgreich. Und niemand fragt am Ende einer Session, deren Ergebnis überaus gelungene Bilder sind, danach, mit welchem Format das aufgenommen wurde. Und mit den richtigen Objektiven lassen sich die vermeintlichen Nachteile ohne Weiteres kompensieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsteiger bekommen für rund 1.600 Euro Einstiegspreis für den Body eine gelungene Kamera, die sie durch eine relativ günstigen Objektivpark vielseitig einsetzen können. Vom Pancake für die Westentasche bis zum 18-300mm Zoom-Objektiv von Tamron bleiben keine Wünsche offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für professionelle Fotografen als Zweitkamera.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese benötigen nur den Body – die Objektive sind bereits vorhanden. Ein vollwertiger 40MP-Sensor, IBIS, alles an Bord, um im Falle eines Ausfalls einer X-H2 oder X-H2S einen entsprechenden Ersatz zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für Enthusiasten und Sammler.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für diese beiden Anwender ist sie ein Muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob man sie braucht oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Wer bereits bei Fujifilm zu Hause ist, wird sie sich nicht als Ersatz zu seiner X100VI kaufen wollen. Denn wer eine X100VI sein Eigen nennt, hat in aller Regel noch eine andere Kamera mit der Möglichkeit, Objektive zu wechseln. Wer bisher mit dem Smartphone fotografiert hat, wird ebenfalls nicht zu einer Kamera für 1.600 Euro (nur Body) greifen, weil er hoffentlich weiß, dass Folgekosten für verschiedene Objektive entstehen (und eine Tasche, ein Gurt, ein Blitz etc.). Einzig diejenigen, die mit einer X100VI, die zwischenzeitlich gut verfügbar ist, geliebäugelt haben, könnten sich X-E5 entscheiden – vorausgesetzt, es gibt ausreichend Modelle auf dem Markt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man darf gespannt sein, wie sich der Verkauf entwickelt und wie viele positive Berichte noch erscheinen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich auf Eure Kommentare.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 16:09:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-neue-fujifilm-x-e5-der-naechste-hype</guid>
      <g-custom:tags type="string">x-e5,markteinführung,fujifilm,kritik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Fujifilm_X-E5-13-DSCF2416-acr-Andy_Westlake-AP.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Fujifilm_X-E5-13-DSCF2416-acr-Andy_Westlake-AP.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>8 Fehler die selbst erfahrene E-Scooter - FahrerInnen machen!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/8-fehler-die-selbst-erfahrene-e-scooter-fahrer-machen</link>
      <description>Nur zwei Wochen mit dem E-Scooter (Segway Ninebot Max G3) zeigen mir als Radfahrer wichtige Unterschiede hinsichtlich Agilität, Lenk- und Bremsverhalten auf, die VOR der ersten Fahrt oder dem ersten Bodenkontakt wichtig wären zu wissen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Acht Fehler die selbst erfahrene E-Scooter - FahrerInnen immer wieder machen ((inkl. zwei Bonusfehlern)!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/woman-6572974_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         1.000 Kilometer (Stand Mitte August 2025) mit dem E-Scooter (Segway Ninebot Max G3) zeigen mir als Radfahrer wichtige Unterschiede hinsichtlich Agilität, Lenk- und Bremsverhalten auf, die
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          VOR
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         der ersten Fahrt oder dem ersten Bodenkontakt wichtig wären zu wissen - wie heißt es so schön: Hätte ich das vorher gewusst ....
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hilfreich ist ein Video, dass ich auf dem YouTube-Channel „Electric Scooter Guide“ gefunden habe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #1 – Unsicherer Stand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prinzipiell gibt es drei Arten des Stehens auf dem Scooter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Rechtes Bein vorne, linkes Bein hinten (Ferse auf der Erhöhung vor dem hinteren Radschutz) = Goofy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Linkes Bein vorne und rechtes Bein hinten = Regular
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Beide Füße nebeneinander = Side by Side
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der letzten Position ist unbedingt abzuraten, da im Falle einer plötzlich notwendigen Bremsung oder bei blockierenden Hindernissen keinerlei Standfestigkeit besteht und der „Abgang“ über den Lenker unausweichlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am sichersten ist die Position Goofy, da sie vor allem bei Ausweichbewegungen nach links bei sich öffnenden Autotüren (im Rechtsverkehr Fahrerseite) den Körper mit der rechten Schulter voraus nach links dreht. Das ist im Falle eines Kontaktes mit dem Hindernis auf jeden Fall die bessere Alternative als ein Kontakt mit geöffnetem Brustkorb, wie das in der Regular-Position der Fall wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #2 - Gestreckte Knie, durchgedrückte Kniegelenke
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur, dass gestreckte Knie Dir bei unebenen Untergründen eine Hirnmassage verabreichen und zu verschwommenem Sehen führen, sondern vor allem eine Gewichtsverlagerung beim Beschleunigen oder Abbremsen nur schwer möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #3 – Falsches Bremsen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor allem bei leistungsstarken Scootern wie dem Ninebot Segway Max G3 (in der US-Version bis zu 48 km/h) oder dem neuen Teverun Fighter Mini Pro mit zwei Motoren (in der offenen US-Version bis zu 90 km/h) ist das richtige Bremsen essenziell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidend ist dabei die richtige Position auf dem Scooter im Moment der Bremsung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körpergewicht nach hinten und in die Knie gehen verhindert Abgänge über den Lenker und andere Stürze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #4 – Terrain
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Scooter-Fahrer ist man dem Terrain immer noch mehr ausgeliefert, wie auf einem Fahrrad. Große Reifen überrollen Hindernisse deutlich einfacher als kleinere Reifen. Beim E-Scooter betragen die Reifengrößen mittlerweile zwischen 9 und 11 Zoll. Das ist schon deutlich mehr, als bei den ersten Scootern, die auf den Markt kamen, führt aber selbst bei kleinen Erhebungen wie Bordsteinkanten immer noch zum plötzlichen Stopp des Vortriebs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extrem kritisch sind Kurvenfahrten außerhalb eines regulären Asphalts. Sand, Laub, Wasser und vor allem nasses Laub machen die Fahrt zum Höllenritt, der schnell im Krankenhaus enden kann. Deswegen vorausschauend fahren! Sollte sich das durchfahren von Sand, Laub und ähnlichem nicht vermeiden lassen, dann NICHT Bremsen und NICHT Lenken, sondern erst nach dem Hindernis die Geschwindigkeit oder die Richtung ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #5 – Offroad und Sprünge
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Scooter sind auf Grund des Reifenprofils für Offroad prädestiniert. Aber selbst mit Straßenbereifung sind trockene Feld- und Waldwege kein großes Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch solltest Du Sprünge vermeiden. Wenn Du doch zum Sprung ansetzen solltest, wie beim Überfahren von Bordsteinkanten, Ästen oder Steinen, dann müssen beide Füße den Kontakt mit dem Trittbrett behalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung! Nicht jeder Scooter ist so stabil gebaut, dass er die Landung aushält. Oft kommt es beim Aufprall zu Gabel- oder Lenkerbrüchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #6 – Falscher Helmtyp
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein sehr unbeliebtes Thema – entweder macht er die Frisur kaputt oder er sieht einfach uncool aus. Noch viel uncooler ist ein demoliertes, blutverschmiertes Gesicht ohne Zähne und gebrochenen Wangenknochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesichtsoffene Fahrradhelme sind für Aufprall-Geschwindigkeiten bis ca. 30 km/h gedacht. Der nächstbessere Typ, der Fullface-Helm oder auch BMX-Helm für Geschwindigkeiten von bis zu 32 km/h. Wenn Du Dich jedoch ab und zu in Geschwindigkeitsbereichen jenseits der 32 km/h bewegst, ist ein Motorradhelm und sei das auf dem E-Scooter noch so uncool, die beste Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun denkst Du, dass Scooter in Deutschland ja sowieso nur max. 22 km/h fahren dürfen. Das ist korrekt (von getunten oder offenen für den Straßenverkehr nicht zugelassenen US-Modellen abgesehen), aber bisweilen geht es auch mal den Berg hinunter und dann sind Geschwindigkeiten von deutlich mehr als 30 km/h keine Seltenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #7 – Tempomat benutzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tempomat ist in Deutschland nicht verboten (zumindest nicht in der eKFV). Einige Hersteller bieten diesen serienmäßig an. Der aktivierte Tempomat schaltet sich bei Betätigung eines Bremshebels oder bei Betätigung des Gashebels (Daumengas) zwar aus, dennoch solltest du zu Beginn deiner Erfahrungen auf dem E-Scooter den Tempomat nicht benutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fehler #8 – Nicht beide Hände am Lenker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als beim Fahrradfahren neigen die kleinen Raddurchmesser ohne die Kontrolle beider Hände zum „wobbeln“ und das führt unweigerlich zum Sturz. Da mittlerweile alle in Deutschland zugelassenen Scooter über Blinker verfügen, besteht auch keine Notwendigkeit, einhändig zu fahren. Und sollte doch mal eine Richtungsanzeige ohne Blinker notwendig sein, dann benutze Dein Bein und strecke es seitlich hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bonusfehler #9 - Kopfhörer (Headphones) bzw. Ohrhörer (Earphones) benutzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim E-Scooter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist Musik über Kopfhörer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           riskant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Es ist zwar erlaubt, Kopfhörer zu tragen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aber nur dann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wenn du
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           keine Musik hörst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dein Gehör nicht beeinträchtigt ist. Der Grund dafür ist einfach: Laute Musik oder das Hören von Podcasts während der Fahrt beeinträchtigen die Wahrnehmung erheblich und senken die Aufmerksamkeitsschwelle im Straßenverkehr. Unkonzentriertheit und die daraus zu erwartende Einschränkung der Wahrnehmung, sind eine häufige Unfallursache.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bonusfehler #10 - Zu zweit auf dem E-Scooter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die StVO und die Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr (eKFV) schreiben vor, dass E-Scooter nur für eine Person zugelassen sind. Zu zweit zu fahren gilt als Verstoß gegen die Fahrzeugbenutzungsvorschriften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konsequenzen sind ein Bußgeld (i. d. R. 10 € für jeden Fahrenden), bei Gefährdung anderer oder Unfall drohen deutlich höhere Strafe, evtl. Punkte in Flensburg und bei einem Unfall kann der Versicherungsschutz verweigert werden, wenn der E-Scooter vorschriftswidrig genutzt wurde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allseits und allerorten eine gute und unfallfreie Fahrt!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 05:55:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/8-fehler-die-selbst-erfahrene-e-scooter-fahrer-machen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mobil,E-Scooter,2025,e-mobilität,sicherheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/woman-6572974_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/woman-6572974_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5 Tipps für Anfänger</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/5-tipps-fuer-anfaenger</link>
      <description>Anfänger erhalten viele Empfehlungen, die nur schwer umzusetzen sind, weil sie ein Mindestmaß an technischem Verständnis voraussetzen. Ok, das Belichtungsdreieck sollte tatsächlich verinnerlicht sein. Aber vieles andere überfordert. Die Folge ist häufig misslungene Bilder, die trotzdem den Weg in die sozialen Medien finden – mit der Konsequenz teils harscher Kritik, welche nicht gerade dazu motiviert, weiter zu fotografieren.

Deswegen habe ich fünf Tipps für Dich als Einsteiger und Anfänger in der Fotografie, die Dir helfen werden, Dich mehr mit Deinen Bildern und Deiner Kamera auseinanderzusetzen und die dazu geeignet sind, Deine Bilder mit der Kamera besser zu machen, die Du gerade zur Hand hast.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         5 Tipps für Fotografie-Anfänger
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anfänger erhalten viele Empfehlungen, die nur schwer umzusetzen sind, weil sie ein Mindestmaß an technischem Verständnis voraussetzen. Ok, das Belichtungsdreieck sollte tatsächlich verinnerlicht sein. Aber vieles andere überfordert. Die Folge ist häufig misslungene Bilder, die trotzdem den Weg in die sozialen Medien finden – mit der Konsequenz teils harscher Kritik, welche nicht gerade dazu motiviert, weiter zu fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen habe ich fünf Tipps für Dich als Einsteiger und Anfänger in der Fotografie, die Dir helfen werden, Dich mehr mit Deinen Bildern und Deiner Kamera auseinanderzusetzen und die dazu geeignet sind, Deine Bilder mit der Kamera besser zu machen, die Du gerade zur Hand hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Nutze die gesamte Dir zur Verfügung stehende Brennweite bzw. den gesamten Blendenbereich.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade bei Zoom-Objektiven tendiert man am Anfang dazu, die maximal mögliche Brennweite zu verwenden. Nutzt Du z.B. ein 18-200mm – Objektiv wie das von Tamron, wirst Du des Öfteren das Gefühl haben, nicht nah genug zu sein und verwendest somit die 200mm. Oder Dir steht eine Offenblende von f/1.4 zur Verfügung, dann wirst Du wahrscheinlich sehr häufig diese f/1.4 einstellen und vernachlässigst sowohl die anderen Blenden- wie auch die Brennweitenbereiche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verwende das gesamte Brennweitenspektrum und beachte den Kontext. So beeindruckend der Pfau auch sein mag, aber er besteht nicht nur aus einem Auge oder einem Kopf, sondern bewegt sich in einem Umfeld, dass es u.U. durchaus wert ist, auch erfasst zu werden. So wird aus einem Bild eine Geschichte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Offenblenden &amp;lt;f/2.8 wird der Schärfebereich ausgesprochen schmal. Nur geringe Veränderungen der Kamerahaltung bewirken einen falschen Fokus und die geringe Schärfentiefe wird Dir zum Verhängnis. Freistellung allein ist nicht alles. Ich habe zu Beginn der Fotografie auch alles mit maximaler Offenblende fotografiert. Seit ich eine Fujifilm X100VI habe, finde ich größere Schärfentiefen durchaus attraktiv und die Bilder enthalten deutlich mehr Kontext.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Fotografiere unbedingt andere Genres.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lege Dich nicht zu früh fest. Alle Bereiche der Fotografie haben ihren besonderen Reiz. Natürlich ist es naheliegend als jemand, der auf dem Dorf lebt und wohnt, Landschaften und die Naturfotografie in den Fokus zu nehmen. Aber durch Streetfotografie, durch Tierfotografie oder durch Portraits erlernst Du andere Fähigkeiten, die Dich in den anderen Genres besser machen. Und wenn das Wetter schlecht ist und Du nicht raus kannst, ist beispielsweise die Makrofotografie eine hervorragende Möglichkeit, das Stacking oder den Umgang mit geringen Schärfentiefen zu optimieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Bewerte Deine Fotos nicht sofort.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer der häufigsten Fehler ist es, Bilder sofort nach dem Fotografieren zu bearbeiten oder zu veröffentlichen. Dabei finden Bilder, die auf den ersten Blick großartig aussehen, aber auf den zweiten Blick noch einiges an Bearbeitung erfordern, bereits den Weg in die Öffentlichkeit. Das ist schade, denn oftmals beinhalten diese Fotografien noch viel Potenzial zur Verbesserung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen tust Du gut daran, sie noch ein, zwei Tage auf dem Computer „ruhen“ zu lassen, bevor Du Dich an die Bearbeitung machst. Und wenn Du meinst, dass Du fertig bist, warte noch einmal einen Tag und Du wirst sehen, dass Dir Dinge auffallen, die Du zuvor nicht gesehen hast. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Deine Kamera muss Dir Freude bereiten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja klar, wirst Du sagen – macht sie auch, sonst würdest Du sie wahrscheinlich nicht benutzen wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber ich meine „so richtig Freude“. So, dass Du echt Bock darauf hast, sie wieder in die Hand zu nehmen. Ich habe innerhalb von vier Jahren mit fünf verschiedenen Bodys gearbeitet und habe mich drei nicht wohl gefühlt. Mittlerweile habe ich die Sony und die Nikon’s (beide Vollformat) verkauft und bin mit der Fujifilm X100VI sowie der Fujifilm X-H2 (beide APS-C) sehr zufrieden. Beide machen richtig viel Spaß und das merkt man auch den Bildern an. Und in den letzten Monaten erwische ich mich immer mehr dabei, dass die X100VI für fast alle Aufträge mein Favorit ist, obwohl sie „nur“ eine Festbrennweite mit 23mm (APS-C) hat. Aber damit geht fast alles.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie muss Dir gut in der Hand liegen – manche sagen sogar „der Hand schmeicheln“. Ich erspare es mir an dieser Stelle, Dir Empfehlungen zu geben – davon gibt es genug. Einziger Tipp in dem Zusammenhang wäre, ein Fachgeschäft aufzusuchen und Dich dort beraten zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Schlechte Fotos werden auch durch exzessive Bearbeitung nicht besser.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achte immer darauf, so viel wie möglich bereits korrekt in der Kamera einzustellen. Ansonsten investierst Du Stunden über Stunden Arbeit in die Bildbearbeitung und wirst dennoch nicht zufrieden sein. Ausnahmen bilden hierbei Bilder, denen es auf Basis eines Kundenauftrags mittels Photoshop oder Lightroom an „den Kragen“ geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 13:55:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/5-tipps-fuer-anfaenger</guid>
      <g-custom:tags type="string">fotografie,2025,anfänger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/children-3167581_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/children-3167581_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>E-Scooter - gehasst und geliebt</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/e-scooter-gehasst-und-geliebt</link>
      <description>Ein kurzes Resümee nach hundert Kilometern. Ich habe mir den E-Scooter von Segway nicht gekauft, um umweltschonend unterwegs zu sein. Denn der muss mit Strom geladen werden, der zwar aus meiner Öko-Steckdose kommt, aber ich habe weder eine Solaranlage auf dem Dach, noch erzeuge ich den Strom dafür durch Treten auf dem Fahrrad-Hometrainer. Und hergestellt werden musste er ja auch - mit Aluminium, seltenen Erden und anderem mehr.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich liebe ihn schon jetzt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ninebot-by-segway-max-g3-d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein kurzes Resümee nach hundert Kilometern. Ich habe mir den E-Scooter von Segway nicht gekauft, um umweltschonend unterwegs zu sein. Denn er muss mit Strom geladen werden, der zwar aus meiner Öko-Steckdose kommt, aber ich habe weder eine Solaranlage auf dem Dach, noch erzeuge ich den Strom dafür durch Treten auf meinem Fahrrad-Hometrainer. Und hergestellt werden musste er letztendlich ja auch werden - mit Aluminium, seltenen Erden und anderem mehr.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, mir ging es ausschließlich um die schnelle Fortbewegung in der Innenstadt, kleine Geländeausritten zusammen mit meiner Frau, die gerne mit dem E-Bike unterwegs ist und schließlich um meine Mobilität als Fotograf im 30km-Umkreis - ohne jedes Mal auf ein Auto zurückgreifen zu müssen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und dafür ist der Segway Ninebot Max G3 hervorragend geeignet. Die Reichweite scheint sich irgendwo bei 40-50 km einzupendeln. Unterwegs laden wäre auch kein Problem, da man auf Grund des integrierten Ladegerätes nur ein einfaches Kabel mitnehmen muss. Deutlich leichtere Personen mit weniger Gepäck kommen hier sicher noch 10 Kilometer weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Leichtes Gelände wie beispielsweise Waldwege, grober Schotter, sandiger Untergrund und auch ein bisschen Matsch steckt er locker weg, auch wenn die Reifen eher für den Asphalt gedacht sind.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Federung ist klasse und kommt mit rund 100 Kilogramm Zuladung sehr gut zurecht. Die Beschleunigung ist v.a. im Sportmodus enorm (Speed max 22 km/h). Aber auch im Drive-Mode (max. 20 km/h) ist man ausgesprochen zügig unterwegs. Alle Geschwindigkeiten lassen sich übrigens mittels hervorragender App problemlos einstellen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Einziger Kritikpunkt meinerseits ist die etwas ruckelige Gasannahme bei niedrigen Geschwindigkeiten zwischen 10 und 15 km/h.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Er ist mit rund 25 Kilogramm kein Leichtgewicht, dennoch transportabel - es gibt deutlich schwerere Scooter. Auf den im Winter kommenden Zusatzakku freue ich mich sehr, erweitert er doch die Reichweite signifikant.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Alles in allem ist das bisher eine richtige Entscheidung gewesen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein aus meiner Sicht sehr gutes, weil sachliches Video zum E-Scooter von Segway gibt es auf diesem Kanal.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich auch mit dem Gedanken trägt, sich einen E-Scooter anzuschaffen, kann und darf sich gerne in den Kommentaren an mich wenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 05:54:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/e-scooter-gehasst-und-geliebt</guid>
      <g-custom:tags type="string">ninebot,2025,mobilität,segway,e-scooter,reichweite</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/e-scooters-7383941_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/e-scooters-7383941_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neues aus der Welt der Mythen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/neues-aus-der-welt-der-mythen</link>
      <description>Diesmal geht es um die Aussagen, die häufig als Lösung für das „richtige“ Fotografieren oder für Krisensituationen verkauft werden.
Eine kritische Betrachtung tut Not und jeder, der sich in einer fotografischen Krise befindet, sollte sich bewusst sein, dass Phrasen schnell gedroschen sind und meist dazu dienen, schnelle, universelle und dennoch selten funktionierende Lösungen zu verkaufen. Deswegen beachtet bitte, dass ich keine Tipps geben möchte, was richtig oder falsch ist. Es ist stets eine individuelle Betrachtung erforderlich, um Ratschläge zu geben und die eigenen Erfahrungen müssen nicht zu dem passen, was Du im Besonderen erwartest.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neues aus der Welt der Mythen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Diesmal geht es um die Aussagen, die häufig als Lösung für das „richtige“ Fotografieren oder für Krisensituationen verkauft werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine kritische Betrachtung tut Not und jeder, der sich in einer fotografischen Krise befindet, sollte sich bewusst sein, dass Phrasen schnell gedroschen sind und meist dazu dienen, schnelle, universelle und dennoch selten funktionierende Lösungen zu verkaufen. Deswegen beachtet bitte, dass ich keine Tipps geben möchte, was richtig oder falsch ist. Es ist stets eine individuelle Betrachtung erforderlich, um Ratschläge zu geben und die eigenen Erfahrungen müssen nicht zu dem passen, was Du im Besonderen erwartest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	„Sei einfach Du selbst, dann wirst Du langfristig erfolgreich sein!“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer bin ich denn überhaupt? Bin ich unbeeinflussbar? Unterliege ich mit meiner Denkweise und meinen Handlungen nicht auch Trends? Ist es falsch, dass zu machen, was meine Kunden wollen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Muss ich im Privaten genauso sein und mich genauso verhalten, wie ich mich im Geschäftsleben verhalte? Habe ich nicht das Recht auf ein Privatleben? An was werde ich gemessen werden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	„Du musst einfach nur verkaufen lernen!“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist alles? Wenn das so einfach ist, wieso funktioniert das bei so vielen nicht? Was ist mit Deinem eigenen Stil? Was ist mit den Vorstellungen Deiner Kunden? Wäre es nicht großartig, wenn Du eine Homepage hättest, die von selbst verkauft? Ohne dass Du ein Verkaufsgespräch führen müsstest? Was ist mit individuellen Angeboten, die maßgeschneidert für Deine Kunden sind? Verkaufen ist definitiv nicht alles.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	„Finde Deinen Stil!“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist sicher eine der am meisten zu lesenden Phrasen. Finde Deinen Stil. Ja, liegt den der auf der Straße? Kann man den nicht einfach von anderen kopieren und sein Eigen nennen? Wo findet man den?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn es etwas gibt, dass langwierig erarbeitet werden muss, dann ist es der Stil. Den findet man nicht, sondern der kommt ganz von selbst. Aber meist erst nach Jahren des Fotografierens und nach mehreren zehntausend Bildern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	„Du musst nur Deine Preise erhöhen und schon bekommst Du die passende Klientel!“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsinn. Wenn das so einfach wäre, dann gäbe es keine erfolglosen Fotografen. Dann hätten alle Fotografen ein gutes Auskommen und niemand müsste sich Gedanken darüber machen, wie sich die Auftragssituation optimieren ließe. Einfach die Preise erhöhen und Schwupps, schon rennen Dir die Kunden die Türe ein. Das soll alles sein?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, so funktioniert das nicht. Einem Preis steht immer die Nachfrage oder der Markt gegenüber. Preise müssen kalkuliert werden und die Faktoren, die es dabei zu beachten gilt, sind vielfältig. Nicht in jeder Region kannst Du hochpreisig arbeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	„Netzwerken ist alles!“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wieder Unsinn. Viele sehr gute Fotografen haben kein Netzwerk, sind nicht öffentlich präsent und auch nicht in den sozialen Medien vertreten. Dagegen fluten schlechte bis mittelmäßige Fotografen die sozialen Netzwerke. Du musst auch nicht auf jedes Event gehen oder auf jeder Messe zugegen sein. Leider ist es dort oftmals so, dass sich die Kollegen bereits seit Jahren kennen und es ist ausgesprochen schwierig, wenn Du nicht gerade vor Selbstbewusstsein strotzt und ein extrovertierter Typ bist, Anschluss zu finden oder Kontakte zu knüpfen. Machen wir uns nichts vor: die meisten verstehen unter Netzwerken „Du gibst mir und ich gebe Dir nichts“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	„Du musst nur Deine Nische finden, dann läuft alles wie von selbst!“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade zu Beginn der Karriere ein schlechter Tipp. Was ist die Nische? Wo findest Du sie? Wie zeichnet sie sich ab? Zum Start bzw. in den ersten Jahren ist es ohne jeden Zweifel sinnvoll, ein breiteres Angebot zu haben, um eine möglichst große Klientel abdecken zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt darf dann gerne eine Spezialisierung erfolgen, um erstens Deine Vorlieben ausleben zu können und zweitens einem bereits vorhandenen Kundenstamm gerecht zu werden. Dann darfst Du gerne auf den Bauchladen verzichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Erfolg beim kritischen Nachdenken und beim Hinterfragen! Teile mir gerne Deine Erfahrungen und Gedanken in den Kommentaren mit!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2025
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 21:13:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/neues-aus-der-welt-der-mythen</guid>
      <g-custom:tags type="string">fotografie,2025,mythen,fakten,mythos</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/fantasy-2069301_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Als Fotograf mobil unterwegs</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/als-fotograf-mobil-unterwegs</link>
      <description>Als Fotograf mobil unterwegs: Warum ein E-Scooter wie der Segway Max G3 D ein echter Vorteil im Fotoalltag ist. Flexibler arbeiten, neue Locations erreichen und Gelenke schonen – erfahre, wie moderne Mobilität die Fotografie verändert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mobil unterwegs: Warum ein E-Scooter für 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Fotografen ein echter Gamechanger ist!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/woman-7381889_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Als Fotograf bin ich oft unterwegs – sei es für Businessporträts, Reportagen, Produkt- oder Landschaftsaufnahmen. Dabei kommt es nicht nur auf die richtige Ausrüstung an, sondern auch auf eine effiziente und flexible Art der Fortbewegung. Mein treuer und verlässlicher Begleiter dabei: der E-Scooter Segway Max G3 D (nein, ich werde nicht von Segway gesponsert). In diesem Beitrag möchte ich erklären, warum die mobile Freiheit für Fotografen nicht nur praktisch, sondern oft sogar entscheidend ist – insbesondere, wenn das Auto keine Option ist oder der Weg zu Fuß zu beschwerlich wird.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Mobilität als Schlüssel zur Kreativität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotospots entstehen nicht nur an leicht erreichbaren Orten. Viele der spannendsten Locations befinden sich an Stellen, die mit dem Auto nicht direkt angefahren werden können: Parks, Uferwege, Altstädte mit Fußgängerzonen oder abgelegene Industrieflächen. Ohne die richtige Mobilität sind solche Orte entweder gar nicht erreichbar – oder nur mit erheblichem Aufwand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit einem E-Scooter wie beispielsweise dem Segway Max G3 D kann ich mich unabhängig und flexibel fortbewegen. Ich parke mein Auto am Randbereich und sattle auf den Scooter um – ohne Parkplatzsorgen, ohne lange Fußmärsche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Leider muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden, dass in den meisten deutschen Städten die Mitnahme von E-Scootern im ÖPNV verboten ist. E-Bikes dagegen sind erlaubt – trotz größerem Platzbedarf und Akkus gleichnamiger Hersteller wie denen von E-Scootern. Schreibt mir gerne, wenn ihr das auch eigenartig findet.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Ideal bei körperlichen Einschränkungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht jeder Fotograf ist sportlich topfit. Gerade bei Gelenkbeschwerden, Rückenproblemen oder schlichtweg langen Distanzen hilft ein E-Scooter, Kräfte zu sparen. Die Konzentration bleibt auf dem Wesentlichen – dem kreativen Prozess – und nicht auf der nächsten schmerzhaften Strecke zu Fuß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Praktisch, kompakt und alltagstauglich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Segway Max G3 D ist robust, bietet eine Reichweite von bis zu 60 km und lässt sich auch mit etwas Equipment gut nutzen. Ich transportiere meist einen Rucksack mit Kamera und Objektiven – bei guter Gewichtsverteilung kein Problem. Zudem lässt sich der Scooter platzsparend verstauen und leicht in meinem Auto mitführen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Zeitersparnis im urbanen Raum
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Städten oder bei Reportage-Shootings kann ich mich mit dem E-Scooter problemlos durch Gassen, Parks oder größere Areale bewegen – viel schneller, als es zu Fuß möglich wäre. Das bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche: das Fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Nachhaltigkeit trifft Effizienz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein angenehmer Nebeneffekt: Der E-Scooter ist umweltfreundlich und leise. Gerade bei Naturshootings ein echter Vorteil, da ich unauffällig unterwegs bin und Tiere nicht verschrecke. Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt in der heutigen Zeit für viele Kunden eine Rolle – ein mobil und umweltbewusst arbeitender Fotograf kann hier punkten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einige Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Vor einigen Wochen hatte ich ein Outdoor-Fashion-Shooting in der Nähe eines alten Industrieareals geplant. Das Gelände war weitläufig und vom nächstgelegenen Parkplatz rund 1,5 Kilometer entfernt – mit mehreren Kameraobjektiven, Stativ und Zubehör eine echte Herausforderung. Statt alles zu Fuß zu schleppen, fuhr ich mit dem E-Scooter entspannt über kleine Wege und durch eine Fußgängerunterführung direkt bis zur Location. Ohne ihn hätte ich vermutlich einen Trolley gebraucht – oder doppelt so lange gebraucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn Zeit knapp ist – innerstädtische Flexibilität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein anderes Mal stand ich vor der Aufgabe, innerhalb eines Nachmittags drei verschiedene Businessporträts an verschiedenen Spots in einer mittelgroßen Stadt umzusetzen. Parkplatzsuche und Fußwege hätten mich wertvolle Minuten gekostet. Stattdessen rollte ich leise und schnell mit meinem Segway von Termin zu Termin – mit meinem Kamerarucksack auf dem Rücken. Die Zeitersparnis war enorm, und meine Kunden waren begeistert von meiner Flexibilität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Körperlich entlastet bei längeren Strecken
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe – wie viele andere Fotograf:innen – nach langen Arbeitstagen manchmal mit Knie- oder Hüftschmerzen zu kämpfen. Ein längerer Fußweg mit 12 kg Equipment ist da keine Freude. Beim Fotografieren an einem Seeufer mit langer Uferpromenade wäre ich früher entweder zu Fuß gelaufen – und am Ziel erschöpft gewesen – oder gar nicht bis zu den weiter entfernten Spots gekommen. Der Scooter hat mir ermöglicht, auch die „letzte Meile“ entspannt zu überbrücken. Ich war am Zielort fit und konzentriert – ein klarer Vorteil für die Bildqualität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Technisch durchdacht für den Fotografenalltag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Segway Max G3 D bringt mich bis zu 60 km weit, auch auf unebenem Untergrund oder leichten Steigungen. Er ist schnell einsatzbereit, hat gute Bremsen und eine solide Verarbeitung – perfekt für den Alltag eines Fotografen. Durch das große Trittbrett habe ich stabilen Stand, auch mit Fotorucksack auf dem Rücken. Und durch die leise Fahrweise kann ich mich sogar an sensiblere Naturmotive herantasten, ohne aufzufallen oder zu stören.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich als Fotograf ist der E-Scooter kein Spielzeug, sondern ein echtes Werkzeug. Er macht mich mobil, spart Zeit und Energie, eröffnet neue Locations – und schont meine Gelenke. Wer professionell fotografiert und flexibel arbeiten möchte, sollte das Thema „moderne Mobilität“ auf dem Schirm haben. Der Segway Max G3 D ist für mich aktuell die perfekte Lösung – robust, zuverlässig und ideal für den Alltag eines Fotografen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hast du selbst schon Erfahrungen mit alternativen Fortbewegungsmitteln beim Fotografieren gemacht? Nutzt du vielleicht einen E-Scooter, ein E-Bike oder sogar ein Faltrad? Ich freue mich über deinen Kommentar – oder schreib mir direkt, wenn du Fragen hast. Vielleicht hilft dir mein Weg auch weiter!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 14:21:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/als-fotograf-mobil-unterwegs</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,E-Scooter,Gamechanger</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Fotografie-Mythen – und was wirklich dahintersteckt</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/10-fotografie-mythen-und-was-wirklich-dahintersteckt</link>
      <description>Mythen sind traditionelle Erzählungen, die sich Menschen seit Jahrhunderten erzählen, um die Welt, das Leben oder bestimmte Phänomene zu erklären. Sie stammen oft aus frühen Kulturen und Religionen und haben meist einen symbolischen, belehrenden oder erklärenden Charakter.
In der Fotografie halten sich viele Mythen hartnäckig. Sie stammen überwiegend aus einer Zeit, in der die Kamera- und die Technik des Fotografierens in den Kinderschuhen steckte, wie beispielsweise „Wenn die Sonne lacht, nimm‘ Blende 8“.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         10 Fotografie-Mythen – und was wirklich dahintersteckt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mythen sind traditionelle Erzählungen, die sich Menschen seit Jahrhunderten erzählen, um die Welt, das Leben oder bestimmte Phänomene zu erklären. Sie stammen oft aus frühen Kulturen und Religionen und haben meist einen symbolischen, belehrenden oder erklärenden Charakter.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Fotografie halten sich viele Mythen hartnäckig. Sie stammen überwiegend aus einer Zeit, in der die Kamera- und die Technik des Fotografierens in den Kinderschuhen steckte, wie beispielsweise „Wenn die Sonne lacht, nimm‘ Blende 8“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56568; 10 Fotografie-Mythen – und was wirklich dahintersteckt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Welt der Fotografie kursieren unzählige Ratschläge, Regeln – und leider auch viele Mythen. Manche davon halten sich hartnäckig, obwohl sie längst überholt oder schlichtweg falsch sind. Zeit für einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier sind 10 der bekanntesten Fotografie-Mythen – enttarnt und erklärt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1. „Teure Kameras machen automatisch bessere Bilder“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Falsch. Eine hochwertige Kamera kann technische Vorteile bieten – aber das beste Equipment nützt nichts ohne ein gutes Auge. Komposition, Lichtführung, Timing und kreatives Gespür sind entscheidend. Viele preisgekrönte Bilder wurden mit günstigen Kameras aufgenommen. Erst kürzlich hat Michael Leidel vom YouTube-Kanal Amazing Alpha Nature ein Video mit Aufnahmen aus Namibia veröffentlicht, dessen Bilder mit einer Lumix G70 „geschossen“ wurden – eine Kamera aus 2015, deren Produktion 2022 eingestellt wurde und auf dem Gebrauchtmarkt bereits für 200-300 Euro zu erhalten ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Du machst das Bild, nicht die Kamera – ok, auch so ein Spruch, aber grundsätzlich richtig und wahr. Mit anderen Worten: Ein guter Fotograf macht auch mit günstigem und einfachem Equipment gute Bilder, während eine teure und technisch ausgereifte Kamera einem Anfänger mehr Probleme bereitet als sie ihm nutzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2. „Mehr Megapixel bedeuten bessere Qualität“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht unbedingt. Megapixel geben nur an, wie groß du ein Bild drucken kannst, ohne dass es pixelig wird. Die Bildqualität hängt viel stärker vom Sensor, dem Objektiv, der Belichtung und der Nachbearbeitung ab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: 20–30 Megapixel reichen für 99 % aller Anwendungen völlig aus. Dennoch kann es von Vorteil sein, über einen Sensor mit mehr Megapixeln (z.B. 40 MP) zu verfügen, denn Letzterer erlaubt einen etwas großzügigeren Beschnitt des fertigen Bildes als dies ein kleinerer Sensor – ohne qualitative Verluste in Kauf nehmen zu müssen – vermag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3. „Nur im manuellen Modus fotografiert man professionell“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsinn. Viele Profis nutzen bewusst Zeit- oder Blendenvorwahl, um schnell und flexibel zu arbeiten. Der manuelle Modus ist ein Werkzeug – nicht ein Qualitätsmerkmal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Der beste Modus ist der, mit dem du dein Motiv im Griff hast. Und wenn das der P-Modus ist, dann ist das so. Im Endergebnis zählt nur das Bild selbst. Wenn das den Betrachter abholt, dann ist alles gut und niemand fragt danach, mit welchen Einstellungen das fotografiert wurde. Die unterschiedlichen Modi erlauben es jedoch, gestalterische Elemente zu nutzen und einzusetzen. Bevor Du Dich für Deinen Lieblingsmodus entscheidest, solltest Du die anderen ausprobiert und verstanden haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            4. „RAW ist immer besser als JPEG“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teilweise richtig. RAW-Dateien bieten mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung, besonders bei Belichtung und Weißabgleich. Aber sie benötigen mehr Speicherplatz und Zeit. JPEGs sind dagegen sofort verwendbar und in vielen Situationen absolut ausreichend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Es kommt auf den Zweck an – nicht auf das Dateiformat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            5. „Festbrennweiten sind immer schärfer als Zoomobjektive“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht mehr zeitgemäß. Früher war das oft der Fall. Heute liefern hochwertige Zooms eine nahezu gleichwertige Bildqualität. Und sie bieten mehr Flexibilität, vor allem bei Events oder Reportagen. Ich fotografiere beispielsweise meine Reportagen von Events und Konzerten nahezu ausschließlich mit einem Zoom-Objektiv. Das ist auch gar nicht anders möglich, weil die Standortwahl – also näher ran oder weiter weg – nicht frei verfügbar ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Qualität hängt vom Objektivtyp und -modell ab – nicht pauschal von „Zoom oder Festbrennweite“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            6. „Gutes Licht gibt’s nur bei Sonnenschein“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Klassiker – und falsch. Harte Mittagssonne kann sogar zu schwierigen Kontrasten führen. Diffuses Licht an bewölkten Tagen oder kontrolliertes Kunstlicht ist oft viel angenehmer. Jedes Licht hat seine eigene Wirkung – man muss nur lernen, es zu nutzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und doch bleibt einem Fotografen selten die freie Wahl. Manche Aufträge müssen Outdoor nun mal bei Sonnenschein um die Mittagszeit erledigt werden. Folglich gilt es, mit allen Lichtsituationen klarzukommen. Das gelingt nur mit Übung und entsprechendem Training.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Licht ist nicht gut oder schlecht – nur unterschiedlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            7. „Je niedriger die ISO, desto besser das Bild“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht immer. Moderne Sensoren liefern auch bei ISO 6400 oder mehr noch saubere Ergebnisse. Manchmal ist es wichtiger, überhaupt ein scharfes Bild zu bekommen, als sich vor vermeintlichem Rauschen zu fürchten. Und mittlerweile gibt es auf dem Markt hervorragende Software wie Topaz AI, die Bilder „entrauscht“, ohne dass die Bildqualität leidet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Besser ein leicht verrauschtes, aber scharfes Bild – als ein verwackeltes in ISO 100.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            8. „Unbearbeitete Fotos sind authentischer“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trugschluss. Jedes digitale Foto ist bearbeitet – entweder automatisch von der Kamera (bei JPEG) oder von dir (bei RAW). Bildbearbeitung ist Teil der kreativen Kontrolle und kein „Schummeln“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Bearbeitung macht ein Bild nicht unehrlich – sondern oft erst ausdrucksstark.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            9. „Nur zur Goldenen Stunde entstehen schöne Bilder“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wieder falsch. Die Goldene Stunde (kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang) ist großartig – aber kein Muss. Auch bei Regen, Nebel, Nachtlicht oder sogar bei hartem Mittagslicht entstehen großartige Bilder, wenn du das Licht bewusst einsetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Jede Tageszeit bietet ihren eigenen fotografischen Reiz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            10. „Ein gutes Foto erklärt sich selbst“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht immer. Manche Bilder sprechen für sich – andere gewinnen enorm durch einen Titel, eine Bildunterschrift oder die Geschichte dahinter. Kontext kann ein Bild aufwerten und vertiefen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahr ist: Ein starker Kontext macht starke Bilder noch stärker, er ist aber keineswegs Pflicht. Nicht jedes Bild MUSS eine Geschichte erzählen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie lebt von Kreativität, nicht von Dogmen. Wer sich von Mythen lösen kann, gewinnt mehr Freiheit, mehr Ausdruck und letztlich mehr Freude am Fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du dir unsicher bist, ob eine „Regel“ wirklich sinnvoll ist – probiere das Gegenteil aus. Oft liegt die Magie genau dort, wo du sie nicht erwartet hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 May 2025 15:10:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/10-fotografie-mythen-und-was-wirklich-dahintersteckt</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die echten Gamechanger in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-echten-gamechanger-in-der-fotografie</link>
      <description>Eine Sigma BF ist kein Gamechanger. Wenn ein Hersteller die Einstellungsmöglichkeiten seiner Kamera deutlich reduziert und dieses als wichtige Essenz der Fotografie verkauft, wird das angesichts des Preises von 2.400 Euro zum Marketing-Gag.
Die Specs sind bescheiden und jede Einsteigerkamera für unter 1.500 Euro verfügt über die Leistung, die eine Sigma BF erbringt. Das diese aus einem Aluminiumblock gearbeitet, gefräst und geschliffen wurde, mag beeindruckend sein, aber einen Nutzen hat davon kein Fotograf. Eine Fujifilm GFX100RF begeistert mich tatsächlich auf Grund der Bildqualität und über 5.000 Euro sind für eine Mittelformat-Kamera schon fast ein Schnäppchen. Dennoch ist sie kein Gamechanger, weil sie die Motivsuche, die Bildkomposition und das Können des Fotografen zwar im positiven Sinn unterstützt, aber eben nicht ersetzen kann. Man muss sehr gut fotografieren können, um mit einer Kamera aus dieser Klasse (ohne IBIS), großartige Bilder zu erzeugen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gamechanger in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Sigma BF ist kein Gamechanger. Wenn ein Hersteller die Einstellungsmöglichkeiten seiner Kamera deutlich reduziert und dieses als wichtige Essenz der Fotografie verkauft, wird das angesichts des Preises von 2.400 Euro zum Marketing-Gag.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Specs sind bescheiden und jede Einsteigerkamera für unter 1.500 Euro verfügt über die Leistung, die eine Sigma BF erbringt. Das diese aus einem Aluminiumblock gearbeitet, gefräst und geschliffen wurde, mag beeindruckend sein, aber einen Nutzen hat davon kein Fotograf. Eine Fujifilm GFX100RF begeistert mich tatsächlich  und wenig über 5.000 Euro sind für eine Mittelformat-Kamera schon fast ein Schnäppchen. Dennoch ist sie kein Gamechanger, weil sie die Motivsuche, die Bildkomposition und das Können des Fotografen zwar im positiven Sinn unterstützt, aber eben nicht ersetzen kann. Man muss sehr gut fotografieren können, um mit einer Kamera aus dieser Klasse (ohne IBIS), großartige Bilder zu erzeugen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was also sind relevante Gamechanger? Hier die Antworten!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #1 Licht verstehen und beherrschen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt viele unterschiedliche Arten von Licht: Kerzenlicht, Tageslicht, Blitzlicht, grelles Sonnenlicht, Abendlicht, Kunstlicht – mit all dem muss ein Fotograf zurechtkommen und abliefern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #2 Ausrüstung nur nach Bedarf bzw. nur bei Notwendigkeit kaufen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin mir sicher, dass alle Fotografen durch die „Hölle“ des G.A.S. mussten. Ein Kamerasystem folgt dem nächsten, ein Objektiv jagt das andere. 15 Kamerariemen, einer besser als der andere und drei Blitzgeräte für eine Kamera. Tu das nicht! Es ist ein echter Gamechanger, mit dem einen vertrauten System, großartige Bilder machen zu dürfen. Die Sensorgröße ist unbedeutend. Du wirst keinen Unterschied feststellen, ob du mit Vollformat oder APS-C fotografierst, wenn du nicht vorher weißt, welcher Sensor zum Einsatz kam. Du wirst keinen Unterschied feststellen, ob die Bilder mit einem 16 MP- oder einem 40MP-Sensor gemacht wurden. Das ist ein Thema, dass maximal Fotografen interessiert. Dem Betrachter ist das vollkommen egal. Er bewertet ein Bild nicht nach der Sensorgröße, sondern nach der Bildwirkung, nach den Emotionen, die eine Aufnahme in ihm auslöst. Ein Bild mit einem 100MP-Mittelformatsensor, das gecropt wurde, ist nicht besser als ein 40MP-Bild ohne Crop.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du hast keinen Auftrag? Dann brauchst du auch keine neue Kamera. Du musst nur bei Tageslicht fotografieren? Dann brauchst du keine aufwändige Lichtausstattung und wenn du sie brauchst, kannst du sie kaufen, bestellen und sie ist binnen 24 Stunden bei dir. Du brauchst für einen Auftrag tatsächlich eine höhere Auflösung, warum auch immer, dann kannst du dir eine Vollformatkamera mit 60MP für einen Bruchteil der Neuanschaffung ausleihen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #3 Grundlagen der Fotografie beherrschen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst das schon? Täusche dich nicht. Fotografie ist ein kontinuierlicher Prozess, denn kein Tag ist wie der andere. Jedes Model agiert anders – bei sich ständig abwechselnden Lichtbedingungen. Es gilt stets zu lernen und am Ball zu bleiben. Kein Fotograf ist nach 10 Jahren fertig. Die Technik ändert sich, deine Kunden ändern sich, die Aufträge variieren und selbst als Hobbyist fotografierst du heute Architektur und in fünf Jahren Produkte bzw. lieber Landschaften. Alles ist im Fluss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #4 Bildbearbeitung verändert (fast) alles!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt sie noch, die Fotografen, die OOC oder SOOC fotografieren und die Bearbeitung einem chinesischen, einem japanischen oder einem indischen Entwickler überlassen. Aber wenn du deine Bildwirkung, deinen Workflow, deine Bildqualität und deine eigene „Handschrift“ im wahrsten Sinn des Wortes selbst in die Hand nehmen willst, musst du dich mit der Bildbearbeitung auseinandersetzen. Dazu gehört selbstverständlich auch die Arbeit mit der KI.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Diese vier Punkte sind echte Gamechanger, nicht der nächste Kamerabody, der von Herstellern gem. ihrer Aufgabe, möglichst hohe Umsätze zu erzielen, angepriesen wurde. Nicht das neue Objektiv mit Lichtstärke F/1.0, bei der die Wimper scharf ist, aber das Auge schon nicht mehr und der Rest im Bokeh verschwindet. Ich war bzw. bin immer noch ein großer Freund von einem schönen Bokeh, muss aber immer mehr einsehen und erfahren, dass dies nicht nur Vorteile hat und oftmals ein wenig mehr Kontext dem Bild durchaus gutgetan hätte.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Mix macht’s. Ein schönes Bokeh mit einem bisschen Kontext. Eine gute 26MP-Kamera mit einem verlässlichen Autofokus ist besser als eine 100MP-Mittelformatkamera, bei der die Dateigröße gerne mal 100-150MP und mehr erreichen kann, was ältere Rechnersysteme schnell an die Grenzen bringt. Zwei Programme gleichzeitig geöffnet und mehrere Bilder in Lightroom geladen, machen den Rechner mit (eigentlich) gut ausgestatteten 16GB RAM schon elend langsam. Die Festplatte ist schneller voll, externe Datensicherung wird zu einem zeit- und speicherintensiven Erlebnis und 1TB ist schneller weg, als du schauen kannst. Ob das die wenigen Vorteile der höheren Auflösung aufwiegt, darf zurecht bezweifelt werden. Available Light ist wunderbar, trotzdem kannst du mit einem Blitz deine Umgebung wesentlich besser beherrschen. Letztendlich ist dann alles eine Frage des Geldes. Aber viel Geld macht keineswegs viele gute Bilder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe beispielsweise nahezu alle Kameramarken „durch“. Angefangen von Canon, über Olympus, Sony und Fujifilm. Hängengeblieben bin ich bei Fujifilm, weil ich diesen Hersteller immer im Portfolio hatte, während alles andere irgendwann gehen musste. Ich mag die Art der Bedienung, ich mag die Farben, ich mag den Workflow. Ich habe drei verschiedene Blitzleistungen, eine Handvoll LED-Scheinwerfer, mobile Hintergründe und vermisse nichts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hast du dich im Laufe der Zeit auch von Ausrüstung getrennt? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Kommentiere sie gerne.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 May 2025 19:29:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-echten-gamechanger-in-der-fotografie</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Man kommt an ihr nicht mehr vorbei!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/man-kommt-an-ihr-nicht-mehr-vorbei</link>
      <description>Eine der meines Erachtens besten Neuerscheinungen im Jahr 2025 ist die Fujifilm GFX100RF, eine kompakte Mittelformatkamera mit einem festverbauten Objektiv.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Man kommt an ihr nicht mehr vorbei!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Eine der meines Erachtens besten Neuerscheinungen im Jahr 2025 ist die Fujifilm GFX100RF, eine kompakte Mittelformatkamera mit einem festverbauten Objektiv.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fuji-store.de/p/fujifilm-gfx100rf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mehr Details dazu hier.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hatte sie persönlich noch nicht in der Hand, fand jedoch die Berichte dazu so spannend, dass ich – sobald sie lieferbar ist – mit dem Verkauf eines Teils meiner Ausrüstung auf diese Neuanschaffung spekuliere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich fotografiere seit Anbeginn des Starts meiner Selbstständigkeit als Fotograf 2018 mit Fujifilm.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich hatte zwischenzeitlich zwei Sony’s, eine Canon und eine Nikon (alle drei Vollformat) und immer mindestens eine Fujifilm als Backup. Von einer X100, über eine X100F, eine X-E4 und eine X-T30 sowie einer X-S10 bis hin zur X-T4 und der X-H2. Sony, Canon und Nikon wurden immer nach einem Jahr der intensiven Nutzung wieder verkauft, Fujifilm ist stets geblieben. So fahre ich jetzt mit der X100VI und der X-H2 sehr gut, bin dankbar für die 40 Megapixel Auflösung, die leichte Bedienbarkeit, das geringe Gewicht, das für mich ausgezeichnete Handling und anderes mehr. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn also nun eine gehen muss, dann wird es die X-H2 sein, weil ich dann eben auch alle vorhandenen Objektive verkaufen kann – inkl. des Bestandes an Altglas. So wird der Aufpreis zur GFX100RF entsprechend gering ausfallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicher wird der eine oder andere sich fragen, warum man eine Kamera aufgibt, die sehr viel Flexibilität durch die Verwendung von teils sehr lichtstarken Objektiven in Form von Festbrennweiten von 18mm angefangen bis 135mm in allen möglichen Abstufungen liefert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun, die Antwort ist relativ einfach. Ich stehe immer mehr vor der Wahl, welche Ausrüstung ich mitnehme (ich glaube, das Problem kennen viele Fotografen) und nahezu immer habe ich das falsche oder die falschen Objektive bzw. die falsche Kamera dabei. Das trifft weniger die Auftragsfotografie, da sind die Vorgaben klar und eindeutig, sondern vielmehr im Bereich der freien Fotografie. Und das nervt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit den 40 Megapixeln der X-H2 bleibt zwar ausreichend Raum für einen Beschnitt, dennoch. Ich entscheide mich heute für ein 23mm Objektiv und unterwegs begegnen mir unendlich Motive, die mit einem 50er oder gar einem 75er besser einzufangen gewesen wären. Was macht man also? Man entgeht diesem Problem, in dem man seinen großen Rucksack packt. Aber genau das will ich nicht mehr! Ich will keine 5,8 oder 10 Kilogramm mit mir herumschleppen, von denen ich nur 1,5 Kilogramm wirklich brauche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich erwische mich immer mehr dabei, dass sich die Art und Weise der Fotografie derart reduziert hat, dass ich selbst bei Aufträgen, wenn irgend möglich nur die X100VI mitnehme. Bislang hat sich noch kein Kunde beschwert. Im Gegenteil. Scheint also zu funktionieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und da kommt mir eine GFX100RF gerade recht. 28mm (Kleinbildäquivalent) und Blende f/4.0 klingen zunächst wenig professionell. Dennoch zeigt sich, dass meine vermeintliche Leidenschaft zur Offenblende f/1.2 bis f/2.0 immer mehr nachlässt. Oftmals möchte ich einfach den Kontext im Bild haben und benötige eine größere Tiefenschärfe als dies bei einer f/2.0 oder geringfügig höher der Fall ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und schaue ich mir mit etwas Abstand die Bilder der Vergangenheit kritisch an, fällt auf, dass manches Mal ein bisschen mehr Tiefenschärfe dem Bild gutgetan hätte. Zumal eine f/2.0 bei einem APS-C-Sensor sowieso von der Bildwirkung her einer f/3.5 im Kleinbildäquivalent entspricht. Das ist so weit nicht weg von einer f/4.0. Also ein Grund mehr, sich diesbezüglich zu entspannen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle anderen Specs überzeugen vollkommen und 100 Megapixel erlauben ausreichend Möglichkeiten, Bilder so zuzuschneiden, dass immer noch genügend Auflösung für den Posterdruck übrigbleibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Somit bietet die GFX100RF alles, was zumindest mein Herz begehrt. Wenn ihr also demnächst auf Ebay viele Objektive mit dem X-Mount und dem M42-Gewinde findet, dann wundert euch nicht – das sind meine!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens: Es gibt auf YouTube eine wirklich grandiose dreiteilige Videoserie von Maik Kroner
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.youtube.com/@MaikKronerPhotography" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            www.youtube.com/@MaikKronerPhotography
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , dem ich seit langem folge. Die Serie ist vollkommen unaufgeregt, ganz in seiner sachlichen und nüchternen Art und zeigt die Anwendungsbereiche der GFX100RF wie kaum ein anderes Review.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 May 2025 14:01:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/man-kommt-an-ihr-nicht-mehr-vorbei</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,Fujifilm,Mittelformat,GFX100RF</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-05-03+um+15.53.23.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist ein Vollformat-Sensor einem APS-C-Sensor überlegen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-ein-vollformat-sensor-einem-aps-c-sensor-ueberlegen</link>
      <description>Die kurze Antwort: Nicht immer. Ob ein Vollformatsensor tatsächlich einem APS-C-Sensor überlegen ist, hängt stark vom Anwendungsfall ab. Es gibt objektive Unterschiede zwischen den Sensorformaten, aber „besser“ ist nicht automatisch gleich „Vollformat“.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist ein Vollformat-Sensor einem APS-C-Sensor überlegen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die kurze Antwort:
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Nicht immer
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Ob ein Vollformatsensor tatsächlich einem APS-C-Sensor überlegen ist, hängt stark vom Anwendungsfall ab. Es gibt objektive Unterschiede zwischen den Sensorformaten, aber „besser“ ist nicht automatisch gleich „Vollformat“.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier sind die wichtigsten Unterschiede und was sie bedeuten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅ Vorteile eines Vollformatsensors gegenüber APS-C:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Größerer Dynamikumfang: Vollformatsensoren bieten meist eine bessere Tonwertzeichnung in Lichtern und Schatten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Besseres Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten: Durch größere Pixel fällt weniger Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Geringere Schärfentiefe bei gleicher Blende: Für ein schönes Bokeh kann das ein Vorteil sein (z. B. in der Porträtfotografie).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Höhere Detailauflösung (je nach Modell): Insbesondere in der High-End-Klasse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅ Vorteile eines APS-C-Sensors gegenüber Vollformat:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Günstiger: Sowohl Kameras als auch Objektive sind meist deutlich preiswerter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Kompakter und leichter: Ideal für Reportage, Street, Reisen, Vlogging usw.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Crop-Faktor kann hilfreich sein: Bei Wildlife- oder Sportfotografie "verlängert" sich die Brennweite effektiv (z. B. wird ein 200mm zu einem 300mm).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Tiefere Schärfentiefe bei gleicher Blende: Für Landschafts-, Architektur- oder Makrofotografie manchmal vorteilhaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56524; Praxis-Fazit:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Für Hochzeits-, Porträt- oder Low-Light-Fotografie ist Vollformat oft im Vorteil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Für Reise-, Street-, Dokumentation, Sport- oder Produktfotografie kann APS-C praktischer oder sogar überlegen sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Moderne APS-C-Kameras wie die Fujifilm X-H2 sind technisch so weit, dass sie bei normalem Tageslicht oder Studiolicht kaum Nachteile gegenüber Vollformat zeigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56385;️‍&amp;#55357;&amp;#56808;️ Beispiel aus der Praxis:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Profis nutzen APS-C bewusst wegen Gewicht, Look und Bedienung (z. B. bei Fujifilm). Auch in Magazinen, Werbung und Online-Shops stammen viele Bilder von APS-C-Kameras.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 21:16:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-ein-vollformat-sensor-einem-aps-c-sensor-ueberlegen</guid>
      <g-custom:tags type="string">APS-C,2025,Vollformat,Sensorformat,Sensor</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-8071989_1280.png">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mentoring - eine effektive und bessere Lernmethode</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/mentoring-eine-effektive-und-bessere-lernmethode</link>
      <description>Der Erfahrungsschatz langjähriger Fotografen gehört zu den kostbarsten und wichtigsten Ressourcen. Es muss also jedem, der an der Fotografie wirklich interessiert ist, sein eigenes Business betreibt oder betreiben möchte, in den Anfängen steht oder nach Jahren der Selbstständigkeit in alten Mustern festgefahren ist, Erfahrung und Kenntnisse von Experten möglichst ohne Umwege anzunehmen. Mithilfe von Mentoring sollen Ihre eigenen, wertvolle Erfahrungen bewahrt und erweitert werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mentoring – die Alternative zu Tutorials
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Erfahrungsschatz langjähriger Fotografen gehört zu den kostbarsten und wichtigsten Ressourcen. Es muss also jedem, der an der Fotografie wirklich interessiert ist, sein eigenes Business betreibt oder betreiben möchte, in den Anfängen steht oder nach Jahren der Selbstständigkeit in alten Mustern festgefahren ist, Erfahrung und Kenntnisse von Experten möglichst ohne Umwege anzunehmen. Mithilfe von Mentoring sollen Ihre eigenen, wertvolle Erfahrungen bewahrt und erweitert werden.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Wichtigste zusammengefasst:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beim Mentoring handelt es sich um eine Art Eins-zu-eins-Betreuung von Mentees durch entsprechende erfahrene Mentoren. Ein Mentee ist im Regelfall ein Neuzugang in der Fotografenwelt. Doch auch ein Wechsel aus einem anderen Genre bedarf hin und wieder sachverständiger Vorbereitung oder Unterstützung. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Mentees profitieren von der profunden Fach- und Sachkunde ihrer Bezugsperson. Sie werden mit deren umfangreichen Netzwerken vertraut gemacht, erhalten schnell gezielte Einblicke in die Strukturen des Business einschließlich der ungeschriebenen Spielregeln und können jederzeit auf persönliche Ansprechpartner zurückgreifen, von denen regelmäßige Feedbacks erfolgen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Auch für die Mentoren zeigen Mentoring-Programme positive Auswirkungen. Sie können sowohl wertvolles Fachwissen und Methoden weitergeben als auch ihre persönliche Kompetenz unter Beweis stellen und erweitern. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der heutigen, schnelllebigen Zeit, in der TikTok, YouTube und Instagram die Welt des Lernens zu beherrschen scheinen, ist Mentoring keineswegs aus der Mode gekommen. Es ist unbestritten eine effiziente Methode, um komplexe Zusammenhänge schnell und vor allem nachhaltig zu verstehen und ist damit einem 30-Sekunden-Clip deutlich überlegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mentoring wird häufig als kostenlose Betreuungsvariante angeboten. Und ja, wenn erfahrene Mitarbeiter in einem Unternehmen ihre Expertise weitergeben, ist das für die Mentees in aller Regel kostenfrei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bedienen Sie sich jedoch eines externen Mentors, fallen selbstverständlich Kosten an, die jedoch im Verhältnis zum Aufwand und dem Nutzen durchaus überschaubar sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich biete ein Mentoring an, bei dem die ersten 90 Minuten kostenfrei sind. Führen diese bereits zum Ziel, was gar nicht selten der Fall ist, bleibt das Mentoring für Sie kostenfrei. Zusätzliche Gebühren fallen dann erst für die folgenden 5 x 90 Minuten an. Aber da gibt es sicher eine Vielzahl an Angeboten, denen unterschiedliche Preisgestaltungen zu Grunde liegen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Egal für wen oder welches Programm Sie sich entscheiden – es lohnt sich! Sie erhalten ein Einzel-Coaching, innerhalb dessen auf Ihre individuellen Wünsche eingegangen werden kann. Sie als Mentee werden dort abgeholt, wo sich in Bezug auf Ihre Soft- und Hardskills bezogen gerade befinden. Sie müssen sich nicht umständlich durch Programme, Videos und andere Beiträge klicken, sondern Ihr Mentor weiß nach einem Vorabgespräch, wie er seine Strategie an Ihre Bedürfnisse anpassen muss. Das bietet Ihnen nicht nur erhebliche Zeitersparnis, sondern gestaltet den Lernprozess äußerst effektiv. Auf diese Art und Weise sind Sie innerhalb von 5-6 Wochen inkl. der Praxisumsetzung auf einem Level, den Sie mit dem üblichen Selflearning erst nach einem Jahr und mehr erreichen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wem ein effizientes, schnelles und erfolgreiches Lernen wichtig ist, kommt an einem Mentoring nicht vorbei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nutzen auch Sie die Vorteile und die professionelle Vorgehensweise großer Unternehmen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 20:20:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/mentoring-eine-effektive-und-bessere-lernmethode</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,lernerfolg,mentoring,lernen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12321.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich habe die Faxen dick!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ich-habe-die-faxen-dick</link>
      <description>Denn bei mir bekommst du keine Dumpingpreise, sondern eine wertvolle Arbeit, die dich und dein Business voranbringt.
Denn bei mir erhältst du Qualität, Sorgfalt und erstklassige Arbeit, die ihr Geld WERT ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich habe die Faxen dick!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich habe die Faxen dick von Fotografen und Filmern, die für eine Packung Hühnereier oder einen feuchtwarmen Händedruck ihre Leistung verkaufen – besser verschenken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ich habe die Faxen dick von den Fotografen, die ständig mit diesem „das kannst du nicht verlangen“ um die Ecke kommen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ich habe die Faxen dick von denjenigen, die mit ihrem Hobby oder ihrem semiprofessionellen „Job“ anderen, die wirklich davon leben müssen, das Wasser abgraben, ohne am Ende selbst davon leben zu können oder zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ich habe die Faxen dick von solchen, die Kunden abzocken und gewissenlos Bilder abliefern, die bei mir im Papierkorb oder bestenfalls in der Ablage landen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ich habe die Faxen dick von Kolleginnen und Kollegen, die auf Facebook und Instagram dicke Backen machen und am Ende nicht liefern.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich ziehe meinen Hut vor
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            denjenigen, die wissen, was ihre Arbeit wert ist und dass bei ihren Kunden auch konsequent einfordern.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            denjenigen, die ihre und die Arbeit anderer wertschätzen, Kooperationen eingehen und andere an ihrem Wissen teilhaben lassen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            jedem, der weiß, was Selbstständigkeit bedeutet, jeden Monat seine Steuern zahlt, nicht der Schwarzarbeit frönt und der einen marktüblichen Preis ansetzt – auch wenn sich die Schnäppchenjäger dadurch vor den Kopf gestoßen fühlen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            jedem, der eine saubere Arbeit abliefert, die nicht nur den Kunden zufriedenstellt, sondern auch sich selbst mit Stolz über seine hervorragende Arbeit erfüllt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            jedem, der pünktlich und zuverlässig liefert und solange nachbessert (wenn dies jemals erforderlich sein sollte), bis es für alle Beteiligten passt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          P.S.: Das gilt nicht nur für Fotografen, sondern für nahezu jeden Beruf im Dienstleistungsgewerbe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So, das musste einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden! Nicht schöngeredet, wie sonst. Nicht nett. Sondern so, wie es ist!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer sich angesprochen fühlt, darf das gerne kommentieren!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Denn bei mir bekommst du keine Dumpingpreise, sondern eine wertvolle Arbeit, die dich und dein Business voranbringt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Denn bei mir erhältst du Qualität, Sorgfalt und erstklassige Arbeit, die ihr Geld WERT ist.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:55:38 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ich-habe-die-faxen-dick</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,Billigheimer,Dumping</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/nest+eier.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/nest+eier.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografierst du professionell oder bist du dem Preisdumping verfallen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografierst-du-professionell-oder-bist-du-dem-preisdumping-verfallen</link>
      <description>Wenn Fotograf:innen extrem niedrige Preise verlangen (oft weit unter dem marktüblichen Niveau), kann das tatsächlich dazu führen, dass Kund:innen ein verzerrtes Bild vom Wert professioneller Fotografie bekommen. Das Resultat: Der Preis wird als wichtigstes Kriterium wahrgenommen – nicht die Qualität, die Erfahrung oder der Service. Das ist gefährlich für alle, die nachhaltig und professionell arbeiten möchten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografierst du professionell oder bist du
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          dem Preisdumping verfallen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/post-apocalyptisch.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das ist ein Thema, das in der Fotografiebranche immer wieder für Diskussionen sorgt – und das aus gutem Grund.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ja, es gibt eine gewisse Problematik:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Fotograf:innen extrem niedrige Preise verlangen (oft weit unter dem marktüblichen Niveau), kann das tatsächlich dazu führen, dass Kund:innen ein verzerrtes Bild vom Wert professioneller Fotografie bekommen. Das Resultat: Der Preis wird als wichtigstes Kriterium wahrgenommen – nicht die Qualität, die Erfahrung oder der Service. Das ist gefährlich für alle, die nachhaltig und professionell arbeiten möchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist nicht nur die Preisgestaltung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft sind es Anfänger:innen, die erst Erfahrung sammeln wollen, oder Hobbyfotograf:innen, die nebenbei ein paar Euro verdienen möchten. Sie meinen es oft nicht "böse", sondern wissen es schlicht nicht besser oder setzen sich nicht mit Kalkulation auseinander. Manche erkennen später auch, dass sie sich selbst unter Wert verkauft haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie kann man damit umgehen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Positionierung schärfen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du als Profi wahrgenommen werden willst, ist es entscheidend, dass du dich klar positionierst:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kommuniziere deinen Mehrwert (z. B. Erfahrung, Equipment, Zuverlässigkeit, Nachbearbeitung, Know-how in Lichtsetzung und Komposition).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Hebe dich mit Qualität und Professionalität ab – nicht mit dem Preis.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Biete ein stimmiges Branding und eine hochwertige Präsentation deiner Arbeit.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Aufklärung statt Aufregung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Statt sich zu ärgern, hilft es oft mehr, über Social Media, Blogartikel oder direkte Kundengespräche aufzuklären:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Warum ist professionelle Fotografie ihren Preis wert?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was passiert im Hintergrund, was der Kunde oft gar nicht sieht?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wie wirkt sich Qualität auf den Erfolg des Kunden aus (z. B. in Werbung, Image, Verkauf)?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Zielgruppe gezielt ansprechen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Leute, die nur auf den Preis schauen, sind vielleicht nicht deine Zielgruppe. Es ist oft sinnvoller, Kund:innen zu finden, die deinen Stil und Anspruch schätzen – und bereit sind, dafür zu bezahlen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Netzwerken mit Gleichgesinnten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade der Austausch mit anderen Profi-Fotograf:innen hilft:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Gemeinsam Standards setzen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Preise nicht unterbieten, sondern fair kalkulieren.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ethisches Verhalten im Markt fördern.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, Dumpingpreise können problematisch sein – aber sie zerstören nicht zwangsläufig den Markt. Wer sich klar positioniert, seinen Wert kennt und kommuniziert, wird auch künftig Kund:innen finden, die Qualität zu schätzen wissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 15:17:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografierst-du-professionell-oder-bist-du-dem-preisdumping-verfallen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Preiskalkulation,2025,Preisdumping</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/post-apocalyptisch.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/post-apocalyptisch.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verwendung von „Altglas“ an modernen DSLM-Kameras</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/verwendung-von-altglas-an-modernen-dslm-kameras</link>
      <description>Viele schwören darauf, manche lehnen sie kompromisslos ab. Sehr wahrscheinlich haben beide Gruppen unrecht. Nur weil das Objektiv alt ist, ist es nicht zwangsläufig gut. Wenn eines seinen eigenen Charakter an einer Fujifilm X-T5 entwickelt, muss das an einer Nikon Z8 nicht unbedingt auch funktionieren. Richtig ist, dass sich am technischen Vorgang der Fotografie wenig geändert hat. Richtig ist aber auch, dass die Objektive aus den 50er bis in die frühen 90er Jahre in erster Linie für analogen Film entwickelt und gefertigt wurden. Und oftmals sind sie als Massenprodukt millionenfach hergestellt worden, ohne dass man Wert auf eine herausragende Qualität gelegt hat, denn auch nach 1950 saß das Geld nicht locker und wer sich schon für ein paar hundert Mark eine Kamera leisten konnte, dem kam die Industrie mit einigermaßen günstigen Objektiven entgegen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verwendung von „Altglas“ an modernen DSLM-Kameras
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele schwören darauf, manche lehnen sie kompromisslos ab. Sehr wahrscheinlich haben beide Gruppen unrecht. Nur weil das Objektiv alt ist, ist es nicht zwangsläufig gut. Wenn eines seinen eigenen Charakter an einer Fujifilm X-T5 entwickelt, muss das an einer Nikon Z8 nicht unbedingt auch funktionieren. Richtig ist, dass sich am technischen Vorgang der Fotografie wenig geändert hat. Richtig ist aber auch, dass die Objektive aus den 50er bis in die frühen 90er Jahre in erster Linie für analogen Film entwickelt und gefertigt wurden. Und oftmals sind sie als Massenprodukt millionenfach hergestellt worden, ohne dass man Wert auf eine herausragende Qualität gelegt hat, denn auch nach 1950 saß das Geld nicht locker und wer sich schon für ein paar hundert Mark eine Kamera leisten konnte, dem kam die Industrie mit einigermaßen günstigen Objektiven entgegen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So gibt es vom Swirley-Bokeh produzierenden Helios-44 mit 58mm f/2.0 aus ehemals russischer Fertigung mindestens ein Dutzend verschiedene Ausführungen, von denen jedoch nur eine Modellreihe aus dem Hause KMZ ( Krasnogorski Mechanitscheski Sawod) tatsächlich sowohl hinsichtlich der Mechanik als auch der Abbildungsleistung wirklich gut ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer sich für die Verwendung von Altglas interessiert, kommt nicht umhin, sich mit den verschiedenen Modellen auseinanderzusetzen und umfassend zu recherchieren. Von 20 Euro in miserablen Zustand bis zu 800 und mehr Euro für sehr gut erhaltene und hochwertige Optiken ist alles möglich. Und der Preis sagt nicht unbedingt etwas über die Bildwirkung an einer Kamera aus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So müssen Fehlkäufe eingerechnet werden. Ich persönlich habe ca. 20 solcher Objektive, von denen die meisten das klassische M42-Gewinde haben und tatsächlich war bisher nur eines davon ein Reinfall.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Adaptieren an moderne Kameras ist problemlos möglich. Solche Adapter kosten ca. 20-40 Euro je nach Hersteller. Bedenken sollte man jedoch, dass es sich ausnahmslos um manuell zu fokussierende Objektive handelt – zumindest dann, wenn sie an einer DSLM zum Einsatz kommen. Es gibt keinerlei elektronische Übertragung von Daten. Bevor man sich also solchem Altglas zuwendet, sollte man das manuelle Fokussieren, das heutzutage durch das Fokus Peaking erheblich vereinfacht wurde, auseinandersetzen und probieren, ob einem das liegt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit etwas Übung geht das schnell und zuverlässig von der Hand und steht bis auf die Geschwindigkeit des Fokussierens dem Autofokus in nichts nach. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zwar stellt sich die Frage, warum man ein steinaltes Objektiv, das dazu auch noch manuell fokussiert werden will, an einer viele tausend Euro teuren Hightech-Kamera verwendet, aber da muss man als Nutzer drüber stehen und vielleicht reicht ein „weil’s gut aussieht“ oder ein “weil’s cool ist“ aus. Wenn nicht, ist es auch egal. Manchmal muss man auch mal unvernünftige Dinge tun.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/analog-1808090_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das sind die wahren Gründe:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Einzigartiger Bildlook / Charakter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Altglas erzeugt Bilder mit einem sehr charakteristischen Look – oft mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           weicheren Kontrasten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           cremigem Bokeh
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und manchmal auch interessanten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abbildungsfehlern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (z. B. Lens Flares, chromatische Aberrationen oder Vignettierung). Diese kleinen "Unvollkommenheiten" verleihen den Fotos
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eine organische, künstlerische Anmutung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mit modernen, klinisch perfekten Linsen oft schwer zu erreichen ist. Übrigens heutzutage schon fast ein Problem: die meisten Objektive sind zu scharf. Viele Fotografen verwenden mittlerweile sogenannte Black Mist Filter, um dem Bild die Schärfe zu nehmen und einen natürlichen „Glow“ zu erzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Haptik &amp;amp; Verarbeitungsqualität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die meisten Objektive aus dieser Zeit sind aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Metall und Glas
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , fühlen sich hochwertig an und sind langlebig. Das manuelle Fokussieren ist durch den langen Fokusweg und präzise Mechanik oft ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           haptisches Erlebnis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das moderne Plastiklinsen kaum bieten. Wobei nahezu alle Hersteller moderner Optiken auch Metallgehäuse produzieren. Diese sind in der Regel allerdings auch teurer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Manuelle Fotografie fördert Kreativität
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Autofokus und automatische Blendensteuerung wird man gezwungen, sich intensiver mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Licht, Schärfe und Komposition
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auseinanderzusetzen. Das entschleunigt den Prozess und kann die eigene fotografische Handschrift positiv beeinflussen. Wobei man mit alten Objektiven nicht zwingend vollständig manuell arbeiten muss. Es reicht völlig aus, die Kamera in den A-Modus zu versetzen, Zeit und ISO an die Blende automatisch von der Kamera anpassen zu lassen. Betrachte es als Gerücht, dass Profifotografen ausschließlich im M-Modus fotografieren. Dem ist 100%ig nicht so!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Günstiger Einstieg in hochwertige Optik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Altglas-Objektive sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           günstig zu haben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bieten aber eine exzellente optische Leistung. Vor allem, wenn man mit adaptierten Festbrennweiten arbeitet, kann man für wenig Geld eine ganz neue ästhetische Bandbreite entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Besondere Bokeh-Charakteristiken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade ältere Porträtobjektive mit großer Offenblende (z. B. 50mm f/1.4 oder f/1.8) erzeugen ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sehr weiches, oft „swirly“ oder „bubble“-artiges Bokeh
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das in der heutigen Objektivwelt selten geworden ist. Damit lassen sich sehr emotionale, verträumte Aufnahmen gestalten – ideal für kreative Projekte oder romantische Hochzeitsfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56633; Klassiker aus der M42-Welt (sehr gut verfügbar, günstige Adapter)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Helios 44-2 58mm f/2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Besonderheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Legendäres „Swirly Bokeh“, leicht verträumt, mit Vintage-Charme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Look
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Kontrastarm bei Offenblende, einzigartiger Bildstil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Preis
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : ca. 50–170 €
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Adapter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : M42 → Fuji X
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Carl Zeiss Jena Flektogon 35mm f/2.4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Besonderheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Exzellente Nahfokus-Möglichkeit (quasi Makro), großartige Schärfe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Look
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Sehr plastische Darstellung mit weichem Fall-Off.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Preis
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : ca. 150–300 €
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Adapter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : M42 → Fuji X
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56633; Pentax K / M42 Klassiker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Pentax SMC Takumar 50mm f/1.4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Besonderheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Legendäre Bildqualität, sehr schönes Bokeh.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Look
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Warmes, weiches Rendering, perfekt für Porträts.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Preis
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : ca. 120–180 €
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Adapter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : M42 oder Pentax K → Fuji X
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56633; Canon FD-Serie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Canon FD 50mm f/1.4 SSC
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Besonderheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Guter Kompromiss aus Schärfe und Vintage-Flair.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Look
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Etwas moderner als M42, aber mit viel Charakter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Preis
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : ca. 100–150 €
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Adapter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Canon FD → Fuji X
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56633; Minolta MD / Rokkor-Serie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Minolta Rokkor-X 50mm f/1.4
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Besonderheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Sanftes, cremiges Bokeh, sehr beliebtes Porträtobjektiv.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Look
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Weich bei Offenblende, scharf abgeblendet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Preis
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : ca. 80–150 €
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Adapter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Minolta MD → Fuji X
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Jürgen von Neunzehn58.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 13:51:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/verwendung-von-altglas-an-modernen-dslm-kameras</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Meister des Blitzlichts hat wieder zugeschlagen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-meister-des-blitzlichts-hat-wieder-zugeschlagen</link>
      <description>Einer meiner großen Vorbilder in Sachen Blitzlichtfotografie ist - wie ich schon in einem anderen Blogbeitrag erwähnte - Aki Moosmann. Am 21.04.2025 erschien ein neues Video auf seinem YouTube-Channel, dass sich wieder einmal mehr mit dem Einsatz eines Blitzes bei Outdoor-Shootings und in einer U-Bahnhaltestelle beschäftigt.
gerne teile ich dieses Video mit Euch!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein neues Video vom Meister des Blitzlichts
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Einer meiner großen Vorbilder in Sachen Blitzlichtfotografie ist - wie ich schon in einem anderen Blogbeitrag erwähnte - Aki Moosmann. Am 21.04.2025 erschien ein neues Video auf seinem YouTube-Channel, dass sich wieder einmal mehr mit dem Einsatz eines Blitzes bei Outdoor-Shootings und in einer U-Bahnhaltestelle beschäftigt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          gerne teile ich dieses Video mit Euch!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viel Spaß beim Anschauen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 17:03:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/der-meister-des-blitzlichts-hat-wieder-zugeschlagen</guid>
      <g-custom:tags type="string">outdoor,blitzlicht,neewer,q200,2025,blitzeinsatz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/flash-1048922_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/flash-1048922_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Personal Branding – Menschen im besten Licht zeigen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/personal-branding-menschen-im-besten-licht-zeigen</link>
      <description>Erfahre, wie Personal Branding Fotografie deine Marke stärkt. Tipps, Bildideen &amp; Strategien für authentische Businessportraits, die wirklich wirken.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Personal Branding – Menschen im besten Licht zeigen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ambassador-852766_1280-dd7c96cb.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Personal Branding Fotografie: So zeigst du dich authentisch!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Personal Branding heute unverzichtbar ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einer digitalen Welt, in der Sichtbarkeit alles ist, wird Personal Branding zum Schlüssel für Vertrauen, Wiedererkennung und Erfolg. Egal ob Coach, Kreative:r, Unternehmer:in oder Selbstständige:r – dein Gesicht ist deine Marke. Und genau hier kommt professionelle Personal Branding Fotografie ins Spiel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist Personal Branding Fotografie überhaupt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Personal Branding Fotografie ist mehr als ein klassisches Portrait. Sie zeigt dich in deiner Rolle, mit deiner Persönlichkeit, in deinem Umfeld – so, wie du wirklich arbeitest und auftrittst. Das Ziel: authentische Bilder, die deine Werte, dein Angebot und deinen Stil transportieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57263; Menschen kaufen nicht nur Produkte – sie kaufen Menschen, denen sie vertrauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/women-8080878_1280.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wirkungsvolle Personal Branding Fotos: Darauf kommt es an
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ✅ 1. Klarer Zweck – klare Bildsprache
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor du überhaupt auf den Auslöser drückst, solltest du wissen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was willst du mit den Bildern erreichen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo werden sie verwendet (Website, Social Media, PR…)?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Emotionen &amp;amp; Werte sollen transportiert werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ✅ 2. Authentizität schlägt Perfektion
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Retuschierte Stock-Bilder erzeugen Distanz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Echte Momente, natürliches Licht und ehrliche Mimik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hingegen schaffen Nähe und Vertrauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ✅ 3. Location &amp;amp; Outfit = deine Bühne
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wähle Umgebungen, die zu dir passen (z. B. dein Studio, Lieblingscafé, Natur, Urban Style)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleidung: Farben und Schnitte, in denen du dich wohlfühlst – am besten abgestimmt auf deine Brand-Farben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ✅ 4. Deine Persönlichkeit im Fokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob introvertiert oder laut, verspielt oder klar –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           dein Stil darf sichtbar sein
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Deine Haltung, deine Ausstrahlung und dein Blick erzählen deine Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/woman-2260736_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So läuft ein Personal Branding Shooting bei mir ab
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vorgespräch &amp;amp; Zielklärung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was brauchst du? Wer ist deine Zielgruppe? Was willst du aussagen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Moodboard &amp;amp; Locationwahl
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Inspiration &amp;amp; Look: Wir stimmen alles auf deine Marke ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Shootingtag – entspannt &amp;amp; geführt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich begleite dich mit Leichtigkeit, Humor und professionellem Blick.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Auswahl &amp;amp; Bearbeitung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du erhältst authentische, hochwertige Bilder, die dich sichtbar machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildideen für dein Personal Branding
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Portraits in Bewegung (z. B. beim Gehen, Lachen, Arbeiten)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Detailaufnahmen (z. B. Hände, Arbeitsmaterialien, Notizen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Szenen aus dem Alltag oder Beruf (z. B. mit Kunden, bei Zoom-Call, im Café)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lieblingsorte oder -farben als visuelles Statement
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwarzweiß-Bilder mit emotionaler Tiefe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56481; Wichtig: Die Bilder müssen nicht perfekt sein – sie müssen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           echt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Zeig dich so, wie du bist – und wie du wirken willst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Personal Branding Fotografie ist dein visuelles Aushängeschild.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sie entscheidet oft in Sekunden darüber, ob Menschen dir folgen, buchen oder weiterklicken. Nutze diese Chance, um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           deine Geschichte visuell zu erzählen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – professionell, sympathisch und ganz du selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56568; Bereit für authentische Personal Branding Fotos?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann lass uns gemeinsam deine Marke sichtbar machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch und erfahre, wie dein Shooting ablaufen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56393; [Jetzt Termin vereinbaren]
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56553; Oder schreib mir direkt über mein [Kontaktformular]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 16:12:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/personal-branding-menschen-im-besten-licht-zeigen</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,branding,personalbranding,personal</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ambassador-852766_1280-dd7c96cb.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ambassador-852766_1280-dd7c96cb.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preiskalkulation für Fotografen: So findest du deinen Preis</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/preiskalkulation-fuer-fotografen-so-findest-du-deinen-preis</link>
      <description>Lerne, wie du als Fotograf realistische und faire Preise kalkulierst. Inklusive Beispielrechnungen, Tipps zur Preisgestaltung &amp; Stundensatz-Berechnung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was darf ein Shooting kosten? – Preiskalkulation für Fotografen
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          leicht gemacht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Preise für Fotoshootings: Was ist fair – für dich und deine Kunden?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du bist Fotograf:in und fragst dich, was du für ein Shooting verlangen kannst? Die Antwort liegt nicht in deinem Bauchgefühl – sondern in einer ehrlichen, strategischen Preiskalkulation. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du deinen Wert erkennst, realistisch kalkulierst und deine Preise selbstbewusst kommunizierst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Zeit-gegen-Geld-Rechnungen dich unterbezahlen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele starten mit der Rechnung:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Zwei Stunden Shooting = zwei Stunden Bezahlung.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was dabei vergessen wird:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56524; Vorbereitung, Nachbearbeitung, Kommunikation, Technik, Fahrtzeit, Software, Equipment-Abschreibung, Steuern usw.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56393; Wenn du diese unsichtbare Arbeit nicht einpreist, arbeitest du unter deinem Wert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die 3 Säulen deiner Preiskalkulation als Fotograf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Deine Kosten kennen (Fix + Variabel)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kamera, Objektive, Speicher, Licht
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lightroom/Photoshop-Abos
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Website, Werbung, Buchhaltung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Versicherungen &amp;amp; Weiterbildung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Deine Zeit realistisch einschätzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vor- &amp;amp; Nachbereitung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Shooting Dauer
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bearbeitung &amp;amp; Bildauswahl
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lieferung &amp;amp; Kundenbetreuung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Dein Zielumsatz pro Monat
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie viel möchtest (oder musst) du verdienen, um rentabel zu arbeiten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beispiel:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ziel-Netto: 3.500 €
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fixkosten: 1.000 €
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Steuern: 30 %
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Shooting-Tage: 10
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          → Mindestens 450 € pro Shooting notwendig
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was beeinflusst den Preis eines Shootings?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Art des Shootings (Portrait, Business, Hochzeit, Produkt…)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nutzungsrechte (privat, gewerblich, national, international)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bildanzahl &amp;amp; Bearbeitungstiefe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Service-Level (z. B. Styling, Location-Scouting, Bildauswahl)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56492; Tipp: Lieber in Paketen denken: Basic – Standard – Premium
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-04-20+um+10.24.21.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was darf ein Hochzeits-Shooting kosten?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Ganztagesreportagen (8–10 Stunden vor Ort, 30+ Stunden Nacharbeit) beginnen faire Preise ab 1.800–2.500 €, abhängig von Erfahrung, Region, Leistungsumfang und Bildübergabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wert vs. Preis: Was deine Kunden wirklich kaufen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunden kaufen keine „2 Stunden Shooting“ – sie kaufen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erinnerungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markenwirkung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertrauen &amp;amp; Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deine Erfahrung &amp;amp; dein Stil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56481; Dein Preis sollte immer den Mehrwert widerspiegeln, den du lieferst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Kalkuliere fair, arbeite nachhaltig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gute Fotografie ist eine Investition. Für deine Kund:innen – und auch für dich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn du langfristig erfolgreich arbeiten willst, musst du realistische, faire und durchdachte Preise ansetzen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann buche direkt ein Mentoring zum Thema Preisstrategie und Positionierung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56553;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://neunzehn58.com/mentoring" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.neunzehn58.com/mentoring
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ]
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 08:34:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/preiskalkulation-fuer-fotografen-so-findest-du-deinen-preis</guid>
      <g-custom:tags type="string">preisgestaltung,Preise,Fotografie,2025,Hobbyfotograf</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/preise.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faszination Fujifilm – Warum der Look, die Farben und das Gefühl so viele begeistert</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/faszination-fujifilm-warum-der-look-die-farben-und-das-gefuehl-so-viele-begeistert</link>
      <description>In einer Welt, in der Kameras in technischer Hinsicht immer ähnlicher werden, gelingt es Fujifilm, aus der Masse hervorzustechen – nicht nur durch beeindruckende Technik, sondern auch durch ein ganz besonderes fotografisches Erlebnis. Als Besitzer der Fujifilm X100VI und X-H2 kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Diese Kameras begeistern nicht nur durch ihre 40 Megapixel Auflösung, sondern durch eine nahezu magische Verbindung aus Bildqualität, Design und Emotion.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Faszination Fujifilm – Warum der Look, die Farben und
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          das Gefühl so viele begeistert
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/fujifilm1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          In einer Welt, in der Kameras in technischer Hinsicht immer ähnlicher werden, gelingt es Fujifilm, aus der Masse hervorzustechen – nicht nur durch beeindruckende Technik, sondern auch durch ein ganz besonderes fotografisches Erlebnis. Als Besitzer der Fujifilm X100VI und X-H2 kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Diese Kameras begeistern nicht nur durch ihre 40 Megapixel Auflösung, sondern durch eine nahezu magische Verbindung aus Bildqualität, Design und Emotion.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Der Fujifilm-Look: Farben, die berühren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was viele Fotograf:innen an Fujifilm lieben, ist der einzigartige „Fujifilm-Look“. Gemeint sind damit nicht nur die Farben, sondern ein ganz spezieller, organischer Bildeindruck, der fast schon an analoge Zeiten erinnert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Film-Simulationen wie Velvia, Classic Chrome, Provia oder Nostalgic Neg. sind viel mehr als Filter. Sie basieren auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung analoger Filme. Das Ergebnis: Farblooks, die Emotionen wecken und ohne große Nachbearbeitung direkt aus der Kamera überzeugen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Besonders Porträts profitieren von den feinen Hauttonwiedergaben – nie zu gesättigt, nie zu flach, sondern natürlich und filmisch.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade bei Hochzeiten und Personal Branding Sessions ist diese Farbwiedergabe ein echter Vorteil – die Fotos wirken lebendig, emotional und hochwertig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Die perfekte Balance zwischen Technik und Emotion
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fujifilm X100VI und X-H2 liefern mit ihren hochauflösenden 40 Megapixel-Sensoren eine technische Bildqualität, die problemlos im professionellen Einsatz bestehen kann – sei es für große Drucke, hochwertige Werbekampagnen oder detailreiche Retusche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für meine Arbeit als Fotograf besonders wertvoll:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fashion-Fotografie: Die X-H2 ist ein echtes Arbeitstier. Die hohe Auflösung bringt jedes Detail von Stoff, Schnitt und Textur zur Geltung. Die Farben sind direkt aus der Kamera markengetreu und stilsicher. Der schnelle Autofokus und die Bildstabilisierung helfen bei kreativen, dynamischen Sets.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Produktfotografie &amp;amp; Food: Gerade hier zählt Präzision. Die X-H2 zeigt feinste Strukturen, feine Lichter und saubere Schattenverläufe. In Kombination mit Lichtsetzung und passenden Objektiven lassen sich damit extrem hochwertige und verkaufsfördernde Bilder erzeugen – ob für Online-Shops, Kataloge oder Werbung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Hochzeitsfotografie: Die X100VI ist wie gemacht für diese besonderen Momente. Klein, dezent und dabei leistungsstark. Ihre Filmlooks machen romantische Augenblicke noch emotionaler. Durch ihre unauffällige Präsenz kann ich ganz nah am Geschehen bleiben, ohne zu stören – ein riesiger Vorteil bei intimen Momenten oder Reportagen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Personal Branding: Je nach Kund:in setze ich beide Kameras gezielt ein. Die X-H2 für technische Perfektion und Detailreichtum, die X100VI für Natürlichkeit und Spontaneität. So entsteht ein authentisches Bild der Persönlichkeit – professionell, aber mit Seele.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Das Design: Retro mit Seele
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Fotograf:innen fühlen sich bei Fujifilm an analoge Klassiker erinnert. Und das ist kein Zufall: Die ergonomische Haptik, die Einstellräder für ISO, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur, die klar strukturierte Menüführung – all das spricht eine visuelle und haptische Sprache, die zum bewussten Fotografieren einlädt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Das Fotografieren mit Fujifilm fühlt sich entschleunigt und intuitiv an – wie eine Rückbesinnung auf das Wesentliche.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der elektronische und optische Hybridsucher (vor allem bei der X100VI) ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Klassisch oder modern – ganz nach Vorliebe.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Die Community und der Spirit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fujifilm hat es geschafft, eine lebendige Community rund um seine Kameras aufzubauen. Der Austausch ist geprägt von Begeisterung, Inspiration und Experimentierfreude. Hashtags wie #fujiframe oder #fujifilmxseries sind voll von kreativen Arbeiten – und zeigen, was mit diesen Kameras möglich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die „Fujifilm-Philosophie“ geht über Technik hinaus. Es geht um das Gefühl, den Moment einzufangen – nicht einfach nur ein Bild zu machen, sondern eine Geschichte zu erzählen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Für Hobby und Profi – ohne Kompromisse
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl die Fujifilm-Kameras durch ihr Design oft auch bei Hobbyfotograf:innen beliebt sind, spielen sie technisch in der absoluten Profiliga. Besonders die X-H2 ist in Sachen Auflösung, Videoqualität (bis zu 8K) und Verarbeitungsqualität auf einem Niveau, das selbst anspruchsvolle Produktionen abdeckt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die JPEGs aus der Kamera sind vielfach direkt verwendbar – ideal für schnelle Workflows, Social Media oder Reportagen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der RAW-Spielraum ist riesig – ideal für Retusche und High-End-Produktionen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die X100VI eignet sich auch hervorragend für Behind-the-Scenes-Fotos oder emotionale Momentaufnahmen in einer authentischen Ästhetik.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Fujifilm ist mehr als eine Kamera – es ist ein fotografisches Lebensgefühl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wer einmal mit einer Fujifilm-Kamera gearbeitet hat, weiß, was gemeint ist. Es ist diese besondere Mischung aus technischer Perfektion, kreativem Look und einer Ästhetik, die Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Die X100VI und die X-H2 sind zwei Seiten einer Medaille: Die eine emotional und poetisch, die andere kraftvoll und vielseitig. Zusammen bieten sie alles, was ich mir als Fotograf in den Bereichen Fashion, Produkt, Food und Hochzeiten wünschen kann.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Erfahrungen hast du mit Fujifilm gemacht? Schreib mir gerne – oder buche direkt ein Shooting mit Fujifilm-Feeling!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 20:19:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/faszination-fujifilm-warum-der-look-die-farben-und-das-gefuehl-so-viele-begeistert</guid>
      <g-custom:tags type="string">filmsimulationen,2025,fujifilm,kamera,begeisterung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-04-18+um+22.13.29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-04-18+um+22.13.29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das 50mm f/2.0 Objektiv: Klassiker mit Charakter – und seine Stärken an APS-C und Vollformat</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/das-50mm-f-2-0-objektiv-klassiker-mit-charakter-und-seine-staerken-an-aps-c-und-vollformat</link>
      <description>Das 50mm-Objektiv gilt nicht ohne Grund als einer der beliebtesten Brennweitenklassiker in der Fotografie. Leicht, kompakt, lichtstark und vielseitig einsetzbar – es begleitet Fotograf:innen seit Jahrzehnten durch alle Genres. Doch wie verhält sich das beliebte „Normalobjektiv“ an unterschiedlichen Sensorgrößen, insbesondere im Vergleich von APS-C zu Vollformat? Und welche Motive lassen sich damit besonders wirkungsvoll in Szene setzen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das 50mm f/2.0 Objektiv: Klassiker mit Charakter und seine Stärken
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          an APS-C und Vollformat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/portrait+50-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das 50mm-Objektiv gilt nicht ohne Grund als einer der beliebtesten Brennweitenklassiker in der Fotografie. Leicht, kompakt, lichtstark und vielseitig einsetzbar – es begleitet Fotograf:innen seit Jahrzehnten durch alle Genres. Doch wie verhält sich das beliebte „Normalobjektiv“ an unterschiedlichen Sensorgrößen, insbesondere im Vergleich von APS-C zu Vollformat? Und welche Motive lassen sich damit besonders wirkungsvoll in Szene setzen?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einführung: Das 50mm f/2.0 Objektiv
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein 50mm-Objektiv mit einer Offenblende von f/2.0 ist eine perfekte Mischung aus Lichtstärke, Bildqualität und kompakter Bauweise. Es ermöglicht Freistellungseffekte durch gezielte Schärfentiefe und eignet sich dank seiner natürlichen Bildwirkung hervorragend für Porträts, Street- und Reportagefotografie. Die Blende f/2.0 erlaubt auch bei schlechten Lichtverhältnissen solide Ergebnisse und ein schönes Bokeh – ohne die oft höheren Anschaffungskosten und das Gewicht lichtstärkerer f/1.4- oder f/1.2-Varianten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Bildwinkel: Natürlich und angenehm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein 50mm-Objektiv liefert an einer Vollformatkamera einen Bildwinkel von etwa 47°, was ungefähr dem menschlichen Seheindruck entspricht. Die Perspektive wirkt vertraut und unaufgeregt – ideal für Situationen, in denen Authentizität gefragt ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An einer APS-C-Kamera verändert sich dieser Bildwinkel aufgrund des Crop-Faktors (meist etwa 1.5x oder 1.6x). Daraus resultiert ein effektives Bildfeld wie bei einem 75-80mm-Objektiv am Vollformat – klassischerweise eine kurze Telebrennweite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           APS-C vs. Vollformat: Der Unterschied macht die Wirkung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vollformat (FX)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bildwinkel: ca. 47°
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wirkung: natürlicher Look, "Allrounder"-Perspektive
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Geeignete Motive: Street, Reportage, Landschaft, dokumentarische Porträts
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vorteil: größere Freistellung bei gleicher Blende (geringere Schärfentiefe)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          APS-C (DX)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bildwinkel: ca. 32°
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wirkung: engerer Bildausschnitt, stärkere Kompression
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Geeignete Motive: klassische Porträts, Detailaufnahmen, Food, Stillleben
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vorteil: Das 50mm wird zur günstigen Portrait-Brennweite mit angenehmem Bokeh und wenig Verzeichnung
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/portrait50-1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stärken eines 50mm-Objektivs an APS-C
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade an APS-C-Kameras spielt das 50mm-Objektiv eine überraschend starke Rolle – oft unterschätzt, aber extrem effektiv:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Portraitqualität zum Sparpreis:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit dem Crop-Faktor wird das 50mm-Objektiv zur idealen Portraitlinse. Die leichte Telewirkung schmeichelt dem Gesicht, Kompression und Hintergrundunschärfe wirken professionell – ohne hohe Investitionen in Spezialoptiken.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mehr Reichweite ohne Zoom:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer gerne Details fotografiert – z. B. im Bereich Food oder Produktfotografie – profitiert vom engeren Bildwinkel. Man kommt näher ans Motiv heran, ohne sich physisch bewegen zu müssen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kompaktheit und Gewicht:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Besonders in der Kombination mit APS-C-Bodys bleibt das Setup klein und leicht – ideal für mobile Fotograf:innen oder Reisen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gute Lichtstärke für wenig Geld:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Im Vergleich zu hochwertigen Zooms erhält man eine deutlich offenere Blende und damit bessere Freistellmöglichkeiten bei geringem Budget.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Passende Motive für 50mm auf APS-C und Vollformat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf APS-C
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Portraits (Indoor &amp;amp; Outdoor)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foodfotografie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Detailreiche Produktaufnahmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Straßenszenen mit Fokus auf einzelne Motive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tierfotografie (kleinere Haustiere im Nahbereich)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf Vollformat
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reisefotografie mit dokumentarischem Ansatz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Straßenfotografie mit natürlicher Perspektive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnappschüsse im Alltag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Landschaft mit leichtem Fokus auf Vordergrundmotive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reportagen (z. B. Hochzeiten oder Events)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Vielseitigkeit in Reinkultur
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein 50mm f/2.0 Objektiv ist mehr als nur ein Einsteiger-Tool. Es ist ein Werkzeug für kreative, aufmerksame und stilsichere Fotografie. Auf Vollformat liefert es eine angenehme, natürliche Sichtweise – auf APS-C mutiert es zum Portraitspezialisten. In beiden Fällen überzeugt es mit Schärfe, Lichtstärke und einem harmonischen Bokeh. Wer die Grenzen und Möglichkeiten beider Systeme kennt, kann mit dieser Linse Großes schaffen – ganz gleich, ob Anfänger oder Profi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 19:50:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/das-50mm-f-2-0-objektiv-klassiker-mit-charakter-und-seine-staerken-an-aps-c-und-vollformat</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lieblingsobjektiv,50mm,objektiv</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/portrait+50-3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/portrait+50-3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Model-Strategie bei H&amp;M</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/neue-model-strategie-bei-h-m</link>
      <description>H&amp;M nutzt neuerdings künstliche Intelligenz, um digitale Doppelgänger von 30 Models zu erstellen, die in Marketingkampagnen und sozialen Medien eingesetzt werden sollen Diese Entwicklung wirft Fragen zur Zukunft von Fotografen, Stylisten und Models auf, da die digitalen Avatare potenziell die Nachfrage nach realen Modellen reduzieren könnten Die Models selbst können jedoch über ihre digitalen Doppelgänger bestimmen, sie für virtuelle Shootings zu nutzen und an andere Marken zu verkaufen Trotzdem machen Agenturen in Berlin große Sorgen, da sie beobachten, dass Kunden vermehrt Anfragen stellen, um sich weitreichende Bild- und Persönlichkeitsrechte vertraglich zu sichern und diese dann für KI-Anwendungen zu verwenden. Ohne klare gesetzliche Grundlagen ist es schwierig, fundierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen oder Schutzmechanismen zu etablieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Model-Strategie bei H&amp;amp;M
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ai-generated-8195533_1280.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          H&amp;amp;M nutzt neuerdings künstliche Intelligenz, um digitale Doppelgänger von 30 Models zu erstellen, die in Marketingkampagnen und sozialen Medien eingesetzt werden sollen Diese Entwicklung wirft Fragen zur Zukunft von Fotografen, Stylisten und Models auf, da die digitalen Avatare potenziell die Nachfrage nach realen Modellen reduzieren könnten Die Models selbst können jedoch über ihre digitalen Doppelgänger bestimmen, sie für virtuelle Shootings zu nutzen und an andere Marken zu verkaufen Trotzdem machen Agenturen in Berlin große Sorgen, da sie beobachten, dass Kunden vermehrt Anfragen stellen, um sich weitreichende Bild- und Persönlichkeitsrechte vertraglich zu sichern und diese dann für KI-Anwendungen zu verwenden. Ohne klare gesetzliche Grundlagen ist es schwierig, fundierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen oder Schutzmechanismen zu etablieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier ist also wieder einmal der Gesetzgeber gefordert, für klare Regeln zu sorgen. In der Vergangenheit hat das leider allzuoft viel zu lange gedauert und wenn der Schaden erst einmal da ist, wird es umso schwieriger, diesen zu beheben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch müssen sich m.E. Fotografen keine großen Sorgen machen. Die Chancen in diesem sich wandelnden Markt zu bestehen, sind und bleiben riesig =&amp;gt; siehe meinem Beitrag
          &#xD;
    &lt;a href="/chancen-der-ki-in-der-fotografie"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             CHANCEN DER KI IN DER FOTOGRAFIE.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich werde nicht müde, zu wiederholen, dass echte Fotografie derzeit unersetzlich bleibt:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56524; Mehr Umsatz: Hochwertige Bilder wecken Begehrlichkeit und steigern die Conversion-Rate – sei es in Online-Shops, Katalogen oder Marketing-Kampagnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56524; Starke Markenpräsenz: Professionelle Fotos heben deine Marke von der Konkurrenz ab und schaffen Wiedererkennungswert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56524; Emotionale Verbindung: Authentische Personal Branding-Fotos zeigen nicht nur dein Produkt, sondern auch deine Persönlichkeit – Kunden kaufen von Menschen, nicht von Unternehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56524; Optimale Präsentation: Perfekt inszeniertes Productplacement mit Hilfe professioneller Foto- und Videografien transportiert Qualität und Wertigkeit - genau das, was deine Zielgruppe erwartet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56524; Social Media &amp;amp; Marketing: In Zeiten von Instagram, Pinterest und Co. sind visuelle Inhalte der Schlüssel zu mehr Reichweite und Engagement.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Kunde spürt, wenn ein Bild künstlich erzeugt wurde. Für das tägliche Geschäft und damit für den Umsatz eines Unternehmens ist jedoch Vertrauen ein wesentlicher Faktor, wenn nicht sogar DER Faktor schlechthin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kunden, die ken Vertrauen zum Unternehmen aufbauen, kaufen höchstens einmal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Persönliche Nähe macht identifizierbar. Das funktioniert nirgends besser als in den für das Marketing großer Unternehmen wichtigen Social Media Kanälen (inkl. YouTube). Anders sind hohe Followerzahlen und eine damit verbundene Attraktivität für Marken aller Art nicht erklärbar. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Genau das dürfte mit KI-generierten Modellen, bei denen lediglich die Bekleidung ausgetauscht wird, eher nicht funktionieren - es fehlt die Identifikation mit dem Model und der Marke.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Deswegen: Gelassen bleiben und einen hervorragenden Job machen. Das zählt, nichts anderes. Kein sorgfältig und professionell arbeitender Fotograf muss sich wegen H&amp;amp;M Sorgen machen. Lustlos und wenig sorgfältig arbeitende Wald- und Wiesenfotografen haben und hatten in einem umkämpften Markt noch nie eine Chance. Alle anderen werden ihre Nische finden!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 16:06:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/neue-model-strategie-bei-h-m</guid>
      <g-custom:tags type="string">mode,intelligenz,2025,künstliche,kigeneriert,model,H&amp;M,ki</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es den Leica-Look?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/gibt-es-den-leica-look</link>
      <description>Der Begriff „Leica-Look“ ist ein regelrechter Mythos unter Fotografen – geliebt, diskutiert, manchmal auch belächelt. Ja, viele sagen: Den Leica-Look gibt es. Aber er ist kein rein technisches Phänomen, sondern ein Zusammenspiel aus Optik, Sensorcharakteristik, Farbwiedergabe – und einer gewissen Portion Subjektivität und Markenmystik.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gibt es den Leica-Look?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Begriff „Leica-Look“ ist ein regelrechter Mythos unter Fotografen – geliebt, diskutiert, manchmal auch belächelt. Ja, viele sagen: Den Leica-Look gibt es. Aber er ist kein rein technisches Phänomen, sondern ein Zusammenspiel aus Optik, Sensorcharakteristik, Farbwiedergabe – und einer gewissen Portion Subjektivität und Markenmystik.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56567; Was steckt hinter dem Leica-Look?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1.	Mikrokontrast und Rendering
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leica-Objektive sind bekannt für einen sehr hohen Mikrokontrast – also die feine Durchzeichnung kleinster Details innerhalb von Strukturen. Dadurch wirken Bilder besonders plastisch, fast dreidimensional. Auch das Bokeh ist oft sehr cremig und gleichmäßig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2.	Farben und Tonalität
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leica-Sensoren, insbesondere in M- oder SL-Modellen, liefern eine spezielle Farbwiedergabe, die viele als „cremig“, „warm“ und „organisch“ bezeichnen – oft mit einem sehr harmonischen Übergang zwischen Lichtern und Schatten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3.	Objektivcharakter
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders die klassischen M-Objektive haben gewisse Abbildungsfehler, die fotografisch schön wirken: Vignettierung, ein weiches Bokeh, Fokusabfall zu den Rändern hin – alles sehr subtil dosiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            4.	Look durch Reduktion
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leica-Kameras reduzieren oft auf das Wesentliche – kein Autofokus, keine Overlays – was zu einer bewussteren Bildgestaltung führt. Das spielt auch eine Rolle im „Look“, weil die Bilder durchdachter komponiert sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57256; Lässt sich der Leica-Look nachbilden?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Technisch: ja – vollständig: schwierig. Aber mit etwas Know-how kann man ihn sehr gut nachempfinden – auch z.B. mit einer Fujifilm X-T50, die durch ihre Filmsimulationen und hohe Bildqualität dafür eine ausgezeichnete Ausgangsbasis bietet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56615; Leica-Look mit der Fujifilm X-Serie – So kommst du nahe ran:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1. Verwende ein Objektiv mit Charakter
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Festbrennweite mit Offenblende (z.B. 35mm f/1.4 oder 56mm f/1.2).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Manuelle Vintage-Linsen mit Adapter (z.B. Voigtländer, Zeiss, alte Canon FD oder Pentax SMC).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wichtig: cremiges Bokeh, weiche Schärfeübergänge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2. Filmsimulationen und Einstellungen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fuji bietet dir viele Werkzeuge, um an den Leica-Look ranzukommen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Empfohlene Basis: CLASSIC CHROME oder Nostalgic Neg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          CLASSIC CHROME ist sehr neutral, kontrastreich, mit gedämpften Farben – erinnert stark an Leica-M-Files.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beispielhafte „Leica-Look“-Rezepte:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Filmsimulation: Classic Chrome
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Highlight: -2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Shadow: +1
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Color: -2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sharpness: -2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Clarity: +1
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grain: Strong, Large
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          WB: Auto, Shift R+2, B-2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          → Diese Einstellungen erzeugen einen warmen, weichen Look mit weniger digitalen Artefakten und mehr „Filmfeeling“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alternative für mehr Pop:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Filmsimulation: Nostalgic Neg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Highlight: -2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Shadow: +2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Color: 0
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sharpness: -3
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Clarity: +2
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          WB: Custom Shift R+3, B-1
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grain: Weak
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3. Belichtung &amp;amp; Licht nutzen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leica-Fotos wirken oft, weil sie natürliches Licht klug nutzen – kein HDR, kein Overprozessing. Belichte so, dass du Highlights behältst, und bearbeite sparsam.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            4. Postproduktion (optional)
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du RAW fotografierst:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verwende Presets mit filmischem Look (Kodachrome, Portra, etc.).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Nutze Tools wie Dehaze und Klarheit sparsam.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Simuliere leichte Vignettierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Tonwertanpassung in Lichtern und Schatten für weiche Übergänge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✅ Ja, den Leica-Look gibt es – zumindest als Stil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ✅ ja, du kannst ihn beispielsweise mit einer Fujifilm X-T5 oder einer X100VI gut nachbauen. Mit der richtigen Linse, gezieltem Einsatz der Filmsimulationen und einem Auge für Licht und Komposition kommst du sehr nah ran.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bedenke jedoch: Viel wichtiger als der sog. Leica-Look ist DEIN eigener Stil und der kommt nicht über Nacht, sondern ist das Ergebnis von viele Fotos und ständigem Experimentieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 15:02:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundeinstellungen für die Fujifilm X100VI</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/grundeinstellungen-fuer-die-fujifilm-x100vi</link>
      <description>Die Fujifilm X100VI (mittlerweile ist sie wieder problemlos verfügbar) ist eine Edel-Kompaktkamera mit einem 40 MP-Sensor und Objekterkennung. Sie nutzt den gleichen Sensor wie die X-H2 und die X-T5.
Die Bildqualität ist herausragend, die fast schon legendären Filmsimulationen von Fujifilm stets eine gute Wahl für JPEG-Enthusiasten. Die Kamera ist für Einsteiger in das Fujifilm-System ebenso geeignet, wie für ambitionierte Hobbyfotografen oder für Profis als Backup-Kamera.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grundeinstellungen für die Fujifilm X100VI
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-04-06+um+03.32.32.png" alt="Fujifilm X100VI"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Fujifilm X100VI (mittlerweile ist sie wieder problemlos verfügbar) ist eine Edel-Kompaktkamera mit einem 40 MP-Sensor und Objekterkennung. Sie nutzt den gleichen Sensor wie die X-H2 und die X-T5.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Bildqualität ist herausragend, die fast schon legendären Filmsimulationen von Fujifilm stets eine gute Wahl für JPEG-Enthusiasten. Die Kamera ist für Einsteiger in das Fujifilm-System ebenso geeignet, wie für ambitionierte Hobbyfotografen oder für Profis als Backup-Kamera.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Objektiv ist fest verbaut. Es handelt sich dabei um ein 23mm f/2.0 - im Vollformatäquivalent 35mm, einer klassischen Reportagebrennweite. Das Objektiv ist bewährt und fehlerfrei.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zur Kamera selbst gibt es einiges an nützlichem Zubehör, aber dazu später mehr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wie bei allen Kameras gilt es einige Grundeinstellungen vorzunehmen, um von Anbeginn an gute Bilder zu produzieren. Gleichzeitig nimmst du so den ersten Kontakt zur Kamera auf und lernst, durch das Menü zu manövrieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt nicht DIE Einstellungen. Je nach Verwendungszweck und persönlichen Vorlieben, wirst du immer wieder variieren müssen. Wenn du jedoch einmal das Grundprinzip der Menüführung verinnerlicht hast, ist das ein wahres Kinderspiel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein m.E. gutes Video dazu kommt von Martin Schönbauer. Du kannst das hier gerne anschauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt wünsche ich dir viel Spaß und allseits gute Bilder mit deiner Fujifilm X100VI.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich persönlich fotografiere schon seit jahren mit Fujifilm. Begonnen hat es mit einer Ur-X100, es folgten die X-T30, die X-E4, eine X-T4, eine X100F und eine X-S10. Derzeit fotografiere ich beruflich mit der X-H2 - meinem Arbeitstier - und der X100VI.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@neunzehn58.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Schreib mir gerne, wenn du Fragen hast
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich werde diese so schnell wie möglich beantworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 01:59:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/grundeinstellungen-fuer-die-fujifilm-x100vi</guid>
      <g-custom:tags type="string">x100vi,fujifilm,tipps,Kameraeinstellungen,einsteiger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-04-06+um+03.32.32.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-04-06+um+03.32.32.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen der KI in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/chancen-der-ki-in-der-fotografie</link>
      <description>Künstliche Intelligenz (KI bzw. AI) verändert die Fotografie bereits heute massiv – von der Planung über die Aufnahme bis zur Nachbearbeitung. Für dich als Fotograf eröffnet das riesige Chancen, wenn man die Entwicklungen versteht und gezielt nutzt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Chancen der KI in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Künstliche Intelligenz (KI bzw. AI) verändert die Fotografie bereits heute massiv – von der Planung über die Aufnahme bis zur Nachbearbeitung. Für dich als Fotograf eröffnet das riesige Chancen, wenn man die Entwicklungen versteht und gezielt nutzt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier ein Überblick über die stärksten KI-Einflussbereiche und die besten Zukunftschancen für Fotografen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bereiche, in denen KI die Fotografie starken Einfluss ausübt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Bildbearbeitung &amp;amp; Retusche
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             KI-Tools wie Luminar Neo, Photoshop (Neural Filters) oder Retouch4me automatisieren Hautretusche, Freisteller, Farbanpassungen u.v.m.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Zeitersparnis: Stundenlange Retuschearbeit wird auf wenige Klicks reduziert.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Chancen
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Fokus auf kreative Gestaltung und Kundenbeziehung statt Technik.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Generative KI (Text-to-Image)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Tools wie Midjourney, DALL·E oder Adobe Firefly erzeugen Bilder aus Textprompts.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Gefährdungspotenzial für Stockfotografie und einfache Illustrationen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Aber
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Kaum echte Gefahr für authentische, emotionale People- oder Reportagefotografie.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. KI in Kameras und Smartphones
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Autofokus mit Gesichtserkennung, Motivanalyse, Belichtungsautomatik – alles KI-basiert.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Smartphones werden "smarter", aber nicht unbedingt kreativer.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Chancen
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Professionelle Fotografen können die Technik nutzen, aber durch Stil, Storytelling &amp;amp; Qualität glänzen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4. Workflow &amp;amp; Organisation
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             KI-gestützte Tools wie Aftershoot, Imagen AI oder Narrative Select helfen bei Bildauswahl, Presets und Sortierung.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Spart Zeit, gibt kreative Freiheit.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5. Virtuelle Shootings &amp;amp; AI-Portraits
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Kunden buchen Avatare oder AI-generierte Portraits (z. B. für Bewerbungsbilder, Dating-Plattformen, Social Media).
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Trend, aber nicht gleichbedeutend mit echter Nähe, Vertrauen und Emotionen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Chancen für Fotograf:innen im Zukunftsmarkt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56481; 1. Storytelling &amp;amp; Authentizität
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             KI kann Technik, aber keine echte Emotion. Hochzeiten, Businessportraits, Reportagen – all das lebt von Verbindung, Empathie &amp;amp; Vertrauen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dein Vorteil: Nähe zum Menschen ist durch KI nicht zu ersetzen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            &amp;#55357;&amp;#56568; 2. Fotografie + Beratung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Kunden wollen mehr als ein Bild – sie wollen, dass es wirkt. Kombiniere Fotografie mit Marketingberatung (z. B. bei Personal Branding, Produktinszenierung).
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Positionierung als Experte mit Mehrwert wird wichtiger.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            &amp;#55356;&amp;#57235; 3. Mentoring &amp;amp; Workshops
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Viele Hobby- und Semi-Pro-Fotografen sind unsicher im Umgang mit KI. Du kannst dein Know-how teilen – z. B. über Workshops zu "Fotografie im Zeitalter der KI".
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            &amp;#55358;&amp;#56800; 4. Kreative Konzepte mit KI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Nutze KI als kreativen Sparringspartner: Moodboards, Vorvisualisierungen, Setdesigns, Farbkonzepte.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Kombi aus Mensch + Maschine = neue, visuelle Möglichkeiten.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            &amp;#55356;&amp;#57101; 5. Nischen &amp;amp; Spezialisierung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Bereiche wie Fine-Art Photography, Editorials, Hochwertige Printprodukte, Emotionale Serien, Handwerksreportagen – hier zählt das Authentische, nicht das Generierte.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Spezialisierung ist der Schlüssel gegen Beliebigkeit.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die KI ist kein Feind, sondern ein Werkzeug. Wer sie nutzt, statt sie zu fürchten, bleibt vorne dabei. Deine größte Stärke als Fotograf ist nicht die Kamera – sondern dein Blick, dein Gespür und deine Beziehung zum Menschen oder Produkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 08:08:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/chancen-der-ki-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">fotografie,business,künstlicheintelligenz,2025,ki</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/mannequin-915135_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/mannequin-915135_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kurze Produktzyklen – welches Ziel verfolgen Kamerahersteller?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kurze-produktzyklen-welches-ziel-verfolgen-kamerahersteller</link>
      <description>Wenn Hersteller Produkte in kurzen Zyklen auf den Markt bringen, nennt man dies oft "agiles Produktmanagement" oder "frequente Produkteinführungen". Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, schneller auf Marktänderungen und Kundenfeedback zu reagieren und ständig ihre Produkte zu optimieren. Sollte man meinen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kurze Produktionszyklen - welches Ziel verfolgen Kamerahersteller
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wenn Hersteller Produkte in kurzen Zyklen auf den Markt bringen, nennt man dies oft "agiles Produktmanagement" oder "frequente Produkteinführungen". Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, schneller auf Marktänderungen und Kundenfeedback zu reagieren und ständig ihre Produkte zu optimieren. Sollte man meinen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Realität schaut jedoch offensichtlich anders aus. Canon bringt ein RF 24mm f/1.4 L VCM auf den Markt – viel schlechter geht es kaum. Stand doch das „L“ mal für das Beste der Marke. Fujifilm präsentiert für fast 6.000 Euro eine neue GFX100RF, 102 MP im Mittelformat. Was zunächst bahnbrechend und beeindruckend klingt, birgt am Ende doch „nur“ einen Sensor ohne IBIS und eine Festbrennweite. Weder für Serienaufnahmen noch für die Sportfotografie geeignet und fürs Filmen täte es auch weniger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sony wirft eine Kamera nach der anderen in gefühlt monatlichen Abständen auf den Markt. Selbst OM-Systems – zuvor Olympus und fast bankrott – sucht krampfhaft den Anschluss und bringt echte Preisschlager an den Endnutzer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wozu das alles?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurze Produktzyklen sind sinnvoll, wenn sie den Kunden mit seinen Wünschen befriedigen und Optimierungen tatsächlich erkennbar sind. Sony hat mittlerweile 53 Modelle auf dem Markt, die alles eines gemeinsam haben – sie machen Fotos und manchmal mehr oder weniger gut Filme. Weit mehr als die Hälfte davon sind im Sony E-Mount-System zu Hause. Nur fünf Modelle haben weniger als 20MP.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Upgrade von einer A6000 zu einer A6700 ist ohne Zweifel sinnvoll, die Specs sind deutlich umfangreicher. Allerdings liegen zwischen beiden Kameras auch 9 Jahre Entwicklungszeit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind es immer die technischen Neuerungen, die Kamerahersteller bewegen, ständig neue Modelle ohne große technische Sprünge auf den Markt „zu werfen“?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antwort ist einfach: Nein. Die Hersteller sind mächtig unter Druck.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-04-01+um+14.41.07.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Gesamtlieferungen von Digitalkameras im Jahr 2023 nur rund 96% des Vorjahres erreichten, lag die Zahl bei Wechselobjektiven bei 101,2% leicht darüber. Spiegellose Kameras verzeichneten dagegen ein zweistelliges Wachstum auf 118,6% und kamen auf 4.832.813 Stück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt lieferte die japanische Fotoindustrie im vergangenen Jahr 7.720.505 Kameras, von denen 5.998.913 (78 %) Systemkameras waren (Mirrorless und DSLRs). Dabei wurde mit 46,1 % knapp die Hälfte aller weltweit verkauften Digitalkameras in Asien verkauft, allen Ländern voran in China, wo eine Steigerung auf 124,7 % erzielt wurde, während der Absatz in Europa mit 80,8 % und in Amerika mit 94,3 % hinter den Vorjahreszahlen zurückblieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wechselobjektive japanischer Hersteller erreichten 2023 mit 99,1% nahezu das Marktvolumen des Vorjahres, mithin 9.638.752 Stück. Dies entspricht 1,6 Objektiven pro verkaufter Systemkamera, wobei solche für APS-C und Micro Four Thirds Kameras zulegen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für 2024 prognostiziert die CIPA weltweit rund 7. 41 Millionen Kameraverkäufe, was nur 96 % des Vorjahres entspricht. Davon werden voraussichtlich 860.000 Kameras in Japan und 6,55 Millionen in anderen Märkten Käufer finden, was einem Exportanteil von 96,2% entspricht. Der Anteil der voraussichtlich 5,89 Millionen Systemkameras soll 98,2% des Vorjahres ausmachen, der von Kompaktkameras mit 1,52 Millionen Einheiten auf 88,4% schrumpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entwicklung bleibt also rückläufig. Ob dem mit immer neuen Modellen entgegengetreten werden kann, ist und bleibt fraglich. Wahrscheinlich nicht. Aber es scheint ihnen einen Versuch wert zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das funktioniert nur, wenn die Kunden mitmachen. Aber genau das ist ein Problem. Das Geld sitzt längst nicht mehr so locker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die durchschnittliche Inflationsrate weltweit ist im Jahr 2023 um rund 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Für das Jahr 2024 wird eine Inflationsrate von rund 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr prognostiziert. Im Jahr 2025 wird die Inflationsrate auf rund 4,51 Prozent geschätzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kriege, weltweite Krisen, autoritäre Staatssysteme sowie die damit verbundene Verunsicherung der Märkte und Investoren sorgt für ein Klima der Zurückhaltung. Der Bestand zählt heute nur noch wenig, Trends konsequent zu folgen – egal ob sinnvoll oder nicht – ist das Zeichen der Stunde. Verlässlichkeit und Zuversicht gehören der Vergangenheit an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das trägt nicht gerade zu einem Hype bei den Konsumenten bei und immer mehr besinnen sich auf „alte“, zuverlässige Technik aus dem vergangenen Jahrzehnt. Die Kritik an kleinen Technologiesprüngen wird größer, die Kunden werden kritischer und sind immer weniger bereit, viel Geld für wenig Ware auszugeben. Letztendlich macht eine Kamera mit 24MP nicht wirklich bessere Bilder als eine mit 40MP. Die Detailschärfe ist größer, aber das ist nur bei einem Wandbild und geringem Betrachtungsabstand relevant. Vergleicht man ein Objektiv mit 28mm Brennweite bei niedrigster Blende f/2.8 mit einer f/4.0, so ist der sichtbare Unterschied nicht vorhanden. Der Unterschied im Geldbeutel aber schon, denn beide Objektive trennen ca. 1.000 Euro. Ähnlich verhält sich das auch bei den Kameras. Eine Nikon Z8 – eine herausragende Kamera – und eine Fujifilm X-H2 – die vielseitigste unter den APS-C-Kameras – trennen in der Gesamtbewertung nur 6 Punkte voneinander (86 vs. 91). Dafür kostet sie auch fast doppelt so viel, bietet allerdings nicht doppelt so viel an Leistung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heutzutage eine Entscheidung für ein Kamerasystem zu treffen ist schwerer denn je. Zu klein sind die Unterschiede, zu speziell die Anforderungen. Getrieben von immer mehr Smartphones und immer geschickter getarnten Unwahrheiten über deren Leistungsfähigkeit, verrennen sich die Kamerahersteller in dem Ziel, immer mehr Geräte zu verkaufen, statt ihren Bestand zu pflegen und nur dann neue Modelle auf den Markt zu bringen, wenn dies auf Grund des technologischen Fortschritts sinnvoll erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo das endet? Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Neue Kameramodelle jenseits der 3.000 Euro, wie sie zunehmend zu finden sind, werden ziemlich sicher keine oder nur wenige Käufer finden. Viele Interessenten warten, bis die Straßenpreise gefallen sind oder die ersten gebrauchten Kameras und Objektive bei Ebay bzw. bei den Fachhändlern auftauchen. Das ist gut so, denn Modelle aus den Vorjahren sind - je nach Anspruch und Erfordernis – allemal gut genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was denkst du darüber? Schreibe mir gerne. Ich freue mich auf deinen Kommentar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 15:32:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kurze-produktzyklen-welches-ziel-verfolgen-kamerahersteller</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Fotografiere strategisch</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografiere-strategisch</link>
      <description>Strategisch zu Fotografieren ist keineswegs eine Vorgehensweise von Kriegsberichterstattern, sondern ein Muss, wenn Fotografieren jedweder Art schnell und zuverlässig gehen soll.
Schnell gehen soll es bei der Food-Photography, denn wenn Essen lange steht, wird es unappetitlich und unansehnlich. Schnell gehen muss es auch manchmal in der Street-Photography, denn der eine entscheidende Moment kommt so schnell nicht wieder.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografiere strategisch
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Strategisch zu Fotografieren ist keineswegs eine Vorgehensweise von Kriegsberichterstattern, sondern ein Muss, wenn Fotografieren jedweder Art schnell und zuverlässig gehen soll.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schnell gehen soll es bei der Food-Photography, denn wenn Essen lange steht, wird es unappetitlich und unansehnlich. Schnell gehen muss es auch manchmal in der Street-Photography, denn der eine entscheidende Moment kommt so schnell nicht wieder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch in der Portraitfotografie hast Du als Fotograf nicht endlos Zeit. Stell Dir vor, es regnet oder es kalt da draußen. Dann willst Du doch nicht Dein Model stundenlang im Regen oder in der Kälte stehen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Wildlife-Fotografie, bei der Hunde- und Katzenfotografie muss es ebenfalls schnell gehen, denn die wenigsten Tiere halten für Aufnahmen still. Sie bewegen sich, sie springen hin und her oder rennen auf Dich zu – da bleibt wenig Zeit, sich entsprechend zu positionieren und lange an der Kamera „herumzufummeln“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einzig in der Produkt- und in der Landschaftsfotografie hast Du in der Regel alle Zeit der Welt, denn weder die Landschaft noch das Produkt laufen Dir weg. Da hast Du auch genügend Zeit und Muße, Deine Objektive vor Ort mehrfach zu wechseln und verschiedene Einstellungen auszuprobieren - wenn dies erforderlich sein sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet nun strategisch zu fotografieren?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bereite Dich vor.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Überlege Dir vorher, welche Ausrüstung Du benötigst. Blitzlicht hat Vor- und Nachteile. Selten passt die Blitzstärke beim ersten Mal. Du musst also einige Probe-Schüsse machen, bis das perfekt passt. Das kostet Zeit, lässt sich aber nicht immer vermeiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser ist LED-Dauerlicht, denn „what you see is what you get (WYSIWYG)“. Zugegeben, leistungsstarke LED-Strahler sind nicht gerade günstig, aber sie erleichtern Dir v.a. bei Mischlicht (Available Light + zusätzliche Beleuchtung via Blitz) die Arbeit enorm. Du kannst mittels der RGB-Werte genau das Licht einstellen, dass Du brauchst und es bleibt auch während der gesamten Szenerie so, wie Du es eingestellt hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du fotografierst Tiere oder Portraits? Dann benötigst Du lichtstarke Objektive für eine ansprechende Freistellung der Motive – Du kannst also Dein f/6,5-Objektiv getrost zu Hause lassen. Es sein denn, Du hast genug Raum und Platz, um mit einem Zoom bei f/6.5 auf Grund der großen Distanz noch ausreichend Freistellung zu erzielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mache – wenn immer möglich – ein Pre-Shooting,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          d.h. Testaufnahmen vor Ort an oder in der Location, idealerweise mit (später beteiligten) Personen. So erfasst Du die Belichtungssituation, erweiterst den Blick für Motive und fühlst Dich zum Zeitpunkt des eigentlichen Shootings deutlich sicherer. In-Locations verfügen nicht immer über die notwendigen Stromanschlüsse. Ich habe mir für solche Situationen einen EcoFlow Delta 2 zugelegt, der mich von Stromquellen unabhängig macht und einige Stunden bis zu zwei LED-Strahler problemlos mit 220 Volt versorgt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für die Landschaftsfotografie ist Google ein gutes Hilfsmittel.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Viele Locations lassen sich vorab mittels 3D-Ansichten erkunden. Das erspart Dir ggf. lange Fußwege, die Du vergeblich zurücklegen musst, um einen geeigneten Standort zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe Dir für diesen Zweck eine Shooting-List erstellt, auf die Du jederzeit kostenfrei zugreifen kannst. Diese Liste findest Du hier:
          &#xD;
    &lt;a href="https://maps.app.goo.gl/tLEDMF52jo1jHg5b9" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://maps.app.goo.gl/tLEDMF52jo1jHg5b9
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rüste Dich für unterschiedliche Wetterlagen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ist Deine Ausrüstung „Water Resistent“? Dann wird Dir auch ein bisschen Nieselregen nichts anhaben können. Schüttet es allerdings wie aus Eimern, würde ich mich auf das Prädikat „Water Resistent“ nicht verlassen wollen. Die namhaften Hersteller äußern sich zu diesem Thema mit äußerster Zurückhaltung – wahrscheinlich nicht ohne Grund. Brennt der Planet vom Himmel, dann lass Deine Ausrüstung nicht in der prallen Sonne liegen. Gehäuse- und Objektivtemperaturen von 60-70° Grad Celsius sind keine Seltenheit und werden weder vom Kamerabody noch vom Objektiv klaglos hingenommen. Gleiches gilt auch für Eiszeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lerne Deine Objektive kennen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein ambitionierter Golfer geht auf die Range und auf die Chipping-Area, um die Reichweite seiner Schläge mit unterschiedlichen Schlägertypen zu testen und notiert sich das auf einem Zettel. So kann er in jeder Spielsituation auf eine für die erforderliche Reichweite Schlägerkombination zugreifen. Dabei bleibt nichts dem Zufall überlassen – strategisch sehr wertvoll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau das gleiche solltest Du auch mit Deinen Objektiven machen. Jedes Objektiv hat Stärken und Schwächen. Lerne diese kennen und notiere das in einem kleinen Büchlein (z.B. Moleskine DIN A6). Hat ein Objektiv seine Stärke ausschließlich in der Mitte, bildet jedoch zum Rand hin ausgesprochen unscharf, dann ist das bei der Verwendung einer Vignette in der Bildbearbeitung zwar weniger bedeutsam. Wenn Du Dein Motiv jedoch aus der Mitte zum Rand hin positionierst, wird es unscharf wiedergegeben werden. Da nutzt Dir der beste Autofokus nichts. Das Motiv ist und bleibt unscharf. Abhilfe schafft nur, wenn Du mittig positionierst und anschließend mittels eines Crop den endgültigen Bildausschnitt festlegst. Durch den Crop verlierst Du jedoch u.U. viele Megapixel und dadurch Bildqualität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Grunde musst Du diese Tests bei verschiedenen Kamerasystemen mit jedem System und jeder Objektivreihe machen. Das ist sehr mühselig. Mit ein Grund, warum ich mich mittlerweile für EIN System entschieden habe, nämlich Fujifilm X-Mount und mein komplettes Nikon Vollformatsystem verkauft habe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lerne Deine Kamera kennen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das klingt für Profis selbstverständlich, für Hobbyisten ist es das keineswegs. Viele Hobbyfotografen mit teuren und allen Finessen ausgestatteten Kameras nutzen vielleicht maximal 50% der Leistung ihrer Kamera. Nicht ausschließlich deswegen, weil sie diese Funktionen gar nicht brauchen, sondern weil sie keine Manuals lesen und nicht wissen, was ihre Kamera alles kann. Sie propagieren dann den M-Modus, weil sie nicht wissen, was ihre Automatik- und halbautomatischen Modi zu leisten in der Lage sind. Das ist nicht nur schade, sondern v.a. die pure Geldverschwendung. Auch ich dachte zu Beginn, alles haben zu müssen. Mittlerweile reduziert sich sowohl das Equipment wie auch die Kameratechnik tatsächlich immer mehr auf das Wesentliche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reduziere Deine Ausrüstung. Überlege Dir genau, was Du wirklich brauchst und trenne Dich von unnötigem Ballast. Glaube mir, ich weiß, was ein G.A.S. bedeutet, denn ich war ihm selbst unterlegen. Weitergebracht hat mich das in der Fotografie definitiv nicht. Im Gegenteil. Oftmals war es hinderlich, weil es eine Entscheidungsfindung negativ beeinflusst hat oder weil man sich wieder mit neuer Technik befassen musste, ohne die alte richtig verstanden zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst in der Lage sein, Deine Kamera nachts in vollkommener Dunkelheit zu bedienen. Jeder Knopf will ertastet werden und jede Funktion muss sitzen. Nur dann kannst Du situativ schnell reagieren und nervst Dein Model bei einem Portraitshooting nicht mit ständiger Fummelei an Deiner Kamera oder Deinem Objektiv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du siehst also, strategisch zu fotografieren ist nicht so einfach, wie es sich anhört. Es bedarf monate- wenn nicht jahrelanger Vorbereitung. Aber wenn es dann sitzt, dann geht alles viel leichter von der Hand und es bleibt mehr Zeit für das Motiv, für die Komposition, für das Sehen der wirklich wichtigen Dinge der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 19:33:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografiere-strategisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Strategie,2025,Fotografieren</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/strategy-1080528_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/strategy-1080528_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotograf zur Abi-Feier und es passiert Nichts</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotograf-zur-abi-feier-und-es-passiert-nichts</link>
      <description>Die Agentur taucht ab und zieht den Kopf ein. Postalische Versuche, diese zu kontaktieren, laufen ins Leere.

Ein lohnenswertes Video von ACHTUNG ABZOCKE, das wieder einmal die Abgründe von Geschäftsgebaren zeigt. Die begangene Urheberrechtsverletzung durch Verwendung von nicht genehmigten Videomaterial eines US-amerikanischen Unternehmens wird die vermeintliche Agentur auf jeden Fall sehr teuer zu stehen kommen.

Ich persönlich kann und werde nicht für die gesamte Fotografie- und Agenturbranche sprechen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Abi-Jahrgang buchte zur Abschlussfeier ein Komplettpaket für insgesamt 2.000 Euro. Bekommen haben sie dafür NICHTS. Nichts von einer Agentur, welche die Fotografen hätte organisieren sollen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-03-24+um+17.00.28.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Agentur taucht ab und zieht den Kopf ein. Postalische Versuche, diese zu kontaktieren, laufen ins Leere.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein lohnenswertes Video von ACHTUNG ABZOCKE, das wieder einmal die Abgründe von Geschäftsgebaren zeigt. Die begangene Urheberrechtsverletzung durch Verwendung von nicht genehmigten Videomaterial eines US-amerikanischen Unternehmens wird die vermeintliche Agentur auf jeden Fall sehr teuer zu stehen kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich kann und werde nicht für die gesamte Fotografie- und Agenturbranche sprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber ich habe einige Empfehlungen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Buche zunächst nicht über Agenturen, sondern beim Fotografen direkt. Das ist meistens deutlich günstiger und Du hast einen persönlichen Kontakt, der sich für die Ausführung auch persönlich verantwortlich zeigt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein lokal ansässiger Fotograf hat etwas zu verlieren – nämlich seinen (guten) Ruf. Jeder professionelle Fotograf wird seinen Auftrag nach bestem Wissen und Gewissen ausführen. Er wird sich nicht mit fremden Federn schmücken, weil das ohne großen Aufwand nachprüfbar ist. Ebenso wird ein professioneller Fotograf keine Urheberrechtsverletzungen begehen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein gewissenhaft arbeitender Fotograf wird Dir ein Angebot unterbreiten, über dessen Inhalt verhandelt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vergleichsportale wissen nicht, wer hinter den Angaben des Fotografen steckt und prüfen das auch nicht – Papier ist schließlich geduldig. Lügen und Betrug sind Tür und Tor geöffnet. Auf der Suche nach dem vermeintlich günstigsten Angebot können Vergleichsportale zur teuren Falle werden. Ein Fotograf oder anderer Dienstleister ist definitiv kein Stromunternehmen, bei dem sich Vergleiche lohnen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Suche also zunächst IMMER nach lokalen Unternehmen bzw. Fotografen, weil dann auch die Anfahrtskosten gering ausfallen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Das mag unter dem Strich nicht das Günstigste sein, aber qualitativ bis Du dabei auf der sicheren Seite.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 16:46:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotograf-zur-abi-feier-und-es-passiert-nichts</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,Abitur,Vergleichsportal</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/graduation-536575_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Regelungen für Passbilder</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/neue-regelungen-fuer-passbilder</link>
      <description>Es gab jedoch vermehrt Klagen von Fotografen, die auf eine große Unklarheit hinsichtlich der neuen Vorgehensweise bei der Erstellung von Passfotos hinweisen, obwohl diese Neuregelung bereits im Oktober 2023 angekündigt wurde. Neu ist, dass es in den Behörden die Möglichkeit geben soll, das Passbild vor Ort machen zu lassen. Ab Mai 2025 können Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden, ob sie das Foto für ihr Ausweisdokument bei einem Fotografen im Fotostudio oder in der Pass- und Ausweisbehörde erstellen lassen. Für Personalausweis und Reisepass gelten vorübergehend andere Regeln als für den Führerschein oder einen Behindertenausweis. Für den Personalausweis ist eine E-Foto erforderlich, d. h. die Fotos werden nicht mehr ausgedruckt, sondern via einer sicheren Datenverbindung elektronisch an das jeweilige Amt übertragen.
Ab Mai 2025 benötigen Fotografen neben der Zertifizierung eine bestimmte Software zum Versenden der Daten in eine Cloud.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Regelungen für das Erstellen von Passbildern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ab Mai 2025 dürfen Passbilder nur noch digital erstellt werden. Die Passfotos können direkt auf dem Amt oder bei einem Berufsfotografen angefertigt werden. Das Bundesinnenministerium hat diese neue Regelung eingeführt, um Manipulationen zu verhindern.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gab jedoch vermehrt Klagen von Fotografen, die auf eine große Unklarheit hinsichtlich der neuen Vorgehensweise bei der Erstellung von Passfotos hinweisen, obwohl diese Neuregelung bereits im Oktober 2023 angekündigt wurde. Neu ist, dass es in den Behörden die Möglichkeit geben soll, das Passbild vor Ort machen zu lassen. Ab Mai 2025 können Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden, ob sie das Foto für ihr Ausweisdokument bei einem Fotografen im Fotostudio oder in der Pass- und Ausweisbehörde erstellen lassen. Für Personalausweis und Reisepass gelten vorübergehend andere Regeln als für den Führerschein oder einen Behindertenausweis. Für den Personalausweis ist eine E-Foto erforderlich, d. h. die Fotos werden nicht mehr ausgedruckt, sondern via einer sicheren Datenverbindung elektronisch an das jeweilige Amt übertragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab Mai 2025 benötigen Fotografen neben der Zertifizierung eine bestimmte Software zum Versenden der Daten in eine Cloud und müssen sich mithilfe eines weiteren Geräts mit ihrem Ausweis bei jedem Upload identifizieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kosten für die Aufrüstung belaufen sich auf mindestens 300 Euro, hinzu kommen sieben Euro pro Bild für das Hochladen. Der Kunde erhält einen QR-Code, der bei der Behörde eingereicht werden kann. Die Rentabilität des Erstellens von Passbildern ist in diesem Kontext fraglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einem Stundenlohn von mindestens 150 Euro netto beträgt der Zeitaufwand für ein Passfoto vom Betreten des Studios über die Beratung bis zum Ausdruck bisher ca. 15 Minuten. Das entspricht einem Nettoansatz von ca. 37,50 Euro, also rund 44 Euro brutto für einen einzigen Bildsatz, zuzüglich Materialkosten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusätzlich werden 7 Euro für die Datenübermittlung berechnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bisher verlangen Fotografen je nach Wohnort ca. 21 Euro für 4 bis 6 Passbilder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Preis liegt deutlich unter der Rentabilitätsgrenze, da es das Ziel ist, Kunden ins Studio zu bekommen, um ihr Interesse für weitere Leistungen des Fotografen zu wecken. Dies ist jedoch in den seltensten Fällen möglich, da Kunden, die ein Passbild benötigen, meist unter Zeitdruck stehen und sich nicht für Hochzeits- oder Portraitaufnahmen interessieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl der Umsatz aus der Erstellung von Passfotos im Durchschnitt 10 % des Gesamtumsatzes betragen hat, ist dies in naher Zukunft nicht mehr rentabel darzustellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kosten für die Erstellung von Passfotos in einem Rathaus liegen deutlich unter denen, die von professionellen Fotografen in Rechnung gestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zukunft der Passbildfotografen ist ungewiss. Bereits seit eineinhalb Jahren sind einschneidende Änderungen hinsichtlich der Erstellung von Passbildern bekannt. Es war ausreichend Zeit, sich auf diese Veränderungen einzustellen. Viele haben – wie so oft – die Zeit verstreichen lassen und zeigen sich nun überrascht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei gibt es zahlreiche andere Genres, die lohnender erscheinen, als es Passbilder jemals waren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 11:46:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/neue-regelungen-fuer-passbilder</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,Reisepass,Passbild,Personalausweis</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-03-19+um+12.39.11.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-03-19+um+12.39.11.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie -Tipps mit Lerneffekt</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-tipps-mit-lerneffekt</link>
      <description>Dies ist der Start einer Serie von Tipps zur Fotografie. Das Besondere ist dabei die Möglichkeit, Deine Bilder zum jeweiligen Themenbereich via E-Mail zu senden. Zu einer Auswahl der Bilder findet dann jeweils eine Woche später eine Bildbesprechung bzw. ein Resümee statt. Dies kann auf Wunsch des Fotografierenden öffentlich oder per Zoom-Call geschehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Teil 1 – Von der Objektivwahl bis zur Bildkomposition
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dies ist der Start einer Serie von Tipps zur Fotografie. Das Besondere ist dabei die Möglichkeit, Deine Bilder zum jeweiligen Themenbereich via E-Mail zu senden. Zu einer Auswahl der Bilder findet dann jeweils eine Woche später eine Bildbesprechung bzw. ein Resümee statt. Dies kann auf Wunsch des Fotografierenden öffentlich oder per Zoom-Call geschehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp 1 – Das Fotografieren beginnt bereits mit der Wahl eines geeigneten Objektivs.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hintergrund: Der Sensor, dem im Allgemeinen sehr viel Beachtung geschenkt wird, speichert lediglich die Informationen ab, welche ihm das Objektiv zur Verfügung stellt. Somit ist die Wahl des Objektivs – neben dem Auge des Fotografen und der Motivwahl selbst - der erste Schritt zum guten Bild. Weitwinkelobjektive verzerren im Nahbereich und sind in aller Regel nicht oder kaum für die Portraitfotografie geeignet. Ausnahme bieten Serien von ebensolchen Nahaufnahmen, die einen besonderen Reiz ausüben können. Beachte auch die mit der Verwendung eines Teleobjektivs einhergehende „Kompression“. Das heißt, das weit entfernte Bildbestandteile deutlich näher erscheinen, als dies bei einem Weitwinkelobjektiv der Fall wäre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-03-18+um+15.55.43.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-03-18+um+15.56.13.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp 2 – Perspektivwechsel – mit anderen Augen sehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie würden 90% der Fotografierenden das Foto aufnehmen? Mache es anders!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht, dass Fotografieren aus Höhe des menschlichen Auges falsch wäre. Die Änderung des Blickwinkels jedoch schafft eine neue Perspektive, die einem gewöhnlichen Bild durchaus zugutekommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp 3 – Das Auge hat gerne eine Führung – gestalte mit Führungslinien.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linien sind geeignet, das Auge zum Hauptmotiv zu führen. Nicht immer lässt sich das in der Fotografie konsequent umsetzen. Besteht jedoch die Möglichkeit dazu, solltest Du das nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/nature-3824498_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp 4 – Bildausschnitte sollten richtig gesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sprechen hierbei vom sogenannten Framing. Das gelangt v.a. dann zu besonderer Bedeutung, wenn das ursprüngliche Bildformat geändert wird oder ein Crop zum Tragen kommen soll. Lass auf jeden Fall dem Hauptmotiv genügend Raum zum „Atmen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-8486113_1280-2cd1ea30.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-8486113_1280+%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp 5 – Beachte die Bildkompositionsregeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln dürfen gebrochen werden – wenn man sie kennt. Kompositionsregeln haben ihre Bedeutung. Langjährige Erfahrung im Umgang damit sowie wissenschaftliche Betrachtungen bestätigen die Wirkung eines Bildes, dass nach der Drittelregel, der Zentralperspektive sowie dem goldenen Schnitt gestaltet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-4914690_1280-54569195.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deine Aufgaben:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografiere jeweils ein Bild mit einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv. Achte dabei darauf, wie sich der Hintergrund bei der Verwendung der beiden Objektiv verhält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografiere das gleiche Motiv aus unterschiedlichen Perspektiven.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Suche Dir ein Motiv, bei dem Du die Verwendung von Führungslinien anwenden kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestalte ein Bild mit Hilfe eines Bildbeschnitts (Crop) so, dass dem Motiv ausreichend Raum gegeben wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografiere jeweils ein Motiv unter Beachtung des goldenen Schnitts, der Drittelregel und der Zentralperspektive.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:44:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-tipps-mit-lerneffekt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2025,Lerneffekt,lernen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir werden getrieben</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wir-werden-getrieben</link>
      <description>Brauchst Du als Fotograf stets die neueste Kamera? Nein.
Brauchst Du das nächste Stativ, verbunden mit der Hoffnung, dass Du nun endlich das passende gefunden hast? Nein.
Brauchst Du das dritte 27mm-Objektiv, diesmal aber mit f/1.2 statt f/1.8? Nein.
Brauchst Du das x-te Schnellspann-System für Deine Kamerabefestigung, obwohl Dein bisher genutztes einwandfrei seinen Dienst verrichtet? Nein.
Und wie schaut’s aus mit einem neuen Kameragurt? Brauchst Du auch nicht.

Vom Unterschied zwischen brauchen und wollen.
Der Unterschied zwischen "brauchen" und "wollen" ist erheblich. Wenn man etwas braucht, bedeutet das oftmals eine gewohnheitsmäßige Abhängigkeit, die in vermeintlichen Mangelzeiten besonders spürbar wird. Man verliert die Unabhängigkeit. Im Gegensatz dazu will man etwas haben, weil damit oder deswegen die Zeit schneller vergeht oder es einen glücklich macht, ohne dass man davon abhängig ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir werden getrieben ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Brauchst Du als Fotograf stets die neueste Kamera? Nein.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Brauchst Du das nächste Stativ, verbunden mit der Hoffnung, dass Du nun endlich das passende gefunden hast? Nein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Brauchst Du das dritte 27mm-Objektiv, diesmal aber mit f/1.2 statt f/1.8? Nein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Brauchst Du das x-te Schnellspann-System für Deine Kamerabefestigung, obwohl Dein bisher genutztes einwandfrei seinen Dienst verrichtet? Nein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und wie schaut’s aus mit einem neuen Kameragurt? Brauchst Du auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vom Unterschied zwischen brauchen und wollen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Unterschied zwischen "brauchen" und "wollen" ist erheblich. Wenn man etwas braucht, bedeutet das oftmals eine gewohnheitsmäßige Abhängigkeit, die in vermeintlichen Mangelzeiten besonders spürbar wird. Man verliert die Unabhängigkeit. Im Gegensatz dazu will man etwas haben, weil damit oder deswegen die Zeit schneller vergeht oder es einen glücklich macht, ohne dass man davon abhängig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Anmerkung: Ich würde sogar die These aufstellen wollen, dass „brauchen“ in die Kategorie der Berufsfotografen und „wollen“ in die Kategorie der Freizeit- und Hobbyfotografen einzuordnen wäre. Auch wenn das dem einen oder anderen zu pragmatisch erscheinen mag.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kamerahersteller tun das, was die Aktionäre von ihnen erwarten: Marketing betreiben, neue Kameras erfinden und bauen (lassen), um diese dann schließlich an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Das gelingt mehr oder weniger gut. Auffallend ist, dass kurz nach dem Release einer neuen Kamera oder eines neuen Objektivs bereits erste Meldungen über Lieferengpässe auftreten. Wehe dem, der Böses dabei denkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sind neue Kameras und Objektive besser?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oftmals nicht wirklich. Die Fotografie muss grundsätzlich nicht neu erfunden werden und am Belichtungsdreieck kommt niemand – auch kein noch so renommierter Hersteller – vorbei. Von Mark I zu Mark II sind die Unterschiede marginal. Leicht verbesserter Autofokus, bessere Bluetooth-Leistung. Das war’s. Von Model X zu Model Y werden die Unterschiede größer: Tieraugen-Autofokus, Eisenbahn- und Autoerkennung u.a.m., noch kürzere Belichtungszeiten und so weiter. Aber wozu das alles? Ich frage mich tatsächlich, wie ein Mensch überhaupt in der Lage war und welche besonderen, nahezu übermenschliche Fähigkeiten er besessen haben muss, vor 10 oder 15 Jahren Fotografien anzufertigen – von den Größen der Zunft vor 40 und mehr Jahren ganz zu schweigen. Klar sind die Bilder heute technisch besser. Dafür hat man 1958, 1994 und selbst Anfang der 2000er wenigstens nicht jeden Sch….. fotografiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber bei allen technischen Neuerungen – den einen oder anderen Rückschritt muss man mittlerweile hinsichtlich der Ergonomie verkraften – stellt sich dennoch regelmäßig die Frage, wer eine Fahrzeugerkennung oder einen Vogelaugen-AF braucht. Diese sind erst seit fünf oder sechs Jahren verfügbar. Und vorher? Konnte man da kein Wildlife fotografieren? Keine vorbeifahrenden Autos? Doch. Der Ausschuss war höher, aber das spielt in der Digitalfotografie im Grunde keine Rolle (einer der Gründe, warum die Digitalfotografie mit der Möglichkeit, Bilddateien auf kleinen Karten zu speichern, derart positiv beworben wurde) mehr. Und qualitativ: Kein Unterschied, wenn der Autofokus sitzt. Und ja, es funktioniert auch mit manuellen Objektiven ohne automatischer Fokusfunktion.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über die Unterschiede zwischen Vollformat, APS-C und MFT habe ich mich ja bereits ausgelassen. Das muss an dieser Stelle nicht wiederholt werden. Alles hat seine Vor- und Nachteile – tatsächlich sind die Unterschiede für den Laien nicht erkennbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für wen fotografierst Du?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine entscheidende Frage muss sich jeder Fotograf stellen (lassen): Für wen fotografierst Du? Als professioneller Fotograf für einen Kunden oder hobbymäßig für Dich selbst und evtl. für die Familie?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du Profi bist, „brauchst“ Du ordentliches Handwerkszeug. Aber es gibt auch 2025 immer noch jede Menge Profis, die mit einer Nikon D850 großartige Bilder machen – vom Portrait bis zur Sportfotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du Hobbyfotograf bist, geht es um Nichts. Du kannst dreißig Bilder von dem gleichen Vogel machen. Eines wird dabei sein, wo der AF passt. Und wenn nicht, geht weder die Welt unter noch verlierst Du eine Menge Geld. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann diesen Hype um neue Kameras durchaus nachvollziehen, aber letztendlich befeuert das nur das G.A.S. und davon leben die Hersteller und die Fotofachgeschäfte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neues kaufen, wenn man es braucht – das gilt für Kameras wie für Objektive gleichermaßen. Es steht ein Auftrag mit der Anforderung einer maximal möglichen Auflösung jenseits der 50 MP und einer Bezahlung im fünfstelligen Bereich an? Dann lohnt sich der Kauf einer Fujifilm GFX100 II für 8.000 Euro zzgl. des Objektivparks oder wenn es nur einmalig ist, das Ausleihen des entsprechenden Equipments. Alles andere gehört in die Rubrik „wollen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich bleibt es selbstverständlich jedem selbst überlassen, wofür er sein Geld ausgibt. Aber wer eine Ausrüstung für 20.000 Euro zu Hause oder im Studio liegen und keine oder wenig Aufträge hat, sollte, statt darüber zu jammern, einen Großteil verkaufen und sich auf das Wesentliche der Fotografie besinnen: Motivwahl, Bildgestaltung, Sinnhaftigkeit der Fotografie und die Bedeutung der Bildbearbeitung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten: Das Gänseblümchen am Wegesrand geht auch mit kleinem Besteck.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 13:44:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wir-werden-getrieben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografiere nicht jeden Scheiß</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografiere-nicht-jeden-scheiss</link>
      <description>„Es ist für jeden Fotografen eine Herausforderung, bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven, nicht auf den Auslöser zu drücken.“

Ein absolut zutreffender Satz. In vielen Fort- und Weiterbildungen zur Fotografie hört und liest man, dass Quantität vor Qualität geht – um Erfahrungen zu sammeln, um sicher mit der Technik umzugehen zu lernen. Alles richtig. Aber man muss nicht jedes Bild der Öffentlichkeit preisgeben. Einer sorgfältig kuratierten Sammlung ist der Vorzug zu geben.
In den sozialen Medien finden sich mittlerweile Millionen Bilder, die anzuschauen gar nicht mehr möglich ist. Zumal der berüchtigte und von allen Fotografen gefürchtete Algorithmus darüber entscheidet, was man zu sehen bekommt und was nicht. Auch das lt. Meta ein für den Betrachter/ Leser wertvoller Content entscheidend ist, scheint sich bei Meta selbst nicht herumgesprochen zu haben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografiere nicht jeden Scheiß ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1. Reizüberflutung durch sinnlose Fotos
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Warum nicht jedes Motiv wert ist, fotografiert zu werden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Masse an belanglosen Bildern in Social Media und ihre Auswirkungen auf die Wahrnehmung guter Fotografie.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Kunst, das Besondere im Alltäglichen zu sehen, statt einfach alles festzuhalten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es ist für jeden Fotografen eine Herausforderung, bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven, nicht auf den Auslöser zu drücken.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein absolut zutreffender Satz. In vielen Fort- und Weiterbildungen zur Fotografie hört und liest man, dass Quantität vor Qualität geht – um Erfahrungen zu sammeln, um sicher mit der Technik umzugehen zu lernen. Alles richtig. Aber man muss nicht jedes Bild der Öffentlichkeit preisgeben. Einer sorgfältig kuratierten Sammlung ist der Vorzug zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den sozialen Medien finden sich mittlerweile Millionen Bilder, die anzuschauen gar nicht mehr möglich ist. Zumal der berüchtigte und von allen Fotografen gefürchtete Algorithmus darüber entscheidet, was man zu sehen bekommt und was nicht. Auch das lt. Meta ein für den Betrachter/ Leser wertvoller Content entscheidend ist, scheint sich bei Meta selbst nicht herumgesprochen zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das macht es nicht nur für den Fotografen schwierig, großartige Bilder zu platzieren, sondern auch für den Betrachter, diese wahrzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel zu selten wird das Besondere im Alltag gesehen. Oftmals sind es die alltäglichen Dinge, an denen wir sonst ohne weitere Beachtung vorbeilaufen, die ein Bild erst interessant machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Austauschbare Bilder – das Problem mit generischen Fotos
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Sonnenuntergangsbild oder eine generische Skyline beeindrucken niemand mehr.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der Unterschied zwischen inspirierenden und rein dokumentierenden Bildern verschwindet in der schieren Masse an Bildern. Ergänzende Texte bleiben vielfach aus – wahrscheinlich deshalb, weil der Ersteller davon ausgeht, dass diese nicht gelesen werden.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fotografen können sich von der Masse nur durch einen individuellen Stil und teilweise gewagte Darstellungen, welche die Grenze zwischen Sexismus und erotischer Darstellung verschwimmen lassen, hervorheben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Generische Fotos sind Bilder, die austauschbar, einfallslos und ohne individuellen Charakter wirken. Sie haben oft keine besondere Aussagekraft oder Emotion und könnten überall und jederzeit aufgenommen worden sein. Solche Fotos findet man häufig in Stock-Fotodatenbanken – perfekt belichtet, technisch sauber, aber ohne echte Tiefe oder persönliche Note. In der professionellen Fotografie sind individuelle, authentische Bilder entscheidend, um sich von der Masse abzuheben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Langweilige Portraitfotografie – Gesichter ohne Seele
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Warum ein technisch perfektes Portrait noch lange kein gutes Portrait ist.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der fehlende emotionale Ausdruck als häufigstes Problem.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der Wert von Persönlichkeit, Authentizität und echtem Ausdruck in der Portraitfotografie.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein technisch perfektes Porträt – mit optimaler Belichtung, Schärfe und Farbgebung – kann dennoch kalt und austauschbar wirken. Ein gutes Porträt fängt hingegen die Persönlichkeit, Emotionen und die Geschichte der Person ein. Ausdruck, Lichtstimmung und Bildkomposition spielen dabei eine entscheidende Rolle. Erst wenn ein Bild eine Verbindung zum Betrachter herstellt und echte Emotionen transportiert, wird es zu einem außergewöhnlichen Porträt. Technik ist das Handwerk – die Seele des Bildes entsteht durch das Gespür für den Menschen vor der Kamera.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der fehlende emotionale Ausdruck ist das häufigste Problem in der Porträtfotografie, weil Technik allein keine echte Verbindung schafft. Viele Menschen fühlen sich unsicher vor der Kamera, was zu steifen oder leeren Blicken führt. Ohne authentische Emotionen wirkt ein Porträt leblos und austauschbar. Ein guter Fotograf muss deshalb nicht nur mit Licht und Technik umgehen, sondern auch eine Atmosphäre schaffen, in der sich die Person wohlfühlt und natürlich reagiert. Erst dann entstehen ausdrucksstarke, lebendige Porträts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Handyfotografie und der schnelle Klick
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Problematik der lieblosen, unbedachten Smartphone-Fotos.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Warum nicht jedes Essen, jeder Cappuccino oder jedes Straßenschild abgelichtet werden muss.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wann spontane Handyfotos Sinn machen und wann nicht.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Zeiten von Smartphones ist es so einfach wie nie, Fotos zu machen – doch gerade diese Bequemlichkeit führt oft zu lieblosen, unbedachten Bildern. Schnell geknipst, ohne Blick für Licht, Komposition oder Ausdruck, bleiben viele dieser Fotos belanglos und austauschbar. Ein gutes Bild braucht mehr als nur eine Kamera – es erfordert Aufmerksamkeit, ein Gespür für den Moment und die Fähigkeit, Emotionen einzufangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Zeiten von Smartphones wird alles und jeder Moment festgehalten – doch nicht jedes Essen, jeder Cappuccino oder jedes Straßenschild verdient ein Foto. Die wahre Kunst der Fotografie liegt nicht in der Masse, sondern in der bewussten Auswahl. Ein Bild kann eine Geschichte erzählen, Emotionen wecken oder eine besondere Ästhetik haben. Wer ständig alles dokumentiert, läuft Gefahr, den Moment selbst zu verpassen. Statt wahllos zu knipsen, lohnt es sich, innezuhalten und bewusst zu entscheiden, was wirklich fotografierenswert ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografiere mit Intention, nicht aus Gewohnheit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fotografiere selektiv und bewusst.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Hebe dich als Fotograf von der Masse ab.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bringe weniger, aber durchdachtere Fotos und letztlich bessere Bilder hervor.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:15:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografiere-nicht-jeden-scheiss</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2025,Emotionen,Belanglos</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/park-5528190_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/park-5528190_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Authentische Businessporträts &amp; Unternehmensfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/authentische-businessportraets-unternehmensfotografie</link>
      <description>Wertschätzung ist ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Unternehmenskultur, die sich nicht nur in Worten, sondern auch in der Darstellung der MitarbeiterInnen in der Außendarstellung widerspiegelt.
In vielen Unternehmen wird Wertschätzung zwar betont, schriftlich fixiert und oftmals (theoretisch) vorgegeben, doch in der Praxis bleiben die Menschen, die den Betrieb am Laufen halten, oft unsichtbar. Sie werden weder auf der Website noch in den einschlägigen sozialen Kanälen oder auf der Über-uns-Seite vorgestellt. Dies führt zu einer mangelnden Anerkennung der Arbeit dieser MitarbeiterInnen, was wiederum zu einer Abwanderung von qualifizierten Fachkräften führen kann. Wertschätzung wird oftmals unterschätzt!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wertschätzung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           häufig unterschätztes Thema
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wertschätzung ist ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Unternehmenskultur, die sich nicht nur in Worten, sondern auch in der Darstellung der MitarbeiterInnen in der Außendarstellung widerspiegelt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In vielen Unternehmen wird Wertschätzung zwar betont, schriftlich fixiert und oftmals (theoretisch) vorgegeben, doch in der Praxis bleiben die Menschen, die den Betrieb am Laufen halten, oft unsichtbar. Sie werden weder auf der Website noch in den einschlägigen sozialen Kanälen oder auf der Über-uns-Seite vorgestellt. Dies führt zu einer mangelnden Anerkennung der Arbeit dieser MitarbeiterInnen, was wiederum zu einer Abwanderung von qualifizierten Fachkräften führen kann. Wertschätzung wird oftmals unterschätzt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          MitarbeiterInnen wollen gesehen und wertgeschätzt werden. Sie wollen stolz auf das sein, was sie tun. Wenn sie in der Außendarstellung keine Rolle spielen, ist es schwierig, eine Identifikation mit dem Unternehmen aufzubauen. Es geht nicht allein um professionell erstellte Bilder, sondern um Zugehörigkeit. Zeigt die Menschen und nicht nur die Maschinen (ok, die auch, aber eben nicht nur). Gebt den Teams, die im Unternehmen eine großartige Arbeit leisten, eine Bühne – nicht nur der Geschäftsführung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Machen Sie Ihre Werte sichtbar – nicht nur in Stellenanzeigen, sondern auch und vor allem im Alltag.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alles beginnt mit authentischen Mitarbeiterfotos.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und hier kommt dem Thema „K(ünstliche) I(ntelligenz) in der Portraitfotografie“ eine besondere Bedeutung zu. KI-Bilder werden immer besser – fast schon erschreckend besser. Sie bilden für Social-Media-Kanäle nach Meinung vieler Nutzer gut ab, erleichtern die Arbeit, da eine Erstellung terminunabhängig und vor allem deutlich günstiger scheint, als ein Fotograf zu leisten in der Lage ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber wo bleibt die Wertschätzung? Ist es Wertschätzung, wenn der Mitarbeiter ein (altes) Passfoto heraussucht, die KI damit „gefüttert“ wird und daraus verschiedene Posen kreiert werden? Ist es Wertschätzung, wenn Mitarbeiter-Portraits oder Unternehmensdarstellungen „künstlich“ erzeugt werden? Wo bleibt der Respekt dem Individuum gegenüber?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verstehen Sie mich bitte nicht falsch – nur weil man dieses Thema differenziert betrachtet, ist man noch lange nicht rückständig oder verweigert sich dem Fortschritt (diese Unterstellung vernehme ich häufig). Das Gegenteil ist der Fall. Ich nutze selbst künstliche Intelligenz, um Bilder zu bearbeiten, den Himmel auszutauschen (wenn der wieder einmal langweilig Blau ohne eine einzige Wolke ist) oder Portraitdarstellungen zu optimieren. Aber das Bild selbst habe ich erstellt, mit meiner Intention, in Zusammenarbeit mit dem Kunden, im Gespräch, mit allen Finessen und Stimmungen, die im Moment des Shootings vorherrschen und für die ich als Fotograf verantwortlich bin. Ganz arg oft entstehen bei solchen Shootings Freundschaften und Verbindungen, die ein Leben lang halten. Ich erfahre die gleiche Wertschätzung für meine Arbeit, wie ich sie dem Kunden gegenüber erbringe. Das verbindet. Diese Verbindung fehlt bei KI-Bildern gänzlich. Dabei lasse ich an dieser Stelle den rechtlichen Aspekt einmal mehr vollkommen außer Acht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob KI-Bilder künftig so inflationär verwendet werden dürfen – unter jeglicher Missachtung des Urheberrechts – haben in naher Zukunft Gerichte zu entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Trotzdem oder gerade deshalb: Wer gesehen wird, bleibt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wann haben Sie Ihre Mitarbeitenden zuletzt professionell fotografieren lassen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wer aus Ihrem Team fehlt noch auf Ihrer Website oder wer hat das Unternehmen zwischenzeitlich verlassen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Echte, „lebendige“ Einblicke schaffen Vertrauen! Ich fotografiere Ihr Team, Ihre Arbeitsprozesse und Ihre Räumlichkeiten für eine authentische Unternehmensdarstellung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Perfekt für:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Websites &amp;amp; Imagebroschüren 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Social Media &amp;amp; PR-Materialien 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ✔ Employer Branding &amp;amp; Recruiting 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 14:38:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/authentische-businessportraets-unternehmensfotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unternehmensfotografie,2025,Unternehmensportrait,Ehrlich,Businessportrait,Authentisch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/daisy-5031823_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/daisy-5031823_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Muss Fotografie immer einfacher werden?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/muss-fotografie-immer-einfacher-werden</link>
      <description>Einfache Fotografie produziert einfache Ergebnisse. Einfache Ergebnisse gibt es genug. Herausragende Ergebnisse sind das Produkt von Sachkenntnis, technischem Verständnis, Kenntnis der Bildgestaltung und Bildbearbeitung sowie der Kenntnis der Regeln oder der Fähigkeit, diese erfolgreich zu brechen. Alles andere funktioniert nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Muss Fotografie immer einfacher werden?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ich möchte mit dem Zitat eines Werbeslogans für die neue SIGMA BF beginnen:
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Mit der Sigma BF präsentieren wir eine kompromisslose neue Vision für die Digitalkamera. Auf das Wesentliche reduziert, aber voller Leistung, innovativ und doch in den Ursprüngen der Fotografie verwurzelt, wurde sie entwickelt, um Sie durch den Tag zu begleiten und die spontane Schönheit des Alltags festzuhalten. Die BF vereint Leistung mit Einfachheit und bringt den Fokus zurück auf das, was am wichtigsten ist: Ihre Fotos.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich halte fest: Keine technischen Highlights. Nichts, was eine derzeit auf dem Markt befindliche Digitalkamera von Canon, Nikon, Fujifilm oder Sony nicht auch hätte. Mit anderen Worten: Ein Preis einer gehobenen Mittelklasse mit 2.339 Euro und die Leistung einer besseren Einsteigerkamera. So kann man die Reduktion auf drei Knöpfe inkl. eines nicht klappbaren Displays und das Nichtvorhandensein eines Bildstabilisators auch verkaufen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Muss Fotografie einfacher werden? Ich meine nein. Fotografie ist ein ausgesprochen komplexes Thema. Es gibt viel zu lernen, selten schafft man das in wenigen Monaten. Viele gute Fotografen benötigen dafür viele Jahre und das nicht, weil sie keine Manuals lesen, sondern weil Fotografie mehr ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fotografie ist das Verstehen und das Beherrschen der Grundlagen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fotografie ist Licht verstehen und beherrschen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fotografie ist die Kaufzurückhaltung bei der Ausrüstung und der Fähigkeit, nicht dem G.A.S. (Gear Acquisition Syndrom) zu verfallen, sondern neue Ausrüstung nur zu kaufen, wenn man sie auf Grund des eigenen Fortschritts oder der Auftragslage angemessen zu erwerben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles ist nicht einfach und wird es nie sein. Auch wenn uns das die Kamerahersteller regelmäßig so verkaufen wollen. Zur Fotografie gehören das Einstellen und das Herumspielen an der Kamera dazu. Denn in Kenntnis dessen, was wir tun, gibt es uns die Freiheit selbst zu entscheiden, was am Ende herauskommen soll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wem das zu viel ist oder wer darauf keine Lust hat, ist in der Smartphone-Fotografie gut aufgehoben und kann das mit seinem vorhandenen Gerät praktizieren, ohne dafür 2.339 Euro für ein Lifestyle-Produkt ausgeben zu müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einfache Fotografie produziert einfache Ergebnisse. Einfache Ergebnisse gibt es genug. Herausragende Ergebnisse sind das Produkt von Sachkenntnis, technischem Verständnis, Kenntnis der Bildgestaltung und Bildbearbeitung sowie der Kenntnis der Regeln oder der Fähigkeit, diese erfolgreich zu brechen. Alles andere funktioniert nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie denkst Du darüber?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 20:21:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/muss-fotografie-immer-einfacher-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Meinung,2025,Einfachheit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_7643.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_7643.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Instagram-Bilder austauschbar geworden?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sind-instagram-bilder-austauschbar-geworden</link>
      <description>In den letzten Jahren ist eine bemerkenswerte Entwicklung in der Welt der sozialen Medien zu beobachten: Die Bilder auf Instagram wirken zunehmend austauschbar. Wo früher Kreativität und Individualität dominierten, scheint heute ein homogenes Bild von perfekt inszenierten, aber oft wenig einzigartigen Fotos vorzuherrschen. Doch woran liegt das?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sind Instagram-Bilder austauschbar geworden?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In den letzten Jahren ist eine bemerkenswerte Entwicklung in der Welt der sozialen Medien zu beobachten: Die Bilder auf Instagram wirken zunehmend austauschbar. Wo früher Kreativität und Individualität dominierten, scheint heute ein homogenes Bild von perfekt inszenierten, aber oft wenig einzigartigen Fotos vorzuherrschen. Doch woran liegt das?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Rolle des Instagram-Algorithmus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Algorithmus von Instagram. Die Plattform belohnt Inhalte, die viel Engagement generieren. Dies führt dazu, dass Nutzerinnen und Nutzer vermehrt auf bewährte Bildstile und Motive zurückgreifen, um ihre Reichweite zu maximieren. Wer sich stark von etablierten Trends entfernt, riskiert, weniger sichtbar zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Einfluss von Trends und viralen Inhalten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Instagram lebt von Trends. Bestimmte Farbgebungen, Kompositionen oder Bearbeitungsstile setzen sich schnell durch und werden massenhaft adaptiert. Ob es sich um pastellfarbene Flatlays, neonbeleuchtete Stadtansichten oder perfekt durchgestylte Selfies handelt – viele Bilder folgen einem festen Schema, weil es sich als erfolgreich erwiesen hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Senkung der kreativen Hürde
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die zunehmende Verbreitung von Filter-Apps und Presets hat ebenfalls dazu beigetragen, dass sich Bilder ähneln. Mit wenigen Klicks lassen sich professionelle Looks nachahmen, wodurch eine gewisse Uniformität entsteht. Dies erleichtert zwar den Einstieg in die Fotografie, reduziert aber gleichzeitig die Vielfalt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Wandel der Nutzererwartungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die Nutzerinnen und Nutzer selbst tragen zur Homogenität bei. Viele scrollen durch den Feed, ohne sich tiefgehend mit den einzelnen Bildern zu beschäftigen. Stattdessen sorgen Algorithmen und Sehgewohnheiten dafür, dass vor allem vertraute Inhalte positiv bewertet werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf die Bildqualität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die hohe Frequenz, mit der neuer Content erwartet wird, führt oft dazu, dass Quantität über Qualität gestellt wird. Ein schnelles, optisch gefälliges Bild hat oft mehr Erfolg als ein innovatives, aber vielleicht ungewöhnliches Werk, das mehr Zeit zur Betrachtung erfordert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gibt es eine Lösung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die zunehmende Uniformität auf Instagram ist ein Zusammenspiel aus Plattformmechanismen, Nutzerverhalten und technischen Möglichkeiten. Dennoch gibt es immer noch Möglichkeiten, sich von der Masse abzuheben. Wer bewusst mit Bildsprache experimentiert und individuelle Stile entwickelt, kann sich auch in der heutigen Instagram-Welt profilieren. Vielleicht ist genau jetzt die richtige Zeit, um neue visuelle Wege zu gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 16:05:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sind-instagram-bilder-austauschbar-geworden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Uniformiertheit,2025,Instagram</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/instagram-5409107_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/instagram-5409107_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konfliktreduzierende Gesprächsführung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/konfliktreduzierende_gespraechsfuehrung</link>
      <description>Als Fotograf und Dienstleister sehen Sie sich nahezu täglich im Umgang mit Ihren Kunden Diskussionen gegenüber, die Ihnen nicht nur das Leben und Ihre Arbeit schwer machen, sondern die leider allzu oft auch ein hohes Konfliktpotential haben.
Konflikte gehören im Beruf wie auch im Privatleben zum Alltag. Dabei sind diese nicht grundsätzlich schlecht. Damit sie nicht eskalieren, braucht es Konfliktmanagement. Ziel des Konfliktmanagements ist nicht, den Streit zu gewinnen, sondern gegenseitiges Verständnis zu wecken und für beide Seiten sinnvolle Kompromisse einzugehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Konfliktreduzierende Gesprächsführung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/make-a-phone-call-4279429_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Als Fotograf und Dienstleister sehen Sie sich nahezu täglich im Umgang mit Ihren Kunden Diskussionen gegenüber, die Ihnen nicht nur das Leben und Ihre Arbeit schwer machen, sondern die leider allzu oft auch ein hohes Konfliktpotential haben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Konflikte gehören im Beruf wie auch im Privatleben zum Alltag. Dabei sind diese nicht grundsätzlich schlecht. Damit sie nicht eskalieren, braucht es Konfliktmanagement. Ziel des Konfliktmanagements ist nicht, den Streit zu gewinnen, sondern gegenseitiges Verständnis zu wecken und für beide Seiten sinnvolle Kompromisse einzugehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das vorherrschende Ziel des Konfliktmanagement ist es
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	bestehende Konflikte zu
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            bewältigen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	notwendige Konflikte proaktiv zu
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            lösen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	überflüssigen und zeitraubenden Konflikten
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            vorzubeugen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Als Menschen sind wir zu den verschiedensten Arten der Kommunikation fähig. Jede dieser unterschiedlichen Arten der Kommunikation birgt Gefahren, denen wir uns häufig nicht bewusst sind.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kommunikationskonflikte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir kommunizieren nicht nur durch Worte, sondern auch durch Sprache, Mimik und Gestik - sogenannte nonverbale Kommunikation.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sind Sprache, Mimik oder Gestik widersprüchlich, entstehen in aller Regel Missverständnisse. Werden diese durch die Gesprächspartner nicht geklärt, drohen handfeste Kommunikationskonflikte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verteilungskonflikte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dabei existieren unterschiedliche Auffassungen über die Verteilung vorhandener Ressourcen. Das können materielle Dinge sein, wie Konflikte um einen Dienstwagen oder ein Fotostudio. Verteilungskonflikte gibt es aber auch für Aufgaben und Verantwortungen. Im Bereich der Fotografie finden wir solche Konflikte häufig: Mein Kunde, dein Kunde, Krankheit und Vertretungen sowie Urlaubsregelungen u.a.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rollenkonflikte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Personen nehmen unterschiedliche Rollen in einer Gruppe oder in der Familie ein. Mit jeder Rolle sind ausgesprochene und unausgesprochene Erwartungen an den einzelnen verknüpft. (“Konfliktmanagement: 5 Phasen + 4 Methoden zum Konflikte lösen”) Das entspricht aber nicht unbedingt jenem Selbstverständnis, das die Person von sich selbst hat. Wird dieses Rollenverständnis nicht erfüllt, droht ein Konflikt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sachkonflikte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Vorherrschend sind dabei entgegengesetzte Meinungen und Uneinigkeit über die Sache selbst. Es gibt verschiedene Vorstellungen darüber, welches Ziel zu erreichen ist oder es stehen verschiedene Lösungsvorschläge im Raum, die scheinbar miteinander unvereinbar sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wertkonflikte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wertkonflikte treten zum Beispiel bei unterschiedlichen Arbeitsauffassungen auf: Der eine bevorzugt klar geregelte Abläufe, der andere ist lieber spontan; der eine schließt unlautere Methoden kategorisch aus, für den anderen sind sie nur Mittel zum Zweck. (“Konfliktmanagement: 5 Phasen + 4 Methoden zum Konflikte lösen”)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Machtkonflikte
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In unserem fotografischen Segment treten diese Machtkonflikte v.a. bei und mit Kunden auf, die selbst in einer Führungsrolle stehen und somit gerne über andere – also Ihre Arbeit – bestimmen möchten (Unternehmensfotografie, Businessportraits u.ä.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle diese Arten der Konflikte gibt es - leider wie immer – wenig allgemeingültige Lösungen. Und das Trainieren solcher Situationen ist ausgesprochen schwierig, denn dazu müsste man diese auf die konkrete Situation mehrfach herbeiführen, um einen Trainingseffekt sicht- und spürbar zu machen. Das ist leider nur sehr schwer oder gar nicht möglich. Sie sind also bei drohenden Konflikten ein Stückweit auf Ihre Schlagfertigkeit angewiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eines jedoch ist sehr wichtig – bleiben Sie gelassen. Stresssituationen lösen unweigerlich die Ausschüttung von Cortisol aus. Cortisol wiederum setzt in der Leber den Prozess der Glykolyse in Gang, damit – dem Urtrieb folgend – ausreichend Energie für einen drohenden Kampf oder eine Flucht zur Verfügung stehen. Außerdem blockiert Cortisol in den für strategische und logische Entscheidungen verantwortlichen Hirnregionen die Aktivität. Das bedeutet, dass Sie in solche Situationen weder logisch denken noch die erforderlichen Lösungs-Strategien zum Einsatz bringen können.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Umso wichtiger ist es, einige Lösungsansätze bereits im Vorfeld zu kennen, die Ihnen nicht nur die notwendige Zeit für eine Lösung verschaffen, sondern auch als eine Form der Stressbewältigung die Cortisolausschüttung auf einem niedrigen Ausmaß halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der wiederkehrenden Kundenkommunikation werden Sie regelmäßig mit folgenden Aussagen und Fragestellungen konfrontiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lesen Sie sich diese aufmerksam durch und trainieren Sie diese so oft wie möglich mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin und v.a. im Gespräch mit Kunden selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie sind zu teuer!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a. Welchen Preis haben Sie erwartet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b. Wieviel ist Ihnen meine Leistung wert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie sich NIEMALS auf Preisdiskussionen ein. Dieser Punkt geht ansonsten an Ihren Kunden bzw. Ihren Mitbewerber. Ihr Preis ist (hoffentlich) die Basis einer erfolgreichen Kalkulation und lässt in aller Regel wenig Spielraum für Verhandlungen. Wollen Sie dennoch in eine Verhandlung mit Ihrem Klienten treten, sollte Sie eventuelle Preisnachlässe bereits zuvor einkalkuliert haben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Verzichten Sie auf Menschen, die radikale Preisnachlässe fordern. Diese werden auch mit Ihrer Leistung im Gesamten nie einverstanden sein und der Ärger ist vorprogrammiert. Lieber ein paar Billigkunden weniger und dafür mehr Zeit für Kunden, die sich im Hochpreissegment zu Hause fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihre Konkurrenz ist bei gleichen Leistungen deutlich günstiger als Sie!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a. Entspricht die von den Mitbewerbern angebotene Leistung der Ihnen in meinem Angebot offerierten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b. Inwieweit sind die Leistungen der Mitbewerber mit meinen vergleichbar?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist bei Kunden eine der beliebtesten Aussagen Ihnen gegenüber. Erstens stimmt das nicht und zweitens wird suggeriert, dass sich der Kunde bereits im Vorfeld eingehend informiert hat, was nur in seltenen Fällen der Tatsache entspricht. Oftmals lassen sich die Preise nur sehr schwer bis gar nicht miteinander vergleichen, da nahezu jeder Kollege ein anderes Preis- und Leistungsgefüge hat. So kann auf den ersten Eindruck eine Leistung für den angebotenen Preis umfangreicher erscheinen. In Wahrheit jedoch kommen zu der Offerte häufig noch weitere Nebenkosten hinzu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie sind 10 Minuten zu spät!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a. Entschuldigen Sie bitte vielmals. Es tut mir leid, aber ich hatte unterwegs auf Grund der Nutzung meines Smartphones als Navigationssystem keine Möglichkeit, Sie anzurufen und Ihnen meine Verspätung anzukündigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b. Es tut mir leid. Ich habe die Parkplatzsuche unterschätzt. Beim nächsten Mal werde ich das zeitlich besser kalkulieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           c. Oder einfach den wahren Grund der Verspätung nennen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entschuldigen Sie sich! Das bricht Ihnen keinen Zacken aus der Krone und nimmt Ihrem Gegenüber den Wind aus den Segeln. Der ehemalige Geschäftsführer der Eastman Kodak Company (in Deutschland unter dem Namen Kodak bekannt) fragte mich vor ein paar Jahren: „Wissen Sie, was mich in meinem Geschäftsleben am weitesten gebracht hat? Es vier Wörter: Es tut mir leid!“.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Diskutieren Sie mit Kunden nicht über die Ursachen Ihrer Verspätung. Sie sind selbst schuld an dem Umstand. Ohne Wenn und Aber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich bin mit Ihrer Leistung nicht zufrieden!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a. Was an meiner Leistung führt zu Ihrer Unzufriedenheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b. Was kann ich tun, damit Sie zufrieden sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist ein sehr heikler Moment. Ein Kunde offenbart Ihnen gegenüber seiner Unzufriedenheit. Auch wenn das immer noch besser ist, als zu schweigen und Ihnen über Google eine schlechte Bewertung zu erteilen, wird es ernst. Das müssen Sie unbedingt sofort und ohne Verzögerung lösen – sofern die Kritik berechtigt ist. Fragen Sie nach dem Grund und machen Sie sich sofort an die Lösung des Problems.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
                  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstellen Sie mir bitte ein Angebot! Ich werde mich dann bei Ihnen melden!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a. Lassen Sie uns einen Stichtag vereinbaren und ich rufe Sie zum vereinbarten Zeitpunkt an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b. Was hindert Sie an einer sofortigen Zusage?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmerkung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Versicherungsbranche gibt es unter deren Vertretern ein ungeschriebenes Gesetz: Ein nicht erfolgreicher, sofortiger Abschluss ist ein verlorener Abschluss. Irgendetwas in Ihrer Kommunikation mit dem Kunden hat nicht gepasst. Fragen Sie danach. Erhalten Sie vom Kunden über die Gründe seines Nachdenkens keine Begründung, bleiben Sie unbedingt am Ball. Sonst ist Ihr potenzieller Kunde weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich ist all das nur eine kleine Auswahl des Konfliktpotenzial, die Ihnen in der Kommunikation mit Ihrem Klientel begegnen wird. Dennoch ist die Richtung eindeutig: Stellen Sie die richtigen Fragen, entlocken Sie Ihrem potenziellen Kunden mit geschickten Fragen seine Emotionen, damit Sie geschickt kontern können, ohne den Eindruck von Aufdringlichkeit zu erwecken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen bei Ihrer künftigen Kommunikation wenig Konflikte und vor allem Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:18:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/konfliktreduzierende_gespraechsfuehrung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gesprächsführung,Fotografie,Gespräch,2025,Konflikte,Konfliktreduzierung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/make-a-phone-call-4279429_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/make-a-phone-call-4279429_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung eines USP in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-bedeutung-eines-usp-in-der-fotografie</link>
      <description>Ein USP (Unique Selling Proposition) ist das einzigartige Verkaufsversprechen eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Marke. Es beschreibt das besondere Merkmal oder den Vorteil, der das Angebot von der Konkurrenz abhebt und für die Zielgruppe attraktiv macht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Bedeutung eines USP in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/woman-3113673_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          USP (Unique Selling Proposition)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ist das einzigartige Verkaufsversprechen eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Marke. Es beschreibt das besondere Merkmal oder den Vorteil, der das Angebot von der Konkurrenz abhebt und für die Zielgruppe attraktiv macht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein starker USP beantwortet die Frage:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56393; Warum sollte sich ein Kunde gerade für dieses Produkt oder diese Dienstleistung entscheiden?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beispiele für USPs:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Apple iPhone: "Nahtlose Integration von Hardware, Software und Services."
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Tesla: "Elektroautos mit hoher Reichweite und innovativer Technologie."
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Deine Fotografie-Website: Dein USP könnte z. B. sein: "Hochwertige, emotionale und markenstärkende Bilder für Unternehmen und Kreative mit persönlicher Beratung und Mentoring."
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Canon: Mit dieser EOS R Systemkamera erstellst du die besten Social-Media-Inhalte – von scharfen Fotos bis hin zu 4K-Filmen und Live-Streams. Alles in einem einzigen Gerät.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Nikon: Z8 - Das ist alles, was Sie sich von einer Vollformat-Hybridkamera wünschen. Bildqualität, Präzision, Flexibilität und ein kompaktes, leichtes Gehäuse. Ob Film oder Fotos. Aufträge für Projekte aus Leidenschaft. Blühen Sie auf.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein guter USP ist:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ✅ Einzigartig
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ✅ Relevant für die Zielgruppe
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ✅ Klar und verständlich
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ✅ Schwierig nachzuahmen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hast du einen klar definierten USP für deine Fotografie-Dienstleistungen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Ist deine Art zu fotografieren einzigartig?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sind deine Fotos relevant für deine Zielgruppe?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Ist deine Art zu fotografieren für den Kunden klar und unmissverständlich? Versteht der Kunde, was du mit deiner Fotografie zum Ausdruck bringen möchtest?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Bist du der Einzige, der so fotografiert oder gibt es Nachahmer – oder nahmst du andere nach?
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Damit wir uns richtig verstehen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Wenn du als Hobbyfotograf aus Spaß an der Freude Bilder für das Familienalbum machst oder Portraits shootest, benötigst du kein USP. Deine Fotografien werden unter Umständen austauschbar sein, aber das ist in deinem Fall egal.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn du professioneller Fotograf bist und mit deiner Fotografie deinen – wie ich immer zu sagen pflege – Kühlschrank füllen musst, ist das USP ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Selbstverständlich zählen auch andere Kriterien, wie die richtigen Kameras und die Objektive, die Qualität deines Blitzlichts, dein gutes Auge für das Motiv, deine kreativen Fähigkeiten. Aber wenn du nichts hast, was dich und deine Fotografien einzigartig macht, dann bist du ein unentdecktes Talent. Dann bis du eben kein Ansel Adams, keine Dorothea Lange, kein Cartier-Bresson. Was diese Fotografen auszeichnet ist, dass sie einen eigenen Stil, ein USP entwickelt haben, dass ihre Bilder einzigartig machen. Du siehst ein Bild von Annie Leibovitz und weißt, das ist ein Leibovitz.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und das ist es, was du verkaufst. Deinen Namen, die Qualität, die sich dahinter verbirgt, deine fachliche und kreative Kompetenz – das ist es, was die Kunden zum Kauf deiner Leistung motiviert – zwar nicht zu jedem Preis, so doch aber zu Preisen, die jenseits des Mainstreams liegen und da findet man leider jede Menge Arbeiten, die nicht nur billig, sondern auch ohne Probleme austauschbar sind. Zu Recht schimpfen Kollegen darüber, dass dadurch die Preise kaputt gemacht werden. Ich werde richtig unruhig, wenn ich Angebote von renommierten Firmen lese, die Stellenangebote offerieren, in denen ein Freelancer 60 Euro pro Stunde angeboten bekommt. Das kann nicht ernst gemeint sein. Aber dennoch ist es so. Bei 60 Euro pro Stunde bleiben mit etwas Glück und einem guten Steuerberater ca. 30 Euro Gewinn vor Steuern. Abzüglich 35% Steuern verbleiben 19,50 Euro Nettogewinn - pro Stunde! Das sind bei 8 Stunden pro Tag gerade einmal 156 Euro x 210 Netto-Tage pro Jahr = 32.760 Euro pro Jahr. Welcher Selbstständige soll davon heutzutage leben können?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Solche Angebote nehmen nur Kollegen an, denen das Wasser bis zum Hals steht, die sich auf etwas eingelassen haben, dessen sie nicht mehr Herr werden – getreu dem Motto: Besser der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Ich bin von meinen Eltern auch so erzogen worden, musste aber in meinem bisherigen Leben (und das währt nun immerhin schon 66 Jahre) mehrfach erfahren, dass dieses Prinzip nicht funktioniert. Wer in großen Zahlen denkt, wird auch große Zahlen ernten. Das passt besser.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ja aber – wird jetzt der eine oder andere sagen – mir reicht ganz wenig Geld und außerdem ist Geld nicht alles. Teilweise richtig. Zweifelsohne kann man auch mit 60.000 Euro im Jahr auskommen, wenn man seinen Lebensstandard anzupassen bereit ist. Die Frage ist: Willst du das? Bist du bereit zum Verzicht? Und wer bezahlt deine Profiausrüstung im Wert von 20.000 Euro? Deine Oma? Schön, wenn du noch eine hast. Hast du keine, dann verbleiben bei der Annahme des obigen Angebotes im ersten Jahr nur noch 12.760 Euro.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich weiß, dass man gerade zu Beginn einer Karriere vieles annehmen muss, auf das man in ein paar Jahren lieber verzichtet. Aber es ist auch sehr schwer, einmal eingefahrene Preise noch oben zu korrigieren. Dein Kunde versteht nicht, warum du für einen Auftrag 2024 ca. 200 Euro verlangt hast, 2026 fast 1.000 Euro verlangst. Folglich bist du schon wieder zum Nachgeben gezwungen und musst mit vielen Kunden unterschiedliche Verträge gestalten, die dir irgendwann auf die Füße fallen, weil sich deine Kunden zufällig treffen und über deine Preise diskutieren. Dabei werden sie feststellen, dass der eine Kunde 200 Euro bezahlt und der andere für einen vergleichbaren Auftrag 1.000 Euro. Das dies nicht gut ist, sollte dir klar sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich hatte ich erst vor kurzem eine Anfrage von Check24 für einen JGA (Junggesellenabschied) von einigen Mädels im Postfach. Ich garantiere dir, dass jemand den Zuschlag bekommt, der für zwei Stunden (ohne An-/ Abfahrt und inkl. Umsatzsteuer) 100 Euro anbietet, nur damit er den Auftrag bekommt und sich davon verspricht, dass er dadurch den Fuß für eine Hochzeitsfotografie in die Türe bekommt. Einerseits verständlich. Andererseits wird diejenige, die 100 Euro für zwei Stunden zahlt, kaum 3.000 Euro für einen Hochzeitsfotografen ausgeben wollen. Preisdiskussionen sind folglich vorprogrammiert. Lösung: Biete es kostenfrei an, um dein Portfolio aufzubauen oder zu ergänzen. Das wäre wenigstens ehrlich!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Und warum das alles?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weil du kein USP hast! Weil du keine Marke bist (die es im Laufe der Jahre aufzubauen gilt)! Weil du dich mit diesem Thema noch nicht beschäftigt hast und weil dir das bisher noch nicht wichtig war. Auch dafür gibt es eine Lösung: Das Mentoring. Ich biete Dir ein kostenloses Mentoring (für 60 Minuten via Zoom), in dem wir die Entwicklung deines USP besprechen können.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 14:57:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-bedeutung-eines-usp-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">USP,2025,Mentoring</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/night-1927265_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/night-1927265_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Business Portraits richtig gemacht</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/business-portraits-richtig-gemacht</link>
      <description>Wenn Mitarbeiter fotografiert werden sollen, taucht immer wieder ein Problem auf: Sie sind selten alle gleichzeitig vor Ort. Gerade in Handwerksunternehmen mit 20 MitarbeiterInnen und mehr stellt es den Fotografen vor die Herausforderung, möglichst identische Lichtsituationen zu schaffen. Wir haben praktisch nie an drei verschiedenen Tagen exakt die gleichen Lichtverhältnisse. Auch Lightroom bzw. Photoshop sind keine Hilfe, da es nicht am Hintergrund, sondern an der Ausleuchtung des Gesichts bzw. des Körpers liegt.

Das kann nur gelingen, wenn die Umgebung (Reflexion) identisch ist und natürliche Lichtquellen so weit wie möglich ausgeschlossen werden. Ich persönlich setze dabei auf Blitzlicht, ggf. als diagonales Zangenlicht, um eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne Fremdeinflüsse zu garantieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Business Portraits richtig fotografiert
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ambassador-852766_1280.jpg" alt="Business Portrait"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn Mitarbeiter fotografiert werden sollen, taucht immer wieder ein Problem auf: Sie sind selten alle gleichzeitig vor Ort. Gerade in Handwerksunternehmen mit 20 MitarbeiterInnen und mehr stellt es den Fotografen vor die Herausforderung, möglichst identische Lichtsituationen zu schaffen. Wir haben praktisch nie an drei verschiedenen Tagen exakt die gleichen Lichtverhältnisse. Auch Lightroom bzw. Photoshop sind keine Hilfe, da es nicht am Hintergrund, sondern an der Ausleuchtung des Gesichts bzw. des Körpers liegt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kann nur gelingen, wenn die Umgebung (Reflexion) identisch ist und natürliche Lichtquellen so weit wie möglich ausgeschlossen werden. Ich persönlich setze dabei auf Blitzlicht, ggf. als diagonales Zangenlicht, um eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne Fremdeinflüsse zu garantieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiel 1
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zeigt, wie es nicht sein sollte: Drei verschiedene Aufnahmen in drei vollkommen unterschiedlichen Belichtungssituationen, die der Fotograf nicht einmal im Ansatz via Lightroom angeglichen hat. Leider musste ich die Gesichter aus Datenschutzgründen verpixeln, sonst wären die Unterschiede noch deutlicher geworden, da hier auch mit unterschiedlichen Weißabgleichen gearbeitet wurde. Selbst wenn man das in Lightroom oder Evoto angleichen kann, wird das Ergebnis nie hundertprozentig sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-02-12+um+14.41.26.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Beispiel 2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt drei Mitarbeiter eines Handwerksunternehmens, die an unterschiedlichen Tagen aufgenommen wurden. Es wurden keine externen Lichtquellen verwendet, der Hintergrund war reinweiß, was vom Kunden – wie auch der Bildstil – ausdrücklich gewünscht war, und die Gesichter sind identisch ausgeleuchtet. Dafür habe ich zwei Dauerlichter von schräg oben verwendet (2 Rollei Soluna 60II) mit 5.300 Kelvin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Collage-6.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Vorbereitung eines Personal Shootings muss man sich definitiv Gedanken über das Setup machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nutze ein Pre-Shooting, auch wenn das immer wieder belächelt wird. Es spart im Nachgang enorm viel Zeit in der Bildbearbeitung, weil man nur noch ein halbes Dutzend Regler betätigen muss. Außerdem sieht es einfach besser aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 14:17:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/business-portraits-richtig-gemacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Belichtung,2025,Portrait,Weißabgleich,Businessfotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ambassador-852766_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ambassador-852766_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum APS-C-Sensoren eine echte Alternative zu Vollformat sind</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum-aps-c-sensoren-eine-echte-alternative-zu-vollformat-sind</link>
      <description>In der Welt der Fotografie wird oft das Vollformat als das Maß aller Dinge betrachtet. Doch APS-C-Sensoren haben sich längst einen festen Platz in der Branche gesichert und bieten zahlreiche Vorteile, die sie für viele Fotografen zur besseren Wahl machen. Ob Einsteiger, Reise-, Sport- oder Naturfotograf – APS-C-Kameras haben mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Hier sind die fünf wichtigsten Vorteile von APS-C-Sensoren gegenüber Vollformatsensoren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum APS-C-Sensoren eine echte Alternative zu Vollformat sind!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Welt der Fotografie wird oft das Vollformat als das Maß aller Dinge betrachtet. Doch APS-C-Sensoren haben sich längst einen festen Platz in der Branche gesichert und bieten zahlreiche Vorteile, die sie für viele Fotografen zur besseren Wahl machen. Ob Einsteiger, Reise-, Sport- oder Naturfotograf – APS-C-Kameras haben mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Hier sind die fünf wichtigsten Vorteile von APS-C-Sensoren gegenüber Vollformatsensoren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Kompaktere und leichtere Ausrüstung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein entscheidender Vorteil von APS-C-Kameras ist die kompaktere Bauweise. Durch den kleineren Sensor können die Kameras und Objektive deutlich leichter und kleiner ausfallen als ihre Vollformat-Pendants. Gerade für Reisefotografen oder diejenigen, die lange Zeit unterwegs sind, bedeutet dies weniger Gewicht und mehr Flexibilität. Ein Beispiel: Eine APS-C-Kamera mit einem leichten Telezoom wiegt oft nur die Hälfte einer vergleichbaren Vollformat-Kombination.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Günstigere Anschaffungskosten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie kann schnell teuer werden, vor allem wenn man in das Vollformat-Segment einsteigt. APS-C-Kameras bieten eine kostengünstigere Alternative mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht nur die Kameras selbst, sondern auch die dazugehörigen Objektive und Zubehörteile sind oft deutlich günstiger. Wer also ein leistungsfähiges System zu einem fairen Preis sucht, wird bei APS-C fündig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Größere Reichweite durch den Crop-Faktor
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der sogenannte Crop-Faktor von APS-C-Sensoren (in der Regel 1,5x oder 1,6x) sorgt für eine vergrößerte Brennweite im Vergleich zu Vollformat. Das bedeutet, dass ein 200mm-Objektiv an einer APS-C-Kamera wie ein 300mm-Objektiv auf einer Vollformatkamera wirkt. Dies ist ein unschätzbarer Vorteil für Sport- und Tierfotografen, die oft weit entfernte Motive ablichten müssen – und das, ohne ein teures Superteleobjektiv zu benötigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Bessere Tiefenschärfe für mehr Schärfebereich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während Vollformatkameras für ihr weiches Bokeh geschätzt werden, kann eine größere Tiefenschärfe bei APS-C-Kameras ein Vorteil sein. Besonders in Bereichen wie Landschafts-, Makro- oder Street-Fotografie, wo durchgehend scharfe Bilder gefragt sind, bietet der kleinere Sensor einen praktischen Nutzen. Ein Beispiel: Bei gleicher Blendenöffnung (z. B. f/4) erreicht eine APS-C-Kamera eine größere Tiefenschärfe als eine Vollformatkamera, was bei Gruppenporträts oder Architekturfotos von Vorteil sein kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Schnellere Serienbildgeschwindigkeit und bessere Autofokus-Performance
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele APS-C-Kameras sind für ihre schnelle Serienbildgeschwindigkeit bekannt. Durch den kleineren Sensor müssen weniger Daten verarbeitet werden, was höhere Bildraten ermöglicht. Sport- und Actionfotografen profitieren zudem von der schnellen Autofokus-Performance vieler moderner APS-C-Kameras, die es ermöglichen, schnelle Bewegungen präzise einzufangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Praktische Tipps für professionelle Fotografie mit APS-C
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl APS-C-Kameras zahlreiche Vorteile bieten, gibt es einige Punkte, die man beachten sollte, um das Beste aus ihnen herauszuholen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Nutze lichtstarke Objektive, um in Situationen mit wenig Licht die bestmögliche Qualität zu erzielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Vermeide zu hohe ISO-Werte, da APS-C-Sensoren tendenziell etwas mehr Rauschen als Vollformat-Sensoren produzieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Setze den Crop-Faktor gezielt ein, um Motive aus größerer Entfernung heranzuholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Investiere in hochwertige APS-C-optimierte Objektive, um das volle Potenzial des Sensors auszuschöpfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          - Spiele mit der Tiefenschärfe, um Landschaften und Makroaufnahmen optimal zu gestalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           APS-C-Sensoren bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die sie zu einer hervorragenden Alternative zum Vollformat machen. Sie sind leichter, günstiger und in vielen Situationen praktischer – eine Wahl, die sich für ambitionierte Hobbyfotografen ebenso lohnt wie für Profis.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 10:57:54 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">APSC,2025,Sensoren,Vollformat</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/fujifilm-xt20-4532567_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TFP- und Model Release</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/tfp-und-model-release</link>
      <description>Es gibt sie noch, diie KI kann sie nicht ersetzen - schöner und anmutiger denn je. Die Models. Wer sich in der Portraitfotografie verbessern möchte, kommt am TFP - Time for Print - nicht vorbei.

TFP steht für "Time for Prints". Das heißt, dass der Fotograf seine Arbeitszeit gegen die Rechte an den entstandenen Fotos eintauscht. Das Model bekommt die Fotos als Honorar. Das ist vor allem bei kostenlosen Shootings üblich.

TFCD steht für "Time for CD", also für die Aushändigung der erstellten Aufnahmen auf CD anstelle von ausgedruckten Fotos. Oft werden die Fotos auch per Download über das Internet dem Model exklusiv zur Verfügung gestellt.

Damit später keine Streitigkeiten entstehen, muss ein Modelvertrag (Model Release) unterschrieben werden. Darin halten Fotograf und Model ihre jeweiligen Absichten schriftlich fest.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Model Release
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Es gibt sie noch, diie KI kann sie nicht ersetzen - schöner und anmutiger denn je. Die Models. Wer sich in der Portraitfotografie verbessern möchte, kommt am TFP - Time for Print - nicht vorbei.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          TFP steht für "Time for Prints". Das heißt, dass der Fotograf seine Arbeitszeit gegen die Rechte an den entstandenen Fotos eintauscht. Das Model bekommt die Fotos als Honorar. Das ist vor allem bei kostenlosen Shootings üblich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          TFCD steht für "Time for CD", also für die Aushändigung der erstellten Aufnahmen auf CD anstelle von ausgedruckten Fotos. Oft werden die Fotos auch per Download über das Internet dem Model exklusiv zur Verfügung gestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit später keine Streitigkeiten entstehen, muss ein Modelvertrag (Model Release) unterschrieben werden. Darin halten Fotograf und Model ihre jeweiligen Absichten schriftlich fest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit du dich nicht um einen rechtssicheren Vertrag kümmern musst, habe ich für diesen eine Vorlage erstellt, die du mit einem Klick auf den Button downloaden kannst. Ich bin keine Rechtsanwalt und führe auch keine Rechtsberatungen durch. Der vorliegende Vertrag jedoch wurde nach besten Wissen und Gewissen, nach ausführlicher Recherche und rechtlicher Beratung angefertigt. Dennoch solltest du ihn an deine individuellen Bedingungen anpassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 15:12:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/tfp-und-model-release</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,Model,Release,TFP</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/woman-3113673_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Breit aufstellen oder Fokussieren?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/breit-aufstellen-oder-fokussieren</link>
      <description>Seit Erfindung des Unternehmertums im 18. Jahrhundert dauert die Diskussion darüber an, ob das sich fokussieren auf ein oder wenige Produkte oder eine breite Aufstellung mit einem umfassenden Angebot die bessere Wahl ist.

Wie meistens ist diese Frage nicht so einfach zu beantworten. Wenn es einfach wäre, gäbe es ausschließlich erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen, die alles richtig gemacht hätten. Dem ist aber nicht so.

Radio Eriwan würde in diesem Fall darauf antworten: „Im Prinzip ist beides richtig. Es kommt drauf an …“.
Und genau so ist es. Welche Entscheidung die Richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Von welchen erfährst du in dem Blogbeitrag!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Breit aufstellen oder Fokussieren?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Seit Erfindung des Unternehmertums im 18. Jahrhundert dauert die Diskussion darüber an, ob das sich fokussieren auf ein oder wenige Produkte oder eine breite Aufstellung mit einem umfassenden Angebot die bessere Wahl ist.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie meistens ist diese Frage nicht so einfach zu beantworten. Wenn es einfach wäre, gäbe es ausschließlich erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen, die alles richtig gemacht hätten. Dem ist aber nicht so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radio Eriwan würde in diesem Fall darauf antworten: „Im Prinzip ist beides richtig. Es kommt drauf an …“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau so ist es. Welche Entscheidung die Richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/fokus.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Dem Angebot.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ist es ein Produkt oder eine Dienstleistung, die jeder braucht?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ist es ein Produkt oder eine Dienstleistung, die von vorneherein in einer Preisrange liegt, die nur einem kleinen, auserwählten Klientel vorbehalten bleibt?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ist das Produkt selbsterklärend oder besteht dem Kunden gegenüber Erklärungsbedarf?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vom Anbieter.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wird das Produkt oder werden die Dienstleistungen von einer Unternehmensstruktur mit einer großen Personaldecke vermittelt?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ist das Produkt das Ergebnis einer One-Man/ Woman-Show?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ist die Dienstleistung oder das Produkt vom Anbieter selbst entwickelt worden oder wird eine vorhandene Struktur übernommen?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Entspringt die Dienstleistung dem Wunschdenken des Anbieters oder geht dem Angebot eine Marktanalyse, welche die Notwendigkeit der Leistung bestätigt voraus?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vom Standort.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wird das Produkt in einem Ladengeschäft mit Laufkundschaft betrieben, wird es über das Internet vertrieben, wobei der Standort keine Rolle spielt oder womöglich beides?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie groß ist das Einzugsgebiet und wie ist dieses strukturiert bzw. wie wird sich dieses in naher Zukunft durch Ansiedlung von Industrie und bebaubaren Wohnflächen entwickeln?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wurde zuvor eine Standortanalyse durchgeführt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Von den finanziellen Rahmenbedingungen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Erfordern die Produkte oder Dienstleistungen ein hohes finanzielles Engagement, gibt es einen Investor, welche finanziellen Möglichkeiten bestehen, wie lange ist der Atem und ist genügend Reserve vorhanden, um ggf. noch einmal Geld nachlegen zu können?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wurde eine Finanzanalyse durchgeführt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Von der Konkurrenz.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ist das Produkt selbst konkurrenzlos?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie groß ist die Konkurrenz? Besteht diese ausschließlich aus Online-Anbietern oder aus Geschäften, Ladenlokalen und Unternehmen vor Ort?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wurde eine Konkurrenzanalyse durchgeführt?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie sind die Konkurrenten aufgestellt?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gibt es Kooperationsmöglichkeiten, sind diese gewünscht und schlussendlich auch sinnvoll?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Von der Zeit.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nicht jeder Zeitpunkt einer Markteinführung ist der Richtige. Zu Beginn der Zeit der großen Pest ein Restaurant zu eröffnen, war auf jeden Fall ziemlich mutig.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In Zeiten von Sparsamkeit, bedingt durch sinkende Realeinkommen und hohe Inflation, eine exorbitant teure Dienstleistung zu offerieren, ist schon sehr speziell und bedarf einer strukturierten Vorgehensweise.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Manche Produkte oder Dienstleistungen sind ihrer Zeit so weit voraus, dass potenzielle Kunden den Nutzen nicht erkennen (können) und deswegen die Markteinführung zum Scheitern verurteilt ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Vom Marketing.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie viel Aufwand kann und muss betrieben werden, um die Dienstleistung oder das Produkt bekannt zu machen?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Welche Medien kommen dafür in Frage?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Verfügt der Anbieter selbst über ausreichend Expertise?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bedarf es eines erweiterten Personenkreises und einer Fremdexpertise, um das Bekanntwerden des Produktes oder der Dienstleistung voranzubringen bzw. den bereits vorhandenen Bekanntheitsgrad zu erhalten?
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Networking ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Dienstleistung. Stelle dir vor, du hast eine großartige Dienstleistung ohne jede Konkurrenz und niemand weiß es.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Vom Zufall.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du kennst das: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, umgeben von richtigen Menschen, die das, was du anbietest genau jetzt in diesem Moment brauchen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du triffst zufällig genau den Richtigen, der dich und deine Leistung entscheidend voranbringt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/lensball.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erschwerend kommt dazu, dass alle diese Faktoren untereinander eine Abhängigkeit bilden. Sie sind untrennbar miteinander verwoben und allein das Nichtbeachten eines einzigen Faktors kann dazu führen, dass eine an sich gute Geschäftsidee oder eine herausragende Dienstleistung beim Publikum nicht ankommt. Und weil das genau so ist, sind eben nicht alle Unternehmer erfolgreich – Überraschungen inklusive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine der schlechtesten Eigenschaften vieler Anbieter ist das Prinzip Hoffnung oder der Glaube an etwas. Hoffnung und Glauben mögen für Religionen der richtige Ort sein. Im Geschäftsleben ist das, wie wenn jemand im Bahnhof sitzt und auf ein Schiff wartet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wirst du dich vielleicht fragen: „Woher weiß der das alles?“ Die Antwort ist recht einfach: Weil ich das alles selbst erfahren durfte, daran gescheitert bin, wieder aufstehen und weitermachen musste und schon etwas älter bin, also auf eine gehörige Portion Lebenserfahrung zurückgreife, die der eines 20jährigen YouTubers bei weitem überlegen ist. Ich habe schon unendlich viele dieser Kolleginnen und Kollegen kommen und gehen sehen. Nur sehr wenige sind tatsächlich erfolgreich. Die anderen lügen. Ja, sie lügen das Blaue vom Himmel und „verkaufen“ Konzepte, die nicht funktionieren. Das Protzen mit Reichtum und scheinbarem Erfolg ist mir zutiefst zuwider. Videos in der Sonne Mallorcas entstehen an einem einzigen Tag an einem Wochenende. Ansonsten verbringen sie ihren tristen Alltag in einer Zweizimmerwohnung Berlins in einem 2 Quadratmeter großen YouTube-Studio. Stopp. Ich schweife ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt sind wir schon auf Seite 3 und noch immer wartest du auf die Antwort der Eingangsfrage: Breit aufstellen oder Fokussieren?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trotz aller bisherigen Erkenntnisse kommt es auf die jeweilige Situation an, in der sich ein Anbieter befindet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Fotograf, der auf Grund seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Portraitfotografie gut aufgestellt ist, tut einerseits gut daran, sich auf die Hochzeitsfotografie zu spezialisieren und das mag auch auf den ersten Blick richtig sein. Aber bedenkt man, dass in Deutschland 50% der Paare mit zunehmender Tendenz unverheiratet sind und bleiben, wird der potenzielle Kundenkreis kleiner. Ist dieser Fotograf der Einzige im Ort, mag die Entscheidung zur Fokussierung auf die Hochzeitsfotografie immer noch die Richtige sein. Das setzt aber eine dynamische Entwicklung im Ort und im Einzugsgebiet voraus. Was in Metropolregionen wie Stuttgart, Mannheim und München mit ihren großen Einzugsgebieten noch funktionieren mag, ist in Mecklenburg-Vorpommern, wo immer mehr junge Menschen ihren angestammten Wohnsitz mangels Arbeitsmöglichkeiten verlassen und nur noch die bereits verheirateten Alten übrigbleiben, zum Scheitern verurteilt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dafür ist in den Metropolregionen die Zahl der Mitbewerber deutlich höher, was wiederum den Preisdruck erhöht. Aber gerade dort ergibt die Spezialisierung Sinn – im Gegensatz zu einwohnerschwachen Gebieten, wo eine breite Aufstellung deutlich sinnvoller erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem „Dorf“ trauern alle den „Tante-Emma-Läden“ nach und diejenigen, die einen solchen Laden wieder eröffnen, sind in aller Regel damit erfolgreich unterwegs. Der Umsatz ist vielleicht nicht so hoch wie in einer Großstadt, dafür bedienen sie mit ihrem breitgefächerten Angebot eine Vielzahl an Einwohnern, die regelmäßig Produkte für das tägliche Leben einkaufen – wichtig in Zeiten des demografischen Wandels, da die Mobilität der alternden Bevölkerung deutlich eingeschränkt ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In einem solchen Ort als Fotograf nahezu alles anzubieten – vom Passbild bis hin zur analogen Entwicklung – kann funktionieren. Aber nur, wenn die Kosten geringgehalten werden können und derjenige rege am dörflichen Leben teilnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Du siehst also, dass Marketing, Networking, Standort und Konkurrenz untrennbar miteinander verbunden sind.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Anbieter eines hochpreisigen oder speziellen Produktes – Hochzeitsfotografie für die oberen 10.000, Boudoir-Fotografie, Industriefotografie u.ä. – müssen alle Zahnräder des Getriebes ineinandergreifen. Industriefotografie ergibt nur Sinn, wenn Industrie im unmittelbaren Einzugsgebiet vorhanden ist und weite Anfahrten vermieden werden können, denn die werden in Anbetracht einer immer höher werdenden CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Bepreisung des Benzins für Freunde des Verbrennermotors treiben die Kosten für den Kunden in die Höhe und er wird sich eher für einen ortsansässigen Fotografen entscheiden als für jemanden, der 100 Kilometer An- und Abfahrt berechnet. Macht das der Kollege nicht, weil der Preisdruck entsprechend hoch ist, wird ein solches Shooting schnell zur Nullnummer, denn neben vielen Kilometern kommen auch noch lange, unproduktive Fahrtzeiten hinzu.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Andererseits kann eine Fokussierung auf die Hochzeitsfotografie bei auch nur vier Aufträgen im Monat durchaus lukrativ sein, wenn die Klienten bereit sind, pro Hochzeit 4.000 Euro Netto zu bezahlen, weil das Produkt Dienstleistung im Ergebnis herausragend ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Punkt habe ich noch: Professioneller Fotograf, der mit seiner Art der Fotografie seinen Kühlschrank füllen MUSS oder Hobbyknipser, der ab und zu für einen Auftrag ein bisschen Geld zugesteckt bekommt – ein großer, nicht zu unterschätzender Faktor. Der Hobbyknipser – wobei das keineswegs despektierlich gemeint ist – kann im Grunde machen, was er will. Er kann sich auf Newborn-Fotografie ebenso spezialisieren, wie auf die Landschaftsfotografie. Er hat sein Einkommen durch einen regulären Job und ist auf die Einnahmen aus der Fotografie nicht angewiesen. Deswegen kann er nichts, aber auch gar nichts falsch machen. Im schlimmsten Fall wird ihm das, wofür er sich entschieden hat, irgendwann keinen Spaß mehr machen – dann macht er eben etwas anderes.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese Möglichkeit, diese Entscheidungsfreiheit bleibt dem professionellen Fotografen in der Regel verwehrt. Wer sich Fokussiert, kann nicht mal eben umschwenken und etwas völlig anderes machen. Wer jahrelang breit aufgestellt war, kann sich nicht von heute auf morgen spezialisieren, denn das bedingt ein umfassendes Konzept, ein umfangreiches und meist teures Marketing und oftmals auch eine andere Ausrüstung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer also eine Entscheidung für eine der beiden Richtungen – Fokus oder Breit – trifft, trifft diese nicht spontan, sondern wohlüberlegt, denn die Zeit für Experimente ist in aller Regel nicht vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen gilt auch hier das Beziehungssprichwort: „Prüfe wer sich ewig bindet, ob er nicht (et)was Besseres findet.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und spätestens hier wird deutlich, dass die Eingangsfrage – Fokussieren oder breit aufstellen – nicht seriös mit Ja oder Nein beantwortet werden KANN. Es bedingt IMMER einer Analyse der Ist-Situation und eines strukturierten Vorgehens – auf jeden Fall eines Plans.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer keinen Plan hat, begibt sich auf das weite Feld des Hoffens und des Glaubens.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Grund mehr, die Möglichkeit eines
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/mentoring" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Mentorings
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bei mir zu nutzen. Die ersten 60 Minuten sind für dich kostenlos. Kommen wir deinem Ziel in dieser Zeit näher, ist das prima. Ansonsten freut es mich, wenn du Bereitschaft entwickelst, in deine Zukunft zu investieren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank fürs Lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 09:54:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/breit-aufstellen-oder-fokussieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unternehmertum,Aufstellung,Unternehmer,2025,Fokussieren,breit,Geschäftsidee,Fokus</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenkommunikation</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kostenkommunikation</link>
      <description>"Ich habe Angst, im Kundengespräch meinen Preis zu nennen, wenn das Gespräch darauf kommt."
"Was ist, wenn ein Kunde den Preis ablehnt?“
"Mir ist das Geld gar nicht so wichtig. Ich möchte vor allem den Auftrag bekommen".

So oder ähnlich lauten die Argumente im Mentoring. Das Nennen des Wertes einer Dienstleistung ist für viele Auftragnehmer ein echter Angstgegner. Das war es auch für mich viele Jahre.

Dabei ist die Kommunikation von Preisen ein entscheidender Aspekt im Marketing und Vertrieb. Nur wer den Preis richtig kommuniziert, kann Kunden gewinnen und den Wert der Dienstleistung oder seines Produkts betonen. 
Oft ist diese Angst sogar begründet, weil der Preis nicht korrekt ermittelt, nicht kalkuliert wurde, sondern sich ausschließlich an dem der Konkurrenz orientiert. Gerade bei höherpreisigen Angeboten steht dann der Anbieter nicht hinter seinem Preis und wirkt bei Nachfragen des Kunden sofort verunsichert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der ultimative Angstgegner
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich habe Angst, im Kundengespräch meinen Preis zu nennen, wenn das Gespräch darauf kommt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Was ist, wenn ein Kunde den Preis ablehnt?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Mir ist das Geld gar nicht so wichtig. Ich möchte vor allem den Auftrag bekommen".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So oder ähnlich lauten die Argumente im Mentoring. Das Nennen des Wertes einer Dienstleistung ist für viele Auftragnehmer ein echter Angstgegner. Das war es auch für mich viele Jahre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dabei ist die Kommunikation von Preisen ein entscheidender Aspekt im Marketing und Vertrieb. Nur wer den Preis richtig kommuniziert, kann Kunden gewinnen und den Wert der Dienstleistung oder seines Produkts betonen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Oft ist diese Angst sogar begründet, weil der Preis nicht korrekt ermittelt, nicht kalkuliert wurde, sondern sich ausschließlich an dem der Konkurrenz orientiert. Gerade bei höherpreisigen Angeboten steht dann der Anbieter nicht hinter seinem Preis und wirkt bei Nachfragen des Kunden sofort verunsichert.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1. Kalkuliere Deinen Preis!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst deine Ausgaben kennen. Beachte die Nebenkosten. Denke an die versteckten Kosten, die sich aus An- und Abfahrt und zusätzlicher Organisationszeit ergeben. Den eigenen Preis sicher kalkuliert zu haben, ist der erste Schritt zum Selbstverständnis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Stehe hinter deinen Preisen!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind deine Preise so kalkuliert, dass du mit deinem Gewinn deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst (ich werfe hier mal eine Zahl in den Raum 130.000 Euro p.a. als Freiberufler), lohnt ein Blick zu deinen Mitbewerbern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind sie teurer für vergleichbare Leistungen? Gut. Dann hast du unter Umständen ein USP gegenüber deinem Konkurrenten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind sie deutlich günstiger (für identische Leistungen)? Dann überdenke deine Kalkulation oder überlege, an welcher Stelle du eine erkennbare Mehrleistung erbringen kannst, ohne dass dir zeitliche oder finanzielle Nachteile entstehen. Was machst du besser? Was machst du anders? Worin liegt der Kundennutzen begründet? Stellt der Kunden den Nutzen in Frage, öffnest du die Tür für mühsame und langwierige Preisdiskussionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3. Preise veröffentlichen oder nicht?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt Vor- und Nachteile. Vorteile sind
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	du hältst Schnäppchenjäger fern,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	es gibt keinen Anlass für Preisdiskussionen, weil du deine Preise auf deiner Homepage klar kommunizierst,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	du wirkst transparent – der Kunde hat nicht das Gefühl, dass du etwas zu verbergen hast (nämlich hohe Preise).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachteile sind
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	du hältst Kunden fern, mit denen du über Mengenabnahmen hättest diskutieren können,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	bisweilen sind es nur ein paar Euro, die das Zünglein an der Waage bilden und die du mit einer Beschneidung deines Angebotes bedienen könntest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich favorisiere den ersten Punkt. Aber das musst du selbst entscheiden. Keine der Varianten ist 100%ig richtig oder falsch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ein Kunde den Wert deiner Leistung erkennt, investiert er gerne. Und ist eher irritiert, wenn du selbst nicht dahinterstehst. Dann wird auch er unsicher und hält sich zurück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daraus folgt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Du bekommst keinen Auftrag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Deinem Kunden entgeht eine hervorragende Leistung und 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Ihr habt beide ein schlechtes Gefühl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tue also deinem Kunden den Gefallen und stehe selbstbewusst zu deinen Preisen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss noch ein paar Tipps.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt verschiedene Methoden, um den Preis im Verkaufsgespräch zu kommunizieren. Eine gute Methode ist, den Preis durch Menge oder Zeit zu dividieren, um ihn kleiner erscheinen zu lassen. Du kommunizierst ausschließlich den Einzelpreis. Das findest du häufig bei Verträgen für Fitness-Studios, die einen (niedrigen) Wochenpreis anbieten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine weitere gute Methode ist, den Preis zwischen zwei Vorteilen der Dienstleistung oder des Produkts einzufügen, um ihn nicht allein zu nennen. Du trennst also die Preisnennung unmittelbar von der Leistung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer immer noch weithin verbreiteter Trick ist es, eine zeitliche Not zu erzeugen. „Buche jetzt, denn nächste Woche wird es teurer“. Das mag bei unerfahrenen Auftraggebern noch funktionieren. Aber die meisten Kunden fallen auf diesen Trick nicht mehr herein. Und es kann zu einem Problem werden, wenn sich die Kunden begegnen, wie das in kleineren Ortschaften oftmals der Fall ist, wo noch jeder jeden kennt. Da fällt es dann schnell auf, dass der Kunde, der eine Woche später gebucht hat, das gleiche bezahlt, wie der, welcher sich unter Zeitdruck entschieden hat. Also Vorsicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Neugierig geworden? Möchtest du mehr wissen? Dann entscheide dich noch heute für ein Mentoring. Aber es ist nicht schlimm, wenn du dich erst nächste Woche entscheidest, denn die ersten 60 Minuten sind sowieso kostenlos!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 18:08:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kostenkommunikation</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/zucchini-5263781_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann ist jemand ein Fotograf?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wann-ist-jemand-ein-fotograf</link>
      <description>Wie unterscheidet sich der Fotograf von einem Hobbyknipser? Das hast Du Dich sicher auch schon einmal gefragt.

Nach der Novellierung der Handwerksordnung 2003 darf sich jeder als Fotograf bezeichnen und die Fotografie als selbständiges Gewerbe ausüben, ohne einen Meisterbrief benötigen zu müssen. Die Berufsbezeichnung Fotograf ist jedoch nach wie vor gesetzlich geschützt, was bedeutet, dass man sich nicht als Fotografenmeister bezeichnen darf, ohne eine entsprechende Qualifikation. Trotzdem ist es erlaubt, sich als Fotograf zu bezeichnen, auch wenn man keine formale Ausbildung in diesem Bereich absolviert hat.
Aber was ist nun ein Fotograf? Ganz einfach. Ein Fotograf ist eine Person, die Fotografien anfertigt. Fotografen gestalten statische oder bewegte Bilder für verschiedene Zwecke. Sie sind Spezialisten für die visuelle Darstellung von Personen, Objekten und Ereignissen und erfassen Momente durch den gezielten Einsatz von Licht, Perspektive und Kreativität. Soweit Wikipedia.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wann ist jemand ein Fotograf oder eine Fotografin?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Fotograf_ausru-stung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wie unterscheidet sich der Fotograf von einem Hobbyknipser? Das hast Du Dich sicher auch schon einmal gefragt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach der Novellierung der Handwerksordnung 2003 darf sich jeder als Fotograf bezeichnen und die Fotografie als selbständiges Gewerbe ausüben, ohne einen Meisterbrief benötigen zu müssen. Die Berufsbezeichnung Fotograf ist jedoch nach wie vor gesetzlich geschützt, was bedeutet, dass man sich nicht als Fotografenmeister bezeichnen darf, ohne eine entsprechende Qualifikation. Trotzdem ist es erlaubt, sich als Fotograf zu bezeichnen, auch wenn man keine formale Ausbildung in diesem Bereich absolviert hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber was ist nun ein Fotograf? Ganz einfach. Ein Fotograf ist eine Person, die Fotografien anfertigt. Fotografen gestalten statische oder bewegte Bilder für verschiedene Zwecke. Sie sind Spezialisten für die visuelle Darstellung von Personen, Objekten und Ereignissen und erfassen Momente durch den gezielten Einsatz von Licht, Perspektive und Kreativität. Soweit Wikipedia.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            In meinen Augen ist jemand dann ein Fotograf, wenn er die Mehrzahl – bestenfalls alle – der nachfolgenden Kriterien erfüllt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ol&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Er/ Sie bezeichnet sich als Fotograf.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Zu dem zu stehen, was man macht, ist kein selbstverständlicher Schritt und dennoch bedeutsam. Sich in der Öffentlichkeit zu seinem Beruf als Fotograf zu stehen und sich nicht schamhaft zu verstecken, zeichnet den Fotografen aus.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Der Fotograf macht Fotos mit Intention und verfolgt ein Ziel.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Fotografen gehen gezielt und strukturiert vor. Fotografen denken nicht in Einzelbildern, sondern in Bildserien. Sie wollen Geschichten erzählen, Inhalte vermitteln und folgen einer Vision.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Fotografen setzen sich mit der Fotografie auseinander.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Sie befassen sich mit der Belichtungsregeln, mit dem Bildaufbau, der Bildbearbeitung. Sie fragen sich stets, wie das Ergebnis zustande gekommen ist und welche Kriterien dazu geführt haben, dass ein Bild so aussieht, wie es aussieht.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Fotografen sortieren ihre Bilder und legen sie nicht einfach in einem „Ordner“ ab.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Sie kuratieren und erstellen ein Portfolio. Sie legen Backups an, speichern ihre sortierten Dateien gewissenhaft, um immer wieder darauf zugreifen zu können.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Die Ergebnisse eines Fotografen sind qualitativ beständiger.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Da Fotografen wissen, wie sie in bestimmten Situationen gute Ergebnisse erzielen können, sind ihre Erzeugnisse reproduzierbar – ein wesentlicher Unterschied zum Hobbyisten, der ohne Zweifel auch mal ein Korn findet, seine Ergebnisse in der Regel jedoch nicht oder kaum reproduzieren kann. Der Hobbyist ist den Umständen ausgeliefert. Der Fotograf ist in der Lage, in unterschiedlichen – auch schlechten – Bedingungen, konstant gute Bilder abzuliefern.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Ma-dchen_Fotoapparat.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Aussagen ist keine Wertung verbunden. Ein Fotograf ist nicht besser oder schlechter als ein Hobbyist. Allein die Tatsache, alle o.g. Kriterien zu erfüllen, bedingt noch kein ausreichendes Einkommen, um davon leben zu können. Es gibt Hobbyisten, welche herausragende Bilder machen, ohne damit eine Profession zu verbinden und es gibt ebenso Fotografen, deren Bilder nicht gefallen, obwohl sie damit viel Geld verdienen. Die Zielsetzunng eines Fotografen liegt vielmehr in der strukturierten Auseinandersetzung mit der Fotografie und dem reproduzierbaren Ergebnis. Sowohl beim Fotografen wie auch beim Hobbyisten liegt die Schönheit eines Bildes stets im Auge des Betrachters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiriert durch einen Beitrag von Julia&amp;amp;Gil Education, YouTube 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 21:19:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wann-ist-jemand-ein-fotograf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,2025,Berufsausbildung,Berufsbezeichnung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/castles-5391338_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/castles-5391338_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das 4-Farben-Modell von Frank M. Scheelen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/das-4-farben-modell-von-frank-m-scheelen</link>
      <description>In jedem Bereich, ob Marketing, Vertrieb oder Führung von Mitarbeitern, ist es essenziell, sein Gegenüber bestmöglich einzuschätzen. Ob beim Verkaufen von Produkten, Ideen, Visionen oder schlichtweg von sich selbst – die Persönlichkeit der verschiedenen Parteien spielt eine entscheidende Rolle. Mit dem richtigen Gesprächsansatz, der richtigen Catchphrase oder dem richtigen Gesprächsschwerpunkt kann man den Gesprächspartner womöglich entscheidend in eine bestimmte Richtung lenken. Um den richtigen Weg zu wählen, ist es hilfreich, Menschen verschiedenen Typen zuzuordnen. Dafür gibt es zahlreiche Typen-Modelle.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das 4-Farben-Modell von Frank M. Scheelen
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder warum es sich besser verkaufen lässt, wenn man sein Gegenüber richtig einschätzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          In jedem Bereich, ob Marketing, Vertrieb oder Führung von Mitarbeitern, ist es essenziell, sein Gegenüber bestmöglich einzuschätzen. Ob beim Verkaufen von Produkten, Ideen, Visionen oder schlichtweg von sich selbst – die Persönlichkeit der verschiedenen Parteien spielt eine entscheidende Rolle. Mit dem richtigen Gesprächsansatz, der richtigen Catchphrase oder dem richtigen Gesprächsschwerpunkt kann man den Gesprächspartner womöglich entscheidend in eine bestimmte Richtung lenken. Um den richtigen Weg zu wählen, ist es hilfreich, Menschen verschiedenen Typen zuzuordnen. Dafür gibt es zahlreiche Typen-Modelle.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das 4-Farben-Modell von Frank M. Scheelen ordnet Menschen vier verschiedenen Farben zu. Die verschiedenen Farben stehen jeweils für verschiedene Charakterzüge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Modell werden die Personen den Farben Rot, Blau, Gelb und Grün zugewiesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Rot
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          steht hierbei für einen sehr impulsiv entscheidenden Menschen, der ziel- und sachorientiert zur Tat schreitet und gerne in die Position des Anführers schlüpft. Manager und Menschen in hohen Führungspositionen sind meist der roten Farbe zuzuordnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Blau
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          steht im Modell von Frank M. Scheelen für einen faktenorientierten Denker, der sich umfangreich über Dinge informiert, bevor er eine Entscheidung trifft.  Er ist introvertiert, kann seine Gefühle nur schwer ausdrücken, aber weiß über alle anzunehmenden Entscheidungsalternativen bestens Bescheid.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gelb
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          beschreibt einen sehr kontaktfreudigen Menschen, der gerne zu unspezifischen Themen abschweift. Ihm ist ein positives Auftreten wichtig, er ist gegenüber allem sehr optimistisch und legt viel Wert auf eine gute und angenehme Konversation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Grün
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          beschreibt einen Menschen, der sehr harmoniebedürftig ist, sich immer etwas zurücknimmt und Streit aus dem Weg geht. Er ist sehr zuverlässig und organisiert, mag klare Strukturen und scheut das Risiko. Er ist ein Teamplayer, dem die Meinung anderer sehr wichtig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um diese Kenntnisse anzuwenden, lässt sich sagen, dass ein
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „roter Kunde“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          ein Gegenüber verlangt, der sein Anliegen gezielt auf den Punkt bringen kann und nur die nötigsten Informationen liefert, den der „rote Kunde“ zur Entscheidungsfindung braucht. Der rote Kunde verlangt ein selbstsicheres und kompetentes Auftreten seines Gegenübers, welcher sich nicht durch Provokationen seinerseits verunsichern lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Überzeugen Sie, indem Du prägnante Antworten lieferst und nicht um den heißen Brei herumredest. Rote Typen möchten ihre Zeit nicht mit Unwichtigem verschwenden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “blauer Kunde”
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          hingegen möchte genau das Gegenteil. Er verlangt viele Fakten, möglichst viele Statistiken, Vergleiche und Details. Er erwartet ein Gegenüber, welcher ihm ausreichend ausführliche Antworten auf seine Fragen geben kann und dabei fokussiert auf das Wesentliche bleibt. Themenunspezifische Geschichten und Anekdoten sind ihm ein Dorn im Auge und auch ein zu dominantes Auftreten seines Gegenübers bereitet ihm Unbehagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Beeindrucke durch eine sachliche Argumentation, die mit fundierten Zahlen und Fakten gespickt ist – beschränke Dich hierbei aber auf das Wesentliche.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “gelber Kunde”
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          ist sehr personenzentriert. Ihm ist daher ein begeisterungsfähiges, offenes, freundliches Gegenüber wichtig. Das Neue, Besondere oder Außergewöhnliche zu betonen, ist ihm wichtig und ein weniger auf das Geschäft fokussiertes Gespräch ist ihm sehr genehm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Begeistere, indem Du eine Beziehung zu dem Gelben aufbaust, denn sie legen großen Wert auf eine reibungslose Zusammenarbeit. Deswegen solltet ihr besser auf der persönlichen als auf der Business-Ebene miteinander kommunizieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “grüne Kunde”
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          möchte ein ruhiges Gegenüber, welches ihm genug Zeit gibt, um hervorgebrachte Argumente zu verarbeiten und zu überdenken. Ihm ist die Meinung von ihm nahestehenden Personen wie Familie und Freunden bei Entscheidungen sehr wichtig, wodurch man ein bestmögliches Ergebnis erzielt, wenn man diese Personen, wenn möglich, mit in das Gespräch einbezieht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp: Stelle Dich gut mit den Grünen, indem Du aufmerksam zuhörst, aufrichtig und ehrlich bist – denn hierauf legen Grüne großen Wert.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kunden von Anbeginn des Kennenlernens richtig einschätzen zu können, ist nicht nur bares Geld wert, da sich die Erfolgsquote bei Geschäftsabschlüssen ganz erheblich erhöht, sondern es macht auch jede Menge Spaß. Dabei musst Du keineswegs Deine Seele verkaufen. Es geht ausschließlich darum, Verständnis für den Kunden und seine Bedürfnisse aufzubringen, um ihm das Beste bieten zu können, das zu leisten Du in der Lage bist. Die „richtige“ Reaktion auf die Wünsche des Kunden erleichtern Dir nicht nur den Vertragsabschluss, sondern ersparen Dir oftmals endlose Diskussionen und kurzfristige Terminabsagen. Meine Erfahrungen aus mehr als 160.000 Gesprächen mit Kunden und Klienten aus dem Gesundheits- wie dem Fotografiebereich bestätigen das.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszugsweise aus https://www.managementcircle.de, Martina Eckermann, Das 4-Farben-Modell – wie Sie Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte richtig deuten, mit Ergänzungen und erweiterten Textpassagen von Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:24:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Smartphone versus Kamera</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/smartphone-versus-kamera</link>
      <description>Der Grund, warum ich dieses Thema zum wiederholten Male aufgreife, liegt an der bisweilen – sagen wir es vorsichtig – eigenartigen Argumentation von potenziellen Kundinnen und Kunden, die den Nutzen eines Einsatzes von großen, „richtigen“ Kameras bisweilen nicht nachvollziehen können.

Daraus entstehen dann Irrtümer nicht nur hinsichtlich er zu erwartenden Ergebnissen, sondern leider auch in finanzieller Hinsicht. Es ist für viele Kundinnen und Kunden nicht nachvollziehbar, warum der Fotograf oder die Fotografin für ihren Einsatz 200 Euro und mehr pro Stunde in Anrechnung bringen, wo man das alles doch mit einem Smartphone deutlich schneller und einfacher erledigen könnte. Und genau hier entstehen die meisten Gedankenfehler.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Smartphone versus Kamera
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Grund, warum ich dieses Thema zum wiederholten Male aufgreife, liegt an der – sagen wir es vorsichtig – eigenartigen Argumentation von potenziellen Kundinnen und Kunden, die den Nutzen eines Einsatzes von großen, „richtigen“ Kameras nicht immer nachvollziehen können.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daraus entstehen Irrtümer nicht nur hinsichtlich er zu erwartenden Ergebnisse, sondern leider auch in finanzieller Hinsicht. Es ist für viele Kundinnen und Kunden somit nicht nachvollziehbar, warum ein Fotograf oder eine Fotografin für ihren Einsatz 200 Euro und mehr pro Stunde in Anrechnung bringen, wo man das alles doch mit einem Smartphone deutlich schneller und einfacher erledigen könnte. Und genau hier entstehen die meisten Gedankenfehler, Mythen und Irrtümer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zunächst, ein Smartphone ist großartig. Zum Telefonieren, zum Nachrichten schreiben, zum E-Mails checken – zu all den Dingen, die uns den Alltag (meistens) einfacher und angenehmer machen und die sich zwischendurch erledigen lassen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die in den Smartphones verbauten Kameras waren zu Zeiten des Beginns der Entwicklung der mobilen Telefonie niemals dazu gedacht, hochwertige und qualitativ exzellente Fotografien sowie Videos zu erstellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich ein immer stärker werdender Markt hin zur mobilen Fotografie, die es erlaubt, in jeder Lebenslage Fotos zu „schießen“ und Videos zu machen, ohne dazu ständig eine spezielle Kamera mitzuführen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/train-track-2507499_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der daraus entstandene Wettbewerb mit der Kameraindustrie hat mittlerweile dazu geführt, dass Smartphones als eierlegende Wollmilchsäue gepriesen werden. Zum Leidwesen der Kameranutzer, der Kameraindustrie, aber auch der Smartphonenutzer selbst. Denn wer heutzutage ein Smartphone sucht, dessen Haupteigenschaften ausschließlich auf der Kommunikationsebene liegen, wird schwer bis gar nicht fündig. Wer sich für ein iPhone 16 Pro entscheidet, weil die Kommunikationseigenschaften hervorragend sind, zahlt schließlich das "Kamerazubehör" mit, obwohl er das nicht nutzt oder nicht nutzen will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/girl-1192032_1280-9037a4cb.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nachteile der Smartphones, in denen Deine Handy-Kamera versagt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.       Smartphones haben keine verstellbare Blende. Ausnahmen bilden hierbei nicht die Regel. Wenn doch, dann sind diese nicht verstellbar und haben wenig Einfluss auf das fertige Bild. Die Blende jedoch ist ein wesentliches gestalterisches Element der Fotografie. Feste Blenden erlauben weder einen Einfluss auf die Tiefenschärfe noch auf das Bokeh. Werden mehrere Linsen zur Anwendung gebracht, dann hat jede dieser Linsen eine eigene, feststehende Blende. Die Software ist zwar zwischenzeitlich geeignet, das Bokeh zu errechnen, aber solche „errechneten“ Bilder sind nicht mit denen einer Kamera mit variabler Blende zu vergleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.       Es gibt keine richtige Verschlusszeit. Das Einfrieren oder Verwischen von Bewegungen ist nicht möglich. Bei einer digitalen Verschlusszeit geschieht physikalisch nicht das Gleiche, wie bei einer Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.       Smartphones haben deutlich kleine Sensoren. In der Regel hat jede Linse einen eigenen Sensor. Damit fungiert eine Linse als Hauptlinse mit einem meist etwas größeren Sensor und alle anderen Linsen projizieren auf noch einmal kleinere Sensoren. Das ist bauartbedingt auch gar nicht anders möglich. Wer sich schon einmal den Sensor einer Vollformat-, APS-C- oder gar einer MFT-Kamera angeschaut hat, dem wird schnell klar, dass diese Sensorgrößen bei Smartphones nicht realisierbar sind. Das bedeutet, dass jeder der angepriesenen Bildpunkte (Pixel) sehr klein sein muss. Werden also 50 Megapixel und ggfls. auch mehr Pixel bei einem Smartphone-Sensor angepriesen, müssen diese erheblich kleiner sein als bei einem größeren MFT- oder gar Vollformatsensor. Kleinere Bildpunkte lassen das Bild matschig erscheinen. Das die Bildergebnisse dennoch bei Tageslicht und Sonnenschein häufig überraschend gut sind, ist der Software zu verdanken, die mehrere Bildpunkte zusammenfasst und damit eine optimierte Wiedergabe erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.       Wie bereits unter Punkt 3 erwähnt, greift die Software bei einem Smartphone erheblich in das Bildgeschehen ein. Das tut sie bei Kameras auch – zumindest im JPEG-Format, aber mit einem anderen Hintergrund. Pixel werden gebündelt, mehrere Fotos unmittelbar hintereinander ohne Zutun des Fotografierenden aufgenommen – alles, um die Qualität der Aufnahme scheinbar zu erhöhen. Oftmals funktioniert das gut. Allzu oft gereicht das jedoch eher zum Nachteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.       In der Dunkelheit sind Bewegungen nicht oder nur sehr eigeschränkt zu fotografieren. Auch im sogenannten Portraitmodus sind Aufnahmen selbst bei Tag auf Grund der Pixeldichte, der geringeren Lichtempfindlichkeit sowie dem schlechteren Rauschverhalten nur eingeschränkt verwendbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.       Einige Smartphones verfügen über eine Telelinse, um nicht digital zoomen zu müssen, was stets eine schlechtere Bildqualität bedeutet. Im Grunde ist aber auch das nur ein Marketing-Gag, weil hinter dieser Telelinse wiederum ein kleinerer Sensor als der Hauptsensor steckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würden sich mit kleineren Sensoren die gleichen bestechenden Bilder wie bei einer „richtigen“ Kamera erzielen lassen, kannst Du versichert sein, dass die Kamerahersteller diese Gelegenheit längst beim Schopf ergriffen hätten. Haben sie aber nicht, weil es physikalisch einfach nicht geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/smartphone-623722_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In welchen Situationen ist ein Smartphone als Kamera überlegen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich heiligt der Zweck die Mittel. Für jeden, der mal eben schnell ein Bild fürs Album braucht, ist ein Smartphone das Mittel der Wahl.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu gehören Architekten, die einen Baustellenfortschritt dokumentieren wollen und die Bilder anschließend wieder löschen. Für das Führen eines Bautagebuchs sind qualitativ hochwertige, hochauflösende und detailreiche Aufnahmen unabdingbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jeder Urlauber, der auf das Mitführen einer Fotoausrüstung verzichten und einfach nur ein paar Erinnerungen für das Familienalbum haben möchte, ist das Smartphone perfekt geeignet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das schnelle Foto auf der Party, dieser eine kleine superlustige Moment mit den Kindern, das komische Gesicht bei der Geburtstagsüberraschung, die mit Sahne verschmierte Hundeschnauze – dafür ist das Smartphone perfekt. Weil immer dabei, schnell zur Hand und ebenso schnell „schussbereit“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           All diese Situationen bedingen auch keine aufwendige Bildbearbeitung. Solche Bilder sind gut, wie sie sind. Wenn das Licht nicht perfekt ist, eine leichte Unschärfe eben genau den laienhaften Stil unterstreicht oder eben kein professionelles Bildmaterial benötigt wird, ist das Smartphone der Kamera überlegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann ist eine „richtige“ Kamera angezeigt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer dann, wenn es gilt, Personal Branding zu betreiben, ein Unternehmen professionell als Marke zu platzieren, das Tagesessen für Speisekarte in einem Hotel oder Restaurant zu fotografieren, muss ein Smartphone obsolet sein. Aufwändige Architekturfotografie, Modefotografie, Tierfotografie, Portraitshootings für Sedcards, Events wie Markentreffen oder Vorstandssitzungen, Hochzeiten, der Achtzigste von Onkel Ewald, die Reportage über das lokale Handwerk oder die Weinlese – all das sind klassische Einsatzgebiete professioneller Fotografie bzw. Videografie, bei denen ich als Kunde auf den Einsatz eines Berufsfotografen nicht verzichten würde. Auch wenn der Preis eine nicht unerhebliche Rolle spielt, zahlt sich sein Einsatz am Ende dennoch aus – schließlich kauft zweimal, wer sich für die vermeintlich günstigere Variante entscheidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das soll nicht bedeuten, dass ein Smartphone per se die schlechtere Wahl ist. Keineswegs. Der Einsatzzweck bestimmt die Wahl der Mittel. Bei schlechtem Wetter im Schatten eines Baumes ein Available Light Shooting zu veranstalten, funktioniert weder mit einem Smartphone noch mit einer richtigen Kamera. Ohne den gezielten Einsatz von Blitzlicht wird das nichts werden. Ein Fotograf, der nicht mit Licht umzugehen versteht, darf sich keineswegs einem Smartphone-Hobbyisten überlegen fühlen. Und wer als Handy-User sein Smartphone zum Fotografieren auch mal ins Querformat bewegt, gehört zu der seltenen Gattung der Smartphone-Fotografen, deren Bilder meist sehr ansehnlich sind. Und wer auch sonst Landschaften mit einer durchgängigen f/11.0 fotografiert, braucht den Einsatz eines Smartphones nicht scheuen. Tatsächlich sind die Unterschiede dabei eher marginal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber meine Hochzeit würde ich trotzdem nicht mit dem Smartphone fotografiert wissen wollen – auch dann nicht, wenn das Ding fünf verschiedene Linsen hätte und derjenige sogar noch in RAW fotografiert. Die Qualität der Bildausbeute mit einer Kamera dürfte ein Vielfaches höher sein. Und sehr häufig geht es noch nicht einmal um das Bildmaterial, denn Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser zu drücken. Das Verständnis für Brennweite, Blende, ISO, Verschlusszeit, dass sich daraus ergebende Belichtungsdreieck, das Auge für die Bildkomposition, die Gestaltungsregeln, die Farbgebung und die Einflussnahme auf die Bewegung des Models oder der gesamten Szenerie, sind sehr viel bedeutsamer, ob da nun jemand eine Kamera für 1.000 oder für 8.000 Euro in den Händen hält.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber hier hast Du es als geneigter Kunde natürlich schwer. Hinterher ist man zumeist schlauer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtsdestotrotz wünsche ich Dir viel Erfolg bei der Suche nach einem für Deine Zwecke geeignetem Fotografen und würde mich natürlich sehr freuen, wenn dabei Deine Wahl auf mich treffen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117992.jpeg" length="192128" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 12:48:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/cellular-4602489_1280.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welchen Nutzen hast Du als Kunde?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/welchen-nutzen-hast-du-als-kunde</link>
      <description>Ein hoher Kundennutzen hat tiefgreifende und vielfältige Effekte für den Kunden, die sowohl unmittelbar als auch langfristig positive Auswirkungen auf seine Zufriedenheit und Loyalität haben. Der „Kundennutzen“ beschreibt den Wert, den ein Kunde aus einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Markenbeziehung zieht. Er ist das Resultat des wahrgenommenen Werts im Verhältnis zu den Kosten (finanziell, zeitlich, emotional) und den Alternativen auf dem Markt. Ein hoher Nutzen kann unterschiedliche Auswirkungen auf den Kunden haben, die auch den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vom Kundennutzen und Werbung in eigener Sache
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hast Du Dir schon einmal Gedanken über das gemacht, was ein Kunde (selbstverständlich auch eine Kundin) davon hat, sich Deiner Dienstleistung bzw. Deinem Produkt zuzuwenden?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein? Dann solltest Du unbedingt weiterlesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein hoher Kundennutzen hat tiefgreifende und vielfältige Effekte für den Kunden, die sowohl unmittelbar als auch langfristig positive Auswirkungen auf seine Zufriedenheit und Loyalität haben. Der „Kundennutzen“ beschreibt den Wert, den ein Kunde aus einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Markenbeziehung zieht. Er ist das Resultat des wahrgenommenen Werts im Verhältnis zu den Kosten (finanziell, zeitlich, emotional) und den Alternativen auf dem Markt. Ein hoher Nutzen kann unterschiedliche Auswirkungen auf den Kunden haben, die auch den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Erhöhte Zufriedenheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Emotionale Erfüllung:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Kundennutzen bedeutet, dass die Erwartungen des Kunden übertroffen werden, was zu einer hohen Zufriedenheit führt. Wenn der Kunde das Gefühl hat, einen echten Mehrwert zu erhalten – sei es durch Qualität, Service oder einfache Handhabung – führt dies zu einem positiven emotionalen Erlebnis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vertrauen und Sicherheit:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein klar wahrgenommener Nutzen stärkt das Vertrauen des Kunden in das Unternehmen oder die Marke. Wenn der Kunde weiß, dass er einen guten Deal bekommt, steigert das seine Sicherheit in Bezug auf die Kaufentscheidung und das Unternehmen als Ganzes.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Loyalität und Wiederholungskäufe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Langfristige Kundenbindung:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kunden, die den Nutzen eines Produkts oder einer Dienstleistung als hoch empfinden, neigen dazu, wiederzukommen. Sie sehen den Wert des Angebots als lohnend an und fühlen sich mit der Marke oder dem Unternehmen verbunden. Dies fördert nicht nur die Kundenbindung, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit von Wiederholungskäufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Markenloyalität:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Kundennutzen kann dazu führen, dass der Kunde weniger geneigt ist, zu einem Wettbewerber zu wechseln. Er entwickelt eine starke Bindung an die Marke, weil er den Nutzen als einzigartig und nicht leicht ersetzbar empfindet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Positive Empfehlungen:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Zufriedene Kunden, die den Nutzen eines Produkts oder einer Dienstleistung als hoch empfinden, werden eher dazu neigen, das Produkt weiterzuempfehlen. Sie teilen ihre positiven Erfahrungen mit Freunden, Familie oder auf sozialen Medien, was die Reichweite und Glaubwürdigkeit des Unternehmens steigern kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Virale Effekte:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wenn der Nutzen außergewöhnlich hoch ist, kann dies zu viralen Effekten führen, bei denen Kunden aktiv dazu beitragen, das Unternehmen oder die Marke zu bewerben – sowohl im persönlichen Umfeld als auch online.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Wertschätzung und positive Wahrnehmung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Höherer wahrgenommener Wert:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Nutzen fördert eine positive Wahrnehmung des Unternehmens und seiner Produkte. Der Kunde sieht das Unternehmen nicht nur als Anbieter von Waren oder Dienstleistungen, sondern als wertvollen Partner, der sein Bedürfnis auf herausragende Weise erfüllt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Emotionale Bindung
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Ein starkes Gefühl der Wertschätzung kann eine tiefere emotionale Bindung zwischen dem Kunden und dem Unternehmen schaffen. Der Kunde fühlt sich durch den erhaltenen Nutzen verstanden und respektiert, was zu einer dauerhaften Beziehung führen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Preisakzeptanz und Zahlungsbereitschaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Preis-Leistungs-Verhältnis:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Kundennutzen kann dazu führen, dass der Kunde bereit ist, einen höheren Preis zu zahlen, weil er den Wert der angebotenen Lösung als hoch empfindet. In vielen Fällen sind Kunden eher bereit, einen Premiumpreis zu zahlen, wenn der Nutzen (z. B. durch Qualität, Innovation oder Service) den Preis rechtfertigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zahlungsbereitschaft:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Nutzen kann die Zahlungsbereitschaft erhöhen. Kunden sind weniger preissensibel, wenn sie das Gefühl haben, dass der Wert, den sie für das Produkt oder die Dienstleistung erhalten, den Preis rechtfertigt. Dies ist besonders relevant für Marken, die auf Qualitätswahrnehmung und Differenzierung setzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Reduzierte Unsicherheit und Entscheidungsfindung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Erleichterte Kaufentscheidung:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Kundennutzen reduziert die Unsicherheit, die mit einer Kaufentscheidung einhergeht. Wenn der Nutzen klar erkennbar und überzeugend ist, fällt es dem Kunden leichter, sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu entscheiden. Die Entscheidung, mehr zu investieren oder eine Marke zu wählen, die den hohen Nutzen bietet, wird rationaler und schneller getroffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vertrauen in die Marke:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Nutzen führt dazu, dass der Kunde zuversichtlich in die Marke und ihre Versprechen ist. Dies reduziert die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, und stärkt das Vertrauen in das Unternehmen als Ganzes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Kundenerwartungen werden erfüllt oder übertroffen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Überraschungseffekt:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wenn der Kundenutzen die Erwartungen übertrifft, kann dies einen positiven Überraschungseffekt erzeugen. Dies stärkt nicht nur das Vertrauen in das Unternehmen, sondern trägt auch zur Kundenbindung bei, da der Kunde das Gefühl hat, für sein Geld mehr erhalten zu haben, als er erwartet hatte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wiederholte positive Erfahrungen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Ein Unternehmen, das kontinuierlich einen hohen Kundennutzen bietet, kann die Kunden dauerhaft an sich binden. Kunden haben hohe Erwartungen, die durch konsistente Leistungen und kontinuierlich hohen Nutzen regelmäßig erfüllt oder sogar übertroffen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8. Erhöhte Lebenszeit des Kunden (Customer Lifetime Value)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Langfristige Geschäftsbeziehung:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Kundennutzen trägt dazu bei, dass Kunden länger mit dem Unternehmen verbunden bleiben. Diese langfristige Beziehung erhöht den **Customer Lifetime Value (CLV)**, was zu einer stabileren und nachhaltigeren Umsatzquelle führt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Höhere Rentabilität:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kunden, die aufgrund des hohen Nutzens wiederkehren und höhere Zahlungsbereitschaft zeigen, bringen dem Unternehmen langfristig höhere Gewinne und eine größere Rentabilität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Besseres Feedback und Produktverbesserungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Aktives Feedback:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Zufriedene Kunden, die einen hohen Nutzen wahrnehmen, sind auch eher bereit, positives Feedback zu geben und Vorschläge zur Verbesserung zu machen. Sie sind Investoren in die Marke und möchten zu ihrem langfristigen Erfolg beitragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Produktentwicklung:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Der hohe Kundennutzen fördert eine kontinuierliche Verbesserung des Produkts oder der Dienstleistung, da das Unternehmen auf das Feedback seiner loyalen Kunden hört und Innovationen vorantreibt, die den Nutzen weiter steigern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10.  Wettbewerbsvorteil und Differenzierung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Markendifferenzierung
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Unternehmen, die einen besonders hohen Nutzen bieten, differenzieren sich von Wettbewerbern und schaffen ein Alleinstellungsmerkmal. Ein einzigartiger Nutzen kann das Unternehmen von anderen Marktteilnehmern abheben und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Markenstärke und -treue
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Ein hoher Kundennutzen kann helfen, eine starke Marke zu etablieren, die nicht nur Produkte oder Dienstleistungen verkauft, sondern auch ein positives Image und Vertrauen aufbaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein hoher Kundennutzen führt zu einer Vielzahl positiver Effekte für den Kunden: Er steigert Zufriedenheit, Loyalität und Vertrauen, reduziert Unsicherheit bei der Kaufentscheidung und fördert die Bereitschaft zu wiederholten Käufen. Gleichzeitig hat der hohe Nutzen für Unternehmen einen direkten Einfluss auf Umsatz, Rentabilität und langfristigen Erfolg. Unternehmen, die konsequent hohen Kundennutzen bieten, profitieren von einer starken Markenbindung, einer positiven Mundpropaganda und einer langfristig gesicherten Kundenbasis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 09:10:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/welchen-nutzen-hast-du-als-kunde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Effektivität,Dienstleistung,Kundennutzen,2025</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schluss mit lustig</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/schluss-mit-lustig</link>
      <description>Es ist vollbracht. Die geschäftliche Facebook-Seite gelöscht, das private Profil weitestgehend auf Privat gesetzt - ganz raus geht nicht, weil die Seite eines Vereins derzeit noch mit mir verknüpft ist.
Das Instagram-Profil bleibt erhalten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer, was, warum?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wer, was, warum?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist vollbracht. Die geschäftliche Facebook-Seite gelöscht, das private Profil weitestgehend auf Privat gesetzt - ganz raus geht nicht, weil die Seite eines Vereins derzeit noch mit mir verknüpft ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Instagram-Profil bleibt erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin mir durchaus bewusst, dass die Löschung meines FB-Accounts nichts in dieser Welt bewirken wird, nur in mir selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich persönlich hat sich Facebook zu einem gigantischen Zeitfresser entwickelt. Ohne einen einzigen nachvollziehbaren Nutzen. Für den Algorithmus bin ich vollkommen uninteressant und das wird sich bis zu meinem Tode nicht ändern, solange ich nicht die Bereitschaft entwickle, jedes Jahr Tausende an Euro in die Hand zu nehmen. Dafür, dass der Algorithmus mich dann zwar berücksichtigt, aber ich trotzdem kein Geld damit verdiene.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und meine sozialen Kontakte befinden sich eher außerhalb von Facebook und Instagram ist ja auch noch da.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer und wahrscheinlich der Wesentlichste aller Gründe:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Ausmaß an Werbung und mittlerweile vollkommen ungefiltertem geistigem Dünnschiss ist kaum noch zu überbieten. Dabei ist es vollkommen egal, ob man auf die Seite einer renommierten Lokalzeitung geht oder sich in einer nach Außen hin seriösen Fotogruppe herumtreibt. Die Kommentare werden zunehmend beleidigend, aggressiv und dummdreist. Selbstverständlich gibt es die eine oder andere Ausnahme. Aber es bleiben eben tatsächlich nur wenige Ausnahmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und Achtung! Nur für die Bücher:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich beklage mich nicht. Niemand interessiert sich für mein Vorgehen, was auch total in Ordnung ist. Alles gut. Nur bin ich an dem Punkt angekommen, an dem ich die Konsequenzen ziehe. Meine Lebenszeit wird knapp und für so einen Unsinn, wie er täglich auf Facebook und Twitter (da bin ich übrigens schon vor einem halben Jahr raus) verschwurbelt wird, habe ich keine Muße mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles hat seine Zeit. So auch dies.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer mit mir in Kontakt treten oder bleiben möchte, kann dies jederzeit via Telefon, WhatsApp, Messenger oder Instagram tun. E-Mail ist auch immer wieder gut. Ich freue mich auf jeden Fall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 15:26:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/schluss-mit-lustig</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,Twitter,Instagram,Facebook</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wusstest Du schon ... Ziele im neuen Jahr</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wusstest-du-schon-ziele-im-neuen-jahr</link>
      <description>Wusstest Du schon, dass sich zu Jahresbeginn bis zu 60% mehr Menschen in den Fitness-Studios anmelden als in den anderen Monaten?
Und wusstest Du auch, dass davon die Mehrzahl niemals in das Fitness-Studio ihrer Wahl geht? Dass sie Beitrag zahlen, ohne jemals ein Gerät genutzt haben und das sie das beliebteste Klientel im Studio sind?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wusstest Du schon ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         dass sich zu Jahresbeginn bis zu 60% mehr Menschen in den Fitness-Studios anmelden als in den anderen Monaten?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wusstest Du auch, dass davon die Mehrzahl niemals in das Fitness-Studio ihrer Wahl geht? Dass sie Beitrag zahlen, ohne jemals ein Gerät genutzt haben und das sie das beliebteste Klientel im Studio sind?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So ist das mit den guten Vorsätzen für das Jahr 2025. Aber es geht auch anders. Wie? Ich verrate es Dir!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Frage Dich, was Dir wirklich wichtig ist?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Setzen einen eindeutigen Fokus auf die Dir wirklich wichtigen Dinge im Jahr 2025. Was inspiriert Dich? Was bringt Dich voran? Was ist für Dich von größter Bedeutung? Dem ordnest Du alles unter, damit Du dieses Ziel erreichen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Fokussiere Dich!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was fehlt Dir noch in Deinem Portfolio? Was möchtest Du gerne in Deinem Portfolio aufnehmen? Bei mir ist es beispielsweise das Projekt „Leben im urbanen Raum“ mit einer Reportage über Unternehmer, Handwerker, Geschäftsleuten und deren Firmen und Tätigkeiten in einer Kleinstadt im ländlichen Umfeld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kann auch Dein Bestreben sein, Dich technisch zu verbessern, Dich auf das Fotografieren mit Festbrennweiten zu konzentrieren oder in der Bildbearbeitung endlich bessere Fortschritte zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Setze Deine Prioritäten!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deine To-Do-Liste ist sicher voll mit Dingen, die Du zu erledigen hast. Aber nicht alles ist dringend und muss sofort erledigt werden. Setze Prioritäten. Was ist Dir besonders wichtig? Was muss sofort erledigt werden, weil es Dich entscheidend voranbringt? Was kann warten oder auf was in dieser Liste kannst Du verzichten? Denn auch ein Verzicht kann ein echter Gewinn sein – ein Gewinn an Zeit für andere Dinge; die Einsicht, etwas tatsächlich nicht umsetzen zu können und sich damit gedanklich nicht weiter zu belasten und anderes mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Tue das, was Du tust von ganzem Herzen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verwende Deine ganze Energie und Dein Herzblut für Dinge, die Dich am meisten voranbringen werden. Handle bewusst und mit bestem Wissen und Gewissen. Nur wenn Du Dich zu 100% auf Dein/e Vorhaben konzentrierst und geduldig bist, wirst Du den nötigen Erfolg verzeichnen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was sind Deine Ziele für das Jahr 2025? Schreibe es mir gerne in einem Kommentar!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:52:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wusstest-du-schon-ziele-im-neuen-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">2025,Konzentration,Handeln,Ziel,Neujahr</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/road-5089188_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die sechs Phasen der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-sechs-phasen-der-fotografie</link>
      <description>Ich habe sie, Du hast sie und viele andere haben sie auch durchlaufen – die unterschiedlichen Phasen der Fotografie.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die sechs Phasen der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich habe sie, Du hast sie und viele andere haben sie auch durchlaufen – die unterschiedlichen Phasen der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die erste Phase
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist die der Selbstüberschätzung. Du lobst Deine eigenen Bilder. Du schreibst bei fast jedem Bild dazu, wie großartig das ist. Merke: Wenn Du bei einem Deiner Bilder dazuschreibst, wie großartig es ist, ist es genau das nicht. Mache das also bitte nicht. Schreibe, wie super das Modell oder wie großartig die Landschaft war. Aber nicht mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118830.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die zweite Phase
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bildet zumeist den eigentlichen Einstieg in die Fotografie. Du bist (zufällig) am richtigen Ort zur richtigen Zeit und machst ein richtig gutes Foto. Das finden andere auch. Und das macht Dich stolz, es motiviert Dich und führt dazu, dass Du mehr Bilder machst. Und wieder bist Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und wieder prasselt das Lob auf Dich herab. Jetzt fühlst Du Dich als richtiger Fotograf, planst das erste Shooting. Und es geht schief.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Du suchst nach Ausreden. Das Wetter, das Model, die Location usw.. Was Dir in diesem Moment fehlt, ist die nötige Selbstreflexion. Du machst also das nächste Shooting und wieder geht es daneben.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was jetzt folgt, ist eine Frage des Charakters. Die einen geben an diesem Punkt auf, wollten sowieso nie richtig fotografieren und Fotografie ist eigentlich auch gar nicht ihr Ding.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die anderen sagen sich, „jetzt erst recht“ und beginnen sich, ernsthaft mit der Fotografie und allem was dazu gehört, auseinanderzusetzen. Und der nächste Schritt ist eigentlich immer derselbe – zumindest bei den Männern: Du kaufst eine neue Kamera. Und Du merkst recht schnell, dass Deine Bilder immer noch nicht wirklich besser werden. Obwohl es Dir viele Fotografen immer wieder erklären, glaubst Du es nicht wirklich: Der Schlüssel liegt tatsächlich in der Objektivwahl. Du kaufst Dir Deine erste 85er-Festbrennweite und Deine Portraits werden besser. Architektur-Fotografie wird mit einem 13mm-Objektiv zu einem Erlebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wieder entscheidet der Charakter über das weitere Vorgehen. Gehörst Du zu denjenigen, die nun lieber Videos und Tutorials schauen, anstatt rauszugehen und zu fotografieren? Oder nutzt Du jede erdenkliche Gelegenheit, um Fotos zu machen und Dich kontinuierlich zu verbessern? Letzteres wäre wohl die bessere Wahl. Was nicht bedeutet, dass Du Dir nicht zwischendurch mal ein paar Videos anschaust und Dir Anregungen bei anderen Fotografen holst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116517.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die dritte Phase
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist die sogenannte Software-Phase. Du beginnst die Bildbearbeitung für Dich zu entdecken und löst Dich von kostenlosen Programmen wie Gimp o.ä.. Was folgt sind professionelle Programme wie beispielsweise Adobe Photoshop und/ oder Adobe Lightroom. Und plötzlich sehen Deine Fotos anders aus. Du ziehst alle Register und übertreibst es meistens maßlos. Der Ratschlag, dieses nicht zu tun, ist sinnbefreit. Jeder hat schon mal den Klarheitsregler nach oben gezogen und fand das Ergebnis großartig. Keine Sorge, das geht wie alle Phasen vorbei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114048.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die vierte Phase
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist die Stil-Findungs-Phase. Das bedeutet, dass Du auf der Suche nach Deinem eigenen, unverkennbaren Stil bist, damit sich Deine Bilder, von denen der Masse unterscheiden. Das will lange nicht gelingen. Du versuchst es über Presets. Die passen jedoch selten zu den eigenen Bildern. Auch der Look, den bestimmte Objektive vermitteln, wird dankend angenommen. Spätestens hier ist der Punkt, an dem viele Fotografen zum sogenannten Altglas, den alten Scherben greifen, weil die so einen tollen Look machen. Man bedenke. Der geneigte Fotograf kauft sich eine Kamera für 3.000 Euro und mehr, gespickt mit modernster Technik und verwendet daran ein mehr als 50 Jahre altes Objektiv. Finde den Fehler. Klar kann man sich das Schönreden. Blödsinnig bleibt es dennoch.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Erfahrungsgemäß dauert das mit dem eigenen Stil bisweilen Jahre. Aber er wird kommen. Versprochen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125420.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorletzte,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die fünfte Phase
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist die des Plateaus. Das ist wie beim Sport. Irgendwann erreichst Du ein Plateau. Je mehr Du fotografierst, umso früher erreichst Du diese Phase.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Dir fehlt, ist Varianz, Progression und Kontinuität. Das sind übrigens die drei Meilensteine des Trainings.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Varianz: Mache mal etwas anderes. Probiere Dich an anderen Brennweiten, fotografiere Landschaften statt Portraits, setzte Dir jeden Tag ein anderes Ziel usw..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Progression: Fordere Dich selbst heraus. Beginne Projekte, für die Du etwas Neues lernen musst, die (eigentlich) zu schwierig für Dich sind und die Du nur schaffst, wenn Du Dich richtig hineinkniest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontinuität: Bleib‘ am Ball, lass‘ Dich nicht beirren. Nicht durch andere und nicht durch Deine eigenen Zweifel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126151.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die letzte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die sechste Phase
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kennt sehr wahrscheinlich nahezu jeder Fotograf aus eigener Erfahrung (ich übrigens auch – wie alle anderen Phasen davor). Sie ist geprägt von herben Kreativitätsverlusten, Phasen der Lustlosigkeit und dem Zweifel am eigenen Handeln. Welche der nachfolgenden Möglichkeiten, aus dem Tal des Grauens wieder herauszukommen, die bessere ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Den einen hilft die eine und dem anderen die andere.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die erste Möglichkeit ist die der Akzeptanz. Es ist wie es ist und wird nicht anders, wenn man sich ständig dagegen wehrt. Diese Phase geht vorbei – wie alle anderen auch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Möglichkeit ist, in ein Projekt einzusteigen - idealerweise eines, dass (eigentlich) zu schwierig für Dich und Dein Können ist.  Und das ziehst Du durch, koste es was es wolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hauptsache Du kommst aus der Gewohnheit raus und machst mal etwas anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112917.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fotografieren ist von verschiedenen Phasen geprägt. Nahezu jeder Fotograf hat mindestens zwei dieser Phasen bereits in seiner Laufbahn kennengelernt und ist mehr oder weniger gut damit zurechtgekommen. Im Grunde ist und bleibt es sportlich. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Einem Anstieg folgt ein Plateau, dem Plateau folgt ein Tal, bevor es wieder bergauf geht – bis zum nächsten Plateau. Das, was am wenigsten hilft, ist neues Equipment. Zumindest brauchst Du nicht zwingend eine neue Kamera. Investiere lieber in gute Objektive. Aber das weißt Du ja schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2025 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 20:26:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-sechs-phasen-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bildbearbeitung,2025,Phasen,Lustlosigkeit,Kreativität</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/web-4642723_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft - Ausblick 2025</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-zukunft-ausblick-2025</link>
      <description>Die Fotografie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt – von der analogen Filmfotografie über die digitale Revolution bis hin zu modernen Smartphones, die mittlerweile beeindruckende Bilder liefern. Doch wie wird sich die Fotografie bis 2025 weiterentwickeln? Welche neuen Technologien, Trends und Herausforderungen stehen uns bevor? Hier werfen wir einen Blick in die Zukunft der Fotografie und prognostizieren, was uns in den kommenden Jahren erwarten könnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Prognosen in der Fotografie 2025: Was erwartet uns in der Zukunft?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Fotografie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt – von der analogen Filmfotografie über die digitale Revolution bis hin zu modernen Smartphones, die mittlerweile beeindruckende Bilder liefern. Doch wie wird sich die Fotografie bis 2025 weiterentwickeln? Welche neuen Technologien, Trends und Herausforderungen stehen uns bevor? Hier werfen wir einen Blick in die Zukunft der Fotografie und prognostizieren, was uns in den kommenden Jahren erwarten könnte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie immer sind Prognosen mit Vorsicht zu genießen. Niemand weiß, was in zwei, drei oder sechs Monaten passieren wird. Selbst Marktforschungsexperten liegen mit ihren Prognosen oftmals vollkommen daneben. Dennoch ist vorausschauendes Denken und Handeln für den Fortbestand eines Berufsbildes oder gar einer ganzen Branche von großer Wichtigkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. KI und Automatisierung: Die Revolution in der Bildbearbeitung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Künstliche Intelligenz (KI) ist bereits heute ein wichtiger Bestandteil vieler fotografischer Workflows. Von der Bildbearbeitung über die Objekt- und Gesichtserkennung bis hin zur Automatisierung von Bildkompositionen – KI hat die Art und Weise, wie wir fotografieren und bearbeiten, nachhaltig verändert. Im Jahr 2025 wird KI noch leistungsfähiger sein und den kreativen Prozess weiter vereinfachen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tools wie Adobe Photoshop und Lightroom setzen bereits KI-basierte Funktionen wie das Entfernen von Objekten, Hautretusche oder sogar das Erzeugen von Bilderkennungen ein. In Zukunft werden wir noch intelligentere Algorithmen erleben, die uns nicht nur bei der Bearbeitung unterstützen, sondern sogar kreative Entscheidungen treffen und Vorschläge machen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. 5G und Cloud-basierte Fotografie: Schneller und flexibler
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Einführung von 5G wird die Art und Weise, wie Fotografen ihre Bilder speichern und teilen, revolutionieren. Mit schnelleren Upload- und Download-Geschwindigkeiten wird es möglich sein, große Bilddateien in Echtzeit zu übertragen, ohne auf lange Ladezeiten angewiesen zu sein. Dies wird insbesondere für professionelle Fotografen, die auf schnellen Zugriff und sofortige Bearbeitung angewiesen sind, von großem Vorteil sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Cloud-basierte Plattformen werden zudem eine noch wichtigere Rolle spielen, indem sie eine nahtlose Speicherung und Zusammenarbeit ermöglichen. Fotografen können ihre Arbeiten in der Cloud sichern, von überall darauf zugreifen und sogar in Echtzeit mit Kunden und Kollegen zusammenarbeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR): Neue Dimensionen der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) sind Technologien, die die Fotografie auf ein ganz neues Level heben werden. Im Jahr 2025 könnten wir eine noch engere Verbindung zwischen Fotografie und virtuellen Welten erleben. Fotografen könnten AR-Brillen oder VR-Headsets nutzen, um in Echtzeit mit ihren Bildern zu interagieren und die Kompositionen in einer dreidimensionalen Umgebung zu gestalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch für die Präsentation von Fotografien eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten. Statt klassischer Bilderrahmen könnten wir Fotos in virtuellen Ausstellungen erleben, bei denen Betrachter durch digitale Galerien wandern und interaktive Elemente entdecken können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Die Weiterentwicklung von Smartphones und Kameras
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Smartphone-Kameras haben die Fotografie bereits revolutioniert. Heute bieten viele Smartphones eine Qualität, die früher nur hochprofessionellen Kameras vorbehalten war. Im Jahr 2025 dürften Smartphones mit noch leistungsfähigeren Kameras und fortschrittlicheren Bildsensoren auf den Markt kommen. Einige Hersteller könnten sogar Kameras mit mehreren Linsen und Sensoren kombinieren, die in der Lage sind, beeindruckende 3D-Bilder oder holografische Fotos zu erzeugen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleichzeitig wird die klassische Kamera nicht aus der Mode kommen. Im professionellen Bereich werden spiegellose Kameras weiter an Bedeutung gewinnen, da sie eine hervorragende Bildqualität mit kompaktem Design verbinden. Aber auch neue Technologien wie die Integration von KI direkt in die Kameras werden uns helfen, die perfekte Aufnahme in jeder Situation zu erzielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn man den Recherchen des Magazins Photografix Glauben schenken darf, erwartet uns im Jahr 2025 eine wahrhaftige Flut an neuen Kameras (bis zu 15 Stück aller Marken).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Nachhaltigkeit und umweltbewusste Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem wachsenden Bewusstsein für Umweltfragen wird auch die Fotografiebranche zunehmend nachhaltiger. Bis 2025 könnten wir einen verstärkten Trend hin zu umweltfreundlicheren Materialien und Praktiken sehen. Fotografen werden verstärkt auf nachhaltige Produktionsmethoden setzen – sei es in Bezug auf die Wahl von Geräten, die Nutzung von digitalen Medien oder den Einsatz von umweltfreundlichem Druckmaterial.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ebenso wird der Umgang mit der Natur als Motiv zunehmend wichtiger. Fotografen werden sich bewusst mit dem Thema Naturschutz auseinandersetzen und durch ihre Arbeiten Bewusstsein für den Klimawandel und den Schutz der Umwelt schaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Personalisierung und Individualität: Der Trend zu authentischen Bildern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Welt der sozialen Medien und der Influencer-Kultur hat sich der Trend zu immer ästhetischeren, aber auch immer gleicheren Bildern entwickelt. Doch der Wunsch nach Individualität und Authentizität wird auch 2025 eine wichtige Rolle spielen. Menschen sehnen sich nach echten, unverfälschten Momenten, die ihre wahre Persönlichkeit widerspiegeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies wird auch Auswirkungen auf die Fotografie haben. Fotografen könnten verstärkt mit unkonventionellen Kompositionen, experimentellen Techniken und natürlichen Lichtverhältnissen arbeiten, um eine echte Verbindung zu ihren Motiven und Betrachtern herzustellen. Ein Trend hin zu personalisierten Fotos, die auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche des Kunden abgestimmt sind, dürfte ebenfalls an Bedeutung gewinnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich teile nicht die Meinung einiger Influencer und YouTuber, dass die klassische Portraitfotografie obsolet werden wird. Zweifelsfrei ist es dank der uns mittlerweile zur Verfügung stehenden Bildbearbeitungsmethoden und v.a. leistungsstarker Smartphones einfacher geworden, Portraits anzufertigen. Wer jedoch authentische Bilder, die von einem hohen Maß von der Tiefenschärfe und der Belichtungssituation „leben“ bevorzugt, wird mit einer Pocketkamera und einem Smartphone scheitern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Fotografie als interaktive Kunstform
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zukünftig könnten Fotografien nicht mehr nur statische Bilder sein, sondern interaktive Kunstwerke, die die Betrachter aktiv einbeziehen. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Bild, das bei einer Berührung auf dem Bildschirm lebendig wird – Bewegungen, Animationen oder sogar Geräusche könnten die Fotografie zu einem multisensorischen Erlebnis machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese interaktive Fotografie könnte sowohl in der Kunstszene als auch im kommerziellen Bereich eine immer größere Rolle spielen. Besonders in der Werbung und der Markenkommunikation bieten sich hier völlig neue Ansätze, um eine tiefere und emotionalere Bindung zu den Zielgruppen herzustellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Die Zukunft der Fotografie ist spannend und vielversprechend
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie wird sich bis 2025 in vielerlei Hinsicht weiterentwickeln. Die Kombination aus innovativen Technologien wie KI, AR, VR und Cloud-Services wird den kreativen Prozess der Fotografen noch effizienter und vielfältiger machen. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach authentischen, persönlichen Bildern und einer bewussten Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit weiter steigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines ist sicher: Die Fotografie bleibt ein dynamisches, sich ständig wandelndes Feld, in dem es immer neue Perspektiven zu entdecken gibt. Wir können gespannt sein, welche Entwicklungen die nächsten Jahre bringen und wie sie unsere Art, Bilder zu machen, zu erleben und zu teilen, verändern werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Notwendige Änderungen und die damit verbundenen Anpassungen an ein sich ständig wandelndes Umfeld, sollten als Chance und nicht als Risiko verstanden werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2025 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 10:35:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-zukunft-ausblick-2025</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Weihnachtsblog</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-weihnachtsblog</link>
      <description>Weihnachten - ein Fest der Liebe und der Freude - steht vor der Tür. Im Kreis der Familie und lieben Freunden und Bekannten trifft man sich bei traditionellen Gerichten, Kuchen, Kaffee und Plätzchen oder eben jeder, wie er mag, um ein paar schöne, geruhsame und besinnliche Tage zu verbringen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Weihnachtsblog
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Weihnachten - ein Fest der Liebe und der Freude - steht vor der Tür. Im Kreis der Familie und lieben Freunden und Bekannten trifft man sich bei traditionellen Gerichten, Kuchen, Kaffee und Plätzchen oder eben jeder, wie er mag, um ein paar schöne, geruhsame und besinnliche Tage zu verbringen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Leider werden solche Feiertage oder deren Vorbereitungen von offensichtlich geistig verwirrten Fanatikern genutzt, um Unheil zu stiften und Schande, Wut und Missgunst in die Reihen ihres eigenen Volkes zu tragen. Leider ist das so und leider lässt sich das auch nicht verhindern. Wir leben heute offenbar in einer Welt, in der die Menschen hasserfüllt, geprägt von Kriegen und deren schrecklichen Folgen friedlich nur in seltenen Ausnahmefällen anständig, respektvoll und achtsam miteinander umgehen (können). Und wir sollten alles daran setzen, diese Zeit nicht nur auf Weihnachten zu begrenzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch 2024 ist wieder viel geschehen - im Privaten wie im Geschäftlichen. Solche Veränderungen sind wie Meilensteine im einem Leben und prägen einen selbst, aber auch das Umfeld. Wer sich darauf einlässt, wird viele positive Erfahrungen sammeln dürfen und trotz allem Stress, der mit solchen Veränderungen stets verbunden ist, macht es am Ende dann doch Spaß. Und das ist gut so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2025 wird es sicher nicht anders werden. Uns erwarten mit der anhaltenden schlechten wirtschaftlichen Lage Veränderungen, die uns nicht lieb sein werden, die aber eine Gesellschaft wie die unsere braucht, um einen gewissen Reinigungsprozess zu durchlaufen. Die Konsumzurückhaltung ist allerorten zu spüren und wird dem einen oder anderen Geschäftsbereich ein Garaus bereiten. Es werden einige auf der Strecke bleiben, andere werden aus solchen Lagen gestärkt hervorgehen. Schlussendlich jedoch geschieht das alles mit Ansage.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und weltpolitische Veränderungen wie der Ukraine-Krieg sowie die Stur- und Starrheit großer Teile der arabischen Welt mit ihrem Betreben, an den Errungenschaften des Mittelalters festzuhalten, tragen neben der Wiederwahl eines or
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           angefarbenen neuen Anführers einer Weltmacht, der vor allem durch Unberechenbarkeit und mangelnder Verlässlichkeit seinem Namen auch in seiner zweiten Amtszeit alle Ehre machen wird, erheblich zu den negativen Einflüssen auf unsere Wirtschaftsleistung bei. Auch wenn den größten Teil der Verantwortung unsere letze wie unsere derzeitige Regierung zu tragen hat - ob sie wollen oder nicht. Mit stetigem Aussitzen und den falschen Aktionen werden bekanntlich keine Blumentöpfe gewonnen. Und jeder Entscheidung oder Nichtentscheidung folgt eine Konsequenz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Egal. Es ist wie es ist und wir ändern die Geschehnisse nicht. Dafür sind die Räder, an denen wir drehen dürfen, tatsächlich zu klein. Aber lasst uns wenigsten im heimischen Umfeld mal ein paar Tage Fünfe gerade sein. Lasst uns Liebe und Freude versprühen wie die Wunderkerzen am Weihnachtsbaum.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche Ihnen und Euch auf jeden Fall das Allerbeste. Ein wunderschönes Weihnachtsfest und ebenso schönen und v.a. gesunden Rutsch in das neue Jahr 2025, das mindestens genauso spannend werden wird, wie das vorherige Jahr
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Alles Gute für Sie und Euch und für die Familie wünscht Jürgen Pagel!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 10:07:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inflation</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inflation</link>
      <description>Inflationär wird gerade wieder – wie immer beginnend im Herbst und endend im Frühjahr – ein wahres Feuerwerk an Kreativitätstipps gezündet (kleines Wortspiel zum bevorstehenden Silvester). Ich will nicht sagen, dass mich das nervt, weil ich schließlich wegdrücken könnte. Aber irgendwie bleibt man daran hängen, weil es einem – im Besonderen mir – gerade auch so geht, wie in diesen Tipps beschrieben. Wahrscheinlich sind sie genau deswegen so langweilig.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inflation
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Inflationär wird gerade wieder – wie immer beginnend im Herbst und endend im Frühjahr – ein wahres Feuerwerk an Kreativitätstipps gezündet (kleines Wortspiel zum bevorstehenden Silvester). Ich will nicht sagen, dass mich das nervt, weil ich schließlich wegdrücken könnte. Aber irgendwie bleibt man daran hängen, weil es einem – im Besonderen mir – gerade auch so geht, wie in diesen Tipps beschrieben. Wahrscheinlich sind sie genau deswegen so langweilig.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mal andersherum, sozusagen das provokative Gegenteil
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Jede Idee zählt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn eine Idee heute vielleicht noch wie ein kleiner Funke aussieht, kann sie doch morgen schon ein Feuerwerk der Kreativität entzünden. Deshalb: Lass deiner Fantasie freien Lauf und probiere aus, ohne dir Gedanken über das Ergebnis zu machen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Quatsch. Sch…. auf die Funken. Was sind schon Funken? Wie lange soll man denn an so ein paar Funken herum machen. Ausprobieren ist ja schön und gut, aber wenn du auf dem langweiligen Land sitzt, ist einfach nix los in dieser Jahreszeit. Ich weiß nicht genau, wie viele Millionen Fotografen schon Blätter und vertrocknete Blüten fotografiert haben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Das richtige Werkzeug ist das, was Du gerade hast:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es muss nicht die neueste Kamera, die teuerste Ausstattung oder das beste Material sein. Manchmal entstehen die schönsten Werke mit einfachen Mitteln – oder sogar ganz ohne. Das wird Dich stolz machen!"
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ach, komm. Ständig die gleiche Leier. Nicht die Kamera ist entscheidend, sondern die 10 cm dahinter. Unsinn. Natürlich macht eine technisch gute Ausrüstung vieles leichter. Ja und manchmal gibt es auch gute Bilder mit einer steinalten Kamera. Ich mag solche verallgemeinernden Aussagen gar nicht mehr. Das ist alles relativ.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Fehler sind Freunde:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie sind der Schlüssel zu großer Kunst. Auch wenn es mal nicht so klappt, wie du es dir vorgestellt hast: Du kannst aus jedem kleinen Fehltritt lernen. Und oft führen sie zu den originellsten Ideen. Wusstest Du, dass J. K. Rowling unzählige Male von Verlagen abgelehnt wurde, bevor Harry Potter veröffentlicht wurde? Auch die Beatles bekamen von einer Plattenfirma zu hören, dass Gitarrenbands nicht mehr angesagt seien. Sie haben die Kraft in ihrem Schaffen gesehen – und nicht nur das: Sie haben auch erkannt, dass es nicht der Erfolg und die Anerkennung sind, die zählen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ja, J.K. Rowling musste mit ihren Büchern auch nicht von Anbeginn an das große Geld verdienen. Und das mit den Beatles mag zu der damaligen Zeit so gewesen sein, funktioniert aber heute vollkommen anders. Und selbstverständlich zählen Erfolg und Anerkennung. In unserer heutigen Gesellschaft umso mehr. Ich bin dreimaliger deutscher Meister und Pokalsieger. Das hat in den späten Achtzigern keine S…. interessiert. Heute wäre das bares Geld wert – leider ist das schon zu lange her, um damit noch etwas verdienen zu können. Die Anerkennung von anderen ist doch – sind wir ehrlich – einer der häufigsten Gründe, warum wir etwas tun. 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Kreativität macht glücklich! Das ist wissenschaftlich bewiesen. Studien zeigen, dass kreatives Tun Stress reduziert, unsere Stimmung hebt und uns sogar gesünder machen kann. Deshalb lautet mein Tipp: Schaffen Sie sich doch einfach ein bisschen Glück im Alltag!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das stimmt so nicht und ist eine falsche Interpretation eines Studienergebnisse. Die Forschung hat ergeben, dass Kreativität positiv mit Glück und Zufriedenheit korreliert. Das bedeutet zunächst nichts anderes, als dass Menschen, die glücklich und zufrieden sind, über ein hohes Maß an Kreativität verfügen. Auch Stress wird nicht durch kreatives Arbeiten oder Denken reduziert, sondern Menschen, die Kreativ sind, haben weniger Stress.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Deswegen schafft Kreativität weder Glück noch Zufriedenheit.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Teile deine Ergebnisse doch einfach mit Freunden, Familie oder anderen kreativen Menschen in deinem Umfeld. Gemeinsam macht es doch viel mehr Spaß und es ist immer schön, sich mit anderen auszutauschen und voneinander zu lernen. Austausch und Feedback können unglaublich motivierend sein. Wer weiß, vielleicht inspirierst du ja sogar jemand anderen dazu, auch anzufangen!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Besser nicht. Freunde und Familie sind die schlechtesten Ratgeber für das eigene Business. Sie sind dir wohlgesonnen, werden dir keine schlechte Kritik geben, weil sie es gut mit dir meinen und meistens keine Ahnung haben. Ist so.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Finde Dich damit ab, dass es Phasen in deiner fotografischen Laufbahn geben wird, die keinen Spaß machen, die dich ausbremsen und frei sind von jedweder Kreativität. Sei versichert, dass diese Phasen vorübergehen, temporär sind und bessere Zeiten kommen werden. Früher oder später. Jeder krampfhafte Versuch, dem entgegenzutreten, wird mit noch weniger Kreativität bestraft werden. Alles hat seine Zeit. Auch die Fotografie. Und wenn du damit deinen Lebensunterhalt verdienen musst, investiere lieber die Zeit und Geld in ein wirksames Marketing, als jeden Tag irgendein Foto zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2024
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 14:38:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inflation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inflation,2024,Kreativität</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - Teil 9, der Letzte</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-teil-9-der-letzte</link>
      <description>Meines Erachtens gehört die Bildbearbeitung oder besser Bildentwicklung zu der Fotografie, wie das Salz in der Suppe.
Immer wieder höre und lese ich Sätze wie: „Meine Bilder sind ausschließlich OOC (Out of Cam)“, „eine Bildbearbeitung verfälscht den Inhalt“, „ich bearbeite meine Bilder nie“, „Bildbearbeitung liegt mir nicht“ und andere Arten von Ausreden, seine Bilder nicht einer Entwicklung zu unterziehen. Gerade wer in RAW fotografiert, kommt an einer Bildentwicklung nicht vorbei. Ob man will oder nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - Teil 9
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bildbearbeitung (der letzte Teil aus der Beitragsserie)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Meines Erachtens gehört die Bildbearbeitung oder besser Bildentwicklung zu der Fotografie, wie das Salz in der Suppe.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Immer wieder höre und lese ich Sätze wie: „Meine Bilder sind ausschließlich OOC (Out of Cam)“, „eine Bildbearbeitung verfälscht den Inhalt“, „ich bearbeite meine Bilder nie“, „Bildbearbeitung liegt mir nicht“ und andere Arten von Ausreden, seine Bilder nicht einer Entwicklung zu unterziehen. Gerade wer in RAW fotografiert, kommt an einer Bildentwicklung nicht vorbei. Ob man will oder nicht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Möglichkeiten, seine Bilder zu entwickeln, sind vielfältig. Folgende Programme stehen zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           a.	Lightroom
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Adobe Lightroom ist Bestandteil eines Abonnement-Programms, dass dem Käufer dieses Abonnements eine intuitive Bildbearbeitung ermöglicht. Für den an der Fotografie begeisterten Hobbyisten ebenso wie für den Profi geeignet, ist Lightroom nicht nur eines der bekanntesten, sondern sicher auch eines der besten und umfangreichsten Bildbearbeitungsprogramme.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           b.	Ein weiteres Programm aus dem Hause Adobe ist Photoshop. Lightroom und Photoshop sind beide digitale Bildbearbeitungsprogramme mit vielen Funktionsüberschneidungen. Sie wurden jedoch für unterschiedliche Anforderungen und Zielsetzungen konzipiert. Lightroom gilt als das beste Tool für die Verwaltung und Verarbeitung der riesigen Bildmengen, die die meisten von uns auf ihren Geräten sammeln. Photoshop bietet spezialisierte Funktionen für die umfassende Bearbeitung und Transformation einzelner Bilder. Es geht also nicht unbedingt um die Frage, für welches Tool man sich entscheidet, sondern wann im Postproduktionsprozess eines oder beide zum Einsatz kommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           c.	ACDSee ist ein kostenpflichtiges Programm mit einem mächtigen Umfang. Es eignet sich sowohl auf dem Mac wie auf einem Windows-PC als gute Alternative zu Lightroom.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           d.	Luminar Neo der Fa. Skylum ist der wohl derzeit beste Ersatz für Lightroom, vor allem für diejenigen, die nur gelegentlich Bilder bearbeiten wollen. Während professionelle Fotografen eher auf Lightroom und Photoshop setzen, kommen alle anderen mit Luminar Neo voll auf ihre Kosten. Auch dieses Programm ist kostenpflichtig.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich vermag nicht die Entscheidung zu treffen, welches dieser Programme das bessere ist. Alle haben Vor- und Nachteile. Ich persönlich arbeite von Anbeginn an mit Lightroom und Photoshop und komme damit bestens zurecht. Mein gesamter Workflow ist auf diese beiden Programme ausgerichtet. Und genau das ist ein Problem. Wer sich auf ein Software-Programm fixiert hat, wird seinen Workflow diesem Programm und dessen internen Abläufen anpassen. Der Wechsel in ein anderes Bildbearbeitungsprogramm wird dadurch erheblich erschwert. Ich empfinde das nicht als Nachteil, weil für mich keine anderen Programme in Frage kommen. Wer hierbei allerdings flexibel bleiben will, wird sich bei einem Wechsel schwertun.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ©2024 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 19:43:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-teil-9-der-letzte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bildbearbeitung,2024</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 8</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-8</link>
      <description>Es ist geschafft. Die ersten Bilder „sind im Kasten“. Es wird Zeit zur Selbstkritik.

Tatsächlich ist es einfacher, fremde Bilder zu analysieren und zu kritisieren, als die eigenen fotografischen Werke einer solchen Prüfung zu unterziehen. Trotzdem ist es sinnvoll, sich die Zeit zu nehmen und sich unabhängig von einzelnen Shootings oder projektbezogenen Auswahlverfahren mit seinen eigenen Bildern zu beschäftigen. 

Gehe dabei einen Schritt zurück, suche den Abstand und versuche dich an einer möglichst rationalen Analyse.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Teil 8 - Die ersten Bilder (Selbstkritik)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4412.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist geschafft. Die ersten Bilder „sind im Kasten“. Es wird Zeit zur Selbstkritik.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich ist es einfacher, fremde Bilder zu analysieren und zu kritisieren, als die eigenen fotografischen Werke einer solchen Prüfung zu unterziehen. Trotzdem ist es sinnvoll, sich die Zeit zu nehmen und sich unabhängig von einzelnen Shootings oder projektbezogenen Auswahlverfahren mit seinen eigenen Bildern zu beschäftigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gehe dabei einen Schritt zurück, suche den Abstand und versuche dich an einer möglichst rationalen Analyse. Darüber hinaus könntest bzw. solltest du dir die folgenden Fragen ausführlich beantworten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bist du mit deinen Bildergebnissen zufrieden?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Machst du Fortschritte? Wenn ja, welche?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Interessieren dich deine Motive noch?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was interessiert dich daran speziell?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was möchtest du als Nächstes erreichen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Welche Schritte sind dafür nötig?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du die folgenden Punkte berücksichtigst, strukturierst du nicht nur die Kritik, sondern auch deine Gedanken:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Inhalt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            : Leite aus dem Bild ab, was das Motiv ist, welche Aussage und welche Emotionen es vermitteln soll, und beschreibe das in kurzen Worten. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Form
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            : Analysiere die wichtigsten und am stärksten wirkenden Bildgestaltungsmittel samt deren Wirkung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Aufnahmetechnik
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            : Ergeben sich aus der Technik irgendwelche Auffälligkeiten für das Bild?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Nachbearbeitung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            : Ergeben sich aus der Nachbearbeitung irgendwelche Auffälligkeiten für das Bild?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Abgleich
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            : Passen Bildgestaltung, Technik und Nachbearbeitung jeweils zum Bildinhalt und zur Bildaussage? Und was passt nicht dazu?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Motivation
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            : Was ist dir an dem Bild besonders gut gelungen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Verbesserungsvorschlag
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            : Was könntest du tun, damit das Gesamtergebnis stimmiger wird? Und wie?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 12:16:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-8</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bildanalyse,selbstkritik,2024</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ai-generated-8470562_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ai-generated-8470562_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glaubenssätze (im fotografischen Kontext)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/glaubenssaetze-im-fotografischen-kontext</link>
      <description>Glaubenssätze sind Überzeugungen oder Annahmen, die Menschen über sich selbst, andere oder die Welt haben. Sie sind tief verwurzelt und beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln. Glaubenssätze können positiv oder negativ sein und durch Erfahrungen, Erziehung, Kultur und andere Faktoren geprägt werden. 
(aus Vercoulen, Positive und negative Glaubenssätze, ISBN 4019172101398 © 2023 Beltz Verlag, Weinheim Basel)</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Glaubenssätze (im fotografischen Kontext)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Glaubenssätze sind Überzeugungen oder Annahmen,
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         die Menschen über sich selbst, andere oder die Welt haben. 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Sie sind tief verwurzelt und beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln. Glaubenssätze können positiv oder negativ sein und durch Erfahrungen, Erziehung, Kultur und andere Faktoren geprägt werden. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (aus Vercoulen, Positive und negative Glaubenssätze, ISBN 4019172101398 © 2023 Beltz Verlag, Weinheim Basel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir finden im Bereich der Fotografie neben einer Vielzahl an Mythen (Vollformat ist besser als APS-C) derartige Glaubenssätze, die uns das Leben unnötig schwer machen und uns in der Ausübung der Fotografie begrenzen. Dabei ist die Fotografie vollkommen grenzenlos - physisch wie psychisch. Es gibt nichts, was man nicht fotografieren könnte. Ob es einem selbst oder anderen gefällt, ist ein anderes Thema. Aber gerade diese Grenzenlosigkeit macht die Fotografie so unendlich spannend und vielseitig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Negative Glaubenssätze sind beispielsweise:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ich habe nur eine alte Kamera, mit der man keine guten Bilder machen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ich habe nicht das Auge für spannende Motive.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Mir fehlt es an der notwendigen Kreativität. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ich habe keine Zeit, um mich mit den wichtigen Themen der Fotografie auseinanderzusetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Positive Glaubenssätze können sein:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ich kann mit jeder Kamera großartige Bilder machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Der Stuhl im Wohnzimmer, alt und verschlissen, ergibt sicher ein schönes Motiv. Die Blumen auf dem Tisch lassen sich sehr gut zu einem Stillleben arrangieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Heute starte ich endlich mit meinem „Splash-Bild“ und es wird bestimmt großartig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ich nehme mir jeden Tag 30 Minuten Zeit, um in meinem neuen Buch „Sehen lernen“ zu lesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst nun nicht gleich jeden negativen Glaubenssatz aus Deinem Leben eliminieren. Vielmehr solltest Du das Bewusstsein dafür entwickeln, negative Glaubenssätze zu erkennen und diese in positive Sätze zu verändern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 13:41:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/glaubenssaetze-im-fotografischen-kontext</guid>
      <g-custom:tags type="string">2024,Glauebnssatz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ai-generated-8665548_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ai-generated-8665548_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 7</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-7</link>
      <description>Im Teil 7 der Beitragsserie geht es um die Speicherformate- und Medien.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - Speicherformate
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-581126_1280-0222cca6.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           RAW, JPEG, PNG und andere
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           JPG-Format bzw. JPEG-Format
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bildformat der “Joint Photographers Expert Group” ist das beliebteste verlustbehaftete
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildformat. Die gewünschte Komprimierung kann eingestellt werden. Ein JPG eignet sich besonders, wenn es auf eine kleine Dateigröße ankommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PNG-Format
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bildformat der “Portable Networks Graphics” ist das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           beste aller verlustfreien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           komprimierten Bildformate und das meistverwendete verlustfreie Datenformat im Internet. Das PNG-Format eignet sich besonders für transparente Hintergründe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TIFF-Format / TIF-Format
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das “Tagged Image File Format” gibt es als komprimierte und unkomprimierte Variante. Komprimierte TIFF-Dateien ähneln dem PNG-Format. Unkomprimierte sind fast so groß wie BMP-Dateien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           EPS-Format
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das “Encapsulated Post Script” ist ein gängiges Format, um 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vektorbilder ohne Informationsverlust
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu komprimieren. Es wird häufig für Logos oder in der Druckindustrie verwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           RAW-Dateien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind verlustfrei. Das bedeutet, dass sie unkomprimierte Daten der Aufnahmen des Kamerasensors enthalten. Es handelt sich um die Rohdaten eines Fotos, die erst verarbeitet werden müssen, um ein „richtiges“ Foto zu erhalten. Es handelt sich dabei keineswegs um Bild im eigentlichen Sinn, sondern um eine Datei, die mittels eines RAW-Konverters umgewandelt werden muss.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            In der Kamera selbst (bzw. auf der Speicherkarte) werden üblicherweise das JEPG und die RAW-Datei gespeichert.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Da das JPEG bereits komprimiert wurde (es braucht deutlich weniger Speicherplatz), ist eine Bildbearbeitung nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Besser ist es, in RAW zu fotografieren, weil dann alle für die Bildbearbeitung erforderlichen Daten vorliegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Fujifilm-Kameras fotografiert, wird gerne die Filmsimulationen nutzen, welche die Fujifilm-Kameras berühmt gemacht haben. Diese werden im JPEG-Format gespeichert und bedürfen keiner weiteren Bearbeitung, sofern die Voreinstellungen hinsichtlich der Belichtung korrekt ausgeführt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Speicherkarten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (aus https://www.kingston.com/de/blog/personal-storage/microsd-sd-memory-card-guide)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das erste, was bei der Auswahl einer Speicherkarte zu beachten ist, ist herauszufinden, welche Art von Karte Ihr Gerät benötigt. Dies ist normalerweise in der Bedienungsanleitung oder auf der Website des Herstellers zu finden. Dort findet sich normalerweise, welchen SD-Standard das Gerät benötigt. Sowohl für SD- als auch für microSD Karten gelten die gleichen Standards: SD, SDHC, SDXC, SDUC und microSD, microSDHC, microSDXC, microSDUC.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Standards, die heute sowohl für SD- als auch für microSD Karten populärer sind, sind SDHC und SDXC. Der Hauptunterschied zwischen den SD-Standards ist die Speicherkapazität. Wenn Sie 4K-Video aufnehmen, benötigen Sie höchstwahrscheinlich eine SDXC Karte, da diese eine maximale Kapazität von 2TB hat, was für eine optimale Videoaufnahmeleistung ausreicht. Darüber hinaus verwenden SDXC Karten das exFAT-Dateisystem, um die großen Dateien zu unterstützen, die bei der Videoaufzeichnung mit hohen Bitraten mit Kameras wie der a7S III von Sony erzeugt werden können. Im Vergleich dazu sind Dateien mit dem FAT32-Dateisystem, das von anderen Kartentypen verwendet wird, auf eine Größe von 4GB begrenzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den durchschnittlichen Benutzer ist eine 32GB- oder 64GB-Karte mehr als ausreichend. Eine mittelgroße Karte sollte in der Lage sein, Hunderte oder sogar Tausende von Fotos und Videoclips zu erfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Compact Flash (CF) Karten kommen ähnlich wie SD-Karten als digitales Speichermedium zum Einsatz. Zu den Stärken von CF-Karten gehören schnelle Speichergeschwindigkeiten und keine freiliegenden Kontakte. Nachteil ist, dass CF-Express Karten deutlich teurer als vergleichbare SD-Karten sind. Die Kameras der meisten Hersteller verfügen mittlerweile über mindestens einen CF-Express Karteneinschub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Achten Sie bitte darauf, mit welchen Geschwindigkeiten Ihre Kamera am besten zurecht kommt. Es bringt Ihnen keinen Vorteil, viel Geld für eine schnelle Karte auszugeben, wenn die Kamera die Geschwindigkeiten nicht bereit hält.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 12:59:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-7</guid>
      <g-custom:tags type="string">CF-Express,SD-Karte,Speicherkarte,SD-Card,2024</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-581126_1280-0222cca6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 6</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-6</link>
      <description>Das Belichtungsdreieck ist wohl eine der wichtigsten Regeln zum Grundverständnis der Fotografie und zeigt die Zusammenhänge zwischen Blende, Belichtungszeit und ISO . Wird einer dieser drei Werte verändert, muss eine Anpassung über die verbleibenden zwei Werte erfolgen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - Teil 6
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/girl-549154_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Grundregeln
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Belichtungsdreieck
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Belichtungsdreieck ist wohl eine der wichtigsten Regeln zum Grundverständnis der Fotografie und zeigt die Zusammenhänge zwischen Blende, Belichtungszeit und ISO . Wird einer dieser drei Werte verändert, muss eine Anpassung über die verbleibenden zwei Werte erfolgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-12-05+um+20.49.25.png" alt="Belichtungsdreieck"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird die Blende geöffnet, verringert sich die Schärfentiefe. Wird die Belichtungszeit verlängert, erhöht sich die Bewegungsunschärfe. Wird die ISO erhöht, erlaubt das eine größere Blendenzahl oder eine verringerte Belichtungszeit, erhöht aber auch das Rauschen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           je nachdem, welches Ergebnis erzielt werden soll, müssen die Parameter entsprechend angepasst werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kompositionsregeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kompositions- oder Gestaltungsregeln haben zum Ziel, die Inhalte eines Bildes zu ordnen, in Bereiche einzuteilen und so das Bild für den Betrachter interessanter zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die bekanntesten Regeln sind die Verwendung von Führungslinien, dem Bild Tiefe zu verleihen, den Blickwinkel zu variieren, die Drittelregel, dem Bild eine Balance in Form, Kontrast und Farbe zu verleihen sowie den Vorder-, den Mittel- und den Hintergrund auszuwählen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Führungslinien sind Elemente, die das Auge der Betrachtenden auf einen bestimmten Fokuspunkt in einem Bild lenken. Das Format muss nicht immer streng linear sein, aber Bilder, die diesem Prinzip folgen, enthalten auf eine besondere Weise eine optische Führung, etwa durch eine Straße, ein Gebirge oder ausgestreckte Hände. Dabei wandert der Blick automatisch zum hellsten Punkt im Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-12-05+um+20.49.39.png" alt="Fibonacci-Spirale"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefe wird dem Bild dadurch verliehen, in dem man durch die Wahl der Perspektive, der gezielten Gestaltung von Vorder-, Mittel- und Hintergrund, dem Bild eine dreidimensionale Ansicht verleiht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Blickwinkel kann entscheidenden Einfluss auf ein Bild haben. Ein- und dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufgenommen, vermittelt dem Betrachter unterschiedliche Wahrnehmungen. Die meisten Bilder werden immer noch auf Augenhöhe aufgenommen. In der Streetphotography ist das die natürliche Sichtweise, mit der ein Fotograf seine Umgebung wahrnimmt. In der Foodphotography wählt man häufig die Vogelperspektive, um einen Überblick über die angerichteten Speisen und Getränke zu erhalten. Bei der Portraitfotografie verändert der Blickwinkel (etwas mehr von unten oder von oben) die Größenwahrnehmung erheblich. Von unten aufgenommen wirken Personen oder Gegenstände größer, von oben aufgenommen eher kleiner. Es ist ratsam, unterschiedliche Blickwinkel an einem Motiv auszuprobieren und sich im Nachhinein für die beste Bildwirkung zu entscheiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Vordergrund macht Bild gesund“ ist eine der bekanntesten Regel, die aber den Mittel- und den Hintergrund weitestgehend unberücksichtigt lässt. Was nutzt ein verschwommener Vordergrund, wenn dahinter nichts interessantes mehr kommt? Deswegen ist bei der Komposition darauf zu achten, dass alle drei Bereiche vertreten sind und den Betrachter im Bild verweilen lassen. Liegt der Fokus beispielsweise auf dem Vordergrund, dürfen die anderen zwei Ebenen nicht vernachlässigt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für das Einhalten der Drittelregel wird das Bild in 9 gleichgroße Bereiche eingeteilt. Es hat sich für die optische Wahrnehmung etabliert, das Hauptmotiv in die Schnittpunkte der jeweils äußeren Drittellinien zu setzen. So können beispielsweise die zwei horizontalen Linien genutzt werden, um zwischen Vorder-, Mittel- und Hintergrund zu differenzieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei farbigen Bildern ist das Zusammenspiel der Farben von entscheidender Bedeutung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-12-05+um+20.49.49.png" alt="Farbrad"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die primären Farben sind Rot, Gelb und Blau – auch als RGB bekannt. Alle anderen Farben sind zu den Hauptfarben RGB jeweils komplementär. Die Kombinationen von Gelb zu Violett, Blau zu Orange sowie Rot zu Grün werden als angenehm empfunden. In der Bildbearbeitung können hierbei spannende Akzente gesetzt werden und man spricht in diesem Fall von einer ausgeglichenen Farbbalance.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei monochromen oder schwarz/ weiß-Bildern dagegen spielt der Kontrast eine große Rolle (dazu später mehr im Kapitel Bildbearbeitung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verschlusszeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie bereits im Kapitel über das Belichtungsdreieck beschrieben, hat die Verschlusszeit maßgeblichen Einfluss über die Menge des Lichts, das auf den Sensor gelangt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurze Verschlusszeiten „frieren“ Bewegungen ein, lange Verschlusszeiten „verwischen“ Bewegungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurze Verschlusszeiten reduzieren die Gefahr der Verwacklung, wobei lange Verschlusszeiten oftmals ein Stativ erfordern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Je nach verwendeter Brennweite und ob das Objektiv oder/ und die Kamera stabilisiert sind, können die Verschlusszeiten länger oder kürzer sein. Bei stabilisierten Kamerabodys versprechen die Hersteller bis zu 5 Blendenstufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu müssen wir uns kurz mit den „Blendenreihe“ befassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diese entspricht den Bezeichnungen der Blende auf dem Objektiv:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-12-05+um+20.49.56.png" alt="Blendenreihe, ganze Blendenstufen"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blendenreihe ist so angelegt, dass die durch das Objektiv fallende Lichtmenge sich von Blendenstufe zu Blendenstufe halbiert, wenn die nächste Blendenstufe einen höheren Wert hat (beispielsweise 11 → 16) oder verdoppelt, wenn die nächste Blendenstufe einen kleineren Wert hat (beispielsweise 11 → 8).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Blendenstufen zu berechnen, wird die Brennweite (f) durch den Durchmesser der Eintrittspupille (des Objektivs) dividiert, also dem Durchmesser der aktuellen Blendenöffnung. Beispiele: Brennweite 80 mm : Eintrittspupille 20 mm = 4 (Blende f/4) Brennweite 80 mm : Blende 4 = 20 (Durchmesser Eintrittspupille 20 mm).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Je kleiner die Blendenzahl, desto größer die Blendenöffnung. Vergrößert man die Blendenöffnung um eine ganze Blendenstufe (z.B. von f/2,8 auf f/2), verdoppelt sich die Menge an Licht, die durch die Blende eintritt und auf den Bildsensor trifft. Verkleinert man die Blendenöffnung um eine ganze Blendenstufe (z.B. von f/8 auf f/11), halbiert sich die Lichtmenge, die auf den Bildsensor trifft. Diese Regel gilt für alle ganzen Blendenstufen, egal ob Blende f/1,4 oder f/22.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Verdoppelung der Lichtmenge zieht folglich eine Halbierung der Verschlusszeit nach sich. Eine Halbierung der Lichtmenge erfordert folglich eine Verdoppelung der Verschlusszeit nach sich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du siehst als, dass die Verschlusszeit maßgeblich von der Blendenöffnung abhängig ist. Da wir aber nicht immer einen der Werte verändern wollen (scharfe Darstellung bewegter Motive mit geschlossener Blende – beispielsweise f/8.0 um eine hohe Schärfentiefe zu erreichen), benötigen wir eine weitere Möglichkeit der Justierung und das ist die ISO. In dem Beispiel oben müssten wir folglich die ISO verdoppeln (ISO 800 auf ISO 1.600). Was in der Theorie kompliziert klingt, ist in der Praxis durch die ISO-Automatik recht einfach, denn dabei überlassen wir es der Kamera selbst, welche ISO für welche Verschlusszeit optimal ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und spätestens an diesem Punkt wird klar, warum viele Profis mit Blendenpriorität (A-Modus) und ISO-Automatik arbeiten und nicht, wie vielfach behauptet im manuellen Modus (M-Modus) der Kamera. Denn in den meisten Fällen reicht die Zeit nicht, um alle Einstellungen fachgerecht vornehmen zu können. Bis das geschehen ist, hat das Motiv (außer bei der Landschaftsfotografie) bereits den Fokus verlassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ISO
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die ISO-Zahl ist neben der Verschlusszeit und der Blende eine der drei grundlegenden Belichtungseinstellungen beim Fotografieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ISO-Einstellung kontrolliert die Lichtmenge, die in die Kamera eindringt, und hat großen Einfluss auf die Helligkeit oder Dunkelheit eines Fotos – Merkmale, die du aus technischen oder künstlerischen Gründen eventuell anpassen möchtest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ISO-Wert ist neben der Verschlusszeit und der Blendenöffnung eine der drei Einstellungen des Belichtungsdreiecks, die du beim Fotografieren anpassen kannst. ISO kontrolliert die Lichtmenge, die deine Kamera einfallen lässt und hat fundamentale Auswirkungen auf die Ausleuchtung deiner Fotos – einer Größe, die du aus technischen oder künstlerischen Gründen eventuell anpassen möchtest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursprünglich wurden die ISO-Werte von der International Organization for Standardization (daher der Name ISO) festgelegt, um die Lichtempfindlichkeit eines Films anzugeben. Die ISO-Standards bei der heutigen digitalen Fotografie nutzen immer noch dasselbe Nummerierungssystem, um die Lichtempfindlichkeit des Kamerasensors anzugeben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist empfehlenswert, die ISO auf Automatik zu stellen, zu fotografieren und dir später die Bilder mit den EXIF-Daten (das sind die Daten, die bei der Betrachtung des Bildes angezeigt werden und Informationen über die verwendete Blende, die Verschlusszeit und die ISO enthalten) anzuschauen. So verstehst du am besten, welche Einstellungen für dein Bild optimal waren und kannst eher nachvollziehen, wie sich die ISO im Verhältnis zur Verschlusszeit und zur Blende angepasst hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 20:02:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-6</guid>
      <g-custom:tags type="string">Basis,Grundregeln,Belichtungsdreieck,2024,Kamera</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/girl-549154_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 5</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-5</link>
      <description>In diesem Teil dreht sich alles um das Equipment - das Teuerste. Ich glaube tatsächlich, dass viele (Hobby-)Fotografen für ihr Equipment mehr ausgeben, als für die Kamera selbst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 5
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/map-2562138_1280.jpg" alt="Kamera-Equipment"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Equipment
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Teil dreht sich alles um das Equipment - das Teuerste. Ich glaube tatsächlich, dass viele (Hobby-)Fotografen für ihr Equipment mehr ausgeben, als für die Kamera selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Stative
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stative gibt es wie Sand am Meer. Manche sind hervorragend, vor anderen muss ausdrücklich gewarnt werden, denn schließlich trägt das Stativ unter Umständen mehrere tausend Euro auf dem Stativkopf. Hier zu sparen, ist definitiv der falsche Ansatz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Art und Weise der geplanten Verwendung bestimmt die Bauart und die Stabilität des Stativs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die Konferenzschaltung via Kamera reicht ein Tischstativ. Dieses sollte idealerweise ausziehbar sein und mindestens genauso stabil, wie ein großes Stativ. Auch gibt es keinen Grund, warum nicht der gleiche Stativkopf verbaut ist, wie bei Großstativen. Weit ausklappbare Beine (drei sollten es mindestens sein) nehmen Ihnen Platz auf dem Schreibtisch weg. Aber das ist immer noch das kleinere Übel, als wenn Ihnen das Stativ mitsamt der Kamera vom Schreibtisch fällt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bedenken Sie bitte, auch ein Sturz aus geringer Höhe auf das Objektiv oder die Kante desselben, kann extrem teuer werden. Nicht nur das Objektiv kann Schaden nehmen, sondern auch das Bajonett selbst. Rechnen Sie mit Reparaturkosten in vierstelliger Höhe zuzüglich 4-8 Wochen ohne Kamera – wenn Ersatzteile überhaupt verfügbar sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleiches gilt natürlich auch für die Großen der Zunft. 180 Zentimeter wäre perfekt (ohne ausfahrbare Mittelsäule, die macht das ganze Konstrukt wieder instabil). Damit sind Sie für alle erdenklichen Fälle gewappnet. Fotografieren Sie gerne in Bodennähe wäre es zudem noch praktisch, wenn Sie die (kurze) Mittelsäule umdrehen können, um die Kamera sicher in Bodennähe zu platzieren. Solche Stative sind nicht nur teuer (selten unter 300 Euro), sondern auch schwer (1,2 bis 1,5 Kilogramm und schwerer). Sie werden keine Lust haben, diese ständig mit sich herumzutragen. Reisestative sind deshalb eine lohnende Alternative. Diese haben allerdings aus Gründen der Gewichtsersparnis deutlich dünnere Standbeine und sind deswegen weniger stabil. Auch hierbei sollten Sie nicht zur günstigsten Variante greifen. Und bedenken Sie, dass die vielgepriesenen Carbonstative zwar leicht sind, aber nur Druck gut kompensieren können. Seitlich umknicken können Sie genauso, wie ihre Aluminium-Pendanten. Und leicht ist nicht immer gut. Schon ein leichtes Lüftchen kann ein leichtes Stativ in Schwingung versetzen, was Ihrer Langzeitbelichtung nicht entgegenkommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann Ihnen hier keine klare Empfehlung aussprechen. In meinem Haushalt haben sich mittlerweile ein Dutzend Stative angesammelt, die alle mehr oder weniger gut sein. Aber die eierlegende Wollmilchsau habe auch ich noch nicht gefunden, weil auch mir die Bereitschaft fehlt, 600 Euro und mehr für ein leicht zu transportierendes Stativ auszugeben. Meine Studiostative sind genial, daran kann man sich aufhängen. Dafür wiegen sie jedoch auch 5 Kilogramm und damit käme meine gesamte zu transportierende Ausrüstung deutlich über 20 Kilogramm – zu schwer für den täglichen Einsatz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten – ich kann Ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Transportmöglichkeiten
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie sich einigermaßen Flexibilität erhalten wollen, kommen Sie an einem Fotorucksack nicht vorbei und ich verspreche Ihnen, dass Sie dabei vor der gleichen Qual der Wahl stehen werden, wie bei den Stativen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig gute Rucksäcke liegen preislich alle um die 300-500 Euro (das waren immerhin mal 600-1000 Deutsche Mark – für einen Rucksack!). Das ist so, ob Ihnen das gefällt oder nicht. Im Idealfall kaufen Sie den genau einmal und auch hier ergibt es wenig Sinn, den Sparhebel anzusetzen. Wanderrucksäcke halte ich auf Grund ihrer geringen Polsterung für vollkommen ungeeignet und ohne die entsprechenden Einsätze poltert alles durcheinander. Auch der Diebstahlschutz sollte in die Überlegungen mit einbezogen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die kleine Tour reichen Umhängetaschen, die es in jeder Größe, Farbe und Form gibt. Hierbei kommen Sie deutlich günstiger weg. Ich verlinke Ihnen am Ende einige Varianten. Sie reichen für eine Kamera und ein bis zwei Objektive, Ersatzakkus und Handy. Mehr braucht es nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Filter
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Filter benötigen Sie genau zwei Sorten. Einmal einen bzw. mehrere ND-Filter. ND steht für „Neutral Density”. Ein ND-Filter, auch Graufilter genannt, ist im Grunde eine Sonnenbrille für Ihr Objektiv. Das liegt daran, dass es sich um einen Objektivfilter handelt, der das Licht blockiert. Diese Filter werden aus dunklem Glas oder Kunststoff hergestellt. Wenn Sie einen ND-Filter auf Ihr Objektiv Schrauben oder vorsetzen, sorgt der Filter dafür, dass weniger Licht auf den Kamerasensor trifft. Besonders nützlich sind sie dann, wenn Sie häufig eine große Blende verwenden oder mit einer längeren Verschlusszeit arbeiten möchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum anderen einen Polarisationsfilter. Ein Pol-Filter beseitigt störende Reflexionen auf nichtmetallischen Oberflächen und ist somit hervorragend geeignet, allen Bildern in der Nähe oder des Umfeldes von Wasseroberflächen eine besondere Brillanz zu verleihen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie dann immer noch Geld übrighaben, sollten Sie sich einen Mist-Filter zulegen. Dieser erzeugt um alle Lichtquellen herum einen magischen Schein und ist vor allem in der städtischen Nachtfotografie ein unbedingtes Muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für alle Filter gibt es die unterschiedlichsten Adaptierungshilfen. Am einfachsten sind Schraubfilter. Die werden allerdings mit der Zeit nervig, weil das Aufschrauben auf das Gewinde des Objektivs, ohne mit den Fingern auf den Filter zu fassen, sehr kleinteilig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser sind Varianten, bei denen mittels Magnethalterung der Filter einfach nur aufgesetzt wird. Sie können sich entscheiden – entweder für einen fixen Filterdurchmesser oder für wiederum einzuschraubende Vergrößerungen oder Verkleinerungen, die Ihren Objektivdurchmesser an die Filtergröße anpassen. Hierbei sollten Sie allerdings darauf achten, dass Stepdown-Ringe u.U. eine Vignette erzeugen. Besser ist es, gleich einen (teureren) 82er Filterdurchmesser zu kaufen, um diesen dann mit Stepup-Ringen an Ihr Objektiv anzupassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Batterien und Ladegräte
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist mittlerweile üblich, dass mehrere tausend Euro teure Kamerabodys nicht mit Ladegräten ausgeliefert werden. Sie müssen sich also auf dem Markt der Dritthersteller umschauen. Diese Ladegeräte sind in aller Regel mindestens genauso gut, wie die Originale der Hersteller, nur um 70-80% günstiger. Gleiches gilt für die Akkus. Sie erhalten einen Akku pro Kamera mit dazu. Empfehlenswert ist es, sich gleich noch einen oder zwei Akkus dazu zu kaufen. Sicher ist sicher. Einige Kameramodelle lassen sich nämlich während des internen Ladevorgangs nicht nutzen. Auch hierbei können Sie getrost auf namhafte Akkus (Patona) zurückgreifen. Diese haben meist eine höhere Kapazität und stehen den Originalakkus in nichts nach.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Kameragurte und Handschlaufen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mindestens genauso wichtig wie der Rucksack zum Schutz der wertvollen Kamera und der Objektive, sind eine Handschlaufe oder ein Tragegurt. Beides schützt vor dem schnellen Diebstahl, dem aus der Hand reißen der Ausrüstung und vor dem Herunterfallen der Kamera. Ich persönlich finde die Produkte von C-Rope großartig, aber das müssen Sie selbst entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:39:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Equipment,2024,Kamera</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Entwicklungen im Kameramarkt</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/entwicklungen-im-kameramarkt</link>
      <description>Prognosen sind und bleiben ein schwieriges Thema. Die Kameraindustrie ist wie kaum eine Zweite von vielen Faktoren abhängig. Fujifilm hat nach wie vor große Schwierigkeiten, die X100VI – obwohl schon seit Februar 2024 auf dem Markt – zu liefern. In kaum irgendeinem Store sind die Modelle direkt verfügbar. Gleiches gilt für die X-S20. Auch andere Kamerahersteller leider unter der noch immer andauernden Chip-Krise und unter weltweit erschwerten Lieferbedingungen. Das wird auch in absehbarer Zeit kaum besser werden.
An Spekulationen über die Absicht, Modelle bewusst zurückzuhalten, um die Begehrlichkeit zu steigern, mag ich mich nicht beteiligen. Schließlich ist es für jeden Hersteller von großem Vorteil, seine „neuen“ Modelle schnellstmöglich auszuliefern, denn nur damit lässt sich Geld verdienen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Entwicklung im Kameramarkt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/25573.jpeg" alt="Stehen digitale Kameras vor dem Aus"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Prognosen sind und bleiben ein schwieriges Thema. Die Kameraindustrie ist wie kaum eine Zweite von vielen Faktoren abhängig. Fujifilm hat nach wie vor große Schwierigkeiten, die X100VI – obwohl schon seit Februar 2024 auf dem Markt – zu liefern. In kaum irgendeinem Store sind die Modelle direkt verfügbar. Gleiches gilt für die X-S20. Auch andere Kamerahersteller leider unter der noch immer andauernden Chip-Krise und unter weltweit erschwerten Lieferbedingungen. Das wird auch in absehbarer Zeit kaum besser werden.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An Spekulationen über die Absicht, Modelle bewusst zurückzuhalten, um die Begehrlichkeit zu steigern, mag ich mich nicht beteiligen. Schließlich ist es für jeden Hersteller von großem Vorteil, seine „neuen“ Modelle schnellstmöglich auszuliefern, denn nur damit lässt sich Geld verdienen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und sonst?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Markt an sich scheint mir weitestgehend ausgereizt zu sein. Schlechte Kameras gibt es nicht mehr. Alle seit 2020 erschienenen Modelle erfüllen höchste Ansprüche und werden den Wünschen der Endverbraucher gerecht. Mittlerweile ist für jeden - unabhängig der Tendenz zu einigen Herstellern – etwas dabei. Von 20 bis 100 MP, vom Mittelformat über das Vollformat, von APS-C bis MFT bleiben keine Wünsche offen. Die schon lange totgesagten APS-C-Kameras sind zwischenzeitlich technisch auf einem hervorragenden Niveau, so dass es weder für Hobbyisten noch für semiprofessionelle Anwendungen eines Kleinbildformates bedarf. Lediglich in Highend-Anwendungen scheint das Vollformat einige Vorteile zu haben, aber selbst viele professionelle Fotografen setzen mittlerweile auf das APS-C-Format, weil sowohl die Kameras wie auch die Objektive leichter und kleiner sind, in ihrer Leistungsfähigkeit den Vollformatpedanten kaum nachstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nahezu alle Experten sind sich darüber einig, dass für einen Druck in DIN A4 ca. 5-8 Megapixel vollkommen ausreichend sind. Dennoch wird der Megapixelwahn sicher noch eine Weile anhalten, auch wenn der eine oder andere Hersteller (beispielsweise Canon und Sony) schon wieder einen Schritt zurückmachen und ihre Megapixel-Boliden wieder Richtung +/- 24 MP reduzieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich sind 40 MP und mehr hinsichtlich der erforderlichen Speicherleistung und der Geschwindigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnender Bildbearbeitungen deutlich anspruchsvoller als die noch vor wenigen Jahren üblichen 20 MP.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schnellere Rechner, größere Festplatten bzw. SSD-Speicher und höherer Speicherbedarf beim Auslagern der umfangreichen Dateien haben ihren Preis. Dennoch bieten solche Auflösungen einige Vorteile hinsichtlich eines erforderlichen Bildschnitts und der Darstellungsqualität – die dazu passenden Objektive vorausgesetzt, denn solch hohe Auflösungen macht nicht jedes Objektiv mit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Konkurrenz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unabhängig der Marketingversprechen der Hersteller, sind Smartphones für den semiprofessionellen und professionellen Bereich keine ernstzunehmende Konkurrenz, auch wenn die Verkaufszahlen 2024 nie erahnte Höhen erreicht haben. Das zeigt nur, wie wenig professionelle Anwender im Markt selbst vertreten sind. Für Hobbyisten geht meine persönliche Empfehlung tatsächlich mittlerweile immer mehr in Richtung Smartphone. Immer dabei, von einer durchaus guten Bildqualität (zumindest bei Tageslicht), eine sofortige Verfügbarkeit des Bildmaterials bis hin zu integrierten Bildbearbeitungen, ist für die meisten Anwender ein Smartphone vollkommen ausreichend. Viele Hobbyisten haben keine Lust darauf, jedes Bild individuell zu bearbeiten/ zu entwickeln, sondern möchten ihre Fotografien bzw. Filmchen gleich via Social Media einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und ich bin mir nicht sicher, ob es Kameraherstellern bzw. dem Kameramarkt im Gesamten guttun würde, wenn Kameras mit ähnlichen Eigenschaften aufwarten würden. Schließlich käme das einem Sprung ins Haifisch-Becken gleich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrlich gesagt, keine Ahnung wohin die Reise geht. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass niemand es wirklich weiß. Ob Fujifilm mit einer neuen GFX-Filmkamera für einen Preis, der nur geringfügig unter 30.000 Euro liegen wird, langfristig Erfolg hat, wissen sie wohl selbst nicht genau. Die Entwicklungszeit dauert deswegen wahrscheinlich drei Jahre, weil sie testen wollen, wie so etwas im Markt der Spezialisten ankommt. Neue Modelle, egal von welchem Hersteller, bieten nichts revolutionäre Neues mehr, weil die Kameras technisch weitestgehend ausgereizt sind. Zumindest wird in der nächsten Zeit nichts kommen, was den Profi vom Hocker reißt und die Hobbyisten geben sowieso viel zu viel Geld aus für Kameras, die sie eigentlich gar nicht brauchen und von deren Funktionen sie selbst nach Jahren der Nutzung gar nicht wissen, dass die Kameras bereits über etwas verfügen, dass sie gerne hätten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Besinnung zum Ursprünglichen ist allerdings auch kein Weg, zumindest kein Goldener. Die Rollei 35 AF wird als Analogkamera trotz Autofokus kein Verkaufsschlager werden. Auch Sonys A1II bleibt hinter den Erwartungen zurück – trotz der stolzen 7.500 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Überhaupt die Preise. Die sind zwischenzeitlich brutal geworden. Es ist dann tatsächlich die Ausnahme, wenn eine neue Kamera unter 1.000 Euro kostet, wie die Nikon Z50II und dafür einiges zu bieten hat, was in anderen Modellen nur der Mittel- bzw. Oberklasse vorbehalten bleibt. Ansonsten muss der semiprofessionelle Fotograf mindestens 2.500 Euro und der Profi ab 3.000 Euro aufwärts auf den Ladentisch legen. Das ist in Anbetracht der gestiegenen Lebenshaltungskosten keine Kleinigkeit. Da hilft auch das oft gehörte Argument „du kannst das ja von der Steuer absetzen“ wenig, weil bezahlen muss man es zunächst auch und ob sich das unter dem Strich rechnet, weiß der selbstständige Auftragsfotograf auch nicht immer im Voraus. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich ist es wie es ist und es bleibt spannend abzuwarten, wohin uns die Entwicklung führen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:49:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/entwicklungen-im-kameramarkt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Preise,Kameramarkt,Entwicklung,2024,Kamera</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/system-cameras-4666771_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/system-cameras-4666771_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 4</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-4</link>
      <description>Die Hersteller machen uns das Leben wirklich schwer. Bezeichnungen wie 18-300mm F/3.5-6.3 Di III – A VC VXD gehen nicht gerade leicht über die Lippen und sind für den Laien böhmische Dörfer.
Dabei ist das relativ einfach.
18-300mm steht für den Brennweitenbereich.
F/3.5-6.3 steht für den Blendenbereich. Offenblende 3.5 gibt es nur bei 18 bis ca. 25mm. Danach wird die Blende sukzessive geschlossen.
Di III steht für die Verwendung an bestimmten Mounts.
VC bedeutet Vibrationskompensiert (also intern stabilisiert).
VXD steht für Voice-coil eXtreme-torque Drive.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 4
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-711025_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Objektive
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             a.	Objektivbezeichnung
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Hersteller machen uns das Leben wirklich schwer. Bezeichnungen wie 18-300mm F/3.5-6.3 Di III – A VC VXD gehen nicht gerade leicht über die Lippen und sind für den Laien böhmische Dörfer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dabei ist das relativ einfach.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           18-300mm steht für den Brennweitenbereich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           F/3.5-6.3 steht für den Blendenbereich. Offenblende 3.5 gibt es nur bei 18 bis ca. 25mm. Danach wird die Blende sukzessive geschlossen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Di III steht für die Verwendung an bestimmten Mounts.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           VC bedeutet Vibrationskompensiert (also intern stabilisiert).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           VXD steht für Voice-coil eXtreme-torque Drive.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ganz einfach, oder? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gehen wir es etwas einfacher an. Die erste Zahlenfolge (wenn Sie diese Angaben nicht auf dem Objektivgehäuse vorfinden, schauen Sie auf die Vorderseite (Linse), dort stehen die Angaben über Brennweite und Offenblende meist noch einmal) beschreibt die Brennweite. Im Beispiel oben wären das eine Brennweite von 18 bis 300mm – es handelt sich folglich um ein Zoom-Objektiv. Die Blende wird nach dem Buchstaben F oder f und einem Slash (/) angegeben. Der Buchstabe F oder f steht für Focal Length und bezeichnet die weitestmögliche Öffnung der Blende. In unserem Beispiel oben ist das die f/3.5. Am Ende steht eine f/6.3, was bei einem Zoomobjektiv bedeutet, dass die kleinste Blende bei maximal möglicher Brennweite einer f/6.3 entspricht (meist fällt die f/6.3 schon deutlich früher als bei 300mm Brennweite an).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei sogenannten Festbrennweiten also Objektiven mit einer fest verbauten Brennweite, sind die Bezeichnungen identisch, beispielsweise 50mm f/2.8 oder ähnlich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Heutzutage sind Blendenwerte von f/0.9 oder f/1.2 keine Seltenheit mehr. In den 60-70er Jahren waren eine f/2.8 schon sensationell und Objektive aus dieser Zeit, die gar über eine f/1.7 wie z.B. das Hexanon Konica 50mm aus den frühen siebziger Jahren verfügen, werden heute gebraucht hoch gehandelt und verfügen über eine herausragende Abbildungsleistung. Allerdings können diese nur manuell fokussiert werden, da es keinerlei elektronische Verbindung zum Kameragehäuse gibt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Blende ist entscheidend für die Komposition eines Bildes verantwortlich. Das hängt mit der Schärfentiefe zusammen. Vereinfacht lässt sich sagen: Je größer die Blende (je kleiner die Blendenzahl), um so geringer ist die Schärfentiefe, d.h. der Bereich, in dem das Motiv noch scharf abgebildet werden kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Je weiter das Motiv vom Hintergrund entfernt ist, um so größer wird der unscharfe Bereich hinter dem Motiv. Je größer die Brennweite und je mehr Abstand von der Sensorebene zum Motiv vorherrscht, um so unschärfer wird der Hintergrund. Was zunächst logisch und einfach klingt, stellt den Anfänger vor große Probleme. Hier hilft nur Übung. Quantität geht vor Qualität. Viele Bilder bringen als Ergebnis auch viel Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein unscharfer Hintergrund, an dem viele Fotografen und Betrachter Gefallen finden, ist das Ergebnis des Zusammenspiels aus Blende, Brennweite, der Entfernung zum Motiv und zum Hintergrund. Er wird als Bokeh bezeichnet. Der Begriff Bokeh (boke) kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie unscharf, verschwommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Bokeh kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Klassiker wie das Helios 44-M 58mm f/2.0 aus russischer Produktion (ca. 1960-1980) bei KMZ gefertigt, zeichnet sich durch ein sogenanntes Swirley-Bokeh aus. Das Trioplan 10mm f/2.8 – ebenfalls ein Klassiker – erzeugt ein Seifenblasen-Bokeh. Manche Objektive zeichnen ein butterweiches, harmonische Bokeh, wohingegen preiswerte Objektive eher ein unruhiges Bokeh erzeugen. Hierbei hat jeder seine Vorlieben und nicht immer ist Bokeh alles. Es muss zum Motiv und zum Gesamteindruck des Bildes passen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             b.	Objektivaufbau
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Objektiv besteht zumeist aus einer Anordnung von verschiedenen Linsen bzw. zu Elementen zusammengefügten Einzellinsen. Jeweils am Übergang von einem Medium ins andere wird Licht gebrochen. Das kann zum einen der Eintritt des Lichts von der Luft ins Glas sein, der Übergang zwischen zwei zusammengefügten Gläsern oder der Austritt aus dem Glas in die Luft. Stellt man sich das Licht als einen Strahl durch das Objektiv vor, so ist die Brechung ein Abknicken des Strahls an jedem Übergang.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie stark das Licht gebrochen wird, beschreibt der Brechungsindex des verwendeten Materials. Vakuum hat einen Brechungsindex von genau 1, Luft von ca. 1,0003, Wasser 1,33 und optische Gläser zwischen 1,5 und 2. Die Brechung entsteht durch die unterschiedliche Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts in verschiedenen Materialien.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-12-02+um+16.35.01.png" alt="Beispielbild Kamera- und Objektivaufbau"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trifft der Lichtstrahl genau im Lot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf einen Übergang, verändert sich die Richtung nicht. Trifft der Lichtstrahl schräg auf den Übergang, so wird dieser entweder zum Lot hin oder vom Lot entfernt gebrochen. Stark vereinfacht ist das wie bei einem Auto, bei dem die Räder einer Seite stärker abgebremst werden als auf der anderen, was eine Änderung der Fahrtrichtung zur Folge hat. Sonderfälle wie Beugung oder Reflexion an Spiegelelementen zur Bilderzeugung in Objektiven werden an dieser Stelle nicht behandelt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           [aus Uwe Artmann 05.11.2012]
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Je kleiner die Blendenzahl (größere Blende), umso größer und schwerer werden Objektive auf Grund zunehmender Glasmenge im Gehäuse. So bringt ein 75mm f/1.2 von Viltrox 745 Gramm auf die Waage, was in Verbindung mit einer 700 Gramm schweren APS-C-Kamera wie der Fujifilm X-H2 und einem Batteriegriff (insgesamt drei Akkus) zu 2 Kilogramm, die mehr oder weniger dauerhaft in der Hand gehalten werden wollen. Für den gepflegten Städtetrip ist das eine eher ungünstige Kombination. Ähnlich verhält sich das mit einem 85mm f/1.8 an einer Nikon Z6II-Vollformatkamera.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unterschiedliche Objektive für unterschiedliche Anwendungsbereiche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektive lassen sich in fünf Gruppen unterteilen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-12-02+um+16.37.17.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Literatur werden diese Bereiche geringfügig anders definiert. Aber das ist für den eigentlichen Verwendungszweck unrelevant.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist bei den Angaben der Unterschied zwischen Mittelformat Kleinbild, APS-C und MFT. Das Kleinbildformat (Synonym Vollformat) entspricht dem Format, wie es zu analogen Zeiten auf Film gebannt wurde - 36 x 24 mm. Sind die Sensoren größer (Mittelformat) oder kleiner (APS-C, MFT) greift der Crop-Faktor. Dieser beträgt von KB zu APS-C einen Faktor von 1,5 bei Fujifilm, 1,6 bei Canon, Nikon und Sony. Das bedeutet, dass eine Brennweite auf Vollformat gerechnet von 28mm an einer APS-C-Kamera 28 ./. 1,5 = ca. 18mm entspricht. Um also an einer APS-C-Kamera den gleichen Bildausschnitt zu sehen wie bei einer Vollformatkamera, muss die Brennweite 18mm betragen. Bei MFT beträgt der Crop-Faktor 2,0. 28mm Brennweite für Kleinbild entsprechen also 16mm bei MFT. Beim Mittelformat beträgt der Crop-Faktor 0,79.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da sich der Bildausschnitt mit der Brennweite verändert, bedarf es also der Umrechnung. Gleiches würde sich erzielen lassen, wenn man den Abstand zum Motiv verändert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber Achtung. Der Crop-Faktor wirkt sich nicht nur auf den Bildausschnitt aus, sondern muss auch auf die Blende bezogen werden. Eine Blende von f/2.8 bei einem Vollformat-Objektiv entspricht einer Bildwirkung einer Blende mit f/4.2 an einer APS-C-Kamera. Und da die Blende maßgeblich für die Bildwirkung und die Schärfentiefe ist, wird die Blende eines Objektivs an einer Vollformat-Kamera mit f/2.8, an einer APS-C-Kamera einer Blende von f/4.2 entsprechen, also über deutlich mehr Schärfentiefe verfügen. Das ändert sich auch nicht wesentlich mit der Entfernungskorrektur zum Motiv. Wichtig ist dabei, dass sich nicht die physikalische Größe der Blende verändert – eine f/2.8 bleibt eine f/2.8, egal an welcher Kamera. Was sich verändert ist lediglich die Bildwirkung. Damit kann man gut leben und stellt kein Problem dar. Man muss es eben nur wissen und die Veränderung der Bildwirkung einbeziehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Superweitwinkel werden gerne in der Architekturfotografie oder begrenzten Innenräumen genutzt. Weitwinkel-Objektive finden sowohl in der Architekturfotografie wie vor allem in der Landschaftsfotografie Verwendung. Normalbrennweiten werden im Portraitbereich, aber auch in der Streetphotography eingesetzt und der Telebereich ist vor allem für die Portraitfotografie interessant. Alles über 200mm (Supertelebereich) ist sehr beliebt bei Wildlife- und Naturfotografen. Tiere in freier Wildbahn lassen den Menschen in der Regel nicht nah genug heran, um ein Foto nicht einem Suchbild ähneln zu lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           All diese Anwendungsbereiche sind nicht starr und festgeschrieben. Natürlich kann man mit einem 35mm-Objektiv großartige Portraits machen, allerdings kommt es bei dieser kleinen Brennweite auf Grund der großen Nähe zum Motiv zu Verzerrungen. Dennoch – es geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch mit 70 oder 80mm Brennweite lassen sich sehr schöne Landschaftsportraits gestalten. Jedem, wie es ihm gefällt und beliebt. Ich würde mich dabei nicht einer festen Regel unterwerfen wollen. Alles hat seine Vor- und Nachteile und diese wollen „erfahren“ werden. Ausprobieren hilft dabei enorm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zoomobjektive
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zoomobjektive haben gegenüber Festbrennweiten den Vorteil, dass sie einen größeren Brennweitenbereich abdecken. Im Beispiel eines Tamron 18-300mm bedeutet das an einer APS-C-Kamera einen Brennweitenbereich von 27mm bis ca. 450mm. Damit lässt sich nahezu alles, was im Bereich von einem bis 600 Meter und darüber befindet erfassen, ohne auch nur einen einzigen Meter zurücklegen zu müssen. Der Nachteil ist allerdings, dass das Objektiv weder bei 27mm noch bei 450mm seine Höchstleistung bringt. In beiden Extremen wird man mit einem Abfall der Schärfe rechnen müssen. Das mag für viele Fotografen nicht relevant sein und tatsächlich sind das ideale Reisezooms, denn gerade bei einer Reise mag man nicht sein gesamtes Equipment mittragen und Gewicht einsparen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sehr leidenschaftliche und professionelle Fotografen jedoch haben höhere Ansprüche und würden in diesem Fall auf eine Festbrennweite zurückgreifen und „zu Fuß zoomen“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zoomobjektive werden jedoch immer besser und die Unterschiede verschwinden im Bereich der Marginalität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für denjenigen, der ohne konkretes Ziel loszieht und nicht weiß, was auf ihn zukommt, ist so ein Zoomobjektiv erste Wahl. Wer sich Aufgaben stellt oder Aufträge erfüllen muss, greift eher zu Festbrennweiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zoomobjektive können sehr teuer werden. Hochklassige Objektive für Canon, Sony und Nikon schlagen schnell mit mehreren tausend Euro zu Buche und sind v.a. keine Leichtgewichte. Noch ein Punkt, der eher für eine Festbrennweite spricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Festbrennweiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei Festbrennweiten muss nicht viel Glas bewegt werden. Alles (oder nahezu alles) bleibt an seinem Platz. Das lässt eine recht kompakte Bauweise zu, die sich maßgeblich von Zoomobjektiven unterscheidet. Selbst innenliegende Zoomobjektive sind zwar kompakt in ihrer Bauweise, müssen aber viel Glas bewegen und sind deshalb oftmals schwer und unhandlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zudem sind Festbrennweiten (noch) von deutlich besserer Qualität. Meine Empfehlung für den Einstieg in die Welt der Festbrennweiten ist ein 35mm an APS-C bzw. ein 50mm-Objektiv an einer Vollformatkamera. Beides entspricht in etwa dem menschlichen Sehbereich und bildet Motive so ab, wie sie auf Grund Distanz und Breite dem natürlichen Sehen am nächsten kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer dann erweitern möchte, ist mit 18 bis 23mm an APS-C bzw. 35mm an Vollformat und 56mm an APS-C bzw. 75 bis 85mm an Vollformat bestens bedient. So lassen sich mit drei Objektiven alle relevanten Brennweiten abdecken. Je nach Lichtstärke fallen dabei Kosten von ca. 400 bis 600 Euro pro Objektiv an. Auf jeden Fall ein lohnendes Invest, zumal die Objektive ein Leben lang halten und die Kamera schon mal nach zwei bis drei Jahren ausgetauscht wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Manueller Fokus und Autofokus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eines vorneweg – beide Fokusmethoden führen zum Ziel. Nämlich zu einer auf dem Motiv liegenden Schärfeebene.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beim manuellen Fokussieren werden die Kamera und/ oder das Objektiv auf MF oder M (manueller Fokus – Modus) voreingestellt und arbeitet fortan mit bei den meisten digitalen Kameras mit der Kantenanhebung. Die farbliche Anhebung der Kontrastkanten erleichtert gegenüber Prismen aus Zeiten der analogen Systeme die Fokussierung erheblich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nun muss nur noch an einem Ring des Objektivs gedreht werden – so lange, bis die Schärfeebene korrekt eingestellt ist, um dann auszulösen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Anfangs dauert das manuelle Fokussierung natürlich deutlich länger als die 0,15 Sekunden, die der Autofokus für das Erfassen eines Motivs benötigt. Aber mit regelmäßigem Training und verschiedenster Motive, geht das leicht, schnell und sehr akkurat vonstatten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich verzichte mittlerweile tatsächlich gerne auf den Autofokus und nutze selbst bei Sportveranstaltungen und Events gerne den manuellen Fokus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Autofokus ist wahrscheinlich die beste Erfindung, seit es Schokolade gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie finden ihn in nahezu allen modernen Kamerasystemen in Form eines AF-S = Single-AF und eines AF-C = Kontinuierlicher Autofokus). Die Bezeichnungen variieren etwas, je nach Hersteller. Die Funktion bleibt jedoch die Gleiche.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie können den automatischen Fokus am besten mit dem Auge vergleichen. Genau wie Ihr Auge arbeitet auch Ihre Kamera mit Kontrasten im Bild, um alles scharf zu machen. Sobald der Kontrastunterschied maximal ist, weiß die Kamera, dass das Bild scharf ist. Ihre Kamera bestimmt den zu fokussierenden Bereich anhand von vordefinierten Fokuspunkten. Die Gesamtzahl der Fokuspunkte wie auch die Art des Fokus (Kontrast-, Phasendetektions-Fokus oder beides) hängt vom Typ oder Modell Ihrer Kamera ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei den neueren spiegellosen Modellen finden sich neben einem obligatorischen Augen- und Gesichtsautofokus, auch durch KI gestützte Erkennungen für Vögel, Tiere, Autos, Züge und Flugzeuge. Ob Sie das alles benötigen, hängt von Ihrer Art zu fotografieren ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:43:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-4</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 3</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-3</link>
      <description>Aufbau einer Kamera
Diese Angaben sind auf digitale Kameras beschränkt.
Es werden zwei Typen von Kameras unterschieden. Zum einen gibt es die DSLR (Digital Single Lens Reflex), also die digitale Spiegelreflexkamera, zum anderen das System der DSLM (Digital Single Lens Mirrorless), der spiegellosen Kamera. 
Die DSLM gibt es in einer kompakten Version mit meist fest verbautem Objektiv und als sogenannte Systemkamera, die aus einem Kamerabody und den Wechselobjektiven besteht – also einem System aus der Kamera selbst und den dazu passenden Objektiven. Jedes Kamerasystem verfügt über einen Bajonettanschluss, der dem Kamerasystem eigen, den Anschluss von Objektiven mit dem gleichen Bajonett-System ermöglicht.
Sony verfügt über den A- und den E-Mount, Canon über den RF, RF-S, EF, EF-S und EF-M-Mount, Nikon über den F- und den Z-Mount sowie Fujifilm über den X-Mount.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 3
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/nikon-8388022_1280-f2cb4687.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kamerabody
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Aufbau einer Kamera
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Angaben sind auf digitale Kameras beschränkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es werden zwei Typen von Kameras unterschieden. Zum einen gibt es die DSLR (Digital Single Lens Reflex), also die digitale Spiegelreflexkamera, zum anderen das System der DSLM (Digital Single Lens Mirrorless), der spiegellosen Kamera. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die DSLM gibt es in einer kompakten Version mit meist fest verbautem Objektiv und als sogenannte Systemkamera, die aus einem Kamerabody und den Wechselobjektiven besteht – also einem System aus der Kamera selbst und den dazu passenden Objektiven. Jedes Kamerasystem verfügt über einen Bajonettanschluss, der dem Kamerasystem eigen, den Anschluss von Objektiven mit dem gleichen Bajonett-System ermöglicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sony verfügt über den A- und den E-Mount, Canon über den RF, RF-S, EF, EF-S und EF-M-Mount, Nikon über den F- und den Z-Mount sowie Fujifilm über den X-Mount.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-11-29+um+19.55.57.png" alt="Kameraaufbau"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kameras der Marke Leica und Panasonic haben einen L-Mount und solche von Olympus verfügen ebenfalls über ein eigenes Mount-System.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist nicht nur auf den ersten Blick verwirrend, sondern bleibt es auch beim zweiten Blick.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer also zuvor im Fujifilm-System zu Hause war und einen Systemwechsel zu Nikon beabsichtigt, muss seinen Objektivpark neu einrichten, was mit erheblichen Kosten verbunden ist. Nirgends besser als bei den Mounts gilt: „Prüfe, wer sich ewig bindet, ob er nicht was Besseres findet.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abhilfe schaffen Adapter. Diese ermöglichen einen Zugang zu dem jeweils anderen System – allerdings nicht uneingeschränkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorsicht ist auch bei der Verwendung der Objektive geboten. Objektive, die für APS-C oder MFT (dazu später mehr) gerechnet wurden, passen nicht an eine Vollformatkamera. Vollformatobjektive lassen sich dagegen in der Regel problemlos an APS-C-Kameras verwenden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich ziehe wasser- und staubgeschützte Kamerabodys und Objektive vor. Es kann in unseren Breitengraden immer wieder vorkommen, dass Sie in einen Regenschauer geraten. Dann werden Sie die Gelassenheit zu schätzen wissen, die Sie in Anbetracht Ihrer wasserresistenten Kamera und des ebenso geschützten Objektivs an den Tag legen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Sensoren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MFT-Sensoren (Micro for Thirds) finden sich v.a. in Panasonic- und Olympus-Kameras. Alle anderen Hersteller haben APS-C- und Vollformatsensoren in ihrem Angebot.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-11-29+um+19.58.42.png" alt="Sensorengröße"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Sensor-Typen haben ihre Vor- und ihre Nachteile. Hier auf alle diese Unterschiede einzugehen, würde den Rahmen dieses Kursmanuals sprengen. Fakt ist: Mit jedem Sensortyp können Sie großartige Bilder machen. Die Unterschiede zwischen APS-C- und Vollformatsensoren verschwinden zunehmend.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vollformatkameras sind etwas schwerer und zumeist größer (ein größerer Sensor braucht mehr Raum im Gehäuse und die Elektronik mehr Kühlung bei Videosequenzen) als eine vergleichbare APS-C-Kamera. Zudem sind Vollformatobjektive oftmals deutlich teurer als ihre APS-C-Pendanten, vor allem dann, wenn eine hohe Lichtstärke oder eine durchgängige größtmögliche Blende für den Fotografen und die Art seiner Fotografie eine große Rolle spielt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           All das relativiert sich jedoch, wenn man sich die Bilder der großen Meister vor Einführung der digitalen Fotografie anschaut. Das erhärtet den Verdacht, dass die Einführung digitaler Sensoren und der damit verbundenen Prozessoptimierung die Bilder nicht unbedingt besser macht, aber deutlich einfacher. Die Fotografie wurde damit zugänglicher, gibt aber auch mehr Raum für Bilder im amerikanischem Postkartenstil. Ob das gut ist oder nicht, mögen Sie selbst beurteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tastenbelegung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie bei den Sensoren unterschieden sich die Kameramarken v.a. in ihren Bedienkonzepten. Während Fujifilm auf ein bewährtes Retro-Design setzt, welches stark an Kameras der ersten Stunde erinnert und dem Nutzer eine gute Haptik vermittelt, setzen Marken wie Sony, Canon und Nikon eher auf ein modernes Design. Eine Ausnahme macht die Nikon Zf bzw. Zfc, bei der man – ähnlich wie bei Fujifilm – bewusst auf ein modernes Design verzichtet hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Grunde jedoch funktionieren alle Kameras in Bezug auf die Bedieneinrichtungen ähnlich. So gibt es Einstellmöglichkeiten für die Belichtungskorrektur, die Belichtungszeit und die ISO. Bei allen Modellen lässt sich die Auslösung entkoppeln und auf einen Button legen (AF-On bzw. Back-AF). Die Menüführung dagegen kann unterschiedlicher nicht sein. Die Menüs von Sony waren jahrelang ein Graus. Viele Tasten waren nötig, um endlich an den Punkt der Begierde zu gelangen. Wohingegen die Bedienung der Softwaremenüs bei Fujifilm schon immer intuitiv waren. Auch Canon hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Einzig Nikon hat auch einiges aufzuholen. Zum Ziel kommt man bei allen Kameras. Aber das Studieren der Bedienungsanleitung – worauf viele Kamerabesitzer gerne verzichten und dann nach Jahren der Benutzung überraschend feststellen, über was für großartige Eigenschaften ihre Kamera verfügt – ist notwendig, um alle Funktionen erfassen und letztendlich auch nutzen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-11-29+um+20.01.44.png" alt="Beispielbild einer Kamera"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist, dass Sie sich Ihre Kamera so einstellen, wie das Ihrem Workflow entspricht. Nur dann können Sie die Kamera im Schlaf bedienen lernen und das wiederum ist Grundvoraussetzung für gute Bilder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zu einem Handwerk gehört die Beherrschung seines Werkzeugs!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte in diesem Manual dem Smartphone keinen gesonderten Raum geben. Nur so viel: Wer die Regeln der Fotografie beherrscht und diese auch auf die Fotografie mit einem Smartphone anwendet, wird großartige Bilder machen. Auch mit dem Smartphone lässt sich (mittels entsprechender Applikationen) im RAW-Modus fotografieren. So können Sie die Daten in einem Bildbearbeitungsprogramm umfangreich entwickeln und selbst einem Profi wird es bei oberflächlicher Betrachtung schwerfallen, einen Unterschied zu einem Bild, das mit einer „richtigen“ Kamera aufgenommen wurde, auszumachen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In den meisten Fällen jedoch wird im JPEG- oder PNG-Modus fotografiert, wobei die Bildentwicklung einem chinesischen, japanischem oder indischem Software-Entwickler überlassen wird. Sie verschenken dadurch einiges an Potenzial.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Etwas anders schaut es bei den Videofunktionen aus. Diese stehen einer richtigen Kamera kaum noch in etwas nach. 4K/ 60 FPS sind überhaupt kein Problem mehr und selbst 8K mit 120 FPS sind machbar. Darin begründet liegt die Tatsache, dass Privatleute und Hobbyisten die Videofunktionen ihrer Kameras selten nutzen. Immerhin filmen 99% der Fotografen im privaten Umfeld ausschließlich mit ihrem Smartphone, obwohl sie Kameras besitzen, die über hervorragende Videoeigenschaften verfügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 19:07:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">2024,Kamerabody,Smartphone</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/nikon-8388022_1280-f2cb4687.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/nikon-8388022_1280-f2cb4687.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 2</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-2</link>
      <description>Die Kameramodi - das Herzstück einer jeden Kamera.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 2
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-820018_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Kameramodi
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             a.	M-Modus
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der M-Modus, auch als manueller Modus bekannt, ist eine Betriebsart digitaler Spiegelreflexkameras und einiger anderer Kameras, die eine vollständige Kontrolle über die Belichtungseinstellungen ermöglicht. Im M-Modus steuert der Fotograf direkt die Blende, die Verschlusszeit und die ISO-Einstellung, um die gewünschte Belichtung zu erzielen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der M-Modus wird oftmals fälschlicherweise als Profi-Modus betitelt. Allerdings fotografieren nur sehr wenige professionelle Fotografen im manuellen Modus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der M-Modus bietet Ihnen eine Reihe von Vorteilen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie haben die vollständige Kontrolle über die Belichtungseinstellungen. Dadurch können Sie sich an spezielle Lichtsituationen und Motive anpassen. Der M-Modus eignet sich besonders gut für Porträtfotografie, Landschaftsfotografie und andere Anwendungen, bei denen eine genaue Kontrolle über die Belichtung erforderlich ist. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es empfiehlt sich, die Kamera vor dem Fotografieren richtig einzustellen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es kann sinnvoll sein, mit verschiedenen Einstellungen zu experimentieren, um die beste Lösung für die jeweilige Situation zu finden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nachteile sind der gestiegene Zeitbedarf für die Einstellungen und die Gefahr von Fehlbelichtungen. Für die Sportfotografie erscheint der M-Modus ebenso ungeeignet zu sein, wie für wechselnde Lichtsituationen und sich schnell bewegende Motive.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             b.	A-Modus
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der A-Modus, auch als Blendenprioritätsmodus bezeichnet, ist eine Einstellung, die auf vielen Kameras zu finden ist. Sie ermöglicht Fotografen eine präzise Steuerung der Kamera über die Blende. Die Blende steuert die Öffnung des Verschlusses der Kamera, wodurch die Menge des einfallenden Lichts reguliert wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In diesem Modus besteht die Möglichkeit, die F-Zahl (Blendenwert) nach Ihren Vorstellungen einzustellen. Die Kamera passt dann die Verschlusszeit und die ISO-Empfindlichkeit automatisch auf die richtige Belichtung an. Es sei darauf hingewiesen, dass dieser Modus insbesondere dann von Nutzen ist, wenn die Kontrolle der Schärfentiefe gewünscht ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es sei darauf hingewiesen, dass eine kleinere Zahl eine größere Blendenöffnung und umgekehrt bedeutet. Ein großer f-Wert (z. B. f/16) führt zu einer kleinen Öffnung, wodurch entsprechend weniger Licht auf den Bildsensor gelangt. Eine kleine Blendenöffnung (großer f-Wert) kann bei der Landschaftsfotografie oder Gruppenaufnahmen von Vorteil sein, da auf diese Weise sichergestellt werden kann, dass alle Elemente im Bild scharf sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der A-Modus bietet Fotografen somit die Möglichkeit, ihre kreativen Absichten umzusetzen und gezielt mit der Tiefenschärfe zu arbeiten. Darüber hinaus hat die Blendenöffnung auch Einfluss auf die Belichtungsdauer. Eine größere Öffnung erfordert eine kürzere Verschlusszeit, während eine kleinere Öffnung eine längere Verschlusszeit erfordert. Der A-Modus berücksichtigt diese Zusammenhänge automatisch, um eine ausgewogene Belichtung zu gewährleisten. Zusätzlich kann über die ISO-Automatik die Mindestverschlusszeit eingestellt werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der A-Modus wird in der Fotografie wie der S-Modus als Halbautomatik bezeichnet, da alle Werte bis auf die Blende von der Kamera vorgewählt werden. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             c.	S-Modus
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im S-Modus wird die Verschlusszeit priorisiert, während die Blende von der Kamera vorgewählt wird. Die Verschlusszeit kann folglich vom Fotografen frei gewählt werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange der Verschluss der Kamera geöffnet ist. Ein schneller Verschluss (z. B. 1/1000 Sekunde) macht schnelle Bewegungen scharf, während eine langsame Verschlusszeit (z. B. 1/30 Sekunde) dafür sorgt, dass Bewegungen im Bild verschwimmen. Der S-Modus ist gut, um Bewegung einzufangen oder zu kontrollieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Fotograf kann den S-Modus nutzen, um eine schnelle Verschlusszeit zu wählen und so den entscheidenden Moment eines sich bewegenden Athleten festzuhalten. Der S-Modus ist auch gut für die Naturfotografie geeignet. Man kann damit zum Beispiel den Flügelschlag eines Vogels einfrieren oder Lichtspuren von Fahrzeugen bei Nacht erzeugen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Kamera stellt in diesem Modus die passende Blende automatisch ein, damit das Bild immer richtig belichtet ist. So können Fotografen die passende Verschlusszeit wählen, um bestimmte Effekte zu erzielen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             d.	B- bzw. Bulb-Modus
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Bulb-Modus ist eine Funktion in vielen modernen Kameras. Damit kann man die Belichtungszeit manuell steuern und sehr lange Verschlusszeiten verwenden. Im Bulb-Modus bleibt der Verschluss geöffnet, solange der Auslöser gedrückt wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Bulb-Modus wird oft bei Nachtaufnahmen oder Feuerwerk verwendet, weil man dann eine sehr lange Belichtungszeit einstellen kann. Man muss die Belichtungszeit genau steuern, damit man die Bewegungen der Feuerwerkskörper einfrieren und gleichzeitig die Lichtspuren erfassen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             e.	P-Modus
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der P-Modus ist ein Aufnahmeprogramm in Spiegelreflex- und Hybridkameras. Es ist eine Mischung aus Vollautomatik und manueller Einstellung. Im P-Modus stellt die Kamera Blende und Belichtungszeit ein, der Fotograf kann die ISO-Einstellung selbst vornehmen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im P-Modus passt die Kamera Blende und Belichtungszeit automatisch an, damit die Bilder richtig belichtet werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Fotograf kann die ISO-Einstellung selbst wählen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der P-Modus ist eine gute Lösung für alle, die nicht die volle Kontrolle über die Einstellungen haben möchten, aber trotzdem einige selbst vornehmen wollen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der P-Modus ist gut für Schnappschüsse und Alltagsfotos. Die Kamera stellt dabei automatisch Blende und Belichtungszeit ein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch für Landschafts- und Architekturaufnahmen kann der P-Modus verwendet werden, wenn der Fotograf die ISO-Einstellung selbst vornehmen möchte und die Kamera die Blende und die Belichtungszeit automatisch anpasst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei Sport- und Aktfotografie kann der P-Modus auch für Bewegungssequenzen eingesetzt werden. Der Fotograf kann die ISO-Einstellung selbst vornehmen und die Kamera passt die Blende und die Belichtungszeit automatisch an. So wird eine schnelle und genaue Belichtung erreicht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             *) Anmerkung zu den Kameramodi:
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Gerne werden die Fähigkeiten auf die Anwendung der verschiedenen Modi reduziert. So wird dem Anfänger das Fotografieren im P-Modus unterstellt, dem Fortgeschrittenen die Verwendung der A- und T/S-Modi, dem professionellen Fotografen ausschließlich der M-Modus. Das ist schlicht falsch und eine sehr vereinfachte Auffassung über die Möglichkeiten, welche die Modi zu leisten in der Lage sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jeder Modus hat seine Berechtigung und seinen Anwendungsbereich. Der P-Modus, auch gerne als Panikmodus bezeichnet, ist beispielsweise hervorragend geeignet, wenn Sie einen anderen Menschen bitten, von Ihnen und Ihrer Partnerin ein Foto zu machen. Im P-Modus können Sie nicht viel falsch machen. Der schnelle Schnappschuss, eine Situation in Zeitnot erfassen und schnell auslösen – das sind Situationen, wo Sie gerne der Kamera die Einstellungen überlassen dürfen. Immerhin ist ein im P-Modus „geschossenes“ Foto besser als keines.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele professionelle Fotografen fotografieren nahezu ausschließlich im halbautomatischen A-Modus. Sie wählen die Blende frei nach ihrem gestalterischen Vorhaben und passen sie der jeweiligen Situation an. Wie bereits angedeutet lässt sich über die ISO-Automatik die „Lichtempfindlichkeit“ steuern und so ergeben sich Verschlusszeiten, die sicher aus der Hand gehalten werden können – v.a. mit modernen stabilisierten Kameras und ebenso stabilisierten Objektiven. Der M-Modus hat sich in vielen Alltagssituationen als vollkommen ungeeignet herausgestellt, weil Sie selten die Zeit haben, die für das jeweilige Motiv notwendigen Einstellungen vorzunehmen. Das Ergebnis sind oftmals über- oder unbelichtete, verwackelte oder unscharfe Bilder.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ©2024 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 21:04:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie-teil-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">T-Modus,A-Modus,S-Modus,2024,Kameramodus,Kameramodi,P-Modus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-820018_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-820018_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 1</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie</link>
      <description>Ich möchte Ihr Interesse wecken, Ihnen die wichtigsten Begriffe und Regeln vermitteln und Sie motivieren, sich eingehender mit der Materie zu befassen. So können Sie mit Hilfe weiterreichender Literatur bzw. YouTube-Links Ihr Bedürfnis nach noch mehr Informationen stillen.
Physikalische und wissenschaftliche Aspekte werden – so gut, dass in diesem Rahmen möglich ist – gewissenhaft und frei von geistigen Erfindungen behandelt. Dennoch schreitet die Zeit voran und was heute richtig ist, kann morgen bereits der Vergangenheit angehören. Das Lesen dieses Manuals befreit Sie also nicht von der Verpflichtung, sich selbst auf dem neusten Stand der Erkenntnis zu halten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - eine Beitragsserie Teil 1
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/boy-1846310_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie ist einfach großartig! Sie begeistert Menschen auf allen Kontinenten und ist für Jung und Alt gleichermaßen erlern- und durchführbar bis zum (bitteren) Ende – was für ein Erlebnis!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte dein Interesse wecken, dir die wichtigsten Begriffe und Regeln vermitteln und dich voll und ganz motivieren, dich eingehender mit der Materie zu befassen! Denn es gibt noch so viel zu entdecken! Mit weiterführender Literatur und YouTube-Links kannst du in die faszinierende Welt der Fotografie eintauchen und dein Wissen erweitern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich behandle physikalische und wissenschaftliche Aspekte gewissenhaft  – so gut, wie es in diesem Rahmen möglich ist. Dennoch schreitet die Zeit voran und was heute richtig ist, kann morgen bereits der Vergangenheit angehören.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           TEIL 1
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Begriffe in der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie hat – wie viele andere Berufe und Sportarten – eine eigene Sprache. Es ist sicherlich von Vorteil, sich mit den grundlegenden Begriffen dieser Sprache vertraut zu machen, um die Fotografie und die Zusammenhänge besser zu verstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die Blende
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Blende wird die Öffnung des Objektivs bezeichnet, durch die das Licht auf den Sensor fällt. Eine kleine – große Blendenzahl - Blende lässt wenig Licht auf den Sensor, was in einer größeren Schärfentiefe mündet. Die offene – kleine Blendenzahl – Blende lässt wenig Licht auf den Sensor und mündet in einer geringeren Schärfentiefe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je nach Objektiv reichen die Blenden von f/0.9 bis f/32. Jedes Objektiv verfügt über einen sogenannten Sweat-Spot. Dieser liegt meist um die f/5.6. Ab Blende f/10.0 kann die physikalisch begründete Beugungsunschärfe zunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die mit der Blendenzahl einhergehende Schärfentiefe ist geeignet, das Bokeh zu erzeugen. Eine geringe Schärfentiefe erschwert die Fokussierung, belohnt jedoch mit einem butterweichen Bokeh oder angenehmen Bokeh-Bällen in Gegenlichtsituationen. Kleine Blendenzahlen werden vorwiegend in der Portrait-Fotografie genutzt, wohingegen große Blendenzahlen eher in der Landschaftsfotografie zu finden sind. Grundsätzlich jedoch können alle Blenden für alle Motivsituationen genutzt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei den Zoomobjektiven gibt es zwei Ausführungen: eine feste minimale Blende über den gesamten Zoombereich und eine variable Blende, die von dem jeweiligen Zoombereich abhängig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-11-27+um+19.34.13.png" alt="Blende"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Schärfentiefe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Fotografieren haben wir die Möglichkeit, eine einzige Schärfenebene exakt zu definieren, wobei alles davor und dahinter mehr oder weniger scharf abgebildet wird. Der Fotograf hat die Möglichkeit, die Lage der Schärfe und deren Ausdehnung zu beeinflussen. Dadurch hat der Fotograf die Möglichkeit, dem Betrachter die Intention des Bildes zu vermitteln, und der Betrachter kann sich auf die wesentlichen Elemente konzentrieren, die auf dem Foto zu sehen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt drei mögliche Faktoren, mit denen wir die Schärfentiefe beeinflussen können, die wir auch alle gleichzeitig anwenden können. Um ein besseres Verständnis zu ermöglichen, werden die drei Faktoren nun nacheinander betrachtet: die Blende, die Brennweite und die Entfernung zum Objektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-11-27+um+19.37.31.png" alt="Schärfentiefe"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Brennweite
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brennweite ist die Entfernung in Millimetern zwischen der Mitte des Elements und der Brennebene. Dabei ist das Objektiv fest auf unendlich eingestellt. Bei einer Filmkamera ist die Brennebene der Film. Bei einer digitalen Kompaktkamera ist es die lichtaufnehmende Oberfläche des Sensors.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderne Objektive sind komplexer als ein einzelnes Element, haben aber trotzdem ein optisches Zentrum. Das ist der Punkt, den alle Lichtstrahlen passieren. Dort laufen sie auf ihrem Weg zum Sensor zusammen. Die Brennweite ist der Abstand zwischen der Mitte des Objektivs und dem Knotenpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erklärt, warum zwei Objektive unterschiedliche Abmessungen und trotzdem die gleiche Brennweite haben können: Es kommt nicht auf die Länge des Gehäuses an, sondern auf das Zentrum. Auch die maximale Blende ist wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-11-27+um+19.41.25-6e44f62b.png" alt="Brennweite" title="Brennweite (Calumetphoto)"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die ISO
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ISO-Wert ist eine Einstellung beim Fotografieren, die angepasst werden kann. ISO bestimmt, wie viel Licht die Kamera einfallen lässt. Das hat Einfluss darauf, wie die Fotos ausgeleuchtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ISO-Werte wurden von der International Organization for Standardization festgelegt, um die Lichtempfindlichkeit eines Films anzugeben. Bei der heutigen digitalen Fotografie werden sie immer noch auf die gleiche Weise genutzt, um die Lichtempfindlichkeit des Kamerasensors anzugeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Verschlusszeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschlusszeit ist der Begriff für die Zeit, die der Kameraverschluss offen ist. Sie wird entweder mechanisch oder elektronisch gesteuert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei jedem Einstellen wird die Zeit, in der das Licht auf den Film oder Sensor fällt, halbiert. Die Zeitangaben auf dem Verschlusszeiteneinstellrad einer Kamera werden in umgekehrten Bruchteilen einer Sekunde angegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die folgende Zeitenreihe wird von Kameras angezeigt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 – 2 – 4 – 8 – 15 – 30 – 60 – 125 – 250 – 500 – 1000 – 2000 – 4000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Darstellung ist üblich und gut zu merken. Die Reziprokwerte müssten allerdings so lauten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 – 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 Wenn man die Belichtungszeit verkürzen will, muss man die Blende weiter öffnen. Dabei gilt: Eine Stufe der Blendenreihe entspricht einer Stufe der Zeitreihe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kameras mit elektronischem Verschluss können mehr verschiedene Belichtungszeiten einstellen als Kameras mit klassischem Verschluss. Man kann auch längere oder kürzere Verschlusszeiten einstellen. Im Automatikbetrieb geht das stufenlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Kürze folgt der zweite Teil. Er befasst sich u.a. mit den Kamera-Modi.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 18:49:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-beitragsserie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beitragsserie,ISO,Blende,Verschlusszeit,2024,Schärfentiefe,Brennweite,Serie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/boy-1846310_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/boy-1846310_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5 Fototipps gegen Langeweile - mit kreativen Ideen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/5-fototipps-gegen-langeweile-mit-kreativen-ideen</link>
      <description>Fünf Fototipps, die dir helfen können, Langeweile mit kreativen Ideen zu vertreiben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fünf Fototipps, die dir helfen können, Langeweile
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         mit kreativen Ideen zu vertreiben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1. Spiele mit Perspektiven
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verändere deinen Blickwinkel! Fotografie aus ungewöhnlichen Perspektiven macht oft einen großen Unterschied. Liege auf dem Boden, fotografiere von oben oder experimentiere mit Weitwinkelobjektiven. Durch das Verdrehen des Perspektivrahmens kannst du alltägliche Szenen ganz neu erleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF0608.jpg" alt="Klaviatur einer Orgel" title="Spiele mit Perspektiven"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Makrofotografie im Alltag
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir kleine Objekte aus deiner Umgebung vor und halte sie in extremen Nahaufnahmen fest. Das können Details von Blumen, Blättern, Wassertröpfchen oder alltägliche Alltagsgegenstände sein. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die wir im Alltag übersehen, aber in Nahaufnahmen überraschend faszinierend wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF0844-topaz.jpeg" alt="Makrofotografie - tote Wespe" title="Makrofotografie"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Spiele mit Licht und Schatten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutze das natürliche Licht, um interessante Schatten zu erzeugen oder spiele mit reflektierenden Oberflächen. Gerade bei Sonnenauf- oder -untergang kannst du besonders dramatische Lichtverhältnisse einfangen. Versuche, die Stimmung durch Licht und Schatten zu verstärken oder experimentiere mit Gegenlicht, um interessante Silhouetten zu erstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4095.jpeg" alt="Sonnenuntergang und Wolkenspiel" title="Spiele mit Licht und Schatten"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. Fotografiere durch Glas oder Wasser
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutze durchsichtige Objekte wie Fensterscheiben, Gläser oder Flaschen, um interessante Verzerrungen und Reflexionen zu erzeugen. Auch das Fotografieren von Objekten durch eine Wasserpfütze oder ein Glas Wasser kann spannende visuelle Effekte bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF2618.jpg" alt="Frau in Stuttgart hinter einer Glasscheibe" title="Spiegelungen"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Verwende lange Belichtungszeiten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experimentiere mit Langzeitbelichtungen, um Bewegung und Zeit in deinen Fotos darzustellen. Ob du fließendes Wasser, sich bewegende Wolken oder die Lichter von Autos in der Nacht einfängst – eine längere Belichtungszeit lässt Dinge verschwimmen und schafft einen künstlerischen Effekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH201356.jpg" alt="Vorbeifahrende Autos an einer Tankstelle" title="Lange Belichtungszeiten"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Ausprobieren!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 20:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/5-fototipps-gegen-langeweile-mit-kreativen-ideen</guid>
      <g-custom:tags type="string">5 Tipps,Kreativ,2024,Langeweile,Tipps</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Themenfotografie - Den perfekten Blickwinkel finden</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/themenfotografie-den-perfekten-blickwinkel-finden</link>
      <description>In der Welt der Fotografie gibt es zahlreiche Ansätze, um Geschichten zu erzählen, Emotionen zu wecken oder einfach die Schönheit der Welt einzufangen. Eine der faszinierendsten und kreativsten Möglichkeiten, dies zu tun, ist die Themenfotografie. Sie ermöglicht es, mit einer klaren Vision und einer präzisen Bildsprache ein kohärentes, oft sogar konzeptuelles Bild zu schaffen, das ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Botschaft transportiert. Doch um ein gelungenes Thema visuell umzusetzen, spielen sowohl technische als auch kreative Aspekte eine entscheidende Rolle.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Themenfotografie: Den perfekten Blickwinkel finden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In der Welt der Fotografie gibt es zahlreiche Ansätze, um Geschichten zu erzählen, Emotionen zu wecken oder einfach die Schönheit der Welt einzufangen. Eine der faszinierendsten und kreativsten Möglichkeiten, dies zu tun, ist die Themenfotografie. Sie ermöglicht es, mit einer klaren Vision und einer präzisen Bildsprache ein kohärentes, oft sogar konzeptuelles Bild zu schaffen, das ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Botschaft transportiert. Doch um ein gelungenes Thema visuell umzusetzen, spielen sowohl technische als auch kreative Aspekte eine entscheidende Rolle.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung des Themas
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gut gewähltes Thema ist das Fundament jeder gelungenen Fotografie. Ob es sich um ein Naturthema handelt, eine bestimmte Jahreszeit, abstrakte Konzepte wie "Zeit" oder "Veränderung" oder eine gesellschaftliche Frage – das Thema lenkt den Blick des Fotografen und bestimmt die Bildgestaltung. Doch nicht nur das: Das Thema beeinflusst auch die Wahl der Kameraeinstellungen, des Objektivs und der Lichtführung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blende – Fokus auf das Wesentliche
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Blende ist eines der wichtigsten Mittel, um ein Thema visuell zu betonen und eine gewisse Atmosphäre zu schaffen. Eine weit geöffnete Blende (z. B. f/1.4 bis f/2.8) führt zu einer geringen Schärfentiefe, wodurch der Hintergrund unscharf wird und der Blick des Betrachters auf das Hauptmotiv gelenkt wird. Dies ist besonders nützlich, wenn man in der Porträtfotografie oder bei Stillleben arbeitet, bei denen es darauf ankommt, ein einzelnes Detail oder eine Person hervorzuheben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz dazu sorgt eine kleinere Blende (z. B. f/8 bis f/16) für eine größere Schärfentiefe. Wenn das Thema eine weitläufige Landschaft oder ein Architekturmotiv ist, ist eine größere Schärfentiefe oft sinnvoll, da sie dafür sorgt, dass sowohl der Vordergrund als auch der Hintergrund scharf abgebildet werden. Diese Technik ist ideal, wenn man die Weite und Komplexität des Themas betonen möchte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kameraeinstellungen für das perfekte Bild
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben der Blende spielen auch die anderen Kameraeinstellungen eine wichtige Rolle. Die Verschlusszeit beeinflusst, wie Bewegung im Bild dargestellt wird. Eine schnelle Verschlusszeit (z. B. 1/500 Sekunde) friert Bewegungen ein und eignet sich hervorragend für actionreiche Themen wie Sport oder Tiere. Eine längere Verschlusszeit (z. B. 1/30 Sekunde) kann hingegen dazu beitragen, Bewegung zu vermitteln – sei es das sanfte Wogen von Wasser oder das Rascheln von Blättern im Wind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die ISO-Einstellung beeinflusst die Helligkeit des Bildes und das Rauschen. Für klare, detailreiche Aufnahmen bei viel Licht kann eine niedrige ISO (z. B. 100) ideal sein. Bei schwachem Licht oder beim Fotografieren im Dunkeln ohne Stativ empfiehlt sich eine höhere ISO, wobei hier auf das Entstehen von Bildrauschen geachtet werden muss. Allerdings lässt sich das Bildrauschen mittels Software (Adobe Lightroom, Topaz AI, Luminar Neo u.a.) durchaus beherrschen, so dass Angst vor einer hohen ISO mittlerweile unbegründet ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Wahl des Objektivs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Objektiv spielt eine entscheidende Rolle in der Themenfotografie. Es beeinflusst nicht nur den Bildausschnitt und die Perspektive, sondern auch, wie das Thema visuell umgesetzt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Weitwinkelobjektive
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (z. B. 16mm bis 35mm) eignen sich hervorragend für Landschaftsaufnahmen oder Architektur, da sie einen großen Bereich abdecken und die Weite eines Themas betonen. Sie verzerren zwar die Perspektive leicht, was künstlerisch genutzt werden kann, jedoch sollten sie mit Bedacht eingesetzt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Standardobjektive
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (z. B. 50mm) bieten eine natürliche Perspektive und eignen sich gut für Porträts oder Stillleben. Sie sind vielseitig und erzeugen eine ausgewogene Bildkomposition.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Teleobjektive
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (z. B. 70mm bis 200mm) erlauben es, Details aus der Ferne einzufangen, was besonders bei der Tierfotografie oder bei städtischen Themen von Vorteil ist, bei denen man Nähe zur Szene wahrt, ohne das Thema zu stören.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Das perfekte Zusammenspiel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Themenfotografie geht es nicht nur darum, ein gutes Bild zu machen – es geht darum, mit Technik und Kreativität eine Geschichte zu erzählen. Die Wahl der Blende, der Kameraeinstellungen und des Objektivs beeinflusst maßgeblich, wie das Thema im Bild zum Leben erweckt wird. Ein durchdachtes Zusammenspiel dieser Elemente führt dazu, dass das Thema klar und eindrucksvoll präsentiert wird. Letztlich ist es die Mischung aus technischem Wissen und künstlerischer Vision, die die Themenfotografie zu einer so spannenden und vielseitigen Disziplin macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 19:37:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Banale Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/banale-fotografie</link>
      <description>In der banalen Fotografie geht es nicht um das Ergebnis. Hier ist der Prozess des Fotografierens entscheidend. Oder eher die Fähigkeit, seine Umgebung wahrzunehmen und in einfachen Sachen das Schöne zu finden. Oder ein nur darum, Hässliches zu fotografieren. Ob der Betrachter das auch interessant findet, liegt nicht in der Macht, aber auch nicht in der Absicht des Fotografen. Keineswegs ist es eine Ausrede für schlechte Bilder und es geht nicht darum, schlechte Bilder schön zu reden. Banale Fotografie ist vielmehr eine Schulung für die eigenen Augen und Sinne.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Banale Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            G
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erade durch die technische Entwicklung in der Fotografie heutzutage, ist es sehr einfach, ein technisch einwandfreies Foto zu schießen. Zusätzlich stehen sämtliche Filter zur Verfügung, die das Bild noch "schöner" machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          n der banalen Fotografie geht es nicht um das Ergebnis. Hier ist der Prozess des Fotografierens entscheidend. Oder eher die Fähigkeit, seine Umgebung wahrzunehmen und in einfachen Sachen das Schöne zu finden. Oder ein nur darum, Hässliches zu fotografieren. Ob der Betrachter das auch interessant findet, liegt nicht in der Macht, aber auch nicht in der Absicht des Fotografen. Keineswegs ist es eine Ausrede für schlechte Bilder und es geht nicht darum, schlechte Bilder schön zu reden. Banale Fotografie ist vielmehr eine Schulung für die eigenen Augen und Sinne.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          in Foto am Tag zu machen ist eine gute Übung, um das fotografische Auge zu schulen, aber auch die eigene Wahrnehmung zu schärfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es darum, in alltäglichen Situationen und in banalen Dingen interessante Motive zu erkennen. Und diese fotografisch auf eine ansprechende Weise festzuhalten. Tag für Tag. Die wichtigste Fähigkeit dabei ist die Aufmerksamkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          as aufmerksame Sehen. Das Potential der alltäglichen Objekte zu erkennen und Motive zu finden. Licht, Schatten, Formen. Kann ich diese Dinge nutzen und wie kann ich daraus vielleicht ein interessantes Bild machen? Was zeige ich und was lasse ich weg? Erst durch den gewollten Bildausschnitt erzeugen alltägliche Dinge eine Komposition, die eine gewisse Spannung haben. Achte auf Licht, Schatten, Formen, Texturen und Muster. Entdecke Details und Motive, die Dir vorher nicht aufgefallen sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie ist eine Kunst der Wahrnehmung und diese kann man auch üben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Jacek Berezowski
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ________
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            V
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          iele Menschen glauben, dass die technische Qualität, die Art der Beleuchtung und die Kamera, mit der das Foto aufgenommen wurde, das A und O der Fotografie sind. Dies ist jedoch nicht ganz der Fall. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Kunstfotografie sind die Idee und das Konzept, von dem der Autor ausgeht, viel wichtiger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man muss nicht weit gehen, um gute Beispiele zu finden. Der Fotograf Andreas Gursky ist der Autor der teuersten Fotografien der Welt. Er fängt meist banale Szenerien ein, wie Photovoltaikanlagen, einen Fluss, ein Amazon-Lagerhaus, Supermarktregale oder ein Fußballfeld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seine maximalistisch-minimalistischen Fotografien sind atemberaubend. Wenn Sie irgendwo auf seine Ausstellung stoßen, empfehle ich Ihnen auf jeden Fall, sie zu besuchen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Fotograf Daniel Hušťák befasst sich mit der tschechischen Gesellschaft, ihren Problemen, der jüngeren Geschichte und nimmt satirisch Bezug auf tschechische Traditionen und Bräuche. Mit seinen minimalistischen und scheinbar banalen Fotografien verweist er treffend auf die allgemeineren Probleme der tschechischen Gesellschaft. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Majo Elias
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Les abrutis ne voient le beau que dans les belles choses.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Idioten sehen das Schöne nur in den schönen Dingen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arthur Cravan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ________
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie Fixierung auf eine klar abgegrenzte Definition von visueller Schönheit, die ein Bild dem Betrachter zu bieten haben, wird klar, wenn man die Elaborate der besonders ernsthaften und fotobegeisterten Edelamateure im Mainstream der großen Fotoflut betrachtet, in ihrer Gleichförmigkeit und ihrer unendlichen Repetition, und ganz besonders deutlich in Kommentaren, die man unter nicht definitionskonformen Fotos findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter diesen toben sich gerne Leute aus, die die Normen der Amateurfotografie verinnerlicht haben. Selbstgewiss, als Vertreter der großen Mehrheit, schütten sie Hohn und vernichtende Bewertungen über allem aus, was nicht der Norm entspricht, zum Teil mit einer Aggressivität, als würden sie durch solcherlei ästhetischer wie thematischer Abweichlereien persönlich provoziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In solchen Momenten wird schlagartig klar, dass die Amateurplattformen im Internet abgeschlossene Gesellschaften sind, die nicht nur ihre eigenen ästhetischen Ideale ausbilden, sondern sie auch erfolgreich gegen alle Einflüsse von außerhalb der selbstgesteckten Grenzen abschotten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die aggressive Haltung und Verachtung gegenüber der nicht plattformkonformen Fotografie ist ein gut funktionierender Selbstreinigungsmechanismus, denn die Erfahrung zeigt, dass ideologische „Störer“ solche Gemeinschaften über kurz oder lang wieder verlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück bleibt also ein sortenreiner Haufen ideologisch gefestigter tapferer Soldaten im Dienste des guten Bildes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat es nun auf sich, mit der Schönheit in den Fotos der ernsthaften und fotobegeisterten Amateurfotografen? Ein historischer Rückblick ist interessant, weil er auch hier den Zusammenhang zwischen Ästhetik und technischer Entwicklung sichtbar werden lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den siebziger Jahren, als der Kreativitätsdrang der Hobbyisten seine ersten Blüten zu treiben begann, sah alles noch recht harmlos aus. High Key, Low Key, Weichzeichner, Prismen und Farbfilter, Cross-Entwicklungen, Doppelbelichtungen und anderes waren damals die Kreativthemen, die von den Fotomagazinen abgearbeitet wurden. Meist auch damals schon erfolglos von den meisten Fotografen, ohne Sinn für das eigentliche Stilmittel und für seine sinnvollen Einsatzgebiete, eher eine technische Aufgabe, basteln zum Zeitvertreib. Immerhin, die beschränkten technischen Mittel verhinderten Schlimmeres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schlimmere kam später, mit der Einführung der Digitalfotografie. Mit ihr nahm die ästhetische Norm des Mainstream eine neue Dimension an. Denn mit der digitalen Technik kam die Software für Bildbearbeitung, und sie vervielfachte die Möglichkeiten, kreativ an der fertigen Aufnahme herum zu manipulieren. Und so wurde Überraschendes sichtbar. Nicht nur, dass die erbärmliche technische Qualität der ersten digitalen Dekade klaglos hingenommen wurde von Leuten, denen man dies nie zugetraut hätte – nein-, obendrein wurde jetzt, wo man seinen gestalterischen Gelüsten freien Auslauf lassen konnte erkennbar, was für einen erschütternden kitschigen Geschmack der Mainstream offensichtlich hatte. Kontraste, Sättigung, Schärfe, alles auf Vollgas gedreht, so als hülfe viel auch viel, die Bilder geschminkt wie Clowns vor lauter Schönheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue ästhetische Ideal wurde direkt von der amerikanischen Weihnachtspostkarte übernommen, und wer dies zum Kotzen fand, wurde als „ewiggestriger Höhlenbewohner“ abgetan oder gefragt, ob er im Besitz der „alleinseeligmachenden Wahrheit“ über die Schönheit sei. Es galt, den Entschluss zu verteidigen, dass man das hervorragende alte analoge System für eine Handvoll Dollar verschleudert hatte, um ja nicht den Anschluss an die digitale Moderne zu verpassen, und so ist zu erklären, dass kein Argument zu idiotisch war, um die hässlichen Defizite der Digitalapparate weg zu reden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Soviel zur Schönheit. Was ihr später noch so alles widerfuhr -z.B. HDR-, darauf soll hier noch nicht eingegangen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nun zum Banalen. Was ist das Banale im Mainstream der Amateurfotografie? Es ist ganz einfach alles das, was nicht schön ist im Sinne der bereits erläuterten Begrifflichkeit von „Schönheit“ in der Amateurfotografie. Und wie sich herausstellt, ist dies vor allem die fotografische Beschreibung der zeitgenössischen Lebenswirklichkeit und -umgebung, die Beschreibung dessen was ist, und zwar so, wie es ist. Der gebaute urbane Raum, die vom Menschen geformte Landschaft, Industrieanlagen, Supermärkte, alles das ist banal, wenn nicht langweilig oder gar deprimierend. Schon die Idee, solcherlei zu fotografieren erscheint dem ernsthaften und fotobegeisterten Amateur so sinnvoll, wie Bilder von Hundekot anzufertigen, und auf diesem Level bewertet er das Banalbild auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird sichtbar, wie abgeschottet sich die Amateurfotografie innerhalb ihrer Mauern entwickelt hat bzw. eben nicht entwickelt hat. Sie spielt in einer Endlosschleife seit mindestens sechzig Jahren mit immer den gleichen Sujets und Motiven, nur die Apparate wechseln. Sie sind das einzig Neue in dieser Umgebung. Der technische Fortschritt machte die Fotos aber nicht besser, lediglich kitschiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dokumentarische Anteil der globalen Fotografie hat also nie Eingang in die Welt der Amateure gefunden. Als hätte es Sander, Atget, Renger-Patzsch, Chargesheimer oder die Bechers nie gegeben, und auch nicht Baltz oder Shore, und als würden sich nicht auch moderne zeitgenössische Fotografen mit dokumentarischen Projekten befassen, so sieht der endlose Strom der heutigen Massenfotografie aus. Die Namen aus der dokumentarischen Fotografie sind zwar bekannt, aber echte dokumentarische Projekte findet man in der Amteurfotografie nur bei einem unter 10000, und das auch nur auf globalen Plattformen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass dem so ist, scheint logisch. Wer im oben genannten Sinne dokumentiert, für den ist die Fotografie nur Werkzeug, aber kein Spielzeug. Wer dokumentiert, dessen Anliegen liegen ausserhalb der Fotografie, sie sind politisch, gesellschaftskritisch oder historisch gelagert. Dafür braucht es zunächst ein gewisses sachliches, politisches oder historisches Verständnis, und dieses ist ganz offensichtlich unter den Amateurfotografen nur in Spuren zu finden oder kein geeigneter Motor, um das Spiel um die Schönheit mit dem bildgebenden Spielzeug anzutreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch an diesem Punkt offenbart sich eine zutiefst eskapistisch deformierte Fotografie der Hobbyknipser: Ein Trost soll die Schönheit sein, ein Ausgleich für das, was den Menschen tatsächlich umgibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kay Roehlen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           __________
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           as ist banal? Das Leben ist banal. Das Gewöhnliche, das, wo man lieber wegschaut. Das Ordinäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber manchmal erzählt das Banale auch eine Geschichte. So, wie das Paar orthopädischer Frauenschuhe, die achtlos weggeworfen an einer Straßenecke lagen. An solchen Dingen kann ich nicht einfach vorübergehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal ist es schwer, bisweilen unmöglich, das Schöne in Dingen zu sehen, die eigentlich nicht schön sind. Die den Ruch des Alltäglichen haben, nicht mehr benötigt werden, aussortiert worden sind. Aber es geht häufig auch gar nicht um die offenkundige Schönheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder, die hässliche oder abwegige oder grausame Dinge zeigen, können schön sein. Oder, um es etwas neutraler auszudrücken: Ästhetisch. Ich kann einen vordergründig hässlichen Menschen fotografieren, aber die Art, wie ich ihn fotografiere — ohne ihn „aufzuhübschen“ — kann eine sehr Ästhetische sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele aus der bildenden Kunst und in der Fotografie gibt es zuhauf. Wenn ich Bilder von James Nachtwey sehe, bin ich von ihrer grausamen Schönheit überwältigt. Ebenso von der Direktheit der Portraits von Bruce Gilden oder den Abnormitäten von J.P. Witkin. Natürlich ist das Banale immer auch eine Art Gegenpol zum idealisierten und überhöhten Schönen, und dennoch ist es immer das, was einen in die nackte Realität zurückholt, zurückwirft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ich also banale, hässliche oder uninteressante Sachen fotografiere? Ich glaube, sie haben es verdient. Sie sagen sehr viel über uns aus. Über unseren Umgang mit den Dingen, mit der Welt, mit uns. Und unserer Vergänglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tilman Köneke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 14:50:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wieder einmal typisch</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wieder-einmal-typisch</link>
      <description>Du kennst das sicher. Jeder Fotograf und jede Fotografin kennt das - ein Tag der Lustlosigkeit. Am Wochenende Zahnschmerzen gehabt, das Knie schmerzt und der Rücken zwickt. Kein Bock zum Fotografieren. Eigentlich nicht weiter schlimm. Aber sich dem Hinzugeben ist mir zuwider.
Also den Hund und die Kamera geschnappt und das 100mm f/1.5 von TTArtisan aufgeschraubt (M42 auf Adapter für den X-Mount) - also auf die Kamera, nicht auf den Hund.
Das Wetter nicht so toll. Kalt, feucht und diesig, erst gegen Mittag kam die Sonne hervor.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wieder einmal typisch
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT409796.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein erstes ICM-Bild (Intentional Camera Movement) - nicht schön, aber zumindest ein Anfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Du kennst das sicher. Jeder Fotograf und jede Fotografin kennt das - ein Tag der Lustlosigkeit. Am Wochenende Zahnschmerzen gehabt, das Knie schmerzt und der Rücken zwickt. Kein Bock zum Fotografieren. Eigentlich nicht weiter schlimm. Aber sich dem Hinzugeben ist mir zuwider.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also den Hund und die Kamera geschnappt und das 100mm f/1.5 von TTArtisan aufgeschraubt (M42 auf Adapter für den X-Mount) - also auf die Kamera, nicht auf den Hund.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Wetter nicht so toll. Kalt, feucht und diesig, erst gegen Mittag kam die Sonne hervor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und was soll ich sagen, alle paar Meter stehen geblieben und ein nettes Motiv entdeckt. Wohlgemerkt, auf derselben Route, auf der wir (der Hund und ich) jeden Tag - meist sogar mehrfach - unsere Runde drehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es ist faszinierend, dass einem nach vielen Jahren des Spaziergangs im gleichen Ort auf der gleichen Strecke die Motive nicht ausgehen und man jedesmal etwas anderes entdeckt, dass man bisher so noch nicht fotografiert hatte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ergebnisse können sich sehen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als besonderer Gamechanger hat sich wieder einmal mehr das TTArtisan 100mm f/1.5 erwiesen. Ja, es hat seine Schwächen. Bei Offenblende fehlt die Schärfe, alles ist irgendwie weich und schwammig, was ja durchaus reizvoll sein kann - ich jedenfalls kann damit sehr gut leben. Aber schon bei f/2.8 wird es deutlich besser. Das Besondere an diesem Objektiv ist das Swirley-Bokeh, dass allerdings nur Offenblendig und mit ausreichend Spitzlichtern im Hintergrund zur Geltung kommt. Und das macht es spannend: Man ist ständig auf der Suche nach genau den Situationen, die eine solche Abbildungsleistung ermöglichen. Auch wenn sich die nicht immer finden lassen, fördert es jedoch enorm die Kreativität und plötzlich ist die noch zuvor empfundene Lustlosigkeit verschwunden und es schleicht sich vorsichtig Zufriedenheit ein, dass man die Kamera doch mitgenommen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen meine Empfehlung: Nehmt die Kamera IMMER mit. Verwendet auch mal ein außergewöhnliches Objektiv - sogenanntes Altglas zum manuellen Fokussieren eignet sich dazu am besten. Das muss auch nicht immer die Wahnsinnsschärfe sein und schon mal gar nicht das perfekte Bild, denn es geht um's Fotografieren an sich, um den Umgang mit der Kamera in den unterschiedlichsten Situationen, um die Sache an sich und nicht unbedingt ums Motiv.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122434.jpeg" length="408019" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 14:06:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">ICM,Altglas,Motivation,Fotografie,2024,Spaß,Lustlos</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Problem der gesamten Kamerabranche</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/das-problem-der-gesamten-kamerabranche</link>
      <description>Wir Fotografen wissen es schon längst: "Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf". Dieser mittlerweile "phrasenhafte" Satz, für den 5 Euro in's sogenannte Phrasenschwein geworfen werden müssen, ist einerseits richtig, andererseits jedoch erläuterungsbedürftig.
Fotografieren hat enorm viel mit Sehen zu tun. Sehen lernen und sehen können ist der Schlüssel für spannende, emotionale, dokumentarische, erlebnisbehaftete und technisch gute Fotografien (gleiches gilt übrigens auch für die Videografie). Und zusätzlich zu der gehörigen Portion des Sehens kommt noch eine ordentliche Prise Licht dazu. Dieser Mix ist es, der neben der Bildbearbeitung, die eigentliche Fotografie ausmacht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Problem der gesamten Kamerabranche (und der Fotografen)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Heute möchte ich auf ein Video aufmerksam machen, das m.E. den Kern der Sache trifft. Autor ist Hartwig Moosmann aus dem schwäbischen Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen). Er ist in Sachen Bildgestaltung und vor allem in Sachen Blitzfotografie mein größtes Vorbild und arbeitet als professioneller Fotograf. Sein YouTube-Kanal hat mittlerweile ca. 23.300 Abonnenten.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum hat die Branche ein Problem? Sind es die Kamerahersteller oder gar die Fotografen selbst? Ist es womöglich die künstliche Intelligenz (KI), welche die gesamte Branche beeinflusst?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Fotografen wissen es schon längst: "Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf". Dieser mittlerweile "phrasenhafte" Satz, für den 5 Euro in's sogenannte Phrasenschwein geworfen werden müssen, ist einerseits richtig, andererseits jedoch erläuterungsbedürftig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fotografieren hat enorm viel mit Sehen zu tun. Sehen lernen und sehen können ist der Schlüssel für spannende, emotionale, dokumentarische, erlebnisbehaftete und technisch gute Fotografien (gleiches gilt übrigens auch für die Videografie). Und zusätzlich zu der gehörigen Portion des Sehens kommt noch eine ordentliche Prise Licht dazu. Dieser Mix ist es, der neben der Bildbearbeitung, die eigentliche Fotografie ausmacht. Das war vor 50, 40, 30 Jahren so und wird auch in Zukunft nicht anders sein. Das kann und will die KI auch nicht ersetzen, sondern sie unterstützt den Fotografen bei seiner Arbeit. Sie macht vieles leichter. Sie erleichtert die Bildbearbeitung, den Workflow, entfernt Gegenstände aus dem Bild, die nicht hineingehören, sich aber in Abhängigkeit der Situation nicht vermeiden ließen (getreu dem Motto "lieber ein schlechtes Bild, als gar keins"). Sie tauscht ggf. aus (was keineswegs verwerflich ist, sondern vom Fotografen als solches gekennzeichnet gehört) oder ersetzt und kann eine Fotografie maßgeblich aufwerten. Aber sie ersetzt definitiv nicht das Sehen des Fotografen. Sie - die KI - als Feind der Fotografie zu sehen und mit ihrem Aufkommen den Untergang der Fotografie heraufzubeschwören, ist in meinen Augen der falsche Ansatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografen und Fotografinnen müssen lernen, sich zu "bewegen", sich anzupassen, sich aus dem bequem gewordenen "Sofa" zu erheben und Dinge zu tun, die bisher auch schon notwendig waren (denn Stillstand ist Rückschritt), wenn man in der Branche bestehen wollte. Die KI beschleunigt diesen Prozess. Sie ist eher förderlich als behindernd.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer heute immer noch behauptet, Out of Cam - also die JPEG-Fotografie - sei die einzig richtige Art der Fotografie, der irrt nicht nur gewaltig, sondern hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Das bedeutet keineswegs, dass JPEG-Fotografie schlecht ist. Auch sie kann erheblich zu Erleichterung und Beschleunigung eines Workflows beitragen und Reporter bedienen sich ihrer ausschließlich, um Bilder in kleinen Dateigrößen  schnell an Verlage zeitnah senden zu können. Aber sie ist nicht DIE einzige Art der Fotografie. Überhaupt sollten wir uns davon freimachen, etwas als das alleinseligmachend zu betrachten. Es gibt unzählig viele Arten, seine Emotionen und seine technischen Ansprüche durch Bildern Ausdruck zu verleihen, dass die Fotografie in diesem Konglomerat wiederum nur ein kleiner Teil des großen Ganzen ist (Philosophie Ende).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamerahersteller - egal welcher Marke - sind Unternehmen, die dem Markt verpflichtet sind und nicht nur dem dem. Es ist oberste Unternehmerpflicht, Gewinnen zu erzielen und zwar möglichst jedes Jahr mehr (Gewinne). Dazu greifen sie zu Mitteln des Marketings, wozu das Anpreisen vermeintlich technischer Neuerungen gehört, die ihrer Meinung nach geeignet sind, die Fotografie auf das nächste Level zu heben. So weit so gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagegen ist nichts einzuwenden und es ist in meinen Augen vollkommen falsch. die Kamerahersteller für eine Entwicklung verantwortlich zu machen, die in den Augen vieler Fotografen die Fotografie teuer und unerschwinglich macht. Fotografie war noch nie "billig" und wer glaubt, darin ein günstiges Hobby für sich entdeckt zu haben, wird schnell eines besseren belehrt. Ich habe in den letzten fünf Jahren für die Fotografie deutlich mehr ausgegeben, als andere für eine Mitgliedschaft in einem Golfclub mit täglichem Spiel auf dem Platz und regelmäßigen Trainerstunden - inkl. einer Top-Ausrüstung für ein mittelmäßiges Spiel (ich weiß, wovon ich rede).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Braucht man das alles? Nein! Niemand braucht Vollformat - Bokeh hin oder her. Ein Bokeh wird mit Vollformat  nicht besser, nur anders. Aber das lässt sich mit einer anderen Optik - beispielsweise angepasst an APS-C -  kompensieren. Auch mit MFT-Sensoren lassen sich fantastische Portraits machen. Sie als das Nonplusultra der Landschafts- und Wildlife-Fotografie zu preisen, ist schlicht falsch. Das Hersteller lieber ihre Vollformat-Kameras verkaufen, ist selbstredend - die Marche ist deutlich größer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Sony A9III ist mit ihrem Global Shutter ohne Zweifel ein Meilenstein (obwohl die Idee mit dem Global Shutter keineswegs neu ist). Sie macht die Fotografie jedoch nicht besser, sondern anders. Blitzen mit elektronischen Verschluss funktionierte zuvor nicht, jetzt schon. Aber wer braucht einen Blitz bei 1/12.000 Sekunde? Richtig. Einer von tausend Fotografen - wenn überhaupt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verändert das Deine persönliche Art der Fotografie? Nein. Deine Bilder werden mit einer Sony A9III für 7.000 Euro nicht anders aussehen als mit einer Nikon D850 für mittlerweile rd. 2.500 Euro und auch nicht besser, wie mit einer Fujifilm X-S10 für rd. 800 Euro. Ok, bei der Nikon hast Du mit ihren 46 MP etwas mehr Raum für einen nachträglichen Beschnitt des Bildes, jedoch haben die Sensoren der X-S10 mit 26,4 MP und der A9III mit 24,2 MP nahezu das gleiche Format. Die A9III ist zwar eine Vollformat-Kamera und die Fujifilm X-S10 eine APS-C-Kamera, aber das hatten wir schon. Und wer es gerne eine Nummer größer will, für den hält beispielsweise Fujifilm eine X-H2 bereit, die ebenfalls über im APS-C-Bereich 40 MP verfügt. Der absolute Top-Profi, Sportfotograf oder Vogelspezialist (wie bereits geschrieben einer von tausend) wird aus einer A9III alles herausholen können, was diese Kamera zu leisten in der Lage ist - Du nicht. Eine Vogelaugenerkennung ist toll, eine Zugerkennung ebenso, aber wenn Du weder regelmäßig Vögel noch Züge fotografierst, nutzen Dir diese Features (die Du übrigens für teures Geld mitfinanzieren musst) nichts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Einzige, was DEINE Bilder wirklich besser macht, sind drei Dinge, die unabhängig einer jeden Kamera sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SEHEN (lernen oder können)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LICHT (verstehen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            OBJEKTIVE (sie sind der Schlüssel zum Bokeh bzw. zum eigentlichen Zweck der Fotografie)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BILDBEARBEITUNG (sie verändert die Fotografie grundsätzlich und/ oder gibt ihr den letzten Schliff)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles andere ist ersetzbar, austauschbar und spielt für das Ergebnis keine oder nur eine untergeordnete Rolle.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Nikon Z8 oder eine Z9 nutzen Dir für die Hochzeitsfotografie nichts, wenn Du kein Auge für die wichtigen Ereignisse einer Hochzeit hast. Es macht die Ergebnisse bei Deiner ersten Hochzeit, die Du fotografierst nicht besser und der Fotograf, der seine 115. Hochzeit fotografiert, bekommt das auch mit einer Kompaktkamera hin, weil er weiß, worauf es ankommt, was wichtig ist und wie er das, was er SIEHT, richtig und eindrucksvoll in Szene setzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist ein großer Irrglaube zu meinen, dass eine teure und große Kamera die besseren Bilder macht. Der gleiche Irrglaube wie anzunehmen, dass sogenanntes "rückengerechtes Bücken" vor einem Bandscheibenvorfall schützt - Studien beweisen das Gegenteil!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich bin immer wieder dem G.A.S. verfallen und neues Equipment (einschließlich einer neuen Kamera oder eines neuen Objektivs) macht Spaß, großen Spaß sogar. Aber am Ende macht es auch meine Bilder nicht besser (auch nicht schlechter). Ich habe mit meiner Nikon Z6II, meiner Fujifilm X-H2 (und der X-T4, von der ich mich einfach nicht trennen mag) inkl. dem gesamten nativen Objektivpark meine Kameras gefunden. Vor allem, weil sie zu MIR passen. Sowohl in Hinsicht des Workflows wie auch in Bezug auf das Handling. Und das alles ist viel wichtiger, als eine ausgefuchste Technik.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schaut Euch das Video an. Damit ist eigentlich alles gesagt und eindrucksvoll demonstriert!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 10:32:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Da sein</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/da-sein</link>
      <description>Einfach nur da sein. Da sein am Ort, auf der Straße, im Wald, auf dem Feld – egal. Wo auch immer. Das ist das wichtigste Rüstzeug für die Fotografie. Da sein.
Wer immer nur in den eigenen vier Wänden sitzt, steht oder liegt, hat es komfortabel. Du machst heute das Gleiche wie gestern. Das ist sogar sehr komfortabel. Aber du bist nicht da. Nicht da, wo etwas ist, was sich nicht wiederholen wird, das einmalig ist. Nur jetzt und heute. Morgen ist es vollkommen anders. Es zählt einzig der Moment. Das Hier und Jetzt. Genau in diesem Moment.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Da sein
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH204728.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Einfach nur da sein. Da sein am Ort, auf der Straße, im Wald, auf dem Feld – egal. Wo auch immer. Das ist das wichtigste Rüstzeug für die Fotografie. Da sein.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer immer nur in den eigenen vier Wänden sitzt, steht oder liegt, hat es komfortabel. Du machst heute das Gleiche wie gestern. Das ist sogar sehr komfortabel. Aber du bist nicht da. Nicht da, wo etwas ist, was sich nicht wiederholen wird, das einmalig ist. Nur jetzt und heute. Morgen ist es vollkommen anders. Es zählt einzig der Moment. Das Hier und Jetzt. Genau in diesem Moment.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau in diesem Moment hast du deine Kamera dabei. Immer. Ohne Ausnahme. Du weißt nicht, welcher Moment gerade genau auf dich wartet. Deswegen hast du sie dabei. Um diesen Moment festzuhalten. Immer. Ohne Ausnahme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal ist das etwas vollkommen Banales. Ok. Dann lege es ab unter der Rubrik „Banale Fotografie“ (ich habe dafür sogar einen gesonderten Ordner). Manchmal ist die Landschaft, die du schon zum hundertsten Mal fotografiert hast und dennoch ist sie jedes Mal ein bisschen anders. Manchmal sind es Menschen auf der Straße, Vögel auf der Hochspannungsleitung. Ja und? Banal? Egal. Ein besonderer Moment. Denn Morgen sind die Vögel nicht an der gleichen Stelle und die Menschen nicht an demselben Punkt auf der Straße.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen trage deine Kamera immer mit dir. Egal ob hell oder dunkel. Ob drinnen oder draußen. Immer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 19:03:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/da-sein</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sweet Spot des Objektivs - förderliche Blende</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sweet-spot-des-objektivs-foerderliche-blende</link>
      <description>Der Sweet Spot bezeichnet den optimalen Einstellungswert der Blende beim Fotografieren. Dieser Wert wird auch als "förderliche Blende" oder "mittlere Blende" bezeichnet. Er ermöglicht eine optimale Abbildungsleistung sowie einen optimalen Kontrast.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Abbildungsleistung bei Objektiven
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Sweet Spot
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Sweet Spot bezeichnet den optimalen Einstellungswert der Blende beim Fotografieren. Dieser Wert wird auch als "förderliche Blende" oder "mittlere Blende" bezeichnet. Er ermöglicht eine optimale Abbildungsleistung sowie einen optimalen Kontrast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Abhängigkeit von der Qualität der Optik liegt der Sweet Spot beim Fotografieren bereits bei großen Blendenöffnungen. Bei Verwendung eines hochwertigen, nativen Objektivs und einer Abblendung um zwei Blendenwerte, wird bereits eine hervorragende Abbildungsleistung bei einer Blendenöffnung von f/5.6 erreicht. Auch bei günstigeren Objektiven von Drittherstellern erreichen sie den Sweet-Spot in aller Regel durch das Abblenden um zwei Blendenwerte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der fotografischen Abbildung mit einem Objektiv bei Offenblende, definiert als der kleinstmögliche Blendenwert, beispielsweise f/2.8, zeigt sich eine deutliche Abnahme der Schärfeleistung insbesondere in den Randbereichen. Die Intensität des Schärfeverlustes gegen den Rand ist von der Qualität des Objektivs abhängig. Aus diesem Grund wird empfohlen, bei Festbrennweiten jeweils um zwei Stufen, bei Zoom-Objektiven um drei bis vier Stufen abzublenden bzw. die Blende zu schließen (f/2.8 – f/4.0 – f/5.6). Dies gewährleistet die optimale Schärfeleistung des Objektivs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter identischer Brennweite zeigt sich eine Zunahme der Schärfentiefe mit dem Abblenden, welches ein Schließen der Blendenöffnung bewirkt. Dies kann beispielsweise von einer Blendenöffnung von f/8 über f/11 bis hin zu f/16 erfolgen. Im Rahmen der Makro- oder Landschaftsfotografie ist eine möglichst große Schärfentiefe erforderlich. Ein zu starkes Abblenden des Objektivs führt jedoch häufig zu leicht verwaschenen Effekten, welche die Schärfe des Bildes mindern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Abhängigkeit des verwendeten Objektivs kann die Beugungsunschärfe bzw. Diffraktion bei einer sehr geringen Blendenöffnung (f/22, f/32 usw.) eine maßgebliche Rolle spielen. Die meisten Objektive zeigen ihre optimale Abbildungsleistung in einem Blendenbereich von f/8 bis f/16. Dieser Bereich wird als "Sweet Spot" bezeichnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für ein ausgeprägtes Bokeh, verwendet man in aller Regel die Offenblende. Eine gewisse Unschärfe (verwaschene Ränder am Motiv) nimmt man dabei gerne in Kauf, ist doch das Bokeh ausschlaggebend für die Bildwirkung. Legen Sie allerdings Wert auf eine hohe Schärfeleistung auch in den Randbereichen, müssen Sie notgedrungen auf ein ausgeprägtes Bokeh verzichten und die Blende über f/8.0 hinaus schließen. Die Beugung ist ein Phänomen, das bei jeder Blendenöffnung zu beobachten ist. Allerdings kann sie bei geringen Blendenöffnungen (hohe Blendenzahl) als störend empfunden werden. Die Ursache der Beugung basiert auf der Abwesenheit alternativer Ausbreitungswege des Lichts, welche dem Licht die Möglichkeit bieten, sich auf andere Weise auszubreiten. Dies impliziert, dass dem Licht mehr Freiheiten gewährt werden, sich nicht geradlinig auszubreiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Beugung ist nicht durch das Vorhandensein von Kanten und Linsenfassungen bedingt, sondern durch das Fehlen des Lichts hinter diesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die in populärwissenschaftlichen Publikationen häufig dargestellte These, dass Grenzflächen die Ursache der Beugung sind, würde zu gänzlich anderen Eigenschaften der Beugung führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um für Ihr persönliches Objektiv die förderliche Blende wie auch den Beginn der Beugungsunschärfe festzulegen, benötigen Sie einen einfach Testaufbau mittels eines Testcharts (Siemensstern) und identischen Voraussetzungen (Licht, Entfernung zum Testchart). Sollten Sie kein Testchart zur Hand haben, gelingt das auch mit dem oft zitierten Ziegelmauerwerk.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tipp: Notieren Sie sich sowohl die förderliche Blende wie auch den Beginn der Beugungsunschärfe mit einem weißen, wasserfesten Stift auf dem Objektivdeckel des jeweiligen Objektivs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 13:52:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sweet-spot-des-objektivs-foerderliche-blende</guid>
      <g-custom:tags type="string">Blende,2024,Beugungsunschärfe,Förderlich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122296.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Augenblick der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/vom-augenblick-der-fotografie</link>
      <description>Fotografie ist nicht nur das Malen mit Licht, sondern vor allem das Festhalten eines Augenblicks. Eines Moments, der genau jetzt und hier so ist, wie er ist. Eine Sekunde später haben sich die Situation, das Wolkenbild, die Lichtwirkung auf das Motiv, vielleicht sogar das Motiv selbst sich verändert – meist nicht wiederholbar verändert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vom Augenblick der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie ist nicht nur das Malen mit Licht, sondern vor allem das Festhalten eines Augenblicks. Eines Moments, der genau jetzt und hier so ist, wie er ist. Eine Sekunde später haben sich die Situation, das Wolkenbild, die Lichtwirkung auf das Motiv, vielleicht sogar das Motiv selbst sich verändert – meist nicht wiederholbar verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Grund zur Traurigkeit. Die Situation kommt zwar nicht wieder, dafür jedoch eine andere, die entweder genauso so gut ist, wie die Verpasste oder vielleicht sogar noch besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch lohnt es sich, den Fotoapparat stets dabei zu haben. Das ist kein Plädoyer für das Smartphone. Nicht, dass ein Smartphone per se schlecht wäre, aber die Qualität ist einfach eine andere, auch wenn geneigte YouTuber Smartphones zur Fotografie über den Jordan loben, als ob sie Geld dafür bekommen würden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Markt an DSLM’s ist mittlerweile so reichhaltig und gut, dass für nahezu Jeden ein Smartphone-Ersatz dabei ist. Vor kurzem hat Fujifilm die neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujifilm-x.com/de-de/products/cameras/x-m5/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X-M5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorgestellt, die viele herausragende Features enthält, knapp 900 Euro kostet und jedes Smartphone wieder einmal in den Schatten stellt – auch was ihre Größe (besser „Kleine“) anbelangt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch eine große Kamera (mit einem Objektiv) lässt sich in einer Schultertasche leicht verstauen und die bietet zusätzlich auch noch Raum für Schlüssel, Papiere, Geldbeutel und sonstige Accessoires. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig aber: Man muss sie dabeihaben. Sonst ist der Augenblick weg. Erst heute Morgen war wieder so ein Moment. Die Kamera hatte ich nicht mitgenommen, weil ich dachte, ich hätte sowieso keine Zeit zum Fotografieren. Auf dem Weg zur Dienststelle dann ein Wahnsinnslicht mit unfassbar schönen Farben. Sch….. . Verpasst. Das ist ärgerlich, noch dazu vollkommen unnötig, denn die Tasche mit der Kamera hätte ohne weiteres Platz im Auto gehabt. Und ich bin mir sicher, dass so ein Moment nur einmal im Jahr vorkommt. Mit dem Smartphone kommt das nicht so rüber, wie es in diesem Moment war (das Bild vom Smartphone habe ich übrigens nach ein, zwei Bearbeitungsversuchen gelöscht, weil es meinen Ansprüchen keineswegs gerecht wurde).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nein, ich werde deswegen keine X-M5 kaufen, denn meine X-S10 erfüllt ihren Zweck vollkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein Argument, dass man oftmals hört, ist: „Meine Kamera ist zu kompliziert. Ich komme damit nicht zurecht. Es dauert mir zu lange, bis ich die richtigen Einstellungen gefunden habe.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sorry, aber das ist Nonsens. Warum? Deshalb!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaufe dir keine Kamera, wenn du keinerlei Bereitschaft hast, dich mit der Technik selbst und dem Fotografieren auseinanderzusetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fotografieren ist mehr, als Bilder am laufenden Band zu produzieren. Das kann und muss man machen, um durch viel Übung Erfahrungen zu sammeln, der Ausschuss wird dementsprechend hoch sein – was allerdings im Zeitalter der günstigen Speicherkarten auch kein Grund sein sollte, nicht viel zu fotografieren und schlussendlich den Prozess des Fotografierens unterstreicht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beherrsche deine Kamera im Schlaf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Übe, übe und übe nochmals. Viele Bilder bedeuten viel Bedienung, viel Bedienung bedeutet Sicherheit im Umgang mit dem Werkzeug Kamera. Dir ist abends langweilig? Dann mach‘ das Licht aus und lerne deine Kamera bei völliger Dunkelheit zu bedienen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nahezu alle modernen DSLM – auch die letzten DSLR – haben mehrere Custom-Buttons bzw. frei konfigurierbare Einstellräder, die sich mit Speicherfunktionen belegen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             So kannst du dir für verschiedene Situationen schon mal vorab Konfigurationen abspeichern, so dass im Fall des Falles nur ein einziges Rad drehen oder einen Knopf drücken musst, um genau die Einstellungen auf Anhieb zu bekommen, die du für den kurzen Moment brauchst.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Bei meiner Fujifilm X-S10 sind das fünf Plätze, bei der Fujifilm X-H2 sind es mindestens sieben, bei der X-T4 auch sieben und bei der Nikon Z6II mindestens drei freie Speicherplätze. Das reicht für nahezu alle Situationen von extrem kurzen Belichtungszeiten in Kombination mit hoher ISO, um schnellste Bewegungen „einzufrieren“ bis hin zum voreingestellten Portrait-Modus und dem Erfassen von Tieraugen, Autos und Motorrädern.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und kaufe dir als Anfänger vor allem keine Kamera bei Ebay, die du nicht im Laden vorher ausprobiert hast.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und da ich das ziemlich unfair finde, sich im Fachgeschäft beraten zu lassen, um dann anschließend für kleines Geld Online zu kaufen, kaufst du am besten gleich im Fachgeschäft. Die meisten Verkäufer lassen mit sich reden und handeln – so zumindest meine Erfahrung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der letzte Tipp: Bleib weg vom manuellen Modus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das frustriert nur, dauert viel zu lange und ist definitiv nicht geeignet, den Augenblick zu erfassen. Und es ist einfach nur ein übles Gerücht, dass Profis immer im manuellen Modus fotografieren, denn das tun sie tatsächlich sehr, sehr selten. Viel mehr kommen der A-Modus und der S-Modus zum Einsatz. Den A-Modus deshalb, weil sie damit die Kontrolle über die Blende behalten und den S-Modus, weil sie damit die Zeit kontrollieren können, vor allem dann, wenn es darum geht, Bewegungen einzufrieren oder auch nicht, wobei dann die Blende nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der manuelle Modus ist ein Relikt aus der frühesten analogen Zeit, weil man nichts anderes zur Verfügung hatte und keineswegs die hohe Kunst der Fotografie. Die Bilder werden im M-Modus nicht zwingend besser und am Ende fragt niemand, in welchem Modus das Bild gemacht wurde (abgesehen davon, dass ein erfahrener Bildbetrachter ziemlich genau Verschlusszeit, Blende und Belichtungseinstellungen in einem fertigen Bild erkennen kann – zumindest ansatzweise).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So und jetzt viel Spaß beim Fotografieren mit der Immer-dabei-Kamera!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 14:30:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/vom-augenblick-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Manueller Modus,2024,Augenblick,Momente,Kameramodus</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer dasselbe</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/immer-dasselbe</link>
      <description>Ist es langweilig, immer dasselbe zu fotografieren? Auch hier, wie in vielen anderen Lebenssituationen, antwortet Radio Eriwan*):
„Es kommt darauf hin. Im Prinzip ja, aber …“.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Immer dasselbe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ist es langweilig, immer dasselbe zu fotografieren? Auch hier, wie in vielen anderen Lebenssituationen, antwortet Radio Eriwan*):
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es kommt darauf hin. Im Prinzip ja, aber …“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer in einem kleinen Ort mit 6.400 Einwohnern zu Hause ist, wird sich zunächst in genau diesem Ort bewegen (müssen). Für einen Großstädter aus Stuttgart, Köln oder Düsseldorf gilt das Gleiche. Tatsächlich sind die Motive jedoch andere. In einem kleinen Ortskern finden sich naturgemäß deutlich weniger Street-Motive als in einer Großstadt. In der geht der „Stoff“, aus dem die Fotos sind, niemals aus. Das kann nicht und niemals langweilig werden. Die unendliche Vielzahl an Straßenzügen lädt zum Fotografieren in allen möglichen und unmöglichen Situationen ein. Gefühlt ist jeden Tag in irgendeinem Stadtteil irgendein Fest. Ständig ist etwas los. Kein Tag ist wie der andere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da ist das Leben auf dem Land in einem kleinen Dorf schon etwas vollkommen anderes. Es gibt eine Hauptstraße und eine überschaubare Anzahl an Nebenstraßen (in denen zumeist nichts geboten ist). Feste gibt es ziemlich genau dreimal im Jahr – zu Ostern der traditionelle Ostermarkt, im Sommer das „große“ Dorffest, im Herbst das Erntedankfest und das Eröffnungsfest der neuen Weinsaison. Das war’s. Vielleicht noch einen Weihnachtsmarkt auf der Burg. Aber nur vielleicht, wenn sich genug Aussteller finden, was nicht immer der Fall ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles ist nicht richtig oder falsch, gut oder schlecht – es ist eben anders. So ganz anders als in der großen Stadt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folglich sind auch die Motive anders bzw. seltener. Aber keineswegs schlechter. Nur anders. Auf dem Land dominiert die Natur. Direkt vor der Haustüre. Damit tut sich der Städter erfahrungsgemäß etwas schwerer. Der muss sich nämlich zuerst auf sein Fahrrad oder in sein Auto setzen und 20-30 Minuten oder länger fahren, damit der dahin kommt, wo der Landbewohner sozusagen drüber stolpert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und da wiederholen sich die Motive des Land- wie des Stadtbewohners. Der Stadtbewohner sehnt sich nach ländlichen Motiven, nach Natur, nach Tieren. Bei uns auf dem Land gibt es tatsächlich noch Wildvögel, wilde Hasen und Kaninchen, Marder, Füchse, Dachse und Rehe vor der Haustüre – neuerdings auch Waschbären. Und Wildschweine – fast hätte ich die Wildschweine vergessen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Landbewohner hat irgendwann genug vom ständigen Grün der Natur, den Dachsen, Füchsen und Marder und sehnt sich nach belebten Straßen, bunten Lichtern und Kneippen an jeder Ecke – einfach nach Motiven, die das blühende Leben zeigen. Dazu muss er sich in sein Auto setzen und 20-30 Minuten in die Stadt fahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ja, immer dasselbe oder das Gleiche zu fotografieren, wird irgendwann langweilig. Selbst die unterschiedlichsten Perspektiven im Wandel der Jahreszeiten zeigen im Grunde immer die gleichen Motive und auch die Perspektiven wiederholen sich im Jahreswechsel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Um dieser Langweile zu entkommen, gibt es drei pragmatische Ansätze:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Der Städter fährt aufs Land und der ländliche Fotograf fährt in die Stadt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Nicht der Perspektivwechsel (die Karte haben beide schon ausgespielt), sondern Objektivwechsel in angesagt. Gleiche Kamera und anderes Objektiv. Die Sichtweise wird sich erheblich verändern. Aus einem mehr an Kontext, wird die Fotoarbeit konzentrierter – es gelangen andere Dinge in den Fokus. Für beide kann der Wechsel der Brennweite einen erheblichen Gewinn bedeuten. Für mich persönlich (auf dem Land lebend) war schnell klar, dass mir das Weitwinkel zu langweilig wird, weil sich die Landschaftsmotive schnell wiederholen. Weinberge sind nun mal Weinberge. Ob aus Osten oder Süden aufgenommen, macht keinen wesentlichen Unterschied. Die Landschaft ist überwiegend von Landwirtschaft, Weinbau und Holzwirtschaft geprägt und bietet daher wenig Abwechslung. Hierbei ist dann der ländlich im Allgäu lebende Fotograf durch die nahen Berge und Täler wiederum eindeutig im Vorteil. Aber das „näher ran“, das Close-Up bringt eine neue Sichtweise in die Fotografie. Das gilt m.E. sogar für alle Genre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Vorübergehender Wechsel in ein anderes Genre. Das kann die Portraitfotografie in der Natur oder in der Stadt sein. Auch für die Makrofotografie bieten sich in der Stadt (beispielsweise technische Details) oder auf dem Land (Pflanzen, Kleintiere o.ä.) genügend Motive, die für Abwechslung sorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist vor allem eines: Der Spaß an der Fotografie darf nicht verloren gehen – weder für den Hobbyisten noch für den professionellen Berufsfotografen. Den ohne Spaß wird der ganze Aufwand, den man nahezu täglich betreibt, zur Qual und das ist nicht gut. Und wenn dann doch mal die Motivation auf dem Tiefpunkt ist, so kann man sich damit trösten, dass dies bei allen Fotografen immer wieder vorkommt. Und auch dabei helfen die oben genannten pragmatischen Lösungsansätze.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *) Radio Eriwan (auch Sender Jerewan oder Radio Jerewan) ist ein fiktiver Radiosender, der unter dem sozialistisch-kommunistischen Sowjetregime Zuhörerfragen beantwortet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112955.jpeg" length="161449" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 12:59:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Motivation,Langweile,2024,Pragmatismus</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was macht ein gutes Bild aus?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-macht-ein-gutes-bild-aus</link>
      <description>Ein gutes Bild fängt Aufmerksamkeit und sticht aus der Masse hervor.
Ein gutes Bild vermittelt einen Inhalt, der die Aufmerksamkeit hält.
Ein gutes Bild löst Emotionen aus, hat eine ästhetische Qualität und entspricht weitestgehend grafischen Gestaltungsregeln.

Ein gutes Foto muss nicht jedem gefallen. Es hat für diejenige Person, die es angefertigt hat, i.d.R. einen besonderen Wert. Allein dadurch wird es bereits zu einem „guten“ Foto.
Ganz offensichtlich ist dies bei Urlaubsfotografien und Familienfotos so. Außenstehende sind bei der Betrachtung von Familienfotos oftmals genervt, während die „Fotografen“ selbst regelmäßig in Begeisterung fallen.
Das Interesse ist – wie bei allen anderen Bildern auch – ausgesprochen subjektiv. Was dem einen gefällt, muss einem anderen überhaupt nicht gefallen. Das Interesse an den Motiven ist folglich subjektiv.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was macht ein gutes Bild aus?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein gutes Bild fängt Aufmerksamkeit und sticht aus der Masse hervor.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Bild vermittelt einen Inhalt, der die Aufmerksamkeit hält.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Bild löst Emotionen aus, hat eine ästhetische Qualität und entspricht weitestgehend grafischen Gestaltungsregeln.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein gutes Foto muss nicht jedem gefallen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es hat für diejenige Person, die es angefertigt hat, i.d.R. einen besonderen Wert. Allein dadurch wird es bereits zu einem „guten“ Foto.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz offensichtlich ist dies bei Urlaubsfotografien und Familienfotos so. Außenstehende sind bei der Betrachtung von Familienfotos oftmals genervt, während die „Fotografen“ selbst regelmäßig in Begeisterung fallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Interesse ist – wie bei allen anderen Bildern auch – ausgesprochen subjektiv. Was dem einen gefällt, muss einem anderen überhaupt nicht gefallen. Das Interesse an den Motiven ist folglich subjektiv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein gutes Foto gefällt denjenigen, für die es gedacht ist.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das scheint mir neben allen technischen Ansprüchen der wichtigste Aspekt zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ein Fotograf selbst mit seinen eigenen Bildern zufrieden ist, er für sich selbst fotografiert, weil es ihm Spaß macht, dann erschafft er für sich gute Fotos.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografiert er für jemand anders, für Kunden, im Auftrag, werden die Fotos gezwungenermaßen von seinem eigenen Geschmack abweichen müssen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mitunter findet man gerade unter diesem Aspekt irrtümliche Ansichten: Ich fotografiere das, so wie es mir gefällt – der Kunde hat das zu akzeptieren. Hier sei gesagt: Nein, hat er nicht. Denn der Kunde bezahlt für das Ergebnis und hat deswegen auch den Anspruch, dass ihm das Ergebnis gefällt. Was davon ausgenommen bleibt, ist die Entscheidung des Kunden, einen Fotografen wegen seinem ihm eigenen Stil zu buchen. Dennoch müssen die Bilder am Ende des Tages dem Kunden gefallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gutes Foto ist eines, dessen Bildidee klar und überzeugend ist, dass die Idee hinter dem Bild konsequent umsetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun zu behaupten – wie man oft hört und liest, dass die Wahl der Equipments, der Technik keine Rolle spielt, wäre sicher zu einseitig argumentiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr wohl spielen die Kamera, das Objektiv, die Auflösung sowie die Belichtungseinrichtungen eine durchaus große Rolle bei der Bildgestaltung und der Ausführung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit einer kleinen Point-and-Shoot-Camera lassen sich nun mal in kritischen Belichtungssituationen keine Fotos ohne Rauschen „schießen“, weil der ISO-Bereich der Kamera das nicht hergibt. Eine Sony A9III ist für Sportfotografen ein großartiges Arbeitsgerät, für die Portraitfotografie jedoch vollkommen „übertechnisiert“. Schließlich sind die Portraitaufnahmen, darunter berühmte Klassiker, auch ohne Globalshutter entstanden. Aber glauben Sie mir, mit dem geeigneten und entsprechend auflösendem Objektiv, gibt es erkennbare Unterschiede zwischen 26 und 40MP. Wer allerdings diese Auflösung nicht braucht, ist auch mit dem 24MP-Sensor einer Nikon Z6II gut bedient.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Bubble-Bokeh lässt sich nun mal nicht mit einem Objektiv von der Stange erzeugen und wer ein Swirley-Bokeh haben möchte, kommt um eine Helios 44-2 ebenso wenig herum, wie um ein TTArtisan 75mm f/1.5. Die Technik ist nicht alles, aber manchmal eben entscheidend für das Endergebnis und sie erleichtert so manches Handeln des Fotografen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Technische Aspekte können sein:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	das Bokeh,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	die Schärfeleistung,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	die Qualität des Autofokus hinsichtlich Genauigkeit und Geschwindigkeit,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	die Serienbildgeschwindigkeit,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	die Qualität des Focus-Peakings beim manuellen Fokussieren (Nikon Z6II eher schlecht, Fujifilm X-Serie hervorragend),
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	die Auflösung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	und andere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer ausschließlich für sich selbst fotografiert, für den mögen all diese technischen Aspekte keine große Rolle spielen. Für den Berufsfotografen können sie Auftragsentscheidend sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fakt ist aber auch, dass es hinsichtlich der Abbildungsleistung der heutigen DSLM in den letzten Jahren keinen Quantensprung mehr gegeben hat und sich nahezu alle Kameramarken auf einem konstant hohen Niveau bewegen. Selbst bei den zu Anfang oft belächelten Dritt-Objektiven aus chinesischer Herstellung ist zwischenzeitlich ein gutes Niveau erreicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das alles befreit den Fotografen nicht von den Regeln der Bildgestaltung, der Motivauswahl sowie der technisch „sauberen“ Darstellung. Auch wenn die Fotografien nur für das eigenen Album gedacht sind.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            ©2024 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108340.jpeg" length="246155" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 16:29:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/was-macht-ein-gutes-bild-aus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bedeutung,Fotografie,Bilder,2024,Emotion,Bedeutung der Bildsprache</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108340.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es ein ideales Alter als FotografIn?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/gibt-es-ein-ideales-alter-als-fotografin</link>
      <description>Bis auf die eine oder andere Ausnahme abgesehen, gibt es über alle Generationen hinweg sehr gute Fotografen, die ihr eigenes Alter ad absurdum führen. Das macht die Fotografie zu einem Beruf, der kein Ende kennt. Solange du noch deinen Fotoapparat halten kannst, ist alles im grünen Bereich.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zu alt zum Fotografieren?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Hier geht es nicht um die Frage, ob du zu alt für das Modeln bist, sondern vielmehr darum, ob du zu alt oder zu jung bist, um zu fotografieren bzw. mit der Fotografie zu beginnen?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun, die Antwort ist recht einfach: Nein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kein Alter ist perfekt und kein Alter ist falsch. Jedes Alter bzw. jeder Lebensabschnitt bringt mehr oder weniger andere Betrachtungsweisen in dir zum Vorschein, die deine Fotografie beeinflussen werden, jedoch defintiv nicht besser oder schlechter machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Produktfotografie
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          spielt das Alter überhaupt keine Rolle, denn es handelt sich bei deinen Motiven um Gegenstände, denen dein Alter vollkommen egal ist. Man wird dem Produktfoto nicht ansehen, ob es von einem 25 oder einem 80jährigen gemacht wurde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleiches gilt für die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Landschaftsfotografie
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , für die Fotografie von
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Architektur
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , für die Fotografie in
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          oder von
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Automobilen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Am Ende zählt immer das Ergebnis und das Alter des Fotografen nimmt darauf keinen Einfluss.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Fotograf selbst wird auch mit zunehmendem Alter nicht zwingend weniger agil oder unsportlich. Schließlich ist es auch nicht Aufgabe des Fotografen, einen dreifachen Salto vom Fünf-Meter-Turm  zu absolvieren, sondern er soll sein Motiv beim Sprung ablichten - nicht mehr und nicht weniger.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was bei der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sportfotografie
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          beispielsweise sehr viel bedeutsamer ist, als das Alter, ist die Erfahrung in der Sportart. Wer als Fotograf das Tennis- oder Handballspiel beherrscht weiß, welcher Spielzug dem anderen folgt. Er weiß, wann ein Handballspieler zum Sprungwurf ansetzt und wann nicht. Er hat ein Spielverständnis und wird deshalb die Kamera schon vorab dahin richten, wo etwas passieren wird. Deswegen werden die Bilder eines in der Sportart erfahrenen Fotografen etwas anders aussehen und andere Motive, Situation zeigen, als das bei einem Nichtsportler der Fall ist. All das spielt in der Landschaftsfotografie keine Rolle.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was jedoch bei der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Landschaftsfotografie
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          eine Rolle spielt, ist die Lebenserfahrung. Mit zunehmendem Alter steigt erfahrungsgemäß das Gefühl für die Vielseitigkeit der Natur, für die Überraschungen, die sie bereit hält, für die wirklich schönen Momente, welche die Natur für den Fotografen bereit hält.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und ein Vorteil des Alters ist nicht von der Hand zu weisen: Der Hang zur Gelassenheit. Denn wer über viel Lebenserfahrung verfügt, hat schon fast alle möglichen und unmöglichen Situationen im wahrsten Sinne des Wortes schon erlebt. Nur noch wenig bis nichts kann ihn wirklich überraschen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vom zu spät kommenden Model bis zum plötzlichen Stromausfall, unerwartet aufkommender Wind, die hinter den Wolken verschwundene Sonne, obwohl man für das Setup fest mit ihr gerechnet hat - all das sind Dinge, die einen alten "Sack" nicht aus der Ruhe bringen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Einen wesentlichen Vorteil hat das Alter bei der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Portraitfotografie
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Ein junges Model fühlt sich bei einem alten Herrn oder einer alten Dame besser aufgehoben. Ein älteres Model zeigt sich lieber einem im Alter angenäherten Fotografen, als einem jungen "Hüpfer". Und was der Alte auch hat, ist Bewegungserfahrung und die ist gerade in der Portraitfotografie, zu der im weitesten Sinn auch die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Fashion-Photography
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          gehört, nahezu unbezahlbar.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bis auf die eine oder andere Ausnahme, gibt es über alle Generationen hinweg sehr gute Fotografen, die ihr eigenes Alter ad absurdum führen. Das macht die Fotografie zu einem Beruf, der kein Ende kennt. Solange du noch deinen Fotoapparat halten kannst, ist alles im grünen Bereich.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 19:00:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/gibt-es-ein-ideales-alter-als-fotografin</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Sie keine Food-Photos selbst machen sollten</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum-sie-keine-food-photos-selbst-machen-sollten</link>
      <description>Tatsächlich verleiten ein "schmaler" Geldbeutel in der Eröffnungsphase oder ein gutes Smartphone mit vermeintlich tollen Fotofunktionen dazu, Bilder selbst zu machen - ohne Kenntnisse von Lichtwirkung, von Bokeh, von Schärfentiefe oder vom richtigen Bildwinkel.
Heraus kommen Fotos, die wenig ansehnlich sind, die Vielfalt der Speisen und Getränke nicht oder unzureichend zur Geltung kommen lassen, mit verblassten Soßen und unansehnlichen, faden Zutaten und ungünstiger Lichtstimmung, die so gar nicht zu dem Wunsch passen, dass einem die Kunden "die Bude einrennen", wo doch alles so lecker ist und das Restaurant "eigentlich" toll aussieht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Sie als Restaurant- oder Imbissinhaber
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          keine Food- oder Beverage-Photos selbst machen sollten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich verleiten ein "schmaler" Geldbeutel in der Eröffnungsphase oder ein gutes Smartphone mit vermeintlich tollen Fotofunktionen dazu, Bilder selbst zu machen - ohne Kenntnisse von Lichtwirkung, von Bokeh, von Schärfentiefe oder vom richtigen Bildwinkel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Heraus kommen Fotos, die wenig ansehnlich sind, die Vielfalt der Speisen und Getränke nicht oder unzureichend zur Geltung kommen lassen, mit verblassten Soßen und unansehnlichen, faden Zutaten und ungünstiger Lichtstimmung, die so gar nicht zu dem Wunsch passen, dass einem die Kunden "die Bude einrennen", wo doch alles so lecker ist und das Restaurant "eigentlich" toll aussieht.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht umsonst heißt es "das Auge isst mit". Liebe geht eben nicht nur durch den Magen, denn bevor der erste Bissen verzehrt ist, urteilt das Auge!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das beste Essen nutzt Ihnen zum notwendigen Geschäftserfolg wenig, wenn die Speisen und Getränke nicht ansehnlich angerichtet sind. Schon manches Restaurant hat hier wertvolles Lehrgeld zahlen müssen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Erste, was Ihre Kunden sehen, ist das Äußere. Nicht nur die Fassade, sondern auch die Bekleidung Ihrer Angestellten, ihr Auftreten und schlussendlich die Präsentation dessen, was die Seele des Restaurants oder des Imbisses ausmacht, sind von leider allzuoft unterschätzter Bedeutung. Niemand mag - auch nicht im Vorbeigehen - in einem schmuddeligen Imbiss essen. Lieblos präsentiertes Essen hält nahezu jeden Kunden davon ab, ein zweites Mal wiederzukommen oder eine Empfehlung auszusprechen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Du bekommst keine zweite Chance für einen ersten Eindruck"! Folglich sollten Sie gerade zu Beginn Ihrer Karriere als Restaurant- oder Imbissinhaber in gute Fotos investieren. Aber auch als Auffrischung des Sortiments, wenn neue Gerichte Einzug halten oder renoviert wurde, bietet sich eine professionelle Darstellung an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Drei Fehler, die am häufigsten gemacht werden sind:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Der Killer schlechthin: das Licht.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Viele Restaurants haben ein sogenanntes Mischlicht. Tageslicht, kombiniert mit Glühbirnen und LED-Beleuchtung (die leider allzuoft in unterschiedlichen Warmtönen) sind der Tod eines jeden Essens. Smartphones können mit solchen Mischlichtsituationen nicht umgehen. Ihre Speisen sehen um so viel besser aus, wenn die Beleuchtung bei der Aufnahme stimmt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Unansehnlich ausschauendes Essen:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Die meisten ambitionierten Selbstvermarkter fotografieren am Essen genau so, wie es auf dem Tisch präsentiert wird. Das Essen mag sehr lecker sein, aber es sieht definitiv nicht so aus. Soßen verblassen schnell. Mit dem falschen Weißabgleich wirkt Fleisch fad, die falsche Perspektive lässt das Essen regelrecht flach aussehen. Flecken auf dem Tellerrand oder Krümel auf dem Tisch stören im Bildaufbau. Die falsche Seite vom Salat aufgenommen lässt diesen alt und ansehnlich ausschauen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Unansehnliche und nicht zum Gericht passende Requisiten:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            So gut wie kein Restaurant hat zum Foto passende Requisiten. Rustikales Essen sollte auf einem Holzbrett auch rustikal präsentiert werden. Stattdessen kommen weiße, glänzende Teller zum Einsatz. Blauweiß karierte Servietten passen in einer bayerischen Gasthof, aber nicht in einen schwäbischen Döner-Imbiss. Besteck mit Spülmaschinenflecken gehört nicht auf's Foto (auch nicht an den Teller). Die Bedienung, welche im Hintergrund am Tisch vorbeiläuft stört den gesamten Bildaufbau und die in der Dunkelheit des Restaurants abstürzende Tischkante führt den Blick des potenziellen Kunden in die falsche Richtung. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Dinge, die bei einem guten Food-Photo beachtet werden müssen. Sie als Inhaber müssen das nicht wissen, weil das nicht Ihre Kompetenz ist. Aber Ihr Food-Fotograf weiß es und weiß, wie er mit solchen Situationen umzugehen hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie richtig gute Food-Fotografien auszusehen haben, können Sie sich gerne in
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/food-and-beverage" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              meinem Portfolio
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           anschauen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Investieren Sie in einen positiven Außenauftritt und ziehen Sie die Blicke im wahrsten Sinne des Wortes auf sich!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 06:48:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/warum-sie-keine-food-photos-selbst-machen-sollten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnt es sich heutzutage noch, Fotograf zu werden?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lohnt-es-sich-heutzutage-noch-fotograf-zu-werden</link>
      <description>Es kommt darauf an (würde Radio Eriwan antworten). Wer Fotografie als eine Art von Kunst betrachtet, wird den Weg eines jeden Künstlers gehen müssen. Mit viel Fleiß, mit einer großen Portion Leidensfähigkeit, mit Glück den einen oder anderen Auftrag nach langen Durststrecken ergatternd und sich Kritik von Leuten ausgesetzt sehend, die Kunst als etwas vollkommen Überflüssiges betrachten und obwohl sie keinerlei Ahnung davon haben, immer und überall ihren Senf dazugeben müssen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lohnt es sich heutzutage noch, Fotograf zu werden?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kleingedruckte vorweg: Ich gendere in solchen Artikeln und Beiträgen nicht. Weil es das Schreiben erheblich erschwert, weil es die Sprache teilweise unmöglich macht und weil ich jedem Geschlecht oder was auch immer jemand sein möchte, genügend Respekt entgegenbringe, dass sich der-, die- oder dasjenige fühlen kann, was immer es sein möchte – v.a. deshalb, weil sich das jährlich ändern kann. Mir ist das völlig egal, solange es nicht abstrus wird und man nicht versucht, mich in eine Ideologie hineinzuziehen, in die ich nicht hineingezogen werden möchte. Punkt. Diese Meinung kann man teilen oder nicht. Das ist mir egal. Wer sie teilt, kann weiterlesen und wer nicht, kann hier selbstverständlich aufhören und Kommentare dazu brauche ich nicht, weil sie nichts ändern werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie immer findest Du am Ende des Beitrages einen Button zum Download als PDF.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kommt darauf an (würde Radio Eriwan antworten). Wer Fotografie als eine Art von Kunst betrachtet, wird den Weg eines jeden Künstlers gehen müssen. Mit viel Fleiß, mit einer großen Portion Leidensfähigkeit, mit Glück den einen oder anderen Auftrag nach langen Durststrecken ergatternd und sich Kritik von Leuten ausgesetzt sehend, die Kunst als etwas vollkommen Überflüssiges betrachten und obwohl sie keinerlei Ahnung davon haben, immer und überall ihren Senf dazugeben müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            W
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          er die Fotografie als etwas Darstellendes sieht, als Zeitgeschichte, Zeitzeuge sein möchte und alles festhält, was bedeutsam ist bzw. bedeutsam sein könnte, wer viel Spaß am Ausprobieren und am Lernen von Neuem hat, der ist sicher gut aufgehoben. Sich der Kritik stellend, davor nicht scheuend und stets auf der Suche nach Interessantem, nach lohnenden Motiven, sich Aufgaben stellt und Projekte konsequent umsetzt, der ist auf einem guten Weg. Ob es der Richtige ist, vermag nur derjenige selbst zu beurteilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          er Fotografie als Hobby sein Eigen nennt, ist bestens damit bedient und kann es jederzeit wieder sein lassen, wenn es zu mühselig, zu umfangreich oder gar lästig wird. Er kann Pausen einlegen, muss sich vor kreativen Löchern nicht fürchten und kann tun und lassen, was er will (dessen sollte man sich als Hobbyist durchaus bewusstwerden und sich nicht auf den Weg des Fanatismus verführen lassen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          er die Fotografie zum alleinigen Broterwerb auserkoren hat, dem stehen große Investitionen bevor. Auch wenn manche das negieren mögen, sind im Laufe von zwei, drei Jahren Beträge von 20-30K keine Seltenheit und manche schaffen sicher auch mehr. Denn eines ist die „richtige“ Fotografie niemals – billig. Weder billig in Bezug auf die Ausrüstung noch was die Motivwahl oder das Genre anbelangt. Eine nackte Frau „billig“ zu fotografieren, ist weder Kunst noch anspruchsvolle Fotografie. Das kann jeder. Eine Frau so zu fotografieren, dass jemand minutenlang das Bild betrachtet, nach Details Ausschau hält, diese aber nicht wirklich findet, sondern nur erahnen kann und das Ganze auch noch hohe handwerkliche Ansprüche erfüllt, das ist Fotografie, ja vielleicht sogar Kunst (siehe oben). Bis es so weit ist, dauert das sehr lange. Fotografie ist ein Marathon und definitiv kein Sprint. Wer die Geduld nicht aufbringt, sich der Fotografie hinzugeben und damit zu leben, dass es Jahre und vieler tausend Bilder bedarf, bis etwas Anerkennenswertes dabei herauskommt, sollte ich für das Füllen seines Kühlschrankes einen anderen Beruf aussuchen. Beispielsweise könnte man die Fotografie auch professionell als Neben- oder Zweitberuf betreiben und in seinem Hauptberuf verbleiben. Wenn dann nach Jahren des Wirkens und Schaffens die Fotografie dominiert, kann man sich immer noch für diese entscheiden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ch fotografiere fast mein ganzes Leben lang – mehr oder meist weniger bewusst und intensiv und erst seit 2018 von dem Wunsch bzw. der Absicht beseelt, damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Und das, ohne einem dieser supertollen und geilen Coaches anheim zu fallen, für deren Marketingtricks tausende von Euro zu bezahlen (mit ihren abartigen Honoraren kommen sie stets als Allerletztes um die Ecke) notwendig ist, um am Ende festzustellen: Ohne Arbeit und viele Stunden täglich geht es nicht. Work-Life-Balance war gestern und wenn die Familie nicht mitspielt, wird das sowieso nichts. Das ist die Wahrheit. Es ist mühselig – normalerweise. Sicher gibt es auch Glückskandidaten, denen das in den Schoß zu fallen vermag. Aber die sind an den Fingern von einer Hand zu zählen und stellen sicher nicht die Regel dar. Alle anderen sprechen üblicherweise nicht über die Mühseligkeit, nicht über die vielen Steine, die ihnen täglich in den Weg geworfen werden und die es gilt, mit den eigenen Händen wegzuräumen, um den Platz für kreative und ansprechende Fotografie zu bereiten. Auf die Frage, wie es ihnen geht und wie die Geschäfte laufen, antworten mehr als 80% (es gibt tatsächlich Studien dazu): Super, prima, könnte nicht besser sein. Auch wenn es schlecht läuft und der Kettenhund des Finanzamtes bereits von der Leine ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Irgendwie erinnert mich das an die Fitnessszene. Ich habe mal behauptet, dass in keiner Szene so sehr gelogen wird, wie gerade in der Fitnessbranche. Für diese Aussage musste ich einige Prügel einstecken. Am Ende jedoch haben mir Brancheninsider absolut Recht gegeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          tändig wird gefragt: Wohin geht die Reise mit der Fotografie? Ist das Ende der Fotografie eingeleitet? Löst die KI die Fotografie ab?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bei der Beantwortung dieser oder ähnlicher Fragen hilft, sind logischer und vor allem gesunder Menschenverstand, umfangreiche Kenntnisse innerhalb der Szene, ein wenig über Marketinggesetze und vor allem viel Wissen um und über Kundenwünsche bzw. deren Vorstellungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die Ergebnisse dieser Überlegungen dienen gleichzeitig dazu, die Frage zu beantworten, ob es sich heutzutage noch lohnt, den Beruf des Fotografen zu ergreifen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ie KI ist nicht das Ende der Fotografie. Sie beeinflusst die Fotografie oder auch den Film maßgeblich. Das ist richtig. Sie verändert den Workflow, macht viele Schritte überflüssig und damit leichter. Vieles geht schneller und die Art und Weise, seine Bilder zu bearbeiten, verändert sich. Das ist jedoch alles kein Nachteil. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die KI fotografiert keine Hochzeiten. Sie hilft in der Produktfotografie, aber sie ersetzt nicht den Produktfotografen. Dafür ist dieses Genre viel zu individuell und anspruchsvoll. Sie fotografiert keine Models und keine Portraits. Sie erstellt keine Fashion-Fotos für ein Bekleidungsgeschäft mit Herrenjeans oder Damenunterwäsche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KI kann vieles, aber eben bei Weitem nicht alles. Und das muss sie auch nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          as Ende der Fotografie ist nicht in Sicht. Es ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Das lässt sich leicht an den neuen Kameramodellen erkennen. Nichts Aufregendes. Keine Sensationen. Teilweise eher sogar ein paar Schritte zurück. Neue Kameras, aber immer noch 24 MP und weniger Dynamikumfang. Neue Objektive, aber schon die „Alten“ war scharf wie Rasiermesser. Wer braucht schon 30 Bilder pro Sekunde? Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie viel Arbeit das Aussortieren bei 4.000 und mehr Bildern macht? Und wer den Speicherplatz dafür bezahlt? Euch ist schon klar, was eine 512 GB CF-Express kostet, oder?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich holt Pentax ein Halbformat aus der Kiste und will das als besonders nutzbringend vermarkten. Dabei ist das nicht mehr, als ein fast schon hilfloser Versuch, die analoge Fotografie wieder zu beleben – also bei allem Digitalen wieder einen Schritt zurückzugehen und verkauft das als „Entschleunigung“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All das, was da in den vergangenen zwei, drei Jahren auf den Markt gekommen ist, scheint nicht geeignet, die Bilder, die Ergebnisse besser zu machen. Jede Kamera hat ihre Stärken und ihre Schwächen. Damit wird man auch in Zukunft leben müssen und das wird sich auch durch eine Vielzahl an Videos von unzähligen YouTubern nicht ändern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Kameras und Objektiven ist das wie mit neuer Firmware. Immer erst einmal abwarten. Nicht gleich kaufen bzw. installieren. Siehe neues Firmwareupdate von Sony bzw. ausgerissene Halteösen bei der Nikon Z8. Es lohnt sich zu warten, bis die neuerdings anfänglich exorbitanten Preise niedrigere Sphären erreicht haben. Und oftmals stellt sich heraus, dass sich ein Umstieg nicht lohnt. Fakt ist, dass nur ein Bruchteil der Hobbyfotografen alle Funktionen ihrer Kamera kennt, so dass der Umstieg auf ein vermeintlich besseres Modell enttäuschend ausfallen muss. Das es dennoch gehypt wird, liegt an einem einfachen psychologischen Phänomen: Niemand gibt gerne zu, dass er gerade 3.000 Euro und mehr für etwas versenkt hat, das er eigentlich gar nicht braucht – er es auch vorher nie gebraucht hat. Folglich redet er sich das schön, damit er eine Rechtfertigung für das hat, was er nicht braucht. Und Kritikern dieser Aussage sei entgegnet: Ja, ich habe das in der Vergangenheit auch so gemacht und nein, ich mache es mittlerweile nicht mehr. Und nochmals ja. Es zeigt, dass das Marketing der Hersteller funktioniert. Ziel erreicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            J
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           a, es lohnt sich. Die Fotografie bietet unzählige Genre. Da ist für jeden Profi etwas dabei. Wer Zeit und Geld aufbringt, Marketing betreibt und ein klares Ziel vor Augen hat; die Breitschaft mitbringt, zumindest die ersten Jahre mehr als 10 Stunden zu arbeiten und sei es am PC bzw. am Mac, wie ich gerade, der wird Erfolg haben und über kurz oder lang seinem Ziel gemäß Beträge verbuchen können, die zum Lebensunterhalt gereichen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wer anständig kalkulierte Angebote abgibt und eine saubere und perfekte Leistung abliefert, wird zwangsläufig Erfolg haben. Auch in Deutschland. Auch in diesen nicht einfachen Zeiten – die sind übrigens in Italien, Österreich, Schweiz und Spanien auch nicht anders. Selbst auf das vermeintlich bessere Wetter ist dort auch kein Verlass mehr.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 14:32:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lohnt-es-sich-heutzutage-noch-fotograf-zu-werden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Checkbox Bildkontrolle - Von der Bedeutung der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/checkbox-bildkontrolle-von-der-bedeutung-der-fotografie</link>
      <description>Zu Zeiten der analogen Fotografie (SLR) war es üblich, die Kontrolle über das Bild nicht der Kamera zu überlassen, sondern sich vor Betätigung des Auslösers darüber im Klaren zu sein, ob sich das Bild „lohnt“ oder nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Checkbox Bildkontrolle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von der Bedeutung der Fotografie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildkontrolle+Checkbox.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zu Zeiten der analogen Fotografie (SLR) war es üblich, die Kontrolle über das Bild nicht der Kamera zu überlassen, sondern sich vor Betätigung des Auslösers darüber im Klaren zu sein, ob sich das Bild „lohnt“ oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum war das so und warum sollte das heute auch so sein?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Filme waren teuer. Nicht so teuer wie heute, aber für die damaligen Verhältnisse zumindest kein Wegwerfartikel. Dazu kamen noch die Kosten und der Zeitbedarf für eine Entwicklung – egal, ob man die Entwicklung im heimischen Keller durchführte oder in einem Fotofachgeschäft bzw. in einer Drogerie ausführen ließ.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zumal man meistens nur maximal 36 Bilder auf der Rolle zur Verfügung hatte (Mittelformat entsprechend weniger). Das, was damals selbstverständlich war – Schritte wie Bildaufbau, Belichtung und Fokussierung, sind zwar im Zeitalter der Digitalisierung nicht bedeutungslos, aber deutlich einfacher zu korrigieren, wenn einmal mehr die Belichtungszeit zu kurz oder etwas zu lang ist oder der unvorteilhafte Bildaufbau einen Beschnitt (Crop) nötig macht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die heutigen Korrekturmöglichkeiten mittels Lightroom, Photoshop und Topaz AI verführen dazu, einen schnellen Schnappschuss, über den man sich bei der Entstehung keine Gedanken gemacht hat, entweder zu verwerfen oder in die Trickkiste zu greifen, um das Bild doch noch nutzbar zu machen. Dem Beschnitt sind auf Grund Kameras mit 40 MP und mehr kaum noch Grenzen gesetzt. Starkes Rauschen lässt sich ohne erhebliche Verluste an Schärfe nahezu grenzenlos korrigieren. Das ging zu Zeiten der analogen Fotografie gar nicht oder war mit umfassender Kenntnis der Entwicklungstechnik verbunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es liegt mir fern, damit zum Ausdruck zu bringen, dass früher alles besser war – im Gegenteil. Aber die Digitalisierung „verführt“ dazu, nachlässiger zu werden. Nachlässiger im Bildaufbau – dem Crop sei Dank. Nachlässiger in der Exaktheit der Objektivwahl, nachlässiger beim Setzen des Fokus, weniger Wert auf das Bokeh legend, weil sich das alles im Rahmen der digitalen Bildbearbeitung einfügen, korrigieren oder eliminieren lässt. Personen im Hintergrund werden entfernt, Berge ersetzt, der Himmel ausgetauscht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um der Ursprünglichkeit der fotografischen Dokumentation der Zeitgeschichte wieder „auf die Sprünge“ zu helfen, ist es meines Erachtens wichtig, sich wieder mehr mit der Grundsätzlichkeit der Fotografie zu befassen. Statt auf immer neue Versprechen der Kameraindustrie hereinzufallen und sich für viel Geld etwas neuere – nicht immer bessere – Technik zuzulegen, sollte die Grundlagen mehr in das Blickfeld des Fotografen rücken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die digitale Technik hat immer mehr Menschen zum Fotografieren bewegt, bringt aber leider auch immer mehr Fotos hervor, die im heimischen Schrank – sprich auf der eigenen Festplatte – besser aufgehoben wären, als sie einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht alles ist schlecht, aber vieles von dem, was unsere Augen täglich zu sehen bekommen, ist nicht mehr als ein Schnappschuss ohne Bildidee, ohne Aussage, zumeist langweilig und das auch noch schlecht gemacht. Hierbei wohlwollende Worte zu finden, ist nicht immer einfach und bedarf viel Zurückhaltung – vor allem unter dem Aspekt, ob die eigenen Bilder wirklich besser sind. Dabei kann ich eine gewisse (unbedingt notwendige) Selbstkritik keineswegs verbergen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit das künftig besser wird, empfiehlt es sich vor dem Auslösen, sogar vor der Entscheidung, welches Motiv nun am besten geeignet erscheint, die einzelnen Punkte der „Checkbox Fotografie“ vor seinem inneren Auge abzuhaken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Am Ende des Textes findest du einen Link zur
           &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/Bildkontrolle_Checkbox-8981de6f.png" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Checkbox zum Ausdruck als PNG-Datei
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           und einen Link zum
           &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/Checkbox_Bildkontrolle.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Download des vollständigen Beitrages
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           als PDF-Datei.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	KISS – Keep It Super Simple
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einfacher, konsequenter Bildaufbau. Weniger ist mehr. Maximal 3 Motivinhalte gleichzeitig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Balance
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Farbe, Kontraste, Dynamik im Bild müssen in der Balance sein. Das menschliche Auge zieht es zum Hellen. Liegt der hellste Bildanteil außerhalb des Fokus, wird das Auge weg vom Motiv geleitet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grelle Farben lenken ebenso vom eigentlichen Bildinhalt und dessen Bedeutung ab, wie starke Kontraste bei monochromen Aufnahmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Tiefe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tiefe verleiht dem Bild eine weitere Dimension, die bei einer flachen Darstellung auf dem Bildschirm oder dem Ausdruck fehlt. Tiefe kann v.a. durch das Bokeh oder führende Linien erzielt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Visuelles Interesse
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt (eigentlich) nichts Schlimmeres, als langweilige Bilder. Das erinnert zumindest mich stets an die überaus langweiligen Dia-Abende vom letzten Nordsee-Urlaub von Tante Erna. Nicht, dass Tante Erna eine unangenehme und langweilige Person war, sondern vielmehr waren diese Abende gefüllt mit überaus langweiligen Bildern. Stets dieselben Motive, alles unscharf. Man wusste nicht, wohin man zuerst schauen sollte. Wenig war in Balance und kein Bild erweckte ein visuelles Interesse. Heute finden wir so etwas zunehmend in den sozialen Medien. Ohne Balance, ohne Kontraste oder das Gegenteil. Überkontrastiert, teilweise schon kitschig, ohne Inhalt und ohne Bezug zu Raum und Zeit. Die Folge davon ist eine kurze Betrachtungsdauer, die üblicherweise deutlich unter einer Sekunde liegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Story Telling
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht jedes Bild kann und muss eine Geschichte erzählen. Sich aber Gedanken über das zu machen, was ein Betrachter beim Anschauen des Bildes empfinden könnte, ist nicht verkehrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Provokation? Es finden sich zunehmend Fotos von halb- oder ganz nackten Frauen, teilweise haarscharf am Rande des Obszönen. Gewollt? Dann kann es eine gelungene Provokation sein, die zum Nachdenken anregt. Nicht gewollt? Dann ist es nur gedankenlos und degradiert die abgebildete Person zum reinen Sexobjekt. Die Anzahl der Likes unter solchen Bildern ist in meinen Augen ein Zeichen für den Fokus unserer Gesellschaft. Ist das genauso gewollt, dann kann man es als gelungen bezeichnen. Dient das nur dem Erregen von Aufmerksamkeit, nutzt es am Ende niemandem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein sehr gelungenes Beispiel für Story Telling ist das Bild von Phan Thị Kim Phúc, dem Napalm-Mädchen, dass wohl jeder schon einmal gesehen hat. Ein Bild, dass seinerzeit um die Welt ging und das dem Fotografen viel Ruhm eingebracht hat – wenn es auch im Original etwas anderes aussagte, als das nach dem Beschnitt der Fall war. Dennoch gelungen mit tiefgreifendem Inhalt. Das ist Story Telling.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	Proportionen und Skalierung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Proportionen lassen sich mit Perspektiven verändern, sollten jedoch mit Bedacht eingesetzt werden. Nicht grundsätzlich ist das Fotografieren auf Augenhöhe falsch, sondern in der dokumentarischen Fotografie sogar erforderlich – der Betrachter soll schließlich einen neutralen, unverfälschten Eindruck bekommen und das gelingt auf Augenhöhe am besten. Hier gibt es m.E. kein richtig oder falsch. Es muss einen Sinn ergeben, warum die Froschperspektive besser als eine Vogelperspektive ist. Im Zweifel werden aus allen Perspektiven Fotos gemacht und dann im Nachhinein ausgewählt oder man macht eine Bildserie daraus. Auch solche Bildserien aus unterschiedlich Perspektiven verleihen dem Gesamteindruck die notwendige Tiefe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Skalierung meint vor allem den Beschnitt, den Bildausschnitt. Unnötiges, nicht zum Inhalt des Bildes gehöriges, kann entfernt werden. Je mehr man bereits bei der Fotografie selbst darauf achtet, um so weniger Arbeit hat man in der anschließenden Bildbearbeitung. Hierbei würde ich mir viel mehr Mut wünschen, die Bilder auf das Wesentliche zu beschränken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All das ist kein Muss, sondern vielmehr ein Kann (man so machen). Es macht ein Bild mit schlechter Technik aufgenommen meistens spannender, besser und unterstreicht (siehe Napalm-Mädchen – ein Bild, das auch in der heutigen Zeit mit der damaligen Technik aufgenommen) immer wieder und noch, die Bedeutung des Inhaltes und nicht der Technik selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 09:36:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografiere was du denkst und nicht was du siehst</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografiere-was-du-denkst-und-nicht-was-du-siehst</link>
      <description>Das ist eine kreative und tiefgründige Herangehensweise an die Fotografie. Es geht darum, die innere Vorstellungskraft, Gefühle und Ideen in einem Bild darzustellen, anstatt einfach die Realität, wie sie ist, zu dokumentieren. Hier steckt eine philosophische und künstlerische Dimension hinter dieser Idee, bei der die Fotografie mehr als ein reines Abbild der sichtbaren Welt ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografiere was du denkst und nicht was du siehst!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist eine kreative und tiefgründige Herangehensweise an die Fotografie. Es geht darum, die innere Vorstellungskraft, Gefühle und Ideen in einem Bild darzustellen, anstatt einfach die Realität, wie sie ist, zu dokumentieren. Hier steckt eine philosophische und künstlerische Dimension hinter dieser Idee, bei der die Fotografie mehr als ein reines Abbild der sichtbaren Welt ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was steckt dahinter?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Kreativer Ausdruck der inneren Welt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Statt nur die äußere Umgebung oder Objekte festzuhalten, versuchst du, deine Gedanken, Emotionen oder Konzepte visuell darzustellen. Es geht darum, das Unsichtbare – wie Gefühle, Träume, Erinnerungen oder abstrakte Ideen – durch Fotografie sichtbar zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Zum Beispiel könntest du Einsamkeit durch ein Bild von leerem Raum, Schatten oder einen einzelnen Stuhl darstellen, auch wenn du keinen Menschen fotografierst. Hier wird das Bild zum Symbol für einen inneren Zustand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Subjektive Wahrnehmung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Jeder Mensch hat eine andere Sicht auf die Welt, geprägt durch persönliche Erfahrungen, Emotionen und Gedankengänge. Diese Herangehensweise zielt darauf ab, deine persönliche Interpretation der Realität festzuhalten. Du fokussierst dich also darauf, wie du die Welt wahrnimmst, anstatt sie objektiv zu dokumentieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ein verlassener Strand kann für jemanden Frieden und Freiheit symbolisieren, während er für einen anderen Einsamkeit und Isolation bedeutet. Durch Komposition, Farben und Licht kannst du deine individuelle Interpretation einfließen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Konzeptionelle Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Dieser Ansatz wird oft in der konzeptionellen Fotografie verwendet, bei der ein Bild eine Idee oder ein Konzept vermittelt. Hier steht die Idee im Vordergrund, nicht das Motiv selbst. Fotograf*innen planen bewusst, welche Elemente im Bild vorhanden sein sollen, um eine bestimmte Idee auszudrücken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Beispiel: Du möchtest das Thema „Zeit“ darstellen und entscheidest dich für ein Bild, das alte Uhren zeigt, mit unscharfen Teilen, um den fließenden Charakter von Zeit zu symbolisieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Surrealismus und Abstraktion
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Der Gedanke „Fotografiere, was du denkst“ findet oft seinen Ausdruck in surrealen oder abstrakten Bildern. Surrealistische Fotografie kombiniert oft Elemente der Realität mit träumerischen, bizarren oder unmöglichen Szenen, um einen Einblick in das Unterbewusstsein oder die Fantasie zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Abstrakte Fotografie verwendet Formen, Farben und Texturen, um Emotionen oder Gedanken auszudrücken, ohne dass das Bild an ein erkennbares Objekt gebunden sein muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Emotionale und psychologische Tiefe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fotografie wird hier zum Medium, um innere Konflikte, Freude, Ängste oder Sehnsüchte auszudrücken. Die Bilder fungieren als Spiegel der emotionalen oder psychologischen Zustände des Fotografen und kommunizieren oft auf einer tieferen Ebene mit dem Betrachter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	Verzerrung der Realität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	In dieser Form der Fotografie kann die Realität absichtlich verzerrt oder manipuliert werden, um eine bestimmte Gedankenwelt darzustellen. Dies kann durch Fotomontagen, Mehrfachbelichtungen oder digitale Bearbeitungen geschehen, bei denen das Bild nicht das zeigt, was tatsächlich vorhanden war, sondern eine fantasievolle oder emotionale Interpretation davon.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiele:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Traumhafte Szenerien: Verwende Weichzeichner, Lichteffekte oder ungewöhnliche Perspektiven, um eine traumhafte, unwirkliche Stimmung zu erzeugen, die deinen inneren Gedanken entspricht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Symbolik: Fotografiere Gegenstände oder Szenen, die eine tiefere Bedeutung haben. Ein zerbrochener Spiegel könnte innere Zerrissenheit oder eine Veränderung symbolisieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Schwarz-Weiß-Fotografie: Reduziere ein Bild auf Licht und Schatten, um Gedanken oder Stimmungen wie Nostalgie, Melancholie oder Spannung auszudrücken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Fotografieren, was du denkst, und nicht, was du siehst“ bedeutet, sich auf die emotionale und gedankliche Dimension eines Bildes zu konzentrieren. Es erfordert Kreativität und Vorstellungskraft, um über das Sichtbare hinauszugehen und die eigene innere Welt visuell darzustellen. Fotografie wird so zu einem Werkzeug, um Gedanken und Gefühle auszudrücken, die vielleicht nicht sofort greifbar, aber dennoch tiefgehend sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 12:06:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die 5 größten Fehler von Fotografieanfängern</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-5-groessten-fehler-von-fotografieanfaengern</link>
      <description>Jeder macht Fehler. Aber diese Fehler solltest du nicht allzu häufig machen, denn das wird unter Umständen richtig teuer.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die fünf größten Fehler, die Fotografieanfänger (meistens) machen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Viel Geld des Budgets in den Kamerabody investieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob 16, 24 oder 32 MP ist zunächst vollkommen unrelevant. Für einen Druck in DIN A4-Größe reichen 10 MP locker aus. Für Instagram und Facebook sogar noch weniger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Zu denken, man braucht das beste Glas für seine Kamera.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gute Gläser/ Optiken für Sony, Canon u.a. sind richtig teuer. Das geht bei 500 Euro los und nach oben gibt es (fast) keine Grenze. Deutlich günstigere Alternativen wie von Viltrox, 7Artisans oder TTArtisan sind deutlich günstiger und reichen für den Anfang vollkommen aus. Wer manuell fokussieren möchte, für den sei sogenanntes Altglas empfohlen. Zum Beispiel ist das 40mm f/1.8 von Hexagon Konica aus den späten siebziger Jahren immer noch eines der schärfsten Objektive, die jemals gebaut wurden. Schon bei Offenblende zeigt sich eine herausragende Schärfe und so gut wie keine chromatischen Aberrationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Seine Kamera nicht immer und überall dabeihaben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicher einer der größten Fehler, denn ohne Kamera keine Bilder. Natürlich mag nicht jeder seine große DSLR oder DSLM mitnehmen. Aber eine Fujifilm X-S10 mit dem 26 MP-Sensor der großen Schwester X-T4 ist eine gute Immer-dabei-Kamera, die mit einem 18mm Pancake-Objektiv iin fast jede Jackentasche passt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Nicht in RAW zu fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich mag JPEG in vielen Fällen reichen. Aber wenn die Kamera schon RAW kann, sollte man mindestens in JPEG und RAW fotografieren, um sich in der Bildbearbeitung alle Möglichkeiten offen zu halten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Seine Bilder nicht auf großen Plattformen zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer seine Bilder nicht veröffentlicht, wird auch nicht gesehen. Und gesehen werden bringt Kritik mit sich. Positive wie negative. Aus beidem lernt man.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bonus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. 	Seine Bilder nicht auszudrucken.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ausdrucken der Bilder ist noch einmal etwas ganz anderes, als diese „nur“ auf dem PC oder dem Smartphone anzuschauen. Besonders gut geeignet ist der Canon Selphy Drucker CP1500. Pro Bild liegen die Kosten bei ca. 0,42 Euro in Postkartengröße. Perfekt für eine Memorywall im Arbeitszimmer oder im Esszimmer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 17:54:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-5-groessten-fehler-von-fotografieanfaengern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fehler,Altglas,Objektiv,2024,Drucken,Kamerabody</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123412.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von kreativen Löchern - eine etwas andere Betrachtungsweise</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/von-kreativen-loechern-eine-etwas-andere-betrachtungsweise</link>
      <description>Zurzeit scheint es eine Mode zu sein, dass YouTuber über kreative Löcher reden und schreiben. Diese Woche immerhin schon der vierte Beitrag dazu. Dient das nur dazu, die eigene Kreativitätslücke zu stopfen? Oder Werbung für eine neue Kamera, die man aus lauter Verzweiflung über die eigene mangelnde Kreativität zu machen, um wieder ein bisschen mehr Spaß an der Fotografie zu haben [Ironiemodus Aus]?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kreative Löcher überall
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zurzeit scheint es eine Mode zu sein, dass YouTuber über kreative Löcher reden und schreiben. Diese Woche immerhin schon der vierte Beitrag dazu. Dient das nur dazu, die eigene Kreativitätslücke zu stopfen? Oder Werbung für eine neue Kamera, die man aus lauter Verzweiflung über die eigene mangelnde Kreativität zu machen, um wieder ein bisschen mehr Spaß an der Fotografie zu haben [Ironiemodus Aus]?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schade, wenn man schon nach einem Dutzend Hochzeitsfotografie-Aufträgen in einem halben Jahr schon in ein Loch fällt und Abstand braucht. Können uns Ratschläge wie "geh‘ in den Wald und entspanne dich", "kauf dir neue Technik oder ein Presetkit", "fotografiere einfach mal etwas anderes", "lass‘ deine Kamera einfach mal ein paar Wochen im Schrank liegen"oder "das geht alles vorbei" wirklich helfen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist eigentlich Kreativität?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele reden davon, aber die wenigsten werden wissen, was Kreativität wirklich ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [Zitat Anfang]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In seinem wissenschaftlichen Buch „Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen“ fasst Dr. Jens-Uwe Meyer unterschiedliche wissenschaftliche Definitionen von Kreativität zusammen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Die Fähigkeit, Arbeit zu produzieren, die gleichermaßen neu und bedeutsam ist - im Gegensatz zu trivial oder bizarr“.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Die Fähigkeit des Menschen, Denkergebnisse beliebiger Art hervorzubringen, die im Wesentlichen neu sind und demjenigen, der sie hervorgebracht hat, vorher unbekannt waren“.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            „Eine Antwort oder Idee, die neu ist oder im statistischen Sinne selten und die sich ganz oder teilweise verwirklichen lässt. Sie muss dazu dienen, ein Problem zu lösen, einen Zustand zu verbessern oder ein vorhandenes Ziel zu vollenden.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die „Produktion neuer und nützlicher Ideen in jedem Bereich. Um als kreativ angesehen zu werden, muss ein Produkt oder eine Idee anders sein als das, was vorher existierte. Die Idee kann jedoch nicht nur unterschiedlich um des Unterschiedes willen sein, sondern muss auch zum Ziel passen, korrekt, wertvoll oder ausdrucksstark in ihrer Bedeutung sein.“
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff der Kreativität umfasst eine Reihe unterschiedlicher Fähigkeiten. In der wissenschaftlichen Forschung zählen dazu unter anderem folgende:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Problemsensitivität, Problemfindungsfähigkeiten (die Fähigkeit, Probleme zu finden und zu formulieren, die andere bislang nicht gesehen haben).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Originalität, Ungewöhnlichkeit.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Erfindergeist, Fantasiefähigkeiten, Orientierung bis hin zu Entdeckungen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Toleranz von Uneindeutigkeit: Die Fähigkeit, Gegensätze aufzulösen oder sich offensichtlich widersprechender Verhaltensmuster annehmen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Fähigkeit, bei der Lösung von Problemen die Perspektive zu wechseln.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Fähigkeit, Assoziationen zu bilden (Fähigkeit, die verschiedenen assoziativen Regionen des Gehirns miteinander zu verbinden und dadurch kombinatorische Ideen zu finden, deren Zusammenhänge weiter voneinander entfernt sind).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Intellektuelle Flüssigkeit (sich zwischen verschiedenen Fachgebieten sowie zwischen divergenten und konvergenten Denkstilen hin und her zu bewegen).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Denken in Analogien und Bildern.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Intuition.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ideenflüssigkeit, die durch die Anzahl an verschiedenen Denkansätzen oder die Anzahl an verschiedenen Kategorien von Fragen, Ursachen oder Konsequenzen gemessen werden kann.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Synästhesie: Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Bereiche der Wahrnehmung, beispielsweise die Fähigkeit, Gerüche zu sehen oder Farben zu schmecken. Synästhesie ist bei hochkreativen Menschen verbreiteter als in der Gesamtbevölkerung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kreativität umfasst auch die Fähigkeit, gute von schlechten Ideen zu unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [Zitat Ende]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt müssen sie nur noch diese Erkenntnisse auf ihre Art zu fotografieren übertragen und schon haben sie eine Lösung für ihr kreatives Loch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          in dem anschließenden Bild habe ich ihnen eine Mindmap mit Analogien zur Fotografie erstellt. Ich hoffe, das hilft ihnen weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 18:50:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/von-kreativen-loechern-eine-etwas-andere-betrachtungsweise</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kreativloch,Motivation,2024,Kreativität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117014.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117014.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1:1 Online Coaching für Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/1-1-online-coaching-fuer-fotografie</link>
      <description>In der heutigen digitalen Welt, in der Wissen und Bildung über das Internet zugänglicher sind als je zuvor, hat sich auch die Art und Weise, wie wir lernen, erheblich verändert. Ein Bereich, der von dieser Entwicklung besonders profitiert, ist die Fotografie. Während traditionelle Workshops und Gruppenseminare weiterhin ihren Platz haben, erfreut sich das **1:1 Online Coaching** in der Fotografie wachsender Beliebtheit. Diese individuelle Lernform bietet zahlreiche Vorteile für angehende und erfahrene Fotografen gleichermaßen. Im Folgenden werden die wichtigsten Gründe erläutert, warum 1:1 Online Coaching für Fotografie so wertvoll ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Individuelles Coaching. Unbegrenztes Potenzial. Erreiche deine fotografischen Ziele schneller!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Vorteile des 1:1 Online Coachings für die Fotografie
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der heutigen digitalen Welt, in der Wissen und Bildung über das Internet zugänglicher sind als je zuvor, hat sich auch die Art und Weise, wie wir lernen, erheblich verändert. Ein Bereich, der von dieser Entwicklung besonders profitiert, ist die Fotografie. Während traditionelle Workshops und Gruppenseminare weiterhin ihren Platz haben, erfreut sich das **1:1 Online Coaching** in der Fotografie wachsender Beliebtheit. Diese individuelle Lernform bietet zahlreiche Vorteile für angehende und erfahrene Fotografen gleichermaßen. Im Folgenden werden die wichtigsten Gründe erläutert, warum 1:1 Online Coaching für Fotografie so wertvoll ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. Individuelle Betreuung und Antworten auf viele Fragen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer der größten Vorteile des 1:1 Online Coachings ist die persönliche Betreuung. Anders als in Gruppenkursen, bei denen der Trainer versuchen muss, die Bedürfnisse vieler Teilnehmer gleichzeitig zu erfüllen, steht beim Einzelcoaching der Lernende im Mittelpunkt. Der Coach kann sich voll und ganz auf die individuellen Stärken und Schwächen des Schülers konzentrieren und Fragen gezielt und individuell beantworten. So wird Zeit effizient genutzt und Lernfortschritte werden schneller erreicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Flexibilität in Zeit und Ort
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer großer Vorteil des 1:1 Online Coachings ist die Flexibilität. Teilnehmer können ihre Sitzungen von überall aus wahrnehmen – sei es von zu Hause, im Büro oder unterwegs. Solange eine stabile Internetverbindung vorhanden ist, können Lernende und Coach problemlos miteinander in Kontakt treten. Zudem bieten viele Coaches flexible Zeitpläne an, die es ermöglichen, die Sitzungen an den eigenen Lebensrhythmus anzupassen. Dies ist besonders vorteilhaft für Menschen mit einem vollen Terminkalender, die dennoch ihre fotografischen Fähigkeiten verbessern möchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Direktes Feedback und schnelleres Lernen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz zu Online-Kursen oder Tutorials, bei denen der Lernende oft auf sich allein gestellt ist, bietet das 1:1 Coaching die Möglichkeit, sofortiges Feedback zu erhalten. Dies ist besonders wertvoll in der Fotografie, da es ein visuelles Medium ist und die Beurteilung von Bildern subjektiv sein kann. Der Coach kann direkt auf Fragen des Schülers eingehen, Verbesserungsvorschläge machen und Techniken in Echtzeit erklären. Dadurch wird der Lernprozess erheblich beschleunigt und es entstehen weniger Missverständnisse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Spezifisches Fachwissen zugänglich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Online-Coaches in der Fotografie sind Experten in bestimmten Bereichen – sei es Porträtfotografie, Landschaftsfotografie, Produktfotografie oder spezielle Post-Processing-Techniken wie Photoshop oder Lightroom. Durch 1:1 Online Coaching hat der Lernende die Möglichkeit, von einem Spezialisten in genau dem Bereich zu lernen, der ihn interessiert. Diese Spezialisierung ist in allgemeinen Fotokursen oft nicht gegeben, wo viele Themen nur oberflächlich behandelt werden. Im Einzelcoaching kann der Coach tiefer in bestimmte Techniken oder Stile eintauchen, um den Schüler umfassend zu schulen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Motivation und Verantwortlichkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein oft übersehener Vorteil des 1:1 Coachings ist die persönliche Beziehung zwischen Coach und Schüler. Diese enge Verbindung fördert die Motivation und sorgt dafür, dass der Lernende sich verantwortlich fühlt, Fortschritte zu machen. Der Coach dient nicht nur als Lehrer, sondern oft auch als Mentor, der den Lernenden unterstützt, motiviert und ermutigt, weiterzumachen, auch wenn Herausforderungen auftreten. Diese persönliche Betreuung hilft, Frustration und Enttäuschung zu überwinden, die oft in selbstgesteuerten Lernformen auftreten können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Aufbau eines professionellen Netzwerks
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die enge Zusammenarbeit mit einem Coach erhält der Schüler nicht nur fotografisches Wissen, sondern kann auch wertvolle Kontakte in die professionelle Fotografiebranche knüpfen. Viele Coaches verfügen über umfangreiche Netzwerke, die sie im Laufe ihrer Karriere aufgebaut haben, und können ihre Schüler in diese Netzwerke einführen. Dies kann zu neuen Möglichkeiten führen, sei es durch Empfehlungen, Kooperationen oder sogar berufliche Chancen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Langfristige Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während viele Gruppenkurse oder Tutorials darauf ausgelegt sind, in kurzer Zeit so viel Wissen wie möglich zu vermitteln, bietet das 1:1 Online Coaching die Möglichkeit einer langfristigen Betreuung. Dies bedeutet, dass der Coach den Fortschritt des Schülers über einen längeren Zeitraum beobachten und anleiten kann. Dadurch wird sichergestellt, dass der Lernende nicht nur kurzfristig Fortschritte macht, sondern sich kontinuierlich weiterentwickelt und auf seinem Weg als Fotograf begleitet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das 1:1 Online Coaching für Fotografie bietet eine flexible, effiziente und individuelle Möglichkeit, fotografisches Wissen zu erlangen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Es kombiniert die Vorteile moderner Technologie mit der persönlichen Betreuung eines erfahrenen Coaches. Für Fotografen, die ihr Können auf die nächste Stufe heben wollen, ist diese Lernform eine hervorragende Option, um gezielt und effektiv Fortschritte zu machen – egal, ob Anfänger oder Profi.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier gelangst du zum 1:1 Online-Coaching mit Jürgen!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 16:30:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/1-1-online-coaching-fuer-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Onlinecoaching,2024,1:1,Zoom,Fragen,Antworten,Online-Meeting</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0335-8fb34186.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chancen und Risiken im Beruf des Fotografen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/chancen-und-risiken-im-beruf-des-fotografen</link>
      <description>Der Beruf des Fotografen zieht viele Menschen durch seine kreative Freiheit und die Möglichkeit, Geschichten visuell zu erzählen, an. Doch wie bei jeder Karriere bringt auch dieser Beruf sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Wer darüber nachdenkt, den Weg eines Fotografen einzuschlagen, sollte sich dieser Aspekte bewusst sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Chancen und Risiken im Beruf des Fotografen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+zeige+mir+das+bild+eines+berufsfotografen+im+Vordergrund.+im+Hintergrund+befindet+sich+eine+.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Beruf des Fotografen zieht viele Menschen durch seine kreative Freiheit und die Möglichkeit, Geschichten visuell zu erzählen, an. Doch wie bei jeder Karriere bringt auch dieser Beruf sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Wer darüber nachdenkt, den Weg eines Fotografen einzuschlagen, sollte sich dieser Aspekte bewusst sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Chancen im Beruf des Fotografen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Kreative Ausdrucksmöglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Fotografen haben die einzigartige Gelegenheit, ihre Kreativität in verschiedenen Formaten auszuleben. Ob in der Porträt-, Landschafts-, Mode- oder Eventfotografie – die Möglichkeiten, künstlerische Visionen zu realisieren, sind vielfältig. Die Fähigkeit, durch Bilder Emotionen und Geschichten zu vermitteln, kann sowohl erfüllend als auch inspirierend sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Vielfältige Arbeitsfelder
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Die Fotografie bietet eine breite Palette an Spezialgebieten. Von kommerzieller Werbung über journalistische Berichterstattung bis hin zur Kunstfotografie gibt es viele Wege, sich zu spezialisieren. Dies ermöglicht Fotografen, ihre Karriere nach ihren Interessen und Stärken zu gestalten. Darüber hinaus können sie auch in der Produktion von Content für soziale Medien, Blogs oder YouTube aktiv werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Flexibilität und Unabhängigkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Viele Fotografen arbeiten freiberuflich, was eine große Flexibilität bei der Wahl von Arbeitszeiten und -orten ermöglicht. Diese Unabhängigkeit kann besonders reizvoll sein, da sie die Freiheit bietet, Projekte nach eigenen Vorstellungen zu planen und zu realisieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Wachsender Markt für digitale Medien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Mit dem Boom der digitalen Medien und sozialen Netzwerke wächst die Nachfrage nach hochwertigen visuellen Inhalten. Unternehmen, Influencer und Content-Creator benötigen regelmäßig frisches Bildmaterial, was den Bedarf an professionellen Fotografen erhöht. Die Verbreitung von Online-Plattformen eröffnet neue Möglichkeiten für die Sichtbarkeit und Vermarktung eigener Arbeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Möglichkeit der Zusammenarbeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Fotografen haben oft die Gelegenheit, mit verschiedenen kreativen Köpfen zusammenzuarbeiten, darunter Stylisten, Models, Designer und Künstler. Diese Kollaborationen können nicht nur die eigenen Fähigkeiten erweitern, sondern auch wertvolle berufliche Netzwerke aufbauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Risiken im Beruf des Fotografen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Finanzielle Unsicherheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Besonders in der Anfangsphase kann die finanzielle Stabilität ein bedeutendes Risiko darstellen. Der Beruf des Fotografen ist oft von unsicheren Einkommensströmen und unregelmäßigen Aufträgen geprägt. Dies kann insbesondere für Freiberufler herausfordernd sein, die ihre Einkommen selbst akquirieren und verwalten müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Starker Wettbewerb
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Der Fotografenmarkt ist sehr wettbewerbsintensiv. Mit der Verbreitung von Smartphones und einfachen Bearbeitungswerkzeugen gibt es eine große Anzahl von Hobbyfotografen, die den Markt fluten. Professionelle Fotografen müssen sich durch Qualität, Innovation und geschicktes Marketing hervorheben, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Ständige Weiterbildung notwendig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Die Fotografie-Technologie entwickelt sich kontinuierlich weiter, und neue Trends und Techniken tauchen regelmäßig auf. Fotografen müssen bereit sein, sich ständig weiterzubilden und ihre Fähigkeiten anzupassen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und relevant zu bleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Unregelmäßige Arbeitszeiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Insbesondere im Bereich der Event- und Hochzeitsfotografie können die Arbeitszeiten unregelmäßig und oft lang sein. Fotografen müssen bereit sein, auch an Wochenenden, Feiertagen oder abends zu arbeiten, was das Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben herausfordernd machen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Kreativer Druck und Burnout
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
             Die ständige Notwendigkeit, kreative und hochwertige Arbeiten zu produzieren, kann zu einem hohen Stresslevel führen. Der Druck, immer neue Ideen zu entwickeln und den Erwartungen der Kunden gerecht zu werden, kann langfristig zu Kreativitätsblockaden oder sogar zu Burnout führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Beruf des Fotografen bietet viele aufregende Möglichkeiten für kreative Menschen, die ihre Leidenschaft für visuelle Kunst zum Beruf machen möchten. Die Chancen, sich auszudrücken, neue Märkte zu erschließen und flexibel zu arbeiten, sind verlockend. Doch ebenso wie jede Karriere hat auch die Fotografie ihre Herausforderungen, darunter finanzielle Unsicherheit, starker Wettbewerb und der ständige Druck, kreativ zu bleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer den Schritt in die Fotografie wagen möchte, sollte sowohl die positiven Aspekte als auch die potenziellen Risiken gründlich abwägen. Ein tiefes Verständnis für die Branche, kontinuierliche Weiterbildung und die Bereitschaft, sich den Herausforderungen zu stellen, sind entscheidend, um in diesem dynamischen Berufsfeld erfolgreich zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 19:27:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bedeutung der Food-Fotografie im Social Media- und Online-Segment</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-bedeutung-der-food-fotografie-im-social-media-und-online-segment</link>
      <description>In der Ära der digitalen Medien hat sich Food-Fotografie zu einem unverzichtbaren Element im Social Media- und Online-Segment entwickelt. Diese visuelle Kunstform beeinflusst nicht nur, wie wir über Essen denken, sondern auch, wie wir es konsumieren und präsentieren. Aber was macht Food-Fotografie so wichtig und wie prägt sie die Online-Welt?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Bedeutung der Food-Fotografie im Social Media- und Online-Segment
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406677.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Ära der digitalen Medien hat sich Food-Fotografie zu einem unverzichtbaren Element im Social Media- und Online-Segment entwickelt. Diese visuelle Kunstform beeinflusst nicht nur, wie wir über Essen denken, sondern auch, wie wir es konsumieren und präsentieren. Aber was macht Food-Fotografie so wichtig und wie prägt sie die Online-Welt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Ästhetische Anziehungskraft und Engagement
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Essen ist ein universelles Bedürfnis, aber durch Food-Fotografie wird es zu einem visuellen Erlebnis. Attraktive, hochwertig inszenierte Bilder von Speisen fangen die Aufmerksamkeit der Betrachter ein und wecken deren Appetit. Studien haben gezeigt, dass gut gestaltete Food-Fotos die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Nutzer auf Beiträge reagieren, diese teilen oder speichern. Diese visuelle Anziehungskraft führt zu höherem Engagement auf Plattformen wie Instagram, Pinterest und Facebook.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Markenbildung und Identität
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Restaurants, Cafés und Lebensmittelmarken ist Food-Fotografie ein wesentlicher Bestandteil der Markenidentität. Hochwertige Bilder, die die Einzigartigkeit und Qualität der Produkte zeigen, tragen dazu bei, ein starkes Markenimage zu etablieren. Durch konsistente, ansprechende Fotografie können Unternehmen ihre Markenwerte kommunizieren und sich von der Konkurrenz abheben. Food-Fotografie hilft dabei, Geschichten zu erzählen – sei es über lokale Zutaten, innovative Rezepte oder kulinarische Traditionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Einfluss auf Konsumverhalten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Food-Fotografie hat direkten Einfluss auf das Konsumverhalten. Ein gut inszeniertes Bild kann dazu führen, dass Verbraucher ein bestimmtes Produkt ausprobieren oder ein Restaurant besuchen. Plattformen wie Instagram haben das Phänomen des „Foodporn“ hervorgebracht, bei dem ästhetisch ansprechende Essensbilder in sozialen Medien viral gehen. Dieser visuelle Genuss kann sogar die Kaufentscheidungen beeinflussen und Trends setzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Kulturelle und soziale Aspekte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Food-Fotografie reflektiert und formt kulturelle und soziale Trends. Die Art und Weise, wie wir Essen präsentieren und konsumieren, wird zunehmend durch soziale Medien geprägt. Trends wie das Teilen von „Foodie“-Erlebnissen, das Zeigen von speziellen Diäten oder das Entdecken von neuen Küchenarten sind eng mit der Art verbunden, wie Lebensmittel visuell dargestellt werden. Food-Fotografie ermöglicht es Nutzern, ihre kulturelle Identität zu zeigen und an globalen Gesprächen teilzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Ästhetik und Technik
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Technik hinter der Food-Fotografie hat sich stark weiterentwickelt. Professionelle Fotografen und Hobby-Künstler verwenden fortschrittliche Ausrüstung, Lichttechniken und Bildbearbeitung, um das Beste aus ihren Motiven herauszuholen. Ein gut durchdachtes Setup kann einfache Gerichte in kulinarische Meisterwerke verwandeln. Dabei spielen Details wie die Beleuchtung, der Hintergrund und die Komposition eine entscheidende Rolle, um die Texturen und Farben der Speisen optimal zur Geltung zu bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Herausforderungen und Authentizität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotz der vielen Vorteile steht Food-Fotografie auch vor Herausforderungen. Die Gefahr der Überinszenierung und das Streben nach Perfektion können dazu führen, dass Bilder unnatürlich wirken. Die Balance zwischen Ästhetik und Authentizität ist entscheidend. Konsumenten schätzen zunehmend authentische Darstellungen und transparente Einblicke in die Herstellung und Präsentation von Speisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Food-Fotografie ist weit mehr als nur das Festhalten von Gerichten auf Bildern. Sie beeinflusst das Konsumverhalten, stärkt Markenidentitäten und spiegelt kulturelle Trends wider. In der Welt der sozialen Medien und des Online-Marketings hat sie sich als mächtiges Werkzeug etabliert, das sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher von großer Bedeutung ist. Die Kunst der Food-Fotografie wird weiterhin ein Schlüsselbestandteil der digitalen Welt bleiben, während sie sich mit den sich entwickelnden Trends und Technologien weiterentwickelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 19:17:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-bedeutung-der-food-fotografie-im-social-media-und-online-segment</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2024,Food Photography,Food</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5 Zeichen übermäßiger Bearbeitung von Fotografien</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/5-zeichen-uebermaessiger-bearbeitung-ihrer-fotografien</link>
      <description>Grundsätzlich solltest du bei der Entwicklung deiner Bilder eher zurückhaltend sein. Auch wenn die Fotografie nicht erfunden wurde, um die Realität 1:1 darzustellen, so darf sie dennoch nah am Original sein. Alles andere läuft unter dem Begriff "künstlerische Freiheit". Aber ein zu hoher Kontrast oder Halos sind nicht Zeichen dieser Freiheit, sondern grobe handwerkliche Fehler, die gemacht werden dürfen, sich aber nicht wiederholen sollten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         5 Zeichen übermäßiger Bildbearbeitung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor allem Einsteiger in die Fotografie neigen dazu, ihre Bilder im Fall der Bildentwicklung mittels eines Software-Programms zu intensiv zu bearbeiten. Es werden gerne gekaufte oder kostenlos erworbene Presets verwendet, die entweder für andere Lichtsituationen oder aber für andere Motivlagen gemacht wurden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5 Zeichen deuten darauf hin, dass zu viel an den Reglern geschoben oder Grundlagen der Bildentwicklung nicht beachtet wurden. Auch wenn das Aussehen eines Bildes immer einem persönlichen Geschmack entspricht, kann eine übermäßige Bearbeitung mit behutsamerem Umgang mit der Software vermieden werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #1 Zu wenig Schatten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Effekt tritt entweder bei HDR-Aufnahmen auf oder zu sehr hochgezogen Tiefen. Das Bild wirkt flach, struktur- und kontrastlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #2 Unnatürlicher Weißabgleich - wenig Farbbalance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhindern lässt sich dieser Eindruck durch die Verwendung einer Grau-Karte. Bei Portrait- oder Produktaufnahmen kein Problem - in der freien Natur eher schwierig. Selbstverständlich steht es jedem Fotograf frei, die Farbtemperatur, den Gesamteindruck seiner Aufnahme zu beeinflussen. Jedoch sollte das nicht zu sehr übertrieben werden, weil das Bild ansonsten schnell unnatürlich wirkt, ohne einen "künstlerischen" Mehrwert zu generieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #3 Misslungene Korrektur der Highlights
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorsicht mit vollständiger Reduzierung der Lichter - v.a. bei gleichzeitiger Anhebung der Tiefen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #4 Halos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halos entstehen nicht nur beim Austausch des Himmels, sondern auch bei einer Überschärfung des Bildes. Die unschönen Säume an den Kontrastkanten können zwar in PS entfernt werden, sollten aber durch einen eher zurückhaltenden Einsatz des Schärfereglers vermieden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #5 Zu viel Kontrast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was vielen Bilder tatsächlich fehlt - v.a. wenn diese im RAW-Format aufgenommen wurden, kann schnell zu viel werden. Im Histogramm orientiert sich dann alles mehr nach links und viele dunkle Stellen verlieren vollständig die Details.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus einem schlechten Ausgangsmaterial lässt sich einiges herausholen, vor allem denn, wenn im RAW-Format fotografiert wurde. Aber der Bildbearbeitung bzw. Bildentwicklung sind Grenzen gesetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich solltest du jedoch bei der Entwicklung eines Bildes eher zurückhaltend sein. Auch wenn die Fotografie nicht erfunden wurde, um die Realität 1:1 darzustellen, so darf sie dennoch nah am Original sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 19:43:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/5-zeichen-uebermaessiger-bearbeitung-ihrer-fotografien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bildbearbeitung,RAW,RAW-Modus,JPEG,übertrieben</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie mit dem Smartphone</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-mit-dem-smartphone</link>
      <description>Immer wieder hört und liest man in jüngster Zeit, dass die Fotografie tot sei. Gefühlt kommt jedes Vierteljahr ein neues Smartphone auf den Markt – gepaart mit Marketingversprechen, die so nicht zu halten sind. Drei oder vier Linsen sind heute keine Seltenheit mehr und die Sensoren werden künstlich auf 50 Megapixel und mehr „aufgepimmt“. So wird dem Nutzer des Telefons – ja, wir reden über ein Telefon, nicht über eine Pocketkamera – suggeriert, dass er keine „richtige“ Kamera braucht, weil das Smartphone alles für exklusiv erledigt und das in einem Ausmaß, wie das eine „richtige“ Kamera nicht könnte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie mit dem Smartphone
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder hört und liest man in jüngster Zeit, dass die Fotografie tot sei. Gefühlt kommt jedes Vierteljahr ein neues Smartphone auf den Markt – gepaart mit Marketingversprechen, die so nicht zu halten sind. Drei oder vier Linsen sind heute keine Seltenheit mehr und die Sensoren werden künstlich auf 50 Megapixel und mehr „aufgepimmt“. So wird dem Nutzer des Telefons – ja, wir reden über ein Telefon, nicht über eine Pocketkamera – suggeriert, dass er keine „richtige“ Kamera braucht, weil das Smartphone alles für exklusiv erledigt und das in einem Ausmaß, wie das eine „richtige“ Kamera nicht könnte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camera-1869430_1280.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was dabei geflissentlich verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass ein solches Telefon ohne Vertrag oftmals mehr kostet als eine Einstiegs- oder eine gebrauchte Mittelklassekamera mit APS-C-Sensor. Und wer ein bisschen sucht, findet sogar gute gebrauchte Vollformatkameras (beispielsweise eine Sony A7III, zwar schon etwas älter, aber immer noch eine hervorragende Vollformatkamera) in dieser Preisregion.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn in Bezug auf die Technologie des Telefonierens hat sich bei den Smartphones nichts getan. Ihren eigentlichen Zweck erfüllen alle Smartphones mittlerweile klaglos – sofern das dafür erforderliche Netz und die Netzabdeckung im ländlichen Raum ausreichend sind. Was will man auch sonst mit dem Ding machen, außer vielleicht noch E-Mails checken oder mal kurz die Nachrichten im Internet lesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sensoren so klein wie Mikrochips
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sensoren der Smartphones sind und bleiben nun mal deutlich kleiner als die ihrer großen Pendanten. Daran wird sich auch nicht viel ändern – bauartbedingt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kleinster Sensor mit vielen Pixeln bedeuten auch weniger Pixelabstand, weil mehr Pixel auf eine deutlich kleine Fläche gedrängt werden. Das beeinträchtigt nicht nur das Rauschverhalten, sondern auch den Dynamikumfang erheblich. Das Rauschen versucht man mit einer integrierten Rauschreduzierung in den Griff zu bekommen. Viel Rauschreduzierung bedeutet aber auch Verlust an Schärfe. Diese wieder anzuheben, macht die Bilder bei näherer Betrachtung matschig. Ein Problem, das bisher allen Smartphone-Fotos eigen ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von einer angemessenen Qualität sind also solche Bilder weit entfernt – zumindest aus der Nähe betrachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Instagram &amp;amp; Co.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Instagram und Co. mag das vollkommen ausreichen, da hier sowieso eine Komprimierung erfolgt, um der Bilderflut im Netz Herr zu werden. Wer also ausschließlich sein Leben dokumentiert, schnell mal ein paar Bilder ins Netz stellen möchte, ist trotz der eindeutigen Nachteile eines Smartphones hinsichtlich der Fotografie gut bedient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regeln der Fotografie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer dann noch die allgemein gültigen Regeln der Fotografie – gerne auch mal im Querformat – beherrscht wie Drittelregel, korrekte Belichtung, Fotografie im RAW-Modus mittels entsprechender Applikationen, Bildkomposition u.a., hinterlässt durchaus ansehnliche Spuren der Fotografie. Wer jedoch Wert auf ausgefeilte, detailreiche Darstellungen von hoher Qualität will, MUSS zur „richtigen“ Kamera greifen. Da führt in absehbarer Zeit kein Weg vorbei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochzeitsfotografie mit dem Handy
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von angeblichen Fotografen, die behaupten, sie bräuchten für die Hochzeitsfotografie nur ein Handy, ist dringend abzuraten. Das muss für alle Beteiligten in einer herben Enttäuschung enden. Auf dem Handy betrachtet mag das noch durchgehen, aber spätestens auf Druck und genauer Betrachtung werden die Unterschiede ersichtlich. Eigentlich auch irgendwie logisch und hier täuscht der gesunde Menschenverstand nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Business- und Foodphotography
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt für die Businessfotografie und für die Foodphotography. Das ist teilweise abenteuerlich, was einem da als Hochqualitativ „verkauft“ wird. Lieblos dahingeknipstes Essen, Portraits ohne Beachtung des Lichteinflusses.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fotografie ist eben mehr als Knipsen, als den Auslöser drücken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fotografie ist Planung, ist Strategie. Der Fotograf weiß bereits bevor er den Auslöser drückt, was er erwartet. Klar – werden jetzt die Smartphone-Enthusiasten sagen – geht das mit dem Handy auch. Nein, geht es nicht. Denn an den technischen Nachteilen ändert sich auch mit der besten Planung nichts. Ein klitzekleiner Sensor bleibt ein klitzekleiner Sensor, der künstlich aufgepumpt wurde und bei dem die integrierte Software permanent Höchstleistung erbringen muss, um etwas einigermaßen Ansehnliches zu produzieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schau‘ dir ein Making-Off von einer Food-Photography an. Das dauert Stunden, bis alle sitzt und passt. Ich weiß, wovon ich rede bzw. schreibe. Ich habe einige Jahre für Wolt gearbeitet und in Restaurants und Schnellimbissen Fotos für Netzwerke gemacht. Was zunächst einfach klingt, hat sich allzu oft als echte Herausforderung herausgestellt. Fehlendes, schlechtes oder falsches Licht durch LED-Beleuchtung im Lokal, die sich nicht ausschalten lässt und mit dem Blitzlicht zusammen eine wenig ansprechende Mischbeleuchtung ergibt. Unsaubere Tische oder Teller, auf denen man später in dem Bild jeden kleinen Wasserfleck oder Krümel sieht. Wenig ansprechend zubereitetes Essen, dass man „zurechtzupfen“ muss, um die Hungergefühle der Betrachter anzusprechen. Mit dem Smartphone wird das eine einzige Katastrophe und sehen die Bilder von Restaurantbesitzern im Vorbeilaufen geknipst auch aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt für anspruchsvolle Businessportraits von Unternehmern, Unternehmerinnen und Mitarbeitern. Da werden jedes Jahr Millionen Euro umgesetzt, aber für die Präsentation der Außenwirkung eines Unternehmens zeichnet sich eine Angestellte der Personalabteilung verantwortlich, die in der Mittagspause mit dem Handy mal eben schnell ein paar Fotos in praller Sonne vor dem Werkstor knipst. Ein absolutes No-Go.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenansprüche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles kann irgendwie funktionieren und vielleicht legen die Kunden darauf keinen Wert. Aber vielleicht und sehr wahrscheinlich doch, wenn es darum geht, aus einer Fülle von Angeboten die Spreu vom Weizen zu trennen. Da können ein paar Fotos den Unterschied ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass‘ dich nicht vor den Karren der Marketingkampagnen von Smartphone-Herstellern spannen. Investiere als Kunde ein paar Euro in einen guten Fotografen (Garantieanspruch für die Dienstleistung eingeschlossen) und als Fotograf ordentliches Geld für eine ebenso ordentliche Ausrüstung. Dann sind am Ende alle zufrieden und haben Spaß an den Bildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie ist nicht tot - sie ist nur ein wenig anders geworden. Einfacher und dennoch anspruchsvoller.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 08:03:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-mit-dem-smartphone</guid>
      <g-custom:tags type="string">nebenbei,Knipsen,2024,Food-Fotografie,Smartphone,Handy,Businessfotografie,Sensor,Business,Food</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/girl-1192032_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie funktionieren großartige Bilder?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wie-funktionieren-grossartige-bilder</link>
      <description>Wir kennen sie alle, großartige Fotografien, die uns fesseln, uns in ihren Bann ziehen und in die man hineinkriechen möchte.
Es ist ein Trugschluss, dass Fotografen solche Bilder jeden Tag produzieren. Bei jedem Bild muss alles passen: das Licht, die Stimmung, die Farben (selbst bei s/w sind die Farben relevant – nicht umsonst verwendete man zu analogen Zeiten Farbfilter vor der Linse) und schlussendlich natürlich das Motiv.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie funktionieren großartige Bilder?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiriert durch meinen Lieblingslandschaftsfotografen Mark Denney.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir kennen sie alle, großartige Fotografien, die uns fesseln, uns in ihren Bann ziehen und in die man hineinkriechen möchte.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es ist ein Trugschluss, dass Fotografen solche Bilder jeden Tag produzieren. Bei jedem Bild muss alles passen: das Licht, die Stimmung, die Farben (selbst bei s/w sind die Farben relevant – nicht umsonst verwendete man zu analogen Zeiten Farbfilter vor der Linse) und schlussendlich natürlich das Motiv.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Bekomme ich das auch hin?“, wird sich mancher fragen. Die Antwort lautet eindeutig ja. Mit viel Übung, Wissen um die Kompositionsregeln, mit dem richtigen Licht, mit dem besten Motiv der Welt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Fotografiere eine einmalige Perspektive (Unique Perspective)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten Hobbyisten fotografieren zu schnell – das unterscheidet sie von den Fotografen. Ein Fotograf plant sein Bild, er inszeniert sein Motiv, der Hobbyist findet das Motiv schön und fotografiert es, so wie es ist und sich gerade im Moment darstellt. Das Ergebnis kann unterschiedlicher nicht sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografiere nicht jeden Sch….., sondern lass dir Zeit auf der Suche nach DEM Motiv und wähle eine ungewöhnliche Perspektive. Denke an Vorder-, Mittel- und Hintergrund. Wenn sich um das Bild eine Geschichte rankt, umso besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Kreiere Tiefe (Create Depth)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sehen dreidimensional. Wenn wir etwas auf ein Bild oder später auf ein Blatt Fotopapier bannen, ist das zunächst nur zweidimensional. Wir sehen in die Breite, in die Höhe, aber uns fehlt die Tiefe dessen, was wir mit unseren Augen gesehen haben. Es ist, wie wenn wir etwas mit einem Auge betrachten. Mit einem Auge allein lässt sich nur zweidimensional sehen. Doch wenn beide Augen ein Objekt betrachten, fügt das Gehirn die beiden leicht versetzten Bilder in der Sehrinde zu einem dreidimensionalen Bild zusammen und wir sehen räumlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da das Blatt Papier oder der Bildschirm nur zwei Dimensionen zulassen, musst du die Tiefe im Bild erzeugen. Experimentiere mit verschiedenen Ansichten, wie sich am besten diese Tiefe durch den Eindruck, den das Bild bei Betrachter hinterlässt, erzeugen lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nahezu unerlässlich ist dafür die Vorder-, Mittelgrund- und Hintergrundregel. Erst wenn der Blick des Betrachters regelrecht in das Bild hineingezogen wird, ist diese Dreidimensionalität gelungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Setze den Fokus auf das, was du liebst (Focus On What You Love)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was zunächst pathetisch klingt, hat durchaus seine Berechtigung. Pathetisch sein, meint „voller Gefühl und Leidenschaft, ausdrucksvoll, feierlich, erhaben“ zu sein. Fotografie das, was dich mit Leidenschaft erfüllt. Das, in dem du diesen gewissen Ausdruck siehst, den du benötigst, um begeistert von etwas zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Fotografiere das Licht (Photograph The Light)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografieren ist Malen mit Licht. Suche das Licht und halte es fest. Ein Bild in vollkommener Dunkelheit geht noch nicht einmal als Kunst durch. Suche das Licht und halte es fest. Ein Bild ohne Licht, ist wie eine Suppe ohne Salz. Wie Linsen mit Spätzle und Saitenwürschtle mit veganem Wurstersatz. Das funktioniert einfach nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du siehst, es ist nicht schwierig, man muss nur einige wenige Grundregeln beachten – auf dem Weg zum großartigen Bild.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 19:50:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wie-funktionieren-grossartige-bilder</guid>
      <g-custom:tags type="string">gestaltungsregeln,Bilder,2024,tiefe</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann ist ein Fotograf ein Fotograf?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wann-ist-ein-fotograf-ein-fotograf</link>
      <description>Was sich zunächst wie ein Rechtschreibfehler liest, ist ein ernstes Thema, dass die Gemüter der (professionellen) Fotografen umtreibt, seit am 24.12.2003 (ein Weihnachtsgeschenk) der Beruf des Fotografen zulassungsfrei wurde.
Für die zulassungsfreien Handwerke (auch die der Fotografen) sind keine besonderen Qualifikationsnachweise erforderlich, um sie selbstständig auszuüben. 41 Handwerke sind als zulassungsfreie Handwerke in der Anlage B Abschnitt 1 der Handwerksordnung zusammengefasst. Zulassungsfreie Handwerke müssen nicht in der Handwerksrolle eingetragen werden.

Obwohl das nun schon fast 25 Jahre her ist, ist die Fotografenszene immer noch verunsichert und schaut schon fast angsterfüllt auf die Masse der Hobby- und Freizeitfotografen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wann ist ein Fotograf ein Fotograf?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken zur Berufung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiriert durch einen Beitrag von Gil Gropengießer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was sich zunächst wie ein Rechtschreibfehler liest, ist ein ernstes Thema, dass die Gemüter der (professionellen) Fotografen umtreibt, seit am 24.12.2003 (ein Weihnachtsgeschenk) der Beruf des Fotografen zulassungsfrei wurde.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für die zulassungsfreien Handwerke (auch die der Fotografen) sind keine besonderen Qualifikationsnachweise erforderlich, um sie selbstständig auszuüben. 41 Handwerke sind als zulassungsfreie Handwerke in der Anlage B Abschnitt 1 der Handwerksordnung zusammengefasst. Zulassungsfreie Handwerke müssen nicht in der Handwerksrolle eingetragen werden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Obwohl das nun schon fast 25 Jahre her ist, ist die Fotografenszene immer noch verunsichert und schaut schon fast angsterfüllt auf die Masse der Hobby- und Freizeitfotografen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für viele stellt sich die Frage, wieso sich jemand Fotograf nennen darf, obwohl er keine Ausbildung abgeschlossen hat. Das ist einfach zu erklären. Mit dem Wegfall der Zulassung entfällt auch die Verpflichtung zu einer Berufs-, einer Prüfungs- und einer Ausbildungsordnung. Sind diese Verordnungen obsolet geworden, steht es jedem frei, diese Berufsbezeichnung zu wählen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andere Länder – wie beispielsweise Island, welches auch zu Europa gehört – gehen damit sehr viel entspannter um. Wer schon mal das Dach eines Hauses gedeckt hat, kann das jederzeit und überall auf der Insel machen. Besondere Qualifizierungen sind dazu nicht erforderlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich finde dieses Vorgehen durchaus gut. Denn sind wir ehrlich: Wie viele Kfz-Mechaniker kennen sie, die erstklassige Arbeit abliefern? Wie alt sind diese? Doch meistens Jahrgang 70 und älter. Von den Jungen kenne ich so gut wie keinen, der für das viele Geld, das sie verdienen, eine fachgerechte Arbeit abliefert – zumindest nicht, wenn’s brenzlig wird und die Anforderungen steigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ähnlich verhält sich das auch bei den Fotografen. Nur allein die Tatsache, dass jemand vor dreißig  Jahren eine Ausbildung gemacht hat, qualifiziert sich nicht zwingend für einen guten Fotografen. Wer sich dreißig Jahre nicht fort- und weitergebildet hat, auf der Stelle tritt, 10 Jahre aus dem Beruf raus war und wieder einsteigt, sich moderner Technik verweigert und sowieso gerne etwas anderes machen möchte, ist zwar ein Fotograf, aber eben kein Guter. Wahrscheinlich nicht. Vielleicht doch. Wir wissen es nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegenüber zu stellen sind die anfänglichen Hobbyisten, die sich intensiv mit der Materie über Jahre hinweg befassen, sich autodidaktisch oder in Präsenzfortbildungen und Workshops weiterbilden und sich dann entschließen, sich selbstständig zu machen. Ihre ersten Hochzeiten fotografieren, sehr zum Gefallen der Gäste und des Brautpaares und nach einiger Zeit der regelmäßigen Übung großartig abliefern. Sind das dann keine Fotografen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich finde, so einfach können wir uns das nicht machen. Gil meinte, es gehören fünf Aspekte zum Dasein als Fotograf, bei denen idealerweise alle zutreffen sollten, um sich als Fotograf bezeichnen zu können. Ich teile diese Meinung zu einhundert Prozent, auch oder vielleicht gerade deshalb, weil ich anderer Meinung war. Aber auch das gehört zur Weiterentwicklung dazu: die Meinung anderer respektieren, anzuerkennen und zu seiner eigenen Meinung zu machen. Der Weg steht jedem offen und selbstverständlich darf man anderer Meinung sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fünf Aspekte, um sich Fotograf nennen zu können
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Selbstbezeichnung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig, sich selbst Fotograf nennen. Was eigenartig klingt, hat doch einen ernsten Hintergrund. Jeder ist das, was er denkt zu sein. Ein Hobbyknipser, der im Urlaub ein paar Bilder macht, wird sich nicht als Fotograf bezeichnen. Man verbindet mit dieser Bezeichnung, ohne in tiefe Gedanken zu verfallen, ein professionelles Vorgehen, ein Mindestmaß an Können, dass dem Hobbyknipser üblicherweise fremd ist. Wer jahrelang so fotografiert, hat wahrscheinlich irgendwann das Bedürfnis, sich mit der Materie verstärkt auseinanderzusetzen und avanciert vom Knipser zum Fotografen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Intention, Ziel und Vision
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hobbyknipser denken wenig in Geschichten. Storytelling ist nicht so ihr Ding. Sie fotografieren etwas, was sie sehen und was ihnen gefällt und denken nicht darüber nach, ob das einen Sinn ergibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografen dagegen arbeiten konzeptionell. Sie haben eine Vision, von dem, was sie fotografieren wollen und verfolgen ein konkretes Ziel. Mit anderen Worten: sie haben einen Plan.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Tiefergehende Auseinandersetzung mit der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sowohl technisch wie visuell setzen sich Fotografen mit der Materie auseinander. Sie überlegen sich – anders als Hobbyknipser - wie sie ihre Ergebnisse erzielt haben und bewegen sich in der Fotografie-Blase. Sie besuchen Fortbildungen, Workshops und lesen viel über die Fotografie bzw. schauen sich beispielsweise auf YouTube aktuelle Videos zum Thema an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Selektion und Nachbearbeitung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografen löschen Ausschuss und trennen sich von nicht gelungenen oder bedeutungslosen Bildern. Sie sortieren und ordnen, erstellen ein Portfolio, betreiben eine eigene Website, löschen Bilder, fügen neue hinzu und ordnen alles nach einem für sie passendem System. Vor allem widmen sie viel Zeit in die Nachbearbeitung und damit der Optimierung ihrer Bilder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Die Qualität deiner Arbeit ist beständiger
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografen wissen mit unterschiedlichen Ausgangssituationen umzugehen und verzichten auch mal auf ein Foto, wenn die Bedingungen sehr ungünstig sind. Sie veröffentlichen keine unscharfen Fotos. Sie reagieren bewusst und kontrolliert auf die unterschiedlichsten Situationen, ein Bild ist wie das andere. Dadurch liefern sie gleichmäßig gute Fotos ab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dadurch fallen sie auf, Kunden werden auf sie aufmerksam und es erfolgen Buchungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist nur derjenige ein Fotograf, der mit seiner „Kunst“ Geld verdient? Mitnichten. Viele berühmte und großartige Fotografen haben nie mit der Fotografie so viel verdient, dass sie davon Leben konnten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele fantastische Maler und Bildhauer haben ihr Leben lang ein sehr bescheidenes Dasein geführt, weil ihnen das große Geld verwehrt blieb. Trotzdem waren und sind sie großartige Künstler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wäre also falsch, die Professionalität am Geldverdienen festzumachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Treffen alle Aspekte auf dich zu, bist du ein Fotograf. Dann darfst du dich so nennen und musst dir kein schlechtes Gewissen einreden und die Konkurrenz nicht fürchten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:21:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wann-ist-ein-fotograf-ein-fotograf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Handwerksrolle,2024,Hobbyfotograf,Meisterbrief,Handwerksordnung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+zeige+mir+ein+fotorealistisches+Bild+in+dem+ein+Fotograf+einen+Fotografen+fotografiert.+4892.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+zeige+mir+ein+fotorealistisches+Bild+in+dem+ein+Fotograf+einen+Fotografen+fotografiert.+4892.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitmaschine - Dokumentarische Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/zeitmaschine-dokumentarische-fotografie</link>
      <description>Mittlerweile habe als Fotograf den Eindruck in all der Technik, bestehend aus Brennweite, absoluter Schärfe“geilheit“, dem neusten Equipment, neuen Kamerabodys, noch mehr Megapixeln und der Suche nach dem besten Shoot, gefangen zu sein. Sicher hat das alles irgendwo seine Berechtigung. Aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass all das die Kreativität ein gehöriges Stück weit killt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeitmaschine
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dokumentarische Fotografie - eine Zeitreise
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF3465.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Inspiriert durch einen Beitrag von Sven Riemann –
         &#xD;
  &lt;a href="https://youtu.be/9fZBZOxcGcc?si=7DeGnThfvovWem2J" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Link Sven Riemann YouTube
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile habe als Fotograf den Eindruck in all der Technik, bestehend aus Brennweite, absoluter Schärfe“geilheit“, dem neusten Equipment, neuen Kamerabodys, noch mehr Megapixeln und der Suche nach dem besten Shoot, gefangen zu sein. Sicher hat das alles irgendwo seine Berechtigung. Aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass all das die Kreativität ein gehöriges Stück weit killt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen scheinen die Gedanken, es wieder viel einfacher zu machen, die Richtigen zu sein – sie zumindest zu einem Bestandteil des Lebens zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KISS – Keep It Super Simple – lautet dabei die Devise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeitgeschichte. Wie sah die Straße vor drei Jahren aus? Was haben wir letztes Jahr im Sommer gemacht? Wie haben sich meine Kinder entwickelt? Wie mein Hund, wie meine Katze? Das geht im Alltag professioneller Fotografie verloren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF3470.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich ist das auch ein Weg zur sogenannten „banalen Fotografie“. Viele Menschen glauben, dass die technische Qualität, die Art der Beleuchtung und die Kamera, mit der das Foto aufgenommen wurde, das A und O der Fotografie sind. Dies ist jedoch nicht der Fall. Ein solcher Fotozyklus sollte etwas mitteilen und ansprechen, er sollte einen Mehrwert haben – er sollte auf keinen Fall kitschig sein, obwohl er mit Kitsch arbeiten kann und daran nichts auszusetzen ist. Fotografien dieser Art entstehen nicht über Nacht, sondern über einen langen Zeitraum hinweg. Dokumentarische Fotografie, so auch die banale Fotografie wachsen im Laufe der Zeit. Und genau das ist das Ziel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht weniger um das perfekte Einzelfoto, sondern mehr um die Entwicklung, den Verlauf, die Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF3463.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also nutze die Zeit und fotografiere banale Dinge, deinen Alltag – so, als wäre das der letzte Tag deines Lebens, verbunden mit dem Bedürfnis, etwas Zeitgeschichte für die Nachwelt zu erhalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2024
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 14:17:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/zeitmaschine-dokumentarische-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">2024,zeitreise,dokumentaion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF3464.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF3464.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frag' den Adler</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/frag-den-adler</link>
      <description>Lässt du deine Hochzeit von jemandem fotografieren oder filmen, der das noch nie gemacht hat?
Lässt du deinen Werbeauftritt für ein Produkt von jemandem fotografieren, der noch nie Produktfotografie betrieben hat?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wenn du wissen willst wie man fliegt, frag' den Adler und nicht den Sch... Pinguin, der selber nicht weiß wie das geht.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120403.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Provokant? Ja. Ein bisschen. Aber zurecht. Die Pforten öffnen sich und herein kommen alle möglichen und unmöglichen Experten. Jeder weiß es besser. Alle haben sie DIE Lösung für dich. Aber die wenigsten wissen, wie es wirklich geht.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lässt du deine Hochzeit von jemandem fotografieren oder filmen, der das noch nie gemacht hat?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lässt du deinen Werbeauftritt für ein Produkt von jemandem fotografieren, der noch nie Produktfotografie betrieben hat?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          arum machst DU dann als Makler die Fotos von deinen Immobilien mit dem Smartphone selbst, die du für 500.000 Euro und mehr verkaufen möchtest? Findest du nicht, dass das den potenziellen Kunden gegenüber respektlos ist?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          arum machst du mit dem Smartphone die Bilder von DEINEM Essen in deinem Lokal selbst?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum fotografierst DU die Bekleidung in deinem Fashion Shop selbst?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          arum? Weil dir dein Bekannter erzählt hat, dass es mit Smartphone auch geht und du dafür keinen professionellen Fotografen benötigst? Wenn es um das Mittagessen in deinem Haus geht, können Tipps von Freunden und Bekannten bisweilen sehr hilfreich sein. Aber wenn es um DEINE Außenwirkung geht, darum, dass DU etwas für viel Geld verkaufen willst, bist DU es den Kunden schuldig, dass sie auch anständiges und professionelles Bildmaterial erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und es tatsächlich nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Ohne ein Tilt-Shift-Objektiv sind alle Wände des zu verkaufenden Hauses schief. Alle. Ohne das richtige Licht, ohne Bildbearbeitung und ohne korrekten Weißabgleich sehen die Teller mit deinem Essen einfach nur langweilig aus. Da bekommt keiner Lust auf's Essen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst dir in deinem Job noch soviel Mühe geben, noch so gut sein - ohne die entsprechende Außenwirkung interessiert sich niemand für dich. Vielleicht zufällig, wirklich rein zufällig. Aber der Zufall ist weder bei Marketingstrategien oder strukturierten und strategisch geplanten Verkäufen ein schlechter Ratgeber.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deswegen lade ich Dich zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch ein. Wir reden miteinander, machen ein Preshooting und du entscheidest. Wirklich unverbindlich. Mein Risiko. Wäre das etwas für dich?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dann schreibe mir eine Mail. Gemeinsam "rocken" wir das.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120400.jpeg" length="110978" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 14:54:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/frag-den-adler</guid>
      <g-custom:tags type="string">fliegen,professionell,Architektur,Fotografie,Adler,2024,Food Photography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120400.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120400.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Da will ich hin! Tolle Aussichten.</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/da-will-ich-hin-tolle-aussichten</link>
      <description>Es gibt so viel zu sehen! In Baden-Württemberg genauso wie anderswo. So viele tolle Orte und Gegenden, die kaum jemand kennt, obwohl sie direkt vor unserer Haustüre sind.In diesem Beitrag findest du einen Link zu Google Maps, den du dir speichern kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotospots in Baden-Württemberg und Bayern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-08-18+um+10.30.25.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Es gibt so viel zu sehen! In Baden-Württemberg genauso wie anderswo. So viele tolle Orte und Gegenden, die kaum jemand kennt, obwohl sie direkt vor unserer Haustüre sind.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für Fotografen natürlich ein Traum. Denn große Menschenansammlungen lassen sich nur mit einer Langzeitbelichtung über mehrere Minuten im wahrsten Sinne des Wortes "lichten".
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe deswegen schon vor einiger Zeit in Google Maps eine Liste bedeutender, spannender, historischer und einfach schöner Spots zusammengestellt, die für Jedermann/ Jederfrau zugänglich ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einige der Orte habe ich selbst schon besucht und für gut befunden. Andere stehen im Laufe der Jahre noch an, denn in den botanischen Garten fährt man von Stuttgart aus nicht einfach wegen ein paar Fotos hin, sndern es muss sich die Gelegenheit dazu ergeben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da ist so eine Liste praktisch. Einfach abspeichern und vor oder während der Fahrt anschauen, ob etwas Interessantes gerade in der Nähe ist - vorausgesetzt, der Fotoapparat ist griffbereit. Ansonsten muss das Smartphone herhalten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Klicke einfach auf den Button und speichere dir den Link in deinem Google Maps.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          **Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und ist somit stets auf dem aktuellen Stand.**
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennst du selbst schöne Fleckchen in beiden Bundesländern, dann schreibe mir eine Mail an
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@neunzehn58.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             info@neunzehn58.com
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Gerne nehme ich die Daten nach einer Überprüfung in die Liste auf.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117862.jpeg" length="351736" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 08:49:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/da-will-ich-hin-tolle-aussichten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Baden-Württemberg,schön,Fotospots,BW,2024,Sehenswürdigkeit,Bayern,BAY,Fotospot,Location</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117862.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117862.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Lust zum Fotografieren - die sechs Stadien der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/keine-lust-zum-fotografieren-die-sechs-stadien-der-fotografie</link>
      <description>Na super. Da haben wir den Salat. Keinen Bock. Keinen Bock auf Fotografie. Schlimm denkst du? Keineswegs. Sehr wahrscheinlich bist du in dem Stadium angekommen, in dem deine Bilder einen gewissen Reifegrad erreicht haben, du besser geworden bist und du einfach neue Herausforderungen brauchst, um in dem Lernprozess voranzukommen.
Die sechs Stadien der Fotografie - ein Erklärungsversuch.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Keine Lust zum Fotografieren? Dann lese das hier.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF3333.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Na super. Da haben wir den Salat. Keinen Bock. Keinen Bock auf Fotografie. Schlimm denkst du? Keineswegs. Sehr wahrscheinlich bist du in dem Stadium angekommen, in dem deine Bilder einen gewissen Reifegrad erreicht haben, du besser geworden bist und du einfach neue Herausforderungen brauchst, um in dem Lernprozess voranzukommen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die sechs Stadien der Fotografie - ein Erklärungsversuch.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stadium 1
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du beginnst mit der Fotografie, findest diese ganzen Regeln und Vorgaben richtig doof und fotografierst überwiegend im Automatikmodus. Dir gefallen deine Bilder. Nur anderen gefallen sie eher nicht. Das stört dich aber nicht. Schließlich bist du Anfänger. Du darfst schlechte Bilder machen oder solche, die dir gefallen, jedoch anderen nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stadium 2
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du merkst, dass dich die Fotografie im Automatikmodus nicht wirklich weiterbringt. Du hast zu wenig Kontrolle über deine Kamera bzw. deine Ausrüstung. Der erste Frust setzt ein und du kommst nicht umhin, dich mit der Materie intensiver zu befassen. Spätestens jetzt greifst du zur Bedienungsanleitung, schaust dir ein paar YouTube-Videos von bekannten Fotografen und Filmern an und stellst fest, dass mit der richtigen Kenntnis viel mehr aus der Fotografie herauszuholen ist, als du zu Beginn gedacht hast. Nach dem ersten Frust folgt ein Motivationsschub. Jetzt entscheidet sich, ob du in das nächste Stadium eintrittst und dich mit den Modi deiner Kamera befasst, beginnst du mit dem Weißabgleich zu experimentieren, deine Bilder zu bearbeiten und nicht ständig mit dem Argument kommst „ich bearbeite meine Bilder nie, weil das natürlich wirken soll, so wie ich es gesehen habe“ oder die folgenden Stadien nicht erreichen wirst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens, viele bleiben in dem Stadium 2 hängen. Das erkennst du an den Antworten in Foren, in denen sie ihre Bilder posten. Auf Kritik kommt stets „ich habe das absichtlich so gemacht“, „ich wollte das so“, „mir gefällt es“ und „wenn es dir nicht gefällt, dann kannst du ja weiterscrollen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stadium 3
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du beginnst den Sinn der Fotografie zu verstehen. Fotografie hatte nie die Absicht etwas so darzustellen, wie es wirklich ist. Das wäre langweilig. Während du fotografierst, hast du schon ein fertiges Bild im Kopf und du kannst dir vorstellen, wie es fertig bearbeitet aussehen könnte. Du wirst wählerischer, gehst gezielt auf Motivsuche, fotografierst in RAW und bearbeitest deine Bilder meistens zu viel. Zu wenig Lichter, zu viel Kontrast, zu viel Klarheit, zu viel Dunst entfernen, zu viel Dynamik und zu viel Sättigung. Der Weg jedoch ist der Richtige. Du entwickelst ein fotografisches Auge, hast deine Kamera meistens dabei und dennoch fotografierst du nicht mehr – wie in Stadium 2 – jeden Scheiß, weil du wählerischer wirst. Dennoch Qualität geht hierbei über Qualität. Du MUSST viele Bilder machen, vieles verwerfen und neu fotografieren, damit du dein Auge weiter schulst und immer besser wirst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du reduzierst deine Bearbeitungsintensität, wirst dezenter und entwickelst deinen eigenen Look. Bestimmten Objektiven gibst du den Vorzug und das solltest du getrost so hinnehmen. Bei mir war es das 50mm f/1.2 bis f/1.8 (an APS-C 75mm). Bei anderen ist es das 35er, bei wiederum anderen ein 23er. Das ist DEIN Weg. Jede Brennweite erzeugt einen gewissen Look und der gefällt nicht nur dir, sondern zwischenzeitlich auch anderen. Und du hast endlich verstanden, dass nicht die Kamera entscheidend ist, sondern das Objektiv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stadium 4
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du legst Wert auf Perfektion. Nur noch wenige Bilder gehen unbearbeitet durch. Nach dem Studium vieler Bücher und/ oder Videos hast du deinen Workflow in Lightroom und Photoshop verfeinert. Dennoch haderst du immer wieder mit den Einstellungen und bist nicht so richtig zufrieden. Egal. Weitermachen. Üben, üben, üben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du nimmst dir bestimmte Themen vor. Heute alles, was Rot ist. Morgen muss das Runde ins Eckige. Nächste Woche werden nur Frauen mit roten Regenschirmen fotografiert und übernächste Woche nur Männer mit Eis am Stiel. Deine Kreativität kommt in Schwung und erste Gedanken tauchen auf, das Fotografieren als Nebenberuf auszuüben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dir beginnt es egal zu werden, ob der Autofokus ein bisschen schneller oder langsamer ist. In diesem Stadium kannst du verweilen, bis deine Bilder immer besser werden und du beginnst, deinen Lightroom-Katalog zu durchforsten, um festzustellen, dass du WIRKLICH besser geworden bist. Und du nimmst dir das eine oder andere Bild vor, um es in den Ausgangszustand zu versetzen und neu zu bearbeiten – in deinem dir eigenen Stil, der sich zwischenzeitlich entwickelt hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stadium 5
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du erledigst erste Projekt- und Auftragsarbeiten. Du fotografierst deine erste Hochzeit. Eigentlich immer noch im Stadium 4 verhaftet, zeigen sich erste Ermüdungserscheinungen. Es kommen Selbstzweifel, ob das alles richtig ist, was du machst und du denkst ab und zu darüber nach, die Fotografie an den Nagel zu hängen. Nicht wenige geben in diesem Stadium tatsächlich auf. Keine richtige Lust mehr, fehlende Motivation, an deinem Ego nagende Zweifel – alles Anzeichen dafür, dass du das 5. Stadium erreicht hast. Du fotografierst seltener, weil du vorher schon weißt, dass dieses Motiv nicht dankbar ist und sich daraus einfach zu wenig bis gar nichts Interessantes machen lässt. Deute das als Sieg und nicht als Niederlage. Du hast endlich verstanden, um was es geht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du schaust dir Bilder der großen Meister an und denkst „komisch, das sieht gar nicht so großartig aus“ oder „warum machen die darum so einen großen Hype“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du befasst dich mit ernsteren Themen wie „Müll auf der Straße“, „Menschen am Abgrund“, Straßenarbeiter bei 35 Grad im Schatten“ und so weiter. Du kennst zwischenzeitlich deine Kamera im Schlaf, hast vielleicht sogar ein oder zwei Backup-Kameras des gleichen Herstellers.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass‘ dich nicht unterkriegen. Setze dir Aufgaben für jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat. Nimm deine Kamera konsequent mit und du wirst Dinge entdecken, die sieht sonst niemand. Lass‘ dich nicht beirren und dir auch nicht von deiner Frau, Freundin oder deinem Mann weismachen, dass man damit kein Geld verdienen kann und alles einfach nur ein superteures Hobby ist. Ja, es ist teuer. Und doch, man kann damit Geld verdienen und ja, es macht Spaß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du siegst über die Zweifel und fängst immer wieder von vorne an. Du wirst immer besser und irgendwann hast du 50.000 und mehr Bilder – Zeit, einmal mehr über eine kleine Ausstellung nachzudenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du bist noch weit entfernt von den großen Namen der Zunft. Aber du hast deinen Stil entwickelt (keine Sorge, dass ändert sich wieder) und befindest dich auf einem sehr guten Weg. Deine Bilder erregen Aufmerksamkeit (nicht in Facebook oder Instagram – das ist vollkommen unbedeutend und wird vollkommen überbewertet) und Interesse. Du bist an einem Punkt angekommen, an dem dir die Bearbeitung leichtfällt, du viele Finessen der Bildbearbeitungsprogramme kennst (um Photoshop vollumfänglich zu erlernen, reicht wahrscheinlich ein Leben nicht aus) und auch aus einem relativ schlechten Ausgangsmaterial noch etwas Brauchbares zu zaubern. Du kennst alle Regeln und kannst sie geflissentlich ignorieren. Du erkennst auf der Straße, im Wald und im Feld sofort, welche Situation lohnt und welche nicht. Du kannst mit jedem Objektiv sofort deine Bilder machen, hast im Gefühl, wie weit oder wie nah du deine Distanz zum Motiv wählen musst und bist sicher im Umgang mit künstlichen Lichtquellen. Es ist dir also egal, ob es regnet, schneit, dunkel oder hell ist – du kommst damit zurecht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorbei sind die Zeiten, in denen zwischen zwölf und drei der Fotograf frei hat. Alles machbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stadium 6
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du bist Profi und verdienst mit der Fotografie bzw. der Filmerei richtig gutes Geld. Mindestens 120.000 Euro Umsatz pro Jahr sind garantiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was soll danach noch kommen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           An alle, die das anzweifeln:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Es läuft genau so oder zumindest sehr ähnlich.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Jedes dieser Stadien ist nicht in Stein gemeißelt und durchaus flexibel.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Jedes Stadium kennt Phasen der Nichteinordnung und jedes Stadium kennt auch Phasen, in denen man keinen Bock (mehr) hat.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Es läuft nicht immer rund und manchmal muss man einen Schritt zu zurückgehen, weil man das Stadium nicht vollständig durchlaufen hat oder weil es Ereignisse im Leben gibt, die einen Fortschritt nicht zulassen. Ist halt so aber keineswegs schlimm.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wer im Stadium 2 hängenbleibt, tut gut daran, seinen Geldbeutel zu verschließen. Mehr Investition bringt nichts und macht es nicht besser, denn ab Stadium drei wird es teuer. Nicht wegen den Kameras, aber wegen der Objektive. Auch wenn du dich auf ein oder zwei Objektive fokussierst, willst du von denen die Besten. Und vielleicht doch eine längere Brennweite. Man weiß nie, was einem noch vor die Linse läuft.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wer das Stadium 5 erreicht hat, darf sich nicht zurücklehnen. Fotografie erlernt man nie vollständig und richtig. Es gibt immer Neues, du lernst niemals aus. Das zu erkennen ist der erste Schritt in Richtung Stadium 6.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ich bin übrigens gerade im Stadium 5 und arbeite fleißig am Übergang zum Stadium 6.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 13:59:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/keine-lust-zum-fotografieren-die-sechs-stadien-der-fotografie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Anfänger - eine Übersicht</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-anfaenger-eine-uebersicht</link>
      <description>Ich möchte Ihr Interesse wecken, Ihnen die wichtigsten Begrifflichkeiten und Regeln vermitteln und Sie motivieren, sich eingehender mit der Materie zu befassen. So können Sie mit Hilfe weiterreichender Literatur bzw. YouTube-Links Ihr Bedürfnis nach noch mehr Informationen stillen.
Physikalische und wissenschaftliche Aspekte werden – so gut, wie dies in diesem Rahmen möglich ist – gewissenhaft und frei von geistigen Erfindungen behandelt. Dennoch schreitet die Zeit voran und was heute richtig ist, kann morgen bereits der Vergangenheit angehören. Das Lesen dieses Manuals befreit Sie also nicht von der Verpflichtung, sich selbst auf dem neusten Stand der Erkenntnis zu halten.

Auf 33 Seiten finden Sie Wesentliches und Wichtiges rund um das Thema Fotografie.
Das komplette Manual steht Ihnen als Download zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und beim Umsetzen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie für Anfänger - eine Übersicht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich möchte Ihr Interesse wecken, Ihnen die wichtigsten Begrifflichkeiten und Regeln vermitteln und Sie motivieren, sich eingehender mit der Materie zu befassen. So können Sie mit Hilfe weiterreichender Literatur bzw. YouTube-Links Ihr Bedürfnis nach noch mehr Informationen stillen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Physikalische und wissenschaftliche Aspekte werden – so gut, wie dies in diesem Rahmen möglich ist – gewissenhaft und frei von geistigen Erfindungen behandelt. Dennoch schreitet die Zeit voran und was heute richtig ist, kann morgen bereits der Vergangenheit angehören. Das Lesen dieses Manuals befreit Sie also nicht von der Verpflichtung, sich selbst auf dem neusten Stand der Erkenntnis zu halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf 33 Seiten finden Sie Wesentliches und Wichtiges rund um das Thema Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das komplette Manual steht Ihnen als Download zur Verfügung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und beim Umsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 20:53:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Preise und Preisgestaltung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/preise-und-preisgestaltung</link>
      <description>Nichts, aber auch gar nichts ist umsonst und soll es auch nicht sein. Falls jemand, der seinen Lebensunterhalt mit dem verdient, was er beruflich – sei es haupt- oder nebenberuflich – macht und auf Dauer mit dem Ziel verbindet, alles kostenlos anzubieten, sollte sich davon schnell befreien. Auch wenn viele Leute „da draußen“ meinen, dass kostenlos, für die Ehre oder für einen Handschlag etwas zu tun, selbstverständlich ist – ist es nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Preise und deren Gestaltung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der eine oder die andere wird es schon gemerkt haben – eines meiner Lieblingsthemen. Aber auch ein Thema, das allerorten immer und immer wieder unter Fotografen und deren Kunden Grundlage für Diskussionen darstellt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Anmerkung: Ich schreibe das aus der Sicht eines Fotografen. Allerdings lässt sich das nahezu ohne Einschränkung auf jeden anderen Beruf übertragen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zunächst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Nichts, aber auch gar nichts ist umsonst und soll es auch nicht sein. Falls jemand, der seinen Lebensunterhalt mit dem verdient, was er beruflich – sei es haupt- oder nebenberuflich – macht und auf Dauer mit dem Ziel verbindet, alles kostenlos anzubieten, sollte sich davon schnell befreien. Auch wenn viele Leute „da draußen“ meinen, dass kostenlos, für die Ehre oder für einen Handschlag etwas zu tun, selbstverständlich ist – ist es nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weder für die Ehre noch für einen Handschlag gibt es Lebensmittel, Strom, Gas, Wasser, Miete.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wenn doch, dann ist das die absolute Ausnahme und keinesfalls die Regel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst das sogenannte „kleine Geld“, die „schmale Mark“ wie man früher sagte, sind auf Dauer nicht zu halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer mit der Fotografie oder egal mit was auch immer in den Kinderschuhen steckt, kein Portfolio und keine Referenzen aufzuweisen hat, wird nicht umhinkommen, dass eine ums andere Mal etwas kostenlos anzubieten. Nur so bekommt man Leistungsnachweise in sein Portfolio, die jeder Kunde vor der Auftragserteilung sehen möchte. Das ist jedoch genauso ein temporärer Prozess wie zeitlich begrenzte Sonderangebote – wobei sich da schon die Geister teilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin – wie viele meiner Berufskollegen auch – der Meinung, dass kostenlose Angebote besser sind als solche weit unter dem regulären Preis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beispiel: Du hast noch niemals eine Hochzeit fotografiert, würdest das aber gerne tun und um Aufträge zu bekommen, bietest du deine Leistung für beispielsweise 400 Euro als Tagesleistung an. „Normalerweise“ und gut kalkuliert fallen für eine Hochzeit mit kirchlicher Trauung und anschließender Festaktivität ca. 13-14 Stunden Arbeit und ca. 2.500 – 3.000 Euro netto an, inkl. der im Anschluss erfolgenden Bildauswahl und der Bildbearbeitung. Das sind alles iin allem ca. 3-4 Tage Tätigkeit nur für diese eine Hochzeit, also im Idealfall ca. 1.000 Euro pro Tag. Wer sich auf die Hochzeitsfotografie spezialisiert hat weiß, dass diese nur am Wochenende stattfinden. Vier Hochzeiten im Monat wären schon grandios, aber das werden die wenigsten Hochzeitsfotografen realisieren können. Die Zahl der Hochzeiten nimmt im Winterhalbjahr deutlich ab. Auch diese Zeit will überbrückt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schnell wird deutlich, dass 400 Euro für all dem Fotografen nirgends hinreichen. Das entspräche einem Tagessatz von gerade einmal 100 Euro. Und trotzdem gibt es potenzielle Auftraggeber, die nicht bereit sind, mehr für einen Fotografen auszugeben. Für dieses „kleine Geld“ mag man keine qualitativ hochwertige Arbeit abliefern. Ausgeschlossen. Und es macht – aber das nur nebenbei – die Preise kaputt. Zu hohe Preise dagegen schaden nicht. Wer zu teuer ist, findet keine Kunden. Wer zu billig ist, verliert Kunden, kann auf Dauer nicht „überleben“ und schadet denjenigen, die gut, richtig und fair kalkulieren. Übrigens scheint das ein Trend der heutigen Zeit zu sein: Immer mehr Leistung für immer weniger Geld mit ständig wachsender Qualität. Die Gesetze des Marktes verbieten das.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle ein Zitat von John Ruskin, einem englischen Sozialreformer (1819-1900), das treffender nicht sein kann:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider haben verstehen das offensichtlich weder die potenziellen Kunden noch die Auftragnehmer. Beispiele dazu hat jeder Leser sicher genug in seiner näheren Umgebung. Der fünfte Dönerladen in der Straße – jeder macht es billiger als der andere. Geschäftsleute, die sich mit Sonderangeboten und Rabatten gegenseitig das Leben schwer machen, bis der eine oder andere auf der Strecke bleibt und dann das Aussterben der Ladengeschäfte in den Städten beklagen. Für dieses Sterben sind weder Amazon noch Ebay verantwortlich, sondern der miese Service, der einem heutzutage aus den meisten Ladengschäften entgegenschlägt. Günstige Preise bringen geringen Umsatz. Geringer Umsatz erlaubt keine angemessenen Gehälter. Unangemessene Gehälter machen unzufriedene Mitarbeiter. Unzufriedene Mitarbeiter haben keine Motivation. Motivationslosigkeit und Zukunftsangst sorgen auf Dauer für ein schlechtes Betriebsklima und das Ergebnis eines schlechten Betriebsklimas sind erhebliche Defizite im Service. Die Frage „Was, edler Ritter, ist dein Begehr?“ (ok, man kann das auch anders formulieren) erfährt man selten. Vielmehr ist die Entschuldigung des geneigten Kunden üblich. Entschuldigung dafür, dass er den Verkäufer belästigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber zurück zu den Preisen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Preise wollen kalkuliert werden. Das eine Dienstleistung bei einem (Fotografen) 200 Euro und bei einem anderen 300 Euro wert ist, kann mit seinen Lebensumständen zusammenhängen, denn der eigene Lebensstandard bestimmt eine Preiskalkulation ebenso, wie das zur Anwendung gebrachte Material und die Gerätschaften, die zum Einsatz kommen. Vielleicht sind auch bei dem Kollegen für 300 Euro mehr Leistungen inkludiert als bei dem Kollegen, der seine Leistung für 200 Euro anbietet. Wir als Kunden wissen es nicht, solange nicht darüber gesprochen wird und Preise nicht transparent dargestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine Empfehlung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kalkuliere deine Preise sach- und fachgerecht. Ich habe dazu bereits in der Vergangenheit einige Artikel in meinem Blog verfasst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sonderangebote sind super. Sie erregen Aufmerksamkeit, machen neugierig und erzeugen künstlich das Gefühl der Verknappung einer Leistung. Aber sie sollten temporär begrenzt sein. Einige Tage, wenige Wochen, maximal einen Monat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Passe deine Preise regelmäßig an. Kunden nehmen es deutlich gelassener, wenn du deine Preise jedes halbe Jahr, spätestens nach einem Jahr leicht erhöhst, als wenn dir nach fünf Jahren einfällt, dass du deine Preise mal wieder der Inflationsrate anpassen solltest und dann plötzlich 50% mehr auf der Rechnung stehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestalte deine Preise transparent und nachvollziehbar. Sind beispielsweise Zeiten und Kosten für die Bildentwicklung nicht im ausgeschriebenen Preis inkludiert, dann kommuniziere das auch so. Schreibst du Komplettpreise aus, dann solltest du auch das dem Kunden gegenüber bereits im Vorfeld, spätestens jedoch beim ersten Gespräch kommunizieren. So werden Preise UND die damit verbundenen Leistungen vergleichbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder sehe ich auf den ersten Blick sehr günstige Preise. Liest man dann jedoch das Kleingedruckte, kommt Posten für Posten hinzu und letztendlich ist dieses Angebot kein bisschen günstiger als ein anderes, das auf den ersten Blick deutlich teurer zu sein scheint. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du planst ein neues Genre in dein Portfolio aufzunehmen, das du bisher (noch) nicht fotografiert oder angeboten hast, dann bitte einen Kollegen um Unterstützung und frage ihn, ob du bei ihm als Second-Shooter mitlaufen darfst. Was einfach klingt, stellt sich allerdings in der Realität als ausgesprochen schwierig dar, weil sich kaum ein Kollege von einem künftigen Konkurrenten in die Karten schauen lässt. So bleibt dir nur, bei Freunden und Bekannten um Unterstützung zu bitten und das nächste Familienevent kostenlos (natürlich gegen Speis‘ und Trank) zu absolvieren. Auf diese Art und Weise kannst du dich natürlich auch an Hochzeiten heranwagen, solltest das allerdings auch genauso kommunizieren, damit hinterher die Enttäuschung nicht riesengroß wird – für beide Seiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sei immer ehrlich und offen deinen Kunden gegenüber. Erzähle ihnen von deinen Stärken, denn „klappern“ gehört zum Handwerk. Die Schwächen kannst du geflissentlich weglassen, aber auf die konkrete Frage, ob du dir das zutraust oder ob du dazu im Stande bist, solltest du ehrlich – gegebenenfalls auch mit einem „Nein“ – antworten. Die allermeisten Kunden werden dir das danken und behalten dich in guter Erinnerung. Was heute nicht funktioniert hat, kann morgen zu einem Riesenauftrag werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein nicht sofort „eingefahrener“ Auftrag, ist ein verlorener Auftrag – eine alte Weisheit erfahrener Versicherungsagenten. Die Zahl derer, die nach einer Nacht des darüber Schlafens zu einer Entscheidung finden, ist deutlich in der Minderheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erhältst du einen Auftrag nicht, frage nach, warum nicht. Frage per E-Mail oder telefonisch. Oftmals bekommst du eine ehrliche Antwort und du kannst für das nächste Mal von deinen Fehlern lernen – sofern es dein Fehler war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sei und bleibe authentisch. Wenn du der Jeans-Typ bist, dann zwänge dich nicht in einen Anzug. Wenn du gerne Röcke trägst (als Frau), dann trage ihn auch während des Kundengesprächs. Du musst dich wohlfühlen. Fühlst du dich wohl, tut es auch der Kunde. Gerade kompetente Führungskräfte haben ein feines Gespür für ein „aufgesetztes“ Verhalten, zumal du das nicht dauerhaft durchziehen kannst. Um so überraschter sind sie dann, wenn dein wahres Ich den Weg nach Außen sucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Verbiege“ dich nicht. Das fällt dir früher oder später auf die Füße. Manchmal passt es nicht. Dann ist das so und wird auch nicht besser werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Halte dich mit politischen Bekundungen oder sogenannten Lebenseinstellungen zurück. Zumindest so lange, bis du den Kunden kennst und ihn einordnen kannst. Ansonsten sitzt du schneller „in den Nesseln“ als es dir lieb ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du all das beachtest, ist der Preis nebensächlich. Kaum jemand wird dich nach einem gelungenen Auftritt nach dem Preis fragen und wenn doch, wird er/ sie auch höhere, wohl kalkulierte und transparente Preise akzeptieren und vor allem respektieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens ein Grund mehr, deine Leistungen und deine Preise nicht nach Stunden oder Tagen berechnet, von vornherein auf deiner Homepage zu kommunizieren. Du nimmst dir damit jeden Verhandlungsspielraum. Der Kunde fängt mit einem Stundensatz von 200 Euro nichts an, denn er weiß im Vorfeld nicht, wieviel Zeit die Erfüllung des Auftrags in Anspruch nehmen wird. Besser ist es, sich zunächst das Begehren (das ist es wieder, das „Begehr“) anzuhören, um dann die erforderliche Zeit und daraus resultierend einen Gesamtpreis zu nennen, der alle Nebenkosten inkludiert. Dazu musst du allerdings deine eigene Preisstruktur genau kennen und das wird schwierig, wenn du deine Leistungen in viele Bereiche und „Unterleistungen“ differenzierst. Übrigens liest das auf deiner Homepage sowieso kaum jemand – viel zu kompliziert. Kein Kunde möchte mit dem Taschenrechner herumlaufen oder -sitzen und sich den Gesamtpreis selbst ausrechnen müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Ende des Gesprächs steht – wenn überhaupt – EIN Preis im Raum und der passt oder nicht. Deswegen ergibt es im Vorgespräch auch Sinn, ach dem Budget zu fragen. Ist das sehr klein, kannst du deine Leistungen sofort reduzieren – ohne lange Vorrede. Ist das Budget entsprechend groß, kannst du aus dem Vollen schöpfen und bleibst dennoch darunter. Das kommt bei jedem Kunden gut an, ob er will oder nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du siehst also, das ist alles nicht sehr komplex und schon mal gar nicht kompliziert und nach zwei, drei Fehlversuchen, weißt du, wie der Hase läuft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen nächsten Kundengesprächen bzw. bei der Kundenakquise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 15:44:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf überbewertete Kriterien in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fuenf-ueberbewertete-kriterien-in-der-fotografie</link>
      <description>Immer wieder wird darüber diskutiert, was dann dazu führt, dass ständig welche auf den Zug aufspringen und diese Themen immer wieder neu aufgenommen werden. Eigentlich schade, denn es könnte so einfach sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fünf überbewertete Kriterien in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder wird darüber diskutiert, was dann dazu führt, dass ständig welche auf den Zug aufspringen und diese Themen immer wieder neu aufgenommen werden. Eigentlich schade, denn es könnte so einfach sein. *)
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Vollformat
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Es muss unbedingt Vollformat sein. APS-C oder gar MFT ist etwas für Hobbyisten. Keiner der ernsthaft fotografiert, kommt am Vollformat vorbei.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Zugegeben, das Vollformat hat ein paar Vorteile.
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Größerer Sensor bedeutet größere Pixel
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             . Das Ergebnis: weniger Bildrauschen. 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Das spielt allerdings heutzutage keine große Rolle mehr, da dank der KI in Programmen wie Topaz AI das Bildrauschen vollständig eliminiert werden kann.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Ein Vollformatsensor stellt den gesamten Bildausschnitt einer Brennweite dar
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             . Ein 20mm-Objektiv entspricht am Vollformat auch dem Bildwinkel eines 20mm-Objektives. Bei einem Crop-Sensor wird nur ein Teil dieses 20mm-Objektivs dargestellt – der Bildausschnitt wird enger.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Ein Vollformatsensor bietet etwas mehr Bokeh.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Technisch gesehen ist es genau das gleiche Bokeh, wie bei einem APS-C-Sensor, aber durch den geringeren Bildausschnitt müsste man weiter weg vom Motiv und das wiederum verändert das Bokeh durch eine größere Schärfentiefe.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Aber kleinere Sensoren haben auch Vorteile.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Die Brennweite wird verlängert. So entsprechen 300mm Brennweite am Vollformat, 450mm Brennweite am APS-C-Sensor oder gar 600mm am APS-C-Sensor. Bedeutet, du kaufst beispielsweise ein 450mm- oder 600mm-Objektiv für den Preis eines 300mm-Objektivs. Für alle Natur-, Wildlife-und Sportfotografen ein echter Gewinn.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Weniger Tiefenschärfe kann auch ein Vorteil sein.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Insekten und Blumen werden über eine insgesamt größere Tiefenschärfe dargestellt – für Makrofotografen durchaus sinnvoll, denn mehr Tiefenschärfe bedeutet kleinere Blende und längere Verschlusszeit. Gerade für Freihandaufnahmen eine schwierige Situation, da die Gefahr der Verwacklungsunschärfe zunimmt. Dagegen hilft wiederum nur eine höhere ISO, die wieder mehr Bildrauschen erzeugt.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Für Vollformatsensoren braucht es eigene Objektive.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Solche die für Vollformat gerechnet wurden, lassen sich problemlos an einer APS-C- oder MFT-Kamera adaptieren – aber nicht umgekehrt. Vollformatobjektive sind in der Regel etwas teurer.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Übrigens sind auch Vollformatkameras deutlich teurer als APS-C- oder MFT-Kameras.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Die Vorteile von Vollformatkameras sind jedoch insgesamt sehr gering, außer man sieht für sich einen echten Nutzen. Würde man einen echten spürbaren Nutzen haben wollen, käme nur Mittelformat iin Frage und da sprechen wir von Kosten jenseits der 10.000-Euro-Grenze.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              2.	Megapixel
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Mehr Megapixel machen kein besseres Bild.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Das Marketing der Hersteller hat es allerdings verstanden, deutlich mehr Megapixel zu verkaufen, als notwendig ist.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             „Ich möchte richtig groß drucken“ – wofür? Wie oft? Selbst eine Auflösung von 12 Megapixel reicht für einen hochklassigen DIN A4-Druck vollkommen aus. 20 Megapixel sind ausreichend genug für DIN A3 oder gar DIN A2.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Mehr Megapixel stellen auch größere Anforderungen an die Rechner (schneller, mehr Speicherplatz, größere Festplatten etc.), was wiederum in höheren Kosten für die Hardware mündet.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              3.	ISO
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Es muss ein Nachtsichtgerät sein, sonst ist es keine Fotografie.
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Jeder Sensor hat eine native ISO, beispielsweise 125
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             (die meisten Fujifilm-Kameras haben eine native ISO von 125). Stellst du nun deine Kamera auf ISO 3200 macht die Kamera nichts anderes, als die Helligkeit anzupassen. Das geht tatsächlich auch in der Bildbearbeitungssoftware. Der eigentliche Punkt ist, wie sehr das Bild rauscht, wenn es aufgehellt wird. Wer braucht eine ISO von 102.500? Wie oft fotografierst du bei vollkommener Dunkelheit? Wäre es da nicht besser, einen Blitz oder eine andere externe Lichtquelle zu verwenden, statt die ISO in ungeahnte Höhen zu treiben? Ich habe noch in keiner meiner Kameras eine höhere ISO als 6.400 verwendet. Bist du ein Wildlife Fotograf, der mit Nachtsichtgerät in vollkommener Dunkelheit auf der Lauer liegt, um nachtaktive Lebewesen zu fotografieren, dann ergibt es einen Sinn, höhere ISO-Werte zur Verfügung zu haben. Aber sonst?
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              4.	Bildbearbeitung
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Ein Trend, der sich in den letzten Jahren durchgesetzt hat, ist der Verzicht auf Bildbearbeitung – OOC oder SOOC. „Out of Cam“ oder „Straight Out of Cam“.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Wenn du deine Bilder bearbeitest, bist du kein Fotograf, sondern ein Bildbearbeiter. Dabei war das Anheben von Kontrasten oder der Belichtung, das Verändern der Farben u.a. war schon immer ein Teil der (analogen) Fotografie. Der erste Schritt war dazu die Auswahl des Films selbst. Die Ausstrahlung, der Stil, die Bildwirkung wurden durch die Entwicklung des Films im Fremd- oder dem eigenem Labor beeinflusst. Nur das Werkzeug dazu hat sich geändert. Das, was man früher in einem Labor machen musste, kannst du heute in deinem Bildbearbeitungsprogramm machen. Aber im Prinzip funktioniert das immer noch nach den gleichen Spielregeln. Übrigens, auch die Kamera erzeugt kein echtes Bild, sondern bei einem JPEG bestimmt die Kamera durch eine interne Bearbeitung den Look – das gilt besonders für die Smartphone-Fotografie. Nichts ist, wie es scheint. Das Ziel der Fotografie war es noch niemals etwas zu zeigen, wie es tatsächlich aussieht. Fotografie hat seit jeher von der Interpretation des Fotografen gelebt und von dem, wie er das wahrgenommen hat.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Merke: Die Bildbearbeitung gehört zur Fotografie wie die Deckel auf den Topf.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              5.	Kameramarke
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Welche Kamera ist die Beste?
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Keine. Sie ist ein Werkzeug. Es ist vollkommen ok, wenn dir eine Kamera besser gefällt oder deinem Zweck dienlich ist. Dann fotografiere damit. Eine Kamera muss ein Teil von dir werden. Sie muss sich gut anfühlen, sie muss gut in der Hand liegen. Dann entscheide auf Basis der Sympathie. Wenn dich die Menüführung oder Bedienungselemente nerven, ist es für dich die falsche Kamera. Die Einzigen, die von einer anderen Vorgehensweise als der, in ein Geschäft zu gehen und verschiedene Marken zu testen profitieren, sind die Hersteller eben dieser Kameras. Das Gesamtpaket ist entscheidend: Was kostet die Kamera, wie teuer sind die Objektive, wie hoch die Folgekosten? Was habe ich im Bestand und was muss ich dazu kaufen? Welche Brennweiten brauche ich wirklich? All das entscheidet am Ende über die Marke. Ob die dann Sony, Canon, Panasonic, Olympus oder Fujifilm heißt, ist unbedeutend.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Fazit
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Wichtiger als die Kamera selbst, sind die Objektive. Die Kamera fällt schnell dem technischen Wandel zum Opfer und ist meist erheblich günstiger als einzelne Objektive. Sogenanntes Altglas ist das beste Beispiel dafür. 40, 50 Jahre alte Objektive haben auch heute noch herausragende Abbildungsleistungen und sind mittels entsprechender Adapter an nahezu jede Kamera adaptierbar. Ein 50 Jahre altes Asahi Takumar 55mm f/2.0 oder ein Konica Hexanon 40mm f/1.7 performt auch an einer 40MP-Kamera erstklassig – im Vergleich zu moderneren Objektiven, die bei hohen Megapixel-Zahlen auch einmalmehr deutliche Schwächen zeigen.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Spring also auch du nicht auf den Zug der überbewerteten Kriterien auf.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              *) Inspiriert durch einen Beitrag von Christian Anderl (2022)
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 12:31:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fuenf-ueberbewertete-kriterien-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Irrtümer,Kriterien,2024,überbewertet</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112926.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sechs unbequeme Wahrheiten über die Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sechs-unbequeme-wahrheiten-ueber-die-fotografie</link>
      <description>Um die Fotografie ranken sich viele Gerüchte und Halbwahrheiten, die früher oder später zu Misserfolgen und Demotivation führen (müssen).

#1 Es gibt nicht den einen Trick für gute Fotos.
Fotografie ist ein Prozess – ein Lernprozess, der viele Jahre, wenn nicht sogar ein Leben lang andauert. Denn neue Technik, neue Objektive, neue Kameras verlangen immer neuen Skills, die es zu erlernen gilt – zumindest dann, wenn du dich in der Fotografie weiterentwickeln willst. In diesem Fall gilt: Stillstand ist Rückschritt. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Das gilt im Besonderen in allen Genre der Fotografie.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sechs unbequeme Wahrheiten über die Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Fotografie ranken sich viele Gerüchte und Halbwahrheiten, die früher oder später zu Misserfolgen und Demotivation führen (müssen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #1 Es gibt nicht den einen Trick für gute Fotos.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie ist ein Prozess – ein Lernprozess, der viele Jahre, wenn nicht sogar ein Leben lang andauert. Denn neue Technik, neue Objektive, neue Kameras verlangen immer neuen Skills, die es zu erlernen gilt – zumindest dann, wenn du dich in der Fotografie weiterentwickeln willst. In diesem Fall gilt: Stillstand ist Rückschritt. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Das gilt im Besonderen in allen Genre der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #2 Die Fotografie ist eines der zeitintensivsten Hobbys, das man betreiben kann.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie machst du nicht mal so nebenbei. Sie ist ein zeitintensives Hobby (oder Beruf), dass oder der viel Engagement erfordert. Wenn du Fotografie „nur mal so“ ausübst, wirst du schnell wieder damit aufhören, weil du einfach nicht weiterkommst. Quantität geht vor Qualität und Quantität kostet nun mal Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #3 Selbst die beste und teuerste Ausrüstung macht dich nicht zum guten Fotografen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn die Ausrüstung einen nicht unwesentlichen Teil in der Fotografie ausmacht, so ist sie wertlos, wenn du dich nicht mit deren Inhalten auseinandersetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein guter Fotograf wird auch mit einer schlechten Ausrüstung gute Bilder machen, wohingegen ein schlechter Fotograf selbst mit der besten Ausrüstung keine überzeugenden Fotografien fertigen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #4 Bildbearbeitung ist ein untrennbarer Teil der Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaum ein Thema wird so viel und v.a. so unsinnig diskutiert, wie das der Bildbearbeitung. Manche posten mit Stolz ihre unbearbeiteten Bilder und nennen das OOC (Out of Cam) oder gar SOOC (Straight Out of Cam). Dabei gibt es beides nicht. Jedes Bild, das am Ende die Kamera in welcher Form auch immer verlässt, ist bearbeitet. Wenn nicht von dir, dann von einem chinesischen, indischen oder japanischem Softwareentwickler. Besser ist es folglich, nicht dem Zufall die Bildbearbeitung zu überlassen, sondern selbst Hand anzulegen. Nicht, dass in JPEG zu fotografieren etwas Schlechtes ist. Keineswegs. Als jemand, der viel mit Fujifilm unterwegs ist, liebe ich die Filmsimulationen und vermisse sie in meiner Nikon. Aber das RAW ist immer dabei, um dem Bild am Ende den Look zu verleihen, den es meines Erachtens zur Situation passend, verdient hat. Wer keinen Bock auf Bildbearbeitung hat, kann darauf selbstverständlich verzichten. Aber fertig ist das Bild dann nicht. Das ist ungefähr so, als wenn ein analoger Fotograf jemandem seine belichtete Filmrolle in die Hand drückt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #5 Niemand interessiert sich weder für die Vor- noch Nachbereitung eines Fotos. Am Ende zählt immer das Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn sich Fotografen wünschen, dass die Arbeit „hinter dem Bild“ mehr gewürdigt wird, bleibt die Bildauswahl und die Bearbeitung meist im Hintergrund und erfährt keine bis wenig Beachtung. Für den Kunden ebenso wie jeden Betrachter zählt am Ende nur das fertige Bild. Wie das zustande gekommen ist, welche Kameraeinstellungen verwendet wurden und ob das Bild bearbeitet wurde bzw. welche einzelnen Schritte notwendig waren, spielt keine Rolle mehr, wenn die Fotografie an der Wand hängt. Darüber muss sich jeder Fotograf von Anbeginn an im Klaren sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           #6 Talent bringt dich in der Fotografie nicht weit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die bekanntesten Fotografen sind nicht immer die Besten. Vielmehr sind Marketing und ein guter Geschäftssinn wertvoller als jedes Talent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiriert durch einen Beitrag von Timo Nausch 07/2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 07:37:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sechs-unbequeme-wahrheiten-ueber-die-fotografie</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine eindeutige Empfehlung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/eine-eindeutige-empfehlung</link>
      <description>Du steckst in deiner "Blase" fest? Dir fehlen die Ideen? Deine Kreativität glänzt gerade durch Abwesenheit? Du möchtest gerne weiterkommen, weißt aber nicht wie?
Vielleicht ist das etwas für dich.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotoaufgaben - 56 Foto Inspirationskarten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_6733.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Du steckst in deiner "Blase" fest? Dir fehlen die Ideen? Deine Kreativität glänzt gerade durch Abwesenheit? Du möchtest gerne weiterkommen, weißt aber nicht wie?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vielleicht ist das etwas für dich.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inspiracles von Bernhard Rauscher hat mit den Inspirationskarten eine Möglichkeit geschaffen, wieder kreativ zu sein. Lass dich anregen durch kreative Aufgabenstellungen und schule deinen fotografischen Blick.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inspiracles enthält 56 Karten mit unterschiedlichen Themenbereichen. Von "Flash" über "Big Aperture" bis hin zu "Line Meets Corner" sind vielfältige Ideen und Aufgabenstellungen dabei, die deine Fotografie in Schwung bringen und die dir einen neuen Blick auf deine Motive eröffnen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den Kartensatz erhältst du u.a. bei
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/gp/product/B01NGUCHRU/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&amp;amp;psc=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Amazon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 14:28:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/eine-eindeutige-empfehlung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Fotoaufgaben,Fotoideen,2024</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_6732.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Konzept zum Fotografieren</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ein-konzept-zum-fotografieren</link>
      <description>Gibt es ein Konzept für die Fotografie?
Ein Konzept ist ein klar umrissener Plan, eine Strategie, ein Programm, wie man an etwas herangeht. Solche Konzepte gibt es für die Fotografie tatsächlich. Ob sie jedoch falsch oder richtig sind, das zu beurteilen mag ich mir nicht anmaßen. Ich lasse nicht gelten, wenn jemand sagt, dass er seit 30 Jahren fotografiert und deshalb allein auf Grund dieser Erfahrung ein Konzept hat. Jemand kann 30 Jahre fotografieren und hat sich noch nie Gedanken darüber gemacht, ob seine Vorgehensweise richtig oder falsch ist. Man kann lange fotografieren und ist dennoch auf dem Level des Einsteigers geblieben. Dem gegenüber gibt es sicher Fotografen, die erst seit sechs Jahren in dem Metier tätig sind, durchaus erfolgreich Aufträge fotografieren und sich in der Szene einen Namen gemacht haben – also angeblich nicht über ausreichend Erfahrungen verfügen, um mitreden zu können.

Die Herangehensweise an die Fotografie ist demzufolge maßgeblich und entscheidend.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Guide für Anfänger - die ersten Schritte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines vorneweg: Ich gendere nicht. Nicht, weil ich gendern doof finde oder dessen Feind bin, sondern einfach deshalb, weil es das Schreiben unnötig verkompliziert. Wenn ich also „vom Fotografen“ schreibe, dürfen sich alle Geschlechter und solche, die sich als was auch immer empfinden, angesprochen fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nachtrag: Hab's vergessen ;-). Alles, was du brauchst, gibt es Gebraucht im Netz (beispielsweise Ebay). Das kann eine gebrauchte Nikon Z6II oder eine Fujifilm X-T4 sein zzgl. ein gebrauchtes Objektiv (Standardzoom, Kitobjektiv, 50er bzw. 35er Festbrennweite). Beides zusammen bekommst du unter bzw. um die 1.000 Euro. Für den Einstieg vollkommen ausreichend und du wirst dennoch lange Freude daran haben, weil die Sensoren sind nach wie vor Top, die Technik auf einem guten Level und die Objektiv absolut brauchbar. Auf jeden Fall wirst du mit so einer Ausrüstung einen sicheren und schnellen Einstieg finden.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich bin mir bewusst, dass Themen wie „welche Kamera soll ich kaufen?“, „die Kamera ist egal – der Fotograf macht die Bilder“ u.ä. ausgiebig teils kontrovers diskutiert wurden und werden. Dennoch werden diese Fragen nahezu täglich gestellt. Sie bewegen die Gemüter und führen je nach Antwort zu falschen Kaufentscheidungen, suboptimalen Herangehensweisen und hinterlassen nicht selten Frust und Enttäuschung. Häufig artet das in technischen Diskussionen aus, mit denen der Anfänger nichts anzufangen weiß – zumindest noch nicht und selbst zu einem späteren Zeitpinkt sind diese eher hinderlich als nutzbringend.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Anlehnung an meinen Blogartikel
          &#xD;
    &lt;a href="/ist-die-kamera-egal"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design/ist-die-kamera-egal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          möchte ich an dieser Stelle das Thema noch einmal dezidiert aufgreifen, um gerade den Anfängern in der Fotografie den Einstieg leichter zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gibt es ein Konzept für die Fotografie?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Konzept ist ein klar umrissener Plan, eine Strategie, ein Programm, wie man an etwas herangeht. Solche Konzepte gibt es für die Fotografie tatsächlich. Ob sie jedoch falsch oder richtig sind, das zu beurteilen mag ich mir nicht anmaßen. Ich lasse nicht gelten, wenn jemand sagt, dass er seit 30 Jahren fotografiert und deshalb allein auf Grund dieser Erfahrung ein Konzept hat. Jemand kann 30 Jahre fotografieren und hat sich noch nie Gedanken darüber gemacht, ob seine Vorgehensweise richtig oder falsch ist. Man kann lange fotografieren und ist dennoch auf dem Level des Einsteigers geblieben. Dem gegenüber gibt es sicher Fotografen, die erst seit sechs Jahren in dem Metier tätig sind, durchaus erfolgreich Aufträge fotografieren und sich in der Szene einen Namen gemacht haben – also angeblich nicht über ausreichend Erfahrungen verfügen, um mitreden zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Herangehensweise an die Fotografie ist demzufolge maßgeblich und entscheidend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum fotografierst du, was treibt dich an?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Siehst du die Fotografie als Hobby, als Zeitvertreib gegen Langeweile? Fotografierst du, um zu entspannen oder stecken berufliche Absichten dahinter? Bist du ein Fotograf, der berufliche Aufträge ausführt oder einer, der ab und zu die Kamera in die Hand nimmt, um seine Familie, seinen Hund oder seine Katze fotografiert (Hunde und Katzen gehen immer und tragen stets zur Freude des Betrachters bei)?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Fragen nach dem warum sind für Anfänger nur schwer zu beantworten. Gerade zu Beginn der Fotografie wissen die meisten Besitzer einer Kamera gar nicht, wohin die Reise führen wird. Dennoch wird diese Frage immer wieder gestellt und eine Antwort erwartet. Wird das Ergebnis doch in der Regel dazu genutzt, eine Empfehlung für eine bestimmte Kamera und deren Objektive auszusprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bist du mehr der Landschaftsfotograf? Dann wird dir gerne ein Stativ, eine DSLR oder eine DSLM sowie ein Weitwinkelobjektiv empfohlen. Bist du mehr der Street-Shooter? Dann geht die Empfehlung eher Richtung einer Kompaktkamera mit einem fest verbauten 28-35mm Objektiv Kleinbildäquivalent (APS-C 18-24mm). Beabsichtigst du eher in Richtung Portraits zu fotografieren, sollte es schon eine hochauflösende DSLM mit einem 85mm-Objektiv (APS-C 56mm) sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du siehst also, dass je nach dem, was du am liebsten fotografieren möchtest, vollkommen unterschiedliche Ausstattungen erforderlich sein werden, die sich auch preislich erheblich voneinander unterscheiden (können).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Spätestens an diesem Punkt zieht dein Gegenüber die Karte: „Der Fotograf macht das Bild – die Kamera ist dabei egal“.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie bereits in dem o.g. Artikel ausgeführt, ist diese Aussage nicht falsch, aber eben auch nicht vollkommen richtig. Eine moderne DSLM wie die Fujifilm X-T4 oder eine Nikon Z6II erleichtert dir nicht nur den Einstieg, sondern auch das Fotografieren selbst maßgeblich. Moderne, schnelle Autofokussysteme, integrierte Belichtungsmessung, ein großer gut ablesbarer Bildschirm sowie helle Sucher ermöglichen dir ganz andere Vorgehensweisen als die einer mehr als 10 Jahre alten DSLR. Der Griff zu Marken wie Fujifilm, Sony und Nikon macht es gerade am Anfang deswegen einfacher, weil der Markt an Drittherstellern für günstige und dennoch gute Objektive bei weitem größer ist als der von Canon. Dennoch werden den meisten Anfängern stets Canon-Produkte empfohlen, die nicht nur beim Erstkauf deutlich teurer sind, sondern in der Folge auf Grund des eingeschränkten Objektivmarktes hohe Kosten produzieren. Gerade aber im APS-C-Bereich haben Fujifilm und Sony eine weitaus größere Erfahrung und längere Geschichte hinsichtlich Entwicklung und Qualität als Canon. Canon hat den Markt lange Zeit verschlafen und lässt sich seine durchaus erfolgreiche Aufholjagd teuer bezahlen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und genau deswegen ist die Wahl der Kamera eben nicht völlig egal. Moderne Technik kann helfen, einen leichteren Einstieg zu finden, weil die Ausschussrate bei den Bildern deutlich geringer ist als bei einer „alten“ digitalen Spiegelreflexkamera, für die es seit vielen Jahren weder Support noch Firmware-Updates gibt.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mindestanforderungen an eine Kamera
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider lässt sich ein Griff in die Technikkiste nicht vollständig vermeiden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um nahezu alle Bereiche der Fotografie erfolgreich abdecken zu können, sollten Kameras für Einsteiger folgende Bedingungen erfüllen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Autofokus mit Hybrid-System (mehr dazu in folgendem Artikel https://www.fotokoch.de/kamera-basiscs-autofokus-technologien-erklaert.html).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Systemkamera – Objektive lassen sich wechseln.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Möglichst viele frei belegbare Tasten und Funktionen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lange Akkulaufzeit – der Vorteil liegt dabei vor allem bei den Hybrid-Kameras, die auch für die Videografie geeignet sind.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Klappbares Display – die Art des Klappmechanismus ist dabei Geschmacksache. Ein Klappdisplay ermöglicht es, auch aus tiefen oder hohen Aufnahmepositionen, bequem Bilder zu machen, ohne sich auf den Boden legen oder auf eine Leiter steigen zu müssen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Verschlusszeiten bis mind. 1/8.000 sowie eine native ISO von mindestens 200 (die meisten modernen Kameras verfügen über eine native ISO von 80-160).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Einen Hot-Shoe mit Mittelkontakt. Dieser ermöglicht die problemlose Verwendung von Aufsteckblitzen und gestattet auch eine Fernauslösung zum entfesselten Blitzen (also solche, die mittels Fernauslöser ausgelöst werden, ohne direkt auf der Kamera montiert zu sein).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Steuerkreuz (vereinfacht die schnelle Bedienung, ohne jedes Mal ins Menü gehen zu müssen).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Integrierte Wasserwaage.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Aufnahmen im JPEG- und im RAW-Format.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Steckkartenplatz für SD-Karten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ausgeprägter Handgriff. Nikon hat sich bei der Nikon Zf, Fujifilm bei der X-T50 beispielsweise für deutlich weniger ausgeprägte Griffe entschieden. Das hat v.a. designtechnische Gründe – die Kameras wirken schlanker, schmaler, dünner. Nutzer greifen jedoch dann auf Zubehör-Griffe beispielsweise von SmallRig zurück, weil die Kameras nicht gut in der Hand liegen und mit feuchten Fingern oder großen Objektiven kaum noch sicher zu halten sind. Ein zusätzlicher Kostenfaktor von 40-80 Euro. Außerdem fehlt der Platz für leistungsstärkere Akkus oder separat zugängliche Steckkartenplätze.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Mindestens 20-24 Megapixel Auflösung. Richtig ist, dass für einen DIN A4-Ausdruck auch eine 12MP kleine Smartphone-Aufnahme reicht. Richtig ist aber auch, dass du mit jedem Beschnitt einer Aufnahme an Auflösung verlierst. Je höher die Auflösung, desto mehr Möglichkeiten hast du in der Bildbearbeitung hinsichtlich des Beschneidens bzw. nachträglicher Veränderung des Bildformates.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So ausgerüstet bist du für die nächsten Jahre gewappnet und musst dir nicht nach einem oder zwei Jahren Gedanken über eine neue Kamera machen. Die Technik hält dir alle Türen und Tore offen, um dich qualitativ zu entwickeln und die Fotografie zu einer der schönsten Nebensachen dieser Welt werden zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Marke spielt dabei nur hinsichtlich der zu verwendenden Objektive eine Rolle. Nikon, Fujifilm, Panasonic und Sony haben ihre Objektivanschlüsse (Mounts) für Dritthersteller nahezu ohne Einschränkungen geöffnet – führend sind derzeit Tamron, Sigma und Viltrox. Canon verhält sich weiterhin sehr zögerlich, um vor allem seinen eigenen Objektivreihen nicht das Wasser abzugraben und die Käufer einer Canon-Kamera sozusagen im Hause zu behalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Muss es Vollformat sein?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oftmals lese ich in einschlägigen Foren die Empfehlung, sich eine Vollformatkamera zuzulegen, weil die Qualität besser und vor allem das Low-Light-Verhalten besser sei. Das ist mittlerweile so nicht mehr richtig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Es gibt unzählige Profi-Fotografen, die für Magazine, Prospekte, in der Produktfotografie und vor allem in der Landschaftsfotografie – da ist er wieder, der Spruch: der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera – überaus erfolgreich mit einem APS-C-Format unterwegs sind. Das folglich Profis immer mit Vollformat oder gar mit Mittelformat fotografieren, ist demzufolge falsch.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der Crop-Faktor des APS-C-Formates (1,5-1,6) hat Vorteile, weil eine Brennweite von 300 mm im Vollformat an einer Fujifilm X-H2 beispielsweise einer Brennweite von ca. 460 mm entspricht und sich dadurch das Objekt der Begierde deutlich näher heranholen lässt, ohne für ein größeres Teleobjektiv tief in die Tasche greifen zu müssen. Die dadurch entstehende etwas veränderte Bildwirkung darf man getrost vernachlässigen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            APS-C- oder MFT-Kameras (letztere haben einen Crop-Faktor von 2,0) sind deutlich günstiger zu haben als ihre Vollformat-Pendanten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            APS-C- oder MFT-Objektive sind in aller Regel deutlich günstiger (meist ca. 50%), als Vollformat-Objektive (Nikon Z 85mm f/1.8 ca. 700 Euro vs. Viltrox APS-C 85mm f/1.8 ca. 330 Euro), wobei ein natives Fujifilm 90mm f/2.0 auch mit nahezu 1.000 Euro zu Buche schlägt. Hier bietet vor allem der Drittherstellermarkt deutliche Alternativen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Selbst der Profi-Fotograf (also jemand, der mit der Fotografie seinen Kühlschrank füllt) vermag erfahrungsgemäß den Unterschied beim fertig bearbeiteten Bild zwischen Vollformat und APS-C nicht festzustellen. Entsprechende Tests haben das eindeutig bewiesen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Auch das angeblich bessere Rauschverhalten von Vollformat-Kameras spielt in Zeiten von Topaz AI oder dem Entrauschen-Modul von Lightroom keine wesentliche Rolle mehr. Mithilfe der KI-Funktionen lässt sich nahezu jedes Rauschen erfolgreich beseitigen, ohne die Qualität der Aufnahme negativ zu beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Statt also viel Geld für eine Vollformat-Kamera auszugeben, lohnt die Überlegung, dieses lieber in eine hochauflösende APS-C-Kamera zu investieren. Es gibt nur wenige Ausnahmen, in denen das Invest in eine Vollformatkamera mit 40 MP und mehr rentabel erscheint. Und das scheint mir ausnahmslos das Profisegment zu sein, v.a. wenn große Poster oder Plakate gedruckt werden müssen. Wobei hierbei die Auflösung das entscheidende Kriterium ist.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst mit einer sogenannten Kompakten, wie der Ricoh GRIIIx bist du bestens bedient. Sie ist neuwertig für ca. 1.000 Euro zu haben und es gibt mittlerweile auch einige wenig genutzte gebrauchte Exemplare für unter 900 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Objektive brauchst du?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diesen Absatz solltest du nur lesen, wenn du dich für eine DSLR oder eine DSLM, also eine Kamera, bei der du das Objektiv wechseln kannst, entscheidest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Festbrennweiten können eine Möglichkeit innerhalb eines fotografischen Konzeptes sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei gilt es festzuhalten, dass mit jedem Objektiv alles fotografiert werden kann. Architektonische Details lassen sich mit einer 50mm-Brennweite genauso fotografieren, wie mit einem 18mm-Objektiv. Die Bildwirkung wird eine vollkommen andere sein. Aber das ist ein anderes Thema. Grundsätzlich geht alles.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Möchtest Du eine möglichst große Übersicht über das, was du fotografierst, bist du mit einem Weitwinkel-Objektiv gut bedient. Die Brennweiten reichen hierbei von 18 mm bis 35 mm (APS-C = 12 mm bis 24 mm).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allrounder sind Bereiche um 50 mm Brennweite, weil sie der Sichtweise des menschlichen Auges nahkommen (APS-C = 35 mm). Brennweiten von 85 mm bis 135 mm werden dann eher der Portraitfotografie zugesprochen (APS-C = 56 mm bis 90 mm), was nicht bedeutet, dass du mit einem 35mm-Objektiv nicht auch Portraits fotografieren kannst. Nur die Bildwirkung wird eine andere sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Objektive mit Brennweiten über 85 mm werden auch als Teleobjektive bezeichnet und sind vor allem in der Wildlife-Fotografie beliebt. Die meisten Tiere gestatten keine Annäherung zur formatfüllenden Fotografie. Deswegen greifen Wildlife-Fotografen gerne auf Brennweiten jenseits der 200 mm (APS-C = 350 mm) zurück. Selbstverständlich kannst du auch mit einer Brennweite von 200 mm ein Portrait-Shooting machen. Allerdings bist du dann von deinem Model so weit entfernt, dass du dich nur noch mit Hilfe eines Megafons verständigen kannst ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Empfehlung hinsichtlich Festbrennweiten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	18 mm (APS-C 12 mm)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	35 mm (APS-C 24 mm)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	50 mm (APS-C 35 mm)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	85 mm (APS-C 56 mm)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit bist du für den Anfang und darüber hinaus bezüglich der Brennweiten sehr gut ausgestattet. Wenn dir das zu Beginn der Fotografie zu teuer ist, dann entscheide dich für 50 mm Brennweite (APS-C 35 mm). Das ist ein echter Allrounder, der für nahezu jeden Zweck geeignet ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verwendest du Festbrennweiten, musst du die notwendige Distanz zur formatfüllenden Fotografie zu Fuß überwinden. Bist du zu nahe dran, entferne dich und vergrößere die Distanz. Bist du zu weit weg, musst du dich ein paar Schritte nähern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für den Fall, dass du gehbehindert oder lauffaul bist, hat die Industrie das Zoom-Objektiv erfunden. Manchmal kannst du auf Grund von Hindernissen auch nicht näher ran oder weiter weg. Dann ergibt ein Zoom-Objektiv tatsächlich einen Sinn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zoom-Objektive hatten lange Zeit einen schlechten Ruf. Die Qualität war wenig überzeugend. Meist konnten sie nichts richtig. Weder im Nah- noch im Fernbereich war die Qualität hinsichtlich der Schärfeleistung so, wie man sich das für den hohen Preis vorgestellt hatte. Das gehört der Vergangenheit an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beispielsweise überzeugen Zoom-Objektive von Tamron mit einer Range von 17-300 mm absolut und bieten eine gute bis sehr gute Schärfeleistung über den gesamten Zoom-Bereich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade für Anfänger kann das eine gute Alternative für die Festbrennweiten sein. Du fotografierst mit einem Zoom-Objektiv und nach ein paar Monaten schaust du in deine Exif-Daten, welche Brennweiten du bevorzugt hast. Draus kannst du dann Rückschlüsse ziehen, für welche Festbrennweite du dich entscheiden könntest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was muss ich bezüglich der Lichtstärke beachten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir reden hier von der sogenannten Blendenöffnung. Je offener die Blende, um so mehr Licht fällt auf den Sensor. Kleine Blendenzahl (f/1.2, f/2.0, f/2.8 …) bedeutet große Öffnung, eine große Blendenzahl (f/8.0, f/11.0, f/16.0 …) bedeutet eine kleine Öffnung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vereinfacht lässt sich festhalten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Je größer die Blendenöffnung, desto unschärfer der Hintergrund und umso geringer die Schärfentiefe, also der Bereich, in dem ein Motiv scharf dargestellt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Je kleiner die Blendenöffnung, desto schärfer der Hintergrund und umso größer wird die Schärfentiefe bis hin zur vollständigen Schärfe über das gesamte Bild.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein unscharfer Hintergrund wird als Bokeh bezeichnet. Bist du also ein Bokeh-Fan und findest Bilder mit einem unscharfen und weichgezeichneten Hintergrund großartig, brauchst du Objektive mit einer Anfangsblende von mindestens f/1.8 bis f/2.8. Auch mit einer Blende von f/4.0 oder höher kannst du einen unscharfen Hintergrund erzeugen. Aber dann muss die Entfernung von deinem Motiv zum Hintergrund entsprechend groß sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei den meisten (günstigeren) Zoom-Objektiven findest du eine Anfangsblende von beispielsweise f/2.8, f/3.5 oder f/4.0, die dann mit zunehmender Brennweite immer kleiner wird (f/6.5 oder auch mal f/8.0). Ob das für deinen Verwendungszweck ausreicht, ist schwer zu sagen. Im Wildlife-Bereich nimmt man das gerne in Kauf und geht dann auch mal mit der ISO in fünfstellige Regionen – besser ein verrauschtes Bild als gar keines. In der Portraitfotografie musst du mit einer Anfangsblende von f/4.0 schon eine große Distanz von deinem Motiv zum Hintergrund haben, um noch ein ansehnliches Bokeh erzeugen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Aber unter uns: das alles ist für den Anfänger nicht (ganz) so wichtig. Zu Beginn reicht das, was du mit dem Objektiv als Ausgangsmaterial (sprich Bild) bekommst meist vollkommen aus, um dich zu Üben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lichtstarke Objektive sind bauartbedingt teuer – wie übrigens die gesamte Fotografie. Falls dir jemand erzählt hat, dass dem nicht so ist, hat er gelogen oder keine Ahnung. Deswegen erscheint es mir durchaus sinnvoll, zunächst auf vierstellige Ausgaben bei den Objektiven zu verzichten und es Beginn der Fotografie mit den etwas lichtschwächeren Varianten zu belassen. Objektive sind Anschaffungen für immer – fürs Leben. Ich habe Objektive in meinem Fundus, die sind älter als ich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Konzept
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Profis fotografieren im manuellen Modus!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Falsch. Vollkommen falsch. Profis fotografieren im Halbautomatik-Modus, weil es meist schnell gehen muss. Sie verwenden den A-Modus oder den S-Modus – sie priorisieren die Blende oder die Verschlusszeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tu dir das nicht an, dich zu Beginn im manuellen Modus zu versuchen. Versuch macht zwar kluch (Klug, aber das reimt sich nicht), frustet jedoch auch schnell, wenn die gewünschten Ergebnisse keinesfalls gefallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn der Fotografie ist der A-Modus eine sehr gute Wahl.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das heißt, du priorisierst die Blende. Die kannst du in diesem Modus nämlich frei einstellen und die Kamera entscheidet über die dazu passende Verschlusszeit. Ist die zu gering, blinkt sie auf und du weißt, dass Verwackelungsgefahr herrscht. Haben deine Kamera (IBIS) oder/ und dein Objektiv (OBIS) eine elektronische Stabilisierung, kannst du eine bis zu 5 bzw. 6 Blendenstufen längere Verschlusszeit verwenden. Pauschal gilt: bei einem 50mm-Objektiv im Vollformat solltest du mindestens eine 1/50 Sekunde als Verschlusszeit wählen (bei APS-C entsprechen 50 mm Brennweite ca. 35 mm, also nicht 1/35, sondern 35 mm x Crop-Faktor 1,5, folglich ebenfalls 1/50 Sekunde).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um ganz auf Nummer sicher zu gehen und eine Verwackelung auszuschließen, kannst du die ISO auf Automatik stellen. Dann entscheidet die Kamera, welche ISO in Bezug auf die Blende und die Verschlusszeit am besten ist. In aller Regel trifft hierbei die Kamera eine gute Entscheidung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Bestandteil des Anfänger-Konzeptes ist: Quantität von Qualität.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es geht darum, möglichst viele Bilder zu produzieren. Auch wenn es zu einem späteren Zeitpunkt darum geht, nicht jeden Sch… (eiß) zu fotografieren, ist es zu Beginn sehr wichtig und nahezu unerlässlich, genau das zu tun. Du hast deine Kamera immer und überall dabei und fotografierst, was das Zeug hält. Manches wird dir gefallen, anderes wiederum nicht. Speicherplatz ist sowohl in Bezug auf die SD-Karten wie auch auf deinem Computer längst kein Luxus mehr. Was dir nicht gefällt, löscht du wieder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf diese Art und Weise sammelst du schnell Erfahrung und es wird sich im Laufe des ersten Jahres (ja, richtig gelesen – ein Jahr!) herauskristallisieren, was dir am meisten Spaß bereitet und in was du gut genug bist, um weiterzumachen. Und es zeigt dir Schwächen, an denen du arbeiten kannst (wenn du das willst). Das geht nur über die Masse. Also fange nicht zu früh an, selektiv zu arbeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vergesse die Technik und lasse dich auf keine technischen Diskussionen ein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dabei kannst du als Anfänger nur verlieren. Zuhören und wahrnehmen ist ok. Aber mehr auch nicht. Leider verlieren sich viele Anfänger schnell in der Technik, verfallen dem G.A.S. (Gear Aquisition Syndrome), geben eine Menge Geld aus und vergessen dabei das Fotografieren. Am Ende besitzen sie nach zwei Jahren die neuesten Kameras und Objektive im Wert von mehreren tausend Euro – und haben gerade einmal 1.000 Bilder „geschossen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schau dir die Bilder von anderen an.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Gehe in Foto-Ausstellungen, Galerien oder gerne auch in diverse Foren in Facebook. Auch Instagram ist dazu gut geeignet. Verlinke dich mit Fotografen, deren Bilder dir gut gefallen oder deren Stil du für dich und deine Verhältnisse ansprechend findest. Dabei solltest du dir keine Bilder von der Nordsee anschauen, wenn du selbst im Ruhrgebiet wohnst – das bringt dich nicht weiter, weil di die Masse an Bildern von der Nordsee, selbst wenn dir die See gefällt, nicht erzeugen kannst. Du brauchst aber die Masse, um schnell und effektiv zu lernen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übe Kritik an den Bildern, überlege dir, was du anders gemacht hättest. Für dich. Im stillen Kämmerlein. Bitte nicht Kritik publizieren. Ohne jedwede Erfahrung nimmt das ohnehin niemand ernst und es steht dir m.E. auch nicht zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Besuche Workshops von Fotografen, die dich begeistern.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein einziger Workshop kann dir mehr bringen als 50 YouTube-Videos. Wenn du dir YouTube-Videos anschaust, dann selektiere die Youtuber raus, die nur über Technik reden oder die ein Verkaufsziel gleich zu Beginn ihrer Videos kommunizieren. Gehe davon aus, dass der Spruch „ich kann hier vollkommen frei meine Meinung sagen, auch wenn ich die mir zugesandte Kamera behalten darf“ einfach nur gelogen ist. Wenn ich eine Kamera für 2.000 Euro oder ein Stativ für 400 Euro im Anschluss an mein Review behalten darf, werde ich nichts Schlechtes über so ein Produkt veröffentlichen wollen – das bin dem Gönner letztendlich schuldig. Ob man das will oder nicht. Es beeinflusst logisch die eigene Meinung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Prüfe wer sich ewig bindet, ob er nicht was Besseres findet.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das gilt für den Kamera- genauso für den Objektivkauf. Lasse dich nicht von günstigen Angeboten verleiten, sofort ohne testen etwas zu kaufen, dass du nicht kennst. In den meisten Fällen kommt nach wenigen Monaten, manchmal schon nach Stunden, die Reue. Wenn du dich noch nicht im manuellen Fokussieren geübt hast, kaufe dir keine sogenannten Altgläser. Sie sind recht günstig zu haben. Aber auch hierbei werden sechzig Jahre alte Objektive für 100 Euro angeboten, die keinen Cent wert sind. Weil die Blenden verölt sind, der Fokusring schwergängig ist und die Blendeneinstellung nur sprunghaft funktioniert. Ohne sich eingehend mit der Materie befasst zu haben – Finger weg! Auch 100 Euro sind viel Geld. Noch einmal dreihundert obenauf und du bekommst ein großartiges Objektiv, das funktioniert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gebrauchte Kameras können ein echtes Schnäppchen sein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Aber ich würde mir das für später aufheben. Es gibt beim Gebrauchtkauf einiges zu beachten und du musst wirklich in der Technik stecken, um beurteilen zu können, ob das etwas für dich ist oder nicht. Eine Rückgabe ist beim Privatkauf sowieso ausgeschlossen und wenn etwas nicht funktioniert, wie es soll, ist der Ärger vorprogrammiert. Im schlimmsten Fall bist du tausend und mehr Euro ärmer und hast gerade nicht das, was du wolltest. Gehe in ein Fotofachgeschäft in deiner Nähe. Kaufe neu oder gebraucht vor Ort, lass dich beraten, teste, probiere aus und schau, ob das Objekt deiner Begierde in deine Hände passt und deinen Vorstellungen entspricht. Dabei kann dir der hoffentlich sach- und fachkundige Verkäufer wertvolle Tipps geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Arbeite mit kurz, mittel- und langfristigen Zielsetzungen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Eine sehr gute Möglichkeit dazu sind die INSPIRACLES von Bernhard Rauscher. Dabei handelt es sich um Aufgabenkarten, die dir bei der Entwicklung deines eigenen fotografischen Konzeptes helfen. Informationen dazu findest du unter anderen hier
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Inspiracles-Fotografie-Aufgaben-Inspiration-fotografieren-Spickzetteln/dp/B01NGUCHRU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;qid=1482772722&amp;amp;sr=8-1&amp;amp;keywords=inspiracles&amp;amp;linkCode=sl1&amp;amp;tag=inspiracles-21&amp;amp;linkId=9a460370356dff1e25533bbc4bd9c57e" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Inspiracles AMAZON
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So, wenn du es bis hierhin geschafft hast, steht dir die fotografische Welt offen. Überlege nicht zu viel, zerstreue eventuell vorhandene Bedenken und selbstverständlich kannst du mit jeder Art von Kamera loslegen. Auch ein Smartphone erfüllt den Zweck, wenn du dich bei dieser Art der Fotografie an ein paar Regeln hältst. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 14:19:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ein-konzept-zum-fotografieren</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Fotografie Kunst?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-fotografie-kunst</link>
      <description>Die Frage, ob Fotografie Kunst ist, hat seit der Erfindung der Kamera im 19. Jahrhundert zahlreiche Debatten ausgelöst. Es gibt vielfältige Perspektiven und Argumente, die diese Diskussion prägen. Im Folgenden werden einige wichtige Aspekte beleuchtet, um zu untersuchen, ob Fotografie als Kunstform anerkannt werden kann.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist Fotografie Kunst?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF2324.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Frage, ob Fotografie Kunst ist, hat seit der Erfindung der Kamera im 19. Jahrhundert zahlreiche Debatten ausgelöst. Es gibt vielfältige Perspektiven und Argumente, die diese Diskussion prägen. Im Folgenden werden einige wichtige Aspekte beleuchtet, um zu untersuchen, ob Fotografie als Kunstform anerkannt werden kann.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Anfänge der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie wurde in den 1820er Jahren entwickelt und war ursprünglich ein technisches Verfahren zur Dokumentation der Realität. Die ersten Fotografen wie Nicéphore Niépce und Louis Daguerre waren eher Wissenschaftler und Erfinder als Künstler. Doch schon bald erkannten Künstler das kreative Potenzial der neuen Technik. Die Pioniere der Fotografie begannen, ihre Bilder zu inszenieren und zu manipulieren, um künstlerische Aussagen zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Technische Fertigkeit versus künstlerische Vision
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein zentrales Argument in der Diskussion ist die Frage, ob technische Fertigkeit allein Kunst ausmacht. Kritiker der Fotografie als Kunstform argumentieren, dass das bloße Drücken eines Auslösers keine künstlerische Leistung ist. Sie betonen, dass traditionelle Kunstformen wie Malerei und Bildhauerei ein hohes Maß an handwerklichem Können und Kreativität erfordern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Befürworter hingegen argumentieren, dass auch die Fotografie eine künstlerische Vision und ein tiefes Verständnis von Komposition, Licht und Stimmung erfordert. Ein gutes Foto entsteht nicht zufällig, sondern durch sorgfältige Planung und ein Auge für Details. Berühmte Fotografen wie Ansel Adams oder Henri Cartier-Bresson haben gezeigt, dass Fotografie ebenso viel Kreativität und technisches Können erfordert wie andere Kunstformen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Rolle der Ästhetik
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ästhetik spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung, ob etwas als Kunst gilt. Fotografien können starke emotionale Reaktionen hervorrufen und ästhetisch anspruchsvoll sein. Die Werke von Fotografen wie Diane Arbus, Cindy Sherman oder Andreas Gursky sind Beispiele dafür, wie Fotografie tiefgreifende ästhetische und konzeptuelle Erfahrungen bieten kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografie als Ausdrucksmittel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fotografie als Mittel des persönlichen und gesellschaftlichen Ausdrucks. Künstlerische Fotografie kann komplexe Themen wie Identität, Politik, Geschichte und Emotionen vermitteln. Fotoprojekte wie "The Americans" von Robert Frank oder die Arbeiten von Sebastião Salgado haben gesellschaftliche und politische Missstände dokumentiert und damit eine starke Wirkung erzielt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Anerkennung in der Kunstwelt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den letzten Jahrzehnten hat die Fotografie zunehmend Anerkennung in der etablierten Kunstwelt gefunden. Museen und Galerien widmen der Fotografie große Ausstellungen, und Fotografien erzielen bei Auktionen hohe Preise. Dies zeigt, dass die Kunstwelt die Fotografie als vollwertige Kunstform anerkennt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frage "Ist Fotografie Kunst?" kann letztlich mit einem klaren Ja beantwortet werden. Während technische Aspekte eine Rolle spielen, ist es die kreative Vision des Fotografen, die ein Foto zu einem Kunstwerk macht. Die Fotografie hat sich als ein mächtiges Mittel des künstlerischen Ausdrucks etabliert und ist heute eine anerkannte und geschätzte Kunstform.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 20:57:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>To-Do-Liste für das Business-Shooting</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/to-do-liste-fuer-das-business-shooting</link>
      <description>Business-Shootings sind sehr gefragt. Jedoch bedürfen sie einiges an Vorbereitung, sowohl seitens des Fotografen aber auch seitens der Personen die fotografiert werden sollen.
Natürlich kann man zerknitterte Blusen, fehlende Köpfe, eine glänzende Stirn oder Nase oder schlecht sitzende Kleidung in der Bildbearbeitung oftmals weitreichend korrigieren. Aber das ist zusätzliche Arbeit, gelingt nicht immer und kostet vor allem Geld - das Geld des Kunden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         To-Do-Liste für das Business-Shooting
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15087.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Business-Shootings sind sehr gefragt. Jedoch bedürfen sie einiges an Vorbereitung, sowohl seitens des Fotografen aber auch seitens der Personen die fotografiert werden sollen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich kann man zerknitterte Blusen, fehlende Knöpfe, eine glänzende Stirn oder Nase oder schlecht sitzende Kleidung in der Bildbearbeitung oftmals weitreichend korrigieren. Aber das ist zusätzliche Arbeit, gelingt nicht immer und kostet vor allem Geld - das Geld des Kunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser ist es, den zu fotografierenden Personen eine Liste mitzugeben, auf der die wesentlichen und wirklich wichtigen Dinge erfasst sind, die so ein Shooting beschleunigen und erheblich vereinfachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine solche Liste habe ich für euch erstellt. Mit einem Klick auf den Button erhaltet ihr diese kostenfrei zum Download, speichern und ausdrucken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 13:31:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/to-do-liste-fuer-das-business-shooting</guid>
      <g-custom:tags type="string">ToDo-Liste,2024,Liste,Businessfotografie</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie Vorbereitungen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-vorbereitungen</link>
      <description>Ich glaube, das ist jedem von uns schon mal passiert: Da schnappst du dir deine Kamera, gehst vor die Tür und beim ersten Bild merkst - Akku leer. Oder keine Speicherkarte eingelegt. Oder anderes Ungemach droht.

Damit das nicht mehr passiert, habe ich eine Checkliste erstellt die du über den Download-Button herunterladen und ausdrucken kannst. Vor dem Fotografieren kurz die Liste durchgehen und fertig. Dann steht einem erfolgreichen Fotoshootings nichts mehr im Wege und leere Akkus gehören der Vergangenheit an.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vor dem Fotografieren
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich glaube, das ist jedem von uns schon mal passiert: Da schnappst du dir deine Kamera, gehst vor die Tür und beim ersten Bild merkst - Akku leer. Oder keine Speicherkarte eingelegt. Oder anderes Ungemach droht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit das nicht mehr passiert, habe ich eine Checkliste erstellt die du über den Download-Button herunterladen und ausdrucken kannst. Vor dem Fotografieren kurz die Liste durchgehen und fertig. Dann steht einem erfolgreichen Fotoshooting nichts mehr im Wege und leere Akkus gehören der Vergangenheit an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 13:22:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-vorbereitungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Checkliste,Vorbereitungen,2024,Kameraeinstellungen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preise auf der Homepage - ja oder nein?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/preise-auf-der-homepage-ja-oder-nein</link>
      <description>Ich möchte an dieser Stelle ein Thema ansprechen, das in der Fotografie-Branche viel diskutiert wird: Sollen Preise auf der Homepage veröffentlicht werden? Sollen Pakete angeboten und die Preise sichtbar gemacht werden?

Ich denke, dass es keine allgemeingültige Lösung gibt. Jede Entscheidung hat Vor- und Nachteile. In diesem Beitrag möchte ich gerne die Diskussion dieser Punkte anregen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Preise auf der Homepage - ja oder nein?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich möchte an dieser Stelle ein Thema ansprechen, das in der Fotografie-Branche viel diskutiert wird: Sollen Preise auf der Homepage veröffentlicht werden? Sollen Pakete angeboten und die Preise sichtbar gemacht werden?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich denke, dass es keine allgemeingültige Lösung gibt. Jede Entscheidung hat Vor- und Nachteile. In diesem Beitrag möchte ich gerne die Diskussion dieser Punkte anregen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welches Interesse verfolgt ein potenzieller Kunde?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist von großem Interesse, die Bedürfnisse und Wünsche potenzieller Kunden zu ermitteln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein potenzieller Kunde, den du mit viel Aufwand endlich auf deine Homepage geführt hast, möchte vor allem eines wissen: Ist er auf deiner Seite richtig?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um das zu erfahren, wird er sich nicht die Mühe machen, alle Unterseiten anzuschauen. Deswegen gehört die sogenannte Kerninformation auf die erste Seite deiner Homepage, und zwar zentral (ausgehend von einem Abbildungsmaßstab von 16:9). Ohne scrollen zu müssen, springt ihm die wesentliche Information, die zu seiner „Kaufentscheidung“ beiträgt, sofort ins Auge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist es dir damit gelungen, Zustimmung zu erzeugen und den Kunden neugierig zu machen, wird er sich eingehender mit den Inhalten deiner Homepage auseinandersetzen wollen. Du solltest also bereits zu Beginn definieren, welches Kundenklientel du gerne haben möchtest. Schwierig wird das immer dann, wenn ein Fotograf über einen sogenannten Bauchladen verfügt. Von der Hochzeit über Portraits, Familienfotos, Landschaften, Automobile, Produkte, Essen und Trinken, Kinder, Hunde, Katzen und Vögel ist alles dabei. Das wird nicht funktionieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sollen Preise auf die Homepage?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich werde dir diese Frage nicht abschließend beantworten können, weil es ebenso viele Vor- wie Nachteile hat. Welche davon auf dich zutreffen, kannst nur du allein entscheiden. Aber vielleicht kann ich dir dazu eine Hilfestellung geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deshalb solltest du deine Preise auf der Homepage angeben:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Es ist ein Risiko, deine Preise nicht zu zeigen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    
          Fehlende Preise können für einen potenziellen Kunden die entscheidende Hürde sein, dich zu kontaktieren. Vielleicht recherchiert dein potenzieller Kunde mögliche Anbieter und hat weder die Zeit noch die Lust, dich zu kontaktieren. Oder er hat Angst, dass du ihn am Telefon von etwas überzeugst, was er eigentlich gar nicht möchte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Veröffentlichte Preise schaffen Vertrauen und zeigen den Willen zur Transparenz. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie deuten auf einen eindeutigen Prozess hin. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Preise auf der Homepage sorgen dafür, dass die richtige Klientel bei dir anklopft.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Preise auf der Hoempage können diejenigen „aussortieren“, die sich deine Arbeit weder leisten können noch wollen und diejenigen, die immer nur auf den Preis schauen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Es spart dir Zeit.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil du keine Preise mehr erklären musst und weil du mit denjenigen, die stets  alles billiger haben wollen, keine Diskussionen mehr führen musst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil es den Wert deiner Arbeit, deiner Werke repräsentiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Außerdem wird für dich die Gefahr minimiert, dass du sogenannte „Freundschaftspreise“ anbietest.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deshalb solltest du keine Preise auf der Homepage angeben:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wenn es in deiner Branche unüblich ist, Preise zu nennen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was nicht bedeutet, dass du etwas nicht tust, weil es in deiner Branche niemand sonst macht.  Aber es fällt auf, weil es andere machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wenn du keine einfache Preisstruktur hast.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist dann der Fall, wenn du gerne individuelle Angebote unterbreiten möchtest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wenn du ausschließlich in und mit Unternehmen fotografierst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann ergibt es einen Sinn, keine Preise zu veröffentlichen, da Unternehmen Budget und Vorgehensweise diktieren und du dein Angebot daran ausrichtest. Dem verleihst du durch ein schriftliches Angebot Ausdruck.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wenn du dir unsicher bist und nicht genau weißt, in welcher Price-Range du dich einsortieren sollst.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So hast du die Möglichkeit, im Gespräch mit dem Kunden herauszufinden, wo seine Obergrenze liegen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Weil ein Kunde, dem dein Preis zu hoch erscheint, sofort abspringt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So verpasst du die Gelegenheit, ihm in einem Vier-Augen-Gespräch oder einem Telefonat von der Wertigkeit deiner Leistung zu überzeugen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Egal, ob du die Preise veröffentlichst oder nicht: Deine Preise solltest du kennen und deinen Stundensatz musst du zuvor richtig kalkuliert haben. Denn es wird sehr schwierig bis unmöglich, im Nachhinein höhere Preise durchzusetzen, wenn du merkst, dass dein Stundensatz zu niedrig kalkuliert war.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ähnlich verhält es sich mit Angebotspaketen. Dabei werden Leistungen miteinander verbunden, für welche dann ein Einheitspreis angegeben wird. Der Kunde kauft immer ein gesamtes Paket, unabhängig davon, welchen Einzelleistungen er benötigt. Der Gedanke dahinter ist logisch: Der Paketverkauf sichert dem Kunden viel Leistung für einen scheinbar günstigen Preis. Nachteil für dich ist wiederum, dass du an das Paket gebunden bist und individuelle Leistungen gar nicht oder nur gegen Aufpreis möglich sind, was das Paket häufig teurer als die Summton der Einzelleistungen macht. Für die meisten Kunden im Hochpreis-Segment sind Angebotspakete eher unbedeutend. Zu hoch ist der Anspruch an eine individuelle Leistung, als sich dieser mit Paketpreisen rechtfertigen würde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus diesem Grund sind Pakete eher etwas für sogenannte Schnäppschenjäger, die sich von den niedrigen Preisen locken lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens findest du auf meiner Homepage keine Preise und keine Angebotspakete, da für mich die Gründe, keine Preise zu veröffentlichen, eindeutig überwiegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob es in der Fotografiebranche üblich ist, seine Preise zu veröffentlichen oder nicht, ist mir egal. Denn es ist meine Entscheidung und nicht die der anderen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe eine feste Preisstruktur und weiß, wann ich für welche Leistung welche Preise verlangen muss. Das ist individuell und hängt vom gesamten Auftragsvolumen und der damit verbundenen Arbeit ab. Feste Preise wären hierbei nur hinderlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich fotografiere überwiegend für Unternehmen und muss sowieso ein schriftliches Angebot einreichen. Entweder im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung oder mit der Konkurrenz zusammen. In beiden Fällen würde mir eine Veröffentlichung der Preisstruktur jedwede Flexibilität nehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin mir sehr sicher, in welcher Preisregion ich mich einsortieren muss – nämlich in der Oberen. Vermeintlich hohe Preise schrecken potenzielle Kunden eher ab und damit verliere ich die Möglichkeit, den Kunden von meiner Leistung zu überzeugen, ohne über den Preis gesprochen zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was für dich der richtige Weg ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Wichtig ist nur, dass du dir über die Vor- und Nachteile im Klaren bist. Nichts spricht gegen ein Ausprobieren. Lasse ein paar Monate deine Preise öffentlich und schaue, was passiert. Dann nimmst du deine Preise von der Homepage und beurteilst, welche Variante für dich und dein Business die Bessere war bzw. ist.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Erfolg wünscht dir
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 13:27:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/preise-auf-der-homepage-ja-oder-nein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Preise,Hochpreisig,Homepage,Konkurrenz,2024</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119987.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Quantität vor Qualität</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/quantitaet-vor-qualitaet</link>
      <description>Gerade im Bereich der Fotografie reden stets alle von der Qualität der Fotos. Bilder werden bis auf das einzelne Pixel betrachtet – auf der Suche nach Fehlern. Auf der Suche nach der Qualität einer Aufnahme. Ein Bild ist nahezu perfekt, wenn die Drittelregel, der goldene Schnitt oder die goldene Spirale beachtet wurden; wenn das, was im Fokus liegt, auch tatsächlich scharf bis ins letzte Detail ist; wenn die Farben zueinander passen und das Bild insgesamt stimmig ist.
Häufig wird auch propagiert, dass ein Bild eine Geschichte erzählen muss, der Inhalt hervorgehoben wird, selbsterklärend ist und keiner Worte bedarf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Quantität vor Qualität
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Erstelle+mir+eine+fotorealistische+Darstellung+mit+einer+Hu%C3%8C-hnersuppe+und+einem+hinter+der+Hu%C3%8C-.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Gerade im Bereich der Fotografie reden stets alle von der Qualität der Fotos. Bilder werden bis auf das einzelne Pixel betrachtet – auf der Suche nach Fehlern. Auf der Suche nach der Qualität einer Aufnahme. Ein Bild ist nahezu perfekt, wenn die Drittelregel, der goldene Schnitt oder die goldene Spirale beachtet wurden; wenn das, was im Fokus liegt, auch tatsächlich scharf bis ins letzte Detail ist; wenn die Farben zueinander passen und das Bild insgesamt stimmig ist.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Häufig wird auch propagiert, dass ein Bild eine Geschichte erzählen muss, der Inhalt hervorgehoben wird, selbsterklärend ist und keiner Worte bedarf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenig überraschend: das ist alles (irgendwie) richtig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber wie ist zu erreichen? Was ist der beste Weg des Lernens?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier kommt nun die Quantität ins Spiel. Kreatives Schaffen erfordert Quantität vor Qualität. Wer in einer kreativen Tätigkeit, und das ist die Fotografie ohne jeden Zweifel, sehr gut werden will, muss viel üben. Die Quantität (hier: Häufigkeit) kreativen Schaffens führt zur Qualität (Hochwertigkeit) kreativer Werke.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quantität erzeugt einen hohen Input und regt das Gehirn in den unterschiedlichsten Arealen zur Aktivität an. Eine solche hohe Einflussrate wird durch Quantität erzeugt. Je häufiger Reize auf Dein Gehirn treffen, umso höher ist die Differenzierungsfähigkeit, welche für die Qualität verantwortlich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und tatsächlich ergibt das auch einen Sinn. Einem Fotografen, der nur ein, zwei Bilder pro Tag macht, fehlt die Erfahrung gegenüber einem, der 30, 40 Bilder pro Tag als Output liefert. Natürlich ist auch der Ausschuss bei einer Vielzahl an Bildern höher, aber der Viel-Fotograf gewinnt erheblich an Erfahrungswerten, lernt sehr viel schneller, seine Kamera „im Schlaf“ zu bedienen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine wichtige Voraussetzung für einen hohen Output ist ohne Zweifel, dass Du Deine Kamera liebst. Wirklich liebst. Im Idealfall schmeichelt sie Dir in der Hand, Du fasst sie gerne an und bist stolz auf die Ergebnisse, die sie in der Kombination mit Dir als Fotograf offenbart. Ein Grund mehr, Deine Kamera vor dem Kauf, angefasst zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Je mehr und je häufiger Du fotografierst, je mehr Bilder Du produzierst, umso größer und schneller erlangst Du Erfahrung. Erfahrung in der technischen Fotografie, Erfahrung in der Bildbearbeitung, der Motivauswahl, Erfahrung in und bei der Betrachtung von Bildern anderer Fotografen. Das alles hilft Dir maßgeblich, eine hohe Qualität Deiner Bilder zu entwickeln. Dabei geht das nicht von heute auf morgen. Vielmehr ist es ein langwieriger Prozess, auf dessen Weg viele Hobbyfotografen die Geduld verlieren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ich definitiv mit dem Begriff „Quantität“ meine, ist jeden Sch….. zu fotografieren. Setze Dir Tagesziele. Beispielsweise fotografierst Du am Montag alles, was die Farbe Blau enthält. Dienstag ist Gelb an der Reihe und Mittwoch Rot. An einem Tag liegt der Fokus auf der Bodennähe. An einem anderen Tag gehst Du nur mit Deiner Kamera und einem Objektiv auf die Fotopirsch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Betrachtung Deiner Bilder wirst Du feststellen, dass sich mancher Einsatz gelohnt hat und ein anderer überhaupt nicht. Analysiere woran das liegt und mache es beim nächsten Mal besser. Das ist der Weg von der Quantität zur Qualität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Qualitativ hochwertige Fotografien sind das langfristige Ziel. Die Quantität ist ein Weg dorthin.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 21:20:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/quantitaet-vor-qualitaet</guid>
      <g-custom:tags type="string">2024,Quantität,Qualität</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH203239-topaz.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die wichtigsten Tipps für bessere Fotos</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-wichtigsten-tipps-fuer-bessere-fotos</link>
      <description>Manchmal wirken Bilder einfach nicht. Sie sind nett anzuschauen, aber sie ziehen den Betrachter nicht in ihren Bann - was übrigens bei den wenigsten Bildern gelingt, auch wenn man selbst sie noch so toll findet.
Bei der Suche nach Ursachen bin ich auf folgende Tipps gestoßen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte.
Ich bin mir bewusst, dass ein Einhalten dieser sechs Punkte während des Fotografierens eine enorme Herausforderung darstellt. Aber es lohnt sich. Ich für meinen Teil werde in Kukunft noch sehr viel mehr darauf achten!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die wichtigsten Tipps für Fotografen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal wirken Bilder einfach nicht. Sie sind nett anzuschauen, aber sie ziehen den Betrachter nicht in ihren Bann - was übrigens bei den wenigsten Bildern gelingt, auch wenn man selbst sie noch so toll findet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei der Suche nach Ursachen bin ich auf folgende Tipps gestoßen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin mir bewusst, dass ein Einhalten dieser sechs Punkte während des Fotografierens eine enorme Herausforderung darstellt. Aber es lohnt sich. Ich für meinen Teil werde in Zukunft noch sehr viel mehr darauf achten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1.	Simplizität
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          oder auch KISS (Keep It Super Simple). Viele Fotografien wirken überladen. Überladen mit Informationen, die weder zum Kontext gehören noch das Bild in irgendeiner Form bereichern. Lösung:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Weglassen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Weniger ist mehr
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c.	Maximal drei verschiedene Motivbereiche inkl. des Hauptmotivs
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_6405.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Balance
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stelle wenn möglich einen dreieckigen Bezug zu denen sich im Bild befindenden und zum Kontext des Hauptmotivs gehörenden Objekte her.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das führt das Auge des Betrachters durch das Bild und trägt zur Harmonie bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH202929-topaz.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Tiefe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verleihe Deinem Bild durch einen Vordergrund, einen Mittel- und einen Hintergrund entsprechende Tiefe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT409620.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Visuelles Interesse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erzeuge Interesse durch das Einhalten von Regeln wie den goldenen Schnitt, die Drittelregel und andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Story Telling
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jedes Bild braucht eine Geschichte. Viele Fotografien wirken auch ohne einen Bezug zu dem, was gerade geschieht. Fotografien mit einer Geschichte sind jedoch deutlich interessanter und „fesseln“ den Betrachter, ziehen ihn förmlich in das Bild hinein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Proportionen und Skalierung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selten ist es sinnvoll, kleine Dinge groß und große Dinge klein darzustellen. Bei Portraitaufnahmen wirken mit dem Weitwinkel und geringem Abstand aufgenommene Personen und Gesichter seltsam verzerrt. Nahe Motive mit großem Abstand zum Hintergrund fehlt meist die mittlere Bildebene und lässt den Hintergrund sehr nah erscheinen (Bildkompression).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stelle im Idealfall Proportionen so dar, dass der Betrachter ein Verhältnis zur Größe behält. Löse Dich bei der Skalierung des Bildausschnitts bisweilen vom klassischen 3:2-Format. Das passt nicht immer. Auch quadratisch oder ein 2,35:1- sowie ein 16:9-Format können eine faszinierende Wirkung entfalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lasse Deinem Motiv Raum zum „Atmen“. Wähle einen Beschnitt nicht zu knapp, sonst entsteht ein insgesamt gequetschter Eindruck, der den Charakter einer an sich hervorragenden Fotografie schnell zerstört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Traue Dich, zu experimentieren, aber achte dabei bereits in der Entstehungsphase auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simplizität, Balance, Tiefe, Visualität, Story Telling und Proportionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Manches kannst Du in der Bildbearbeitung erzeugen. Einiges jedoch geht Dir im Moment des Fotografierens unwiederbringlich verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91891.jpeg" length="464129" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 12:52:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-wichtigsten-tipps-fuer-bessere-fotos</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Fotografieregeln,2024,bessere Fotos,Regeln,Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91891.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91891.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welche ist Deine nächste Kamera?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/welche-ist-deine-naechste-kamera</link>
      <description>Je nach Quelle gibt es derzeit zwischen 80 und 100 verschiedene Kameramodelle mit gängigen Sensoren (MFT, APS-C, Vollformat, Mittelformat). Da fällt die Auswahl nicht leicht, wenn man sich nicht zuvor eingehend mit der Materie befasst hat.

Für Einsteiger in die Fotografie ein schwieriges Unterfangen – oder auch nicht, wenn man eine Vorstellung davon hat, für welchen Einsatzweck die Kamera gedacht ist. Aber gerade das wissen viele Anfänger eben noch nicht. Ein Lieblings-Genre stellt sich meist erst mit ein paar Jahren Erfahrung ein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Kamera ist Deine Nächste?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein klitzekleiner Einkaufsführer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Je nach Quelle gibt es derzeit zwischen 80 und 100 verschiedene Kameramodelle mit gängigen Sensoren (MFT, APS-C, Vollformat, Mittelformat). Da fällt die Auswahl nicht leicht, wenn man sich nicht zuvor eingehend mit der Materie befasst hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Einsteiger in die Fotografie ein schwieriges Unterfangen – oder auch nicht, wenn man eine Vorstellung davon hat, für welchen Einsatzweck die Kamera gedacht ist. Aber gerade das wissen viele Anfänger eben noch nicht. Ein Lieblings-Genre stellt sich meist erst mit ein paar Jahren Erfahrung ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erste Erfahrungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die erste Kamera, die man kauft, ist selten diejenige, die einen bis zum Lebensende begleitet. Irgendwann steht ein Neukauf an und dann die Suche wieder los. Auch bei mir war das ähnlich. Ich fing mit einer Canon EOS 1300D an. Es folgte eine gebrauchte Canon 80D (mit zwei Objektiven). Dann eine Sony A7III, weil mich der Teufel ritt und es unbedingt Vollformat sein musste. Weil diese relativ groß war, musste noch eine Sony A6100 her. Gefolgt von einer Fujifilm X-E4 und einer X-T30. Mittlerweile betreibe ich die Fotografie professionell und bin endlich angekommen – mit meinem Markenmix, bestehend aus einer Fujifilm X-H2 und einer Nikon Z6II für den professionellen Einsatz, einer Fujifilm X-T4 und einer Fujifilm X-S10 für den All-Day-Einsatz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ja, geht’s noch“ wird man fragen wollen. „Du wechselst ja Deine Kameras schneller, als andere ihre Unterhosen“ sagt ein anderer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich war ich zu Beginn meiner Fotografie im Jahre 2016 schon fast fanatisch unterwegs. Bücher gelesen, Praktika bei namhaften Fotografen gemacht, Fortbildungen und Workshops besucht – immer beseelt von dem Gedanken, bessere Bilder zu machen. Das dies mit Hilfe neuer oder anderer Kameras nicht gelingt, war mir lange Zeit nicht bewusst. Das erwähnt der Verkäufer in einem Fotofachgeschäft auch nur äußerst selten, weil der zunächst mal seine Kameras und seine Objektive verkaufen will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischenzeitlich weiß ich natürlich, dass neue oder andere Kameras keine besseren Bilder machen. Ein viel wichtigerer „Schlüssel“ dazu sind die Objektive, das Verständnis für die Fotografie selbst, die Fähigkeit des eigenen fotografischen Sehens, das „Auge“ für Motive und für den Bildaufbau. Aber all das mag man zu Beginn weder Hören noch Sehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass – hätte das alles vorher gewusst - ich nicht weniger Lehrgeld bezahlt hätte. Wahrscheinlich gehört das dazu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Viel entscheidender ist aber die zweite Phase. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man beginnt, sich Gedanken über das Handling zu machen. Gedanken über den wirklichen Einsatzzweck. Das kristallisiert sich heraus. Man fotografiert sehr viel bewusster, intensiver und merkt unter Umständen, dass das vorhandene Arbeitsgerät dazu weniger gut geeignet ist. Und genau über diese Phase habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, die ich gerne mit Dir teilen möchte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Welche+Kamera+ist+Deine+Na%C3%8C-chste-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Zunächst gilt es einige grundsätzlichen Ansprüche zu definieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a.       Da wären beispielsweise die Qualität (Geschwindigkeit und Genauigkeit) des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autofokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Benötigst Du einen Tierautofokus, schränkt das die Auswahl von vorne herein auf wenige Modelle ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            b.       Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bewegliches Display
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bietet viele Vorteile, denn erlaubt Dir, über Kopf oder in Bodennähe zu fotografieren, ohne dass Du dafür zuvor ein Beweglichkeitstraining absolvieren musst. Auch das Fotografieren im Hochformat fällt damit deutlich leichter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            c.       Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildstabilisator
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist selbstverständlich kein Muss, aber er erlaubt Dir in LowLight-Situationen oder bei der Verwendung von Telebrennweiten deutlich längere Verschlusszeiten. Ein großer Vorteil gegenüber nicht stabilisierten Sensoren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Dann kommt die alles entscheidende Frage: Für welchen Einsatzzweck möchtest Du die Kamera verwenden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            a.       Bist Du
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hobbyist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Dann sind in erster Linie die Größe und der Preis entscheidend. Die Kamera sollte klein, handlich und leicht sein – eine Immer-dabei-Kamera. Wechselobjektiv kann, muss aber nicht sein und das Ganze zu einem vernünftigen Preis. So um die 600 bis 1.000 Euro bekommst Du gute und qualitativ hochwertige Kompaktkameras bzw. DSLM – auch auf dem Gebrauchtmarkt. Dabei wäre es durchaus eine Überlegung wert, das bereits vorhandene Smartphone zu benutzen. Die Regeln der Fotografie lassen sich damit genauso umsetzen, wie mit einer „großen Schwester“ und es gibt ausreichend App’s auf dem Markt, die auch das Fotografieren im RAW-Modus ermöglichen. Günstiger wird es allemal, weil Du das Smartphone schon iin der Tasche hast bzw. gerade im Moment in der Hand hältst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            b.       Du planst den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           professionellen Einsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Mit professionell meine ich, dass Du mit der Fotografie Deinen Kühlschrank füllen möchtest. Dann sind die Ansprüche andere. Einige wenige Fotografen bekommen das auch mit dem Smartphone hin, aber der Einsatzbereich ist dann doch sehr begrenzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i. Zwei Speicherkartenplätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Profi-Segment ein unbedingtes Muss. Nichts ist peinlicher, wenn Du nach oder während einem aufwendig inszenierten Shooting feststellst, dass sich auf der Karte keine Bilder befinden und Deine Kamera Dir diesen Fehler nicht angezeigt hat. Oder die Karte wird aus irgendeinem Grund beim Wechsel beschädigt. Möglichkeiten des Missgeschicks gibt es viele. Mit einem Backup auf der zweiten Karte kannst Du solchen Situationen gelassen entgegenblicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ii. Witterungsschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte es während eines Outdoor-Shootings zu regnen beginnen, wäre ein Abbruch wegen Deiner nicht regenfesten Kamera ebenso fatal, wie der Verlust der Bilder. Dabei achtest Du im Idealfall nicht nur auf eine Abdichtung der Kamera, sondern auch auf eine ebensolche bei den Objektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iii. Akkugröße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eher das kleinere Problem, denn Ersatzakkus sind schnell beschafft und auch schnell getauscht (wenn man sie nicht zu Hause vergessen hat). Dennoch erleichtert ein Akku mit mindestens 24.000 mAh das Arbeiten erheblich, vor allem dann, wenn der Stromverbrauch der Kamera selbst gering ist. Vor allem bei Videoaufnahmen werden kleine Akkus schnell nervig und das Wechseln lästig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           c.       Diese drei vorgenannten Aspekte sind m.E. bedeutsam. Mit vielen anderen Dingen drumherum kann man mehr oder weniger gut leben. Sie lassen sich durch entsprechendes Zubehör beheben und erlauben dennoch eine professionelle Fotografie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Wofür benutzt Du Deine Kamera?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch das ist tatsächlich noch eine der grundsätzlichen Fragen. Fotografie, Video oder Hybrid?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a.       Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzt Du Deine Kamera professionell und überwiegend für die Fotografie, dann sollte sie über mindestens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   i. 24 bis 30 MP (das ist m.E. der Sweat-Spot),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   ii. über Vollformat (oder hochwertige APS-C/ MFT wie die Fujifilm X-H2, X-H2s o.ä.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   iii. und einen digitalen Hot Shoe verfügen, damit Du Blitzgeräte oder Funksender nutzen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b.       Video
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei überwiegendem Videoeinsatz sollte die Kamera mindestens über
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   i. 4K,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   ii. 4K + 60 FPS (für geschmeidige Zeitlupen-Aufnahmen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   iii. kein Aufnahmelimit und keine Überhitzungsprobleme und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   iv. einen Audio-Anschluss zur Tonkontrolle verfügen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           c.       Hybrid
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Hybriden sollten wenigstens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   i. 4K und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                   ii. 24 MP an Bord sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.       Nicht ganz so wichtig (abhängig vom eigentlichen Einsatzzweck) sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a.       hohe Bildrate (für den „normalen“ Fotografen mit Ausnahme der Sportfotografen),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           extrem kurze Belichtungszeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           c.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speicherkartentyp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i. CF-Express – der Mehrwert ist nur dann gegeben, wenn die Kamera die hohe Schreibgeschwingkeit einer CF-Expresscard auch tatsächlich verarbeiten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                  ii. SD-Karte, die in der Regel (Ausnahme hohe Video-Bildraten) ausreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem derartigen Wissen ausgerüstet wird der Gang in das nächste Fotofachgeschäft zu einem Kinderspiel – unter Umständen sehr zur Freude des Verkäufers, weil endlich mal ein Kunde kommt, der weiß, was er oder sie will. Und auf dem Gebrauchtmarkt hast Du damit eine eindeutige Vorgabe dessen, was Du wirklich brauchst und was es beim Kauf zu beachten gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verfalle nicht dem Hype um irgendwelche Kameramarken. Jeder Fotograf wird Dir die Kamera empfehlen, deren Marke er gerade nutzt - bei mir sind das Fujifilm und Nikon. Fujifilm haben erstaunlich wenige auf dem "Schirm". Viele Anfänger (so zumindest der Eindruck aus den einschlägigen Foren) starten mit einer Canon-Kamera, um dann mit verhaltenem Erstaunen festzustellen, dass die Objektive sehr hochpreisig sind und vor allem keine kostengünstige Auswahl an Objektiven von Drittherstellern besteht, da Canon im Gegensatz zu anderen Marken seinen Mount nicht freigegeben hat. Fujifilm verfügt über eine große Auswahl an nativen Objektiven, aber auch viele Objektive von Drittherstellern sind erstklassig (günstig und gut) und stehen den nativen Objektiven in Nichts nach. Aber all das ist nebensächlich, wenn Du weißt, was Du wirklich brauchst und willst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, dass ich Dir bei Deiner nächsten Entscheidung, welche Kamera Du kaufen solltest, helfen konnte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn ja, lass es mich gerne wissen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 10:45:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/welche-ist-deine-naechste-kamera</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Auswahl,2024,Kamera,Qual,Fotografieanfänger,Qualität,Genre</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lass‘ doch mal Fünfe gerade sein!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lass-doch-mal-fuenfe-gerade-sein</link>
      <description>Eine Möglichkeit, die dabei helfen kann, den Perfektionismus abzulegen, ist der Lernprozess, dass Perfektion nicht erreichbar ist. Stattdessen gilt es zu lernen, Fehler und Unvollkommenheiten auszuhalten, um mehr Handlungsspielraum zu bekommen. Frage Dich dabei: Was ist mir die Perfektion wert? Mache dazu eine Kosten-Nutzen-Analyse und notiere, was Du alles dafür in Kauf nehmen musst, diese zu erreichen.
Biete Deiner Kreativität die Chance, sich zu entwickeln, denn Perfektionismus ist der Feind jedweder Kreativität. Fotografie jedoch ist Kreativität in ihrer reinsten Form. Motive wachsen weder an Bäumen noch fallen sie vom Himmel – sie wollen gefunden und entwickelt werden. 
Kreativität ist Entfaltung, ist Fantasie, ist Offenheit für alles. Perfektionismus steht dem entgegen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lass‘ doch mal Fünfe gerade sein!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Plädoyer für den Verzicht auf Perfektion. Zumindest für den Verzicht auf Perfektionismus in seiner schon nahezu krankhaften Form.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt keine allgemeingültige Definition für Perfektionismus – auch nicht in der Fotografie. Die 300fache Vergrößerung, die Suche nach noch so kleinen Fehlern im Bild kann perfektionistisch sein, muss es aber nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Perfektionismus kann dennoch sehr hinderlich sein. Er versperrt den Weg zu unterschiedlichen Lösungsansätzen sowie zu kreativen Möglichkeiten. „Viele Wege führen nach Rom“ ist eine Devise, die dem Perfektionismus entgegensteht. Für den Perfektionisten gibt es oft nur einen einzigen Weg und wenn dieser Weg – aus welchem Grund auch immer versagt bleibt – gilt ein Projekt als gescheitert. Diese Angst vor dem Versagen treibt solche Menschen immer tiefer in den Perfektionismus – eine unglückliche Verkettung, die bis zur Aufgabe des eigentlichen Ziels führen kann.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Fotografie erleben wir das häufig. Die Hersteller bringen – zumindest gefühlt – jeden Monat ein neues Modell auf den Markt. Das schürt die Angst etwas zu verpassen und vermittelt das Gefühl, ständig etwas Neues kaufen zu müssen. Damit geht die Rechnung für die Hersteller auf. Der Käufer allerdings stellt fest, dass der vermeintliche Fortschritt, den er sich für teures Geld erkauft, im Grunde gar keiner ist. Quantensprünge sind bei dem derzeitigen Stand der Technik keine zu erwarten. Wer das Erscheinen der neuen Sony A9 mit dem revolutionären Global Shutter verfolgt hat, wird feststellen, dass der wenige Wochen andauernde Hype schnell vorbei war und mittlerweile kaum noch jemand über diese Kamera spricht. Offenbar war oder ist der Markt dafür deutlich kleiner, als sich das Sony erhofft hatte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer mehr potenzielle Fotografinnen und Fotografen erkennen, dass mehr Megapixel und höhere Auflösungen teuer erkauft werden müssen. Nicht nur das mehr Speicherplatz erforderlich wird, sondern auch die Arbeitsspeicher der Computer müssen dieser Entwicklung standhalten können. Längst nicht alle auf dem Markt befindlichen Objektive sind für die hohen Auflösungen gerechnet und niemand weiß genau (ohne das aufwendig getestet zu haben), welches Objektiv aus dem eigenen Bestand da noch mithalten kann. Folglich werden auch gleich neue Objektive angeboten, die weitere, enorme Investitionen zur Folge haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Perfektionisten der GAU. Stecken sie nicht nur viel Geld in neue Kameras, sondern auch in die Erweiterung ihres Objektivparks – allzu oft ohne jede Not. Um dann enttäuscht festzustellen, dass weder ihre Bilder signifikant besser werden noch die vermeintliche bessere Ausstattung von anderen gebührend gefeiert und durch mehr Beachtung belohnt wird. Das Gegenteil ist häufig der Fall, was den Frust erhöht und den Perfektionisten noch tiefer in den Perfektionismus treibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solange Dein Perfektionismus Dich und andere nicht stört, wirst Du keine Veranlassung haben, daran etwas zu ändern. Perfektionismus kann jedoch schnell lästig (und gerade in der Fotografie) sehr teuer werden. Spätestens dann solltest Du gegensteuern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie – egal ob als Hobby oder beruflich betrieben – soll und muss Spaß machen. Die Freude daran, etwas fotografieren zu dürfen, muss stets überwiegen. Wird daraus ein Zwang, ist Schluss mit lustig. Wenn Du Dir jedes Deiner Bilder in 300% Vergrößerung anschaust, Du das geringste Rauschen künftig zu vermeiden suchst oder mittels Software eliminierst, hat der Perfektionismus bei Dir Einzug gehalten. Es entwickelt sich nach und nach eine regelrechte Sucht, alles 110%ig zu gestalten, um keinerlei Ansatz für Kritik zu bieten und kommt die dennoch, reagierst Du äußerst dünnhäutig und empfindlich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kinder lernen durch Bestrafung oder Ablehnung, sich an Regeln und Normen zu halten. Dieses Verhalten, das aus Angst vor Bestrafung entstanden ist, kann sich später im Erwachsenenalter in einer übertriebenen Genauigkeit äußern. Aber auch in einer perfektionistischen, fehlerfreien Arbeitsweise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solange Dich Dein Perfektionismus Dich und andere nicht stört, wirst Du keine Veranlassung haben, daran etwas zu ändern. Perfektionismus kann jedoch schnell lästig (und gerade in der Fotografie) sehr teuer werden. Spätestens dann solltest Du gegensteuern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie – egal ob als Hobby oder beruflich betrieben – soll und muss Spaß machen. Die Freude daran, etwas fotografieren zu dürfen, muss stets überwiegen. Wird daraus ein Zwang ist Schluss mit lustig. Wenn Du Dir jedes Deiner Bilder in 300% Vergrößerung anschaust, Du selbst das geringste Rauschen künftig zu vermeiden suchst oder mittels Software eliminierst, hat der Perfektionismus bei Dir Einzug gehalten. Es entwickelt sich nach und nach eine regelrechte Sucht, alles 110%ig zu gestalten, um keinerlei Ansatz für Kritik zu bieten und kommt die dennoch, reagierst Du äußerst dünnhäutig und empfindlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Möglichkeit, die dabei helfen kann, den Perfektionismus abzulegen, ist der Lernprozess, dass Perfektion nicht erreichbar ist. Stattdessen gilt es zu lernen, Fehler und Unvollkommenheiten auszuhalten, um mehr Handlungsspielraum zu bekommen. Frage Dich dabei: Was ist mir die Perfektion wert? Mache dazu eine Kosten-Nutzen-Analyse und notiere, was Du alles dafür in Kauf nehmen musst, diese zu erreichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Biete Deiner Kreativität die Chance, sich zu entwickeln, denn Perfektionismus ist der Feind jedweder Kreativität. Fotografie jedoch ist Kreativität in ihrer reinsten Form. Motive wachsen weder an Bäumen noch fallen sie vom Himmel – sie wollen gefunden und entwickelt werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kreativität ist Entfaltung, ist Fantasie, ist Offenheit für alles. Perfektionismus steht dem entgegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:41:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lass-doch-mal-fuenfe-gerade-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2024,Perfektionismus,Kreativität</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn bei einem Auftrag etwas schief läuft</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wenn-bei-einem-auftrag-etwas-schief-laeuft</link>
      <description>Unter uns, in den letzten fünf Jahren ist mir das bisher nur einmal passiert. Aber genau das möchte ich mit Dir teilen. Aus gutem Grund. Denn ich habe daraus gelernt und ich möchte, dass Du aus meinen Erfahrungen profitierst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ging bei Dir schon mal ein Projekt richtig schief?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unter uns, in den letzten fünf Jahren ist mir das bisher nur einmal passiert. Aber genau das möchte ich mit Dir teilen. Aus gutem Grund. Denn ich habe daraus gelernt und ich möchte, dass Du aus meinen Erfahrungen profitierst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was war geschehen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Kunde beauftragte mich, ein Produktshooting durchzuführen. Es handelte sich dabei um rot, grau und weiß beschichtete Drahtkörbe. Jeder Korb sollte für einen Internetauftritt idealerweise aus drei Perspektiven dargestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielmehr war nicht bekannt. Zeitvorgabe war irgendwann in zwei bis drei Wochen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, was der Kunde genau wollte und ich habe mich darauf eingelassen, ohne weiter nachzufragen – übrigens entgegen meiner sonstigen Gewohnheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also Körbe abgeholt, Hintergrund vorbereitet, fotografiert. Die Ergebnisse waren nicht zufriedenstellend. Das Problem ist der unvermeidbare Schattenwurf, der sich trotz (eigentlich) perfekter Beleuchtung auf jeder Art von Hintergrund – egal ob weiß auf schwarz, weiß auf weiß (was sowieso tatsächlich nicht gut aussieht) oder grau auf schwarz oder weiß – abzeichnet, nicht vermeidbar ist. Das bedeutet enorm viel Nacharbeit, denn bei Körben mit Dutzenden von Streben sind natürlich auch die Schatten mannigfaltig. Das in Photoshop zu korrigieren, ist eine pure Sträflingsarbeit. Dennoch – Projekt nach etwas Verzögerung abgeliefert, Kunde nicht wirklich zufrieden. Wobei und das war das eigentliche Problem, die Kommunikationsschiene nicht wirklich funktionierte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neues Shooting mit anderen Hintergründen und Unterlagen gemacht, ordentlich getrickst und wieder versendet. Reaktion? Keine. Bis heute nicht. Egal ob E-Mail, SMS, Anruf – keine Reaktion.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was lernen wir (Du und ich) daraus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1.	Weiche nicht von Deinen Grundsätzen ab und mache ein umfangreiches Briefing!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mache mit dem Kunden ein ordentliches, umfangreiches Briefing. Um was geht es? Wie sollen die Fotos aussehen? Wie viele Aufnahmen sind gefordert? Welche Art von Hintergrund ist gewünscht und wie soll das Im Medium (hier Homepage) dargestellt werden? Ist eine Freistellung notwendig oder werden die Bilder 1:1 übernommen werden? Bis wann soll das Projekt fertig sein? Wie und über welche Kanäle läuft die zu erwartende Kommunikation? Welche sonstigen Fristen gilt es zu beachten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All das brauchst Du für Deine Kalkulation des Preises. Wir hatten uns auf einen Fixpreis geeinigt. Das kann man so machen und war für mich grundsätzlich in Ordnung. Aber durch die vielen Nachbearbeitungen ist der vereinbarte Preis bereits um ein Vielfaches überschritten und eine Nachberechnung war erstens ausgeschlossen und entspricht zweitens nicht meiner Philosophie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2.	Bestimme den Preis nicht, ohne dass Du genau weißt, was an Arbeit auf Dich zukommt.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Und wenn Du das weißt, dann gestalte zuerst ein Angebot und warte die Antwort ab, bevor Du eine Zusage erteilst. Dabei kommt es darauf an, wie Du Deine Preise gestaltest. Bist Du jemand, der jeden einzelnen Handgriff, jedes Detail gesondert abrechnet oder tendierst Du dazu (so wie ich) den Aufwand im Gesamten zu kalkulieren und dann einen Pauschalpreis anzubieten? Alles ist möglich und es gibt sicherlich nichts Falsches oder Richtiges. Nur birgt eben der Pauschalpreis die Gefahr, dass notwendige Zusatzarbeiten oder unerwartete Schwierigkeiten bei der Ausführung, schnell aus dem Ruder laufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3.	Fange nicht an, bevor Fristen und Kommunikationswege eindeutig geklärt sind.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ansonsten läufst Du Gefahr, dass sich so ein vermeintlich lukrativer Auftrag über Wochen und Monate hinzieht und die Ergebnisse am Ende für beide Seiten nicht zufriedenstellend sind. Das ist schlecht für den Kunden und vor allem schlecht für Deine Reputation, auch wenn Du am Ende gar nichts dafür kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            4.	Verzichte NIEMALS – ich betone NIEMALS – siehe Punkt 1. auf das Briefing.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es ist für beide Seiten von größter Wichtigkeit zu wissen, was Du willst und was der Kunde will. Das Briefing ist die meist letzte Gelegenheit, Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, die eigene Kalkulation zu optimieren und die erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass beide Seiten nach erfülltem Auftrag vollkommen zufrieden sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Anlage habe ich eine Mindmap beigefügt, welche die o.g. Punkte noch einmal verdeutlicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 11:02:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wenn-bei-einem-auftrag-etwas-schief-laeuft</guid>
      <g-custom:tags type="string">schieflaufen,Auftragsarbeit,2024,Auftrag</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122533.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Solltest Du heute noch eine DSLR kaufen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/solltest-du-heute-noch-eine-dslr-kaufen</link>
      <description>Oftmals hört und liest man die Empfehlung, dass ein Anfänger (oder eine Anfängerin) eine DSLR (digitale Spiegelreflexkamera) zum Einstieg kaufen sollte, weil man damit eher den Zusammenhang zwischen ISO, Belichtung und Blende verstehen würde und weil sie deutlich günstiger geworden sind – inkl. der Objektive.

Beide Argumente sind Unsinn. Weder lernt man das Fotografieren mit einer DSLR grundsätzlich besser als mit einer DSLM, noch sind sie per se immer günstiger. Oftmals ist das Gegenteil der Fall. DSLR‘s sind schwer, größer und zwischenzeitlich gebraucht wieder relativ hochpreisig, weil es immer noch Sammler gibt, welche die letzten verfügbaren Modelle abgreifen, um sie gewinnbringend zu verkaufen oder weil sie diese als ein Stück Fotogeschichte in den Schrank legen. Die Unterschiede liegen im Detail und sollten vor einem Neukauf bzw. einem Upgrade bedacht werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Solltest Du heute noch eine DSLR kaufen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Oftmals hört und liest man die Empfehlung, dass ein Anfänger (oder eine Anfängerin) eine DSLR (digitale Spiegelreflexkamera) zum Einstieg kaufen sollte, weil man damit eher den Zusammenhang zwischen ISO, Belichtung und Blende verstehen würde und weil sie deutlich günstiger geworden sind – inkl. der Objektive.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beide Argumente sind Unsinn. Weder lernt man das Fotografieren mit einer DSLR grundsätzlich besser als mit einer DSLM, noch sind sie per se immer günstiger. Oftmals ist das Gegenteil der Fall. DSLR‘s sind schwer, größer und zwischenzeitlich gebraucht wieder relativ hochpreisig, weil es immer noch Sammler gibt, welche die letzten verfügbaren Modelle abgreifen, um sie gewinnbringend zu verkaufen oder weil sie diese als ein Stück Fotogeschichte in den Schrank legen. Die Unterschiede liegen im Detail und sollten vor einem Neukauf bzw. einem Upgrade bedacht werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Digitale Technik
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ermöglicht es, auf ein Spiegelsystem zu verzichten und das Bild im Sucher digital, statt optisch darzustellen. In der Praxis unterschiedet sich die Bildqualität nicht. Technischen Einfluss auf die Bildqualität hat hauptsächlich der Sensor, und der ist unabhängig vom Spiegelsystem. Tatsächlich werden in DSLM‘s und DSLR‘s teilweise die gleichen oder ähnliche Sensoren verbaut. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Dabei haben Canon und Nikon den Markt und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            die Entwicklung vollkommen verschlafen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und haben erst 2018 mit der Aufholjagd zu anderen Herstellern wie Fujifilm, Panasonic, Olympus (OM-Systems) u.a. begonnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            digitale Sucher
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Spiegelloser Systemkamera und Spiegelreflexkamera. Während Du bei der DSLR das „echte“ Bild durch den Sucher siehst, schaust Du bei der DSLM auf einen kleinen Bildschirm. Der Sucher zeigt Dir die Umgebung nicht so an, wie sie „in echt“ aussieht, sondern in der Helligkeit, wie sie auf dem fertigen Foto aussehen würde. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Ein
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Autofokus
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist am Ende nur so gut, wie das Kameramodell es zulässt. Aktuelle Spiegellose wie die Sony A1, die Nikon Z8 oder die Canon R5 sind im High-End-Segment eine Klasse für sich. Sie stehen den High-End-DSLRs in nichts nach. Moderne DSLMs bieten zudem neue Funktionen wie sehr gute Augenautofokus-Systeme und mehr Autofokus-Messfelder, die den ganzen Bildschirm abdecken. Es ist davon auszugehen, dass es im Bereich Autofokus der Spiegellosen Systemkameras in den nächsten Jahren noch mehr Entwicklung geben wird, da im digitalen Bereich das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht ist. DSLMs haben DSLRs im Bereich Autofokus also nicht nur eingeholt, sondern überholt. Ich bin mir sicher: Sie haben sie überholt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Die Spiegellose Systemkamera ist die beste Wahl, wenn es darum geht, möglichst
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            viele Fotos in möglichst kurzer Zeit
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          aufzunehmen. Der Spiegelmechanismus der Spiegelreflexkamera bremst hierbei erheblich aus und erlaubt bei den High-End-Modellen 12 bis maximal 16 Fotos in der Sekunde. DSLM‘s leben hier auf deutlich schnellerem Fuß: Die immerhin schon drei Jahre alte Sony A1 macht 30 Fotos in der Sekunde, die neue Nikon Z8 bis zu 120 Fotos pro Sekunde. Auch günstigere DSLM‘s sind schneller als ihre Spiegelreflex-Pedanten und machen etwa doppelt so viele Fotos in der Sekunde wie vergleichbare Spiegelreflexkameras.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6.	Fotografierst du mit einer Spiegelreflexkamera, klappt beim Fotografieren der Spiegel hoch und wieder runter, um Licht auf den Sensor zu lassen. Das verursacht das typische
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Auslösegeräusch
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          einer DSLR. In der Regel stört das nicht – ganz im Gegenteil, denn Du hörst, wenn ein Foto ausgelöst wurde. Es gibt jedoch Situationen, in denen man so leise wie möglich arbeiten möchte oder muss. Das Auslösegeräusch kann in solchen Fällen störend sein. Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Fotografieren in Kirchen auf Hochzeiten. Spiegellose Systemkameras sind deutlich leiser, da Du lediglich den mechanischen Verschlussmechanismus der Belichtungszeit hörst. DSLM‘s haben außerdem noch einen elektronischen Verschluss, der das Auslösegeräusch vollkommen eliminiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          7.	Der elektronische Sucher einer spiegellosen Systemkamera ist ein Bildschirm, der ständig ein Bild anzeigt. Dadurch ist der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Akkuverbrauch
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          einer spiegellosen Systemkamera deutlich größer als der einer Spiegelreflexkamera. Du kannst mit DSLM‘s deutlich weniger Fotos pro Akku machen. Gerade, wenn Du unterwegs fotografierst, musst Du das berücksichtigen und sicherheitshalber mehrere Akkus mitnehmen. Auch wenn das im ersten Moment nach einem erheblichen Nachteil klingt, so ist das in der Praxis eher problemlos. Zumal sich das mit Batteriegriffen (sofern diese verfügbar sind) beheben lässt. Fujifilm bietet beispielsweise mit ihren Batteriegriffen, die auch das Hochkant-Fotografieren deutlich optimieren, den Zugriff auf drei Akkus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          8.	Das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            geringere Gewicht
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist bei den Einsteigermodellen von DSLM’s geringer als bei DSLR’s. Im Vollformatbereich sind die DSLM’s zwischenzeitlich deutlich schwerer geworden, aber immer noch leichter als vergleichbare Spiegelreflexkameras. Grundsätzlich sind allerdings APS-C- und MFT-Modelle leichter als Spiegelreflexkameras, was vor allem auch den leichteren Objektiven liegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          9.	Es kann nicht pauschal beantwortet werden, ob spiegellose Systemkameras oder Spiegelreflexkameras günstiger sind, da der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Preis
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          vom Kameramodell abhängt. Grundsätzlich sind bei den meisten Herstellern die Preise der DSLMs (inflationsbereinigt) vergleichbar mit den Preisen der Vorgänger DSLRs zur Markteinführung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          10.	Bei den
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Objektiven
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wird es allerdings teuer. In der Spiegelreflexabteilung kannst Du von älteren Objektivmodellen profitieren, die schon lange auf dem Markt und daher günstiger sind, obwohl die Leistung immer noch hervorragend ist. Bei spiegellosen Systemkameras sieht das anders aus: Da alle Objektive in den letzten Jahren neu entwickelt werden mussten, sind die Preise hierfür in der Regel hoch. Canon ist für hohe Objektivpreise bekannt. Andere Hersteller sind da teils deutlich günstiger. Adaptieren von „alten“ Objektiven ist zwar grundsätzlich bei allen Modellen möglich, aber hat auch Nachteile hinsichtlich Autofokus und andere Funktionen, die auf elektronischem Weg übertragen werden müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lohnt sich also heute noch der Kauf einer Spiegelreflexkamera? Antwort: Es kommt darauf an.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du bist ein ambitionierter Hobbyfotograf und musst mit der Fotografie kein Geld verdienen?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dann solltest Du bei Deinem DSLR-Modell bleiben, sofern Du mit der bisherigen Leistung zufrieden bist, Dir der Autofokus bisher schnell genug und qualitativ ausreichend war und Du auf Grund eines Systemwechsels nicht davon ausgehen kannst, dass sich Deine Art der Fotografie oder die Qualität Deiner Bilder signifikant verbessern wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du wolltest sowieso eine neue Kamera kaufen (aus welchem Grund auch immer)? Dann investiere Dein Geld lieber in eine moderne DSLM.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du bist Profifotograf oder hast zumindest die Motivation dazu, einer zu werden?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dann solltest Du Dein Geld statt in ein veraltetes System lieber in eine spiegellose Systemkamera investieren, die Dir insgesamt mehr Vorteile bietet als Dein bisheriges Spiegelreflex-System. Vergesse jedoch bei Deiner Investition nicht die Objektive. Statt die alten Objektive Deines Spiegelreflexsystems an Deine DSLM zu adaptieren, solltest Du diese besser gleich mitverkaufen und Dir neue, weiterentwickelte Objektive zulegen. Als Profifotograf rechnet sich das allemal, zumal das neue System im Grunde Dein Kunde bezahlt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du hast bereits eine DSLM und gehst mit dem Gedanken, Dir ein neues Modell zu kaufen, schwanger?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dann lass‘ es. Unterliege nicht dem G.A.S., wie viele andere Fotografen. Eine Nikon Z8 bringt technisch nur wenig Neues gegenüber einer Nikon Z6II. Eine Fujifilm X-T5 hat gegenüber der X-T4 einen in Teilen verbesserten Autofokus und einen größeren Sensor (26 vs. 40 MP), aber die X-T4 ist immer noch eine hervorragende APS-C-Kamera. Der größere Sensor bringt nämlich nicht nur Vorteile mit sich. Mehr Speicherbedarf, langsamere Übertragungsgeschwindigkeiten sowie höhere Ansprüche an das Bildbearbeitungsprogramm müssen bedacht werden. Oftmals ist sogar ein Wechsel des PC bzw. Mac erforderlich, um mit den größeren Daten umgehen zu können. Investiere Dein schwer erarbeitetes Geld lieber in neue und bessere Objektive!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche sehr, dass ich Dir bei Deiner Entscheidung helfen konnte!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 May 2024 12:56:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/solltest-du-heute-noch-eine-dslr-kaufen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Festbrennweite oder Zoom?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/festbrennweite-oder-zoom</link>
      <description>Die Frage lässt sich m.E. nicht mit „besser“ oder „schlechter“ beantworten. Beide Objektiv-Varianten haben ihre Daseinsberechtigung sowie ihren Zweck. Und beide lassen sich natürlich auch kombinieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Festbrennweite oder Zoom?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Frage lässt sich m.E. nicht mit „besser“ oder „schlechter“ beantworten. Beide Objektiv-Varianten haben ihre Daseinsberechtigung sowie ihren Zweck. Und beide lassen sich natürlich auch kombinieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber wann nutzt man nun ein Zoom-Objektiv?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zoom-Objektive sind vor allem für Anfänger gut geeignet. Zu Beginn der Fotografie weiß man noch nicht so genau, wohin die Reise geht, welche Einstellungen präferiert werden und welche Brennweite für die eigene Art der Fotografie gewinnbringend ist.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zoom-Objektive eignen sich hervorragend zum Experimentieren. Mit ihnen lässt sich „spielen“, lassen sich verschiedene Brennweiten schnell und einfach ausprobieren, um sich dann zu einem späteren Zeitpunkt auf eine Brennweite festzulegen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zoom-Objektive sind immer dann sinnvoll, wenn man die Ausrüstung klein halten will, aber nicht genau weiß, was einem „vor die Linse“ kommen wird. So ist mein 17-70mm von Tamron mit einer f/2.8 mein Daily-One, mein Immer-drauf. Gerade dann, wenn man die Kamera jeden Tag dabeihat, besteht nicht immer ein fester Plan, was heute fotografiert werden soll. Auch die Kreativität braucht mal Pause. Dann kommt ein Zoom gerade recht. Beispiel: Reise-Zoom. Das 17-70mm ist ein klassisches Reisezoom, wie auch das 18-55mm von Fujifilm.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Zoom-Objektive sind vor allem in der Wildlife-Fotografie äußerst beliebt. Die meisten Wildtiere lassen Menschen nicht so nah an sich heran, als dass eine 135er Festbrennweite ihren Zweck erfüllen könnte.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und wann nutzt man eine Festbrennweite?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du hast bestimmte Präferenzen (etwas, was Anfänger in der Regel nicht haben) und weißt genau, was Du willst. Du bevorzugst einen spezifischen Look, eine spezielle Bildwirkung oder Du benötigst eine hohe Lichtstärke für ein besonderes Bokeh (&amp;lt;f/2.8), die bei Zoom-Objektiven nicht oder nur für sehr viel Geld zu bekommen ist.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du legst sehr viel Wert auf die Bildkomposition, den Bildaufbau und das Bildformat. Du weißt, wie die unterschiedlichen Festbrennweiten wirken und nutzt diese geschickt aus.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Da Festbrennweiten anders aufgebaut sind als Zoom-Objektive und nur wenige, sich bewegende Teile beinhalten sowie in Bezug auf ihren Einsatzzweck begrenzt sein können, haben sie auch eine bessere Qualität hinsichtlich des zum Einsatz kommenden Glases. So ist das 75mm f/1.2 von Viltrox für den X-Mount deutlich schwerer als das 17-70mm Zoom-Objektiv von Tamron und ebenfalls schwerer als das 18-300mm von Tamron. Um ein großes Zoom-Objektiv noch tragbar zu machen, wird oftmals auf Kunststoff gesetzt. Festbrennweiten dagegen sind häufig aus Metall gefertigt und die Linsen weisen eine hohe Güte auf.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Low-Light-Performance von Festbrennweiten ist üblicherweise besser. Die Auswahl an Objektiven mit Blenden um die f/1.2 bis f/2.8 ist deutlich größer als bei Zoom-Objektiven. Das erlaubt einen wesentlich breiteren Einsatzbereich.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der Nachteil, nicht von demselben Standort aus unterschiedlichen Brennweiten einzustellen, wird bei einer Festbrennweite zum Vorteil. Eine beabsichtigte Änderung des Bildwinkels bedingt den Zoom per Pedes. Das ist mit einer Standortänderung verbunden, die durch die Freiheit, einen oder zwei Schritte seitwärts zu gehen, andere Perspektiven eröffnet. Der Nachteil wird so zu einem vielseitig einsetzbaren Vorteil.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Freunde von sogenanntem Altglas werden die Vorteile der Festbrennweiten zu schätzen wissen. Problemlos lassen sich M42-Gewinde oder andere Bajonette adaptieren und erhöhen somit die Auswahl an qualitativ, teils hervorragenden Brennweiten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beide Objektiv-Varianten haben ihren berechtigten Einsatzzweck. Wenn ich meine Bilder im Lightroom-Katalog mit dem Filter „Brennweite“ versehe, erhalte ich die nahezu ausschließlich eine Festbrennweitenauswahl, bei der 50mm favorisiert werden. Tatsächlich ist das am X-Mount auch mein Lieblingsobjektiv. An Vollformat ist es analog das 75mm- bzw. 85mm-Objektiv. Und die 50mm an APS-C bzw. die 75mm an Vollformat decken bei mir nahezu alles ab – vom Portrait, über die Streetphotography wie auch Landschaftsaufnahmen. Ich konnte mich noch nie für extreme Weitwinkel-Brennweiten erwärmen. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich irgendwann.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 18:38:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/festbrennweite-oder-zoom</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sieben Regeln zur guten Bildgestaltung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sieben-regeln-zur-guten-bildgestaltung</link>
      <description>Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. So führen sicher auch mehr als sieben Regeln zu einer guten Bildgestaltung und bekanntermaßen sind Regeln dazu da, gebrochen zu werden – wenn man sie kennt. Nur dann!

Aber bestimmt ist es Dir bei der Betrachtung von Bildern – ohne daran öffentlich Kritik zu üben – aufgefallen, dass manche Dich unmittelbar ansprechen und andere nicht. Schaut man in die einschlägigen Anfänger-Foren, findet man entweder (zu) stark bearbeitete oder gar nicht entwickelte Fotos. Selten sind welche dabei, bei denen man den Eindruck gewinnt, dass der- oder diejenige verstanden hat, um was es eigentlich bei einem Bild geht.
Fotografieren ist lebenslanges Lernen, weil sich die Technik ändert und Anpassungen erfordert, weil man sich selbst als Mensch, als Person weiterentwickelt und somit auch einen starken Einfluss auf seine eigenen Bilder nimmt – letztendlich auch die Bilder anderer anders wahrnimmt. Als Anfänger tendiert man (komischerweise) fast immer zu einer zu starken Bearbeitung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sieben Regeln zur guten Bildgestaltung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. So führen sicher auch mehr als sieben Regeln zu einer guten Bildgestaltung und bekanntermaßen sind Regeln dazu da, gebrochen zu werden – wenn man sie kennt. Nur dann!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber bestimmt ist es Dir bei der Betrachtung von Bildern – ohne daran öffentlich Kritik zu üben – aufgefallen, dass manche Dich unmittelbar ansprechen und andere nicht. Schaut man in die einschlägigen Anfänger-Foren, findet man entweder (zu) stark bearbeitete oder gar nicht entwickelte Fotos. Selten sind welche dabei, bei denen man den Eindruck gewinnt, dass der- oder diejenige verstanden hat, um was es eigentlich bei einem Bild geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografieren ist lebenslanges Lernen, weil sich die Technik ändert und Anpassungen erfordert, weil man sich selbst als Mensch, als Person weiterentwickelt und somit auch einen starken Einfluss auf seine eigenen Bilder nimmt – letztendlich auch die Bilder anderer anders wahrnimmt. Als Anfänger tendiert man (komischerweise) fast immer zu einer zu starken Bearbeitung. Alle Regler werden bedient, keiner bleibt unberührt. Warum eigentlich? Ich habe das auch gemacht und kann mich an den Bildern meiner frühen Anfänge nicht mehr erfreuen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einigen Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Fotografie, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass dies am fehlenden Wissen von einem oder mehreren der folgenden Faktoren liegt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Licht, Farbe, Sättigung, Schärfe, Größe, Perspektive und Anordnung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und zwar nicht nur an einem oder zwei dieser Faktoren, sondern das Zusammenspiel aller Faktoren ergibt am Ende einer Bildgestaltung ein Ganzes. Jedem Fotografen und jeder Fotografin sollte bewusst sein, dass dies nicht immer gelingt. Das kann es nicht und muss es auch nicht. Es reicht, wenn eines unter Tausend den Ansprüchen gerecht wird. Wenn es im Laufe der Jahre mehr werden, umso besser. Und dieser Umstand ist vielen Hobbyfotografen nicht bewusst. In ihren Händen ist tatsächlich jede Kamera eine gute Kamera. Erst viele Jahre später merkt man, dass es deutliche Unterschiede in dem Handling einer Kamera und den verschiedenen Objektiven gibt, welche die eigene Bildgestaltung und die Ergebnisse maßgeblich beeinflussen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Licht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Das Hauptmotiv muss gut beleuchtet sein. 
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Der Blick geht zum Licht hin. Gutes Licht und gute Beleuchtung des Hauptmotivs sind sehr wichtig.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Bedeckter Himmel erzeugt keine Schatten. Was können Schatten für Dich tun? Wie beeinflussen Schatten die Bildgestaltung? Auch ein großes Fenster kann als diffuse Lichtquelle dienen. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Schatten jedoch geben dem Bild eine Tiefe und eine Mehrdimensionalität. Fehlen diese, funktionieren nur wenige Motive bei bedecktem Himmel gut oder es muss auf künstliche Lichtquellen bzw. eine gezielte Bearbeitung zugegriffen werden.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1982.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403590-50628d76.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Farbgestaltung soll die Motivwahl unterstützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farbe drängt sich in den Vordergrund oder verschwindet im Dunklen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farben lenken den Blick. Unterstützt das Dein Hauptmotiv oder lenkt es vom eigentlichen Motiv ab?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schule Deinen Blick. Suche bunte Elemente vor einem einseitigen Hinter-, Mittel- oder Vordergrund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7301832.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/2021-01-25+10.25.29-e372f319.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sättigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoch gesättigte Farben drängen sich mehr in den Vordergrund als weniger gesättigte Farben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achte darauf, dass die Farbsättigung dem Aufbau des Bildes dienlich ist. Wieviel schwarz enthält eine Farbe? Je weniger Schwarz enthalten ist, um so mehr ist eine Farbe gesättigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtiges muss scharf sein (außer Landschaft).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles, was außerhalb des eigentlichen Motivs ist, liegt in der Unschärfe. Somit ist die Schärfe ein mächtiges Werkzeug, mit dem sich der Blick des Betrachters im Bild lenken lässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406630.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF2020.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtiges ist größer, weniger Wichtiges wird meist kleiner dargestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404975.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405026.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Augenhöhe oder normale Höhe, aus der Froschperspektive oder aus der Vogelperspektive.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus größerer Distanz mit Tele gelangt weniger Hintergrund auf das Bild. Das Bild wirkt insgesamt ruhiger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus geringer Distanz mit Weitwinkel enthält mehr Hintergrund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tiefer Standpunkt vergrößert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoher Standpunkt verkleinert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH202368.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302216-bb1dfb6f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehrere Motive bilden eine neue Form.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linien, die hinführen, wegführen oder zerschneiden. Symmetrie, senkrecht oder waagerecht zur Achse. Vordergrund zum Hintergrund. Geometrie des Bildes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305405-e0307da4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur eines führt über die Jahre zum Ziel: Übung. Übung, Übung und nochmals Übung. Die Kamera immer dabei. Egal, mit welchem Objektiv. Egal, ob hochmodernes Glas oder Altglas. Jede Linse hat ihren Charakter – das unterscheidet die heutigen modernen Linsen von Altgläsern wie dem Carl-Zeiss Pancolar, dem Cosinon aus Japan oder dem Helios 44-M aus russischer Produktion. Sie alle haben Charakter, der eine bestimmte Art der Fotografie voraussetzt und mit denen man nicht alles fotografieren kann und sollte. Manches wirkt, manches nicht. Das herauszufinden gelingt wiederum nur mit viel Übung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 18:39:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Woran Du erkennst, dass Du in der Fotografie besser geworden bist</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/woran-du-erkennst-dass-du-in-der-fotografie-besser-geworden-bist</link>
      <description>Jeder Fotograf kennt Phasen, in denen man seine Kamera am liebsten in irgendeiner verstauben lassen möchte. Frust baut sich auf, die Motivation ist auf dem Tiefpunkt angelangt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Woran Du erkennst, dass Du in der Fotografie besser geworden bist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_6096.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Jeder Fotograf kennt Phasen, in denen man seine Kamera am liebsten in irgendeiner Ecke verstauben lassen möchte. Frust baut sich auf, die Motivation ist auf dem Tiefpunkt angelangt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Ursachen können unterschiedlicher nicht sein. Da ist zum einen ein
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kreativloch
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Es fällt Dir einfach nichts mehr ein, was Du noch fotografieren solltest, kannst oder möchtest. Dir sind die Ideen ausgegangen. Lösungen gibt es viele. Das Internet ist volldavon. Jeder hat so seine Ideen und Vorschläge, wie man aus so einem Kreativloch wieder herauskommt. Sind wir ehrlich: die meisten Tipps kannst Du in die Tonne stecken. Auch ich kenne solche Phasen. Da ich weiß, dass es sie gibt, akzeptiere ich sie. Sie tun nämlich nicht weh und kosten im schlimmsten Fall Geld. Geld, das man ausgibt, um sich eine neue Kamera oder ein neues Objektiv zu kaufen, weil man annimmt, dass dann die Lust auf das Fotografieren wieder wie von selbst kommt. Diese Annahme ist falsch. Definitiv. Manchmal kostet es auch Geld im Sinne eines Umsatzverlustes, weil in so einer Phase blöderweise auch die Aufträge ausbleiben. Daraus entsteht eine Abwärtsspirale, die das Problem und es ist ein Problem, nicht besser macht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mir hilft dann lesen. So richtiges Lesen mit einem Buch. Kreative Ideen, Techniksachen, neues ausprobieren und so weiter. Nach ein paar Tagen, längstens nach zwei Wochen ist die Phase genauso wieder vorbei, wie sie gekommen ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dann gibt es die Phase der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sättigung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Du hast fotografiert und fotografiert, abertausende Bilder gemacht und irgendwann ist dann auch mal gut. Du beginnst Dein Tun und Handeln zu hinterfragen und entdeckst, dass es neben der Fotografie auch noch andere großartige Dinge gibt, für die es sich lohnt, Zeit zu investieren. Eine Lösung kann hierbei eine aktive Pause sein. Vier Wochen Pause von der Fotografie. Vier Wochen mal etwas anderes machen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Und dann gibt es eine Phase, um die es hier vorrangig gehen soll, in der Du merkst, dass Du ein besserer Fotograf geworden bist.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Du hast ein Verlangen nach (noch) besseren Bildern.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Du fotografierst längst nicht mehr alles, weil Du erkannt hast, dass Du Deine 400 Bilder von Deinem letzten Stadtausflug mit Deiner Frau und den Kindern alle sichten und sortieren musst – was enorm viel Zeit in Anspruch nimmt. Dafür, dass am Ende 2 oder 3 Bilder übrigbleiben. Die sind dann richtig gut und Du redest Dir ein, dass diese drei Bilder es wert waren. Dem ist jedoch nicht so. Ein Trugschluss, der durch unser Selbstbelohnungssystem forciert wird. Nein, Du willst wirklich bessere Bilder und nicht mehr jeden Scheiß fotografieren.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Du bist unzufrieden mit Deinen alten Bildern.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Am liebsten würdest Du die alle noch einmal bearbeiten. Dabei sind sie Zeugen Deiner Entwicklung. Du suchst gezielter nach Motiven, Du achtest mehr auf die Komposition, die Belichtung und die Verschlusszeiten und versuchst das Bild bereits in der Entstehung zu beeinflussen. Du überlässt wenig dem Zufall und hast bereits in dem Moment, wo Du das Motiv siehst, eine klare Vorstellung, wie das fertige Bild aussehen soll.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Die Art und Weise Deiner Bildbearbeitung hat sich verbessert.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Sie geht schneller von der Hand, Du übertreibst es nicht mehr mit den Farben. Du bearbeitest weniger und dezenter. Du arbeitest mit Masken, setzt Highlights, führst das Auge des Betrachters dahin, wo Du das willst. Und Du weißt, wie man das macht. In Lightroom und Photoshop gleichermaßen. Du beginnst, wählerischer zu werden und entwickelst spezifische Ansprüche an Dein Bild.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Du fotografierst weniger.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Nicht wegen der Übersättigung und auch nicht wegen einem Kreativloch, sondern weniger, weil Du wählerischer geworden bist, weil Du eben nicht mehr jeden Scheiß fotografierst, sondern vielmehr an einen Punkt kommst, an dem Du Dir sagst: „Das lohnt nicht, das haben andere schon 100.000 mal fotografiert und das wird durch mich nicht besser.“
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Du reduzierst Deine Ausrüstung.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Zu Beginn Deiner Fotografie hast Du einen Rucksack mit allen möglichen und unmöglichen Brennweiten mit Dir herumgeschleppt. 12 Kilogramm waren für Dich eine Herausforderung – je schwerer, desto besser. Mindestens zwei Kameras waren Pflicht (es könnte ja mal eine versagen). 5 Ersatzakkus (die hätten für drei Tage gereicht), einige Putztücher, Sensorcleaner, sich weit überschneidende Brennweiten. Lichtstarke, schwere Objektive mussten mit, obwohl vorher schon auf Grund der Location klar war, dass f/4.0 vollkommen ausreichend ist. Das alles gehört der Vergangenheit an. Heute ziehst Du mit einer Kamera und maximal zwei Objektiven los. Und außer einem Ersatzakku (für alle Fälle) hast Du noch ein Putztuch dabei. Das war’s und das reicht auch in 99% der Fälle.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Das Wichtigste zum Schluss:
             &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Du hast erkannt, dass Dich eine neue Kameraausrüstung nicht zu einem besseren Fotografen macht.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             Das viele noch nicht so weit sind, freut die Kameraindustrie. Aber Du wirfst ihnen kein Geld mehr in den Rachen, denn Du hast Deine Ausrüstung gefunden. Tatsächlich kenne ich einige Fotografen, die mit einer alten Fujifilm X-T1, einer X100F oder einer Nikon D850, die ja auch schon immerhin 7 Jahre alt ist, herausragende Bilder machen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Du kannst Dir eine bessere Bildqualität kaufen, aber keine bessere Qualität Deiner Bilder.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Findest Du Dich in fünf oder mehr Punkten wieder? Dann bist Du ein besserer Fotograf geworden. Das ist nicht schlimm. Es tut nicht weh und es führt keineswegs unmittelbar zum Tode. Es ist auch keine Krankheit, sondern ein Umstand, über den Du Dich freuen solltest und der Dir neue Motivation verleiht, genauso weiterzumachen, wie bisher.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58.com
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 16:14:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wasserzeichen und Signaturen - eine Hassliebe</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wasserzeichen-und-signaturen-eine-hassliebe</link>
      <description>Warum ein Wasserzeichen bzw. eine Signatur?
Grundsätzlich ist jede Fotografie urheberrechtlich geschützt. Daran ändert auch ein Verkauf des Bildes nichts. Das Urheberrecht verbleibt beim Eigentümer, dem Ersteller der Fotografie. Wird das Bild gegen den Willen (außerhalb eines Vertragswerkes) des Eigentümers verwendet, stellt dies einen Verstoß gegen das Urheberrecht dar. Der Rechteinhaber ist somit berechtigt, einen Schadensersatz geltend zu machen. Die Spanne liegt nach geltender Rechtsprechung zwischen 50-375 Euro pro Bild - je nachdem, ob das Bild gewerblich genutzt wurde oder lediglich der Urheber nicht genannt worden ist. Allerdings handelt es sich in der Rechtsprechung jeweils um Einzelfälle. Eine anwaltliche Beratung ist in jedem Fall vorzuziehen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Bild durch eine Signatur geschützt wurde oder nicht, denn dieser Umstand ändert nichts am Urheberrecht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wasserzeichen und Signaturen - eine Hassliebe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_6094.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt wohl kaum etwas in der Fotografie, über das mehr gestritten wird als über die sogenannten Wasserzeichen oder Signaturen auf oder in einer Fotografie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wasserzeichen sind in Papier durch unterschiedliche Papierstärken eingebrachte, mittels Lichtdurchlass erkennbare Bildmarken und dienten ursprünglich zur Kennzeichnung der herstellenden Papiermühle. Sie werden unter anderem als ein Sicherheitsmerkmal bei Banknoten und Briefmarken sowie in Personaldokumenten eingesetzt. Da Wasserzeichen ein bestimmtes Vorgehen benötigen, um wahrnehmbar zu sein (Papier gegen das Licht halten), werden nicht wahrnehmbare Markierungen in digitalen Inhalten, die ebenfalls nur mit einem vorgegebenen Verfahren detektiert werden können, als digitale Wasserzeichen bezeichnet. [Wikipedia]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Fotografen sprechen von „Wasserzeichen“, meinen jedoch etwas anderes – nämlich eine Signatur. Sie signieren ein Bild mit einem elektronischen „Stempel“, einem Schriftzug oder einem Logo, um die Fotografie als ihr urheberrechtliches Eigentum auszuweisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ein Wasserzeichen bzw. eine Signatur?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundsätzlich ist jede Fotografie urheberrechtlich geschützt. Daran ändert auch ein Verkauf des Bildes nichts. Das Urheberrecht verbleibt beim Eigentümer, dem Ersteller der Fotografie. Wird das Bild gegen den Willen (außerhalb eines Vertragswerkes) des Eigentümers verwendet, stellt dies einen Verstoß gegen das Urheberrecht dar. Der Rechteinhaber ist somit berechtigt, einen Schadensersatz geltend zu machen. Die Spanne liegt nach geltender Rechtsprechung zwischen 50-375 Euro pro Bild - je nachdem, ob das Bild gewerblich genutzt wurde oder lediglich der Urheber nicht genannt worden ist. Allerdings handelt es sich in der Rechtsprechung jeweils um Einzelfälle. Eine anwaltliche Beratung ist in jedem Fall vorzuziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei spielt es keine Rolle, ob das Bild durch eine Signatur geschützt wurde oder nicht, denn dieser Umstand ändert nichts am Urheberrecht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Vorteile von Wasserzeichen bzw. Signaturen sind:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Die Fotografien sind leichter zu identifizieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Sie weisen darauf hin, dass die Bilder urheberrechtlich geschützt sind (wobei sie das auch ohne eine Signatur sind).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Sieht jemand ein signiertes Bild, kann er Kontakt zwecks Kaufs oder Lizensierung aufnehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wasserzeichen, die Bildfüllend sind, verhindern in der Regel den Bildklau.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Nachteile von Wasserzeichen bzw. Signaturen sind:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Signaturen können – abhängig von der Größe und der Aufmachung – den Blick vom eigentlichen Motiv ablenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Signaturen oder Wasserzeichen stören in der Mehrzahl der Anwendungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wasserzeichen und Signaturen sind in der Regel Logos mit eigenen Farben, welche nicht komplementär mit den Farben im Bild sind und die Harmonie stören.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wird ein Wasserzeichen oder eine Signatur aus welchem Grund auch immer geändert, müssen die Änderungen auf alle Bilder angewendet werden. Das zieht einen enormen Aufwand nach sich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein wirklich guter Grund, der für ein Wasserzeichen oder eine Signatur spricht, ist der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wiedererkennungswert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Der liegt zum einen im Bildstil. Innerhalb eines Portfolios entwickelt jeder Fotograf einen unverwechselbaren Bildstil. Sei es durch die Motivwahl, die Art und Weise der Bildkomposition oder durch die Verwendung von Presets – im Idealfall soll der Betrachter erkennen, von welchem Fotografen das Bild erstellt wurde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oftmals jedoch handelt der Fotograf im Kundenauftrag und hat bei der Erstellung nicht die Möglichkeit, seinen Bildstil konsequent umzusetzen, weil der Kunde es anders möchte oder das Genre dies nicht zulässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In solchen Fällen kann es aus Gründen des Marketings sinnvoll sein, das Bild mit einem „Stempel“ in Form eines Wasserzeichens oder einer Signatur zu versehen, um Kontaktdaten zu übermitteln oder um Aufmerksamkeit für den Fotografen oder die Agentur zu erzielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Empfehlung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verwenden Sie für eine Signatur ausschließlich schwarz oder weiß. So vermeiden Sie einen farblichen Konflikt mit Ihren Bildern. Für die Art und Weise der Signatur (Druckbuchstaben, Handschrift, künstlerisch verschnörkelte Unterschriften oder Logo) gibt es keine allgemeingültigen Vorgaben. Auch in der Gestaltung des Inhalts sind Sie frei. Das kann Ihre Website, Ihr Name oder ein Copyright-Zeichen mit Namen des Fotografen und der Jahreszahl sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Gestaltung sollten Sie allerdings große Sorgfalt aufwenden, um nicht nachträglich bei Nichtgefallen alle Bilder erneut anpassen zu müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermeiden Sie die Verwendung von Google-Fonts. Diese waren erst kürzlich Ursache für Abmahnungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie können eine Signatur selbst erstellen. Dazu verwenden Sie ein vorhandenes Schreibprogramm wie MS Word oder Pages (Mac), entwerfen Ihren Schriftzug und stellen diesen anschließend als PNG oder JPEG frei. Sie können dann die freigestellte Bilddatei in jedem Bildbearbeitungsprogramm vor dem Export der Bilder einfügen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Legen Sie Wert auf eine künstlerische Gestaltung, können Sie sich einen individualisierten Schriftzug erstellen lassen. Die Kosten dafür betragen je nach Aufwand zwischen 30 und 50 Euro. Ob es Ihnen den Betrag Wert ist, müssen Sie selbst entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wasserzeichen, die sich über das gesamte Bild ausbreiten, sind optisch meist wenig ansprechend, haben allerdings den Vorteil, dass sie nicht entfernt werden können und das Bild für einen Nutzer unbrauchbar machen. Allerdings stört das beim Betrachten erheblich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Signaturen, die unscheinbar positioniert die Betrachtung nicht stören, können häufig durch einen Beschnitt des Bildes entfernt werden. Wer also Ihr Bild einer unvereinbarten Nutzung zuführen möchte, wird dies tun – mit oder ohne Signatur.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2024 20:50:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wasserzeichen-und-signaturen-eine-hassliebe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Kamera egal?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-die-kamera-egal</link>
      <description>Folgende beiden Aussagen finden sich im Netz und hört man in diversen Workshops immer wieder mit der sicherlich guten Absicht, einem Anfänger den Spaß an der Fotografie nicht zu vermiesen.
Aber stimmt das wirklich oder ist nur die halbe Wahrheit.

Wie so oft lautet die Antwort des vielzitierten Radio Eriwan*): „Im Prinzip ja. Aber es kommt darauf an …“.

Auf was es ankommt und unter welchen Voraussetzungen diese „Weisheiten“ eine unbefriedigende Antwort darstellen, möchte ich dem nachfolgenden Beitrag erläutern.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Kamera egal? Macht tatsächlich der Fotograf die Bilder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und nicht die Kamera?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Folgende beiden Aussagen finden sich im Netz und hört man in diversen Workshops immer wieder mit der sicherlich guten Absicht, einem Anfänger den Spaß an der Fotografie nicht zu vermiesen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber stimmt das wirklich oder ist nur die halbe Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie so oft lautet die Antwort des vielzitierten Radio Eriwan*): „Im Prinzip ja. Aber es kommt darauf an …“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf was es ankommt und unter welchen Voraussetzungen diese „Weisheiten“ eine unbefriedigende Antwort darstellen, möchte ich dem nachfolgenden Beitrag erläutern.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Hinweis: An dieser Stelle ein Hinweis für die professionell fotografierenden Kollegen/ Kolleginnen, die sicher die eine oder andere Erläuterung hinsichtlich Crop-Faktor, Sensorgröße und weiterer technischer Details vermissen werden. Erklärung: Ich wollte kein dickes Buch schreiben. Die gibt es nämlich schon. Mir geht es eher um das große Ganze und um Zusammenhänge sowie um einfache Antworten auf vermeintlich einfache Fragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sind Sie auf der Suche nach Vor- und Nachteilen verschiedener Kamerasysteme oder nach Objektiven bzw. auf der Suche nach einer günstigen Einstiegskamera mit einem ebenso günstigen Einstiegsobjektiv, stolpern Sie zwangsläufig über die vorgenannten Aussagen. Besonders beliebt sind diese in den zahlreichen Anfänger-Foren in Facebook.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selten sind das professionelle Fotografen, die solche Sätze sagen bzw. schreiben. Meist handelt es sich dabei um (erfahrene) Hobbyisten, die Ihre eigene Art der Fotografie wenig vorangebracht haben und mit teilweise 15 Jahre alten DSLR-Kameras ohne weitreichende Kenntnisse der Bildentwicklung in beispielsweise Adobe Lightroom fotografieren. Sie lehnen zumeist auch die Bildbearbeitung ab, fotografieren zwar in RAW, nutzen aber die Ihnen dadurch zur Verfügung stehenden Bildetwicklungsmöglichkeiten nicht aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist müßig, darüber zu diskutieren, warum sie das tun. Mir scheint es relativ einfach zu sein, an einem alten System, dass bis vor ein paar Jahren der Status Quo für viele Fotografen war, festzuhalten, in dem man zum Ausdruck bringt, dass das System bzw. die Kamera sowieso egal wäre. Tatsächlich lautet ein anderer Spruch und der ist wirklich wahr: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Sich dem Fortschritt zu verweigern und sich hinter der „guten alten Zeit“ zu verstecken, kann keine Lösung sein und schon mal gar keine Antwort auf die Frage, welches Kamerasystem oder welche Marke besser oder schlechter ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hierzu bedarf es etwas Hintergrundwissen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zurzeit gibt es vier (marktübliche) Bildformate und die dazu entsprechenden Kamerasysteme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Kleinbild- oder Vollformat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	APS-C-Format
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	MFT (Micro for Thirds)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Mittelformat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Mittelformat würde ich ausklammern wollen, weil sich erfahrungsgemäß kein Anfänger eine Mittelformatkamera kauft, deren Body allein schon 8.000 Euro kostet, ganz zu schweigen von den Objektiven, die in der Regel nicht unter 2.500 Euro (pro Stück) zu haben sind. Ich denke nicht, dass ein Investitionsrahmen von 15.000 bis 17.000 Euro für den Einstieg in ein Mittelformat den Kriterien eines Anfängers entspricht. Wenn man noch nicht fotografieren kann oder sehr wenig Erfahrung in der Fotografie hat, gilt für das Mittelformat tatsächlich: Eine Kamera für 8.000 Euro macht keine besseren Bilder, als ein Smartphone und das wird dem Mittelformat in keinster Weise gerecht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich würde mich vielmehr auf zwei Systeme beschränken, nämlich dem Vollformat- und dem APS-C-System, weil der Kundenkreis im MFT-Segment relativ klein ist (unter 5% Marktanteil), technisch an’s Ende stößt und derzeit nur von wenigen Herstellern angeboten wird, die da wären, OM-Systems (früher Olympus), Panasonic und Black Magic Designs. Letztere produziert allerdings vornehmlich Studiokameras für das professionelle Film- und Videosegment. MFT bietet auf Grund des Crop-Faktors von 2.0 gegenüber den Vollformat Vorteile hinsichtlich der scheinbaren Brennweitenverlängerung (100mm Brennweite entsprechen 200mm an MFT). Allerdings sind auch die Sensoren deutlich kleiner, bei höheren Megapixel-Zahlen rauschempfindlicher und erlauben wesentlich weniger Freistellung als ein Vollformat- oder ein APS-C-Sensor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist besser – eine DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) oder eine DSLM (Digitale spiegellose Systemkamera)?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es kommt darauf an.“ Wer eine DSLR zu Hause liegen hat und in das Thema Fotografie einsteigen möchte (vom Opa, vom Vater oder von der Mutter geerbt), soll das ohne Einschränkungen tun. Es besteht zunächst keine Notwendigkeit in ein anderes Kamerasystem zu wechseln, weil das vorhandene zunächst einmal alle Bedingungen erfüllt. Es belichtet, es macht Fotos und solange der Klappmechanismus des Spiegels keine Zicken macht, sind die Folgekosten sowie die laufenden Kosten gering. Besteht bereits ein Objektivpark (meist sind das „alte“ Zoomobjektive, Kit-Objektive, zwei bis drei Festbrennweiten) ist das perfekt für den Einstieg. Das reicht auf jeden Fall für das erste Jahr tägliches Fotografieren und das Sammeln von Erfahrung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Hatte ich schon erwähnt, dass Fotografie ein echtes Geduldsspiel ist?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DSLR sind perfekt für alles, was sitzt, liegt oder steht. Sie sind ebenso geeignet für bewegende Darstellungen, wie vorbeifahrende Autos, spielende Kinder und anderes mehr. Hier muss man vor allem bei Serienaufnahmen mit einigen Zwangspausen rechnen, welche die Prozessoren benötigen, um die Daten auf die Karte zu schreiben. Damit hat mein Vater gut gelebt und Sie werden es auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die Sportfotografie ist dieses System auch geeignet, aber eben auf Grund der reduzierten Serienbildgeschwindigkeit gegenüber modernen Systemkameras nur bedingt. Wer also Autorennen oder Fußballspiele auf dem Schirm hat, muss mit Ausschuss leben – lieber ein paar Bilder mehr als am Ende das Entscheidende zu wenig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Autofokus-Systeme der frühen Jahre 2010 bis 2018 sind technisch gegenüber heutigen Systemen zumeist „lahme Krücken“. Nicht, dass sie schlecht sind, aber sie sind nicht gut bis sehr gut. Ob Sie damit klarkommen, hängt von Ihren Ansprüchen und der Art Ihrer Fotografie ab. Sie wollen die Kosten geringhalten? Dann müssen Sie hinsichtlich des Autofokus, was seine Treffgenauigkeit und Geschwindigkeit betreffen, ein paar Abstriche machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Macht Fotografieren mit einer DSLR aus dem Jahre 2014 Spaß?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Klar, ohne jede Frage. Sind diese Kameras zum Einstieg geeignet? Auf jeden Fall. Würde ich einem Einsteiger eine solche Kamera als Neu- oder Gebrauchtkauf empfehlen? Nein!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Gründe sind so einfach wie logisch: Der Werterhalt ist äußerst gering. Es ist ein mittlerweile veraltetes System, das funktioniert. Nicht weniger, aber keineswegs mehr. Geschenkt? Ok, aber Geld dafür ausgeben und wenn es nur 150-250 Euro sind? Auf keinen Fall. Für ein paar hundert Euro mehr gibt es bereits spiegellose, gebrauchte und gut erhaltende Kameras. Kein Grund also, frisches Geld in ein altes Kamerasystem zu stecken, dass schon längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Ein weiterer Grund ist, dass alle Hersteller dieses Systems den Support weitestgehend eingestellt haben. Man bekommt zwar noch Ersatzteile, aber die letzte Firmware ist meist aus dem Jahre 2018. Seitdem ist nichts mehr passiert. Und da wird auch nichts mehr passieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            DSLR-Kameras gibt es übrigens sowohl mit Vollformat- wie auch mit APS-C-Sensoren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Vorteile bietet deine DSLM?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weniger mechanische Bauteile, kleiner, leichter, riesiger Zubehörmarkt, großer Objektivmarkt auch in Bezug auf Dritthersteller, die zumeist deutlich günstiger sind als native Objektive. Höhere Auslösegeschwindigkeit, schnelleres Kartenlese- bzw. Schreibverhalten, schnellerer Autofokus, deutlich schnellere Prozessoren, höhere Serienbildgeschwindigkeiten. Ach, es nimmt kein Ende. Sie merken schon – ich will Ihnen mit aller Macht eine DSLM verkaufen. Nein, Spaß, will ich nicht. Ich bin durchaus ein Fan alter analoger DSLR-Kameras (das sind solche, in die man noch einen Film einlegen muss) und habe einen Schrank voll mit Modellen, die bis in das Jahr 1950 zurück reichen. Darunter eine sehr schöne Rollei TE35 – immer noch die kleinste Filmkamera der Welt. Alle Modelle funktionieren einwandfrei und werden zwar selten, aber immer wieder mal genutzt – die Nichtbenutzung ist entgegen der landläufigen Meinung, der Tod einer jeden analogen DSLR.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann nichts dafür, dass die DSLM-Kameras so viele Vorteile haben – ist halt so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Noch einmal in aller Deutlichkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Sie haben eine DSLR und wollen mit dem Fotografieren beginnen? Dann starten Sie durch. Fotografieren Sie und machen Sie sich erst einmal keinerlei Gedanken über einen Systemwechsel. Sie wollen Ihren DSLR-Objektivpark erweitern? Super. Es gibt viel gutes Altglas für 20-30 Euro, das qualitativ gut ist und seinen ihm zugedachten Zweck erfüllt. Stehen größere Reparaturen an oder fehlt eine wichtige Brennweite? Dann sollte das Invest deutlich unter dem Zeitwert der Kamera liegen. Ansonsten nutzen Sie den Zeitpunkt zu einem Systemwechsel. Es hat wohl so sein sollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist besser, eine Vollformat- oder eine APS-C-Kamera?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch das ist eine Frage, die sich nicht so nebenbei in drei Zeilen beantworten lässt. Obwohl, doch. Anfänger? Finger weg vom Vollformat. Danke. Ende der Durchsage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, das ist nur die Kurzform. Ich versuche es mal so einfach wie möglich zu erklären. Ein Vollformatsensor ist um den Faktor 2,3 größer als ein APS-C-Sensor. Das ist zunächst weder besser noch schlechter. Es ist so – ein physikalischer Fakt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daraus ergeben sich einige Spielmöglichkeiten mehr als bei einem APS-C-Sensor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine größere Fläche kann entweder mehr oder größere Pixel aufnehmen. Werden auf die größere Fläche mehr Pixel aufgebracht, erhöht sich die Auflösung, d.h. Sie haben also statt 24MP beispielsweise 40MP oder 60MP. Dadurch erhöht sich bei ansonsten gleichen Voraussetzungen die Auflösungsfähigkeit. Sie haben mehr Detailreichtum und eine höhere Schärfe (Letzteres ist theoretisch der Fall, aber es zeigt sich auch, dass der wesentliche Schärfeaspekt vom Objektiv selbst kommt und weniger vom Sensor).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine andere Möglichkeit wäre es, auf die gleiche Fläche weniger Pixel zu „packen“. Das verringert zunächst zwar die Auflösung, aber dafür kann der einzelne Pixel sehr viel mehr Licht aufnehmen und auch besser mit diesem umgehen. Das verschafft Ihnen immense Vorteile bei Low Light, also in schlechten Lichtsituationen. Das sogenannte Luminanzrauschen (das sind die Krisel, die Ihnen in den dunklen Bildbereichen begegnen) fällt bedeutend geringer aus und beim Hochziehen der Tiefen (der unterbelichteten Bildbereiche) bleibt sehr viel mehr Detailinformation erhalten. Einen höherer Dynamikumfang (Darstellung der unterschiedlichen Helligkeits- und Farbbereiche) erhalten Sie nebenbei auch noch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie merken, alles nicht so einfach und es gibt immer Für und Wider - allein auf nur den Sensortyp bezogen. Sind deswegen höhere Auflösungen besser als niedrigere? Nein, es kommt darauf an, was Sie mit der Kamera anstellen. Sind Sie viel in dunklen Ecken, nachts auf der Straße oder innerhalb unbeleuchteter Gebäude unterwegs, verzichten Sie auf eine Pixeldichte, nutzen Vollformat mit wenig Auflösung (12-20MP sind vollkommen ausreichend) und halten so die ISO niedrig. Sind Sie ein Schönwetter-Landschaftsfotograf, sollten Sie (wahrscheinlich) eher auf eine hohe Auflösung setzen (die ISO können Sie auf Grund der vorhandenen Helligkeit trotzdem niedrig halten), um mehr Raum für einen Bildbeschnitt zu haben, bei denen Ihnen am Ende immer noch genug Auflösung übrigbleibt. Fotografieren Sie mit Ihrem 40MP-Vollformatsensor in der Nacht, müssen Sie notgedrungen die ISO erhöhen, erhalten deutlich mehr Rauschen, welches Sie im Nachgang in ein oder zwei zusätzlichen Bearbeitungsschritten in der Bildentwicklung wieder in den Griff bekommen müssen. Dadurch verlieren Sie allerdings wieder an Schärfe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich kann man nicht alles haben und irgendwo ist dann doch vieles ein Kompromiss. Wie immer im Leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und APS-C? Ist das nun schlechter?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, keineswegs. Kameras mit APS-C-Sensoren sind nämlich 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	kleiner,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	leichter,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	deutlich günstiger,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	haben weniger hohe Folgekosten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	und die Objektive sind um ein Vielfaches preiswerter - bei gleicher Qualität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So eine „fette“ Vollformatkamera mit 85mm-Brennweite oder einem Telezoom bringt schnell 2 bis 3 Kilogramm auf die Waage. Das mag sich nach nicht so viel anhören. Aber aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen verraten, dass Sie einen solchen Klopper nicht den ganzen Tag durch das sonnige Rom tragen wollen. Deswegen haben viele ambitionierte Fotografen meist zwei Kamerasystem – eine Vollformat-Kamera für Ihre Kundenaufträge und eine APS-C-Kamera für das tägliche Fotografieren unterwegs oder im Urlaub.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also genug Gründe, sich für ein APS-C-Format zu entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Butter bei die Fische“ in Sachen Vergleich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich ist es so, dass nur dem geschulten Auge der Unterschied zwischen APS-C und Vollformat hinsichtlich Schärfeleistung, Dynamikumfang, Rauschverhalten und Detailreichtum überhaupt auffällt und auch das nur bei 100 bis 200% Vergrößerung. Sehr wahrscheinlich ist der Unterschied nicht wahrnehmbar, weil in Vergleichstest stets unterschiedliche Kameramodelle getestet werden und da ist ja nicht nur ein Sensor drin, sondern auch unterschiedlich Hard- sowie v.a. Software. Solche Vergleiche sind also nicht relevant.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsache ist, SIE sehen den Unterschied nicht!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer Vorteil des APS-C-Formats ist der sogenannte Crop-Faktor. Der beträgt von APS-C zu Vollformat 1,5 (je nach Hersteller auch 1,6). Wie hoch der in Ihrem geplanten APS-C-System ist, müssen Sie im Handbuch der Kamera nachlesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet für die verwendeten Objektive:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	APS-C 23mm entspricht Vollformat gerundet 35mm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	APS-C 50mm entspricht Vollformat 75mm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	APS-C 200mm entspricht Vollformat 300mm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	und so weiter
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Somit verlängert sich vom APS-C- zum Vollformat die Brennweite jeweils um den Faktor 1.5. Umgekehrt verringert sich von Vollformat zu APS-C die Brennweite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vollformat 85mm entspricht APS-C rd. 56mm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Vollformat 200mm entspricht APS-C rd. 135mm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	und so weiter
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Brennweite verändert nicht physikalisch. Ein 50mm-Objektiv bleibt ein 50mm-Objektiv. Jedoch zeigt sich ein anderer (APS-C zu Vollformat) kleinerer Bildausschnitt, weil auch der Sensor kleiner ist. Das lässt die Hersteller die Objektive für APS-C-Kameras kleiner, leichter und günstiger bauen. Ein klarer Vorteil gegenüber Vollformat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleiches gilt auch für die Blende. So wie Sie die Brennweite mit dem Crop-Faktor multiplizieren oder dividieren, müssen Sie gleiches auch mit der Blende machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	APS-C f/1.4 entspricht Vollformat rd. f/2.0
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	APS-C- f/5.6 entspricht Vollformat f/8.4
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch hierbei ist es so, dass sich die Blende physikalisch nicht verändert, sondern sich der Effekt in der Bildwirkung zeigt. So zeigt sich bei einer f/2.0 ein unscharfer Hintergrund, während dieser bei einer Blende von f/5.6 schon komprimierter und größer wirkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles ist weder gut noch schlecht. Es ist, wie es ist und man kann hervorragend damit fotografieren. Im Vollformat finden Sie überwiegend Objektive, deren größte Blende bei f/2.8 liegt. Im APS-C-Bereich finden Sie eher f/1.8, die allerdings am Vollformat eben fast dieser f/2.8 entsprechen. Wollen Sie also annähernd die gleiche Bildwirkung erzielen, müssen Sie auch die Blende in Ihre Berechnungen einbeziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Preisfalle Vollformat
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Hatte ich schon erwähnt, dass Fotografie definitiv kein günstiges Hobby ist und das derjenige, der Ihnen das erzählt, gerade dabei ist, Ihnen einen Bären aufzubinden?
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vollformat kann schnell zur Preisfalle werden. Das Problem beim Kauf sind nicht die Kamera-Bodys selbst, sondern tatsächlich die Objektive. Die sind meistens mindestens doppelt so teuer, wie vergleichbare APS-C-Objektive. Große Zoom-Objektive schlagen dann mit 2.000 bis 3.000 Euro – pro Stück – dann schnell ein riesengroßes Loch ins Kontor. Braucht man das? Das müssen Sie entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was nun – Vollformat oder APS-C?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch immer ist keine deutliche Antwort möglich. Aber ich kann Ihnen verraten: Lassen Sie die Finger vom Vollformat. Es bringt Ihnen mit Blick auf die technische Ausstattung der Kamera und die Objektive keinen nennenswerten Vorteil. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie einen Neukauf planen, dann sind Sie mit einer APS-C Systemkamera (DSLM)  und „System“ meint hierbei ein Objektiv-Wechselsystem bestens bedient. Mehr brauchen Sie nicht und mehr wollen Sie auch nicht – glauben Sie mir. Lernen Sie erst die Grundlagen der Fotografie. Wenn die sitzen und Sie sich kontinuierlich weiterentwickeln und irgendwann mal in den Profimarkt einsteigen, bringt Ihnen eine Vollformatkamera mit Vollformatobjektiven den einen oder anderen Vorteil. Vor allem dann, wenn Sie das Vollformat mit einer höheren Auflösung (40,60 und mehr Megapixel) kombinieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Markenkampf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Puhhh, wie ich diese Markendiskussionen mittlerweile hasse. Egal ob Sony, Leica, Canon, Fujifilm, Nikon, Ricoh, Panasonic – allen liegt das gleiche Prinzip zu Grunde. Den Unterschied machen ein paar technische Features, von denen Sie wissen müssen, ob Sie diese benötigen oder nicht. Hinsichtlich Autofokus sind Sony und Canon führend, was aber nicht bedeutet, dass Nikon und Fujifilm schlecht sind. Wir reden hier tatsächlich zwischenzeitlich von Nuancen. Wenn die Trefferquote bei Canon und Sony bei 95% liegt, liegt sie bei Nikon und Fujifilm bei 93%. Alles hervorragend. Bei einer alten DSLR müssen Sie unter Umständen mit 50% klarkommen. Das ist immer noch ok. Sie brauchen eben doppelt so viele Bilder, die Sie im Nachgang sichten und bearbeiten müssen. DAS macht den Unterschied. Ob Ihnen 1/4000 Sekunde Belichtungszeit ausreicht, vermag ich nicht zu beurteilen – Sie übrigens am Anfang auch nicht. 1/8000 ist schon echt prima. 1/100.000 bedarf ausgesprochen spezieller Anwendungsgebiete und liegt fernab der „normalen“ Fotografie. Haben Sie eine nostalgische Ader, dann kommt Ihnen Fujifilm sehr entgegen. Sie wollen sich die Bildentwicklung ersparen (warum eigentlich)? Auch dann sind Sie bei Fujifilm, und zwar nur bei Fujifilm richtig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Einzige, wo ich Ihnen beim Kauf wirklich ist, den Objektivkauf im Auge zu behalten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Hier liegt Canon preistechnisch weit abgeschlagen vorne. Keiner ist so teuer wie Canon – außer Leica. Und Canon hält dazu den Drittherstellermarkt bis auf ein, zwei Ausnahmen unter Kontrolle. Technisch sind sie ansonsten dem Baujahr entsprechend alle auf dem neuesten Stand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Konkrete Tipps diesbezüglich möchte und kann ich Ihnen nicht geben. Jeder Besitzer einer Canon wird Ihnen eine Canon und keine Sony empfehlen. Ich persönlich bin eher Fujianer. Ich bleibe diesem System seit Jahren treu, habe die entsprechenden Objektive für den X-Mount und sehe keine Veranlassung, zu wechseln. Also würden Sie von mir eine klare Empfehlung für Fujifilm-Kameras bekommen (ausschließlich nur APS-C und Mittelformat). Und eine für Nikon, denn eine Nikon nutze ich für die professionelle Auftragsfotografie. Nicht groß, aber schwer. Damit werden Sie mich allerdings in meiner Freizeit nicht sehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Objektive
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun habe ich viel über die Kameras geschrieben, jedoch noch gar nichts über das, was den Sensor einer Kamera, unabhängig des Formats, überhaupt in die Lage versetzt, etwas Sichtbares „zu produzieren“: Nämlich das Objektiv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zweifelsfrei ist das Objektiv – neben dem Kamerabody und dem Fotografen – das wichtigste Element in diesem Dreigestirn. Ein teures, großartiges Objektiv an einer billigen, 20 Jahre alten DSLR, kann ein qualitativ schlechtes Bild besser machen. Nicht gut, aber wenigstens besser. Ein schlechtes Objektiv mit einer alten Kamera kombiniert, kann das nicht. Es macht auch gute Bilder nicht besser und vermag auch keine Fehler des Fotografen auszugleichen. Eine sehr gute Vollformatkamera neuesten Datums kommt mit einem schlechten Objektiv schnell an ihre Grenzen. Billige Objektive sind für Abbildungsleistungen, wie sie für 40MP – Sensoren erforderlich sind, nicht zurecht. Die Auflösung, die der Sensor zu leisten in der Lage ist, kann so ein Objektiv nicht erfüllen. Neben dem Kamerabody sollte das Hauptaugenmerk folglich v.a. auf der Objektivauswahl liegen. Kameras mit hohen Auflösungsvermögen (ab 30MP aufwärts) benötigen Objektive, die diese Auflösung auch liefern. Und nicht jedes Objektiv passt an jedes Bajonett und an jeden Kameratyp. Fujifilm, Canon, Sony, Nikon u.a. haben ihren eigenen Mount. So verwendet Fujifilm beispielsweise den X-Mount, Nikon den Z- und F-Mount, Sony den E-Mount usw. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Verwendung von Objektiven gleichen Mounts gibt es wieder Unterschiede zwischen Vollformat und APS-C. Ein Vollformatobjektiv mit einem Z-Mount für die Nikon Z – Serie passt auch an Nikons APS-C-Kameras mit Z-Mount. Aber ein APS-C-Objektiv lässt sich meist nur mit starken Einschränkungen im Bildkreis (Vignettierung) an einer Vollformatkamera verwenden. Auch das gilt es bei der Wahl des Kamerabodys zu beachten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Macht also tatsächlich der Fotograf die Bilder und sind die Kamera und das Objektiv egal?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja und nein. Ja, der Fotograf macht die Bilder und nein, die Kamera und das Objektiv sind nicht egal. Wenn Sie einen alten Ziegelstein in der Hand halten, wird Ihnen die Fotografie nicht lange Freude bereiten. Eine schwere Kamera und große Objektive sind – egal, was Sie gerade planen – nur dann akzeptabel, wenn sich so etwas als Anfänger in Ihrem Bestand befindet. Wenn Sie neu einkaufen (müssen oder wollen), sollten Sie einen anderen Weg gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Kamera mit schnellem und präzisem Autofokus erleichtert Ihnen das Fotografieren enorm. Und Sie lernen Fotografieren definitiv nicht schneller oder besser, wenn Sie mit einem veralteten System einsteigen. Genauso wenig, wie Sie die Fotografie nur dann erlernen, wenn Sie nahezu ausschließlich im manuellen Modus unterwegs sind – auch wenn das immer wieder behauptet wird. Niemand weiß genau, woher der Spruch überhaupt kommt. Er wird seit Jahrzehnten nachgeplappert. Der Weg des Lernens ist erstens lang und zweitens von Erfolgen und Misserfolgen geprägt. Sie brauchen zunächst Erfolge. Bleiben diese aus, sinkt die Motivation gegen Null. Warum sollte Sie mit der Kamera vor die Türe gehen, wenn jedes zweite Bild Sch…. aussieht? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klar, manchmal liegt das an der unglücklichen oder sinnbefreiten Motivwahl. Sehr oft jedoch an den falschen Einstellungen und an einem ungeeigneten Objektiv. Wenn Sie schon eine moderne Kamera haben, dann lassen Sie sich doch von ihr helfen. Die kann das nämlich prima. Und wenn die ersten Wochen und Monate von Erfolgen gekrönt werden und die ersten Nachbarn Sie zur Geburtsparty einladen, damit Sie ein paar nette Bilder machen, ist doch alles in Ordnung. Das technische Interesse und die Lust auf manuelle Einstellung kommen von selbst, wenn Sie die Entstehung Ihrer Bilder hinterfragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In Summe: Ein klares Ja für gute Technik.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es muss nicht immer das Teuerste sein, aber es muss gut, zuverlässig und sicher funktionieren. Wenn Ihnen das mit dem Objektivwechsel alles zu kompliziert ist, habe ich (obwohl ich das eigentlich nicht wollte) einen Tipp für Sie: Schauen sie sich doch mal eine Ricoh GR III an. Sie erhalten für unter 1.000 Euro eine kompakte APS-C-Kamera mit einem 24MP-Sensor und einer Dreiachsen-Stabilisierung sowie einem 18mm Objektiv (entspricht 27mm Kleinbildformat) und einer Offenblende f/2.8. Sie ist ausgesprochen handlich, passt in jede Jackentasche und ist sehr gut geeignet für die Streetphotography.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Erfolg wünscht Ihnen Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58 (vormals Lichtwerk.Design)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *) Radio Eriwan (auch Sender Jerewan oder Radio Jerewan) ist ein fiktiver Radiosender, der unter dem sozialistisch-kommunistischen Sowjetregime Zuhörerfragen beantwortete. Dies entspricht einer Kategorie politischer, teils unmoralischer Witze, die in den sozialistischen Ländern des 20. Jahrhunderts spielen. In der DDR kursierten diese Witze mit der typischen Einleitung „Anfrage an den Sender Jerewan: …?“, in der Bundesrepublik mit „Frage an Radio Eriwan: …?“ Die Antworten auf die Fragen beginnen zumeist mit „Im Prinzip ja, aber …“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jerewan (Eriwan) ist der Name der Hauptstadt Armeniens, früher eine Sowjetrepublik der UdSSR. Der den Witzen zugrunde liegende Rundfunksender existierte nie, allerdings gab es in Jerewan damals eine Rundfunkstation, die als „R. Yerevan“ bezeichnet wurde und die ins Ausland sendete.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Auszug Wikipedia vom 13.02.2024)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:57:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-die-kamera-egal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bedeutung,Digitalkamera,Objektiv,2024,Markenkampf,Body</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1729.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1729.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einfluss der Brennweite auf den Hintergrund</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/einfluss-der-brennweite-auf-den-hintergrund</link>
      <description>Die Darstellung des Hintergrundes wird maßgeblich durch die Brennweite beeinflusst. Bei gleicher Blende (hier f/2.8), die für Schärfentiefe verantwortlich ist, verändert sich die Bildwirkung bei verschiedenen Brennweiten maßgeblich.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einfluss der Brennweite auf den Hintergrund
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Darstellung des Hintergrundes wird maßgeblich durch die Brennweite beeinflusst. Bei gleicher Blende (hier f/2.8), die für Schärfentiefe verantwortlich ist, verändert sich die Bildwirkung bei verschiedenen Brennweiten maßgeblich.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/70mm.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bild 1 kommen 70mm zum Einsatz. Die Schärfentiefe bei Blende f/2.8 erfasst das gesamte Model. Der Hintergrund ist im Kontext der Aufnahme deutlich zu erkennen und vermittelt einen Eindruck von der Umgebung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/135mm.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bild 2 wirkt bei 135mm Brennweite der Hintergrund deutlich größer und komprimierter. Der Einfluss der Brennweite auf die Tiefenschärfe ist marginal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/200mm.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch deutlicher ist der Unterschied bei 200mm Brennweite (Bild 3). Auch hier ist keine Veränderung der Tiefenschärfe zu erkennen. Der Hintergrund ist jedoch so stark vergrößert, dass man nur erahnen kann, in welchem Kontext das Bild aufgenommen wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Freistellung eignen sich lange Brennweiten besser. Allerdings geht häufig der Kontext verloren. Es gilt also, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die zu erzielende Bildwirkung zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei kleineren Brennweiten (17-70mm) kommt der Effekt der Komprimierung des Hintergrundes zum Tragen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So lässt sich sagen, dass kurze Brennweiten per se nicht besser oder schlechter sind als lange Brennweiten. Es kommt stets darauf an, welche Bildwirkung erzielt werden soll und wieviel Raum zur Verfügung steht. Der Abstand zum Motiv bei 70mm beträgt für das Ganzkörperportrait ca. 5 Meter. Bei 200mm Brennweite sind das schon 14 Meter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 07:28:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/einfluss-der-brennweite-auf-den-hintergrund</guid>
      <g-custom:tags type="string">70mm,200mm,2024,135mm,Brennweite,Schärfentiefe,DOF</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1710.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1710.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würdest Du das noch einmal genauso machen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wuerdest-du-das-noch-einmal-genauso-machen</link>
      <description>Ich bin mir bewusst, dass dies ein langer Text ist und viele das nicht gerne lesen. Aber keiner kann sagen „Das habe ich nicht gewusst“. Ich bin auch kein Freund von Aussagen wie „dieses Objektiv musst Du haben“ oder „das ist das Beste“ oder „kaufe diese Kamera oder keine“. Das ist alles sehr vielschichtiger, als es auf den ersten Blick den Anschein hat, und bedarf sorgfältiger Überlegungen, um nicht in die Kostenfalle zu tappen oder dem G.A.S. (Gear Acquisition Syndrome) zu verfallen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Würdest Du das heute noch einmal genauso machen?"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort vorneweg: Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um was geht es? Ich wurde kürzlich von einem Fotografie-Anfänger gefragt, welche Kamera und vor allem welches Objektiv ich mir als Erstes gekauft habe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich musste ich eine Weile nachdenken, denn der Einstieg war etwas holprig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die erste Kamera war eine Canon 1300D mit einem Kitobjektiv (ein 18-55mm f/3.5-5.6). Die ersten Bilder waren so lala – wie eigentlich bei fast allen, die in das Thema Fotografie einsteigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dann habe ich den ersten Fehler gemacht und geglaubt, dass eine bessere Kamera auch bessere Bilder macht. So erstand ich günstig eine gebrauchte Canon 80D – eigentlich immer noch eine Superkamera für den Einstieg. Der zweite Fehler war das Objektiv, nämlich ein 50mm. Zu dem Zeitpunkt wenig bis keine Ahnung von Nix, sich des Unterschieds zwischen APS-C und Vollformat nicht bewusst, wurden die Bilder nicht besser. Also noch ein Zoom – ich weiß nicht mehr genau welches. Auf jeden Fall eines mit Anfangsblende f/4.0. Auch das hat nicht dazu beigetragen, irgendetwas signifikant zu verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Heute weiß ich warum. Kamera ok (obwohl kleiner und leichter wahrscheinlich besser gewesen wäre), zweimal das falsche Objektiv. Falsch deswegen, weil mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst war, was ich eigentlich fotografieren will und vor allem warum.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und das ist einfach ein denkbar schlechter Einstieg. Heute ist mir bewusst, dass die Wahl der Kamera ziemlich unbedeutend ist und das Geld besser in die richtigen und vor allem guten Objektive investiert werden sollte.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und vor allem eines ist wichtig: Was willst Du fotografieren, was ist Deine Intention? Hast Du den Ansatz einer Idee, wo die Reise hingehen könnte?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du magst die Natur, die Landschaften, bist gerne im Wald und auf Wiesen unterwegs?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dann ist für Dich ein weitwinkeliges Objektiv eine gute (definitiv nicht DIE, aber eine gute) Wahl. Wir reden für APS-C-Sensoren von 23-35mm. Von einem 18mm oder noch weitwinkeliger würde ich abraten. Die sind schon sehr speziell und für das eine oder andere Portrait oder Tierfoto des eigenen Hundes nicht geeignet, weil einfach zu viel Umgebung aufgenommen wird und wenn Du näher ran gehst, kommt es zu unschönen Verzerrungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Anmerkung
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          :
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest Du wissen, welcher Brennweite das an einem Vollformat-Sensor entspricht, musst Du die Brennweite (und die Blendenöffnung) mal den Crop-Faktor nehmen. Der liegt durchschnittlich bei APS-C zu Vollformat bei ca. 1,5 – das ist bei jedem Hersteller ein kleines bisschen anders. Beispiele: Ein 35mm APS-C-Objektiv entspricht an einer Vollformatkamera einer Brennweite von ca. 50mm. Natürlich bleibt das 35mm ein 35mm-Objektiv. Aber die Bildwirkung verändert sich entsprechend. Der Vorteil einer APS-C-Kamera liegt genau darin. Ein kleines und günstiges 35mm-Objektiv entspricht von der Bildwirkung her einem größeren, schwereren und meist auch deutlich teureren 50mm-Objektiv an einer Vollformatkamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Du magst Streetphotography, Menschen in der urbanen Umgebung fotografieren und ab und an ein Portrait? Du hast keine Berührungsängste, relativ nah an den Leuten dran zu sein?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann bist Du mit einem 23mm-APS-C-Objektiv gut bedient. Das entspricht ca. 35mm an Vollformat und gilt als Allrounder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du würdest gerne Portraits fotografieren?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das geht mit einem 50mm oder 75mm APS-C-Objektiv besonders gut, denn damit wird Dir bei offener Blende eine schöne Freistellung des Motivs gelingen. Beide APS-C-Brennweiten entsprechen an Vollformat 75mm bzw. 112mm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du bist Dir nicht sicher und noch in der Findungsphase?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dann ist für Dich ein Zoom-Objektiv – beispielsweise 17-70mm für APS-C mit durchgehender Blende f/2.8 – eine gute Wahl. Das entspricht bei Vollformat 27mm bis 100mm. Dann hast Du alles an Bord, musst keine Objektive wechseln und kannst Dich Situationsabhängig entscheiden, welche Brennweite gerade die richtige ist. Vor allem kannst Du schnell zwischen verschiedenen Brennweiten wechseln und probieren, was dem Motiv guttut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achte aber auch stets auf die Blende. Eine f/2.8 an einer APS-C-Kamera entspricht im Vollformat der BILDWIRKUNG (die Blende selbst bleibt gleich) einer f/4. Das ist selbst für die Dämmerung noch eine brauchbare Blendenöffnung, zumal Dich dabei die ISO unterstützen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber eine f/5.6 an APS-C bedeutet fast eine f/9.0 und das ist eine Blende, mit der man beispielsweise Landschaftsaufnahmen macht, weil die Schärfentiefe entsprechend groß ist. Du müsstest als mit Deiner 70mm Brennweite Dein Motiv weit vor dem Hintergrund platzieren, um noch eine gewisse Freistellung zu erreichen. Das geht und der erfahrene Profi weiß damit umzugehen. Aber für den Anfänger könnte das zu Beginn der Fotografie eine zu hohe Herausforderung sein, weil das Bildergebnis nicht den Vorstellungen entspricht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und genau deswegen ist die Frage „Würdest Du das noch einmal genauso machen“ eine gute Frage, die zu folgenden Empfehlungen führt, die keineswegs verbindlich sind – es ist entspricht meiner Erfahrung und der vieler anderer Fotografen auch.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Lege zu Beginn nicht zu viel Wert auf die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kamera
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Setze Dir ein
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Budget
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und bedenke, dass Du noch Geld für ein oder zwei Objektive benötigst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Kaufe gerne
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           gebrauchte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kamera-Bodys. Es gibt genug Verrückte, die für einen Body viel Geld ausgeben, um dann festzustellen, dass es doch nichts für sie ist. Der Markt ist riesig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Folge keinen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hypes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Die Fujifilm X100VI ist so ein Hype. Die Kamera ist großartig, keine Frage. Aber sie ist für das, was sie bietet, vor allem in Anbetracht eines fest verbauten Objektivs, nicht den Preis wert. Fujifilm versteht – wie bei der X100V auch – die Klaviatur des Marketings zu spielen. Und das funktioniert anscheinend sehr gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Gerade weil der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Markt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          riesig ist, solltest Du auf fachmännische oder fachfrauliche Hilfe nicht verzichten. Ein
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotofachhändler
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in Deiner Nähe wird Dir gerne auch eine in Zahlung genommene, gebrauchte Kamera verkaufen. Ein Händler kann Dich beraten, Du kannst die Kamera in die Hand nehmen. Du kannst entscheiden, ob sie Deiner Hand schmeichelt und ob Du sie gerne anfasst. Denn nur dann wirst Du sie auch immer mitnehmen wollen. Ist sie zu groß und zu schwer, wird sie die meiste Zeit zu Hause liegen und erfüllt nicht ihren Zweck. Außerdem bekommst Du beim Händler in aller Regel ein Jahr Garantie – sicher ist sicher.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Ich will Dir keine konkrete
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Markenempfehlung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          geben, das wäre unseriös. Ich persönlich fotografiere mit Fujifilm und Nikon und bin von beiden Systemen nicht nur begeistert, sondern überzeugt. Es gibt heute keine schlechten Kameras mehr. Jede ist gut, hat ihre Vor- und Nachteile. Und genau die musst Du kennen und das geht eben nur, wenn Du beim Händler eine Beratung bekommst oder Dich selbst umfassend via YouTube oder Artikeln im Netz informierst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was Du jedoch immer bedenken solltest, sind die Folgekosten. Darüber reden nämlich die Wenigsten. Canon beginnt sehr zögerlich, seinen Mount für Drittanbieter zu öffnen. Das heißt, Du bist auf Gedeih und Verderb (noch) auf die Objektive aus dem Hause Canon angewiesen und die sind richtig teuer. Das geht schnell in die Tausende.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sony ist da deutlich entspannter aufgestellt und so kannst Du zwischen deutlich günstigeren und dennoch guten Objektiven von Drittherstellern und den nativen Objektiven aus dem Hause Sony wählen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Panasonic, Lumix und Co. nehmen bei den Mounts eine Sonderstellung ein, bei der ich mich tatsächlich nicht so gut auskenne. Ich sehe jedoch die Preise und da diese Systeme mit dem L-Mount arbeiten und dieser v.a. von Leica genutzt wird, gehören die nicht gerade in die sparsame Kategorie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achte auch auf Wasserfestigkeit Deiner künftigen Ausrüstung. Vor allem dann, wenn Du viel Outdoor unterwegs bist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubehör
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          hat ebenfalls seinen Preis. Du brauchst auf jeden Fall mindestens einen Ersatzakku. Auch auf ein Stativ würde ich zu Beginn nicht verzichten wollen. Tragegurt, vielleicht ein kleiner Rucksack, ein L-Bracket zum Schutz der Kamera, einen Displayschutz und so weiter kosten zwar nicht die Welt, aber das summiert sich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          7.	Suchst Du ein billiges
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hobby
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , bist Du bei der Fotografie falsch. Das ist auch so ein Punkt, den kaum jemand erwähnt – ist aber so. 500-1.000 Euro für die Kamera, 300 bis 600 Euro für Objektive, 200 Euro für diverses Zubehör und schwupps, sind die ersten 1.600 und schnell auch mal 2.000 Euro weg. Das ist alles andere als billig. Und bei all diesen Zahlen bewegen wir uns am unteren Ende der Skala. Nach oben offen. Profis geben gut und gerne 20.000 Euro und mehr für ihre Ausrüstung aus. Das muss erst einmal wieder verdient werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen ist der Punkt 1 (Budget) so wichtig. Wenn Du nicht beabsichtigst, mit der Fotografie Geld zu verdienen (was definitiv nicht einfach ist), bleib auf dem Boden, probiere aus und kaufe nach und nach, wenn Du merkst, dass Dir das wirklich Spaß bereitet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin mir bewusst, dass dies ein langer Text ist und viele das nicht gerne lesen. Aber keiner kann sagen „Das habe ich nicht gewusst“. Ich bin auch kein Freund von Aussagen wie „dieses Objektiv musst Du haben“ oder „das ist das Beste“ oder „kaufe diese Kamera oder keine“. Das ist alles sehr vielschichtiger, als es auf den ersten Blick den Anschein hat, und bedarf sorgfältiger Überlegungen, um nicht in die Kostenfalle zu tappen oder dem G.A.S. (Gear Acquisition Syndrome) zu verfallen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ein klares Nein. Ich würde mir heute eine gebrauchte Kamera kaufen. Keine DSLR, sondern eine APS-C-DSLM mit Wechselobjektiv, die vieles kann. Die Fotos macht, aber auch gute Videos (4K muss nicht sein, 8K schon mal gar nicht - Letzteres braucht derzeit so gut wie keiner). Am Besten mit zwei Kartenslots, aber auch mit einem Slot kann man gut leben. Sie sollte ca. 25MP +/- haben und die Möglichkeit, einen externen Blitz zu verwenden. Leicht, gut in der Hand liegend - eine "Immer-dabei-Kamera". Zu Beginn eine 23mm f/2.0 oder f/2.8 Autofokus (AF)-Festbrennweite von Viltrox o.ä. oder ein 17-70mm Zoom-Objektiv (beispielsweise von Tamron). Fertig. Mehr braucht es nicht, um gute Fotos zu machen. Ich wollte zwar keine Empfehlung abgeben, aber eine Fujifilm X-S10 (Vorgängerin von der X-S20 und mit dem gleichen Sensor wie die große Schwester X-T4) kostet beispielsweise gebraucht ca. 600 bis 800 Euro zzgl. aktuell 600 Euro für das Zoom-Objektiv von Tamron und/ oder aktuell 300 Euro für das Viltrox 23mm f/1.4. So liegst Du bei einer fast neuen Kamera plus ein Zoom (wenn Du nicht weißt, wohin die fotografische Reise geht) bei rd. 1.200 bis 1.400 Euro. An dieser Ausstattung wirst Du lange Freude haben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10063.jpeg" length="106399" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 15:09:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wuerdest-du-das-noch-einmal-genauso-machen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kosten,2024,Einsteiger,Hobby,Anfänger,Fotografieanfänger,Einstieg</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Basis der Food-Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-basis-der-food-fotografie</link>
      <description>Food-Fotografie ist kein Hexenwerk. Jedem können großartige Food-Fotos gelingen. Statt mehrere Flat-Lays zu kaufen – diese sind im Verbund teuer (ca. 400 Euro für 5-8 Stück), reicht auch eine Tischlerplatte, die entsprechend lackiert werden kann. Anleitungen dazu finden sich im Internet. Abschatter und Reflektoren gehören zur Ausrüstung eines jeden Fotografen. Und wer sich an das Blitzen nicht herantraut, fotografiert mit Tageslicht. Der Einstieg ist einfach. Mit der nötigen Übung und immer besser werdenden Ergebnissen kommt die Professionalität.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Basis der Food-Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406673.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer bei längeren Beiträgen findest Du diesen hier zum Download:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ziel ist und muss es sein, ein Gericht so einzufangen, dass der Betrachter Lust darauf bekommt. Im besten Fall läuft ihm im wahrsten Sinne des Wortes „das Wasser im Mund zusammen“.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie immer spielt die Kamera dabei nur eine untergeordnete Rolle. Ob Vollformat, APS-C oder MFT ist zunächst unbedeutend. Natürlich hat jeder Kameratyp seine Vorteile.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hochauflösende Vollformatkameras haben beispielsweise den Vorteil, dass selbst nach einem Crop noch genügend Auflösung vorhanden ist. Außerdem sind große Sensoren mit einer geringeren Pixeldichte unempfindlicher, was schlechte Lichtbedingungen angeht und neigen nicht so schnell zum Rauschen. Aber dank modernster Technologien sind die Unterschiede beim fertigen Bild selbst von einem Profi kaum zu erkennen. Der Betrachter sprich Kunde selbst, wird keinen Unterschied feststellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst mit einem Smartphone lassen sich großartige Food-Fotos erstellen. Allerdings sollten hierzu entweder neuere Modelle Anwendung finden oder Applikationen verwendet werden, die eine Einstellung der Schärfentiefe zwecks Freistellung des Motivs zulassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber Vorsicht! Ein fertiges Gericht vor dem Verzehr aufgenommen ist noch lange kein Food-Foto. Die Food-Fotografie ist ein Genre, dass Planung und Strategie bei der Vorgehensweise auszeichnet. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406673.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich ist jede Kamera geeignet. Manche bevorzugen den A-Modus, andere wiederum schwören auf den M-Modus. Letztendlich spielt das keine Rolle, denn es kommt stets auf das Endergebnis an und dem sieht man den Aufnahmemodus nicht an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brennweite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst kommt es auf den möglichen Abstand zum Motiv und die Art der Freistellung an. Zoomobjektive neigen dazu, aus physikalischem Grund, den Hintergrund zu komprimieren und größer erscheinen zu lassen. Ob das sinnvoll erscheint, hängt vom davon ab, ob das Bild im Kontext der Zubereitung entstehen soll. Wichtig ist auch die Naheinstellgrenze des Objektivs. Zu beachten gilt, dass Zoomobjektive in der Regel eine deutlich höhere Naheinstellgrenze haben als Festbrennweiten bis 50mm. Darüber hinaus sind mindestens 85-90 cm erforderlich. Das muss vor dem Fotografieren berücksichtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           85mm f/1.2 vermitteln eine sehr geringe Schärfentiefe, vermögen jedoch den Blick auf Details hervorragend zu lenken. 85mm f/5.6 gestatten auf Grund der größeren Schärfentiefe die Darstellung im Kontext der Zubereitung oder einzelner, dekorativ platzierter Nahrungsmittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit besagten 50mm (im Kleinbild-Äquivalent) kommt man fast immer gut zurecht. Das entspricht an APS-C einem ca. 35mm- und an MFT einem ca. 25mm-Objektiv. Ich würde so beginnen und dann, je nach Ausgangssituation, entweder eine größere oder kleinere Brennweite wählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer flexibel bleiben möchte und sich den Objektivwechsel ersparen will, ist mit eine Zoombereich von 24-70mm und durchgehender Lichtstärke von f/2.8 gut bedient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406674.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Food-Styling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei gilt: Weniger ist bisweilen mehr. Achte auf Besteck und Geschirr. Alles muss zueinander passen. Kommt eine Pizza aus dem Steinofen, sind Pappteller sicher die falsche Wahl. Wird das Essen in einem Imbiss frisch zubereitet, dürfen Holzteller oder Pfannenabdeckungen gerne mit auf das Bild. Nicht jedes Bild muss immer eine Geschichte erzählen. Ist das jedoch beabsichtigt, müssen die Speisen, die Deko und Teller zusammenpassen. Gleiches gilt für die verwendeten Flat-Lays. Diese gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben. „Wilde“ Muster bei gemusterten Tellern, lenken den Blick schnell in die falsche Richtung. Ein rustikales Essen sollte auf ebenso rustikalen Flat-Lays oder anderen Untergründen präsentiert werden. Dazu eignen sich beispielsweise Flat-Lays in Holzoptik. Für edle Speisen in vornehmer und gepflegter Umgebung, sind Marmor- oder schlichte andere Optiken die bessere Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Licht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer in der Fotografie ist das Licht ausschlaggebend für das Endergebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin kein Freund von grundsätzlichen Aussagen wie „immer mit Tageslicht“ oder „immer mit Blitz“. Es kommt darauf an. Sollen die Lichtbedingungen Tageszeitunabhängig und/ oder an wechselnden Locations kontrolliert werden, sind Blitzlicht oder LED-Panels, Reflektoren und Abschatter unumgänglich. Gerade in Gaststätten und Restaurants haben wir es mit wechselnden Lichtbedingungen und viel Mischlicht zu tun. Das ist ohne Blitzlicht kaum bis gar nicht zu kontrollieren. Dabei sollte das Umgebungslicht so weit wie möglich reduziert werden, um in der späteren Bildbearbeitung die besten und vor allem einheitliche Ergebnisse zu erzielen. Vieles lässt sich zwar mit entsprechender Farbgebung korrigieren, aber der Aufwand bei Mischlicht ist schier unendlich. Bei 10 Bildern ist das noch händelbar. Bei 100 und mehr Bildern bedeutet das jedoch einige Stunden Mehrarbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei in Kenntnis der Ausgangssituation entsprechend zu planen, rechtfertigt im professionellen Bereich ein Pre-Shooting bzw. den Transport von Stativen und Blitzanlagen bzw. zwei bis drei LED-Panels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch muss und soll das Licht keineswegs immer diffus sein. Manche Speisen verdienen besondere Aufmerksamkeit durch das Setzen von Highlights. Das ist unter Tageslichtbedingungen bisweilen recht schwierig umzusetzen. Geht es in die Abendstunden hinein, finden wir in der Regel gedämpftes, schummriges Licht vor, dass nicht nur auf Kosten der ISO, sondern auch auf Kosten der Schärfe geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermieden werden müssen bei der Lichtsetzung auf jeden Fall harte Schatten. Diese lassen alles künstlich aussehen und beeinflussen die Stimmung im Bild enorm. Das in der Bildbearbeitung zu korrigieren, ist nahezu unmöglich und bedingt den umfangreichen Einsatz von Photoshop. Wer also viele Bilder schnell und zuverlässig bearbeiten muss, tut gut daran, eine detaillierte Planung dem Shooting vorangehen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406679.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die Bilder nun in einem Studio mit eigener Küche entstehen oder in einem Restaurant vor Ort, halte ich nicht für relevant. Natürlich hat man im Studio weniger Zeitdruck – keine Laufkundschaft, mehr Zeit für die Dekoration, kontrollierbares Licht (Tageslicht ODER Kunstlicht), aber das entspricht selten der Realität. Sind die Kunden überwiegend Restaurants und Imbisse, lässt sich ein Nachkochen der Gerichte im Studio nicht realisieren. Dabei muss man eben mit dem klarkommen, was man vor Ort vorfindet. Bisweilen ist das eine Herausforderung, aber der Mensch – so auch der Fotograf – wächst bekanntlich an seinen Aufgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wechsel die Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerichte werden nicht nur von oben fotografiert. Abgesehen von den Wünschen des Kunden und dem Zweck der Aufnahmen, sind perspektivische Ansichten mit unterschiedlichen Schärfebereichen deutlich emotionaler und vermitteln Räumlichkeit, eine bessere Vorstellung von Dimensionen und unterstützen die Vorstellungskraft. Fotografiere also auch in 20° bis 45° Winkeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ oder Freihand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografierst Du mit ausreichend Licht, dass es Dir erlaubt, die ISO niedrig zu halten und die Belichtungszeit einer Verdoppelung der Brennweite entspricht (bei 50mm mindestens 1/100 besser 1/125 oder bei 135mm mindestens 1/270 besser 1/300), steht dem Freihand-Fotografieren vor allem unter Einsatz eines Blitzlichts nichts entgegen. Bei schlechten Lichtverhältnissen und hohen ISO-Werten empfiehlt sich der Einsatz eines Stativs, wobei ich persönlich Freihand bevorzuge, weil das einfach mehr Mobilität und schnellere Positionswechsel erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406678.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bonus-Tipps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Vorbereitung: Wer hungrig Essen fotografiert, hat das Gericht bis zum Shooting verzehrt. Esse und probiere also vorher. Was lecker schmeckt, wird auch besser fotografiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Requisiten: Wähle Deine Requisiten mit Bedacht und thematisch passend zum Gericht. Nutze dazu beispielsweise die unverarbeiteten Lebensmittel, um Emotionen zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Timing: Überlege Dir im Vorfeld, was Du wie umsetzen möchtest, damit Dein Essen nicht an Frische und Attraktivität verliert. Soßen &amp;amp; Nudeln verlieren schnell an Glanz und der lässt sich nur durch eine frische Soße wiederherstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Nutzung von Messern: Wenn Du für Dein Foto etwas schneiden möchtest, achte auf scharfe Messer, damit Du keine Druckstellen hinterlässt. Ich nehme zu einem Shooting stets mein eigenes Kochbesteck mit. Die Messer sind handgeschärft und hinterlassen beim Schnitt keinerlei Spuren. Außerdem gehört eine große Pinzette zum „Werkzeug“. Sie dient der Optimierung der Dekoration oder von Speiseteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Simulierte Frische: Um Lebensmittel frischer darzustellen, eignet sich eine Sprühflasche mit Wasser. Für Flaschen und Gläser gibt es spezielle Sprays, die Tropfen länger haften lassen. Auch Speiseglanzspray ist geeignet, um Speisen frischer aussehen zu lassen. Achte jedoch darauf, dass Dir die Lichter in der Fotografie nicht ausbrennen. Tropfenhaftsprays gibt es bereits ab 16 Euro und Speiseglanzsprays ab 10 Euro bei großen Versandhändlern zu kaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Food-Fotografie ist kein Hexenwerk. Jedem können großartige Food-Fotos gelingen. Statt mehrere Flat-Lays zu kaufen – diese sind im Verbund teuer (ca. 400 Euro für 5-8 Stück), reicht auch eine Tischlerplatte, die entsprechend lackiert werden kann. Anleitungen dazu finden sich im Internet. Abschatter und Reflektoren gehören zur Ausrüstung eines jeden Fotografen. Und wer sich an das Blitzen nicht herantraut, fotografiert mit Tageslicht. Der Einstieg ist einfach. Mit der nötigen Übung und immer besser werdenden Ergebnissen kommt die Professionalität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 16:47:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-basis-der-food-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2024,Food-Fotografie,Food Photography,Food</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406677-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT406677-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Natur ist für alle da - oder?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-natur-ist-fuer-alle-da-oder</link>
      <description>Im Prinzip gilt ein allgemeines Betretungsrecht der freien Landschaft. Doch das bedeutet nicht, man darf überall und jederzeit herumspazieren. So sind Naturschutzgebiete ebenso tabu wie dauerhaft genutzte Flächen, etwa Weinberge oder Obstkulturen. Das heißt, sie dürfen nur auf Wegen betreten werden.
Felder, Wiesen und Weiden sind tabu, wenn sie in einer Nutzung sind. Das heißt, zwischen Aussaat und Ernte beziehungsweise bis zur Mahd hat außer dem Landwirt niemand etwas auf den Flächen zu suchen. Das gilt auch, wenn kein Zaun und kein Schild extra darauf hinweisen. Auch gilt – das ist in den Landesverordnungen geregelt – in der Brut- und Setzzeit eine Leinenpflicht für Hunde.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Natur ist für alle da - oder?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1650-topaz.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man kann immer wieder nur an den gesunden Menschenverstand appellieren und nein, ich bin weder Blockwart noch irgendeiner, der sonst nichts zu tun hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber wenn sich immer mehr Fotografen und sogenannte Naturliebende nicht an ein paar Grundregeln halten, muss man sich nicht wundern, wenn der Bauer sauer und das Naturerlebnis zunehmend beschränkt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wohne in einer Gegend, in der es noch sehr viele Obstwiesen gibt. Da ist das Klauen von Obst noch eines der harmloseren Delikte. Da kommen Menschen mit PKW und Anhänger auf die Wiese gefahren und stehlen kistenweise Obst. Und nein, das sind nicht die Besitzer der Grundstücke. Für die gibt es dann nichts mehr zu holen. Das ist um so trauriger, als dass die Früchte dieser Streuobstwiesen zu Apfelsaft, Kirschwasser oder Pflaumenschnaps verarbeitet werden (sollen), also einen Teil des Einkommens der Eigner darstellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da wird auf Wiesen ein Picknick gemacht, der Müll liegen gelassen und im schlimmsten Fall ein Grillfeuerchen gemacht. Also auf privaten Grundstücken, die zwar nicht eingezäunt sind, aber auf Grund ihrer Abgrenzung einwandfrei als solche erkennbar sind. Und wenn dann doch mal einer einen Zaun drumherum zieht, ist der Jammer groß, weil man sich am freien Zugang zur Natur behindert sieht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Rechtslage in Deutschland ist eindeutig 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Prinzip gilt ein allgemeines Betretungsrecht der freien Landschaft. Doch das bedeutet nicht, man darf überall und jederzeit herumspazieren. So sind Naturschutzgebiete ebenso tabu wie dauerhaft genutzte Flächen, etwa Weinberge oder Obstkulturen. Das heißt, sie dürfen nur auf Wegen betreten werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Felder, Wiesen und Weiden sind tabu, wenn sie in einer Nutzung sind. Das heißt, zwischen Aussaat und Ernte beziehungsweise bis zur Mahd hat außer dem Landwirt niemand etwas auf den Flächen zu suchen. Das gilt auch, wenn kein Zaun und kein Schild extra darauf hinweisen. Auch gilt – das ist in den Landesverordnungen geregelt – in der Brut- und Setzzeit eine Leinenpflicht für Hunde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selfie kann mehrere Tausend Euro Kosten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Landschaft und eben auch Felder und Wiesen sind eben kein rechtsfreier Raum. Wer das anders sieht, muss mit Strafen rechnen. So kann der liegen gelassene Hundehaufen mit 50 Euro zu Buche schlagen, selbst eine einfache Bananenschale mit 25 Euro. Wer einen Acker betritt, kann in Baden-Württemberg beispielsweise mit bis zu 15.000 Euro möglichem Bußgeld belangt werden. Zu der Ordnungswidrigkeit können Schadenersatzansprüche des Landwirts kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kommunikation hilft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer auf Fotos aus dem Raps- oder dem Weizenfeld nicht verzichten möchte, sollte reden. Und zwar mit dem Eigentümer. Klar muss man sich dann auch mit einer Ablehnung zufriedengeben. Aber der Ansatz eines vorsichtigen Anfragens ist auf jeden Fall der richtige Weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorsicht bei kommerziellen Shootings
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für den Privatmann oder die Privatfrau gilt, hat bei gewerblichen Shootings keine Gültigkeit. Hier herrscht ein generelles Betretungsverbot. Die bayerische Landesregierung geht gegen gewerbliche Fotografen, die Tagesausflüge und Workshops zwecks Fotografie in der freien Natur ohne Genehmigung der Behörden anbieten, mittlerweile rigoros vor. Wie das in anderen Bundesländern gehandhabt wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber es wäre sicher von vorteilhaft, zuvor auf dem zuständigen Rathaus nachzufragen, ob ein solches Treiben in Ordnung geht. Das erspart unter Umständen hohe Geldstrafen und eine Menge Ärger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grundsatz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Aufenthalt in der Natur sollte stets von dem Gedanken beseelt sein, alles so zu verlassen, wie man es vorgefunden hat. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber die Erfahrung lehrt, dass nicht alle das so handhaben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oberste Fotografenregel: Alles so belassen, wie es ist und wenn es doch einmal verändert werden muss (Äste, Zweige, Laub beseitigen oder ähnliches) – der Bildkomposition zuliebe, dann bitte wieder zurücklegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel |
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Neunzehn58.com
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 11:33:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-natur-ist-fuer-alle-da-oder</guid>
      <g-custom:tags type="string">Naturfotografie,2024,Natur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1650-topaz.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1650-topaz.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Foto Checkliste</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/foto-checkliste</link>
      <description>Spontan ist prima. Spontan ist spannend. Aber selbst spontane Fotos bedürfen in der Kamera einer gewissen Grundeinstellung, damit es schnell geht, wenn es darauf ankommt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Foto Checkliste
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Spontan ist prima. Spontan ist spannend. Aber selbst spontane Fotos bedürfen in der Kamera einer gewissen Grundeinstellung, damit es schnell geht, wenn es darauf ankommt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Visualisieren
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plane Dein Foto oder mache Dir zumindest vorher ein paar Gedanken dazu. Du weißt noch nicht, was Du fotografieren möchtest? Egal. Du weißt jedoch, wo Du hingehen oder wo Dich aufhalten wirst, um ein paar Fotos zu machen. Wie wird es dort wohl aussehen? Mache Dir ein Bild vor Deinem inneren Auge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             2. Planen
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann fotografierst Du - zu welcher Tageszeit, bei Sonne oder schlechtem Wetter? Wo fotografierst Du =&amp;gt; Location Check? Was fotografierst Du - Menschen, Autos, Architektur? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             3. Komposition
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Brennweite wirst Du wählen, welchen Bildausschnitt? Reicht Dir eine Brennweite oder benötigst Du noch ein Zoom-Objektiv?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             4. Kamera einstellen
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wird für Dich Priorität haben: Verschlusszeit oder Blende? Welche ISO wirst Du auf Grund der vorherrschenden Situation einstellen können? Stelle zuerst den A-Modus, den S-Modus oder den M-Modus ein. alles andere orientiert sich danach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             5. Fokus
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wirst Du fokussieren? Überprüfe Deinen Fokus und die Einstellungen dazu regelmäßig , bevor Du fotografierst. Am besten wählst Du die Einstellungen schon aus, bevor Du das Haus oder die Wohnung verlässt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie wirst Du fokussieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             6. Filter
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montiere im letzten Schritt Deine Filter (Polfilter, ND, Verlaufsfilter)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             7. Überprüfen
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Check noch einmal die Komposition, die Kameraeinstellungen, den Fokus und mache zur Sicherheit noch ein Foto.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 20:35:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/foto-checkliste</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In eigener Sache</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/my-postde0f55be</link>
      <description>Aus "Lichtwerk.Design" wird Neunzehn58. Dieser ungewöhnliche Name hat mein Geburtsjahr als Hintergrund und findet im Internet in diesem Zusammenhang keine Verwendung - außer als Domain für den Relaunch. Das ist gut so.
Nicht so gut waren häufige Verwechslungen mit dem Namen Lichtwerk.Design, den sich offensichtlich viele zu eigen gemacht haben. Meine Homepage ist (aus technischen Gründen) weiterhin auch unter https://lichtwerk.design erreichbar. Neunzehn58 wird auf diese Page weitergeleitet, so dass Sie mit beiden Webadressen zum gleichen Ziel kommen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Relaunch der Homepage "Lichtwerk.Design"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Nicht+benannt.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aus "Lichtwerk.Design" wird
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://neunzehn58.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Neunzehn58
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Dieser ungewöhnliche Name hat mein Geburtsjahr als Hintergrund und findet im Internet in diesem Zusammenhang keine Verwendung - außer als Domain für den Relaunch. Das ist gut so.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht so gut waren häufige Verwechslungen mit dem Namen Lichtwerk.Design, den sich offensichtlich viele zu eigen gemacht haben. Meine Homepage ist (aus technischen Gründen) weiterhin auch unter https://lichtwerk.design erreichbar. Neunzehn58 wird auf diese Page weitergeleitet, so dass Sie mit beiden Webadressen zum gleichen Ziel kommen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Neunzehn58
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 19:57:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/my-postde0f55be</guid>
      <g-custom:tags type="string">2024,Relaunch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Nicht+benannt.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Nicht+benannt.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es gibt manchmal ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/es-gibt-manchmal</link>
      <description>… so ein paar Dinge, die müssen einfach raus. Ihr kennt das, oder? Was mir in der letzten Zeit in der Fotografieszene echt auf den Zeiger geht (inspiriert von Cliff Kapatais).</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es gibt manchmal ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         … so ein paar Dinge, die müssen einfach raus. Ihr kennt das, oder? Was mir in der letzten Zeit in der Fotografieszene echt auf den Zeiger geht (inspiriert von Cliff Kapatais).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das ständige KI-Bashing
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – die Zeit entwickelt sich weiter und „wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“. Ist halt so. Als ich mir 1995 den ersten PC kaufte (Escom 32MB getaktet mit Turbotaste und einem Monitor so dick wie ein Schrank), hatten viele Leute die Befürchtung, dass abertausende Arbeitsplätze verloren gehen. Das ist passiert, aber nicht wegen der Einführung des PC’s.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die künstliche Intelligenz ist nicht der Tod der Fotografie. Wir werden lernen (manche auch nicht), damit umzugehen, unsere Arbeitsweise an die neue Technologie anpassen und uns die Vorteile zu Nutze machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer schon mal in Adobe Firefly ein Bild hat kreieren lassen wollen, musste feststellen, dass es so einfach wie es sich anhört und auf den ersten Blick aussieht, nicht ist. Lieschen Müller wird damit nichts am Hut haben. Kein Familienfoto wird ersetzt werden und solange die Software keine Finger (Anzahl und Form) richtig darstellen kann, müssen wir Fotografen uns überhaupt keine Sorgen machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die analoge Fotografie wird jedes Jahr auf‘s Neue totgesagt. Und sie lebt immer noch. Derzeit verzeichnet sie eine wachsende Fangemeinde. Wohl dem, der seine alten Kameras noch im Schrank liegen hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Digitalfotografie wurde mit ihrer Einführung als Hexenwerk verteufelt und behauptet, dass nun jeder fotografieren kann. Wir wissen mittlerweile alle, das dem nicht so ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die KI macht uns das Leben deutlich leichter und sie wird immer mehr Einzug in unser fotografisches Leben halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Markenbesessenheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – jede Kamera hat ihre Daseinsberechtigung. Wer mit Sony fotografiert, ist nicht besser als jemand, der dasselbe Bild mit Canon macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist vollkommen egal, welcher Name auf dem Blitz steht – Licht ist Licht. Das ist nicht besser oder schlechter, nur weil Godox oder Rollei darauf steht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sowohl die Kamera wie auch das ganze Equipment sind nur Mittel zum Zweck.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Weiterbildungsverweigerung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – das gibt es auch in anderen Berufen. Niemand weiß und kann alles. Bestenfalls lernt man auf einem vermeintlich nutzlosen Workshop neue Leute kennen, kann sein eigenes Geschäft durch Networking voranbringen, erfährt dieses und jenes in der Szene oder erlernt neue Techniken, die einen begeistern und die eigenen Bilder verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Neidgesellschaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – das ist in letzter Zeit richtig übel geworden. Ständig wird A mit B verglichen, der darf das fotografieren und dieser jenes. Wieso der und wieso ich nicht? Das hat seinen Grund. Vielleicht ist A besser als B? Vielleicht hat A das bessere Netzwerk. Weil A im Gegensatz zu B unter die Leute geht, auf Messen und Ausstellungen und den einen oder anderen Workshop besucht. Vielleicht hat A jahrelang auf seinen Erfolg hingearbeitet, während B das alles nicht interessiert hat. Und vor allem: Neid macht einsam. Und er beeinflusst nichts, außer Dich selbst auf sehr negative Art und Weise. Und manchmal hat man eben auch ein bisschen Glück, wie vieles Im Geschäftsleben Glücksache ist. Am richtigen Ort mit den richtigen Leuten zur richtigen Zeit. Letztendlich funktioniert aber auch das nur, wenn man einen Plan hat, strukturiert vorgeht und sein Ziel hartnäckig mit körperlichem und geistigem Einsatz verfolgt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Dieses ständige Gemecker
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – und schlechtreden „das wird eh nix“, „was für eine blöde Idee“ oder „wie kannst Du nur“. Meistens kommen solche Kommentare von Menschen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis, die selbst weder selbstständig waren noch irgendwelche Erfolge auf der Habenseite verzeichnen und ganz arg oft vom Geschäft der Fotografie überhaupt keine Ahnung haben, sich auch noch nie damit auseinandersetzten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig wäre: „Super, was genau machst Du da?“ oder „kann ich Dir dabei helfen“ oder „hab‘ Spaß daran, übrigens kenne ich da jemanden, der dich unterstützen könnte“. Das fehlt in unserer Gesellschaft. Hilfe geben, sich selbst nicht zu schade sein, Neugierde und Freude daran, dass andere großartige Ideen haben. Wirklich schade. Stattdessen muss man sein eigenes Tun ständig rechtfertigen. Das kostet viel Kraft und Energie, die anderweitig eingesetzt, sehr viel nutzbringender wäre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So, genug des Meckern's auf etwas, dass wir wahrscheinlich nicht zu ändern in der Lage sind. Wir können nur mit gutem Beispiel vorangehen, andere motivieren, Tipps geben und animieren, es uns nachzutun.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Last uns einfach anfangen damit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121667.jpeg" length="178565" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 12:45:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/es-gibt-manchmal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Motivation,2024,Bashing,Künstliche Intelligenz,Meckern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121667.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121667.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>F*ck the Reels</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/f-ck-the-reels</link>
      <description>Der Algorithmus von Facebook, Instagram, WhatsApp &amp; Co. macht nicht nur einem Content Creator das Leben schwer. Jeder und jede, die mit dem Ziel, Zugriffe auf dem eigenen Account zu generieren, muss sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

Auf YouTube beklagen sich zunehmend Kanalinhaber, die bisher hohe und stets zunehmende Zugriffe zu verbuchen hatten, über rückläufige Zuschauerzahlen. Instagram „lebt“ zwischenzeitlich nur noch von Reels und auch bei diesen ist es unumgänglich, sich mit den Gemeinheiten des Algorithmus auseinanderzusetzen. Es reicht nicht, ein Reel zu posten und darauf zu vertrauen, dass es von möglichst vielen Usern angesehen wird.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         F*ck the Reel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Algorithmus von Facebook, Instagram, WhatsApp &amp;amp; Co. macht nicht nur einem Content Creator das Leben schwer. Jeder und jede, die mit dem Ziel, Zugriffe auf dem eigenen Account zu generieren, muss sich mit diesem Thema auseinandersetzen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf YouTube beklagen sich zunehmend Kanalinhaber, die bisher hohe und stets zunehmende Zugriffe zu verbuchen hatten, über rückläufige Zuschauerzahlen. Instagram „lebt“ zwischenzeitlich nur noch von Reels und auch bei diesen ist es unumgänglich, sich mit den Gemeinheiten des Algorithmus auseinanderzusetzen. Es reicht nicht, ein Reel zu posten und darauf zu vertrauen, dass es von möglichst vielen Usern angesehen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst eine Millionen Zugriffe über Google reichen offensichtlich nicht aus, um Aufträge im Bereich der Fotografie zu generieren. Diese Auszeichnung ist nett, aber für mehr als sie an die Wand zu hängen, reicht es nicht.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Geschäft im Netz ist mühselig geworden und wer nicht bereit ist, viel Geld in die Hand zu nehmen und wöchentlich viele Stunden am PC zu verbringen, für den bleibt das Hobby und der Nutzen bleibt allzu oft auf der Strecke.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Agenturen, die versprechen, das alles im Schlaf zu erledigen, gibt es viele. Und ohne Zweifel ist auch mal eine dabei, die das hervorragend erledigt. Aber viele Likes und oft gesehen werden, garantieren noch längst kein gutes Geschäft. Der Weg zum Erfolg ist steinig und letztendlich auch teuer – ohne Garantie und ohne die Sicherheit der lohnenden Investition. Versprochen wird viel, gehalten wenig. Denn die Rechnung wird oftmals ohne den (potentiellen) Kunden gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das wirft die Frage auf:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum machen wir uns - das gilt im Besonderen für die Fotografen unter uns - zum Sklaven einer Industrie (hier Meta), die mit Fotografien überhaupt nichts am Hut hat? Wieso passen Fotografen ihre Bilder an die Vorgaben von Meta an und nicht umgekehrt? Wieso machen so viele Leute Reels in YouTube, Facebook und Instagram und verbiegen sich auf der Jagd nach Likes und Votings?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist es nicht schöner, ein Bild anzuschauen und dort auch verweilen zu können? Meta hat seine Marktstrategie an die Handynutzer angepasst und die Szene der professionellen Fotografen nahezu vollständig verbannt – diejenigen, die wirklich tolle Bilder liefern. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mein Vorschlag: „F*ck the Reels“.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Zeigt Fotografien, ohne sie zuvor zuzuschneiden oder gar im Instagram-Modus zu fotografieren. Beschneidet sie, wie es dem Bildaufbau nutzt. Sollen sie sich doch die Originale auf Eurer Homepage oder wo auch immer Ihr diese sonst noch veröffentlicht, anschauen. Und da gehören sie auch hin – in eine Galerie, in der man sich die Bilder in Ruhe anschauen kann. Mit einer hoffentlich längeren Betrachtungsdauer, wie bei Instagram üblich (durchschnittlich 0,53 Sekunden!).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übrigens, auch das muss einmal gesagt werden: In den sozialen Medien siehst Du ständig wirklich geile Bilder. Das „verführt“ zu dem Denken, dass supertolle Fotografen ständig supertolle Bilder machen. Dem ist definitiv nicht so. Jeder postet immer nur die allerbesten Bilder aus der ihm zur Verfügung stehenden Auswahl und viele der Bilder sind Jahre alt. Auch bei Profis ist die Ausbeute nicht wesentlich besser als 2:100.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man kann nicht oft genug betonen, dass mindestens 80%, was Du in den sozialen Medien zu sehen bekommst, eine Scheinwelt ist. Das gilt für vermeintlich wertvollen Content ebenso, wie für die Bilder- und Videowelt. Das gilt für die guten Nachrichten ebenso, wie für die schlechten. Jeder – ausnahmslos jeder – kann und darf seine geistigen, mehr oder weniger sinnvollen Ergüsse veröffentlichen, ohne dass eine den Inhalt regulierende Institution korrigierend eingreift – wie auch, bei 5,04 Milliarden Nutzern weltweit? Und das ist auch gut so. Sperrungen bei Facebook, Twitter und anderen sind nur ein winzig kleiner Versuch, Verschwörungstheorien, Falschmeldungen und Lügengeschichten Herr zu werden. Urheberrechtsverletzungen jedweder Art, von der KI generierte Bilder ohne Hinweis, ausgetauschte Himmel und bis zum „geht-nicht-mehr“ retuschierte Fotografien überfluten das Netz. Für den Laien und gewöhnlichen User ist das nicht mehr zu durchschauen. Spaß macht das schon lange nicht mehr. Dazu kommt die ständig zunehmende Werbeflut, mit der die sich ganze Konglomerate von Konzernen die Taschen vollstopfen, denn am nichtzahlenden, alle Services kostenlos nutzenden User ist nichts verdient.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10763.jpeg" length="215683" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 13:05:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/f-ck-the-reels</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sklave,2024,Fotografien,Instagram,Twitter,Reel,Facebook</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10763.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10763.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Objektive - die Bedeutung in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/objektive-die-bedeutung-in-der-fotografie</link>
      <description>Leider - und das ist eine offene Kritik an die Adresse vieler (natürlich nicht aller) Fotohändler - wird eine Kamera allzu oft mit einem sogenannten Kit-Objektiv verkauft. Dabei handelt es sich ausnahmslos um preiswerte Objektive im Zoombereich, mit denen der Käufer sofort mit dem Fotografieren beginnen kann. An sich eine gute Idee. Allerdings stellen diese Kit-Objektive den Kunden nur in Ausnahmefällen zufrieden. Sie sind nicht besonders lichtstark, d.h. die Offenblende beginnt bei f/3.5 und endet bei f/6.3 oder f/6.5. Das mag für den Anfang ausreichend erscheinen, ist es aber nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Objektive - die Augen der Kamera
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider - und das ist eine offene Kritik an die Adresse vieler (natürlich nicht aller) Fotohändler - wird eine Kamera allzu oft mit einem sogenannten Kit-Objektiv verkauft. Dabei handelt es sich ausnahmslos um preiswerte Objektive im Zoombereich, mit denen der Käufer sofort mit dem Fotografieren beginnen kann. An sich eine gute Idee. Allerdings stellen diese Kit-Objektive den Kunden nur in Ausnahmefällen zufrieden. Sie sind nicht besonders lichtstark, d.h. die Offenblende beginnt bei f/3.5 und endet bei f/6.3 oder f/6.5. Das mag für den Anfang ausreichend erscheinen, ist es aber nicht. Gerade bei einer APS-C-Kamera entspricht die Bildwirkung - bedingt durch den Crop-Faktor - bei einer Blende von f/3.5 an einem Vollformat-Kamera, der einer Blende von f/5.3 an einem APS-C-Body. Das hat vor allem am oberen Ende unter Umständen eine nicht gewollte Hintergrundschärfe zur Folge. Zumal ein Zoomobjektiv gerade bei Anfängern dazu führt, dass man nicht den Standort wechselt, sondern den Zoombereich des Objektivs voll ausnutzt. Ohne IBIS (In Body Image Stabilization) werden so ohne Erfahrung Belichtungszeiten von 1/80 und länger mit 70mm Brennweite zu einem wackeligen Abenteuer. Und dann wundert sich der Laie, dass seine Bilder einfach nicht scharf werden wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell geht die Lust am Fotografieren verloren und die Kamera samt Objektiv landet im Schrank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie sollte nun der Anfänger beginnen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Meine persönliche Empfehlung (Erfahrung + Wissen) lautet: Starten Sie mit einer Festbrennweite, beispielsweise einem 50mm an Vollformat bzw. 35mm an APS-C. Für MFT-Sensoren entspräche das einen 23mm-Objektiv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese sind recht günstig zu erwerben und jeder Hersteller verfügt über eine große Auswahl an lichtstarken Anfangsblenden. Für Vollformat empfehle ich f/2.8 zum Einstieg, für APS-C und MFT bestenfalls eine f/1.8, maximal eine f/1.4. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer sich für eine wettergeschützte Kamera entscheidet, sollte auch beim Objektivkauf auf die entsprechenden Abdichtungen achten. Ansonsten ergibt der Wetterschutz des Kamera-Bodys in Verbindung mit dem nicht wettergeschützten Objektiv keinen Sinn. Allerdings sind solche Objektive mit der Bezeichnung WR (Water Resistant) auch gleich wieder etwas teurer. Aber es lohnt sich, denn der nächste Regenschauer lauert schon auf seinen Einsatz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           50mm Brennweite haben für den Anfänger einige Vorteile aufzuweisen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Sie entsprechen in etwas dem Sehfeld des menschlichen Auges (ca. 53°), bedeutet "WYSIWYG - what you see is what you get".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Der Zoom verführt zum "Festkleben" am Standort. Dabei gibt es soviel bei einem Motiv zu entdecken. Etwas weiter weg, etwas näher dran und schon ändert sich die Bildwirkung. Der Zoom "per pedes" führt zu einer bewussteren Wahrnehmung der Umwelt und damit zu einer besseren Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. Festbrennweiten sind relativ günstiger als Zoom-Objektive. V.a. lohnt es sich zu Beginn, auf sogenanntes "Altglas" zurückzugreifen. Das sind Objektive älterer Bauart, die für analoge Spiegelreflexkameras konstruiert wurden. Sie sind qualitativ hochwertig, entfalten an modernen DSLM einen besonderen Look und sind im Regelfall manuell zu fokussieren. Mit etwas Übung geht das manuelle Fokussieren zügig von der Hand und erlaubt viele Möglichkeiten der Freistellungen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Solche Objektive sind z.B das Asahi Takumar 55mm f/2.0, das schon fast legendäre Helios 44-2 58mm f/2.0 oder das Minolta Rokkor 50mm f/1.4. Diese Objektive kosten bei gut erhaltenen und gepflegten Exemplaren zwischen 80 und 200 Euro. Da kann man nicht viel falsch machen. Adapter für die verschiedenen Bajonette (meist kommt dabei das M42-Gewinde zum Einsatz) gibt es bereits ab ca. 30 Euro.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jedoch sollten Sie - sofern Sie einen solche Kauf beabsichtigen - ein wenig im Internet recherchieren. Von den Asahi Takumaren gibt es verschiedene Modelle, von denen nicht alle gut sind, da sie wie die Helios aus der KMZ-Produktion, über einen längeren Zeitraum in immer neuen Ausführungen hergestellt wurden. So gibt es gerade beim Helios 44-2 inzwischen ca. ein Dutzend verschiedene Bauarten, von denen eigentlich nur eine, nämlich das Helios 44-2 M aus der KMZ-Manufaktur (USSSR). Andere Modelle haben teilweise deutlich schlechtere Optiken und eine schlechte Verarbeitung im Gewindebereich, so dass diese selbst nach dem festen Verschrauben wackeln oder die Blenden- sowie Fokussiereinheit extrem schwergängig sind, weil das Fett, welches zur Schmierung der Mechanik in den Objektiven zum Einsatz kam, zwischenzeitlich verharzt ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Also ist eine gewisse Vorsicht beim Kauf geboten. Aber vielleicht haben Sie einen guten Freund oder einen Experten an Ihrer Seite, der Ihnen bei Ihrem ersten Kauf behilflich ist. Fotografieren ist sowieso nichts für ungeduldige Menschen. So lernen Sie gleich beim Objektivkauf, sich in Geduld zu fassen. Ein großer Vorteil dieser Altgläser ist, dass Sie durchweg für das 35mm Kleinbildformat gerechnet wurden, also sowohl an einer Vollformat- wie auch an einer APS-C-Kamera gleichermaßen eingesetzt werden können. Sie müssen nur beachten, dass 50mm Brennweite eines solchen Objektivs an einer APS-C-Kamera ca. 75mm Brennweite entsprechen. Damit liegen Sie schon im Telebereich und sollten besser nach 35mm Brennweiten Ausschau halten. Minolta und Meyer-Görlitz sind hierbei stark vertreten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Um den Fortbestand Ihrer Fotografie zu sichern, benötigen Sie - auch wenn das leider häufig verschwiegen wird - viel Geld.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Nicht für neue Kamerabodys. Diese entwickeln sich zwar ständig weiter, aber die Neuerungen sind marginal und für Sie als "Immer-noch-Anfänger" weitestgehend unbedeutend. Vor allem brauchen Sie viel Geld für bessere Objektive. Denn da sind sich alle Experten einig: Das A&amp;amp;O der Fotografie ist das Objektiv. Die beste Kamera nutzt Ihnen nichts, wenn Sie ein schlechtes Objektiv verwenden. Dagegen können Sie mit einem herausragenden Objektiv aus einer mittelmäßigen Kamera noch einiges herausholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es kommt darauf an
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entscheidend dabei ist der Fotografiebereich, in dem Sie künftig unterwegs sein werden. Wollen Sie überwiegend Wildlife fotografieren, wird es richtig teuer. So kostet Sie ein Nikon Nikkor Z 28-400mm f4.0-8.0 VR ca. 1.600 Euro. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Canon sind Sie mit einem RF 400mm 2.8 L IS USM - ein für diesen Brennweitenbereich sehr lichtstarkem Objektiv - für rd. 12.600 Euro dabei (Sonderangebot). Deutlich günstiger geht es hierbei im APS-C- oder MFT-Bereich. Durch den Cropfaktor bei MFT von 2.0 entspricht eine Brennweite von 200mm ca. 400mm. Das erlaubt eine wesentlich günstigere Bauweise. So bekommen Sie ein OM SYSTEM M.Zuiko Digital ED 150-600mm, was 1200mm am langen Ende entspricht, für unter 2.500 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also besser nicht Wildlife. Streetphotography ist auch sehr nett. Da geht es deutlich günstiger. Ein AF 23 mm F/1.4 E für Sony E-Mount kostet Sie "nur" 299 Euro - ein Schnäppchen. Und auch an die Kamera stellt die Streetphotography keine gehobenen Ansprüche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So erfordert jedes Segment seine eigenen Objektive - die Kamera spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaufen Sie zunächst keine Objektive mit Blendenzahlen unter f/1.4. Der Schärfebereich ist so schmal, dass Sie wenig Freude daran haben werden - zumindest zu Beginn Ihrer Fotografie nicht. Bokeh wird bisweilen überschätzt. Ein schönes, weiches Bokeh ist toll. Aber konzentrieren Sie sich zu Beginn mehr auf die Motivwahl, auf die Regeln der Fotografie und darauf, dass Sie Ihre Kamera im Schlaf bedienen können. Und vergessen Sie die Bildbearbeitung nicht. Auch diese ist ein Teil der Fotografie. Investieren Sie in Objektive, nicht in Kameras. Objektive haben Sie unter Umständen ein Leben lang. Kameras haben meist nach drei bis vier Jahren ausgedient - zumindest, wenn es um Autofokus-Systeme, Serienbildgeschwindigkeiten und andere technische Finessen geht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Legen Sie sich nach und nach einige Festbrennweiten zu. Beginnen Sie mit der 50er, dem 35er einem 23er und zu guter Letzt einem 85er. Damit sind Sie gut ausgestattet und für (fast) alle Fälle gerüstet. Berücksichtigen Sie bitte, dass ich hier vom Vollformatäquivalent schreibe und Sie die Brennweiten entsprechend umrechnen müssen. APS-C dividiert durch 1,5 und MFT dividiert durch 2. Und wenn Sie dann in den Urlaub fahren und noch ein wenig Geld übrig ist, investieren Sie das in ein Allrounder-Zoom, beispielsweise von Tamron mit einer 18-300mm Brennweite. Dann sind für alle Situationen, die Ihnen während Ihrer Urlaubsreise begegnen, bereit.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sie müssen auch nicht unbedingt native Objektive kaufen. Die sind zwar in der Regel von einer sehr guten Qualität und wurden speziell für Ihre Kamera entwickelt. Aber auch Hersteller wie Viltrox oder TTArtisan schlafen nicht und sind mittlerweile den nativen Objektiven teilweise sogar überlegen. Zumindest ist der Unterschied deutlich geringer, als der Preis vermuten lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie Beratung wünschen, dürfen Sie mir gerne schreiben. Ich helfe Ihnen, sofern das in meiner Kompetenz liegt. Und wenn es meine Kompetenz überschreitet, kenne ich garantiert jemanden, der es weiß.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 15:23:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/objektive-die-bedeutung-in-der-fotografie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Urheberrecht in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/urheberrecht-in-der-fotografie</link>
      <description>Wenn es irgendetwas gibt, dass mit vielen Fallstricken versehen, zum Stolpern eines nahezu jeden Anwenders führen kann, dann sind es das Urheberrecht (UrhG) und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Fotografen bewegen sich erfahrungsgemäß regelmäßig in beiden Bereichen. Der Street-Fotograf muss darauf achten, nicht gegenständliche Kunst und Gebäude im Hintergrund zu haben, die eine Urheberrechtsverletzung wie auch einen Verstoß gegen die DSGVO darstellen. Der Produktfotograf muss sicher sein, dass er die Logos und Etiketten von Requisiten entweder sorgfältig verbirgt oder die Rechte der Darstellung daran besitzt.
Der Portraitfotograf benötigt einen Vertrag, in dem die Rechte des Models, aber auch seine eigenen Rechte definiert und geregelt sind. Das gilt für Hobby- wie für Berufsfotografen gleichermaßen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Urheberrecht in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          "Jede Fotografie ist grundsätzlich urheberrechtlich geschützt und darf nur vom Fotografen verwertet werden.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Eine Nutzung durch Dritte ohne Zustimmung des Fotografen ist eine Verletzung des Urheberrechts und führt zu keiner Vergütung für den Fotografen. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Festlegung, ob es sich bei einer Fotografie um ein geschütztes Werk handelt, kommt es auf die persönliche geistige Schöpfung an. Diese kann sich beispielsweise in der Auswahl des Motivs, der Verteilung von Licht und Schatten, der gewählten Fototechnik oder auch im richtigen Moment manifestieren. Es ist dabei nicht erforderlich, die Fotografie in irgendeiner Form zu kennzeichnen, etwa mit einem ©-Zeichen. Jedoch bietet es sich heutzutage aufgrund der Massenware an, ein entsprechendes Kennzeichen anzubringen, um im Streitfall die Urheberschaft nachweisen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese kann jedoch auch ohne eine spezielle Kennzeichnung bewiesen werden, beispielsweise durch Vorlage des entsprechenden Negativs, der Originaldatei oder der gesamten Bildserie. Auch die Anbringung eines Wasserzeichens kann als Nachweis für die Urheberschaft dienen. Fotografen werben häufig auf ihrer Homepage mit den von ihnen erstellten Fotografien. Es ist jedoch immer öfter zu beobachten, dass Dritte diese Fotografien kopieren und für eigene Zwecke nutzen, beispielsweise für Werbung auf der eigenen Internetseite. Dabei fehlt ein Verweis auf den ursprünglichen Fotografen und eine Vergütung für die Nutzung wird selbstverständlich auch nicht gezahlt. Dadurch entgehen den Fotografen nicht nur Lizenzeinnahmen, sondern auch Werbeeffekte, da die Bilder nicht mit der gesetzlich vorgeschriebenen Bezeichnung des Fotografen versehen sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lichtbilder als geschützte Werke: Gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG gehören zu den vom Urheberrecht geschützten Werken auch die sogenannten Lichtbildwerke und Lichtbilder. Diese unterliegen unterschiedlichen Schutzniveaus. Die geistige Leistung des Künstlers wird im deutschen Urheberrecht durch die Leistungsschutzrechte geschützt, während das entstandene Werk vom Urheberrecht im engeren Sinne geschützt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein geschütztes Lichtbildwerk ist eine individuell gestaltete Fotoaufnahme. Es gilt als persönliche geistige Schöpfung gemäß § 2 Abs. 2 UrhG, wenn ein Mensch eine individuelle geistige Leistung mit einem gewissen Maß an Gestaltung aufgewandt hat, beispielsweise durch die Auswahl des Motivs, der Technik oder des Blickwinkels.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Fotograf ist der Urheber des Lichtbildwerks und hat somit das Nutzungs- und Verbreitungsrecht sowie das Kopierrecht. Gemäß § 32 UrhG hat der Urheber Anspruch auf eine angemessene Vergütung für die Einräumung von Nutzungsrechten. Die Rechte am Lichtbildwerk erlöschen nach 70 Jahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn einem Foto der individuelle Charakter fehlt, handelt es sich nicht um ein Lichtbildwerk, sondern lediglich um ein sogenanntes 'Lichtbild'. Solche Schnappschüsse ohne schöpferischen Gestaltungswert unterliegen nicht direkt den Urheberrechten im engeren Sinne gemäß § 2 UrhG, sondern werden durch § 72 UrhG geschützt. Allerdings werden die Regeln des ersten Teils des Urhebergesetzes auch für Lichtbilder herangezogen. Bei Lichtbildern finden Urheberpersönlichkeitsrechte, Verwertungsrechte und Nutzungsrechte Anwendung. Der Fotograf hat auch ein Vergütungsrecht gemäß § 32 UrhG. Fotos, die nicht die Werkqualität des § 2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG erreichen, sind für 50 Jahre ab Erscheinen des Lichtbildes oder dessen erstmaliger öffentlicher Wiedergabe geschützt. Wenn beides nicht erfolgt, erlöschen die Rechte 50 Jahre nach Herstellung des Bildes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Urheberrechtsverstöße
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Urheberrechte des Fotografen können verletzt werden, wenn eine fremde Fotografie ohne Erlaubnis des Urhebers verwendet oder veröffentlicht wird. Auch wenn das Motiv auf der geschützten Fotografie dargestellt wird und auf dieselbe Art fotografiert wird, können die Rechte des Lichtbildners verletzt sein, da das Arrangement des Bildes seiner geistigen Schöpfung entspringt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Zustimmung des Urhebers ist beispielsweise erforderlich, wenn das ursprüngliche Werk vervielfältigt wird, also wenn das Motiv 1:1 detailgenau nachgestellt wird, gemäß § 16 UrhG. Auch wenn eine Bearbeitung des ursprünglich geschützten Bildes vorliegt, muss der Rechteinhaber zustimmen. Eine Nachstellung ist nur zulässig, wenn der Urheber seine Einwilligung gegeben hat oder es sich um eine freie Benutzung des Ausgangswerkes handelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bildende Künste
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Außerhalb von Fotografien sind auch Werke der bildenden Künste geschützt. Ein Werk liegt vor, wenn der geistige Inhalt mit Darstellungsmitteln der Kunst durch formgebende Tätigkeit hervorgebracht wird und vorzugsweise für die Anregung des ästhetischen Empfindens durch Anschauung bestimmt ist. Ein Blick in die moderne Kunst zeigt, dass diese Beschreibung sehr weit interpretiert werden kann. Schon Kant stellte zutreffend fest, dass ein ästhetisches Urteil nicht objektivierbar ist. Es ist unerheblich, ob das Werk einen Gebrauchszweck verfolgt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Urheber ist der Maler oder Künstler, nicht der Auftraggeber. Die Art oder Technik der Herstellung selbst ist grundsätzlich nicht schutzfähig. Auch Bilder, die am Computer erstellt wurden, können Werke der bildenden Kunst sein." 1)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Besondere Herausforderungen in der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Als Ende 2022 moderne KI-Dienste wie ChatGPT, Stable Diffusion, Dall-E und Midjourney die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregten, drehte sich die Diskussion über die rechtlichen Implikationen dieser neuen Technologie zunächst vor allem um das Urheberrecht. KI-Dienste wie ChatGPT, Stable Diffusion und Midjourney sind in der Lage, Texte, Bilder oder Grafiken von beachtlicher Qualität zu produzieren. Solche Ergebnisse sind typische Werke, die urheberrechtlichen Schutz genießen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Unternehmen, die generative KI für sich nutzen wollen, stellen sich zahlreiche urheberrechtliche Fragen, die es zu beachten gilt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insbesondere die Lizenzierung von KI-generierten Inhalten („AI generated content“) ist derzeit von großer Rechtsunsicherheit geprägt, da diese Inhalte nach einhelliger Auffassung der Rechtswissenschaft nicht dem Urheberrechtsschutz unterliegen. Klassische Lizenzverträge scheiden daher aus, so dass juristische Kreativität gefragt ist“.2)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn es irgendetwas gibt, dass mit vielen Fallstricken versehen, zum Stolpern eines nahezu jeden Anwenders führen kann, dann sind es das Urheberrecht (UrhG) und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Fotografen bewegen sich erfahrungsgemäß regelmäßig in beiden Bereichen. Der Street-Fotograf muss darauf achten, nicht gegenständliche Kunst und Gebäude im Hintergrund zu haben, die eine Urheberrechtsverletzung wie auch einen Verstoß gegen die DSGVO darstellen. Der Produktfotograf muss sicher sein, dass er die Logos und Etiketten von Requisiten entweder sorgfältig verbirgt oder die Rechte der Darstellung daran besitzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Portraitfotograf benötigt einen Vertrag, in dem die Rechte des Models, aber auch seine eigenen Rechte definiert und geregelt sind. Das gilt für Hobby- wie für Berufsfotografen gleichermaßen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allzu leichtfertig und ohne Unrechtsbewusstsein wird drauf los geknipst, Bilder ohne Einschränkungen veröffentlicht, kopiert und für eigene Zwecke genutzt. Die Gefahr hoher Geldstrafen, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen, wird dabei meist vollkommen ausgeblendet und es wird gerne übersehen, dass das Internet nichts, aber auch gar nichts vergisst. Einmal veröffentlicht, bleiben die Spuren zu einem zu Unrecht verwendeten Bild für Jahrzehnte – wahrscheinlich für Ewigkeit – bestehen und es bedarf eines enormen Aufwandes, um eine Korrektur zu bewirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann nur eindringlich raten, sich an eine auf Medienrecht spezialisierte Anwaltskanzlei zu wenden, wenn Sie Rechtssicherheit in diesem speziellen Fachgebiet erlangen wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Literaturverweise *)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1)	ROSE &amp;amp; PARTNER, Jungfernstieg 40, 20354 Hamburg, Fachartikel im Internet 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2)	Heidrich Rechtsanwälte, Prinzenstr. 3, 30159 Hannover, Fachartikel im Internet
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *) Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt in keinem Fall eine fachanwaltliche Beratung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Angaben erfolgen nach sorgfältiger Prüfung, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Ich bin nicht verpflichtet, veraltete Informationen zu aktualisieren, zu kennzeichnen oder zu entfernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hafte nicht für Schäden, auch nicht für Folgeschäden, die direkt oder indirekt durch den Zugriff auf die verlinkten Quellen entstehen. Ich übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen auf den verlinkten Internetseiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126082.jpeg" length="192941" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 09:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/urheberrecht-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Rechtssicherheit,2024,Urheberrecht,März,Aktuell</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126082.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126082.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frage nicht nach ISO, Blende und Verschlusszeit</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/frage-nicht-nach-iso-blende-und-verschlusszeit</link>
      <description>Oft werden Fotografen bei einem (veröffentlichtem) Foto nach der verwendeten Blende, ISO und Verschlusszeit gefragt (EXIF-Daten).
Tatsächlich ergibt diese Frage keinen Sinn, weil zum Zeitpunkt des „Nachfotografierens“ an der gleichen Location vollkommen andere Bedingungen vorherrschen können und das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so.

Andere Uhrzeit, andere Lichtverhältnisse, tiefer oder höherstehende Sonne oder eine Wolke, die sich vor die Sonne schiebt, Menschen im Bild, leichter oder starker Wind, der die Zweige und Äste sowie Blattwerk bewegt – all das sind eine Auswahl von Faktoren, die eine völlig andere ISO, Blende oder Verschlusszeit bedingen. Gerade dem Anfänger ist es nahezu unmöglich, anhand der EXIF-Daten ein Foto „nachzubauen“, zumal die Bildentwicklung an einem Programm wie Adobe Lightroom, Photoshop, Capture One, ACDSee oder was auch immer Anwendung findet, ein wesentlicher Faktor für das endgültige Aussehen der Fotografie darstellt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Frage nicht nach ISO, Blende und Verschlusszeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1350-topaz.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Oft werden Fotografen bei einem (veröffentlichtem) Foto nach der verwendeten Blende, ISO und Verschlusszeit gefragt (EXIF-Daten).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich ergibt diese Frage keinen Sinn, weil zum Zeitpunkt des „Nachfotografierens“ an der gleichen Location vollkommen andere Bedingungen vorherrschen können und das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andere Uhrzeit, andere Lichtverhältnisse, tiefer oder höherstehende Sonne oder eine Wolke, die sich vor die Sonne schiebt, Menschen im Bild, leichter oder starker Wind, der die Zweige und Äste sowie Blattwerk bewegt – all das sind eine Auswahl von Faktoren, die eine völlig andere ISO, Blende oder Verschlusszeit bedingen. Gerade dem Anfänger ist es nahezu unmöglich, anhand der EXIF-Daten ein Foto „nachzubauen“, zumal die Bildentwicklung an einem Programm wie Adobe Lightroom, Photoshop, Capture One, ACDSee oder was auch immer Anwendung findet, ein wesentlicher Faktor für das endgültige Aussehen der Fotografie darstellt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1351-topaz.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu kommt dann noch die verwendete Kamera, die Bauart des Objektivs (IBIS oder OBIS oder beides miteinander kombiniert), des Stativs und des Untergrundes, ob mit Filter und wenn ja mit welchem oder mit Fernauslöser sind weitere Punkte, welche die Charakteristik eines Fotos maßgeblich beeinflussen. Und kaum ein Fotograf hat exakt die gleiche Ausrüstung wie sein Kollege oder seine Kollegin. Jede Kamera, jedes Objektiv und jedes Bildentwicklungsprogramm vermittelt eine vollkommen eigene Charakteristik, die kaum oder gar nicht nachzustellen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten: Die Fragestellung nach ISO, Blende und Verschlusszeit sind a. inhaltlich zu wenig und b. keineswegs hilfreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt den EXIF-Daten zu vertrauen, die bei Objektiven ohne elektronische Kontakte sowieso meist unvollständig sind, ist es besser, sich Gedanken über den Bildaufbau, die Komposition, die Lichtsituation, über die Vordergrund-, Mittelgrund- und Hintergrundschärfe zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1364-topaz.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motivwahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was war der Gedanke des Fotografen, was wollte er mit seiner Fotografie aussagen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Welche Bedeutung kommt der Schärfe zu? Wie groß oder gering ist die Schärfentiefe? Allein daran kann man in etwa abschätzen, mit welcher Blende gearbeitet wurde. Wie würde sich das Bild mit einer anderen Schärfentiefe verändern? Warum hat der Fotograf diese Schärfentiefe gewählt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lichteinfluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Lichtbedingungen herrschten zum Zeitpunkt der Aufnahme vor? War das am frühen oder späten Morgen bzw. am Abend? Wo stand die Sonne (wenn sie erkennbar geschienen hat)? Wie war der Schattenwurf? Anhand der Länge von Schatten lässt sich recht sicher eine Aussage über die Tageszeit in Abhängigkeit des Kalenders machen. Wurden Abschatter verwendet oder ein entfesselter Blitz? Kam ein Aufheller zum Einsatz? All das lässt sich aus einer genauen Analyse eines Bildes herauslesen. Zugegeben, das erfordert Übung und ein geschultes Auge, aber es ist erlernbar. Beim Einsatz von Models ist das sogar relativ einfach. In den Catchlights des Auges lässt sich sogar die Art der verwendeten Softbox herauslesen. Und kommt das Licht relativ steil von oben, entstehen starke Schatten unter der Nase und dem Kinn. Sind diese nicht vorhanden, wurde in aller Regel ein Reflektor unterhalb eingesetzt, der diese dunklen Partien aufhellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwieriger ist es, die verwendete Kamera zu identifizieren. Den Unterschied zwischen Vollformat du APS-C beispielsweise vermögen selbst Profis nicht festzustellen, wenn sie keinen unmittelbaren Vergleich haben – zumal die Unterschiede tatsächlich marginal sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Verwendung des Objektivs ist das ein wenig einfacher. Der Einsatz eines Teleobjektivs mit größerer Brennweite lässt den Hintergrund komprimiert erscheinen. Weiter entferntes rückt damit deutlich näher. Mit Hilfe von Google lassen sich die Distanzen errechnen und daraus wiederum Rückschlüsse auf Brennweite ziehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weitwinkelobjektive führen zu den typischen Verzerrungen von Gesichtern, die dann eigenartig rund aussehen und die Nase deutlich in den Vordergrund tritt. Allerdings lassen sich diese perspektivischen Verzerrungen im Bildbearbeitungsprogramm weitestgehend korrigieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein typisches Swirley-Bokeh mach beispielsweise das Helios 44-2 M42 oder das Asahi Takumar 55mm f/1.8. Ein sehr typisches Bubble-Bokeh in den geeigneten Lichtsituationen erzeugt beispielsweise das 100mm f/2.8 von TTArtisan oder das Meyer-Optik Trioplan 100mm f/2.8 – ein sogenanntes Altglas. Alte Minolta-Objektive erzeugen ebenfalls einen nostalgischen Look, der recht gut erkennbar ist – wenn man weiß, wie und selbst solche Objektive besitzt. Bei allen anderen Varianten sind die Unterschiede so gering, dass sie nicht erkennbar sind. Für die Schärfe beispielsweise ist nicht nur das Objektiv, sondern auch die Auflösung des Sensors, die ISO, aber auch die ruhige Hand es Fotografen verantwortlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzform: Ausprobieren. Gefällt Dir ein Bild von einer Location, fahre oder gehe hin und probiere es aus. Und zwar so lange, bis es Deiner Meinung nach passt. Die Bildvorschau Deiner Kamera hilft Dir dabei. Wer allerdings analog unterwegs ist, wird viele Versuche benötigen und muss sich nach der Entwicklung des Films überraschen lassen. Das ist schließlich auch etwas sehr Besonders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Frag‘ nicht, sondern mache!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin mir sicher, dass dies das kürzeste Fazit ist, das ich jemals in einem Beitrag geschrieben habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122296.jpeg" length="140826" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 17:05:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum vier Kameras?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum-vier-kameras</link>
      <description>„Ist das schon ein G.A.S.?“ fragte mich kürzlich eine Fotografie-Kollege, mit dem ich gemeinsam unterwegs war. Wir unterhielten uns natürlich – wie bei Männern üblich – unter anderem auch über unser verwendetes Equipment. Er selbst ist mit einer X-T5 auf Tour, begeistert davon und nutzt jedoch auch noch - wie ich – ein zweites System.

Die Frage ist tatsächlich berechtigt. Wo fängt G.A.S. auf und wo endet es? G.A.S, auch bekannt als Gear Acquisition Syndrome oder Guitar Acquisition Syndrome, ist ein chronischer und fortschreitender Zustand, der viele Fotografen (ursprünglich für Gitarristen beschrieben) betrifft, wenn sie lange genug fotografieren. Neuzeitlich ist dieser Umstand vor allem bei Fotografie-Anfängern zu beobachten. Wie der Name schon sagt, können die betroffenen Fotografen und natürlich auch Fotografinnen der Versuchung nicht widerstehen, mehr und mehr Kameras und Zubehör zu kaufen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer gibt es umfangreichere Beiträge auch als PDF zum Download.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum vier Kameras?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Ist das schon ein G.A.S.?“ fragte mich kürzlich eine Fotografie-Kollege, mit dem ich gemeinsam unterwegs war. Wir unterhielten uns natürlich – wie bei Männern üblich – unter anderem auch über unser verwendetes Equipment. Er selbst ist mit einer X-T5 auf Tour, begeistert davon und nutzt jedoch auch noch - wie ich – ein zweites System.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frage ist tatsächlich berechtigt. Wo fängt G.A.S. auf und wo endet es? G.A.S, auch bekannt als Gear Acquisition Syndrome oder Guitar Acquisition Syndrome, ist ein chronischer und fortschreitender Zustand, der viele Fotografen (ursprünglich für Gitarristen beschrieben) betrifft, wenn sie lange genug fotografieren. Neuzeitlich ist dieser Umstand vor allem bei Fotografie-Anfängern zu beobachten. Wie der Name schon sagt, können die betroffenen Fotografen und natürlich auch Fotografinnen der Versuchung nicht widerstehen, mehr und mehr Kameras und Zubehör zu kaufen. Keine noch so große Anzahl an Kameras, Stativen, Blitzen, Rucksäcken und Taschen scheint ihren Hunger nach mehr zu stillen. Eines der ersten Symptome, die sich einstellen, ist Platzmangel. Die Ausrüstung füllt Ihr Studio, Ihre Männerhöhle, Ihr Wohnzimmer und beeinträchtigt schließlich auch den persönlichen Raum Ihrer Familie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun kann man das immer noch hinter dem sogenannten „Männerspielzeug“ – auch wenn es die weiblichen Fotografie-Fans gleichermaßen betrifft – verstecken. Die Frage ist also vielmehr, wann beginnt das G.A.S. und was ist für die Ausübung des Berufes oder des Hobbys unbedingt notwendig, was erleichtert die tägliche Arbeit des Fotografen, was macht sie praktikabler, was nutzt es dem Kunden, verdient sich damit leichter und schneller Geld und welcher Nutzen ist damit insgesamt verbunden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das führt mich zurück zur Eingangsfrage: Warum vier Kameras?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht sollte ich anders anfangen und der eine oder andere wird sich in dieser kleinen Geschichte wieder. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Beginn meiner fotografischen Laufbahn nutzte ich eine Canon 1300D. Die hatte ich zur Markteinführung 2016 in einem MediaMarkt mit zwei Objektiven und dem UVP gekauft. Sie hat mich ein Jahr begleitet, aber meine wachsenden Ansprüche nicht mehr erfüllt. So stieg ich auf eine Canon EOS 80D um. Sie war zwar deutlich größer und schwerer, was ihr einen Hauch von Professionalität verlieh, hatte jedoch gegenüber der 1300D einige Vorzüge und so wurde sie mein täglicher Begleiter (die 1300D liegt übrigens immer noch im Schrank). Schnell merkte ich, dass die Objektive von Canon recht teuer waren und Dritthersteller-Marken nicht zur Verfügung standen und wenn ich mir meinen Objektivpark, der sich mittlerweile angehäuft hat, so anschaue, hätte mich das schnell die fünfstellige Tausendermarke überschreiten lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also verkaufte ich die Canon EOS 80D wieder – übrigens mit nur geringem Verlust und wechselte auf das Sony-System. Es wurde eine A6300, die wie die beiden Canon-Kameras ebenfalls 2026 auf dem Markt eingeführt wurde. Das Angebot an Objektiven war entsprechend groß, weil es auch durchaus gute Optiken von Drittherstellern gab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allerdings habe ich beim Kauf dieser Kamera den gleichen Fehlern wie viele Anfänger gemacht – ich habe sie im Internet gebraucht bestellt, ohne sie vorher in der Hand gehabt zu haben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Davor warne ich mittlerweile ausdrücklich, denn in diesem Fall lag sie mir nicht wirklich gut in der Hand. Ich habe große Hände und die A6300 ist eine recht kleine Kamera, die in einer schlanken Frauenhand sicher eine gute Figur macht, aber in der Kombination mit meinen Wurstfingern eher schwierig beim Handling war. Ständig waren irgendwelche Finger übrig, mit denen ich nicht wusste wohin. Auf jeden Fall wurde ich nicht glücklich damit. Und heute weiß ich, dass eine Kamera der Hand schmeicheln muss, weil sie sonst nicht oder zumindest nicht gerne nutzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dann kam Corona und es änderte sich alles. Meine Aufträge in meinem Hauptberuf brachen zu fast 100% weg und ich hatte plötzlich viel Zeit, mich intensiv mit der Fotografie, der Technik, dem Zubehör und allem, was dazu gehört, zu befassen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da die Hobbyfotografie zu diesem Zeitpunkt einen wahren Boom erlebte (was sollten die Leute auch sonst machen, außer zu Hause herumzusitzen), verkaufte ich auch die Sony A6300 wieder inklusive der zwischenzeitlich erworbenen Objektive gewinnbringend. Ich habe tatsächlich mehr Geld dafür bekommen, als ich gebraucht für sie bezahlt hatte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir halten bis zu diesem Zeitpunkt fest, dass sich das Invest in engen Grenzen gehalten hat, weil sich die gebrauchten Kameras immer gut verkaufen ließen. Und das ist übrigens ein gutes Mittel gegen das G.A.S.. So kommt es nicht zu einer Anhäufung von Equipment, das die Schränke füllt. Kaufen ja, verkaufen unbedingt. Ein ständiger Fluss, so sollte das im Idealfall sein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Coronazeit mit ihren anfänglich strikten Lockdowns führte mich dann zu Fujifilm. Genau genommen ist also dieser unsägliche Corona-Virus schuld daran, dass ich abermals das System gewechselt habe. Das dieser Virus von japanischen Kamerahersteller in die Welt gestreut wurde, um den Kameraverkauf zu fördern, muss allerdings in das Reich der Verschwörungstheorien verbannt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und da habe ich das erste Mal Kontakt zum G.A.S. aufgenommen. Es begann mit einer X-E4. Dazu kamen eine X-T30, eine X100, eine X100F und schnell folgte eine X-T4. Der Ärger war vorprogrammiert. Kein oder wenig Geld und fünf Kameras im Schrank, von den mindestens zwei ständig irgendwo im Haus herumlagen. Einen Vorteil hatte das Ganze. Jedes Objektiv passte an jede Kamera. Und der Markt an Third-Party-Objektiven ist für den X-Mount von Fujifilm wirklich riesig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber schnell war klar: Das ist mein Kamerasystem. Ich vermag gar nicht genau zu sagen, warum das so ist. Sicher spielt der Retro-Style, der an vergangene analoge Zeiten erinnert, eine nicht unerhebliche Rolle. Sicher ist es auch der besondere Bildlook und vor allem die Filmsimulationen, die zum Spielen einladen und die dazu führen, dass man sich intensiv mit der Kamera befasst. Alles in allem bin ich bis heute diesem System treu geblieben. Ich bin gewiss kein Fanboy, aber ich mag die Marke einfach.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile und das muss einfach zur Ehrenrettung dazugesagt bzw. dazugeschrieben werden, habe ich mich von vielen Kameras und deren Zubehör – auch wieder teilweise gewinnbringend – getrennt. Und das ist gut so.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die X-T4 habe ich behalten. Ich liebe sie einfach und sie ist für viele großartige Bilder wenigstens mitverantwortlich. Allerdings hat sie wieder Zuwachs bekommen, da meine beruflichen Vorstellungen hinsichtlich der Fotografie auf meine alten Tage hin tatsächlich noch einmal Fahrt aufgenommen haben. Eine X-H2 kam hinzu. Hauptgrund war der neue 40MP-Sensor. Ebenso befindet sich nun eine X-S10 in meinem Besitz. Beide Kameras erstand ich als Vitrinen Modelle mit sehr wenig Auslösungen bei einem renommierten Händler meines Vertrauens, so dass sich der Verlust im Falle eines Wiederverkaufs in engen Grenzen halten dürfte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Theoretisch sollte das reichen.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber 2022 verfiel ich einem weiteren typischen Anfängerfehler – eine Vollformatkamera musste her.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Und nach langem hin und her wurde es eine Nikon – in diesem Fall eine Nikon Z6II. Übrigens die einzige Kamera, die ich nagelneu gekauft habe und die sich mittlerweile zwei Jahre in meinem Besitz befindet. Ich bin tatsächlich froh, dass ich sie habe. Ein geniales Kamerasystem, was Nikon da herausgebracht hat und bisher auch das Einzige, für das ich ausschließlich native Objektive verwende. Trotzdem würde ich auf die Fuji’s nicht verzichten wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und nun wieder zur Eingangsfrage: Warum vier Kameras? Nein, ich habe das nicht aus den Augen verloren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Auflösung ist praktisch wie einfach. Jede dieser Kameras hat in meinem fotografischen Dasein eine Bedeutung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-S10
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die X-S10 ist meine tägliche Begleiterin. Klein und dennoch mit einem richtigen Griff (im Gegensatz zur Nikon Z30, Nikon Z50, der Fujifilm X100V sowie deren Nachfolgerin X100VI und der Fujifilm X-T5. Hervorragend für manuell zu fokussierende Optiken geeignet und auf Grund ihrer Größe super für die Streetphotography oder den spontanen Schnappschuss geeignet. Besonders schätze ich an ihr den in dieser Preisklasse hervorragenden IBIS. Mit anderen Worten: Immer, wenn ich unterwegs bin, ist diese Kamera dabei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T4
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine großartige Kamera, die ich nicht mehr missen möchte. Mittlerweile auch mit einem Batteriegriff versehen, ist sie hervorragend für Videos geeignet und erfüllt alle Voraussetzungen, die das Fotografenherz höherschlagen lassen: Retro-Style, gutes Handling, klares Bedienkonzept und eine Riesenauswahl an Objektiven.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-H2
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die große Schwester der X-T4, übrigens mit dem gleichen Sensor wie die X-T5, ist meine APS-C für den professionellen Einsatz. Auch wenn die 40MP in einem APS-C-Sensor nicht immer unkritisch zu sehen sind, ist sie für mich DIE APS-C-Kamera schlechthin, auch wenn sich Fujifilm mit den Modellen X-H2 bzw. X-H2S von seinem klassischen Bedienkonzept gelöst hat. Dennoch kann man damit hervorragend arbeiten und sie erfüllt vollkommen die ihr zugedachte Aufgabe. Damit fotografiere ich die meisten Kundenaufträge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nikon Z6II
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer da, wo eine Vollformatkamera ihre Vorteile ausspielen kann, darf die Nikon Z6II nicht fehlen und das ist besonders bei Low-Light-Situationen der Fall. Die Größe des Bildausschnitts hingegen spielt im Grunde keine Rolle. Tatsächlich kommt der APS-C-Kamera der Crop-Faktor zugute. 200mm Brennweite an Vollformat entsprechen 300mm Brennweite an APS-C. Aber andersherum wird auch ein Schuh daraus. Der Bildausschnitt ist nahezu identisch, wenn statt eines 200mm Vollformat-Ausschnitts an einer APS-C-Kamera eine Brennweite von 135mm zum Einsatz kommt (auch wenn das Bokeh und die Hintergrundkompression etwas anders erscheint). Die oftmals propagierten theoretischen Vorteile eines Vollformates gegenüber eines APS-C-Sensors relativieren sich im praktischen Einsatz. Viele Tests und auch meine eigenen Erfahrungen zeigen, dass es selbst dem Profi ausgesprochen schwerfällt, bei zwei Bildern, die mit unterschiedlichen Sensoren aufgenommen wurden, einen Unterschied auszumachen. Dem Kunden ist das sowieso egal. Den interessiert am Ende eines Shootings nur das Ergebnis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und damit ist dem Wunsch nach Technik Genüge getan. Dem Wunsch nach einer X-T5 konnte ich erfolgreich widerstehen. Statt ihr wurde es eine X-H2 und das liegt in erster Linie an dem werksseitig wesentlich besseren Handling. Technisch sind beide Kameras identisch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem Hype um die X100VI kann und will ich auch nicht folgen, denn die X100VI wurde in meinen Augen verschlimmbessert. Es gibt eine Reihe von Nachteilen, die mich (und andere) von einem Kauf absehen lassen. Die Positionierung der Stativplatte, der fehlende Objektivwechsel (im Vergleich zur X-S10), der nicht vorhandene Handgriff (der als Zubehör für über 100 Euro dazu gekauft werden muss), die nicht grundlegende Wasserfestigkeit (auch diese muss mit einer zusätzlichen Objektivabdichtung teuer erkauft werden) die nach rechts gewanderten Anschlussmöglichkeiten für externes Zubehör sowie ein langsamer SD-Karten-Slot sind nur einige Nachteile gegenüber vergleichbaren Modellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich bringt eine Nikon Z8 (wobei ich auch bei ihr die fehlende Griffigkeit bemängele) auf Grund ihrer höheren Auflösung Vorteile gegenüber einer Nikon Z6II. Auch das deutlich modifizierte Autofokus-System hat zweifelsfrei seinen Reiz. Aber wer nicht regelmäßig Wildlife fotografiert und den Tieraugen-Autofokus sowie die Objekterkennung regelmäßig nutzt (so wie ich), ist mit dem Autofokus der Z6II sehr gut bedient.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber es dauert erfahrungsgemäß ein paar Jahre, bis man die Marketingstrategen der Hersteller durchschaut hat und erkennt, was für die eigene Art der Fotografie wirklich wichtig ist. Deswegen habe ich vier Kameras und mit jeder von denen sind ich und meine Kunden glücklich. Das zählt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 09:17:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der  Weg zur Selbstoptimierung oder von den Tücken des Objekt(iv)s</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-weg-zur-selbstoptimierung</link>
      <description>Das Entscheidende ist nicht, immer das „perfekte“ Foto zu machen.
Wenn wir die Fotografie als das wahrnehmen, was sie ist, nämlich das Festhalten von Momenten, von Augenblicken eines Lebens – des unseren aber auch das von anderen Menschen um uns herum, dann ist die Fotografie bei weitem nicht tot, sondern lebt weiter bis in ewige Zeiten. Dazu gehören auch die Urlaubsbilder vom letzten Spanienaufenthalt. Das muss man nicht mögen, aber sie Teil eines Ganzen. Richtig in Szene gesetzt, mit Freude und Emotion fotografiert, können sie einen spannenden, ereignisreichen Einblick in die Selbstakzeptanz des Fotografen zeigen.
Es ist meines Erachtens wünschenswert, wieder den Blick für das zu schärfen, was unmittelbar um uns herum geschieht – weniger in die weite Welt zu schauen, die für viele von uns unerreichbar bleiben wird. Schnell verliert man sich in der unerreichten Ferne und fühlt sich unperfekt, weil die Ziele viel zu hochgesteckt sind – ausgesprochen hinderlich auf dem Weg zur Selbstoptimierung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Weg zur Selbstoptimierung oder von den Tücken des Objekt(iv)s
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Philosophische Gedanken eines Fotografen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116023.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Selbstoptimierung
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         bedeutet, dass man kontinuierlich an seinen persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten arbeitet, um die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          bestmögliche persönliche Verfassung
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         zu erreichen. Dies geschieht durch
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Selbstreflexion, Selbstkontrolle und Feedback
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         .
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit kommt es mittlerweile so vor, als ob die Welt voll ist mit sogenannten Coaches, die mir ständig erzählen wollen, wie ich mich selbst optimieren kann, soll und muss. Dabei ist das „Arbeiten“ an sich selbst ein selbstverständlicher und ständiger Prozess, der sich aus Erfahrung plus Wissen ergibt. Man sammelt Erfahrung durch das Handeln und reichert die Erfolge und Misserfolge mit dem Wissen der Gegenwart und der Vergangenheit an. Heraus kommt „Können“. Das gilt für nahezu alle Lebensbereiche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein besonderer Bereich allerdings ist in diesem Prozess die Fotografie. Selbstzweifel wie „bin ich gut genug“ oder „finde andere meine Bilder auch gut“ sind nicht gerade ein Garant für eine erfolgreiche Selbstoptimierung. Die ständige Suche nach dem Optimum, dem vermeintlich richtigen Moment und der technischen Perfektion, behindert mehr als sie nutzt. Das gilt vor allem für Kameraeinstellungen, Objektivwahl und technische Details, die zwar Bestandteil der Fotografie sind, aber eben technisch orientiert sind und dazu führen, dass man den richtigen Moment oftmals verpasst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was wäre, wenn wir uns vielmehr auf das Einfangen des Moments konzentrieren würden als uns um die Technik zu kümmern? Was wäre, wenn wir, statt durch unseren Sucher zu blicken vielmehr mit dem Herzen „sehen“ würden und die Welt um uns herum so einfangen, wie sie tatsächlich ist? Fernab der Art und Weise der Selbstoptimierung, wie sie uns in den sozialen Medien täglich vorgegaukelt wird?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich die Ergebnisse sehen lassen könnten. Der Weg dahin ist gar nicht so schwer, wie das im ersten Moment klingt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Emotion ungleich Perfektion
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kameraindustrie verkauft ihre Produkte mit Emotionen. Mehr als 95% aller Kaufentscheidungen werden emotional getroffen. Aber wenn es um die Verwendung der Produkte geht, die wir aus der Emotion heraus erworben haben, ist diese plötzlich verschwunden. Nicht sofort, aber nach ein paar Wochen ist das Neue schon wieder zur Gewohnheit geworden, die erste Begeisterung hat sich gelegt und wir beginnen mit rationalen Überlegungen an unsere Motive heranzugehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei geht es doch vielmehr darum, mit unseren Bilder Emotionen zu wecken. Nicht jedes Bild muss eine Geschichte erzählen (ein Mythos, der sich hartnäckig hält), aber wenn wir wollen, dass ein Betrachter in den Bann gezogen wird, länger „in“ unserem Bild verweilt, dann geht das nicht ohne diese Emotion. Und die ist wichtiger als die Schärfe bei 300% Vergrößerung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Emotionale Tiefe kann dabei wichtiger sein als das Streben nach absoluter Perfektion.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Akzeptiere Dich selbst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche nennen das Selbstverliebtheit, andere Narzissmus. Dabei ist der Narzissmus eine krankhafte, psychische Störung bei Menschen, die versessen auf Anerkennung sind - bei gleichzeitigem Mangel an Empathie. So weit muss es nicht kommen. Das ist auch nicht das Ziel der Selbstakzeptanz. Sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist, unterscheidet uns von denjenigen, die ständig so sein wollen wie andere. Daran haben die sozialen Medien einen erheblichen Anteil. Ständige Vergleiche mit anderen und deren (meist nicht) vorhandenen Fähigkeiten, blockieren uns auf dem Weg zum eigenen Ich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sich selbst zu akzeptieren bedeutet nicht, auf der Stelle zu treten, sondern im Gegenteil einen großen Schritt in Richtung Selbstverwirklichung und damit zu eigener Akzeptanz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Moment
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaum etwas anderes bietet uns die Möglichkeit, einen Moment einzufangen und ihn zu erhalten, wie die Fotografie. Genau das soll in einem Bild zum Ausdruck kommen. Die Suche nach diesem Moment ist ein Prozess, dessen Ziel die Emotion ist, die wir im Moment der Aufnahme empfunden haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Konfuzius hat nicht gesagt: Der Weg ist das Ziel. Vielmehr waren seine Worte: „Wer das Ziel erreicht hat, wird den Weg dorthin vermissen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Natur
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Aufenthalt in der Natur ist nicht Bestandteil der Selbstoptimierung, sondern vielmehr das Bewundern von Vorgängen und Abläufen, denen die Natur wie alles in dieser Welt unterliegt. Das wird im Wechsel der Jahreszeiten, dem Frühlingserwachen, dem Stand der Sonne, dem Wildwechsel und der Vergänglichkeit umso deutlicher, als dass wir die Emotionen, die mit dem Wandel einhergehen, zulassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das mit Hilfe der Fotografie einzufangen, ist wahrlich schön.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Reise
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografien sind Erinnerungen an eine Reise durch das eigene und das Leben anderer. Sie bewahren diese Erinnerungen wie in einer Zeitkapsel und wecken beim Betrachten zu einem späteren Zeitpunkt Emotionen wie Liebe und Freude, aber auch Wut und Unwohlsein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gelingt es, diese Emotionen einer Reise durch das Leben einzufangen, ist das viel mehr wert als technische Perfektion.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           K.I.S.S.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          KISS meint: Keep it super simple. Der Gewinn liegt im Verzicht, in der Einfachheit. Je mehr Funktionen eine Kamera und ein Objektiv haben, umso komplexer – bisweilen sogar komplizierter – wird die Handhabung. Und schon wieder geben wir uns der Technik hin. Es bleibt keine Zeit für den Blick zur Seite, nach vorne und zurück. Konzentriert darauf, die richtigen Einstellungen zu tätigen, verlieren wir die wahre Schönheit des Lebens und dessen, was das Leben ausmacht, vollkommen aus den Augen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir verlieren uns im wahrsten Sinne in der Detailverliebtheit und der Technik, ohne das Große und Ganze zu erfassen und je gesehen zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Entscheidende ist nicht, immer das „perfekte“ Foto zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir die Fotografie als das wahrnehmen, was sie ist, nämlich das Festhalten von Momenten, von Augenblicken eines Lebens – des unseren aber auch das von anderen Menschen um uns herum, dann ist die Fotografie bei weitem nicht tot, sondern lebt weiter bis in ewige Zeiten. Dazu gehören auch die Urlaubsbilder vom letzten Spanienaufenthalt. Das muss man nicht mögen, aber sie Teil eines Ganzen. Richtig in Szene gesetzt, mit Freude und Emotion fotografiert, können sie einen spannenden, ereignisreichen Einblick in die Selbstakzeptanz des Fotografen zeigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist meines Erachtens wünschenswert, wieder den Blick für das zu schärfen, was unmittelbar um uns herum geschieht – weniger in die weite Welt zu schauen, die für viele von uns unerreichbar bleiben wird. Schnell verliert man sich in der unerreichten Ferne und fühlt sich unperfekt, weil die Ziele viel zu hochgesteckt sind – ausgesprochen hinderlich auf dem Weg zur Selbstoptimierung. Dankbarkeit und Zufriedenheit sind dagegen gute Ratgeber. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografie ist ein kreativer Prozess, der nicht von heute auf morgen entsteht. Das mag bei dem einen schneller gehen und bei der anderen etwas länger dauern. Wenn am Ende Emotionen das Licht der Welt erblicken, wird alles gut. Und das geht weit über technische Perfektion hinaus – ein gewaltiger Schritt in Richtung SELBSTOPTIMIERUNG.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116023.jpeg" length="89482" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 19:15:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/der-weg-zur-selbstoptimierung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbstoptimierung,Fotografie,2024,Lebenseinstellung,Unperfekt</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist der Unterschied zwischen JPEG und RAW?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-ist-der-unterschied-zwischen-jpeg-und-raw</link>
      <description>In Anfängerkreisen entbrennen immer wieder Diskussionen, ob in JPEG oder in RAW fotografiert werden sollte, was OOC/ SOOC bedeutet und welche Qualitätsunterschiede es gibt. Dabei ist die Diskussion, welche Formate richtig oder falsch sind, der falsche Ansatz. Hier nun eine kurze Erklärung der Formate.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist der Unterschied zwischen JPEG und RAW?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In Anfängerkreisen entbrennen immer wieder Diskussionen, ob in JPEG oder in RAW fotografiert werden sollte, was OOC/ SOOC bedeutet und welche Qualitätsunterschiede es gibt. Dabei ist die Diskussion, welche Formate richtig oder falsch sind, der falsche Ansatz. Hier nun eine kurze Erklärung der Formate.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist ein RAW-Format?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Kameraformat RAW entfällt die kamerainterne Bearbeitung, so dass die Dateien mehr Tonwert- und Farbinformationen enthalten. RAW-Dateien sind keine Fotografien, sondern Dateien. Vergleichbar ist das mit einem nicht entwickelten analogen Film zu Zeiten der SLR (analoge Spiegelreflexkamera). RAW-Dateien müssen bearbeitet bzw.  „entwickelt“ werden. Dies geschieht in der Regel mit RAW-Konvertern. Die bekanntesten Software-Programm dazu sind sich Lightroom und Photoshop von Adobe, die ausschließlich als Abonnement-Version zur Verfügung stehen. RAW-Formate lassen sich deutlich besser und umfangreicher bearbeiten, als dies bei JPEG-Formaten der Fall ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Des Weiteren gibt es noch Capture One (eine zwischenzeitlich sehr teure Software, die ich nicht mehr empfehlen kann), ACDSee, Luminar Neo und einige andere mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-03-09+um+17.56.50.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit lassen sich relevanten Bildinformationen vom Preset (festgelegte Voreinstellungen) bis zur Bildgeometrie justieren. Als Ergebnis erhält man ein fertigentwickeltes RAW-Format, dass als JPEG, PNG, TIFF oder DNG in Form eines Bildes übertragen bzw. auf dem heimischen PC/ Mac gespeichert werden kann. Letzteres geschieht bei der Verwendung von Lightroom oder Photoshop üblicherweise in einer Cloud. Sollen die Dateien bzw. Bildformate physisch gespeichert werden, empfehle ich die Verwendung einer externen Festplatte (mind. 512 GB, besser 1TB). Diese gibt es bereits in guter Qualität für unter 100 Euro zu kaufen. Diese Lösung ist dem Speichern auf der Festplatte des PC/ Mac vorzuziehen, da Bild-Dateien im PNG- bzw. im TIFF-Format durchaus 100 MB und mehr betragen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das, was man im Internet, in den sozialen Medien zu sehen bekommt, sind üblicherweise Bild-Dateien im JPEG-Format.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist ein JPEG-Format?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JPEG-Dateien, die direkt aus der Kamera abgerufen werden, wurden von der Bildbearbeitung der Kamera (ich pflege stets zu sagen, dass diese Bildbearbeitung von einem chinesischen oder japanischen oder indischen Entwickler stammt) bereits „entwickelt“. Möglicherweise wurden bereits Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und Schärfe angepasst. Grundsätzlich sind jedoch auch bei JPEG-Bildern Bearbeitungen möglich. Aufgrund des komprimierten Formats, das kleinere Dateigrößen ermöglicht, sind bei der Komprimierung aber bereits umfangreiche Tonwert- und Farbdaten verloren gegangen. Bei solchen Dateien sind also deutlich weniger potenzielle Tonwerte verfügbar als bei einer identischen Aufnahme im RAW-Format. Je nach Bild kann dieser Unterschied enorm sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist OOC/ SOOC?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Begriffe stehen für „Out of Cam“ bzw. „Straight Out of Cam“. Das bedeutet, dass diese Bilder direkt aus der Kamera kommen und keinem weiteren externen Bearbeitungsprozess unterzogen werden. Übrigens ein Verfahren, dass nahezu jeder Reporter oder Journalist anwendet, weil die Bild-Daten unmittelbar nach einem fotografierten Ereignis schnell und in kleinen Dateigrößen via WLAN oder Mobilnetz an die Redaktion zur weiteren Verwendung übertragen werden (müssen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm hat dazu eigens die sogenannten Filmsimulationen (Simulationen von analogen Filmen, die überwiegend von Fujifilm bzw. Kodak vertrieben wurden) entwickelt und bietet die Möglichkeit, eigene Recepies (Rezepte) zu hinterlegen, welche auf die jeweilige Bildsituation angewendet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes aus der Kamera direkt übermittelte Bild im JPEG-Format ist OOC/ SOOC. Das bedeutet keineswegs, dass die Bilder nicht bearbeitet wurden. In alle Parameter (Weißabgleich, Farbverschiebung, Tonwerte, Schärfe, Klarheit, Noise-Reduction u.a.m.) wird seitens der Kameraprogrammierung eingegriffen, ähnlich wie das auch bei einem Smartphone-Bild der Fall ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausgabe als fertiges JPEG bedarf eines genaueren Arbeitens schon vor der Auslösung, da in der Regel kein Beschnitt (Crop) erfolgt und nachträgliche Farb- und Tonwertkorrekturen nicht mehr durchgeführt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt allerdings keinen Grund, immer darauf hinzuweisen, dass die Bilder Out of Cam sind. Sie müssen jedoch keineswegs besser sein als ein entwickeltes RAW-Format.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Format soll man nun wählen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Radio Eriwan antwortet in so einem Fall: Es kommt darauf an. Gehörst Du zu denjenigen, die keine Lust auf Bildbearbeitung haben und bist im Besitz einer Kamera, die Dir qualitativ hochwertige JPEG’s liefert - das ist im Moment nur bei Fujifilm der Fall; andere Hersteller bieten das zwar ebenfalls an, aber Fujifilm’s Simulationen sind bisher unerreicht, dann ist dieses Format für Dich die Alternative der Wahl. Die Dateien sind klein und es passen dementsprechend viele Bilder auf eine Speicherkarte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willst Du das Beste aus Deinen Bildern herausholen – auch wenn die Voraussetzungen für die Fotografie nicht optimal waren, dann ist das RAW-Format für Dich die richtige Einstellung. Hierbei kannst Du Deine Bilder nach Deinen Vorlieben und Deinem Dir eigenen Stil umfänglich bearbeiten, was natürlich mit einem höheren zeitlichen Aufwand verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele, eigentlich alle modernen Systemkameras bieten Dir die Möglichkeit, beides auszugeben – sowohl als RAW-Datei wie auch als JPEG. So kannst Du – nachdem beide auf dem PC/ Mac gespeichert wurden – immer noch entscheiden, welche der Varianten Du verwenden magst. Praktisch sind hierbei beispielsweise Kameras mit zwei Kartenslots. So speicherst Du beispielsweise auf eine Karte die RAW-Dateien und auf der anderen Karte (sozusagen als Backup) die JPEG’s. Damit stehen Dir alle Möglichkeiten offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade Einsteigern in die Fotografie empfehle ich zu Beginn das Speichern im JPEG-Format. Es erübrigt die Bildbearbeitung, das Fotografieren steht im Vordergrund. Das verwendete JPEG-Format zwingt zur Sorgfalt bei der Auswahl des Motivs, des Bildausschnitts und der Kameraeinstellungen hinsichtlich Belichtung, Verschlusszeit und ISO, weil eine nachträgliche Korrektur nur noch sehr eingeschränkt möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Handgriffe zur Routine geworden sind und die Kamera sicher bedient werden kann, sollte man beides – RAW + JPEG – speichern, um die ersten Schritte in Richtung professioneller Bildbearbeitung zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du siehst also, es gibt kein richtig und kein falsch. Beide Formate haben ihre Berechtigung. Diskussionen darüber sind somit vollkommen unnötig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Mar 2024 17:51:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/was-ist-der-unterschied-zwischen-jpeg-und-raw</guid>
      <g-custom:tags type="string">Systemkamera,2024,SLR,RAW,Formate,135mm,JPEG,Dateiformate</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Smartphones gut genug für die Fotografie?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sind-smartphones-gut-genug-fuer-die-fotografie</link>
      <description>Die Basis für diesen Beitrag bilden verschiedene Testberichte renommierter Magazine sowie YouTube-Berichte über die Leistungsfähigkeit moderner Smartphones (Stand Februar 2024).
Dabei geht es mir nicht um die technischen Details (Specs) der neuen Smartphone-Technologien, sondern vielmehr um den praktischen Nutzen und die jeweilige Zielgruppe. Smartphones per se als schlecht und für die Fotografie ungeeignet zu bezeichnen, wird ihnen nicht gerecht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sind Smartphones gut genug für die Fotografie?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-03-09+um+10.46.24.png"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die Basis für diesen Beitrag bilden verschiedene Testberichte renommierter Magazine sowie YouTube-Berichte über die Leistungsfähigkeit moderner Smartphones (Stand Februar 2024).
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei geht es mir nicht um die technischen Details (Specs) der neuen Smartphone-Technologien, sondern vielmehr um den praktischen Nutzen und die jeweilige Zielgruppe. Smartphones per se als schlecht und für die Fotografie ungeeignet zu bezeichnen, wird ihnen nicht gerecht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fokus, Rauschen und anderes Ungemach
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ein schlechtes Foto ist immer noch besser als gar kein Foto“. Wer kennt ihn nicht, diesen beliebten Spruch. Ich empfinde das immer als Ausrede von „Fotografierenden“, die weder fotografische Regeln noch die Einstellungen ihrer Kamera beherrschen.   Schlechte, also wirklich schlechte Fotos wandern in den virtuellen Papierkorb. Was will ich mit unscharfen Fotos, bei denen der Fokus überall sitzt, nur nicht da, wo er hingehört? Oder mit Fotos, bei denen Luminanz- bzw. Farbrauschen das gesamte Bild dominieren und die nach einer Bildbearbeitung selbst mit einem leistungsfähigen Programm wie Topaz AI eher einem Ölgemälde als einer Fotografie gleichen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            "Die Bilder von Smartphones (gerade auch mit den neuen KI Funktionen) werden immer mehr zu schönen Gemälden, während richtige Kameras noch echte Fotos machen und damit den realen Moment einfangen". [Verfasser unbekannt]
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sensorgröße und KI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ölgemälde – ein gutes Stichwort. Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass die Sensorgröße bei Smartphones deutlich geringer ist als selbst bei MFT-Kameras und das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben. Die Gründe dafür liegen vor allem im nicht vorhandenen Platz. Hätten diese die Größe von Vollformat- oder APS-C-Sensoren, bräuchte man zum Telefonieren zwei Hände. Somit sind der Transmission, der Lichtausbeute physikalische Grenzen gesetzt. Die Low-Light-Performance vieler Smartphones ließ deswegen in der Vergangenheit zu wünschen übrig. Das ist zwischenzeitlich (Stand 2024) besser geworden, reicht aber immer noch nicht an die Leistung moderner Systemkameras heran. Vor allem dann nicht, wenn diese im höheren Preissegment (ab 1.500 Euro aufwärts) angesiedelt sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Des Weiteren greift die künstliche Intelligenz (KI) in die Smartphone-Software massiv ein, was häufig zu ungewollten Artefakten führt, weil etwas hinzugerechnet wird, was nicht vorhanden ist bzw. die Smartphone-Linse nicht zu erkennen in der Lage ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Abstand betrachtet sehen die Bilder zwar richtig gut aus und sind für Instagram, Facebook und Co. zweifelsfrei sehr gut geeignet. Sobald man jedoch nur geringfügig den Zoom bemüht (ohne gleich ins Pixelpeeping zu verfallen). Zeigen sich deutliche Schwächen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei den meisten getesteten Smartphones wirken die Bilder bei genauerer Betrachtung nicht nur wie Ölgemälde, sie lassen auch eine detaillierte Zeichnung feiner Strukturen vermissen. Das wird besonders bei Tests deutlich, in denen unter Laborbedingungen ein Vergleich durchgeführt wurde und JPEG’s gegeneinander antreten mussten. Alle anderen Vergleiche ergeben auch keinen Sinn, denn ein JPEG (ein kameraintern bearbeitetes Bild) mit einem RAW (einem unbearbeiteten Dateiformat) zu vergleichen, ist dann tatsächlich so, wie Äpfel gegen Birnen antreten zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das alles führt mich zu der Zielgruppe.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich liegt in der Wahl der Zielgruppe der wesentliche Unterschied. Nutzer von Smartphones freuen sich über gute Kameratechnologien in ihren Geräten, die sie sich die meiste Zeit ans Ohr halten oder zum Freisprechen nutzen. Smartphones vereinen mehrere Welten miteinander. Sie eignen sich zum Telefonieren, zum Spielen, zum Internetsurfen, zur Kommunikation jedweder Art und können nebenbei auch noch gute Fotos machen. Würde ein professioneller Fotograf mit einem Smartphone eine Hochzeit für einen Brutto-Tagessatz von 2.500 bis 3.000 Euro fotografieren wollen? Mitnichten. Kein oder nur sehr eingeschränktes Zoomen, kein Einsatz von Blitzlicht, künstlich errechnetes Bokeh, geringe Akkuleistung (mitunter das größte Problem bei Smartphones – Apple’s iPhone Besitzer wissen darüber ein Klagelied anzustimmen). Ehrlich gesagt hätte ich ein schlechtes Gewissen, mit einem Smartphone bei einer Hochzeit zu erscheinen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten: Man verfügt über ein Smartphone, bei dem die Kamera dabei ist – ob man will oder nicht. Wer sich bewusst ist, dass trotz aller technologischen Fortschritte die KI – sprich ein chinesischer oder indischer Programmierer - die Hauptarbeit leistet und nicht allzu genau hinschaut, sich dennoch an fotografischen Regeln orientiert und mit übersättigten und zumeist überschärften Bilder klarkommt, für den ist das Smartphone als Ergänzung oder Ersatz einer „richtigen“ Kamera eine gute Alternative. Betrachtet man dann noch den Preis (max. 1.200 Euro) und den damit verbundenen Nutzen, kommt dem Smartphone eine größere Bedeutung zu, als wir allgemeinhin annehmen (wollen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer ernsthaft fotografieren möchte (fernab der Knipserei), gerne mit Wechselobjektiven unterschiedliche Brennweiten zum Einsatz bringt, besondere Effekte erzielt und seiner Kreativität deutlich mehr Raum zukommen lässt, der kommt an einer „richtigen“ Kamera kaum vorbei. Damit wird es dann auch deutlich teurer. Darüber muss man sich im Klaren sein. Der professionelle Fotograf, der mit seiner Arbeit seine Familie ernährt, ist sich dessen bewusst und wird die Investition in seine Ausrüstung richtig einzusetzen wissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt also kein richtig oder falsch. Die Smartphone-Fotografie hat genauso ihre Berechtigung, wie die Fotografie mit einer Canon, einer Sony, einer Fujifilm, einer OM-System oder einer Leica. Es ist kein entweder oder, sondern das Fotografieren in zwei Parallelwelten, über deren Ergebnisse letztendlich – neben allen wissenschaftlichen, technologischen Vergleichen – der Betrachter entscheidet. Und ja, man darf ein Smartphone-Foto durchaus auch schön finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn die Smartphone-Fotografie dazu führt, sich mit der Fotografie an sich auseinanderzusetzen und sich zu einem späteren Zeitpunkt eine Kamera zu kaufen, freut das die Hersteller und erhält weltweit viele Arbeitsplätze. Beide Systeme können hervorragend nebeneinander existieren und wir sollten aufhören, ein entweder oder zu propagieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier noch zwei Links mit Material für diejenigen, die sich etwas tiefer in die Materie einfinden möchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/QCc-jlaD4DY?si=Xk2kjK1o_WVPyO8t" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/QCc-jlaD4DY?si=Xk2kjK1o_WVPyO8t
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/sGoYo9NskSM?si=FSfey7AZ2lbTAj80" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/sGoYo9NskSM?si=FSfey7AZ2lbTAj80
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            [Die hier veröffentlichten Links wurden von mir am 09.03.24 geprüft. Für fehlerhafte Darstellungen oder deren Inhalte übernehme ich keine Verantwortung.]
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125841.jpeg" length="410026" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 09 Mar 2024 10:59:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sind-smartphones-gut-genug-fuer-die-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">2024,Smartphonefotografie,Smartphone,Vergleich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125841.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125841.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glaubenssätze, die deine Fotografie ruinieren werden</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/glaubenssaetze-die-deine-fotografie-ruinieren-werden</link>
      <description>Das menschliche Gehirn ist etwas Außergewöhnliches: Es verbraucht ca. 20% der gesamten Energiezufuhr, obwohl es nur 2% des Körpergewichts in Anspruch nimmt. 
Denken ist also eine äußerst energieintensive Angelegenheit.
Da Energie meistens knapp ist, versucht das Gehirn, Ressourcen einzusparen. Dies gelingt ihm mit Routinen. Das Beibehalten von Gewohnheiten kostet weniger „Kraft“ und macht es dem Gehirn leicht, mit Ressourcen sparsam umzugehen. Das Gehirn belohnt seinen Besitzer durch die Ausschüttung von Dopamin. Dopamin fungiert als Neurotransmitter, das heißt als Botenstoff zwischen Nervenzellen. In seiner Wirkung vermag Dopamin die Vorfreude auf etwas auszulösen, motiviert und lässt zur Tat zu schreiten. So nimmt es Einfluss auf unsere Entscheidungen. Dopamin hat außerdem große Auswirkungen auf die Stimmung und das Wohlbefinden des Menschen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Glaubenssätze, die Deine Fotografie ruinieren werden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glaubenssätze und Dopamin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das menschliche Gehirn ist etwas Außergewöhnliches: Es verbraucht ca. 20% der gesamten Energiezufuhr, obwohl es nur 2% des Körpergewichts in Anspruch nimmt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denken ist also eine äußerst energieintensive Angelegenheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da Energie meistens knapp ist, versucht das Gehirn, Ressourcen einzusparen. Dies gelingt ihm mit Routinen. Das Beibehalten von Gewohnheiten kostet weniger „Kraft“ und macht es dem Gehirn leicht, mit Ressourcen sparsam umzugehen. Das Gehirn belohnt seinen Besitzer durch die Ausschüttung von Dopamin. Dopamin fungiert als Neurotransmitter, das heißt als Botenstoff zwischen Nervenzellen. In seiner Wirkung vermag Dopamin die Vorfreude auf etwas auszulösen, motiviert und lässt zur Tat zu schreiten. So nimmt es Einfluss auf unsere Entscheidungen. Dopamin hat außerdem große Auswirkungen auf die Stimmung und das Wohlbefinden des Menschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folglich verbleibt ein Mensch in einer Situation und beharrt auf seiner Meinung, auch wenn ihm diese mehr schadet als nützt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Positive und negative Glaubenssätze
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Glaubensätze wie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	„Ich bin wertvoll und verdiene Liebe, Glück und Erfolg. “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	„Ich bin stark und kann Herausforderungen meistern. “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	„Ich bin ein guter Mensch und verdiene den Respekt anderer. “
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sind positiver Natur, beflügeln Dich und vermitteln Dir Vertrauen in Deine Leistung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche wie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	„Das Equipment ist wichtig“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	„Ich bin zu unbegabt, die Fotografie-Technik zu verstehen“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	„Ich arbeite mich irgendwann mal durch all meine Fotos“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	„Bildbearbeitung kann ich nicht“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          blockieren und behindern Dich in Deiner Entfaltung. Sie nehmen Dir das Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten – meist ohne jeden Grund.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verabschiede Dich von negativen Glaubenssätzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die oben genannten negativen Glaubenssätze ruinieren Deine Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor ich auf die einzelnen Punkte näher beispielhaft eingehe, zunächst ein deutliches Statement:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Das Equipment ist nicht wichtig. Du kannst mit jeder Kamera großartige Bilder machen. Heutige Systemkameras, ja selbst Smartphones, machen keine schlechten Bilder (mehr). Die Technik ist so weit fortgeschritten – da ist nach oben nur noch wenig Luft. Egal, ob mit Vollformat, APS-C oder MFT – alle Systeme haben ihre Berechtigung und daraus ergibt sich der jeweilige Einsatzzweck. Die Wahl des Objektivs ist signifikant wichtiger als die Kamera selbst. Eine Kamera für 7.000 Euro verliert fotografisch an Wert, wenn Du eine billige „Scherbe“ für 20 Euro vom Flohmarkt daran adaptierst. Je mehr Megapixel ein Sensor hat, um so besser muss das Objektiv sein. Altglas wurde für DSLR’s, also Spiegelreflexkameras gerechnet und nicht für die heutzutage verwendeten Sensortechnologien. Das kann absolut spannend aussehen und gibt den Bildern einen ganz eigenen Look. Aber Wunder, sprich eine knackige Schärfe, darfst Du davon nicht erwarten. Die Kamera ist lediglich Mittel zum Zweck und wenn es für Dich in Ordnung ist, auf Kosten der absoluten Schärfe einen traumhaften Look Deiner Bilder zu erzeugen, ist das Deine Entscheidung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Fotografieren ist keine Frage des Talents oder einer Begabung. Zweifelsfrei gibt es Menschen, die verstehen komplexe Zusammenhänge leichter als andere. Deswegen machen sie keine besseren Bilder. Fotografie ist vor allem eine Sache des Übens, denn vom Himmel ist noch kein Meister gefallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Natürlich kannst Du Dich irgendwann durch alle Fotos arbeiten. Aber das kostet Dich wertvolle Lebenszeit. Warum willst Du das? Welches Ziel verfolgst Du damit? Sortiere Deine Bilder gleich. Die Schlechten ins Töpfchen, die Guten ins Kröpfchen. Unscharfe Bilder? Weg damit. Keine Bildaussage? Weg damit. Du weißt nicht mehr, wann und wo und Du erkennst das auch nicht am Bild? Weg damit. So hältst Du Ordnung, bringst System in Deine Sammlung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Bildbearbeitung ist das A &amp;amp; O der Fotografie. Du fotografierst im RAW-Modus und bearbeitest Deine Bilder nicht? Ein Fehler. Du fotografierst deswegen im JPEG-Modus, damit Du Deine Bilder vermeintlich nicht bearbeiten musst? Ebenfalls ein Fehler. In diesem Fall überlässt Du die Bildbearbeitung einem chinesischen oder indischen Programmierer. Wieder ein Fehler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bildbearbeitung kann jeder lernen. Sogar ich habe das hinbekommen, obwohl Geduld nicht gerade meine Stärke ist. Dann schaffst Du das auch. Hier gilt ebenfalls: Üben, üben, üben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eine Geschichte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du gehst mit Deiner Kamera spazieren, entdeckst ein Motiv und schreitest zur Tat. In diesem Moment kommt ein Wanderer vorbei und eröffnet das Gespräch mit folgendem Satz: „Oh, eine großartige Kamera haben Sie da. Ich hatte auch mal eine Nikon. Die macht sehr gute Bilder.“ Ist das nicht frustrierend? Kein Wort zu Deinen Fähigkeiten. Weiter: „Das Display ist sehr hochauflösend. Da sieht man die Schärfe ganz genau.“ Als wenn die Schärfe alles wäre. Kurz: Glaubenssätze sind überall. Wenn Du jetzt nicht ganz stark bist, steckst Du mitten im Dilemma. Einerseits willst Du Deine negativen Glaubenssätze ablegen. Aber dann kommt jemand um die Ecke, der Dir diese wieder in Deinen Kopf hämmert. Lösung: Stehenlassen. Einfach stehenlassen. Einen guten Tag wünschen, freundlich bleiben, dennoch stehenlassen. Mach‘ Dein Ding. Zieh das durch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Kamera ist deswegen wichtig, weil Du sie wahrscheinlich jeden Tag in der Hand hast. Du musst sie lieben, gerne anfassen. Eine Kamera deren Griff für Sich zu klein ist, deren Display bei Sonnenschein nichts Erkennbares liefert, ist nichts für Dich. DAS ist wichtig! Ob sie nun 20 MP oder 40 MP hat, ist für die Qualität des Bildes kaum relevant. Ja, 40 MP lösen höher auf und lassen mehr Raum für einen Beschnitt. Wenn Du jedoch bei der Komposition darauf achtest, keinen Raum im Bild zu verschenken, brauchst Du den Beschnitt nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kenne Fotografen:innen, die haben wie ich spät ernsthaft mit der Fotografie begonnen. Sie machen sensationelle Fotografien, die ich mir immer wieder anschaue. Unter den Größen der Fotografie gibt es einige schräge Gestalten mit abenteuerlichen, sehr kurvigen Lebensläufen, die sich mit fantastischen Bildern einen Namen gemacht haben. Talent? Fehlanzeige. Mach’s genauso. Bleibe dran und übe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaffe Ordnung und arbeite systematisch – das hilft dem Gehirn beim Energie sparen du lässt Dir mehr Zeit für die Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und jetzt im Ernst: Kein Bild verlässt Deinen PC oder Deinen Mac in Richtung Social Media oder Fotocommunity, ohne dass es durch Deine Finger gegangen ist und Du nochmals ein Auge darauf geworfen hast. Wenigstens dafür brauchst du ein paar notwendige Skills der Bildbearbeitung. Keine Angst. Das kann jeder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So und jetzt geh‘ raus. Lass‘ Dich nicht beirren und lass‘ Dir vor allem keinen Unsinn von Laienschauspielern erzählen, die alles besser wissen und alle Nase lang mal ein Bild mit dem Smartphone machen. Und sei sicher, davon gibt es mehr als genug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113250.jpeg" length="211603" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 16:26:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/glaubenssaetze-die-deine-fotografie-ruinieren-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2024,Glaubenssatz,ruinieren,Glaubenssätze</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113250.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113250.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Checkliste für die Annahme von Kundenaufträgen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/checkliste-fuer-die-annahme-von-kundenauftraegen</link>
      <description>Deine Marketing-Aktionen zeigen erste Erfolge. Du erhältst einen Anruf und ein potenzieller Kunde bittet Dich um die Erledigung eines Auftrages. Da kann es schnell geschehen, dass Du vergisst, wesentliche Aspekte des Auftrages zu hinterfragen. Es wirkt wenig professionell, wenn Du ständig nachfragen musst, Telefonate endlos dauern oder viele Mails geschrieben (und beantwortet) werden müssen.
Damit es für Dich einfacher wird, habe ich eine Checkliste erstellt, die Du Dir am besten ausdruckst und neben Dein Telefon oder Deinen PC/ Mac legst, damit Du auch wirklich an alles denkst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Checkliste für die Annahme eines Fotografie-Auftrags
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst die Checkliste mit einem Klick auf den Button downloaden und gerne ausdrucken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Deine Marketing-Aktionen zeigen erste Erfolge. Du erhältst einen Anruf und ein potenzieller Kunde bittet Dich um die Erledigung eines Auftrages. Da kann es schnell geschehen, dass Du vergisst, wesentliche Aspekte des Auftrages zu hinterfragen. Es wirkt wenig professionell, wenn Du ständig nachfragen musst, Telefonate endlos dauern oder viele Mails geschrieben (und beantwortet) werden müssen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit es für Dich einfacher wird, habe ich eine Checkliste erstellt, die Du Dir am besten ausdruckst und neben Dein Telefon oder Deinen PC/ Mac legst, damit Du auch wirklich an alles denkst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Motiv
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Was / wer genau soll fotografiert werden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Liegt eine Freigabe für die Veröffentlichung vor oder kann diese kurzfristig eingeholt werden?  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Welche Hintergründe sind gewünscht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Sind Hintergründe erforderlich, sollte geklärt werden, welche Größe diese haben müssen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Angebot
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wie viele Personen werden fotografiert?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Die Anzahl der zu fotografierende Personen bestimmt zu einem erheblichen Teil den zeitlichen und organisatorischen Aufwand. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wie viele Motive / fertige Fotos werden gebraucht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Wiederum wichtig für die Aufwandberechnung. Je mehr Bilder bearbeitet werden müssen, umso größer wird der zeitliche Aufwand.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Für welchen Einsatzzweck werden die Fotos benötigt? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Der Einsatzzweck bestimmt die Presets bzw. die Art der Fotografie und der Bildbearbeitung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Welche Ziele sollen erreicht werden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Ziele können sein: Bilder für Website, für Social Media, für den Druck einer Broschüre usw. Je nach Verwendungszweck müssen die Bilder evtl. noch skaliert werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Termine
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wann soll das Fotoshooting stattfinden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Deinen Kalender solltest Du bereithalten und ggf. ein Pre-Shooting vereinbaren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wann werden die fertigen Fotos benötigt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Wichtig für weitere Aufträge anderer Kunden =&amp;gt; zeitliche Planung, um Überschneidungen zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Location
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wo finden die Fotoaufnahmen statt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Indoor, Outdoor, in einer Halle usw. Abhängig von der Jahreszeit ist entsprechende Bekleidung notwendig. Niemand mag es, bei eisiger Kälte oder in der Hitze stundenlang warten zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wie weit ist die Anfahrt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Mit diesem Wissen kannst Du die Fahrtzeiten ermitteln und rechtzeitig vor Ort sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Gibt es Parkmöglichkeiten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Wenn es keine Parkmöglichkeiten unmittelbar vor Ort gibt, musst Du evtl. einen Rollwagen einplanen, mit dem Du Dein Equipment transportieren kannst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Muss eine Location angemietet werden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Falls ja, muss das rechtzeitig geplant und die Kostenbernahme geklärt sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Briefing
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Liegt bereits ein Agenturbriefing für Fotografen vor?  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Gibt es bereits einen Entwurf einer Werbeagentur oder eine fertige Website?  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Falls ja, solltest Du mit der Agentur zuvor Kontakt aufnehmen. Diese spielen i.d.R. nach eigenen Regeln, die Du kennen solltest.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Falls die Bilder für eine Website bestimmt sind, solltest Du Dir diese zuvor anschauen. Die Gestaltung der Website hat unmittelbaren Einfluss auf Deinen Weißabgleich für die Bildbearbeitung, aber auch für die Wahl des Hintergrundes.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mitwirkende
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Brauchen wir eine Visagistin? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Nicht nur Frauen legen Wert auf ein ansprechendes Äußeres. Ein Visagist achtet auf glänzende Hautstellen, schminkt die Personen auf Wunsch und sorgt für eine perfekt sitzende Haarpracht. Ist kein Einsatz eines Visagisten geplant, fällt Dir als Fotograf diese Aufgabe zu.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Brauchen wir einen Digital Operator?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Der Digital Operator baut am Set die Kamera- und Computertechnik auf und achtet während des Shootings darauf, dass die Bilder korrekt belichtet sind und ein regelmäßiges Backup gemacht wird. Er konvertiert die Daten in das gewünschte Format und stellt diese am Ende des Shootings den Kunden bzw. dem Fotografen zur Verfügung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Viele DO’s vermieten den Fotografen zusätzlich eigene Computertechnik und die Kamera und machen am Set kleinere Composings.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	In den meisten Fällen sitzen sie jedoch am Rechner und bauen weder Licht mit auf, noch sind in andere Bereiche involviert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Die Kosten für einen Digital Operator – sofern er/ sie nicht vom Unternehmen oder dem Kunden selbst zur Verfügung gestellt wird – werden in der Regel gesondert berechnet. Die Kostenübernahme solltest Du im Vorfeld Deines Angebotes klären.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Brauchen wir einen oder mehrere Assistenten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Nach den Assistenten und dem Digital Operator fragst Du den Kunden nicht direkt, sondern entscheidest selbst auf Basis der Informationen, die Du vom Kunden erhältst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Urheberrecht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Gibt es eine Portfoliofreigabe für den Fotografen?  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ist eine Urhebernennung möglich? In welcher Form? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Ideal ist es tatsächlich, wenn Du als Urheber genannt wirst. Dieses erfolgt in der Regel in der Bildunterschrift bzw. an geeigneter – möglichst dominanter – Stelle auf der Website.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Zahlungsbedingungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Im Grunde der wichtigste Punkt. Bei größeren Aufträgen (z.B. alle 40 Mitarbeiter eines Unternehmens zzgl. Einiger Produktionsabläufe) ist es seitens der Unternehmen durchaus üblich, dass Du einen sogenannten Lieferantenvertrag abschließen musst. In dem sind die Zahlungskonditionen detailliert geregelt. Manche Unternehmen zahlen grundsätzlich solche Dienstleistungen erst nach drei Monaten. Wenn Dir das zu lang erscheint, solltest Du eine entsprechende Vereinbarung mit dem Auftraggeber treffen oder den Job nicht annehmen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Ist eine Anzahlung möglich?  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Das kann gerade bei größeren Aufträgen, bei denen Du mit Material und Personal in Vorleistung gehen musst, durchaus sinnvoll sein, um notwendige Ausgaben finanziell abzufangen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wann braucht der Kunde das Angebot?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Du solltest Dich an solche zeitlichen Absprachen halten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Wann werden Sie sich entscheiden, damit Du entscheiden kannst, wann Du das Angebot nachfassen kannst?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Man muss es mit der Dringlichkeit nicht übertreiben. Manche Kunden reagieren ungehalten, wenn man sie zu sehr unter Druck setzt. Aber die Erfahrung zeigt, dass kein Kunde des Nächtens über ein Angebot bzw. das Gespräch nachdenkt (von wegen – eine Nacht darüber schlafen). Kommt es nach dem Einreichen eines Angebots nicht sofort zu einem Abschluss, darfst Du davon ausgehen, dass es dem Kunden entweder nicht wichtig ist oder offene Fragen bestehen, die ihn von einem Abschluss abhalten. In diesem Fall solltest Du spätestens nach zwei Tagen nachfassen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           •	Welche Nutzungsrechte sind erforderlich?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Um keine Rechtsverletzungen zu begehen, solltest Du wissen, ob evtl. noch andere Personen Nutzungsrechte geltend machen (können). Das muss dann vertraglich auch festgehalten werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche, dass ich Dir mit dieser Übersicht helfen konnte und Dein nächster Auftrag erfolgreich verläuft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 18:28:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alles eine Frage der Perspektive</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/alles-eine-frage-der-perspektive</link>
      <description>Häufig sieht man Bilder, die aus Augenhöhe aufgenommen worden sind. Das ist die „realistische“ Sichtweise und für Dokumentationen und Reportagen sicher auch eine Möglichkeit, das Motiv so darzustellen, wie es von jedem Betrachter auf den ersten Blick empfunden wird.



Perspektive bezieht sich jedoch nicht nur auf den Abstand (Nah oder Fern) und den Standort (Hoch oder Tief), sondern auch auf die Fähigkeit, dem Bild Tiefe zu verleihen. Dies gelingt am besten, wenn das Motiv im Kontext der Szenerie dargestellt wird, so dass der Betrachter einen Vergleich zu den Größenverhältnissen bekommt.

Dabei muss ein Bild nicht zwingend eine Geschichte erzählen. Auch wenn dies von „alten“ Lehrern der Fotografie gefordert wird, lässt sich das jedoch nicht immer konsequent umsetzen. Ein Bild mit einer Bank in einem Park kann eine großartige Wirkung auf den Betrachter haben. Aber eine Geschichte dahinter wird niemand vermuten wollen und es gibt sie auch nicht – Du hast einfach nur eine Parkbank fotografiert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alles eine Frage der Perspektive
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Abstand und der Standort machen bei der Fotografie die Perspektive aus. Beides verändert die Sichtweise auf Dein Motiv und sind entscheidend für die Bildwirkung.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125660.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufig sieht man Bilder, die aus Augenhöhe aufgenommen worden sind. Das ist die „realistische“ Sichtweise und für Dokumentationen und Reportagen sicher auch eine Möglichkeit, das Motiv so darzustellen, wie es von jedem Betrachter auf den ersten Blick empfunden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perspektive bezieht sich jedoch nicht nur auf den Abstand (Nah oder Fern) und den Standort (Hoch oder Tief), sondern auch auf die Fähigkeit, dem Bild Tiefe zu verleihen. Dies gelingt am besten, wenn das Motiv im Kontext der Szenerie dargestellt wird, so dass der Betrachter einen Vergleich zu den Größenverhältnissen bekommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei muss ein Bild nicht zwingend eine Geschichte erzählen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn dies von „alten“ Lehrern der Fotografie gefordert wird, lässt sich das jedoch nicht immer konsequent umsetzen. Ein Bild mit einer Bank in einem Park kann eine großartige Wirkung auf den Betrachter haben. Aber eine Geschichte dahinter wird niemand vermuten wollen und es gibt sie auch nicht – Du hast einfach eine Parkbank fotografiert - vor großen, belaubten Bäumen und mit einer exzellenten Bildbearbeitung. Aber es ist und bleibt eine Parkbank.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig: Keine der genannten Perspektiven ist richtig oder falsch. Es bleibt jedem Fotografen selbst überlassen, welche Perspektive er wählt. Es muss uns nur bewusst sein, dass jede Ansicht auf unser Motiv eine entsprechende Wirkung entfaltet. Auch die sogenannten Regeln der Perspektive (z.B. Models immer auf Augenhöhe, Landschaften niemals im Hochformat oder Hunde und Katzen immer auf Augenhöhe) sind gut gemeint, aber müssen nicht zwingend eingehalten werden. Allein der Wechsel eines Formats in Verbindung mit einer eher ungewöhnlichen Perspektive kann ein echter Hingucker sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126031.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Perspektiven gibt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.	Die Normalperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei fotografieren wir auf Augenhöhe unser Motiv. Diese Perspektive finden wir beispielsweise bei vielen Portraitaufnahmen und Fashion-Shootings.  Auch Tieraufnahmen werden gerne auf Augenhöhe gemacht. Wobei der Begriff „Augenhöhe“ bei einem Hund oder einer Katze eine vollkommen neue Bedeutung bekommt. Hierbei ist „Augenhöhe“ nämlich auf der Höhe der Augen des Tieres zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Normalperspektive? Die Normalperspektive zeigt die Welt so, wie wir sie von unserem Standpunkt aus wahrnehmen – sozusagen neutral. Und sie ist - nebenbei bemerkt - sehr bequem. Wir müssen uns nicht verbiegen, machen uns nicht die Hose schmutzig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Normalperspektive betont bei Portraitshootings das Model, bei Fashion lenkt keine andere Perspektive von dem ab, um was es geht – die Bekleidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.	Die Froschperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Froschperspektive fotografieren wir von unten nach oben, also unterhalb der Augenhöhe. Die Froschperspektive macht kleine Dinge groß. Ein Haus von unten nach oben fotografiert, lässt dieses wie einen Wolkenkratzer wirken. Eine Person aus der Froschperspektive fotografiert, lässt die Beine im Verhältnis zum weiter entfernten Oberkörper sehr lang und dominant wirken. Wir nehmen dabei eine perspektivische Verzerrung gerne in Kauf. Die Bildwirkung ist eine vollkommen andere, als wenn wir das Motiv auf Augenhöhe fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.	Die Vogelperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Vogelperspektive betrachten wir unser Motiv von oben nach unten, also oberhalb der Augenhöhe. Einem Motiv direkt von oben herab fotografiert, fehlt die dreidimensionale Bildwirkung. Dennoch kann das gerade bei Landschaften (Drohnenfotografie) großartig wirken. Sobald wir den Bildwinkel geringfügig variieren, ergibt sich die beliebte Dreidimensionalität. Die Vogelperspektive oder Obersicht vermittelt einen Gesamteindruck. Sie wird gerne als Übersichtsaufnahme in der Landschaftsfotografie genutzt. Aber auch als Teil einer Bildreihe hat sie ihre Berechtigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.	Die Kreativperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wird beispielsweise der schiefe Turm von Pisa durch eine von Bildwinkel, Abstand und Perspektive (meist Froschperspektive) von einer Person gestützt. Oder zwei Personen bilden das Motiv, wobei eine Person deutlich weiter entfernt ist und nach oben schaut, was dann auf der Fotografie so ausschaut, als ob ein sehr kleiner Mensch zu einer großen Person aufblickt. Die kreative Perspektive finden wir allerdings selten in der professionellen Auftragsfotografie (Ausnahme Werbung).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.	Die Totale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Totale oder die Panoramaperspektive vermittelt einen Gesamtüberblick ohne störende Elemente. Sie wird gerne im Panorama- oder im 16:9- oder im 2,4:1-Format präsentiert. Eine besondere Wirkung entfaltet die Wirkung entfaltet die Totale bei Landschaften, die durch sie weit und unendlich wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.	Die Halbtotale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Halbtotale wird auch als Medium Close Up bezeichnet. Hierbei wird das Motiv in einen Kontext zum Hintergrund gestellt. Der Blick wird auf das Hauptmotiv gelenkt, allerdings bleiben große Teile des Hintergrunds erhalten, so dass der Betrachter einen räumlichen und inhaltlichen Bezug zum Motiv herstellen kann – eine beliebte Perspektive in der Reportage- oder Dokumentationsfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.	Die Großaufnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Großaufnahme oder der Makrofotografie fotografiere wir das Hauptmotiv Rahmenfüllend. Alles Unwesentliche verschwindet im Bokeh. Für eine Großaufnahme bedarf es nicht zwingend eines Makroobjektivs. Sie gelingt auch mit „Normalobjektiven“ – vorausgesetzt die Naheinstellgrenze lässt das zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist auch Abbildung eines Gesichts als Großaufnahme zu betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.	Die Hüftperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Schuss aus der Hüfte“ ist eine beliebte Perspektivwahl in der Streetphotography. Dabei wird die Kamera auf Höhe des Bauchnabels oder geringfügig darunter gehalten und ohne auf das Display zu schauen ausgelöst. Besonders gut gelingt das mit geschlossener Blende (f/8 bis f/11) und einer damit verbundenen hohen Schärfentiefe. Besonders eignen sich dazu manuell zu fokussierende Objektive, die auf nahezu unendlich eingestellt werden. Dabei ist fast jeder „Schuss“ ein Treffer und ergibt spannende Ansichten, so ganz anders als auf Augenhöhe. Vorteil: Uns bleibt die gebückte Haltung erspart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Perspektiven haben ihre Vor- und Nachteile und natürlich auch ihren berechtigten Einsatzzweck. Eine nüchterne Reportage über Tagesgeschehen durch stark wechselnde Perspektiven bereichern zu wollen, ist sehr wahrscheinlich der falsche Ansatz. Diese Perspektiv-Varianten jedoch als kreatives Element zu nutzen, ist ein sehr guter Weg, Fotografie interessant und spannend zu gestalten und bietet eine willkommene Abwechslung im sonstigen fotografischen Einheitsbrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 13:47:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/alles-eine-frage-der-perspektive</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lomography - was ist das?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lomography-was-ist-das</link>
      <description>Es handelt sich nicht um das Fotografieren mit Licht, wie man anhand des Begriffs vermuten könnte. Der Begriff "Lomografie" setzt sich als Kofferwort aus dem Markennamen der sowjetischen Kamera Lomo LC-A und dem Begriff Fotografie zusammen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist Lomography?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Blog-Beitrag wird laufend aktualisiert und um Bilder ergänzt. Willst Du also wissen, wie Lomography aussieht, dann schau' immer wieder vorbei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4233.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es handelt sich nicht um das Fotografieren mit Licht, wie man anhand des Begriffs vermuten könnte. Der Begriff "Lomografie" setzt sich als Kofferwort aus dem Markennamen der sowjetischen Kamera Lomo LC-A und dem Begriff Fotografie zusammen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geschichte der Lomography
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wikipedia schreibt dazu: „Lomografie ist eine künstlerische Praxis, die sich der kreativen und experimentellen Schnappschussfotografie verschrieben hat. Die Lomografie wird vor allem mit den Kameras und Filmen von Lomography in Verbindung gebracht. Allerdings werden auch oft andere Kameras mit dem Begriff assoziiert, wie beispielsweise die aus Hongkong stammende Holga. Charakteristisch für die Lomografie sind unscharfe Fotos. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff Lomografie setzt sich aus dem Markennamen der sowjetischen Kamera Lomo LC-A und dem Begriff Fotografie zusammen. Obwohl sie die einzige Sucherkamera mit Innenlichtmessung war, die erhältlich war, waren diese seit 1983 produzierten Kameras in den Ländern des Ostblocks wegen Unzuverlässigkeit und schlechter Bildqualität nicht sonderlich beliebt. Jedoch sind bei der Lomographie genau diese technischen Mängel ausdrücklich erwünscht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Die Lomographie wurde an einem sonnigen Morgen in St. Petersburg im Jahr 1982 ins Leben gerufen. Zwei Herren untersuchten eine schicke kleine japanische Kompaktkamera mit dem Namen Cosina CX-2 und gaben den Auftrag, eine verbesserte Kopie in Massenproduktion für alle Sowjetischen Bürger herzustellen. Die Lomo LC-A war eigentlich eine recht dreiste Kopie der Cosina. Es war das Potential ihrer scharfen Linse, die extreme Lichtempfindlichkeit und ihr robuster Körper, die den UdSSR-Verteidigungsminister und den Direktor der LOMO-Fabrik überzeugte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1991 entdeckte eine Gruppe Wiener Studenten in Prag eine kleine Kamera aus sowjetischer Produktion, die Lomo LC-A. Nach der Wende fiel die Nachfrage nach den Lomos ins Bodenlose, die Studenten nahmen Kontakt zum damaligen St. Petersburger Vizebürgermeister Wladimir Putin auf, um das Exklusivvermarktungsrecht zu erhalten. Die Studenten überredeten den russischen Staat, ihnen die gesamte Produktion der Lomo zu überlassen und gründeten das Unternehmen Lomography. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die billige Bauweise der Kamera entstanden Effekte wie eine starke Vignettierung und auch eine gewisse Unschärfe, die rasch erste Anhänger und Fans fanden. Die Studenten begannen damit, immer mehr Kameras aus dem ehemaligen Ostblock nach Österreich zu bringen, um sie dort zu verkaufen. 1992 wurde die Lomographic Society International geschaffen, unter deren Namen später die „10 Goldenen Regeln der Lomografie“, eine Art Leitfaden, wie man lomografische Bilder erstellen soll, veröffentlicht. Zu diesen zählen etwa, dass man die Kamera immer bei sich tragen sollte, einfach drauflos oder aus der Hüfte fotografieren soll. 1992 begann man auch damit, die ersten Ausstellungen von Lomografien abzuhalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Abgeleitet wurde der Begriff [Lomographie] von der Ostblock-Fotokamera Lomo, einem rudimentären Gerät, das rudimentäre Bilder schießt. Während sich in den 90er-Jahren um die digitale Fotografie ein globaler Megatrend formte, der fehlerfreies und pausenloses Fotografieren ermöglichte, traten Kreative auf die Bremse und kehrten zu rustikalen Kameras zurück. Lomographen ziehen automatischer Bildverbesserung das Wackelige vor. Aus der radikalen Opposition entstand ein Geschäftsfeld, für das stets neue Produkte entstehen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Paolo Tumminelli (Designprofessor an der FH Köln): Handelsblatt print: Nr. 223 vom 18. Nov. 2009, Seite 60
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Kurz: Lomographie ist eine Form des unperfekten Fotografierens.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kameras, die für Lomography verwendet werden, verfügen bewusst nur über rudimentäre Einstellungen.  Die Wahl zwischen zwei Blenden, zum Beispiel für Fotografien bei sonnigem Wetter und bei bewölktem Wetter, sowie die Fokussierung mittels Zonensystem, wie zum Beispiel bei der Lomo LC-A: 0,8 m, 1,5 m, 3 m und unendlich, sind bewährte Techniken, die einzigartige und kreative Ergebnisse liefern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt drei Filmformate: Mittelformat, Kleinbild und Pocketfilm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lomography bietet auch Rückwände und Kameras an, die speziell für den Fujifilm-Instax-Sofortbildfilm entwickelt wurden. Mit diesen Kameras können die Effekte einer Diana F auch auf Sofortbildfilm festgehalten werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kritik
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie bei vielen Kunstformen gibt es auch an der Lomografie Kritik. Die Lomografien gelten allgemeinhin als schlechte Schnappschüsse ohne jeglichen künstlerischen Gehalt. Allerdings ist diese Kritik unbegründet, da die Lomografie eine einzigartige und kreative Art der Fotografie ist, die eine große Fangemeinde hat. Die Hersteller von Lomography-Kameras bieten eine breite Palette von Kameras an, die für jeden Geldbeutel geeignet sind und eine hohe Qualität bieten.  Die von Lomography leicht veränderte und nun in China hergestellte Lomo LC-A+ wird für etwa den zehnfachen Preis verkauft, den die Gründer von Lomography damals in Prag bezahlt haben dürften. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Lomography wird oftmals suggeriert, das Fotografieren eine einfache Sache ist und man nur ein paar Schnappschüsse machen muss, um großartige Bilder entstehen zu lassen. Tatsächlich bedarf es jedoch Übung und Erfahrung, um großartige Fotografien zu machen. Für eine erfolgreiche Anwendung ist ein fundiertes Wissen über die Funktionsweise der Kamera und ihre Grenzen unerlässlich. Besonders bei Kameras mit fester Blende und Belichtungszeit besteht die Gefahr von Über- oder Unterbelichtung der Fotos.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Regeln für die Lomography, die eigentlich gar keine Regeln sind
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Nimm Deine Kamera überall mit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lomography soll bewusst nicht geplant sein. Du kannst nie wissen, wann sich die Gelegenheit für einen Schappschuss ergibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Setze sie zu jeder Tages- und Nachtzeit ein!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder Moment ist so bedeutsam, als dass es sich lohnt, ihn festzuhalten. Egal welches Wetter, welche Tageszeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Lomography ist integraler Bestandteil Deines Alltags!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du hältst Gefühle fest. Erinnerungen und Erlebnissen wird in Bilder Ausdruck verliehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Fotografiere oftmals aus der Hüfte!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geh nah ran. Erfasse jeden Moment. Bilder, die durch einen Blick durch den Sucher entstehen, haben alle die gleiche Perspektive. Bei der Lomography ist genau das nicht gewünscht. Das Ergebnis muss nicht perfekt sein. Je spontaner, umso besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Nähere Dich den Motiven so weit wie möglich!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verstecke Dich nicht hinter Deiner Kamera. Gehe mitten hinein iin das Leben. So kommt es zur Kommunikation, die das wahre Leben zeigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	Denke nicht nach!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schalte den Verstand aus und handle intuitiv. Die besten Aufnahmen werden nicht die sein, die Du zuvor sorgfältig geplant hast. Genau das ist der Sinn eines Schnappschusses.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7.	Über Dich in Schnelligkeit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben zieht schnell an Dir vorbei. Jeder Moment kann einzigartig sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8.	Vergiss die Regeln!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bleib‘ Dir treu und lass‘ Dich von Regeln und Vorschriften nicht abhalten. So entwickelst Du Deinen eigenen Stil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Lomography ist vor allem eines: Ein Trend. Du musst Dir dafür nicht extra eine neue Kamera kaufen. Filmsimulationen, wie sie bei den Fujifilm-Kameras zur Anwendung kommen, sind ideal dafür. Aber auch mit anderen Kameras kannst Du kreative Filter einsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und nimm‘ weder Dich noch die Fotografie zu ernst. Lomography ist sicher nicht das Non-Plus-Ultra, aber sie kann Urlaub von der sonst limitierten Form der Fotografie sein. Sie befreit Dich nicht von der Kenntnis der klassischen Regelwerke der Fotografie – ein häufiger Irrtum. Sie ermöglicht Dir eine andere Form der Fotografie, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Am besten wirkt die Lomography in Collagen, in Bildserien. Und sie ist eine Möglichkeit, wieder Spaß an der Fotografie zu finden – sollte Dir dieser Spaß zwischenzeitlich abhanden gekommen sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 10:51:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lomography-was-ist-das</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst,Lomography,Lomografie,2024,Instax,Kunstform</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Kamera: Ja oder Nein?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/neue-kamera-ja-oder-nein</link>
      <description>Aufmerksame und regelmäßige Leser meines Blogs werden dieses Thema in der ein oder anderen Form sicher schon einmal gelesen haben.
Dennoch greife ich aus aktuellen Gründen die Thematik noch einmal auf, um sowohl dem Anfänger wie auch dem fortgeschrittenen Fotografen unter Ihnen Hilfestellung bei der Kaufentscheidung zu geben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Kamera: Ja oder Nein?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aufmerksame und regelmäßige Leser meines Blogs werden dieses Thema in der ein oder anderen Form sicher schon einmal gelesen haben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch greife ich aus aktuellen Gründen die Thematik noch einmal auf, um sowohl dem Anfänger wie auch dem fortgeschrittenen Fotografen unter Ihnen Hilfestellung bei der Kaufentscheidung zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was man häufig liest und hört
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Neue Kameras machen keine besseren Bilder.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Das ist nur bedingt richtig. Es kommt auf die technischen Veränderungen seitens der Technik der Kamera und der Objektive an. Ein neu entwickelter Sensor beispielsweise könnte rauschärmer sein, was den Einsatz schnellerer Verschlusszeiten erlaubt, die wiederum die Verwackelungsgefahr reduzieren. Ergebnis: Die Bilder werden besser. In ein neues Modell wird ein IBIS verbaut, der längere Belichtungszeiten aus der Hand ermöglicht. Ergebnis: Die Bilder werden besser. In einen Objektivnachfolger wird ein OBIS integriert. Auch dabei sind längere Verschlusszeiten aus der Hand möglich, was eine geringere ISO zur Folge hat oder sich die Low-Light-Performance signifikant verbessert. Ergebnis: Die Bilder werden besser.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Eine Auflösung von 16 Megapixel ist vollkommen ausreichend.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Ja und Nein. 16 Megapixel (MP), ja sogar 8 MP reichen zu einem Druck bis zu DIN A4 – abhängig vom Betrachtungsabstand. Ich würde damit nicht unbedingt eine Ausstellung machen wollen, aber für den heimischen Gebrauch oder die Verwendung im Internet ist das vollkommen ausreichend. Der Nachteil liegt an anderer Stelle. Beschneide ich aus welchem Grund auch immer (z.B. Korrektur der Bildkomposition, entfernen störender Elemente) das Bild, verliere ich Bildinformationen und die Auflösung verringert sich. Beschneide ich ein 16 MP-Foto, wird daraus schnell eine Auflösung von 8 MP oder weniger. Da wird die Luft dann hinsichtlich des Drucks oder der Betrachtungsqualität schon deutlich dünner.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Das Bild macht der Fotograf, nicht die Kamera.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Auch das ist nur bedingt richtig. Richtig ist, dass der Fotograf für die Motivwahl, die Bildkomposition und die wesentlichen Einstellungen der Kamera verantwortlich ist – vergleichbar mit dem Gebrauch eines Hammers. Um einen Nagel in die Wand zu schlagen, bedarf es eines Hammers. Trifft der Hammer nicht den Kopf des Nagels, sondern den Daumen des Heimwerkers, ist dafür nicht der Hammer verantwortlich. Aber es bedarf unter Umständen des „richtigen“ Hammers. Beim Fotografen bedarf es für den jeweiligen Einsatzzweck auch der „richtigen“ Kamera. Eine analoge Minolta X-500 ist eine gute SLR (Spiegelreflexkamera), mit der man großartige Bilder machen kann. Allerdings beschränkt die Verschlusszeit von max. 1/1000 Sekunde den Einsatzzweck, denn in der Sportfotografie oder bei sich sehr schnell bewegenden Objekten kann eine 1/1000 Sekunde immer noch zu langsam sein. Auch hat sie Einschränkungen hinsichtlich der Blitzsynchronzeit, die einen dynamischen Einsatz mit kurzen Verschlusszeiten nahezu unmöglich macht. Hier kommt es also auf den Einsatzzweck an. Da nutzt selbst der beste Fotograf nichts, wenn das Handwerkszeug technisch nicht den Anforderungen entspricht.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
            
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Auch mit alter Technik kann man großartige Fotos machen. Es muss nicht immer das Neueste sein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Ja, das stimmt grundsätzlich. Gebrauchte Kameras und Objektive sind eine gute Wahl. Es gibt genug Verrückte, die sich eine neue Kamera oder ein neues Objektiv kaufen, um nach kurzer Zeit festzustellen, dass der Gegenstand die an ihn gesetzten Anforderungen nicht erfüllt. Dann kann dieser Gegenstand mit einem Abschlag den Besitzer wechseln, der damit u.U. besser zurecht kommt. Allerdings erscheint auch nahezu jedes Jahr etwas Neues auf den Markt. Sony ist mit der A9III und dem Global Shutter so eine Neuerung gelungen. Für Sportfotografen fantastisch, für den Portrait-Fotografen unrelevant – siehe Punkt 3. Dem Trend zu folgen, muss kein Fehler sein. Würden alle stets am Bestehenden festhalten wollen, gäbe es keinen Fortschritt. Grundsätzlich jedoch müssen es nicht die Fujifilm X-T5, die Nikon Z8 oder die Fujifilm X100VI sein. Die jeweiligen Vorgängermodelle erfüllen zweifelsfrei vollkommen ihren Zweck.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Markt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt Fotografen, die sich ein neues Modell nicht leisten wollen oder können. Bei weitem nicht jeder verfügt über einen Geldbeutel, der ohne weiteres 2.500 Euro oder deutlich mehr ausspuckt. Wer sich in das Mittelformat wagt, dem muss klar sein, dass nicht nur die Kameras exorbitant teuer sind (ab 7.000 Euro aufwärts), sondern auch die Objektive mit Stückpreisen jenseits der 3.000 Euro kein Schnäppchen darstellen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt jedoch durchaus Profis, die mit alten Kameras arbeiten, damit ihren eigenen Stil unterstreichen und großartige Bilder machen. Übrigens wechseln Profis deutlich seltener ihr Handwerkszeug als die meisten Hobbyfotografen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Sie beherrschen ihr Equipment im Schlaf. Ein neues System oder eine neue Kamera bringt in der Regel auch Änderungen im gewohnten Workflow mit sich. Gleiches gilt auch für die Bildbearbeitungssoftware. Auch wenn Funktionen ähnlich sind, so sind sie nicht gleich. Wer jahrelang mit Adobe Lightroom und Photoshop gearbeitet hat, wird sich mit Capture One oder ACDSee schwertun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer beispielsweise als Journalist sein Geld mit der Fotografie verdient, holt aus seiner Technik das Beste heraus. Hobbyfotografen sind häufig mit ihrer neuen, modernen Technik überfordert und nutzen nur einen Bruchteil der Möglichkeiten, die ihnen ihr Kamerasystem zur Verfügung stellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Quantensprünge
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Neuerscheinungen der letzten beiden Jahre (2023/ 2024) zeigen, dass keine Quantensprünge, erst recht keine fotografische Revolution zu erwarten sind. Die Kameraentwicklung scheint am Zenit angekommen zu sein. Viele vermeintliche Neuerungen scheinen nur noch kosmetischer Natur zu sein. Da bekommt eine Fujifilm X100VI einen bekannten 40 MP-Sensor und ein IBIS-System. Das macht sie zu einem Allrounder v.a. für die Videografie. Das Objektiv ist gleichgeblieben (es war ja auch schon sehr gut). Ob demnächst ein Hochzeits- oder Sportfotograf mit einer Festbrennweite von 23mm antreten wird, bleibt abzuwarten. Auch die X-T5 ist keine Revolution. Der Sensor ist hervorragend, 40 Megapixel sind gut (das Rauschverhalten leidet darunter offensichtlich nicht) und ein paar Spezifikationen im Bereich der Videografie sind ebenfalls erwähnenswert. Das Autofokus-System mit der Objekterkennung ist für Fujifilm ein echter Fortschritt. Aber das ist keine Revolution, weil ähnlich wurde das alles bereits in der Fujifilm X-H2/ X-H2S verbaut – wenn auch mit einem für Fujifilm ungewohnten Bedienkonzept.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einsatzzweck
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entscheidend für den Kauf einer neuen Kamera ist ausschließlich der zugedachte Verwendungszweck.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer eine Fujifilm X100V, eine Ricoh GRIII oder ähnliche Modelle besitzt und nahezu ausschließlich das Genre der Streetfotografie bedient, hat keinen Anlass zu einem Neukauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer im Besitz einer Nikon Z6II ist, die Landschafts- und Portraitfotografie bedient, muss sich nicht veranlasst sehen, sich eine Nikon Z8 oder gar eine Nikon Z9 zu kaufen. Mit einer Nikon Z6II lassen sich ggf. Ausstellungshallen füllen. Sie steht den neueren Modellen kaum nach. Einzig die Objekterkennung des Autofokus-Systems wären ein Kaufgrund. Aber ob einem diese Funktion einen Aufpreis von 2.000 Euro und mehr wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Die Sony A7III ist immer noch eine ausgezeichnete Vollformatkamera, die Neu ca. 2.500 Euro kostet und gebraucht bereits ab 1.500 Euro zu bekommen ist – mit mindestens einem Jahr Händlergarantie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sinnvoller wäre es ohne Zweifel, lieber Geld in die Objektivauswahl zu investieren, denn Objektive sind wichtiger als die Kamera. Die Kamera ist nach vier Jahren veraltet. Das Objektiv haben Sie ein Leben lang.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind Sie Profi und in einem bestimmten Genre unterwegs? Dann kann das Leasing für beispielsweise zwei Jahre eine gute Lösung sein. Sie sind Hobbyfotograf und suchen für einen bestimmten temporären Einsatz eine modernere Kamera? Dann ist das Mietmodell, bei dem Sie für einige Tage oder Wochen ein Modell Ihrer Wahl gegen eine Gebühr inkl. Versicherung leihen können, eine gute Alternative zum Neukauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prüfe wer sich ewig bindet, ob er nicht was Besseres findet. Bevor Sie in neue Modelle 2.000 Euro und mehr investieren, prüfen Sie, ob nicht das „Alte“ seinen Zweck erfüllt. Hüten Sie sich vor dem G.A.S. (Gear Acquisition Syndrome), denn das wird richtig teuer, ohne Sie Ihrem eigentlichen Ziel näher zu bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 09:37:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/neue-kamera-ja-oder-nein</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7 Fehler in der Landschaftsfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/7-fehler-in-der-landschaftsfotografie</link>
      <description>Schon wieder Fehler? Ja. Schau' Dir mal die Bilder der vergangenen Jahre an. Ich garantiere Dir, Du wirst welche finden, die mindestens einen der n.g. Fehler beinhalten und welche die Wirkung des Bildes negativ beeinflussen.

Es gibt weitaus mehr Fehler, als diese Sieben. Aber genau diese 7 Fehler sind es, die ein Bild extrem stark beeinflussen, wenn man sie nicht beachtet. Außerdem ist Sieben ungerade und ungerade Zahlen kann man sich besser merken...

Fehler #1: Dem Motiv nicht genügend Raum zum "Atmen" geben.
Du möchtest eine Zahl? Dann lasse ca. 10-15% Raum zum Rand des Fotos hin. Kein Problem, denkst Du? Doch, ein Riesenproblem, denn Du musst bereits weit vor der Betätigung des Auslöseknopfes genau diesen Raum berücksichtigen, ohne die anderen "Regeln" außer acht zu lassen. Trotz dieser 10-15% kann man dennoch formatfüllend arbeiten - "Fill the frame" but "Let it breath".Mehr dazu im Blogbeitrag</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         7 Fehler, die häufig in der Landschaftsfotografie gemacht werden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon wieder Fehler? Ja. Schau' Dir mal die Bilder der vergangenen Jahre an. Ich garantiere Dir, Du wirst welche finden, die mindestens einen der n.g. Fehler beinhalten und welche die Wirkung des Bildes negativ beeinflussen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt weitaus mehr Fehler, als diese Sieben. Aber genau diese 7 Fehler sind es, die ein Bild extrem stark beeinflussen, wenn man sie nicht beachtet. Außerdem ist Sieben ungerade und ungerade Zahlen kann man sich besser merken...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fehler #1:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dem Motiv nicht genügend Raum zum "Atmen" geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du möchtest eine Zahl? Dann lasse ca. 10-15% Raum zum Rand des Fotos hin. Kein Problem, denkst Du? Doch, ein Riesenproblem, denn Du musst bereits weit vor der Betätigung des Auslöseknopfes genau diesen Raum berücksichtigen, ohne die anderen "Regeln" außer acht zu lassen. Trotz dieser 10-15% kann man dennoch formatfüllend arbeiten -
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Fill the frame" but "Let it breath"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler #2:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Zuviel unbedeutender Mittelgrund im Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bild wird üblicherweise in einen Vorder-, einen Mittel- und einen Hintergrund eingeteilt, wobei der Mittelgrund gerne vernachlässigt wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie Du die Räume einteilst, bleibt Dir überlassen - auf die Bildwirkung hat das jedoch maßgeblichen Einfluss. Vordergrund macht zwar Bild gesund, aber ein Vordergrund der keinen Kontext zum Motiv selbst hat, ist bedeutungslos. Ein zu unruhiger Hintergrund erweckt den Anschein eines "vollen" Bildes, lenkt vom Motiv ab und verhindert das Lenken des Auges.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zuviel Mittelgrund macht ein Bild schnell langweilig. Das Auge sucht nach Führung, aber es verliert sich irgendwo zwischen dem Vordergrund und dem Motiv selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler #3:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tripod/ Stativ wird zum ständigen Wegbegleiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stativ ist in der Landschaftsfotografie durchaus hilfreich, wenn es darum geht mit ND-Filtern zu arbeiten, lange Belichtungszeiten einzusetzen oder mit zeitlicher Verzögerung auszulösen, um ein verwackeln zu verhindern. Aber das sollte es dann auch gewesen sein, denn ein Stativ verhindert auch Mobilität, das schnell mal aus der Hand fotografieren, das Erzeugen besonderer Effekte und es bindet an einen einzigen Platz. Richtig ist, dass man an einer Location viel mehr Zeit verbringen sollte, als wir das gemeinhin tun und dann ein Stativ durchaus sinnvoll ist. Richtig ist aber auch, dass Du bei Tageslicht und einer Verschlusszeit von 1/2000 Sekunde kein Stativ benötigst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler #4:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu wenig Zeit an einer Location.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube tatsächlich, dass viele tolle und einmalige Momente verloren gehen, weil man sich viel zu wenig Zeit an einer Location nimmt - v.a. dann, wenn diese zuvor mit großer Sorgfalt ausgesucht wurde. Nur geringfügige Veränderungen des Wolkenstandes, der Wolkenbewegung, zaubern fantastische Lichtspiele. Zwei Stunden später schaut auf Grund der veränderrten Lichtsituation eine Location vollkommen anders aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also nimm Dir künftig etwas mehr zum Trinen und zum Essen mit, um längere Zeit an einem interessanten Punkt zu verweilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler #5:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kamera und Rucksack nicht einsatzbereit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich passiert das gar nicht so selten - habe ich mir sagen lassen. Und es kann fatal enden. Schnell in die Klamotten springen, Schuhe anziehen, Rucksack schnappen und raus aus dem Haus. An der Location dann die Überraschung: die Batterien stecken noch im Ladegerät und das wichtigste Objektiv liegt nach der Reinigung der Linsen noch im Schrank. Im Hobbybereich ist es ärgerlich, im Profisegment nicht mehr heilbar - wie man so schön sagt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deswegen mache folgendes: erstelle Dir eine Liste von den Dingen und Zuständen, die einsatzbereit in den Rucksack oder die Fototasche gehören.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer voll aufgeladene Batterien in der Kamera
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Formatierte, leere Speicherkarte oder CF-Express
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle wichtigen Objektive on Board, mindestens jedoch die jeweils lichtstärksten Brennweiten zwischen 13 und 200 mm  in Form von Festbrennweiten und/ oder Zoomobjektiven.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinigungstuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blasebalg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellst Du bei der Bildbetrachtung fest, dass Du Schmutz auf dem Sensor hast, entferne ihn sofort und warte nicht damit. Beim nächsten Shooting sind nämlich die Flecken immer noch auf dem Bild.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleine Flasche (0,5 Liter) im Rucksack
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einsatzbereites Stativ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Filter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Adapter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ersatzakkus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Imbus-Schlüssel in den für die Kamera und das Zubehör gebräuchlichen Größen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            u.a.m.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler #6:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichtbearbeiten von Bildern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders in Anfängerforen lese ich immer wieder, das voller Stolz unbearbeitete Bilder veröffentlicht werden. Selten als RAW, aber eben als JPEG des unbearbeiteten RAW's findet man dann diese flauen Bildchen mit dem Hinweis: OOC oder SOOC. Nein Leute, das ist es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein RAW ist kein Bild, sondern eine Datei. Wer also in RAW fotografiert, macht keine Bilder, sondern er erstellt Dateien. Diese Dateien werden mit einem Bildbearbeitungsprogramm oder einem RAW-Konverter in grafisches Material umgewandelt, damit es entsprechend bearbeitet werden kann. Wer auf die Bearbeitung von RAW-Dateien keine Lust hat, fotografiert gleich in JPEG und überlässt das Aussehen des Bildes letztendlich einem indischen oder chinesischen Programmierer. Im Falle der Filmsimulationen von Fujifilm funktioniert das wirklich herausragend. Bei vielen anderen Kameras mehr schlecht als recht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung: Eine RAW-Datei ist niemals eine Abbildung der Realität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nochmal Achtung: Ein von der Kamera ausgegebenes JPEG ist niemals die Abbildung der Realität, sondern das Ergebnis chinesischer oder indischer Programmierer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist also einfach falsch, wenn jemand meint, er müsste alle verurteilen, die ihre Bilder bearbeiten. Ich rede bzw. schreibe nicht vom Composing, sondern von der sinnhaften Umwandlung einer RAW-Datei in ein nutzbares und zur Veröffentlichung vorbereitetes Foto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler #7:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dem Foto fehlt das entscheidende Etwas - nennen wir es X-Factor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der X-Factor ist der Grund, warum wir bei der Betrachtung des einen oder anderen Bildes minutenlang in einem Bild verweilen. Das macht den Unterschied zur breiten Masse. Das gelingt sicher nicht bei jedem Bild. Wahrscheinlich noch einmal bei jedem zehnten Bild. Aber wenn man tatsächlich diesen X-Factor entdeckt hat, weiß man: das ist es. Genau deswegen fotografiere ich! Der einzige Moment, der einzige Augenblick, für den sich diese ganze Schinderei lohnt. Und das sind dann die Bilder, vor denen die Leute stehen bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle vorgenannten sieben Fehler sind vermeidbar. Ohne technischen oder zeitlichen Aufwand. Außerdem ist es überhaupt nicht schlimm, Fehler zu machen. Schau' Dir nach der Bearbeitung Deine Bilder an und finde Fehler. Und genau die machst Du beim nächsten Mal nicht mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 19:35:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/7-fehler-in-der-landschaftsfotografie</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+minimaoistisches+foto+mit+drei+ba-umen-+die+sich+in+einem+See+spiegeln+ohne+sonstige+Umgebung-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konfliktreduzierende Gesprächsführung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/konfliktreduzierende-gespraechsfuehrung</link>
      <description>Als professioneller Fotograf sehen Sie sich nahezu täglich im Umgang mit Ihren Kunden*innen Diskussionen gegenüber, die Ihnen nicht nur das Leben und Ihre Arbeit schwer machen, sondern die leider allzu oft auch ein hohes Konfliktpotential haben.
Konflikte gehören im Beruf wie auch im Privatleben zum Alltag. Dabei sind diese nicht grundsätzlich schlecht. Damit sie nicht eskalieren, braucht es Konfliktmanagement. Ziel des Konfliktmanagements ist nicht, den Streit zu gewinnen, sondern gegenseitiges Verständnis zu wecken und für beide Seiten sinnvolle Kompromisse einzugehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Konfliktreduzierende Gesprächsführung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Als professioneller Fotograf sehen Sie sich nahezu täglich im Umgang mit Ihren Kunden*innen Diskussionen gegenüber, die Ihnen nicht nur das Leben und Ihre Arbeit schwer machen, sondern die leider allzu oft auch ein hohes Konfliktpotential haben.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Konflikte gehören im Beruf wie auch im Privatleben zum Alltag. Dabei sind diese nicht grundsätzlich schlecht. Damit sie nicht eskalieren, braucht es Konfliktmanagement. Ziel des Konfliktmanagements ist nicht, den Streit zu gewinnen, sondern gegenseitiges Verständnis zu wecken und für beide Seiten sinnvolle Kompromisse einzugehen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das vorherrschende Ziel des Konfliktmanagement ist es
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             bestehende Konflikte zu bewältigen,
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             notwendige Konflikte proaktiv zu lösen,
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             überflüssigen und zeitraubenden Konflikten vorzubeugen.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Menschen sind wir zu den verschiedensten Arten der Kommunikation fähig. Jede dieser unterschiedlichen Arten der Kommunikation birgt Gefahren, denen wir uns häufig nicht bewusst sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Kommunikationskonflikte
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir kommunizieren nicht nur durch Worte, sondern auch durch Sprache, Mimik und Gestik - sogenannte nonverbale Kommunikation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind Sprache, Mimik oder Gestik widersprüchlich, entstehen in aller Regel Missverständnisse. Werden diese durch die Gesprächspartner nicht geklärt, drohen handfeste Kommunikationskonflikte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verteilungskonflikte
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei existieren unterschiedliche Auffassungen über die Verteilung vorhandener Ressourcen. Das können materielle Dinge sein, wie Konflikte um einen Dienstwagen oder das Einzelbüro. Verteilungskonflikte gibt es aber auch für Aufgaben und Verantwortungen. Im Bereich der professionellen Fotografie finden wir solche Verteilungskonflikte eher selten. Ausnahme: Konkurrenz im eigenen Hause oder Diskussionen über die Leistung von Mitbewerbern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Rollenkonflikte
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Personen nehmen unterschiedliche Rollen in einer Gruppe oder in der Familie ein. Mit jeder Rolle sind ausgesprochene und unausgesprochene Erwartungen an den einzelnen verknüpft. Das entspricht aber nicht unbedingt jenem Selbstverständnis, das die Person von sich selbst hat. Wird dieses Rollenverständnis nicht erfüllt, droht ein Konflikt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sachkonflikte
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorherrschend sind dabei entgegengesetzte Meinungen und Uneinigkeit über die Sache selbst. Es gibt verschiedene Vorstellungen darüber, welches Ziel zu erreichen ist oder es stehen verschiedene Lösungsvorschläge im Raum, die scheinbar miteinander unvereinbar sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wertkonflikte
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wertkonflikte treten zum Beispiel bei unterschiedlichen Arbeitsauffassungen auf: Der eine bevorzugt klar geregelte Abläufe, der andere ist lieber spontan; der eine schließt unlautere Methoden kategorisch aus, für den anderen sind sie nur Mittel zum Zweck.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Machtkonflikte
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In unserem professionell fotografischen Segment treten diese Machtkonflikte v.a. bei und mit Kunden auf, die selbst in einer Führungsrolle stehen und somit gerne über andere – also Ihre Arbeit – bestimmen möchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für alle diese Arten der Konflikte gibt es - leider wie immer – wenig allgemeingültige Lösungen. Und das Trainieren solcher Situationen ist ausgesprochen schwierig, denn dazu müsste man diese auf die konkrete Situation mehrfach herbeiführen, um einen Trainingseffekt sicht- und spürbar zu machen. Das ist leider nur sehr schwer oder gar nicht möglich. Sie sind also bei drohenden Konflikten ein Stückweit auf Ihre Schlagfertigkeit angewiesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines jedoch ist entscheidend – bleiben Sie gelassen. Stresssituationen lösen unweigerlich die Ausschüttung von Cortisol aus. Cortisol wiederum setzt in der Leber den Prozess der Glykolyse in Gang, damit – dem Urtrieb folgend – ausreichend Energie für einen drohenden Kampf oder eine Flucht zur Verfügung stehen. Außerdem blockiert Cortisol in den für strategische und logische Entscheidungen verantwortlichen Hirnregionen die Aktivität. Das bedeutet, dass Sie in solche Situationen weder logisch denken noch die erforderlichen Lösungs-Strategien zum Einsatz bringen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Umso wichtiger ist es, einige Lösungsansätze bereits im Vorfeld zu kennen, die Ihnen nicht nur die notwendige Zeit für eine Lösung verschaffen, sondern auch als eine Form der Stressbewältigung die Cortisolausschüttung auf einem niedrigen Ausmaß halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der wiederkehrenden Kundenkommunikation werden Sie regelmäßig mit folgenden Aussagen und Fragestellungen konfrontiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie sich diese aufmerksam durch und trainieren Sie diese so oft wie möglich mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin und v.a. im Gespräch mit Kunden selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Sie sind zu teuer!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           a.	Welchen Preis haben Sie erwartet?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           b.	Wieviel ist Ihnen meine Leistung wert?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Lassen Sie sich NIEMALS auf Preisdiskussionen ein. Dieser Punkt geht ansonsten an Ihren Kunden bzw. Ihren Mitbewerber. Ihr Preis ist (hoffentlich) die Basis einer erfolgreichen Kalkulation und lässt in aller Regel wenig Spielraum für Verhandlungen. Wollen Sie dennoch iin eine Verhandlung mit Ihrem Kunden treten, sollte Sie eventuelle Preisnachlässe bereits zuvor einkalkuliert haben. 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Verzichten Sie auf Kunden, die radikale Preisnachlässe fordern. Diese werden auch mit Ihrer Leistung im Gesamten nie einverstanden sein und der Ärger ist vorprogrammiert. Lieber ein paar Billigkunden weniger und dafür mehr Zeit für Kunden, die sich im Hochpreissegment zu Hause fühlen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Ihre Konkurrenz ist bei gleichen Leistungen deutlich günstiger als Sie!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           a.	Entspricht die von den Mitbewerbern angebotene Leistung der Ihnen in meinem Angebot offerierten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           b.	Inwieweit sind die Leistungen der Mitbewerber mit meinen vergleichbar?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Das ist bei Kunden wie Kundinnen gleichermaßen eine der beliebtesten Aussagen Ihnen gegenüber. Erstens stimmt das nicht und zweitens wird suggeriert, dass sich der Kunde bereits im Vorfeld eingehend informiert hat, was nur in seltenen Fällen der Tatsache entspricht. Oftmals lassen sich die Preise nur sehr schwer bis gar nicht miteinander vergleichen, da nahezu jeder Kollege ein anderes Preis- und Leistungsgefüge hat. So kann auf den ersten Eindruck eine Leistung für den angebotenen Preis umfangreicher erscheinen. In Wahrheit jedoch kommen zu der Offerte oftmals noch weitere Kosten hinzu.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Sie sind 10 Minuten zu spät!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           a.	Entschuldigen Sie bitte vielmals. Es tut mir leid, aber ich hatte unterwegs auf Grund der Nutzung meines Smartphones als Navigationssystem keine Möglichkeit, Sie anzurufen und Ihnen meine Verspätung anzukündigen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           b.	Es tut mir leid. Ich habe die Parkplatzsuche unterschätzt. Beim nächsten Mal werde ich das zeitlich besser kalkulieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           c.	Oder einfach den wahren Grund der Verspätung nennen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Entschuldigen Sie sich! Das bricht Ihnen keinen Zacken aus der Krone und nimmt Ihrem Gegenüber den Wind aus den Segeln. Der ehemalige Geschäftsführer der Eastman Kodak Company (in Deutschland unter dem Namen Kodak bekannt) fragte mich vor ein paar Jahren: „Wissen Sie, was mich in meinem Geschäftsleben am weitesten gebracht hat? Es vier Wörter: Es tut mir leid!“.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Diskutieren Sie mit Kunden nicht über die Ursachen Ihrer Verspätung. Sie sind selbst schuld an dem Umstand. Ohne Wenn und Aber.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Ich bin mit Ihrer Leistung nicht zufrieden!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           a.	Was an meiner Leistung führt zu Ihrer Unzufriedenheit?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           b.	Was kann ich tun, damit Sie zufrieden sind?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Das ist ein sehr heikler Moment. Ein Kunde offenbart Ihnen gegenüber seine Unzufriedenheit. Auch wenn das immer noch besser ist, als zu schweigen und Ihnen über Google eine schlechte Bewertung zu erteilen, wird es ernst. Das müssen Sie unbedingt sofort und ohne Verzögerung lösen – sofern die Kritik berechtigt ist. Fragen Sie nach dem Grund und machen Sie sich sofort an die Lösung des Problems.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Erstellen Sie mir bitte ein Angebot! Ich werde mich dann bei Ihnen melden!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           a.	Lassen Sie uns einen Stichtag vereinbaren und ich rufe Sie zum vereinbarten Zeitpunkt an.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           b.	Was hindert Sie an einer sofortigen Zusage?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anmerkung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : In der Versicherungsbranche gibt es unter deren Vertretern ein ungeschriebenes Gesetz: Ein nicht erfolgreicher, sofortiger Abschluss ist ein verlorener Kunde. Irgendetwas in Ihrer Kommunikation mit dem Kunden hat nicht gepasst. Fragen Sie danach. Erhalten Sie vom Kunden über die Gründe seines Nachdenkens keine Begründung, bleiben Sie unbedingt am Ball. Sonst ist Ihr potenzieller Kunde weg.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstverständlich ist all das nur eine kleine Auswahl des Konfliktpotenzial, die Ihnen in der Kommunikation mit Ihrem Kunden begegnen wird. Dennoch ist die Richtung eindeutig: Stellen Sie die richtigen Fragen, entlocken Sie Ihrem potenziellen Kunden mit geschickten Fragen seine Emotionen, damit Sie geschickt kontern können, ohne den Eindruck von Aufdringlichkeit zu erwecken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche Ihnen bei Ihrer künftigen Kommunikation wenig Konflikte und vor allem Erfolg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 13:39:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/konfliktreduzierende-gespraechsfuehrung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vom verklärten Verständnis der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/vom-verklaerten-verstaendnis-der-fotografie</link>
      <description>Wenn irgendetwas die Fotografie zu Grabe trägt, dann solche Art der „Fotografie“. Knipsen von irgendetwas, konstruktive Kritik nicht annehmend, weder beseelt von dem Wunsch, besser zu werden noch mit dem Verständnis für Regeln ausgestattet, die gebrochen werden dürfen – aber nur, wenn man sie kennt. Allein der Hinweis „Regeln dürfen gebrochen werden“, ohne ein einziges Bild, das den Regeln annähernd entspricht, zeugt von dem Willen nach Likes und nicht von einer ernst zu nehmenden Art der Fotografie.
Schade. Denn das muss nicht sein und erfüllt in keiner Art und Weise den Anspruch, den ein Hobbyist, schon mal gar nicht ein professioneller Fotograf an seine eigenen Arbeiten haben sollte. Treten solche „Fotografen“ nun bei Hochzeiten auf, muss man sich nicht wundern, dass es ständig Diskussionen über Preise bei solcher Art von Veranstaltungen gibt, die den professionellen Fotografen, die erstklassige und sorgfältig bearbeitete Fotografien liefern, das Leben unnötig schwer machen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vom verklärten Verständnis der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach einer dringend erforderlichen Hüft-OP verfüge ich in der Zeit der Rekonvaleszenz über etwas mehr Zeit als gewöhnlich. So treibt es mich vor allem in Anfängerforen, S/W-Foren, Profi-Gruppen u.a. Bereiche der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und da fällt mir immer wieder auf, dass es deutliche Unterschiede zwischen professioneller Fotografie, Hobbyfotografie, Knipsen und einem Hobby im Grundsätzlichen gibt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Viele Postersteller scheinen – ohne ihnen nahe treten zu wollen - einen etwas verklärten Blick auf ihr Hobby und die Art und Weise ihrer Fotografie zu haben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines möchte ich jedoch vorab betonen: Das ist ausschließlich meine persönliche Meinung und meine Sicht der Dinge. Jeder darf und kann seine eigene Sicht haben und diese auch gerne in den Kommentaren teilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist eigentlich ein Hobby?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wikipedia schreibt dazu: „Ein Hobby (Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig zum eigenen Vergnügen oder der Entspannung betreibt. Es trägt zum eigenen Selbstbild bei und stellt einen Teil seiner Identität dar. Ein Hobby wird per Definition nicht professionell ausgeübt und grenzt sich damit gegen eine berufliche Beschäftigung ab, der Betreiber eines Hobbys ist grundsätzlich Laie, manchmal ein sehr fähiger Laie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Wort „Hobby“ ist vom englischen hobby horse abgeleitet, das mit „Steckenpferd“ in beiden Bedeutungen – Kinderspielzeug und Freizeitbeschäftigung – übersetzt wird. Das hölzerne Steckenpferd trägt seinen Reiter nirgendwohin, weil es in den Händen gehalten wird, entsprechend erwirtschaftet das Hobby kein Einkommen und ist kein Beruf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und was ist nun ein Fotograf (oder eine Fotografin)?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Fotograf oder Photograph (auch veraltet Lichtbildner) ist eine Person, die Fotografien anfertigt. Fotografen gestalten statische oder bewegte Bilder für verschiedene Zwecke.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So einfach können Definitionen bisweilen sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun findet man im Internet sehr häufig Bilder/ Fotografien – ich würde mich aus dem Fenster lehnen wollen und behaupten, dass es mindestens 81% sind, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einem vollkommen anderem Hobbybereich entstammen als dem der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiele gefällig?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es fotografiert jemand während seines Spaziergangs durch den Wald Pilze, Moss und Bäume – also das, was man so üblicherweise im Wald findet. Vorwiegend mit 50mm Brennweite, teils mit offener, aber auch mit geschlossener Blende. Was ist das nun? Das Ergebnis des Hobbys Fotografie und das Ergebnis eines Waldspaziergangs, auf den man die Kamera mitgenommen hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten: Ich gehe bewusst am späten Nachmittag in den Wald, weil da das Licht in genau diesem Waldstück wirklich genial ist (ich habe zuvor schon alles genau erkundet). Ich überlege mit bereits im Vorfeld, mit welchem Objektiv, welcher Brennweite und welcher Blende ich sehr wahrscheinlich an das Motiv herangehen werden, um optimale Bildergebnisse zu erzielen. Anschließend – zu Hause angekommen – bearbeite ich meine „Beute“, gebe ihr den letzten Schliff und füge ein oder zwei der besten Bilder in mein Portfolio unter die Rubrik Landscape Photography ein. Das ist ein gelebte Hobbyfotografie. Hobby ist und bleibt es dann, wenn ich damit kein Geld verdiene und das bei der Ausübung auch nicht die Absicht war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was aber sehen wir – wie bereits zuvor beschrieben – im Internet, in Instagram, in Facebook oder ähnliche Foren und Online-Speicherplätzen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sehen jemanden, dessen Hobby das Spazierengehen ist und der keine Gelegenheit auslässt, aus dem Stand (auf Höhe der eigenen Augen), ungeachtet der Lichtsituation, ungeachtet der Flares oder chromatischer Aberrationen, mit meist schlechtsitzendem Fokus und im Ergebnis nicht begradigtem Bild bei der Veröffentlichung desselben dazu schreibt: „Extra nicht bearbeitet, weil ich es natürlich mag“ oder „Ich weiß, das ist nicht optimal, aber mir gefällt es“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und auf Tipps meist ungehalten reagieren: „Ich bin schließlich Anfänger“ oder „Das ist nur mein Hobby“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aha, als Anfänger muss man Tipps nicht annehmen, man möchte unter seinesgleichen bleiben und weil es ein Hobby ist, kann und darf man Sch…. fotografieren. Puhhh. Das ist anstrengend und ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Kapitel nach meiner vollständigen Genesung geschlossen werden wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Oder gerne ein anderes Beispiel. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In mehreren Foren vertreten findet sich ein Mitglied, das offensichtlich gerne Portraits fotografiert. Nun liegt die Kunst, die Schönheit und das Gefallen an sich stets im Auge des Betrachters. Aber zufrieden kann der „Fotograf“ mit seinen Bildern (eigentlich) nicht sein. Grobe handwerkliche Fehler bestimmen nahe alle seiner Bilder. Meist zu dunkel (also falsch belichtet), schlechtsitzender Fokus, zu hohe Schärfentiefe, zu viel Hintergrund, Schnitt durch Gelenke und anderes mehr. Und tatsächlich sind die meisten seiner Bilder unbearbeitet. Darauf weist das Mitglied extra hin, weil das die Natürlichkeit des Modells betonen soll. Also ich als Modell wäre mit einer solchen Veröffentlichung in diesem Stil ausgesprochen unzufrieden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf Kritik diesbezüglich angeschrieben, reagiert er meist ungehalten mit dem Hinweis „mir gefällt es“ und „ich finde diese Art der Fotografie gut“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Definition zufolge handelt sich bei den vorgenannten Beispielen nicht um Fotografen, ja noch nicht einmal um Hobbyfotografen, sondern um Knipser, deren Hobby nicht die Fotografie ist, sondern eine besondere Form der unreflektierten Selbstdarstellung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn irgendetwas die Fotografie zu Grabe trägt, dann solche Art der „Fotografie“. Knipsen von irgendetwas, konstruktive Kritik nicht annehmend, weder beseelt von dem Wunsch, besser zu werden noch mit dem Verständnis für Regeln ausgestattet, die gebrochen werden dürfen – aber nur, wenn man sie kennt. Allein der Hinweis „Regeln dürfen gebrochen werden“, ohne ein einziges Bild, das den Regeln annähernd entspricht, zeugt von dem Willen nach Likes und nicht von einer ernst zu nehmenden Art der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schade. Denn das muss nicht sein und erfüllt in keiner Art und Weise den Anspruch, den ein Hobbyist, schon mal gar nicht ein professioneller Fotograf an seine eigenen Arbeiten haben sollte. Treten solche „Fotografen“ nun bei Hochzeiten auf, muss man sich nicht wundern, dass es ständig Diskussionen über Preise bei solcher Art von Veranstaltungen gibt, die den professionellen Fotografen, die erstklassige und sorgfältig bearbeitete Fotografien liefern, das Leben unnötig schwer machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 11:51:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/vom-verklaerten-verstaendnis-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unreflektiert,verklärt,Fotografie,Fotografieregeln,2024,Qualität</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Standards – alles gut?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/neue-standards-alles-gut</link>
      <description>Zurzeit ist im Bereich der Fotografie viel in Bewegung.
Sony bringt das neue 24-50mm – Objektiv auf den Markt – angepriesen als der neue Standard. Fujifilm bringt die neue X100VI – angepriesen als der Retter der Fotografie und gleichzeitig kommt die neue Filmsimulation Reala Ace. Die Nikon Zf wird angepriesen mit einer Weltneuheit – einem getrennten S/W-Modus und neuen Filtereinstellungen, welche die Welt der Fotografie verändern. Im manuellen Modus lässt sich die Motiverkennung nutzen. Ebenfalls eine Neuheit. Die Canon R5 bietet 8K-RAW-Videos und die Sony A9III punktet mit einem bisher einmaligen Global Shutter.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Standards – alles gut?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zurzeit ist im Bereich der Fotografie viel in Bewegung.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sony bringt das neue 24-50mm – Objektiv auf den Markt – angepriesen als der neue Standard. Fujifilm bringt die neue X100VI – angepriesen als der Retter der Fotografie und gleichzeitig kommt die neue Filmsimulation Reala Ace. Die Nikon Zf wird angepriesen mit einer Weltneuheit – einem getrennten S/W-Modus und neuen Filtereinstellungen, welche die Welt der Fotografie verändern. Im manuellen Modus lässt sich die Motiverkennung nutzen. Ebenfalls eine Neuheit. Die Canon R5 bietet 8K-RAW-Videos und die Sony A9III punktet mit einem bisher einmaligen Global Shutter.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Liste ließe sich für 2023/ 2024 beliebig fortsetzen. Schaut man jedoch genauer hin, entpuppen sich viele der sogenannten Neuerungen als nur für wenige Fotoenthusiasten wirklich nützliche Funktionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne Zweifel ist die Rundum-Erkennung sämtlich vorstellbarer Motive bei Fujifilms X-T5 und der X100VI grandios. Allerdings hat auch die X-H2 bereits die Motiverkennung mit Ausnahme des Tieraugen-Autofokus. Und jeder Fotograf, der für eines dieser Modelle schwärmt, sollte sich ehrlich fragen, wie oft er vorbeifahrende Autos fotografiert und als Nicht-Wildlife-Fotograf den Tieraugen-Autofokus vermisst hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Nikon Zf ist ohne Frage eine großartige Kamera. Aber dass man zu Gunsten des Retrodesigns auf einen nutzbaren Griff verzichtet hat, ist in meinen Augen ein übler Fehler. Was nutzt die beste Kamera, wenn man sie nicht in den Händen halten kann und Krämpfe in den Fingern bekommt, weil man sich ständig der Angst ausgeliefert sieht, sie aus der Hand zu verlieren. Das lässt sich zwar mit einem Zusatzgriff optimieren – dem Retrodesign allerdings wird das nicht gerecht, zumal der Griff 45 Euro kostet. Auch einen zusätzlichen Batteriegriff sucht man vergeblich. Nahezu alle Nutzer bemängeln die schlechte Griffigkeit der Belederung. Auch so ein Lapsus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob ein neues Sony-Objektiv mit einer ungewöhnlichen Brennweite von 24-50mm tatsächlich der neue Standard ist, wage ich zu bezweifeln. Eine durchgehende Blende von f/2.8 ist gut, aber f/2.0 wäre besser gewesen. 1.300 Euro sind auch nicht gerade ein Pappenstiel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf dem Markt existieren genug andere hochwertige Objektive von Drittherstellern, die diese geringe Range hervorragend abdecken und in der Abbildungsleistung kaum nachstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die Fujifilm X100VI – ähnlich gehypt wie seinerzeit die X100V bietet außer dem 40MP-Sensor und dem verbesserten Autofokussystem gegenüber dem Vorgängermodell nur wenig nutzbares Neues. Und für das Akku-System der X-T4, X-T5 und der X-H-Serie hat der Platz nicht mehr gereicht, so dass der Nutzer ein zweites Ladegerät mitführen muss. Schade eigentlich. Es wäre auch zu schön gewesen. Die Filmsimulation Reala Ace ist auch nicht neu, sondern findet sich in allen anderen Modellen von der X-T4, über die X-T5 bis zur X-H-Serie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nikon hat die Filmsimulation mit Sicherheit nicht erfunden. Das ist und bleibt die Domäne von Fujifilm, die dieses System nahezu perfektioniert haben. Auch die anderen Nikon-Modelle besitzen bereits vergleichbare Einstellmöglichkeiten und dass man einen extra Schalter für die S/W-Fotografie belegen kann, ist durchaus gut. Aber das lässt sich in den anderen Modellen auch entsprechend belegen. Einzig die Motiverkennung im manuellen Modus ist eine Besonderheit, die allerdings nur bei Objektiven mit elektronischen Kontakten funktioniert. Beim Altglas bleibt alles beim Alten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Global Shutter der Sony A9III ist ein echtes Highlight – für jeden Sportfotografen. Der Portrait- oder Landschafts-Fotograf zieht daraus keinen Nutzen, denn Flimmern gibt es in der Natur nicht und bei Portraits habe ich bisher mit keiner Art meiner externen Belichtung jemals die Flimmerreduzierung gebraucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten – Kameras werden heutzutage mehr denn je über Emotionen verkauft und da ergibt es durchaus Sinn, technische, vermeintliche Heilsbringer besonders hervorzuheben, um sich wenigstens in einem Punkt von der Konkurrenz zu unterscheiden. Ob man das in der Praxis tatsächlich zu nutzen weiß, ist ein ganz anderes Thema. Vor allem jedoch sind solche vermeintlichen Neuerungen, die in Wirklichkeit selten welche sind, vor allem ein gutes Argument, die deutlich steigenden Preise zu rechtfertigen. So kostet die Nikon Zf gleich mal 2.500 Euro, die Fujifilm X100VI stolze 1.800 Euro, eine Sony A9III gar 7.000 Euro und eine Canon R5 ist mit 3.500 Euro auch nicht gerade ein Schnäppchen. Alle Modelle ohne Objektive versteht sich. Die Folgekosten sind also entsprechend hoch. Für all diese Modelle günstige Objektive zu finden, ist nicht leicht. Für einen breit aufgestellten und für alle Gelegenheiten gerüsteten Objektivpark kommen leicht noch einmal 3.000 bis 4.000 Euro dazu (mit Ausnahme der Fujifilm X100VI, die ein fest verbautes Objektiv hat). Das wird gerne vergessen und manche sich im Bestand befindenden Objektive aus einem 24MP-System sind für 40 MP nicht gerechnet und haben demzufolge eine entsprechend reduzierte Wiedergabequalität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das alles vor dem Hintergrund, dass ständig betont wird, dass eine neue Kamera keine besseren Bilder macht. Das allerdings würde ich tatsächlich einschränken wollen. Der Unterschied zwischen einer Fujifilm X-T4 mit 26MP und einer X-H2 mit 40MP ist schon deutlich. Die höhere Auflösung bietet viele Vorteile, aber eben auch den Nachteil der größeren Datenmengen, die verarbeitet und gespeichert werden wollen. Und wer dann noch das KI-Entrauschen in Lightroom nutzt, macht aus 50 MB schnell mal 160 MB. Da neigt sich dann der Speicher einer TB-Festplatte auch schnell dem Ende zu. Und wer dann noch mit einem alten Windows-System unterwegs ist, wird zum Kaffee-Junkie. Konsequenz: zusätzlich zur neuen Kamera, neuen Objektiven kommt nun auch noch ein neuer PC oder Mac.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kamerahersteller weisen wohlweislich auf diese Umstände nicht hin. Das müssen sie auch nicht. Schließlich wollen und müssen sie ihre teuer entwickelten Produkte gewinnbringend verkaufen. Es bleibt also jedem Fotografen selbst überlassen, ob er dem G.A.S. verfällt oder nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 18:47:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/neue-standards-alles-gut</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Computertisch+tief+in+einem+wunderscho-nen+und+u-ppigen+Wald-+Atmospha-re+und+diffuse+Beleuchtu.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viel Hype um Nichts?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/viel-hype-um-nichts</link>
      <description>Da ist sie nun, die neue Fujifilm X100VI. Was kann sie mehr bzw. besser, als die X100V?

Neben einer höheren Auflösung von 40MP - APS-C BSI-CMOS Sensor, einer erweiterten ISO 125 - 12800 ( Expands to 64-51200), einer Sensor-Shift Image Stabilization und der Möglichkeit des 120fps High-Speed Video, hat sich nicht viel getan, Sie ist etwas schwerer (ca. 50 Gramm) geworden und unwesentlich dicker. Das war’s. Das Objektiv ist das Gleiche, wie bei dem Vorgängermodell. Und das war ja nicht schlecht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Viel Hype um Nichts?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Da ist sie nun, die neue Fujifilm X100VI. Was kann sie mehr bzw. besser, als die X100V?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Neben einer höheren Auflösung von 40MP - APS-C BSI-CMOS Sensor, einer erweiterten ISO 125 - 12800 ( Expands to 64-51200), einer Sensor-Shift Image Stabilization und der Möglichkeit des 120fps High-Speed Video, hat sich nicht viel getan, Sie ist etwas schwerer (ca. 50 Gramm) geworden und unwesentlich dicker. Das war’s. Das Objektiv ist das Gleiche, wie bei dem Vorgängermodell. Und das war ja nicht schlecht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujifilm-x.com/de-de/products/cameras/x100vi/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://fujifilm-x.com/de-de/products/cameras/x100vi/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gewinn ist m.E. vor allem im neuen IBIS und dem deutlich verbesserten Fokustracking zu suchen. Die dadurch aus der Hand gehaltenen möglichen, längeren Belichtungszeiten kommen jedweder Art der Fotografie zugute und das Fokus-System erlaubt nun endlich das Tracken von Tieraugen, Tierarten, Zügen, Flugzeugen und anderem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die 40 Megapixel tatsächlich einen Vorteil bringen, darf bezweifelt werden. 30 Megapixel hätten vermutlich auch vollkommen ausgereicht. Ob man jemals in die Verlegenheit kommt, mit einer 180.000/s zu belichten, darf ebenso bezweifelt werden, wie die 30 Bilder mehr, die bei gleicher Batteriegröße herauskommen. Apropo Batterie. Sinnvoll wäre es sicherlich gewesen, wenn man sich endlich auf ein Batteriesystem hätte einigen können, wie das bei der X-T4, X-T5 und der X-H2 bzw. X-H2S der Fall ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die maximale Video Bit Rate von 720 mbps gegenüber den 200 mbps des Vorgängermodells sind den Video-Enthusiaten wahrscheinlich recht, obwohl sich die X100VI die Wenigsten wegen den Videoeigenschaften kaufen werden, zumal der Flippscreen dazu eher nicht geeignet erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle anderen Specs sind nahezu identisch bzw. marginal verbessert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also alles andere als ein Grund für den Hype, der um diese Kamera wieder einmal gemacht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Preis von 1.799 Euro geht in Ordnung. Schließlich bekommt man für das Geld jede Menge hochmoderner Technik in einer kompakten Bauweise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marketingtechnisch hat Fujifilm mit der (vermutlich initiierten) Verknappung der X100V alles richtig gemacht. Es bleibt zu hoffen, dass dieses nun nicht mit jeder neu erscheinenden Kamera so passiert, denn die Gebrauchtpreise für die X100V purzeln gerade in den tiefsten Keller. Gut für Käufer, schlecht für die Besitzer des Vorgängermodells, die nun auf den Boden der Tatsachen geholt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was zeigt uns das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht längst nicht mehr um die beste, schnellste und beste Kamera. Das Marketing beherrscht nun auch die Sparte der Fotografie. Selbst minimale Optimierungen, die eigentlich gar keine sind und durchaus auch Nachteile mit sich bringen, werden als Heilsbringer verkauft. Es lebe die Emotion. Wer eine X100V besitzt, tut gut daran, diese zu behalten und damit weiterhin tolle Bilder zu machen. Wer Geld im Überfluss hat und das sind auf Grund der vielen Vorbestellungen nicht Wenige, kauft sich eine neue Kamera, die er eigentlich gar nicht braucht. Und für Umsteiger von der Smartphone-Fotografie auf die „richtige“ Fotografie dürften die veranschlagten 1.799 Euro wahrscheinlich zu hoch sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich - als Besitzer einer Fujifilm X-T4 und einer X-H2 - werde auf jeden Fall nicht dem G.A.S. verfallen und stattdessen das Geld lieber in ein oder zwei leistungsstarke Objektive investieren, die Bilder wirklich besser machen. Dennoch gönne ich jedem das Gefühl, eine neue Kamera in den Händen halten zu dürfen, von ganzem Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 14:25:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/viel-hype-um-nichts</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hype,Fujifilm,2024,X100VI</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+nahaufnahme+einer+Systemkamera+mit+objektiv+99542-8504e06d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+nahaufnahme+einer+Systemkamera+mit+objektiv+99542-8504e06d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin raus</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ich-bin-raus</link>
      <description>Warum? Ich habe keine Lust mehr, mich mit einem Algorithmus herumzuärgern, der es mir unmöglich macht, ohne viel, sehr viel Geld in die Hand zu nehmen eine Positionierung zu erreichen, die für mich und mein Business lukrativ ist. Stattdessen sieht sich Meta nicht in der Lage, die Anzahl von Fake-Accounts und sinnbefreiten Beiträgen halbnackter Frauen und deren Werbebotschaften einzudämmen. Egal wohin man schaut - es wird keineswegs besser. Eher jeden Tag schlimmer. Unzählige, zwischenzeitlich gehackte Accounts verbreiten ihren Müll und es erschließt sich mir bis heute nicht wirklich, zu was das gut sein soll. Außer man hat nichts Besseres zu tun, als jeden Tag mindestens eine Stunde damit zu verbringen, seine eigenen Accounts sauber zu halten. Nein, dafür ist mir meine verbleibende Lebenszeit echt zu schade.
Selbst ein hochgelobtes Netzwerk wie LinkedIn strotzt vor Werbebotschaften vermeintlicher Coaches, die permanent versprechen, alles besser zu machen und zu können. Macht man</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich bin raus ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          ... aus den sozialen Medien.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum? Ich habe keine Lust mehr, mich mit einem Algorithmus herumzuärgern, der es mir unmöglich macht, ohne viel, sehr viel Geld in die Hand zu nehmen eine Positionierung zu erreichen, die für mich und mein Business lukrativ ist. Stattdessen sieht sich Meta nicht in der Lage, die Anzahl von Fake-Accounts und sinnbefreiten Beiträgen halbnackter Frauen und deren Werbebotschaften einzudämmen. Egal wohin man schaut - es wird keineswegs besser. Eher jeden Tag schlimmer. Unzählige, zwischenzeitlich gehackte Accounts verbreiten ihren Müll und es erschließt sich mir bis heute nicht wirklich, zu was das gut sein soll. Außer man hat nichts Besseres zu tun, als jeden Tag mindestens eine Stunde damit zu verbringen, seine eigenen Accounts sauber zu halten. Nein, dafür ist mir meine verbleibende Lebenszeit echt zu schade.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst ein hochgelobtes Netzwerk wie LinkedIn strotzt vor Werbebotschaften vermeintlicher Coaches, die permanent versprechen, alles besser zu machen und zu können. Macht man sich die Mühe, einmal mehr hinter die Kulissen zu schauen, entdeckt man schlecht gemachte Homepages mit Werbebotschaften von gestern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Erfahrungen von Kolleginnen und Kollegen, die solche Leistungen schon einmal in Anspruch genommen haben (keine Ahnung, was die geritten hat) zeigen, dass es dabei ausschließlich um viel Geld geht, dass im Vorfeld investiert werden muss - nicht selten im fünfstelligen Bereich. Und geliefert wird auch nicht mehr, als man selbst mit ein bisschen Recherche im Internet hätte selbst herausfinden können. Und das gilt für nahezu alle Bereiche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche "Vögel" finden sich in der Nahrungsergänzungsbranche ebenso, wie im Fotografie- oder Fitness-Segment.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn das die Zukunft des Internet ist, dann gute Nacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wer sich von X (vormals Twitter) etwas mehr Wahrheit erhofft hat, sieht sich zutiefst getäuscht. Auch hier ausschließlich Werbebotschaften und Lügenmärchen bis hin zu Verschwörungstheorien, von denen wir seit Corona doch eigentlich die Nase voll haben sollten. Kontrolle? Null. Und Meta interessiert sich keineswegs für seine User, sondern ausschließlich für diejenigen, die mindestens dreistellige Beträge jeden Monat in Werbung investieren, die nicht da ankommt, wo sie soll. Nein, das macht alles keinen Spaß mehr, kostet viel Zeit und führt am Ende zu wachsendem Ärgernis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schluss damit. Es mag ohne jeden Zweifel welche geben, die ihre Kunden und Kundinnen über solche Netzwerke akquirieren (können). Die große Masse kann es nicht. Und nach dem menschenrechtswidrigem und weitestgehend unsinnigem Einsperren während der Corona-Zeit, steht mir der Sinn mehr nach menschlichem, persönlichem Kontakt, als das ich mich in den (a)sozialen Medien über Leute ärgere, die Anstand und Respekt mit dem Schaumlöffel gefressen haben. Und die Botschaft an all die Influencer, die glauben, mit Instagram, TikTok und YouTube das schnelle Geld verdienen zu können: Nein, das funktioniert nicht. Vielleicht, aber auch nur vielleicht schafft es Einer von Zehntausend. Der Rest wird früher oder später erkennen, dass er bzw. sie auf das falsche Pferd gesetzt haben. Fakt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist keine Abrechnung. Keineswegs. Wozu auch. Ich habe für mich so entschieden und jeder andere kann selbstverständlich machen, wie ihm beliebt. Meine Accounts sind für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich, aber ich werde ab und an still mitlesen und mich amüsieren. Ein Löschen bestehender Accounts ist übrigens gar nicht so einfach. Ohne Hilfefunktionen und das Kontaktieren des Supports funktioniert das nicht. Der Ausstieg wird einem so schwer wie nur irgend möglich gemacht. Allein das zeigt, wie perfide dieses System funktioniert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer mit mir in Kontakt treten möchte, kann das weiterhin via E-Mail machen. Und wer gerne von Angesicht zu Angesicht plaudern möchte, kann auch das - via Zoom.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 11:11:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Sozial,Medien,2024,Twitter,Instagram,Facebook</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist der „richtige“ Weg zum Einstieg in die Fotografie?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-ist-der-richtige-weg-zum-einstieg-in-die-fotografie</link>
      <description>Vergleicht man die Bilder der heutigen Smartphone-Generation (Stand 2024) mit denen moderner Systemkameras, sind die Unterschiede marginal. Im direkten Vergleich fallen die Unterschiede bei längerer Betrachtung und in Kenntnis der Blende sowie der Verschlusszeit durchaus auf. Schaut man sich dagegen die Bilder einzeln an, gerät das mehr oder weniger zu einem Ratespiel. Allein dieser Umstand zeigt, wie nah heutzutage die Smartphones an den Systemkameras sind – trotz einem deutlich kleineren Sensor.
Die Low-Light-Performance vieler Smartphones ist tatsächlich gruselig – was dem kleinen Sensor geschuldet ist. Dabei spielt es auch kaum eine Rolle, über wie viele Pixel die Smartphone-Kamera verfügt. Ob 50 oder mehr Megapixel scheint nahezu unrelevant zu sein. Beim Pixelpeeping sieht man auch bei 50MP hässliche Artefakte, überschärfte Kanten und irgendwie wirkt das Ganze künstlich. Eingriffe der Software des Smartphones sind gegenüber einem RAW-Bild einer Systemkamera deutlich zu erkennen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist der „richtige“ Weg zum Einstieg in die Fotografie?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gibt es den „richtigen“ Weg?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meines Erachtens gibt es den nicht. Es gibt auch keine belastbaren Zahlen, wer wie oft und wann mit dem Smartphone fotografiert oder sich zum Einstieg eine Kameraausrüstung zulegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125841.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Technik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergleicht man die Bilder der heutigen Smartphone-Generation (Stand 2024) mit denen moderner Systemkameras, sind die Unterschiede marginal. Im direkten Vergleich fallen die Unterschiede bei längerer Betrachtung und in Kenntnis der Blende sowie der Verschlusszeit durchaus auf. Schaut man sich dagegen die Bilder einzeln an, gerät das mehr oder weniger zu einem Ratespiel. Allein dieser Umstand zeigt, wie nah heutzutage die Smartphones an den Systemkameras sind – trotz einem deutlich kleineren Sensor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Low-Light-Performance vieler Smartphones ist tatsächlich gruselig – was dem kleinen Sensor geschuldet ist. Dabei spielt es auch kaum eine Rolle, über wie viele Pixel die Smartphone-Kamera verfügt. Ob 50 oder mehr Megapixel scheint nahezu unrelevant zu sein. Beim Pixelpeeping sieht man auch bei 50MP hässliche Artefakte, überschärfte Kanten und irgendwie wirkt das Ganze künstlich. Eingriffe der Software des Smartphones sind gegenüber einem RAW-Bild einer Systemkamera deutlich zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit etwas mehr Abstand (20-30 cm) jedoch relativieren sich die Unterschiede.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Smartphones bieten die Möglichkeit des Fotografierens im RAW-Modus. Das eröffnet auch in der Bildbearbeitung jede Menge Möglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Smartphone-Bilder häufig dennoch unschön aussehen, liegt nicht am Smartphone selbst, sondern an Fehlern bei der Bedienung. So nutzen viele User nicht den vollen Leistungsumfang ihrer Smartphone-Kamera. Wer sich hingegen mit den Einstellungen auseinandersetzt und spezielle Foto-App‘s (beispielsweise in Adobe Lightroom) nutzt, kann mit den Ergebnissen zufrieden sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bildgestaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Smartphone verführt zu Schnappschüssen. Mit anderen Worten: Es wird jeder Scheiß fotografiert und – was noch viel schlimmer ist – nicht aussortiert. Der Ausschuss ist deutlich größer, weil weniger auf die Gestaltungsregeln wie Drittelregel, goldener Schnitt usw. geachtet wird. Bei einer Systemkamera nimmt man sich erfahrungsgemäß mehr Zeit und geht sorgfältiger zu Werke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für jede Art der Fotografie gelten die gleichen Regeln. Das man die auch mal brechen darf, ist leider allzu oft eine Ausrede von denjenigen, welche die Regeln nicht kennen. Wer den Portraitmodus nutzt, eine korrekte Bildgestaltung vornimmt, den Rahmen füllt, auf das Motiv und den korrekten Fokuspunkt achtet, wird auch mit dem Smartphone beeindruckende Ergebnisse erzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin kein Freund davon, einem Fotografie-Einsteiger die Fotografie zu vermiesen, in dem man ihn zu einer mehrere tausend Euro teuren Ausrüstung nötigt. Es ist vollkommen in Ordnung, mit einem Smartphone zu starten und sich dann, wenn das Ganze wirklich Spaß macht und erste brauchbare Ergebnisse liefert, auf beispielsweise eine Brigdekamera zu wechseln. Auch hier werkeln eher kleine Sensoren, aber der Zoombereich wird deutlich erweitert, es bestehen die Möglichkeiten zur Belichtungskorrektur, der Blenden- und der ISO-Einstellung, was das Gefühl des Handwerks vermittelt. Sie sind zumeist handlich und vor allem in der unter Preisregion zu finden. Für 500 Euro bekommt man schon eine gute Alltagskamera, welche die Leistungsfähigkeit eines Smartphones übertrifft. Im RAW-Modus fotografiert, eröffnen sich außerdem alle Möglichkeiten der Bildbearbeitung mit einer deutlich besseren Qualität, als das bei einem Smartphone üblich ist. Und man fühlt sich doch gleich als richtiger Fotograf, wenn man so eine Brigdekamera in den Händen hält.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sollte dann das Fotografieren nach den ersten 10.000 Bildern immer noch Spaß machen und man ist sich seiner Sache sicher, dann folgt der nächste Schritt in Richtung Systemkamera also mit Wechselobjektiven. Einfacher wird es dadurch nicht, denn dann kommen die Überlegungen ins Spiel, welches Objektiv nun das Richtige ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber auch hier kann man mittlerweile nicht mehr viel falsch machen. Alle Systemkameras, egal welcher Marke, machen gute Bilder. Führend sollte der Gedanke sein, welches Kamerasystem die meiste Objektivauswahl zulässt. Von Vollformat rate ich zu Beginn ab, denn das Vollformatsystem produziert zwangsläufig hohe Folgekosten, weil die Objektive deutlich teurer sind als die der APS-C-Klasse. Der Grund liegt u.a. darin, dass mehr Glas verbaut wurde, was das Objektiv außerdem iin Verbindung mit der Kamera um einige hundert Gramm schwerer macht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt keinen richtigen und keinen falschen Weg. Alles ist möglich und vor allem vom Inhalt des Geldbeutels abhängig. Wer einen günstigen Einstieg sucht und für Social Media bzw. den Privatgebrauch fotografiert, ist mit einer Smartphone-Kamera bestens bedient. Selbst für einen Druck bis DIN A4 reicht die Bildqualität in der Regel aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer mehr will, muss in der Folge ein paar Euro in die Hand nehmen und sich auf dem riesigen Gebrauchtmarkt bedienen, denn es gibt genug Hobbyisten, die teuer einsteigen, um dann nach ein paar Monaten feststellen, dass die Fotografie doch nicht ihr Ding ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 10:07:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/was-ist-der-richtige-weg-zum-einstieg-in-die-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">2024,Smartphonefotografie,Smartphone,Handy</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Allrounder</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-allrounder</link>
      <description>Fotografen sind mehr als nur Fotograf. Wer heutzutage (wahrscheinlich war das aber zu Zeiten der analogen Fotografie nicht anders) als professioneller Fotograf unterwegs ist und seinen Lebensunterhalt mit der Foto- und Videografie bestreitet, muss ein wahres Multi-Talent sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Fotograf von heute - ein vielseitiger Allrounder
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+fotorealistisches+bild+von+einem+Fotografen+mit+einer+Kamera+in+der+Hand+in+der+Menschenmeng.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Fotografen sind mehr als nur Fotograf. Wer heutzutage (wahrscheinlich war das aber zu Zeiten der analogen Fotografie nicht anders) als professioneller Fotograf unterwegs ist und seinen Lebensunterhalt mit der Foto- und Videografie bestreitet, muss ein wahres Multi-Talent sein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das geht mit der Kommunikation los. Er (der Fotograf) muss still und leise sein – manche Locations und Aufträge erfordern genau das. Er muss auch laut und redselig sein. Gerade bei Portrait-Shootings müssen klare Anweisungen an das Model erfolgen. Er muss sich in seine Umgebung kommunikativ einfühlen können. Reden, wo es angebracht erscheint und schweigen, um die Stille des Moments nicht zu stören.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Sprache ist ein wichtiges Handwerkszeug – neben der Kamera und den Objektiven.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Technik
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Einsatz modernster Technik erfordert ein gewisses Grundverständnis für Entstehungsprozesse. An einer Kamera geht auch mal etwas kaputt. Einfache Objektivreparaturen, Sensorreinigung, fachgerechte Lagerung von Objektiven zur Vermeidung von Fungus und anderes mehr gehören dazu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie entsteht ein Bild, wie funktioniert eine Kamera, welche Funktion hat der Spiegel bei einer SLR, welche Speicherkarten werden benötigt und für welchen Zweck – ohne dieses Wissen geht es zwar auch, aber vieles bleibt dann dem Zufall überlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er muss seine Kamera im Schlaf beherrschen, jede Funktion kennen und das geht nur mit viel Training.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von den Kompositionsregeln, Belichtungsregeln und der Blitzfotografie im Besonderen ganz abgesehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt in der Foto- wie in der Videografie oftmals Situationen, in denen es erstens anders kommt und zweitens als man denkt. Sich an die Gegebenheiten anpassen zu können und und selbst aus verfahrenen Situation das Beste herauszuholen, ist für einen professionellen Fotografen ein Selbstverständnis - egal um welches technisches Problem es sich handelt. Immer muss die Lösung im Vordergrund stehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Forscherdrang
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Fotograf muss neugierig sein. Ständig neues ausprobieren, auch mal etwas riskieren. Dahin gehen, wo sich andere nicht hin trauen – immer auf der Jagd nach dem einmaligen Foto.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeiter und Entwickler
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedes Bild muss bearbeitet werden. Schließlich hat zu analogen Zeiten auch kein Fotograf dem Betrachter einfach eine unentwickelte Filmrolle in die Hand gedrückt. Programme wie Adobe Photoshop und Adobe Lightroom erfordern ein hohes Maß an technischem Verständnis, ein gutes Auge und eine ruhige Hand. Und vor allem Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kaufmännisches Verständnis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der selbstständige Fotograf ist vor allem Unternehmer. Er muss an und nicht in seinem Unternehmen arbeiten. Preiskalkulation, Einkauf, ggf. auch Verkauf, Angebote abgeben, Angebote schreiben, Rechnungen verfassen sind notwendige Skills, auf die ein Fotograf heutzutage nicht verzichten kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Engagement
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufträge fliegen nicht einfach so daher. Sie sind die Ernte eines jahrelangen, beständigen Engagements, das weit über den Beruf hinausgeht. Ausstellungen und Fortbildungen besuchen, sich mit Kollegen*innen treffen und fachsimpeln – all das ist notwendig, um sich in der Szene einen Namen zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gestaltung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Webseite aufbauen und pflegen, in Social-Media-Kanälen Präsenz zeigen klingt zunächst einfach, erfordert jedoch eine hohe Konstanz und ist zeitraubend. Glücklich ist, wer jemanden als Freund hat, der einem das nebenbei macht. Wer diese Freunde nicht hat, muss selbst Hand anlegen – Zeit, die für die Fotografie selbst unwiederbringlich verloren ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Risikobereitschaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Unternehmer muss heutzutage Risikobereitschaft an den Tag legen. Ohne die geht es nicht. Eine Kamera für 4.000 Euro kaufen? Definitiv kein Pappenstiel. Aber als Invest für den einen oder anderen Auftrag sicher notwendig. Ein Objektiv für 1.200 Euro? Kann sinnvoll sein, auch ohne zu wissen, ob sich das rentiert. Ein gewisses Risiko ist immer dabei. Die Corona-Zeit hat es gezeigt. Zuvor volle Auftragsbücher waren von einen auf den anderen Tag leer. Wer da 2019 auf Risiko gesetzt hat, sah sich 2020 mit leeren Händen dastehen. Und dennoch haben viele gerade in dieser Zeit investiert – verbunden mit der Hoffnung, dass es danach genauso weitergeht, wie 2019. Viele sahen sich getäuscht. Der Kunde tickt bisweilen anders, als einem lieb ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dann fragen Sie noch, ob man am Preis etwas machen kann? Sie wundern sich, wenn Ihr Fotograf 200 Euro pro Stunde aufruft? Wundern Sie sich nicht. Das passt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 12:37:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/der-allrounder</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,vielseitig,2024,Videografie,Tausendsassa,Multitalent</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Innenleben+einer+Systemkamera+im+detail+99004-d37bec0b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Innenleben+einer+Systemkamera+im+detail+99004-d37bec0b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Streetphotography - another way</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/streetphotography-another-way</link>
      <description>Suchen wir im Internet oder auf dem Buchmarkt nach „Streetphotography“, finden wir (fast) ausschließlich Aufnahmen aus der Perspektive des Fußgängers. Der Fußgänger fotografiert Autos, der Fußgänger fotografiert Fußgänger, der Fußgänger fotografiert Radfahrer.
Unterschiedliche Perspektiven bei jedem Wetter in jeder Stadt. Warum nicht einmal aus dem Auto heraus fotografieren? Aus dem Auto heraus, das uns die meiste Zeit unseres Lebens begleitet? Vom 18. bis zum Tode - tatsächlich sind 14,2 Prozent der Autofahrer 65 Jahre alt oder älter und nur 11,2 Prozent 30 Jahre oder jünger. Und das bei einem Durchschnitt von von 48,3 Jahren.
Das Ziel dieser Reihe ist es, die Umwelt aus der eingeschränkten Sicht des Autofahrers/ der Autofahrerin zu zeigen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Streetphotography - ein anderer Weg
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Suchen wir im Internet oder auf dem Buchmarkt nach „Streetphotography“, finden wir (fast) ausschließlich Aufnahmen aus der Perspektive des Fußgängers. Der Fußgänger fotografiert Autos, der Fußgänger fotografiert Fußgänger, der Fußgänger fotografiert Radfahrer.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unterschiedliche Perspektiven bei jedem Wetter in jeder Stadt. Warum nicht einmal aus dem Auto heraus fotografieren? Aus dem Auto heraus, das uns die meiste Zeit unseres Lebens begleitet? Vom 18. bis zum Tode - tatsächlich sind 14,2 Prozent der Autofahrer 65 Jahre alt oder älter und nur 11,2 Prozent 30 Jahre oder jünger. Und das bei einem Durchschnitt von von 48,3 Jahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Ziel dieser Reihe ist es, die Umwelt aus der eingeschränkten Sicht des Autofahrers/ der Autofahrerin zu zeigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/APC_0116.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unten stehend finden Sie einen Link zum Download eines PDF - mit Text und Bildern dieses kleinen Experiments.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120291.jpeg" length="363898" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 19:08:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/streetphotography-another-way</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Car,2024,Mobile,Streetphotography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120291.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120291.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bilderklau</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/bilderklau</link>
      <description>in Bildklau wird sich nicht zu 100% verhindern lassen. Im Gegensatz zur Volksmeinung entfalten die ersten vier Punkte auch keinerlei Rechtswirkung. Bildklau bleibt Bildklau – egal, ob eine Signatur entfernt wurde oder einfach nur ein verkleinerter Screenshot gemacht wird. Nicht umsonst beschäftigen darauf spezialisierte Rechtsanwaltkanzleien ganze Hundertschaften von Studenten, die jeden Tag nichts anderes machen, als das Netz nach potenziellen Verstößen zu durchsuchen. Dennoch ist das Risiko trotz KI erwischt zu werden, ausgesprochen gering.
Einzig die digitale Signatur bietet Schutz. Diese Sicherheitsfunktion richtet sich an Profifotografen, die die Authentizität ihrer Inhalte sicherstellen wollen. Eine zusätzliche Sicherheitsebene unterstützt Nachrichtenagenturen im Kampf gegen gefälschte Bilder. In dem einmonatigen Feldversuch wurden sowohl die Authentifizierung der Aufnahmen als auch der Workflow bewertet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie lässt sich ein Bild vor Diebstahl schützen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Eines vorneweg: Das ist nicht zu 100% möglich.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verschiedene Methoden bieten sich an:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Mittels Java-Skript
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            Sperren der rechten Maustaste durch ein entsprechendes Skript. Verschwinden lassen des Bildes, sobald man mit der Maus darüberfährt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Durch ein sogenanntes Blind.gif.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Fährt man mit der Maustaste über das Originalbild, erscheint stattdessen ein Blind.gif.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Bildschutz durch Bildteilung 
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Das Bild wird in mehrere Teile aufgeteilt – ähnlich einem Puzzle.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Signaturen, Wasserzeichen* und Copyright – Zeichen
               &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Alle drei stellen keinen wirksamen Schutz dar, da sich eine Signatur wegstempeln lässt, ein Copyright-Zeichen ebenfalls – zumal ein Bild sowieso urheberrechtlich geschützt ist. Einzig das Versehen des Bildes mit einem Wasserzeichen quer über das gesamte Bild, stellt insofern einen Schutz dar, als das der „Dieb“ keine Freude daran hat, weil ständig das Wasserzeichen sichtbar ist.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *Mit einem Wasserzeichen ist hier nicht der Prägedruck gemeint, sondern ein transparent über das Bild gelegter Schriftzug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle vier vorgenannten Methoden lassen sich technisch umgehen und bedürfen, was die Programmierung mit Java-Skripten anbelangt, nicht nur Programmierkenntnisse, sondern auch einen Programmieraufwand für jedes Bild. Zudem wird es keinen User erfreuen, wenn seine Funktionen hinsichtlich der Bedienung (durch Blockierend der rechten Maustaste) eingeschränkt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein optischer Schutz sieht dazu auch nicht besonders schön aus und hat erheblichen Einfluss auf die beabsichtigte Bildwirkung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            5.
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Digitale Bildsignatur, wie sie bereits von Agenturen angeboten wird (allerdings mit nicht unerheblichen Kosten) oder wie sie mittlerweile in einigen Kameras integriert ist (Sony).
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Bildklau wird sich nicht zu 100% verhindern lassen. Im Gegensatz zur Volksmeinung entfalten die ersten vier Punkte auch keinerlei Rechtswirkung. Bildklau bleibt Bildklau – egal, ob eine Signatur entfernt wurde oder einfach nur ein verkleinerter Screenshot gemacht wird. Nicht umsonst beschäftigen darauf spezialisierte Rechtsanwaltkanzleien ganze Hundertschaften von Studenten, die jeden Tag nichts anderes machen, als das Netz nach potenziellen Verstößen zu durchsuchen. Dennoch ist das Risiko trotz KI erwischt zu werden, ausgesprochen gering.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einzig die digitale Signatur bietet Schutz. Diese Sicherheitsfunktion richtet sich an Profifotografen, die die Authentizität ihrer Inhalte sicherstellen wollen. Eine zusätzliche Sicherheitsebene unterstützt Nachrichtenagenturen im Kampf gegen gefälschte Bilder. In dem einmonatigen Feldversuch wurden sowohl die Authentifizierung der Aufnahmen als auch der Workflow bewertet. Dazu wurde mit Partnern eine Technologie entwickelt, die die digitale Signatur der Kamera während des gesamten Bearbeitungsprozesses der Metadaten sichert und bewahrt. Die neue kamerainterne Signatur und C2PA-Authentifizierung von Sony soll in einem Firmware-Update für die neu angekündigten Modelle Alpha 9 III, Alpha 1 und Alpha 7S III im Frühjahr 2024 veröffentlicht werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So lange werden Sie mit dem Diebstahl Ihrer urheberrechtlich geschützten Bilder leben müssen – ob Ihnen das gefällt oder nicht. Zumindest dürfen Sie sicher sein, dass Ihre geklauten Bilder offensichtlich Gefallen gefunden haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114250.jpeg" length="219877" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 08:36:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/bilderklau</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bilderklau,Fotografie,2024,Urheberrecht,Bildklau,Recht am eigenen Bild</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114250.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114250.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Time for Prints</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/time-for-prints</link>
      <description>Es gibt wohl kaum einen Bereich, der so oft missverstanden wird wie "Time for Prints". 

Digitale Fotografien schreibt dazu [Zitat Anfang] TFP kommt aus dem Englischen "Time for Prints". Die Arbeitszeit des Fotografen wird gegen die Rechte an den entstandenen Fotos verrechnet. Das Model erhält als Honorar die entstandenen Fotos. Diese Methode wird überwiegend bei kostenlosen Shootings verwendet. Zur rechtlichen Absicherung und um spätere Streitigkeiten zu vermeiden, wird immer ein Modelvertrag (Model Release) unterzeichnet, in dem Fotograf und Model ihre jeweiligen Absichten schriftlich festhalten.
TFCD* ist die neu entstandene Begrifflichkeit, die lediglich aussagt, dass die erstellten Aufnahmen auf CD ausgehändigt werden, an Stelle von ausgedruckten Fotos. Oftmals werden die Fotos auch per Download* über das Internet dem Model exklusiv zur Verfügung gestellt. [Zitat Ende]</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was bedeutet "Time for Prints"?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125121.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt wohl kaum einen Bereich, der so oft missverstanden wird wie "Time for Prints". 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.digitale-fotografien.com/privatkunden/shooting-tipps/tfp-/-tfcd-faq" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Digitale Fotografien
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          schreibt dazu [Zitat Anfang] TFP kommt aus dem Englischen "Time for Prints". Die Arbeitszeit des Fotografen wird gegen die Rechte an den entstandenen Fotos verrechnet. Das Model erhält als Honorar die entstandenen Fotos. Diese Methode wird überwiegend bei kostenlosen Shootings verwendet. Zur rechtlichen Absicherung und um spätere Streitigkeiten zu vermeiden, wird immer ein Modelvertrag (Model Release) unterzeichnet, in dem Fotograf und Model ihre jeweiligen Absichten schriftlich festhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          TFCD* ist die neu entstandene Begrifflichkeit, die lediglich aussagt, dass die erstellten Aufnahmen auf CD ausgehändigt werden, an Stelle von ausgedruckten Fotos. Oftmals werden die Fotos auch per Download* über das Internet dem Model exklusiv zur Verfügung gestellt. [Zitat Ende]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *Heutzutage werden die Fotografien weder ausgedruckt noch auf CD gebrannt, sondern ausschließlich via WeTransfer oder Dropbox zum Download zur Verfügung gestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So weit, so gut. Aber im Grunde ist das nur die halbe Wahrheit. Denn es entsteht nach den ersten Zeilen der Eindruck, als das ein Model (das Geschlecht spielt dabei keine Rolle) Bilder für seinen Internetauftritt benötigt und sich deshalb als TFP-Model zur Verfügung stellt. Das jedoch ist m.E. der vollkommen falsche Ansatz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn benötigt jemand Bilder - für Social Media, für sein Business, als Sedcard u.ä., dann erteilt derjenige im Normalfall einen Fotografen. Der fertigt ein verbindliches Angebot und im Falle des Zustandekommens einer Vereinbarung, werden Fotografien angefertigt, die vertragsgemäß verwendet werden dürfen. Vor alle aber fließt dabei Geld. Nämlich vom Auftraggeber zum Auftragnehmer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim TFP-Shooting sucht der FOTOGRAF nach einem Model, um damit 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a. sein Portfolio zu erweitern oder zu optimieren,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b. sein neues Light-Setup auszuprobieren,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c. eine neue Kamera zu testen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          d. ein neues Objektiv auszuprobieren oder
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          e. seine Eigenschaften in einem Genre zu verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für diese Zwecke sucht er im Bereich Portrait, Akt, verdeckter Akt o.ä. nach einem geeigneten Model, das mit den aus diesem Shooting hervorgehenden Foto- oder Videografien etwas anzufangen weiß. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Idealfall startet der Fotograf einen Aufruf und es melden sich Bewerber:innen, die zufällig die gleichen Interessen verfolgen. Dabei und das ist der wesentliche Unterschied zur Auftragsfotografie, fließt kein Geld. Model und Fotograf stellen beide ihre Zeit zur Verfügung. Als "Bezahlung" erhält der Fotograf die Zeit des Models und das Model erhält die beim Shooting entstandenen Fotografien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie viele Fotografien, für welchen Verwendungszweck, wie diese genutzt werden dürfen - das sind frei zu treffende Vereinbarungen, die in einem sogenannten TFP-Vertrag oder Model Release schriftlich festgehalten werden. Müssen externe Locations angemietet werden, bedarf es einer Transportmöglichkeit, Reisekosten des Models und anderes mehr sollten ebenfalls im Vertrag festgehalten werden, damit es nicht im Nachhinein zu Streitigkeiten kommt, aus denen beide Seiten erfahrungsgemäß als Verlierer hervorgehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unten stehend findest Du einen Button für den Download eines Mustervertrages, den Du ggf. an Deine persönliche Bedürfnisse anpassen musst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          TFP ist eine coole Sache, wenn beide Seiten wissen, auf was sie sich einlassen (müssen). Keinesfalls sollte ein TFP-Shooting dazu benutzt werden, um schnell und kostenlos an ein paar Bilder zu kommen, für die professioenelle Fotografen 400 und mehr Euro verlangen würden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sucht der Fotograf Models für die oben genannten Absichten und finden sich Models, die gerne bereit sind, zu experimentieren und ihr Können in den Dienst der Sache stellen, passt das.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und aus dem einen oder anderen TFP-Shooting sind Folgeaufträge entstanden, die den Kühlschrank des Fotografen ebenso nachhaltig gefüllt haben, wie den des Models.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 13:26:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Und schon wieder Tipps für Anfänger</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/und-schon-wieder-tipps-fuer-anfaenger</link>
      <description>Wir alle haben mal klein angefangen und waren froh über jeden Tipp, den wir bekommen haben. Wir haben das bisweilen als Besserwisserei empfunden, aber die Meister ihres Fachs wussten es tatsächlich auch besser. Viele Tipps, die ich heute in der Fotografie erhalte, hätte ich lieber  zu Beginn meiner Arbeit als Fotograf gewusst. So auch diese.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Etwas andere Tipps für Anfänger
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir alle haben mal klein angefangen und waren froh über jeden Tipp, den wir bekommen haben. Wir haben das bisweilen als Besserwisserei empfunden, aber die Meister ihres Fachs wussten es tatsächlich auch besser. Viele Tipps, die ich heute in der Fotografie erhalte, hätte ich lieber  zu Beginn meiner Arbeit als Fotograf gewusst. So auch diese.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1. Habe keine Angst, Fehler zu machen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin überzeugt, dass Du am meisten lernst, wenn Du Fehler machst. Eine vergessene Speicherkarte bei einem Shooting ist ein wesentlich größerer Lerneffekt, als wenn Dir jeder erzählt, dass Du Deine Speicherkarte nicht vergessen sollst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Speicherkarte vergessen, wachsen, Fehler nicht öfter machen. Umso sicherer. Also vergesse endlich Deine Speicherkarte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Versuche nicht alles wissen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sei auch mal mit dem zufrieden, was Du schon weißt. Lerne, den Prozess zu lieben und nicht nur das Ergebnis. Logisch kommt irgendwann der Punkt, an dem Du abliefern musst und das Ergebnis allein zählt. Aber bis dahin genieße den Prozess, habe Spaß daran und freu‘ Dich, auch wenn nicht jedes Foto ein Hingucker ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Viele von uns kennen das: die Angst, nicht gut genug zu sein. Das lähmt Dich und schürt permanent Selbstzweifel.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Geh‘ in die Öffentlichkeit. Zeige Deine Bilder. Sie werden nicht jedem gefallen. Stehe dazu und denke Dir, dass Du noch nicht so gut bist, wie Du gerne wärst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Stelle Dich der Kritik.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aber nicht von jedem. Suche Dir Kritiker, die besser sind als Du selbst. Leute, die genauso gut, schlecht oder schlechter sind als Du, sind Dir keine Hilfe. Gerade in den Anfänger-Gruppen in den sozialen Medien sind Profis oftmals unerwünscht. Das ist falsch. Denn nur von denen kannst Du lernen. Dich ständig von Leuten beraten zu lassen, die es selbst auch nicht besser können, ist nicht zielführend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Was denken die anderen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es wird immer jemand geben, der es besser weiß. Egal. Es gibt einen großen Unterschied zwischen einer Meinung und einer Kritik. Zu sagen, das Bild gefällt mir – oder nicht, ist eine Meinung. Ein Kritiker wird Dir genau erklären, was ihm nicht gefällt und was Du hättest besser machen können, damit es gefällt. Ansonsten ist es egal, was andere denken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	Vergleiche Dich nicht nur mit den Besten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das kann sehr frustrierend sein. Vergleiche Dich besser mit Dir selbst. Wie haben Deine Bilder ausgeschaut, als Du angefangen hast, wie sehen sie jetzt aus? Das zeigt Deine Entwicklung und darauf kannst Du Stolz sein – irgendwann. Sich Vorbilder zu suchen und diese kopieren zu versuchen ist vollkommen ok. Aber Du musst nicht alles ganz genau so machen, wie sie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7.	Mach‘ die verdammte Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Planen und organisieren ist wichtig. Aber komm‘ vor allem in die Umsetzung. Das nimmt Dir niemand ab. Da musst Du schon selbst ran.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8.	Mach‘ auch mal Pause.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Genieße etwas anderes – Spazieren gehen, Tretboot fahren, sich mit der Familie beschäftigen. Raus aus dem Hamsterrad. Das macht den Kopf frei und gibt Dir neue Energie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9.	Lese Bücher.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Richtige Bücher. Also die mit den Blättern aus Papier. Das haptische Erlebnis des Umblätterns, kann Dir keine PDF und kein E-Book geben. Bücher kannst Du übrigens auch überall mit hinnehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 17:34:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/und-schon-wieder-tipps-fuer-anfaenger</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Money, money, money - Stundensatzkalkulation</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/money-money-money-stundensatzkalkulation</link>
      <description>Ein Thema das alle Selbstständigen, Fotografen*innen eingeschlossen, regelmäßig beschäftigt, ist die richtige Kalkulation des Stundensatzes.

Ich bediene mich hierzu einer einfachen Stundensatzkalkulation, welche die üblicherweise anfallenden Kosten dem zu erzielenden Gewinn gegenüberstellen.
Dabei stellen die Positionen wie Investitionen, Personalkosten, Kraftfahrzeugkosten u.ä. variable Kosten dar, die jeder für sich selbst bemessen muss. Ich gehe hier in diesem Beispiel von einem fiktiven Fall aus, der jedoch nahe an der Realität der meisten Fotografen liegen dürfte.

In diesem fiktiven Beispiel handelt es sich um einen Fotografen, der allein seine Aufträge ausführt, sich nur gelegentlich externer Mitarbeiter bedient und eine Auslastung von 50% bzw. 70% verzeichnet (die Auslastung nimmt erheblichen Einfluss auf die Stundensatzgestaltung).</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stundensatzkalkulation für freiberufliche Fotografen*innen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Thema das alle Selbstständigen, Fotografen*innen eingeschlossen, regelmäßig beschäftigt, ist die richtige Kalkulation des Stundensatzes.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bediene mich hierzu einer einfachen Stundensatzkalkulation, welche die üblicherweise anfallenden Kosten dem zu erzielenden Gewinn gegenüberstellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei stellen die Positionen wie Investitionen, Personalkosten, Kraftfahrzeugkosten u.ä. variable Kosten dar, die jeder für sich selbst bemessen muss. Ich gehe hier in diesem Beispiel von einem fiktiven Fall aus, der jedoch nahe an der Realität der meisten Fotografen liegen dürfte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            In diesem fiktiven Beispiel handelt es sich um einen Fotografen, der allein seine Aufträge ausführt, sich nur gelegentlich externer Mitarbeiter bedient und eine Auslastung von 50% bzw. 70% verzeichnet (die Auslastung nimmt erheblichen Einfluss auf die Stundensatzgestaltung).
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zieleinkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Gewinn) beschreibt dabei die Summe, welche erforderlich ist, um alle privaten Ausgaben decken zu können (Miete, Wasser, Strom, Heizung, Versicherungen und sonstige Lebenshaltungskosten). Der Betrag errechnet sich vor Steuer. Wir sprechen also vom Brutto-Gewinn. Zuzüglich der geschäftlichen Ausgaben erhältst du somit den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel-Umsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieser Betrag deckt sich weitestgehend mit den Ausführungen von Lambert Schuster, der für Freiberufler einen Mindestumsatz von 120.000 Euro pro Jahr errechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           [https://lambertschuster.de/existenzgruender/stundensatz-kalkulation-fuer-selbstaendige-und-freiberufler/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenkt man dabei, dass seine Ausführungen aus dem Jahr 2017 stammen und die Inflation zwischenzeitlich enorm galoppiert ist, sind Beträge um die 120.000 Euro p.a. eher als zu niedrig anzusehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzt sich zusammen aus den Kalendertagen abzüglich der Wochenenden, der Feiertage (hier BW) sowie der Urlaubs- und Krankheitstage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun musst du nur noch die Arbeitstage im Jahr mit der Stundenzahl pro Tag multiplizieren und du erhältst die Arbeitsstunden pro Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auslastung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine variable Größe. Je geringer die Auslastung, umso höher musst du deinen Stundensatz ansetzen. Üblicherweise geht man von einer Auslastung von 70% aus. Das heißt, 70% deiner Zeit kannst du dem Kunden in Rechnung stellen. 30% sind dem Kunden nicht anrechenbare Organisationszeit (z.B. Recherche, Fahrtzeiten zum Einkauf, Zeit für den Kamera- bzw. Zubehörkauf). Ich empfehle dir jedoch auch mit einem Worst Case-Szenario zu kalkulieren. So bist du auf jeden Fall vorbereitet, wenn es einmal nicht so gut läuft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corona-Pandemie hat viele Freiberufler an den Rand der Existenz geführt, weil sie ihre Stundensätze zu niedrig kalkuliert hatten und nicht von jetzt auf nachher mal eben nach oben anpassen konnten. Teilweise wurden Auslastungen von 10% und weniger erreicht – ein absolutes Horrorszenario. Wer zu diesem Zeitpunkt keine Rücklagen gebildet hatte, musste in die Insolvenz, weil ein betriebswirtschaftlich sinnvolles Fortbestehen nicht darstellbar war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenke auch, dass du Aktionen und Sonderangebote wie temporäre Preisreduzierungen einkalkulieren musst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der in diesen Beispielen anvisierte Brutto-Stundensatz von 161,54 Euro bzw. 115,39 Euro stellt also die unterste Grenze dar. Brutto-Stundensätze von 200 Euro sind durchaus realistisch und mir sind aus meiner eigenen Tätigkeit genug Kunden*innen bekannt, die bereit sind, diese Sätze ohne Diskussion zu bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenke auch, dass der Preis den Kunden bestimmt. Niedrige Preise ziehen Kunden mit einem knappen Budget an. Führen deine Preise zu langanhaltenden Diskussionen mit deinem potenziellen Kunden, sind sie eher zu niedrig als zu hoch angesetzt. Kunden mit einem umfangreichen Budget diskutieren erfahrungsgemäß deutlich weniger über das Geld, sondern vielmehr über die damit verbundene Leistung, also den Wert, den dieser Auftrag für den Kunden hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kalkuliere deine Preise richtig und verlange eine dem Wert deiner Arbeit angemessene Honorierung oder arbeite kostenlos. Ja, richtig gelesen – kostenlos. Auch wenn das immer wieder negiert wird. Kostenlos arbeiten kannst du bei Projekten, die dich persönlich weiterbringen oder die dein Portfolio aufwerten. Für Aufträge, die deinem vorhandenen Portfolio entsprechen, verlangst du dann bitte auch deine kalkulierten Preise ohne Wenn und Aber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fair kalkulierte Stundensätze sind transparent und lassen sich dem Kunden gegenüber auch ohne den Ansatz eines schlechten Gewissens darstellen. Außerdem lassen sie Spielraum für Rabattaktionen und Verhandlungen. Wer mit 70 Euro in die Verhandlung geht, wird letzten Endes bei 50 Euro landen. Wer mit 200 Euro ins Rennen geht, hat sehr gute Chancen, mit 160 Euro den Zuschlag zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe, gut kalkulierte Preise, müssen zwingend auch mit einer 100%igen Leistung einhergehen, wohingegen niedrige Preise zu einer qualitativ schlechteren Leistung führen – weil die Motivation fehlt und der Dienstleister irgendwann feststellt, dass der Aufwand, den er betreibt, in einem ungünstigen Verhältnis zu seinem erzielten Umsatz steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach oben ist Luft, aber auch dem sind Grenzen gesetzt. Diese Grenzen definieren sich durch die Analyse der Konkurrenz, des Marktes und des Standorts. Entscheidend dabei ist deine eigene Position am und im Markt. Aber lasse dich nicht dazu hinreißen, deine Preise ausschließlich an denen der Konkurrenz auszurichten. Du weißt nämlich nicht, ob deine Mitbewerber ihre Preise kalkuliert oder diese aus dem Bauch heraus festgesetzt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kalkulation des eigenen Stundensatzes ist nicht schwer. Und sie ist erforderlich, um den betriebswirtschaftlichen Nutzen einer Unternehmung darstellen zu können. Zu niedrige Stundensätze machen nicht nur die Preise einer ganzen Berufsgruppe kaputt, sondern führen zu einem vollkommen unnötigen Wettbewerb, der sich ausschließlich am Preis, aber nicht an der damit verbundenen Leistung orientiert. Ich lese oft von Stundensätzen um die 60 bis 70 Euro. Das ist (gerade in der heutigen Zeit) mutmaßlich nur möglich, wenn nahezu das gesamte Einkommen am Finanzamt vorbeigeschleust wird. Das kann und darf nicht das Ziel sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder selbstständige Auftraggeber, jeder Privatkunde wird verstehen, warum du einen Stundensatz wählst, von dem du Leben kannst und den Kunden leben lässt. Diejenigen, die das nicht verstehen, solltest du dir nicht zu deinen Kunden machen. Die braucht niemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne sende ich dir auf Anfrage eine Vorlage (Excel) für die Stundensatzkalkulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 09:24:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/money-money-money-stundensatzkalkulation</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Tresor+mit+Geldschein+und+geo-ffneter+Tu-re+64222.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunikation und Strategie bei Absagen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kommunikation-und-strategie-bei-absagen</link>
      <description>Als professioneller Fotograf wissen Sie, dass es manchmal vorkommen kann, dass ein Kunde sich für einen anderen Bewerber entscheidet.

Doch das bedeutet nicht, dass Sie nicht qualifiziert sind oder etwas falsch gemacht haben. Es ist wichtig, selbstbewusst zu bleiben und weiterhin hart zu arbeiten, um zukünftige Erfolge zu erzielen. Bevor Sie sich beim nächsten potenziellen Kunden bewerben, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was bei demjenigen, der die Absage erteilt hat, schiefgelaufen ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kommunikation ist alles
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Als professioneller Fotograf wissen Sie, dass es manchmal vorkommen kann, dass ein Kunde sich für einen anderen Bewerber entscheidet.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch das bedeutet nicht, dass Sie nicht qualifiziert sind oder etwas falsch gemacht haben. Es ist wichtig, selbstbewusst zu bleiben und weiterhin hart zu arbeiten, um zukünftige Erfolge zu erzielen. Bevor Sie sich beim nächsten potenziellen Kunden bewerben, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was bei demjenigen, der die Absage erteilt hat, schiefgelaufen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich folgende Fragen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Habe ich beim ersten Kunden wichtige Aspekte nicht berücksichtigt?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            War der Preis für meine Leistung angemessen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            War der Preis zu hoch oder womöglich zu niedrig?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Reicht mein Portfolio für diesen Kundenauftrag aus?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Habe ich verstanden, was der Kunde von mir erwartet?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ist mein Kommunikationsstil angemessen? 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Verfüge ich über die notwendigen Fähigkeiten, um den Auftrag zu erfüllen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was hätte ich besser machen oder anders kommunizieren können?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tatsächlich werden Sie kaum eine dieser Fragen dezidiert beantworten können, ohne zuvor mit dem Ihnen eine Absage erteilenden Kunden gesprochen zu haben.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folglich rufen Sie ihn an. Fragen Sie ihn höflich, warum Sie den Auftrag nicht erhalten haben. Gerne dürfen Sie das auch damit begründen, dass Sie beim nächsten Mal alles richtig machen wollen. Nur so bekommen Sie eine (ehrliche) Antwort und werden in die Lage versetzt, bei Ihrer nächsten Bewerbung nicht die gleichen Fehler noch einmal zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft sind es Banalitäten, die Ihnen einen Zuschlag verderben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist es der Preis? Ist Ihr Mitbewerber günstiger? Übrigens einer der häufigsten Gründe für Absagen. Dann überdenken Sie Ihre Kalkulation. Kommen Sie zum gleichen Ergebnis, haben Sie alles richtig gemacht und Ihr Mitbewerber hat u.U. weniger Ausgaben. Vielleicht hat er aber auch einige Positionen nicht berücksichtigt, die den Preis am Ende in die Höhe treiben werden. Das erfahren Sie jedoch nur, wenn Sie den Kunden konkret danach fragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Waren Sie professionell genug? Vielleicht bevorzugen Sie einen lockeren Kommunikationsstil, Ihr Gegenüber erwartet jedoch eine akademisch souveräne Ausdrucksweise. Dann kann das (neben dem Preis) der Grund für eine Absage sein. Auch das erfahren Sie nur, wenn Sie mit dem Kunden Kontakt aufnehmen und er die Gelegenheit hat, Ihnen mitzuteilen, was der Grund für die Absage war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mit so einem Gespräch können Sie nichts falsch machen. Sie können nur gewinnen. Vielleicht überlegt es sich der Kunde noch einmal und konnten ihn von Ihren Vorzügen überzeugen. Und Sie haben Zeit darüber nachzudenken, ob Sie DIESEN Kunden WIRKLICH wollen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim nächsten Mal machen Sie dann alles besser. Solche „Rückschläge“ sind keineswegs ein Grund, zu verzweifeln, sondern sind Treibstoff für Ihre Kreativität. Sie sind der Schlüssel für bessere Kommunikation im Vorfeld und lassen Sie das nächste Mal genauer hinschauen, was der Kunde eigentlich will und ob Sie tatsächlich der Richtige für ihn sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Aufarbeitung Ihrer nächsten Absage!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 09:21:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kommunikation-und-strategie-bei-absagen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die unbequemen Wahrheiten in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-unbequemen-wahrheiten-in-der-fotografie</link>
      <description>Es gibt Dinge, über niemand gerne spricht - wohlwissend, das sie wahr sind und es besser wäre, sich damit auseinanderzusetzen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unbequeme Wahrheiten oder Dinge über die niemand gerne spricht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt Dinge, über die niemand gerne spricht - wohlwissend, das sie wahr sind und es besser wäre, sich damit auseinanderzusetzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu gehören beispielsweise
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Gratis arbeiten
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft gehört: Arbeite nicht gratis! Warum eigentlich nicht? Selbstverständlich darfst du gratis arbeiten, nämlich aus folgenden Gründen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Portfolio aufbauen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du beginnst mit der Fotografie oder erstellst deine erste eigene Website. Du willst die Fotografie professionalisieren und möchtest künftig für Kunden arbeiten. Aber du hast noch keinen Auftrag, kein Portfolio. Nichts, was du einem potentiellen Kunden präsentieren kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Projekte fotografieren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für deine eigenen fotografischen Projekte, die der Selbstverwirklichung, dem Lernprozess, deiner Optimierung dienen, wird dich niemand bezahlen. Also arbeitest du selbstverständlich vollumfänglich gratis, weil dir das am Herzen liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Arbeite gratis, aber nicht umsonst. Arbeite nicht billig, denn das macht die Preise kaputt und Freunde machst du dir damit auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scheiß auf's Equipment
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sich zunächst polemisch erscheint, trifft den oft zitierten Kern: Eine bessere Ausrüstung macht nicht zwingend die besseren Bilder. Ein Anfänger macht mit einer 5.000-Euro-Kamera keine besseren Bilder. Der erfahrene Profi, der seit 20 Jahren mit der Kamera ins Bett geht schon. Denn der weiß die Vorzüge, wie einen verbesserten Autofokus oder kürzeste Belichtungszeiten optimal zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist zunächst vollkommen egal, ob auf einem Blitz Godox oder Rollei draufsteht. Solange du Indoor mit einem Regenschirm davor fotografierst, spielt das überhaupt keine Rolle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Zeit wirst du merken, worin der Unterschied bei einem Stativ für 30 Euro gegenüber einem für 300 Euro oder einem Aufsteckblitz für 70 Euro gegenüber einem Outddorblitz für 600 Euro zu suchen ist. Wenn dein günstiges Stativ bis dahin kaputt ist, kannst du dir ein Teureres kaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Das Equipment ist Mittel zum Zweck. Viel entscheidender sind deine Skills, deine Mission und deine Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt keinen heiligen Gral der Fotografie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn uns das viele - v.a. die Hersteller - weismachen wollen: Es gibt keinen heiligen Gral in der Fotografie. Regeln über Farbgestaltung, Drittelregel, goldener Schnitt - alles prima und richtig und ja, man sollte solche Regeln tatsächlich kennen. Du kannst Bücher lesen ohne Ende. Wenn du nicht rausgehst und fotografierst, nutzt dir das ganze Wissen nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Regeln sind wichtig. Brich sie, sobald du sie beherrschst. Nichts ist, wie es scheint. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Wenn dir das Bild gefällt (und womöglich einem Kunden auch), spielen die Regeln, nach denen du das Bild erstellt hast keine Rolle mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hör auf dem dem Social Media Gedöns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Likes verkaufen keine Bilder. Es ist irrig anzunehmen, dass du massenweise Anfragen aus deinen Instagram-Posts erhältst. 1.000 Likes machen keine Auftrag. 2.000 auch nicht. 100.000 vielleicht die eine oder andere Anfrage. Es ist extrem mühselig und bindet unfassbar viel Zeit - Zeit, die dir für das Fotografieren auf immer verloren geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Likes verkaufen keine Bilder. Fotografiere nicht der Likes wegen, sondern forciere die Bekanntheit deiner Website und kontaktiere potenzielle Kunden persönlich im direkten Kontakt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt kein Talent
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lese dazu auch gerne meinen Beitrag im Blog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/braucht-es-talent-zum-fotografieren"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design/braucht-es-talent-zum-fotografieren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spaß und Üben sind der Schlüssel, nicht irgendein Talent. Der eine lernt schneller, der andere braucht etwas länger. Mit Talent hat das nichts zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Jeder kann Fotografieren!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn deine Bilder nicht gut sind, liegt das an dir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Hauptgründe dafür: Faulheit und fehlende Visionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Faulheit ist, wenn du nicht experimentierst, immer das Gleiche fotografierst. Visionen führen dich zum Ausprobieren, zum Experimentieren. Ohne Visionen hast du kein Ziel und fotografierst am Ende jeden Scheiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Sei Visionär. Fotografiere nicht immer das Gleiche, nur weil es mal funktioniert hat. Sei mutig, wechsele die Perspektive. Versuche dich auch an Themen, die dir auf den erstten Blick befremdlich erscheinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Investiere in dich selbst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besuche Ausstellungen, analysiere Bilder anderer Fotografen. Geh' auf die Straße und fotografiere. So kommst du mit Menschen in Kontakt, lernst neue Leute kennen und bekommst Meinungen, die weit über deinen Bekanntenkreis hinausgehen. Denn die trauen sich in der Regel nicht, dich offen zu kritisieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besuche Workshops bekannter Fotografen, schau dir YouTube-Videos an und denke über das Vermittelte nach. Anschließend machst du dich an die Umsetzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: In dich zu investieren ist jeden Cent wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografie ist einfacher als wir Fotografen zugeben wollen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Aspekte spielen bei der Fotografie eine Rolle: der Entstehungsprozess eines Bildes, die Geschichte dahinter (wobei nicht jedes Bild eine Geschichte haben muss) und das technische Fotografieren. Letzteres ist denkbar einfach und besteht nur aus dem Drücken eines Knopfes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Entstehungsprozess eines Bildes ist wohl etwas komplexer. Aber auch das muss man nicht unnötig verkomplizieren. Du siehst etwas und drückst auf den Knopf. That's all.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn du mit der Fotografie Geld verdienen musst, kommst du nicht umhin, dich mit Bildsprache und gestalterischen Komponenten auseinanderzusetzen. Aber das macht das Fotografieren an sich nicht komplizierter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Fotografie ist denkbar einfach - komplex aber keineswegs kompliziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höre auf mit den Selbstzweifeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die anderen sind viel besser" oder "ich lerne das nie". Kennst du das? Dann hast du Selbstzweifel. Hör auf damit. Kein Meister ist jemals vom Himmel gefallen. Der Weg kann sehr lang sein - wenn du nur klitzekleine Schritte machst oder ein, zwei große in einem Jahr. Andere sind nicht besser. Sei überzeugt von dem, was du tust. Jage nicht irgendwelchen Likes von Leuten hinterher, die vom dem, was sie da liken, keine oder wenig Ahnung haben..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Sei überzeugt von dem, was du tust. Tue es mit Hingabe und tue es gerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Live is a Journey
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben ist eine Reise. Viele Stationen füllen diese Reise mit Leben. Manche Stationen braucht man zwingend, andere stellen sich als überflüssig heraus. So ist das nun mal. Und schlimm ist es schon mal gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-unbequemen-wahrheiten-in-der-fotografie</guid>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Acht Tipps für Fotografie-Anfänger, die helfen (können)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/acht-tipps-fuer-fotografie-anfaenger-die-helfen-koennen</link>
      <description>Eines vorneweg – nicht alles, was ich sage oder schreibe muss richtig sein. Jedem steht seine eigene Meinung zu und er darf – ja soll – diese auch äußern. Ich fotografiere noch nicht lange genug, um als ein Großer des Genres zu gelten, mitnichten. Mir persönlich haben diese Tipps sehr geholfen und sie helfen noch immer. Vielleicht sind sie für den einen oder die anderen einfach nur ein Denkanstoß.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Acht Tipps für Fotografie-Anfänger, die helfen (können)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eines vorneweg – nicht alles, was ich sage oder schreibe muss richtig sein. Jedem steht seine eigene Meinung zu und er darf – ja soll – diese auch äußern. Ich fotografiere noch nicht lange genug, um als ein Großer des Genres zu gelten, mitnichten. Mir persönlich haben diese Tipps sehr geholfen und sie helfen noch immer. Vielleicht sind sie für den einen oder die anderen einfach nur ein Denkanstoß.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Inspiriert von Andy Grabo)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Technikdiskussion
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass‘ dich nicht in die Technikdiskussion ziehen. Es gibt unzählige Kameramodelle und das eine ist besser, das andere schlechter. Natürlich ist es von Vorteil, mit einem ultraschnellen Autofokus zu fotografieren. Natürlich sind ein Tierautofokus oder ein Flugzeugautofokus großartig (mal abgesehen davon, wie oft du Flugzeuge fotografierst – ich (eigentlich) noch nie).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Diskussionen sind unsäglich und führen meist entweder zu Frust oder zum G.A.S.. Ersteres ist schade, letzteres sauteuer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und es sagt nichts über deine Bilder aus. Du kannst auch mit einfachem Equipment großartige Bilder machen. Wenn dem nicht so wäre, gäbe es keine großen Namen in der Fotografie, den die hatten in den frühen 50zigern, 60zigern oder in den 80ziger Jahren bei weitem nicht die Technik zur Verfügung, wie wir das heute haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Die Bildbearbeitung ist Teil des Handwerks (der Fotografie)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nichts anderes. Bildbearbeitung geht zurück bis in die Anfänge der Fotografie. Das hat nichts mit Tricksen zu tun, sondern das nennt man Bildentwicklung. OOC (Out of cam) oder SOOC (Straight out of cam) sind Modebegriffe für etwas, das man nicht braucht. Niemand muss stolz sein, weil er seine Bilder nicht bearbeitet. Es ist ok so. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist weniger Arbeit und zweifelsfrei muss man etwas sorgfältiger an die Sache herangehen, wenn man sich die Bearbeitung verkneifen will. Allerdings verzichtet derjenige auch auf das Optimum des Looks. Kann man so machen, muss man nicht. Also erlerne die Bildbearbeitung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Looks, LUT’s &amp;amp; Presets
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle drei sind eine großartige Sache. Allerdings passen die Presets und LUT’s von anderen Fotografen im seltensten Fall auf deine Fotografien. Sie vereinfachen die Vereinheitlichung. Dein eigener Look ist es dennoch nicht. Den bekommst du nur durch deine Art der Bildbearbeitung. Lerne besser, wie andere solche Presets gestalten, baue sie nach und mache dann deine eigenen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Der eigene Stil
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder hört und liest man, dass man einen eigenen Stil braucht. In der Tat haben viele großen Namen einen eigenen Stil gehabt und ein Bild von Newton erkennt wahrscheinlich auch der Laie. Aber es ist weniger das Aussehen des Bildes, sondern vielmehr die Art und Weise einer Bildaussage oder wie ein Motiv fotografiert wird. Immer von unten in schwarz/weiß fotografiert ist auch ein eigener Stil. Das Darüberlegen eines Presets nicht. Das ist ein Look, kein Stil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Versuche gar nicht erst mit aller Macht, deinen eigenen Stil zu kreieren. Das ist zum Scheitern verurteilt. Sicher ist, er kommt – früher oder später.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Social Media – Fluch und Segen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche verwechseln viele Likes mit viel Erfolg. Das scheint mir ein Irrweg zu sein. Viele Likes bekommst du, wenn du deine Bilder nach dem Publikum ausrichtest und da das dann alle tun, sehen auch alle Bilder irgendwie identisch aus. Siehe Punkt 4. – das ist maximal ein Look, wahrscheinlich noch nicht einmal das, auf keinen Fall ein Stil. Bleiben die Likes dann aus, macht sich schnell Enttäuschung breit und das ist auf keinen Fall zielführend. Zu groß und zu unterschiedlich ist die Zahl derer, die Social Media dazu nutzen, ihren eigenen Frust abzulassen und andere niederzumachen, ohne auch nur ansatzweise hilfreiche Kommentare zu hinterlassen. Die Jagd nach Likes bedeutet leider allzu oft eine Entkoppelung deiner eigenen Bilder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	Ein Plan kann helfen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ändere doch einmal dein Mindset und fotografiere eine vollkommen andere Richtung. Ein Plan kann auch sein, eine Zeitlang nur ein bestimmtes Objektiv zu verwenden oder Ausschau nach einer Farbe zu halten und alles zu fotografieren, dass die Farbe Rot oder Blau enthält oder rund ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7.	Inspiration vs. Kopie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Suche dir Helden. Das können namhafte Fotografen sein oder berühmte Maler. Stelle diese nach, beschäftige dich mit deren Tun. Das ist vollkommen in Ordnung, solange du nicht behauptest, dass du das erfunden hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8.	Jeder macht schlechte Fotos
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schlechte Fotos sind vollkommen normal. Du möchtest wahrscheinlich gar nicht wissen, wie viele Fotografien von bekannten Fotografen regelmäßig in der Tonne landen. Niemand bekommt den Ausschuss zu sehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kennst sicher den Spruch, dass von 10.000 Bildern ein wirklich Gutes dabei ist. Ok, das scheint mir etwas übertrieben und würde mich sehr frustrieren, wenn dem so wäre. Aber das Verhältnis 1.000:1 erscheint mir realistisch zu sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn dir diese Tipps gefallen und dir die notwendigen Impulse gegeben haben, freut es mich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 17:24:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/acht-tipps-fuer-fotografie-anfaenger-die-helfen-koennen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Stil,Fotografie,Bildbearbeitung,Social Media,2024,Technikdiskussion,Look,Plan,Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Innenleben+einer+Systemkamera+im+detail+66718-e254a85e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Innenleben+einer+Systemkamera+im+detail+66718-e254a85e.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kunst - oder wie viel ist Dein Bild wert</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kunst-oder-wie-viel-ist-dein-bild-wert</link>
      <description>Durch Zufall stieß ich auf eine Website, in der zu Höchstpreisen versteigerte Fotografien abgebildet waren. Einmal mehr zeigt sich dabei, dass Kunst durchaus im Auge des Betrachters liegt und einzig die Bereitschaft des Ersteigernden, für eine Fotografie mehrere Millionen US-Dollar zu bezahlen, ein Bild wertvoll macht.

Um hier jedweder möglichen Urheberrechtsverletzung aus dem Weg zu gehen, würde ich Sie bitten, passend zu meinen Anmerkungen die Originalseite aufzurufen und sich die Bilder dort anzuschauen. Beispielhaft greife ich einige Bilder heraus und versehe sie mit meinen Bemerkungen zu gestalterischen Elementen der Fotografie. 
Ziel ist es nicht, diese Bilder schlecht darzustellen, sondern sie „nüchtern“ unter Regeln der Fotografie zu analysieren und Ihnen aufzuzeigen, dass jeder Fotografieren kann und es einzig und allein dem Zufall überlassen bleibt, mit welchem Wert Ihr persönliches „Kunstwerk“ gemessen werden wird.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die teuersten Fotografien der Welt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Durch Zufall stieß ich auf eine Website, in der zu Höchstpreisen versteigerte Fotografien abgebildet waren. Einmal mehr zeigt sich dabei, dass Kunst durchaus im Auge des Betrachters liegt und einzig die Bereitschaft des Ersteigernden, für eine Fotografie mehrere Millionen US-Dollar zu bezahlen, ein Bild wertvoll macht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um hier jedweder möglichen Urheberrechtsverletzung aus dem Weg zu gehen, würde ich Sie bitten, passend zu meinen Anmerkungen die Originalseite aufzurufen und sich die Bilder dort anzuschauen. Beispielhaft greife ich einige Bilder heraus und versehe sie mit meinen Bemerkungen zu gestalterischen Elementen der Fotografie. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ziel ist es nicht, diese Bilder schlecht darzustellen, sondern sie „nüchtern“ unter Regeln der Fotografie zu analysieren und Ihnen aufzuzeigen, dass jeder Fotografieren kann und es einzig und allein dem Zufall überlassen bleibt, mit welchem Wert Ihr persönliches „Kunstwerk“ gemessen werden wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zur Website:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pocket-lint.com/de-de/kameras/news/144306-die-24-teuersten-fotos-die-jemals-verkauft-wurden/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.pocket-lint.com/de-de/kameras/news/144306-die-24-teuersten-fotos-die-jemals-verkauft-wurden/
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tobolsker Kreml (2009)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fotograf: Dmitri Medwedew
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verkaufspreis: 1.750.000 $
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: Januar 2010
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Name dürfte Ihnen als ehemaliger Präsident Russlands bekannt sein. Und sehr wahrscheinlich ist es nur der Name, der den Wert der Fotografie in die Höhe getrieben hat, denn diese Luftaufnahme ist wahrlich kein fotografisches Meisterwerk. Einzig allein die Tatsache, dass das Geld wohltätigen Zwecken zugeführt wurde, rechtfertigt diesen Preis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Roter Morgen (Hass) 1977
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Photograph: Gilbert &amp;amp; George
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verkaufspreis: 1.805.000 $
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: November 12, 2013
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Reaktion auf die sozialistische Bewegung in Großbritannien in den Jahren 1976 und 1977 entstand dieses Bild. Eine Collage in Rot gehalten – mit einer Story dahinter – zeigt nicht mehr und nicht weniger zwei Personen im Profil mit nicht näher zu definierenden Gebäudeteilen. Das Bild hätte überall auf der Welt entstehen können und man muss schon tief in der sozialistischen Geschichte Großbritanniens verhaftet sein, um einen Zusammenhang herstellen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ohne Titel #96 (1981)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fotografin: Cindy Sherman
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verkaufspreis: 3.890.500 $
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: Mai 2011
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Selbstprotrait von Sherman ist immerhin das zwölftteuerste jemals verkaufte Bild. Sowohl der Beschnitt wie auch die Anordnung der Motivelemente ginge in einer Fotografenschule niemals durch. Auch 1981 nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           An Ihre Majestät (1973)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fotograf: Gilbert &amp;amp; George
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Preis: 3.765.276 $
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: 30. Juni 2008
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es mag den Zeichen der damaligen Zeit geschuldet sein, sich betrinkend in 37 Einzelbildern (kaum erkennbar) selbst darzustellen. Dafür sind rd. 3.7 Millionen US-Dollar eine echte Hausnummer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ohne Titel (Cowboy) (2000)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fotograf: Richard Prince
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verkaufspreis: 3.077.000 $
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: Mai 14, 2014
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Foto ist überhaupt der Hammer. Ein aus dem Bild reitender Cowboy in einer umwerfend schlechten Qualität und dermaßen verrauscht (das wäre auch 2000 sicher besser gegangen), dass man schon fast „Augenkrebs“ davon bekommen könnte, diente es als Vorlage für die Malboro-Werbung (hier allerdings ohne Malboro).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unbetiteltes Filmstill #48 (1979)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fotografin: Cindy Sherman
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verkaufspreis: $2.965.000
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: Mai 13, 2015
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wieder Cindy Sherman. Und wieder ein Selbstportrait. Die Geschichte hinter dem Bild ist durchaus spannend. Nur das Bild betrachtend jedoch, hätte man Sherman fotografische Fähigkeiten abgesprochen. Immerhin war es das teuerste Bild aus einer Serie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rhein II (1999)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Photograph: Andreas Gursky
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verkaufspreis: 4.338.500 $ (Verkauf bestätigt)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: November 8, 2011
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einzig die Tatsache, dass dieses Bild Gebäude digital entfernt wurden – für die Zeit um 2000 eine coole Leistung und heute würde über so etwas jeder Hobbyfotograf schmunzeln, macht das Bild zu etwas Besonderem. Dennoch zeigt es nichts. Gar nichts. Man wird niemals beim Besuch des Rheins ein vergleichbares Nichts finden. Für ein Nichts sind 4.3 Mio. US-Dollar eine schöne Stange Geld. Keine einzige der gültigen Regeln wurde eingehalten. Machen Sie heute mal so ein Bild. Sie würden zerrissen werden – in der Luft bei lebendigem Leib.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie mich mit einem Bild der Börse iin Chicago enden – glauben Sie mir, es wird nicht besser. Gerne dürfen Sie sich selbst überzeugen, indem Sie sich die anderen Bilder auch noch anschauen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Chicago Board of Trade (1997)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Fotograf: Andreas Gursky
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Verkaufspreis: 2.507.755 $
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Datum des Verkaufs: Juni 23, 2013
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie heißt es so schön: Entferne alles Überflüssige aus Deinem Bild. Dann ist es gut. Hmmm, schwierig. Es geht um die Börse, um den hektischen Umtrieb. Keine Geschichte hinter dem Bild. Einfach nur die Börse. Mir hat kürzlich jemand gesagt, ich solle nicht jeden Sch…. Fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch, mache ich auch weiterhin – wer weiß, für wie viel Geld einmal meine Bilder versteigert werden?!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich habe vor jedem dieser Künstler großen Respekt. Es bestätigt mich in meiner bisherigen Vermutung, dass Kunst im Auge des Betrachters liegt und das es im Grunde vollkommen egal ist, was, wen und wie Sie fotografieren. Hauptsache, Sie haben Spaß dabei. Weder die Qualität, nicht die unschlagbare Schärfe und schon mal gar nicht die Story hinter dem Bild bestimmen ansatzweise den Wert. Wenn das für Sie wichtig ist, dann beachten Sie die Kriterien, die uns die Hersteller von Kameras und Objektiven vermitteln (wollen). Den Wert eines Bildes bestimmen diese Faktoren jedoch keineswegs. Der ist nur in den Augen der Betrachter und derjenigen zu suchen, die bereit sind, Millionen US-Dollar zu bezahlen. Ein Bild ausschließlich daran zu bemessen, scheint mir allerdings auch der falsche Ansatz zu sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 10:43:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kunst-oder-wie-viel-ist-dein-bild-wert</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Braucht es Talent zum Fotografieren?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/braucht-es-talent-zum-fotografieren</link>
      <description>Wikipedia schreibt dazu: „Mit Begabung oder Talent wird ein Aspekt bezeichnet, der zu besonderer Leistungsfähigkeit einer Person auf einem bestimmten Gebiet beiträgt. In Abgrenzung zu erlerntem Wissen und durch Übung erlangten Fertigkeiten ist Begabung eine besondere Anlage einer Person, auf einem Gebiet vergleichsweise schnell Fortschritte zu machen sowie ein überdurchschnittliches Leistungsniveau erreichen zu können.
Eine Begabung wird oft als angeborenes Potenzial gesehen. Sie besteht unabhängig davon, ob sie sich bereits durch besondere Leistung manifestiert hat. Verfügt eine Person über mehrere einzelne Begabungen bzw. Talente in verschiedenen Bereichen, wird auch von „multipler Begabung“ gesprochen.“
[https://de.wikipedia.org/wiki/Begabung]</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Braucht es Talent zum Fotografieren?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wikipedia schreibt dazu: „Mit Begabung oder Talent wird ein Aspekt bezeichnet, der zu besonderer Leistungsfähigkeit einer Person auf einem bestimmten Gebiet beiträgt. In Abgrenzung zu erlerntem Wissen und durch Übung erlangten Fertigkeiten ist Begabung eine besondere Anlage einer Person, auf einem Gebiet vergleichsweise schnell Fortschritte zu machen sowie ein überdurchschnittliches Leistungsniveau erreichen zu können.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Begabung wird oft als angeborenes Potenzial gesehen. Sie besteht unabhängig davon, ob sie sich bereits durch besondere Leistung manifestiert hat. Verfügt eine Person über mehrere einzelne Begabungen bzw. Talente in verschiedenen Bereichen, wird auch von „multipler Begabung“ gesprochen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [https://de.wikipedia.org/wiki/Begabung]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alle Fertigkeiten, die ein Fotograf/ eine Fotografin benötigen sind trainierbar
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – vergleichbar mit den konditionellen Eigenschaften wie Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Beweglichkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu gehören für die Fotografie die Augen-Hand-Koordination, das Sehen als solches, ein „Auge“ für die zu fotografierende Situation, ein Bildverständnis und ein minimales technisches Verständnis. Fotografieren können schon kleine Kinder. So gibt es schon für unter 100 Euro beispielsweise die VTech KidiZoom Touch 5.0, die den Kleinsten das Fotografieren auf spielerische Art und Weise näherbringt. Jedes einigermaßen gut ausgestattete Smartphone verfügt bereits über gute Abbildungsleistungen, die selbst Kindern die Regeln des Fotografierens vermittelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schnelle Auffassungsgabe, ein „gutes“ Auge und technisches Interesse helfen zweifelsfrei dabei, etwas schneller als andere zu lernen. Aber zwingend notwendig ist es nicht. Je früher jemand mit der Fotografie beginnt, umso mehr Erfahrung hat er bis ins hohe Erwachsenenalter sammeln können. Die Erfahrung ist der Schlüssel zu jedem Erfolg. Wir sollten uns nicht von den vielen „Otto’s“ da draußen täuschen lassen, die mit gerade einmal 20 Lebensjahren andere „coachen“ wollen und uns Dinge vermitteln möchten, von denen sie selbst keine Ahnung haben (können) – oft verbunden mit dem Wunsch und der Hoffnung, damit das schnelle Geld zu machen (was in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle nicht funktioniert).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst als Mensch in bereits fortgeschrittenem Alter kann man mit dem Fotografieren beginnen, ohne auch nur einen Funken Talent dafür zu besitzen. Die fehlende Erfahrung lässt sich durch einen größeren Lerneifer wettmachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wer bereits in jungen Jahren mit der Fotografie beginnt, wird schnell weiterkommen. Eigenschaften wie das „fotografische Auge“ werden früh geschult; das technische Verständnis um den Zusammenhang zwischen Blende, Verschlusszeit und ISO wächst mit jedem Tag des Fotografierens und führt zu einer Routine, bei der die Konzentration auf das Motiv zunimmt.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografieren ist keine Raketenwissenschaft. Man muss dafür nicht studieren. Große Namen in der Fotografie, wie Helmut Newton, starten sehr holprig in ihre fotografische Karriere. Helmut Newton wurde 1920 als Sohn einer wohlhabenden jüdischen Knopffabrikantenfamilie in Berlin unter dem Namen Helmut Neustädter geboren. Bis 1936 besuchte er das Gymnasium, welches er aber abbrach, nachdem er schon zu dieser Zeit mehr dem Schwimmen, den Mädchen und dem Fotografieren zugetan war. Er begann im selben Jahr eine Lehre als Fotograf bei der damals bekannten Berliner Fotografin Yva (Else Neuländer-Simon), die nach dem Berufsverbot 1938 ihr Atelier schließen musste und später im Vernichtungslager Sobibor ermordet wurde. Zu der Zeit, kurz nach seinem 18. Geburtstag, am 5. Dezember 1938, flüchtete Newton vor den Nazis aus Deutschland in Richtung Singapur. Dort arbeitete er zwei Wochen lang als Bildreporter bei der Zeitung The Straits Times, bevor er wegen „Unfähigkeit“ entlassen wurde. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine eigentliche Karriere startete 1956 (also im Alter von 36 Jahren) bei der australischen Ausgabe der Vogue, die sein Hauptarbeitgeber wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [Wikipedia]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diane Arbus (*1923 New York City – † 1971 New York City) machte sich mit ihrem Mann Allan Arbus 1946 als Modefotografin selbstständig. Ihr erster Auftrag 1947 war eine Serie von Pullovern für das Verlagshaus Condé Nasté, zu dem Titel wie „Glamour“ und „Vogue“ gehörten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [American Express]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Deutsche Peter Lindbergh (*1944 Leszno, Polen – † 2019 Paris) gehört zu den einflussreichsten Modefotografen weltweit. Besonders die 1990er- und 2000er-Jahre prägte er mit seinen oft melancholisch wirkenden Schwarz-Weiß-Bildern. Er fotografierte Kampagnen für Comme des Garçons, Giorgio Armani, Isaac Mizrahi, Donna Karan, Jil Sander, Prada, Calvin Klein und viele mehr. Er wandte sich erst 1971 im Alter von 27 Jahren der Fotografie zu, nachdem er zuvor als Maler künstlerisch aktiv war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [Wikipedia]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaum ein berühmter Name ist dabei, dem die Fotografie in die Wiege gelegt wurde. Und viele Genres wurden ausprobiert, bevor sie bei dem landeten, was sie letztendlich berühmt gemacht hat. Diese Erfahrungen weisen darauf hin, dass Talent keine Rolle gespielt hat. Vielmehr waren Fleiß und der unbedingte Wille der Schlüssel zum Erfolg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergessen Sie also das Talent. Angeblich fehlendes Talent ist allzu oft nur eine Ausrede, etwas nicht schaffen zu wollen. Wer will, schafft alles (fast alles) – allen Widerständen zum Trotz.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Man kann alles lernen – wenn man will. Nicht umsonst lauten die sieben Buchstaben des Erfolges: I C H  W I L L und nicht die 17 Buchstaben ICH HABE KEIN TALENT.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 09:31:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/braucht-es-talent-zum-fotografieren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114735.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fehler sind zum Lernen da</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fehler-sind-zum-lernen-da</link>
      <description>„Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass wir ein falsches Verhältnis zum Scheitern haben, weil wir durch diesen ganzen Selbstoptimierungs- und Effizienz-Quatsch dem Irrsinn erlegen sind, dass dauernd alles gelingen müsste."
Matthias Brandt
Schauspieler</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fehler sind zum Lernen da
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH201535.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass wir ein falsches Verhältnis zum Scheitern haben, weil wir durch diesen ganzen Selbstoptimierungs- und Effizienz-Quatsch dem Irrsinn erlegen sind, dass dauernd alles gelingen müsste."
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Matthias Brandt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schauspieler
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH201537.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist es. Es MUSS uns nicht alles gelingen und Fehler dürfen, ja müssen gemacht werden. Denn aus Fehlern kann man lernen. Jeder von uns macht diese Fehler und jedem Fotografen ist schon das eine oder andere passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat sich nicht mal für die falsche Blende, die falsche Verschlusszeit oder die falsche ISO entschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unschärfen, falscher Fokus, Bewegungsunschärfen, falscher Weißabgleich, fehlende Bildaussage sind ebenso möglich, wie das Vergessen der Speicherkarte(n) oder des Akkus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein nicht richtig aufgesetztes Objektiv kann ebenso passieren, wie die vergessenen Batterien für das Blitzgerät. Auch der Mythos, dass die bessere Kamera die besseren Bilder macht, hält sich erstaunlich hartnäckig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind nur einige Beispiele. Ihnen fallen sicher noch ein paar mehr ein. Nahezu alle Fehler lassen sich mit entsprechender Sorgfalt zweifelsfrei vermeiden. Jedoch führt jeder dieser Fehler zu einem Lernprozess, der dem Fotografen die Erfahrung vermittelt, die er für seine Routinen braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH201533.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Legen Sie sich einen Zettel in Ihren Fotorucksack, auf dem Sie die wichtigsten Einstellungen notieren: Blende, Verschlusszeit, Weißabgleich und ISO kontrollieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie sich nicht drängen. Der Kunde wartet, das Model friert – bleiben Sie gelassen. Ziehen Sie Ihre Routine durch und gehen Sie Schritt für Schritt vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fertigen Sie sich eine Liste zum Abhaken an, mit der Sie vor jedem Einsatz Ihre Tasche oder Ihren Rucksack packen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontrollieren Sie NACH jedem Gebrauch Ihre Ausrüstung. Reinigen Sie diese, wenn erforderlich, kontrollieren Sie den Sensor und die Objektive.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellen Sie Ihre Kamera nach dem Einsatz auf die Grundeinstellungen zurück (ggf. können Sie dazu einen Speicherplatz belegen), so dass Sie ohne Zeitdruck auch mal ein paar schnelle Fotos machen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Löschen Sie die Daten auf Ihrer Speicherkarte erst, wenn die Bilder fertig bearbeitet sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken Sie unbedingt an eine Sicherung Ihrer Bilddateien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Wenn doch einmal etwas schief geht, ärgern Sie sich nicht. Notieren Sie sich den oder die Fehler und schreiben Sie gleich die Lösung dazu. So ergeben sich Handlungsroutinen, die Ihnen auch unter Zeitdruck Sicherheit geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 21:34:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fehler-sind-zum-lernen-da</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fehler,2024,Lernen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XH201539.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warten auf das perfekte Motiv …</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warten-auf-das-perfekte-motiv</link>
      <description>Warten auf den perfekten Moment. Warten, bis eine zündende Idee kommt. Warten darauf, dass endlich Motivation zurückkehrt. All dieses Warten mündet in dem Wunsch nach Perfektion. Fakt ist aber, dass du nur durch beständiges und regelmäßiges Üben einen Grad des Fortschritts erreicht, der dich der Perfektion ein Stück näherbringt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warten auf das perfekte Motiv …
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          … ist wie im Bahnhof zu sitzen und auf ein Schiff zu warten. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Warten auf den perfekten Moment. Warten, bis eine zündende Idee kommt. Warten darauf, dass endlich Motivation zurückkehrt. All dieses Warten mündet in dem Wunsch nach Perfektion. Fakt ist aber, dass du nur durch beständiges und regelmäßiges Üben einen Grad des Fortschritts erreicht, der dich der Perfektion ein Stück näherbringt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dafür brauchst du keine neue Kamera, kein neues Objektiv, kein neues Stativ. Das Einzige, was du brauchst, ist Tun. Du musst einfach machen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das perfekte Motiv gibt es nicht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Besondere liegt im Alltäglichen, im Hier und im Jetzt. Nimm irgendeine Kamera und fotografiere. Fotografiere nicht jeden Scheiß – habe ich mal gelesen und das ist zweifelsohne richtig. Aber warte nicht auf spektakuläre Ereignisse. Die Kunst besteht darin, das Gewöhnliche ungewöhnlich aussehen zu lassen. Übe in deiner täglichen Umgebung Details, Perspektiven und Dinge zu entdecken, die eine Geschichte erzählen. Die deiner Kinder, deiner Arbeit, die Arbeit der anderen. Alltägliche Dinge, die in einer ungewöhnlichen Perspektive besonders werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jeder Moment ist perfekt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Heute mache ich endlich Fotos“. Das ist eine Begrenzung auf eine bestimmte Zeit. Und was ist mit Morgen, Übermorgen? Jeder Tag bietet unzählige Momente zum Fotografieren. Es muss auch nicht immer ein komplexer Aufbau sein. Bisweilen sind es die einfachen Dinge, die das Leben und damit die Fotografie interessant machen. Die meisten Fotografien, welche die Welt „eroberten“ entstanden aus einem Plan heraus, sondern waren ein Produkt des Zufalls. Zufällig hatte der Fotograf seine Kamera dabei und hat zufällig im richtigen Moment den Auslöser gedrückt. Drei Sekunden später und es wäre vorbei gewesen.  Oder vielleicht auch nur eine Sekunde. Jeder Tag, jede Woche, ja sogar jede Stunde bietet Gelegenheiten, das fotografische Können unter Beweis zu stellen und Momente festzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Warte nicht auf genug Zeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Warte nicht auf Zeit zum Lernen. Es gibt selten den perfekten Zeitpunkt für etwas. Wer ständig darauf wartet, den richtigen Zeitpunkt zu treffen, wartet die meiste Zeit seines Lebens vergebens. Mache die Fotografie zu einem Teil deines täglichen Lebens.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nutze jede Gelegenheit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nutze jede Gelegenheit zum Üben. Das kann während einer Tasse Espresso in einem Café sein. Oder das Warten im Wartezimmer eines Arztes. Oder das Warten an einer S-Bahnhaltestelle oder die Wartezeit auf einen Kunden. Oder die Regenschauer. Was auch immer – jede Gelegenheit ist gut genug, ein paar Bilder zu schießen. Allzu oft ergibt sich aus der Handlung selbst eine Geschichte, die zu erzählen sich lohnt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Betrachte die Zeit zum Fotografieren nicht als etwas Besonderes, für das du dich vorbereiten musst oder für das du extra Zeit investieren musst. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Habe deine Kamera griffbereit. Auch das Smartphone kann dabei gute Dienste leisten. Fotografiere auch mit dem Smartphone im RAW-Modus. So stehen dir in der Bildbearbeitung alle Türen offen, auch wenn die Bilder vielleicht nicht so perfekt sind, wie mit einer richtigen Kamera. Aber sie halten einen Moment fest, der so schnell nicht wiederkommt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jeder noch so kleine Schritt ist ein Schritt in deiner fotografischen Reise.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 09:53:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/warten-auf-das-perfekte-motiv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bahnhof,2024,Schiff,Perfektion,Motiv</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verkauft</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/verkauft</link>
      <description>Tatsächlich ergibt es jedes Jahr Sinn, sich über seinen Bestand Gedanken zu machen und sich von dem einen oder anderen guten Stück zu trennen. So auch zu Beginn des Jahres 2024. 
Nachdem ich mich bereits von sieben Objektiven aus meinem "Altglas-Bestand" getrennt habe, ist nun eine Kamera an der Reihe. Getrieben vom Gear Acquisition Syndrome (kurz: »GAS«, frei übersetzt: »Ausrüstungs-Anhäufungs-Syndrom«) kaufte ich mir vor rund einem Jahr einen Nikon Z50. Eigentlich wollte ich nämlich 2023 verstärkt in das Vlogging einsteigen. Dafür schien mir diese Kamera bestens geeignet. Da ich ja bereits neben Fujifilm schon im Nikon-System zu Hause bin, war das naheliegend. Denn alle Vollformat-Objektive lassen sich auch am APS-C-Sensor der Nikon Z50 nutzen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kamera verkauft
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Tatsächlich ergibt es jedes Jahr Sinn, sich über seinen Bestand Gedanken zu machen und sich von dem einen oder anderen guten Stück zu trennen. So auch zu Beginn des Jahres 2024. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem ich mich bereits von sieben Objektiven aus meinem "Altglas-Bestand" getrennt habe, ist nun eine Kamera an der Reihe. Getrieben vom Gear Acquisition Syndrome (kurz: »GAS«, frei übersetzt: »Ausrüstungs-Anhäufungs-Syndrom«) kaufte ich mir vor rund einem Jahr einen Nikon Z50. Eigentlich wollte ich nämlich 2023 verstärkt in das Vlogging einsteigen. Dafür schien mir diese Kamera bestens geeignet. Da ich ja bereits neben Fujifilm schon im Nikon-System zu Hause bin, war das naheliegend. Denn alle Vollformat-Objektive lassen sich auch am APS-C-Sensor der Nikon Z50 nutzen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Aus dem Vlogging wurde bisher nichts. Und da ich mit der X-T4 und der X-H2 bereits ein vollwertiges APS-C-Format mein Eigen nenne, erscheint mir die Nikon Z 50 überflüssig zu sein. Also verkaufen. Keineswegs mit schwerem Herzen, denn wirklich benutzt habe ich sie nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was tun, an wen? Objektive verkaufe ich wirklich gerne bei Ebay. Ein Euro Startpreis und los geht's. Hat bisher noch immer gepasst. Ich wurde noch nie betrogen, noch nie über den Tisch gezogen und habe bisher stets alles zu einem sehr guten Preis verkauft bekommen. So auch bei den zuletzt verkauften Altgläsern. Oftmals ist sogar ein Gewinn nach zwei, drei Jahren drin. Also definitiv alles richtig gemacht. Auch Kameras lassen sich durchaus gut bei Ebay verkaufen. Aber diesmal war mir wieder einmal mehr nach MPB.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell auf dieser Plattform sowohl gekauft als auch verkauft werden kann. Der gesamte Prozess geht denkbar einfach. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-13+um+09.00.35.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seite aufrufen und auf "Verkaufen" klicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-13+um+09.01.04.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein letztes Mal auf "Verkaufen" und in dem folgenden Dialog die amera eintragen und den Zustand. Bei der Angabe des Zustandes empfehle ich wenn möglich eine Stufe höherwertig einzutragen. Die Produkte werden von MPB überprüft und vor Ort bewertet. Sollte sich die von Dir vorgenommene Bewertung als zu hoch herausstellen, bekommst Du ein nach unten korrigiertes Angebot. Das kannst Du dann akzeptieren oder ablehnen. Nimmst Du das Angebot an, läuft der Prozess weiter. Lehnst Du es ab, bekommst Du Deine Kamera wieder zugeschickt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-13+um+09.01.55.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Du auf das Sofortangebot geklickt hast, erhältst Du einen Preisvorschlag. Bestätigst Du diesen, erhältst Du nach erfolgter Registrierung die Versandlabel. Diese kannst Du ausdrucken und gem. den Anweisungen auf das Paket kleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-13+um+09.02.23.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/tx-de-7339443-collection-label+Kopie.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz ehrlich - schneller geht es nicht. Der ganze Prozess nimmt nicht mehr als fünf Minuten in Anspruch. Verpacken, auf die Post bringen und fertig. Erfahrungsgemäß bekommst Du in 3-5 Werktagen eine E-Mail mit der Bestätigung oder einem Gegenvorschlag. Akzeptierst Du, teilst Du Deine Bankdaten mit und innerhalb weniger Tage hast Du das Geld auf dem Konto. So war es bisher und ich höre auch nur sehr selten anderes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde übrigens nicht von MPB gesponsert, sondern bin vollkommen unabhängig unterwegs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrlich gesagt ist mir bei größeren Beträgen Ebay mittlerweile etwas suspekt geworden. Mir ist es schon einige Male passiert, dass angeblich Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden (was nicht der Fall war), die Beträge angeblich zu hoch waren und in Folge das Konto gesperrt wurde. Die Freischaltung erfordert Geduld und gute Nerven und das Geld kommt frühestens nach einem Monat. Darauf habe ich keinen Bock.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deswegen ist bei größeren Summen MPB für mich die deutlich bessere Alternative, wenn auch nicht immer der Betrag erzielt wird, den man sich vorstellt. Aber die Angebote sind marktorientiert und fair.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 08:32:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/verkauft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kameraverkauf,2024,Onlineverkauf,MPB</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Adieu ihr sozialen Medien</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/adieu-ihr-sozialen-medien</link>
      <description>Ich werde meine Accounts auf Facebook, Instagram und LinkedIn ab Ende Januar bis auf Weiteres nicht mehr aktiv betreiben. Zu groß ist das zeitliche Invest, zu gering der Nutzen für's Geschäftliche, zu viel wertvolle Lebenszeit bleibt auf der Strecke. Ich sage das ohne jeden Groll und möchte hier auch nicht in die Details gehen. Aber ich bin nicht bereit, jeden Monat hunderte Euros aus der Hand zu geben - für Nichts. Außer für ein paar Likes, für die ich mir nichts kaufen kann. Mein Kundenkreis ist kaum bis gar nicht in den sozialen Medien vertreten. Somit findet dort auch keinerlei Kommunikation statt. Zu schnell verrinnt die Zeit, zu kurzlebig sind Erfolge, zu groß der Neid und zu oberflächlich die wenigen Konversationen. Also ziehe ich einen Strich unter die Sache und gehe lieber Fotografieren - wobei das Fotografieren nur ein Teil meiner Aktivitäten ist. Und dafür hätte ich gerne mehr Zeit.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Adieu ihr sozialen Medien
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Beständig ist ja bekanntlich nur der Wandel. Und es ist an der Zeit, einige Veränderungen vorzunehmen. Nichts Spektakuläres, nichts Bewegendes und schon mal gar nichts Schlimmes.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei LICHTWERK.DESIGN bleibt alles wie es ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Einzige, das sich verändern wird, ist meine Präsenz in den sozialen Netzwerken. Und ich betone, dass es ausschließlich Meine Entscheidung ist. Selbstverständlich kann das jeder so halten, wie er/ sie will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118706.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde meine Accounts auf Facebook, Instagram und LinkedIn ab Ende Januar bis auf Weiteres nicht mehr aktiv betreiben. Zu groß ist das zeitliche Invest, zu gering der Nutzen für's Geschäftliche, zu viel wertvolle Lebenszeit bleibt auf der Strecke. Ich sage das ohne jeden Groll und möchte hier auch nicht in die Details gehen. Aber ich bin nicht bereit, jeden Monat hunderte Euros aus der Hand zu geben - für Nichts. Außer für ein paar Likes, für die ich mir nichts kaufen kann. Mein Kundenkreis ist kaum bis gar nicht in den sozialen Medien vertreten. Somit findet dort auch keinerlei Kommunikation statt. Zu schnell verrinnt die Zeit, zu kurzlebig sind Erfolge, zu groß der Neid und zu oberflächlich die wenigen Konversationen. Also ziehe ich einen Strich unter die Sache und gehe lieber Fotografieren - wobei das Fotografieren nur ein Teil meiner Aktivitäten ist. Und dafür hätte ich gerne mehr Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Facebook und Instagram haben sich zu reinen Werbeplattformen entwickelt. 99% der Inhalte dort interessieren mich persönlich nicht. Auch auf LinkedIn - bisher als professionelle Networking-Plattform gelobt, macht sich Unmut breit. Ständig erreichen (nicht nur) mich Angebote von sogenannten Top-Coaches, die mir nicht selten für Beträge von 10.000 Euro und mehr erzählen wollen, wie man in den sozialen Netzwerken mehr Zuspruch erhält und Kunden gewinnt. Natürlich alles voll automatisiert, also ohne mit den Personen in Kontakt zu treten. Das funktioniert nicht. Nicht bei mir, nicht bei denen und überhaupt bei Niemandem. Diejenigen, bei denen das bisher funktioniert hat, sind organisch über viele Jahre gewachsen und leben sozusagen vom Bestand. Neue Abonnenten kommen auch dort kaum hinzu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles ist überhaupt nicht schlimm, nur erfüllt es mich nicht mehr. Es erfüllt mich ebensowenig, wie permanent mit Werbung für Tupperschüsseln (wobei ich noch nie in meinem Leben nach Tupperschüsseln gesucht habe), für Nageldesign oder wasserdichten Jeans zugeschüttet zu werden. So ein Algorithmus scheint doch wesentlich weniger schlau zu sein, als ihm nachgesagt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117215.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte die Menschen, mit denen ich arbeite, lieber persönlich kennenlernen, mit all ihren Facetten, ihren Gedanken, ihrem Handeln und ihrem Tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Google Maps bin ich weiterhin vertreten und zu finden. Bilder sowie Wortbeiträge werden dort zu sehen und zu lesen sein. Auch diesen Blog werde ich aufrecht erhalten. Alles andere fällt dem Lauf der Zeit zum Opfer. Wer etwas von mir möchte, kann, darf und soll sich bitte auf meinen Webseiten umschauen und mir eine oder gerne auch mehrere Mails schreiben. Ich helfe gerne, wo ich kann und sofern das in meinen Kompetenzbereich fällt. Das hat bisher gut so funktioniert - auch ohne die Facebook, Instagram und Co.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denjenigen, die mir bisher gefolgt sind, danke ich herzlich. Ich werde weiterhin für jeden erreichbar sein. Per Mail, per SMS, per WhatsApp. Und das 24 Stunden an jeweils sieben Tagen in der Woche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 20:20:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/adieu-ihr-sozialen-medien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Linkedin,Soziale Medien,2024,Instagram,Facebook</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119991.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119991.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kosten qualitativ hochwertige Produktfotos wirklich?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-kosten-qualitativ-hochwertige-produktfotos-wirklich</link>
      <description>Was sind Produktfotografien?
Produktfotos begegnen uns überall und ständig. Egal ob auf Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon, von Groß- oder Einzelhändlern – mit Produktfotos werden Objekte der Begierde dem Kunden nähergebracht. Detailreich und perfekt inszeniert sind sie ein fester Bestandteil des Marketings, verbunden mit dem Ziel, den Verkauf zu fördern und dem Interessierten einen Eindruck über die Warenvielfalt und/ oder die Qualität zu geben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was kosten qualitativ hochwertige Produktfotos wirklich?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125584.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was sind Produktfotografien?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Produktfotos begegnen uns überall und ständig. Egal ob auf Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon, von Groß- oder Einzelhändlern – mit Produktfotos werden Objekte der Begierde dem Kunden nähergebracht. Detailreich und perfekt inszeniert sind sie ein fester Bestandteil des Marketings, verbunden mit dem Ziel, den Verkauf zu fördern und dem Interessierten einen Eindruck über die Warenvielfalt und/ oder die Qualität zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Produkte ins richtige Licht zu rücken, ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Selbstverständlich können Sie mit einem Smartphone die Bilder Ihrer Produkte selbst anfertigen. Das Einzige, was Sie dazu benötigen, ist ein ebensolches Smartphone, ggf. ein Stativ sowie mehrere Lichtquellen und/ oder eine Fotobox. Fotoboxen gibt es in verschiedensten Ausführungen und Größen bereits ab 30 Euro. Plane Sie eine Veröffentlichung Ihrer Fotografien ausschließlich in den sozialen Medien, reicht ein solches Setup meist vollkommen aus. Dennoch sind Sie an eine gewisse Größe gebunden. Für Dosenware, Uhren, Schmuck u.ä. sind solche Fotoboxen ideal. Planen Sie jedoch für größere Produkte oder die Fotografie mehrerer Produkte gleichzeitig, stoßen Sie mit einer Fotobox schnell an die Grenzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nur wenige Smartphones bieten die erforderlichen Kameraeinstellungen, die Lichtsetzung erfordert viel Erfahrung, um Spiegelungen zu eliminieren und die Nachbearbeitung Ihrer Bilder erfordert ein professionelles Bildbearbeitungstool. Viele Bilder in unterschiedlichen Ausgangssituation benötigen ebenso Erfahrung in der Verwendung eines Weißabgleichs, wie Ihnen nicht einstellbare LED-Panels oder Blitzlampen schnell Probleme hinsichtlich der Einheitlichkeit der Produktdarstellung bereiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich gilt: Lernen kann man tatsächlich alles und wer Zeit und Muße hat, sich mit der Technik und der Art und Weise der Durchführung auseinanderzusetzen, dem werden auch gute Fotografien seiner Produkte gelingen. Anleitungen dazu gibt es im Internet zuhauf – so z.B. hier: DIY der Produktfotografie.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie jedoch sicher gehen wollen, dass die Fotografien den vorgesehenen Zweck erzielen und Sie Ihre kostbare Zeit weder in das Erlernen der Produktfotografie noch in deren Ausführung investieren wollen, sollten Sie einem in der Produktfotografie erfahrenen Fotografen vertrauen. Selbstverständlich dürfen Sie sich auch an eine Fotografin wenden. In der Zeit, in der ein Fotograf die Bilder „schießt“, können Sie sich vollkommen Ihrer Kompetenz widmen und das Geld verdienen, das der Fotograf oder die Fotografin Sie schlussendlich kosten wird. Vielleicht bleibt sogar noch etwas übrig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91759.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Produktfotografien?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zeiten haben sich geändert. Seit den Corona-Jahren 2020 bis 2022 werden Produkte immer seltener im Ladengeschäft gekauft. Bequemlichkeit ist sicher ein guter Grund, ein weiterer ist die Verfügbarkeit, die Übersichtlichkeit und die Geschwindigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bequem von zu Hause aus einkaufen – noch bis 2019 mit durchschnittlichen 9% eher noch eine Seltenheit, boomt der Online-Handel seit 2020 mit einem Marktanteil von rd. 25% - Tendenz steigend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn viele Menschen auf das Einkaufserlebnis – anschauen, anfassen, anprobieren, flanieren – nicht verzichten wollen, stellt es uns doch immer wieder vor Herausforderungen: Parkplatzsuche mit immer größeren und mehr Autos, Parkgebühren, teilweise langen Fußwegen, eingeschränkte Verfügbarkeit, nicht selten unmotivierte Verkäuferinnen und Verkäufer, wenig Preisvergleichsmöglichkeiten, nicht selten schlechte Beratung von sach- und fachunkundigen Verkäuferinnen und Verkäufern. Da wundert es nicht, dass der Online-Handel zunehmend an Bedeutung gewinnt. Und die Auswahl ist mittlerweile riesig. Kaum ein Fachgeschäft, dass neben der Möglichkeit des Präsenzeinkaufs nicht auch über einen florierenden Online-Handel verfügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wie dem geneigten Kunden das Produkt näherbringen, sozusagen optisch, olfaktorisch und haptisch auf den Bildschirm projizieren? Das geht nur mit professionellen Fotografien. Schließlich soll der Kunde auch Online ein Einkaufserlebnis empfinden, wie er das ansonsten nur in der Präsenz erfährt. Selbstverständlich lassen sich über das Internet (noch) keine Gerüche transportieren. Auch die Haptik ist nur sehr eingeschränkt vermittelbar. Umso wichtiger sind stimmungsvolle Fotografien, die einen umfassenden Eindruck von einem Produkt vermitteln. Schließlich möchte niemand die Katze im Sack kaufen, sondern vor dem Kauf umfangreich informiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117631.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Setup
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles ist möglich, nichts unmöglich. Alles ist mit mehr oder minder großem Aufwand zu realisieren. Das reicht von der Präsentation von Brillen, über Uhren, Schmuck, Accessoires, Bekleidung, Kfz-Zubehör, Speisen und Getränke bis hin zur Fotografie von Fahrzeugen, wie Motorräder, Fahrräder und Automobilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alles benötigt der professionelle Fotograf vor allem eines, nämlich Licht. Deswegen kommt der Lichtsetzung an einem entsprechenden Set die größte Bedeutung zu. Die Kamera ist wichtig – keine Frage, aber gute Bilder in der Produktfotografie benötigen nicht zwingend eine Vollformat-Kamera für 10.000 Euro. Sie eröffnet mehr Spielraum, mehr Möglichkeiten, aber gerade in der Produktfotografie lassen sich mit hochauflösenden APS-C-Kameras ebenfalls herausragende Ergebnisse erzielen – wenn das Licht stimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Fotograf zu Ihnen mit großem Gepäck kommt. Stative, Scheinwerfer, LED-Panels, Blitzlichter sowie natürlich die Kamera inkl. der Objektive fordern ihren Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Preis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zur Eingangsfrage in der Überschrift. Gutes muss nicht teuer sein. Aber wenn Sie zu wenig bezahlen und das Endergebnis nicht dem ihm zugedachten Zweck entspricht, müssen Sie für die gleiche Arbeit noch einmal etwas bezahlen. Mit anderen Worten: Wer billig kauft, kauft zweimal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist immer schwierig, ohne Kenntnis der näheren Umstände, einen allgemein verbindlichen Preis festzulegen. Dieser ist stets das Ergebnis einer Kalkulation, die sich aus den Kosten und dem Aufwand errechnet. Ich versuche es dennoch, um Ihnen eine realistische Vorstellung von dem zu geben, was auf Sie zukommt, wenn Sie sich für den professionellen Weg entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stundensätze in der Fotografie sind um die 200 Euro Netto heutzutage durchaus realistisch. 100 Euro sind wirklich gut gemeint, lassen dem Fotografen jedoch wenig bis keinen Spielraum. 400 Euro sollten übertrieben sein. Mir erzählte kürzlich ein Kunde, dass der angefragte Fotograf 300 Euro pro Bild verlangte. Ich finde das unverschämt, aber vielleicht hatte der Kollege auch keine Lust auf den Auftrag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für ein Shooting mit 20 Produkten, je vier Ansichten (sofern sinnvoll und erforderlich), errechnen sich rd. 80 Fotografien. Der Aufwand dürfte hierbei – wenn alles passt – bei ca. 3 Stunden inkl. Auf- und Abbau liegen. Zusätzlicher Einsatz von Verbrauchsmaterialien ist dabei nicht erforderlich. Das entspräche einem Nettobetrag von rd. 600 Euro zzgl. Fahrtkosten und Umsatzsteuer. Die Bildbearbeitung nimmt noch einmal ca. 1 Stunde in Anspruch. Wurde sorgfältig fotografiert, Flusen, Staub etc. bereits VOR dem Shooting entfernt, der Weißabgleich angepasst, dass Ausgangsformat korrekt vorgewählt, sollte das reichen. Wir wären folglich bei einem Gesamtrechnungsbetrag von unter 1.000 Euro für ein dreistündiges Shooting inkl. aller Nachbearbeitungen. Das klingt doch fair, nicht wahr?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie also Interesse an professionellen Fotografien Ihrer Produkte haben, entscheiden Sie sich für einen Fotografen oder eine Fotografin und ersparen Sie sich den Aufwand und die Zeit, es selbst zu versuchen. Ihnen werden drei Stunden nicht reichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne stehe ich Ihnen beratend zur Seite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2024 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:39:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotospots in Baden-Württemberg</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotospots-in-baden-wuerttemberg</link>
      <description>Mich persönlich hat es stets genervt, wenn am Wochenende oder in den Ferien Zeit für's Fotografieren war und dann die Sucherei nach einem geeigneten Spot losging. Meist wurde hektisch gesucht, schnell irgendwo hingefahren, um dann enttäuscht wieder nach Hause zurückzukehren.

Damit Euch die Entscheidung leichter fällt, habe ich in Google Maps eine Liste mit derzeit 42 Fotospots erstellt, die einen Besuch auf jeden Fall lohnen. Unten stehend findet Ihr den Link dazu, so dass Ihr Euch ein "Bild" machen und auch gleich die Route planen könnt.
Die Liste wird laufend aktualisiert und erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Richtigkeit. Also am besten selbst vorher noch einmal kurz checken.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotospots in Baden-Württemberg
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mich persönlich hat es stets genervt, wenn am Wochenende oder in den Ferien Zeit für's Fotografieren war und dann die Sucherei nach einem geeigneten Spot losging. Meist wurde hektisch gesucht, schnell irgendwo hingefahren, um dann enttäuscht wieder nach Hause zurückzukehren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit Euch die Entscheidung leichter fällt, habe ich in Google Maps eine Liste mit derzeit 42 Fotospots erstellt, die einen Besuch auf jeden Fall lohnen. Unten stehend findet Ihr den Link dazu, so dass Ihr Euch ein "Bild" machen und auch gleich die Route planen könnt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Liste wird laufend aktualisiert und erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Richtigkeit. Also am besten selbst vorher noch einmal kurz checken. Viele der Spots habe ich 2023 selbst besucht und für gut befunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Spaß beim Reisen und Fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 15:17:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotospots-in-baden-wuerttemberg</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+nahaufnahme+einer+Systemkamera+mit+objektiv+99542-fa80425b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altjahresbrief 2023</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/altjahresbrief-2023</link>
      <description>Ich wünsche allen meinen Kundinnen, Kunden und solchen, die es werden wollen, alles Gute und viel Erfolg sowie ein gesundes neues Jahr 2024. Glauben Sie fest an sich. Es wird Wege aus einer Krise geben, die kaum jemand wahrzunehmen sich getraut, die kleingeredet wird, tatsächlich aber da ist. Wege, die Sie und ich noch gar nicht sehen. Aber sie sind da und werden sich bei der passenden Gelegenheit offenbaren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vom Hype, vom (fast) altem Jahr und von dem, was kommt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+fotorealistisches+bild+eines+Fotografen-+der+w%C3%A4hrend+einer+Demonstration+Bilder+von+den+Demo-8aecf053.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Faszinierend, irgendwie, so ein Hype. Wussten Sie schon, dass gerade CCD-Kameras ohne Ende gehypt werden? Die Älteren von uns kennen sie noch – die Panasonic Lumix DMC Lx3, die Pentax Optio RZ 18, die Canon Power Shot A2000 und andere mehr. Sie haben alle eines gemeinsam: Sie sind gebraucht für unter 150 Euro zu haben und sie haben einen CCD-Sensor.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein CCD-Sensor (Charge-Coupled Device) zerlegt die Bildelemente in Pixel. Jeder Pixel wird in eine elektrische Ladung umgewandelt, deren Intensität mit der Intensität des von diesem Pixel erfassten Lichts zusammenhängt. Die Digitalfotografie kam Mitte der 1980er Jahre mit der Einführung von CCD-Sensoren auf. Diese Sensoren waren die ersten, die es ermöglichten, Bilder, ohne die Verwendung von Film aufzunehmen. Eine Revolution in der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer also noch eine solche alte CCD-Kamera sein Eigen nennt, sollte sie noch ein paar Monate behalten, um sie dann auf Ebay für weit über den damaligen Neupreis zu verkaufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alte Jahr. Eigentlich möchte man das genauso ausradieren, wie die Corona-Jahre 2020 bis 2022. Geprägt von exorbitanter Inflation, angetrieben durch die überhöhten Energiepreise, ebenso geprägt von politischen Fehlentscheidungen, war 2023 nicht das beste Jahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber ausradieren geht nicht. Wir alle müssen mit den Folgen dieser meines Erachtens desaströsen Politik und dem Vertrauensverlust in unsere Regierung irgendwie klarkommen – ob uns das gefällt oder nicht. Bis die Bauernproteste mit Autobahnblockaden und brennenden Strohballen in Deutschland ähnliche Ausmaße annehmen, wie in unserem Nachbarland Frankreich, werden wir wohl noch eine Weile warten müssen. Der Wohnungsmarkt war in den vergangenen 10 Jahren nie besonders komfortabel. Aber jetzt liegt er am Boden. Eher sogar darunter. Vergraben unter Kostenexplosionen, Fachkräftemangel und Bürokratismus. Vielerorts beträgt der Anteil an Wohnungskosten inklusive Miete und Energiekosten bei 50% eines durchschnittlichen Einkommens. Lange geht das nicht mehr gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein sattes Volk geht nicht auf die Straße. Das war die Devise der Adeligen im frühen Mittelalter. Unsere Regierung schafft es nicht einmal, Menschen mit einem geringen Einkommen, satt zu bekommen. Das ist traurig und wird langfristig massive Auswirkungen auf das soziale Miteinander haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Bestrebungen, die Migration unter Kontrolle zu bekommen, scheitern kläglich – auf europäischer wie auf nationaler Ebene. Die staatliche Grundordnung gerät außer Kontrolle und unserer Regierung fällt nichts anderes ein, als ihre ganze Aufmerksamkeit gegen demokratisch legitimierte und gewählte Parteien zu richten, anstatt endlich ihre Hausaufgaben zu machen. Trotz einer Vielzahl an Juristen im Deutschen Bundestag, passiert kaum ein Gesetz ungestraft das Bundesverfassungsgericht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dem gemeinen Bürger, erzählt man, es gäbe keine Steuererhöhungen. Stimmt. Dafür umso mehr neue Steuern und drakonische Strafen bei Widerstand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genug des Jammers und der Kritik. Was bringt das neue Jahr 2024? Glaubt man Menschen, die bisher in ihren Weissagungen Recht behalten haben, wird 2024 nicht wirklich besser. Es kommt eine gewaltige Kostenlawine auf uns zu, an den Tafeln stehen immer mehr Menschen Schlange, die als Doppelverdiener bisher ein gutes Auskommen hatten. Der Wohnungsmarkt wird sich mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz auf die nächsten 10 Jahre hin nicht entspannen, die Kosten galoppieren davon, die Einkommen zusehends aufgefressen und die Reserven sind seit den Corona-Jahren nahezu vollständig aufgebraucht, da im Anschluss keine Zeit der Erholung blieb.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn unsere Regierung uns anderes weismachen möchte, die Inflation ist deutlich höher als auf dem Papier, die Aussichten keineswegs rosig und bisher musste noch jede Wirtschaftsprognose der vergangenen vier Jahre nach unten angepasst werden. Ein Aufschwung wird bestenfalls herbeigeredet. Realisten sehen das tatsächlich anders. Ein bisschen Bauchgefühl, kombiniert mit Logik und einer gehörigen Portion Plausibilität lassen die Zukunft wenig rosig aussehen. Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und gehe davon aus, dass es für alles eine Lösung gibt, dass einem immer Mittel und Wege zur Verfügung stehen, etwas zum Guten zu wenden, sich bietende Chancen zu nutzen. Aber selbst mein bisher ungebremster Optimismus schwindet langsam, aber sicher. Die Jungen werden damit irgendwie klarkommen. Für viele alte und ältere Menschen bleibt zu wenig Zeit, um all die erzwungenen Anpassungen heil zu überstehen. Und genau das sind diejenigen, die der Jugend bisher den Wohlstand gesichert haben. Eine m.E. fatale Entwicklung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf die Frage, wie die Zukunft aussieht, bleibt leider nur zu konsternieren: Nicht gut. Was die Fotografie, mein derzeitiges Metier, anbelangt, habe ich Hoffnung. Solange die Leute sich alte Kameras mit CCD-Sensoren kaufen, ist alles gut. So lange haben digitale Systemkameras mit 40 Megapixeln und mehr weiterhin ihre Berechtigung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was mein „altes“ Metier – die Physiotherapie – angeht, habe ich eine gute Nachricht: Der Fachkräftemangel wird in 5-10 Jahren ein Ende haben. Denn wenn die Ärzteschaft weniger Personal hat, kaum ein Arzt noch einen Nachfolger findet, wird auch weniger verordnet werden. Und weniger Verordnungen in einem teurer werdenden Gesundheitssystem, wird mindestens 50% der heutigen Therapeuten überflüssig machen. Es wird also viel Personal frei, dass zumindest für 30 Stunden bei 4.000 Euro Brutto den Fortbestand der verbleibenden Praxen sichert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche allen meinen Kundinnen, Kunden und solchen, die es werden wollen, alles Gute und viel Erfolg sowie ein gesundes neues Jahr 2024. Glauben Sie fest an sich. Es wird Wege aus einer Krise geben, die kaum jemand wahrzunehmen sich getraut, die kleingeredet wird, tatsächlich aber da ist. Wege, die Sie und ich noch gar nicht sehen. Aber sie sind da und werden sich bei der passenden Gelegenheit offenbaren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlichst Ihr
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 09:43:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/altjahresbrief-2023</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Profis fotografieren nur mit Vollformat-Kameras – ein Mythos?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/profi-fotografieren-nur-mit-vollformat-kameras-ein-mythos</link>
      <description>Richtig ist, dass Vollformatsensoren mit 26-30 MP rauschärmer sind als 40 MP APS-C-Sensoren. Aber Aufnahmen mit sehr wenig Licht kommen bei Kundenaufträgen so gut wie nie vor. Jeder professionelle Fotograf ist in der Lage (oder sollte es zumindest sein), für ausreichend Licht zu sorgen. Blitzlichter sowie leistungsstarke LED-Panels tragen dazu ihren Teil bei. Und Letzteres erscheint mir sehr viel wichtiger zu sein als die Frage nach dem Sensorformat.

Lassen Sie sich als Kunde also nicht von dem „Kamera-Getöse“ der Neuzeit irritieren. Das Ergebnis zählt. Mit welchem Sensor die Fotografien entstanden sind, kann Ihnen als Kunde vollkommen egal sein. Wenn Sie schon einen Fotografen in Bezug auf seine Professionalität beurteilen wollen, dann tun Sie es bitte nach seiner Art der Lichtsetzung und dem damit verbundenen Equipment.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Profi fotografieren nur mit Vollformat-Kameras – ein Mythos?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zunächst gilt es zu klären, was ein Profi eigentlich ist. Wikipedia schreibt dazu: „Ein Profi, Kurzwort von veraltet Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.“ Weiter: „Der Begriff Professionalität, vor allem das Adjektiv professionell, wird auch als Kennzeichnung der Art der Ausübung einer Tätigkeit verwendet, vielfach unabhängig davon, ob dies gegen Bezahlung geschieht. Dieser Begriff wird ebenfalls zur Beschreibung der Qualität eines Produktes verwendet, insbesondere die Eignung als zuverlässiges Werkzeug zur Berufsausübung (beispielsweise professionelle Software).“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [https://de.wikipedia.org/wiki/Profi]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten: Ein Profi ist ein Mensch, der mit seiner Arbeit seinen Kühlschrank füllt. Die Qualität der Ausübung bzw. Ausführung scheint mir dabei zunächst nebensächlich zu sein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografieren nun tatsächlich alle Profis mit Vollformat-Kameras und ist nur dann jemand ein Profi, wenn er/ sie im Vollformat fotografiert?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich meine: Mitnichten. Das entscheidende Kriterium ist m.E. nicht die Qualität der Ausführung und das Format, in dem fotografiert wird, sondern das Endergebnis. Nur dieses Endergebnis ist für den Kunden relevant. Nichts anderes zählt. Den Kunden eines Fotografen interessiert die Art und Weise, wie eine Fotografie zustande gekommen ist, nicht. Er bezahlt den geforderten Preis für das Endprodukt und genau dieses Endprodukt ist das Bild – oder sind die Bilder. Dabei ist vollkommen unerheblich, ob diese Bilder mit einer Nikon Z8 oder einer Fujifilm X-H2 entstanden sind. Dem Kunden müssen die in Auftrag gegebenen Fotografien gefallen – nicht dem Fotografen selbst und keinem Mitglied in irgendeinem Forum in den sozialen Medien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erstens fotografieren nicht alle Profis im Vollformat. Ebenso wenig wie nur der ein Profi ist, welcher mit 40 und mehr Megapixel-Kameras fotografiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer mit 40 Megapixel im Vollformat fotografiert, mag einen Vorteile in Bezug auf das Bildrauschen und einen eventuell erforderlichen Beschnitt des Bildes haben. Das sagt jedoch zunächst nichts über die Qualität aus. Denn für Multimedia reichen 6 Megapixel ebenso aus, wie 12 Megapixel für einen Druck bis DIN A3. Natürlich entspricht ein 35mm Objektiv mit der Blende 2.0 in der Bildwirkung einem Vollformat-Äquivalent von ca. 50mm und f/3.0. Wer das jedoch an einer APS-C Kamera wissentlich berücksichtigt, wird sich für ein 23mm-Objektiv mit der Anfangsblende 1.3 entscheiden, um eine vergleichbare Bildwirkung zu erzielen. Geschieht dies mit einer Fujifilm X-H2 mit physikalischen 40 Megapixeln, erfüllt das Endergebnis alle Kriterien, die an eine professionelle Fotografie gestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig ist, dass Vollformatsensoren mit 26-30 MP rauschärmer sind als 40 MP APS-C-Sensoren. Aber Aufnahmen mit sehr wenig Licht kommen bei Kundenaufträgen so gut wie nie vor. Jeder professionelle Fotograf ist in der Lage (oder sollte es zumindest sein), für ausreichend Licht zu sorgen. Blitzlichter sowie leistungsstarke LED-Panels tragen dazu ihren Teil bei. Und Letzteres erscheint mir sehr viel wichtiger zu sein als die Frage nach dem Sensorformat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lassen Sie sich als Kunde also nicht von dem „Kamera-Getöse“ der Neuzeit irritieren. Das Ergebnis zählt. Mit welchem Sensor die Fotografien entstanden sind, kann Ihnen als Kunde vollkommen egal sein. Wenn Sie schon einen Fotografen in Bezug auf seine Professionalität beurteilen wollen, dann tun Sie es bitte nach seiner Art der Lichtsetzung und dem damit verbundenen Equipment.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 13:21:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/profi-fotografieren-nur-mit-vollformat-kameras-ein-mythos</guid>
      <g-custom:tags type="string">Profifotograf,2023,Vollformat</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+fotorealistisches+portrait+einer+jungen+blonden+Frau+mit+blauen+augen.+71843.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die drei einfachsten Tipps für Deine Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-drei-einfachsten-tipps-fuer-deine-fotografie</link>
      <description>Die Kameratasche ist keine Kameratasche.
Wenn Du eine Kameratasche umhängen hast, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Deine Kamera in dieser Tasche landet. Da ist sie gut geschützt und nicht für jeden sichtbar.
Aber ebenso groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Deine Kamera sehr viel seltener benutzt. Du siehst ein Motiv und musst die Kamera erst aus der Tasche herauskramen.
Hänge Dir Deine Kamera um den Hals oder über die Schulter. Dann ist sie stets griffbereit. Egal, ob Du irgendwelchen Quatschfotos machst oder tatsächlich auf Motivjagd bist – Du beschäftigst Dich mit Deiner Kamera und das zählt.

Belichte immer etwas „unter“.
Die Wahrscheinlichkeit, das Lichter ausbrennen ist deutlich höher, als das Schatten absaufen. Ausgebrannte Lichter enthalten keinerlei Informationen mehr und sind nicht zu retten. Dagegen kannst Du die Tiefen leicht aufhellen, ohne die Lichter ausbrennen zu lassen.

Die Hälfte Deiner Fotos liegt hinter Dir. Nicht in der Vergangenheit, sondern in Deinem Rücken.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die drei einfachsten Tipps für Deine Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+fotorealistisches+bild+eines+Fotografen-+der+w%C3%A4hrend+einer+Demonstration+Bilder+von+den+Demo.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die beste Kameratasche ist keine Kameratasche.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du eine Kameratasche umhängen hast, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Deine Kamera in dieser Tasche landet. Da ist sie gut geschützt und nicht für jeden sichtbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber ebenso groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Deine Kamera sehr viel seltener benutzt. Du siehst ein Motiv und musst die Kamera erst aus der Tasche herauskramen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hänge Dir Deine Kamera um den Hals oder über die Schulter. Dann ist sie stets griffbereit. Egal, ob Du irgendwelchen Quatschfotos machst oder tatsächlich auf Motivjagd bist – Du beschäftigst Dich mit Deiner Kamera und das zählt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+fotorealistisches-+spielendes+Kind+im+Wald+mit+v%C3%B6geln+und+einem+gr%C3%BCnen+Bachlauf+21867.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichte immer etwas „unter“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrscheinlichkeit, das Lichter ausbrennen ist deutlich höher, als das Schatten absaufen. Ausgebrannte Lichter enthalten keinerlei Informationen mehr und sind nicht zu retten. Dagegen kannst Du die Tiefen leicht aufhellen, ohne die Lichter ausbrennen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+fotorealistisches+portrait+einer+jungen+blonden+Frau+mit+blauen+augen.+71843.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hälfte Deiner Fotos liegt hinter Dir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht in der Vergangenheit, sondern in Deinem Rücken. Es lohnt sich stets, sich umzudrehen. Oftmals findet sich in Deinem Rücken die sehr viel interessantere Ansicht. Drehe Dich also einfach mal um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+Landschaft+mit+See+im+Vordergrund+und+schneebedeckten+bergen+im+hintergrund+99004.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 14:37:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-drei-einfachsten-tipps-fuer-deine-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">2023,Kamera,Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+nahaufnahme+einer+Systemkamera+mit+objektiv+99004.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Firefly+nahaufnahme+einer+Systemkamera+mit+objektiv+99004.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5 No Go</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/5-no-go</link>
      <description>Bei der Wahl der Automatik überlässt Du der Kamera wesentliche Einstellungen. Richtig ist, dass ein Bild im Automatikmodus (v.a. wenn es schnell gehen muss) allemal besser ist, als gar keines. Aber richtig ist auch, dass Du keine Wahl hast, für Dich bzw. für die Szene relevante Einstellungen selbst vorzunehmen. Als „blutiger“ Anfänger geht das noch in Ordnung, um überhaupt erst mal ein Gefühl für das Fotografieren selbst zu entwickeln. Auch kann die Wahl für die Blenden- oder die Zeitautomatik durchaus die richtige Wahl sein. Hier gilt es zu differenzieren. Alles jedoch im vollautomatischen Modus (P) zu fotografieren, ist die schlechteste aller Alternativen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fünf No Go's, die richtige Fotografen niemals machen!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/10485-b849558e.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1.	Im Automatikmodus fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Wahl der Automatik überlässt Du der Kamera wesentliche Einstellungen. Richtig ist, dass ein Bild im Automatikmodus (v.a. wenn es schnell gehen muss) allemal besser ist, als gar keines. Aber richtig ist auch, dass Du keine Wahl hast, für Dich bzw. für die Szene relevante Einstellungen selbst vorzunehmen. Als „blutiger“ Anfänger geht das noch in Ordnung, um überhaupt erst mal ein Gefühl für das Fotografieren selbst zu entwickeln. Auch kann die Wahl für die Blenden- oder die Zeitautomatik durchaus die richtige Wahl sein. Hier gilt es zu differenzieren. Alles jedoch im vollautomatischen Modus (P) zu fotografieren, ist die schlechteste aller Alternativen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Den Serienbildmodus bei ruhigen Szenerien (Portraitshooting) zu verwenden. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Niemand braucht 26 Bilder von ein- und demselben Gesichtsausdruck. Ein richtiger Fotograf weiß, wann er auslösen muss. Ausnahme sind die Sportfotografie, Autorennen oder die Tierfotografie. Sind die Motive in Bewegung, ist ein Serienbildmodus von Vorteil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ansonsten bringt er nur mehr Arbeit bei der Auswahl der Bilder für die Bildbearbeitung und „frisst“ jede Menge Speicherplatz sowohl in der CF-Express Card, der SD-Karte wie auf dem Computer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Sich über seine Kamera definieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Größer, schneller, weiter – ein Trend der heutigen Zeit. Eine bessere Kamera macht jedoch weder einen guten Fotografen. Der Prozess der Fotografie, mechanisch, hard- wie softwareseitig, unabhängig davon, ob es sich um eine DSLR oder eine DSLM, um Vollformat, APS-C oder Mittelformat handelt, ist stets derselbe. Richtig ist, dass bestimmte Genres ein umfassenderes und aufwändigeres Equipment verlangen, als die Streetphotography, bei der es gilt, möglichst unauffällig zu bleiben. Richtig ist aber auch, dass eine vermeintlich bessere Kamera nicht bessere Bilder macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen sind die bis zu 120 Bilder/ Sekunde der Sony A9III nicht das Maß der Dinge und für die meisten Fotografen vollkommen unnötig, weil sie sich niemals in die Lage versetzt sehen werden, diese Vielzahl an Bilder außer in der Sportfotografie zu benötigen. So ist der Käuferkreis sehr limitiert und genau das war auch von Sony so gewollt. Es ist ein Nischenprodukt mit neuer Technologie und definitiv keine Kamera für Jedermann und Immer-dabei. Richtig ist, dass haben besser ist als brauchen. In den meisten Fällen kostet allerdings das Haben richtig viel Geld, dass bei deiner anderen Kamera besser in ein Objektiv investiert wäre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Nur auf den Fokuspunkt konzentrieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich passiert um das Motiv, den Fokuspunkt herum so einiges. Die Bildränder nicht zu beachten, erfordert in der Nachbearbeitung oftmals einen Crop, der die Auflösung verringert. So werden aus 24 Megapixel schnell mal 8 oder 10 Megapixel. Mangelnde Sorgfalt oder Faulheit sollte allerdings nicht der Grund für Kameras mit 40 oder mehr Megapixel sein, damit nach dem Crop noch genug Auflösung übrigbleibt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Sich auf Photoshop verlassen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig ist, dass sich mit Photoshop, Lightroom und Co. eine Menge anstellen lässt. Es sind mächtige Tools der Bildbearbeitung, die uns das eine oder andere Mal die Arbeit besser, spannender und effektiver machen lassen. Wer sie hat, möchte sie nicht mehr missen wollen. Richtig ist aber auch, dass wir Fotografen ein Bild so komponieren, so belichten, so fokussieren und so den Schärfeumfang bestimmen, als wenn wir es direkt aus der Kamera heraus verwenden wollen. Die Bildbearbeitung ist der Feinschliff, der aus dem „Negativ“ alles herausholt und der das Bild zu dem macht, was wir am Ende tatsächlich sehen wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           @2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112949.jpeg" length="133806" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 16:28:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/5-no-go</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,2023,Nogo</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112949.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In eigener Sache</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/in-eigener-sache</link>
      <description>Dieses wird nicht der letzte Beitrag in diesem Jahr sein. Erfahrungsgemäß ist zwischen den Feiertagen immer Luft und da fällt mir bestimmt noch das eine oder andere zum Thema Fotografie ein.
Bis heute habe ich den 2020 vollzogenen Wechsel in das Fach der Fotografie nicht bereut. Neue Aufträge warten bereits und ich freue mich auf deren Erfüllung. Die KI schadet nicht, sie wird die Fotografie nicht obsolet machen, sondern neue Impulse geben und bereichern. Die EU arbeitet allerdings wieder einmal an einer Beschränkung. Es wird also alles nicht so heiß gegessen werden, wie es gekocht wird. Gut so.
Vielleicht tun wir wirklich gut daran, uns mehr auf uns selbst zu konzentrieren. Respekt, Achtung, Ehrfurcht - drei Attribute, die leider immer weniger werden, sollten in den Vordergrund rücken. Zufriedenheit über das Erreichte sowie mit Ordnung und Struktur sich neuen Aufgaben widmen - das würde uns allen gut zu Gesicht stehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rückblick - Ausblick - Durchblick
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1946.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Machen wir es kurz - das Jahr 2023 war nicht das Beste.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um uns herum Chaos, Kriege, Despoten, durchgeknallte Typen (tatsächlich sind hierbei die Männer eindeutig in der Überzahl), fehlende Logik, Verzweiflung, finanzielle Nöte wohin man schaut ... kein wirklich gutes Jahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Krieg in der Ukraine nimmt kein Ende (was von vornherein klar weil logisch war), der Nahostkonflikt kam mit Ansage obendrein. Und es werden weitere folgen, denn den Herrschenden ist herrschen nicht genug. Herrschen ist auch Unterdrückung derjenigen, die zu wehren sich nicht im Stande sind - sei es auf Grund mangelnder Intelligenz, auf Grund ihrer Herkunft, des Geschlechts, des Alters oder was auch immer. Gründe, sich nicht zu wehren, gibt es allemal genug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich bin mir nicht sicher - realistisch betrachtet, ob das Jahr 2024 ein Besseres werden wird. Schön wäre es, aber ich befürchte, das wird uns verwehrt bleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine nahezu Verdoppelung der LKW-Maut, ein Gebäudeenergiegesetz, unsauber und juristisch ebenso wenig wasserdicht wie unsere Regierung höchstselbst mit einem Kanzler, der mitten in einem Korruptionsskandal verstrickt ist; einer grünen Ministerin, die uns mit einem BMI jenseits der 50 etwas über Ernährung erzählen will; einer Außenministerin, die in ihren zwei Amtsjahren mehr Porzellan zerschlagen hat, als die Chinesen jemals produziert haben und zu guter Letzt einem Kinderbuchautor als Superminister, der nicht nur den Umstand einer Insolvenz nicht zu beschreiben vermag sondern auch in Wirtschaftsangelegenheiten immer wieder auf das falsche Pferd setzt, sich dabei überrascht zeigt, dass das alles nicht so funktioniert hat, wie in seinen Kinderbucherzählungen, ein Märchenbuchkönig eben. Vor zwanzig Jahren wäre mir das alles ziemlich egal gewesen. Aber mit 65 ist angesichts einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 78,1 Jahren ist man nun mal dem Tode näher als dem Leben und man wird dünnhäutiger, weil die Zeit knapp wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Politisch ist uns vorerst nicht zu helfen und wir werden sehen, wohin uns diese Politik unserer derzeitigen Regierung führt. Eines ist jedoch sicher - nach der nächsten Bundestagswahl werden die Weichen neu gestellt, vieles wird wieder abgeschafft und gegen noch Unsinnigeres ausgetauscht werden - Verschlimmbessern heißt diese Devise.  Ach, stundenlang könnte ich mich an diesen Gesellen abarbeiten. Helfen tut es niemandem, deswegen Schluss damit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blick nach vorne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses wird nicht der letzte Beitrag in diesem Jahr sein. Erfahrungsgemäß ist zwischen den Feiertagen immer Luft und da fällt mir bestimmt noch das eine oder andere zum Thema Fotografie ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis heute habe ich den 2020 vollzogenen Wechsel in das Fach der Fotografie nicht bereut. Neue Aufträge warten bereits und ich freue mich auf deren Erfüllung. Die KI schadet nicht, sie wird die Fotografie nicht obsolet machen, sondern neue Impulse geben und bereichern. Die EU arbeitet allerdings wieder einmal an einer Beschränkung. Es wird also alles nicht so heiß gegessen werden, wie es gekocht wird. Gut so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht tun wir wirklich gut daran, uns mehr auf uns selbst zu konzentrieren. Respekt, Achtung, Ehrfurcht - drei Attribute, die leider immer weniger werden, sollten in den Vordergrund rücken. Zufriedenheit über das Erreichte sowie mit Ordnung und Struktur sich neuen Aufgaben widmen - das würde uns allen gut zu Gesicht stehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Sinne wünsche ich meiner treuen Leserschaft noch ein entspanntes und gutes altes Jahr und vor allem ein tolles und spannendes neues Jahr 2024. Bleiben Sie mir gewogen und wenn nicht, werde ich auch damit klarkommen (müssen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lieben Dank für die Treue und den wertvollen Input, den ich 2023 erfahren durfte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           @2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 10:10:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/in-eigener-sache</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vorausschau,2023,Jahresrückblick,Rückblick</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1946.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/my-post2d372982</link>
      <description>Immobilienfotografie scheint einfach zu sein. Haus – Knips – Anzeige raus – Verkauft.
Leider – das wissen Sie als Immobilienmakler am besten – ist das nicht so. Der Markt ist eng, die Immobilienpreise fallen, die Zinsen hoch.

In die Handyfalle tappen nicht nur unseriöse Makler. Auch Profis verfallen bisweilen der Versuchung, Fotografien selbst mit dem Smartphone und ohne Bildbearbeitung (wobei die Bilder im Smartphone natürlich automatisiert bearbeitet werden) zu veröffentlichen. Das mag in vielen Fällen sogar funktionieren, wenn darauf geachtet wird, stürzende Linien zu vermeiden und die Belichtung zufällig hervorragend ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Immobilienfotografie scheint einfach zu sein. Haus – Knips – Anzeige raus – Verkauft.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider – das wissen Sie als Immobilienmakler am besten – ist das nicht so. Der Markt ist eng, die Immobilienpreise fallen, die Zinsen hoch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In die Handyfalle tappen nicht nur unseriöse Makler. Auch Profis verfallen bisweilen der Versuchung, Fotografien selbst mit dem Smartphone und ohne Bildbearbeitung (wobei die Bilder im Smartphone natürlich automatisiert bearbeitet werden) zu veröffentlichen. Das mag in vielen Fällen sogar funktionieren, wenn darauf geachtet wird, stürzende Linien zu vermeiden und die Belichtung zufällig hervorragend ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende des Beitrages finden Sie den Button zum Download als PDF.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4987.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Mehrzahl der Annoncen ist das aber nicht der Fall. Zu dunkel, keine Deko, leere Räume, allzu oft nicht gereinigte Räume, Flecken an den Wänden und auf dem Boden, falscher Weißabgleich, kein Kontext, unter Ausschluss der Wohnlage und anderes mehr machen es weder dem Verkäufer/ Vermieter noch dem Käufer/ Mieter leicht. Selbst in einer angespannten Wohnungslage wie sie bei uns in Deutschland im Besonderen seit einigen Jahren besteht, bringt man nicht jede Wohnung problemlos an den Mann, die Frau oder die Familie.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4965.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade dann, wenn Sie sich als Makler oder Eigentümer, Käufer oder Mieter im Hochpreissegment wünschen, kommt es auf eine einwandfreie und ungewöhnlich professionelle Darstellung Ihrer Objekte an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu bedarf es nicht viel. Als Standardausrüstung gelten idealerweise ein 18mm-Objektiv im Vollformat oder mindestens 12-30mm im APS-C-Format, ein 35mm- sowie ein 50mm-Objektiv mit hoher Lichtstärke (f/1.4 bis f/2.8), ein Stativ sowie eine Vollformat- oder APS-C-Kamera. 24 Megapixel sind für eine Darstellung im Internet bzw. beim DIN A4-Druck vollkommen ausreichend. 40 Megapixel und mehr liefern nicht nur bessere Details, sondern erlauben auch einen nachträglichen Beschnitt, ohne erheblich an Auflösung einzubüßen. Da die Belichtungssituation nicht dem Zufall überlassen bleiben sollte und ein möglichst über alle Bilder gleichmäßiger Weißabgleich eine wesentlich verbesserte Bildwirkung garantiert, sind entsprechende LED-Panels sowie Blitze mit Softboxen ein weiterer Standard bei der Ausrüstung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4959.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich können Sie sich das als Makler oder Verkäufer alles zulegen. Das lohnt sich jedoch tatsächlich nur, wenn Sie regelmäßig Immobilien veräußern. Und selbst dann ist es eine Überlegung wert, wo Ihre persönliche Kernkompetenz zu suchen ist. Sind Sie Fotograf oder veräußern Sie Immobilien? Ist Letzteres Ihr Handlungsschwerpunkt und füllen Sie damit Ihren Kühlschrank, dann sollten Sie auf die Dienstleistung eines professionellen Fotografen vertrauen. Während er/ sie die nächsten Shootings vorbereitet, können Sie sich um Ihr Kerngeschäft kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Vorbereitung sollten Sie über folgende Punkte nachdenken (der professionelle Fotograf wird Sie sowieso danach fragen):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welchen Zweck sollen die Fotografien oder/ und der Film erfüllen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Vermietung eines Ferienhauses entstehen in der Regel andere Fotografien als für den Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vermietung eines Ferienhauses ist eine sehr emotionale Sache. Die Kosten werden schnell ausgeblendet, wenn der erste Eindruck ein emotionaler ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Verwendungszweck bestimmt den Aufnahmewinkel, das Motiv und die Objektivauswahl. Wollen Sie die Großräumigkeit eine Immobilie im Inneren wie im Äußeren darstellen, kommt eher ein Weitwinkelobjektiv zum Einsatz. Legen Sie Wert auf viele kleine Details im Kontext einer exklusiven Ausstattung, wird ein 50mm-Objektiv erste Wahl sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitwinkelige Aufnahmen großer Räume dienen in erster Linie der sachlichen Information, wirken jedoch ohne jedwede Deko schnell „nüchtern“ und kalt. Emotionen lassen sich damit nicht wecken. Die sind aber nicht nur bei der Vermietung von Ferienwohnungen wichtig. Gerade beim Kauf und einer ersten Vorentscheidung können Emotionen der Schlüssel zum Verkaufs- oder Vermietungserfolg – trotz hoher Kosten und exorbitanter Zinsen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Details verraten viel über die künftige Nutzung. Ein Fressnapf für den Hund zeigt, dass auch Haustiere willkommen sind. Detailaufnahmen von Waschbecken oder einer renovierten Einbauküche deuten auf das Invest des Vermieters oder Verkäufers hin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Bad mit Handtüchern auf einem beheizten Handtuchhalter macht dem potenziellen Mieter klar, dass diese Extras auch in der Vermietung mit vorhanden sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die Detailaufnahme eines Kaminofens in der Ferienwohnung – da möchte man doch direkt buchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF0930.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich. In der Mehrzahl der Anzeigen fehlen diese Informationen jedoch oftmals. Dabei ist der Aufwand, eine anspruchsvolle, verkaufs- oder vermietungsfördernde Präsentation zu gestalten, im Vergleich zum Nutzen gering.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF0926.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie benötigen dafür nichts anderes, als einen Fotografen mit der entsprechenden Ausrüstung und ein paar Euro, um diesen bezahlen zu können. Dafür reduzieren sich unter Umständen Ihr Leerstand und Ihre Wartezeit erheblich und im besten Fall erhöht sich Ihr Umsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119184.jpeg" length="302227" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 14:07:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/my-post2d372982</guid>
      <g-custom:tags type="string">Immobilie,Fotografie,2023,Immobilienfotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119184.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5-Minuten-Regel</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/5-minuten-regel</link>
      <description>Die Fünf-Minuten-Regel ist ein psychologischer Trick, mit dessen Hilfe Du Deine "Motivationsbremse" in der Fotografie überwinden kannst. Bei fast allen Aufgaben, wie auch beim Fotografieren, ist das Anfangen der schwierigste Schritt – hat man diesen überwunden, geht es deutlich einfacher voran. Und genau dabei hilft Dir die 5-Minuten-Regel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist die 5-Minuten-Regel?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126507.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Fünf-Minuten-Regel ist ein psychologischer Trick, mit dessen Hilfe Du Deine "Motivationsbremse" in der Fotografie überwinden kannst. Bei fast allen Aufgaben, wie auch beim Fotografieren, ist das Anfangen der schwierigste Schritt – hat man diesen überwunden, geht es deutlich einfacher voran. Und genau dabei hilft Dir die 5-Minuten-Regel.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei der Fünf-Minuten-Regel legst Du eine kleine, konkrete Aufgabe fest. Beispielsweise fotografierst Du alles, was rund ist. Oder alles Flache. Oder Bäume im Schnee. Was auch immer Dir in den Sinn kommt. Nimm einfach Deine Kamera überall mit hin und fotografiere fünf Minuten lang, was Dir vor die Linse kommt. Sehr schnell wirst Du Muster, Farben oder andere Motive erkennen, die Dich motivieren, dran zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Danach hörst Du wieder auf und entscheidest Dich, ob Du weitermachst – oder eben nicht. Wenn Du nach fünf Minuten absolut keine Lust mehr hast, dann hörst Du einfach auf und machst etwas anderes oder startest später einen neuen Anlauf.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sehr wahrscheinlich ist es jedoch, dass Du nach den 5 Minuten gar nicht aufhören magst. Du wirst Dir denken: „Jetzt hab ich einmal angefangen, dann kann ich auch weitermachen.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mache das jeden Tag - 5 Minuten für die Fotografie. Du entwickelst schnell eine Routine. Du lernst Deine Kamera besser kennen, Du bekommst ein geschultes Auge für jedwede Belichtungssituation und für eine schnelle Motiverkennung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116153.jpeg" length="144618" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 10:44:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/5-minuten-regel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Motivation,5,2023,Regel,Minuten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116153.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116153.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>G.A.S.</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/g-a-s</link>
      <description>Du brauchst stets die neueste Kamera? Du hast sehnsüchtig auf die X-T5 oder die Sony A9III gewartet? Du hast deutlich mehr Stative zu Hause herumstehen oder liegen, als Du jemals brauchen wirst? Du nennst einen zwischenzeitlich unübersichtlichen Fundus an Objektiven Dein Eigen?

Dann „leidest“ Du am G.A.S., dem Gear Acquisition Syndrome. Kein Witz. Ich meine das sehr ernst, denn ich „litt“ auch darunter. Wobei der Begriff des Leidens es nicht wirklich trifft – höchstens was den Verlust wertvollen Geldes anbelangt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         G.A.S. – Gear Acquisition Syndrome
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wie immer bei längeren Blog-Beiträgen findest Du am Ende des Beitrages einen Link zum Download als PDF.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du brauchst stets die neueste Kamera? Du hast sehnsüchtig auf die X-T5 oder die Sony A9III gewartet? Du hast deutlich mehr Stative zu Hause herumstehen oder liegen, als Du jemals brauchen wirst? Du nennst einen zwischenzeitlich unübersichtlichen Fundus an Objektiven Dein Eigen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann „leidest“ Du am G.A.S., dem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gear Acquisition Syndrome
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Kein Witz. Ich meine das sehr ernst, denn ich „litt“ auch darunter. Wobei der Begriff des Leidens es nicht wirklich trifft – höchstens was den Verlust wertvollen Geldes anbelangt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wikipedia schreibt dazu: „Als Gear Acquisition Syndrome wird seit 1994 insbesondere in Internetforen und in der Fachpresse für Kreativberufe – zumeist scherzhaft – das Kaufen, Sammeln oder Horten von Musikinstrumenten und Equipment aus den Bereichen Musikproduktion, Audiotechnik und Fotografie bezeichnet. Es wird unter anderem selbstironisch verwendet, um den Kauf von Geräten zu kommentieren, für die kein unmittelbarer Bedarf besteht. Ein ähnliches Phänomen, das den übermäßigen Erwerb von Upgrades meint, ist die sogenannte Upgraditis (in Anspielung auf das Suffix -itis für eine entzündliche Krankheit).“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aktionen wie Black Friday, Black Friday Week oder Cyber-Monday fördern das G.A.S..
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da mutet ein Winter- oder Sommerschlussverkauf harmlos an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bestes Beispiel ist die vor kurzem offerierte Sony A9III mit Global Shutter. Mal Hand aufs Herz, wer hatte schon mal mit Rolling Shutter zu tun? Du weißt nicht, was das ist? Dann hast Du damit auch noch keine Bekanntschaft gemacht. Der Rolling-Shutter-Effekt ist ein Lagefehler, der bei Fotos oder Videoaufnahmen bewegter Objekte auftreten kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Rolling-Shutter-Effekt tritt auf bei:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Kameras mit Schlitzverschluss. Der Effekt tritt hierbei besonders deutlich zutage, wenn das Motiv mit einem Stroboskop beleuchtet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Digitalkameras mit Bildwandlern in CMOS-Sensor-Technik. Diese Sensoren lesen das Bild zeilen- oder spaltenweise aus. Dies dauert besonders bei professionellen Sensoren lange. Wenn betroffene (meist spiegellose) Systemkameras statt eines Schlitzverschlusses – aus Ermangelung eines solchen oder optional zur Geräuschreduktion – einen elektronischen Verschluss verwenden, ist dieser dementsprechend langsam – langsamer noch als der Schlitzverschluss. Probleme bereiten dann bereits bestimmte gebräuchliche Kunstlichtquellen und die Fotografie mit Blitz, die dann entweder überhaupt nicht oder nur mit einer langen, tagsüber gar unbrauchbaren Blitzsynchronzeit möglich ist. Bei Letzterem bieten allerdings mittlerweile fast alle Hersteller eine sogenannte Flimmerreduzierung an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der von Sony gepriesene Global Shutter vermeidet diese Effekte gänzlich. Wer allerdings keine Propeller und keine Sternschnuppen fotografiert, wird deswegen keine neue Sony benötigen. Obwohl ich häufiger Sport und Automotive fotografiere, hatte ich dabei diesen Effekt tatsächlich noch nie. Überhaupt ist die A9 auf Grund ihrer Specs v.a. für Sportfotografen gedacht. Der „normale“ Fotograf wird die meisten der Features nie nutzen können und wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer seine Bilder sauber komponiert, sehr genau darauf achtet, was und wie er fotografiert, benötigt auch keine 40 oder mehr Megapixel (die bietet die neue Sony übrigens auch nicht). Hinsichtlich der Druckauflösung hatte ich schon mal einen Beitrag verfasst und dort zum Ausdruck gebracht, dass bis DIN A3 24 Megapixel vollkommen ausreichend sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist die Fujifilm X-T5 denn wirklich besser als die Fujifilm X-T4? Hier ein Vergleich:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-27+um+07.03.30.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-27+um+07.03.44.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sprechen für sich – nämlich nahezu ausnahmslos für die X-T4 (in Blau dargestellt).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-27+um+07.04.18.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten sind die Unterschiede eher marginal. Einzig bei der Objekterkennung hat der Autofokus der X-T5 die Nase vorn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-27+um+07.05.39.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-27+um+07.05.04.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer überwiegend fotografiert und gelegentlich filmt, ist mit der X-T4 bestens bedient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die X-T4 gibt es bei Amazon mittlerweile neu für rd. 1.450 Euro. Die nicht mehr frische X-T5 kostet immerhin rd. 300 Euro mehr. Bei einem Espresso-Preis von 2,20 Euro sind das immerhin 136 Tassen Espresso – das reicht auf jeden Fall für einen Herzinfarkt erster Güte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Unterschied zwischen einer Sony A9III und einer Fujifilm X-T4 bekommt man – ohne die für Sony deutlich teureren Objektive zu berücksichtigen – schon einen gebrauchten Kleinwagen oder jede Menge anderes (nutzloses) Equipment =&amp;gt; siehe G.A.S..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stative – auch so ein Ding. So beträgt der Unterschied zwischen einem Aluminium- und einem Carbonstativ selten mehr als 200 Gramm. Dafür ist Letzteres auch dreimal so teuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 2021 von den Musikwissenschaftlern Jan-Peter Herbst und Jonas Menze veröffentlichte Buch Gear Acquisition Syndrome: Consumption of Instruments and Technology in Popular Music
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           argumentiert, dass es sich um ein Phänomen handelt, das sich nicht im Kauf nicht notwendiger Apparate erschöpfe. Es stehe als Sammelbegriff für ein Spektrum musikspezifischer (fotografischer Anmerkung des Verfassers) Aneignung von Konsumgütern, die identitäts- und gemeinschaftsstiftend wirke und mit musikalisch-ästhetischer Praxis, dem Erlernen eines Instrumentes und dem kreativen Ausdruck der jeweiligen Genres verbunden sei. Die Autoren werteten 668 Fragebögen zu Motivation, Verbreitung, Instrumentengruppen und sozio-demographischer Verortung der Nutzerinnen und Nutzer aus. Zu den wichtigsten Motiven zählen laut der Studie das Erforschen neuer Klänge, Ausdruck, Nostalgie und das Experimentieren. Als weniger wichtig erwies sich die Rolle von prominenten Vorbildern. Sammeln erwies sich nicht als Hauptmotivation. Obwohl bei wenigen Befragten das Ansammeln neuer Geräte schwerer wog, nutzen alle das Equipment auch im Spiel. Zudem bestätigte die Studie das Bild eines männlich dominierten G.A.S-Diskurses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe keinen Zweifel, dass sich das auch auf den Bereich der Fotografie 1:1 übertragen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und für Fotografie gilt: Die Bilder werden selten, sehr selten besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso wichtiger ist es im Vorfeld, dass Du Dir eindeutig darüber im Klaren bist, was Du wirklich willst? Welches Genre willst Du bespielen? Wie oft wirst Du fotografieren? Ist die Fotografie Hobby, Nebenberuf oder Profession? In der sogenannten „Findungsphase“ wirst Du ein für die Verkaufsbranche dankbares Opfer werden, solange eine Unsicherheit hinsichtlich Deiner Zielsetzung besteht. Und gerade in dieser Phase tust Du gut daran, mit einfachsten Mitteln zu experimentieren und Dir das Geld lieber für den späteren Zeitpunkt des unumgänglichen Neukaufs aufzuheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass Dich von anderen Fotografen beraten, lese Fachzeitschriften, sei kreativ. „Spiele“ mit dem, was Du hast oder greife auf gebrauchte Artikel beispielsweise auf Ebay zurück. Jeden Tag steht jemand auf, der das Neueste haben will, um dann nach kurzer Zeit der Benutzung festzustellen, dass die Art und Weise der Fotografie nicht besser geworden ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und noch ein Tipp: Außer als Sammler gibt es keinen Grund, eine Vielzahl an Kameras anzuhäufen. Und echte Sammler kaufen, nutzen die Kamera nicht, sondern heben sie in der Originalverpackung kühl und trocken gelagert auf. Manchmal lohnt sich das – wie bei der Fujifilm X100V, bei der eine Zeit lang regelrechte Mondpreise erzielt wurden. Selbst Gebrauchte wechselten für einen Zuschlag von bis zu 500 Euro den Besitzer bzw. die Besitzerin. Gleiches gilt für Objektive. Hier sind es aber v.a. die lichtstarken Modelle aus analogen Zeiten, die noch hervorragende Preise erzielen. Der Preisverfall von Modellen wie der X-T4, der X-T5 sowie einer Nikon Z6II oder Z7II ist entsprechend hoch. Eine Ausnahme stellt sicher die Nikon Z9 dar, die – 2021 erschienen – kaum 1.000 Euro unter Neupreis zu bekommen ist. Sie ist allerdings auch keineswegs eine „alte“ Kamera, sondern immer noch State Of The Art, auf Grund ihrer Größe und ihres Gewichts allerdings nichts für Einsteiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also nur richtig gute Bilder machen möchte, kommt mit einer Fujifilm X-T3 oder gar einer X-T1 gut über die Runden. Ich fotografiere immer noch sehr gerne mit meiner Ur-Fuji X100 aus dem Jahre 2010 und ihren bescheidenen 12 Megapixel – die meisten Smartphones haben heutzutage deutlich mehr Megapixel. Dennoch ist das Fotografieren mit dieser kleinen, handlichen Kamera mit ihrem festverbauten 23mm f/2.0 Objektiv vollkommen anders als mit dem Smartphone. Und unschlagbar ist der Preis: 500-600 Euro für gebrauchte, ausgezeichnet bis gute Kameras sind zwar kein Schnäppchen, aber ein fairer Preis für ein Schmuckstück, das wie kaum ein anderes für die Streetphotography geeignet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterliege nicht dem G.A.S. – wahrscheinlich ist das sehr viel leichter gesagt, als getan. Ebenso wahrscheinlich muss jeder diese Erfahrung machen - sie ist wohl Teil des Lebenswerkes. Dennoch kenne Deine Grenzen. Wisse, dass neue Kameras die Bilder und Deine Art der Fotografie nicht besser machen. Auch wenn es zweifelsfrei Spaß macht, stets das neueste Equipment in den Händen zu halten, so bedarf es doch immer einer gewissen Einarbeitungszeit, die Du besser für die Fotografie selbst nutzen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115564.jpeg" length="550732" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 15:39:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Black Friday Week – Eine Woche für Händler</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/black-friday-week-eine-woche-fuer-haendler</link>
      <description>Der Grund für solche Aktionswochen ist eindeutig und durchschaubar. Dahinter verbirgt sich eine eindeutige Marketingstrategie, die nichts damit zu tun hat, irgendjemandem etwas Gutes zu tun, sondern Umsätze durch schnelle, spontane und emotionale Kaufentscheidungen steigert. Das ist vollkommen legitim. Es bleibt der Intelligenz des Einzelnen überlassen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen und ist einmal mehr ein Grund, Rationalität walten zu lassen und sein eigenes Tun in der Fotografie kritisch zu hinterfragen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Black Friday Week – Die Woche des (meist) sinnlosen Geldausgebens
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Herkunft des Begriffs „Black Friday“ ist nicht eindeutig geklärt. Am populärsten ist die Erklärung, dass die Menschenmassen auf den Straßen und in den Einkaufszentren aus der Entfernung wie eine einzige schwarze Masse erscheinen. Dies könnte auch eine Anspielung auf das Chaos nach dem Börsencrash von 1929 sein, als viele Menschen ihre Ersparnisse in letzter Minute bei ihrer Bank abzuheben versuchten ("bank run").
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Apple war 2006 das erste Unternehmen, das zum Black Friday mit Rabatten warb. Den Namen Black Friday verwendete Apple dabei in Deutschland nie, sondern sprach etwa 2012 von einem „eintägigen Shopping Event“. Das Event gewann in den Folgejahren schnell an Bekanntheit. 2013 bewarben 500 Händler ihre Angebote zum Black Friday über eines von mehreren Werbeportalen. 2017 kannten bereits 89 Prozent aller Deutschen den Begriff Black Friday. Rund 60 Prozent wollten an ihm einkaufen. Im Jahr 2018 gaben bei einer Umfrage zur Bekanntheit von Black Friday und Cyber Monday in Deutschland bereits 94 Prozent der Befragten an, den Aktionstag Black Friday zu kennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Handelte es sich 2018 noch um einen einzigen Tag, nämlich den Freitag, findet die Rabattschlacht zwischenzeitlich eine ganze Woche statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn Rabatte in Käuferkreisen überaus beliebt sind, ist dennoch Vorsicht geboten.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Diverse Portale haben die Preisentwicklungen untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die aufgerufenen Rabatte in der Realität weitaus geringer ausfallen, als die meisten Händler dem Kunden weismachen wollen. Entweder sind die Preise im Vorfeld weit überhöht und die Marchen gigantisch hoch oder sie werden über das Jahr hinweg nach und nach angezogen, um dann an diesem Tag bzw. in dieser Woche entsprechende Rabatte aufzurufen, die immer noch weit über den marktüblichen Preisen liegen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade technikaffine Fotografen profitieren augenscheinlich von den Rabatten, wobei bis zu 50% Nachlass keine Seltenheit sind. Beeinflusst von der Emotionalität der Kaufentscheidungen tendieren wir dazu, schnell zuzuschlagen, zumal fast alle auf diese eine Woche fokussiert sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dabei gilt nach wie vor: Eine neue Kamera macht keinen besseren Fotografen, ein neues Objektiv auch nicht. Schnell sammeln sich im heimischen Schrank unzählige vermeintliche Schnäppchen an, die das Ergebnis hochemotionaler Kaufentscheidungen sind.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So ist es bei der Sony A9III – wirklich brauchen tut sie nur ein sehr kleiner Teil der professionellen Fotografen, nämlich diejenigen, die in der Sportfotografie zu Hause sind oder solche, die auf extrem langsame Zeitlupen gehobenen Wert legen. Nirgends anders braucht man 120 Bilder in einer Sekunde. Die Folgekosten sind immens. Schnellste Speicherkarten vom Typ CF-Express mit entsprechenden Volumen für mindestens 150-200 Euro pro Stück, SD-Karten für mindestens 80 Euro pro Stück, einen schnellen Rechner mit entsprechenden Speicherkapazitäten vorausgesetzt. Viel Aufwand für etwas, was den meisten Profi-Fotografen noch nie wirklich Kopfzerbrechen bereitet hat und mit dem nur wenige bisher Bekanntschaft gemacht haben – den Verzerrungen in Szenen mit schneller Bewegung und Sucher-Blackout während der Aufnahme von Standbildern. Von Belichtungszeiten von 1/80.000 Sekunde ganz zu Schweigen. Ich denke die meisten von uns, haben noch niemals schneller als 1/8.000 Sekunde belichtet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleich drei „schlechte“ Nachrichten sind mit der Sony A9III verknüpft: die Kamera ist noch bei keinem deutschen Händler verfügbar (frühestes Lieferdatum ist der 25.01.2024 – wenn das gehalten werden kann), es gibt keine Rabatte in der Black Friday Week und sie wird in Deutschland rd. 7.000 Euro kosten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer ein Schnäppchen machen will, muss lange suchen. Wirklich begehrte und „notwendige“ Artikel wie das Viltrox 75mm f/1.2 für den Fuji-Mount sind derzeit nicht lieferbar oder nicht reduziert. Top-Kameras wie die Nikon Z8 sind nicht rabattiert und eine Fujifilm X-T5 ist auch ohne Black Friday mit Cashback für 1.700 Euro zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer also ernsthaft nach einer neuen Kamera oder einem neuen Objektiv Ausschau hält, tut gut daran, Preise zu vergleichen oder sich bei verschiedenen Händlern Angebote einzuholen. Das steigert den Preisdruck und bietet tatsächlich das eine oder andere Schnäppchen mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Grund für solche Aktionswochen ist eindeutig und durchschaubar. Dahinter verbirgt sich eine eindeutige Marketingstrategie, die nichts damit zu tun hat, irgendjemandem etwas Gutes zu tun, sondern Umsätze durch schnelle, spontane und emotionale Kaufentscheidungen steigert. Das ist vollkommen legitim. Es bleibt der Intelligenz des Einzelnen überlassen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen und ist einmal mehr ein Grund, Rationalität walten zu lassen und sein eigenes Tun in der Fotografie kritisch zu hinterfragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst kürzlich fand ich ein aktuelles Video eines Vergleiches zwischen einem 5 Euro-Objektiv der Marke Reveunon und einem 1.000 Euro-Objektiv von Sirui. Selbst einem Profi gelang es nicht, die unterschiedlichen Bilder dem jeweiligen Objektiv zuzuordnen. Gleiches gilt für den Unterschied zwischen einer APS-C-Kamera (in diesem Fall einer Fujifilm X-H2) und einer Vollformatkamera wie der Nikon Z8 – beide mit vergleichbarer Auflösung. Mit der richtigen Kombi und der Umrechnung auf das jeweilige Blenden- und Brennweitenäquivalent sind die Unterschiede derart marginal, dass es selbst dem Profi nicht gelingt, einen relevanten Unterschied festzustellen. Also prüfe, wer sich ewig bindet – ob er nicht etwas Günstigeres findet, dass seinem Zwecke vollkommen zur Genüge gereicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 15:47:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/black-friday-week-eine-woche-fuer-haendler</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der rote Faden</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-rote-faden</link>
      <description>Der rote Faden ist sehr wahrscheinlich der wichtigste Teil in deiner Fotografie. Natürlich ist es spannend, seine Kamera mitzunehmen und einfach drauflos zu fotografieren – einfach mal „schauen“, was dabei herauskommt. Aber mal ehrlich – es ist selten etwas wirklich Brauchbares dabei. Du überlässt alles dem Zufall. Und Zufälle gibt es im Leben eines Fotografen genug. Das Wetter, das Motiv, die Tagesform, die Kreativität – vieles bleibt sowieso dem Zufall überlassen, wenn du dir zuvor keine Gedanken darüber machst.

Ein roter Faden ist ein Plan, den du vor dem Loslaufen oder Losfahren hast. Ein roter Faden in der Hochzeitsfotografie, ein roter Faden in der Portraitfotografie, ein roter Faden in der Produktfotografie.
Ich möchte dir hier einige „rote Fäden“ vermitteln, die dich die Fotografie mit anderen Augen sehen lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der rote Faden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der rote Faden ist sehr wahrscheinlich der wichtigste Teil in deiner Fotografie. Natürlich ist es spannend, seine Kamera mitzunehmen und einfach drauflos zu fotografieren – einfach mal „schauen“, was dabei herauskommt. Aber mal ehrlich – es ist selten etwas wirklich Brauchbares dabei. Du überlässt alles dem Zufall. Und Zufälle gibt es im Leben eines Fotografen genug. Das Wetter, das Motiv, die Tagesform, die Kreativität – vieles bleibt sowieso dem Zufall überlassen, wenn du dir zuvor keine Gedanken darüber machst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein roter Faden ist ein Plan, den du vor dem Loslaufen oder Losfahren hast. Ein roter Faden in der Hochzeitsfotografie, ein roter Faden in der Portraitfotografie, ein roter Faden in der Produktfotografie.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte dir hier einige „rote Fäden“ vermitteln, die dich die Fotografie mit anderen Augen sehen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Portraitfotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was willst DU mit dem Portrait ausdrücken? Was will vor allem dein Model mit einem Portrait von sich erreichen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtige Fragen im Vorfeld des Shootings. Dazu gehört ein eingehendes Gespräch mit deinem potenziellen Model – etwas, was du bei der Streetphotography beispielsweise nicht machen kannst. Dennoch kannst du dich auch dabei konkret auf die Suche nach etwas machen. Aber dazu später mehr. Bleiben wir beim Portrait.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bewegt dein Model zum Shooting? Wie ist die Stimmung? Was bewegt dein Model? Mit was beschäftigt sich die Person gerade im Moment? Warum sollst du die Fotos machen und warum nicht jemand anders? Für welchen Zweck sind die Bilder bestimmt? Ein Vorstellungsgespräch ist anders als ein Business-Shooting. Mitarbeiterfotos für ein Unternehmen verfolgen einen anderen Zweck als für einen privaten Instagram-Account.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist die Lieblingsbekleidung? Welche Lieblingsfarbe hat das Model und wie trägt sie diese gerne? Dominant oder dezent? Oder sollen es doch die Dessous, der Spitzenbody sein? Vielleicht lieber als die Jeans und die Bluse?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles kannst du nur herausfinden, indem du bereits vor dem Shooting in den intensiven Gedankenaustausch mit deinem Model trittst. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn das wird dein roter Faden werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125121.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streetphotography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Streetphotography lebt vom Zufall. Kein Fotograf der Welt zieht los, um heute bei bedecktem Himmel oder gar Regen – eigentlich ideale Bedingungen, wie sie gerade während des Schreibens dieses Beitrages vorherrschen – einer Dame in Rot zu begegnen. Bei der Streetphotography nimmst du mit, was du bekommst. Spiegelungen, Reflexe, wartende Menschen, Dynamik – was sich dir bietet. Aber auch hierbei ist ein „roter Faden“ sehr hilfreich. Zufall bedeutet nicht Verzicht auf eine Strategie, auf eine Idee. So ist bei der Streetphotography bisweilen Geduld gefragt, um eine vorbeilaufende Person genauso so positioniert zu bekommen, wie das deiner Bildidee entspricht. Nur kann das deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ein Foto an einer Location zu machen, deren Fotografie du von langer Hand vorbereiten konntest. Und selbstverständlich ist es anders als ein Portrait, weil viele Fragen, die du einem Portrait stellst, um eine Stimmung, eine Pose, einen Gesichtsausdruck optimal einfangen zu können, obsolet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der rote Faden kann zum Beispiel eine Straße sein, entlang derer du Geschäfte und die Besucher sowie die Inhaber der Ladenlokale darstellst. „Gesichter der Hauptstraße“ – ein mögliches Projekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produktfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Detailfotografie von Produkten, deren Wirkung auf den Betrachter, ist definitiv kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis detaillierter Planung – von der Objektivwahl über die Kamerawahl, die Lichtsetzung bis zum Hinter- und Untergrund. Oftmals sehen Produktfotos aus, als wenn sie in Photoshop einer intensiven Bearbeitung unterzogen wurden. Tatsächlich jedoch sind solche exzellenten Fotos das Ergebnis eines „roten Fadens“, der sich durch die gesamte Produktfotografie zieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo wird fotografiert? Im Studio oder vor Ort in einem Unternehmen? Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung? Welches Licht herrscht vor? Werden künstliche Lichtquellen benötigt? Viel wichtiger als die Kamera, ist die Wahl der Objektive. Welche Brennweiten sind für das Produkt optimal, welche Blende soll zum Einsatz kommen? Welche Perspektiven sind gewünscht? Welche Emotionen sollen vermittelt werden, denn Emotionen beeinflussen Kaufentscheidungen und dabei geht es in aller Regel bei der Produktfotografie? Sind die Fotografien Bestandteil deines Portfolios oder ausschließlich für den Kunden gedacht? Du siehst also, hier brauchst du den roten Faden unbedingt, sonst sehen die Bilder womöglich gut aus, erfüllen aber keinen Zweck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117361.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschaftsfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125641.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foodphotography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschaftsfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der rote Faden in der Landschaftsfotografie beginnt mit der Wahl der Location. Google Maps oder analoge Karten sind dabei ausgesprochen hilfreich. Die Wahl des Standortes, der Lichteinfluss, die Blende, die Brennweite, das Stativ, evtl. beabsichtigter Crop und damit auch das Sensorformat sind Teilabschnitte deines roten Fadens in der Landschaftsfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wildlife
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den oben genannten Aspekten der Landschaftsfotografie kommen in der Wildlife-Fotografie noch die Verschlusszeiten hinzu. Diese spielen in der Landschaftsfotografie nur dann eine Rolle, wenn du wechselnde Lichtverhältnisse berücksichtigen musst, wenn starker Wind vorherrscht (lange Verschlusszeiten sorgen dann für eine Unschärfe im Blattwerk oder durch sich im Wind bewegende Gräser und Baumwipfel) oder du eine Wasseroberfläche glätten möchtest. Bei letzterem sind der Einsatz eines Filters und entsprechend lange Verschlusszeiten ein Muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Wildlife-Fotografie wirst du auf Grund der sich schnell und oftmals unvorhersehbar bewegenden Motive eher sehr kurze Verschlusszeiten verwenden wollen. Das bedingt zwangsläufig eine gute Ausleuchtung deiner Motive. Viele Tiere lassen eine Nähe nicht zu. Deswegen wird eher eine Telebrennweite zum Einsatz kommen, die den internen Stabilisator an seine Grenzen bringt. Deswegen wird auch hier ein Stativ unabdingbar sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was du jedoch vor allem benötigst, ist Geduld. Tiere lassen sich nun mal nicht auf Kommando positionieren, sondern sind zumindest in freier Wildbahn vollkommen frei in ihren Bewegungen. Da gilt es, den richtigen Moment abzupassen. Somit ist der Faktor Zeit ein wesentliches Element deines roten Fadens in der Wildlife-Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Basis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Basis für den roten Faden in deiner Fotografie sind stets wiederkehrende Fragestellungen nach der Zielsetzung, dem Kameraformat (wobei sich das in erster Linie auf den Sensor – Vollformat o. APS-C bezieht) sowie dem zu verwendenden Objektiv, der damit verbundenen Bildwirkung und – soweit relevant – nach der Location. Letztere entscheidet auf Grund einiger Faktoren, die du selbst nur zum Teil beeinflussen kannst in erheblichem Maße über die Stimmung und deine Ausrüstung. Das Wetter (Wind, Regen, Schnee etc.) liegen nicht in deiner Hand. Ein Blick auf die Wetterkarte vor dem geplanten Outdoor-Shooting tut Not. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist der rote Faden das, was dich von den „Knipsern“ unterscheidet. Wenn es einen Unterschied zwischen „Knipsen“ und „Fotografieren“ gibt, dann ist es meines Erachtens dieser rote Faden. Knipsen ist spontan. Nicht unbedingt ohne jedweden Hintergedanken, dennoch spontan – im Vorbeilaufen. Schnell mal ein Familienfoto gemacht, nicht arrangiert, nicht auf den schlechtsitzenden Kragen des Hemdes geachtet, nicht in der optimalen Lichtsituation, auch nicht zwingend Inhaltsbezogen, sondern einfach so. Weil dir und den so Fotografierten einfach jetzt danach ist. Das hat keinen roten Faden, an dem du dich entlang orientierst. Das lässt die Situation gar nicht zu. Deswegen muss das, was dabei herauskommt, keineswegs schlecht sein. Und ich würde das auch gar nicht bewerten wollen. Es ist eben anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein roter Faden hilft dir dabei, nicht in ein Shooting „hineinzustolpern“, um dann festzustellen, dass ein Blitz Outdoor der Bildwirkung enorm gutgetan hätte, du aber den Blitz zu Hause gelassen hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach vorhandener Ausrüstung gestaltet sich das Fotografieren suboptimal. Nicht, dass das, was dabei herauskommt, zwingend schlecht oder nicht brauchbar ist, aber es macht die Nachbearbeitung des Bildmaterials deutlich aufwendiger und ist sehr zeitintensiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der rote Faden spart dir also vor allem Zeit. Zeit, die du sinnvollerweise für das Fotografieren nutzen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-12+um+15.43.12.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Ausrüstung bist du für alle Fälle gut gerüstet – ein roter Einkaufsfaden:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DSLR oder DSLM-Systemkamera – APS-C oder Vollformat. Eine APS-C-Kamera erfüllt vollkommen ihren Zweck.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Argument, dass Profis nur mit Vollformat fotografieren, ist obsolet. Der laienhafte Betrachter erkennt den Unterschied nicht, der Geübte auch nur bei sehr genauem Hinschauen. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind Vollformatkameras leicht im Vorteil. Aber das gefürchtete Rauschen lässt sich mittels Luminar Neo oder Topaz AI hervorragend entfernen – ein Arbeitsgang mehr, aber weg ist weg. Mit entsprechender Äquivalenz der Brennweiten ist auch die Bildwirkung vergleichbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Festbrennweiten (+/-) 16, 23, 35, 50, 85, 135mm oder lichtstarke Zoom-Objektive wie das Tamron 17-70mm bzw. 70-300mm. Lichtstark bedeutet in dem Fall mindestens f/2.8 oder besser. Für den Einstieg sind konstante Blenden um die 3.5 bis 4.0 sowohl im APS-C wie auch im Vollformatsegment vollkommen ausreichend. Wer zusätzlich noch in die Makrofotografie eintauchen möchte, ist mit einem speziellen Makro-Objektiv gut bedient. Diese gibt es bereits in guter Qualität für 400-500 Euro.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stativ – Arca Swiss kompatibel. Nicht zu leicht, denn leichte Objektive sind weniger stabil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mindestens ein Flash-Light, am besten von Godox oder einem anderen namhaften Hersteller. Diese bieten für jede Kameramarke entsprechende Sender und Empfänger. Hier zu sparen, wird am Ende teuer. Lieber gleich einen ordentlichen Blitz wie den Godox A300Pro. Mit Bowens-Anschluss versehen, lässt er sich problemlos mit unterschiedlichen Lichtformern kombinieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             LED-Dauerlichter. Mindestens zwei leistungsstarke Strahler sollten vorhanden sein. Portabel und mit Akku betrieben ist ein Muss. Unabhängigkeit von Stromquellen ist unbezahlbar – vor allem Outdoor.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2-3 einfache Stative für Hintergründe, LED-Strahler, Blitz oder zur Befestigung von Flatlays mit kompatiblen Klammern. Achte darauf, dass diese bis über 2 Meter ausziehbar sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lichtformer – 60 bis 90 cm rund (Oktagon) bzw. eckige Sets. Davon idealerweise zwei (für Zangenlicht).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hintergrundsystem für die Studiofotografie – portabel zum Aufspannen oder stationär mit Papierrollen (ca. 2,50 Meter breit).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verschiedene Untergründe. Für den Anfang reicht Bastelpappe. Später dürfen es dann auch gerne solche aus abwaschbaren Materialien sein. Aber kaufe immer die größeren Varianten. Die werden schnell zu klein. Von oben fotografiert sind kleine Untergründe (bis 50cm Kantenlänge) top. Sobald du aber in die perspektivische Ansicht gehst, reichen diese nicht mehr aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rucksack oder Koffer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wem das alles zu viel ist, der kann auch mit seiner Fujifilm X100T oder einer kleinen Sony A6400 großartige Bilder machen. Allerdings ist der Verwendungszweck dann kameratypisch eingeschränkt. Tatsächlich sind Kameras, bei denen sich die Objektive wechseln lassen, von erheblichem Vorteil. So kann der Situation angemessen die Bildwirkung optimiert werden. Ein 23mm APS-C-Objektiv ist für die Streetphotography hervorragend geeignet. Landschaften gehen auch noch, aber für die Architekturfotografie ist das meistens noch nicht weitwinkelig genug. Für Portraits sind 23mm ungeeignet, weil du sehr nah an dein Model herantreten musst und es zu unschönen Verzerrungen kommt – ein rundes Gesicht mit einer großen, dominanten Nase mag nun wirklich nicht jeder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das führt dich wieder zu der Kernfrage: Was willst DU fotografieren? Deiner Antwort zufolge brauchst du das entsprechende Equipment. Wenn du alles willst, wird’s teuer. Wenn du nur Portraits fotografieren willst, reicht zum Einstieg eine Fujifilm X-E4 und ein 56-Objektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Der+rote+Faden.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 15:11:18 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123926.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123926.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faszination Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/faszination-fotografie</link>
      <description>Fotografie ist nicht nur etwas Faszinierendes, sondern sie bildet einen wichtigen Baustein in unserer heutigen Art der Kommunikation. Wir „kommunizieren“ fast ausschließlich nur noch über Bilder. Nur wenige Menschen nehmen sich die Zeit, zu lesen. So wird es auch diesem Beitrag ergehen, der ohne ein paar „Eye-Catcher“ nicht auskommt. Einen „reinen“ Text liest weder bei Facebook noch bei Instagram jemand – es werden nur die Bilder angeschaut (und auch dabei nur das erste Bild – die anderen 12 interessieren nicht mehr). Wir sind beeinflusst von Bildern, von statischen und bewegten Bildern. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte heißt es schon immer. Und genau deswegen haben wir das geilste Hobby der Welt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Faszination Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116517.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Faszination Fotografie (selbstverständlich auch bewegte Bilder = Film) – sie verbindet, sie trennt, sie emotionalisiert in dem sie begeistert, traurig macht, nicht Sichtbares zeigt, kleine Dinge groß darstellt. Sie animiert zu Bewegung, sie bringt einen an die (frische) Luft, sie vergesellschaftet, sie macht einsam, sie öffnet den Blick, sie begeistert durch Technik oder durch die Wahl des Motivs. Sie lässt uns Zeitzeugen sein und uns Dinge dokumentieren, die sonst vergessen werden. Sie erinnert uns an schöne, aber auch weniger schöne Momente des Lebens. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir mit einem Smartphone oder mit einer sehr teuren Kameraausrüstung fotografieren. All das oben genannte und noch viel mehr stellen stets einen bleibenden Wert dar, der auch nach vierzig, fünfzig oder mehr Jahren an etwas erinnert und zu einem Teil unseres Lebens geworden ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie und Film schaffen unendlich viel Raum für Interpretationen. Wir würden vieles um uns herum gar nicht mitbekommen, gar nicht wahrnehmen können, wenn es nicht Menschen gäbe, die solche Augenblicke für uns festhalten. Selbst die viel belächelte und bisweilen wenig attraktive Urlaubsbilder-Diashow zeigt uns bewegende Momente aus dem Leben eines Menschen, für den genau dieser Urlaub so sehr wertvoll war – sonst hätte er/ sie die Bilder nicht gemacht und würde sie nicht mit anderen teilen wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91891.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Persönliche Entwicklungsschritte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem anfänglichen „Bilder von etwas machen“ wird Interesse an der Technik selbst. Wir befassen uns mit dem Belichtungsdreieck, mit der Kameratechnik, mit dem Objektivaufbau und der Funktionsweise einer Kamera. Wir lernen etwas über die Regeln der Fotografie und des Films.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir entwickeln ein fotografisches Auge und denken bei der Betrachtung eines Gegenstandes daran, wie wir diesen gekonnt in Szene setzen. Wir beachten Dinge, die uns zuvor vollkommen bedeutungslos erschienen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manch einer entdeckt die Liebe für ferne Galaxien, andere wiederum sind von der Makrofotografie fasziniert. Jemand, der zuvor nur Street fotografiert hat, entdeckt plötzlich die Liebe zur Landschaft und zur Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie geht immer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie geht immer. Wirklich immer. Egal, ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Es gibt kein typisches Fotografiewetter. Es gibt nur mehr oder weniger gute Ausreden, nicht zu fotografieren. Wie hieß es zu analogen Zeiten so schön: Wenn die Sonne lacht, nimm Blende Acht. Schon damals wusste man, dass man auch in der Mittagssonne fotografieren kann. Jemand, der Reportagen fotografiert, kann nicht auf ein bestimmtes Wetter warten – da wartet er unter Umständen ziemlich lange. Wenn jetzt genau in diesem Moment eine schöne Frau vorbeiläuft, die es wert wäre, richtig belichtet zu werden, dann genau jetzt. 10 Sekunden später ist sie weg und kommt u.U. niemals wieder. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112954.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionen wecken und Menschen verbinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Fotografie sind wir in der Lage, Emotionen zu wecken. Trauer, Freude, Spaß – all das nur mit einem einzigen Bild. Fotografie kann etwas unverblümt, realistisch und brutal darstellen (Kriegsberichterstattung). Sie kann aber auch Dinge schöner machen, den Blick für das Schöne öffnen. Sie verbindet Menschen (manchmal führt sie auch zur Trennung zweier Menschen, weil es der eine von beiden mit seiner Liebe zur Fotografie übertreibt), führt sie zueinander und bildet durch das gemeinsame Interesse an der Fotografie Freundschaften, die ohne die Fotografie nicht entstanden wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielseitigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Kamera und Du. Oder Du, Deine Kamera und andere Fotografen:innen. Egal. Wir können für uns allein in die Natur und fotografieren, wir können aber genauso gut einen Fotowalk mit anderen Interessierten machen. Ein gemeinsames Hobby verbindet. Wir haben ein Thema, über das wir uns austauschen können. Wir leiden gemeinsam, weil wir feststellen, dass andere die gleichen Probleme beim Fotografieren haben, wie wir selbst oder wir freuen uns gemeinsam, weil wir für unsere Probleme eine Lösung gefunden haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer und überall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drohnen fliegen, schnell fahren, laute Musik hören – alles nicht so einfach. Wir leben in einer Gemeinschaft, wo die Freiheit des einen da aufhört, wo die des anderen anfängt. Vieles von dem, was wir gerne machen würden, ist so ohne Weiteres nicht möglich und meist strengen Regeln unterworfen – ob man das nun mag oder nicht, steht auf einem anderen Blatt und bedarf der Diskussion nicht. Fotografieren geht aber (fast) immer. Wenn nicht mit der großen Kamera, dann mit dem Smartphone. Natürlich gibt es auch zu respektierende Ausnahmen, aber es geht deutlich häufiger als das Fliegen einer Drohne. Wer sich an ein paar Grundregeln hält, wird auf der Straße nicht am Fotografieren gehindert werden und kommt mit viel „Beute“ nach Hause. Wer die Natur achtet und respektiert, wird immer und überall da draußen großartige Bilder machen können. Wer in einer Ausstellung anständig fragt, wird auch dort Bilder machen dürfen, wo es anderen untersagt ist (eigene Erfahrung bei Kunstausstellungen). Es gibt also tatsächlich nur sehr wenig Ausnahmen, bei denen wir unserem Hobby nicht frönen können oder dürfen. Und diese Ausnahmen lässt man dann eben weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125750.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geld verdienen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt können wir mit unserem Hobby auch noch Geld verdienen, nämlich dann, wenn wir das Hobby zu unserem Beruf machen. Das muss keineswegs sein und viele Fotografen wollen das auch gar nicht. Aber wer ambitioniert und gut genug ist, wird den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und sich darin u.U. durchaus wohl fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie ist nicht nur etwas Faszinierendes, sondern sie bildet einen wichtigen Baustein in unserer heutigen Art der Kommunikation. Wir „kommunizieren“ fast ausschließlich nur noch über Bilder. Nur wenige Menschen nehmen sich die Zeit, zu lesen. So wird es auch diesem Beitrag ergehen, der ohne ein paar „Eye-Catcher“ nicht auskommt. Einen „reinen“ Text liest weder bei Facebook noch bei Instagram jemand – es werden nur die Bilder angeschaut (und auch dabei nur das erste Bild – die anderen 12 interessieren nicht mehr). Wir sind beeinflusst von Bildern, von statischen und bewegten Bildern. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte heißt es schon immer. Und genau deswegen haben wir das geilste Hobby der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 07:32:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112952.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo fotografierst Du eigentlich?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wo-fotografierst-du-eigentlich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Location Scouting
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele Wege führen nach Rom - in diesem Fall führen viele Wege zu einem Fotospot.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-03+um+16.30.33.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweifelsfrei günstigste, einfachste und Immer-dabei-Möglichkeit ist Google-Maps. Dazu bedarf es keiner kostenpflichtigen App oder der Registrierung auf einer Website. Noch dazu bietet Dir Google-Maps in vielen Fällen eine 3D-Ansicht, eine Rundum-Perspektive und ist (ziemlich) aktuell - nicht tagesaktuell. Tagesaktuell sind aber App's und Websites auch nicht. Hast Du einen interessanten Spot entdeckt, kannst Du Dir gleich die Route dorthin anzeigen lassen und ggf. auch mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto navigieren. Alles mit dem Smartphone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfacher geht es eigentlich nicht mehr und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warm man App's anpreisen muss, die das meiner Erfahrung nach nicht so gut machen, wie Google-Maps.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-11-03+um+16.38.46.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu lassen sich dann die gefundenen Spots gleich in einer eigens angelegten Rubrik übersichtlich ordnen, verschieben, ergänzen und ggf. auch wieder löschen. Selbst das Teilen mit anderen Interessierten ist möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele der in meiner geteilten, öffentlichen Liste geteilten Spots habe ich selbst besucht, für gut befunden und gespeichert. Andere stehen noch auf meinem Plan, um sie in nächster Zeit zu besuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine sinnvolle Ergänzung stellt die App
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sun Surveyor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein echter Klassiker. Die App zeigt Sonnen- und Mondstände an – auf der Karte oder per Augmented Reality. Mit Modulen für Kartenansicht, Kameraansicht (Augmented Reality) und Details (Ephemeris). So finden Sie immer den richtigen Zeitpunkt im Jahr und den passenden Winkel, um an einem bestimmten Standort bei Sonnenauf- oder -untergang zu fotografieren oder zu filmen. Erleichtert die Arbeit für viele Fotografen, vom Mode- bis zum Landschaftsfotografen. Allerdings kostet sie ca. $ 7.99. Das jedoch einmalig und ohne Abo-Verpflichtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117862.jpeg" length="351736" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 15:52:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wo-fotografierst-du-eigentlich</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117862.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117862.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografierst Du schon oder knipst Du noch?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografierst-du-schon-oder-knipst-du-noch</link>
      <description>Ein Thema, an dem sich die Geister scheiden. Was ist Fotografieren? Was ist Knipsen?
Fotografieren alle Profis? Ist Knipsen etwas für Amateure?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografierst Du schon oder knipst Du noch?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Thema, an dem sich die Geister scheiden. Was ist Fotografieren? Was ist Knipsen?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografieren alle Profis? Ist Knipsen etwas für Amateure?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wie immer finden Sie am Ende des Beitrags den Button zum Download des vollständigen Beitrages als PDF.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Erklärungsversuch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaut man im Duden nach dem Wort „Knipsen“, findet sich folgende Erklärung:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [1] bei einer bestimmten Tätigkeit (mit den Fingern) einen kurzen Laut erzeugen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [2] dilettantisch fotografieren, Bilder machen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [3] eine Fahrkarte mit einer Lochzange entwerten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ersteres und Letzteres ausschließen wollend, versteht man darunter wohl in erster Linie das dilettantische Fotografieren. Aber was ist dilettantisch? Auch hier findet sich eine Erklärung: nicht von einem Profi ausgeführt, unfachmännisch. Also laien- bzw. amateurhaft ausgeführt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber sind deswegen alle Amateure Dilettanten? Ist deswegen jeder Profi frei von Dilettantismus? Mitnichten. Ich – und ich vermute mal Sie auch – habe schon einige Bilder, Fotografien von (vermeintlichen) Profis gesehen, die waren ausgesprochen dilettantisch. Wobei ich einen Profi als jemand definiere, der mit seiner Arbeit seinen Kühlschrank füllt. Tatsächlich findet sich diese Definition auch in Wikipedia: [Ein Profi, Kurzwort von veraltet Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt. Der Begriff Professionalität, vor allem das Adjektiv professionell, wird auch als Kennzeichnung der Art der Ausübung einer Tätigkeit verwendet, vielfach unabhängig davon, ob dies gegen Bezahlung geschieht. Dieser Begriff wird ebenfalls zur Beschreibung der Qualität eines Produktes verwendet, insbesondere die Eignung als zuverlässiges Werkzeug zur Berufsausübung (beispielsweise professionelle Software).]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Professionell hat also in erster Linie wenig mit der Qualität einer Arbeit zu tun. Und das trifft es ja in der Realität tatsächlich sehr gut. Ein Steuerberater, der Klienten betreut, ist ein Profi. Dennoch wäre es ein Fehler, seinen „Machenschaften“ blind zu vertrauen. Der Inhaber eines Flaschnerbetriebes ist ein Profi, dennoch funktioniert die Heizung nach der professionellen Installation nicht so, wie sie sollte. Die Angehörigen einer Regierung sind Profis, dennoch sind die getroffenen Entscheidungen nur selten von denjenigen, die sie gewählt haben, nachzuvollziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112884.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Knipsen laienhaftes Fotografieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Fotografie bedeutet Knipsen im allgemeinen Sprachgebrauch, das jemand ein Bild einfach nur so, im Vorbeilaufen, ohne das Einhalten von Regeln, macht. Denn die Regeln der Fotografie sind in diesem Genre allgegenwärtig. Dazu gehören solche wie die Drittelregel, der goldene Schnitt, die goldene Spirale oder Verse wie „Vordergrund macht Bild gesund“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird erwartet, dass jedem Fotografen diese Regeln geläufig sind. Wobei ihn das Einhalten dieser Regeln nicht zwangsläufig zum Profi macht und jemanden, dem diese Regeln fremd sind, deswegen automatisch schlechte Bilder macht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade in der kreativen Fotografie wird sogar empfohlen, auf genau diese Regeln zu verzichten, sich davon zu befreien und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Tatsächlich kommenden dabei überaus spannende Bilder heraus, die zum Verweilen einladen und beim Betrachter genau das auslösen, wonach sich viele (professionelle) Fotografen sehnen – Anerkennung und Beachtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich ist es so, dass Bilder, die den klassischen Regeln folgen, eine gewisse Wirkung entfalten. Voraussetzung dafür ist ein passendes Motiv, ein ebenso passender Hintergrund. Vielleicht eine Geschichte, die das Bild zu erzählen vermag. Eventuell ist auf dem Bild auch Nichts und gerade dieses Nichts erfüllt den Betrachter mit Begeisterung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Fotografien können sowohl als Komposition entstehen, mit viel Hirnschmalz und einem umfangreichen Location Scouting oder eben im Vorbeilaufen. In ersterem Fall würden wir das als Fotografie bezeichnen wollen und im letzteren Fall als Knipserei abtun. Tatsächlich aber erfüllen unter Umständen beide ihren Zweck, nämlich das Erzielen von Aufmerksamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachten wir einmal das Genre der Fotografie näher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da wäre zunächst die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Streetfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dabei bedient sich der Fotograf seiner Kamera als drittes Auge. Er erfasst Situationen, Lichter, Schatten, Farben und Formen so, wie er sie auf der Straße (Street) vorfindet. Das sind meistens alltägliche Situationen, sie können jedoch auch Themenbehaftet sein – rote Autos, gelbe Regenschirme, bunte Lichter in der Nacht usw..
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein entscheidendes Kriterium der klassischen Streetfotografie ist das ungestellte in oder an einer Szenerie. Es ist, wie es ist. Ist es schlecht für das Foto, wird es nicht fotografiert. Ist es gut so und entspricht dem, was der Fotograf damit zum Ausdruck bringen will, löst er die Kamera aus. Meist kommen Weitwinkelobjektive zum Einsatz, damit möglichst viel vom Kontext erfasst wird. Die Verschlusszeiten variieren deutlich und reichen von 1/2000 Sekunde zum Einfrieren von Bewegungen bis zu mehreren Minuten, um eine Szenerie menschenleer zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man damit Geld verdienen? Ja. In Form von Büchern zum Thema oder Ausstellungen bis hin zum Verkauf einzelner, herausragender Bilder. Somit ist ein Kriterium für die Professionalität erfüllt. Kann man so etwas auch mit dem Smartphone „knipsen“, wobei wiederum nicht jeder Smartphone-Nutzer automatisch ein Knipser ist? Ja und nein. Weitwinkel passt, weil die meisten Smartphones von Haus aus über Weitwinkelobjektive verfügen. Dagegen ist die Verwendung unterschiedlicher Belichtungszeiten für besondere Effekte nur sehr eingeschränkt möglich. Da der Fotograf bei der Streetfotografie häufig den tatsächlichen Bildausschnitt erst bei der Bildbearbeitung festlegt (wer das nicht glaubt, schaut sich mal die Fotografien der großen Meister der Straßenfotografie der 60er bis späten 80er Jahre an), braucht er eine ausreichende Auflösung. Über diese verfügen die meisten Smartphones nicht. Dennoch bietet das Smartphone gerade bei der Streetfotografie viele Vorteile: immer dabei, klein und handlich, vor allem unauffällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn die Bilder selten den klassischen Regeln entsprechen (müssen) und oftmals nebenbei entstehen – was nicht bedeutet, dass man Streetfotografie nicht planen kann, sind sie von laienhaftem Geknipse weit weg. Tante Erna beim Enten füttern im Gegenlicht mit unterbelichtetem Vordergrund, ist geknipst. Eine Straßenszene wirkungsvoll im wahrsten Sinne des Wortes in Szene gesetzt, ist Fotografie – auch wenn dabei nicht immer alle Regeln Beachtung finden (können).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126150.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portraitfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – vieler Fotografen liebstes Kind - sehr beliebt in der Auftragsfotografie, sowohl als Headshot, Profilbild, Oberkörper- oder Ganzkörperbild(nis). Portraits leben von einer herausragenden Freistellung, vom Bokeh. Deswegen haben sich wohl auch in der Portraitfotografie die langen Brennweiten (selten 50mm, häufiger 85mm und 100mm bis zu 135mm) etabliert. Was wiederum nicht bedeutet, dass man nicht mit einer Brennweite um 35mm eine schöne Freistellung erzielen kann. Allerdings kommt es bei kürzeren Brennweiten auf Grund der erforderlichen Nähe zum Motiv zu tonnenförmigen Verzeichnungen, die nicht gerne gesehen sind. Eine Ausnahme bilden hierbei Bildserien in ein- und demselben Bildstil mit einer kurzen Brennweite. Dann wirkt das als Ganzes und jedem Betrachter wird sofort klar: Das muss so sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portraitaufnahmen hängen sehr stark von vorherrschenden Bedingungen ab. Das Licht, das Wetter, die Tageszeit, der Hintergrund und schlussendlich das Model, das Motiv spielen eine erhebliche Rolle für das Gelingen. Meines Erachtens zeigt sich bei Portraitaufnahmen am ehesten die Qualität und die Ernsthaftigkeit eines Fotografen. Gute Portraits gelingen nicht mit Knipsen, nicht im Vorbeilaufen. Wenn doch einmal, dann ausnahmsweise, eher zufällig und kaum reproduzierbar. Es ist zwischenzeitlich en vogue, Frauen auf der Straße anzusprechen und von ihnen ein schnelles Foto zu machen. Auf den ersten Blick sind die Ergebnisse ok. Nicht mehr und nicht weniger. Sie erfüllen keinen künstlerischen Aspekt, sind meist extrem nachbearbeitet und leben vom verwendeten Preset bzw. von den LUT’s. Sie dienen dem Erzielen von Aufmerksamkeit in TikTok, Instagram und Co. Und das gelingt, weil es dem Zeitgeist entspricht. Das ist ein Hype, der genauso schnell verschwinden wird, wie er gekommen ist. Mit ernsthafter Fotografie hat das nichts zu tun und professionell ist es auch nicht, weil sich der Kühlschrank nur mit einer sehr hohen Anzahl an Followern in den jeweiligen Kanälen erzielen lässt. Diese hohe Anzahl wird sich auf Dauer nur mit solchen Bildern nicht halten lassen. Das ist in meinen Augen tatsächlich „Knipsen“ – frei von jedem fotografischen Gedanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteil: Es geht ausgesprochen schnell, erfüllt in aller Regel seinen Zweck, was nicht gefällt wird gelöscht, geht als Marketing durch (Visitenkarte inklusive). Nachteil: Nicht nachhaltig, zu kurzweilig. Und es macht – für mich der wesentliche Punkt – die professionelle Portraitfotografie kaputt, weil jede und jeder denkt, ein großartiges Portraitfoto geht so einfach nebenbei, sozusagen im Vorbeilaufen. Da wird es richtig schwierig, 200 Euro und mehr für ein professionelles Portrait aufzurufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich gönne jedem dieser „Fotografen“ seinen bzw. ihren Erfolg und ich freue mich für jedes Model, das ein cooles Bild von sich erhält, dass sie, er oder es in Instagram oder TikTok posten kann und vor allem sich selbst damit glücklich macht. Aber mit Portraitfotografie hat das wenig bis gar nichts zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht gehe ich da mit anderen zu hart ins Gericht. Dennoch bitte ich um Verständnis dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125185.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschaftsfotografie – die meisten Fotografen sagen von sich, dass sie selten Landschaften fotografieren. Tatsächlich aber finden sich in ihrer Picture Library unzählige Landschafts- und Naturaufnahmen. Ein absolutes Phänomen – wie bei mir auch. Und nein, ich schließe nicht von mich auf andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernsthaft betrieben und mit allen Regeln der Kunst behaftet, ist die Landschaftsfotografie etwas Grandioses, gibt sie uns doch einen Ein- und Überblick über das, was uns bei einer Reise erwartet. Sie zeigt uns die Schönheit unserer Natur und beschreibt die Werte, die es zu bewahren gilt, einschließlich der Fauna und Flora. Nun könnte man meinen, dass es nicht so besonders viel Professionalität bedarf, um mit Blende 11 ein durch und durch scharfes Bild zu erzeugen – weit gefehlt. Was sich auf den ersten Blick einfach gestaltet, bedarf in aller Regel einer umfangreichen Planung, einer entsprechenden Ausrüstung inkl. eines Stativs. Hochauflösende Kameras sind kein Muss, aber dennoch ein Vorteil. Lange Belichtungszeiten am Tag bedingen den Einsatz von Filtern - ein Handwerk für sich. Ist Wasser im Spiel, kommt noch eine geeignete Entspiegelung der Oberfläche hinzu. Bei all dem sind die spontanen Knipser aus dem Spiel, denn ohne eine gehörige Portion Professionalität geht es nicht. Ansonsten ist es eben „nur“ ein Bild von einer Landschaft, aber kein Landschaftsportrait mit entsprechender Aussagekraft. Was auch gar nicht schlimm ist, denn auch ein Knipser muss seine Grenzen kennen [Ironiemodus Aus].
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, im Ernst, Landschaftsfotografie ist schon etwas Besonderes und tatsächlich lässt sich auch damit Geld verdienen – vorausgesetzt die Fotografien sind wirklich großartig und hervorragend bearbeitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne jeden Zweifel gilt auch hier: Selbst im Vorbeilaufen lässt sich eine oder andere gute Schnappschuss machen. Aber eben nicht reproduzierbar und definitiv nicht mit der Wirkung, wie sie durch eine professionelle Bearbeitung eines Bildes erzielt wird – das wird auch jeder zugeben, der sich ernsthaft mit der Technik und der Materie auseinandergesetzt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122442.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produktfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ein nicht minder spannendes Genre, dass bei der Gestaltung von Onlineauftritten und Katalogen nicht mehr wegzudenken ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade bei der Produktfotografie scheiden sich die Spreu vom Weizen. Mit dem Smartphone mal schnell geknipst wird das nix. Ausreichend für Instagram und Co., aber für alles, was darüber hinausgeht, ist ein professionelles Vorgehen unerlässlich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zu aufwendig ist die Lichtsetzung und die Positionierung des Produkts, zu hoch sind die Ansprüche an die Kameratechnik. Neutrale Umgebung, vollständige Eliminierung jedweder andersartigen Lichtquelle, spezielle Objektive und Filter – nichts für Knipser. Nichts für „mal eben so nebenbei“. Wer in der Produktfotografie zu Hause ist, verdient damit in aller Regel auch sein gutes Geld. Zu wichtig ist heute bei den vielfältigen Veränderungen und Einflüssen in den Präsentationstechniken die Arbeit eines professionellen Fotografen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Gleiches gilt auch für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foodfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Leider denken viele Restaurantbesitzer immer noch, dass ein Smartphone-Foto für die Speisekarte oder den Internetauftritt vollkommen ausreichend ist. Grundsätzlich ist das hinsichtlich der erforderlichen Auflösung gar nicht falsch. Was jedoch den hungrigen Kunden zum Kauf animiert, ist nicht das Foto allein, sondern die Stimmung, der Geschmack (ja, Sie haben richtig gelesen), der Duft – letztendlich die Emotion, die mittels eines eindimensionalen Bildes vermittelt wird. Und dazu bedarf es der richtigen Umgebung, einer sauberen Anrichtetechnik (kein Fleck, kein Klecks darf den Bildaufbau stören), vor allem der richtigen Lichtsetzung und letztendlich dem professionellen Fotografen, der weiß, wie man ein Essen oder ein Getränk so präsentiert, dass der Kunde es gar nicht abwarten kann, bis er den Geschmack auf seiner Zunge und in seinem Gaumen empfindet. Dabei stellt die Präsentation von Getränken eine besondere Herausforderung dar. Es reicht nicht, einfach eine Flüssigkeit in ein Glas einzuschenken. Da müssen Farbe, Zusammensetzung, das Ambiente, die Beleuchtung und vieles andere mehr zeitgleich zusammenkommen. Häufig entstehen solche Aufnahmen in einem Studio und erfordern viel Equipment. Schließlich geht es um viel Geld. Nur auffällig und gut beworbene Produkte lassen sich erfolgreich verkaufen und rechtfertigen den Aufwand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114638.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reden wir von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fashionfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dann nicht über das Foto für Ebay oder den Kleiderkreisel – obwohl ich persönlich auch dort die Erfahrung gemacht habe, dass sich Artikel mit professionellen Bildern deutlich schneller und hochpreisiger verkaufen lassen, sondern wir reden bzw. ich schreibe über die Präsentation von jedweder Art von Bekleidung in Modehäusern und/ oder bei Fashionshows. Auch dabei ist das schnelle, laienhafte Bild Fehl am Platz. Professionalität ist Trumpf. Schließlich geht es auch hierbei um viel Geld, um sehr viel Geld. Farbtreue der Aufnahmen, gezieltes Setzen von Fokus und Bokeh, das Erfassen von Details, auch hierbei spielt die Lichtsetzung einen erheblichen Einfluss – all das bedarf einer professionellen Ausrüstung, die kein Hobbyist bereit sein wird, sich anzuschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           By the way – Ebay. Auch dort haben es längst noch nicht alle verstanden. Es ist einfach unschön, wenn das Bild einer gebrauchten Kamera in Details unscharf ist. Es verkauft also ein Fotograf eine gebrauchte Kamera für 2.000 und mehr Euro, der sich nicht im Stande sieht, ein scharfes Bild von seinem eigenen Produkt anzufertigen?! Krass. Oder da sollen Objektive für mehrere 1.000 Euro über den Tisch gehen und kein einziges der Bilder ist scharf? Nirgendwo ein Fokus zu erkennen? Auf der verschmutzten Tischdecke des Wohnzimmers im Gelsenkirchener Barock? Da müssen Knipser am Werk sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121764.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist nun ein Knipser, gibt es die überhaupt und was unterscheidet den professionellen Fotografen von den Knipsern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wollen auf die Fragen eine Antwort? Sollen Sie bekommen. Per se sind Knipser nicht die schlechteren Fotografen. Sie sind vor allem eines: nicht professionell. Sie verdienen mit ihrer Arbeit kein oder nur sehr wenig Geld. Verdienen sie keines, ist das vollkommen in Ordnung. Mit einem Hobby muss man auch kein Geld verdienen. Verdienen sie wenig, wollen professionell sein, kommen aber über Hobbystatus nicht hinaus, dann gibt es zwei Möglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie hören auf, für ihr Hobby Unmengen an Geld auszugeben, das sie niemals wieder werden verdienen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ändern an der Art ihrer Fotografie etwas. Das diese keiner will, wird seinen guten Grund haben. Sich vorzunehmen, Geld mit seiner Tätigkeit verdienen zu wollen, reicht in aller Regel nicht aus. Spaß allein auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gäbe sicher noch ein paar Möglichkeiten mehr, aber das würde den Rahmen dieses Beitrages endgültig sprengen (ich bewundere übrigens Ihre Geduld, dass Sie es überhaupt bis hierhergeschafft haben). Die Fotografie ausschließlich auf das finanzielle Niveau herunterzubrechen, wird der Sache nicht gerecht. Einen Krieg zwischen Knipsern und Fotografen zu führen auch nicht – es gibt genug Kriege auf der Welt, da brauchen wir so einen nicht auch noch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sollten uns diesbezüglich auf eine Sache einigen: Wenn ein Bild, eine Fotografie länger als eine Sekunde betrachtet wird (die durchschnittliche Betrachtungsdauer auf Instagram und Facebook beträgt übrigens 0,52 Sekunden), ist es ein gutes Bild. Ein Bild, bei dem es sich offensichtlich lohnt, sich weiter damit auseinanderzusetzen. Ob das geknipst oder fotografiert wurde, dürfte keine Rolle spielen. Das Endergebnis ist entscheidend - für den Betrachter. Den interessiert nur im Ausnahmefall die Entstehung eines Bildes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen ist es auch nicht wirklich relevant, ob ein Bild, das länger als eine Sekunde angeschaut wird, in einem Smartphone oder in einer mehrere tausend Euro teuren Kamera entsteht. Was für den jeweiligen Bildzweck die richtige Lösung ist - sofern es überhaupt eine richtige Lösung gibt, entscheidet wiederum der Fotograf selbst. Denn der muss am Ende mit der Kritik an seinem Bild leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einverstanden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 17:03:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografierst-du-schon-oder-knipst-du-noch</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wird die Schärfe überbewertet?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wird-die-schaerfe-ueberbewertet</link>
      <description>Nein, hier geht es nicht um die Schärfe beim Essen – vielmehr um die Frage, ob die über alles und allem propagierte Schärfe überbewertet wird.

Genauso ließe sich auch fragen, ob die Geschichte, die ein Bild (angeblich) erzählen soll oder die Bildbearbeitung mit Photoshop bzw. Lightroom überbewertet werden. Aber dazu in einem späteren Beitrag mehr. Diesmal soll es um die Schärfe gehen.

In dem folgenden Artikel geht es nicht um den Beitrag, den Sie selbst zu einem scharfen Bild leisten können. Vielmehr steht hier das „Material“, das Arbeitsgerät im Fokus.
Was sie selbst zu einem scharfen Bild beitragen können, lesen Sie gerne hier https://www.lichtwerk.design/unschaerfe-vermeiden.

Wie immer - bei längeren Beiträgen - steht dieser zum Download bereit. Den Link dazu finden Sie am Ende des Beitrags.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wird Schärfe überbewertet?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, hier geht es nicht um die Schärfe beim Essen – vielmehr um die Frage, ob die über alles und allem propagierte Schärfe überbewertet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genauso ließe sich auch fragen, ob die Geschichte, die ein Bild (angeblich) erzählen soll oder die Bildbearbeitung mit Photoshop bzw. Lightroom überbewertet werden. Aber dazu in einem späteren Beitrag mehr. Diesmal soll es um die Schärfe gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In dem folgenden Artikel geht es nicht um den Beitrag, den Sie selbst zu einem scharfen Bild leisten können. Vielmehr steht hier das „Material“, das Arbeitsgerät im Fokus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was sie selbst zu einem scharfen Bild beitragen können, lesen Sie gerne hier
           &#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             https://www.lichtwerk.design/unschaerfe-vermeiden
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie immer - bei längeren Beiträgen - steht dieser zum Download bereit. Den Link dazu finden Sie am Ende des Beitrags.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Objektivhersteller werden nicht müde darauf hinzuweisen, dass ihre Objektive besonders scharf sind. Und das sind sie – mindestens seit 1822. Hunderte YouTube-Videos befassen sich mit der Schärfe – die Palette reicht von „Die 10 besten Tipps für die besten Schärfeeinstellungen“ bis zu „Endlich scharfe Bilder“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum ist das so? Warum legen offensichtlich so viele Fotografen Wert auf scharfe Bilder? Warum fällt es kaum einem Betrachter auf, dass ein Bild nicht scharf bis in die letzten Ecken ist?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Tests wird immer wieder die Schärfe von Objektiven getestet. Dazu werden Siemenssterne oder Testcharts fotografiert und die Schärfe eines Objektivs in der Mitte und in den Bildecken bewertet. Besonderer Beliebtheit erfreut sich auch die Backsteinwand. Allerdings werden Letztere immer seltener. Glücklich kann sich derjenige schätzen, der so eine Wand sein Eigen nennt oder jemanden kennt, der eine hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei gilt festzustellen, dass es im Zentrum de facto keine unscharfen Objektive gibt. Zumindest ist mir bei den dutzenden Videos und Berichten zur Schärfe kein Objektiv aufgefallen, welches in der Mitte unscharf war bzw. ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollte das einmal tatsächlich der Fall sein, dürfen wir getrost von einem Fabrikationsfehler ausgehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schwächen leisten sich Objektive – auch solche von namhaften Herstellern – eher in den Randbereichen bzw. in den Ecken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um das zu verstehen, muss man (in dem Fall Dr. Schuhmacher) etwas weiter ausholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Folgenden zitiere ich auszugsweise aus einem Artikel von Dr. Schuhmacher. Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/objektive.html?s=Bildsch1a9rfe" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/objektive.html?s=Bildsch1a9rfe
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zitat Anfang […]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Augen auf bei der Auswahl und dem Objektivkauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beäugen Sie sämtliche Objektivtests sehr kritisch.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Physikalisch ist es den meisten Testern und sogar Testlaboren nur möglich, eine Kombination aus einer Kamera mit einem Objektiv zu testen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            D.h. abstrakte oder neutrale Objektivtests sind nicht nur sehr aufwändig, sondern selten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Daraus folgt jedoch, dass die Kamera mit ihrem Sensor einen maßgebenden Einfluss auf das Testergebnis hat. An einer anderen Kamera, mit z.B. anderem Sensor mit oder ohne AA-Filter, mit mehr oder weniger Mega-Pixeln mit einem anderen Autofokussystem etc. wird das Testergebnis definitiv anders ausfallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ferner werden die Tests zur Bildqualität in Laboren mit eher flachen und kaum tiefen dreidimensionalen Testobjekten durchgeführt. Gehen Sie getrost davon aus, dass Ihre eigenen Fotos davon abweichen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinzu kommt eine immer vorhandene Serienstreuung, die bei manchen Herstellern und vor allem Objektivmodellen berüchtigt ist. Im Klartext: Ein Objektiv der Serie ist traumhaft gut, das nächste im Verkaufsregal evtl. unerwartet schlecht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei DSLR-Kameras kommt hinzu, dass manche Kameras einen Front- oder Backfocus (ein sehr häufiger Fehler in der Serienstreuung) an Objektiven korrigieren können, preiswerte hingegen oft nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinzu kamen in den letzten Jahren (vor allem) bei modernen spiegellosen Kameras mit höherer Prozessorleistung für den Fotografen nachteiligen Einsätze der künstlichen Intelligenz zur Veränderung der rein optischen Leistungen der modernen Objektive, und zwar sogar im RAW-Original der Kamera ohne, dass der Fotograf dies abschalten kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Leider gilt, dass sich die drei Haupthersteller (Canon, Nikon, Sony) nicht sehr viel Mühe mit den Objektiven für die APS-C-Klasse machen. Nicht selten ist dort die Qualität der Objektive geringer als bei Vollformat. Ferner ist dort nicht selten auch die Serienstreuung etwas höher. Hinzu kommt, dass vor allem die preiswerten Kameras mit Spiegel und somit externem Autofokus-System der APS-C-Klasse die häufigsten Fehler wie Front- oder Backfocus nicht oder nur in geringem Umfange korrigieren können. Deshalb kann es sich in der APS-C-Klasse wirklich lohnen, auf hochwertige Objektive der Fremdhersteller wie Sigma zurückzugreifen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lichtstarke Objektive (Festbrennweiten und Zooms) weisen oft eine höhere Verzeichnung (kissen- oder tonnenartige Verbiegung) auf. D.h. entweder muss man später am PC manuell nachbearbeiten oder man lässt dies Automatismen durchführen. Aber auf jeden Fall führt es zu Pixelverlust, da das Bild irgendwie beschnitten wird. D.h. es kommt zu einer Beeinträchtigung der maximal möglichen Bildqualität.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lichtstarke Objektive (Festbrennweiten und Zooms) weisen oft eine höhere Randabschattung (Vignettierung) auf. D.h. entweder muss man später am PC manuell nachbearbeiten oder man lässt dies Automatismen durchführen. Aber auf jeden Fall führt es zu einem erhöhten Rauschen in den Ecken. D.h. es kommt zu einer Beeinträchtigung der maximal möglichen Bildqualität.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lichtstarke Objektive (Festbrennweiten und Zooms) weisen oft einen (prozentual gesehen) sichtbar schlechteren T-Wert auf. D.h. der Lichtverlust innerhalb des Objektivs ist höher als der angegebene F-Wert. Dies kann durchaus 1/3 oder 2/3 Blenden/ Lichtwerte ausmachen. In manchen Fällen mit wenig Licht führt dies zu einem erhöhten Rauschen, da man für das Bild ggf. einen höheren ISO-Wert benötigt. Es kommt folglich zu einer Beeinträchtigung der maximal möglichen Bildqualität.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lichtstarke Objektive (Festbrennweiten und Zooms) sind oft voluminöser und schwerer, da sie größere Eintrittslinsen benötigen. Dies führt zu einer nachteiligen Auswirkung auf die Reisetauglichkeit und Tragbarkeit.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Mit anderen Worten kann es je nach Einsatzzweck, Ergonomiewünschen und mangelndem Interesse an der (ggf. aufwändigen) Nachbearbeitung durchaus aus Sicht des Fotografen sinnvoll sein, statt der oft angepriesenen und in Tests hoch bewerteten lichtstarken f/2,8-Variante dennoch die f/4-Version zu wählen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Dies gilt umso mehr, falls eine preiswerte und dennoch scharfe Version mit f/4 angeboten wird. Denn bei einer Offenblende von f/4 sinkt der technisch zu treibende Aufwand auch für den Hersteller massiv.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Allerdings kann man dies nicht generell für alle Brennweiten und alle Modelle aller Hersteller pauschalieren. Denn inzwischen wird auf vielen Ebenen leider geschludert. D.h. manche Objektive werden auch von vornherein eher kostengünstig konzipiert und damit sichtbare Nachteile in Kauf genommen. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            So muss man bei Festbrennweiten und besonders bei Zoom-Objektiven damit rechnen, dass der Schutz vor Staub und Wasser bei preiswerteren Objektiven oft deutlich geringer ist. Das mag am Anfang nicht stören, kann jedoch nach zwei vom Hersteller in den Service-Zentralen teuer durchgeführten Objektivreinigungen im Innern schnell den Differenzbetrag zu den teureren Lichtriesen ausmachen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Allerdings gilt auch bei Objektiven, dass man bei den sogenannten Lichtriesen oft für minimale Vorteile bei der Bildqualität neben dem deutlich höheren Preis auch zahlreiche andere Nachteile in Kauf nimmt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Unterschied hat oft Folgen für die Schärfe: Die Bildstabilisierung im Objektiv.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Auch, wenn alle Hersteller dies ableugnen, so hat die Bildstabilisierung in Objektiven oft nachteilige Auswirkungen auf die Bildschärfe, da mindestens eine Linse beweglich sein muss, um die Verwacklungen auszugleichen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Auf dem Stativ finden sich noch immer nachprüfbare Tests, bei denen manche Objektive an manchen Kameras mit eingeschaltetem IS/VR etc. unschärfere Fotos liefern. Dies gilt auch für neueste Objektive, bei denen die Hersteller versichern, dass auf dem Stativ die IS/VR etc. automatisch abgeschaltet würde. Zumindest folgern viele Fotografen daraus, dass sie die IS/VR bis heute generell auf dem Stativ manuell abschalten. Auch ich halte mich daran, sofern ich jedes Mal daran denke. Exakt letzteres ist allerdings das Problem. Man darf in beiden Richtungen nicht vergessen, es aus und danach wieder einzuschalten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Manche Objektive werden deshalb generell vom Hersteller auf maximale Schärfe ohne IS/VR konzipiert. Dafür muss man dann aus der Hand gehalten die Belichtungszeit verkürzen. Da bleibt oft nur 1/125 Sek. oder sogar 1/250 übrig, was in ungünstigen Lichtverhältnissen die ISO-Zahl erhöht und somit die Bildqualität an dieser Ecke reduziert. Notorisch bekannt dafür sind manche Canon-Objektive, die zugegeben jeweils absoluter Klassenprimus auf dem Stativ oder sehr kurzen Belichtungszeiten in Punkto Schärfe sind (z.B.: EF 24-70 mm f/2.8L II USM), aber aus der Hand bei zitternden Fotografen und langen Belichtungszeiten ggf. auch zu verwackelten Bildern führen können.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Physikalisch erhält man selten einen wichtigen Vorteil ohne mindestens einen erheblichen Nachteil. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, hat keine Ahnung von Physik. - Entscheiden Sie sich also vorab, was Sie wirklich wollen und für Ihren Fotostil auch benötigen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zitat Ende […]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser hätte man das „Fazit“ nicht formulieren können. Sie werden also nur sehr schwer bis gar nicht ein durch und durch scharfes Objektiv bekommen – zumindest nicht unter 1.000 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für den reinen Praktiker sind all diese Überlegungen insofern nutzlos, als dass niemand – ich betone niemand – mit einer Lupe bewaffnet ein Bild in den Ecken anschaut und wer seine Bilder sowieso auf Grund des eigenen Bildstils leicht vignettiert (so wie ich das fast immer mache), ist fein raus. Wer sich dazu noch für einen Stil entscheidet, der von geringer Tiefenschärfe „lebt“ und nur ab und zu ein Landschaftsbild (ohne Vignettierung) komponiert, wird mit leichten Unschärfen in den Randbereichen dennoch gut leben können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All das bedeutet keineswegs, dass man an der falschen Stelle sparen sollte und sich deswegen auf die billigen Objektive stürzt. Aber je nach „Fokus“ auf das, was man am häufigsten fotografiert, ist der Hype um die absolute und durch nichts zu übertreffende Schärfe eines Objektivs bzw. einer Kamera selbst doch übertrieben. Im Vordergrund steht seitens der Objektivhersteller der Umsatz/ Gewinn, ohne dem Fotografen einen erkennbaren Nutzen zu bringen. Lassen Sie sich also von den vielen YouTubern, die permanent Videos über Tipps zur Schärfe drehen, nicht beeinflussen. Ich unterstelle, dass 99% aller Fotografen und gerne auch der Fotografinnen, mit der ihnen angebotenen Schärfe nichts anzufangen wissen und diese nicht nutzen (können) – nicht, weil sie nicht fotografieren können, sondern weil es nicht ihrem Fotostil entspricht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch als Profifotograf werden Sie immer einen Kompromiss zwischen dem Invest für ein erstklassiges Objektiv, dem Kundenanspruch und dem erzieltem Mehrumsatz eingehen müssen. Wo genau dieser Kompromiss liegt, können nur Sie allein entscheiden. „Trial and error“ lautet die Devise – ein Grund mehr, warum so viele Fotografen den Schrank voll mit Objektiven haben, die sie nicht (mehr) nutzen ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beachten Sie bitte das Zitat im Beitrag von Dr. Schuhmacher. Originaltext unter
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/objektive.html?s=Bildsch1a9rfe" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/objektive.html?s=Bildsch1a9rfe
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 18:55:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wird-die-schaerfe-ueberbewertet</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unschärfe vermeiden</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/unschaerfe-vermeiden</link>
      <description>Ist Dir das auch schon passiert? Du hast eine Kamera und/ oder ein Objekt mit Stabilisierung (IBIS/ OBIS), Deine Bilder wirken scharf, aber bei genauer Betrachtung im Bildbearbeitungsprogramm entdeckst Du doch eine – wenn auch leichte – Bewegungsunschärfe. Oder ein Bild wirkt im Gesamten unscharf, weil der Fokus nicht 100%ig sitzt, weil Du an den Fokussierring Deines Objektivs gekommen bist und Deine Kamera so eingestellt ist, dass Du trotz eines Automatikmodus am Objektiv noch eine Feinjustierung vornehmen kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         So vermeidest Du Unschärfe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie immer bei längeren Beiträgen erhalten Sie den Beitrag als PDF, in dem Sie auf den Button klicken.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Dir das auch schon passiert? Du hast eine Kamera und/ oder ein Objekt mit Stabilisierung (IBIS/ OBIS), Deine Bilder wirken scharf, aber bei genauer Betrachtung im Bildbearbeitungsprogramm entdeckst Du doch eine – wenn auch leichte – Bewegungsunschärfe. Oder ein Bild wirkt im Gesamten unscharf, weil der Fokus nicht 100%ig sitzt, weil Du an den Fokussierring Deines Objektivs gekommen bist und Deine Kamera so eingestellt ist, dass Du trotz eines Automatikmodus am Objektiv noch eine Feinjustierung vornehmen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann je nach Motiv ausgesprochen ärgerlich sein - liegt in aller Regel jedoch nicht an Deiner Kamera und auch nicht an Deinem Objektiv, sondern an Dir selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu musst Du keinen M. Parkinson, kein RLS (Restless Legs) oder sonst irgendein Krankheitsbild haben. Jeder Mensch hat mehr oder weniger kleinste Bewegungsunruhen, die unbemerkt einen Einfluss auf die Stabilisierung der Kamera nehmen. Verschlusszeiten jenseits der 1/160 und kürzer beeindruckt das nicht. Darunter jedoch kann sich das in einer Bewegungsunschärfe bemerkbar machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Dir dieses und anderes in Zukunft nicht mehr passiert, gibt es ein paar einfache Tipps.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berechnung der Verschlusszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekannt ist 1 / Brennweite in Sekunden oder kürzer. Das bedeutet: verwendest Du eine Brennweite von 50mm, sollte Deine Verschlusszeit bei mindestens 1/50 Sek. liegen. Adaptierst Du Dein 200mm Teleobjektiv an Deine Kamera, sind mindestens 1/200 Sek. angezeigt. Um solche Verschlusszeiten zu erreichen, musst Du bei schlechten Lichtverhältnissen selbst am Tag die ISO erhöhen oder die Blende weiter öffnen. Die Erhöhung der ISO erhöht zwangsläufig das Rauschen, eine offenere Blende verringert die Tiefenschärfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Empfehlung gilt seit und stammt aus analogen Zeiten. Sie gilt immer noch, aber nur bis ca. 26 MP Auflösung. Denn je höher die Auflösung, um so empfindlicher wird der Sensor für Bewegungen. Mittlerweile sind moderne Systemkameras zwar stabilisiert (IBIS) oder es werden stabilisierte Objektive angeboten und verwendet (OBIS). Die Hersteller versprechen hierbei oftmals bis zu sieben Blendenstufen Stabilisierungseffekte, die jedoch mit größter Vorsicht zu genießen sind. Um sicher zu sein, dass keine Bewegungsunschärfe auftritt, solltest Du je nach verwendetem Objektiv die Verschlusszeit verringern. Das gilt besonders für hochauflösende Kameras mit 26 MP und mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig wäre also in diesem Fall bei APS-C-Kameras: 1 / (Brennweite x Cropfaktor) in Sekunden. Bei einer Fujifilm X-T4 mit 26 MP Auflösung sind das dann bei Verwendung eines 50mm-Objektivs 1/ (50 x 1,5) in Sekunden = &amp;gt; 1/75 Sek. Wer von sich weiß, dass er eher eine unruhige Hand hat, sollte die Verschlusszeit sicherheitshalber bei 1/125 oder kürzer festlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Auflösung höher, empfiehlt es sich sogar, die Verschlusszeiten noch weiter zu verkürzen. Der Grund dafür liegt in der höheren Pixeldichte. Je dichter die Pixel angeordnet sind, um so empfindlicher wird der Sensor für Bewegungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Verwendung eines 50mm-Objektivs an einer X-H2 mit 40 MP ergibt sich folgende Berechnung:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1 / (2 x Brennweite) in Sekunden = 1/ (50mm Brennweite x 2) = &amp;gt; 1/100 Sek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je länger die Brennweite, um so kürzer sollte die Verschlusszeit sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1/ (3 x Brennweite) in Sekunden = 1/200mm Brennweite x 3) = &amp;gt; 1/600 Sek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am besten ist es dabei, eine Testreihe zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind nur Teile des Bildes unscharf, liegt das eher an der Fokussierung. Ist dagegen das gesamte Bild bei der jeweiligen Verschlusszeit unscharf, dürfte die Ursache in einer Verwackelung zu suchen sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Probiere aus, inwieweit Dein Kamerasystem mit Deiner Dir eigenen Bewegungsunruhe zurechtkommt. Bedenke dabei auch die Jahreszeit. Im Winter bzw. bei kalten Außentemperaturen nimmt die Bewegungsunschärfe auf Grund des Muskelzitterns zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenke, dass diese Empfehlungen ein Richtwert und nicht in Stein gemeißelt sind. Es gibt eine Vielzahl an Menschen, die ihre Kamera bedeutend ruhiger halten können und in Verbindung mit dem IBIS und dem OBIS-Verschlusszeiten von mehr als 1/20 Sekunde noch sicher halten können. Um sicher zu gehen, dass mindestens ein scharfes Foto dabei ist, mache eine ISO-Reihe mit unterschiedlicher ISO (dazu verwendest Du am besten die ISO-Automatik und variierst die Verschlusszeiten) von 10 Bildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst wähle mittlerweile für verwacklungsfreie Verschlusszeiten mit hohen Auflösungen und IBIS etwa 1/ (2 x Brennweite in Sekunden) bei Vollformat und 1/ (2 x Brennweite x Cropfaktor) bei APS-C.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Software
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die heutige Bildbearbeitungssoftware verleitet uns dazu, Bilder in 100%-Ansicht und mehr zu beurteilen. Das ist einerseits gut, um kleinste Unschärfen oder einen korrekten Fokuspunkt zu entdecken. Andererseits fördert das auch ein Rauschen hervor, das wir bei „normaler“ Betrachtung gar nicht zu sehen bekommen. Logisch, dass bei 200% und mehr jede noch so kleine Verwackelung sichtbar wird, die dem geneigten Betrachter mit etwas Abstand nicht auffallen wird. Deswegen übertreibe es nicht. Der Gesamteindruck des Bildes zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spiegelschlag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sind die Nutzer von modernen System-Kameras eindeutig im Vorteil, da diese Systeme keinen hochklappenden Spiegel mehr besitzen, denn der kann selbst auf dem Stativ eine Ursache für Verwackelungen sein. Je nach Kameramodell lässt bzw. ließ sich das mit einer einstellbaren Auslöseverzögerung vermeiden. Aber diese technische Möglichkeit ist nicht allen Modellen eigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auslösung mit mechanischem Verschluss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besitzer von Systemkameras sollten sich nicht zu früh freuen. Auch der mechanische Verschluss einer spiegellosen Kamera kann zu Verwackelungen führen. Das kann sich vor allem bei Langzeitbelichtungen von mehreren Sekunden vom Stativ auswirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begegnen lässt sich diesem Problem jedoch mit einem elektronischen Verschluss. Auch gibt es bei einigen Kameras (Fujifilm) die Möglichkeit, den mechanischen Verschluss nach dem elektronischen Verschluss einzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das probateste Mittel gegen Verwackelungen ist zweifelsfrei die Verwendung eines Stativs. Oftmals lassen sich nur mit einem Dreibeinstativ und langen Belichtungszeiten die ISO-Werte geringhalten. Mit Fernauslöser (App von Fujifilm oder mittels kabelgebundenem Auslöser), hochgeklappten Spiegel bei einer DSLR oder dem EFCS-Verschluss, lassen sich Verwackelungen weitestmöglich reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung: Ein Stativ verhindert auch nicht die Bewegungen vor der Kamera. Leichter Wind kann bei Landschaftsaufnahmen Unschärfen durch sich bewegende Blätter, Baumwipfel oder Grashalme erzeugen. Was bei einer Person im Vordergrund und dem im Bokeh verschwindenden Hintergrund unbedeutend ist, kann bei einer Blende 8 und höher zum Problem werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Makrofotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Du in der Makrofotografie in aller Regel mit Blendenwerten jenseits der 11 arbeitest, um eine möglichst hohe Tiefenschärfe zu erzielen, sind auch die Verschlusszeiten entsprechend lang. Ohne ein Stativ wird das kaum möglich sein. Sicher geht auch die eine oder andere Makroaufnahme frei aus der Hand. Aber das ist wohl eher die Ausnahme von der Regel. Um eine möglichst große Schärfentiefe zu erzielen, ist das Fokus-Bracketing mit einem anschließenden Fokus-Stacking das Mittel der Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschaftsfotos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Landschaftsfotos ist – wie bereits erwähnt – das Problem eher vor der Kamera zu suchen. Leichter Wind, geringste Bewegungen verursachen Unschärfen – v.a. bei langen Belichtungszeiten. Hier wird man bisweilen einen Kompromiss zwischen möglichst kurzer Verschlusszeit und moderater ISO eingehen müssen. Mit einer Software wie Topaz AI lassen sich sowohl das Rauschen wie auch geringe Bewegungsunschärfen gut in den Griff bekommen. Da bei den meisten Objektiven bereits ab Blende 8 mit einer zunehmenden Beugungsunschärfe gerechnet werden muss, bietet sich auch hier das Fokus-Bracketing an. Möchtest Du also ein durch und durch scharfes Landschaftsbild, solltest Du mit maximaler Blende 5.6 (bei den meisten Objektiven ist das der Fokus-Spot) ein Fokus-Bracketing einer Aufnahme mit Blende 11 oder höher vorziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwackeltes Bild nachschärfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solltest Du trotz aller vorgenannten Maßnahmen ein Bild mit Verwacklungsunschärfe erhalten und Dir die Aufnahme zum Löschen zu schade sein, kannst Du mittels Topaz AI oder ähnlicher Software den Versuch unternehmen, Dein Bild nachträglich zu schärfen. Das gelingt in einigen Fällen erstaunlich gut. Sind die Unschärfen jedoch zu ausgeprägt, kommt die Software an ihre Grenzen. Einen Versuch ist es aber allemal wert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschlusszeit reduzieren (keine Angst vor hoher ISO).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da die meisten Sensoren mittlerweile ISO-Invariant sind (bitte schaue in den technischen Details Deiner Kamera nach, ob Deine Kamera einen ISO-invarianten Sensor besitzt), kannst Du durchaus einige Blendenstufen unterbelichten, um dann in der Bildbearbeitung ohne Verluste die Helligkeit wieder hochzuziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesamteindruck des Bildes bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass Dich nicht dazu hinreißen, jedes Bild bei 400% zu betrachten. Das macht kein Betrachter und er hat dazu auch meistens gar nicht die technischen Möglichkeiten dazu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wechsel von Deiner „alten“ DSLR zu einer modernen DSLM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder nehme die entsprechenden Einstellungen an beiden Kameratypen vor, um Erschütterungen durch den Spiegelschlag bzw. durch den mechanischen Verschluss zu minimieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwende ein Stativ, wann immer das möglich und angemessen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Bild wird jemals aus der Hand so scharf werden, wie eines von einem Stativ.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutze bei der Makrofotografie das Fokus-Stacking.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine hervorragende Möglichkeit, den Tiefenschärfebereich zu erhöhen und eine ausgezeichnete Schärfe zu erzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutze bei Landschaftsaufnahmen – wenn möglich – das Fokus-Stacking, um den Tiefenschärfebereich zu erhöhen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ohne dass Deine Bilder der physikalischen Beugungsunschärfe Deines Objektivs zum Opfer fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solltest Du doch trotzdem mal ein unscharfes Bild erhalten, unternehme mittels einer geeigneten Software
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (z.B. Topaz AI) den Versuch des Nachschärfens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis: Der Text wurde von mir erstellt und weist keinerlei Ähnlichkeit mit anderen Online-Quellen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 08:21:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/unschaerfe-vermeiden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schärfe,Unschärfe,Blende,2023,dslr,unscharf,dslm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126038.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126038.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Minder ist oft mehr</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/minder-ist-oft-mehr</link>
      <description>Fotografischer Minimalismus zeichnet sich v.a. durch Beschränkung aus. Beschränkung auf Formen und Farben, auf Linien, Muster, negativen Raum und Kontraste.
Allzu oft sehen wir als Fotograf ein Motiv, sind davon begeistert, bemerken jedoch nicht, dass das Bild dem Motiv gar keinen Raum lässt. Zu viel Hintergrund. Zu viel, welches vom eigentlichen Sehenswerten ablenkt.
Oftmals fehlen klare Linien, das Bild wirkt flau, weil kontrastarm, irgendwie langweilig.
Dann wird es höchste Zeit, dass Du Dich reduzierst. Die Firma Smart prägte 1997 das Motto: RTTM – Reduce to the Max. Bedeutet die Reduktion auf das absolute Minimum und damit auf die Essenz einer Sache/eines Dings – sozusagen auf eine Kernbotschaft.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Minder ist oft mehr ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Zitat entstammt dem 1774 erschienenen Gedicht "Neujahrswunsch" von Christoph Martin Wieland.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber hier geht es nicht um Gedichte, sondern um die Fotografie, bei der dieses Zitat durchaus bedeutsam ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografischer Minimalismus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zeichnet sich v.a. durch Beschränkung aus. Beschränkung auf Formen und Farben, auf Linien, Muster, negativen Raum und Kontraste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allzu oft sehen wir als Fotograf ein Motiv, sind davon begeistert, bemerken jedoch nicht, dass das Bild dem Motiv gar keinen Raum lässt. Zu viel Hintergrund. Zu viel, welches vom eigentlichen Sehenswerten ablenkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oftmals fehlen klare Linien, das Bild wirkt flau, weil kontrastarm, irgendwie langweilig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann wird es höchste Zeit, dass Du Dich reduzierst. Die Firma Smart prägte 1997 das Motto: RTTM – Reduce to the Max. Bedeutet die Reduktion auf das absolute Minimum und damit auf die Essenz einer Sache/eines Dings – sozusagen auf eine Kernbotschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welche Botschaft soll Dein Bild vermitteln, was bezweckst Du damit, was willst Du damit aussagen? Verstehe mich nicht falsch – nicht jedes Bild muss gleich eine ganze Geschichte erzählen, auch wenn das überall nachzulesen ist. Dem ist keineswegs so, zumal die Bilder, welche tatsächlich „Geschichten“ erzählen, allzu oft ein Produkt des Zufalls sind. Die wenigsten Fotografen laufen den ganzen Tag herum und suchen nach Motiven, aus denen sie dann eine Geschichte machen können. Wenn Dir das gelingt, ist das großartig. Aber diese Geschichten müssen erstens jemanden interessieren und zweitens vor allem gefallen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Bild darf auch nur schön sein. Und dazu bedarf es keiner Geschichte, vor allem jedoch der Kreativität. Im Idealfall bestimmst Du das bereits bei der Bildkomposition. Du kannst dies jedoch auch nachträglich in der Bildentwicklung herausarbeiten. Lightroom u.a. bieten Dir hierfür eine Vielzahl an Maskenfunktionen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Spiele mit Farben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Farben bieten Dir unendliche Kombinationsmöglichkeiten. Suche nach Komplementärfarben. Zum Beispiel Rot und Blau oder Grün und Lila. Ein Farbrad hilft Dir dabei, die richtige Farbkombination zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Suche Dir Motive, bei der die Farbe eine besondere Rolle spielt. Das kann eine in Rot gekleidete Frau im Regen oder an einem dunklen, tristen Herbsttag sein. Oder ein gelbes Auto, welches als einziges in einer Stadt über eine Straße fährt. Oder Du isolierst eine einzige kraftvolle Farbe und hältst den Rest dunkel und eintönig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Linien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Linien sind ein führendes Element in der Fotografie. Linien tragen maßgeblich dazu bei, eine dreidimensionale Vorstellung von etwas Eindimensionalen zu bekommen. Dabei müssen das nicht Linien im eigentlichen Sinne sein. Ebenen in Landschaften, senkrechte, horizontale oder diagonale Anordnungen sind dazu hervorragend geeignet. Auch der perspektivische Verlauf einer Straße kann eine Linienführung beinhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontraste
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kontraste beziehen sich nicht ausschließlich auf Unterschiede zwischen Hell und Dunkel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kontrast in der Fotografie bedeutet Unterschied zwischen den verschiedenen Bildelementen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unterschiede können in der Helligkeit, Farbgebung, Struktur oder inhaltlichen Aussage bestehen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Hell-Dunkel-Kontrast arbeitet mit den Lichtverhältnissen im Bild und der Verteilung der Töne auf der Skala zwischen weiß und schwarz. Farbkontraste können zwischen Komplementärfarben, kalten bzw. warmen, analogen Farben oder ähnlichen Farbtönen entstehen. Strukturkontraste zeigen sich zwischen Objekten mit unterschiedlicher Oberfläche oder Beschaffenheit, oder zwischen einem Motiv und seinem Hintergrund. Dazu zählen Eigenschaften wie weich-hart, glatt-rau, zart-grob. Konzeptioneller Kontrast ist eher inhaltlich und hängt vom persönlichen Empfinden ab. Er entsteht zwischen gegensätzlichen Motiven mit Eigenschaften wie alt-neu, groß-klein, künstlich-natürlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nutze negativen Raum
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Der Blick des Betrachters wird vielleicht auf eine zentrale Figur gelenkt, doch der große leere Bereich, der diese Figur umgibt und sie definiert, fällt ebenfalls ins Auge." (“Fotografie des negativen Raums l Leitfaden für Einsteiger l Adobe”) Die Leere (egal, in welcher Form) definiert und betont das Motiv. "„Wenn das Model oder das Motiv das Substantiv ist“, erklärt Fotograf Jimmy Marble, „dann ist der negative Raum das Adjektiv.“" (“Fotografie des negativen Raums l Leitfaden für Einsteiger l Adobe”)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es ist Minimalismus in fotografischer Form“, so Fotograf Will Milne. „Das Bild enthält einen Fokuspunkt und sehr wenige andere Elemente.“ Der Fokuspunkt oder das Hauptmotiv ist der positive Raum. Der Rest des Bildes – ob ein leerer Himmel oder ein weißer Studiohintergrund – ist der negative Raum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unabhängig von Deinem Fokuspunkt oder Motiv darf der Raum darum herum nicht zu übersehen sein. „Der negative Raum soll dem Motiv die Schau stehlen“, rät Petecia Le Fawnhawk-Maggiori. Eine gute Faustregel ist, dass die Menge des negativen Raums mindestens die Hälfte des Fotos einnehmen sollte, um den richtigen Effekt zu erzielen. Ein Beispiel für die Fotografie des negativen Raums ist ein Landschaftsfoto, auf dem eine einzige Person in der Ferne zu sehen ist und dass hierdurch ein Gefühl der Weite und Einsamkeit vermittelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Versuche Dich in der minimalistischen Fotografie und Du wirst begeistert sein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 20:43:10 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2023,minimalistisch</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nie mehr Fujifilm ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wieder-mehr-fujifilm</link>
      <description>So verkaufte ich alle Fujifilm-Kameras bis auf die X-T4 - ein APS-C-Flagschiff sollte bleiben. Nachdem nun viele Fotografen dem Hype der X-T5 folgten, begann ich damit, mich mehr mit der X-H2 bzw. der X-H2S befassen.
Und ich habe es nicht bereut. Die X-H2 ist es letztendlich auf Grund ihrer Spezifikationen geworden. Dazu ein lange ersehntes Tampon 17-70mm f/2.8. Welch grandiose "Immer-drauf-Kombi". Und beim Kauf konnte ich mich auf die Expertise des Händlers meines Vertrauens verlassen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nie mehr Fujifilm ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ... dachte ich. Nach einer X100F, einer X-E4, einer X-T30 und einer X-T4 sollte die Fujifilm-Ära mit dem Umstieg auf Nikon enden. So der Plan.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber es kam anders. Als Technik-Nerd bin ich darauf bedacht, alle Kameras gebraucht zu kaufen und zwar in dem Moment, wenn der Preis im Keller ist und ein Verkauf voraussichtlich annähernd das einbringt, was zuvor für die Kamera ausgegeben wurde. Das funktioniert tatsächlich gut. So halten sich die Investitionen in überschaubaren Grenzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So verkaufte ich alle Fujifilm-Kameras bis auf die X-T4 - ein APS-C-Flagschiff sollte bleiben. Nachdem nun viele Fotografen dem Hype der X-T5 folgten, begann ich damit, mich mehr mit der X-H2 bzw. der X-H2S befassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich habe es nicht bereut. Die X-H2 ist es letztendlich auf Grund ihrer Spezifikationen geworden. Dazu ein lange ersehntes Tamron 17-70mm f/2.8. Welch eine grandiose "Immer-drauf-Kombi". Und beim Kauf konnte ich mich auf die Expertise des
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.photouniversal.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Händlers meines Vertrauens
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          verlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es macht einfach riesigen Spaß, mit der X-H2 zu arbeiten. Die 40 MP bieten eine hervorragende Auflösung und lassen Raum für einen evtl. erforderlichen Beschnitt. Die Bedienung ist - wenn man Fujifilm-Kameras gewohnt ist - schlafwandlerisch einfach und die Ergebnisse beeindrucken. Was keineswegs bedeutet, dass ich Nikon die Treue versage. Ich möchte die Nikon Z6II im Vollformat keinesfalls missen, aber es macht für mich einfach Sinn, zwei Systeme für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche zu haben, auf die ich mich immer verlassen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 17:47:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wieder-mehr-fujifilm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,X-H2,2023</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-10-14+um+19.27.46.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vollformat oder APS-C</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/vollformat-oder-aps-c</link>
      <description>Unabhängig von Verkaufszahlen, der Tatsache, das sich Sigma aus dem MFT-Sektor zurückzieht, dem vielfach totgesagten APS-C und das Vollformat das neue "Volksformat" sein soll - was macht den Unterschied und sind diese Unterschiede wirklich so relevant, wie man uns vermitteln will?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vollformat oder APS-C?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unabhängig von Verkaufszahlen, der Tatsache, das sich Sigma aus dem MFT-Sektor zurückzieht, dem vielfach totgesagten APS-C und das Vollformat das neue "Volksformat" sein soll - was macht den Unterschied und sind diese Unterschiede wirklich so relevant, wie man uns vermitteln will?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aus der Sicht des Praktikers
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin Auftragsfotograf. Das heißt, ich erhalte von einem Kunden den Auftrag ein Business-Portrait durchzuführen. Oder ich bekomme Produkte, die es gilt, für einen Online-Katalog abzulichten. Oder ein Modehaus beauftragt mich, für ihren Instagram-Account, seine Ware abzulichten. So oder ähnlich ist es das tägliche Brot. Und es macht riesig Spaß. Mit Vollformat und mit APS-C. Es gibt dabei m.E. kein besser oder schlechter. Alles geht mehr oder weniger gut und meinen Kunden ist es vollkommen egal, mit welcher Kamera ich fotografiere. Hauptsache das Endergebnis passt, sieht gut aus und entspricht den Vorstellungen des Kunden. Denn bei der Auftragsfotografie geht es um's Verkaufen. Der Kunde will, dass die Kunden auf Grund der Bilder in den Laden kommen und im Idealfall mit oder ohne Beratung eines seiner Produkte kauft. Oder mehrere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da gibt es weder ein Richtig noch ein Falsch. Entweder es passt oder es passt nicht. Letzterer Fall ist schlecht und den gibt es "eigentlich" nicht. Mit was nämlich schlechte Aufnahmen entstanden sind, ist vollkommen egal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie immer bei der Fotografie sind die Motivwahl, die verwendete Optik und das Gefühl für das richtige Bild entscheidend. Die Kamera selbst ist nur ein Werkzeug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ok, der Verwendungszweck ist auch noch wichtig. Großformatige Poster mit APS-C sind nicht unproblematisch. Aber bis DIN A3 und das ist die Mehrzahl meiner Aufträge, spielt selbst die Auflösung nur eine nur untergeordnete Rolle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113722.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfe bis in den letzten Winkel? Brauche ich nicht. Da "Nah ran" mein Lieblingsmotiv ist, spielt das letzte Quäntchen Schärfe in den Ecken keine Rolle. Zumal das eher auch ein Problem des Objektivs und weniger des Sensors ist. Fabelhaftes Bokeh? Ist bei "Nah ran" - also Close Up - auch überbewertet, da der Fokus auf dem eigentlichen Objekt liegt und ob das im Hintergrund nun ein klitzekleinwenig mehr oder weniger Lichtbällchen hat, ist letzten Endes nicht entscheidend für die Qualität des Bildes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte nicht falsch verstehen: der Kunde bekommt stets 100% Qualität und 100% Einsatz. Nichts anderes. Wir reden hier nicht über Pixelpeeping, über 400% Ansichten und über Testbilder, die mit eigens dafür simulierten Charts erstellt wurden. Sondern wir reden über die Praxis. Praxistests gibt es sowieso viel zu wenige. Würde man die mehr machen, bräuchte man auch keine Objektive für 2.000 Euro und mehr. Und auch keine Kameras für 10.000 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder kann bitte unbedingt machen, was er will und mit Kameras fotografieren, wie er möchte. Und es gibt sie - die Fotografen, die eine Nikon Z9 BRAUCHEN. Aber die Mehrzahl - selbst die meisten Profis - braucht das nicht. Und bei den Profis ist das noch einmal anders als bei Hobbyisten. Letztere brauchen das schon mal gar nicht. Aber sie tun es halt, weil es ihnen Spaß macht, weil es ein Hobby ist, in das man gerne auch mal ein paar Euro investiert, ohne ständig zu hinterfragen, ob sich das lohnt und das Geld dafür auch wieder herein kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Thema - was ist der Unterschied und ist der wirklich so relevant?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich könnte jetzt ein Dutzend Beispielfotografien präsentieren, aber wahrscheinlich wären die Unterschiede zu gering, als das Sie diese merken würden. Deswegen bemühe ich das Programm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dofsimulator.net/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DOF
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , welches auf Grund seiner vielfältigen Einstellunsgmöglichkeit den Unterschied deutlich macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links sehen Sie das Porträt aus einer Entfernung von 160 cm. Fotografiert wurde mit einem 85mm-Objektiv und einer Blende von f/2.8. Rechts ist das Bild mit einer APS-C (Nikon DX) mit einer Entfernung von 245 cm (größerer Abstand wegen Crop-Faktor, um den gleichen Bildausschnitt zu erhalten), ebenfalls mit 85mm f/2.8.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links ist der Hintergrund weiter weg, rechts wirkt er komprimiert und deutlich näher, obwohl der Abstand zum Model größer geworden ist. Das wiederum liegt am Crop-Faktor, denn das 85mm an der Vollformat, wirkt an einer APS-C-Kamera wie ein Objektiv mit einer Brennweite von ca. 125mm - die Telewirkung ist also deutlich verstärkt, was den Hintergrund komprimiert erscheinen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/56mm+160cm+1.8.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleicht man nun alle Werte auf Grund des Crop-Faktors an - also 56mm statt 85mm, f/1.8 statt f/2.8 - ergibt sich ein nahezu identisches Bild gegenüber den Vollformat (oben linkes Bild).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig, die Schärfentiefe ist wird deutlich geringer und die hyperfokale Distanz verschiebt sich. Dem muss man zwangsläufig Rechnung tragen, aber das Bokeh bleibt in beiden Fällen nahezu identisch. Die Bildwirkung ist also die gleiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das lässt sich beliebig auch auf Landschaftsaufnahmen übertragen. Eine Verkleinerung des Abstandes zum Motiv bringt stets eine Verringerung der Tiefenschärfe mit sich. Da sich bei Landschaftsaufnahmen der Crop-Faktor jedoch nicht ohne weiteres mit einer Veränderung der Distanz zum Motiv angleichen lässt, muss das mit der Blende kompensiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch einmal: mir geht es nicht um besser oder schlechter, auch nicht darüber, welche Vorlieben der eine oder andere Fotograf hat. Und ja, die meisten Profis fotografieren mit Vollformat. Und wir reden auch nicht über die Auflösung, sondern ausschließlich über die Sensorgröße. Ja, es fällt bei Vollformat mehr Licht auf den Sensor. Und so vereint dieser noch ein paar andere Vorteile auf sich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber .... wer nicht in dunkler Nacht fotografiert, wer ein wenig Sensorrauschen mittels Topaz AI hervorragend eliminieren kann, wer gutes Licht hat oder sich mit Lichtsetzung - im Idealfall mittels Blitz oder LED-Beleuchtung - gut auskennt, für den stellt eine APS-C-Kamera kein Hindernis dar. Die Kamera ist meist deutlich günstiger (Fujifilm X-H2 für ca. 2.200 Euro - eine wirklich herausragende Kamera mit 40 MP Auflösung, was auch nicht immer nur Vorteile hat), hat eine größere Objektivauswahl, ist bisweilen leichter (das trifft je nach Modell nicht immer zu) und die Objektive sind in aller Regel auch günstiger. Dabei sind eine Fujifilm X-T5, eine X-H2 sowie eine X-H2S momentan so ziemlich das Beste, was der APS-C-Markt zu bieten hat. Alle drei Kameras liegen preislich nah zusammen. Dagegen schlägt eine Nikon Z8 mit 4.500 Euro zu Buche und Canon wie Sony sind bekanntermaßen keine Schnäppchen, zumal sich Sony sowohl beim Service und bei Formware-Updates rar macht und auf Kundenwünsche eher selten reagiert und Canon immer noch mit seiner Freigabe für Objektiv-Dritthersteller hadert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Zweck kommt es an. Und den gilt es im Vorfeld genau zu definieren. Wer als Hobbyist für alle Zwecke gerüstet sein will, ist mit einer Nikon Z6II bestens bedient. Wer als Profi Produktaufnahmen und Portraits in seinem Portfolio vereint, kommt mit der Nikon Z6II ebenso zurecht, wie mit einer Fujifilm X-T5 oder einer Fujifilm X-H2 und muss auch Hochzeiten mit diesen Modellen nicht zurückschrecken. Die Unterschiede sind mittlerweile marginal und lassen sich eher an der Leistungsfähigkeit des Autofokus-Systems (hier haben Sony und Canon immer noch die Nase vorn wobei die Leistung bei Fujifilm und Nikon keineswegs schlecht ist) oder an der Serienbildgeschwindigkeit und den Video-Features festmachen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer weiß, was er will, tut sich bei der Auswahl deutlich leichter. Wer das nicht weiß, hat die Qual der Wahl. Die aber sicher nicht in Bezug auf Vollformat oder APS-C - das ist in meinen Augen das geringste Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 10:24:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/vollformat-oder-aps-c</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sony,APSC,Canon,APS-C,Nikon,Fujifilm,2023,Vollformat</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/APSC33mm+f1.2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/APSC33mm+f1.2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spam, Spam, Spam</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/spam-spam-spam</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Geht Euch das auch so?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Je mehr man sich - mit gutem Willen und berufsbedingt - im Netz "herumtreibt", umso mehr Spam fängt man sich ein. Täglich quillt das Postfach über. Nahezu jeder Beitrag in Twitter, auf Facebook und Instagram  (ok, da bin ich weitestgehend raus) wird mit Spam-Nachrichten und sinnbefreiter Werbung oder mit Nachrichten von Damen mit entblößten Brüsten beantwortet.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeden Tag vergeht subsumiert eine Stunde kostbarer Lebenszeit, um sich des Mülls zu entledigen - mit mehr oder weniger Erfolg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es macht keinen Spaß mehr. Neben all den administrativen Anforderungen im Beruf, kommt eine Vielzahl an vollkommen uninteressanten und unwesentlichen Nachrichten hinzu. Einfach löschen birgt eine große Gefahr, nämlich die, das wirklich wichtige Sachen nicht durch den Filter gelangen und damit auch im Nirwana verschwinden. Also muss man zumindest jede Mail und jede Nachricht kurz öffnen und den Inhalt bewerten. Das kostet Zeit. Viel Zeit. Wieviel mehr Freizeit oder Zeit für effektive Tätigkeiten könnte man haben, wenn dieser ganze Müll nicht wäre?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die Anbieter wie Meta oder Twitter werden diesem Problem - ich sehe das tatsächlich als Problem - nicht Herr. Entweder es interessiert sie nicht grundlegend oder die technischen Möglichkeiten sind beschränkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lösung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt wenige wirklich gute Lösungen. Einzig das konzentrierte bewältigen dieser Aufgabe zu einem festgelegten Termin scheint mir gewisse Zeitvorteile zu bringen. Nicht jede Mail sofort aufmachen. Die Mail-Benachrichtigung in Android oder iOS ausschalten. Stattdessen Nachmittags oder Abends eine Stunde Zeit für solche Aufgaben wie die Beantwortung von Mails und das Löschen unliebsamer Nachrichten "opfern". So bleibt wenigstens der Flow im Alltag erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           © 2023  Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114248.jpeg" length="211593" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 15:12:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/spam-spam-spam</guid>
      <g-custom:tags type="string">2023,Spam</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114248.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Social Media und künftige Kosten</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/social-media-und-kuenftige-kosten</link>
      <description>Die Meisten werden es schon erfahren haben: Facebook oder Instagram sollen in der EU ab 10 Euro monatlich kosten. Wer die Apps werbefrei auf dem Smartphone nutzen will, muss sogar 13 Euro im Monat zahlen, berichtet das „Wall Street Journal“. Will man sowohl Facebook als auch Instagram werbefrei nutzen, werden zusätzlich sechs Euro fällig, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Im Idealfall werden so wohl bis zu 16 Euro pro Monat fällig, wobei die Preise für Europa noch nicht festgelegt wurden und sich das entsprechende Gesetz noch im Abstimmungsprozess befindet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Social Media und künftige Kosten
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Meisten werden es schon erfahren haben:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Facebook oder Instagram sollen in der EU ab 10 Euro monatlich kosten. Wer die Apps werbefrei auf dem Smartphone nutzen will, muss sogar 13 Euro im Monat zahlen, berichtet das „Wall Street Journal“. Will man sowohl Facebook als auch Instagram werbefrei nutzen, werden zusätzlich sechs Euro fällig, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Idealfall werden so wohl bis zu 16 Euro pro Monat fällig, wobei die Preise für Europa noch nicht festgelegt wurden und sich das entsprechende Gesetz noch im Abstimmungsprozess befindet.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schuld daran ist – man möchte fast sagen wie immer – der europäische Datenschutz. Dabei gibt der Konzern Meta nur die Kosten an den Endverbraucher weiter, die Apple und Google für die Bereitstellung der Dienste via App kassieren. Dafür erhält man dann werbefreie Kanäle. Das mag die einen freuen, weil sie nun nicht mehr ständig die lästigen Fensterchen wegklicken müssen, um einen Text vollständig zu lesen oder einfach scrollen können, ohne jedes Mal am einem guten Dutzend Werbe-Ads hängenzubleiben. Andere wird es mächtig ärgern, weil sie sich fragen werden, warum sie Geld für Werbung ausgeben sollen, wenn es werbefreie Kanäle geben wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lohnt es sich also 2024 noch – speziell für Fotografen:innen – Geld für Werbemaßnahmen in den Social Media Channels in die Hand zu nehmen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn das tatsächlich so kommt, wie es verlautbart wurde, dürfte sich die Zahl derer, die Facebook und Instagram just for fun - das dürfte eine beeindruckende Mehrzahl sein – nutzen, erheblich reduzieren. Gleichzeitig ergibt es wenig Sinn, in werbefreie Kanäle zu investieren. Wer jetzt denkt, egal, dann gehe ich zu X (vormals Twitter) oder werbe mit WhatsApp, könnte die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben. Denn auch WhatsApp sowie X unterliegen dem europäischen Datenschutzrecht. Was also für Facebook und Instagram gilt, wird in naher Zukunft auch für WhatsApp und X gelten dürfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Somit stellt sich zurecht die Frage, warum man jeden Monat Werbe-Geld für etwas ausgeben soll, das nicht zu einer erhöhten Sichtbarkeit führt. Gleichzeitig wird diesen Plattformen dadurch ihre größte Einnahmequelle unter den Füßen weggezogen (was mich allerdings nicht traurig stimmen wird). Welches Ausmaß das annehmen wird, weiß im Moment keiner. Planungssicherheit war noch nie der EU ihr Ding.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Somit wird die Veröffentlichung von Bildern in Social Media künftig ein Vergnügen, für das man mindestens 72 Euro/ Jahr ausgeben müsste, um selbst frei von Werbung zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum jedoch stellt ein Profi seine Bilder ins Netz? Doch wohl, um Kunden zu gewinnen. Vielleicht ist auch ein Hauch Eitelkeit dabei. Aber in erster Linie geht es um Aufträge ob der großartigen Bilder, die dann andere hoffentlich auch haben wollen. Sehen und gesehen werden, kostet dann eben künftig Geld. Ob das viel oder wenig ist, überlasse ich dem Leser – jeder muss das für sich selbst entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fakt ist, das Social Media Kampagnen viel Geld kosten. Für den Einstieg sind mehrere tausend Euro für eine Agentur fällig, zzgl. Monatlicher Kosten im dreistelligen Bereich. Schließlich muss erst einmal alles anlaufen, gefiltert und korrigiert werden. Inhalte sind notwendig, idealerweise für den Kunden wertvoller Content, Bildmaterial und Texte für tägliche – wenigstens zweitägliche – Posts und vieles andere mehr. Wenn aber eine Mehrzahl auf Werbefreiheit setzt, reduziert das zum einen die Zahl der Nutzer, zum anderen die Zahl derer, die Werbung zu sehen bekommen. Was also tun?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografen werden sich andere Kanäle suchen müssen. Alternativen zu Instagram haben sich als Flops erwiesen. Zu gering ist die Zahl derer, die sich das dort anschauen, zu klein die Community. Behance von Adobe wäre eine Alternative. Die Darstellung der Bilder im Großformat möglich, aber die Zahl der Nutzer klein und über die weite Welt verstreut. Eine lokale Filterfunktion gibt es nicht (zumindest noch nicht). Die eigene Website ist gut und richtig, allerdings muss man auch hier für eine optimale Sichtbarkeit und ein entsprechendes Ranking viel Geld in die Hand nehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das alles in einer Zeit, in der am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist und sowieso jeder meint, er sei professioneller (Handy-)Fotograf. Die Bereitschaft, 600 und mehr Euro für ein Portraitshooting oder 2.000 Euro für ein Productshooting zu zahlen, ist nicht die Größte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir als professionelle Fotografen müssen letzten Endes noch viel mehr an unserem Personal Branding arbeiten, an der Marke als Fotograf an sich, konsequenter und bestimmter sein, Billigaufträge ablehnen, erstklassige Arbeit abliefern und das ohne Smartphone. Die Kameras und Objektive dazu sind vorhanden – zumindest liegen sie bei den Händlern und warten auf Abholung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123124.jpeg" length="68589" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 14:51:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/social-media-und-kuenftige-kosten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kosten,Social Media,2023</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123124.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123124.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotoideen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotoideen</link>
      <description>Es gibt Tage, in denen schwindet die Motivation, Lustlosigkeit macht sich breit. Höchste Zeit, mal etwas anderes auszuprobieren. Wieso nicht mal eine Serie fotografieren? Oder sich einmal mehr in der Makrofotografie versuchen?
Hier findest Du zwei Beispiele, wie Du dieser Lustlosigkeit mit geringem Aufwand begegnen kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotoideen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt Tage, in denen schwindet die Motivation, Lustlosigkeit macht sich breit. Höchste Zeit, mal etwas anderes auszuprobieren. Wieso nicht mal eine Serie fotografieren? Oder sich einmal mehr in der Makrofotografie versuchen?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier findest Du zwei Beispiele, wie Du dieser Lustlosigkeit mit geringem Aufwand begegnen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Bilder der Baumserie wurden mit der Fujifilm X-T4 fotografiert. Als Objektiv habe ich das legendäre Helios 44 M aus russischer Fertigung verwendet. Es ist tatsächlich eines von den richtig Guten. Mit der Blende kannst Du - je nachdem, wie groß die Hubbles werden sollen, etwas spielen. Je offener die Blende, umso größer werden die Bokehbälle, die Du allerdings ausschließlich in einer Gegenlichtsituation erhältst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das AstrHori 85mm f/2.8 ist wirklich ein fantastisches Objektiv für die Makrofotografie. Du hast die Wahl bei den Abbildungsmaßstäben von 1:1 bis 1:4. Das Objektiv verfügt über eine Tilt-Shift-Funktion, bei der sich die Schärfeebene in der Senkrechten wie auch in der Waagerechten einstellen lässt. Diese Einstellung kam hier nicht zum Einsatz, da die Objekte parallel zum Objektiv ausgerichtet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sind nur zwei von unzähligen Möglichkeiten, etwas Abwechslung in den Fotografenalltag zu bringen. Das macht nicht nur Spaß, geht relativ schnell und einfach und die Ergebnisse können sich sehen lassen, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 20:13:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotoideen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Motivation,Makrofotografie,2023,Baum,Langeweile,Serie,Makro</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtliche Betrachtung von Fotografien im Sport</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/rechtliche-betrachtung-von-fotografien-im-sport</link>
      <description>Tatsächlich ist es so, dass bei Sportveranstaltungen sowohl im Auftrag des Vereins aber auch für private Zwecke fotografiert wird. Handelt es sich dabei um die Fotografie eines Vaters, der stolz seinen Sprössling bei der Siegerehrung zeigt, so darf davon ausgegangen werden, dass einer Veröffentlichung - beispielsweise in privaten sozialen Netzwerken - nichts im Wege steht. 
Mannschaftsfotos, Aufnahmen aus Spielzügen, Torjubel oder vergleichbare Situationen jedoch bedürfen einer dezidierten Betrachtung.
Der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO gibt darüber Auskunft, inwieweit solche Aufnahmen durch das berechtigte Eigeninteresse des Vereins als Verantwortlicher gedeckt sind.
Darüber hinaus muss die Verarbeitung zur Wahrung des berechtigten Interesses erforderlich sein. Schließlich dürfen nicht die Interessen und Grundrechte der betroffenen Person in Gestalt des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung überwiegen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verein, Sport und Fotografien
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Betrachtung der rechtlichen Situation
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ich war kürzlich auf einer sportlichen Veranstaltung, um dort eine Teilnehmerin in deren Auftrag zu fotografieren. Dabei fiel mir eine Vielzahl an Fotografen bzw. solchen, die mit einer Kamera herumliefen, auf. Persönlich bin ich vom Veranstalter akkreditiert worden. Die Mehrzahl der anderen Fotografen - wie eine Nachfrage ergab - nicht. Wie nun damit umgehen? Was ist erlaubt? Was bringt zwangsläufig einen Fotografen UND den Veranstalter in einen Konflikt mit der DSGVO? 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dieses Thema möchte ich hier näher "beleuchten".
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich ist es so, dass bei Sportveranstaltungen sowohl im Auftrag des Vereins aber auch für private Zwecke fotografiert wird. Handelt es sich dabei um die Fotografie eines Vaters, der stolz seinen Sprössling bei der Siegerehrung zeigt, so darf davon ausgegangen werden, dass einer Veröffentlichung - beispielsweise in privaten sozialen Netzwerken - nichts im Wege steht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mannschaftsfotos, Aufnahmen aus Spielzügen, Torjubel oder vergleichbare Situationen jedoch bedürfen einer dezidierten Betrachtung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO gibt darüber Auskunft, inwieweit solche Aufnahmen durch das berechtigte Eigeninteresse des Vereins als Verantwortlicher gedeckt sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darüber hinaus muss die Verarbeitung zur Wahrung des berechtigten Interesses erforderlich sein. Schließlich dürfen nicht die Interessen und Grundrechte der betroffenen Person in Gestalt des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung überwiegen. Dieses wird von der Rechtsprechung aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 GG hergeleitet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Strafgesetzbuch spielt auch noch mit. Hier ist im Besonderen der §201a StGB. Das Kunst- und Urhebergesetz (KUG) will auch noch ein paar Wörtchen mitreden. Da kommt man schnell durcheinander.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Betrachtung der rechtlichen Situation in Bezug auf Aufnahmen im Sportverein, kann man nicht pauschal vorgehen. Es bedarf stets der Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Einzelfall. Das macht eine Bewertung, auch auf Grund fehlender Rechtsprechung, äußerst schwierig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mannschaftsfotos
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Mannschaftsfotos gestaltet sich das noch relativ einfach. Hier dürfte das Interesse des Vereins eindeutig im Vordergrund überwiegen. Die Vereinsarbeit erfordert es, gegenüber den Mitgliedern (wobei auch Nichtmitglieder zwangsläufig die Vereinszeitung zu lesen bekommen) eine Mannschaftsaufstellung zu präsentieren. Der Öffentlichkeitsarbeit eines Vereins kommt besondere Bedeutung zu und nur durch öffentlichkeitswirksame Darstellung der Vereinsarbeit können Neumitglieder gewonnen und Bestandsmitglieder gehalten werden. Weder das Strafgesetzbuch noch das KUG stehen dem entgegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei macht es jedoch einen Unterschied, ob Erwachsene oder Kinder abgelichtet werden. Bei Erwachsenen ist davon auszugehen, dass das erforderliche Interesse gegeben ist. Bei Kindern jedoch kommt dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung eine besondere Bedeutung zu. In letzter Konsequenz bedeutet das für den Fotografen wie auch für den Verein, sich zuvor die Zustimmung der Erziehungsberechtigten einzuholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zuschauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei Veranstaltungen sollten (wobei das „soll“ deutlich näher am „muss“ ist als ein „kann“) Zuschauer nur als Hintergrund oder als "schmückendes Beiwerk" dargestellt werden. Keineswegs dürfen einzelne Zuschauer ohne deren ausdrückliche Kenntnis und Erlaubnis als Einzelpersonen fotografiert werden. Ein Grund mehr, einen fotografischen Profi zu beauftragen, da dieser durch die Wahl der Fokussierung und zu verwendenden Blende im Stande ist, solche Situationen zu vermeiden. Leider werden hierbei jedoch allzu häufig Fotografien mit dem Smartphone veröffentlicht, die eine gezielte Freistellung nicht erlauben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Handelt es sich um eine öffentliche Veranstaltung, also eine solche, zu der Jedermann und Jederfrau kommen kann, ohne dafür Eintritt zu bezahlen, so muss diese Person damit rechnen, das Fotos gemacht werden. Lehnt sie das also von vornherein ab, sollte sie im Zweifelsfall der Veranstaltung fernbleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kleiner Veranstaltungskreis wie Vorstandssitzungen oder Wettkämpfe mit wenigen Teilnehmern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorsicht ist bei internen Veranstaltungen geboten. Je kleiner der Rahmen, desto eher wird ohne eine ausdrückliche Einwilligung gegen den Datenschutz verstoßen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Umkleideräume und Sanitärbereich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufnahmen aus der Umkleidekabine oder Sanitärräumen stellen eine erhebliche Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung dar und müssen unterbleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedem Fotografierenden – letztendlich der Verein als Hauptverantwortlicher – sollten die Konsequenzen bei Verstößen gegen die DSGVO bewusst sein. Das Strafmaß reicht von empfindlichen Bußgeldern bis Entschädigungsansprüchen wegen schwerer Verletzung des Persönlichkeitsrechts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipps
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Weisen sie als verantwortlicher Verein bereits im Eingangsbereich der Veranstaltung ausdrücklich und gut lesbar auf den Umstand hin, dass während der Sportveranstaltung Fotografien angefertigt werden, die zu einem späteren Zeitpunkt der Dokumentation ihrer Vereinsarbeit dienen – eine Veröffentlichung in den sozialen Medien und der Vereinszeitung inklusive.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Klären sie als verantwortlicher Verein den engagierten Fotografen über seine Pflichten auf.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Als Fotograf sollten sie der Einhaltung einschlägiger Vorschriften der DSGVO Rechnung tragen. Schlechte Nachrichten für Hobbyfotografen. Es spielt keine Rolle, ob sie mit den Fotos Geld verdienen oder nicht. Allein schon die Tatsache, dass sie Personen ablichten, die das nicht wissen, stellt schon einen Verstoß gegen §22 KUG dar. Außer sie erstellen die Fotografien für das heimische Album. Wenn sie jedoch später die Bilder auf Instagram oder Facebook posten, ist das KUG wieder im Spiel.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Halten sie als Verein und als Fotograf entsprechende Freigabebescheinigungen für die Verwendung der Fotografien vor und bewahren sie die ausgefüllten Bescheinigungen auf. So können sie späterem Ungemach wirksam entgegentreten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Treten sie als Fotograf ohne Akkreditierung bei einer Sportveranstaltung auf, um einen Sportler für seine Zwecke zu fotografieren, so achten sie darauf, dass Zuschauer oder andere Teilnehmer nicht im Fokus sind. Sollte das auf Grund der Aufnahmesituation unvermeidbar sein, müssen sie sich in der Nachbearbeitung die Mühe machen, Gesichter von unbeteiligten Personen zu verpixeln. Das ist aufwendig, erspart ihnen jedoch u.U. viel Ungemach. Denken sie immer daran: die Welt rückt durch das Internet sehr viel zusammen, als einem lieb ist. Und solche Bilder verschwinden niemals mehr aus dem Netz. Ein Löschen von abgemahnten Bildern ist ein sehr viel größerer Aufwand, als das Verpixeln.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Selbst eine Akkreditierung durch den Veranstalter gibt ihnen nicht das Recht, alles und jeden zu fotografieren. Die Persönlichkeitsrechte müssen stets gewahrt werden. Sprechen sie die fotografierten Personen an und berichten ihnen, was und warum sie fotografiert haben. Meist ergeben sich daraus ausgesprochen nette Gespräche und man lernt wirklich nette Leute kennen. Sollte jemand tatsächlich nicht fotografiert werden wollen, löschen sie das entsprechende Bild ohne Kommentar von ihrer Kamera.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Informieren sie sich ggf. beim ihren Datenschutzbeauftragten oder bei dem Datenschutzbeauftragten der Landesregierung.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf den ersten Blick sieht das alles ziemlich kompliziert aus und die Szene der sogenannten Streetphotographer ist deutlich kleiner geworden. Lassen sie sich davon nicht abschrecken. Wenn sie ein paar grundlegende Regeln beachten, sollte das keine Probleme geben. Wenn sie sich nicht sicher sind, dann fragen sie den Betreffenden oder lassen sie es.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestatten sie mir zum Schluss den Hinweis, dass dies keine Rechtsberatung darstellt und der Autor kein Rechtsanwalt ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Quelle
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.juraforum.de/news/dsgvo-und-fotos-im-sportverein-worauf-muessen-datenschutzbeauftragte-achten_259202" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.juraforum.de/news/dsgvo-und-fotos-im-sportverein-worauf-muessen-datenschutzbeauftragte-achten_259202
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 07:37:59 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Veranstaltung,Sport,Fotografie,2023</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kraft der Motivation in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-kraft-der-motivation-in-der-fotografie</link>
      <description>Motivation ist wichtig für Fotografen – Hobbyisten wie Berufsfotografen gleichermaßen. Sie kann den Unterschied zwischen guten und großartigen Bildern ausmachen. Aber wie findet man die nötige Motivation, um seine Ziele zu erreichen? In diesem Beitrag gebe ich dir Tipps zur Steigerung der Motivation in der Fotografie.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kraft der Motivation in der Fotografie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inspiration finden, kreativ bleiben und Ziele erreichen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Motivation ist wichtig für Fotografen – Hobbyisten wie Berufsfotografen gleichermaßen. Sie kann den Unterschied zwischen guten und großartigen Bildern ausmachen. Aber wie findet man die nötige Motivation, um seine Ziele zu erreichen? In diesem Beitrag gebe ich dir Tipps zur Steigerung der Motivation in der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Definiere deine Ziele
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor du loslegst, um großartige Fotos zu machen, solltest du klare Ziele für deine Art der Fotografie setzen. Diese Ziele können sich auf bestimmte Projekte, Themen oder technische Fähigkeiten beziehen. Eine klare Zielsetzung hilft dir, den Fokus zu behalten und motiviert dich dazu, deine Fotografie zu verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Finde Inspiration
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Suche nach Inspiration ist wichtig für Motivation. Schau dir die Fotos von anderen Fotografen an, besuche Ausstellungen und schau in Bücher oder auf Social Media, um neue Ideen zu bekommen. Die unterschiedlichen Stile und Ideen können dir neue Perspektiven geben und deine Kreativität fördern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Fotografiere regelmäßig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Praxis hilft dir, besser zu werden. Je häufiger du fotografierst, desto mehr verbessern sich deine Fähigkeiten. Lerne deine Kamera blind zu bedienen. So gelingen dir schnelle Veränderungen der Einstellung und du entwickelst einen Automatismus, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, die richtigen Einstellungen treffen zu können. Setze dir das Ziel, regelmäßig zu fotografieren - auch kurze Ausflüge in deine Umgebung reichen dafür aus. Mit anderen Worten: Verlasse das Haus nicht ohne deine Kamera. So bleibst du motiviert und kannst deine Fähigkeiten weiter ausbauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Experimentiere und lerne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie hat viele Möglichkeiten für die kreative Entfaltung. Probiere verschiedene Techniken, Einstellungen und Bearbeitungsprogramme aus. Lerne ständig dazu, indem du Online-Kurse besuchst, an Workshops teilnimmst oder Fotografie-Bücher studierst. Das Gefühl, sich zu verbessern und Neues zu lernen, kann sehr motivierend sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Literaturhinweise:
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://amzn.eu/d/0Cjjcif" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Streetphotography, Starke Bilder gestalten und klare Aussagen treffen – von Pia Parolin und Martin U. Waltz
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.eu/d/gUTt6Tz" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            50 Wege zur kreativen Fotografie von Michael Freeman
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Teile deine Arbeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Teilen deiner Fotos mit anderen kann eine erhebliche Motivation sein. Du kannst dies in sozialen Medien, auf Fotografie-Websites oder in Ausstellungen tun. Das Feedback von anderen Fotografen und Betrachtern stärkt nicht nur dein Selbstbewusstsein, sondern eröffnet dir auch neue Perspektiven für deine eigene Arbeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Setze dir Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Annahme von fotografischen Herausforderungen kann die Motivation steigern. Diese können in Form von 30-Tage-Projekten, Teilnahme an Wettbewerben oder Fotografieren eines bestimmten Themas erfolgen. Die Herausforderung, ein Ziel zu erreichen, kann dazu führen, dass man seine Grenzen überschreitet und neue fotografische Möglichkeiten erkundet. Genau nach diesem Prinzip entwickelte
          &#xD;
    &lt;a href="https://inspiracles.com/produkte/fotoaufgaben-karten-sets" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bernhard Rauscher die Inspiracles Fotoaufgaben
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          als Spielkarten. Sie sollen dich inspirieren, Fotoideen vom Motiv her entwickeln, ohne erst die Technik zu studieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Halte durch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wird Momente geben, in denen dein Ansporn nachlässt. Das ist normal. Doch ist es wichtig, nicht aufzugeben. Schau zurück auf deine vorangegangenen Erfolge und erinnere dich daran, warum du angefangen hast. Es benötigt manchmal nur eine kleine Portion an Durchhaltevermögen, um wieder in den „Flow“ zu gelangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Motivation in der Fotografie ist eine unerlässliche Voraussetzung, um Ziele zu erreichen und Fähigkeiten zu verbessern. Klare Ziele definieren, Inspirationssuche, regelmäßiges Üben und Experimentieren, Teilen der Arbeit sowie das Setzen von Herausforderungen und Durchhalten in schwierigen Zeiten sind Schlüsselkomponenten, um die fotografische Motivation aufrechtzuerhalten. Denke daran, dass die Freude an der Fotografie und die ständige Neugierde die besten Motivationsquellen sein können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123171.jpeg" length="118463" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 07:05:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-kraft-der-motivation-in-der-fotografie</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kamerakauf für Einsteiger</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kamerakauf-fuer-einsteiger</link>
      <description>Ich bin mir bewusst, dass dieses Thema ein „heißes Eisen“ ist. Es gibt unzählige YouTube-Videos zu diesem Thema, viel Geschriebenes und leider schadet all das der Fotografie (meiner Meinung) mehr, als es ihr nutzt. Dennoch solltet ihr euch etwas Zeit nehmen, diese Blogbeitrag zu lesen. Am Ende angekommen werdet ihr feststellen, dass er euch viel Geld, Zeit und Nerven erspart hat. Ich zumindest wäre sehr froh gewesen, wenn man mir das alles zuvor gesagt hätte.</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kamerakauf für Einsteiger und warum ein Smartphone nicht die Lösung ist
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dieser Blogbeitrag ist etwas länger geworden. Deswegen stelle ich euch diesen wieder zum Download zur Verfügung.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin mir bewusst, dass dieses Thema ein „heißes Eisen“ ist. Es gibt unzählige YouTube-Videos zu diesem Thema, viel Geschriebenes und leider schadet all das der Fotografie (meiner Meinung) mehr, als es ihr nutzt. Dennoch solltet ihr euch etwas Zeit nehmen, diese Blogbeitrag zu lesen. Am Ende angekommen werdet ihr feststellen, dass er euch viel Geld, Zeit und Nerven erspart hat. Ich zumindest wäre sehr froh gewesen, wenn man mir das alles zuvor gesagt hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt ist, Fotografieren ist geil. Fotografieren macht Spaß. Die Welt braucht mehr Fotografen (statt Knipser). KI ist großartig, bildet jedoch nicht die Wirklichkeit ab und hält keine einmaligen Momente fest. KI ist nicht neu, sondern findet in allen Autofokus-Systemen seit Jahren Anwendung – v.a. in Smartphones. Alles, was heutige Smartphones fotografisch zu bieten haben, hat mit der Wirklichkeit nur noch wenig zu tun, sondern basiert auf komplexen KI-Systemen (wer also bei der Verwendung eines Smartphones behauptet, das sei „Out Of Cam“, der irrt gewaltig).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smartphones sind großartig. Zum Telefonieren. Aber sie werden niemals so abliefern, wie ein Objektiv für 2.000 Euro mit einer Brennweite von 30mm bis 150mm. Sie werden niemals ein Sony G-Master ersetzen können. Niemals wird diese Objektivleistung erreicht werden können, denn dafür bedarf es Glas – viel Glas.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch größere Sensoren, wie sie neuerdings bei chinesischen Herstellern Anwendung finden (Xiaomi 12S Ultra) oder bis zu sieben Kameralinsen, von denen jede nicht größer als eine Erbse sind und am Ende dann doch nur eine Nativ ist, ändern nichts daran, dass es sich immer noch um ein Smartphone handelt. Einen Volkswagen Golf kann man auch auf 500 PS tunen – er bleibt dennoch ein Golf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Künstlich, fantasievoll hochgerechnete 45 Megapixel machen das nicht besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bitte nicht falsch verstehen, ich habe gar nichts gegen die Smartphone-Fotografie und die daraus entstandenen Bilder. Alles gut. Für Social Media sind sie vollkommen ausreichend. Und vielleicht lässt sich damit sogar eine Ausstellung arrangieren. Aber zum Fotografieren lernen sind sie m.E. vollkommen ungeeignet. Sie machen tolle (künstliche) Bilder, aber sie helfen weder bei der Objekt- noch bei der Motivauswahl. Auch der Fokus lässt sich meist nur künstlich beeinflussen und das Bokeh wird in den meisten Fällen auch nur nachträglich hineingerechnet (was man übrigens in einer Vielzahl der Aufnahmen deutlich sieht).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Zusammenhänge von Lichtsetzung, ISO, Blende, Schärfentiefe, Brennweite und anderem mehr, lassen sich mit einem Smartphone kaum vermitteln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Davon abgesehen werden für High-End-Smartphones exorbitante Preise aufgerufen. Das neue iPhone 15 Pro Max liegt bei immerhin 1499 Euro – ein stolzer Preis für ein Telefon. Für dieses Geld bekommt der Einsteiger eine richtig gute Kameraausrüstung inkl. gut zu gebrauchender Objektive und kann sein iPhone 11 behalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie also als Einsteiger vorgehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe hierzu dankenswerter Weise einige Information von Michael Arndt verwendet. Seinen Kanal findet ihr 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/0J-UYz8sMmY?si=l8gXcUBDBZ-7qq5Q" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nachfolgenden Tabellen und Übersichten findet ihr in dem oben verlinkten Videobeschreibung zum Download. Da steckt tatsächlich viel Arbeit dahinter und erscheint mir bei der Wahl der richtigen Ausrüstung für Einsteiger sehr hilfreich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von einem Neukauf kann ich nur abraten. Ich fotografiere professionell, das heißt, ich fülle mit der Fotografie zumindest einen Teil meines Kühlschrankinhaltes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich habe den größten Teil meiner Ausrüstung (von Stativen, Beleuchtung und einigen Objektiven) tatsächlich gebraucht gekauft. Das Angebot ist großartig, denn es muss nicht immer das Neueste sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Portale sind bei der Auswahl grundsätzlich empfehlenswert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebay
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Ebay) Kleinanzeigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            MPB
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Renommierte Fachhändler wie Foto Koch, Calumet, Foto Erhardt oder Foto Mundus, welche allesamt einen Second Hand Shop führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn viele User von Ebay abraten – ich bin bisher stets zufrieden gewesen. Auf ein paar Dinge solltet ihr allerdings achten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benutzt die Filterfunktion und lasst euch nur auf Käufe innerhalb Deutschlands ein. Die Zollgebühren können ins Uferlose driften (auch wenn der angeblich beim Kauf schon berücksichtigt wurde). Im schlimmsten Fall ist die Herkunft nicht hundertprozentig geklärt, was zu einer Einlagerung beim Zoll führt oder die Ware wird kommentarlos entsorgt, weil als Plagiat eingestuft bzw. ohne Kommentar zurückgesandt. Das führt in den letzten beiden Fällen dazu, das ihr keine Ware UND kein Geld mehr habt. Das aus China, den USA oder Japan zurückzufordern, kommt einem hoffnungslosen Unterfangen gleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaut euch die Bewertungen an. Sind sie realistisch? Bietet der Verkäufer auch andere Artikel an? Wieviel Produkte hat er schon verkauft? Reagiert er auf Nachfragen eurerseits? Wie schnell reagiert er? Wird Garantie gewährt (Fachhändler)? Wo kommt die Ware her (Vorsicht bei US-Modellen oder japanischen Produkten, bei denen die deutsche Sprache nicht eingestellt werden kann)? Liegen ausreichend Fotos vor, die es erlauben, die Ware zu beurteilen? Ist der Preis ok oder gnadenlos überzogen (hier hilft ein Vergleich mit MPB)? Ist das womöglich in eurer Nähe und kann begutachtet werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           c)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paypal ist ein Muss, denn dann greift der Käuferschutz. Überweisung ist eher ungünstig, denn das Geld dann wieder zurückzuholen, ist nahezu unmöglich. Wenn Überweisung, was ist das für ein Konto? Ist das eine bekannte Bankverbindung in Deutschland oder handelt es sich womöglich um die Western Union? Bei Letzterer ist das Geld definitiv futsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das alles beachtet (klingt abschreckend, aber der Check dauert maximal eine Minute), liegt richtig und einem Kauf bei Ebay steht nichts entgegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinanzeigen (ehemals Ebay Kleinanzeigen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wird das Ganze schon etwas kritischer. Dort tummeln sich allerlei „Schlitzohren“, die selten etwas Gutes im Schilde führen. Es gelten die vorgenannten Aspekte auch bei Kleinanzeigen. Am besten ist es jedoch, wenn ihr die Suche mittels der Filterfunktion auf euren Landkreis einschränkt und die Ware persönlich in Augenschein nehmen könnt. Versenden wollen bei Kleinanzeigen sowieso die wenigsten Verkäufer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MPB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MPB ist im deutschsprachigen Raum eines der renommiertesten Verkaufsportale für gebrauchte Kameraausrüstungen. Ich habe dort bereits zwei Kameras gekauft und drei verkauft. Die Konditionen waren stets fair, die Abwicklung bislang vollkommen problemlos. „Gerne wieder“ – wie man bei Ebay in der Bewertung schreibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl ist in der Regel (je nach Verfügbarkeit) groß – sowohl was die Kameras als auch die passenden Objektive anbelangt. Ein guter Zeitpunkt sind immer sogenannte Systemwechsel oder neue Kameras, die auf den Markt kommen. Dann werden die gebrauchten Vorgängermodelle massenhaft zum Kauf angeboten. Es besteht die Auswahl zwischen verschiedenen Zuständen. Dabei könnt ihr bei „Ausgezeichnet“ bis „Gut“ wenig falsch machen. Obendrauf gibt es in aller Regel noch 1 Jahr Garantie. Die Abwicklung im Garantiefall (kam bei mir allerdings erst einmal vor) läuft erfahrungsgemäß reibungslos, auch wenn es immer wieder Stimmen gibt, die das Gegenteil behaupten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autorisierte Fachhändler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort einmal im Onlineshop vorbeigeschaut, schadet nicht. Oftmals haben sie günstige und gute Angebote, weil Kunden gebrauchte Ware in Zahlung geben. Aufgrund der Tatsache, dass in aller Regel eine Garantie gewährt wird, nehmen Fachhändler „abgerockte“ Kameras oder/ und Objektive gar nicht erst iin Zahlung. Denn die Restauration bedarf viel Zeit und birgt das Risiko, dass sie auf der gebrauchten Ware sitzenbleiben, was wiederum die Marche für das Neugerät deutlich schmälert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich könnt ihr auch in so einen Fachhandel persönlich gehen, euch beraten lassen und vor Ort ausprobieren und kaufen. Aber Vorsicht. Ein Fachhändler lebt in erster Linie vom Umsatz und weniger von der Beratung. Das oberste Ziel eines Verkäufers vor Ort, muss – wie der Name schon sagt – der Verkauf sein. Dabei wird einem Einsteiger auch gerne mal etwas „aufs Auge gedrückt“, was er im Grunde gar nicht braucht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber mit etwas Bauch- und Fingerspitzengefühl (vielleicht noch einen Bekannten mitnehmen, der schon einige Jahre fotografiert) sollte das Passen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Variante habe ich in diesem Zusammenhang gerade eben am Rande erwähnt, nämlich der Freundeskreis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hört oder schaut euch doch mal bei euren Verwandten oder Freunden um. Oftmals haben die noch eine „alte“ DSLR (digitale Spiegelreflexkamera) im Schrank, die sie nicht mehr nutzen. Mit viel Glück bekommt ihr unter Umständen ein richtiges „Schätzchen“ für kleines Geld oder gar kostenlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor ihr nun losrennt und kauft, müsst ihr euch ein paar Gedanken über die Art der Fotografie machen, die ihr gedenkt zu eurem neuen Steckenpferd zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gedanken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hast du bisher fotografiert oder steigst du vollkommen neu ein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du mit dem Knipsen von Smartphone-Bildern vertraut?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehst du gerne spazieren/ wandern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du ein Abenteurer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legst du Wert auf Details? Könntest du dir die Makrofotografie vorstellen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du viel in der Stadt unterwegs?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommst du an viele verschiedene Orte mit großartigen Sehenswürdigkeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magst du Menschen? Magst du Tiere?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du im Bereich der Sportfotografie aktiv werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zu guter Letzt: Wie hoch ist dein Budget?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass mich dir erklären, warum diese Punkte wichtig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich solltest du keine analoge Kamera verwenden. Der Kauf und die Entwicklung eines Films gehen im Laufe der Zeit richtig ins Geld und fehlende elektronische Unterstützung erfordern sehr viel mehr Geduld und Zeit, bis tatsächlich brauchbare Ergebnisse dabei herauskommen. Lass dir da nichts einreden. Das ist einfach so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DSLR (digitale Spiegelreflexkameras) sind überhaupt nichts Schlechtes. Sie sind solide und erfüllen ihren Zweck. Eine Vielzahl von Profifotografen fotografieren nach wie vor mit DSLRs und machen damit großartige Bilder. Der Spiegel-Klappmechanismus muss halt einwandfrei funktionieren und sollte nicht schon 100.000 Auslösungen auf dem Buckel haben. Materialermüdung macht sich auch hier bemerkbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist vor allem, dass du dich für ein System entscheidest, bei dem du die Objektive wechseln kannst. Das erlaubt dir eine steilere Lernkurve und gibt dir deutlich mehr Flexibilität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Finger weg von Kompakten, selbst wenn sie vergleichsweise günstig zu haben sind. Sie bedürfen einer anderen Vorgehensweise und sind deutlich weniger flexibel als Kameras mit Wechselobjektiven. Die feste Brennweite ist für einen erfahrenen Amateur eine Bereicherung, für den Anfängern jedoch eine ungewollte Einschränkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du steigst vollkommen neu ein. Fotografie war bisher nicht dein Ding, aber du findest das spannend und könntest dir vorstellen, dass dies dein neues Hobby wird.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dann solltest du nach einer DSLR ab Baujahr 2015 Ausschau halten und gleich ein Standard-Zoom-Objektiv mit einer Brennweite von mindestens 24-70mm (auch gerne bis 150mm) dazu kaufen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die DSLR sind grundsolide, robust und wenig kompliziert in der Anwendung. Du siehst auf Grund der Konstruktion das reale Livebild (und nicht einen digitalen Monitor), die Akkus halten lange durch und sie sind wirklich hervorragend geeignet, um in die Fotografie einzusteigen, zu lernen und die Zusammenhänge zwischen Brennweite, Schärfe, Belichtung und Blende verstehen zu lernen.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Verzichte dabei – wenn möglich – auf Vollformatsensoren. Grundsätzlich spielt das Format (MFT, APS-C oder Vollformat) eine geringere Rolle, als man üblicherweise denkt. Beim Vollformat jedoch sind die Folgekosten deutlich höher. Die Kameras sind recht günstig, aber bei den Objektiven langen die Hersteller ordentlich zu. Da kommst du mit einem APS-C-Format deutlich günstiger weg und schließlich sind die Objektive der Schlüssel zu einer guten Fotografie. Am Anfang musst du dir auch keine Gedanken über die Auflösung machen. 20 Megapixel sind vollkommen in Ordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du bist vertraut mit der Smartphone-Fotografie? Dann wirst du dich etwas umstellen müssen. Du wirst mehr durch einen Sucher schauen müssen. Das ist etwas anders, als immer auf ein Display zu starren. Du kannst an der Kamera in der Regel sehr viel mehr einstellen. Du wirst also gerade zu Beginn der Fotografie mehr Fehler produzieren. Nicht jedes Bild wird dich überzeugen. Geduld ist gefragt, denn Meister fallen tatsächlich nicht vom Himmel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du gerne in der Natur bist, sollte die Kamera mit Objektiv nicht zu schwer sein. Profikameras wiegen gerne schon mal 700-800 Gramm für den Body und ca. 800 Gramm und mehr für ein großes Objektiv. Das ist nicht jedermanns Sache, stundenlang 1,6 Kilogramm und mehr mit sich herumzuschleppen – da wird die Fotografie schnell zur Last.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Mit dem Standardzoom bis du gut bedient. Schau, dass die Kamera maximal 400-600 Gramm leicht ist. Da sind Systemkameras – sogenannte DSLM – eindeutig im Vorteil, weil sie keinen Raum für den Spiegelmechanismus bereitstellen müssen. Sie sind deutlich leichter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleiches gilt, wenn du ein Abenteurer bist. Wichtig ist dann vor allem, dass sowohl die Kamera selbst wie auch die Objektive zumindest spritzwasser- und staubgeschützt sind. Denn für einen Abenteurer lauert der Dreck überall. Allerdings schränkt das die Auswahl an gebrauchten Kameras und Objektiven erheblich ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du dir die Makrofotografie (Abbildungsmaßstab größer 1:5) vorstellen kannst, also ganz nah heranzugehen, dann ist vor allem das richtige Objektiv entscheidend. Makrofotografie ist etwas anderes, als nah zu zoomen. Hier kommt es vor allem auf die Naheinstellgrenze an. Objektive, die dies zu leisten vermögen, sind in der Regel teuer. Ich würde an deiner Stelle mit so einer speziellen Art der Fotografie warten, bis sich herauskristallisiert hat, was du wirklich willst. Ein Grund mehr, sich für eine Kamera mit der Möglichkeit des Objektivwechsels zu entscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann ist es umso wichtiger, etwas Leichtes im Gepäck zu haben. Dabei bieten sich beispielsweise Kameras wie die Fujifilm X-E4 an. Wechselobjektiv plus geringes Gewicht sind bei Stadtexkursionen genau die richtige Kombination.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du Sehenswürdigkeiten – v.a. Architektur – fotografieren willst, benötigst du neben einem Standardzoom noch ein ausgesprochenes Weitwinkelobjektiv (+/- 18mm Brennweite). Sonst wirst du kaum ein gesamtes Gebäude erfassen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            People oder Wildlife ist dann wieder etwas für dein Standardzoom. Für den Zoo reicht das allemal uns selbst bei Freigehegen reicht so ein Standradzoom vollkommen aus. Die klassische Portraitbrennweiten wie 75-105mm sind ebenfalls enthalten. Für Wildlife-Fotografie ist u.a. auch das Kamerasystem entscheidend. Wichtig ist dabei ein möglichst schneller Autofokus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleiches gilt für die Sportfotografie. Schnelle Autofokus-Systeme haben ihren Preis. Fündig wirst du hier v.a. bei Sony, Canon, Fujifilm und Nikon. Dabei müsstest du allerdings auf die neueren Systeme zugreifen. Aber die Sportfotografie würde ich mir am allerwenigsten ausgucken. Dort sind Techniken erforderlich wie „Mitzieher“, für die es ein gutes Auge, Erfahrung und viel Übung bedarf. Später vielleicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Eigentlich“ ist das die wichtigste Frage. Wieviel Geld steht dir zur Verfügung? Eine gute gebrauchte Ausrüstung (Kamera + Objektiv) bekommst du schon für ca. 300 Euro. Für den Einstige sollte das vollkommen reichen. Für 1.000 bis 1.500 Euro bist du schon im Neupreissegment. So kostet beispielsweise eine Fujifilm X-T30 ca. 899 Euro. Für 490 Euro gibt es dann noch das Fujifilm Fujinon XF18-55mm 2.8-4.0 R LM OIS (stabilisiertes Objektiv) dazu. Damit hast du für unter 1.400 Euro eine neue Kamera plus ein neues Objektiv.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um bei der Suche nach einer interessanten Kombi möglichst erfolgreich zu sein, werde ich dir ein wenig helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suche auf Kleinanzeigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So geht ihr vor: Suche eingrenzen, Umgebung definieren.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Angebot finden und Link anklicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/suche+bild+1.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/suche+bild+2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier findet ihr beispielsweise eine Canon EOS 1200D mit einem sogenannten Kit-Objektiv für 150,99 Euro. Wenn ihr allerdings das Kleingedruckte lest, wird schnell klar, warum sie so günstig ist. Massive Gebrauchsspuren drücken den Preis. Zumal diese Kamera aus 2014 ein in die Jahre gekommenes Modell ist, für das es keinerlei Support mehr gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich würde mich ganz klar dagegen entscheiden wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser schaut das bei dem nächsten Angebot aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/suche+bild+3.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Canon EOS 750D für 400 Euro soll den Besitzer wechseln. Inkludiert ist ein Kit-Objektiv 18-55mm und zwei Akkus. So könnt ihr gleich loslegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/suche+bild+4.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kurzer Check bei MPB zeigt, das die Pricerange so verkehrt nicht ist. Das Objektiv einzeln kostet gebraucht ca. 60-80 Euro – der Preis passt also.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zumal erkennbar ist, das es sich offensichtlich um jemanden handelt, der fotografieren kann. Die Bilder auf Grund des Bokeh mit enem lichtstarken Objektiv aufgenommen worden und eindeutig scharf – der Fokus sitzt. Leider eher eine Seltenheit bei Verkaufsaufnahmen. Hier lohnt es sich zweifelsfrei, beim Verkäufer vorbeizuschauen. Selbst ein Versand (sogenannter Blindkauf) scheint mir angemssen zu sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier die Preisfindung für die Canon 750D ohne Objektiv bei MPB.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/suche+bild+5.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Ebay funktioniert das ähnlich. Öffne Ebay, melde dich an, sofern du bereits einen Zugang hast, und gebe in das Suchfeld den Suchbegriff (z.B. den Hersteller Sony ein).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann erhältst du beispielsweise dieses Angebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein schneller Blick auf MPB zeigt, dass der Preis durchaus in Ordnung geht, zumal ein Sigma-Objektiv mit einer Brennweite von 18-35mm dabei ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Allerdings wäre mir die Brennweitenrange für den Anfänger zu gering. Deswegen würde es sich lohnen, ein nahezu neuwertige Sony Alpha der in die Jahre gekommenen 7er-Reihe bei MPB zu kaufen und gleich nach einem passenden Objektiv Ausschau zu halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/suche+bild+6.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/suche+bild+7.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           MPB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie die Suche bei MPB funktioniert, habt ihr schon gesehen. Seite aufrufen, Kamerahersteller eingeben, ggf. noch die Preise definieren und schon kann es losgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich verfahrt ihr bei autorisierten Fachhändlern. Schaut im jeweiligen Onlineshop nach Kameras. Wiederum die Filterfunktion bemühen und schon wird euch euer begehrtes Stück angezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr hilfreich ist die nachfolgende Übersicht von Michael Arndt. Sie zeigt euch die Hersteller, die Modelle und ob ihr modellspezifisch noch einen Support (Nachkauf, Firmware) erwarten dürft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelistet sind in der ersten Tabelle alle Kamerasysteme (Stand 2023), für die man noch einen laufenden Support erwarten kann. Dominant ist vor allem das APS-C-Format, dass nahezu jeder führende Kamerahersteller im Angebot hat. Die Objektivauswahl – auch Dritthersteller wie Tamron, Sigma, TTArtisan u.a. – ist entsprechend groß.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vom Vollformat (KB) rate ich wie bereits erwähnt für den Einsteiger ab. Die Objektive sind in aller Regel deutlich teurer als diejenigen, für das APS-C-Format.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Aktuelle+Kamerasysteme.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Tabelle zeigt diejenigen Kameramodelle, die sich noch in Produktion befinden, jedoch auf Grund bereits vorhandener Nachfolger nicht mehr weiterentwickelt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Noch+in+Produktion.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dritte Tabelle zeigt die Modelle, deren Produktion eingestellt wurde. Der Support ist hier entweder nur noch sehr eingeschränkt möglich oder gar nicht mehr vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Nicht+mehr+produziert.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderes Augenmerk solltet ihr dabei auf die Modelle in der ersten und zweiten Tabelle richten. Alle gelisteten Kameras sind Systemkameras, d.h. die Objektive können gewechselt werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von sogenannten Bridge-Kameras (eine richtig große Kamera ohne Wechselobjektiv dafür mit gewaltigen digitalen Zoom-Möglichkeiten) rate ich für Anfänger ebenso ab, wie von den bereits erwähnten Kompaktkameras. Diese beiden Modellvarianten werden in den Tabellen auch nicht erwähnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haltet ihr nun eure neue Kamera in den Händen, geht es ans Lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seid euch bewusst, dass alles zusammenhängt. Irgendwie aber immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/-Fokus.-1.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brennweite beeinflusst die Schärfentiefe (je größer die Brennweite, desto geringer die Schärfentiefe, umso ausgeprägter das Bokeh). Diese wiederum wird beeinflusst von der Blendenzahl (je kleiner die Blendenzahl, umso weiter ist die Blende geöffnet, desto geringer ist die Schärfentiefe). Kleine Blendenzahl mit hoher Brennweite ergibt eine deutlich geringere Schärfentiefe als eine große Brennweite mit einer hohen Blendenzahl.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Blendenzahl wiederum beeinflusst die Belichtungszeit (je offener die Blende, umso geringer muss die Belichtungszeit sein, um Überbelichtungen zu vermeiden). Diese wird beeinflusst durch die ISO. Je größer die ISO, um so länger kann die Belichtungszeit gewählt werden, umso geschlossener darf die Blende sein (hohe Blendenzahl).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt erzeugen all diese Abhängigkeiten eine gute (bei richtiger Vorwahl) oder eine schlechte Bildqualität.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           All das sind Abhängigkeiten, worüber ihr euch als Smartphone-Fotografen keine Gedanken machen musstet. Kuhnacht? Egal. Die KI wird es richten. Strahlender Sonnenschein? Kein Problem. Geht mit dem Handy (fast) immer. Sieht bisweilen richtig Sch…. Aus, aber egal. Das Bild ist im Kasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer „richtigen“ Kamera schaut das alles etwas anders aus. Ihr braucht Zeit. Ohne die entsprechenden Voreinstellungen geht das nicht mal so eben aus der Hüfte. Aber keine Sorge. Das wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Dinge müsst ihr mir versprechen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr nehmt die Kamera immer mit. Im Rucksack, beim Wandern, beim Walk durch die City, beim Spaziergang mit Hund und Kind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ihr versteht die Technik. Setzt euch mit den vorgenannten Begriffen und Kenngrößen wenigstens rudimentär auseinander. Ohne das kommt ihr aus dem Automatikmodus nicht heraus und dann hättet ihr auch beim Smartphone bleiben können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bringt die Bereitschaft mit, eure Bilder zu bearbeiten. Kein analoger Fotograf wäre auf die überaus bescheuerte Idee gekommen, einem Klienten einen unentwickelten Film in die Hand zu drücken. Besorgt euch Adobe Lightroom (das gibt es auch als Probeabo) und macht euch ans Bearbeiten eurer Bilder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lernt fotografieren und nicht knipsen. Macht euch Gedanken bei der Motivwahl, habt das fertige Bild vor Augen und seid geduldig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lasst euch die zu Beginn rudimentäre Ausrüstung nicht schlecht machen. Wenn ihr euch für die Fotografie entscheiden solltet, könnt ihr euch immer noch etwas Besseres zulegen. Aber ich verspreche euch, davon werden die Bilder nicht besser. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 13:38:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kamerakauf-fuer-einsteiger</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fachhändler,2023,Einsteiger,Anfänger,Kaufen,Kaufempfehlung,Smartphone,Kaufentscheidung</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bildformate, ihre Bedeutung und Anwendungsbereiche</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/bildformate-ihre-bedeutung-und-anwendungsbereiche</link>
      <description>Die meisten digitalen Kameras erlauben Ihnen die Fotografie mit dem RAW- und dem JPEG-Format. Einige Kameras sind auch in der Lage HEIF bzw. HEIC zu speichern. Für welches Format Sie sich beim Fotografieren entscheiden, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Aber die meisten Möglichkeiten zur Bildbearbeitung haben Sie ohne jeden Zweifel im RAW-Format. Fotografieren Sie beispielsweise mit Sony, Canon, Nikon u.a., können Sie auch auf die JPEG’s verzichten – vorausgesetzt Sie haben nicht die Absicht, die Bilder schnell und damit komprimiert an Ihr Smartphone bzw. das eines Kunden zu senden.
Fotografieren Sie mit Fujifilm-Kameras (z.B. X100V, X-S20, X-T4 u.a.), sind ein Highlight dieser Kameras natürlich die Filmsimulationen – wirklich eine fantastische Möglichkeit sind, „fertige“ Bilder zu versenden und auf den Computer zu laden, ohne dass Sie noch einmal „Hand“ anlegen müssen.
In diesem Fall empfehle ich Ihnen, beide Formate – also JPEG und RAW.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bildformate, ihre Bedeutung und Anwendungsbereiche
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114245.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Um Formate – gemeint ist hier nicht die Größenskalierung, sondern vielmehr das Format, mit dem Sie Ihr Bild abspeichern wollen – ranken sich viele Gerüchte und wenn man jemanden konkret danach fragt, erhält man häufig nicht die Information, welche man sich zum Zeitpunkt der Frage gewünscht hätte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Beitrag vermittelt Ihnen die notwendigen Informationen, die sie brauchen, um Ihre Bilder effizient zu speichern und ggf. weiter bearbeiten zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der vollständige Beitrag steht Ihnen zum Download zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst etwas Grundlegendes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten digitalen Kameras erlauben Ihnen die Fotografie mit dem RAW- und dem JPEG-Format. Einige Kameras sind auch in der Lage HEIF bzw. HEIC zu speichern. Für welches Format Sie sich beim Fotografieren entscheiden, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Aber die meisten Möglichkeiten zur Bildbearbeitung haben Sie ohne jeden Zweifel im RAW-Format. Fotografieren Sie beispielsweise mit Sony, Canon, Nikon u.a., können Sie auch auf die JPEG’s verzichten – vorausgesetzt Sie haben nicht die Absicht, die Bilder schnell und damit komprimiert an Ihr Smartphone bzw. das eines Kunden zu senden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografieren Sie mit Fujifilm-Kameras (z.B. X100V, X-S20, X-T4 u.a.), sind ein Highlight dieser Kameras natürlich die Filmsimulationen – wirklich eine fantastische Möglichkeit sind, „fertige“ Bilder zu versenden und auf den Computer zu laden, ohne dass Sie noch einmal „Hand“ anlegen müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In diesem Fall empfehle ich Ihnen, beide Formate – also JPEG und RAW – abzuspeichern, da die Filmsimulationen nur auf das JPEG Einfluss nehmen und Ihnen das RAW-Format für weitere Bearbeitungen zur Verfügung steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das RAW-Format ist das ultimative Speicherformat, dass Sie auf jeden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fall nutzen sollten. Es gibt kein Argument dagegen. Die Serienbildgeschwindigkeiten sind heutzutage in aller Regel schnell genug und Speicherplatz ist vergleichsweise günstig. Und wenn Sie richtig schnell sein wollen – z.B. in der Sportfotografie, werden Sie sowieso auf CF-Express Typ A oder B nicht verzichten wollen. Damit holen Sie das maximale aus Ihrer Kamera heraus – vorausgesetzt, diese verfügt über die passenden Slots.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-09-10+um+14.57.14.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bildformate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Format ist besser oder schlechter als das andere. Jedes erfüllt lediglich einen Zweck besonders gut und einen anderen gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei fast allem ist es eine Frage der Zielsetzung, also dessen, was Sie damit machen wollen und wie Sie die gespeicherten Daten weiterverarbeiten. Dabei kommt es auf viele Faktoren an: Farbtiefe, Transparenz, Skalierbarkeit, Dateigröße und Komprimierungsrate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich begrenze mich hier auf folgende Formate:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JPEG, PNG, HEIC bzw. HEIF, TIFF und RAW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das RAW- bzw. DNG-Format
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird auch als „digitales Negativ“ bezeichnet, weil darin alle Bildinformationen enthalten sind. Diese Bilder MÜSSEN im PC/ Mac bearbeitet werden, da keine Interpretation der Bildinformationen stattfindet, wie das bei den Filmsimulationen á la Fujifilm mit den JPEG‘s geschieht. Der Speicherplatzbedarf ist deutlich größer als bei einem JPEG. Der Dateiumfang kann leicht 25 MB pro Bild überschreiten und steht in Abhängigkeit der Menge der gespeicherten Informationen. Diese sind bei einer 100 MP-Kamera sehr viel größer als bei einer 26 MP-Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten sich die Bilder am PC nicht öffnen lassen, haben Sie wahrscheinlich mit einer alten Kamera fotografiert, die noch eine ältere Version der RAW-Dateien abspeichert. Dann können Sie die RAW-Datei in DNG umwandeln. Dabei handelt es sich um eine Adobe-eigenes Format, das universell einsetzbar ist. Die Qualität bleibt die Gleiche. So lassen sich beispielsweise bei den meisten Smartphones DNG-Dateien leichter lesen und verarbeiten als RAW-Dateien. Sie merken schon, ich schreibe von „Dateien“. Ein wichtiger Unterschied zum JPEG ist tatsächlich, dass es sich beim RAW-Format um eine Datei und nicht um ein Bild handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie erhalten vollständige Bilddaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bildbearbeitung lässt Ihnen das RAW-Format sehr viel Spielraum, als ein JPEG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben vollen Zugriff auf den Weißabgleich, die Belichtung, die Tiefen, Struktur und Schärfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird sehr viel mehr Speicherplatz benötigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie MÜSSEN die Datei im Nachhinein bearbeiten, damit ein Bild daraus wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jedes Programm ist in der Lage, RAW-Formate zu lesen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das TIFF- und das PSD-Format
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das TIFF-Format („Tagged Image File Format") ist dem RAW-Format sehr ähnlich. Die Dateien werden stärker komprimiert, jedoch nicht so stark wie bei einem JPEG. Wollen Sie also Bilder speichern und später bearbeiten, bietet sich das TIF-Format an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PSD bedeutet „Photoshop Datei“. Dieses Format können Sie vor und während einer Bearbeitung mit Photoshop aufrufen. Es sind alle Bildbearbeitungsebenen vorhanden. Sie können somit Ihre einzelnen Bearbeitungsschritte nachvollziehen, löschen oder ergänzen. Die Speicherung erfolgt Kompressionsfrei, kann allerdings nur in Photoshop oder verwandten Programmen geöffnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dateien mit den Endungen *.tif, *.tiff oder *.psd sind Multitalente der Bildbearbeitung: alle für die Bildbearbeitung erforderlichen Informationen bleiben erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind dem RAW-Format ähnlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komprimiert stärker als JPEG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder werden in eine 256-Farben-Sprache übersetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützt die Fotokomprimierung mit bester Qualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind für alle Bildbearbeitungsprogramme geeignet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden selten als Endprodukt genutzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ACHTUNG! Sie verlieren nach mehrfachem Bearbeiten und Speichern erheblich an Qualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das JPEG-Format
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich nicht verwirren. Die Schreibweise variiert. Der Unterschied zwischen JPEG und JPG ist tatsächlich nur das „e“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           JPEG’s lassen sich überall anzeigen. Sogar im Fernsehen. Des Weiteren sparen Sie mit der verlustbehafteten Komprimierung erheblich Speicherplatz. Dabei werden allerdings Farbverschiebungen nicht gesichert. Außerdem erlaubt dieser Speichertyp nur 8-Bit- statt der sonst üblichen 16-Bit-Farbtiefe. Auch Bildbearbeitungsebenen sind keine vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JPEG’s benötigten weniger Speicherplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder werden in der Kamera bereits umfänglich bearbeitet, Sie benötigen keine weitere Bildbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bildinformationen sind stark komprimiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine nachträglich Bildbearbeitung ist entweder gar nicht oder nur eingeschränkt möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transparente Flächen werden im Gegensatz zum PNG-Format, weiß dargestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Daten werden bei der Verwendung in Social-Media-Kanälen nochmals komprimiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das HEIC- oder HEIF-Format
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2017 verwendet Apple auf seinen iPhones statt dem JPEG-Format das neue Dateiformat HEIC (HEIF). HEIC komprimiert die Bilder wie JPEG mit geringem Qualitätsverlust, zeigt aber bei gleicher Dateigröße etwas mehr Detailreichtum. Die Unterschiede sind marginal, wie Vergleichtstest’s zeigen – zuletzt https://youtu.be/zSpC0Ymqu8g?si=6-a44thO0ClnxKU7.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HEIC-Dateien können auch Filme, 3D-Bilder oder andere Spezialitäten enthalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Programme außerhalb der Apple-Welt zeigen HEIC-Dateien eventuell nicht an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das PNG-Format
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das PNG ist dem JPEG sehr ähnlich. Allerdings stellen PNG-Formate transparente Bilder tatsächlich transparent dar. Deswegen ergibt es Sinn, freigestellte Motive nicht im JPEG- sondern im PNG-Format zu speichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           transparente Flächen werden auch transparent dargestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Verwendung in Social-Media-Kanälen werden PNGs nicht weiter komprimiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf alle anderen Dateiformate sollten Sie der Kompatibilität zuliebe verzichten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 13:20:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/bildformate-ihre-bedeutung-und-anwendungsbereiche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120997.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TOPAZ PHOTO AI 2.0 ist da!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/topaz-photo-ai-2-0-ist-da</link>
      <description>Gleich eines vorweg: Es besteht kaum noch ein Grund, warum man a) viel Geld für vermeintlich bessere Objektive und b) für hochauflösende Kameras ausgeben sollte.

Bevor nun Kritiker anmerken, dass eine Software niemals in der Lage ist, die gleiche Abbildungsqualität zu generieren, wie das ein Objektiv zu leisten in der Lage ist, möchte ich Ihnen einige Vergleichsbilder zeigen. Tatsächlich wurde diese alle mit dem gleichen Objektiv fotografiert. Bei den Vergleichsbildern mit der Fujifilm X-T4 kam das 50mm f/1.2 von TTArtisan zum Einsatz. Bei dem Weinberg-Tor war es die Nikon Z6II mit dem Nikkor Z 24-70mm f/4.5, die Fotografie mit der Burg im Hintergrund entstand mit der Nikon Z50 und dem Nikkor Z DX 16-50mm f/9.0. Alle Objektive sind hervorragend, aber sicher keine Spitzenklasse. Da geht selbstverständlich mehr. Aber gerade deswegen sind die Bilder so interessant.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Topaz Photo AI 2.0 ist da!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleich eines vorweg: Es besteht kaum noch ein Grund, warum man a) viel Geld für vermeintlich bessere Objektive und b) für hochauflösende Kameras ausgeben sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor nun Kritiker anmerken, dass eine Software niemals in der Lage ist, die gleiche Abbildungsqualität zu generieren, wie das ein Objektiv zu leisten in der Lage ist, möchte ich Ihnen einige Vergleichsbilder zeigen. Tatsächlich wurde diese alle mit dem gleichen Objektiv fotografiert. Bei den Vergleichsbildern mit der Fujifilm X-T4 kam das 50mm f/1.2 von TTArtisan zum Einsatz. Bei dem Weinberg-Tor war es die Nikon Z6II mit dem Nikkor Z 24-70mm f/4.5, die Fotografie mit der Burg im Hintergrund entstand mit der Nikon Z50 und dem Nikkor Z DX 16-50mm f/9.0. Alle Objektive sind hervorragend, aber sicher keine Spitzenklasse. Da geht selbstverständlich mehr. Aber gerade deswegen sind die Bilder so interessant.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich stelle mal die These auf, dass die Bilder mit um 500-800 Euro teureren Objektiven kaum besser hätten werden können, wenn auch in der 400%-Ansicht das eine oder andere Detail geringfügig überschärft wirkt. Aber ich habe die Auswahl der Schärfeintensität Topaz AI überlassen. Mit einer eigenen Feinjustierung ließe sich die eine oder andere Kante sicher noch besser darstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Erhöhung der Auflösung geht nicht nur zügig vonstatten, sondern ist auch exzellent dazu. So ist es ohne weiteres möglich, von 26 MP auf 78 MP zu skalieren, ohne dass man Verluste in Kauf nehmen muss. Tatsächlich habe ich die Anschaffung einer Fujifilm X-T5 oder einer Nikon Z8 noch einmal überdacht und werde wohl bei meinen bewährten Kameras bleiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nur gelegentlich eine höhere Auflösung benötigt, sollte auf ein Programm wie Topaz AI zurückgreifen. Wer Altglas aufwerten will oder einfach superscharfe Bilder will, bei denen das Ausgangsmaterial bereits gut ist und das letzte Quäntchen herauszuholen gedenkt, kommt an Topaz Photo AI 2.0 nicht vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 16:24:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/topaz-photo-ai-2-0-ist-da</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pixelpeeping - die Suche nach Unschärfe?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/pixelpeeping-die-suche-nach-unschaerfe</link>
      <description>Nahezu jede Fotografin und jeder Fotograf schaut sich seine Bilder in der Vergrößerung an. Dabei ist eine 100%-Ansicht durchaus üblich.
Das, was manche – ich bin sogar geneigt zu sagen „viele“ – mit einer 400%igen Ansicht bewirken wollen, erschließt sich mir nicht wirklich.

Moderne Systemkameras, sogar ältere Spiegelreflex- sowie analoge Kameras, verfügen dank teils hervorragender Objektive über herausragende Schärfeeigenschaften.
Voraussetzung dafür ist, dass die Verschlusszeit für die Lichtverhältnisse angemessen kurz ist, die ISO so gering wie möglich eingestellt ist und das Objektiv oder die Kamera (am besten beides) über eine Stabilisation verfügen – wobei das Objektiv selbst ein wesentlicher Garant für Schärfe ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Pixelpeeping oder warum es sich lohnt, einfach entspannt zu bleiben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13086.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nahezu jede Fotografin und jeder Fotograf schaut sich seine Bilder in der Vergrößerung an. Dabei ist eine 100%-Ansicht durchaus üblich.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das, was manche – ich bin sogar geneigt zu sagen „viele“ – mit einer 400%igen Ansicht bewirken wollen, erschließt sich mir nicht wirklich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Moderne Systemkameras, sogar ältere Spiegelreflex- sowie analoge Kameras, verfügen dank teils hervorragender Objektive über herausragende Schärfeeigenschaften.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Voraussetzung dafür ist, dass die Verschlusszeit für die Lichtverhältnisse angemessen kurz ist, die ISO so gering wie möglich eingestellt ist und das Objektiv oder die Kamera (am besten beides) über eine Stabilisation verfügen – wobei das Objektiv selbst ein wesentlicher Garant für Schärfe ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist überhaupt Schärfe?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Begriff Schärfe bezieht sich auf die allgemeine Klarheit eines Bildes. Und zwar unter Berücksichtigung von Fokus und Kontrast. Wenn das Motiv eines Bildes scharf ist, erscheint das Bild klar und naturgetreu. Details, Kontrast und Textur sind also sehr detailliert wiedergegeben. (“Schärfe in der Fotografie einfach erklärt - webdigital”)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Äußere Einflüsse wie das Objektiv selbst, die Wetterlage, die Distanz, die Blende, die Verschlusszeit und natürlich auch die ISO beeinflussen die Schärfe unter Umständen erheblich. Der größte Unsicherheitsfaktor jedoch ist und bleibt der Fotograf selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bildgröße
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein einzelner Pixel ist 1,3 Mikrometer groß (1 Mikrometer ist das Tausendstel eines Millimeters). Eine Kamera mit 12 Megapixel liefert Bilder in der Größe von rund 4.000 x 3.000 Pixel, eine Kamera mit 24 Megapixel Bilder mit etwa 6.000 x 4.000 Pixel. Der Unterschied zwischen einer 12 und einer 24 Megapixel-Kamera ist daher übrigens deutlich kleiner als meist erwartet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pixelschärfe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was dem Pixelpeeper bei der Betrachtung von Bildern auffällt, ist nicht die Schärfe, sondern die Unschärfe.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Und die kann durchaus gewollt sein. Kontrollierte Schärfeebenen sind ein wichtiges Gestaltungsmedium in der Fotografie. Hinzu kommen einige physikalische Eigenschaften der Objektive, die den sogenannten Bildwinkel bestimmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie aus 5 Meter Distanz eine Backsteinmauer fotografieren, werden Sie IMMER Unschärfen in den Ecken finden. Der Bildwinkel beträgt bei einem 50mm-Objektiv 46 Grad. Während zentral der Abstand zur Mauer 5 Meter beträgt, ist die Entfernung im Randbereich 5, 42 Meter. Eine Schärfe in 5m und gleichzeitig in 5.42m zu erreichen ist bei einer Messung mit Offenblende nahezu unmöglich. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Allgemeinen gilt zwar eine möglichst geringe Bildfeldwölbung als wünschenswert, jedoch ist das für die Fotografie eine der eher weniger wichtigen Eigenschaften. Deswegen wird bei Objektiven (außer solche im Makrobereich) in aller Regel ein gewisses Maß an Bildfeldwölbung hingenommen, um dafür eine geringere Baugröße, ein geringeres Gewicht, einen geringeren Randlichtabfall zu erzielen. Die Konstruktion eines Objektivs ist nun mal stets ein Kompromiss. Wäre das anders, würden man ein solches Objektiv weder tragen noch bezahlen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Es ist normal, dass die Schärfe zum Rande hin etwas abfällt, auch dann, wenn das Bildfeld perfekt eben oder das Testmotiv dem gewölbten Bildfelde angepasst wäre. Stimmen die Wölbungen von Bildfeld und Motiv nicht überein, so addiert sich der dadurch bedingte Fokus-Fehler am Bildrand zum konstruktionsbedingten Randschärfeabfall noch hinzu. Ein Objektiv gilt als umso besser, je höher die Schärfe in der Bildmitte ist und je geringer der Schärfeabfall zum Rande ausfällt.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An einer Ziegelmauer kann man sich leicht einen ungefähren Eindruck von der Bildfeldwölbung eines Objektivs verschaffen. Richten Sie das Objektiv bei offener Blende senkrecht auf die Mauer und fokussieren Sie so, dass die Bildmitte scharf abgebildet wird. Sind auch die Ecken scharf, so ist der Randschärfeabfall gering und das Bildfeld eben. Sind die Ecken aber unscharf, so nähern Sie sich einige Zentimeter der Mauer an, ohne die Fokuseinstellung am Objektiv zu verändern und machen Sie eine weitere Aufnahme. Die Bildmitte wird nun weniger scharf, weil ja die Fokussierung nicht mehr exakt stimmt. Werden aber zugleich die Bildecken schärfer, so liegt eine positive Bildfeldwölbung vor – d. h. das Bildfeld ist aus Sicht der Kamera konkav gewölbt. Werden hingegen die Ecken schärfer, wenn man den Abstand zur Mauer ein wenig vergrößert, so liegt negative Bildfeldwölbung vor, also ein konvex gewölbtes Bildfeld. Werden die Bildecken in beiden Fällen unschärfer, so handelt es sich um eine schwache Schärfeleistung in den Ecken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Bildfeldwölbung ist im Nahbereich meist stärker ausgeprägt als im Fernbereich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und nun?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Testergebnisse sind das eine, die Praxis das andere. Es ist vollkommen korrekt, dass Sie die Schärfeleistung Ihres Objektivs testen. Schließlich testet ein Golfspieler auch seine Schläger, um sich sicher zu sein, wie weit er mit dem jeweiligen Eisen oder Driver schlägt – für eine Spielstrategie in Abhängigkeit des zu spielenden Platzes ist das unerlässlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber in der Praxis kommen nun sehr viele Einflüsse hinzu. Kontrastarme Motive verhindern eine optimale Fokusleistung. Ein leichtes „Shaking“ beim Halten der Kamera, bringt Bewegungsunschärfe ins Spiel. Ist bei Verwendung eines Stativs die kamera- oder objektivinterne Stabilisation nicht ausgeschaltet, kann dies auf Grund des Kompensationsbestrebens der Kamera zu Unschärfen führen. Leicht verschmutze oder staubige Linsen verhindern eine exakte Fokussierung, auch wenn die Partikel selbst auf dem Bild nicht erkennbar sind. Leichter Dunst in der Landschaft, sich bewegende Luft v.a. bei der Verwendung von großen Brennweiten und vieles andere mehr führen zu Unschärfen, die dem „normalen“ Betrachter nicht auffallen werden und dem Fotografen, der im Idealfall um all diese Unbilden weiß, auch nicht. Bis zu dem Moment, wo er auf 100, 200 oder gar 400% vergrößert. Ab diesem Zeitpunkt nimmt das Elend seinen Lauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein zuvor fantastisches Bild wird weniger wertvoll. Die Arbeit, der Aufwand, die Kamera, die An- und Abfahrt, das nervenaufreibende Warten – all das bleibt gleich. Aber Sie sehen eine kleine Unschärfe und Schwupps geht die Zufriedenheit dahin. Binnen Sekunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei hat alles gepasst. 5.000 Euro-Kamera, 1.000 Euro-Objektiv, Stativ, supertolles Equipment – alles perfekt. Aber leider unscharf. Bei 400%. Ganz blöd.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer so weit gekommen ist, dass er die Qualität seines eigenen Bildes auf Grund einer vielfachen Vergrößerung anzweifelt, leidet unter dem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Pixelpeeper-Syndrom“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Dabei handelt es sich nicht um eine anerkannte Pathologie. Es gibt dafür bzw. dagegen keine Fachärzte und die Therapie wird auch nicht von den Krankenkassen übernommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Als einzige therapeutische Intervention dient lediglich der Zeigefinger: weg mit dem von der Maus und dem Vergrößerungsfeld Ihres Bildbearbeitungsprogramms. Das war’s. Wenn alle Krankheitsbilder sich einfach heilen lassen, wäre das super.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Heilung ist so einfach wie logisch. Das Einzige, was Sie dazu benötigen, ist gesunder Menschenverstand.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, jetzt mal ernsthaft. Unschärfen in den Randbereichen? Hätten Sie lieber gleich ein paar Euro mehr in das Objektiv gesteckt als in den 25sten Kameragurt. Lösung? Vignettieren Sie Ihre Bilder (leicht). Damit ist das Problem gelöst. Es sieht gut aus und lenkt den Blick.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verschlusszeit zu lang? Künftig trotz IBIS und OBIS die Verschlusszeiten verkürzen. Passen diese nicht zu Ihrer Bildidee, verwenden Sie ein Stativ. Diesige Umgebung? Warten Sie auf besseres Wetter oder wählen Sie eine andere Tageszeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Staub auf der Linse? Nehmen Sie ein feuchtes Tuch und machen Sie das, was man vor und nach jedem Ausflug machen sollte – Ausrüstungscheck und sauber halten. Sich bewegende Luft (im Sommer) und große Brennweite? Das ist doof, aber damit müssen Sie leben (lernen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und – Finger weg von dem Regler zur Ansicht. 100% ok. Aber mehr muss wirklich nicht sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und was auch gut hilft, ist Topaz AI. Damit lässt sich manche, vermeintliche unscharfe Aufnahme doch noch retten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Denken Sie immer daran:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Ein unscharfes oder verrauschtes Foto von etwas Großartigem ist immer noch besser als gar keines. Ok, bei beidem gleichzeitig wird die Luft deutlich dünner.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Niemand betrachtet Ihr Bild aus zwei Zentimeter Entfernung. Vor dem Bildschirm sind 60 cm ebenso normal, wie zwei Meter bei einer Ausstellung und wer dennoch Fehler findet, darf sie gerne behalten.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Bleiben Sie entspannt. Ihnen muss das Bild gefallen. Tut es das in der 33%-Ansicht nicht, dann zeigen Sie es auch niemand anderem, denn dann hat irgendetwas nicht gepasst. Bleiben Sie entspannt. Es muss bei weitem nicht jedes Bild MUSS ein Volltreffer sein bzw. werden.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Es sind nur Bilder. Einfach nur Bilder. Zunächst auf Ihrem Computer. Wenn Sie ein Shooting so richtig vermasseln, kann das ziemlich doof sein. Aber eigentlich nur, wenn Sie Aufträge shooten. Denn dann lässt sich das leider häufig nicht mehr wiederholen – Sie haben einen Kunden weniger und der Kühlschrank bleibt leer. Das soll gut für die Figur sein. Sind Sie Hobbyfotograf oder aufstrebender Amateur, dürfen Sie in Ihrem tiefenentspannten Zustand weiter verweilen. Alles wird gut. Wenn nicht heute, dann morgen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Bleiben Sie vorsichtig, wenn jemand behauptet, sein Objektiv sei scharf bis in die Ecken – wahrscheinlich übertreibt er maßlos. Beliebt ist auch: diese Kamera macht superscharfe Bilder. Nein. Macht sie nicht. Wenn das Objektiv schlecht ist, kommt da nix bei herum. Und selbst wenn das Objektiv super ist, hat die Kamera einen relativen kleinen Einfluss auf die Schärfeleistung.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 13:02:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchen wir mehr Megapixel - Druckauflösung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/brauchen-wir-mehr-megapixel-druckaufloesung</link>
      <description>Neue Kamera-Modelle erreichen immer höhere Auflösungen. Das, was für die Seite der Hersteller ein klares Verkaufsargument darstellt, kann für den Käufer einer solchen Kamera Fluch und Segen zugleich sein.
Ein Argument für eine höhere Auflösung ist die Möglichkeit, großzügiger beschneiden zu können (Crop). Mit jeder Skalierung des Ursprungsmaterials verlieren Sie zwangsläufig an Auflösung. So werden aus 26 MP schnell einmal 12 MP. Dieses ist analogen Fotografen verwehrt. Deswegen muss der analoge Fotograf ein Motiv sehr genau überdenken und sorgfältiger Arbeiten, weil sich das bei der Entwicklung des Films nur in geringem Maße beeinflussen lässt. Eine 100 MP-Systemkamera „verführt“ zum unsauberen Arbeiten, weil man nach einem Beschnitt immer noch ausreichend Megapixel zur Verfügung hat, ohne dass die Qualität des Bildes maßgeblich beeinflusst wird.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Megapixel und Druckauflösung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer bei längeren Artikeln steht Ihnen dieser zum Download als PDF zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Neue Kamera-Modelle erreichen immer höhere Auflösungen. Das, was für die Seite der Hersteller ein klares Verkaufsargument darstellt, kann für den Käufer einer solchen Kamera Fluch und Segen zugleich sein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Argument für eine höhere Auflösung ist die Möglichkeit, großzügiger beschneiden zu können (Crop). Mit jeder Skalierung des Ursprungsmaterials verlieren Sie zwangsläufig an Auflösung. So werden aus 26 MP schnell einmal 12 MP. Dieses ist analogen Fotografen verwehrt. Deswegen muss der analoge Fotograf ein Motiv sehr genau überdenken und sorgfältiger Arbeiten, weil sich das bei der Entwicklung des Films nur in geringem Maße beeinflussen lässt. Eine 100 MP-Systemkamera „verführt“ zum unsauberen Arbeiten, weil man nach einem Beschnitt immer noch ausreichend Megapixel zur Verfügung hat, ohne dass die Qualität des Bildes maßgeblich beeinflusst wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Crop+Verringerung+der+Aufl%C3%B6sung.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hieraus abzuleiten, dass digitale gegenüber analogen Fotografen unsauber arbeiten würden, würde der Sache jedoch nicht gerecht werden. Ob dem tatsächlich so ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Betrachtung der Bilder am Bildschirm profitieren Sie nicht von einer höheren Auflösung. Sofern die Objektive in der Lage sind, die an sie gestellten Ansprüche zu erfüllen, benötigen Sie auch die notwendige Rechenpower. So steigen nicht nur die Kosten für die Objektive und die Kamera, sondern auch die Ihres sonstigen Equipments. Hat das schlussendlich einen monetären Nutzen, ist das vertretbar. Sind Sie ausschließlich Hobbyist und betrachten die Bilder lediglich am Monitor, sollten Sie Ihre Entscheidung hin zu einer höherauflösenden Kamera überdenken. Leiden Sie zudem am Pixelpeeping-Wahn, sollten Sie diesem mit Entspannungstraining begegnen. Dennoch – wer es sich leisten kann, dem sei es von Herzen gegönnt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die überwiegende Zahl der Fotografen kümmert sich allerdings wenig um Druckgrößen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Präsentation von Bildern/ Fotografien im Internet reicht die Auflösung, welche moderne Systemkameras bieten, allemal aus. Die überwiegende Anzahl der Bilder, die Sie tagtäglich in den sozialen Medien zu sehen bekommen, wurden mit Smartphones mit selten mehr als effektiven 12 MP aufgenommen und verfügen über eine ausreichend gute Qualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und eben auf diese Druckgrößen möchte ich hier etwas ausführlicher eingehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Sie verwenden eine Fujifilm X-T4. Aus den Metadaten Ihres Bildes können Sie entnehmen, dass die Auflösung 6240 x 4160 Megapixel (MP) beträgt. Das entspricht einer Auflösung von 25,24 MP – also der Auflösung der Kamera, in diesem Fall 26 MP.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollen Sie Dateien zum Druck führen, benötigen Sie noch Informationen zur Rasterung des Bildes. Diese wird in DPI (dots per inch) angegeben. Der Wert ist entweder voreingestellt oder lässt sich in Programmen wie Adobe Photoshop anpassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Ausgabegr%C3%B6%C3%9Fe+%C3%84nderung+in+Photoshop.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Punktdichte ist vor allem im Printbereich von Bedeutung, also etwa beim Druck von Magazinen und Zeitungen, Broschüren, Flyern oder Werbeplakaten. Anders als beim digitalen Bild werden Größen beim (analogen) Druck nicht in Pixeln, sondern metrisch oder eben in Zoll angegeben. (“Was bedeutet dpi? Punktdichte und Pixeldichte erklärt - pixx.io”) Die Dots per Inch sind die Umrechnungsgröße vom Digitalbild auf das gedruckte Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grund: Drucker zerlegen ein Bild in einzelne Punkte. Ein Druckbild besteht also aus vielen kleinen Punkten – je feiner das Punktraster, desto größer muss auch die Punktdichte sein. Ist der DPI-Wert nicht ausreichend, wird die mögliche Druckauflösung nicht ausgenutzt und das gedruckte Bild wirkt unter Umständen unscharf oder verpixelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit beispielsweise Ihr Druck gestochen scharf aussieht, spielen neben dem DPI-Wert auch die Auflösung des Bildes und die gewünschte Druckgröße eine Rolle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir an, Sie haben ein digitales Bild, das Sie drucken möchten. Die Bildgröße beträgt 1200 x 800 Pixel (9,6 MP), der DPI-Wert liegt bei 300. Wollen Sie dieses Bild jetzt mit einer Druckauflösung von 300 dpi auf einen Flyer drucken, darf die Druckgröße maximal bei knapp 10 x 7 Zentimeter liegen. Für einen Flyer wäre das schon zu klein. Wenn Sie eine größere Druckgröße erreichen möchten, brauchen Sie mehr Pixel in der Breite und Höhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Internet und bei digitalen Bildern im Allgemeinen zählt allein die Größe des Bildes, DPI spielen hier keine Rolle. "Ein Bild mit der Größe 800 x 600 wird auf einem 24-Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel) größer dargestellt als auf einem gleich großen Bildschirm mit 2K-Auflösung (2048 x 1080 Pixel)." (“Was bedeutet dpi? Punktdichte und Pixeldichte erklärt - pixx.io”)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Grund: Auf Bildschirmen zählen nur Pixel – ist die Bilddatei also 800 Pixel breit und 600 Pixel hoch, werden auf dem Bildschirm dafür auch genau 800 und 600 Pixel genutzt. Die Bildschirme holen also jeweils die maximale Qualität aus den vorhandenen Bildinformationen heraus; ganz egal, wie groß die im Bild hinterlegte Punktdichte ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es nicht damit getan, einfach den DPI-Wert zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Je höher der DPI-Wert, desto hochauflösender und kleiner wird das gedruckte Bild." (“DPI erhöhen - so klappt's | heise online”) Wird der DPI-Wert niedriger gewählt, wird das Bild zwar größer - allerdings leidet dann die Qualität, da weniger Bildpunkte pro Fläche gedruckt werden. Das Ergebnis ist dann ein verpixeltes Bild. Vergrößern Sie ein durch einen höheren DPI-Wert verkleinertes Bild, erscheint dieses ebenfalls verpixelt. Wobei der Betrachtungsabstand eine erhebliche Rolle spielt. Wenn Sie die DPI Ihrer Fotos digital einstellen, verändern Sie dabei also die Druckgröße und die Anzahl der gedruckten Bildpunkte pro Zoll des Bildes. Die Dateigröße und die Pixelabmessungen des Fotos bleiben dagegen gleich. Die "Qualität" der zugrunde liegenden Datei bleibt also anders als bei der sogenannten Skalierung unberührt. Beim Skalieren entsteht durch die Bearbeitung der Bilddatei eine Änderung der Pixelabmessungen. Das digitale Bild wird also in die gewünschten Pixelabmessungen "gezerrt". Dadurch entsteht aber je nach Skalierungsmethode ein Qualitätsverlust, da fehlende Bildinformationen in das neue Bildformat mit höherer Auflösung "hineingerechnet" werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werden beispielsweise Werbeplakate mit niedrigen DPI-Werten gedruckt, weil der Abstand, aus dem die Plakate betrachtet werden, in der Regel mindestens mehrere Meter beträgt. "Im Zweifelsfall sollten Sie aber immer lieber eine geringere Druckgröße wählen, um später nicht von grob aufgelösten Fotos enttäuscht zu werden." (“DPI erhöhen - so klappt's | heise online”)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zusammenhang zwischen Bildgröße, Anzahl der Pixel und Qualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Eine höhere Auflösung, gemessen in Pixel pro Zoll (PPI oder DPI), führt zu einer besseren Detailgenauigkeit und Schärfe des Bildes." (“DPI in Fotos erhöhen - geht das? - CHIP - CHIP Praxistipps”) Beim Skalieren eines Bildes werden entweder Pixel hinzugefügt oder entfernt, was zu einer Änderung der Pixelanzahl und damit der Auflösung führt. Eine Vergrößerung des Bildes durch Hinzufügen von Pixeln kann zu einem Qualitätsverlust führen, da neue Pixel berechnet werden müssen, um die zusätzlichen Informationen zu liefern. Eine Verkleinerung des Bildes durch Entfernen von Pixeln kann ebenfalls zu einem Qualitätsverlust führen, da Informationen verloren gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene Bildbearbeitungsprogramme und -algorithmen bieten unterschiedliche Skalierungsmethoden an. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile in Bezug auf die Bildqualität. "Eine sorgfältige Auswahl der Skalierungsmethode kann dazu beitragen, Qualitätsverluste zu minimieren." (“DPI in Fotos erhöhen - geht das? - CHIP - CHIP Praxistipps”)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Qualität des Ausgangsbildes hat einen großen Einfluss auf das Endergebnis nach der Skalierung. Bilder mit höherer Auflösung und mehr Details bieten mehr Spielraum für eine Skalierung ohne signifikanten Qualitätsverlust. "Bilder mit niedriger Auflösung oder bereits komprimierte Bilder können zu deutlichen Qualitätsverlusten bei der Skalierung führen." (“DPI in Fotos erhöhen - geht das? - CHIP - CHIP Praxistipps”)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Skalierung eines Bildes kann es hilfreich sein, Schärfungstechniken anzuwenden, um die verlorene Schärfe wiederherzustellen. Es gibt verschiedene Schärfungstechniken, wie z. B. Topaz AI, die helfen können, die Bildqualität nach der Skalierung zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Auflösung für Sie und Ihre Vorhaben geeignet ist, können Sie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.poeschel.net/fotos/technik/aufloesung.php" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-09-06+um+10.48.52.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 3: https://www.poeschel.net/fotos/technik/aufloesung.php
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-09-06+um+11.02.17.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 4: Betrachtungsabstand und Druckerauflösung (aus https://www.poeschel.net/fotos/technik/aufloesung.php)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Wenn Sie der Meinung sind, dass eine hochauflösende Kamera für Sie vorteilhaft ist, Sie ein Technik-Nerd sind und Sie Spaß und Freude daran haben, dann kaufen Sie unbedingt. Das ist gut für Sie, gut für die Industrie, gut für das Finanzamt (mehr Umsatzsteuer, sofern der Verkäufer seinen Geschäftssitz in Deutschland hat) und unter Umständen gut für Ihre Kunden. Alles gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist nur, dass Sie Ihnen sowohl beim Kauf wie auch beim Druck, die Vor- und Nachteile bewusst sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenverzeichnis: Heise [https://www.heise.de/tipps-tricks/DPI-erhoehen-so-klappt-s-7306048.html], pixx.io [https://www.pixx.io/blog/was-bedeutet-dpi], Poeschel.net [https://www.poeschel.net/fotos/technik/aufloesung.php]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114345.jpeg" length="153419" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 09:23:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/brauchen-wir-mehr-megapixel-druckaufloesung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Drucker,2023,Megapixel,DPI,Druckauflösung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114345.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114345.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Qualität - Auftritt - Kommunikation</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/qualitaet-auftreten-kommunikation</link>
      <description>Bei all dem ist der Vergleich zu einem Motel One und einem 5-Sterne-Hotel angebracht. Im Motel One bekommst Du alles, was Du brauchst. Ein ordentliches Bett, ein sauberes Bad, ein akzeptables Frühstück - nicht mehr und nicht weniger. Im 5-Sterne-Hotel wird Dein Gepäck auf das Zimmer gebracht, Du bekommst einen Begrüßungstrunk und auf dem Nachttisch steht eine Flasche Wasser. Du wirst hofiert und man liest Dir jeden Wunsch von den Augen ab. Dafür zahlst Du auch das Vierfache dessen, was Du im Motel One bezahlst. Dabei geht es nicht darum, ob Du das brauchst, sondern was Du als Kunde für den Preis erwartest. 
Und ein überaus anspruchsvoller Preis weckt nun einmal auch Ansprüche beim Kunden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie Du Deine Fotos erfolgreich vermarktest
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125641.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ob Du Deinen Kühlschrank mit Deiner Art der Fotografie erfolgreich füllen kannst, hängt von drei wesentlichen Faktoren ab.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. von der Qualität Deiner Fotografien,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. von der Art und Weise Deines Auftretens und
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Deiner Kommunikation.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Qualität
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Deine Bilder einen qualitativ hohen Anspruch erfüllen, sollte selbstverständlich sein. Schärfe, Belichtung und das Motiv selbst müssen dem Anspruch des Kunden gerecht werden. Das gilt für die Fotografie als solches ebenso, wie für die Bildbearbeitung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auftritt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dein Auftritt ist entscheidend. "You never get a second chance for a first impression". Selbstbewusst, ordentlich gekleidet, vor allem authentisch sollte er sein. So, wie es zu Dir und Deiner Persönlichkeit passt. Du musst Dich nicht verstellen, aber bei dem Geschäftsführer eines Milliardenunternehmens mit löchriger Jeans und dreckigem Polo aufzuschlagen, ist bei aller Authentizität fehl am Platz. Das mich hier keiner falsch versteht: niemand soll sich verbiegen und ich persönlich bin am Allerwenigsten ein Freund von Schlips und Anzug. Aber mit Schlabberjeans und T-Shirt kannst Du auflaufen, wenn Du bereits einen Namen hast. Wir alle wissen, dass Kleider Leute machen und wir wissen auch, wie sehr andere darauf achten. Gesellschaftlichen Gepflogenheiten kann und sollte man sich nicht entziehen. Es muss ja nicht der edelste Zwirn sein, aber beispielsweise ein Jacket, ein Einstecktuch (Jacket ohne Einstecktuch geht gar nicht) und eine modische Jeans sind m.E. Pflicht. Farblich perfekt aufeinander abgestimmte Kleidung zeigt nach Außen hin guten Geschmack und das wird dem "Verkauf" Deiner Bilder zu Gute kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr wahrscheinlich ist das der wichtigste Part. Kommunikation findet nicht nur auf verbaler, sondern vielmehr auf nonverbaler Ebene statt. Deine Haltung, Deine Art Konversation zu betreiben, Dein professioneller Umgang mit Deinem Arbeitsgerät sind wichtige Bestandteile dessen, was man von Dir erwartet, wenn Du im High-Level-Segment mitspielen willst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei all dem ist der Vergleich zu einem Motel One und einem 5-Sterne-Hotel angebracht. Im Motel One bekommst Du alles, was Du brauchst. Ein ordentliches Bett, ein sauberes Bad, ein akzeptables Frühstück - nicht mehr und nicht weniger. Im 5-Sterne-Hotel wird Dein Gepäck auf das Zimmer gebracht, Du bekommst einen Begrüßungstrunk und auf dem Nachttisch steht eine Flasche Wasser. Du wirst hofiert und man liest Dir jeden Wunsch von den Augen ab. Dafür zahlst Du auch das Vierfache dessen, was Du im Motel One bezahlst. Dabei geht es nicht darum, ob Du das brauchst, sondern was Du als Kunde für den Preis erwartest. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ein überaus anspruchsvoller Preis weckt nun einmal auch Ansprüche beim Kunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wenn Du also für Deine Fotografien Preise aufrufst, die weit über dem Durchschnitt liegen, musst Du dafür auch etwas bieten - sozusagen einen Rundum-Sorglos-Service. Es bleiben keine Wünsche offen, nichts ist Dir zu viel und ein "geht nicht" gibt es nicht. Es geht alles - für den Preis.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und letztendlich ist es das Gegenteil, über das wir uns selbst ärgern: hohe Preise im Restaurant ohne entsprechende Gegenleistung (unhöfliche Bedienung, Garderobe im Flur vor den Toiletten, Flecken auf der Tischdecke, fehlendes Salz auf dem Tisch usw.) - von der Qualität des Essens ganz zu schweigen. Genauso wird das auch DEIN Kunde empfinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Biete ihm für sein Geld etwas, was er woanders nicht bekommt (USP) und er wird gerne bereit sein, dafür angemessen zu bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 18:17:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/qualitaet-auftreten-kommunikation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Preise,Kunde,König,Verkauf,Wertvoll,2023,Service</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112884.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112884.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>REDUCE TO THE MAX</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/reduce-to-the-max</link>
      <description>Immer wieder begegnet einem der Satz: „Das ist mir zu kompliziert“. Nun lässt sich das in vielerlei Hinsicht deuten. Zu kompliziert, weil man es nicht verstehen will. Zu kompliziert, weil man keine Zeit hat, sich mit dem Komplizierten (nicht Komplexen) auseinanderzusetzen. Zu kompliziert, weil man mit dem modernen Zeugs nichts zu tun haben will, weil zu alt oder zu jung. Was auch immer. Ihnen fallen sicher noch mehr Gründe ein, warum etwas zu kompliziert ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alles viel zu kompliziert
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder begegnet einem der Satz: „Das ist mir zu kompliziert“. Nun lässt sich das in vielerlei Hinsicht deuten. Zu kompliziert, weil man es nicht verstehen will. Zu kompliziert, weil man keine Zeit hat, sich mit dem Komplizierten (nicht Komplexen) auseinanderzusetzen. Zu kompliziert, weil man mit dem modernen Zeugs nichts zu tun haben will, weil zu alt oder zu jung. Was auch immer. Ihnen fallen sicher noch mehr Gründe ein, warum etwas zu kompliziert ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber eines ist Fakt: Wenn Sie erst stundenlang eine Bedienungsanleitung lesen müssen, um den ersten Knopf oder Schalter sinnbehaftet zu betätigen, ist es nicht nur zu spät, sondern tatsächlich zu kompliziert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und jetzt sind wir bei der Art der heutigen Fotografie. Die Kameras werden tatsächlich immer komplizierter. Hinter jedem Regler, jedem Knopf verbergen sich mindestens zwei, meistens deutlich mehr Funktionen. Die Kameramenüs sind derartig umfangreich geworden, dass ein YouTuber namens Nick Schreder vier 50minütige Videos zu den Einstellungen der Fujifilm X-T4 abgedreht hat – den Kanal hat er allerdings zum Jahreswechsel 2022/23 leider eingestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und solcher Tutorials gibt es unzählige im Netz, zuzüglich einer Vielzahl an blätterbehafteter Literatur zu genau dieser Kamera, die unendlich Spaß macht und die ich keineswegs missen möchte. Aber selbst nach zwei Jahren entdecke ich immer noch neue Funktionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus Sicht der Kamerahersteller kann ich das verstehen. Je mehr Spezifikationen, je mehr Knöpfe und Details, umso teurer lässt sich die Kamera verkaufen. Und jetzt legen die Objektivhersteller noch einmal eines drauf und versehen ihre Schätzchen mit einer Vielzahl an Schaltern, die zu dem ganzen Gedöns an der Kamera noch hinzukommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich für meinen Teil bin echter Technik-Nerd, aber selbst mir wird das langsam zu viel und ich bin mir keineswegs mehr sicher, ob das alles zielführend ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4283.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn es bleibt kaum noch Zeit zum Fotografieren. Die unzähligen Einstellmöglichkeiten verleiten dazu, genau das zu tun, was einen von der Fotografie, der Momentaufnahme, dem einmaligen Moment zu „erwischen“, abhält. Der Blenden-, ISO- und der Belichtungszeiteinstellung kann man zwar gezielt entgehen, in dem man den A-Modus an der Kamera wählt, die Blende je nach Motiv und Bildidee vorwählt und den Rest der Kamera überlässt. Also ISO auf Automatik und die Belichtungszeit orientiert sich an der Blende. Das reicht für eine Vielzahl an Motiven vollkommen aus. Dennoch bleiben noch Filmsimulation, Über- oder Unterbelichtungskorrektur, die Wahl des Ausgabeformates, Serien- oder Einzelbild, Tier-, Mensch- oder was auch immer für ein Autofokus, Belichtungsmatrix und vieles andere mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich finde es großartig, dass es all diese Möglichkeiten gibt, bin begeistert und habe viel Spaß damit und ich bin sowieso niemand, der tausend Bilder „schießt“, um sich dann ein paar wenige gelungene Schnappschüsse herauszupicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich dann jedoch meine Einstellungen gefunden habe, nutze ich diese auch regelmäßig und stelle fest, dass ich eine Vielzahl der Funktionen gar nie benötige. Und so geht das der überwiegenden Zahl der Fotografen – Hobbyisten wie Profis gleichermaßen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So stellt sich mir die Frage, warum ich ein Auto mit 1.000 PS für 250.000 Euro kaufen soll, wenn ich diese nie nutze und mit 200 PS für 50.000 Euro auch sehr gut klarkomme?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich verstehe. Für jeden muss etwas dabei sein. Aber eine Kamera muss nicht alles können. Mittlerweile liegen die Modelle von Canon und Sony beispielsweise so eng beisammen und haben nahezu die gleichen Funktionen, dass der Einsteiger und Hobbyist den Unterschied kaum zu erkennen vermag. Die Nikon Z8 ist so etwas wie die kleine Z9, aber keineswegs deutlich besser (wenn man mal von der doppelten Auflösung absieht, die sich in der Praxis aber keineswegs als bahnbrechend herausstellt), als eine Z6II. Gleiches gilt für die X-T4 von Fujifilm im Vergleich zur X-T5. Wer eine X-T4 hat und damit gut zurechtkommt, hat “eigentlich“ keinen Grund zu einem Wechsel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Back to the roots. Eine Lösung wäre beispielsweise für einen Foto Walk nur eine Brennweite zu verwenden. Oder alle Einstellungen belassen und nur mit der Blende zu arbeiten oder eine feste Verschlusszeit zu wählen. So muss man sich auf die Suche nach dem zu den Vorgaben passenden Motiv begeben. Smart verwendete seinerzeit den Marketingspruch „RTTM - Reduce to the max“. Reduzieren für das Maximum. Ich finde, das passt sehr gut für diese Art der Fotografie. Es macht frei. Frei von der Last eines Fotorucksacks, frei von der Vielzahl an Möglichkeiten und reduziert letztendlich auf das Wesentliche – nämlich die Fotografie selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befreien Sie sich von unnötigem Ballast (sowohl physisch wie psychisch) und gehen Sie einmal mehr mit Ihrer Kamera und einem Objektiv in die Natur. Als Zoom nutzen Sie Ihre Füße und wenn Sie für den Raubvogel das vermeintlich „falsche“ Objektiv dabeihaben, fotografieren Sie ihn trotzdem – oder einfach etwas anderes. Motive gibt es genug und für einen Nachmittag im Weizenfeld reicht ein Objektiv sowieso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10577.jpeg" length="298734" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 18:22:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/reduce-to-the-max</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reduzierung,2023,Reduktion</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10577.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10577.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Motivation</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/motivation</link>
      <description>Die Fotografie ist zweifellos eine der faszinierendsten und kreativsten Formen der Selbstexpression. Mit einer Kamera bewaffnet, haben wir die Möglichkeit, die Welt aus unserer eigenen Perspektive festzuhalten und Momente für die Ewigkeit einzufangen. Doch trotz dieser aufregenden Möglichkeiten kann es Zeiten geben, in denen die Motivation zur Fotografie schwindet. Wenn du dich in einer solchen Flaute befindest, bist du nicht allein. Hier sind einige Tipps, wie du die mangelnde Motivation in der Fotografie überwinden kannst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Suche nach Inspiration
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Überwindung fehlender Motivation in der Fotografie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Fotografie ist zweifellos eine der faszinierendsten und kreativsten Formen der Selbstexpression. Mit einer Kamera bewaffnet, haben wir die Möglichkeit, die Welt aus unserer eigenen Perspektive festzuhalten und Momente für die Ewigkeit einzufangen. Doch trotz dieser aufregenden Möglichkeiten kann es Zeiten geben, in denen die Motivation zur Fotografie schwindet. Wenn du dich in einer solchen Flaute befindest, bist du nicht allein. Hier sind einige Tipps, wie du die mangelnde Motivation in der Fotografie überwinden kannst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **1. Setze dir Ziele:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein häufiger Grund für fehlende Motivation ist das Fehlen klar definierter Ziele. Überlege, was du mit deiner Fotografie erreichen möchtest. Möchtest du dich auf ein bestimmtes Genre spezialisieren, eine Fotoreise unternehmen oder eine Serie von Porträts erstellen? Das Festlegen von Zielen kann dir helfen, deine Motivation wiederzufinden und einen klaren Weg für deine fotografische Reise zu definieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **2. Experimentiere mit neuen Techniken:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal kann die Routine in der Fotografie dazu führen, dass die Begeisterung nachlässt. Versuche, neue Techniken, Ausrüstung oder Stile auszuprobieren. Dies kann dir helfen, deine kreative Seite wiederzuentdecken und deine Fähigkeiten zu erweitern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **3. Betrachte die Arbeit anderer Fotografen:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Arbeiten anderer Fotografen können eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration sein. Blättere durch Fotobücher, besuche Galerien oder stöbere in Online-Portfolios, um neue Ideen und Perspektiven zu sammeln. Oftmals kann das Betrachten großartiger Bilder deine eigene Leidenschaft für die Fotografie neu entfachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **4. Nimm an Workshops oder Kursen teil:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Teilnahme an Fotografie-Workshops oder Kursen kann nicht nur deine Fähigkeiten verbessern, sondern auch deine Motivation steigern. Der Austausch mit Gleichgesinnten und die Anleitung erfahrener Fotografen können dir frische Impulse geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **5. Ändere deine Umgebung:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal kann ein Wechsel der Umgebung Wunder wirken. Besuche neue Orte, reise an spannende Orte oder betrachte vertraute Orte aus einer anderen Perspektive. Das Neue und Unbekannte kann dir helfen, deine kreative Energie wiederzuerlangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **6. Dokumentiere deine Reise:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie kann auch dazu dienen, deine persönliche Reise festzuhalten. Halte deine Gedanken, Emotionen und Erfahrungen in einem Fototagebuch fest. Dies kann nicht nur eine technische Übung sein, sondern dir auch helfen, deine Motivation aufrechtzuerhalten, da du deine eigene Entwicklung nachvollziehen kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **7. Lerne aus Rückschlägen:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder Fotograf erlebt Rückschläge und Misserfolge. Statt dich von ihnen entmutigen zu lassen, betrachte sie als Lernmöglichkeiten. Analysiere, was schiefgelaufen ist, und arbeite daran, dich zu verbessern. Die Überwindung von Herausforderungen kann eine erhebliche Motivationsspritze sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           **8. Teile deine Arbeit:** 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeige deine Fotos anderen, sei es in sozialen Medien, auf einer Website oder in Ausstellungen. Das Feedback und die Anerkennung anderer können dir einen Schub an Selbstvertrauen und Motivation verleihen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die mangelnde Motivation in der Fotografie ist etwas, das jeden Fotografen gelegentlich betrifft. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass dies normal ist und dass es viele Möglichkeiten gibt, wieder Inspiration zu finden. Ob durch das Setzen von Zielen, das Experimentieren mit neuen Techniken oder das Betrachten der Werke anderer - die Fotografie bietet unzählige Wege, die Flamme der Motivation am Brennen zu halten. Also pack deine Kamera und mach dich auf die Suche nach neuen Abenteuern, Bildern und Inspiration!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 19:33:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schon wieder neue Kameras in 2023?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/schon-wieder-neue-kameras-in-2023</link>
      <description>Das Jahr 2023 wird wohl in die Geschichte eingehen. Mindestens 20 neue Kameras werden im Laufe des Jahres das Licht der Welt erblicken, teils mit marginalen Optimierungen, mit „Verschlimmbesserungen“, mit neuen Autofokus-Systemen (die kaum jemand wirklich braucht), mit reduzierten Systemleistungen und es ist wohl nichts dabei, das mit einer Revolution der Kameratechnik gleichkommt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schon wieder neue Kameras?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Jahr 2023 wird wohl in die Geschichte eingehen. Mindestens 20 neue Kameras werden im Laufe des Jahres das Licht der Welt erblicken, teils mit marginalen Optimierungen, mit „Verschlimmbesserungen“, mit neuen Autofokus-Systemen (die kaum jemand wirklich braucht), mit reduzierten Systemleistungen und es ist wohl nichts dabei, das mit einer Revolution der Kameratechnik gleichkommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unvollständige Übersicht inklusive der einen oder anderen Spekulation
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quellen https://www.photografix-magazin.de/ und https://www.fotowissen.eu)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          :
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sony ZV-E1
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            High-End-Kamera mit APS-C-Sensor und 26 Megapixeln (Präsentation wahrscheinlich vor dem Sommer)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sony A9 III
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Sony A7c II
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kamera im Bereich Cine/Video
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Noch unbekannte E-Mount-Kamera
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nikon Zfc
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Nikon Z8
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Canon EOS R8
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Canon R50
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Panasonic Lumix DC-S5II
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Panasonic Lumix DC-S5IIX
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm GFX 100 (s) II
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm GFX 50R II
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm X100VI
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm X-Pro 4
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm X-T5
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm X-T5s (26 Megapixel)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm X-E5
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fujifilm X-T40
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Ziel hinter dieser Marketingstrategie erschließt sich nicht jedem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Statt den Markt zu lichten, wird er immer unüberschaubarer. Ob das geeignet ist, die Smartphone-Generation dazu zu bewegen, mehr mit „richtigen“ Kameras zu fotografieren, darf angesichts der Vielzahl an Modellen bezweifelt werden. Schließlich haben sowohl Ein- wie Umsteiger die Qual der Wahl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und selbst ein bereits bestehender Objektiv-„Fuhrpark“ ist keineswegs ein Garant dafür, sich auf eine Marke zu fokussieren, da technische Veränderungen wie ein neues Autofokus-System oder ein Mehr an Megapixeln in den meisten Fällen den Bestand an Objektiven an die Grenze des Machbaren führen. Objektive, welche für 24 Megapixeln gerechnet sind, funktionieren hinsichtlich ihrer Abbildungsleistung nicht automatisch auch bei 40 und mehr Megapixeln. Wer sich also für einen Wechsel innerhalb eines bestehenden Mount-Systems entscheidet, muss bisweilen für neue Objektive noch einmal tief in die Tasche greifen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann und will nicht darüber philosophieren, warum Hersteller diesen Weg gehen. Erstens, weil ich es nicht weiß und zweitens, weil ich es auch nicht beeinflussen kann. Aber eines weiß ich genau (mit Blick auf die Spec's) - im seltensten Fall sind revolutionäre Neuentwicklungen dabei. Leider werden allzu oft Fertigkeiten und Fähigkeiten neuer Kameras bewusst zurückgehalten, um Raum für ein mögliches Nachfolgemodell zu lassen – auch eine der Strategien, bei denen man sich dezent veräppelt vorkommt. Das kennen wir zur Genüge aus der Automobilindustrie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich ist das alles wieder ein Beleg dafür, dass es lohnt, mit dem Neukauf zu warten, weil ziemlich sicher in einem halben Jahr das nächste (bessere) Modell auf den Markt kommt – für das gleiche oder wenig mehr Geld. Ob diese selbstauferlegte Kaufzurückhaltung auf Grund der Masse an Neuerscheinungen tatsächlich von den Herstellern gewollt ist? Wohl kaum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun erwarten Sie an dieser Stelle wahrscheinlich einen Ratschlag. Ich bin keineswegs ein alter Fotofuchs. Da sind andere weit voraus. Aber ein paar Dinge habe ich zwischenzeitlich durch die intensive Auseinandersetzung mit der Materie gelernt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Bevor Sie sich eine neue Kamera zulegen, kaufen Sie ein besseres Objektiv als das, was Sie gerade nutzen. Da ist noch viel Luft nach oben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Bevor Sie sich eine neue Kamera zulegen, studieren Sie die Spezifikation und vergleichen Sie das Modell, das Sie gerade in Nutzung haben mit dem, welches Ihnen sozusagen ins Auge sticht. Meistens sind die Unterschiede sehr gering und der Neukauf lohnt nicht, weil Sie mit der neuen Kamera keine besseren Bilder machen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Die Begeisterung für eine neue Kamera währt nur kurz. Nachdem die erste Euphorie abgeklungen ist, wird diese von der Ernüchterung abgelöst. Der Ernüchterung, dass die Bilder nicht wirklich besser werden, dass die Schärfe vorher schon super war und eine Vergrößerung auf 400% bei der Betrachtung der Bilder den Pixelpeepern vorbehalten bleiben sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Wenn Sie als Amateur über ein ausreichend gefülltes Bankkonto verfügen, gönne ich Ihnen einen Neukauf von Herzen. Wenn Sie Profi sind, muss sich die Neuanschaffung in kürzester Zeit amortisieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Sie können Ihr „altes“ Modell (das Sie sich erst vor einem Jahr gekauft haben) auf einer Auktion gut verkaufen? Prima. Dann fällt das Invest deutlich geringer aus und Sie können über eine Neuanschaffung nachdenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6.	Bevor Sie von 26 Megapixel auf 40 Megapixeln und mehr aufsteigen, bedenken Sie bitte, dass Sie für schnelle Schreibgeschwindigkeiten entsprechende Speicherkarten benötigen und diese auch auf Grund der Datenmenge schneller voll sind. Viele Kameras erreichen die werksseitig propagierten Serienbildgeschwindigkeiten nur mit dem elektronischen Verschluss und mit Verwendung einer CF-Express-Card, die nochmals mit einigen hundert Euro ein Loch in Ihr Kontor reißt. Um Videos mit 8K zu verarbeiten, reicht ein Macbook Air mit einem Apple M1-Chip nicht mehr aus – zumindest dann nicht, wenn Sie auf eine flüssige Bildbearbeitung wert legen. Auch die SSD sollte mindestens 1 TB haben – sonst ist nach einem halben Jahr Ende. Bedenken Sie auch, dass Abonnements von Adobe einen limitierten Cloud-Dienst haben, der Ihnen nur den in Ihrem Abonnement zugesicherten Speicherplatz zur Verfügung stellt. Benötigen Sie deutlich mehr und das ist unumgänglich, wird es richtig teuer – wenn das überhaupt möglich ist. So wird ein vermeintliches Schnäppchen für eine Nikon Z8 schnell zum einem „Groschengrab“. Und vergessen Sie nicht, dass eine Kamera für 5.000 Euro und mehr gut versichert sein will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hersteller sind, was die Versprechen von einem Mehr an Leistung und Praktikabilität anbelangt, selbstverständlich gewinnorientiert und verschweigen gerne Faktoren, die sich negativ auf eine Kaufentscheidung auswirken könnten. Sie verkaufen Ihre Kameras nicht, um Ihnen etwas Gutes zu tun und um einen erheblichen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden zu leisten, sondern weil sie damit (viel) Geld verdienen. Das ist vollkommen legitim.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es liegt an Ihnen, ob Sie mit dem, was Sie bereits Ihr Eigen nennen, glücklich und zufrieden sind bzw. werden. Gewiss hat ein Neukauf Vor- du Nachteile. Diese abzuwägen und sich für das Ihren Bedürfnissen entsprechende zu entscheiden, bleibt Ihre eigene originäre Aufgabe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergleichen Sie, schauen Sie sich in YouTube mehrere Reviews an und bilden Sie sich ein eigenes Urteil. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollten Sie Fragen haben, dürfen Sie mich gerne kontaktieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 14:52:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/schon-wieder-neue-kameras-in-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sony,Canon,Nikon,Fujifilm,Lumix,2023,Panasonic,neu</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0331-topaz-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0331-topaz-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer nach Plan fotografieren</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/immer-nach-plan-fotografieren</link>
      <description>Sicher ist es gut, einen Plan zu haben. Und vielleicht noch einen in der Reserve. Als professioneller Fotograf gibt es kein "geht nicht". Der Kunde erteilt einen Auftrag und der Fotograf hat alles daran zu setzen, diesen zu erfüllen. Ausnahme stellt für mich mein Ehrenkodex dar. Fotografische Aufträge, die ich darin ausschließe, nehme ich nicht an. Ansonsten bucht der Kunde den Fotografen für Lösungen, nicht für die damit verbundenen Probleme.
Also braucht der Profi einen Plan A. Und einen Plan B. Deswegen gilt es, vor der Auftragsannahme so viele Informationen wie möglich zu erhalten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Muss man immer einen Plan haben?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5144.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich würde diese Frage mit einem klaren "Jein" beantworten wollen. Ja und Nein. Es kommt darauf an.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich stieß gestern auf ein Zitat von Diana Arbus. "Ich habe noch nie ein Bild aufgenommen, das ich beabsichtigt habe. Sie sind immer besser oder schlechter". Das klingt zunächst nicht nach einem Plan.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicher ist es gut, einen Plan zu haben. Und vielleicht noch einen in der Reserve. Als professioneller Fotograf gibt es kein "geht nicht". Der Kunde erteilt einen Auftrag und der Fotograf hat alles daran zu setzen, diesen zu erfüllen. Ausnahme stellt für mich mein
          &#xD;
    &lt;a href="/codeofhonor"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ehrenkodex
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          dar. Fotografische Aufträge, die ich darin ausschließe, nehme ich nicht an. Ansonsten bucht der Kunde den Fotografen für Lösungen, nicht für die damit verbundenen Probleme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also braucht der Profi einen Plan A. Und einen Plan B. Deswegen gilt es, vor der Auftragsannahme so viele Informationen wie möglich zu erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich jedoch - wie an diesem Wochenende geschehen - auf einem Ausflug in den Weißenburgpark in Stuttgart unterwegs bin, dann habe ich keinen Plan. Ich schnappe mir meine Kamera mit einem Brot- und Butterobjektiv - bei mir ist das die Nikon Z6II mit dem m.E. hervorragenden Nikkor 24-70mm f/4.0 - laufe einfach los mit Frau und Hund und lasse das, was ich fotografiere, auf mich zukommen. Und tatsächlich werden die Bilder besser oder schlechter, als das, was ich beabsichtigt habe. Nicht immer ist jede Motivwahl ein Volltreffer. Bei einigen Fotografien merke ich erst in der Bildbearbeitung, was in ihnen steckt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5132.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit sind immer wieder Bilder dabei, die für eine Überraschung gut sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist im Business anders. Hier muss jeder Shoot sitzen, denn ein Shooting lässt sich meist nicht so einfach wiederholen, wenn überraschender Weise die Qualität nicht dem entspricht, was gefordert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen rate ich auch immer zum Perspektivwechsel. Ein Motiv - mehrere Ansichten. Jedes Bild 100% Konzentration. Das ist bei einem Fotowalk wie dem am Wochenende anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5135.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da darf auch mal ein schlechteres oder ein besseres Bild dabei sein. DAS ist Entspannung. Kein Zwang. Kein Muss. Wenn's nichts wird, dann wird's nichts. Und das ist gut so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114353.jpeg" length="370443" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 21:02:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/immer-nach-plan-fotografieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nikon,2023,Struktur,Planlos</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114353.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114353.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zusammenfassung der wichtigsten Blog-Beiträge bis August 2023</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/zusammenfassung-der-wichtigsten-blog-beitraege-bis-august-2023</link>
      <description>Schnell verliert man den Überblick. Deswegen hier mal eine Zusammenfassung der wichtigsten Blogbeiträge bis August 2023. Nicht, als das die anderen nicht wichtig wären. Aber die hier beschrieben können für Ihre Zukunft als Fotograf entscheidend sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zusammenfassung wichtiger Blog-Artikel bis August 2023
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125873.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lassen Sie uns mit dem wahrscheinlich wichtigsten Thema überhaupt starten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wertschätzung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht wenige Menschen beklagen sich darüber, dass ihre Arbeit von ihren Arbeitgebern nicht genügend wertgeschätzt wird. Die aktuellen Statistiken über psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz geben ihnen recht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht anders verhält es sich bei den Selbstständigen, Freelancern und freien Mitarbeitern. Auch diese sind in hohem Maße mit der positiven Reflektion ihrer Auftragserfüllung unzufrieden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Woran das liegt, kann man nur spekulieren. Die Wissenschaftler, die sich mit solchen Dingen tagein tagaus befassen, wissen es auch nicht genau.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war vor Corona auch schon so. Nur hat die viele Zeit im Lockdown das offensichtlich verstärkt. Das Problem ist, wenn man nicht genau weiß, warum das so ist, kann man auch wenig dagegen tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch ich kann aus meiner Erfahrung heraus nur spekulieren. Zum einen hat m.E. die „Qualität“ der Arbeitgeber nachgelassen, zum anderen sind die Arbeitnehmer ein gehöriges Stück empfindsamer geworden. Wo man vor ein paar Jahren noch die A……backen zusammengekniffen hat, ruft man heutzutage nach psychologischer Unterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Raten kann ich den Selbstständigen wie den Angestellten nur eines: seien Sie achtsam, behutsam, überlegen Sie sich Ihre Worte wohl und zollen Sie Respekt vor der Arbeit anderer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab und an ein nettes Wort bewirkt wahre Wunder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Artikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/wertschaetzung" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/wertschaetzung
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Macht des Bildes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Macht nichts – wird der ein oder andere denken. Doch, es macht was, und zwar viel. Bilder haben heute noch eine genauso große Macht, wie vor 40 oder 50 Jahren. Das wird gerne unterschätzt. Und daran ändert auch eine künstliche Intelligenz nichts. Auch die macht Bilder, die Macht besitzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stellen Sie sich mal eine Nachrichtensendung ohne Bilder vor. Unfälle würden ihren Schrecken verlieren, der Krieg in der Ukraine wäre nahezu bedeutungslos. Keine Bilder aus Griechenland, der Türkei und aus Afrika - die Flüchtlingskrise, die genauso gegenwärtig ist wie die Klimakrise wäre nicht existent, weil sie niemand wahrnehmen würde. Ob die Bilder, die entstehen und um die Welt verbreitet werden nun gut oder schlecht sind, ist zweitrangig. Entscheidend ist das Spektakuläre, die Wahrnehmung des Betrachters und was der im Kontext damit macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Artikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/die-macht-des-bildes" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/die-macht-des-bildes
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was macht die KI?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Still ist es um sie geworden. Der Hype zu Beginn des Jahres ist offensichtlich vorbei. Die KI wurde von anderen, wichtigeren Tagesgeschehen überholt. Dennoch bleibt das ein wichtiges Thema – gerade für Fotografen. Aber nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, dürfte eines klar geworden sein: Fotografen werden sich etwas umstellen müssen. Die Konkurrenz wird größer. Herausragende Fotografen werden immer herausragende Bilder machen. Nicht so gute Fotografen werden nicht besser, aber ihre Bilder werden ansehnlicher werden und schlechte Fotografen werden nicht besser, noch bekommen ihre Bilder Seltenheitswert. Auch wenn sie das vielleicht meinen, aber dem ist nicht so. Das ist wie mit Corona. Die KI beschleunigt Zerfallsprozesse und diese ziehen den einen oder anderen richtig Guten mit in den Abgrund. Was übrigbleibt ist großartig und der Rest ist bestenfalls Mittelmaß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Artikel (der eigentlich mal wieder überarbeitet gehört)
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/sind-ki-generierte-bilder-fotografien" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/sind-ki-generierte-bilder-fotografien
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografieren kann so einfach sein,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          wenn nicht der Fotograf dem Erfolg einer Fotografie im Weg stehen würde. Das war ein Spaß, aber tatsächlich machen wir es uns schwerer, als es sein müsste. Viele der in der Fotografie immer noch propagierten Regeln, entstammen den Zeiten der analogen Fotografie, was sie keineswegs schlecht macht. Aber die digitale Fotografie funktioniert nun einmal anders und hat ihre eigenen Regeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es schadet definitiv nicht, auch die „alten“ Regeln zu kennen. Wenn man sie dann verinnerlicht hat, darf sie ohne Weiteres brechen – zum Wohle einer kreativen Fotografie, die gut tut und sich abhebt vom täglichen Einerlei. Letztendlich dreht sich alles um‘s Licht – um nichts anderes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Artikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/fotografieren-kann-so-einfach-sein" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/fotografieren-kann-so-einfach-sein
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Muss ein Bild immer eine Geschichte erzählen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich meine nicht. Zwar sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Aber auch tausend Worte können ganz schön viel sein. Es gibt nun mal einfach Bilder, die sind richtig gut. Man vermag gar nicht immer zu sagen, warum das so ist. Es ist nun mal so. Ohne Geschichte. Ok, es gibt Ausnahmen. Das zufällig entstandene Bild des Mädchens aus dem Vietnam-Krieg ist so eines. Aber so etwas bekommen wir „Normalos“ unter den Fotografen wohl kaum vor die Linse und ehrlich gesagt, hätte ich auf dieses Bild lieber verzichtet. Dem Fotografen wird es seinerzeit nicht anders gegangen sein. Wenn Sie mit Bildern tatsächlich eine Geschichte erzählen wollen, kommen Sie um Bildserien nicht herum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Artikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/muss-ein-bild-immer-eine-geschichte-erzaehlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/muss-ein-bild-immer-eine-geschichte-erzaehlen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein sehr trockenes Thema: Recht in der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Hüte. Auf hoher See und vor Gericht bist du in Gottes Hand. Wer kennt sie nicht, diese Weisheiten. Auch Fotografen müssen sich mehr oder minder täglich mit dem Thema Recht auseinandersetzen. Tun sie das nicht, überrollt es sie – irgendwann. Ich weiß, den Artikel mag niemand gerne lesen – er ist an Länge kaum zu überbieten. Aber er ist wichtig! Also lesen Sie ihn!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Artikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/fotografie-und-recht" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/fotografie-und-recht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Trocken war das eine, aber Feuchtigkeit ist mindestens genauso übel.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und zwar sowohl für die Kameras wie vor allem für die Objektive. Schließlich will niemand einen Pilz auf der Linse. Den bekommt man mit einer gründlichen Reinigung wieder weg. Nur in Ausnahmefällen bleibt er jedoch auch verschwunden. Meistens taucht er wieder auf. Aus irgendeiner Ritze. Und so eine Objektivreinigung ist etwas für Feinmechaniker. Die Dinger kosten nicht nur wegen dem Material viele hundert bis tausende Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also ist es am besten, wenn Sie Ihre heimischen Gefilde trocken halten, was bei diesem vielen Regen gar nicht so einfach ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie Sie das dennoch hinbekommen, steht in dem Artikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/wie-lagert-man-sein-equipment-richtig" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/wie-lagert-man-sein-equipment-richtig
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Schluss ein Thema, mit dem sich leider viele genauso wenig beschäftigen wie mit dem Recht. Es geht um das liebe Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sind Sie zu teuer? Oder zu billig?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Köche verderben den Brei. Meint, zu viele Billigheimer, die mit der Fotografie nicht ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, machen die Preise kaputt. Stimmt das? Ich meine unter Umständen ja. Ein Kunde, der keine Ahnung hat, was ihn erwartet und der keine Vergleiche kennt, nimmt logischerweise zunächst das vermeintlich günstigste Angebot. Wir sind nun mal zu einem Volk der Schnäppchenjäger geworden. Das dies nicht immer die beste Wahl ist, wissen Sie und ich weiß es auch. Aber andere müssen diese Erfahrung erst noch machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit Sie sich gleich richtig einordnen können, sollten Sie den Artikel zum Thema nicht ignorieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Artikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/zu-teuer" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/zu-teuer
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich gibt es noch andere lesenswerte Beiträge. Alle haben eines gemeinsam: sie sind mit viel Liebe zum Detail und nach umfangreicher Recherche entstanden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und werden weiter erscheinen. Schauen Sie einfach regelmäßig vorbei, damit Sie nichts versäumen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beste Grüße
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          P.S.: Das sind genau 1125 Wörter – ganz schön viel, oder? Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, bis hierhin zu lesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 15:04:51 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/zusammenfassung-der-wichtigsten-blog-beitraege-bis-august-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,2023,Analoge Fotografie,August,Zusammenfassung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Einstieg in die Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/einstieg-in-die-fotografie</link>
      <description>Der Zusammenhang zwischen Blende, ISO und Verschlusszeit hat sich nämlich seit der analogen Zeit nicht verändert. Darum dreht sich Alles. Den Umgang damit kann Ihnen eine Automatik (auch eine Form der KI) erleichtern, aber auch nicht vollständig abnehmen – zumindest hat das Verständnis für diese drei Größen noch niemandem geschadet, sondern vieles erleichtert. Schließlich sollte man auch wissen, was eine Automatik so macht, damit Sie sich am Ende nicht wundern, wieso Ihr Bild so ganz anders aussieht, wie das des oben beschriebenen Profis.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einstieg in die Fotografie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [Für Einsteiger in die digitale Fotografie, für Umsteiger (vom Smartphone auf die Kamera) und für Fortgeschrittene.]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie immer bei längeren Artikel finden Sie am Ende einen Button zum Download als PDF.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein bisschen Geschichte
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prognosen sind mit großer Vorsicht zu genießen. Die Fotografie wurde schon mehrfach totgesagt. Der Untergang der analogen Fotografie sollte eigentlich schon 1975 mit der von Steven Sasson für Kodak erfundenen Kamera eingeläutet werden, die heute als Vorreiter der Digitalkamera galt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1974 produzierte Rollei die erste vollautomatische Kamera. 1981 stellte Sony die Mavica vor, die durch ihren kommerziellen Erfolg gemeinhin als Ur-Digitalkamera bezeichnet wird. In den USA sprangen bekannte Marken wie Canon, Nokia und Fujifilm auf den Digitalisierungszug auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1991 kam dann das Model 1 der Dycam auf den Markt – vorgestellt auf der CeBIT. Die Auflösung war mit 376x284 Bildpunkten miserabel und der Aufnahmemodus war ausschließlich schwarz/weiß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1994 gab die Photokina das Motto „Digital Imaging“ aus, das anschließend die Fotowelt veränderte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die seinerzeit verfügbaren Modelle hatten jedoch eines gemeinsam: sie waren mit Marktpreisen von rd. 1.500 Euro sehr kostspielig. Fotoexperten wagten deshalb die Prognose: „Für den oft zitierten Otto Normalverbraucher dürfte die Digitale Fotografie erst dann interessant werden, wenn namhafte Einzelhandelsketten einfach zu handhabende Digitalkameras als Massenware in ihren Regalen feilbieten und der Fotohandel gleichzeitig die Möglichkeit bietet, von den elektronischen Aufnahmen preisgünstige Papierbilder herzustellen – und dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach noch eine geraume Zeit dauern.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischenzeitlich ist die Digitalisierung in der Fotografie kaum noch wegzudenken und die damit erzielten Umsätze gehen in die Milliarden. Weltweit betrug der Umsatz fast 37 Milliarden Dollar, weltweit werden 1,81 Billionen Fotos gemacht, was 57.246 Bilder pro Sekunde entspricht – bei einem Umsatz von rd. 5 Milliarden Dollar pro Tag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dennoch ist die analoge Fotografie seit nunmehr 22 Jahre nach dem Model 1 von Dycam immer noch nicht tot. Im Gegenteil. Sie erlebt seit einigen Jahren wieder einen deutlichen Aufschwung, der so weit geht, das namhafte Hersteller wieder Rollenfilme produzieren. Es scheint sich zu lohnen. Der Markt ist zwar klein, aber er ist da.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann mir nicht vorstellen, dass wegen einem „bisschen“ KI, die wir bereits seit Jahren – ohne darüber nachzudenken – in unserer Fotobearbeitung einsetzen und die seit 2023 gehypt wird, wie nichts anderes zuvor, plötzlich und unerwartet die gesamte Fotografie zu Grabe tragen (müssen). Ich sehe immer noch eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten für die „klassische“ Fotografie – selbstverständlich mit Einsatz der zwischenzeitlich hervorragenden Fokus-System mit Gesichts-, Augen-, Tier-, Flugzeug- und Fahrzeugerkennung. Es wird noch lange dauern, bis der Fotograf oder die Fotografin von einer KI ersetzt werden. So lange müssen wir damit umzugehen lernen und unsere Vorgehensweise ebenso anpassen, wie unsere Arbeitsauffassung. Die Art und Weise, wie Fotos gemacht werden, wird sich nachhaltig verändern. Aber bis hier irgendetwas zu Tode wird, werden noch viele Jahre vergehen. Wer sich also bereits auf den Trauermarsch vorbereitet hat, kann die Blaskapelle wieder abbestellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und deswegen geht es um etwas anderes – nämlich um das Zusammenspiel von Licht, Zeit und Glas.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blende, ISO und Verschlusszeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Scheinbar mühelos arbeiten Fotografie-Profis mit ihrer Kamera. Elementare Einstellungen wie die Wahl der für die Szenerie richtigen Blende, der ISO sowie der Verschlusszeiten geht ihnen scheinbar leicht von der Hand und das, was dabei herauskommt, kann sich ohne Zweifel sehen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun soll dieser Artikel kein allumfassendes Werk werden, in dem jeder Zusammenhang detailliert mit den Gesetzen der Physik gewürzt, den Leser langweilt – liest sowieso (leider) niemand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht vielmehr darum, einige Mythen aus dem Weg zu räumen und den Einstieg in die Fotografie für Ein- und Umsteiger etwas „handlicher“ zu machen, so dass Ihnen mehr Zeit für das Eigentliche in der Fotografie bleibt – das Foto selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Zusammenhang zwischen Blende, ISO und Verschlusszeit hat sich nämlich seit der analogen Zeit nicht verändert. Darum dreht sich Alles. Den Umgang damit kann Ihnen eine Automatik (auch eine Form der KI) erleichtern, aber auch nicht vollständig abnehmen – zumindest hat das Verständnis für diese drei Größen noch niemandem geschadet, sondern vieles erleichtert. Schließlich sollte man auch wissen, was eine Automatik so macht, damit Sie sich am Ende nicht wundern, wieso Ihr Bild so ganz anders aussieht, wie das des oben beschriebenen Profis.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Blende
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einfach beschrieben handelt es sich bei der Blende um ein Bauteil im Inneren des Objektivs. Die Blende wird durch Lamellen im Inneren bestimmt. Diese verdrehen sich ineinander, je weiter die Blende geschlossen wird. Die Öffnung, durch die das Licht auf den Sensor Ihrer Kamera fällt, wird also kleiner. Das hat Einfluss auf Ihre Schärfentiefe, also auf den scharfen Bereich Ihres Fotos. Kleine Blendenöffnung (große Blendenzahl) = hohe Schärfentiefe, große Blendenöffnung (kleine Blendenzahl) = geringe Schärfentiefe. Bei Objektiven mit Blendenzahlen von f/0.9 bis f/1.2 ist die Schärfentiefe so gering, dass sie nur wenige Millimeter umfasst. Alles andere davor und dahinter verschwindet in der Unschärfe. Diese Unschärfe wird als Bokeh bezeichnet. Je nach Anzahl der Blendenlamellen fällt dieses ruhiger oder unruhiger aus. In Gegenlichtsituationen entstehen sogenannte Bubbels, im Idealfall kreisrunde helle oder farbige „Bokeh-Bällchen“ – wie viele, wie ausgeprägt und wie rund hängt in erster Linie von der Bauart des Objektivs ab. Das konnten auch schon die Hersteller von Objektiven in den 60er Jahren und ist definitiv keine Erfindung der Neuzeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Blende ist eine reine Verhältniszahl: Verhältnis des Durchmessers des Objektivs zur Brennweite - in Abhängigkeit von der Bilddiagonalen des Sensors/Films. Für die Physik des Lichtes (verzeihen Sie den kleinen Ausflug) spielt die absolute Lichtmenge, welche hindurchgelassen wird, die entscheidende Rolle. Für die Fotografie ist nur wichtig, wie groß der absolute Durchmesser tatsächlich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Grunde wird an dieser Stelle schon klar, dass neben dem Sensor das Objektiv das wichtigste Bauteil Ihrer Kamera ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine superteure Kamera nutzt Ihnen herzlich wenig, wenn Sie ein billiges, schlecht gebautes Objektiv daran verwenden. Leider wird andersherum kein Schuh daraus. Ein fantastisches und deswegen zumeist sehr teures Objektiv nutzt Ihnen an einer billigen, technisch nicht ausgefeilten Kamera ebenso wenig, weil es seine Vorzüge auf Grund einer minderwertigen Sensortechnologie und zu langsamer kamerainterner Bildverarbeitung nicht ausspielen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es muss eben beides passen. Ein Beispiel dazu ist die Fujifilm X-T5, die mit bester Sensor-Technologie daherkommt. Wer eine X-T4 (das Vorgängermodell) besitzt, kann von seinen „alten“ Objektiven nicht die gleiche Abbildungsleistung erwarten. Denn die wurden für die 26 MP der X-T4 gerechnet und nicht für die 40+ MP der neuen X-T5. Böse Zungen sehen das als cleveren Schachzug von Fujifilm an. Auf diese Weise kurbelt man dann auch gleich den Objektivmarkt an. Bleiben Sie dennoch bei Ihren Objektiven, müssen Sie (wenn auch mit geringen) Verlusten rechnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Merke: Das Objektiv ist (neben dem Sensor der Kamera) zweifelsfrei das wichtigste Bauteil einer Fotoausrüstung. Es vermittelt den Gesamteindruck der Aufnahme durch den Einfluss der Schärfentiefe (oder Tiefenschärfe) sowie des Bokeh.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht unerwähnt bleiben soll in diesem Zusammenhang der sogenannte Crop-Faktor. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Standard für die Berechnung der Brennweite, welche den Bildwinkel bestimmt, wurde das 35mm Filmformat festgelegt. Ein Objektiv mit einer Brennweite von 35mm entspricht im sogenannten Vollformat (an einem Vollformat-Sensor) auch 35 mm. An einer APS-C-Kamera (der nächstkleinere Sensortyp) tatsächlich jedoch dem Bildwinkel eines 56mm-Objektivs. Zu Grunde gelegt wird hierbei der sogenannte Crop-Faktor, der bei Fujifilm-Sensoren beispielsweise 1,6 beträgt (35mm x 1,6 = 56mm). Das hat den Vorteil, dass Sie mit einem 35mm-Standardobjektiv eine höhere Brennweite erzielen – also bereits mit einem Zoom-Objektiv arbeiten können. Allerdings verkleinert sich auch der Bildausschnitt entsprechend, der Bildwinkel wird kleiner und auch das Bokeh verändert sich geringfügig. Nachteil: Leider wirkst sich der Crop-Faktor auch auf die Lichtstärke aus. Deswegen werden an einer APS-C-Kamera gerne Lichtstärken, die von der Blendenzahl vorgegeben werden, genutzt, die möglichst gering sind. Denn die Blende vermittelt ja dem Betrachter das Bokeh und die Tiefenschärfe und nimmt damit wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung und den Ausdruck des Bildes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Merke: Sind Sie auf der Suche nach ausdruckstarken Objektiven, sollten Sie bei einer APS-C-Kamera darauf achten, dass die geringste Blendenzahl möglichst bei f/1.8, besser bei f/1.4 liegt. Nennen Sie eine Vollformat-Kamera Ihr Eigen, reichen in aller Regel f/2.8, besser f/1.8 aus.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Verschlusszeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Verschlusszeit hat nur indirekt etwas mit dem Objektiv zu tun (dazu später mehr). Sie wird in der Kamera geregelt und lässt sich in Abhängigkeit des Kameramodells von 30 Sekunden bis 1/8000 Sekunden vorwählen. Sie können in einem der Automatikmodi diese Entscheidung auch Ihrer Kamera überlassen. Zu den Vor- und Nachteilen der Automatik komme ich an anderer Stelle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine einfache Tabelle soll Ihnen verdeutlichen, was es mit den Verschlusszeiten auf sich hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-08-20+um+16.19.01.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die angegebenen Zeiten dienen nur als Anhaltspunkt. Sie können in der Praxis auch deutlich kürzer sein – je nachdem, welche Bildaussage im Vordergrund steht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wollen Sie einen Adler im Flug durch und durch scharf abbilden und die Bewegung „einfrieren“, benötigen Sie bei großer Blendenzahl (f/8 bis f/11) Verschlusszeiten zwischen 1/2000s und 1/3000s. Große Blendenzahl bedeutet wenig Licht auf den Sensor. Sie sind also stark abhängig von der Tageszeit. Mittags bei wolkenlosem Himmel ist das kein Problem. Am späten Nachmittag mit wolkenbedecktem Himmel müssen Sie zwangsläufig Ihre Kamera zum Ausgleich zwingen und das machen Sie dann mit der Einstellung der ISO. Aber auch dazu später mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke: Kurze Belichtungszeiten frieren Bewegungen ein. Lange Belichtungszeiten verursachen bei sich bewegenden Motive eine gewisse Bewegungsunschärfe. Sie haben also den Hinter- und den Vordergrund scharf, während das Motiv unscharf wirkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist der häufigste Grund für unscharfe Fotos: die Bewegungsunschärfe, die in zu langen Verschlusszeiten begründet liegt. Ihr eigenes „Zittern“ (das hat übrigens jeder mehr oder weniger ausgeprägt) überträgt sich auf die Kamera und damit auf das Objektiv. Deswegen sind bewegungsstabilisierte Kameras (IBIS = In Body Image Stabilisation) und/ oder bewegungsstabilisierte Objektive (OBIS = Objective Body Image Stabilisation) für Fotografien aus der Hand von großem Vorteil. Synonym sind die Bezeichnungen IS oder OS.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Verwendung der Stabilisation wird nicht nur das schlussendliche Foto stabilisiert, sondern auch der Sucher bzw. der LCD-Screen der Kamera, was gerade bei Verwendung eines Tele-Zoom-Objektivs mit hohen Brennweiten ein enormer Vorteil ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzig der hohe Preis für solche Kameras und vor allem für Objektive mit Stabilisation schränken die Kauflust erheblich ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da beim Fotografieren eines Sternenhimmels aus meiner Erfahrung ziemliche Dunkelheit vorherrscht, müssen die Belichtungszeiten entsprechend lang sein. Und das am besten unter Verwendung eines Stativs. Ist die Belichtungszeit allerdings zu lang, zeichnen sich Lichtspuren ab, da sich die Erde unweigerlich dreht und das schneller als man gemeinhin denkt. Hier ist probieren angesagt. Zu kurz – zu dunkel trotz hoher ISO (wobei hierbei sogenanntes Rauschen auftritt), zu lang – unerwünschte Lichtspuren. Anders ist das bei der Fotografie der Star-Trails. Dabei sind diese Lichtspuren ein wesentliches Gestaltungselement. Die Belichtungszeiten dürfen folglich bei niedrigerer ISO entsprechend lang sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier gilt: Probieren geht über studieren. Machen Sie einfach. Erfahrung macht klug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In vielen Lehrbüchern zur Fotografie finden Sie immer noch die Formel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 / (Brennweite x Cropfaktor) = (maximale) Verschlusszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von einer 85mm Brennweite und einer Canon APS-C-Kamera erhalten Sie folgende Rechnung: 1 / 85 x 1.6 = 1/136.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da es 1/136s an Ihrer Kamera nicht gibt, sollten Sie die nächsthöhere Verschlusszeit wählen – also 1/250s.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann man so machen, muss man aber nicht. Die Formel entstammt analogen Zeiten (die keineswegs schlecht waren). Orientieren Sie sich lieber an der vorgenannten Tabelle und finden Sie durch Experimentieren die für Ihre Kamera und Ihr Objektiv beste bzw. geringstmögliche Verschlusszeit heraus. Stabilisierte Kameras und Objektive erlauben aus der Hand deutlich längere Verschlusszeiten, auch die Marketingaussagen der Hersteller oftmals übertrieben erscheinen. Auch hierbei kommen Sie um das Ausprobieren nicht herum. Und das sollten Sie keineswegs in einer Situation tun, in der es darauf ankommt. Nutzen Sie schlechtes Wetter und eine ruhige Stunde, in der Sie sich mit den Eigenschaften IHRER Kamera und IHRES Objektivs vertraut machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ISO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum etwas ist mit mehr Irrtümern behaftet, wie die ISO. Die ISO – tatsächlich wäre es hier besser, vom Einfluss des Lichts auf den Sensor zu sprechen – wird in der Regel mit dem Rauschverhalten der Kamera in Verbindung gebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass es sich um ein zufälliges (also kaum im Detail vorhersagbares), statistisches (also relativ häufig auftretendes) Phänomen handelt, das falsche, störende und im Original nicht vorhandene Informationen dem Abbild hinzufügt. Früher sprach man deshalb beim Rauschen teilweise auch von einem ungewollten Signal. [Dr. Schuhmacher - https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/sensor-rauschen.html?s=ISO-Zahl]
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rauschen kann - im Gegensatz zu vielen Behauptungen im Internet - nicht ganz entfernt, sondern nur reduziert werden. [Dr. Schuhmacher - https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/sensor-rauschen.html?s=ISO-Zahl]
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man sollte bei Fotos zwei Entstehungs-Arten des Rauschens unterscheiden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Photonen-Rauschen bei der und durch die Aufnahme selbst. Das ist der meist übersehene und viel einflussreichere Faktor, den jeder Fotograf beeinflussen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Sensorrauschen - elektronische Rauschen - über das sich so viele selbsternannte Spezialisten der Fotografie auslassen und bis ins Detail - d.h. bis zur völligen Unverständlichkeit - darlegen, obwohl dessen Einfluss gering und vom Fotografen selbst nur wenig beeinflussbar ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu unterscheiden sind ferner zwei Rauscharten im sichtbaren Ergebnis des digitalen Fotos:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das Farbrauschen und das Luminanzrauschen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Farbrauschen: unerwartete Farbveränderungen zwischen dem vom Fotografen gesehenen Objekt und dem von der Kamera aufgezeichneten. Dieses fällt den meisten Betrachten - insbesondere auf homogenen dunklen Flächen und bei starker Vergrößerung (auf Pixelebene) - oft sehr schnell als störend auf. Bei sehr detailreichen Bildern mit verschiedenen Farben, wie einem Herbstwald, kann es jedoch - trotz gemessener hoher absoluter Werte - auch unauffällig sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luminanzrauschen: eine unerwartete Abweichung der Helligkeit auf Pixelebene, welche meist als weniger störend empfunden und oft sogar als Körnung in künstlerischen Fotos bewusst hinzugefügt wird. Das sogenannte Helligkeitsrauschen kann jedoch in flächigen Bildteilen, wie einem strahlend blauen Himmel, durchaus auffällig sein und störend wirken. Vor allem das Salt-and-pepper noise - einzelne helle Pixel in dunklen Flächen und dunkle Pixel in hellen Flächen betreffen auch Schwarz-Weiß-Kameras. [Dr. Schuhmacher - https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/sensor-rauschen.html?s=ISO-Zahl]
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hier weiter auszuführen, würden den Rahmen sprengen und kann das bei weitem nicht so gut, es Dr. Schuhmacher kann. Wenn Sie tiefer in die Physik einsteigen wollen, kann ich Ihnen seine Seite wärmstens ans Herz legen. Aber nehmen Sie sich Zeit. Sie werden manche Passagen dreimal lesen müssen. Nicht, weil das Thema kompliziert ist. Aber es ist sehr komplex.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen möchte ich an dieser Stelle mit einigen Tipps dienlich sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Belassen Sie die ISO-Zahl so niedrig, wie möglich (natürlich, ohne Verwacklungsunschärfe durch den Fotografen oder Bewegungsunschärfe des Objektes zu riskieren). Verzichten Sie auf die beliebte ISO-Automatik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Öffnen Sie im Zweifel die Blende maximal, damit möglichst viel Licht einfällt. Dies verringert jedoch die Schärfentiefe / Tiefenschärfe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhen Sie die Belichtungszeit - im Zweifel mit Stativ. Allerdings ist dies nicht bei sich schnell bewegenden Motiven möglich. Gemeint ist hierbei auch nicht die klassische Langzeitbelichtung, bei der wieder erhebliches sensorbedingtes Rauschen entstehen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhen Sie das verfügbare Licht, sei es durch einen Systemblitz, Lampen oder Studioblitzgeräte sowie Reflektoren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermeiden Sie (abgesehen von gewollten künstlerischen Effekten) Unterbelichtungen. Eine nachträgliche Erhöhung der Belichtung oder auch ein Anheben der Tiefen im RAW-Konverter etc. führt zu deutlich mehr Rauschen im Bild als ein höherer ISO-Wert an der Kamera. Hier ist bei klassischen Sensoren die kamerainterne ISO-Erhöhung optimaler ausgesteuert. Ausnahmen existieren nur bei modernen ISO-invarianten Sensoren, wie Sie sie z.B. bei der Nikon Z6II oder Nikon Z7II sowie bei der Fujifilm X-T4 und der X-T5 vorfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ferner erleichtert der bereits beim Fotografieren korrekt eingestellte Weißabgleich das nachträgliche Korrigieren am PC und kann so das Rauschen etwas reduzieren. Das klingt auf den ersten Blick verwirrend. Aber ein falsch eingestellter Weißabgleich an der Kamera führt im RAW-Konverter zu einem drastisch veränderten Histogramm, weil vor allem der blaue und rote Kanal je nach Weiß-Einstellung besonders verstärkt werden. Dieses erschwert wiederum die optimale Einpassung in das Zielbild. Und dadurch kann im Ergebnisbild etwas mehr Rauschen entstehen. Wer es nicht glaubt, fotografiere eine Weißabgleichsreihe mit drei Aufnahmen: mit 2.500 Kelvin, ca. 5500K für Tageslicht und 10.000 Kelvin. Betrachten Sie dann in ACR oder Lightroom die jeweiligen Histogramme und passen Sie die zwei Extremwerte auf Tageslicht (5.500 Kelvin) an. Je nach Sensor / Kameramodell erkennen Sie dann mit geübtem Auge die Unterschiede mehr oder weniger deutlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Expose to the right – meint, belichten Sie in den rechten Teil des Histogramms. Um es klar zu sagen: Wenn die Lichtbedingungen nicht ideal sind, dann zeichnet man durch Belichten nach rechts auch in der höchsten Bit-Stufe (bei Vollformatkameras derzeit meist 14-Bit) zwar viele aber eher sinnlose Bildinformationen auf, welche die Bildqualität nicht wirklich verbessern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine Veränderung der ISO-Zahl verändert nichts an der Belichtung selbst, sondern multipliziert kameraintern nur die erhaltenen Werte. Deshalb erbringt die Erhöhung der ISO-Zahl meist wenig Vorteile, da sie nur dazu führt, dass alle Effekte des Schrot-Rauschens multipliziert werden, also gewünschte wie unerwünschte Informationen. Allerdings hat die Erhöhung der ISO-Zahl - kameraabhängig - evtl. einen positiven Einfluss auf das Grundrauschen des Sensors, und kann dadurch zu einer höheren Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen führen (ISO-invariante Sensoren).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurzum: Sorgfältiges Arbeiten beim Fotografieren lohnt sich noch immer für hochwertige Bildqualität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Dr. Schuhmacher - https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/sensor-rauschen.html?s=ISO-Zahl]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Sie noch dabei? Prima. Denn das Wichtigste kommt zum Schluss!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Belichtungsdreieck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-08-20+um+13.01.24.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein etwas anderes Dreieck, als Sie das im Internet finden. Lassen Sie sich also nicht irritieren. Die Aussage dahinter ist die Gleiche, nur differenzierter und gerade für Einsteiger m.E. besser geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde dreht sich alles um mehr oder weniger Licht (der innere graue Bereich).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorhandene Licht bestimmt alle drei Faktoren. Deswegen heißt Fotografie auch „Malen mit Licht“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Licht bedeutet kürzere Belichtungszeit, weniger Rauschen und größere Schärfentiefe (weil sie mit mehr Licht die Blende schließen müssen, um ein noch korrekt belichtetes Bild zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger Licht bedeutet eine längere Belichtungszeit, mehr Rauschen und eine kleinere Schärfentiefe (weil Sie mit weniger Licht die Blende weiter öffnen müssen, um noch ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So einfach ist es in der Praxis leider nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angenommen, Sie wollen eine geringe Schärfentiefe, damit Sie einen Blurry-Hintergrund erhalten. Dazu müssen Sie die Blende weit öffnen (oder ein Teleobjektiv mit einer Brennweite ab 135 mm nutzen). Sie haben jedoch jede Menge Licht, weil der Planet vom Himmel sticht und gerade kein Schattenplatz zur Verfügung steht. Dann bekommen Sie Probleme mit der Belichtungszeit. Moderne Systemkameras bieten Ihnen zwar Belichtungszeiten von bis zu 1/16000s an, aber auch das kann eng werden. Die ISO ist schon auf dem niedrigsten Wert. Dann bleibt nur das künstliche Abschatten mit einem Reflektor (dazu verwenden Sie die lichtundurchlässige Fläche), weil Ihre Einstellungsmöglichkeiten an der Kamera erschöpft sind. Sie benötigen jemanden, der den Reflektor hält oder brauchen ein Stativ, an dem Sie den Reflektor befestigen können. Und ich verspreche Ihnen: das ist durchaus Fotografenalltag und keineswegs an den Haaren herbeigezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anderes Beispiel: Sie beabsichtigen eine geringe Schärfentiefe einzusetzen, sie wollen Schärfe von Anfang bis Ende und gleichzeitig ein sich bewegendes Motiv „einfrieren“. Dazu benötigen Sie viel Licht, denn die Blende ist definitiv geschlossen (f/8.0 bis f/11.0), ein Stativ nicht zur Hand oder nicht einsetzbar. Da es jedoch bereits dämmert, reicht das vorhandene Tageslicht nicht mehr aus. Sie werden viel zu unterbelichtete Bilder erhalten, in denen das Rauschen trotz einer höheren ISO verstärkt werden wird. Also muss Licht her. An diesem Punkt empfehle ich Ihnen unbedingt, sich mit der Blitzlicht-Fotografie zu befassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Situationen sind weder extrem, noch kommen sie selten vor. Sie sollen Ihnen verdeutlichen, wie wichtig das oben bezeichnete Dreieck ist. Wenn Sie zu viel oder zu wenig Licht haben, werden Ihre Ergebnisse leiden, wenn Sie für Ihr Problem keine Lösung parat haben. Da hilft Ihnen keine Kamera für 5.000 Euro und auch kein Objektiv für 1.500 Euro. SIE sind der entscheidende Faktor in dem Spiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich könnte Ihnen dutzende Beispielfotos zeigen. Die machen es aber nicht einfacher. Wir alle (da nehme ich mich nicht aus) tendieren dazu, nur die Bilder anzuschauen, den Text zu überspringen und wundern uns dann, wenn es nicht funktioniert. Das Thema beinhaltet mehr als Bilder. Wenn Sie die Besonderheiten des Belichtungsdreiecks jedoch verstanden haben, können Sie großartige Bilder machen und verstehen, warum diese Bilder so großartig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen zum Abschluss noch ein paar wichtige Hinweise, fernab aller Mythen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografieren Sie zu Beginn Ihres Ein- oder Umstiegs ruhig im Automatikmodus Ihrer Kamera. Vermeiden Sie dabei die Vollautomatik (P) und arbeiten lieber im A-Modus (Aperture-Priority) oder S-Modus (Speed-Priority).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (A) nutzen Sie, wenn Sie ruhige, langsame Motive fotografieren und geben der Blende – also der Schärfentiefe – die Priorität. Alle anderen Werte werden dieser Priorität angepasst. Wählen Sie (S), wenn Sie Bewegungen gezielt festhalten wollen. Die Kamera wählt dann die dazu passende Blende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überlegen Sie jedes Mal, warum die Kamera jetzt welchen Wert übernommen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Laufe der Zeit können Sie dann je nach Motivwahl in den M-Modus (manueller Modus) wechseln, bei dem Sie alle Einstellungen selbst vornehmen können. Um einige Missgeschicke reicher (das nennt man übrigens Erfahrung), werden Sie immer sicherer im Umgang mit Ihrer Kamera.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Sie gedankenlos die ISO erhöhen (was Ihnen im Internet ständig suggeriert wird), überlegen Sie, wie Sie mehr Licht in die Szenerie bekommen. Nutzen Sie externe Beleuchtung oder einen Blitz. Erst wenn das nicht möglich ist und Ihnen ein verrauschtes Bild lieber, als gar keines ist, erhöhen Sie den ISO-Wert. Es gibt Situationen (Museum, Theater, Hochzeitsfeier etc.), da können oder dürfen Sie keinen Blitz benutzen. Dann bleibt Ihnen nur die Offenblende und wenn Sie das nicht wollen, weil Sie eine größere Schärfentiefe benötigen, MÜSSEN Sie den ISO-Wert erhöhen. Das können Sie dann aber auch ohne Bauchschmerzen machen, denn Bildbearbeitungsprogramme wie Lightroom oder/ und Topaz AI helfen Ihnen, das Rauschen so gut es technisch geht, zu eliminieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das führt mich zu Punkt 4. Fotografieren Sie immer im RAW-Modus und vergessen Sie, dass Sie nur dann ein guter Fotograf sind, wenn Sie ausschließlich in JPEG fotografieren. Der RAW-Modus lässt Sie so viel mehr aus einem Bild herausholen. Vergessen Sie Out of cam oder Straight out of cam. Alles Nonsens! Es gibt kein Out of cam. Alle Bilder auf der Speicherkarte werden mit der kamerainternen Software bearbeitet. Punkt. Wer seine Bilder nicht bearbeitet, ist dazu entweder nicht in der Lage oder einfach zu faul dazu. Kein analoger Fotograf würde auf die Idee kommen, einem anderen einen unentwickelten Film zur Betrachtung in die Hand zu drücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografieren Sie nicht einfach darauf los. Machen Sie sich einen Plan. Beispielsweise fotografieren Sie am Montag alles, was Rot ist. Am Dienstag ist Gelb an der Reihe und am Sonntag alles Grüne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planen Sie Ihr Bild. Warum muss es genau dieser Ausschnitt sein? Was daran gefällt Ihnen besonders? Welche Einstellungen müssen Sie vornehmen, um bereits im Entstehungsprozess das Optimum herauszuholen? Machen Sie das nicht, sind Sie ein Knipser. Das können Sie auch mit dem Smartphone und benötigen dazu kein tausende Euro teures Equipment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen Sie mit nur einem Objektiv „bewaffnet“ vor die Türe, in die Natur, in die Stadt. Ihre Füße sind Ihr Zoom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn Ihnen etwas vor die Linse kommt, Ihre Einstellungen aber gerade nicht passen, drücken Sie trotzdem ab. Lieber ein unscharfes Foto als gar keines. Anschließend machen Sie noch drei, vier andere unscharfe und „verkaufen“ das als eine Serie von Bildern mit kreativer Unschärfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Machen Sie Serienbilder nur dort, wo sich der Einsatz tatsächlich lohnt. Und das ist eigentlich nur bei sich bewegenden Motiven der Fall. Von einer Blume benötigen Sie keine 26 Bilder in schneller Folge. Das bedeutet nur, dass Sie bei der Bearbeitung 25 in den virtuellen Papierkorb werfen müssen. Das kostet Sie vor allem Zeit. Zeit, die Sie lieber mit dem Fotografieren verbringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie müssen nicht jeden Tag fotografieren. Wenn die Kamera mal eine Woche zu Hause bleibt, ist das vollkommen in Ordnung. Sie müssen auch nicht alles, was Ihnen vor die Linse kommt, fotografieren. Wenn Sie dazu ein Bedürfnis verspüren, nutzen Sie Ihr Smartphone. Auch damit kann man tolle Bilder machen, die Sie anschließend effektvoll bearbeiten können – vorausgesetzt Sie nutzen eine RAW-App.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor allem aber haben Sie Spaß dabei. Egal, ob Sie beruflich fotografieren (müssen) oder ob das Ihr Hobby ist. Spaß an der Sache wird viel zu oft unterschätzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #9 Bleiben Sie entspannt. Bei allem, was Sie tun!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120885.jpeg" length="187590" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Aug 2023 14:32:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/einstieg-in-die-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Smartphonefotografie,2023,Umstieg,Einstieg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120885.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120885.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schneider-Kreuznach Tele-Xenar 135mm f/3.5</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/schneider-kreuznach-tele-xenar-135mm-f-3-5</link>
      <description>Das Schneider-Kreuznach Tele-Xenar 135 mm f/3.5 ist ein Objektiv mit einem M42 Gewinde aus den frühen 60er Jahren. Ich habe es bei Ebay für ca. 60 Euro nahezu neuwertig ersteigert. Zwischenzeitlich liegt der VK für gut erhaltene Exemplare bei 160-180 Euro.
Es ist hervorragend verarbeitet - vollständig aus Metall (auch die aufschraubbare Streulichtblende ist vollständig aus Metall gefertigt).</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Blüte der Feinmechanik - ein kleines Review
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5024.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das Schneider-Kreuznach Tele-Xenar 135 mm f/3.5
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ist ein Objektiv mit einem M42 Gewinde aus den frühen 60er Jahren. Ich habe es bei Ebay für ca. 60 Euro nahezu neuwertig ersteigert. Zwischenzeitlich liegt der VK für gut erhaltene Exemplare bei 160-180 Euro.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist hervorragend verarbeitet - vollständig aus Metall (auch die aufschraubbare Streulichtblende ist vollständig aus Metall gefertigt).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5030.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überrascht hat mich die Abbildungsleistung des Objektivs. An der Nikon Z6II jedenfalls macht es einen richtig guten Job. Für mich eine klare Kaufempfehlung. Die 60 Euro waren ein "Schnäppchen". Aber auch wenn ich 160 Euro dafür hätte ausgeben müssen, hätte ich das keine Sekunde bereut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es verfügt über ein ähnlich schönes Bokeh, wie das neue "Bokehmonster" von TTArtisan 100mm f/2.8. Auch dieses ist übrigens mit einem M42-Gewinde versehen. 15 Blendenlammellen sorgen für ein sehr schönes, ausgeglichenes Bokeh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5036.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Rand hin sind die Bokehbällchen etwas abgeflacht, aber das kennen wir von anderen Objektiven der Neuzeit bereits.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die chromatischen Aberrationen halten sich selbst bei Offenblende in überschaubaren Grenzen und lassen sich sehr leicht entfernen. Da habe ich bei Objektiven, die in den letzten drei Jahren von Viltrox o.a. erschienen sind, deutlich mehr chromatische Aberrationen gesehen, teilweise derart intensiv, dass die Objektive erst ab Blende f/2.8 bis f/5.6 überhaupt erst zu gebrauchen waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Filterdurchmesser ist mit 49 mm nahezu universell, die Naheinstellgrenze von ca. 150 cm entspricht dem für Teleobjektive üblichem Abstand. Das Tele-Xenar ist mit 444 Gramm nicht gerade ein Leichtgewicht, passt aber deswegen sehr gut an eine Nikon Z6II oder eine Fujifilm X-T4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Objektiv ist bei Offenblende 3.5 schon sehr scharf, schärfer minimal abgeblendet bei 4.0 und nochmal bei 5.6. Da habe ich schon ganz andere 135mm Objektive gesehen, die weniger scharf waren, z.B. das Carl Zeiss Jena Sonnar 135mm 4.0.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokussieren geht auch sehr angenehm über den großen Fokusring in der Mitte. Hier scheiden sich ggf. die Geister, denn man kann sehr präzise fokussieren. Präzise heißt aber auch, dass beim Fokussieren von der Naheinstellgrenze bis Unendlich mehrmals umgegriffen werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer für "kleines" Geld ein wirklich gutes Teleobjektiv sucht (an der Fujifilm X-T4 entsprechen die 135mm immerhin umgerechnet 216mm), einen M42-Gewinde-Adapter nicht scheut und mit dem manuelle Fokussieren klar kommt, ist mit dem Schneider-Kreuznach Tele-Xenar 135mm f/3.5 bestens bedient. Ich glaube nicht, dass es derzeit viel besseres Altglas in dieser Preisklasse gibt, das so hervorragend gebaut ist und in nahezu allen Lichtsituationen durch sehr gutes Bildmaterial auffällt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Bilder sind mit ISO 1.000 bis 3.600 sowie Blende f/3.5 bis f/5.6 und Belichtungszeiten von 1/200 bis 1/80 im dunkelsten Wald in Oberstenfeld an der Kurzach entstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 13:26:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/schneider-kreuznach-tele-xenar-135mm-f-3-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Feinmechanik,Teleobjektiv,2023,135mm,Schneider-Kreuznach</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5022.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_5022.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich nehme jeden Auftrag an</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ich-nehme-jeden-auftrag-an</link>
      <description>Grundvoraussetzung für eine Annahme eines Auftrages ist, dass Deine Fähigkeiten und Möglichkeiten dem Auftrag entsprechen und Du diesen mit größtmöglicher Zufriedenheit für den Kunden (und für Dich selbst) erledigen kannst. Egal, wie Du Dich entscheidest, stelle Dir immer folgende Fragen:</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich nehme jeden Auftrag an *)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126164.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Folgendes Szenario, das dem fotografischen Alltag sehr nahekommt. Du erhältst eine E-Mail von einer offensichtlich netten Dame, die sich ein Shooting in ländlicher Umgebung, mit Bergen im Hintergrund, in einem kleinen See bei Sonnenuntergang wünscht und nun bei Dir anfragt, ob das a) möglich ist und b) was es kosten würde.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          *) Das ist ironisch gemeint ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jetzt hast Du genau fünf Möglichkeiten:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du lehnst den potenziellen Auftrag (am Ende steht ja immerhin noch die Preisverhandlung) gleich ab, weil Dir das zu aufwendig ist. Du hast weder einen See noch Berge und siehst auch keine Möglichkeit, das zu arrangieren.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du nimmst den Auftrag auf jeden Fall an und schaust, wie Du das am besten hinbekommst. Du hast zwar noch keine Ahnung wie, aber irgendwie wird das schon werden.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du bedankst Dich für die Anfrage und leitest sie an einen Kollegen im Allgäu weiter, der mehr Seen und vor allem Berge in seinem Umfeld, als Du das bei Dir in Wohnortnähe vorfindest.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du fragst die potenzielle Kundin, welche Motivation sie hat, genau dieses Szenario für sich zu beanspruchen und welches Budget ihr dafür zur Verfügung steht.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du nimmst den Auftrag auf jeden Fall an und denkst Dir, mit KI bekommt man alles hin
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So unrealistisch ein solcher Auftrag auf den ersten Blick klingen mag – sehen wir uns doch regelmäßig mit aus unserer Sicht außergewöhnlichen Anfragen konfrontiert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du musst auch auf die oben genannten Möglichkeiten nicht sofort eine Antwort haben. Lass‘ uns das zunächst einmal analysieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Grundvoraussetzung für eine Annahme eines Auftrages ist, dass Deine Fähigkeiten und Möglichkeiten dem Auftrag entsprechen und Du diesen mit größtmöglicher Zufriedenheit für den Kunden (und für Dich selbst) erledigen kannst.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Egal, wie Du Dich entscheidest, stelle Dir immer folgende Fragen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ist meine Ausrüstung für den Auftrag geeignet? Wenn nein, kann ich kurzfristig eine passende Ausrüstung besorgen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lohnt sich der Aufwand im Verhältnis zu dem, was der Kunde bereit ist, zu zahlen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Erwachsen daraus Folgeaufträge, die entweder herausragend für Deine Reputation sind oder die Dir womöglich ein regelmäßiges Einkommen über Monate hinweg garantieren?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Entsteht aus diesem Auftrag womöglich eine neue Geschäftsidee, die zu verfolgen sich lohnt?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Macht mir die Erfüllung dieses Auftrages voraussichtlich so viel Spaß, dass ich diesen auch unter meinen Preisvorstellungen erfüllen mag?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Welchen Nutzen hat der Kunde? Welchen Nutzen habe ich?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125797.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lohnt sich folglich immer, Zeit in die Planung und die Ausführung zu investieren, mit Struktur und Strategie an einen solchen Auftrag heranzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Google-Suche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kundin möchte einen See und Berge (zumindest eine hügelige Landschaft) und eine Sonnenuntergangsstimmung. Wo findet sich eine solche Location in meinem näheren Umfeld (+/- 50-80 Kilometer), die passen könnte und bei der die Sonne kurz vor dem Sonnenuntergang genau den Stand hat, den ich für solche Fotos benötige?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hierbei hilft zum einen Google-Maps und die Kenntnis der Himmelsrichtungen. Zum anderen sind App’s wie Sun Surveyor gut geeignet, optimale Zeiten und Ausrichtungen festzulegen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freunde und Bekannte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennt einer Deiner Freunde einen solchen Ort? Gibt es schon ähnliche Aufnahmen und wenn ja, wo wurden diese gemacht. Auch hier ist Google-Maps durchaus hilfreich, ebenso wie Google-Earth. Ist die Funktion der Fotofreigabe freigeschaltet, finden sich meist viele Beispielfotografien und Du kannst schauen, ob da etwas Passendes dabei ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteil von A. und B. ist schlichtweg der, dass Du dazu das Haus nicht verlassen musst. Aber behalte den Aufwand für Deine Recherche stets im Auge. Es macht ergibt keinen Sinn, hierzu viele Stunden mit der Suche nach einer geeigneten Recherche zu verbringen. Deswegen im Vorfeld unbedingt das Budget der Kundin klären. Denn auch Recherche-Zeit ist Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheide Dich für den richtigen Kunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du wirst nicht jeden Kunden zufrieden stellen können und wer versucht, es allen recht zu machen, macht es am Ende niemanden recht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Du als Fotograf einen Auftrag an einer Location annimmst, an der Du zuvor noch niemals warst und von Dir und die Aufnahmen unbedingt an diesem Tag, zu dieser Zeit und mit einer herausragenden Qualität entstehen müssen, weil das für den Kunden „kriegsentscheidend“ ist, dann überlege Dir sehr genau, ob Du diesem Anspruch gerecht werden kannst. Wenn DEIN Preis dafür den Rahmen des Budgets des Kunden sprengt und der hinterher aus allen Wolken fällt, hast Du trotz erstklassiger Arbeit sehr wahrscheinlich nichts gewonnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du brauchts folglich den „idealen“ Kunden – das muss einfach für beide passen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du brauchst eine Ausrüstung, der Du vertraust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das muss nicht das Teuerste sein. Und eine Vollformat-Kamera benötigst Du dazu auch nicht – wenn Du mit Deiner APS-C-Kamera umgehen kannst. Und eine gute Ausrüstung muss nicht teuer sein. Klar, Aufnahmen aus der Vogelperspektive kannst Du nur mit einer Drohne machen (die Kamera hochzuwerfen und dabei ein gutes Foto zu machen wird ein Produkt des Zufalls bleiben). Aber auch mit der solltest Du vertraut sein. Kannst Du Deine Kamera mit geschlossenen Augen bedienen? Kennst Du jede Funktion und weißt, welche Funktionen Du auf welchen Knopf gelegt hast? Nein? Dann wird es höchste Zeit. Kennst Du die hyperfokale Distanz? Weißt Du, wie man sie errechnet oder hast die geeigneten Hilfsmittel dazu? Kennst Du den Sweet-Spot Deiner Objektive? All das und noch vieles mehr gehört der professionellen Fotografie dazu und wenn Du das alles weißt, dann kannst Du einen o.g. Auftrag auch annehmen. Alles andere bleibt sonst dem Zufall überlassen. Es kann zufällig gut, aber mit der gleichen Wahrscheinlichkeit auch fürchterlich in die Hose gehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte alles schriftlich fest.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Recherche, jedes Pre-Shooting, jedes Gespräch sind Bestandteil Deines Auftrages und werden schlussendlich dem Kunden in Rechnung gestellt. DAS ist professionell. Alles andere ist Mist. Getreu dem Motto „kein Problem, das bekommen wir hin“ ist nicht professionell und unterscheidet Dich von einer Vielzahl der Fotografen. Leider. Es wird viel gesprochen, an das sich hinterher keiner mehr erinnert. Das kann sehr teuer und im schlimmsten Fall zu einem Verlustgeschäft für Dich (und für den Kunden) werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das lästig klingt, aber lasse – wenn Du selbst in rechtlichen Dingen nicht sattelfest bist – von einem Anwalt überprüfen. Das machst Du nur ein- oder zweimal, dann hast Du dieses Kapitel gelernt und kannst künftig auf anwaltlichen Rat verzichten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bespreche unbedingt vor der Auftragsausführung mit dem Kunden noch einmal jeden Punkt und erziele Einigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemühe noch einmal Google und kläre, ob Fotografieren an dem von Dir auserkorenen Ort tatsächlich erlaubt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist nämlich keineswegs selbstverständlich. Befindest Du Dich für Dein Shooting auf einem Privatgelände, dann benötigst Du die Erlaubnis des Besitzers. Aufnahmen und vor allem das Betreten eines Naturschutzgebietes (See und Berge) ist nicht ohne Weiteres möglich. Befinden sich im Hintergrund nicht-bleibende Kunstwerke? Das könnte ein Problem werden? Sind zufällig andere Personen auf dem Bild zu erkennen? Dann hat die DSGVO ein Wörtchen mitzureden. Willst Du Luftaufnahmen mit der Drohne machen? Dann sind weitere Vorschriften zu beachten. In Naturschutz- und den meisten Landschaftsschutzgebieten ist das Fliegenlassen von Drohnen nämlich untersagt, innerhalb einer geschlossenen Bebauung sowieso.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem entsprechenden Schein und der Registrierung sind innerstädtische Aufnahmen zwar möglich, aber Du benötigst dazu auf jeden Fall die Genehmigung der zuständigen Luftfahrtbehörde sowie der Gemeinde selbst. Das kostet leider einiges an Bearbeitungsgebühren und ist mit einem erhöhten Aufwand verbunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Überprüfe nicht nur Deine Ausrüstung, sondern auch Dein Transportmittel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (meistens in es das Auto).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles dabei? Hilfreich sind Checklisten, die Du vor dem Verlassen Deiner Wohnung oder Deines Hauses unbedingt abhaken solltest, damit Du auch nichts vergisst. Nichts ist schlimmer, als wenn Du in 100 km Entfernung von Deinem Wohnort an der Location feststellst, dass Du die Ersatzakku’s vergessen hast und der Akku in der Kamera nur noch 20% Ladung hat. Oder wenn Du genau das Objektiv, das Du vornehmlich einsetzen möchtest, nach dem Reinigungsprozess nicht dort gelandet ist, wo es hingehört – nämlich in Deinen Fotokoffer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ist mit dem Auto alles in Ordnung? Tank voll? Navi dabei? Die letzte ADAC-Rechnung bezahlt? Genügend Geld dabei, um notfalls mit dem Taxi zu fahren? Das klingt alles banal, hat aber auch schon den einen oder anderen Auftrag zum Scheitern verurteilt und ist nebenbei bemerkt auch noch ziemlich peinlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Kunde will nicht so weite Strecken fahren (was sein gutes Recht ist) und Dein Auto ist mit dem ganzen Equipment, das Du geladen hast, zu klein? Dann wäre ein gemieteter Transporter eine Möglichkeit. Die bekommst Du für einen Tag schon ab 40 Euro inklusive 1.000 Kilometer – wäre also durchaus eine Alternative.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorteile: Du musst Dich nicht um den technischen Zustand kümmern, Dein Kunde „reist“ bequem und Du hast ausreichend Platz für das Equipment und Dein Kunde kann noch Wechselbekleidung mitnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Du definitiv NICHT auf die Anfrage antworten solltest!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage“. Das machen nämlich fast alle. Das ist höflich und korrekt. Aber es machen eben fast alle. So stichst Du nicht aus der Masse der Fotografen heraus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Besser ist es, mehr Informationen zu erhalten. Stelle offene Fragen. Erfrage das Budget. Frage nach der Motivation für die Shooting-Idee und lerne so Deinen künftigen Kunden besser kennen. Biete ihm/ ihr an, ein detailliertes Angebot auf Basis der Informationen, die Du vom Kunden erhalten hast, zu erstellen. Damit sind dann die Rahmenbedingungen auf jeden Fall fixiert. Biete ihm an, ihn abzuholen, damit für ihn keine Fahrtkosten entstehen. Mache ihm ein exklusives Angebot, in dem alle Kosten inkludiert sind und in dem der Nutzen für den Kunden deutlich wird. Keine DIN A4-Seite, aber doch so viel, dass möglichst keine Fragen offenbleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor der Annahme eines Auftrages, gilt es einiges zu beachten. Das mag lästig erscheinen, verhindert jedoch böse Überraschungen – für beide Seiten. Erfüllen Du und Dein Kunde alle Voraussetzungen, die zu einem für beide Seiten spannenden und erfolgversprechenden Shooting erforderlich sind, steht der Auftragsannahme nichts entgegen – auch wenn dieser noch so ungewöhnlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis: 0% des Textes ähnelt Online-Quellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 08:55:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Mär von Out of Cam</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-maer-von-out-of-cam</link>
      <description>Viele Hobbyisten lehnen das Bearbeiten ihrer Bilder ab. Sie fotografieren „Out of cam“ (OOC) im JPEG-Format oder veröffentlichen Ihre Bilder gar im RAW-Format.
Auch der Begriff „Straight out of cam” (SOOC) geistert durch die Medien. Beides soll meinen, dass die Bilder nicht bearbeitet wurden – also nicht manipuliert sind.

Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob Bilder im JPEG-Format tatsächlich unbearbeitet sind.
Die Frage ist relativ einfach zu beantworten. Unbearbeitete Bilder gibt es nicht. Jedes Bild durchläuft einen kamerainternen Bearbeitungsprozess. Das reicht von der kamerainternen Objektivkorrektur über das Schärfen der digitalen Informationen (ohne dies an der Kamera durch Einstellungen ändern zu können) bis hin zur Ausgabe einer RAW-Datei in ein JPEG-Format. All diese Prozesse lassen kein Bild – ich betone kein Bild – so aussehen, wie es als Betrachter wahrgenommen wird.
Wer also behauptet, seine Bilder seinen OOC oder gar SOOC, überlässt die Bildbearbeitung einem japanischem Programmierer.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum sich eine Bildbearbeitung (immer) lohnt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele Hobbyisten lehnen das Bearbeiten ihrer Bilder ab. Sie fotografieren
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Out of cam“ (OOC)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         im JPEG-Format oder veröffentlichen Ihre Bilder gar im RAW-Format.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch der Begriff
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Straight out of cam” (SOOC)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          geistert durch die Medien. Beides soll meinen, dass die Bilder nicht bearbeitet wurden – also nicht manipuliert sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob Bilder im JPEG-Format tatsächlich unbearbeitet sind.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frage ist relativ einfach zu beantworten. Unbearbeitete Bilder gibt es nicht. Jedes Bild durchläuft einen kamerainternen Bearbeitungsprozess. Das reicht von der kamerainternen Objektivkorrektur über das Schärfen der digitalen Informationen (ohne dies an der Kamera durch Einstellungen ändern zu können) bis hin zur Ausgabe einer RAW-Datei in ein JPEG-Format. All diese Prozesse lassen kein Bild – ich betone kein Bild – so aussehen, wie es als Betrachter wahrgenommen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer also behauptet, seine Bilder seinen OOC oder gar SOOC, überlässt die Bildbearbeitung einem japanischen, chinesischen oder indischen Programmierer. Das an sich ist nicht schlimm und geht vollkommen in Ordnung. Nur zu behaupten, die Bilder seinen nicht manipuliert, ist schlicht falsch!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSC08332-Enhanced-NR-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dieses Bild wurde von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stefanschaefer.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Stefan Schäfer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Aufgenommen mit einer Sony A7III, 70mm, ISO 1250, f/4.0, 1/640.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das ist die "unbearbeitete" Ver
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sion als DNG-Datei - so wie sie aus der Kamera kam. Die Farben flau (wobei das Bild an sich kein umfangreiches Farbspektrum hergibt), wenig bis keine Struktur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSC08332-Enhanced-NR-topaz.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das gleiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild nach der Bearbeitung (durch mich) aus Adobe Lightroom, wobei das fertige JPEG noch einer zusätzlichen Nachbearbeitung durch Topaz AI (Denoising und Sharpening) unterzogen wurde. Dieses Bild ist sehr viel detailreicher, bietet mehr Struktur und Klarheit und demonstriert, was sich aus einer DNG-Datei mit ein paar Reglern alles herausholen lässt. Es wurde dabei nichts retuschiert, ausgetauscht oder hinzugefügt, sondern lediglich eine Grundbearbeitung vorgenommen und mit Masken optimiert - Dauer ca. 8 Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also seine Fotos nicht bearbeiten möchte, geht zu Unrecht davon aus, dass die Kamera die Umwelt genauso wahrnimmt, wie der Fotograf selbst. Das scheint mir sehr naiv zu sein. Die Linsenpaarungen des Objektivs sind die ersten Bauteile, welche die persönliche Wahrnehmung verändern. Der Sensor, auf den das Licht trifft, wandelt die Signale um und erstellt daraus eine Vielzahl von Informationen, die letztendlich als Bild zusammengesetzt werden. Die Wahrnehmung wird durch den Sensor selbst ebenso beeinflusst, wie durch eine Vielzahl nachfolgender Bearbeitungsprozesse und das alles bei sogenannter „neutraler“ Einstellung der Kamera, also ohne jene Presets, die in einer Vielzahl – v.a. bei Fujifilm – zur Verfügung stehen. An diesen Prozessen ist nicht zu rütteln, selbst wenn alle „Regler“ auf null stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei OOC könnte man sich vorstellen, dass es sich dabei um ein JPEG handelt (kameraintern bearbeitet). Der Begriff SOOC erschließt sich mir jedoch nicht. Eine RAW-Datei ist es jedenfalls nicht, denn genaugenommen ist eine RAW-Datei kein Bild, sondern ein Datensatz, der alle Informationen enthält, um daraus ein Bild zu machen. Die RAW-Datei setzt also bis zum endgültigen Bild sogar zwingend eine Bearbeitung voraus. Zusätzlich spielt auch noch der sogenannte RAW-Konverter eine erhebliche Rolle. Manche RAW-Konverter neigen nämlich dazu, das Ergebnis dunkler darzustellen, als es eigentlich ist. Der RAW-Konverter in der Kamera macht übrigens aus der RAW-Datei das ausgegebene JPEG-Bild. Auch hier ist bereits ohne jede weitere externe Bearbeitung der Begriff OOC fehl am Platz. Daher sehen die Bilder auch je nach Kamera unterschiedlich aus, obwohl keine externe Bearbeitung mittels Lightroom, Capture One und wie die Programme alle heißen mögen, stattgefunden hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst zu Zeiten des Analog-Films hat es kein OOC oder SOOC gegeben. Niemand, wirklich niemand kam jemals auf die Idee, einem Betrachter den unentwickelten Negativ-Film in die Hand zu drücken, um die Bilder zu betrachten. Denn in dem Moment, wo derjenige das Celluloid von der Filmrolle zog, war es vorbei – auf alle Zeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schon damals hat man mit der Wahl des Films einen erheblichen Einfluss auf das Endergebnis genommen. Auch die Entwicklungschemie sowie die Entwicklungszeiten beeinflussten das Endergebnis enorm.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Selbst die Retusche ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon damals wurde „gecropt“ (beschnitten), Überflüssiges entfernt und Flecken „hinzu gezaubert“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_4810-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Eine Landschaftsaufnahme in der Nähe der Burg Lichtenberg (nahe meines Wohnortes) - ein Zugang zu einem zur Burg gehörenden Weinberges. Oftmals daran vorbeigelaufen, aber nie wirklich wahrgenommen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Aufgenommen mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einer Nikon Z6II, 30mm, ISO 100, f/10, 1/200 am 23.07.23. Auch hier - wie im Beispiel 1 handelt es sich um eine RAW-Datei, wie sie mit "neutralen" Einstellungen aus der Kamera kam. Der Weißabgleich war dabei auf Automatik eingestellt. Die Farben flach, Struktur nicht wirklich vorhanden, schief dazu. Schönes Motiv - mehr aber auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_4810-4f64d832.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gleiche Bild als JPEG nach der Bearbeitung in Adobe Lightroom. Nichts hinzugefügt, nichts weggelassen, kleine Flecken entfernt, das war's. Ansonsten gezielter Einsatz der Regler und der hervorragenden Maskenfunktionen in Lightroom. Das sieht doch gleich ganz anders aus, oder und lädt zum Verweilen ein. Bearbeitungsdauer ca. 10 Minuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir scheint vielmehr, dass der Begriff „Manipulation“ inflationär interpretiert wird. Und dies hat in Zeiten der KI deutlich zugenommen. Aber sein Bild zu bearbeiten, heißt nicht automatisch, einen Himmel auszutauschen oder Dinge zum Motiv hinzuzufügen, die im Original nicht da waren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung ist die Königsdisziplin der Fotografie und macht ein Bild überhaupt erst des Betrachtens wert. Wer mag sich schon eine flaue RAW-Datei anschauen? Extrem bearbeitete Bilder sind Geschmacksache, keine Frage. Knallig bunt, wo nichts Knalliges ist, scheint auch mir übertrieben zu sein. Im besten Fall geht das noch als Kunst durch. Im schlimmsten Fall ist das ein missratenes Foto, was sich aber durch das Vorhandensein der RAW-Datei noch „retten“ lassen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritiker mögen nun einwenden, dass 10 Minuten Bearbeitungszeit für ein Bild ganz schön viel sind. Das macht theoretisch bei 100 Bildern ca. 16 Stunden permanenten Workflow. Bedingt richtig. Es kommt auf den Zweck und die Motive an. In der Landschaftsfotografie liegt der Ausschuss bei ca. 90%. Das heißt nicht, dass 90% der Bilder nicht gut sind. Aber sie sind nicht so gut, als das eine umfangreiche Bearbeitung lohnt. Von 100 Bildern bleiben also 10. Das entspricht dann ca. 1,5 Stunden Bearbeitungszeit und das ist durchaus realistisch. Und maximal zwei bis drei Bilder gehen an die Öffentlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bearbeitungszeit ist übrigens häufig ein Faktor, der bei der Kalkulation der Kosten für einen professionellen Fotografen gerne vergessen wird. Denn Bearbeitungszeit ist auch Arbeitszeit. Dazu jedoch hatte ich an anderer Stelle bereits einen Beitrag verfasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also behauptet, seine Bilder seinen OOC oder SOOC (was auch immer das bedeuten mag), bindet Ihnen einen Bären auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sehr wahrscheinlich ist er nur zu faul, aus seinen Bildern das Optimum herauszuholen oder er hat gar kein Bildbearbeitungsprogramm, weil ihm Capture One in der Vollversion zu teuer ist oder das Abo-Modell von Adobe nicht mag. Sicher lässt er jedoch enorm viel Potenzial, das in seinen Bildern steckt, ungenutzt. Eigentlich schade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fujifilm-Enthusiasten verwenden gerne die hauseigenen Rezepte. Fantastisch, ich nutze sie selbst gerne. Die „Entwicklung“ der RAW-Daten wird dabei vollständig von der Kamera übernommen und heraus kommt ein fertiges JPEG und eine RAW-Datei, die im Nachhinein immer noch eine neutrale Bearbeitung zulässt. Und so, wie das Fujifilm programmiert hat, bekommt das kein anderer Hersteller hin. Nikon versucht mittlerweile, auch diesen Weg einzuschlagen, aber es mag ihnen (noch) nicht so recht gelingen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber all das ist schon mal gar nicht OOC, denn OOC und/ oder SOOC gibt es nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125920.jpeg" length="206180" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 09:31:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-maer-von-out-of-cam</guid>
      <g-custom:tags type="string">OOC,SOOC,2023,straightoutofcam,Outofcam</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie und Recht</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-und-recht</link>
      <description>Als Fotograf ist man ständig mit dem Thema Recht befasst. Was ist ein Urheberrecht, wie funktionieren Lizensierungsverfahren und welche Rechte habe ich bei Fotografien im öffentlichen Raum?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie und Recht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/Fotografie%2520und%2520Recht.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vollständiger Artikel zum Download als PDF hier.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich danke vorab allen Autoren*innen der Quellen für die Inspiration zu diesem Beitrag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Fotograf ist man ständig mit dem Thema Recht befasst. Was ist ein Urheberrecht, wie funktionieren Lizensierungsverfahren und welche Rechte habe ich bei Fotografien im öffentlichen Raum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beitrag, der Licht ins Dunkel bringen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung: Ich bin weder Rechtsanwalt noch Rechtsberater und nehme keines von beiden für mich in Anspruch. Die Inhalte wurden ordentlich recherchiert und Quellen im jeweiligen Abschnitt verlinkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was heute gilt, kann morgen schon wieder anders sein. Deswegen obliegt Dir als ein Leser dieses Artikels, darauf zu achten, dass Dein Wissen stets auf dem aktuellen Stand ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urheberrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung des Urheberrechts ist im Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) verankert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier heißt es im §2 des Urheberrechtsgesetz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1) Zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst gehören insbesondere: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Sprachwerke, wie Schriftwerke, Reden und Computerprogramme;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Werke der Musik;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. pantomimische Werke einschließlich der Werke der Tanzkunst;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Filmwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Filmwerke geschaffen werden;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, wie Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2) Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           § 3 des Urheberrechtsgesetz gibt Auskunft über Art und Umfang von Bearbeitungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übersetzungen und andere Bearbeitungen eines Werkes, die persönliche geistige Schöpfungen des Bearbeiters sind, werden unbeschadet des Urheberrechts am bearbeiteten Werk wie selbständige Werke geschützt. Die nur unwesentliche Bearbeitung eines nicht geschützten Werkes der Musik wird nicht als selbständiges Werk geschützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 6 regelt den Umgang mit veröffentlichten und erschienenen Werken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1) Ein Werk ist veröffentlicht, wenn es mit Zustimmung des Berechtigten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2) Ein Werk ist erschienen, wenn mit Zustimmung des Berechtigten Vervielfältigungsstücke des Werkes nach ihrer Herstellung in genügender Anzahl der Öffentlichkeit angeboten oder in Verkehr gebracht worden sind. Ein Werk der bildenden Künste gilt auch dann als erschienen, wenn das Original oder ein Vervielfältigungsstück des Werkes mit Zustimmung des Berechtigten bleibend der Öffentlichkeit zugänglich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Urheber gilt gem. § 7 der Schöpfer des Werkes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefasst sagt also das Urheberrechtsgesetz aus, dass die Urheberin/der Urheber das alleinige Recht hat, ihr/sein Werk öffentlich zugänglich zu machen, zu vervielfältigen, zu verbreiten, zu senden, zu verleihen und aufzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht erforderlich, auf sein Recht öffentlich hinzuweisen, wie zum Beispiel durch die Verwendung eines Copyright-Symbols oder durch das Hinzufügen eines Wasserzeichens oder eines Namenszuges. Ebenso ist es nicht erforderlich, sein Recht in ein Register o.ä. eintragen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__1.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__1.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fotografie als Werk, also die persönliche geistige Schöpfung, die sich durch eine gewisse Originalität und Individualität des Werkes auszeichnet, ist folglich geschützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Der Gesetzgeber unterscheidet nämlich bei Fotografien zwischen Lichtbildwerken – diese zeichnen sich durch die „persönliche geistige Schöpfung“ aus – und einfachen Lichtbildern. Bei den einfachen Lichtbildern wird im Gegensatz zu den Lichtbildwerken bereits die rein technische Leistung des Fotografierens geschützt. Der Grund, auch einfache Aufnahmen geschützt zu wissen, verdanken wir der Historie des Gesetzes. Früher bedeutete die Erstellung eines jeden Fotos einen technischen und auch finanziellen Aufwand. Daher sollte dieser auch geschützt werden, gleichgültig, ob das Foto „künstlerisch“ war oder nicht. Ob aber im Zeitalter der Digitalfotografie eine solcher Schutz noch zeitgemäß ist, kann durchaus kritisch hinterfragt werden. Im Gegensatz zu anderen Künstlern, wie zum Beispiel Grafikern, werden Fotografen durch diese Regelung privilegiert geschützt.]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Es bleibt somit festzuhalten, dass alle Arten von Fotografien dem Schutz des Urhebergesetzes unterfallen – von aufwendig inszenierten Aufnahmen bis hin zu Schnappschüssen im Urlaub: alle Aufnahmen sind geschützt. Einen Unterschied gibt es jedoch hinsichtlich des Umfangs des Schutzes: Künstlerische Lichtbildwerke sind durch das Gesetz etwas umfangreicher geschützt als einfache Lichtbilder, das heißt auch, dass einfache Lichtbilder nicht so lange geschützt sind wie Lichtbildwerke.]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwertungsrechte werden im § 15 des Urheberrechtsgesetzes festgelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier heißt es: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1) Der Urheber hat das ausschließliche Recht, sein Werk in körperlicher Form zu verwerten; das Recht umfasst insbesondere 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. das Vervielfältigungsrecht (§ 16),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. das Verbreitungsrecht (§ 17),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. das Ausstellungsrecht (§ 18).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2) Der Urheber hat ferner das ausschließliche Recht, sein Werk in unkörperlicher Form öffentlich wiederzugeben (Recht der öffentlichen Wiedergabe). Das Recht der öffentlichen Wiedergabe umfasst insbesondere 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. das Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht (§ 19),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung (§ 19a),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. das Senderecht (§ 20),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. das Recht der Wiedergabe durch Bild- oder Tonträger (§ 21),
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. das Recht der Wiedergabe von Funksendungen und von öffentlicher Zugänglichmachung (§ 22).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (3) Die Wiedergabe ist öffentlich, wenn sie für eine Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit bestimmt ist. Zur Öffentlichkeit gehört jeder, der nicht mit demjenigen, der das Werk verwertet, oder mit den anderen Personen, denen das Werk in unkörperlicher Form wahrnehmbar oder zugänglich gemacht wird, durch persönliche Beziehungen verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__15.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__15.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Diese Rechte dienen dazu, dass der Urheber mit seinem Werk auch Geld verdienen kann. Dies kann er vor allem dadurch, dass er die ihm zustehenden Rechte an Dritte überträgt und von diesen ein Honorar für die Übertragung der entsprechenden Rechte bekommt. Die Übertragung der Rechte kann frei verhandelt werden, so ist es durchaus üblich, die Rechte nur für eine bestimmte Zeit oder eine bestimmte Verwertungsart zu übertragen. Zudem ist es auch möglich, dass der Fotograf auf bestimmte Rechte freiwillig verzichtet; hier sei nur das Stichwort „Creative Common License“ erwähnt, bei welcher es genau um solche Konstellationen geht.]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Verbreitungsrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Das Verbreitungsrecht ist in erster Linie wirtschaftlich zu verstehen, das bedeutet, der Urheber kann bestimmen, ob sein Bild öffentlich zum Kauf angeboten wird oder nicht. Juristisch wird dies als „Anbieten gegenüber der Öffentlichkeit“ bezeichnet. Dieses Anbieten ist in erster Linie sicherlich für den Verkauf von Bildern relevant, jedoch gehören zu einem Anbieten im juristischen Sinne auch das Verleihen oder auch Verschenken von Fotos. Dieses Recht bezieht sich sowohl auf das Originalbild selbst als auch auf alle rechtmäßig erstellten Kopien.]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anerkenntnis der Urheberschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Wo und in welcher Form und Weise dieser Urheberschaftsnachweis angebracht wird, steht im Ermessen des Fotografen. Er kann diesen direkt auf das Foto schreiben, aber auch in den zum Foto gehörenden Begleittext. Bei digitalen Fotos ist es sicherlich sinnvoll, im Rahmen der in das Bild eingebetteten IPTC-Daten auf seine Urheberschaft hinzuweisen. Ebenso ist die Angabe einer Kontaktmöglichkeit in den IPTC-Daten für mögliche Interessenten an den Bildern hilfreich.]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fotorecht-aktuell.de/recht-am-bild/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografieren im öffentlichen Raum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Thema, mit dem vor allem Street- und Architekturfotografen permanent befasst sind, ist das Fotografieren im öffentlichen Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu heißt es: Das Fotografieren einer Person im öffentlichen Raum ohne deren Zustimmung ist nicht strafbar, wenn nicht besondere Umstände wie etwa eine hilflose Lage hinzukommen (§ 201a StGB). Es liegt auch kein Verstoß gegen das Urheberrecht vor, wenn keine wirtschaftliche Verwertung oder Verbreitung beabsichtigt ist (§ 22 KUG).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch sind einige Regeln zu beachten, die in einschlägigen Paragrafen Beachtung finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel: Herr Schmidt sitzt gemütlich auf der Einfassung eines Brunnens am Marktplatz im Sonnenschein, genießt seinen Amarena Becher-ToGo und sinniert über Gott und die Welt, als Frau Weber an ihn herantritt, ihr Handy zückt und sagt: „Ich mach jetzt mal ein paar Fotos von Ihnen“. Gesagt getan, nach einigen Aufnahmen erklärt sie „Sie kommen jetzt in meine private Sammlung schöner Männer, wo ich Sie ab und zu anschaue“. „Das dürfen Sie nicht“, ruft Herr A. „Das ist strafbar und gesetzwidrig. Ich zeige Sie an. Sie müssen die Bilder wieder löschen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nein, für rein persönliche Zwecke, ohne die Bilder anderen zu zeigen oder im Internet zu verbreiten oder die Bilder zu verkaufen darf ich das“ antwortet Frau Weber. „Ich muss Sie nicht mal um Erlaubnis fragen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat sie damit Recht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier greifen folgende Regelungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 201a Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von einer anderen Person, die sich in einer Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet, unbefugt eine Bildaufnahme herstellt oder überträgt und dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person verletzt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Bildaufnahme, die die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellt, unbefugt herstellt oder überträgt und dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person verletzt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (weitere Tatbestände).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der öffentlich zugängliche Marktbrunnen beispielsweise stellt keinen besonders geschützten Raum dar. Ebenso wenig, wie z. B. eine städtische Parkanlage. Auch eine Hilflosigkeit lag hier nicht vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnis: Keine Strafbarkeit gegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders läge der Fall z. B. bei Gaffern die Unfallopfer fotografieren. Hier wäre eine hilflose Lage gegeben – Abs. 1 Nr. 2, oder beim Fotografieren vom gegenüberliegenden Fenster in eine Wohnung – hier würde ein besonders geschützter Bereich verletzt – Abs. 1 Nr. 1.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die weiteren im Gesetz genannten Tatbestände, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll, kommen in dem geschilderten Fall nicht in Frage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frau Weber kann also zu Recht für sich in Anspruch nehmen, keine Straftat begangen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           § 22 KUG: Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Verbreitung oder Veröffentlichung soll in dem Fallbeispiel ja eben nicht stattfinden. Die B möchte die Bilder nur selbst betrachten und sich daran ergötzen. Eine Einwilligung nach KUG ist also nicht erforderlich – somit liegt hier ebenfalls kein Verstoß vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt noch die folgende Frage zu klären: Verstößt ein Foto ohne Zustimmung der fotografierten Person gegen das Datenschutzrecht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist zunächst festzustellen, dass Fotos von Menschen (natürlichen Personen) sogenannte personenbezogene Daten gemäß Art. 4 Abs. 1 DSGVO sind, und sogar als besonders schützenswert gemäß Art. 9 DSGVO eingestuft werden, da sie über biometrische Verfahren eine eindeutige Identifikation der betroffenen Person ermöglichen. Die Verarbeitung, also auch bereits die Aufnahme solcher Fotos, ist nur zulässig, wenn hierfür eine Rechtsgrundlage gemäß Art. 6 DSGVO besteht. In dem geschilderten Fall käme hier eine Einwilligung des Herrn A in Betracht. Genau diese wird jedoch von ihm verweigert, so dass man auf den ersten Blick einen Verstoß gegen die Vorschriften der DSGVO annehmen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber Frau Weber bleibt vielleicht ein Ausweg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art. 2 Abs. 2 Nr.3 DSGVO Sachlicher Anwendungsbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Verordnung findet keine Anwendung auf die Verarbeitung personenbezogener Daten durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sogenannte Haushaltsprivileg. Nur für den „Hausgebrauch“ verarbeitete personenbezogene Daten sollen nicht durch die DSGVO bzw. durch Datenschutzrecht geschützt sein. Natürliche Personen (Menschen) sollen also personenbezogene Daten - auch Fotos- von anderen Menschen für rein persönliche oder familiäre Zwecke nutzen dürfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer Einwilligung als Rechtsgrundlage bedürfte es dann nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klarheit herrscht dagegen in dem Fall, insofern ein Unternehmen Bilder für eine Firmenhomepage nutzt. Hier gilt das Haushaltsprivileg nicht. Die Bilder werden zwangsläufig in sozialen Medien oder in Printmedien allgemein öffentlich zugänglich gemacht. Hierbei wird der private, persönliche und familiäre Bereich eindeutig verlassen, da eine beliebige Öffentlichkeit auf die Abbildungen zugreifen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns dazu jedoch der Erwägungsgrund zum Haushaltsprivileg an:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erwägungsgrund 18 Keine Anwendung auf den persönlichen oder familiären Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Verordnung gilt nicht für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die von einer natürlichen Person zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten und somit ohne Bezug zu einer beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeit vorgenommen wird. Als persönliche oder familiäre Tätigkeiten könnte auch das Führen eines Schriftverkehrs oder von Anschriftenverzeichnissen oder die Nutzung sozialer Netze und Online-Tätigkeiten im Rahmen solcher Tätigkeiten gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gesetzgeber wollte hier also in erster Linie die Abgrenzung zu jedweder beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeit herausstellen. Eine persönliche Beziehung zu den Betroffenen wird nicht vorausgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Haushaltsprivileg der DSGVO (datenschutz-praxis.de):
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitat: „Eine persönliche Beziehung zu den betroffenen Personen, deren Daten jemand verarbeitet, ist bei der Frage nach einer „persönlichen“ Tätigkeit – im Gegensatz zur „familiären“ Tätigkeit – nicht nötig. Sonst wäre z.B. auch das Sammeln von Prominenten-Bildern nicht von der Haushaltsausnahme erfasst“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was nun zunächst den Eindruck erweckt, als dürfe eine Privatperson eine andere Privatperson beim Eisessen fotografieren, stellt sich dennoch eine Verletzung des Rechts am eigenen Bild heraus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn das Fotografieren einer Person ohne deren Einverständnis wie oben ausgeführt nur in bestimmten Fällen strafbar ist, nur bei wirtschaftlicher Verwertung unter das Kunst und Urheberrecht fällt, und auch nicht stets unter das Datenschutzrecht fällt (Haushaltsprivileg), so stellt es dennoch einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Art. 2 i.V. mit Art.1 des Grundgesetzes dar, nämlich als Verletzung des Rechts am eigenen Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel: Amtsgericht Bonn, Urteil vom 28.01.2014 - 109 C 228/13 -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sinngemäß wiedergegeben:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Umweltschützer fotografierte systematisch Hundebesitzer ohne deren Einwilligung, die unerlaubterweise ihre Hunde in einem geschützten Gebiet ausführten, um diese wegen Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige zu bringen und Beweise für die Verstöße zu dokumentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der betroffenen Hundebesitzer klagte dagegen mit dem Ziel der Unterlassung weiterer Fotos und der Löschung der vorhandenen und bekam vom Amtsgericht Recht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Beklagte habe das Recht am eigenen Bild verletzt, da er ohne Einwilligung gehandelt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schutz der Natur gemäß (Art. 20a GG) wiege dagegen nicht schwerer und es sei nicht Aufgabe des Umweltschützers allgemeine Ordnungsaufgaben durch systematische Überwachung wahrzunehmen. Dies sei allein die Aufgabe der zuständigen Ordnungsbehörde. Außerdem habe der Beklagte keine eigenen, sondern nur Allgemeininteressen verfolgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Abwägung hat in dieser besonderen Situation also ergeben, dass das Recht am eigenen Bild schwerer wiegt, als der allgemeine Umweltschutz, da es nicht Aufgabe des Umweltschützers war, selbst für „Ordnung“ zu sorgen, und er auch nicht selbst beeinträchtigt war, er also kein „eigenes“ Grundrecht für sich geltend machen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Fotografieren einer Person im öffentlichen Raum ohne deren Zustimmung ist nicht strafbar, wenn nicht besondere Umstände wie etwa eine hilflose Lage hinzukommen (§ 201a StGB).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es liegt auch kein Verstoß gegen das Urheberrecht vor, wenn keine wirtschaftliche Verwertung oder Verbreitung beabsichtigt ist (§ 22 KUG).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob eine Einwilligung gemäß Datenschutzrecht erforderlich ist, hängt davon ab, ob die fotografierende Person sich auf das Haushaltsprivileg berufen kann. Dies scheidet von vornherein bei allen beruflich oder unternehmerisch motivierten oder verwendeten Fotos von natürlichen Personen aus. Auch wenn eine breite unkontrollierte Verbreitung z. B. im Internet oder über social Media beabsichtigt ist, greift das Haushaltsprivileg nicht. In dem geschilderten Fall, Anfertigen und Verwendung der Fotos nur für rein persönliches Betrachten ist die Frage nicht abschließend geklärt, da vieles dafürspricht, dies als rein persönlichen Zweck zu bewerten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das allgemeine Persönlichkeitsrecht gemäß Art. 1 und 2 Grundgesetz beinhaltet auch das Recht am eigenen Bild. Auch hier ist unstrittig, dass eine Verwertung der Aufnahme ohne vorherige Zustimmung gegen dieses Recht verstößt. Auch wenn eine Verwertung in dem Beispielfall nicht stattfindet, ist aber allein schon die Beeinträchtigung der fotografierten Person wohl stärker zu gewichten als die „Freiheit“ der anderen, da ja vom Fotografen die Beeinträchtigung ausgeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dacuro.de/neuigkeiten/beitrag/fotografieren-ohne-erlaubnis-zu-fragen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.dacuro.de/neuigkeiten/beitrag/fotografieren-ohne-erlaubnis-zu-fragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit bleibt nach bestehender Rechtslage nur der Weg, entweder die betreffende Person um Erlaubnis zu fragen oder Gesichter vor einer Veröffentlichung unkenntlich zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Vorgehensweisen sind mit erheblichem Aufwand verbunden, zumal das Unkenntlichmachen erst im Nachhinein, also nach dem eigentlichen Rechtsverstoß erfolgt und die Erlaubnis schriftlich erfolgen sollte, um späterem Ungemach aus dem Weg zu gehen, da ohne schriftliche Vereinbarung die betreffende Person später Einspruch gegen eine bereits erfolgte Veröffentlichung einlegen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografen-Verträge (beispielsweise TFP (Time for Print) – Verträge) können zwischenzeitlich problemlos via App erstellt und unterzeichnet werden, rauben jedoch jeder Spontanität den Raum. Und gerade diese Spontanität ist es, die die Streetphotography auszeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ansonsten bleibt nur der Weg, die Bilder ohne Genehmigung zu veröffentlichen – mit dem Risiko behaftet, dass die fotografierte Person sich im Internet zufällig wiederfindet und ein Verfahren zur Entfernung des Bildes/ der Bilder anstrengt. Da dies nicht ohne Weiteres möglich ist, können die Kosten dafür immens sein. Ich kann also nur davon abraten, diesen Weg zu gehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ganz ehrlich mal an die eigene Nase gefasst: wer möchte schon Bilder von sich in einer (unmöglichen) Situation in den sozialen Medien verbreitet wissen? Oder Bilder von einem zufälligen Treffen mit einer Bekannten oder einem Bekannten, die der eigenen Ehefrau oder dem Ehemann zufällig vor die Nase geraten und den Fotografierten u.U. in erhebliche Erklärungsnot bringen? Ich auf jeden Fall nicht!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt ist: kein Fotograf tut der Fotografie, im Besonderem dem Genre der Streetphotography einen Gefallen, wenn er sich nicht an die Regeln hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Thema, das uns Fotografen immer wieder beschäftigt, ist die Panoramafreiheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was regelt die Panoramafreiheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Panoramafreiheit ermöglicht es, im öffentlichen Raum zu fotografieren und diese Fotos zu veröffentlichen, ohne die Urheberrechte einzelner Bauwerke und Kunstwerke beachten zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich liegt das Urheberrecht eines Bauwerks zunächst einmal beim Architekten, bei einer Statue beim Bildhauer und bei einem Kunstwerk beim Künstler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem geltenden Urheberrecht dürftest du also prinzipiell keine Fotos von Kunstwerken oder Gebäuden online veröffentlichen oder zum Beispiel als Postkarte verkaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das deutsche Recht sieht aber mit der Panoramafreiheit eine deutliche Erleichterung für Fotografen vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Panoramafreiheit besagt, dass Fotos urheberrechtlich geschützter Werke veröffentlicht und vermarktet werden können, sofern sie von öffentlichen Wegen aus fotografiert wurden und sich bleibend an diesem Ort befinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man also ein Foto vom Berliner Reichstag macht, dann darf man es auch veröffentlichen und verkaufen, solange es von einem öffentlichen Weg aus fotografiert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet öffentlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Definition „öffentlich“ wird es schon etwas komplizierter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel wird in der Rechtsprechung die Meinung vertreten, dass alle Orte, die ohne Zutrittsbeschränkung betreten werden können, als öffentlich gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Faustregel lässt sich sagen, dass Orte nicht öffentlich zugänglich sind, wenn man Eintritt bezahlen muss oder in irgendeiner Form durch ein Tor oder eine Schranke gehen muss, um das Gelände zu betreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit fallen auch Wege unter die Panoramafreiheit, die sich in Privatbesitz befinden – auch wenn sie frei zugänglich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich dürfen Fotos urheberrechtlich geschützter Werke nur veröffentlicht werden, wenn sie von einem öffentlich zugänglichen Ort ohne Hilfsmittel fotografiert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Zuhilfenahme von Leitern oder Drohnen ist somit nicht möglich, auch wenn man sich damit auf öffentlichem Grund befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind bleibende Werke?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Einverständnis des Urhebers dürfen nur bleibende Werke im öffentlichen Raum veröffentlicht werden. Bleibend sind alle Werke, die nicht nur kurzzeitig in der Öffentlichkeit zu sehen sind. In der Regel ist das bei allen Bauwerken der Fall, aber auch bei den meisten Denkmälern und Statuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Beispiel dient dieses Bild vom Molecule Men in Berlin. Es handelt sich dabei zweifelsfrei um ein Kunstwerk, das urheberrechtlich geschützt ist. Da es aber dauerhaft in der Spree installiert ist und von öffentlichen Wegen aus fotografiert werden kann, dürfen Bilder davon veröffentlicht und verkauft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein bekanntes Beispiel für ein nicht bleibendes Werk war der verhüllte Reichstag von Christo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwar war der Reichstag von öffentlichen Wegen aus einsehbar, allerdings war das Kunstwerk selbst nur für zwei Wochen sichtbar und somit nicht bleibend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos des verhüllten Reichstags dürfen somit nicht ohne Weiteres veröffentlicht werden und definitiv nicht verkauft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald man ein Gebäude betritt, verlässt man den öffentlichen Raum. Es gilt also grundsätzlich das Hausrecht des Eigentümers, der das Veröffentlichen von Bildern jederzeit verbieten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Museen, Schlössern und anderen Gebäuden mit Publikumsverkehr gibt es in der Regel Bestimmungen, was veröffentlicht werden darf und was nicht. Meistens findet man dazu auf der Internetseite oder am Eingang Informationen über die genauen Bestimmungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Private Nutzung und Veröffentlichung von Bildern wird oftmals gestattet, kommerzielle Nutzung in der Regel nicht. Hierzu muss man sich im Einzelfall immer an den jeweiligen Eigentümer wenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.22places.de/panoramafreiheit-fotografie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.22places.de/panoramafreiheit-fotografie/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz schön viele Regeln und Gesetze, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich kann das Fotografieren im öffentlichen Raum eine Falle werden, wenn man sich nicht damit auseinandergesetzt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Artikel solltest Du Dich auf der sicheren Seite befinden. Eine Haftung kann ich dafür allerdings nicht übernehmen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Zweifelsfall kann ich nur dringend raten, sich an einen Fachanwalt zu wenden!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126082.jpeg" length="192941" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 14:30:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-und-recht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Urheberrecht,2023,Recht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126082.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126082.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bildsprache</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/bildsprache-homepage</link>
      <description>Einen wesentlichen Beitrag leisten Fotografien. Die Macht der Bilder und der Bildsprache wird dabei häufig unterschätzt, obwohl sie eigentlich zu den wichtigsten Werkzeugen gehören, um Nutzer emotional abzuholen.
Ein gut geschriebener Text nützt nichts, wenn man dabei nicht auf den Punkt kommt. Manchmal sagen Illustrationen deshalb mehr als Worte. Bilder sind das Erste, was ein Besucher sieht, wenn er eine Webseite besucht. Das Auge erfasst Grafiken und Fotos schneller als Geschriebenes. Sie wirken sofort und können direkt auf den ersten Blick etwas im Menschen auslösen. Der will sich nicht zuerst durch lange Texte durcharbeiten müssen, bis er weiß, um was es auf der Seite und worin der Nutzen für ihn liegt.
Ergänzt werden die professionellen, individuellen Bilder durch einen modernen Imagefilm, der von Impressionen lebt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Bedeutung der Bildsprache auf einer Homepage
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei der Gestaltung einer Website ist das passende Bildmaterial in vielerlei Hinsicht entscheidend. Bilder ziehen die Aufmerksamkeit der Leser (oder müsste es besser „Betrachter“ heißen) an, gute Bilder lassen fast jede Website gut aussehen, sie lockern Websites auf und veranschaulichen die in den Texten beschriebenen Sachverhalte. Die Bildsprache vermittelt wesentliche Informationen und wirkt auf den Betrachter.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich gilt das auch für Privatpersonen, die eine Internetseite betreiben und sich wünschen, dass möglichst viele Besucher ihre Seite sehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125374.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine eigene Homepage ist für einen Praxisinhaber heutzutage unabdingbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das „gute, alte Telefonbuch“ hat ausgedient, Marketing findet nahezu ausschließlich über das World Wide Web in sozialen Medien wie TikTok, Facebook, Instagram u.a. statt und wer gefunden und gesehen werden will, kommt um die Erstellung sowie die Pflege einer eigenen Website nicht mehr herum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Inhalte in TikTok, Insta-Storys oder Facebook-Storys das tägliche (Praxis)leben zeigen und vornehmlich vom bewegten Bild „profitieren“, ist die eigene Homepage die Basis für umfangreiche Informationen, für die sich der potenzielle Kunde interessiert und die für seine „Kaufentscheidung“ unabdingbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beiträge in den sozialen Medien sind also das „Futter“ für die eigene Homepage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Studien zeigen eindeutig, dass Beiträge auf Instagram beispielsweise gut geeignet sind, auf sich aufmerksam zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schlussendliche Kaufentscheidung trifft der Kunde aber nicht auf Instagram, sondern mit einem Klick auf die Homepage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119991.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen wesentlichen Beitrag leisten Fotografien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Macht der Bilder und der Bildsprache wird dabei häufig unterschätzt, obwohl sie eigentlich zu den wichtigsten Werkzeugen gehören, um Nutzer emotional abzuholen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gut geschriebener Text nützt nichts, wenn man dabei nicht auf den Punkt kommt. Manchmal sagen Illustrationen deshalb mehr als Worte. Bilder sind das Erste, was ein Besucher sieht, wenn er eine Webseite besucht. Das Auge erfasst Grafiken und Fotos schneller als Geschriebenes. Sie wirken sofort und können direkt auf den ersten Blick etwas im Menschen auslösen. Der will sich nicht zuerst durch lange Texte durcharbeiten müssen, bis er weiß, um was es auf der Seite und worin der Nutzen für ihn liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergänzt werden die professionellen, individuellen Bilder durch einen modernen Imagefilm, der von Impressionen lebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116758.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxisinhaber – Ärzte, Psychologen, Therapeuten und Pflegedienste gleichermaßen – denken dabei leider allzu häufig nicht über den sagenumwobenen Tellerrand hinaus. „Wir haben genug Patienten“, „die Patienten kommen von selbst“ oder „die Patienten werden vom Arzt geschickt, da muss ich keine Werbung machen“ sind verbreitete Argumente. Dabei verpassen die Inhaber die Gelegenheit, vor allem Selbstzahlerangebote zu generieren, welche die Unabhängigkeit vom viel gescholtenen System der gesetzlichen Krankenkassen ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Tu Gutes und rede darüber“ ist der Titel des fast 50 Jahre alten Buches von Georg-Volkmar Graf Zedtwitz-Arnim. Der Buchtitel ist innerhalb eines halben Jahrhunderts zum geflügelten Wort für Public Relations geworden und gilt selbstverständlich auch für Praxisinhaber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die rosigen Zeiten, in denen therapeutische Interventionen ein Selbstläufer waren, sind definitiv vorbei. Praxisinhaber sehen sich einem mündigen Bürger gegenüber, dem ein riesiges Informationsnetzwerk zur Verfügung steht, bei dem Gut von Schlecht zu trennen ist, immer schwieriger wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10371.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umso wichtiger ist es, dass Praxisinhaber aller Fakultäten die eigene Homepage als Informationspool für das Patientenklientel nutzen, welches sie sich für ihre Praxis wünschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer will schon falsch informierte Patienten, die dazu noch mit einer hohen Erwartungshaltung behaftet sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webseitenbetreiber, die ihren Internetauftritt auf eine übersichtliche Weise gestalten, machen schon von vorneherein einen seriösen Eindruck. Hierbei sollte man sich nicht auf Bildagenturen allein verlassen. Gekaufte Bilder – sozusagen aus dem Katalog – mögen qualitativ hochwertig sein, sie haben jedoch in der Regel keinen persönlichen Bezug zum Praxisinhaber und dienen meist nur als „Seitenfüller“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Patient, der die Praxis betritt, vergleicht sehr wohl die Bilder der Homepage mit denen der Realität. Ist die Diskrepanz zu groß, was bei gekauften Agenturbildern der Fall ist, spricht er schnell von „Fake“ und der seriöse erste Eindruck ist dahin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125817.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem können Sie wirksam entgegentreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie die Bilder von Ihrer Praxis, Ihren internen Arbeitsabläufen, vom Hausbesuch bis zur individuellen Sprechstunde von einem professionellen Fotografen machen. Er weiß, was wirkt, wie es wirkt und wie es beim Patienten sowie beim potenziellen Kunden für Selbstzahlerleistungen genau die Emotionen auslöst, die diesen zu seiner „Kaufentscheidung“ bringen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er wird in der Lage sein, Bilder passend zu Ihrem Text interessant und wirkungsvoll zu gestalten, denn erst nach dem Betrachten der Bilder wird der Besucher Ihrer Homepage sich mit dem Geschriebenen auseinandersetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das ist günstiger, als Sie denken. Wie günstig, können und dürfen Sie in einem individuellen Gespräch (gerne dürfen Sie dazu den kostenfreien Zoom-Zugang nutzen) oder via E-Mail erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Abhängigkeit Ihrer Vorstellungen, Ihrer Zielsetzung und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der geplanten Zielgruppe, ergeben sich unterschiedliche Lösungsansätze. Geht nicht, gibt es nicht und letztendlich passt auf jeden Topf ein Deckel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Social Media Campagne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pageljuergen.myportfolio.com/automotive-photography" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://pageljuergen.myportfolio.com/automotive-photography
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pageljuergen.myportfolio.com/fashion" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://pageljuergen.myportfolio.com/fashion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Homepage &amp;amp; Social Media, Business &amp;amp; Industrial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pageljuergen.myportfolio.com/business-photography" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://pageljuergen.myportfolio.com/business-photography
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.roofandsealing-technology.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.roofandsealing-technology.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstellung von Bildmaterial für Verkaufsplattformen (Wolt, Yuicery, Cake it Easy, Noa Stuttgart u.a.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pageljuergen.myportfolio.com/cake-it-easy-donats-vom-allerfeinsten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://pageljuergen.myportfolio.com/cake-it-easy-donats-vom-allerfeinsten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fotograf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich heiße Jürgen Pagel, von 1986 bis 2019 selbstständiger Physiotherapeut und Experte für betriebliches Gesundheitsmanagement und habe mich seit 2019 nach vielen Jahren als Hobbyfotograf der professionellen Fotografie zugewandt. Zu meinen Kunden zählen Agenturen wie OCUS und WOLT, KMU und Großunternehmen wie Mercedes-Autohäuser, Andreas Stihl AG &amp;amp; Co. KG, OLYMP, Brauerei Rossknecht, zahnärztliche Fachpraxen sowie Arztpraxen und andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91752.jpeg" length="90206" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 Aug 2023 09:53:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/bildsprache-homepage</guid>
      <g-custom:tags type="string">Homepage,Webdesign,2023,Website,Bildsprache</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91752.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91752.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie lagert man sein Equipment richtig?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wie-lagert-man-sein-equipment-richtig</link>
      <description>Richtige Lagerung und das korrekte Handling sind wahrlich keine Kunst und schon mal gar nicht Raketenwissenschaft (übrigens genauso wenig wie die Sensor- oder Objektivreinigung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vom richtigen Umgang mit Feuchtigkeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119731.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiriert durch einen Artikel von Peter Roskothen [
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.fotowissen.eu/fungus-zerstoert-objektive-und-kameras-luftfeuchtigkeit/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             https://www.fotowissen.eu/fungus-zerstoert-objektive-und-kameras-luftfeuchtigkeit/
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Nicht nur Profifotografen, sondern auch Hobbyisten stellt sich regelmäßig die Frage, wo und wie sie ihre wertvolle Ausrüstung optimal lagern.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DSLM bzw. DSLR sind heutzutage voll mit Elektronik, die weder elektromagnetische noch dauerhafte Feuchtigkeit verträgt. Bei Objektiven droht bei zu hoher Luftfeuchtigkeit sogar ein
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pilzbefall
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten von uns nutzen zur temporären Lagerung von Objektiven und Kamera einen Schrank, ein Regal, einen Rucksack oder einen Fotokoffer. Rucksack oder Fotokoffer sind für das Bereithalten der Ausrüstung sicher eine gute Möglichkeit. Verschlossen, staubfrei und in aller Regel trocken dürften diese Behältnisse gut geeignet sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber was ist mit weiteren Kameras und Objektiven, die nicht regelmäßig in Benutzung sind?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15056.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keinesfalls geeignet sind beispielsweise unbeheizte Kellerräume. Temperaturen um die 10-15 Grad sind nicht in der Lage, ausreichend Feuchtigkeit aufzunehmen (der Gehalt an Luftfeuchtigkeit ist umgekehrt proportional zur Temperatur). Die Feuchtigkeitswerte liegen in diesen Räumen nicht selten bei 60-70%. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je wärmer die Luft ist, desto mehr Nässe kann sie aufnehmen. Bei 0°C kann die Raumluft beispielsweise knapp 5 Gramm pro m³ halten. Bei einer Temperatur von 22 Grad sind es schon fast 20 Gramm und bei 30°C steigt der maximal mögliche Gehalt an Wasserdampf in der Luft auf 30 Gramm pro Quadratmeter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Relative Luftfeuchtigkeit = Absolute Luftfeuchtigkeit / Maximale Luftfeuchtigkeit * 100
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die absolute Luftfeuchtigkeit sagt aus, wie viel Gramm Wasser in einem Kubikmeter Luft enthalten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die relative Luftfeuchte hingegen drückt aus, welcher Prozentsatz der maximal möglichen Luftfeuchtigkeit zum Berechnungszeitpunkt herrscht. Die in dem Artikel verwendeten Feuchtigkeitswerte beziehen sich auf die relative Luftfeuchtigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raumklima
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Aufrechterhaltung eines idealen Raumklimas ist das regelmäßige Lüften wichtig. Zu empfehlen ist ein Stoßlüften von 5 – 30 Minuten mehrmals am Tag. Wie lange das Fenster jeweils geöffnet bleiben sollte, hängt von der Jahreszeit ab. Im Winter bei kälterer Außentemperatur findet der Luftaustausch schneller statt. Deshalb muss man nicht so lange lüften, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Im Sommer kann es allerdings länger dauern, bis durch ein geöffnetes Fenster eine optimale Luftfeuchtigkeit wiederhergestellt wird. Vor allem zur warmen Jahreszeit sollten Sie immer früh morgens richtig lüften, solange die Außentemperatur noch niedriger ist als die Temperatur im Haus, denn der Luftaustausch findet immer von Energiereich zu Energiearm statt, also von Warm zu Kalt. In der warmen Jahreszeit nach einem kräftigen Regen kann zu langes Lüften sogar kontraproduktiv sein, wenn die warme mit Feuchtigkeit gesättigte Luft in den kühleren Raum einströmt, dort abkühlt und sich die Feuchtigkeit durch Kondensation im Raum niederschlägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemein werden folgende Raumtemperatur und relative Luftfeuchte als ideal angesehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-08-03+um+09.09.31.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Somit scheiden alle Räume mit Ausnahme des Wohnzimmers und Arbeitsbereiches als optimale Lagerungsorte aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir unser Equipment folglich dort, wo wir es auch am häufigsten benötigen – im Arbeitsbereich des Hauses, der Wohnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gefahr von Schimmel- und Pilzbefall besteht ab einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80 % über mehrere Tage hinweg. Eine Temperaturabnahme bei gleichbleibendem absolutem Wassergehalt der Luft (im Beispiel 8 g/kg) kann also bereits zu Schimmel- bzw. Pilzbefall führen. Um so eher, als das an kalten Oberflächen (Metall und Glas des Objektivs) die Luftfeuchtigkeit auf Grund der Kondensation sogar 100% betragen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem mehrmals täglichen Stoßlüften für den Erhalt einer gesunden Raumklimatisierung ist die Überwachung der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit ein Garant für pilzfreie Objektive und Kameras, die frei von Kondensationsfeuchtigkeit sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche sogenannten Hygrometer erhalten Sie bereits für wenig Geld bei Amazon. Das kombinierte Gerät von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://buythermopro.com/product/tp-60s/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ThermPro
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            für derzeit 10,99 Euro hat sich dabei als nützlicher Helfer herausgestellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sollte im Rucksack bzw. im Fotokoffer (ich nutze als 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.b-w-international.com/de/outdoor/koffer/b-w-outdoor.case-type-6800?c=14" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fotokoffer das Outdoor-Case von B&amp;amp;W
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) nach einem Regeneinsatz die Luftfeuchtigkeit zu hoch sein, können Sie Kieselgel-Pads verwenden. Diese kennen Sie bereits aus der Lebensmittelverpackung oder sie liegen Versandprodukten bei. Diese können Sie ebenfalls bei Amazon bestellen. Dort kosten 200 Stück 10,99 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trocknen Sie nach einem Außeneinsatz im Regen oder im Winter unbedingt Ihr gesamtes Equipment – v.a. Kamera und verwendete Objektive – ordentlich mit einem trockenen, fusselfreien Tuch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Verwendung von Druckluft aus der Dose ist möglich, aber achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht das Wasser in die kleinsten Öffnungen der Kamera oder des Objektivs hineinblasen. Am besten aus ca. 20 cm Abstand besprühen. Lassen Sie zusätzlich sowohl Ihre Objektive wie auch Ihre Kamera in der „normalen“ Raumluft trocknen und nutzen Sie keinesfalls einen Fön. Die damit verbundene Erwärmung der Metallteile der Kamera wie des Glases der Objektive, kann beim Abkühlen wiederum zur Kondensation führen – je nach Umgebungstemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit des Raumes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtige Lagerung und das korrekte Handling sind wahrlich keine Kunst und schon mal gar nicht Raketenwissenschaft (übrigens genauso wenig wie die Sensor- oder Objektivreinigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beherzigen Sie die o.g. Grundregeln, sollte nichts schiefgehen und Ihre Kamera und deren Zubehör ist „in guten Händen“. Abgesehen davon sind Kamera und Objektiv Arbeitsgeräte und für den täglichen Gebrauch sowohl Indoor wie auch Outdoor gedacht (Museumsstücke gehören übrigens in eine verschlossene Vitrine). Immer wieder liest man, dass Fotografieren bei Regen besonders interessant sei. Das ist bedingt richtig – führt jedoch zwangsläufig dazu, dass Sie selbst nass werden und Ihre Ausrüstung auch. Ich würde in diesem Fall nur eine Ausrüstung verwenden wollen, die ausgewiesener Weise geschützt (mindestens IP64 – Staubdicht und geschützt vor allseitigem Spritzwasser) ist. Das gilt auch für einen Koffer und einen Rucksack. Ein Überzieher verhindert zwar das unmittelbare Eindringen von Wasser, aber irgendwann müsse Sie den Koffer oder den Rucksack öffnen. Verfügt Ihr Arbeitsgerät nicht über diesen Schutz, bleiben Sie zu Hause im Trockenen und nehmen von Experimenten im strömenden Regen Abstand. Es geht auch mal ein oder zwei Tage ohne das Fotografieren und Filmen – zumindest bei Hobbyisten. Professionelle Fotografen verfügen in der Regel über Kameras und Objektive, die für einen Außeneinsatz im Regen oder in staubiger Umgebung geeignet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktualisierung vom 20.08.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Grund der anhaltenden ungünstigen Witterungsbedingungen (hohe Luftfeuchtigkeit im Außenbereich) schaffe ich es nicht mehr, die Luftfeuchtigkeit in meinen Räumen unter 65% zu bringen. Der Luftentfeuchter reduziert immerhin von 80% auf 65%-70%, aber das ist für eine optimale Lagerung von Kameras und Objektiven immer noch zu viel. Da kam das Update von Herrn Roskothen gerade recht. Bitte schauen Sie dort unbedingt vorbei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fotowissen.eu/trockenschrank-fuer-objektive-objektivpilz/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fotowissen.eu/trockenschrank-fuer-objektive-objektivpilz/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Ausrüstung wird es Ihnen danken (den Trockenschrank habe ich übrigens gleich bestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117366.jpeg" length="120510" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 08:05:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wie-lagert-man-sein-equipment-richtig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lagerung,Luftfeuchtigkeit,Raumtemperatur,2023,Regen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117619.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117366.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zu teuer!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/zu-teuer</link>
      <description>Kommen wir gleich zum Fazit:Fazit
Bevor Sie also das nächste Mal sagen: "Zu teuer!", bedenken Sie zuvor den Wert und den Nutzen einer Leistung oder eines Produktes. Und wenn Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Sie das selbst nicht besser können und der Wert nahezu unermesslich ist, weil es Ihnen Zeit und Energie erspart und den Wert Ihrer eigenen Zeit erhöht, dann bin ich sicher, dass Sie die richtige Entscheidung treffen werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Ruskin (* 8. Februar 1819 in London; † 20. Januar 1900 in Brantwood), englischer Schriftsteller, Maler, Sozialreformer und Kunstkritiker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117189.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Damit wäre eigentlich alles gesagt bzw. geschrieben. Wären da nicht die Kunden, denen nichts billig genug sein kann. Immer wieder kommt das Argument – wenn auch selten offen ausgesprochen, aber wohl gedacht, dass 200 Euro Stundensatz für die Fotografie „ganz schön teuer“ seien.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider sehen viele potenzielle Kunden:innen nicht die Arbeit, die sich hinter „ein paar“ Fotos verbirgt. Deswegen würde ich Ihnen im Rahmen dieses Artikels gerne erklären – sozusagen als „Erklärbär“ -  was es bedeutet, Fotografien in Auftrag zu geben und diese von einem Experten machen zu lassen. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob Lebensmittel fotografiert werden sollen oder eine Reportage über das Handwerk im Vordergrund steht. Es geht mir vielmehr um das Grundsätzliche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112770.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kommt ein Preis zustande?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Gestaltung eines Preises an sich gibt es zwei (und mehr) Möglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Preisgestaltung auf Basis der Konkurrenz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kann man so machen, ist aber doof. Wenn der Mitbewerber seine Preise nicht kalkuliert, sondern aus dem Bauch heraus gestaltet, macht man es definitiv nicht besser und die eigenen Preise müssten ein Vielfaches höher angesetzt werden, als man das auf den Blick annimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ob der Preis am Ende tatsächlich passt, ist ein purer Zufall. Kann sein oder auch nicht. Nicht vorhersehbar und im Nachhinein nur schwer zu korrigieren. Billiger geht zwar immer, aber teurer werden müssen, kann zu einem ernstzunehmenden Problem werden, weil Sie sehr wahrscheinlich viele Kunden verlieren werden, wenn Sie nicht gleichzeitig die Leistung erhöhen. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Preisgestaltung mittels Kalkulation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist in jedem Beruf etwas anders. Anders, weil die Investitionskosten, die Bereitstellungskosten, die Lagerhaltung, die Lebensweise des Anbieters, die steuerliche Belastung, Umsatzsteuerpflicht und anderes mehr vollkommen unterschiedlich sind. Deswegen lassen sich auch die Stunden- oder Tagessätze eines Finanzberaters nicht mit denen eines Fotografen, eines Bäckers oder eines Metzgers vergleichen. Natürlich spielt die Wertigkeit eine wesentliche Rolle, aber wir können getrost davon ausgehen, dass jeder der o.g. Berufe die gleiche Wertigkeit in der Gesellschaft hat, zumindest haben sollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kalkulation ist die wesentlich bessere Methodik als Preise aus dem Bauchgefühl heraus zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hochpreisige Angebote bedürfen deutlich mehr Erklärungen und sind selten Selbstläufer. Je höher der Preis, umso größer ist in den Käuferschichten von vornherein die Ablehnung, ohne sich näher mit dem Angebot auseinander gesetzt zu haben. Es bedarf also der Klärung im Vorfeld, welchen Mehrwert, welchen Nutzen der Kunde erhält, welchen Mehrwert er erwarten darf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prinzipiell muss ein kalkulierter Preis nicht höher sein als der aus dem Bauch heraus oder der Preis der Konkurrenz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf eine detaillierte Darstellung einer Preisfindung möchte an dieser Stelle verzichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114689.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu teuer oder zu billig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob etwas teuer oder billig ist, unterliegt zunächst einer rein emotionalen Entscheidungsfindung. Wir haben ein (meist) ziemlich gutes Gefühl für Wucherpreise oder für Ramschangebote, ohne die Details der Preisfindung zu kennen. Und wir können sehr gut unterscheiden, ob ein Produkt sein Geld auch wahrscheinlich wert ist (deswegen schadet das Grundverständnis dafür, wie Preise zustande kommen, definitiv nicht). Ich würde mir wünschen, dass sich viel mehr Menschen darüber Gedanken machen würden - viele Missverständnisse würden gar nicht erst aufkommen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bestes Beispiel dafür ist die jüngste Aktion von Penny, die erstaunlich viele Kunden durchschauen. Penny sieht sich viel Kritik ausgesetzt, weil dieses wie andere Unternehmen der Branche für die geringen Erzeugerpreise im Wesentlichen verantwortlich ist. Das dieses "Experiment" unter wissenschaftlicher Begleitung stattfindet, macht es nicht besser und führt zu einer Umkehr der Verantwortlichkeit. Man darf davon ausgehen, dass dies der Geschäftsführung von Rewe durchaus bewusst ist. Umso schlimmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch müssen wir gelegentlich hinterfragen, ob eine angebotene Leistung zu teuer oder gar zu billig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich tendieren viele Menschen - wenn nicht die Meisten - dazu, hochpreisige Angebote eher wahrzunehmen und diese auch zu kaufen. "Was teuer ist, hat auch einen größeren Wert" - so die Gedanken hinter einer Kaufentscheidung. Wir bemessen Leistung und Wert anhand des Geldes. Kennen Sie das? Handeln Sie genauso oder ähnlich? Ich gebe zu, das ich mich immer wieder dabei erwische.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich muss Ihnen nicht erklären, das dies falsch ist. Bisweilen auch fatal. Denn wenn das Produkt nicht den Wert für Sie hat, den Sie ihm zuschreiben, war Ihre Kaufentscheidung falsch und Sie müssen erneut kaufen - diesmal den Wert, den Nutzen im Auge behaltend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was geschieht, wenn Sie nicht kaufen? Welche Nachteile dürfen Sie erwarten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was "ersparen" Sie sich mittel- bis langfristig mit Ihrer Kaufentscheidung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es Ihnen das wert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die vielleicht m Interesse beider Seiten wichtigste Frage: Können Sie sich das leisten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen Sie die Leistung nur einmalig oder regelmäßig war?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All dies sind Fragen, die den Wert einer Leistung für Sie persönlich bestimmen. Das kann für jemand anders vollkommen irrelevant sein. Ein Hochzeitspaar hat ein knappes Budget und kann sich einen Fotografen für 3.000 Euro nicht leisten. Ein anderes Paar hat für seine Hochzeit bis zu 25.000 Euro veranschlagt und es kommt auf weitere 3.000 Euro nicht an (traditionelle türkische Hochzeiten liegen meinen Recherchen zufolge durchaus auf diesem Niveau).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie planen ein Food-Shooting für die neue Getränkekarte Ihrer Imbiss-Bude. Mein Tipp: Nehmen Sie das Smartphone zur Hand und fotografieren Sie die Getränke, während sie jemand verzehrt. Das bringt Leben in's Bild, macht Durst und sieht sehr wahrscheinlich auch gut aus. Ein Fotograf kostet Sie mindestens 500 Euro zuzüglich An- und Abfahrt und Kilometergeld. Sie müssen einiges an Getränken verkaufen, bis sich das rentiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie sind stolzer Besitzer eines Edelrestaurants und möchten einen bestimmten Kundenkreis ansprechen. Dann sollten Sie auf professionelle Aufnahmen auf gar keinen Fall verzichten, denn Ihre Speisen sind Ihre Visitenkarte und wenn diese gut aussehen, dann bekommen die potentiellen Kunden auch Lust auf Ihr hervorragendes Essen - ohne das gehobene Preisniveau gezielt zu hinterfragen (überwiegend emotionale Kaufentscheidung). Die Fotografien sind also Bestandteil einer Marketingstrategie und somit budgetiert - folglich Bestandteil Ihrer Kalkulation und somit inkludiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125641.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zielsetzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sehen - es kommt darauf an, welches Ziel, welche Strategie Sie verfolgen. Und bei der Entwicklung Ihrer Preisstrategie kann Ihnen Ihr professioneller Fotograf durchaus hilfreich sein. Er hat ein Auge (den fotografischen Blick) dafür, wie etwas angerichtet werden muss, damit es beim Kunden ein Hungergefühl, Lust erzeugt, hineinzubeißen und zu genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er hat das entsprechende Equipment, denn tatsächlich sehen viele Produktfotografien nicht gut aus, weil eines gefehlt hat - nämlich das Licht. Nicht umsonst heißt es seit je her:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografieren ist Malen mit Licht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn ich Fan von VIDF (Voll in die Fresse) - Blitzen bei Portraitaufnahmen bin - die Lichtsetzung in der Produkt-, Food- und Non-Food-Fotografie ist vollkommen anders und wesentlich komplexer, als der geneigte Laie anzunehmen vermag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PreisWERT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bedenken Sie bei Preisverhandlungen - sofern es dazu kommt, dass der Fotograf das unternehmerische Risiko trägt und eine professionelle Ausrüstung schnell zwischen 15.000 und 20.000 Euro (bisweilen auch mehr) kostet. Studio, Auto, Ausrüstung, Einkommenssteuer, Versicherungen und vieles andere mehr wollen bezahlt sein und werden - von den privaten Lebenshaltungskosten ganz zu schweigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hinter den Bildern versteckt sich oftmals - von der Außenwelt abgeschnitten - ein hoher zeitlicher Aufwand. 500 Bilder bei einem Food-Shooting sind keine Seltenheit, mehr als 1.000 Bilder bei einer Hochzeit sind die Regel. Vorbesprechung, Besichtigung vor Ort, Pre-Shooting, das Shooting selbst. Anschließendes sortieren, jedes Bild bearbeiten - wobei ein Bild ca. 10 Minuten Bearbeitungszeit benötigt (Endresultat 150 Fotografien sind zwischen 20 und 25 Stunden Bildschirmarbeit), denn einfach ein Preset oder LUT (Look Up Table) darüber legen ist auf Grund wechselnder Lichtverhältnisse selten möglich. Upload in die Cloud, Zustimmung des Kunden einholen, finale Version erstellen bis zur Auslieferung des fertigen Endproduktes - das alles sehen Sie als Kunde eines professionellen Fotografen nicht. Wie auch? Ihre Kernkompetenz liegt schließlich nicht auf der Fotografie. Ich sehe das zeitliche Inzest hinter Ihrer Arbeit auch nicht - bis Sie es mir erklären und ich den Wert Ihrer Leistung deutlich besser einzuschätzen vermag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So gesehen sind 1.800 Euro Tagessatz inklusive Umsatzsteuer (342 Euro gehen an den Vater Staat) eher ein Schnäppchen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117056.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor Sie also das nächste Mal sagen: "Zu teuer!", bedenken Sie zuvor den Wert und den Nutzen einer Leistung oder eines Produktes. Und wenn Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Sie das selbst nicht besser können und der Wert nahezu unermesslich ist, weil es Ihnen Zeit und Energie erspart und den Wert Ihrer eigenen Zeit erhöht, dann bin ich sicher, dass Sie die richtige Entscheidung treffen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 08:04:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gewöhnungseffekt</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/gewoehnungseffekt</link>
      <description>Was aber in der Öffentlichkeit bisher vollkommen unbeachtet geblieben ist, sind Rückrufaktionen der Kamerahersteller. In Deutschland wurden 2022 ca. 1,05 Millionen Digitalkameras und Camcorder verkauft. Wie viele davon regelmäßig von Rückrufen betroffen sind, ist nicht bekannt. Die Hersteller schweigen sich auf Anfrage regelmäßig aus. Anders als bei Automobilen sind Kameras nicht sicherheitsrelevant und eine zerstörte Kamera ist zwar ein erheblicher Schaden für den Käufer aber für die Öffentlichkeit vollkommen unbedeutend.

Dennoch darf man auf Grund einer Vielzahl an Berichten von Nutzern getrost davon ausgehen, dass auch Kamerahersteller ihre Käufer zunehmend als „Versuchskaninchen“ sehen. Verständlich ist das dann, wenn unter hohem zeitlichem Druck ein Modell unbedingt zu einem seit langem angekündigtem Release auf den Markt muss. Das ist aber nur in Ausnahmefällen so. Ein Grund für die zunehmende Fehlerquote scheint eine Art „Verschlimmbesserung“ zu sein. Die Gehäuse variieren nur in geringem Maß. Die Tec</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Haben wir uns schon zu sehr an fehlerhafte Produkte gewöhnt?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123412.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Automobilbranche
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         kennen wir das schon lange. Die Liste der vom KBA (Kraftfahrtbundesamt) angeordneten amtlichen
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Rückrufaktionen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ist so lang, dass sie hier nicht beschrieben werden kann. Wer dennoch einmal einen Blick auf die unzähligen Rückrufaktionen werfen möchte, darf dies gerne unter diesem Link
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.kba-online.de/gpsg/startServlet?adress=gpsg" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            https://www.kba-online.de/gpsg/startServlet?adress=gpsg
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         tun. Viel Spaß dabei.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Toyota ruft mit einer Quote von 328 Prozent und rund 7 Mio. betroffener Fahrzeuge die meisten Pkw wegen sicherheitstechnischer Mängel in die Werkstätten zurück, gefolgt von Honda mit 5,8 Mio. Pkw sowie Ford mit rund 5 Mio. Fahrzeugen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch in der Lebensmittelbranche sind Rückrufaktionen keine Seltenheit. Eine Liste, deren Studium mehrere Stunden andauern wird, findet sich hier
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/liste/alle/deutschlandweit/10/0" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             https://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/liste/alle/deutschlandweit/10/0
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Langweilig wird es Ihnen dabei nicht werden. Wohl eher schlecht, denn die meisten Rückrufe kommen entweder zu spät oder werden von den Verbrauchern nicht wahrgenommen. Wie auch? Dazu müsste man jeden Tag in die Liste schauen und wer macht das schon (gerne).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was aber in der Öffentlichkeit bisher vollkommen unbeachtet geblieben ist, sind Rückrufaktionen der Kamerahersteller.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          In Deutschland wurden 2022 ca. 1,05 Millionen Digitalkameras und Camcorder verkauft. Wie viele davon regelmäßig von Rückrufen betroffen sind, ist nicht bekannt. Die Hersteller schweigen sich auf Anfrage regelmäßig aus. Anders als bei Automobilen sind Kameras nicht sicherheitsrelevant und eine zerstörte Kamera ist zwar ein erheblicher Schaden für den Käufer aber für die Öffentlichkeit vollkommen unbedeutend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch darf man auf Grund einer Vielzahl an Berichten von Nutzern getrost davon ausgehen, dass auch Kamerahersteller ihre Käufer zunehmend als „Versuchskaninchen“ sehen. Verständlich ist das dann, wenn unter hohem zeitlichem Druck ein Modell unbedingt zu einem seit langem angekündigtem Release auf den Markt muss. Das ist aber nur in Ausnahmefällen so. Ein Grund für die zunehmende Fehlerquote scheint eine Art „Verschlimmbesserung“ zu sein. Die Gehäuse variieren nur in geringem Maß. Die Technik selbst ist weit fortgeschritten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Also werden v.a. Kleinigkeit optimiert, wie die Befestigung vom Blitzschuh bei der Canon R5. Hierbei wurden die Befestigungsschrauben, die bisher von außen zugänglich waren, nach innen verlegt.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Lockert sich der Blitzschuh, was bei einer Vielzahl der Nutzer beobachtet wurde, kann dieser vom Käufer selbst nicht mehr befestigt werden und die Kamera muss in die Werkstatt. Außerhalb der Garantiezeit werden hier Kosten von bis zu 400 Euro aufgerufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Am bekanntesten sind zurzeit sicher die Pannen bei der Nikon Z8
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Zum einen lässt sich Objektiv bei einigen Modellen entweder nicht anbringen, nicht lösen oder löst sich von selbst, was unweigerlich zu einem erheblichen Schaden eines Objektivs führen kann (in Anbetracht von Objektivpreisen von 500 – 1.500 Euro und mehr sicher keine Peanuts), zum anderen lösen sich bei einigen Modellen die Befestigungsösen für den Gurt. Hier dürfte der Schaden ggf. noch größer ausfallen, weil dann nicht nur das Objektiv einen Schaden nimmt, sondern die Kamera selbst auch. Nebenbei erwähnt: wir reden von einer Kamera, deren Gehäuse ca. 4.600 Euro kostet und die überwiegend von professionellen Fotografen genutzt werden dürfte, die mit dieser Kamera ihr Geld verdienen müssen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Nun ist offensichtlich die Leica Q3, die mit rd. 6.000 Euro für Leica-Verhältnisse ein Schnäppchen ist, ebenfalls betroffen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Einige Modelle lassen sich nämlich nicht mehr ausschalten. Beheben lässt sich das zwar mit dem Entfernen der Batterie, ich denke jedoch nicht, das dies in dieser Preisklasse besonders zielführend ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiteres Problem, das behoben werden soll, betrifft den Wiedergabemodus, bei dem die Bilder nicht richtig angezeigt werden und die Kamera manchmal blockiert wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über das Warum lässt sich nur spekulieren und daran möchte ich mich nicht beteiligen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fakt ist jedoch, dass die meisten Fehler bei Automobilen bei einem eintägigen Werkstattbesuch behoben werden können (oftmals gibt es für die Dauer der Reparatur einen Ersatzwagen), wohingegen eine Kamera zum Hersteller eingesendet werden muss. Da mit Ausnahme von Leica die namhaften Hersteller sich in China oder Japan befinden, dauert die Reparatur – egal, ob es sich um einen Garantiefall handelt oder nicht – mindestens 4-6 Wochen. Ersatzkameras gibt es vom Fachhandel nicht, weil alle Hersteller momentan teils erhebliche Lieferengpässe haben. Wer im Versandhandel einkauft hat dazu noch das Problem, dass ihm kein einziger mühsamer Schritt zum sicheren Rückversand abgenommen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder liest man, dass dies alles nicht so schlimm sei, Fehler überall passieren können und niemand perfekt ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Dem kann und will ich nicht zustimmen. Weder bei Automobilen noch bei Kameras (bei Lebensmitteln sowieso nicht). „Perfektes“ Geld nehmen sie nämlich alle gerne an. Gefälschtes dagegen wird abgelehnt (zu Recht). Für mein erstklassiges Geld kann ich auch erstklassige Ware erwarten. Es nutzt mir nichts, wenn der Schaden sich innerhalb der Garantie bewegt. Die Kamera ist für sechs Wochen weg, ein Ersatz steht nicht zur Verfügung, u.U. droht ein Verdienstausfall, Entschädigungen gibt es keine. Das alles ist nicht lustig und auch gar nicht entspannt zu sehen. Es ist vielmehr eine Unverschämtheit, das Fehler auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen werden und die Hersteller ihre Hände in Unschuld waschen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was man dagegen tun kann? Außer mit den Füßen abzustimmen, fällt mir nichts ein. Ich selbst nutze ein Nikon-System und kann dieses nicht ohne Weiteres und nicht ohne erhebliche Kosten wechseln. Zumal man bei einem Wechsel nicht die Sicherheit hat, dass Fehler bei den anderen Herstellern nicht passieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Ende wird es nur helfen, Fehler publik zu machen und so die Hersteller unter Druck zu setzen. Ob das funktioniert? Ich weiß es nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 16:57:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/gewoehnungseffekt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Canon,Fehler,Nikon,2023,Rückruf</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich habe keinen Bock mehr ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ich-habe-keinen-bock-mehr</link>
      <description>… ständig das Neueste haben zu müssen, der Technik hinterher zu hecheln.

Am Ende findest Du den Link zum Download des vollständigen Artikels als PDF.

Zu meinem Equipment gehören im APS-C-Segment eine Fujifilm X-T4, eine Fujifilm X100F und eine Nikon Z50 sowie im Vollformat-Segment eine Nikon Z6II, wobei die Z50 wie auch die X100F sogenannte Backup-Kameras sind – für den Fall, dass die beiden „Großen“ mal den Geist während eines Shootings aufgeben sollten.

Ich habe auch keinen Bock mehr, mir von einem in der Fotografie ahnungslosem Kunden sagen zu lassen, dass der Kollege wegen der Nikon Z9 die besseren Bilder macht. Erstens sind die nicht besser (besser oder schlechter liegt ausschließlich im Auge des Betrachters) und wenn doch dann deshalb, weil er mehr als dreißig Jahre Erfahrung in der Fotografie hat. Ich also bitte schön noch etwas von ihm lernen kann (muss) – meine Bilder jedoch nicht schlechter, sondern anders sind, weil sie einem anderen Stil folgen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich habe keinen Bock mehr ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          … ständig das Neueste haben zu müssen, der Technik hinterher zu hecheln.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Am Ende findest Du den Link zum Download des vollständigen Artikels als PDF.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu meinem Equipment gehören im APS-C-Segment eine Fujifilm X-T4, eine Fujifilm X100F und eine Nikon Z50 sowie im Vollformat-Segment eine Nikon Z6II, wobei die Z50 wie auch die X100F sogenannte Backup-Kameras sind – für den Fall, dass die beiden „Großen“ mal den Geist während eines Shootings aufgeben sollten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich habe auch keinen Bock mehr,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          mir von einem in der Fotografie ahnungslosem Kunden sagen zu lassen, dass der Kollege wegen der Nikon Z9 die besseren Bilder macht. Erstens sind die nicht besser (besser oder schlechter liegt ausschließlich im Auge des Betrachters) und wenn doch dann deshalb, weil er mehr als dreißig Jahre Erfahrung in der Fotografie hat. Ich also bitte schön noch etwas von ihm lernen kann (muss) – meine Bilder jedoch nicht schlechter, sondern anders sind, weil sie einem anderen Stil folgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich habe keinen Bock mehr,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          den Versprechen der Marketingabteilungen der Hersteller zu folgen, denn die Unterschiede in den jeweiligen Mittel- bis Hochpreissegmente sind – wenn überhaupt vorhanden – eher marginal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und ich habe auch keinen Bock mehr,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          mich von den unzähligen YouTube-Kanälen beeinflussen zu lassen, welche Kameras und deren Zubehör oftmals loben, obwohl das Papier etwas anderes ausgibt. Dabei allerdings alle über einen Kamm zu scheren liegt mir fern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Reihe nach
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt Fotografen, die haben uralte Kameras und machen damit herausragende Bilder. Tatsächlich ist die Technik hinter dem Bild zwar keineswegs unrelevant, denn sie erlaubt in schwierigen Lichtsituationen und auf Grund ihrer Kompatibilität auch noch zu fotografieren, wo 20, 30 Jahre alte DSLR‘s beispielsweise von Minolta oder Nikon kein wirklich brauchbares Ergebnis mehr lieferten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber trotz des deutlich gestiegenen Anspruchs der Kunden machen immer noch die paar Zentimeter hinter der Kamera den wesentlichen Unterschied – ich weiß, der Spruch hat einen langen grauen Bart, dennoch stimmt er.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das „sich ständige beschäftigen mit der Kameratechnik“ führt zwangsläufig dazu, dass mit ständig neuen Kameras und den damit oftmals verbundenen Systemwechseln keine Zeit mehr bleibt, sich mit der Fotografie selbst zu befassen. Themen wie Bildaufbau, Komposition, bewusstes Setzen von Schärfe und Unschärfe, die Kenntnis der verschiedenen Naheinstellgrenzen der eigenen Objektive und vieles andere mehr, welches zum Rüstzeug eines jeden Fotografen gehört, kommen eindeutig zu kurz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst dem Berufsfotografen muss das Fotografieren Spaß machen. Dazu gehört unbedingt, sein Equipment zu beherrschen, sozusagen blind seine Kamera bedienen zu können. Dazu gehört, dass die Bedienelemente sich selbst bei einer neuen Kamera stets an der gleichen Stelle befinden (Gruß geht raus an Canon – wechseln des Einschalthebels vom sinnvollen Rechts zum unsinnigen Links). Eine Kamera muss intuitiv bedienbar sein, ohne vorher stundenlang ein Manual studiert zu haben. Das gelingt nur sehr wenigen Herstellern. Fujifilm und Nikon gebührt hier besonderes Lob – auch wenn Fujifilm mit der X-H2(S) einen etwas anderen Weg gegangen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einschränkungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich ist es großartig, einen Autofokus sein Eigen nennen zu können, der einen Zug von einem Tier, das rechte vom linken Auge und einen Vogel von einem Flugzeug unterscheiden zu können. In erster Linie jedoch ist dafür der Fotograf selbst verantwortlich. Wer im 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Continuous Mode fotografiert und sich dann über einen ständig hin und her springenden Autofokus wundert, hat definitiv ein anderes Problem. Solche Autofokus-System (die ich an dieser Stelle keineswegs schlechtreden möchte) haben ihre Vorteile. Sie helfen dem Fotografen schnell und zuverlässig sein Motiv zu finden. Für Wildlife-Fotografen, Plane-Spotter und Sportfotografen ausgesprochen hilfreich und hocheffizient, bringt ein solches Autofokus-System für den Architektur- und Portraitfotografen jedoch keinen Gewinn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kommt also wie immer darauf an, für welchen Einsatzzweck man seine Kamera überwiegend nutzt. Hierbei unterscheiden sich die meisten Hobby- und Berufsfotografen erheblich. Während der Hobbyfotograf in der Regel ein Allrounder ist, hat sich Berufsfotograf auf zwei oder drei Genre spezialisiert, welche seine Bedürfnisse in Sachen Technik einschränken. Außerdem hat der Berufsfotograf zwischenzeitlich seinen eigenen Stil gefunden. Viele Hobbyfotografen suchen danach viele Jahre – was auch vollkommen in Ordnung ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vergleiche
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergleichen wir nun die Ergebnisse verschiedener Kameras auf dem Papier, stellt man Erstaunliches fest: das Neue ist nicht immer die bessere Wahl. Es mag im Handling, in der Praxis andere Unterscheidungsmerkmale geben, die zu einem anderen Ergebnis führen. Aber in Ermangelung der mir zur Verfügung stehenden Auswahl bleibe ich beim „Papier“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiel Fujifilm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die X-T5 wird gehypt. Sie soll die wesentlich bessere Kamera im APS-C-Segment sein und einen Meilenstein der Technik darstellen. Tatsächlich sind die Unterschiede sehr gering. Die X-T4 (das Vorgängermodell) hat sogar leicht die Nase vorn. Die Akkuleistung ist etwas besser (was jemanden, der immer mindestens zwei Ersatzakkus mit sich führt, nicht interessiert), einige Eigenschaften stechen hervor. Aber insgesamt ist sie den Mehrpreis nicht wert. Eine schöne Kamera – keine Frage. Aber das rechtfertigt nicht einen Wechsel. Nachteil: die höhere Auflösung von 40 MP bringt einen Wechsel des Objektivbestandes mit sich, um die maximale Auflösung tatsächlich auch erreichen zu können, denn nicht alle Objektive der Fujifilm-Serie sind in der Lage, die höhere Auflösung auch abzubilden. Was also auf der einen Seite ein Gewinn sein mag, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als signifikanter Nachteil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Strategie des Herstellers scheint eindeutig: neben einer neuen Kamera müssen nun auch noch ein paar neue Objektive gekauft werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So müssen zum vermeintlich „günstigen“ Kaufpreis von rd. 1.800 Euro noch 1.000 bis 1.500 Euro für Objektive hinzugerechnet werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es soll tatsächlich Leute geben, die sich das nicht leisten können. Die deutlich bessere Alternative für diejenigen, die sich das leisten könnten wäre, den Kaufpreis in herausragende Objektive zu stecken – das reicht im Hochpreissegment für zwei Stück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Fuji+X-T4+vs+Fuji+X-T5.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel Nikon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Beispiel für die verirrte Politik der Hersteller ist Nikon. Die Nikon Z8 wird als „kleine“, abgespeckte Version der legendären Nikon Z9 und als Nachfolgemodell der Nikon Z6II und Z7II gepriesen. So sollte man erwarten können, dass die Z8 auch deutlich bessere Leistungen bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Nikon+Z6II+vs+Nikon+Z8.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem ist jedoch in Wirklichkeit nicht so. Auch hier hat das Vorgängermodell Vorzüge, mit denen die Z8 nicht aufwarten kann. Diese liegen vor allem im Bereich der Videografie. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu kommen jüngst drei Probleme, die sich bei der Z8 offenbarten und prompt zur ersten Rückrufaktion führten: das Bajonett war fehlerhaft, was dazu führte, dass sich ein Objektiv nicht anbringen ließ oder nicht mehr von der Kamera zu lösen war. Es traf zwar nur eine kleine Stückzahl, jedoch zu verständlichem Ärger. Nun offenbart sich das nächste Drama: die Gurtbefestigung löst sich unerwartet, was unweigerlich einen Sturz der Kamera auf den Boden mit sich bringt – mit einem erheblichen Schaden an Kamera und Objektiv. Die nächste Rückrufaktion wird kommen. Des Weiteren stellen Benutzer fest, dass Akkus von Drittanbietern nicht erkannt werden. Ärgerlich, sind doch die Originale mehr als doppelt so teuer. Hier besteht Hoffnung, dass sich das mit einem der kommenden Software-Updates beheben lässt. Nun investiert ein Z6II- oder Z7II-Besitzer viel Geld in eine vermeintlich bessere Kamera und ist sie nach vier Wochen schon wieder los.  Wie lange der Versand nach Japan und zurück inklusive Reparaturzeit dauert, brauche ich an dieser Stelle wohl nicht zu erörtern. Wartezeiten von zwei Monaten dürften keine Seltenheit sein (ich hatte meine Nikon Z6II auf Grund eines Elektronikfehlers auch schon in der Werkstatt und habe sechs Wochen warten dürfen – ohne Ersatzkamera).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werfen wir einen Blick auf das APS-C-Segment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier dominieren die vergleichbaren Modelle von Canon EOS R50 und Nikon Z50. Fujifilm heranzuziehen wäre bezüglich der Pricerange nicht fair.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Nikon+Z50+vs+Canon+R50.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier schneidet die Nikon Z50 gegenüber der Canon EOS R50 deutlich besser ab – wenn auch die Eigenschaften und die Akkuleistung hinter der Canon EOS R50 zurückliegen. Dafür hat die Nikon Z50 deutliche Vorteile im Bereich der Videografie und dafür wurden die beiden Kameras eigentlich konzipiert. Ein Systemwechsel lohnt sich also keineswegs, zumal die Folgekosten auf Grund der hohen Objektivpreise bei Canon enorm sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst bei einem Vergleich von drei Systemen im Vollformat-Segment offenbaren sich nur geringe Unterschiede hinsichtlich des Leistungsspektrums. Hier verzeichnet Canon einen leichten Vorsprung, Nikon und Sony dagegen liegen gleichauf. Eine Frage allerdings stellt sich Anbetracht der Specs schon: wer fotografiert mit einer ISO 102.400 und welche Software ist in der Lage, aus einem Bild mit diesem exorbitanten Rauschen dieses noch herauszurechnen? Gut, das muss jeder selbst wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/canon+vs+nikon+vs+sony.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/canon+vs+nikon+vs+sony+%282%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hasselblad besser als Nikon?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich war selbst überrascht. Aber egal, mit welcher der oben genannten Kamera man die Hasselblad vergleicht, sie schneidet immer deutlich schlechter ab. Die Kamera kostet im Handel übrigens 8.500 Euro. Ob sie das wert ist, muss jeder selbst entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und um noch einen drauf zu setzen – wer hätte es gedacht: die Leica SL2 beispielsweise schneidet wesentlich schlechter ab als eine Nikon Z6II, kostet jedoch das Vierfache. Man muss Leica wirklich mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/hasselblad+vs+z6ii.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langer Rede kurzer Sinn. Jedem Fotografie-Anfänger sei angeraten, sich über den Einsatzzweck im Klaren zu sein. Für das einfache Knipsen reicht ein Smartphone allemal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Smartphone. Auch die habe ich verglichen. Nämlich ein Apple iPhone 11 (Release 2019) mit einem Apple iPhone 14 (Release 2022).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/iphone+11+vs+iphone14.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser. Irgendwie klar. Wesentlich größere Unterschiede als bei den Kameraherstellern. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen: die Fotoqualität ist sehr gut. Wegen der Software, wegen der bereits im Smartphone erfolgten Bearbeitung. Für’s Internet in den sozialen Medien super und für einen Ausdruck bis DIN A4 bis hin zu DIN A3 ebenfalls. Bei genauerer Betrachtung aber lassen sich die Bilder für einen professionellen Fotografen kaum nutzen. Ausnahmen stellen App’s dar, die ein Fotografieren in RAW-Qualität ermöglichen. Aber von den drei Linsen für die unterschiedlichen Brennweiten ist erfahrungsgemäß nur eine wirklich gut. Und das alles ändert nichts an dem mikrokleinen Sensor und den nicht wechselbaren Objektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter im Fazit. Der Einsatzzweck. Der professionelle Fotograf, also derjenige, welcher seinen Stil gefunden hat, weiß in aller Regel auf was er sich einlässt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das richtige Kamerasystem zu finden, wird immer schwieriger. Eine Neuerscheinung jagt die andere. Und natürlich schaut sich jeder Nikon Z8-Besitzer YouTube-Videos über seine Kamera an, um bestätigt zu bekommen, dass seine Kaufentscheidung die Richtige war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und natürlich will jeder Fotograf, egal ob Hobbyist oder Profi, mal eine Leica besitzen. Wenn er sie dann hat, wird er zu Anfang hellauf begeistert sein und sehr viel Spaß damit haben und vielleicht wird das seine Immer-drauf-Kamera und sein All-Day-Fotoapparat. Alles gut. Nach ein, zwei Jahren wird sich dann eine gewisse Ernüchterung einstellen, weil eben ein paar Dinge doch nicht so funktionieren, wie man das gerne hätte. Dann hält er wenigstens ein Schmuckstück in den Händen, dass er gegebenenfalls mit geringem Wertverlust wieder verkaufen kann oder einfach nur in die Vitrine stellt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber ständig diesem Hype zu folgen, viele Geld für einen Systemwechsel in die Hand zu nehmen – darauf habe zumindest ich keinen Bock mehr. Irgendwie muss auch das Geld für die Ausrüstung verdient sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Hersteller spüren die zunehmende Kaufzurückhaltung auch langsam, aber sicher. Nahezu alle sind bemüht, den geringsten Anstieg ihrer Verkaufszahlen zu feiern. Schaut man ein wenig hinter die Kulissen, ist längst nicht alles Gold, was glänzt. Sie haben alle nach den „fetten“ Corona-Jahren zu kämpfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt ein Rat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mache es, wie beim Autokauf. Neue Modelle stecken erfahrungsgemäß in den Kinderschuhen und haben sogenannte Kinderkrankheiten. Das gilt für die Hardware ebenso wie für die Software. Schon nach wenigen Wochen gibt es die ersten Updates, die Rückrufaktionen sind erledigt und das neue Modell steht schon in der Warteschleife – bei den Kameraherstellern sind das die Versionsmodelle, genannt Mark I, Mark II usw.. Warte, bis es so weit ist, sei geduldig. Und dann kaufe zum richtigen Zeitpunkt nach dem Erscheinen eines neuen Modells die Vorgängerversion.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Vor allem arbeite an Deinen Softskills. Lerne Fotografieren, besuche Workshops, tausche Dich mit Gleichgesinnten aus und fotografiere, was das Zeug hält. Finde Deinen Stil, Deine Art zu fotografieren, experimentiere mit verschiedenen Objektiven. Zeige Deine besten Bilder und stelle Dich der Kritik, denn daraus kannst Du Deine Energie für das nächste Shooting ziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles ist nicht das Resümee eines alten Mannes, der sein Leben gelebt hat und dem alles Neue zuwider ist. Keineswegs. Sondern es ist die Erfahrung, dass alle Hersteller vor allem eines wollen, nämlich verkaufen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Sie wollen unser Geld. Das ist vollkommen legitim. Aber ab und zu sollten wir den gesunden Menschenverstand zum Einsatz bringen und uns die eine oder andere Ausgabe verklemmen – selbst wenn wir es uns leisten können. Ein großartiges Objektiv ist meist deutlich mehr wert als eine neue Kamera. Die Kamera ist vergänglich und verliert mit dem Folgemodell erheblich an Wert. Das Objektiv jedoch begleitet uns ein Leben lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle Screenshots wurden der Website
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://versus.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://versus.com/de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entnommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113756.jpeg" length="383429" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 08:52:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ich-habe-keinen-bock-mehr</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113756.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Muss ein Bild immer eine Geschichte erzählen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/muss-ein-bild-immer-eine-geschichte-erzaehlen</link>
      <description>Für wen fotografierst DU?
Das ist die erste Frage, mit dem Du Dich beschäftigen solltest. Willst Du Deine Bilder ausschließlich in den sozialen Medien zum Besten geben, wirst Du schnell feststellen, dass Inhalte wenig bis keine Bedeutung haben. Wie auch - bei einer durchschnittlichen Betrachtungsdauer von ca. 0,57 Sekunden. Selbst Bildserien funktionieren dort nicht, weil meistens nur das erste von vier oder fünf Bildern angeschaut wird.
Niemand, wirklich niemand wird in der Lage sein, den tieferen Sinn eines Bildes – also der Geschichte hinter dem Bild – in 0,57 Sekunden zu erkennen, geschweige denn zu verstehen. Nicht deshalb, weil der Betrachter dumm ist, sondern weil für unser Gehirn diese Zeit viel zu kurz ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Muss ein Foto eine Geschichte erzählen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_4810.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Beharrlich geistert der Spruch, dass ein Foto eine Geschichte erzählen muss durch alle Rubriken der Fotografie. Muss ein Foto das tatsächlich oder reicht es aus, wenn ein Foto einfach nur schön ist?
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für wen fotografierst DU?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist die erste Frage, mit dem Du Dich beschäftigen solltest. Willst Du Deine Bilder ausschließlich in den sozialen Medien zum Besten geben, wirst Du schnell feststellen, dass Inhalte wenig bis keine Bedeutung haben. Wie auch - bei einer durchschnittlichen Betrachtungsdauer von ca. 0,57 Sekunden. Selbst Bildserien funktionieren dort nicht, weil meistens nur das erste von vier oder fünf Bildern angeschaut wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Niemand, wirklich niemand wird in der Lage sein, den tieferen Sinn eines Bildes – also der Geschichte hinter dem Bild – in 0,57 Sekunden zu erkennen, geschweige denn zu verstehen. Nicht deshalb, weil der Betrachter dumm ist, sondern weil für unser Gehirn diese Zeit viel zu kurz ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Instagram und Co. werden Deine Art zu fotografieren nachhaltig verändern. Du kannst das gerne ausprobieren. Du erhältst für banale Fotos ohne eine Aussage viele Likes, weil sie bunt sind, weil die Farben die Menschen ansprechen (z.B. Komplementärfarben), weil Teal &amp;amp; Orange gerade der angesagteste Look der Welt ist, weil es dem Betrachter einfach gefällt, warum auch immer – aber keineswegs, weil Du eine fantastische Geschichte mit dem Bild erzählst. Das hat zu Zeiten des Vietnam-Krieges noch funktioniert. Heute ist überall um uns herum Krieg. Solche oder ähnliche Bilder gehören zur Alltäglichkeit und locken nur noch sehr wenige Menschen hinter dem Ofen hervor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je sinnfreier ein Foto erscheint, umso mehr Likes bekommst Du dafür. Das wird Dich eher zur Banalität, zur Oberfläche als zur Tiefe führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografiere also in erster Linie für Dich. Selbstverständlich muss das Bild DIR gefallen. Es ist DEINE Erinnerung, DU hast es gemacht und DU bist gefälligst stolz darauf. Bist Du nicht stolz, dann zeige es nicht und hefte es unter „Erfahrung“ ab. Auch das ist vollkommen in Ordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildserien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin der Meinung, dass ein einziges Bild nicht ausreicht, um tatsächlich eine Geschichte zu erzählen. Und das muss auch nicht sein. Ein Foto darf nur schön sein. Nicht jeder muss verstehen, welche Gedanken Dir bei der Erstellung Deines Bildes durch DEINEN Kopf gegangen sind. Du darfst ein Motiv auch nur so fotografieren – ohne tieferen Sinn dahinter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Geschichte benötigst Du mindestens vier Bilder, besser mehr. Dann wirst Du in der Lage sein, eine Entwicklung aufzuzeigen, eine Geschichte zu erzählen, einen Verlauf abzubilden. Dann muss jedoch das erste Bild den Betrachter so neugierig machen, dass er die Bereitschaft hat, sich die anderen Bilder auch anzuschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Muss ein Bild also eine Geschichte erzählen? Ich meine nein. Eindeutig nein. Bilder dürfen auch nur gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 19:35:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/muss-ein-bild-immer-eine-geschichte-erzaehlen</guid>
      <g-custom:tags type="string">2023,Geschichte,Bilderserie,erzählen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408805.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408805.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erneute Rückrufaktion bei der Nikon Z8?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/erneute-rueckrufaktion-bei-der-nikon-z8</link>
      <description>Rückrufaktionen sind quer durch alle Branchen keine Seltenheit. Sie betreffen heutzutage überwiegend Probleme mit der Elektronik.
Anders bei der "neuen" Nikon Z8. Bei einigen Kameras kann das Objektiv nicht an der Kamera befestigt werden. Nikon gibt dabei die Möglichkeit, betroffene Kameras anhand der Seriennummer zu prüfen. Hier geht es zur Nikon-Webseite.

Bahnt sich nun ein erneuter Rückruf an?
Wie das Magazin PhotoGrafix berichtet, scheint es bei einigen Besitzern zu einer Lockerung der Befestigungsösen gekommen zu sein, was zumindest in einem beschriebenen Fall dazu führte, dass die Kamera zu Boden fiel und anschließend nicht mehr zu nutzen war.
Nikon selbst hat sich anscheinend dahingehend geäußert, dass dieses Problem nicht unbekannt sei und man im Rahmen der ersten Rückrufaktion dies überprüfen wolle.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Erneuter Rückruf der Nikon Z8?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Rückrufaktionen sind quer durch alle Branchen keine Seltenheit. Sie betreffen heutzutage überwiegend Probleme mit der Elektronik.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anders bei der "neuen" Nikon Z8. Bei einigen Kameras kann das Objektiv nicht an der Kamera befestigt werden. Nikon gibt dabei die Möglichkeit, betroffene Kameras anhand der Seriennummer zu prüfen.
          &#xD;
    &lt;a href="https://nikon.tfaforms.net/657" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hier geht es zur Nikon-Webseite.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bahnt sich nun ein erneuter Rückruf an?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie das Magazin PhotoGrafix berichtet, scheint es bei einigen Besitzern zu einer Lockerung der Befestigungsösen gekommen zu sein, was zumindest in einem beschriebenen Fall dazu führte, dass die Kamera zu Boden fiel und anschließend nicht mehr zu nutzen war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nikon selbst hat sich anscheinend dahingehend geäußert, dass dieses Problem nicht unbekannt sei und man im Rahmen der ersten Rückrufaktion dies überprüfen wolle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.photografix-magazin.de/nikon-z8-bahnt-sich-hier-der-naechste-rueckruf-an/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Den vollständigen Artikel zum Thema können Sie hier nachlesen.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeuten solche Rückrufaktionen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man darf wohl davon ausgehen, dass es sich nicht um eine neue Form der Kundenbindung handelt - das ginge anders besser. Und grundsätzlich können dort, wo Menschen arbeiten auch Fehler verursacht werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Traditionell werden Kameras, einschließlich Systemkameras, teilweise in Handarbeit hergestellt. In den letzten Jahren haben jedoch viele Hersteller zunehmend automatisierte Produktionsprozesse und Robotertechnik in ihre Fertigungslinien integriert, um die Effizienz und Genauigkeit zu erhöhen und die Produktionskosten zu senken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einige Komponenten, wie z. B. Linsen und Sensoren, erfordern aufgrund ihrer technischen Komplexität und Präzision immer noch eine gewisse Handarbeit. Es ist auch möglich, dass einige hochwertige oder spezialisierte Kameras mehr Handarbeit erfordern, um sicherzustellen, dass sie den hohen Qualitätsstandards entsprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man darf davon ausgehen, dass vollautomatisierte Fertigungsprozesse auf dem Vormarsch sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob die bekannten Fehler bei Nikon in der Fertigung mittels Handarbeit zu suchen sind, weiß ich nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich weiß jedoch, dass die Rücksendung einer Kamera ins Produktionsland eine mehrwöchige Ausfallzeit bedeutet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für einen Hobbyfotografen mag das noch einigermaßen akzeptabel sein - für einen Profifotografen ist es das jedoch nicht. Schon mal gar nicht bei der Z8, die für den professionellen Einsatz eher gedacht ist, als für die Hobbyfotografie. 4.600 Euro + Objektiv (500 - 1.000 Euro) sind schon ein ordentlicher Betrag, den ein Hobbyist wohl kaum auszugeben bereit ist. Glücklich kann sich derjenige schätzen, der eine solche Kamera bei einem autorisierten Händler erstanden hat. Dort dürfte er u.U. mit einer Ersatzkamera für die Dauer der Instandsetzung rechnen. Derjenige, der im Katalog gekauft hat, genießt diesen Vorzug wohl eher nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor allem aber verlieren potenzielle Kunden das Vertrauen. Und bei jedem Kauf auf dem Gebrauchtmarkt wird künftig zu überprüfen sein, um welches Modell es sich konkret handelt und ob die anstehenden Reparaturen auch tatsächlich durchgeführt wurden. Das macht den Kauf nicht einfacher - auch wenn man durchaus beim Kauf einer wenig genutzten Kamera einiges an Geld sparen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So kam es auch in der Vergangenheit (jüngst 2022 bei der Canon R5C oder 2005 bei Fujifilm und Nikon) immer wieder zu Rückrufaktionen. Man kann nur hoffen, dass sich dies nicht so entwickelt, wie in der Fahrzeugindustrie, wo Käufer neuer Modellpaletten allzuoft als "Versuchskaninchen" missbraucht werden, um im Nachhinein neue Software aufzuspielen oder Bauteile auszutauschen, von denen man hoffte, dass diese schon ihren Dienst verrichten werden. Man muss eben nur lange genug warten, bis sich eine große Zahl an Kunden beschweren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis dahin bleibt den Besitzern einer neuen Z8 nur die Empfehlung, vor jedem Gebrauch den Sitz der Gurtösen auf Festigkeit zu prüfen bzw. gleich einen Cage zu nutzen, an dem der Gurt befestigt wird. Denn der Schaden kann immens sein, fällt die Kamera einschließlich eines teuren Objektivs aus Brusthöhe auf den Asphalt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120994.jpeg" length="167718" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 07:23:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/erneute-rueckrufaktion-bei-der-nikon-z8</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nikon,2023,Rückruf,Z8</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heute mal in eigener Sache</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/heute-mal-in-eigener-sache</link>
      <description>Immer wieder gibt es im wahrsten Sinne des Wortes hitzige Diskussionen über Tiere im Auto.
Von Zurücklassen ist die Rede, dem drohenden Hitzetod. Passanten sind aufgefordert, Polizei und Feuerwehr zu rufen und ggf. alles zu unternehmen, um diese Tiere – vornehmlich Hunde – aus dem Fahrzeug zu befreien, notfalls durch Einschlagen der Scheibe.

Schuld an diesen Diskussionen sind – man möchte fast sagen wie immer – die Medien, die reißerisch, nach Schlagzeilen lechzend, das berühmte Sommerloch füllen wollen, ohne sich die Mühe der Differenzierung zu machen und ohne fach- wie sachgerecht recherchieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hund - Auto -Sommer
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         "Eigentlich" ist das ja ein Fotoblog, aber das Thema an sich ist mir einfach wichtig - so wichtig, als das ich es in meinem Blog gerne zur Diskussion stellen möchte. Vielleicht ist ja der eine oder andere Hundeliebhaber dabei, der meine Gedanken teilt. Gerne stelle ich mich jedoch der Diskussion, wenn jemand anderer Meinung sein sollte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Immer wieder gibt es im wahrsten Sinne des Wortes hitzige Diskussionen über Tiere im Auto.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Von Zurücklassen ist die Rede, dem drohenden Hitzetod. Passanten sind aufgefordert, Polizei und Feuerwehr zu rufen und ggf. alles zu unternehmen, um diese Tiere – vornehmlich Hunde – aus dem Fahrzeug zu befreien, notfalls durch Einschlagen der Scheibe.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schuld an diesen Diskussionen sind – man möchte fast sagen wie immer – die Medien, die reißerisch, nach Schlagzeilen lechzend, das berühmte Sommerloch füllen wollen, ohne sich die Mühe der Differenzierung zu machen und ohne fach- wie sachgerecht recherchieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Richtig ist: ein Hund gehört selbst bei geöffneten Scheiben des Fahrzeuges nicht in die Sonne. Direkte Sonneneinstrahlung bewirkt bei 30 Grad Außentemperatur bereits nach 30 Minuten eine Temperatur im Innenraum von ca. 46 Grad. Das ist eindeutig zu viel.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Richtig ist aber auch, dass im Schatten bei geöffneten Fenstern diese Temperatur bei weitem nicht erreicht wird, sondern auf dem Niveau der Außentemperatur liegt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schließlich geht jeder verantwortungsbewusste Hundebesitzer auch bei Sonnenschein spazieren oder sitzt mit seinem Hund auf der Terrasse. Und große wie kleine Hunde spielen bei Außentemperaturen um die 35 Grad gerne auf Wiesen – ungeachtet der hohen Belastung. Solange sie das freiwillig tun und darauf geachtet wird, dass ausreichend Wasser zur Verfügung steht, ist das auch kein Problem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Ländern wie Spanien oder Italien ist das auch kein Gegenstand von Diskussionen. Dort laufen die Hunde im Hof während der Sommermonate auch umher – bei deutlich höheren Temperaturen, als wir in Deutschland haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Noch einmal in aller Deutlichkeit: ein Hund hat auf einem Supermarkt-Parkplatz oder bei Geschäftsbesuchen im Fahrzeug in der prallen Sonne stehend nichts zu suchen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Steht jedoch ein Schattenplätzchen zur Verfügung und ist sich der Halter des Sonnenverlaufs bewusst, spricht nichts dagegen, den Hund im Auto zu lassen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entgegen der landläufigen Meinung ist es auch grundsätzlich nicht verboten, einen Hund im Auto zu belassen. Zumal es keinen Unterschied macht, ob sich der Hund im Heck eines Kombis während der achtstündigen Autofahrt an den Gardasee in der Box mit oder dem Beisein des Halters befindet. Gerade diese Boxen im Heckbereich sind während der gesamten Fahrt oftmals der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, während die Klimaanlage auf den Fußraum des Fahrers und Beifahrers beschränkt bleibt. Gerade in einem Stau kann so die vermeintlich sichere Box zur Todesfalle werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oftmals lässt sich das für einen Hundehalter auch gar nicht anders bewerkstelligen. Nicht jeder Hund ist zu Hause allein für Stunden gut aufgehoben. Zu Hause einen Hund über 2-3 Stunden in einen Kennel zu sperren, was allgemein für durchaus machbar gilt, ist nicht unbedingt die bessere Lösung und muss unter Umständen über Monate trainiert werden. Durch Stau, Panne oder Unfall kann sich der Aufenthalt über einen deutlich längeren Zeitraum hinziehen, was die Verletzungsgefahr im Käfig oder Kennel deutlich erhöht. Darüber zu berichten ist jedoch bei weitem nicht so spektakulär, wie die Notwendigkeit, Scheiben an einem Auto einzuschlagen, um einen Hund aus seinem Schattenplatz zu befreien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Steht also der Hund im Schatten – evtl. sogar in einer kühlen Tiefgarage – sind keinerlei Bedenken anzumelden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn sich vermeintliche Tierschützer mit dem gleichen Engagement für das Wohl der Tiere auf Transporten zum Schlachter einsetzen würden, wie sie das für Hunde im Auto im Grundsätzlichen ohne jedwede Differenzierung tun, wäre auch diesen Tieren besser geholfen. Und wenn die Mehrheit der Bevölkerung auf den Verzehr von Billig-Fleisch aus dem Supermarkt verzichten würde, müssten nicht so viele Tiere quer durch Europa gefahren werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie immer ist eine Versachlichung der Diskussion dringend von Nöten. Folgende Ratschläge sollten beachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Finden Sie einen Hund in einer Gefahrsituation vor (geschlossene Fenster, direkter Sonneneinfluss) und zeigt der Hund bereits deutliche Zeichen von Schwäche (Bewegungsverarmung, Reaktionslosigkeit – Hecheln allein ist kein Zeichen dafür, dass es dem Hund schlecht geht), handeln Sie sofort. Rufen Sie Polizei und/ oder ggf. die Feuerwehr. Diese können eine Autotür auch ohne Beschädigung des Fahrzeuges öffnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie sich dazu entscheiden, eine Autoscheibe einzuschlagen, seien Sie sich der Splitterwirkung bewusst (Verletzungsgefahr auch für den Hund) und v.a. der Tatsache, dass Sie dabei eine Sachbeschädigung begehen, für die Sie ggf. haftbar gemacht werden können. Da es sich um Vorsatz handelt, kommt Ihre eigene Haftpflicht für den entstandenen Schaden, der leicht in einen vierstelligen Bereich gerät, nicht auf. Deswegen ist es unbedingt ratsam, auf das Eintreffen der Polizei zu warten, die in aller Regel auch zunächst versuchen wird, den Halter des Fahrzeuges ausfindig zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beteiligen Sie sich nicht an diesen Diskussionen emotional, sondern rufen Sie zur Versachlichung auf. Damit dienen Sie der Sache an sich mehr als durch emotionsgeladene Handlungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum schreibe ich das? Als verantwortungsbewusster Hundehalter muss ich leider solche Diskussionen mindestens einmal pro Woche führen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Hund ist während meiner Geschäftsbesuche stets bei mir. Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich viel unterwegs bin und als Fotograf Kunden außerhalb meines Studios bedienen muss. Dabei dauern die Aufenthalte selten länger als eine halbe Stunde bis maximal 45 Minuten. Sollte ein längerer Aufenthalt erforderlich sein, bekommt der Hund bei einem kleinen Spaziergang die Bewegung, die er braucht. Er ist mein Partner, mein Freund und liebt es, an meiner Seite zu sein. Dort fühlt er sich sichtlich wohler als allein zu Hause. Dabei steht ihm während des Parkens das gesamte Fahrzeug (beide Vordersitze) uneingeschränkt und frei von einem Gurt zur Verfügung. Die Parkmöglichkeiten sind stets so gewählt, dass er entweder dauerhaft auf einem Schattenplatz oder auf einem Tiefgaragenplatz steht. Der Innenraum ist Temperaturüberwacht und übersteigt keinesfalls die Außentemperatur. Er hat auch nicht zu wenig Bewegung – im Gegenteil. Der GPS-Tracker zeigt an, dass er durchschnittlich 70% mehr Bewegung hat als andere vergleichbaren Hunde seiner Größe und seiner Rasse. Mit anderen Worten: diesem Hund geht es deutlich besser als seinem Herrchen. Dennoch kommt es regelmäßig zu unnötigen Diskussionen, die durch die öffentliche Meinung angefacht werden. Das nervt. Nicht nur mich, sondern auch andere mir bekannte Hundehalter, die sehr viel Zeit mit ihrem Tier verbringen und keine Kosten und Mühen scheuen, es dem Tier gutgehen zu lassen. Diesen pauschal Unverantwortlichkeit zu unterstellen, ohne zu differenzieren, scheint mittlerweile ein Zeichen unserer Zeit geworden zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 21:42:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografieren kann so einfach sein!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografieren-kann-so-einfach-sein</link>
      <description>Verfolgt man in diversen Foren die „fachlichen“ Diskussionen über die Grundelemente der Fotografie, so wird der Eindruck erweckt, dass diese hochkomplex, ja sogar sehr kompliziert sind und sich jeder Fotograf damit unbedingt auskennen muss, bevor er sich dann in der Praxis an die Fotografie heranwagt.

Das führt selbst bei geduldigen und lernbereiten Menschen schnell zu Frust. Mit dem Ergebnis, dass sie dann doch weiter mit dem Handy knipsen, niemals über den Automatikmodus ihrer Kamera hinauskommen und irgendwann die Lust verlieren.
Dabei muss Fotografie wie jedes andere Hobby und jeder andere Beruf vor allem eines machen - nämlich Spaß.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein paar Regeln für Spaß an der Fotografie (Einsteigermodus)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/d07cf223-87a1-4b7d-84b2-9f94a1d97a35.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Verfolgt man in diversen Foren die „fachlichen“ Diskussionen über die Grundelemente der Fotografie, so wird der Eindruck erweckt, dass diese hochkomplex, ja sogar sehr kompliziert sind und sich jeder Fotograf damit unbedingt auskennen muss, bevor er sich dann in der Praxis an die Fotografie heranwagt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das führt selbst bei geduldigen und lernbereiten Menschen schnell zu Frust. Mit dem Ergebnis, dass sie dann doch weiter mit dem Handy knipsen, niemals über den Automatikmodus ihrer Kamera hinauskommen und irgendwann die Lust verlieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei muss Fotografie wie jedes andere Hobby und jeder andere Beruf vor allem eines machen - nämlich Spaß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit Du Spaß an der Fotografie hast, benötigst Du nur ein paar wenige Grundkenntnisse, die zu lernen in wenigen Minuten möglich ist und die Dir auch bei der Fotografie mit dem Smartphone durchaus von Nutzen sein können – sofern Dein Smartphone über eine App verfügt, die unten beschriebene Einstellungen ermöglicht (Halide, Adobe Lightroom Mobile u.a.).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123705.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unscharfe Fotos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der häufigsten Gründe für ungewollte Unschärfen in Deinen Fotos sind eine zu lange
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtungszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ein zu niedriger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ISO-Wert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und eine zu hohe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blendenzahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das zu verhindern, bedarf es der Kenntnis des Zusammenhangs dieser drei vorgenannten Werte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blende ist die Öffnung in Deinem Objektiv, durch die das Licht auf den Sensor im inneren Deiner Kamera trifft, denn Fotografieren ist malen mit Licht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Öffnung wird durch sogenannte Lamellen bestimmt, die sich mit der Blendenzahl in ihrer Anordnung kreisförmig verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei bedeutet die kleinste Blendenzahl eine nahezu geschlossene Blende und eine hohe Blendenzahl eine weit geöffnete Blende. Die Anordnung der Lamellen hängt von physikalischen Eigenschaften ab, die Blendenwerte von f/0.95 bis f/36.0 erlaubt. Üblich sind Werte zwischen f/1.2 und f/22.0.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116517.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brennweite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Brennweite ist der Abstand zwischen der Hauptebene einer optischen Linse und dem Fokus (Brennpunkt). Die Brennweite wird in Millimeter angeben und Du findest sie auf den Angaben Deines Objektivs. Beispielsweise werden 18mm für Weitwinkel und 200mm für den Telebereich benannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfentiefe (Synonym: Tiefenschärfe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je kleiner die Blendenzahl, umso geringer ist die Tiefenschärfe. Das bedeutet, dass bei geringer Tiefenschärfe der Bereich in Deinem Foto, der scharf abgebildet wird nur sehr gering ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Fujinon XF 18-55mm, Einstellung 18mm, Blende f/2.8, Abstand zum Objekt 5 Meter. Die gesamte Schärfentiefe beträgt ca. 29 Meter. Davon 8% vor dem Objekt und 92% hinter dem Objekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderst Du bei gleichem Objektiv, gleicher Blende und gleichem Abstand zum Objekt die Brennweite auf 55mm, so beträgt die Schärfentiefe insgesamt nur noch ca. 1 Meter, wobei 46% auf den Bereich vor dem Objekt (40 cm) und 54% (50 cm) entfallen. Die Schärfentiefe ist also deutlich geringer geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliches geschieht, wenn Du die Blende schließt. Bei einer Brennweite von 18mm und einer Blende f/11.0 ist die Schärfentiefe nahezu unendlich. Sie beträgt vor dem Objekt ca. 3,80 Meter und reicht hinter dem Objekt bis ins Unendliche. Du hast also mit einer geschlossenen Blende eine deutlich größeren Schärfentiefenbereich. Bei Landschaftsaufnahmen ist in aller Regel genau das ein Ziel. Bei Portraitaufnahmen musst Du dagegen aufpassen, dass nicht nur die Nasenspitze scharfgestellt ist und die Ohren bereits in der Unschärfe verschwinden, was bei Blendenzahlen von f/0,95 oder f/1.2 sehr schnell geschehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt bei größeren Blendenzahlen ein physikalisches Problem hinzu. Auf Grund der starken Beugung der Lichtstrahlen kommt es bei Vollformatsensoren ab Blende f/11.0 und bei APS-C-Sensoren bereits ab Blende f/8.0 zu einer sogenannten Beugungsunschärfe. Hohe Blendenzahlen sind also nicht immer ein Garant für einen hohen Schärfentiefenbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzt Du Micro-Four-Thirds-Kamera (MFT), solltest Du nicht stärker als 6,3 abblenden, um der Beugungsunschärfe keine Chance zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122301.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtungszeit (Synonym: Verschlusszeit)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Belichtungszeit regelt, wie lange Licht auf den Bildsensor fällt und ob infolgedessen zu viel oder zu wenig Licht für eine korrekt belichtete Aufnahme vorhanden ist. Je nach Belichtungszeit kann eine Aufnahme aus der Hand scharf oder verwackelt (unscharf) werden. Je länger die Belichtungszeit, umso größer die Gefahr des Verwackelns.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Belichtungszeit ist je nach Motiv für die Aussage des Bildes relevant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ISO-Wert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Vergangenheit gab es viele Systeme zur Bezeichnung der Filmempfindlichkeit. Das ISO-System wurde im Jahr 1974 eingeführt und ist eine Kombination der Systeme ASA und DIN. Für Dich ist die Bedeutung der ISO-Werte wichtig. Bei Digitalkameras sagt man oft, dass man durch die ISO-Einstellung die Lichtempfindlichkeit des Sensors verändert. Diese Erklärung ist allerdings nicht korrekt. Es geht vielmehr um eine Verstärkung des Signals. Der Sensor ist der Empfänger und wenn Du die ISO höher einstellst, erhält Dein Sensor mehr Informationen (in dem Fall ein helleres Bild). Und hier liegt meist das Problem für den Fotografen: Man kann dieses Signal ohne Rauschen nicht verstärken. Das Bildrauschen stellt vor allem ein Problem bei schlechten Lichtverhältnissen dar. Willst Du jedoch in der Morgen- und Abenddämmerung oder gar des Nachts ein Foto „schießen“, die Verschlusszeiten auf Grund einer sich bewegenden Szenerie dennoch kurzhalten und eine akzeptable Schärfentiefe erzielen, bleibt Dir nichts anderes übrig, als die ISO dementsprechend zu erhöhen – getreu dem Motto, lieber ein „verrauschtes“ Bild als gar keines zu haben. Meist lässt sich das Rauschen jedoch mit entsprechender Software gut beherrschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast also drei Kenngrößen, die Du für Deine Fotografie verändern kannst und je nach Situation einstellen musst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und tatsächlich ist die Unkenntnis dieser drei Größen und deren Abhängigkeit untereinander eine der häufigsten Ursachen für misslungene Fotos – auch bei der Fotografie mit dem Smartphone, wobei hier die geräteinterne Software deutlich stärker eingreift, als dies bei einer Systemkamera der Fall ist (außer Du fotografierst ausschließlich im vollautomatischen Modus).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91818.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke Dir folglich bitte folgende Grundregeln für eine Art der Fotografie, die Dir Freude bereiten wird:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Offene Blende (kleine Blendenzahl) =&amp;gt; geringe Schärfentiefe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geschlossene Blende (große Blendenzahl) =&amp;gt; hohe Schärfentiefe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleine Brennweite =&amp;gt; Weitwinkel, viel auf dem Bild, Große Brennweite =&amp;gt; Entferntes nah ran holen, kleiner Bildausschnitt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurze Belichtungszeit =&amp;gt; gut für sich bewegende Motive und Landschaften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lange Belichtungszeit =&amp;gt; gut für statische Motive und Landschaften, jedoch schlecht für sich bewegende Motive, es sei denn eine Bewegungsschärfe ist gewollt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geringer ISO-Wert =&amp;gt; Wenig bis gar kein Rauschen =&amp;gt; erfordert lange Belichtungszeiten =&amp;gt; schlecht für bewegende Motive bei schlechten Lichtverhältnissen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoher ISO-Wert =&amp;gt; Mehr bis viel Rauschen =&amp;gt; schlecht für den Gesamteindruck des Bildes, erfordert den Eingriff entsprechender Software bzw. eine Kamera mit entsprechendem Sensor (meist sehr teuer)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollen Motive in der Bewegung „eingefroren“ werden, benötigst Du sehr kurze Verschlusszeiten. Im Sport sind 1/500 bis 1/1000 Sekunde üblich. Spielende, herumtollende Kinder oder Tiere in schneller Bewegung solltest Du mit 1/500, vorbeifahrende Sportwagen mit 1/2000 oder kürzer belichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je größer die Brennweite, um so kürzer muss die Belichtungszeit sein. Die „alten“ Formeln „Kehrwert der Brennweite = Belichtungszeit“ (200mm Brennweite mindestens 1/200 Sekunde Belichtungszeit) oder Freihandgrenze (max. Belichtungszeit) = 1/ Brennweite sind obsolet. Sie stammen aus Zeiten der analogen Fotografie und sind bei Systemkameras mit Zurückhaltung zu genießen. Mit OBIS (On-Body-Image-Stabilisation) im Objektiv oder/ und IBIS (In-Body-Image-Stabilisation) im Kamerabody sind – auch wenn die Angaben der Hersteller meistens deutlich übertrieben sind – durchaus auch längere Verschlusszeiten aus der Hand noch möglich. Hierbei gilt: Versuch macht klug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für sich bewegende Objekte benötigst Du kurze Verschlusszeiten. Kurze Verschlusszeiten lassen weniger Licht auf den Sensor. Deswegen musst Du entweder die Blende vergrößern (kleinere Blendenzahl) oder den ISO-Wert erhöhen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist Dir eine hohe Schärfentiefe bei sich bewegenden Objekten wichtig, sind die Blende und die Verschlusszeit sozusagen fixiert und Du hast nur noch die ISO als einzustellende Größe. Bei schlechten Lichtverhältnissen wirst Du mit einem verrauschten Bild vorliebnehmen müssen. Wieviel Rauschen Deine Kamera erzeugt, musst Du ausprobieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für statische Motive wie Landschaften oder solche Bildkompositionen, in denen sich niemand schnell bewegt, hast Du alle Möglichkeiten offen. Du willst eine hohe Schärfentiefe (also möglichst vieles in Deinem Bild scharf gestellt wissen), wählst Du eine möglichst niedrige ISO, eine dementsprechend lange Verschlusszeit und eine hohe Blendenzahl (hohe Schärfentiefe).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind die Lichtverhältnisse dabei - wie unter Punkt 7. beschrieben - schlecht, kannst Du dennoch die ISO niedrig halten und dafür die Verschlusszeit dementsprechend verlängern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du wirst also immer mindestens eine der Kenngrößen anpassen müssen, um ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine schnellstmögliche Verschlusszeit bei geschlossener Blende und niedrigem ISO-Wert wird zwangsläufig immer zu unterbelichteten Fotografien führen. Das ist in der Bildbearbeitung allerdings das kleinere Problem als lange Verschlusszeiten mit kleiner Blendenzahl, die zur Überbelichtung führen. Denn bei einer Überbelichtung sind die hellen Bereiche meist „ausgefressen“ – man spricht von informationslosen, hellen Bereichen, aus denen sich in der nachträglichen Bildbearbeitung auch keine Information mehr herausholen lässt. Es wird ihnen stets an Struktur und Details fehlen – sie sind einfach nur hell.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Software kann nicht zaubern, auch wenn mittels KI (künstlicher Intelligenz) heutzutage die Möglichkeiten in der Bildbearbeitung deutlich besser sind als noch vor wenigen Jahren. Deswegen sollte Dein Ziel sein, immer ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Dir viel Erfolg und vor allem Spaß bei Deinem wirklich großartigen Hobby.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Fragen stehe ich Dir selbstverständlich gerne zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112964.jpeg" length="116142" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 11:40:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografieren-kann-so-einfach-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,ISO,Blende,ISO-Rauschen,Verschlusszeit,2023,Schärfentiefe,Brennweite</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SUMBI</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sumbi</link>
      <description>Das zunächst ungewöhnlich anmutende Wort „SUMBI“ steht als Abkürzung für Spitzlichter o. Überbelichtung – Und, was noch – Motiv – Bokeh – Iso.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         S U M B I © - Sofort bessere Fotos 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das zunächst ungewöhnlich anmutende Wort „SUMBI“ steht als Abkürzung für
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          S
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         pitzlichter o. Überbelichtung –
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          U
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         nd, was noch –
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          M
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         otiv –
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          B
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         okeh –
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          I
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         so.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           S wie Spitzlichter oder Überbelichtung!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind deine Fotografien überbelichtet und zeige deutlich Highlights, also Spitzlichter, handelt sich dabei um „ausgebrannte“ Bereiche des Bildes, die sich auch in der anschließenden Bildbearbeitung nicht mehr herstellen lassen. Selbst bei einer nachträglichen Reduzierung der Belichtung enthalten diese Bereiche keine Informationen mehr und werden im besten Fall grau, jedoch ohne Strukturen zu zeigen, welche eigentlich vorhanden sein müssten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nutze das Histogramm und vermeide den rechten Anschlag. Reduziere die Belichtung durch eine geringere Iso-Einstellung, kürzere Verschlusszeit und/ oder durch eine weiter geschlossene Blende.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-07-13+um+14.33.25.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überbelichtete Bereiche werden Rot angezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-07-13+um+14.33.44.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz Belichtungskorrektur bleiben diese Bereiche ohne Information und der Rest des Bildes wird deutlich unterbelichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U wie und, was noch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was noch? Komplementäre Elemente in einer Fotografie machen die Komposition interessant. Füge einen Hinter- und einen Vordergrund hinzu, gib dem Bild damit eine Tiefe. Kombiniere den Sonnenuntergang über den Feldern mit Ähren im Vordergrund. Stelle Gegensätze dar wie Groß und Klein, Schmal und Breit, Rot und Blau etc..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1394.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elemente im Vordergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/_JPF1427.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonnenuntergang mit Vorder- und Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M wie Motiv oder Subjekt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setze den Fokus auf das Motiv. Leider haben viele Fotografien kein Hauptmotiv oder zu viele Subjekte, wirken überfrachtet, bieten zu viel an Information und wirken auf den Betrachter irritierend – er weiß nicht, wo er hinschauen soll, irrt umher und findet das Hauptmotiv nicht. Verwende natürliche Rahmen, setze den Fokus auf das Hauptmotiv und lasse Unwichtiges in der Unschärfe „verschwinden“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0335.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B wie Bokeh!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder hört man, dass ein Bokeh vollkommen überbewertet wird. Tatsächlich jedoch ist die kreative Unschärfe das, was den Betrachter fasziniert, weil dadurch das Hauptmotiv deutlich abgesetzt wird. Ein sanftes und ausgewogenes Bokeh schafft Ordnung und Harmonie im Bild. Fotografien im Gegenlicht üben einen besonderen Reiz aus. Dies liegt v.a. an den ausgeprägten Lichtbällchen, die gute Objektive in der Lage sind, darzustellen. Besonders angetan sind viele Betrachter von dem Swirley Bokeh, wie es ein Helios 44 52mm f/2.0 zu zeigen im Stande ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0238.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I wie ISO!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderne Systemkameras können nahezu alle mit einer hohen ISO umgehen. Bis ISO 6.400 findet sich kaum Rauschen und wenn, dann fällt es nur in den dunklen Bereichen des Bildes auf. Mit etwas Abstand betrachtet ist eine hohe ISO kaum störend. Und wer dennoch das Rauschen nachträglich reduzieren möchte, verwendet die neue Funktion in Lightroom oder Software wie Topaz AI. Damit sind selbst ISO-Werte von 12.500 und mehr kein Problem mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zu niedrige ISO ist hingegen oftmals ein Problem bei der Entstehung von Unschärfen. Landschaftsaufnahmen lassen sich vom Stativ gerne mit ISO 100 fotografieren. Aber schon beim einfachen Portrait können Verschlusszeiten (trotz IBIS oder/ OBIS) um die 1/60 und weniger zu geringen Unschärfen führen, die in der Nachbearbeitung nicht mehr korrigiert werden können. Scharfes lässt sich noch ein bisschen schärfer machen. Aber Unscharfes bleibt unscharf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beherzige SUMBI und du wirst sofort bessere Bilder machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 12:50:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Betrachtungsweisen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/betrachtungsweisen</link>
      <description>„Die Wirkung eines Bildes liegt im Auge des Betrachters“ oder „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut“ – letzteres Zitat stammt übrigens von Henri Cartier-Bresson – meint, wer länger als eine Sekunde auf ein Bild schaut, hat Interesse an der Geschichte, die der Fotograf damit „erzählen“ möchte, derjenige sucht in der Fotografie nach weiteren Inhalten und hat Lust auf eine weitergehende Betrachtung, die über den flüchtigen Augenblick hinausgeht.
Eine Sekunde mag Ihnen sehr kurz vorkommen. Wenn Sie jedoch bedenken, dass die durchschnittliche Verweildauer auf einem Instagram-Post nur 0,52 Sekunden beträgt, in denen es nicht möglich ist, alle Inhalte zu erfassen, dann ist eine Sekunde schon fast eine Ewigkeit. Pro Sekunde werden mehr als 800 Beiträge veröffentlicht. Diese landen nicht alle bei Ihnen. Aber selbst der kleine Bruchteil von drei Beiträgen – gepaart mit Bildern – ist ausreichend, um schnell den Überblick zu verlieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Betrachtungsweisen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Die Wirkung eines Bildes liegt im Auge des Betrachters“ oder „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut“ – letzteres Zitat stammt übrigens von Henri Cartier-Bresson – meint, wer länger als eine Sekunde auf ein Bild schaut, hat Interesse an der Geschichte, die der Fotograf damit „erzählen“ möchte, derjenige sucht in der Fotografie nach weiteren Inhalten und hat Lust auf eine weitergehende Betrachtung, die über den flüchtigen Augenblick hinausgeht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Sekunde mag Ihnen sehr kurz vorkommen. Wenn Sie jedoch bedenken, dass die durchschnittliche Verweildauer auf einem Instagram-Post nur 0,52 Sekunden beträgt, in denen es nicht möglich ist, alle Inhalte zu erfassen, dann ist eine Sekunde schon fast eine Ewigkeit. Pro Sekunde werden mehr als 800 Beiträge veröffentlicht. Diese landen nicht alle bei Ihnen. Aber selbst der kleine Bruchteil von drei Beiträgen – gepaart mit Bildern – ist ausreichend, um schnell den Überblick zu verlieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie es also schaffen, dass jemand eine einzige Sekunde „in“ Ihrer Fotografie verweilt, ist das eine beeindruckende Leistung, denn in dieser Zeit „verpasst“ er (der Mensch) theoretisch 799 weitere Beiträge, die aufzuholen nicht mehr möglich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Werden Sie sich dessen bewusst wird schnell klar, wie vielfältig die Prozesse der Wahrnehmung in unserem Gehirn vonstatten gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF0075.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir als Beispiel das Bild eines blühenden Kirschbaumes. Folgende Assoziationen mögen dem Betrachter in den Sinn kommen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schönes Foto.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hmmmm, lecker – Kirschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kirschbaum, Kirschbäume, Wiese.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erntezeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allergie, darf ich nicht essen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich mag lieber Birnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kirschen über die Ohren gehängt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine dieser Assoziationen ist richtig oder falsch. Es geht dabei nicht um deren Bewertung, sondern um das, was Sie mit diesem Bild aussagen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei verändert sich die Wirkung des Bildes, wenn der Betrachter die Geschichte dahinter kennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum haben Sie diese Blüten fotografiert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil es Sie selbst an einen Ausflug erinnert, den Sie mit Ihrer/ Ihrem Liebsten im Herbst unternommen haben und Sie sich zum ersten Mal unter einem Kirschbaum geküsst haben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil Sie selbst Kirschen gerne mögen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil die Fotografie Teil einer Serie über Kirschen ist, die Sie von der Blüte bis zur reifen Frucht fotografisch festhalten?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil Kirschen frisch vom Baum gepflückt am besten schmecken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Möglich wäre es auch, an die Bienen in der Wiese zu denken und dass es vielleicht ungeschickt wäre, barfuß zu laufen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oder der Betrachter denkt in diesem Moment an die Spritzmittel, die jährlich ausgebracht werden und den Bestand an Insekten gefährden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht gehen seine Gedanken bis zur Politik des Europaparlaments, das die Freigabe für Glyphosat vermutlich über den 31.12.2023 hinaus verlängern wird, weil die EU-Lebensmittelbehörde nach neuen Analysen erneut zu dem Schluss gekommen ist, dass der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat nicht gefährlich für Mensch, Tier und Umwelt zu sein scheint und das Mittel damit gute Chancen hat, in der EU erlaubt zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF3922.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich sind das keine Kirschen ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben, die letzten Ausführungen sind sehr komplex, aber für jemanden, den dieses Thema interessiert, sicher eine mögliche Assoziation – auch wenn das nicht Ihr Anliegen bei der Veröffentlichung Ihrer Fotografie war. Sie dachten dabei an den ersten Kuss und der Betrachter an Pflanzenschutzmittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was dabei auch immer Ihre Gedanken gewesen sein mögen – der Betrachter hat seine eigene Interpretation, wenn er die Geschichte hinter dem Bild nicht kennt. Ansonsten ist eine Fotografie nur schön, interessant, uninteressant, lustig, nett, spannend oder auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer Sie in dem unterschiedlichen Genre der Fotografie erzielen möchten, wobei es vollkommen in Ordnung ist, wenn Sie eine Fotografie „einfach nur so“ zeigen – Produktfotografie und Architekturfotografie ausgenommen, denn dabei geht es in der Regel um das Produkt oder den monumentalen Einfluss der Architektur verschiedener Epochen – wollen, muss Ihnen bei der Gestaltung der Aufnahme schon bewusst sein, dass die Betrachtungsweisen unterschiedlicher nicht sein können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_4740-8d0d97ee.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild einer Serie über die Harley-Davidson Forty-Eight
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildserien eigenen sich hervorragend, um eine Geschichte zu erzählen. Was mit einem einzelnen Bild oftmals nicht gelingt, kommt in einer fotografischen Serie aus vier, fünf oder sechs Fotografien besser zum Ausdruck. Ausnahmen bestätigen wiederum diese Regel. Denken Sie dabei an das Bild des mit Brandwunden übersäten Mädchens während des Vietnam-Krieges, dass seinerzeit um die Welt ging und dem Fotografen zu einem zuvor nicht gedachten Ruhm verholfen hat. Oder an 1964, als das französische Elle-Magazin zu Newtons Auftraggebern hinzukam. Als seine berühmteste Modefotografie kann man das Bild Le Smoking bezeichnen, welches eine zierliche, androgyn gestylte Dame im Yves Saint Laurent Anzug, rauchend, in den Straßen von Paris zeigt und Helmut Newton über Nacht noch berühmter machte, als er es zu diesem Zeitpunkt sowieso schon war. Am 31. Oktober 2020 wäre er 100 Jahre alt geworden und noch immer erregen seine Fotografien die Gemüter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Betrachter legt bei der Bewertung einer Fotografie andere Maßstäbe zu Grunde, als wir Fotografen das tun. Uns interessieren der Bildaufbau, die Art und Weise der Bildbearbeitung, die Motivwahl, die Blende, die Verschlusszeit und als Technik-Nerd die Kamera. All das interessiert den Betrachter nicht. Auf ihn wirkt ausschließlich die Fotografie selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und tatsächlich sind bis auf die oben genannten Ausnahmen oftmals die Bilder die Besten, die spontan fotografiert – sozusagen aus der Hüfte heraus „geschossen“ – mit spektakulären und ungewöhnlichen Perspektiven oder Motivdistanzen dem Betrachter Lust auf mehr bieten, Emotionen und Erinnerungen auslösen sowie zum Verweilen einladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Grund mehr, sich von „althergebrachten“ Regeln zu lösen, zu experimentieren und nicht um jeden Preis irgendetwas zu fotografieren, das den Betrachter am Ende nur langweilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Vielzahl der abertausenden Fotografien in den sozialen Medien ist fürchterlich langweilig, auch wenn sie auf den ersten Blick interessant wirken mögen. Sie wurden entweder extrem beschnitten, wobei man bei Aufnahmen mit einem 40 Megapixel-Sensor trotz der Verluste immer noch akzeptable Auflösungen erhält oder mehrfach durch künstliche Intelligenz verarbeitet, was grundsätzlich kein Fehler sein muss, sondern vielmehr zum Tagesgeschäft gehört. Dabei aber auch kein besonderes fotografisches Geschick erfordern, vor allem jedoch nicht die Realität widerspiegeln. Sie stellen eine vermeintliche Realität dar, die es in dieser Form nicht gibt – sicher eine mittlerweile vieldiskutierte Eigenschaft bei der Anwendung der KI. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei zeigt sich einmal mehr wie wichtig es ist, Augenmaß zu bewahren; alles zu nutzen, sich neuen Errungenschaften nicht zu verschließen, sie jedoch mit gesundem Menschenverstand einzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwenden Sie stattdessen ungewöhnliche Perspektiven, einen überschaubaren Inhalt, gehen Sie nah heran, fotografieren Sie in Serien und arbeiten Sie sich vom Groben zum Feinen vor. Der geneigte Betrachter wird es Ihnen (hoffentlich) danken, wenn Sie mit spannenden Ansichten für Einsichten sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den vollständigen Text können Sie wie gewohnt als PDF herunterladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91891.jpeg" length="464129" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 08:45:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/betrachtungsweisen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ansicht,Fotografie,Emotionen,2023,Ansichten,Betrachtung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91891.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91891.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind KI-generierte Bilder Fotografien?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sind-ki-generierte-bilder-fotografien</link>
      <description>Die KI – also generierte Bilder – werden in den Bereichen die Fotografie verdrängen, wo es um die bloße Darstellung von „etwas“ geht. Ein nichtssagendes Gebäude, eine Gruppe seelenloser Menschen, die Dose eines Getränkes, die austauschbare Jacke, die industriell millionenfach maschinell gefertigt wurde.
Die KI wird dort weiter erheblich an Einfluss gewinnen, wenn es darum geht, einer fotografisch gelungenen Aufnahme den letzten Schliff zu verpassen. Dort, wo Kontrast und Struktur, mehr oder weniger Licht in der Lage ist, Akzente zu setzen, um das Auge des Betrachters zu lenken. So lebt die Food-Photography ebenso wie Teile der Product-Photography von Emotionen, die mit der Fotografie vermittelt werden (sollen). Das wird sich durch die KI nicht vollständig ersetzen lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sind mittels KI (Künstlicher Intelligenz) generierte Bilder Fotografien?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-07-04+um+13.04.52.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgender Text wurde bei Deep Dream Generator eingeben: "Create a photo of a portrait: round face, full lips, blue eyes and dark brown hair in a standing pose against a brick wall". Das Ergebnis mutet eigenartig an und ist weit vom erwarteten Bild entfernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nun ist eine fotografische Bearbeitung – im allgemeinen Sprachgebrauch als Bildbearbeitung bezeichnet – keine Errungenschaft der Neuzeit. Schon immer haben Fotografen (und natürlich auch Fotografinnen) ihre Fotografien geschönt, retuschiert, haben etwas hinzugefügt bzw. entfernt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mittlerweile gibt es dafür beispielsweise von Adobe Programme wie Photoshop und Lightroom, die schon immer auf die künstliche Intelligenz gesetzt haben, ohne dass darüber groß Worte verloren wurden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In die Diskussion gelangte die KI im Grunde erst durch den Berliner Fotografen Boris Eldagsen, der einen namhaften Fotopreis ablehnte, um eine Debatte über künstliche Intelligenz anzustoßen. Doch die hatte da schon längst begonnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sein sepiafarbenes Schwarz-Weiß-Porträt zeigt zwei Frauen. Die Ältere legt der Jüngeren von hinten eine Hand auf die Schulter, die Jüngere hält eine Hand vor der Brust. Doch nicht das Bild, das wie ein melancholischer Schnappschuss der 40er Jahre wirkt machte Eldagsen über Nacht bekannt, sondern vielmehr die Ablehnung in der Kategorie „Kreativ“ des Sony World Photography Award, einem der wichtigsten Fotopreise weltweit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er habe das Werk für den Preis eingereicht, um eine Debatte über die Rolle von KI in der Fotografie zu entfachen, so Eldagsen im Interview der Deutschen Welle. Auch habe er herausfinden wollen, ob Fotowettbewerbe auf die Einreichung von KI-generierten Bildern vorbereitet seien oder nicht. Eldagsen’s Resümee: "Sie sind es nicht!" 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Was ich daran liebe", sagt er, "zum ersten Mal sind die Älteren bei der technischen Revolution im Vorteil". Sie könnten dabei all ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen - von der Fotografie über die Bildbearbeitung bis zur Bildkomposition. "KI ersetzt nicht den Menschen", sagt Eldagsen. "Ich bin wie ein Regisseur in einem Film. Ich bestimme, wohin es geht." Er sehe das nicht als Bedrohung für die Kreativität, auf ihn wirke das wie eine "Befreiung".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-07-04+um+13.07.25.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon besser. "photorealistic, portrait photo, man, mid-30s, beard, in a bar with a glass of wine". Aber was die Ki immer noch nicht darzustellen vermag, sind die Hände und die Finger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind KI-Bilder Fotografie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bekommt die fotografische Bildsprache, wie Eldagsen meint, durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ein Eigenleben, das sich von dem Medium Fotografie ablöst. "Es ist falsch, von KI-Fotos zu reden, weil es suggeriert, dass es Fotografie ist. Doch KI-generierte Bilder sind nicht Fotografie!" Fotowettwerbe wie der Sony World Photography Award sollten vielleicht schon einmal über passende Kategorien nachdenken, schlägt der Berliner Fotokünstler vor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Streit über Begrifflichkeiten führt hierbei nicht weiter. Geradezu inflationär werden Begriffe wie Foto, Bilder und Darstellungen verwendet, ohne zu definieren, was ein Foto eigentlich ist. Ein Versuch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Fotografie ist die Bezeichnung für ein Foto, das mit einer Kamera mit Film aufgenommen und anschließend mit speziellen Chemikalien und Verfahren bedruckt wird, die zu einem Foto auf lichtempfindlichem Papier führen. Es ist ein mechanischer Prozess, der reale Geräte, Chemikalien und einen Fotografen erfordert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Ansatz her zweifelsfrei richtig, in der Formulierung mittlerweile jedoch falsch, da für heutige fotografische Prozesse bis auf wenige Ausnahmen keine Chemikalien notwendig sind. Zu analogen Zeiten zutreffend, ist das heute nicht mehr so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder sind der Oberbegriff, unter dem auch Zeichnungen, Gemälde, Fotografien, Grafiken und mehr verstehen. Fotografien sind das, was Fotografen mithilfe einer Kamera belichten. Viele Begriffe jedoch verwenden das „Bild“: Bildgestaltung wird selten als Fotogestaltung bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So spricht man von einer Bildbearbeitung, obwohl es eigentlich Fotobearbeitung heißen müsste. Lightroom, Capture One und andere Bildbearbeitungssoftware liefern keine Bildbearbeitung, sondern eine Fotobearbeitung. Dabei stellen wir fest, dass unsere Sprache Gewohnheiten widerspiegelt, anstatt Wert auf Präzision zu legen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Google wird kaum jemand nach „Fotobearbeitung“ (1.300.000 Treffer) suchen. Viel mehr wird nach der „Bildbearbeitung“ (11.400.000 Treffer) gesucht. Und wer sucht nach „Fotografin“ (8.640.000 Treffer) anstelle von „Fotograf“ (157.000.000 Treffer)? Da muss dann Absicht dahinterstecken, weil jemand gezielt eine Fotografin sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-07-04+um+13.08.44.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast perfekt, wenn auch die Proportionen auf den ersten Blick etwas eigenartig anmuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fotojournalismus sei durch Fake-Bilder massiv bedroht, glaubt Eldagsen. "Das liefert eine riesige Angriffsfläche für Desinformation, was unsere Demokratie angreifbar macht." Er wirbt denn auch für eine Kennzeichnungspflicht für journalistische Bilder: "A für authentisch, M für manipuliert und G für generiert." Die Zukunft der Fotografie sieht Eldagsen durch KI nicht bedroht, aber offen: "Die Entwicklung wird weiterhin so schnell sein. Es wird viel passieren. Und wir werden sehr überrascht sein."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die künstliche Intelligenz wird die Fotografie massiv beeinflussen. Aber – meine Meinung – nicht vollständig ersetzen (können). Fotografie ist mehr. Fotografie ist Emotion, Herzblut, Bildgestaltung, Ausdruck der Fotografie im Kontext, kann nehmen und geben. Sie kann Entscheidungen beeinflussen und Stimmungen verbreiten. Vielleicht müssen wir uns dessen bewusstwerden, statt eine Fotografie als bloßes Bild zu betrachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KI – also generierte Bilder – werden in den Bereichen die Fotografie verdrängen, wo es um die bloße Darstellung von „etwas“ geht. Ein nichtssagendes Gebäude, eine Gruppe seelenloser Menschen, die Dose eines Getränkes, die austauschbare Jacke, die industriell millionenfach maschinell gefertigt wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die KI wird dort weiter erheblich an Einfluss gewinnen, wenn es darum geht, einer fotografisch gelungenen Aufnahme den letzten Schliff zu verpassen. Dort, wo Kontrast und Struktur, mehr oder weniger Licht in der Lage ist, Akzente zu setzen, um das Auge des Betrachters zu lenken. So lebt die Food-Photography ebenso wie Teile der Product-Photography von Emotionen, die mit der Fotografie vermittelt werden (sollen). Das wird sich durch die KI nicht vollständig ersetzen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere Bereiche werden der KI vollständig zum Opfer fallen. Diese Art des Fortschritts wird sich nicht aufhalten lassen und es wird zwangsläufig weniger Fotografen geben, die mit schweren und großen Kameras „bewaffnet“ durch die Lande ziehen. Diese werden sich künftig vielmehr fragen, ob die gleiche Arbeit nicht am PC oder Mac erledigt werden könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mich natürlich irren (was bisher noch selten geschehen ist), aber ich denke, dass der Weg so falsch nicht ist. Für jeden Fotografen wird ein Stückchen vom Kuchen abfallen. Voraussetzung dafür werden ein hohes Maß an Kreativität und Flexibilität sein. Wer dabei nicht mitspielt, hat verloren. „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111529.jpeg" length="126600" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 12:13:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sind-ki-generierte-bilder-fotografien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Bilder,2023,Künstliche Intelligenz,KI</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111529.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111529.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Macht des Bildes</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-macht-des-bildes</link>
      <description>Momentaufnahmen gehen um die Welt und prägen die Erinnerungen ganzer Nationen. 
Wer erinnert sich nicht an das Bild des „Napalm-Mädchens“ aus dem Jahre 1972?

„Was ist fragiler als ein kleines, nacktes, neunjähriges Mädchen mitten in einem völlig absurden Kontext - nämlich auf offener Straße umgeben von Militärpersonal“.
Michael Ebert, Experte für Fotografiegeschichte

Es sei die perfekte Millisekunde gewesen, in der der junge, aber erfahrene Reporter Nick Ut mit seiner Leica M2 abgedrückt habe. 
Eigentlich zeigt Ut‘s Aufnahme einen größeren Ausschnitt der Szene. Das ursprüngliche Kleinbildformat des Fotos mit der Nummer 7A wird aber bereits im AP-Büro in Saigon passend für das Zeitungsformat beschnitten: Kim Phuc rückt dabei in die Mitte - und gibt der Aufnahme die bis heute gelobte Energie.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Macht des Bildes
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Momentaufnahmen gehen um die Welt und prägen die Erinnerungen ganzer Nationen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer erinnert sich nicht an das Bild des „Napalm-Mädchens“ aus dem Jahre 1972?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Was ist fragiler als ein kleines, nacktes, neunjähriges Mädchen mitten in einem völlig absurden Kontext - nämlich auf offener Straße umgeben von Militärpersonal“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Michael Ebert, Experte für Fotografiegeschichte
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es sei die perfekte Millisekunde gewesen, in der der junge, aber erfahrene Reporter Nick Ut mit seiner Leica M2 abgedrückt habe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich zeigt Ut‘s Aufnahme einen größeren Ausschnitt der Szene. Das ursprüngliche Kleinbildformat des Fotos mit der Nummer 7A wird aber bereits im AP-Büro in Saigon passend für das Zeitungsformat beschnitten: Kim Phuc rückt dabei in die Mitte - und gibt der Aufnahme die bis heute gelobte Energie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich verzichte an dieser Stelle aus urheberrechtlichen Gründen auf die Veröffentlichung des zugehörigen Bildes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125326.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos können so viele unterschiedliche Emotionen in Menschen auslösen, dass die Wirkungskraft dahinter, wie eine Welle über den Globus rollt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ukraine-Krieg wäre mit all seinem Leid, den er über die Menschen bringt, bei weitem nicht so eindrucksvoll. Bilder zerstörter Häuser und Landschaften hinterlassen Erinnerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Menschen, die schon mal einen Krieg erlebt haben, werden Erinnerungen an diese schreckliche Zeit geweckt – durch Bilder deutlich intensiver als durch Erzählungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum haben Bilder eine Macht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum üben Bilder eine derartige Wirkung aus? Da spielt zum einen die bloße Visualität eine Rolle. Auch wenn Worte ihre Wirkung nicht verfehlen, haben Bilder einen Vorteil. Sie wirken unmittelbar auf das Bewusstsein. Eine Verarbeitung beim Prozess der Kognition ist bei ihnen nicht notwendig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112889.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnerungen und berühmte Fotografien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos der feiernden Menschen auf der bröckelnden Berliner Mauer, der schwebende Astronaut als erster Mensch auf dem Mond oder die Frau, die bei einer Anti-Kriegs-Demonstration Blumen in die Gewehrläufe der Soldaten steckte. Diese Fotos kommen uns unmittelbar ins Gedächtnis, wenn wir an die dazugehörigen Ereignisse denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbolträchtige Fotos gibt es zu jeder Begebenheit von weltgeschichtlicher Relevanz. Bemerkenswert ist daran aber auch, dass diese Bilder unsere Erinnerung wesentlich stärker prägen als die komplexen Zusammenhänge des Ereignisses selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einfluss von Bildern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als Sprache oder Schrift, beides konstruierte Kommunikationsformen, können wir Bilder unmittelbar und intuitiv wahrnehmen. Der grundlegende Inhalt eines Bildes wird in nur 01,1 Sekunden erfasst. Gleichzeitig können wir größere Mengen an Bildern „speichern“. Wir erinnern uns an bildhafte Informationen auch nach Tagen noch wesentlich besser als an geschriebenen Text.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visuelle Reize spielen bei der Abspeicherung von Erfahrungen, Erinnerungen und Informationen eine zentrale Rolle. Ein Bild nehmen wir individuell und subjektiv wahr. Dabei gibt es bestimmte Merkmale und Kriterien, welche den Gesamtkontext des Ereignisses beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrnehmung von Bildern im Kontext der Psychologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt mehrere Gründe, weshalb manche Bilder in unserem Gedächtnis haften und andere wiederum wenig Einfluss haben. Das wichtige Element – von Fotografen gezielt eingesetzt – ist Farbe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene Farbtöne werden unterschiedlich interpretiert. Ein Schwarz-Weiß-Bild erzeugt eine gewisse Dramatik. Bilder in warmen Tönen vermitteln Wärme und Geborgenheit. Kalte Farben unterstreichen die neutrale Wirkung eines Bildes. Dabei nutzt nicht nur die Pressefotografie farbenpsychologische Effekte, sondern vor allem die Werbebranche. Anzeigen sollen schnell und unvermittelt das Unterbewusstsein erreichen und potenzielle Käuferinnen und Käufer animieren, zu kaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Botschaften, die dabei mittels Fotografien transportiert werden sollen, sind dabei sehr unterschiedlich. Das geht von Sachlichkeit, Seriosität und Business bis hin zur Unterstützung emotionaler Kaufentscheidungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder professionelle Fotograf kennt die Wirkung von Farbe in seinen Bildern und setzt diese der beabsichtigten Wirkung entsprechend ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126151.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglichkeiten der Bildgestaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Wirkung eines Bildes zu beeinflussen, bedienen wir uns nicht nur der Farbe, sondern wenden auch andere Kriterien an, um die Bildwirkung zu unterstützen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dazu gehören die Perspektive (Frosch-, Normal- oder Vogelperspektive), der Bildausschnitt (gerichtete Aufmerksamkeit), der Kontextbezug (Assoziation sich verbindender Bildelemente), das Licht (wahrscheinlich der wesentlichste Faktor in der Fotografie – gezielter Lichteinsatz, um bestimmte Elemente des Bildes hervorzuheben sowie die Gesamtlichtwirkung) sowie die überaus wichtige Bildbearbeitung mittels (beispielsweise) Photoshop, Lightroom, Topaz AI (inklusive dem Einsatz von Filtern).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125719.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Produktfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Produktfotografie gilt es, den zu fotografierenden (oder zu filmenden) Gegenstand so zu präsentieren, dass der potenzielle Kunde sofort und unvermittelt eine Kaufentscheidung trifft. Hier gelten andere Regeln, als in der „normalen“ Fotografie – durch die richtige Inszenierung hat das Bild in der Regel kaum noch etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Dennoch soll das Foto realistisch und natürlich wirken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist die Produktfotografie ebenso manipulativ wie die Fashionfotografie, bei der Kleidung und Accessoire kaufanimierend zur Schau gestellt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professionelle Fotografen wissen, welche Methoden der Bildmanipulation dem Absatz zuträglich sind. Die spätestens seit Anfang 2023 vieldiskutierte KI (Künstliche Intelligenz) ist hierbei ein Hilfsmittel, das den Fotografen keinesfalls ersetzt, jedoch seine Arbeitsweise, seinen Workflow wesentlich beeinflusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125641.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schein und Wirklichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns allen muss bewusst sein, dass der Einfluss von Bildern erheblich ist. Allzu leicht lassen wir uns von Bildern beeindrucken und beeinflussen – positiv wie negativ. Ein Produktkatalog – egal ob dieser in Papierform oder Online zum Einsatz kommt – ist ohne Bilder dieser Produkte nicht vorstellbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Geschichtliche Ereignisse sind auch noch Jahren in unserer Erinnerung – in Form von Bildern, denn den Text dazu haben wir längst vergessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Homepage ohne markante und die CI (Corporate Identity) bestimmende Bilder, findet weder beim Leser/ Betrachter noch in Suchmaschinen Beachtung. Die sogenannten sozialen Medien hätten ohne Bilder nicht die Bedeutung erlangt, die ihnen heutzutage zugesprochen wird. Diese Bilder haben Macht – auch wenn die durchschnittliche Betrachtungsdauer nur 0,5 Sekunden beträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Fotos zeigen, ist nicht immer die Wahrheit. Gleichzeitig lassen sich gezielt eingesetzte Bilder nutzen, um Emotionen zu erzeugen, zu beeindrucken und uns wesentlich zu beeinflussen. Es wäre falsch, diese Chance nicht zu nutzen, bedingt jedoch stets die kritische Auseinandersetzung mit dem Bildmaterial, dessen Herkunft und dessen Macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 07:49:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-macht-des-bildes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Produktfotografie,Homepage,Emotionen,2023,Angebot</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wertschätzung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wertschaetzung</link>
      <description>Wirtschaftlich ist Wert als der Ausdruck der Wichtigkeit eines Gutes, die es für die Befriedigung der subjektiven Bedürfnisse besitzt, wie sie sich etwa in seinem Nutzen und in der betreffenden Präferenzordnung des Wirtschaftssubjektes widerspiegelt, definiert.

Jedoch auch als konkrete Vorstellungen davon, was persönlich und gesellschaftlich wünschenswert ist. Der Wert prägt die Identität eines Menschen und gibt Orientierung für das eigene Handeln, die Lebensführung und den Umgang miteinander und genau das würde ich dem folgenden Blog-Beitrag betrachten wollen. Es geht also vielmehr um Wertschätzung, um Anerkennung, Achtung und Würdigung eines Menschen in dessen individueller Eigenart. Wertschätzung drückt sich in Respekt gegenüber einem Menschen aus.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wertschätzung oder was davon übrig ist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wirtschaftlich ist Wert als der Ausdruck der Wichtigkeit eines Gutes, die es für die Befriedigung der subjektiven Bedürfnisse besitzt, wie sie sich etwa in seinem Nutzen und in der betreffenden Präferenzordnung des Wirtschaftssubjektes widerspiegelt, definiert.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedoch auch als konkrete Vorstellungen davon, was persönlich und gesellschaftlich wünschenswert ist. Der Wert prägt die Identität eines Menschen und gibt Orientierung für das eigene Handeln, die Lebensführung und den Umgang miteinander und genau das würde ich dem folgenden Blog-Beitrag betrachten wollen. Es geht also vielmehr um Wertschätzung, um Anerkennung, Achtung und Würdigung eines Menschen in dessen individueller Eigenart. Wertschätzung drückt sich in Respekt gegenüber einem Menschen aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erfahren wir heute noch Wertschätzung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zugegeben – das ist meine Meinung. Nicht die des Volkes. Zumindest nicht wissentlich. Es ist so ein Gefühl. Aber auch etwas, was viele von uns tagtäglich erleben und deswegen ist die Frage, ob wir heutzutage noch Wertschätzung erfahren, meines Erachtens durchaus berechtigt. Viele Menschen aus meinem unmittelbaren Umfeld – Freunde, Bekannte, Verwandte, Kinder, Arbeitskollegen:innen, Geschäftspartner:innen – fühlen sich nicht mehr wertgeschätzt. Es fehlt ihnen an Anerkennung, an Achtung, an Respekt – in vielen Situationen des Alltags.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kennen Sie das noch?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Früher – ich wurde 1958 geboren und damit Sie das zuordnen können meine ich mit „Früher“ die 60er und 70er Jahre – wurde ich dazu erzogen, meinen Platz im Bus oder in der Bahn für einen älteren Menschen freizugeben. Ich habe das nicht hinterfragt. Ich hab’s gemacht. Ich wurde dazu erzogen, jeden auf der Straße freundlich zu grüßen, meist mit der Tageszeit. Ich habe das nicht hinterfragt. Ich hab’s gemacht und mache es noch heute. So gesehen hat also die Erziehung tatsächlich etwas gebracht. Und ich weiß, dass viele meiner Bekannten es mit ihren Kindern genauso machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum haben uns das unsere Eltern vermittelt? Ich unterstelle (ich kann meine Eltern leider nicht mehr fragen, weil sie beide verstorben sind) einfach mal, weil sie uns damit Werte vermitteln wollten. Wertschätzung dem anderen Menschen gegenüber, Wertschätzung dem Alter, der Leistung geschuldet – wenn auch der Begriff Schuld hierbei irgendwie deplatziert wirkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten, es ging um Werte. Zu dem Begriff Werte fallen mir aber noch ein paar andere Dinge ein. Ehrlichkeit, Respekt, Achtung – Begriffe, die ich auch den Werten zuordnen würde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wertschätzung bezeichnet die positive Bewertung eines anderen Menschen. Sie gründet auf einer inneren allgemeinen Haltung anderen gegenüber. Wertschätzung betrifft einen Menschen als Ganzes, sein Wesen. Sie ist eher unabhängig von Taten oder Leistung, auch wenn solche die subjektive Einschätzung über eine Person und damit die Wertschätzung beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wertschätzung ist stets mit Respekt, Wohlwollen verbunden und drückt sich aus in Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit. „Er erfreute sich allgemein hoher Wertschätzung“ bedeutet umgangssprachlich: Er ist geachtet/respektiert. 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Jetzt wird es spannend: es gibt eine Korrelation zwischen Wertschätzung und Selbstwert. Menschen mit hohem Selbstwert haben öfter eine wertschätzende Haltung anderen gegenüber, werden öfter von anderen wertgeschätzt, wohingegen Personen, die zum aktiven Mobbing neigen, häufig ein eher geringes Selbstvertrauen damit kompensieren 1). 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Empfangene und gegebene Wertschätzung vergrößern das Selbstwertgefühl sowohl beim Empfänger als auch beim Geber. Wertgeschätzte Personen sind, wenn sie ein offenes Wesen haben und kontaktfreudig sind, oft auch beliebt. 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Wertschätzung so etwas Großartiges ist, warum erfahren wir dann so wenig davon? Warum sind so wenig Menschen bereit, anderen Wertschätzung zu geben?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tiefgreifende Analysen überlasse ich gerne den Experten wie Psychologen, Psychiatern und Sozialwissenschaftlern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich dagegen möchte Ihnen zwei Beispiele für mangelnde bzw. Wertschätzung nennen und diese persönlich bewerten (insofern mir diese Bewertung zusteht – dieses können Sie abschließend bewerten).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiel 1
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beruf Fotograf – ein potenzielles Kundenpärchen möchte seine Hochzeit fotografieren lassen. Der voraussichtliche materielle Wert ist für die Kunden gering einzuschätzen. Es handelt sich dabei um ca. 200 digitale Fotografien, die per Link abzurufen sind und auf der heimischen Festplatte gespeichert sind. Dazu erhält es gemäß dem Auftrag ein physisches Foto-Album im Wert von ca. 100 Euro. Wie viel das tatsächlich wert ist, vermag das Pärchen nicht abzuschätzen – es kennt so etwas nur von Freunden, die das auch haben machen lassen. Allerdings haben diese die Bilder mit dem Smartphone gemacht und bei Cewe ein digitales Album erstellen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die erste Frage im Kundengespräch war nun die nach der Höhe des zur Verfügung stehenden Budgets. Die Antwort kam schnell: 500 Euro. Maximal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kann man so machen – für 5 Fotografien im Standesamt. Für mehr dürfte das kaum reichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum schätzen die potenziellen Kunden den Wert einer zu erwartenden Arbeit so gering?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun, die Antwort ist – wie sich im Gespräch herausstellte – recht einfach. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie sehen nur das Endprodukt. Die digitalen Bilder, das physische Album. Sie haben den Erfahrungswert ihrer Bekannten. Mehr nicht. Und für sie reicht das auch, um einen Wert zu bemessen. Ist das fehlende Wertschätzung?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spontan neigt man dazu, diese Frage mit einem klaren Ja zu beantworten. Im weiteren Verlauf des Gesprächs stellte sich dann jedoch heraus, dass ihnen die tatsächliche Arbeit, die hinter einer solchen Leistung steckt, gar nicht bewusst war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihnen war nicht bewusst, dass der Fotograf 12 Stunden mittendrin im Geschehen steckt, er die Braut und den Bräutigam von der ersten Sekunde an begleitet. Das sich der Fotograf mit den Familien auseinandersetzt, weil alle auf die Bilder wollen. Das er unzählige, einmalige Momente festhält und in Szene setzt. Das er die ganze Zeit sein Equipment mit sich herumtragen muss. Kaum zum Essen und Trinken kommt, weil er befürchtet, einen wichtigen Moment zu verpassen. Das er anschließend, nachdem er vollkommen übermüdet nach Hause kommt, mehr als 1.000 Bilder sichten und bewerten muss, um anschließend über Tage hinweg mindestens 500 Bilder mehrfach zu bearbeiten. Das die ausgesuchten und bearbeiteten Bilder vom Pärchen freigegeben werden müssen, damit der Druck des Albums erfolgen kann. All das weiß das Pärchen nicht und wollte es bis zu diesem Zeitpunkt des Gesprächs auch nicht wissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Groß war die Überraschung, dass sich der Preis für diese Arbeit auf ca. 4.000 Euro belief – 19% davon kassiert übrigens der Staat. Was an ihrem Budget allerdings nichts änderte. Der Auftrag kam also nicht zustande. Nicht wegen der geringen Wertschätzung, sondern einfach, weil das Geld nicht reichte. Obwohl die Hochzeitskosten mit ca. 25.000 Euro veranschlagt waren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geringe Wertschätzung? Mitnichten. Vor allem aber Unwissenheit. Woher sollen sie es auch wissen? Es hat ihnen vorher niemand erklärt. Die fertigen Bilder sehen auf Instagram und TikTok super aus und das Erstellen dauert kaum länger als das Anschauen ;-). Man kann dann trefflich darüber diskutieren, ob einem bei 25.000 Euro Gesamtkosten es nicht wert gewesen wäre, dennoch 4.000 Euro für den Fotografen draufzulegen. Aber so weit ist es dann nicht mehr gekommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiel 2
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Autokauf – wir wissen alle, dass Autokauf eine hochemotionale Angelegenheit ist. Bisweilen sogar emotionaler als eine Hochzeit. Ein Kunde möchte ein Auto kaufen. Nach langer Suche in diversen Autohäusern, in Katalogen und nach langem abwägen der Vor- und Nachteile für ein bestimmtes Modell, entscheidet er sich für ein Neufahrzeug mit einem Kaufpreis von 86.000 Euro. Sie erinnern sich? Hochzeit 25.000 Euro, Neufahrzeug 86.000 – also mehr als das Dreifache. Die Ehe hält (hoffentlich) ein Leben lang, sie verschleißt auch, aber sie hält. Das Auto hat nach drei Jahren nur noch einen Wert von ca. 34.400 Euro (nach drei Jahren ca. 60% Wertverlust). Davon ließe sich noch 1,5 mal heiraten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Käufer weiß um den hohen Wertverlust, er ist sich in aller Regel über die monatlichen Kosten, die dieses Kraftfahrzeug, mit dem er von A nach B fährt – mehr nicht – durchaus bewusst oder sollte sich zumindest dessen bewusst sein. Also zusätzlich zu diesem enormen Wertverlust hat er über Jahre hinweg einen nicht unerheblichen Betrag zum Unterhalt zu leisten und dennoch schätzt er den Wert dieses Fahrzeuges für sich deutlich höher ein als den Wert einer handwerklichen Tätigkeit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn interessanter Weise schimpft derjenige, der sich gerade ein Auto für 86.000 Euro gekauft hat, über den Flaschner, der ihm pauschal 50 Euro für die An- und Abfahrt zur Reparatur seiner Heizung berechnet hat. Kurios, finden Sie nicht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Liste an Beispielen über Wert und Wertigkeit lässt sich beliebig fortführen. Festzustellen bleibt, dass materielle Werte eine viel größere Bedeutung in unserem Leben (bewusst oder unbewusst) haben als ideelle Werte. Fokussiert auf das Endprodukt übersehen wir sehr häufig das, was hinter diesem Ergebnis steckt und schätzen die Arbeit an sich weniger wert als das Produkt selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei ist ein Produkt immer das Ergebnis der Multiplikation von Faktoren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wertschätzung ist demzufolge als das Produkt aus Respekt, Achtung und Ehrlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer andere wertschätzen will, muss seinen eigenen Wert schätzen können. Wer sich selbst nicht wertschätzt, wird andere nicht wertschätzen können. Wer sich des Wertes eines Produktes, einer Leistung nicht bewusst ist, wird diese nicht wertschätzen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ursache für fehlende Wertschätzung ist oftmals in der Unwissenheit begründet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lerne Dich selbst wertvoll zu finden, Dich und Deine eigene Leistung wertzuschätzen, dann wirst Du diese Wertschätzung teilen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eines meiner Lieblingszitate ist:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Don’t work for assholes“. Meint: arbeite nicht für Menschen, die Dich und Deine Arbeit nicht wertschätzen. Arbeite nicht für Menschen, denen Du Deine Arbeit erklärt hast und die dennoch nicht verstehen, was Dir wichtig und bedeutsam ist. Die nicht verstehen (wollen), dass ein Leben mit Luft und Liebe zwar schön, jedoch nicht realistisch ist.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein Beitrag ohne Fazit. So auch hier.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr wahrscheinlich müssen wir zwei Dinge lernen. Erstens uns selbst zu respektieren, zu achten und ehrlich zu uns selbst zu sein. Zweitens sollten (wobei das „soll“ deutlich näher am „muss“ ist als das „kann“) wir anderen Menschen eine positive Grundhaltung entgegenbringen. Nur dann werden wir in der Lage sein, der Leistung und der Arbeit anderer den Wert beizumessen, den sie verdient haben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollte uns das nicht gelingen (ich packe mal kurz meine trübe Glaskugel aus), werden die gesellschaftlichen Probleme weiter zunehmen und Menschen nur noch nach ihrem Äußeren und nach dem Kontostand beurteilt. Ich bin mir sehr sicher, dass wir uns dann das eine ums andere Mal gewältig irren werden (müssen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1) Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens. Junfermann Verlag, Paderborn 2016, ISBN 978-3-95571-572-4
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:45:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wertschaetzung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtung,2023,Ehrlichkeit,Werte,Wertediskussion,Wertschätzung,Respekt</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Optimierung und Erneuerung des Homepage-Profils</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/optimierung-und-erneuerung-des-homepage-profils</link>
      <description>Berufsbedingt „surfe“ ich in den Weiten des Word Wide Web. Das Surfen auf Wellen ist mir bislang verwehrt geblieben. Ich habe höchsten Respekt vor jedem, der das vermag. Aber getreu dem Motto, das man nicht alles können muss, bleibe ich lieber in meinem heimischen Büro, halte nach Kunden Ausschau und begnüge mich mit dem Betrachten von Webseiten anderer.

Dabei entdecke ich als Fotograf und Experte in der Businessfotografie oftmals einen erheblichen Optimierungsbedarf hinsichtlich Bildgestaltung, Farbgebung, Anordnung und Aussagekraft der Fotografien.
Wie immer ist auch dabei ein strategisches Vorgehen von großem Nutzen. Lassen Sie uns die einzelnen Punkte ordnen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Bilder braucht Ihre Homepage
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wie immer finden Sie am Ende einen Download-Link zum Herunterladen des vollständigen Beitrags als PDF.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Berufsbedingt „surfe“ ich in den Weiten des Word Wide Web. Das Surfen auf Wellen ist mir bislang verwehrt geblieben. Ich habe höchsten Respekt vor jedem, der das vermag. Aber getreu dem Motto, das man nicht alles können muss, bleibe ich lieber in meinem heimischen Büro, halte nach Kunden Ausschau und begnüge mich mit dem Betrachten von Webseiten anderer.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei entdecke ich als Fotograf und Experte in der Businessfotografie oftmals einen erheblichen Optimierungsbedarf hinsichtlich Bildgestaltung, Farbgebung, Anordnung und Aussagekraft der Fotografien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie immer ist auch dabei ein strategisches Vorgehen von großem Nutzen. Lassen Sie uns die einzelnen Punkte ordnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung des Bildes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zeigt die Arbeit eines Menschen, den Menschen selbst wie ein Produkt besser als ein Bild. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Statt sich in endlose Zeilen geschriebener Worte zu verlieren, die sowieso heutzutage kaum noch jemand liest, hinterlassen Bilder einen bleibenden Eindruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sind folgende Aspekte von großer Bedeutung für die Wahrnehmung des menschlichen Auges und beeinflussen die Stimmung, die Bildsprache, die ein Bild ausstrahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Farbtemperatur und Farben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je nach Arbeitsumfeld ist die Farbgebung entscheidend für unsere erste Wahrnehmung. In der Pflege kranker Menschen unterstreichen warme Farbtöne (Rot, Gelb, Orange) die Herzlichkeit, die Freundlichkeit. Medizinische Instrumentarien kommen mit kalten Farben (Blau) besser zur Geltung. Dramatische Situationen erhalten mit dunklen, gedeckten Farben und hohen Kontrasten mehr Bedeutung, wohingegen menschliche Nähe mit hellerer Farbgebung und wenig Kontrast deutlich mehr Eindruck hinterlässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Eine Homepage, die überwiegend in dezentem Blau und Grün gehalten ist, benötigt Bilder, die sich in ihrer Farbgebung und Farbtemperatur in das Layout der Homepage einfügen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403575-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warmer Weißabgleich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403575-3c98fe53.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niedrige Farbtemperatur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokus/ Storytelling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um es vereinfacht auszudrücken: ein professioneller Fotograf legt den Fokus dahin, wo er hingehört. Der Fokus, also die bewusste Scharfstellung auf einen Bereich, während andere weniger wichtige Dinge des Bildes in den unscharfen Hintergrund rücken, ohne jedoch den Überblick über die Gesamtsituation zu verlieren, erzählt die Geschichte selbst. Jedes Bild braucht eine „Story“ und die wird vornehmlich mit dem Fokus „geschrieben“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT407554-6d4c563d.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Schärfentiefe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perspektive, Brennweite und Lichtstärke, bezogen auf das verwendete Objektiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die drei Perspektiven (Frosch-, Normal- und Vogelperspektive) vermögen die Aussage eines Bildes vollkommen zu verändern. So wirken kleine Personen von unten fotografiert, plötzlich groß und erhaben. Dagegen wirkt ein großer Mensch von oben fotografiert, klein und unterwürfig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schweißarbeiten auf Augenhöhe fotografiert ziehen den Betrachter ins Bild hinein und geben ihm das Gefühl, ein Teil des Geschehens zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welcher dieser Perspektiven die Richtige ist, entscheidet sich zumeist vor Ort und ist davon abhängig, welcher Eindruck beim Betrachter entstehen soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterschiedliche Brennweite haben einen erheblichen Einfluss auf die Bildwirkung. So kommen für Close Up tendenziell Normalbrennweiten oder Brennweiten mit Tele-Wirkung zur Anwendung, während Übersichtsaufnahmen eher Weitwinkel-Objektive erfordern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Brennweite kann einer Szene Tiefe geben oder sie abflachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Einsatz eines Teleobjektivs erlaubt grandiose Freistellungen des Motivs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4283.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vogelperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302216-3f996987.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Froschperspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302208-a3b5221f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Normale Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tonalität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tonalität einer Fotografie, ist die Art und Weise wie sie auf einen Betrachter wirkt – es ist die Atmosphäre. Folgende Tonalität ist unter anderem möglich: Bewegung, Tempo, Dynamik, Sachlichkeit, Vertrauen, Sicherheit, Helligkeit, Natürlichkeit und vor allem Authentizität. Industriefotos können als Beispiel dynamisch wirken, wenn Bewegungen gezeigt werden. Oder entgegengesetzt, kann die Bewegung von laufenden Maschinen, im Bild eingefroren werden. Das macht dann auch den Stil des Fotografen aus – ist aber auch eine Sache der Bildsprache des auftraggebenden Unternehmens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfe und Unschärfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schärfentiefe ist eines der wichtigsten gestalterischen Mittel der Fotografie. Motive können betont werden oder im Hintergrund der Bildinhalte verschwinden. Beides ist für die Bildsprache sehr wichtig. Manche Fotografiearten wie die Architekturfotografie und die Interieurfotografie sind an eine bestimmte Schärfentiefe gebunden. Blende, Brennweite, Sensorgröße und die Entfernung zum Motiv beeinflussen die Schärfentiefe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302199.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokussierung auf den Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klarheit und Ordnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger ist mehr. Ein Bild wirkt klarer, je weniger darauf zu sehen ist. Die Bildsprache der Unternehmen erfordert genau das – und verhilft zu einem hohen Wiedererkennungswert. Betrachter kommen damit besser zurecht, da Bildinhalte und Botschaften, im Kontext zu anderen Inhalten einfacher zu verstehen sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die Ordnung im Bild hat zwei Bedeutungen: sie bezieht sich auf die Aufgeräumtheit im Bild, was sich direkt auf das Unternehmen übertragen lässt (Qualität und Genauigkeit) und auf das Bestreben, Motive in Ordnung und Gleichmäßigkeit zu bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/_DSC2699.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger ist mehr - endlose Weite mit Wolkenbildung des Kühlturmes eines AKW
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helligkeit und Kontrast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder können High-Key, Low-Key oder normal aufgenommen und bearbeitet werden. High-Key Fotografie bedeutet, dass helle Farbtöne, weiches Licht und geringe Kontraste zum Einsatz kommen. Bei der Low-Key Fotografie liegt der Fokus eher auf dunkle Farbtöne und Tonwerte. In der Business Fotografie kommt die Low-Key Fotografie eher selten vor, dafür umso häufiger die High-Key Fotografie. Dieses Stilmittel kann – konsequent umgesetzt – die Homepage eines Unternehmens sehr stark beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildstil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Bildstil vereint alle Elemente der Bildsprache wie Perspektive, Lichtwirkung, Farbraum, Schärfentiefe, Kontrast und Tonalität. Der Bildstil ist die „Sprache“ des Fotografen. Man kann ihn erarbeiten oder er ist – so komisch sich das anhört – einfach plötzlich da. Welcher Bildstil zu Ihrem Unternehmen passt, müssen Sie selbst herausfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jedoch wird ein guter Fotograf stets in der Lage sein, sich Ihren Vorgaben und Wünschen anzupassen, ohne seinen eigenen Stil vollständig aufzugeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründe für „schlechte“ und die Lösung für herausragende Fotografien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begriffe wie „gut“ oder „schlecht“ sind relativ und liegen bei Fotografien meist im Auge des Betrachters. Dennoch gibt es einige Grundregeln der Businessfotografie und um eine solche handelt es sich, wenn es um Fotografien auf gewerblichen Homepages geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smartphone-Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder mit dem Smartphone sind per se nicht schlecht. Die Qualität hinsichtlich der Auflösung ist für eine Darstellung im Internet vollkommen ausreichend. Höhere Auflösung als 12 Megapixel werden keinesfalls benötigt – auch wenn haben immer besser ist als brauchen – und geben ausreichend Details wieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber … Fotografien mit dem Smartphone werden selten geplant, entstehen spontan, was für einen Instagram-Reel oder einen Facebook-Beitrag perfekt ist, jedoch für die dauerhafte Präsentation auf einer Homepage nicht geeignet erscheint. Schließlich ist die Homepage keine „Timeline“, die nur wenige Minuten, maximal Stunden online ist, sondern eine dauerhafte Darstellung Ihres Unternehmensprofils. Das war schon immer so und wird auch so bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oftmals fehlt bei den standardmäßigen Foto-Einstellungen die Freistellungsmöglichkeit. Meistens ist alles scharf und fokussiert, wodurch die Bildaussage negativ beeinflusst werden kann. Selbst im Portrait-Modus wirken die Fotografien künstlich. Zwar lässt sich mit Hilfe der KI noch einiges aus dem Bild herausholen, aber ein schlechtes Bild wird auch durch KI nicht wesentlich besser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Mitarbeiter damit beauftragen, Fotografien anzufertigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn die Fachkraft für Personalwesen plötzlich den Auftrag bekommt, die Homepage für das anstehende Firmenjubiläum zu aktualisieren, geht das meistens schief. Wenn der Sicherheitsingenieur Bilder von Produktionsprozessen abliefern soll, wird er das aus der Sicht des Sicherheitsingenieurs tun aber nicht aus der Sicht eines professionellen Fotografen. Denn von den Menschen, die sich o
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            später die Homepage anschauen, werden die wenigsten Sicherheitsingenieure sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu kleines Budget
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Preise für professionelle Fotografen werden – meiner Erfahrung nach – allzu häufig unterschätzt. Bei perfekter Planung und einer geordneten Durchführung sind die Fotos schnell „im Kasten“. Die Nachbearbeitung und Aufbereitung des Bildmaterials erfordert trotz aller Routine und einem trainierten Workflow viel Zeit. Mit anderen Worten: Sie sehen nur die Arbeit des Fotografen vor Ort, die Vor- und Nachbearbeitung, damit es am Set zügig läuft, gerät schnell zur Nebensache.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem kleinen Budget von wenigen hundert Euro lassen sich auch wenige Fotografien im Wert von wenigen hundert Euro anfertigen. Ein zu kleines Budget verhindert professionelle Arbeit und auch dabei gilt: wer billig kauft, kauft zweimal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu enge zeitliche Vorgaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ebenfalls ein Grund für optimierungsbedürftige Fotografien auf Ihrer unternehmensrelevanten Homepage sind zu enge Zeitfenster. Ein Tag Einsatz in einem mittelständischen Unternehmen erfordert in aller Regel zwei Tage Planung, Vorgespräche, Set-Besprechung und Pre-Shooting. Dazu kommen je nach Anzahl der Fotografien noch ein bis zwei Tage für die Nachbearbeitung hinzu. Das ist mit einem „können sie morgen mal kurz vorbeikommen, um ein paar Bilder unserer Mitarbeiter zu machen“ nicht möglich. Fotografen, die Ihnen das versprechen, arbeiten nicht seriös.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „falsche“ Fotograf – die „falsche“ Fotografin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, das gibt es auch. Die „Chemie“ muss passen. Deswegen bietet Ihnen ein seriöser Fotograf ein Pre-Shooting an, bei dem er sich die örtlichen Gegebenheiten anschaut, einige Probeaufnahmen fertigt, ohne den Geschäftsbetrieb zu beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung(en)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden Sie sich der Bedeutung der Bildwirkung auf Ihre potenziellen Kunden bewusst. Sie bekommen keine zweite Chance auf einen ersten Eindruck – vor allem dann nicht, wenn die „schlechten“ Bilder über Jahre hinweg auf Ihrer Homepage zu sehen sind. Ja, ich weiß. Es gibt tatsächlich Menschen, die interessieren sich nicht für die Bilder. Die lesen die harten Fakten. Dennoch wirken professionelle Bilder auch Faktenleser. Unbewusst. Aber sie wirken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie Ihr Smartphone zum Telefonieren. Kümmern Sie sich um Ihr Unternehmen und überlassen das Fotografieren denjenigen, welche über die notwendige und übrigens sehr teure Ausrüstung verfügen und ihr Handwerk gelernt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bemühen Sie auch nicht die Hobbyfotografen unter Ihren Mitarbeiter:innen. Da hapert es oftmals an der notwendigen Ausrüstung (Kameras, Stative, Objektive und umfangreiche Lichtsetzung) und am notwendigen Fachwissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Planen Sie ein ausreichendes Budget ein. Bedenken Sie auch, dass Mitarbeiter:innen wechseln. Bilder von ehemaligen Mitarbeitern sollten Sie nicht nur, sondern müssen Sie sogar umgehend von der Homepage entfernen, und zwar binnen Tagesfrist. Die neuen Fotografieren müssen dann selbstverständlich zu den vorhandenen Bildern passen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kalkulieren Sie einen durchschnittlichen Tagessatz von Brutto 1.500 Euro zzgl. (exkl. Materialkosten und externe Anmietungen) ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedenken Sie den erforderlichen Zeitrahmen. 30 Mitarbeiter:innen sind an einem Vormittag ins richtige Licht gerückt. Sie müssen jedoch auch alle Zeit haben und das will sorgfältig geplant sein, damit der innerbetriebliche Ablauf so wenig wie möglich gestört wird.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Sieben Tage Vorlauf sollten es mindestens sein. Um so sorgfältiger kann die Planung erfolgen und umso reibungsloser läuft das Shooting ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Idealfall arbeitet der von Ihnen beauftragte Fotograf reibungslos mit Ihrer Marketingabteilung bzw. dem Betreuer Ihrer Homepage zusammen und liefert die fertigen Bilddateien unmittelbar nach Fertigstellung und Ihrer Freigabe an die Agentur, damit diese schnellstmöglich eingebunden werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Behandeln Sie Ihre Homepage nicht weiter stiefmütterlich. Ohne professionelle Bilder findet Ihre Homepage keine Beachtung (übrigens auch beim Algorithmus von Google nicht). Selbstverständlich können Sie Bilder bei Agenturen kaufen aber diese werden nicht den Zweck erfüllen, den Sie diesen zugedacht haben. Es fehlt meistens das Corporate Design (CD), die Corporate Identity (CI) sowie das für Sie typische Personal Branding. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder für regelmäßige Facebook- oder Instagram-Auftritte – sofern Sie darauf einen Wert legen – können Sie von Mitarbeiter:innen anfertigen lassen oder selbst einstellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alles andere sollten Sie einen Profi machen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 10:12:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kaufberatung für Fotografieeinsteiger</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kaufberatung-fuer-fotografieeinsteiger</link>
      <description>Einleitend ein entscheidender Satz: ein Handy tut es auch!
Wie die Grafik anschaulich zeigt, wurden 2017 ca. 85% der Fotos mit einem Handy gemacht (zwischenzeitlich dürften es deutlich mehr sein, denn ich sehe keinen Grund, warum die Zahl rückläufig sein sollte).</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im 6. Teil der Fotoschule möchten ich Ihnen den Einstieg in die Fotografie erleichtern!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Wie immer finden Sie am Ende des Beitrages einen Link zum Download des vollständigen Artikels.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Einleitend ein entscheidender Satz: ein Handy tut es auch!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie die Grafik anschaulich zeigt, wurden 2017 ca. 85% der Fotos mit einem Handy gemacht (zwischenzeitlich dürften es deutlich mehr sein, denn ich sehe keinen Grund, warum die Zahl rückläufig sein sollte).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-06-23+um+14.13.51.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun könnte man sagen: „Siehst du, dann können doch Bilder mit dem Handy gar nicht so schlecht sein.“ Bevor Sie diesem Trugschluss aufsitzen, ein paar Fakten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr kommen neue Smartphones mit immer besseren und immer mehr Kameralinsen auf den Markt. War es vor einigen Jahren noch das Highlight, im Handy oder Smartphone eine Kamera zu haben, gibt es mittlerweile Smartphones mit fünf oder mehr Kameras. Weitwinkel, Teleobjektiv, Makro-Linse oder Selfie-Kamera gehören fast schon zum Standard eines jeden Smartphones. Ein Smartphone ohne Kamera, ist heute nicht mehr vorstellbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Smartphone ist immer dabei und damit auch die Kamera. Ein ständiger Begleiter für spontane Schnappschüsse direkt in der Jacken- oder Hosentasche. Erinnerungen, Selfies, das leckere Abendessen oder der gesamte Urlaub können mit dem Smartphone fotografiert werden, ohne eine weitere Kamera mitzunehmen. Die Bilder lassen sich direkt per WhatsApp oder Mail an Freunde und Verwandte schicken oder man lädt sie direkt auf einem der Social-Media-Kanäle hoch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidend ist jedoch in erster Linie der Zweck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie die Fotografie zur Dokumentation von Erlebnissen, die Sie möglichst schnell, am besten sofort mit anderen teilen wollen, ist das Handy auf jeden Fall die bessere Wahl - was nicht bedeutet, dass man bei der Handyfotografie alle fotografischen Regeln außer Acht lässt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die beste Kamera ist die, welche man dabeihat – so einer der Leitsätze der Fotografie. Meint, nicht das Kameramodell ist entscheidend, sondern vielmehr das, was sich hinter der Linse verbirgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und bis auf den Sensor können Sie Smartphones mittlerweile dank einem schier unerschöpflichem Zubehörmarkt professionell ausstatten. Das geht vom Gimbal über Zusatzlinsen, Filter, verschiedene Objektivaufsätze und vieles andere mehr. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Preislich liegen Sie dann schnell auf dem Niveau einer Digitalkamera. Jeder kann sich austoben und Spaß mit der Handyfotografie haben und professionell ist es obendrein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt eben auf den Zweck an.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was bitte wollen Sie von einem Sensor, der gerade einmal 1:3,2 Zoll erwarten? Die „ausgeworfenen“ Bilder sind mittels geräteinterner Software bearbeitet und „gebügelt“. Rauschen – je kleiner der Sensor, desto größer das Rauschen - wird auf Kosten der Schärfe eliminiert und nicht vorhandene Details hinzugerechnet, ohne das sie jemals vorhanden waren. Da nutzt es auch nichts, wenn Hersteller mit 40, 50 und mehr Megapixeln werben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es erfüllt also nur seinen Zweck und der besteht zum überwiegenden Teil aus dem Hochladen ins World Wide Web, auf Facebook, Instagram und Co..
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn das Ihrem Einsatzzweck vollkommen entspricht, brauchen Sie nicht weiterlesen. Dann ist die eierlegende Wollmilchsau Smartphone für Sie genau das Richtige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle anderen sollten bei der Anschaffung eines Handys eher ein Auge auf dessen Hauptfunktion, nämlich der des Telefonierens werfen und unter Umständen mit einer weniger umfangreichen Fotografieausstattung Geld sparen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Geld sparen: es muss nicht immer das neueste Model sein. Das gilt für Kameras gleichermaßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen wir nun zu den Kameras.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10058.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Einsteiger erscheint der Markt zunächst undurchschaubar. Als jemand, der darüber schreibt, geht es mir nicht wirklich besser. Man weiß gar nicht genau, wo man anfangen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie also mehr als nur einen Schnappschuss machen wollen, sich vorstellen können, Spaß an der Bildbearbeitung finden, Ihre Bilder nicht in irgendeiner Online-Bibliothek vor der Öffentlichkeit verstecken wollen, sondern auch zum (Aus)druck bringen wollen, dann sind Sie in der Rubrik der „richtigen“ Kamera auf jeden Fall auf einem guten Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analoge Kameras
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sogenannte analoge Kameras, also solche, bei denen man einen Negativfilm einlegen muss, auf Ihnen meist 36 Bilder zur Verfügung stehen, sind ein Klassiker. So sehr das auch Spaß machen kann, so wenig ist das mittlerweile zum Experimentieren und vor allem zum Einstieg in die Fotografie geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geringe Anschaffungskosten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Großer Gebrauchtmarkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Relativ günstige Objektive älterer Baujahre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehr gute bis gute Qualität der Objektive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Große Auswahl an klassischen Objektiven mit Brennweiten von 28, 35, 50, 85 und 135mm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachteile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zumeist nur 36 Bilder pro Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine unmittelbare Bildkontrolle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vergleich zu digitalen Kameras kompliziert und nur unter Beachtung des Belichtungsdreieck und anderer Regeln zu beherrschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hohe Entwicklungskosten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischenzeitlich exorbitante Filmkosten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie die Finger davon. Wenn Sie einige Jahre Digital fotografieren, das Prinzip verstanden haben und dann Abwechslung suchen, können Sie sich eine analoge Kamera zulegen. Zum Einstieg sind Sie meines Erachtens in der heutigen Zeit vor allem auf Grund der hohen Folgekosten ungeeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Kameras
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei müssen Sie zwischen einer DSLR, also einer Spiegelreflexkamera und einem spiegellosen System, der sogenannten spiegellosen Systemkamera – DSLM - unterscheiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           DSLR steht dabei für Digital Single Lens Reflex und DSLM für Digital Single Lens Mirrorless.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich sind für den Einstieg beide Systeme geeignet, denn das Prinzip der Software, der Blick durch den Sucher als auch auf das Farbdisplay (LCD-Bildschirm) sind bis auf den Umstand, das bei der DSLR ein Spiegel, der bei der Aufnahme hochklappt, ein je nach Alter der Kamera anfälliges mechanisches Teil verbaut ist und bei der DSLM eben nicht, die Funktionsweisen sehr ähnlich. Eine DSLR älterer Bauart kann ebenso herausragende Bilder produzieren, wie eine DSLM neueren Baujahres. Keine von beiden ist besser oder schlechter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Unterschiede liegen viel mehr in den Details. Neuere DSLM sind leichter, weil kein Spiegel mehr verbaut ist. Die Software ist deutlich moderner und leistungsfähiger, sie haben eine höhere Serienbildgeschwindigkeit, sind weniger anfällig, sind handlicher, weil meist kleiner (Ausnahmen bestätigen die Regel) und es gibt im APS-C-Format eine ausreichend große Auswahl auch schon für unter 1.000 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112952.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele für Spiegelreflexkameras
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 850D + EF-S 18-55mm IS STM Objektiv, Preis ca. 999 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Canon EOS 2000D + EF-S 18-55mm IS II Objektiv, Preis ca. 479 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikon D3500 Body only, Preis ab 439 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikon D7500 Body only, Preis ab 999 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sony Alpha 77II, Body only, Preis ca. 1.000 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sony Alpha 68, Body only, Preis ab 468 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele für spiegellose Systemkameras
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-S10, ohne Objektiv, ca. 940 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T30II + XC 15-4mm, ca. 975 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z FC KIT Z DX 28 MM 1:2.8 SPECIAL EDITION, Preis 949 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NIKON Z50 + DX 16-50 MM F /3,5-6,3 VR, Preis ca. 890 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vollformat vs. APS-C
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Einsteiger empfehle ich uneingeschränkt das APS-C-Format, also den etwas kleineren Sensor mit Crop 1,5 bzw. 1,6 (je nach Hersteller). Das heißt, Sie müssen jede Brennweite eines Objektivs immer mit einem dieser beiden Faktoren multiplizieren, da die Angaben der Objektive im Kleinbildformat angegeben werden. Vollformatkameras bekommen Sie nicht für die o.g. Preise und die Objektive sind deutlich teurer als APS-C-Objektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Objektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es möglich ist, kaufen Sie sich nur das Kameragehäuse ohne eines dieser Kit-Objektive. Kit-Objektive sind per se nicht schlecht, kommen aber was die Qualität anbelangt selten an native vollwertige Objektive der Hersteller nicht heran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Objektiv der wesentlich wichtigere Teil der Kombination von Kamera und Objektiv darstellt. Die beste Kamera nützt Ihnen nichts, wenn Sie ein schlechtes Objektiv verwenden. Dagegen können Sie mit einem herausragenden Objektiv auf einer schlechten Kamera immer noch brauchbare Bilder erzeugen. Sparen Sie also lieber am Kameragehäuse und gehen Sie bei Objektiven keinerlei Kompromisse ein. Mir ist bewusst, dass niemand das gerne hört. Aber es ist so. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenken Sie bitte, dass sogenanntes Altglas nicht für die heutigen Kamerasysteme gerechnet, sprich hergestellt wurde. Es gibt hervorragende Linsen für jeden Kameratyp, den Sie ggf. mittels Adapter an nahezu jedem Kamera-Bajonett verwenden können. Selbst für M42-Gewinde finden sich passende Adapter. Aber Sie werden immer Abstriche hinsichtlich Schärfe, Vignettierung oder im Bokeh machen müssen. Nichtsdestotrotz sind sie eine gute Möglichkeit für wenig Geld gerade den Anfänger glücklich zu machen. Eines ist diesen Objektiven allerdings gemeinsam: sie haben meist keinen Autofokus, sondern müssen manuell bedient werden. Das jedoch kann man lernen. Schwierig wird es dann nur bei sich bewegenden Motiven oder dem schnellen Schnappschuss. Bis Sie als Anfänger richtig fokussiert haben, ist das Motiv von der Bildfläche verschwunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Markt an Objektiven ist mindestens genauso groß, wie der für Kameras. Verwenden Sie, wenn möglich die nativen Objektive der Kamerahersteller. Da können Sie nicht viel falsch machen. Mit etwas Erfahrung können Sie dann auf Objektive der Dritthersteller wie Sigma, Viltrox, TTArtisan o.ä. ausweichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112865.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bajonett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anschluss, also die Adaptierung des Objektivs an die Kamera wird als Bajonett bezeichnet. Hier hat nahezu jeder Kamerahersteller sein eigenes Bajonett. Nikon DSLR verwenden z.B. das F-Bajonett, DSLM das Z-Bajonett. Bei Fujifilm heißt es X-Bajonett und bei Canon z.B. EF- oder RF-Bajonett.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           beachten Sie bitte, dass dieses Bajonett-Anschlüsse untereinander nicht kompatibel sind. Sie können zwar unterschiedliche Baureihen des gleichen Herstellers mittels eines Adapters kombinieren, nicht jedoch der Hersteller untereinander. Wenn Sie auf eine Sony-Kamera mit einem E-Bajonett ein Canon-Objektiv mit einem EF-Bajonett adaptieren, funktioniert das gut, aber sie werden erhebliche Einbußen in der Fokusfunktion sowie dem Bildbereich bzw. der Schärfe in Kauf nehmen müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet, dass Sie sich beim Kauf Ihrer neuen Kamera mehr oder weniger auf einen Objektivtyp festlegen. Das ist nicht schlimm, aber somit wird ein späterer Umstieg auf ein anderes System immer richtig teuer, weil Sie nicht nur die Kamera austauschen, sondern gleich den gesamten Objektivpark mit einkaufen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starten Sie mit einem 35mm APS-C-Objektiv (das entspricht ca. 50mm Kleinbildformat). Ein offenerer Betrachtungswinkel ist für Landschaften und Architektur sehr hilfreich, z.B. 23mm (das entspricht ca. 35mm im Kleinbildformat). Für Portraits ist wegen der zu erwartenden Freistellung ein 50mm-Objektiv eine gute Wahl (entspricht ca. 75mm im Kleinbildformat) und ein leichtes Tele-Objektiv mit 75mm (entspricht ca. 112mm im Kleinbildformat) ist vielseitig einsetzbar. Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, entscheiden Sie sich noch für ein Zoom-Objektiv zwischen 24-70mm oder ein 70-200mm. Dann können Sie nahezu alle Brennweiten abdecken, wenn Sie mal nicht so gut zu Fuß unterwegs sind oder Ihre Standposition eine Veränderung des Abstandes nicht erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lichtstärken von f/3.5 sind ok, solche von durchgehend f/2.8 deutlich besser, aber leider auch deutlich teurer. Noch besser sind Lichtstärken von f/1.4 oder f/1.8, aber Sie können es sich sicher schon denken – noch teurer. Da müssen Sie einfach schauen, was Ihr Budget hergibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7228.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speicherkarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich wie bei den Kameras sowie den Objektiven ist der Markt an Speicherkarten kaum überschaubar. Achten Sie hierbei auf die Angaben der Kamerahersteller, die Ihnen Speicherkarten empfehlen, welche die Geschwindigkeiten bei Serienbildaufnahmen auch umsetzen bzw. speichern können. Ist die Karte zu langsam, bremst diese durch die Speicherdauer die Geschwindigkeit der Kamera aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich also nicht von Angeboten täuschen, die Ihnen hohe Lesegeschwindigkeiten versprechen, aber bei den Schreibgeschwindigkeiten anderen Herstellern gegenüber deutlich nicht überlegen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SD-Karten bzw. micro-SD bekommen Sie schon ab 30-40 Euro in guter Qualität. Deutlich teurer wird es bei den sogenannten CF-Express-Cards. Sie sind sehr schnell aber auch leider sehr teuer. Da sind Sie dann schnell um mindestens 150 Euro pro Karte ärmer. Karten mit 256 und mehr Gigabyte Speicherkapazität können durchaus 300 Euro und mehr kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie durchgängig mit 128 GB-Karten arbeiten, empfehle ich Ihnen den Kauf von mindestens zwei Karten. Bei Kameras mit zwei Kartenslots sogar mindestens vier Speicherkarten. Jeder Speichervorgang und das anschließende Neuformatieren der Karte iin der Kamera geht auf Kosten der Lebensdauer. Und verloren gehen sie auch schon mal. Letztendlich ist nichts schlimmer, als wenn Sie großartige Motive vor die Linse bekommen, die Speicherkarte voll ist und Sie keine zum Wechseln dabeihaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebrauchtmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe auch nicht alle Kameras neu gekauft. Das eine ums andere Mal habe ich mich zum Kauf einer gebrauchten Kamera entschieden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie bei ebay einkaufen, schauen Sie auf die Anzahl der Rezensionen des Verkäufers. Runde Zahlen sollten Sie abschrecken. Abenteuerliche Namen ebenso. Noch problematischer sind sensationell günstige Preise. Hier ist leider häufig etwas faul.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beachten Sie den Artikelstandort. Kaufen Sie wenn möglich nur bei einem deutschen Standort. Waren aus China, Japan oder den USA müssen immer durch den Zoll und was da passiert, haben Sie nicht in der Hand. Sie benötigen IMMER einen Originalkaufbeleg. Ist der nicht vorhanden, geht die Ware zurück oder verschwindet in der Asservatenkammer des Zolls. Ihr Geld ist weg, die Ware auch und Ihr Geld werden Sie aller Voraussicht nicht wiederbekommen. Außerdem sind die Angeben zur Höhe der Zollgebühren, die Sie im Voraus mit dem eigentlichen Kaufpreis entrichten sollen, meistens zu niedrig kalkuliert. In der Regel kommt es zu erheblichen Nachzahlungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zahlen Sie ausschließlich mit Paypal und nutzen Sie den Käuferschutz. Und sollte dann doch einmal etwas schieflaufen, bekommen Sie nicht sofort Ihr Geld zurück. Frühestens nach vier Wochen können Sie bei ebay einen Fall eröffnen. Dann wird geprüft, der Verkäufer mehrfach kontaktiert und wenn es diesen dann zwischenzeitlich nicht mehr gibt, ist das Geld dennoch weg, was mit tatsächlich bei einem Artikel für 20 Euro passiert ist. Die betreffende Person war bereits wegen Betruges angezeigt worden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werden Sie stutzig, wenn sich jemand mit Ihnen treffen will. Leider handelt es sich oftmals um Ware, die von einem „LKW gefallen“ ist. Kaufen Sie – auch ohne Ihr Wissen - Hehlerware und die Polizei kommt auf Ihre Spur, sind nicht nur die Ware und das Geld weg, sondern Sie sind im Fokus der Staatsanwaltschaft und der Steuerfahndung. Das kann sehr unangenehm werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fragen Sie bei Kameras unbedingt nach der Anzahl der Auslösungen. Bei der Sony A7III beispielsweise hat der Schlitzverschluss eine Lebensdauer von ca. 150.000 Auslösungen. Bei einigen Modelle war bereits nach 70.000 Auslösungen Ende – so geschehen bei meiner Kamera. Die Reparaturkosten sind sehr hoch und lohnen sich dann häufig nicht mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaufen Sie keine Kameras von angeblichen Profifotografen. Diese gehen erfahrungsgemäß mit ihrem Equipment nicht allzu gnädig um. Für sie sind Kameras reine Arbeitstiere, die schnell getauscht werden. So sehen diese Kameras dann in der Regel auch aus. 150.000 bis 200.000 Auslösungen sollten Sie stutzig machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Kaufen Sie lieber bei einem Händler wie Calumet, Foto Erhardt o.ä. Bei diesen bekommen Sie nicht nur hervorragende Ware zu einem reduzierten Preis, sondern auch noch eine kostenlose Garantie. Und der Rückversand – sofern dieser notwendig sein sollte – funktioniert in aller Regel auch problemlos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112909.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles soll Sie nicht abschrecken. Ich persönlich kaufe sehr gerne bei ebay und ich bin noch nie enttäuscht worden. Aber nur, weil ich die o.g. Punkte beachtet habe. Bitte tun Sie das auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zubehör
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle wollen Geld verdienen. Das ist legitim. Aber lassen Sie sich bitte nicht einreden, dass Sie Reinigunsgssets im Wert von 100 Euro brauchen. Oder einen Rucksack für 299 Euro. Denn das brauchen Sie alles nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Dinge sollten Sie (neben Kamera und Objektive) sich anschaffen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinigungspinsel, Blasebalg und Microfasertuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alkohol (nein, nicht den zum Trinken, sondern als Reinigungslösung). Bitte nicht zur Sensorreinigung. Dafür gibt es spezielle Sets.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stativ von Rollei o.ä., am besten aus Carbon oder Aluminium
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen bequemen, in der Länge verstellbarem Kameragurt in Kombination mit Peak Design Anchor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Kamerarucksack für Schulter oder Rücken – je nach Vorliebe. Aber achten Sie bitte auf Reisverschlüsse, die Sie ggf. mit einem Schloss versehen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einiges zu beachten, wenn man in die „richtige“ Fotografie einsteigt und ja, das Smartphone ist wahrscheinlich die günstigere Variante. Dafür macht es nicht so viel Spaß. Welchen Weg Sie am Ende einschlagen, ist selbstverständlich Ihre eigene Entscheidung und vielleicht werden Sie diese schon nach ein paar Wochen bereuen – oder auch nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie sich für eine Kamera mit Objektiv entscheiden, dann seien Sie sich bewusst, dass es mit der Anschaffung beider Dinge nicht getan ist. Schnell kommen noch ein paar hundert Euro für dies und das dazu. Mit Kameragehäuse, zwei Objektiven und dem oben empfohlene Zubehör werden Sie bei rund 2.000 Euro landen. Vielleicht etwas mehr oder weniger.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und bevor Sie sich etwas endgültig kaufen, schauen Sie einfach mal bei 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.grover.com/de-de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grover
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            vorbei. Dort können Sie sich ein Equipment für einige Monate leihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alles andere bin ich für Sie da. Besuchen Sie mich in einem 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kompaktkurs"&gt;&#xD;
      
           Workshop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            oder schreiben Sie mir eine Nachricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112911.jpeg" length="397166" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 19:08:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kaufberatung-fuer-fotografieeinsteiger</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2023,Einsteiger,Anfänger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112911.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112911.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein fotografischer Bildausschnitt</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/dein-fotografischer-bildausschnitt</link>
      <description>Häufig erfolgt das Festlegen des Bildausschnitts in der Nachbearbeitung. Bilder zuzuschneiden und einen passenden Bildausschnitt zu finden, ist neben Licht, Form, Farbe, Kontrast und Licht einer der wichtigsten Bestandteile in der Fotografie. Die Notwendigkeit, ein Bild beschneiden zu müssen, hat überhaupt nichts mit Deiner Fähigkeit als Fotograf zu tun, sondern ist manchmal einfach eine Notwendigkeit, um dem Bild den nötigen Ausdruck zu verleihen. 
Manche Fotos haben möglicherweise störende Elemente im Hintergrund oder vielleicht entspricht Deine Bildkomposition bei erneuter Betrachtung nicht Deinen Vorstellungen. Besonders beim Fotografieren von Porträts kann schon das kleinste Detail die Aufmerksamkeit des Betrachters auf etwas Anderes lenken.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dein fotografischer Bildausschnitt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112963.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich könnte jetzt einfach ein DIN A4-Blatt bemaßen, Dir zum Ausschneiden zur Verfügung stellen und Dir das als Deinen fotografischen Bildausschnitt „verkaufen“.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich geht das ähnlich (siehe Download am Ende des Artikels) und sicher hast Du im Film oder auf Fotografieren schon einmal einen Fotografen gesehen, der seine Finger zu einem Rechteck formt und sich dieses vor sein Auge hält.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz so einfach ist es jedoch nicht und bevor Du Dir die Finger zu einem Rechteck verbiegst, solltest Du Dir – den Bildausschnitt betreffend – über ein paar Dinge im Klaren sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Häufig erfolgt das Festlegen des Bildausschnitts in der Nachbearbeitung. Bilder zuzuschneiden und einen passenden Bildausschnitt zu finden, ist neben Licht, Form, Farbe und Kontrast einer der wichtigsten Bestandteile in der Fotografie. Die Notwendigkeit, ein Bild beschneiden zu müssen, hat überhaupt nichts mit Deiner Fähigkeit als Fotograf zu tun, sondern ist manchmal einfach eine Notwendigkeit, um dem Bild den nötigen Ausdruck zu verleihen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche Fotos haben möglicherweise störende Elemente im Hintergrund oder vielleicht entspricht Deine Bildkomposition bei erneuter Betrachtung nicht Deinen Vorstellungen. Besonders beim Fotografieren von Porträts kann schon das kleinste Detail die Aufmerksamkeit des Betrachters auf etwas Anderes lenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114048.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drucken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willst du das beschnittene Bild drucken lassen, sollte das Seitenverhältnis Deines Zuschnitts den üblichen Druckgrößen entsprechen, damit nicht in der Druckerei noch einmal ein Korrekturschnitt erfolgen muss. Das spart Zeit und Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auflösung reduziert sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeide es, Fotos auf kleine Bildbereiche zuzuschneiden. Die Auflösung Deines Bildes wird dadurch erheblich verringert. Originale Auflösungen von 40 Megapixeln und mehr, vertragen durchaus einen kräftigen Beschnitt. Die üblichen 24-26 MP jedoch nicht. Am Ende bleiben u.U. nur noch 10 MP und weniger übrig, die zwar für einen Druck auf DIN A4 vollkommen ausreichend sind, jedoch bei näherer Betrachtung bereits pixelig wirken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehler werden vergrößert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nächste Problem ist, dass ein Vergrößern eines Bildausschnitts auch dessen Fehler vergrößert. Du musst also in der Nachbearbeitung sehr viel genauer hinschauen und kleine Flecken oder einen Grashalm, der normalerweise gar nicht aufgefallen wäre, entfernen. Nicht das es dazu keine Lösung gäbe, aber es kostet Zeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ist Dein Bild beispielsweise ein wenig unscharf, wird natürlich auch die Unschärfe verstärkt. Das, was bei einem großen Bildausschnitt niemandem auffällt, wird nach dem Beschnitt ein Problem. Gleiches gilt auch für das Luminanz- bzw. das Farbrauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111275.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möglichkeiten des Beschnitts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die einfachste Möglichkeit, den Bildausschnitt nachträglich neu zu definieren, ist es, die Ausrichtung zu ändern – von Vertikal zu Horizontal oder umgekehrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Des Weiteren kannst Du einen anderen Bildausschnitt festlegen. Vielleicht hast Du im Vordergrund etwas, auf das Du verzichten kannst. Dann „schneide“ den Vordergrund weg und Du erhältst einen anderen Ausschnitt Deines Ursprungsbildes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Komponieren eines Bildes muss erlernt werden und setzt Erfahrung voraus. Manchmal ist es besser, das Motiv zentral zu setzen oder gem. der Drittelregel (die Du nicht immer einhalten musst) zu positionieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oft enthalten Fotos störende Elemente. Entweder hast Du das beim Fotografieren und der Vorauswahl Deines Bildausschnitts einfach nicht gesehen oder Du konntest den Bildausschnitt auf Grund der vorherrschenden Situation nicht anders setzen. Dann kannst Du das in der Bildbearbeitung korrigieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein wesentlicher Bestandteil der Bildeinteilung sind der negative und der positive Raum. Gelegentlich passiert es jedoch, dass der negative Raum deutlich zu groß geraten ist. Diesen kannst Du dann in der Bearbeitung reduzieren, ohne das Hauptmotiv dabei zu beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Standard und für die meisten Anwendungen geeignet ist das 3:2-Format. Es gibt jedoch Motive oder Situationen, in denen ist die Verwendung eines anderen Formats angezeigt – z.B. in den sozialen Medien (besonders Instagram). Wenn der Raum im Bild es hergibt, kannst Du das Format im Nachhinein verändern und anpassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Am besten ist es ohne Zweifel, den Bildausschnitt im Vorfeld festzulegen. Das erspart Dir Zeit bei der Nachbearbeitung und führt zwangsläufig dazu, dass Du Dir mehr Gedanken über Deine Art der Fotografie machen musst. Nicht immer aber hast Du dazu die nötige Zeit. Sich bewegende Motive, Festivitäten, Menschen auf der Straße u.a. leben von dem Augenblick, von der gerade vorherrschenden Situation. Um in der Bildbearbeitung noch ausreichend Möglichkeiten für einen Beschnitt zu haben, solltest Du in diesen Situationen den Bildausschnitt lieber etwas größer wählen, um noch Raum für einen Beschnitt zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117452.jpeg" length="340679" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 12:12:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/dein-fotografischer-bildausschnitt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Crop,2023,Bildausschnitt,Beschneiden</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117452.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografische Schatzsuche</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografische-schatzsuche</link>
      <description>Im Teil 4 der Fotoschule lade ich Dich herzlichst zu einer fotografischen Schatzsuche ein!

Geht es Dir auch manchmal so? Du hast die Kamera dabei, weißt aber nicht, was Du fotografieren sollst? Du hast plötzlich keine Ideen mehr. Irgendwie kommst Du in der Fotografie nicht weiter.
Keine Sorge - damit bist Du nicht allein. Es ist auch alles in Ordnung mit Dir. Schließlich geht das jedem Kreativen so. Nicht immer sprudelt es aus einem heraus. Manchmal sind da ein paar Ideen, aber die Umsetzung findet nicht statt.
Gründe dafür gibt es viele - Krankheit ist einer davon. Aber auch unklare Lebenssituationen, Geldsorgen, Streit und anderes mehr, können Deinen kreativen Fluss zum Versiegen bringen.

Eine fotografische Schatzsuche kann hilfreich sein, aus diesem "Loch" wieder herauszukommen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografische Schatzsuche
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123188.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Im Teil 4 der Fotoschule lade ich Dich herzlichst zu einer fotografischen Schatzsuche ein!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geht es Dir auch manchmal so? Du hast die Kamera dabei, weißt aber nicht, was Du fotografieren sollst? Du hast plötzlich keine Ideen mehr. Irgendwie kommst Du in der Fotografie nicht weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Keine Sorge - damit bist Du nicht allein. Es ist auch alles in Ordnung mit Dir. Schließlich geht das jedem Kreativen so. Nicht immer sprudelt es aus einem heraus. Manchmal sind da ein paar Ideen, aber die Umsetzung findet nicht statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gründe dafür gibt es viele - Krankheit ist einer davon. Aber auch unklare Lebenssituationen, Geldsorgen, Streit und anderes mehr, können Deinen kreativen Fluss zum Versiegen bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine fotografische Schatzsuche kann hilfreich sein, aus diesem "Loch" wieder herauszukommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie das funktioniert?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz einfach. Nimm den Aufgabenzettel zur Hand.
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/FOTOGRAFISCHE%2520-%2520SCHATZSUCHE.png" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Den Link zum Download findest Du hier.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/FOTOGRAFISCHE+-+SCHATZSUCHE.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suche Dir eines der Themen heraus und beginne damit die Aufgabe zu erfüllen. Die Anzahl der zu "schießenden" Fotografien findest Du jeweils vor bzw. hinter dem Kamerasymbol. Wo Du anfängst, ist gleichgültig. Starte einfach irgendwo und wenn Du Deine Aufgabe erledigt hast, dann beginne die Nächste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorliegende Mindmap ist nur ein Beispiel. Selbstverständlich kannst Du Dir eigene Aufgaben erstellen oder diese hinzufügen. Setze Dich nicht zu sehr unter Druck. Wie immer bei Aufgabenstellungen hast Du jedoch nicht alle Zeit der Welt. Abhängig von Deiner Lebenssituation können das einige Tage bis Wochen sein. Aber Du solltest zeitnah zum Ziel kommen können. Mach' einfach. Du kannst das!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116535.jpeg" length="536906" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 16:49:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografische-schatzsuche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotoideen,Schatzsuche,2023,Phasen,Idee,Kreativität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116535.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116535.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Manuelle Modus Deiner Kamera - Fotoschule Teil 3</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-manuelle-modus-deiner-kamera</link>
      <description>Im Teil 3 der Fotoschule geht es um die Modi Deiner Kamera. Sie ermöglichen Dir als Fotograf, diverse Parameter einer Aufnahme zu steuern. Dazu zählen zum Beispiel die Verschlusszeit, die Blende und der ISO-Wert. Bestimmte Kamera-Modi steuern diese Parameter automatisch und andere Modi wiederum ermöglichen Dir die manuelle Steuerung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Manuelle Modus - Fotoschule Teil 3
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112885.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Teil 3 der Fotoschule geht es um die Modi Deiner Kamera. Sie ermöglichen Dir als Fotograf, diverse Parameter einer Aufnahme zu steuern. Dazu zählen zum Beispiel die Verschlusszeit, die Blende und der ISO-Wert. Bestimmte Kamera-Modi steuern diese Parameter automatisch und andere Modi wiederum ermöglichen Dir die manuelle Steuerung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben dem Modus P – vollautomatischer Modus, bei dem alle Einstellungen der Kamera überlassen werden, dem Modus A (Blendenvorwahl oder Zeitautomatik), dem Modus S (Zeitvorwahl oder Blendenautomatik) und dem Modus B (Bulb) – der Verschluss Deiner Kamera bleibt so lange offen, wie Du den Auslöser gedrückt hältst, findest Du auf Deiner Kamera noch den Modus M (manueller Modus) findest Du in Deinen Kameraeinstellungen noch den Modus M.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Modus M wird als der heilige Gral der Fotografie gefeiert, weil Du selbst alle Einstellungen vornimmst und nichts der Kamera überlässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wobei auch im Modus M immer noch eine Einstellung automatisiert bleiben kann – die Wahl der ISO, denn die Einstellung M erlaubt in aller Regel immer noch eine automatische Anpassung der ISO an Deine selbst vorgewählte Belichtungszeit oder Deine eingestellte Blende. Aber selbstverständlich kannst Du die ISO auch manuell einstellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder findest Du Aussagen wie „ein richtiger Fotograf wählt den Modus M“. „nur wer im Modus M fotografiert ist ein richtiger Fotograf“ u.ä..
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich halte das für eindeutig falsch. Letztendlich ist das Endergebnis entscheidend und ob das Bild in den Modi M, A oder S zustanden gekommen ist, interessiert im Nachhinein niemanden mehr. Tatsächlich ist es aber so, dass der Modus M das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Belichtungszeit, Blende und ISO erfordert und es ist deswegen keineswegs falsch, mit bzw. in diesem Modus zu arbeiten. Jedoch fotografieren selbst namhafte professionelle Fotografen gerne im A- oder S-Modus. Erstens, weil es schneller geht und zweitens, weil es oftmals besseren Bildergebnisse liefert, zumal sich dank KI sowohl die Belichtung wie auch ein evtl. vorhandenes Rauschen (manchmal muss man das in Kauf nehmen, weil kurze Belichtungszeiten bei schlechtem Licht erforderlich sind) ziemlich problemlos entfernen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meines Erachtens sollte tatsächlich jeder Fotograf mit dem Modus M umgehen können, um das Wissen über den Zusammenhang zwischen ISO, Blende und Verschlusszeit zu verinnerlichen. Für schnelle Bilderfolge jedoch ist dieser Modus ungeeignet. Zu groß ist gerade zu Beginn der Fotografie die „Gefahr“, auf Grund mangelnden Hintergrundwissens, mit der Fotografie wieder aufzuhören, bevor Du richtig angefangen hast. Das wird bei der Empfehlung, im Modus M mit der Fotografie zu beginnen, leider allzu häufig außer Acht gelassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du absoluter Einsteiger bist, ist der Modus P im Grunde die richtige Wahl. Hierbei erhältst Du mit den heutigen Systemkameras gute Ergebnisse. Dir bleibt Zeit, Dich mit der Bildkomposition zu befassen, schöne Motive zu suchen und Situationen festzuhalten, was Dir im Modus M in Unkenntnis der Einstellungen zunächst verwehrt bleiben wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hast Du Spaß an der Fotografie gefunden, weißt Du auf welche Motive Du Dich konzentrieren möchtest und hast ein Grundverständnis für den Bildaufbau entwickelt, solltest Du tatsächlich zum Modus M wechseln, um Deine Vorgehensweise und die Art, wie Du an das Fotografieren herangehst, zu optimieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich bleibt das jedem selbst überlassen und bisweilen geht probieren vor das Studieren (von Betriebsanleitungen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert nun der M-Modus vereinfacht dargestellt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schritt 1: die ISO-Einstellung
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           100 sonnig
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           200 leicht bewölkt
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           400 bewölkt
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           800 Innen/ Sport
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1600 dunkel
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           3200 und mehr Dunkel/ Nacht
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schritt 2: die Einstellung der Blende (Einfluss auf die Tiefenschärfe) 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           f/1.2 bis f/3.5 Portrait/ unscharfer Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           f/3.5 bis f/6.3 leichte Unschärfe im Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           f/6.3 bis 16 und mehr große Tiefenschärfe/ Landschaften
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schritt 3: die Belichtungszeit (Einfluss auf die Bewegungsschärfe)
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1/2 bis 1/8 Wasser verschwommen, weich fließend
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1/60 Portrait/ ruhende Motive
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1/250 Einfrieren langsamer Bewegungen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1/500 Kinder und Tiere
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1/1000 Sport
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1/2000 Einfrieren schneller Objekte
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Schritt 4: das Auslösen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           =&amp;gt; Beobachte den Belichtungsmesser
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           =&amp;gt; Passe einen der Parameter an, um den Belichtungsmesser bei +/- 0 zu halten; entscheide Dich ggf. für eine Unterbelichtung, da Du nachträglich in der Bildbearbeitung die Belichtung regeln kannst (ein Grund mehr im RAW-Modus zu fotografieren)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           =&amp;gt; Betrachte das erste Foto auf dem LCD-Screen und nehme – falls erforderlich – entsprechende
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Anpassungen der Belichtungszeit, der Blende und/ oder der ISO vor.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie alles in der Fotografie, ist das eine Sache der Übung. Je öfter Du im Modus M fotografierst, je mehr Bilder Du „schießt“, Deine Bilder kritisch betrachtest und Dir Gedanken darüber machst, welche Einstellungen Du optimieren kannst, umso leichter wird es Dir fallen, die notwendigen Einstellungen bereits im Vorfeld Deiner Motivwahl vorzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/Fotoschule_Teil%25203_Der%2520manuelle%2520Modus.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Wie immer steht Dir der gesamte Artikel zum Download zur Verfügung.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 14:10:08 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Manuell,Fotoschule,2023,Kameramodus</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundlegende Elemente der Bildgestaltung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/grundlegende-elemente-der-bildgestaltung</link>
      <description>Im zweiten Teil der Fotoschule geht es um die grundlegenden Elemente der Bildgestaltung.
Was ist Bildgestaltung eigentlich? Bildgestaltung ist ein Überbegriff für mehrere Werkzeuge, die ein Bild dem Betrachter gegenüber auf eine bestimmte Art zur Geltung bringen. Dazu gehören unter anderem die unten aufgeführten Komponenten. Sicher mag der eine oder andere für sich noch weitere Gestaltungselemente finden. Diese dürfen gerne hinzugefügt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grundlegende Elemente der Bildgestaltung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91751.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im zweiten Teil der Fotoschule geht es um die grundlegenden Elemente der Bildgestaltung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist Bildgestaltung eigentlich? Bildgestaltung ist ein Überbegriff für mehrere Werkzeuge, die ein Bild dem Betrachter gegenüber auf eine bestimmte Art zur Geltung bringen. Dazu gehören unter anderem die unten aufgeführten Komponenten. Sicher mag der eine oder andere für sich noch weitere Gestaltungselemente finden. Diese dürfen gerne hinzugefügt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    
          A.	Die sechs grundlegenden Elemente der Bildgestaltung sind
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Helligkeit/ Licht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Bildformat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Linien
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Farben
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Flächen/Negativflächen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6.	Kontraste
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           B.	Ergänzende Elemente können sein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Muster
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Textur
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Bewegung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Reflexion
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Pose
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           A.1 Helligkeit/ Licht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zweifelsfrei ist das Licht eines wesentlichen Gestaltungselemente, denn Fotografieren heißt „Malen mit Licht“. Überbelichtete Bilder sind auch in der digitalen Fotografie unrettbar verloren. „Ausgebrannte“ Bereiche enthalten keinerlei Bildinformation mehr. Unterbelichtete Bereiche sind in der digitalen Fotografie je nach Sensor und Kamera durchaus nutzbar und können mit Verlusten (meist entsteht ein Rauschen) wieder auf ein normales Helligkeitsmaß angehoben werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letzteres kann man sich zu Nutze machen, wenn die kurze Verschlusszeiten im Vordergrund stehen, man die ISO nicht zu hoch einstellen will und ein weiteres Öffnen der Blende nicht gewollt oder nicht möglich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Licht ist nicht alles, aber alles ist ohne Licht nichts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91752.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A.2 Das Bildformat (klassisch 3:2, 5:4, 16:9, 1:1 u.a.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann eine Bildaussage unterstützen oder sie negieren – abhängig vom Motiv und vom Zweck, der mit dem Bild erreicht werden soll. So wirkt ein quadratisches 1:1 aufgeräumt, weil das Längen- und Breitenverhältnis gleich ist. Ein 3:2 wird schnell langweilig, weil das ein klassisches, oftmals verwendetes Format darstellt. 16:9 wirkt hervorragend bei weiten Landschaften oder wenn die Absicht besteht, einen großen negativen Raum zu erzeugen, der das Motiv besser zur Geltung kommen lässt. Hier bleibt die Qual der Wahl beim Fotografen und seiner beabsichtigen Bildwirkung. Nachteil: im 1:1 fotografiert, wird im Nachhinein schwerlich ein 3:2 daraus. Dagegen lässt sich einem 3:2-Format allerlei erzielen – vorausgesetzt die Sensorauflösung ist für einen Beschnitt des Bildes ausreichend groß. Ansonsten muss beispielsweise mit Topaz AI nachgeholfen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A.3 Linien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind wie das Licht ein führendes Element in der Fotografie. Linien geben einem Bild Struktur und lenken den Blick – zum Objekt hin oder von ihm weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A.4 Farben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestimmen unser Leben. Jeder konnte das an sich selbst schon beobachten, wie Farben Stimmungen, Aussagen und Gefühle beeinflussen. Dies funktioniert in beide Richtungen. Farben können Emotionen verstärken, aber auch abschwächen. Farben haben einen wesentlichen Anteil an der Bildaussage. Deswegen gilt die Fotografie in Schwarz-Weiß als sehr herausfordernd, weil sich dabei des Elements Farbe nicht bedient werden kann. Es kommt also einzig auf das Motiv und den damit verbundenen Kontrast an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf Farben hat sich die Farbenlehre nach Itten durchgesetzt. Der von Johannes Itten 1961 veröffentlichte Farbkreis mit 12 Farben ist heute wohl das am häufigsten genutzte Ordnungsinstrument für Farben. Ihm gelang es, die Zusammenhänge zwischen den Farben mit seinem Farbkreis leicht verständlich abzubilden.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121209.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A.5 Ein Bild kann grundsätzlich in zwei wesentliche Räume aufgeteilt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der positive oder negative Raum definiert, auf was in einem Bild die Aufmerksamkeit liegt. Hier den Begriff Fokus zu verwenden, wäre falsch. Es kann gewollt sein, den positiven Raum in der Unschärfe zu belassen, während Objekte im negativen Raum klar fokussiert sind. Letztendlich ist auch dabei wieder entscheidend, welche Bildaussage getroffen werden soll. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Teile des Bildes ziehen die meiste Aufmerksamkeit auf sich? Welche sind eher hintergründig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der positive Raum ist jeder Teil des Fotos, der aus seiner Umgebung heraussticht. Dazu können z.B. das Motiv und andere bemerkenswerte Detailbereiche sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Negativer Raum ist das Gegenteil des positiven Raums. Nämlich die Teile eines Bildes, die nicht so viel Aufmerksamkeit erregen, den positiven Raum umgeben oder sich von ihm abgrenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder ohne eine solche räumliche Trennung wirken schnell überfrachtet, unruhig oder unausgeglichen – man sieht im wahrsten Sinne des Wortes den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Dagegen betonen Bilder mit einem hohen Maß an negativem Raum ein Motiv besonders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A.6 Kontraste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind das Salz in der Suppe der Fotografie. Kontraste sind Gegenüberstellungen. Sie erzeugen Interesse, Spannung. Die Hauptkontraste sollten sich dabei beim Hauptmotiv befinden. Da sich Farben in den drei Bereichen Farbton (hue), Sättigung (saturation), Helligkeit (brightness) unterscheiden, wirken die Kontraste umso stärker, je weiter die Einzelwerte in den drei Kategorien auseinander liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem Farbkontrast betont jede Farbe die Wirkung der anderen. D.h. deren charakteristische Eigenschaften werden gegenseitig herausgestrichen. Treffen diese Kontrastfarben aufeinander so verstärken sie sich gegenseitig. Allein das Thema Kontraste füllt Bücher. Ich möchte es im Zuge dieser kleinen Fotoschule dabei belassen, die Grundkenntnisse zu vermitteln. Dabei ist in der Bildbearbeitung Vorsicht angeraten. Manche neigen dazu, der Einfachheit wegen, den Kontrastregler zu bedienen. Das führt schnell zur unnatürlichen Farbgebung und einer überzogenen Kontrastierung des gesamten Bildes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121200.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B.1 Muster und Strukturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind beliebte gestalterische Elemente in der Fotografie, Das menschliche Auge liebt es aufgeräumt und harmonisch. Für die Bildwirkung ist es allerdings wichtig, dass sich ein Muster nicht zu oft wiederholt, denn das erzeugt beim Betrachter schnell Langeweile. Dabei sind auch der Bildwinkel und der Bildausschnitt entscheidend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B.2 Die Textur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist eine Beschreibung der Beschaffenheit von Oberflächen, die ursprünglich aus der Textilindustrie stammt. Als Beispiel seien hier etwa Baumrinde, Sand, Rost, Mauerwerk, Graffiti, Stoffe und Oberflächen im Allgemeinen genannt. Oft entdeckt man erst auf den zweiten Blick den interessanten und zum Teil sehr komplexen, vielschichtigen Charakter dieser Motive. Deutlich wird das vor allem dann, wenn man den Regler „Struktur“ beispielsweise in Lightroom zum Einsatz bringt. Dabei werden Kanten geschärft, der Kontrast verstärkt und Details hervorgehoben. Die Textur wird somit zu einem wesentlichen Gestaltungselement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B.3 Bewegungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bringen Dynamik (nicht im Sinne der Reichweite von dem hellsten zum dunkelsten Bereich des Bildes) in ein Bild. Dabei bestehen zwei Varianten, die diese Bewegung verdeutlichen. „Mitzieher“ bewirken ein scharfes Hauptmotiv bei einem verwaschenen Hintergrund. Gehaltene Aufnahmen von sich bewegenden Motiven bewirken einen scharfen Hintergrund oder ein scharfes Hauptmotiv, je nachdem, auf was der Fokus liegt. Beides ist möglich, wo bei die sogenannten Mitzieher viel Übung erfordern und deswegen regelmäßig geübt werden sollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B.4 Reflexionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gibt es überall, aber man muss seine Augen dafür schulen und sich seiner Umgebung bewusst sein, um reflektierende Oberflächen zu finden, die sich für die Fotografie nutzen lassen. Einige reflektierende Oberflächen, wie Seen, Pfützen oder Fenster, sind unbeweglich. Das heißt, dass man sich bewegen muss, um den richtigen Winkel zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei jeder Reflexion kann man mit der perspektivischen Höhe spielen. Manchmal muss man tief in die Hocke gehen, um die Reflexion passend zum Hauptmotiv darzustellen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Reflexionen machen ein Bild auf jeden Fall für den Betrachter spannend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B.5 Die Pose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielt vor allem in der Portrait- und Peoplefotografie im Besonderen eine große Rolle für die Bildwirkung und kann als ergänzendes, gestalterisches Element den Ausdruck eines Bildes enorm beeinflussen. Breitbeinige Posings mit in der Taille abgestützten Händen vermitteln beispielsweise eher Stärke und Überlegenheit als Verträumtheit und spielerische Leichtigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91859.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes dieser Bildgestaltungselemente kann ein Bild in seinem Ausdruck, in dem, was damit dem Betrachter gegenüber erreicht werden soll, vollkommen verändern. Zum Positivem wie zum Negativem. Deswegen gehören die sechs Grundelemente der Bildgestaltung zum Handwerkszeug eines jeden Fotografen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du mit dem Handy oder mit einer professionellen Kamera fotografierst. Auch das verwendete Objektiv ist dabei nur zweitrangig, denn es hat (bis auf bauartbedingte Besonderheiten) nur geringen Einfluss auf die Farbe, die Linien, die Kontraste und andere Gestaltungsmöglichkeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bevor Du also mit Deiner Kamera und/ oder Deinem Objektiv haderst, mit Deinen Bildern nicht zufrieden bist und Dich mit dem Gedanken trägst, Dir neues Equipment zuzulegen, solltest Du Dich eingehend mit den Gestaltungsmöglichkeiten befassen, um das Optimum aus Deinen Fotografien herauszuholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/Fotoschule_Teil_2_GRUNDLEGENDE%2520ELEMENTE%2520DER%2520BILDGESTALTUNG.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier findest Du den vollständigen Artikel zum Download als PDF.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91751.jpeg" length="130342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 13:45:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/grundlegende-elemente-der-bildgestaltung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Teil 2,Licht,Fotoschule,Pose,2023,Kontraste,Farben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Empfehlungen für großartige Fotos</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/10-empfehlungen-fuer-grossartige-fotos</link>
      <description>In der Fotografie werden gerne Regeln zum Einsatz gebracht. Kennst Du diese Regeln, darfst Du sie gerne brechen. Die meisten dieser Regeln stammen aus der Zeit der analogen Fotografie und basieren auf Erkenntnissen namhafter Fotografen:innen.

Im Rahmen der Fotoschule Teil 1 empfehle ich Dir , die nachfolgenden Punkte zu beachten, um Aufmerksamkeit für Deine Art der Fotografie erzielen zu können.

Wie kannst Du Deinem Hauptmotiv die notwendige Aufmerksamkeit verleihen?
Wie kannst Du das Auge des Betrachters in das Fotoziehen und es durch die Komposition begleiten?
Welche Elemente wirken sich störend aus und wie entfernst Du diese aus dem Bild?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         10 Empfehlungen für großartige Fotos
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Fotografie werden gerne Regeln zum Einsatz gebracht. Kennst Du diese Regeln, darfst Du sie gerne brechen. Die meisten dieser Regeln stammen aus der Zeit der analogen Fotografie und basieren auf Erkenntnissen namhafter Fotografen:innen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotoschule Teil 1
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          empfehle ich Dir , die nachfolgenden Punkte zu beachten, um Aufmerksamkeit für Deine Art der Fotografie erzielen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie kannst Du Deinem Hauptmotiv die notwendige Aufmerksamkeit verleihen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie kannst Du das Auge des Betrachters in das Fotoziehen und es durch die Komposition begleiten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Elemente wirken sich störend aus und wie entfernst Du diese aus dem Bild?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Jedes Bild braucht einen Hauptdarsteller.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Das Hauptmotiv muss sofort erkennbar sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Ist das nicht der Fall, solltest Du Dein Bild aufräumen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	Dein Bild braucht einen klar erkennbaren Fokus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Lasse den Fokuspunkt, wenn möglich nicht von der Kamera bestimmen. Das kann passen, tut es jedoch meistens nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Entscheide Dich bewusst, wo Du den Fokus haben willst Ausnahme stellt die Landschaftsfotografie dar, in der häufig mit großen Blenden (f/8-11) gearbeitet wird und nahezu alles im Bild scharf erscheint).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	Ist Dein Bild in der Balance?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Dein Motiv sollte im Gesamtkontext Deines Bildes ausgeglichen sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Unwichtige Dinge sind entweder gar nicht zu sehen oder sind defokussiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	Nutzt Du die Drittelregel oder die zentrale Perspektive?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Ist der Aufbau symmetrisch? Auch ein zentraler Bildaufbau mit dem Motiv in der Mitte kann interessant sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	Hast Du etwas im Vordergrund?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Vordergrund macht Bild gesund. Verändere Deine Position so, dass Du etwas im Vordergrund hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	Nutzt die Linien als Blickführung?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Linien oder die Ausrichtung von Mustern geben dem Bild Struktur.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Linien lenken den Blick und ziehen in geradezu in das Bild hinein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c.	Im Idealfall weisen Linien zum Motiv. Oder führen vom Motiv weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7.	Ist Dein Motiv in Bewegung? Hat es genügend negativen Raum?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Idealerweise schaut Dein Motiv in den negativen Raum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Oder ein Fahrzeug fährt vom linken zum rechten Bildrand (Leserichtung).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c.	Ausnahmen sind jederzeit zulässig, ergeben jedoch meist nur bei Bildserien Sinn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8.	Kannst Du einen natürlichen Rahmen verwenden?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Als Rahmen können Zweige oder Bäume genutzt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Oder eine Hofeinfahrt, ein Tor oder eine Türe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          c.	Durch diesen Rahmen hindurch wird der Blick auf das Motiv gelenkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9.	Kannst Du einen Bildbeschnitt einsetzen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Nicht immer ist es möglich, Störendes beim Fotografieren wegzulassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          b.	Durch einen nachträglichen Beschnitt (Crop) des Bildes, kannst Du Deine Komposition auf das Wesentliche beschränken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10.	Kannst Du den negativen Raum nutzen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          a.	Ein negativer Raum begrenzt den Betrachter auf das Motiv. Alles Störende verschwindet im negativen Raum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/Fotoschule%2520Teil%25201.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Alle Empfehlungen als Download via PDF
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 12:51:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/10-empfehlungen-fuer-grossartige-fotos</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hauptmotiv,Fotografie,2023,Regeln,Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125666.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenlos oder umsonst?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kostenlos-oder-umsonst</link>
      <description>Immer wieder liest man in diversen Fotografie-Foren, dass man Leistungen nicht umsonst abgeben sollte. Das erscheint zunächst richtig, denn "umsonst" ist der Tod und selbst der "kostet" das Leben.

Was bei „kostenlos“ eindeutig ist, ist es bei „umsonst“ allerdings nicht. Denn das Wort „umsonst“ ist mehrdeutig, hat also mehrere mögliche Bedeutungen.
 Die erste Bedeutung ist im gleichbedeutenden Sinne wie die Wörter „kostenlos“, „unentgeltlich“ und „gratis“.
 Die zweite Bedeutung ist „ohne Zweck“ beziehungsweise „zwecklos“ (auch „zweckfrei“) – auch „grundfrei“.

„Umsonst“ im Sinne von „kostenlos“ bedeutet „unentgeltlich“ = Leistung zunächst ohne Gegenleistung. Dennoch wird diese erwartet.
Beispiel: Du bietest ein Familien-Shooting kostenlos an. Ziel dieser Kampagne ist es, eine positive Rezension über die Qualität Deines Shootings zu bekommen, weitere Empfehlungen zu erhalten oder/ und Deine Reputation für das Thema „Familien-Shooting“ zu optimieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Leistungen bieten - kostenlos oder umsonst?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126045.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder liest man in diversen Fotografie-Foren, dass man Leistungen nicht umsonst abgeben sollte. Das erscheint zunächst richtig, denn "umsonst" ist der Tod und selbst der "kostet" das Leben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was bei „kostenlos“ eindeutig ist, ist es bei „umsonst“ allerdings nicht. Denn das Wort „umsonst“ ist mehrdeutig, hat also mehrere mögliche Bedeutungen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            	Die erste Bedeutung ist im gleichbedeutenden Sinne wie die Wörter „kostenlos“, „unentgeltlich“ und „gratis“.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            	Die zweite Bedeutung ist „ohne Zweck“ beziehungsweise „zwecklos“ (auch „zweckfrei“) – auch „grundfrei“.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             „Umsonst“ im Sinne von „kostenlos“ bedeutet „unentgeltlich“ = Leistung zunächst ohne Gegenleistung. Dennoch wird diese erwartet.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Beispiel: Du bietest ein Familien-Shooting kostenlos an. Ziel dieser Kampagne ist es, eine positive Rezension über die Qualität Deines Shootings zu bekommen, weitere Empfehlungen zu erhalten oder/ und Deine Reputation für das Thema „Familien-Shooting“ zu optimieren.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Somit entsteht ein Nutzen für beide Seiten. Die Familie erhält ein für sie kostenloses Shooting und Du als Fotograf bekommst auf diesem Weg Bilder für Deine Reputation oder ein paar Empfehlungen für Aufträge, die dann natürlich nicht mehr kostenlos sind.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Ein lukratives Geschäft – auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Hierbei ist der Begriff „kostenlos“ positiv assoziiert.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Anders schaut das bei der Bedeutung von „umsonst“ im Sinne von „grundlos“ aus. Dabei lässt sich konstatieren, dass es ein Etwas ohne Grund gar nicht gibt.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Beispiel: Du willst mit Deiner Arbeit kein Geld verdienen. Dennoch Fotografierst Du. Aus Spaß, aus purer Freude am Fotografieren, weil Du es Bekannten zeigen willst, weil Du Dich mit der Kameratechnik vertraut machen willst. Es gibt also immer einen Grund, etwas zu tun. Wer etwas grundlos macht, benötigt dringend einen Therapeuten.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             „Zwecklos“, ohne jeden Zweck – nun wird jemand einwerfen wollen, dass Zweck und Grund die gleiche Bedeutung haben. Dem ist mitnichten so.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Hierzu zwei Beispiele.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Beispiel 1: „Wegen der Hitze springt Emil in das kühle Wasser.“ 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Warum springt Emil in das kühle Wasser? → Wegen der Hitze
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wenn Du mit warum? nach einem Grund fragen kannst, handelt es sich um eine adverbiale Bestimmung des Grundes.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Sie gibt Dir in diesem Satz mehr Informationen darüber, warum Emil in das kühle Wasser springt. Die Präposition wegen zeigt Dir auch an, dass es um einen Grund geht.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Beispiel 2: „Zur Abkühlung springt Emil in das kühle Wasser.“
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wozu springt Emil in das kühle Wasser? → Zur Abkühlung
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wenn Du mit wozu? nach einem Zweck fragen kannst, handelt es sich um eine adverbiale Bestimmung des Zwecks.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Sie gibt Dir in diesem Satz mehr Informationen darüber, wozu Emil in das kühle Wasser springt. Die Präposition zu zeigt dir auch an, dass es um einen Zweck geht.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Umsonst im Sinne von „vergebens“ würde gem. dieser Definition weder einen Nutzen bringen noch einen Zweck verfolgen.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Beispiel: Du machst ein Familien-Shooting aus dem Grund, daraus für Dich einen Nutzen ziehen zu können. Diesen Nutzen definierst Du für Dich aus der Empfehlung der Kunden.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Der Zweck ist also ein kostenloses Shooting gegen eine unbare Leistung.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Nun erhältst Du nach Deinem Shooting genau diese Empfehlung nicht – weil der Kunde keine Lust darauf hat, weil er es vergessen hat und auch auf eine Erinnerung nicht reagiert. Dann war die Aktion zwar nicht „grund“-, dennoch „zwecklos“.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Letzteres ist der GAU – der größtmögliche anzunehmende Umstand und dennoch geschieht es. Genau genommen passiert das nicht einfach so, sondern hat einen triftigen Grund: mangelnde Kommunikation. Sehr wahrscheinlich hast Du gegenüber dem potenziellen Kunde, dem Du eine kostenlose Leistung offerierst, nicht eindeutig kommuniziert, was Du für Deine Leistung erwartest. Und wenn Du ihm das nicht sagst, woher soll er das wissen?
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Damit Deine kostenlosen Shootings ihren Zweck erfüllen, solltest Du in der Kommunikation mit Deinen künftigen Kunden einige Regeln beherzigen.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Wecke keine Erwartungen, die Du nicht erfüllen kannst.
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Kommuniziere klar und eindeutig, was Du als Gegenleistung erwartest.
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Arbeite mit Affiliate-Marketing. Beim Affiliate-Marketing muss der Affiliate (also Dein potenzieller Kunde, dem Du eine kostenlose Leistung anbietest) in Kontakt mit anderen potenziellen Kunden treten und sie von Deinem Produkt (Deiner Fähigkeit, Familien-Shootings professionell durchzuführen) überzeugen. Für jedes weitere vom Affiliate erfolgreich beworbene und zum Abschluss gebrachte Shooting, erhält er als Gegenleistung eine Provision (z.B. 10% des Originalpreises).
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Definiere genau Deine Zielgruppe, sonst läufst Du Gefahr, dass viele vermeintlich potenzielle Kunden Deine kostenlose Leistung abgreifen, dafür aber keine Gegenleistung erbringen. Begrenze also Dein Angebot
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;ul&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               Räumlich – beispielsweise im Umkreis von 20 Kilometer
              &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               Zeitlich – nur gültig für drei Tage oder eine Woche oder einen Monat
              &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
               Persönlich – abhängig von Deiner Zustimmung nach vorherigem Gespräch
              &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;/ul&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Auch ein Mensch, der eine kostenlose Leitung in Anspruch nimmt, ist ein Kunde. Er wird genauso professionell „bedient“, wie ein zahlender Kunde.
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            
              Auch kostenlose Leistungen sind Höchstleistungen. Du gibst stets Dein Bestes.
             &#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/files/uploaded/Grundregeln%2520f%25C3%25BCr%2520kostenlose%2520Shooting.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               Ich stelle Dir diese Regeln als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 07:57:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kostenlos-oder-umsonst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Umsonst,Kostenlos,Marketingstrategie,2023,Affiliate,Marketing</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die drei Entwicklungsstufen Ihrer Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-drei-entwicklungsstufen-ihrer-fotografie</link>
      <description>Wie im richtigen Leben auch, unterliegt in der Fotografie alles dem Wandel. Bis Sie einen hohen Grad an Zufriedenheit erreicht haben, werden Sie wahrscheinlich drei Stufen durchlaufen müssen. In welcher der drei Stufen Sie persönlich landen werden, entscheiden Sie allein. Und ein bisschen Ihr Umfeld. Aber Sie haben die Trümpfe in der Hand. Sie müssen Sie nur zum richtigen Zeitpunkt ausspielen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die drei Entwicklungsstufen Ihrer Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Fotografische+Entwicklung.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie im richtigen Leben auch, unterliegt in der Fotografie alles dem Wandel. Bis Sie einen hohen Grad an Zufriedenheit erreicht haben, werden Sie wahrscheinlich drei Stufen durchlaufen müssen. In welcher der drei Stufen Sie persönlich landen werden, entscheiden Sie allein. Und ein bisschen Ihr Umfeld. Aber Sie haben die Trümpfe in der Hand. Sie müssen Sie nur zum richtigen Zeitpunkt ausspielen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    
          Erlernen von Formen und Techniken
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Schüler (hier: Fotografen) sollen die gleichen Veranlagungen haben, gleich welcher Charakter, welcher Körper und welche Voraussetzungen. Diese Formen und Techniken sind die Grundlage für das künftige Lernen, das Fort- und Weiterbilden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt wird jemand einwenden, dass Talent eine ebenso große Rolle spielt. Ich kann Ihnen versichern: das tut es nicht. Auch im Sport wird Talent gerne mit der Konstitution verwechselt. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun. Die „Konstitution“ bezieht sich auf Merkmale wie Körperbau, also die Länge der Arme, der Beine, die Größe der Hände oder die Länge des Rumpfes. Jemand mit langen Armen ist weniger für den Kraftsport geeignet, weil größere Hebel zu bewegen sind, das Drehmoment sich u.U. signifikant erhöht – was es dann zu bewältigen gilt. Das lässt sich nicht ändern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andere Faktoren wie Ausdauer, Geschicklichkeit, Beweglichkeit, Kraft und Schnelligkeit gehören zu den konditionellen Eigenschaften und die sind trainierbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf die Fotografie übertragen bedeutet dies, dass Eigenschaften wie fotografisches Sehen, die Fähigkeit der Bildeinteilung, der Komposition, der Umgang mit Licht und der Technik selbst, den konditionellen Faktoren entsprechen – also erlern- und trainierbar sind. Das wiederum hängt von der Auffassungsgabe ab – der eine lernt etwas schneller, der eine ist mehr ein visueller Lerntyp, wohingegen ein anderer eher der taktile oder der verbale Lerntyp ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber all das hat nichts mit dem Talent zu tun. Nichts davon ist angeboren, sondern wird von frühen Kindesbeinen erlernt, erfühlt und erfahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124250.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Begreifen und hinterfragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab einem bestimmten Reifegrad wird der Schüler frei. Er kann seine erlernten Formen und Techniken frei einsetzen, verlässt die Grundlagen und entwickelt sich ständig weiter. Er begreift die Hintergründe und hinterfragt Regelwerke. Er ist Lehrer und Schüler zugleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um wieder einen Vergleich mit dem Sport zu ziehen, möchte ich das Beispiel eines Bogenschützen heranziehen. In der ersten Stufe lernt er die Grundtechniken, das Material kennen, schult den Blick und beherrscht den Atem. In dieser zweiten Stufe sieht er sich in der Lage, Entfernungen einzuschätzen, unterschiedliche Entfernungen zu bewältigen und einem Novizen die erste Stufe zu vermitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114389.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Loslassen und weiterentwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schüler gewinnt zunehmend Unabhängigkeit und lernt, eigene kreative Impulse zu setzen. Er zieht allein mit seiner Fotoausrüstung los, beherrscht die Technik und begreift Zusammenhänge. Er löst sich von seinem Mentor und lernt aus Erfahrung durch die eigene Entwicklung. Er findet seinen Stil und lebt diesen. Insofern es dem Mentor gelungen ist, diese Selbstständigkeit zu unterstützen und zu fördern, werden sich die Wege trennen, ohne dass ein Mentor in Vergessenheit geraten wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112949.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit (diesmal eines von der längeren Sorte)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie können nun selbst entscheiden, in welche Entwicklungsstufe Sie sich einordnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine dieser Stufen ist schlecht, keine gut. Sie sind wertungsfrei und beschreiben lediglich einen Weg, den jeder zu gehen hat. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und die gute Nachricht ist, dass dieser Weg nie zu Ende ist. Und dass jeder diese Stuf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en durchwandern muss. Es gibt keine Abkürzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie befinden sich in der ersten Stufe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihnen droht keine Gefahr. Gehen Sie Ihren Weg konsequent weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sehen sich in der zweiten Stufe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann ist Vorsicht geboten. Werden Sie nicht übermütig. Kaufen Sie keine neue Kamera, denn 40,50 oder mehr Megapixel gehören bald dank der KI der Vergangenheit an. Sie erhalten bereits heute schon Fotografien mit einer Auflösung, die 80 oder mehr Megapixel entspricht, obwohl das Ausgangsmaterial nur 24 MP zu bieten hatte. Und das nahezu ohne jeden Qualitätsverlust. Sie wollen nachträglich eine Person in ein Bild einfügen? Kein Problem. Selbst bei näherer Betrachtung merkt niemand, dass da eigentlich keine Person war. Die neue Version von Photoshop lässt grüßen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wähnen sich in der dritten Stufe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist Alarmstufe Rot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben schon viel Geld investiert, verfügen über einen großen Kundenstamm und haben viele liebe Follower auf Instagram, Facebook oder YouTube und fürchten sich nicht vor der KI? Sollten Sie aber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade heutzutage erfahren viele professionelle Fotografen, dass eine berufliche Trägheit und das Festhalten an dem Gelernten, ohne den Blick über den Tellerrand zu riskieren, schnell das Ende einer bisher erfolgreichen Karriere bedeuten kann. Die künstliche Intelligenz entwickelt sich mit einer unglaublichen Geschwindigkeit fort und wird sehr wahrscheinlich die Arbeit vieler Menschen – so auch der Fotografen – nachhaltig verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist ein weit revolutionärerer Schritt als der Sprung von der analogen zur digitalen Fotografie und nochmal um ein Vielfaches größer als von der Spiegelreflex- zur spiegellosen Systemkamera. All diese Veränderungen haben neue Märkte geschaffen, in denen sich Fotografen zurechtfinden konnten und in einer Nische ein neues Zuhause gefunden haben. Die KI allerdings wird ohne jeden Zweifel nur noch wenige Nischen übriglassen. Nur wer seinen Kunden ein besonderes Erlebnis bietet, wer Portraits anfertigt, das Leben fotografiert, ein Teil der Zeitgeschichte ist und den Entwicklungsprozess der Artificial Intelligence aktiv begleitet, wird künftig noch eine gute Chance haben, sein Gewerbe weiterhin erfolgreich ausüben zu können. Alle anderen werden sich nach neuen Jobs umschauen müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Nachricht für die Hobbyisten: bleiben Sie entspannt. Werden Sie Zeuge eines großen Schrittes der Menschheit und gehen Sie Ihren Weg durch die Entwicklungsstufen der Fotografie unaufhaltsam weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119653.jpeg" length="166762" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 03 Jun 2023 18:55:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-drei-entwicklungsstufen-ihrer-fotografie</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>3 Schritte zu wirklich guten Bildern</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/3-schritte-zu-wirklich-guten-bildern</link>
      <description>1. Fotografieren
2. Selektieren
3. Bearbeiten

Was zunächst sehr einfach klingt, ist tatsächlich auch einfach. Getreu dem Motto „Kiss“ – Keep it super simple. Hast Du diese drei Prozesse durchlaufen, darfst Du Deine Bilder präsentieren und stolz darauf sein.

1. Fotografieren

Das Wichtigste an unserem Handwerk – ja, Fotografieren ist ein Handwerk, egal ob Du das als Profession oder Hobby betreibst – ist das Fotografieren selbst.
Dabei spielen die Bildkomposition, die Schärfe bzw. das bewusste Einsetzen der Schärfe sowie das Licht (Available Light oder Kunstlicht) eine wesentliche Rolle, denn Fotografieren ist malen mit Licht. Und wie jeder Künstler machst Du Dir zuvor Gedanken darüber, wie Du Dein Motiv anordnest, sozusagen in Szene setzt, wohin Du die Schärfe projizierst und wie Du das vorhandene oder erzeugte Licht einsetzt.
Alles andere wäre es dem Zufall überlassend, darauf zu hoffen, dass etwas Magisches daraus wird. Das kann selbstverständlich funktionieren – tut es aber meistens nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3 Schritte zu wirklich guten Bildern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-05-29+um+10.08.23.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         1.	Fotografieren
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Selektieren
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Bearbeiten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was zunächst sehr einfach klingt, ist tatsächlich auch einfach. Getreu dem Motto „Kiss“ – Keep it super simple. Hast Du diese drei Prozesse durchlaufen, darfst Du Deine Bilder präsentieren und stolz darauf sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.	Fotografieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Wichtigste an unserem Handwerk – ja, Fotografieren ist ein Handwerk, egal ob Du das als Profession oder Hobby betreibst – ist das Fotografieren selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei spielen die Bildkomposition, die Schärfe bzw. das bewusste Einsetzen der Schärfe sowie das Licht (Available Light oder Kunstlicht) eine wesentliche Rolle, denn Fotografieren ist malen mit Licht. Und wie jeder Künstler machst Du Dir zuvor Gedanken darüber, wie Du Dein Motiv anordnest, sozusagen in Szene setzt, wohin Du die Schärfe projizierst und wie Du das vorhandene oder erzeugte Licht einsetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles andere wäre es dem Zufall überlassend, darauf zu hoffen, dass etwas Magisches daraus wird. Das kann selbstverständlich funktionieren – tut es aber meistens nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405992.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlüssel und Pfahlbauten - Making of
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XE405342.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlüssel und Pfahlbauten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bildkomposition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bildkomposition ist das wesentliche Element eines Bildes. Die Bildkomposition besteht aus einem Vorder-, einem Hintergrund, dem Motiv selbst, dem negativen und dem positiven Raum sowie dem Zusammenspiel von Farben bei der Farbfotografie und den Kontrasten bei der Schwarz-Weiß-Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren bestimmen Linienführung, Muster, Bildaufteilung und die Perspektive die Bildwirkung auf den Betrachter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei sind in der Entwicklung, der Bearbeitung die Möglichkeiten zur nachträglichen Korrektur sehr begrenzt. Eine Änderung des Bildausschnitts erzwingt stets eine Reduktion der Auflösung. Wurde das Ausgangsmaterial mit einer 40-Megapixel-Kamera aufgenommen, bleibt nach einem Crop (Beschnitt) meist noch ausreichend Auflösung, um großformatige Drucke anzufertigen. Bei den üblichen 24-26 MP sieht das u.U. schon anders aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist also von großer Bedeutung, dass Du Dir vor dem Auslösen darüber im Klaren bist, was Du mi dem Bild aussagen möchtest. Mit anderen Worten: aus einem schlecht „komponierten“ Bild wird nach der Bearbeitung kein Besseres.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schärfe wird von nahezu jedem Betrachter als absolute Grundvoraussetzung angesehen. Ausnahmen stellen lediglich in sich unscharfe Bildserien dar. Ansonsten wird eine unscharfe Fotografie als misslungen angesehen werden. Ist ein Bild von vornherein unscharf, lässt sich das auch in der Bildbearbeitung nur sehr begrenzt korrigieren. Sitzt der Fokus an der falschen Stelle, ist eine Korrektur in anderen Bildbereichen gar nicht mehr möglich und ergibt auch keinen Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem manuellen Setzen des Fokus oder dem Vertrauen auf einen schnell und perfekt funktionierenden Autofokus, hat das verwendete Objektiv den größten Einfluss auf die wahrgenommene Schärfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine 47-MP-Kamera wie die Fujifilm X-T5 kann ihre Vorteile hinsichtlich der Bildqualität nur abliefern, wenn die Objektive in der Lage sind, diese Auflösung auch zu nutzen. Das ist nicht bei allen Objektiven der Fall. Deswegen bedeutet der Wechsel zu einer hochauflösenden Kamera zumeist auch den Wechsel des gesamten Objektivbestandes – ein Kostenfaktor, der gerne übersehen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bestimmt das Objektiv nicht nur die Schärfewahrnehmung an sich, sondern auch den Kontrast und die Dynamik, somit die Farbwiedergabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestes Beispiel dafür ist sogenanntes Altglas. Dabei handelt es sich meist um hervorragende Objektive, die allerdings bauart- und bauzeitbedingt (sie stammen oftmals aus den 60ziger und siebziger Jahren) für vollformatige Spiegelreflexkameras gerechnet wurden und an den heutigen digitalen Systemkameras zwar immer noch herausragende Abbildungsleistungen liefern, aber unter einem Schärfeverlust leiden – vor allem zu den Randbereichen hin. Sie entwickeln einen eigenen Look, aber eben mit Einbußen in der Schärfeleistung. Damit kann man gut leben. Die Frage ist vielmehr, ob man damit leben will. Schließlich kaufst Du Dir keine 4.500 Euro teure Kamera, um Abstriche hinsichtlich der Schärfe in Kauf zu nehmen. Wer also viel Altglas in seinem Bestand hat und auf dessen Einsatz nicht verzichten will, tut gut daran, auf die Anschaffung einer teuren Kamera mit hoher Auflösung zu verzichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei erachte ich es als falsch, sogenannte Kit-Objektive grundsätzlich zu verurteilen. Das Nikon DX 16-50mm f/3.5-6.3 VR liefert beispielsweise an der Nikon Z50 hervorragend ab. Es kommt halt immer darauf an. Erfahrung macht klug und ausprobieren ist hier sicher der richtige Ansatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Schärfeverlauf (Schärfentiefe) – neben der Lichtsetzung ein wesentliches, gestalterisches Element der Fotografie – lässt sich im nach hinein in der Bildbearbeitung nicht korrigieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Licht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Licht bestimmt im Wesentlichen die Bildwirkung, die Anmutung, die Bildaussage und die Wahrnehmung einer Fotografie. Und auch hier sind die Bearbeitungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Du kannst das Licht und dessen Wirkung in der Bildbearbeitung nachträglich reduzieren, aber Du kannst kein Licht dort erzeugen, wo keines war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wirkungen von Licht und Schatten sind essenziell. Selbst wenn die Schärfe perfekt sitzt, Du bei der Bildkomposition alles richtig gemacht hast und Deine Bildaussage trefflich war, „funktioniert“ das Bild ohne das „richtige“ Licht nur schwerlich bis gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Du nun am Abend oder am Morgen fotografierst, bleibt dabei Dir überlassen. Auch in der Mittagssonne kann man – entgegen anders lautenden Aussagen – großartige Bilder machen. Es kommt darauf an, was Du mit Deinem Bild aussagen möchtest. Aus einer Fotografie zur blauen Stunde mittels Bildbearbeitung eine zur goldenen Stunde zu machen, finde ich ziemlich sinnbefreit. Da wäre es besser gewesen, tatsächlich zur goldenen Stunde vor Ort zu sein oder dann eben auf das Foto zu verzichten. Man muss schließlich nicht alles und jeden zu jeder Zeit fotografiert haben (Ausnahmen sind nur in der professionellen Auftragsfotografie erlaubt, wo Termine und räumliche Situationen nun einmal Bestandteil eines Auftrages sind).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112952.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selektieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansel Adams (* 20. Februar 1902 in San Francisco, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalifornien" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalifornien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; † 22. April 1984 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien war ein US-amerikanischer Fotograf, Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie) sagte einmal: „Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute. Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser drücken“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet für Dich, jeden Monat ein Bild herauszusuchen, dass Deiner Meinung das Beste des Monats ist. Ein schöner Spaß, an dem Du stundenlang Freude haben wirst. Definitiv ist das nicht in 10 Minuten erledigt – zumindest dann nicht, wenn Deine Bibliothek 10.000 Bilder und mehr im Jahr umfasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum steht das Selektieren vor dem Bearbeiten? Weil es keinen Sinn ergibt Bilder zu bearbeiten, die technisch, bezogen auf die Bildaussage sowie auf die Schärfe nicht dem Anspruch genügen. Alles aufzuheben ist eine große Unart. Viel Speicherplatz und vor allem Zeit geht dadurch verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technisch schlechte Bilder gehören ohne Kompromisse gelöscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unscharf? Weg damit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas unscharf? Weg damit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überbelichtet? Weg damit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterbelichtet? Versuche, das zu retten. Geht das nicht, dann weg damit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da hilft es auch nicht weiter, wenn die Erinnerungen „hochkommen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beschränke Dich auf das Wesentliche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt – glaube zumindest ich – nichts Schlimmeres, als sich 1.000 (großartige) Bilder einer Urlaubsreise anschauen zu müssen. 100 sind schon zu viel. Auch hier solltest Du alle Bilder löschen, deren Aussage verfehlt wurde oder die keine Bildaussage haben. Die eine Blüte im Blütenmeer mitten im Gestrüpp – weg damit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setze Dir jedes Jahr eine Obergrenze an Bildern, die Du behalten möchtest und die für Dich einen großen Wert darstellen. Das können Erinnerungen ebenso sein, wie herausragende technisch einwandfreie Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sollten zwei Überlegungen eine Rolle spielen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           a. Ein möglicher Betrachter kann nur die Bilder beurteilen, die Du ihm zeigst. Die anderen kennt er nicht und wird sie auch nicht kennenlernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           b. Fünf großartige Bilder hinterlassen beim Betrachter einen wesentlich besseren Eindruck als zehn Bilder, von denen Fünf großartig und weitere Fünf schlecht sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachte Deine Bilder mit Abstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit meine ich nicht nur die Distanz, also den räumlichen Abstand, sondern auch die zeitliche Distanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir persönlich geht das bei der Bildbearbeitung häufig so. Ich bearbeite ein Bild am Abend und finde es perfekt. Dann schaue es mir am nächsten Morgen noch einmal an. Und es gefällt mir nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch die räumliche Wirkung kann sehr unterschiedlich sein. Sortiere auch hierbei konsequent alles aus, was nicht Deinem Anspruch an Dich und Deine Art der Fotografie entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-05-29+um+14.48.34.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Selektieren mittels Lightroom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich bleibt es Dir überlassen, wie und mit welchem Programm Du die Selektion vornimmst. Ich favorisiere hierfür Lightroom. Die Darstellung ist übersichtlich und lässt sich gut anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bilder, die übrig bleiben, werden bearbeitet. Fertig. Und sollte dann doch mal eines dazwischen „rutschen“, dessen Bearbeitung sich nicht lohnt oder bei dem eine Überbelichtung nicht mehr zu retten ist, dann ist auch das schnell gelöscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machst Du das mit der gleichen Konsequenz, mit der Du Deine Bilder gefertigt hast, bekommst Du ohne großen Zeitaufwand eine Bibliothek mit beachtenswerten Bildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bearbeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder und vor allem immer noch begegnen mir Menschen – Fotografen wie Nicht-Fotografen gleichermaßen, die mir vorwerfen, dass meine Bilder ja bearbeitet seien. Mit anderen Worten meinen sie eigentlich: „Deine Bilder sind weniger wert als solche, die direkt aus der Kamera kommen.“ Damit reihen sie sich in eine Mehrheit ein, die jedwede Art der Bildbearbeitung für Teufelswerk hält und einfach nicht verstehen will, dass in analogen Zeiten kein Fotograf einem Betrachter den „vollen“ Film gereicht hat, damit der sich die unentwickelten Bilder anschauen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklung und die damit verbundene Retusche sind so alt, wie das Fotografieren selbst. Seinerzeit hat man das eben in der Entwicklung gemacht oder nachträglich am Ausgangsmaterial. Mittlerweile ist die KI (künstliche Intelligenz) nicht mehr wegzudenken – dass auch nicht erst seit jüngster Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele verwechseln leider sehr häufig die Entwicklung, die Retusche mit dem Composing. Himmel austauschen oder etwas hinzufügen, was im Original nicht da war, ist eine Sache – m.E. übrigens eine, die gekennzeichnet werden sollte. Die Bildentwicklung aus einer RAW-Datei (das RAW ist nämlich kein Bild, sondern eine Datei) heraus dagegen ist etwas vollkommen Normales und gibt dem „nackten“ Bild erst den Ausdruck, den es braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder unbearbeitet zu lassen, ist wie eine Suppe ohne Salz. Dabei bleibt unglaublich viel Potenzial des Bildes auf der Strecke. Ja, ich bin mir durchaus bewusst, dass sowieso kein einziges Bild die Kamera unbearbeitet verlässt. Selbst die vermeintlichen Roh-Dateien haben kameraintern bereits eine Verarbeitungsprozess durchlaufen. Aber eben nicht so, wie Du das willst, sondern so, wie die Kamera denkt, dass es richtig ist. Und das ist es leider nicht immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den Filmsimulationen á la Fujifilm sind auch bearbeitete JPEG’s direkt aus der Kamera ein Kinderspiel. Mittlerweile bieten allerdings Lightroom oder Capture One auch solche Filmsimulationen für die RAW-Dateien an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-05-29+um+14.53.23.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bildausschnitt definieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich findet sich auf einer Fotografie im Entwicklungsstadium etwas, das da nicht hingehört. Entweder es lässt sich retuschieren oder durch die Wahl eines anderen Bildausschnitts beseitigen. Manchmal passt auch der Bildausschnitt nicht exakt so, wie das der Plan war. Beispielsweise ist das Auge nicht im Schnittpunkt von zwei Drittellinien (was es auch nicht zwingend sein muss) oder der negative Raum erscheint zu groß. Dann wird ein Crop notwendig, der die Szenerie ins richtige Licht rückt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dynamik und Kontrast hervorheben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Dynamikumfang variiert von Kamera zu Kamera bzw. von Sensor zu Sensor. Vielleicht entspricht auch der Dynamikumfang oder der Kontrast nicht dem, wie Du das bei der Aufnahme empfunden bzw. gesehen hast. Hier musst Du dann ein wenig nachhelfen. Aber das gehört zur Bildentwicklung dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die einzelnen Bearbeitungsprozesse möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Das sprengt eindeutig den Rahmen dieses Blog-Beitrages. Wer dazu jedoch mehr wissen will, dem sei einschlägige Literatur empfohlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was auch immer Du letztendlich anstellst, tue es mit System, mit Struktur. Beachte die Reihenfolge und alle zuvor genannten Punkte, denn Deine Bilder sollten es Dir wert sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis: 0% des Textes ähnelt Online-Quellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 May 2023 12:59:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/3-schritte-zu-wirklich-guten-bildern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schärfe,Licht,Bilder,2023,sehr gut,Bildkomposition,drei,Fotografieren</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0468.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0468.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum sind professionelle Bilder für eine Homepage wichtig?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum-sind-professionelle-bilder-fuer-eine-homepage-wichtig</link>
      <description>Es gibt einen großen Kreis von Unternehmern, die auf gute Fotos keinen Wert legen – wie leider bei der Sichtung von Websites immer wieder zu beobachten ist. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Hier einige Beispiele (die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
Sie können sich keinen professionellen Fotografen leisten. Lösung: Gut muss nicht immer teuer sein. Schlussendlich ist das stets eine Frage der Relation. Und ggf. sind Ratenzahlungen ebenso eine Lösung, wie weniger Fotos, dafür aber richtig Gute.
Sie fotografieren selbst nicht und es fehlt ihnen das Grundverständnis für die Bedeutung von Bildern. Lösung: Selbst nicht zu fotografieren, ist keineswegs schlimm – man muss nicht alles können. Es aber dennoch zu tun, um Geld zu sparen, ist der falsche Ansatz, welcher sich in geringeren Verkaufszahlen oder weniges Website-Besuchen niederschlägt. Deswegen sollten Sie diejenigen fotografieren lassen, die es gelernt haben.
Sie sind der Meinung, dass ihre Homepage auch ohne Bilder funktioniert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum sind professionelle Bilder für eine Homepage wichtig?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125483.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt einen großen Kreis von Unternehmern, die auf gute Fotos keinen Wert legen – wie leider bei der Sichtung von Websites immer wieder zu beobachten ist. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Hier einige Beispiele (die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sie können sich keinen professionellen Fotografen leisten.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Lösung: Gut muss nicht immer teuer sein. Schlussendlich ist das stets eine Frage der Relation. Und ggf. sind Ratenzahlungen ebenso eine Lösung, wie weniger Fotos, dafür aber richtig Gute.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sie fotografieren selbst nicht und es fehlt ihnen das Grundverständnis für die Bedeutung von Bildern.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Lösung: Selbst nicht zu fotografieren, ist keineswegs schlimm – man muss nicht alles können. Es aber dennoch zu tun, um Geld zu sparen, ist der falsche Ansatz, welcher sich in geringeren Verkaufszahlen oder weniges Website-Besuchen niederschlägt. Deswegen sollten Sie diejenigen fotografieren lassen, die es gelernt haben.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sie sind der Meinung, dass ihre Homepage auch ohne Bilder funktioniert. 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Lösung: Tut sie nicht. Wie kein Artikel ohne Bilder funktioniert (Zigfach erfolglos ausprobiert). Verzichten Sie auf Schrift, aber nicht auf Bilder. Sonst verzichten Sie auf 94% der möglichen Zugriffe auf Ihre Website.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sie scheuen den Aufwand, den die Erstellung eines professionellen Bildmaterials mit sich bringt
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            .
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Lösung: Der Aufwand ist meistens bedeutend kleiner, als Sie es vermuten. Fragen Sie den Fotografen Ihres Vertrauens. Oftmals werden nur eine oder zwei Stunden für ein Setup benötigt. Das ist erstens günstig und zweitens geht es schnell. Sehr wahrscheinlich benötigen Sie für Ihre Handyaufnahmen und die anschließende Nachbearbeitung mit einem Programm, dessen Funktionen Ihnen nicht vertraut sind, deutlich mehr Zeit.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sie haben ein Handy, nutzen dieses z.B. für die Produktfotografie und sind mit dem Ergebnis zufrieden, weil es für ihre Zwecke vollkommen ausreicht. 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Lösung: Dann ist das sehr schön (für Sie). Dennoch werden die Handyfotos nicht im Stande sein, die Aufnahmen eines professionellen Fotografen zu schlagen. Wäre dem so, würden alle professionellen Fotografen das mit dem Handy machen und auf extrem teure Ausrüstung verzichten (wollen) – was sie aber nicht tun. Auch hier liegt die Lösung in der Kommunikation und ggf. im direkten Vergleich, zu dem ein professioneller Fotograf, der für seine Kunden da ist, sicher bereit ist.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125626.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für kleinere Unternehmen mögen einige dieser Argumente kontra professionelle Fotografien durchaus zutreffen. Wenn Sie Produkte auf der Plattform eines bekannten Online-Händlers verkaufen wollen, benötigen Sie weder eine Kamera mit 47 MP Auflösung noch Blitzgeräte für mehrere tausend Euro. Richtig in Szene gesetzt mit der richtigen Beleuchtung aus verschiedenen Richtungen (die Lichtsetzung ist tatsächlich einer der wesentlichen Schlüssel zu einem guten Foto und das geht mit kleinen LED-Panels ganz hervorragend) funktioniert das auch mit einem iPhone sehr gut und der Betrachter wird keinen Unterschied zu einem teuren Equipment bemerken. Vor allem deshalb nicht, weil sein Fokus auf etwas ganz anderem liegt als auf der fotografischen Darstellung des Produktes. Für ihn sind vielmehr eventuelle Beschädigungen oder Details mindestens so bedeutsam, wie der Preis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ganz wesentlich – die Fotografien sind nicht das Aushängeschild Ihres Unternehmens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Unternehmen, welche dagegen eine Dienstleistung verkaufen oder teure Produkte an den Mann, das Kind bzw. die Frau bringen wollen, spielt das Ausgangsmaterial eine entscheidende Rolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollen Sie Stock-Fotos oder echte Bilder bekommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Unternehmen bevorzugen Stock-Fotos, weil sie glauben, dass sie dadurch Zeit und Mühe sparen, aber vermitteln sie wirklich die Botschaft Ihres Unternehmens? Die Leute kaufen vielleicht Bilder, die denken, dass sie einfach, billig und schnell zu bekommen sind. Sie haben zwar viele Vorteile, aber die nachteilige Wirkung auf die Homepage Ihres Unternehmens sollten Sie nicht übersehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie vermitteln nicht die wahre Bedeutung/Botschaft Ihrer Marke/Ihres Unternehmens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie helfen nicht beim Branding.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sehen nicht authentisch aus bzw. stellen keinen oder unzureichenden Bezug zu Ihrem Unternehmen dar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglicherweise ist das Bild auf Ihrer Website auf anderen Seiten oder Broschüren ebenfalls in Verwendung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie geben nicht das Ambiente Ihres Büros wieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie zeigen nicht die tatsächlichen Mitarbeiter, die in Ihrem Unternehmen tätig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125733.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht professionelle Fotografien auf einer Website so wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie einen Artikel ohne Bild veröffentlichen, verzichten Sie auf 94% möglicher Aufrufe.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie ein Produkt veröffentlichen, zeigen Sie die Produkte in ihrer natürlichen Umgebung, um mit Ihren Bildern Emotionen zu erzeugen. Das wird Ihnen mit Archivfotos nicht gelingen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Fotografien, die Sie posten, müssen sehr detailliert sein; je detaillierter, umso besser. Kunden:innen sind immer von detaillierten Fotografien beeindruckt, weil sie ihnen die Details vermitteln.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Menschen haben heutzutage eine kurze Aufmerksamkeitsspanne (tatsächlich sind das selten mehr als 8 Sekunden) und mit uninteressanten Bildern geben Sie ihnen die Möglichkeit, Ihre Homepage wieder zu verlassen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen behalten eher die Erinnerung an das, was sie sehen. Wenn dann das, was sie sehen, Emotionen auslöst, haben Sie als ein Unternehmer, der etwas verkaufen will, gewonnen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografien können die Eigenschaften eines Produktes und/ oder einer Dienstleistung eindrucksvoll erklären. Wird dies verstanden, ist die Bereitschaft Inhalte zu teilen deutlich höher, als wenn die Funktion und der Nutzen eines Produktes bzw. einer Dienstleistung im Verborgenen bleibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografien werden nicht veröffentlicht, um Ihre Website zu verschönern, sondern um den Wert Ihres Produktes oder Dienstleistung zu vermitteln und hübscher zu machen, sondern um den Wert Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung zu aufzuzeigen. Wenn Sie ein Archivfoto verwenden, können Sie dieses Gefühl nicht vermitteln. Lösen Sie sich von dem Gedanken, dass Ihr Produkt für sich spricht. Das wird es definitiv nicht tun. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Fotografien von Mitarbeitern veröffentlichen, dann sollten genau diese Mitarbeiter auch in Unternehmen aktiv sein. Achten Sie hierbei auf Aktualität. Nicht mehr in Ihrem Unternehmen beschäftigte Mitarbeiter haben auf der Homepage aus datenschutzrechtlichen Gründen nichts verloren. Die Fotos sollten von Personen handeln, die in irgendeiner Weise mit Ihrem Unternehmen zu tun haben. Wenn Sie das Bild eines Büros und Ihrer Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen zeigen möchten, dann wäre es ideal, wenn Sie echte Mitarbeiter in realer Umgebung zeigen könnten. Auf diese Weise wird Ihr Foto nie auf verschiedenen anderen Websites oder Broschüren dupliziert. Der größte Nachteil von Stockfotos ist, dass man nie weiß, wie oft ein bestimmtes Bild an anderen Orten verwendet wurde. Sie könnten Ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn Sie solche Bilder verwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125946.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeiden Sie folgende Fehler:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es finden sich Mitarbeiter auf der Website, die schon seit einigen Monaten nicht mehr für Sie tätig sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Entfernen Sie ALLE Fotografien oder Videos, auf denen ehemalige Mitarbeiter zu sehen sind. Dazu sind Sie aus Gründen des Datenschutzes verpflichtet und die ehemaligen Mitarbeiter haben das Recht dazu, gelöscht zu werden. Ein Grund mehr, mit einem Profi zusammen zu arbeiten. Er erstellt Ihnen für neue Mitarbeiter im Handumdrehen neue Fotografien für Ihre Homepage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es werden unterschiedliche Hintergründe verwendet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Das passiert meist dann, wenn es schnell gehen muss und kein Termin für ein Shooting angesetzt wurde. Terminieren Sie ein Shooting mit einem festen Zeitplan, wann welcher Mitarbeiter zum Fototermin erscheinen soll. So kann der Fotograf ein einheitliches Backdrop verwenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Mitarbeiter geben Ihnen Fotos aus ihrer privaten Bibliothek, Köpfe werden ausgeschnitten und die Bilder haben unterschiedliche Formate.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Verzichten Sie auf nett gemeinte Angebote dieser Art. Das sieht sehr unprofessionell aus und erfüllt in der Regel nicht den Zweck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre Büroräume sind unaufgeräumt, die Papierkörbe gefüllt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Mit einem festen Termin lässt sich das vermeiden – ggf. vor dem Shooting einmal kurz die Raumkosmetikerin durchgehen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Monitor sind betriebsinterne Vorgänge bei entsprechender Vergrößerung zu erkennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: „Eigentlich“ sollte das mit reflexionsarmen Monitoren nicht passieren. Für den Profi ist das jedoch kein Problem, weil sich das in der Bildbearbeitung problemlos entfernen lässt bzw. mit einem Profi als Fotograf gar nicht erst vorkommt. Denn er sieht das und vermeidet den Mehraufwand in der Nachbearbeitung sehr gerne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinter dem Schreibtisch zeichnet sich Kabelgewirr ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Das kann ein Problem werden. Ist das hausseitig so vorgesehen, dann lässt sich das nicht ändern. Andere Perspektive wählen oder eine entsprechende Retusche ist die Lösung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmutzige Kaffeetassen stehen im Pausenraum herum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Spülen und aufräumen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Außenfotografien Ihres Unternehmens werden in der Mittagsonne gefertigt, wobei „harte“ Schatten die Regel sind. Das lässt sich nicht mehr retuschieren. Ausgebrannter Himmel in Verbindung mit harten Schatten sind ein erhebliches Manko.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Entweder man wählt eine andere Perspektive oder eine andere Tageszeit. Bewölkter Himmel macht beispielsweise wenig bis keine Schatten. Auch der frühe Morgen oder der späte Abend sind für solche Fotografien gut geeignet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie investieren tausende Euro in einen vermeintlich guten Imagefilm, aber die Fotografien passen weder in Bezug auf den Weißabgleich noch in der Thematik zum Film.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösung: Entweder Sie lassen alles aus einer Hand machen oder der Fotograf schließt sich mit dem Filmer „kurz“ – Letzteres funktioniert fast immer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um professionelle Fotografien machen zu lassen, müssen Sie einen Fotografen engagieren und ausreichend Zeit einplanen. Dabei wird sich ein professioneller Fotograf schnell in Ihre Arbeitsbedingungen und in das Umfeld einfügen können, ohne dass Sie ihn als Störfaktor wahrnehmen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit professionellen Fotografien können Sie Aussagen treffen, die durch Worte allein nicht zu erzielen sind. Wenn Sie in gute Fotos investieren, trägt dies erheblich zur Authentizität Ihres Unternehmens bei. Die Beleuchtung, die Blickwinkel und die Aktionen Ihrer „Modelle“ sind immer realistisch und ein Abbild der Wirklichkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie lösen Emotionen aus und erleichtern damit dem potenziellen Kunden die Kaufentscheidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein guter Fotograf muss nicht teuer sein. Die Tagessätze beginnen bei ca. 1.200 Euro zzgl. Entwicklung bzw. Bildbearbeitung. Das ist gemessen an dem Wert, den Sie dafür erhalten, wenig. Investieren Sie lieber Ihre Zeit in Ihre Kernkompetenz (sofern diese nicht auf dem Erstellen von Fotografien liegt), damit Sie damit das Geld verdienen, dass Sie für einen professionellen Fotografen benötigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Reels, Ihre Facebook-Einträge oder andere Beiträge in Social Media können und sollen Sie nach wie vor selbst in die Hand nehmen oder einen Mitarbeiter damit betrauen. Aber den professionellen Außenauftritt sollten Sie nicht dem Zufall überlassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 May 2023 15:44:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wird die Zukunft in der Fotografie bringen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-wird-die-zukunft-in-der-fotografie-bringen</link>
      <description>Niemand (auch ich nicht) vermag exakt vorherzusagen, wie sich ein Markt entwickeln wird. Wer behauptet, er könnte das oder den Anschein der Allwissenheit vermittelt, sagt und schreibt die Unwahrheit.

Folglich betrachten Sie diese Zeilen bitte als das, was es sein soll: ein Blick in meine Glaskugel, die allerdings gut poliert und im hellen Licht betrachtet Dinge offenbart, die bisher meistens tatsächlich eingetroffen sind.

Analoge Fotografie
Der analoge Fotomarkt boomt. Viele junge Menschen fühlen sich erstaunlicherweise von der analogen Fotografie angezogen. Entschleunigung, einfach mal weg vom Digitalen, die Auseinandersetzung mit etwas, das eigentlich der Vergangenheit angehört sind nur einige der Gründe, warum die Preise gebrauchter Spiegelreflexkameras steigen. Die Nachfrage regelt eben doch den Preis. So werden für eine gut erhaltene und einwandfrei funktionierende Minolta XD7 durchaus Preise von 200 Euro und mehr aufgerufen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Blick in die Glaskugel - ein Kommentar von Jürgen Pagel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126467.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Niemand (auch ich nicht) vermag exakt vorherzusagen, wie sich ein Markt entwickeln wird. Wer behauptet, er könnte das oder den Anschein der Allwissenheit vermittelt, sagt und schreibt die Unwahrheit.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folglich betrachten Sie diese Zeilen bitte als das, was es sein soll: ein Blick in meine Glaskugel, die allerdings gut poliert und im hellen Licht betrachtet Dinge offenbart, die bisher meistens tatsächlich eingetroffen sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Analoge Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der analoge Fotomarkt boomt. Viele junge Menschen fühlen sich erstaunlicherweise von der analogen Fotografie angezogen. Entschleunigung, einfach mal weg vom Digitalen, die Auseinandersetzung mit etwas, das eigentlich der Vergangenheit angehört sind nur einige der Gründe, warum die Preise gebrauchter Spiegelreflexkameras steigen. Die Nachfrage regelt eben doch den Preis. So werden für eine gut erhaltene und einwandfrei funktionierende Minolta XD7 durchaus Preise von 200 Euro und mehr aufgerufen. Mittelformatkameras wie die Mamiya 7 geht mit drei Objektiven für über 4.500 Euro an den Start und eine Mamiya C330 Professional liegt auch mal schnell bei 500 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und erst die Filme. Da wird einem echt übel. So kosten 5 x Kodak 135 PORTRA 400 Professional Film 35mm Kleinbild gleich mal 100 Euro – das sind immerhin 20!!!! Euro für 26 Bilder – ohne Entwicklungs- und Laborkosten. 10 x Ilford HP5 Plus 400 120 Rollfilm schwarz-weiß liegen bei immerhin 76 Euro – das sind 7,60 Euro pro Film mit 36 Bildern, ebenfalls ohne Entwicklung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer sich also den Einstieg in die Digitalfotografie nicht leisten kann oder möchte, ist mit analoger Technik nicht besser bedient. Hier schlagen v.a. die hohen Material- und Entwicklungskosten zu Buche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abnehmer scheint es dennoch genug zu geben, denn der Markt wächst offensichtlich weiter und das eine oder andere Filmunternehmen erwägt den Wiedereinstieg in dieses ursprünglich totgesagte Segment.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116888.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handyfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mobiltelefone werden immer besser, was aber nichts an ihrem eigentlichen Zweck ändert. Vorrangig sind sie nun mal zum Telefonieren da. Bilder machen sie nebenbei, auch wenn manch ein Hersteller das gerne anders darstellt. Was sonst sollen sie auch bewerben? Die Technik ist ausgereift, telefonieren können sie alle und ob das nun beim Tipp mit dem Finger 1/1000 Sekunde schneller oder langsamer geht, liest sich auf dem Papier spannend, ist jedoch in der Praxis vollkommen unrelevant. Zumal in Kinos das Aufzeichnen von Filmen immer noch verboten ist und Handys im Auto auch nur zum Telefonieren in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung einigermaßen günstig sind. Erstaunlich: ich sehe immer wieder (als Vielfahrer) unzählige Leute unterwegs, die Autos im Wert von 100.000 Euro und mehr durch die Gegend bewegen, aber für eine Freisprechanlage hat entweder das Geld nicht gereicht oder die Kopplung via Bluetooth ist so kompliziert, dass sie es nicht verstehen, was mich wieder zu dem Spruch verleitet, dass nicht jeder, der einen Daimler fährt, sich redlich von der Arbeit nährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaut man sich die Bilder von Mobiltelefonen an, sind sie matschig, unscharf, defokussiert und für einen professionellen Fotografen einfach mager. Dass sie so aussehen, wie sie aussehen, liegt vornehmlich an den superkleinen Sensoren, die eine enorme Rechenleistung bedingen, um aus den paar Pixeln wenigstens etwas herauszuholen, dass für die sozialen Medien als ausreichend empfunden werden kann. Und mit angeberischen 100 Megapixeln ist nichts gewonnen. Die allein machen ein Bild nicht gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man machen, muss man aber nicht. Zumal Sie für die 1.200 Euro, die ein gutes Mobiltelefon heutzutage mit einer akzeptablen Kamerafunktion kostet, Sie durchaus eine Kamera im digitalen Einsteigersegment erhalten, welche die Fotos eines Mobiltelefons bei weitem übertrifft. Eines geht damit allerdings nicht: telefonieren, darauf müssen Sie beim Fotografieren verzichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Schnappschüsse ok. Das war es dann aber auch. Würden sich die Hersteller auf den eigentlichen Zweck eines Mobiltelefone beschränken, könnten diese um mindestens 70% günstiger angeboten werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123986.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitaler Markt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verkaufszahlen der Hersteller sind nach zwei fetten Corona-Jahren eingebrochen. Auch wenn der eine oder andere Marktführer immer noch guten Zahlen aufweisen kann, ist die Tendenz doch eindeutig. Deswegen kommen mittlerweile im Jahrestakt eine Vielzahl neuer Kameras auf den Markt, deren Sinn und Zweck man nicht immer versteht bzw. verstehen muss. Die aber eines gemeinsam haben – sie sind allesamt sehr teuer. Amateurfotografen müssen schon mal 2.500 Euro aufwärts hinblättern und das Profisegment startet bei ca. 4.500 Euro – Body only wohlbemerkt. Das bedeutet, dass die Hersteller die schwindenden Verkaufszahlen durch deutlich höhere Preise wettzumachen versuchen und vor allem im wohlhabenden Amateurmarkt zu fischen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei kommt auch manch Unnötiges unter die Leute, wie beispielsweise die Canon PowerShot V10, die schlechtere Bilder macht als ein Handy, wohl für die TikTok’er gedacht ist, dort aber wohl keine Abnehmer finden wird. Wer filmt mit einer PowerShot, wenn er ein Handy sowieso in der Hand hat? Und für TikTok sind die Qualitätsansprüche offensichtlich niedriger, als Canon hofft. Nun sei es drum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Sensoren, die 40 MP und mehr im APS-C-Markt bringen, scheint das Ende der Vernunftsfahnenstange erreicht. Selbst diese Datenmenge will nicht nur kameraintern verarbeitet werden, sondern sie stellt auch deutlich höhere Ansprüche an Soft- und Hardware Ihres Rechners, als das bei 24 MP der Fall ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wenn Sie sich tatsächlich mal im Profimarkt umschauen, fotografiert dort kaum einer mit mehr als 26-30 MP. Wer im Segment der Reportage (egal ob Sport oder Weltnachrichten) unterwegs ist, begnügt sich mit 12 MP. Erstens sind die Datenmengen schneller und leichter zu übertragen und zweitens benötigen weder die Printmedien noch Online-Medien tatsächlich höhere Auflösung. Selbst im großformatigen Druck reichen bis DIN A3 problemlos 24 MP vollkommen aus, zumal sich dank Topaz AI oder ähnlicher Software die Auflösung nahezu verlustfrei mindestens verdoppeln, wenn nicht sogar vervierfachen, wobei bei Letzterem Verluste in Kauf genommen werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses ganze „Haben ist besser als brauchen“, „Megapixel kann man nie genug haben“ und „Vollformat ist sowieso die bessere Lösung“ hat ausgedient. Das sind Suggestionen von Marketingstrategen, die sowieso nur an Verkaufszahlen denken. Ob das nun einen Sinn ergibt oder nicht, ist nachrangig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vollformat ist gut, APS-C in vielen Fällen auch für einen professionellen Bild Look mehr als ausreichend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worüber niemand so wirklich spricht, sind die Objektive. Nikon bietet hier auf Basis der Nikon Z9 einen umfassenden Bestand, wobei die lichtstarken kaum unter 1.000 Euro zu bekommen sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ansonsten sind die meisten Objektive für hochauflösende Kameras derzeit nicht gerechnet. Sie funktionieren, keine Frage. Aber sie sind nicht im Stande, die vollen 40, 50 oder mehr Megapixel vollumfänglich zu nutzen. Hier muss offensichtlich noch viel Entwicklungsarbeit geleistet werden, was die Preise auch für passende Objektive in die Höhe treiben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15077.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quo vadis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ist sie, die ultimative Vorausschau. Die Kamerahersteller werden noch einige Jahre gute Umsätze im Segment der Amateurfotografie erzielen können. Tendenz wird jedoch wieder mehr „Back to the Roots“ sein. Panasonic hat mit der S5IIX sicher alles richtig gemacht. Sie kostet auch 2.500 Euro, aber sie bietet ein perfektes Paket für Einsteiger wie Fortgeschrittene in der Foto- wie der Videografie. Wer im professionellen Segment unterwegs ist, wird eher zur neuen Nikon Z8 greifen, die deutlich mehr als eine abgespeckte Variante der Z9 ist. Da werden sich die anderen Hersteller mächtig anstrengen müssen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KI ist keineswegs der Feind der Fotografie. Nur wird sie die Fotografie verändern und Fotografen müssen mit der Zeit gehen. Wie heißt es so schön: wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Die KI wird die Fotografie nicht ablösen (können). Es werden noch Jahre vergehen, bis diese künstliche Intelligenz nicht dauernd Menschenportraits sechs Finger von gleicher Länge „andichtet“ oder Augen wirklich echt wie auf einem Foto aussehen. Produktfotografie, Food Photography und Portraits werden auch weiterhin ihre Berechtigung haben. Sie werden mit der KI besser (wie übrigens auch schon in den vergangenen Jahren), aber als Ersatz sehe ich darin keine Gefahr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Außerdem ist die Zahl der Profifotografen in Deutschland sehr gering. Da wird für jeden eine Nische bleiben, in der es sich vortrefflich fotografieren lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 20 May 2023 18:54:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/was-wird-die-zukunft-in-der-fotografie-bringen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Fotografie,Marktführerschaft,Canon,Nikon,Glaskugel,Quo vadis,Zukunft,Fujifilm,2023,Panasonic,Analoge Fotografie,Markt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122905.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie viele Megapixel sollte eine gute Kamera haben?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wievielt-megapixel-sollte-eine-gute-kamera-haben</link>
      <description>Tatsächlich eine viel diskutierte Frage, bei deren Beantwortung man aufpassen muss, dass die Emotionalität außen vor bleibt. „Haben ist besser als brauchen“, „Megapixel kann man nie genug haben“, „mehr Megapixel erlauben mehr Beschnitt (Crop)“ oder so ähnlich lauten die Argumente derjenigen, die Fans vieler Megapixel sind.

Dabei ließe sich jedes dieser Argumente leicht entzaubern:
Haben kostet Geld. Mehr Megapixel kosten auch mehr Geld, und zwar deutlich mehr. Dabei ist nicht der Kamerabody der Preistreiber, sondern der Satz neuer Objektive, der zwangsläufig erforderlich wird.

Wer mehr Megapixel hat, plant erfahrungsgemäß seinen Bildausschnitt nicht so sorgfältig, weil mehr Raum zum Beschneiden der Bilder bleibt. So werden aus 50 MP schnell mal 20 oder 25 MP, weil der Bildausschnitt entsprechend verkleinert werden kann.
Du siehst also – hoch emotional.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie viele Megapixel sollte eine gute Kamera haben? – Eine realistische Einschätzung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Tatsächlich eine viel diskutierte Frage, bei deren Beantwortung man aufpassen muss, dass die Emotionalität außen vor bleibt. „Haben ist besser als brauchen“, „Megapixel kann man nie genug haben“, „mehr Megapixel erlauben mehr Beschnitt (Crop)“ oder so ähnlich lauten die Argumente derjenigen, die Fans vieler Megapixel sind.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dabei ließe sich jedes dieser Argumente leicht entzaubern:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Haben kostet Geld. Mehr Megapixel kosten auch mehr Geld, und zwar deutlich mehr. Dabei ist nicht der Kamerabody der Preistreiber, sondern der Satz neuer Objektive, der zwangsläufig erforderlich wird (siehe unten).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer mehr Megapixel hat, plant erfahrungsgemäß seinen Bildausschnitt nicht so sorgfältig, weil mehr Raum zum Beschneiden der Bilder bleibt. So werden aus 50 MP schnell mal 20 oder 25 MP, weil der Bildausschnitt entsprechend verkleinert werden kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Du siehst also – hoch emotional. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Beugungsunschärfe limitiert
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der Landschaftsfotografie beispielsweise kann es durchaus erwünscht sein, die Schärfe über das gesamte Bild zu erhalten. Damit also die Schärfentiefe möglichst umfassend ist, muss die Blende zwangsläufig weit geschlossen werden. Allerdings tritt auch bei sehr guten Objektiven dann ein Effekt ein, den man als Beugungsunschärfe bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine physikalische Eigenschaft. Vereinfacht gesprochen werden am Rand der Blendenöffnung Lichtstrahlen gebeugt (abgelenkt) und treffen dann unkontrolliert auf eigentlich falsche Bereiche der Sensoroberfläche. Dadurch legt sich ein unscharfer Schleier über das Bild. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Solange die Blende weit geöffnet ist, fällt das kaum auf, weil der Anteil dieser Randlichtstrahlen im Verhältnis zu denen, die gerade durch die Blendenöffnung gehen, recht gering ist. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Eigenschaft tritt bei Vollformatobjektiven meist ab Blende f/11 (bisweilen auch schon früher) auf. Bei APS-C-Objektiven ab Blende f/8.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Je höher nun die Megapixel einer Kamera, desto eher tritt die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Beugungsunschärfe
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           auf.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei einer APS-C-Kamera mit 12 MP kann die Blende für optimale Bildqualität bis f/13 geschlossen werden. Bei 18 MP bis f/9 und bei 24 MP bis f/8.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es wird also zunehmend schwieriger, mit einer immer weiter geschlossenen Blende ausreichend Schärfe in das Bild zu bekommen. Bei Vollformatkameras mit 50 Megapixel ist mit der Blende f/4 meist schon das Ende der Fahnenstange erreicht. Das bedeutet, dass diese Kameras eigentlich nur noch für die Portraitfotografie geeignet sind, da hier mit geringeren Blendenöffnungen gearbeitet wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was also auf der einen Seite ein Segen zu sein scheint, entwickelt sich schnell zum Fluch.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anspruch an die Objektive
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Größe des Sensors hat sich zuletzt nicht mehr verändert. Die Anzahl der Megapixel der Sensoren ist jedoch immens gestiegen. Das bedeutet, dass sich auf der gleichen Fläche des Sensors mehr Bildpunkte befinden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Je mehr Megapixel eine Kamera hat, umso besser müssen auch die Objektive an der Kamera sein, um die volle Bildqualität ausschöpfen zu können. Ein Kitobjektiv einer Kamera um 2005 würde also an einem Nachfolgemodell keine scharfen Bilder mehr liefern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Deswegen musst Du neben einem neuen Kamerabody in aller Regel auch in Deinen Objektiv-Park deutlich mehr Geld investieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Betrachtungsabstand von gedruckten Bildern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mir ist es noch nie passiert, dass ein Betrachter zu mir sagte, dass die Bilder unscharf seien.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei Drucken geht es um den Inhalt des Bildes. Niemand, wirklich niemand betrachtet ein Bild mit 5 Zentimeter Abstand.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anforderungen an die Hardware
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit steigender Megapixel-Zahl steigt auch die Datenmenge erheblich an. Das stellt erhöhte Ansprüche an Deine Hardware. Ein leistungsfähigerer Prozessor, mehr RAM und mehr Speicher in Form einer SSD oder Festplatte sind notwendig. 15.000 Bilder als RAW und JPEG gespeichert erfordern mit 26 MP und kleiner schon fast 1 TB. Leicht lässt sich erahnen, welchen Mehraufwand Du zur Datensicherung bei 50 MP betreiben musst. Ein solches Sicherungssystem kostet schnell bis zu 1.000 Euro.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Frage ist also, ob Du wirklich regelmäßig große Drucke Deiner Bilder anfertigst und bereit bist, den Mehraufwand in Kauf zu nehmen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mir genügen 24 Megapixel bei einer aktuellen Spiegelreflex- oder Systemkamera vollkommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mehr Megapixel sind nur also tatsächlich nur dann sinnvoll, wenn Du Deine Bilder regelmäßig groß druckst. Groß bedeutet in dem Fall DIN A3 und größer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der Tabelle kannst Du die Größe bei 300 DPI ermitteln. So benötigst Du für DIN A0 ca. 140 MP, für DIN A3 ca. 17 MP.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DRUCKGR%C3%96%C3%9FE_MEGAPIXEL_AUFL%C3%96SUNG.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 May 2023 15:36:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wievielt-megapixel-sollte-eine-gute-kamera-haben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auflösung,2023,Megapixel</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0331-topaz-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verwackelte Bilder und ihre Ursachen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/verwackelte-bilder-und-ihre-ursachen</link>
      <description>twas, was sich mit der Software nicht mehr oder nur sehr schwer korrigieren lässt, sind Unschärfen, die durch die Bewegung der Kamera entstehen. „Gewollte“ Bewegungsunschärfe des Motivs ist hier nicht das Thema.

Die umgekehrte Brennweitenregel
Die Regel besagt, dass die bei Aufnahmen „aus der Hand“ einzustellende Belichtungszeit nicht länger sein sollte als 1/Brennweite.
Bei einem Objektiv mit einer Brennweite von 50mm sollte also die Belichtungszeit nicht kürzer als 1/50 Sekunde sein.

Dazu gibt es einige Einschränkungen, die es zu beachten gilt:
Diese Regel stammt aus der Zeit analoger Kameras.
Damals gab es fast ausschließlich nur Filme mit ASA 100 oder ASA 400.
Die Auflösung des damaligen Filmmaterials war auf Grund seiner Grobkörnigkeit sowieso gering.
Die Objektive lösten seinerzeit nicht so hoch auf, wie die heutigen Objektive. Selbst günstige Objektive aus dem Third-Party-Sektor lösen besser auf, als Objektive aus den 60er Jahren – Ausnahmen gibt es natürlich immer.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verwackelte Bilder, deren Ursache und Praxistipps
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112911.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Etwas, was sich mit der Software nicht mehr oder nur sehr schwer korrigieren lässt, sind Unschärfen, die durch die Bewegung der Kamera entstehen. „Gewollte“ Bewegungsunschärfe des Motivs ist hier nicht das Thema.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die umgekehrte Brennweitenregel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Regel besagt, dass die bei Aufnahmen „aus der Hand“ einzustellende Belichtungszeit nicht länger sein sollte als 1/Brennweite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einem Objektiv mit einer Brennweite von 50mm sollte also die Belichtungszeit nicht kürzer als 1/50 Sekunde sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dazu gibt es einige Einschränkungen, die es zu beachten gilt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Diese Regel stammt aus der Zeit analoger Kameras.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Damals gab es fast ausschließlich nur Filme mit ASA 100 oder ASA 400.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Auflösung des damaligen Filmmaterials war auf Grund seiner Grobkörnigkeit sowieso gering.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Objektive lösten seinerzeit nicht so hoch auf, wie die heutigen Objektive. Selbst günstige Objektive aus dem Third-Party-Sektor lösen besser auf, als Objektive aus den 60er Jahren – Ausnahmen gibt es natürlich immer.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Regel bezog sich ausschließlich auf das 35mm Kleinbildformat.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Möglichkeiten zur adäquaten Beleuchtung am Set bzw. in der Natur waren sehr eingeschränkt. Es gab kaum Beleuchtungen, die in der Lage waren, der Sonne entgegenzuwirken und für ausreichend Belichtung zu sorgen. Und wenn, dann waren diese sehr teuer und nur den Profifotografen vorbehalten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Formel ist eine sogenannte Daumenregel, die sich an keinem physikalischen Naturgesetz orientiert und die eher als statistische Wahrscheinlichkeit angesehen werden kann. Diese Daumenregel sagt aus, dass man bei ihrer Anwendung mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von +/- 80% keine sichtbar verwackelten Bilder mehr erhält. Was aber nicht zwingend bedeutet, dass man bei längerer Belichtungszeit ausschließlich verwackelte und damit unscharfe Fotos erhält.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wer mit einer kürzeren Belichtung arbeitet, kann dennoch verwackelte Bilder erhalten, aber eben mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Empfehlung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich würde Ihnen mit den heutigen Vollformat- bzw. APS-C-Kamera mit Auflösungen von 26 MP und mehr den Faktor 2 im Nenner empfehlen. Das entspräche dann bei einer 50mm-Brennweite 1/100, besser 1/125 Sekunde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dabei gelten folgende Grundregeln
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Je schneller sich ein Objekt bewegt, desto größer wird die Gefahr der Bewegungsunschärfe
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; Belichtungszeit verkürzen.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Je näher sich ein Motiv an der Kamera befindet, desto stärker wirken sich Bewegungen der Kamera oder des Motivs aus
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; Belichtungszeit verkürzen oder Abstand vergrößern.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Je unregelmäßiger sich ein Objekt bewegt, desto weniger kann sich die Elektronik der Kamera bzw. der Fotograf darauf einstellen und umso größer ist die Gefahr von ungewollter Bewegungsunschärfe
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; Belichtungszeit verkürzen.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Je kälter es ist, um mehr zittert der Fotograf
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; warme Kleidung und Handschuhe.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Langanhaltende Muskelanspannung sorgt meist für zunehmende Fibrillation (feinstes Muskelzittern) und das nicht nur an Armen und Händen, sondern am ganzen Körper
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; schnell ansetzen, ruhige und tiefe Atmung.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Je leichter und kleiner eine Kamera ist, umso größer ist die Gefahr von Verwackelungen. Schwere Kameras „ruhen“ besser in der Hand, weil sie eine höhere Massenträgheit besitzen
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; kompakte und kleine Kameras erhöhen die Mobilität, aber wenn es um scharfe Bilder geht, sind schwere Kameras die bessere Wahl.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Ergonomie einer Kamera ist von entscheidender Bedeutung. Je besser sie in der Hand liegt, umso geringer ist die Gefahr des Verziehens bei der Betätigung des Auslösers
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; ggf. Zusatzgriff verwenden bzw. gleich beim Kauf der Kamera auf eine gute Ergonomie achten.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Je kleiner der Sensor, desto größer die Gefahr von Verwackelungen. Somit ergibt sich u.U. eine ungünstige Konstellation bei kleinen APS-C-Kameras: kleines Gehäuse, leichte Kamera plus kleinerer Sensor als bei einer Vollformatkamera
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; Vollformat oder Belichtungszeit verkürzen.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lange Belichtungszeiten erhöhen das Risiko der Unschärfe. Vor allem, wenn mit eingeschaltetem IBIS und Stativ ausgelöst wird
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; bei Verwendung eines Stativs die Stabilisation des Objektivs und der Kamera ausschalten.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Blitzlicht reduziert die Gefahr von Unschärfen
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; bei schlechten Lichtverhältnissen entweder die Belichtungszeit verkürzen oder Blitzgerät verwenden.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Auch das Alter des Sensors bzw. der Kamera kann zu Unschärfen beitragen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Das Risiko von Bewegungsunschärfe nimmt mit zunehmender Auflösung des Sensors zu
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              =&amp;gt; Haben ist besser als brauchen – aber wer nur fürs Internet fotografiert, braucht keine 50 oder mehr Megapixel.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch ein Wort zu IBIS bzw. OBIS: Objektiv- bzw. Sensorstabilisierung ist klasse. Ohne jeden Zweifel und sie ermöglicht eine bedeutend längere Belichtungszeiten, als sie ohne Stabilisation möglich wäre. Ob das immer gemäß den Herstellerversprechen bis zu sieben und mehr Blendenstufen sind, ist fraglich. Unter Laborbedingungen mag das sein. In der Praxis zeigt sich, dass vier Blendenstufen schon ein hervorragender Wert sind und in der Regel ausreicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 May 2023 12:38:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/verwackelte-bilder-und-ihre-ursachen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unschärfe,verwackelung,2023,Belichtungsregeln,unscharf,Langzeitbelichtung</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brauche ich einen Vertrag?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/brauche-ich-einen-vertrag</link>
      <description>Leider kommt es immer wieder zwischen sogenannten Vertragsparteien zu Unstimmigkeiten, die im ungünstigsten Fall vor Gericht enden. Ungünstig deshalb, weil es in aller Regel einen Verlierer zurücklässt und Geld kostet, das man sich bestenfalls hätte sparen können und in eine neue Fotoausrüstung oder Objektive sehr viel besser investiert gewesen wäre.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum sollte ich einen Vertrag abschließen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Leider kommt es immer wieder zwischen sogenannten Vertragsparteien zu Unstimmigkeiten, die im ungünstigsten Fall vor Gericht enden. Ungünstig deshalb, weil es in aller Regel einen Verlierer zurücklässt und Geld kostet, das man sich bestenfalls hätte sparen können und in eine neue Fotoausrüstung oder Objektive sehr viel besser investiert gewesen wäre.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Vertrag“ kommt schließlich von sich „vertragen“. Deswegen macht es Sinn, bevor man für einen Kunden aktiv wird und solange man sich verträgt, ein Schriftstück aufzusetzen, dass den guten Zustand vor der Aufnahme einer Tätigkeit festhält.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer dem Grundsatz „unter Kaufleuten gilt der Handschlag“ vertraut, fährt nicht schlecht. Allerdings wird es bei Streitigkeiten stets schwierig werden, das vertraute Vertragen auch zu belegen – sofern beim Handschlag keine Zeugen zugegen waren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen rate ich grundsätzlich (an dieser Stelle mein Hinweis, dass ich kein Rechtsanwalt bin und dies keine Rechtsberatung darstellt) zu einem schriftlichen Vertrag, der alles regelt, was einer guten Geschäftsbeziehung im Wege stehen könnte. Und das ist bei genauer Betrachtung doch recht viel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist ein Vertrag?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Vertrag ist eine rechtlich bindende Vereinbarung zwischen mindestens zwei Parteien. Bei gegenseitigen Verträgen versprechen sich die Parteien einander, bestimmte Leistungen und Gegenleistungen zu erbringen. Durch dieses wechselseitige Versprechen entstehen für beide Vertragsparteien Rechte und Pflichten. Beide Parteien haben dann einen Anspruch auf Austausch der vereinbarten Leistungen und auf Durchführung des Vertrages.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein einmal geschlossener Vertrag ist grundsätzlich einzuhalten – in jedweder Beziehung. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann sich eine Vertragspartei vom Vertrag lösen. Der Vertrag gibt beiden Vertragsparteien Sicherheit, Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen, dass der vereinbarte Leistungsaustausch auch stattfindet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor es zum Abschluss eines solchen Vertrages kommt, befinden sich die Parteien zunächst in einem vorvertraglichen Verhältnis.  In dieser Phase fragt der potenzielle Auftraggeber beim Fotografen eine Fotoproduktion an, gibt ihm weitere Information darüber und bittet ihn um die Erstellung einer Kostenkalkulation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Briefing/ Informationsaustausch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Voraussetzung ist, dass der potenzielle Auftraggeber mitteilt, welche Leistung er vom Fotografen erwartet. Anhand eines solchen Briefings kann der Auftragnehmer prüfen, ob er den vom Kunden gewünschten Auftrag erfüllen und ordnungsgemäß unter den gegebenen Bedingungen erfüllen kann. Dazu erstellt er einen Timetable und beschreibt die auf den potenziellen Auftraggeber zukommenden Kosten. Kommt der Auftrag auf Basis des Kostenvoranschlages zustande, sind die im Briefing und im Kostenvoranschlag veranschlagten Aufwendungen und Arbeitsausführungen verbindlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen sollte dieses Briefing immer schriftlich fixiert werden. Es sollte die Aufgabe des Auftragnehmers sein, einen möglichst genauen Überblick über die zu erwartenden Tätigkeiten zu bekommen. Hier treten bereits erstmalig Missverständnisse auf, die – bleibt die Kommunikation aus – am Ende der Leistung zu Unzufriedenheit seitens des Auftraggebers und des Auftragnehmers führen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kostenvoranschlag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das Briefing erfolgt, erstellt der potenzielle Auftragnehmer einen Kostenvoranschlag. Der Kostenvoranschlag ist im Gesetz in § 649 BGB als „Kostenanschlag“ geregelt und soll dem Auftraggeber darüber Aufschluss geben, was er im Falle einer Auftragserteilung voraussichtlich zu zahlen hat. Kommt es später zum Vertragsschluss, geschieht das meist auf der Grundlage des Kostenvoranschlags.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je klarer und übersichtlicher der Kostenvoranschlag formuliert ist, desto leichter wird es dem potenziellen Auftraggeber fallen, die tatsächlichen Kosten nachzuvollziehen und auch zu akzeptieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor allem dient ein Kostenvoranschlag dem Auftraggeber dazu, Vergleichsangebote einzuholen. Deswegen sollte er so präzise wie möglich gefertigt werden (wobei hier das „sollte“ deutlich näher am „muss“ ist als das „kann“).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Honorar und die Neben- beziehungsweise Fremdkosten sollte der Fotograf im Kostenvoranschlag deutlich voneinander trennen. Sie werden bei Kunden, die in der Regel vorsteuerabzugsberechtigt sind, als Nettobeträge ausgewiesen. Im Kostenvoranschlag ist zwischen festen Beträgen und den Kosten zu differenzieren, die nicht exakt angegebene werden können. Dazu gehören zum Beispiel Materialkosten, Entwicklungskosten, Transport- und Fahrtkosten und Gebühren für eventuell anfallende Genehmigungen, z.B. bei Drohnenflügen innerhalb einer Ortschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weiterhin muss der Ersteller beachten, dass gegebenenfalls eine Künstlersozialabgabe zu entrichten ist. Diese wird fällig, wenn er andere selbstständige Künstler wie zum Beispiel Visagisten und Stylisten beauftragt. Diese Zusatzkosten sollte der Fotograf an seinen Kunden weitergeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schließlich darf auch der Hinweis auf die noch zu addierende Umsatzsteuer bei Ausweisung der Nettobeträge nicht fehlen. Auch sind Nutzungsrechte und deren Kosten festzulegen, sofern diese gemäß den AGB anfallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unterschied zwischen Kostenvoranschlag und Angebot
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Kostenvoranschlag lediglich ist eine unverbindliche Darlegung der voraussichtlichen Kosten. Außerdem kann der Fotograf darauf hinweisen, dass alle Angaben unverbindlich sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst wenn der Fotograf die Gewähr für die Richtigkeit seiner Kostenkalkulation übernimmt, ist er an die von ihm veranschlagten Kosten gebunden. Die Verbindlichkeit der Berechnungen kommt durch die Bezeichnung als „Angebot“ zum Ausdruck. Als Konsequenz daraus kann er später auch nur die von ihm veranschlagte Vergütung verlangen. Entstehen nun durch unvorhersehbare Umstände weitere Kosten, können diese im Nachhinein nicht mehr eingefordert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen sollte der Begriff „Angebot“ vermieden und besser durch den Begriff „Kostenvoranschlag“ ersetzt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist, wenn die Kosten höher als die im Kostenvoranschlag zuvor berechneten Aufwendungen sind?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Auftraggeber muss unverzüglich informiert werden, sobald eine wesentliche Überschreitung der ursprünglichen Kalkulation abzusehen ist. Von einer wesentlichen Überschreitung des Kostenvoranschlags kann ausgegangen werden, wenn der Kostenvoranschlag um 10 bis 15 Prozent überschritten wird. Der Auftraggeber hat in einem solchen Fall das Recht, den Vertrag sofort zu kündigen. Bei einer Kündigung braucht er nur die Arbeiten zu bezahlen, die bis zum Zeitpunkt der Kündigung ausgeführt wurden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) haben den Vorteil, dass in ihnen die Punkte geregelt werden können, die bei einer Produktion – also der Erledigung eines Auftrages – anfallenden Umstände geklärt werden können. So müssen einzelne Vertragsklauseln nicht in jedem Vertrag jedes Mal neu erwähnt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit diese wirksam werden können, muss der potenzielle Auftraggeber vor Abschluss des Vertrages von diesen in Kenntnis gesetzt werden. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, dass der Fotograf in seiner E-Mail neben dem Kostenvoranschlag ein weiteres PDF-Dokument mit seinen AGB anhängt oder einen Verweis auf die in seiner Homepage hinterlegten AGB anfügt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Vertrag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie den ersehnten Auftrag erhalten, wird ein Vertrag abgeschlossen. In diesem Vertrag wird dann in der Folge festgelegt, welchen konkreten Auftrag Sie zu erfüllen haben. Solche Verträge als Werkverträge i.S.v. §§ 631 ff. BGB einzustufen. Im Gegensatz zum Dienstvertrag, der keine erfolgreiche Erfüllung voraussetzt, ist dies beim Werkvertrag jedoch der Fall. D.h. er verpflichtet den Auftragnehmer das vom Auftraggeber in Auftrag gegebene Werk herzustellen und vertragsgemäß zu fertigen. Ist dies erfolgt, ist umgekehrt der Auftraggeber verpflichtet, den vereinbarten „Werklohn“ zu bezahlen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hauptleistung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei sollten die Vorgaben so weit gefasst werden, dass die Kreativität des Auftragnehmers möglichst wenig Eingrenzungen erfährt. Diese sogenannte Gestaltungsfreiheit kann jeder so nutzen, wie er es nach dem künstlerischen Ermessen für notwendig und richtig hält. Entscheidend für die Art und Weise der Ausführung sind allerdings die zuvor im Briefing festgelegten Vorgaben und Vereinbarungen. Gerade deswegen ist es wichtig, das Briefing auch zu dokumentieren. Das erspart dem Auftragnehmer nach der Erfüllung des Werkes lange Diskussionen über die Art und Weise der erwarteten Ausführung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nebenleistungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur vollständigen Abwicklung gehört – außer der Anfertigung der Fotografien und der Übertragung von Nutzungsrechten – oft weitere Leistungen. So müssen Fotomodelle und Stylisten gebucht werden, Requisiten beschafft oder sonstige Nebenleistungen im Zusammenhang mit dem Auftrag erbracht werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht selten sind damit Haftungsrisiken verbunden. Wird beispielsweise ein Model gebucht, das verspätet oder gar nicht zum vereinbarten Termin erscheint, gerät die Ausführung des gesamten Auftrages in Gefahr. Dieser Gefahr kann sich der Auftragnehmer nicht entledigen, sondern muss dafür die Gesamtverantwortung tragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kann deswegen sinnvoll sein, dass der Kunde selbst oder eine Produktionsagentur diese Fremdleistungen organisieren. Ein weiterer Vorteil wäre dann auch, dass der Auftragnehmer keine Künstlersozialabgabe abführen muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Lohn für die Arbeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Werklohn kann frei vereinbart werden. Es gibt keine Regelung für Berechnungen oder über die Höhe des zu vereinbarenden Werklohns.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Drei Möglichkeiten stehen den Vertragsparteien zur Verfügung. Da wäre zum einen eine fixe Vergütung zum Festpreis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Auftraggeber hat den Vorteil, dass der finanzielle Aufwand klar definiert, ist unabhängig davon, ob Mehrarbeiten erforderlich sind oder nicht. Das Risiko liegt also allein beim Auftragnehmer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum zweiten bietet sich doch wohl eher eine variable Vergütung auf Basis der erbrachten Leistung und der Nutzungsrechte an. Die Vergütung richtet sich vornehmlich nach dem zeitlichen Aufwand und der anschließenden Verwendung der Fotografien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Arbeitet ein Fotograf regelmäßig mit demselben Auftraggeber zusammen, bietet sich als dritte Möglichkeit ein sogenannter Rahmenvertrag an. Dieser sieht eine einheitliche Leistung für regelmäßig wiederkehrende Aufgaben vor. Dennoch ist bei Rahmenverträgen Vorsicht geboten. Allzu oft beinhalten diese Passagen, die auf eine mehr oder weniger fixe Vergütung hinauslaufen. Das gilt es im Einzelfall zu prüfen und sollte zu Gunsten des Auftragnehmers nachverhandelt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Umsatzbeteiligungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine weitere, häufig anzutreffende Form der Vergütung findet sich in Form einer Beteiligung an den Erlösen, die durch die Fotografien bewirkt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundlage dafür sind Honorarlisten, wie sie unter diesem Link bestellt werden können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Produktion muss auch dann vom Auftraggeber bezahlt werden, wenn über die Art und Weise der Vergütung im Vorfeld nicht gesprochen wurde. Bei der Erteilung eines Auftrages gilt also die Honorierung als still vereinbart. Wird bei Vertragsabschluss keine Vergütung festgelegt, hat der Auftragnehmer einen Anspruch in allgemein üblicher Höhe. Welche Höhe üblich ist, ermitteln im Streitfall die Gerichte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Behalten Sie als Auftragnehmer stets die Kalkulation der Preise im Auge. Hierzu empfehle ich dringend das Studium folgenden Beitrages „Ihr Stundensatz als Selbstständiger und Freiberufler“ von Lambrecht Schuster.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nutzungsrechte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Lichtbildwerke, die der Auftragnehmer produziert, sind vollumfänglich urheberrechtlich geschützt. Diese dürfen von Personen und Unternehmen verwertet werden, wenn sie dafür das erforderliche Nutzungsrecht vom Fotografen erworben haben. Deswegen müssen die Nutzungsrechte Bestandteil des Vertrages sein, denn ohne Nutzungsrechte sind die Bilder für den Auftraggeber nicht verwertbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Koppelung von Bildproduktion und Nutzungsrechten ist daher in Verträgen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber keineswegs obsolet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Nutzungsrechte sollten im Vertrag so präzise wie möglich aufgeführt werden, denn sie bieten einen Verhandlungsspielraum für eine zusätzliche Honorierung vor allem für den Auftragnehmer, wenn der Auftraggeber weiterreichende Nutzungsrechte für sich beanspruchen möchte. Ebenso müssen Fotografen wissen, wie man mit der Übertragung der Nutzungsrechte durch den Kunden auf fremde Dritte, das Bearbeitungsrecht und das Recht auf Urheberbenennung umgeht. Denn auf der Klaviatur der urheberrechtlichen Nutzungsrechte spielen zu können bedeutet für Fotografen bares Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Herstellung mangelfreier Ware
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die vom Fotografen hergestellten Bildwerke müssen frei von Sach- und Rechtsmängeln sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da ist zum einen die sachgerechte Darstellung der Motive hinsichtlich Belichtung, Kontrast und Farbgebung gem. dem Briefing. Zum anderen geht es darum, dass die Lichtbildwerke vom Auftraggeber vereinbarungsgemäß genutzt werden können. Fotos sind dann frei von Rechtsmängeln, wenn Dritte in Bezug auf diese keine Rechte gegen den Auftraggeber geltend machen können. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Elemente des Bildes strafrechtlich relevante Inhalte zeigen, gegen die vorgegangen werden kann. Oder Produktnamen zu erkennen sind, für eine gesonderte Genehmigung des Herstellers erforderlich ist. Oder wenn keine Modelverträge abgeschlossen wurden und das Model einer Veröffentlichung des Bildmaterials im Nachhinein widerspricht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          in diesen und ähnlichen Fällen kann der Auftraggeber die Abnahme verweigern und eine Neuerstellung verlangen bzw. Gewährleistungsrechte geltend machen und auf Rücktritt, Nacherfüllung, Minderung oder Schadensersatz bestehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Abnahme
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das gelieferte Bildmaterial frei von Sach- und Rechtsmängeln, hat der Auftragnehmer das Recht auf Abnahme des Bildmaterials. Dies kann zum einen durch die Abgabe des Materials in der zuvor vereinbarten Art und Weise geschehen (Druckform, Link, USB-Stick, CD-ROM, Mail) oder zum anderen durch die Billigung durch den Auftraggeber geschehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch ein Entgegennehmen mit anschließender Veröffentlichung gilt als Abnahme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verweigert der Auftraggeber die Abnahme, kann dies nur auf Grund erheblicher Mängel geschehen. Mit der Abnahme wird auch der Zahlbetrag fällig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorschuss
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mitunter sind die Nebenkosten für die Erstellung des Bildmaterials höher als das vereinbarte Honorar. In diesem Fall kann es dem Auftragnehmer nicht zugemutet werden, diese Kosten vollständig zu übernehmen oder in Vorleistung zu gehen. Ein angemessener Vorschuss wäre hierbei eine Lösung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Wichtigste zum Schluss – die Rechnung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie werden überrascht sein, aber der häufigste Grund für (überraschende) Insolvenzen sind nicht verfasste Rechnungen. Das zieht sich durch alle Branchen vom Schornsteinfeger bis zum Heizungsinstallateur und auch Fotografen sind dabei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Rechnung ist im Grunde das Spiegelbild des Kostenvoranschlages. Somit wird dem Auftraggeber die Prüfung auf Richtigkeit der Rechnung deutlich erleichtert. Die Rechnung sollte stets transparent und logisch strukturiert sein, in dem alle Position übersichtlich aufgeführt werden. Das ist nicht nur für den Auftraggeber wichtig, sondern erleichtert auch dem Finanzamt die Differenzierung zwischen dem eigentlichen Honorar, den Nutzungsrechten und den sich daraus ergebenden Kosten sowie den Nebenkosten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist dann wichtig, wenn der Auftragnehmer mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % abrechnet, da die Übertragung von Nutzungsrechten eine wesentliche Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Umsatzsteuerprivilegs ist. Eventuelle Nebenkosten sind mit Kopien der Originale zu belegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bezüglich des Zahlungszieles empfehle ich, auf unverbindliche Aussagen wie „zahlbar binnen 14 Tagen“ o.ä. zu verzichten. Besser ist es, wenn der Auftragnehmer ein klar definiertes Zahlungsziel nennt, zum Beispiel „Zahlbar bis zum 14. Mai 2023“. Ansonsten ist es für den Auftraggeber nicht klar, ab welchem Zeitpunkt er in Zahlungsverzug gerät, was wiederum für Mahnung oder weitere rechtliche Schritte von entscheidender Bedeutung sein kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie sehen – bzw. lesen - also, dass es ganz so einfach, wie man sich das gerne machen würde, leider nicht ist. Nur wenn Sie die zuvor beschriebenen Punkte beachten können Sie (relativ) sicher sein, dass Ihnen seitens Ihres Vertragspartners kein Ungemach droht. Auch wenn keine Vertragspartei zu Beginn einer vertraglich festgelegten Handlung davon ausgeht, dass man sich vor Gericht wieder sieht, belegt die Vielzahl der Fälle, welche bei Amtsgerichten zur Verhandlung anstehen, wie problematisch Vertragsgeschehen sein können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verzichten Sie wenn möglich auf pauschale, zum kostenlosen Download zur Verfügung stehende Vertragsentwürfe. Diese sind in aller Regel sehr allgemein gehalten und berücksichtigen keineswegs individuelle Besonderheiten. Deswegen empfehle ich Ihnen dringend – sofern Sie Ihr Geschäft ernsthaft betreiben möchten, sich vertrauensvoll an einen Rechtsanwalt für Vertragsrecht zu wenden. Der Betrag, den Sie dort für eine professionelle Beratung bezahlen (dürfen), erspart Ihnen viel Ärger, nerven und letztendlich viel Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Gestatten Sie mir zum Schluss noch einmal den Hinweis, dass dies keine Rechtsberatung darstellt und ich für mich nicht den Anspruch habe, Rechtsberater zu sein.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die Ihnen hier zur Verfügung gestellten Information sind von mir aufwendig recherchiert worden und entsprechen dem aktuellen Stand des Rechtsverständnisses vom 29.04.2023.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Dieser Text unterliegt keinem Änderungsdienst. Beachten Sie also stets den aktuellen Stand der Rechtsprechung.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 17:24:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/brauche-ich-einen-vertrag</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Rechtssicherheit für Fotografen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/rechtssicherheit-fuer-fotografen</link>
      <description>In der Verhandlungssache VII ZR 144/2 wurde vor dem BGH am 27.04.2023 der Fall eines Hochzeitspaares gegen eine Fotografin verhandelt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein in der Öffentlichkeit wenig beachtetes Urteil des BGH schafft im Falle von Absagen durch den Auftraggeber Rechtssicherheit.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91657.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Verhandlungssache VII ZR 144/2 wurde vor dem BGH am 27.04.2023 der Fall eines Hochzeitspaares gegen eine Fotografin verhandelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zitat Anfang (Aus: hessenschau.de, frei zugänglicher Artikel, Original unter https://www.hessenschau.de/panorama/paar-aus-hessen-unterliegt-vor-bgh-oberstes-gericht-sichert-hochzeits-fotografin-geld-zu-v3,fotografin-hochzeit-100.html)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          […]Im Streit um die Bezahlung einer Hochzeits-Fotografin ist ein Ehepaar aus Hessen endgültig gescheitert. In letzter Instanz entschied der Bundesgerichtshof zugunsten der Fotografin, der trotz Corona-Absage ein vierstelliges Honorar zusteht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer einen Fotografen für eine Hochzeit bucht und sich später für einen anderen Dienstleister entscheidet, muss nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) auch den zunächst beauftragten Fotografen bezahlen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der VII. Zivilsenat des BGH entschied am 27.04.23 in Karlsruhe, wenn das Paar mitten im Fluss die Pferde wechsle, müsse es auch für die Folgen aufkommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Brautleute aus dem Raum Gießen hatten am 1. August 2020 mit gut 100 Gästen kirchlich heiraten wollen. Ein Dreivierteljahr vorher buchten sie bei einer Fotografin das Paket "Unser Tag XXL", das eine zehnstündige Begleitung vorsah. Kostenpunkt: knapp 2.500 Euro. Ziemlich genau die Hälfte erhielt die Fotografin direkt als Anzahlung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als sich abzeichnete, dass die Feier unter Corona-Einschränkungen nicht so aussehen konnte, verschoben die beiden ihre Hochzeit um ein Jahr auf den 31. Juli 2021. Fotografieren sollte nun aber der Fotograf, der die standesamtliche Trauung begleitet hatte - er hatte zum ersten Termin nicht gekonnt. Das teilte das Paar der Fotografin im Juni 2020 per E-Mail mit und verlangte die Anzahlung zurück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So einfach gehe das aber nicht, erläuterte der Vorsitzende Richter Rüdiger Pamp bei der Urteilsverkündung. Nach der hessischen Corona-Verordnung von damals waren kirchliche Trauungen im Sommer 2020 prinzipiell möglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Handwerkstätigkeiten und Dienstleistungen wie das Fotografieren galt nur die Vorgabe, dass Körperkontakt zu vermeiden und Abstand zu halten sei. Zwar hätte das Paar mit weniger Gästen feiern müssen, um die Abstandsregeln einzuhalten - das spielte für den BGH aber keine Rolle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kläger können sich auch nicht auf eine "Störung der Geschäftsgrundlage" berufen. Wie Pamp in der Verhandlung am Vormittag gesagt hatte, stand im Vertrag nichts dazu, was bei einer Pandemie gelten soll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In so einem Fall überlege sich das Gericht, was redliche Vertragspartner in beiderseitigem Interesse wohl miteinander vereinbart hätten. Pamp sagte, die Fotografin hätte sicher ein Interesse daran gehabt, auch beim neuen Termin die Bilder zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Landgericht Gießen hatte in der Vorinstanz mit ähnlicher Begründung entschieden, dass damit von einer sogenannten freien Kündigung auszugehen sei. Dazu ist der Auftraggeber laut Gesetz jederzeit berechtigt - er schuldet dem Auftragnehmer aber die vereinbarte Vergütung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abgezogen werden nur ersparte Aufwendungen: Fahrt- und Materialkosten etwa. Laut Landgericht stehen ihr unterm Strich rund 2.100 Euro zu. Die obersten Zivilrichter des BGH bestätigten dieses Urteil.[…]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zitat Ende
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erstens sollte man sich als Kunde an Abmachungen halten. Das gebietet nicht nur der Anstand, sondern auch die kaufmännischen Regeln bei Abschluss eines Vertrages.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zweitens ist jedem Vertragspartner anzuraten, auf den genauen Wortlaut in einem Vertrag zu achten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Drittens ist v.a. Fotografen anzuraten, auch bei kleineren Aufträgen einen Vertrag, mindestens eine Honorarvereinbarung abzuschließen, um Ungemach bei Nichterfüllung zu vermeiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Urteil schafft dahingehend Rechtssicherheit, als das ein vereinbartes Honorar nicht ohne Weiteres negiert werden kann. Inwieweit das auf die eigene Vertragsgestaltung einen Einfluss nimmt, mag jeder selbst beurteilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 20:40:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/rechtssicherheit-fuer-fotografen</guid>
      <g-custom:tags type="string">BGH,Fotografie,2023,Urteil,Vertrag,Rechtliches,Hochzeitsfotografie,Recht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91685.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine RAW-Daten für die Auftraggeber</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/keine-raw-daten-fuer-die-auftraggeber</link>
      <description>Warum ist das so und was sind überhaupt RAW-Dateien?
RAW-Dateien sind verlustfreie Daten einer Fotografie Das bedeutet, dass sie unkomprimierte Daten der Aufnahmen des Kamerasensors enthalten. Es handelt sich also um die Rohdaten eines Fotos, die erst verarbeitet, entwickelt werden müssen, um ein „richtiges“ Foto zu erhalten.
Die RAW-Dateien sind der urheberrechtliche Nachweis, dass die Fotografien, die Du einem Kunden hast zukommen lassen, Dein Eigentum sind. Daran ändert auch der Verkauf Deiner Fotografien nichts. Sie sind und bleiben Dein Eigentum. Je nach Kundenvertrag wird die Nutzung der Fotografien zuvor festgelegt. Eine Weitergabe der Bilder ist nur gemäß den Vertragsbestimmungen erlaubt.

Eine RAW-Datei ist also kein Foto, sondern sie entspricht dem, was in der analogen Zeit als unentwickelter Film bezeichnet wurde – bestenfalls ein Negativ, wobei dabei der Entwicklungsprozess bereits abgeschlossen ist. Wirklich niemand ist seinerzeit auf die Idee gekommen, dem Kunden eine nichtentwickelte Filmrolle</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gib niemals Deine RAW-Daten aus der Hand
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder fragen Kunden, ob sie die RAW-Daten eines Fotoshootings haben dürfen. MEINE Antwort lautet IMMER: Nein!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so und was sind überhaupt RAW-Dateien?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          RAW-Dateien sind verlustfreie Daten einer Fotografie Das bedeutet, dass sie unkomprimierte Daten der Aufnahmen des Kamerasensors enthalten. Es handelt sich also um die Rohdaten eines Fotos, die erst verarbeitet, entwickelt werden müssen, um ein „richtiges“ Foto zu erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die RAW-Dateien sind der urheberrechtliche Nachweis, dass die Fotografien, die Du einem Kunden hast zukommen lassen, Dein Eigentum sind. Daran ändert auch der Verkauf Deiner Fotografien nichts. Sie sind und bleiben Dein Eigentum. Je nach Kundenvertrag wird die Nutzung der Fotografien zuvor festgelegt. Eine Weitergabe der Bilder ist nur gemäß den Vertragsbestimmungen erlaubt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine RAW-Datei ist also kein Foto, sondern sie entspricht dem, was in der analogen Zeit als unentwickelter Film bezeichnet wurde – bestenfalls ein Negativ, wobei dabei der Entwicklungsprozess bereits abgeschlossen ist. Wirklich niemand ist seinerzeit auf die Idee gekommen, dem Kunden eine nichtentwickelte Filmrolle in die Hand zu drücken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0376-2-topaz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie mit Lightroom bearbeitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0376.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RAW-Datei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Handschrift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der RAW-Datei wird das fertige Bild mit Hilfe von entsprechender Software (z.B. Lightroom, Photoshop bzw. Camera Raw o.ä.) entwickelt. Das Ergebnis trägt Deine Handschrift, Deinen Look, Dein Preset. Im Rahmen der Auftragsfotografie ist es auch möglich, einem Kundenwunsch zu entsprechen. Dabei solltest Du Dich allerdings nicht zu sehr verbiegen. Dein Stil, Dein Look sollte stets erkennbar bleiben, sonst sind die Bilder austauschbar und stellen keine einzigartige Arbeit dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So habe ich beispielsweise für Wolt fotografiert. Hierbei gilt es, eindeutige Vorgaben hinsichtlich Belichtung, Farbgebung, Dynamik, Crop und den sich daraus ergebenden Bildlook zu beachten. Das muss man wollen. Dennoch ist es eine Herausforderung, weil man seine Kreativität im Zaum halten muss und nicht machen kann, wonach einem der Sinn steht. Schließlich sollen in der App alle Bilder vergleichbar sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber auch hierbei werden keine RAW-Daten weitergegeben, sondern lediglich das fertige Bild in Form eines JPEG.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4104.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie mit Lightroom bearbeitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4104-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RAW-Datei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Laufe eines Shootings verändert sich unter Umständen die Lichtsituation. Dies kommt in den RAW-Dateien zum Ausdruck. Manche „Bilder“ sind unter-, manche sind überbelichtet. Die Farbgebung in den RAW-Daten entspricht selten dem, was Du beim Shooting empfunden hast. Es geht nicht nur um die Szenerie, die Bildkomposition, sondern vielmehr um die Wirkung, die Du mit Deiner Art zu Fotografieren zum Ausdruck bringen möchtest. Das gelingt ausnahmsweise sehr gut mit Kameras der Marke Fujifilm, weil diese über hervorragende Presets – sogenannte Filmsimulationen - verfügen, die bereits das JPEG aus der Kamera so gestalten, wie Du das wünschst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das bleibt bei den RAW-Daten unberücksichtigt. Warum also solltest Du einem Kunden diese überlassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Kunden argumentieren damit, dass sie die Bilder schließlich gekauft hätten und ihnen deswegen die RAW-Dateien zustehen. Dem ist jedoch nicht so. Der Kunde bestellt fertige Bilder und nicht unentwickelte Dateien. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich rate dringend dazu, dass bereits im Vorfeld evtl. Vertragsverhandlungen zur Sprache zu bringen. So kommt es gar nicht erst zu Missverständnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT402137-8160605f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografie mit Lightroom bearbeitet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT402137-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RAW-Datei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografien im Internet sind Deine Visitenkarte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Händigst Du einem Kunden die RAW-Daten aus, weißt Du nicht, was der damit macht. Stell‘ Dir vor, er bearbeitet diese auf seinem PC in einer Art, wie Du das niemals machen würdest und veröffentlicht diese dann im Internet. Bedenke, dass im Internet nichts, aber auch gar nichts vergessen wird. Die Bilder bleiben eine halbe Ewigkeit für Millionen von Usern sichtbar – obwohl Du sie nicht bearbeitet hast. Potenzielle Kunden sehen diese Bilder und finden sie womöglich scheußlich. Oder sie finden sie fantastisch und Du müsstest zugeben, dass die Bearbeitung nicht von Dir stammt. So bekommst Du definitiv keine neuen Kunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deine Fotografien sind Deine Visitenkarte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RAW-Dateien sind das Gold der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind der Nachweis Deines geistigen Eigentums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sind die Basis Deiner erfolgreichen Bildbearbeitung und der Grundstein für Deine Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bearbeitung Deiner RAW-Dateien ist neben der Bildkomposition die eigentliche Arbeit der digitalen Fotografie, mit der Du unendlich viel aus Deinen Daten machen kannst (bei JPEG’s sind die Möglichkeiten der nachträglichen Bearbeitung auf Grund der Kompression stark eingeschränkt).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 18:45:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/keine-raw-daten-fuer-die-auftraggeber</guid>
      <g-custom:tags type="string">2023,RAW,JPEG</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_3665-topaz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_3665-topaz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preise auf der Homepage</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/preise-auf-der-homepage</link>
      <description>Kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie das der Preisveröffentlichung auf Homepages.
Die Meinungen gehen weit auseinander - von "Ja, unbedingt" bis zu "Nein, bloß nicht".

Lass' uns dieses Thema zunächst emotionslos und nüchtern angehen - am besten mit Pro's &amp; Contra's.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Solltest Du Deine Preise auf der Homepage veröffentlichen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie das der Preisveröffentlichung auf Homepages.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Meinungen gehen weit auseinander - von "Ja, unbedingt" bis zu "Nein, bloß nicht".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass' uns dieses Thema zunächst emotionslos und nüchtern angehen - am besten mit Pro's &amp;amp; Contra's.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Du sparst Zeit.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Ein Kunde möchte ein Wedding-Shooting bei Dir buchen. Du erklärst, was Du vorhast. Zeigst anhand von Beispielen, wie der Look aussehen könnte, erläuterst Deine Vorzüge, gehst auf den Kunden bzw. die Kundin ein, klärst die Location und anderes mehr. Dann kommt die alles entscheidende Frage nach dem Preis. Und zack ist der Kunde weg, weil das so überhaupt gar nicht in sein Budget passt. Das hättest Du einfacher haben können. Nämlich in dem Du gleich sagst, was es kostet. Dann hättest Du Dir die Zeit für Erklärungen evtl. sparen können.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Du selektierst vor.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Du hältst potentielle Kunden, die "billig" suchen davon ab, mit Dir Kontakt aufzunehmen. Du erhältst nur Kunden und Kundinnen, die zu Dir und zu Deiner Preisgestaltung passen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Offenheit und Transparenz.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Potentielle Kunden, die Dich trotz (oder gerade wegen) Deiner Preise kontaktieren wissen bereits vor dem Gespräch, in welchem finanziellen Rahmen sich ihr Vorhaben bewegen wird.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Ehrlichkeit.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Du schämst Dich nicht für Deine Preise. Deine Preise sind kalkuliert und in Deinen Augen durchaus gerechtfertigt. Irgendwann musst Du sowieso mit dem Preis rausrücken. Ob Du das willst oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Idealfall
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             .
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Im Idealfall ist der Kunde auf Grund der bereits auf Deiner Homepage erhaltenen Information in Bezug auf den Preis und die damit verbundene Leistung derart überzeugt, dass es im abschließenden Gespräch eigentlich nur noch um das "Wann" geht.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Contra
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du schreckst potentielle Kunden ab. Ein Gespräch kommt gar nicht erst zustande.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du hast keine Möglichkeit, Dich und Deine Vorzüge in einem persönlichem Gespräch darzustellen, weil der potentielle Kunde auf Grund Deiner Preisgestaltung gar keinen Kontakt zu Dir aufnimmt.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du bist an die Preise gebunden, die Du veröffentlicht hast und nimmst Dir dadurch den Spielraum, spezielle Angebote zu offerieren, die den Preis für den Kunden senken könnten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Du musst sehr ausführlich auf die unterschiedlichen Möglichkeiten Deiner Angebote eingehen. Das wird schnell unübersichtlich und birgt die Gefahr, dass Schnäppchenjäger warten, bis Du ein vergünstigtes Angebot startest.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie nun damit umgehen? Nur sehr wenige Kunden wissen den Aufwand, den ein Berufsfotograf betreiben muss, um qualitativ hochwertige Bilder (oder/ und Videos) abzuliefern, zu schätzen. Im Allgemeinen besteht immer noch die Meinung, dass es genauso gut mit einem Handy funktionieren würde und Bildbearbeitung mit Presets locker und schnell von der Hand geht. Die Zeit, die in einer aufwendigen Nachbearbeitung steckt, wird gerne übersehen. Auch die Investitionen wie Equipment (Kameras, Beleuchtung, Stative, Objektive und anderes mehr), An- und Abfahrtszeiten und Kilometer werden im Allgemeinen vollkommen unterschätzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich kann das dem Kunden auch vollkommen egal sein - für ihn zählt nur der abschließende Preis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gerade deswegen mein Tipp: Veröffentliche Deine Preise.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es gibt keinen (guten) Grund, das nicht zu tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Definiere Deine Preise jedoch exakt. Es muss für den Kunden klar ersichtlich sein, für welche Leistung er welchen Preis bezahlen muss. So kostet ein Architekturshooting beispielsweise 132 Euro pro Stunde zzgl. An- und Abfahrt von 1,19 Euro pro gefahrenem Kilometer und die Kosten für abschließende Bildbearbeitung, die sich nach dem Aufwand und der abschließenden Qualität orientieren (das ist übrigens mein Preis - jeder andere kann und darf verlangen, was er will). Ich habe dazu beispielsweise mir dazu einen
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/stundensatzrechner" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Preiskalkulator
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          programmiert, der einen ungefähren Überblick über die Kosten liefert, die der Kunde erwarten darf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Vorteile liegen auf der Hand. Du bekommst zwar weniger Kunden, weil weniger Anrufe, weniger Nachfragen. Dafür aber melden sich nur diejenigen, die bereit sind, diesen Preis auch zu zahlen und dies dann tatsächlich auch tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welche Preise angemessen sind, musst Du selbst anhand Deiner eigenen Kalkulation entscheiden. Jedenfalls sollte sich Dein Preis nicht an der Qualität Deiner Arbeit orientieren. Der Kunde darf und muss davon ausgehen, dass er für sein Geld stets die bestmögliche Leistung erwarten kann. Egal, was es kostet. Letzteres ist übrigens ein häufiges Missverständnis bei sogenannten Rabattaktionen, bei denen ein Produkt bewusst für einen begrenzten Zeitraum günstiger angeboten wird. Hier schleicht sich schnell beim Dienstleister der Gedanke ein, dass er für die Hälfte vom Preis, auch nur die Hälfte der Leistung erbringen muss. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist schlichtweg falsch und führt zu enttäuschten Kunden und auf Grund schlechter Bewertungen auch zwangsläufig zu unzufriedenen Dienstleistern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen gilt als oberster Grundsatz: Gewähre keinen Rabatt, den Du vorher nicht einkalkuliert hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 10:07:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>20 vs. 60 (Megapixel)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/20-vs-60-megapixel</link>
      <description>Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ein Thema aufgreifen, das viele Hobby- aber auch Berufsfotografen derzeit beschäftigt.
Angesichts immer besser werdender Bildbearbeitungssoftware (Lightroom hat gerade mit einer KI-basierten Noise Reduction in der aktuellen Version 12.3 mit DXO bzw. Topaz AI gleichgezogen) stellt sich Frage, ob und wozu man hochauflösende Kameras bzw. Sensoren mit 40, 60 und mehr Megapixeln braucht, ob eine solche Anschaffung einen Sinn ergibt und welchen Mehrwert man davon erwarten darf. Schließlich kosten die Kameras auch deutlich mehr Geld. So beträgt der Unterschied zwischen einer Canon R6 und einer Canon R5 rd. 2.000 Euro. Bei Nikon beträgt der Unterschied zwischen einer Nikon Z6II und einer Nikon Z7II immerhin noch 1.000 Euro. Diesen Mehrpreis könnte man ohne weiteres auch in gute Objektive investieren.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitrag wurde am 22.04.2023 aktualisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         20 vs. 60 (Megapixel) - Wunsch vs. Realität
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Angesichts immer besser werdender Bildbearbeitungssoftware (Lightroom hat gerade mit einer KI-basierten Noise Reduction in der aktuellen Version 12.3 mit DXO bzw. Topaz AI gleichgezogen) stellt sich Frage, ob und wozu man hochauflösende Kameras bzw. Sensoren mit 40, 60 und mehr Megapixeln braucht, ob eine solche Anschaffung Sinn macht und welchen Mehrwert man davon erwarten darf. Schließlich kosten die Kameras auch deutlich mehr Geld. So beträgt der Unterschied zwischen einer Canon R6 und einer Canon R5 rd. 2.000 Euro. Bei Nikon beträgt der Unterschied zwischen einer Nikon Z6II und einer Nikon Z7II immerhin noch 1.000 Euro. Diesen Mehrpreis könnte man ohne weiteres auch in gute Objektive investieren.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bei meiner Recherche bin ich auf einen Artikel von Dr. Schuhmacher gestoßen, der sich als Naturwissenschaftler sehr intensiv und umfangreich, wie kaum ein  Zweiter mit den physikalischen Eigenarten der Fotografie auseinandersetzt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            An dieser Stelle betone ich, dass es mir nicht darum geht, hochauflösende Produkte der verschiedensten Hersteller schlecht zu reden – mitnichten. Alles hat seine Berechtigung und schlussendlich ist jeder seines Glückes Schmied und kann kaufen, was ihm beliebt. Nur wissen wir alle, dass Hersteller sehr schnell markige Sprüche parat haben, wenn es darum geht, Verkaufszahlen zu generieren. Ich komme ursprünglich aus der Fitnessszene und bleibe in diesem Zusammenhang bei meiner Behauptung, dass nirgends mehr gelogen wird als in der Fitnessbranche. Auf dem zweiten Platz folgt dann tatsächlich die Fotografie.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich verlinke an dieser Stelle den betreffenden Artikel und darf jedem empfehlen, sich vor der Entscheidung zu einem Upgrade seines Equipments, den Werbeversprechen der Hersteller nicht zu vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/groessen-vergleich.html" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/groessen-vergleich.html
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zum einen sind da die Anforderungen der Kunden (ich weiß, Sie sind Hobbyist und haben keine Kunden – lesen Sie dennoch weiter, denn im Zweifelsfall sind Sie Ihr eigener Kunde).
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zitat Anfang
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Berufsfotografen liefern an Privatkunden meist Dateien mit maximal 3.000 * 2.000 Pixel. Das sind 6 MP. Das reicht definitiv für hochwertige Hochglanz-Ausdrucke im Format 20 * 30 Zentimeter.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Selbstredend erhält man mit 4.500 * 3.000 Pixeln etwas mehr Details sowie eine größere Auflösung und kann noch größer ausbelichten. Aber viele - vor allem private - Kunden empfinden dies bereits als zu große Dateien, die ihnen keinen Vorteil, sondern nur noch Nachteile bringen und beschweren sich darüber.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Zeitungen, die Ihre Fotos auf Klopapier drucken, wollen in der Regel weniger angeliefert erhalten. Die verschobenen Dreifarbendrucke übereinander sehen nicht selten sowieso fürchterlich aus.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Im Artikel Gute Fotos machen habe ich bewiesen, dass man mit dem beschnittenen Foto einer 8-MP-Kamera die Titelseite (DIN A4) eines internationalen Magazins beschicken kann.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Mit 20 MP können Sie somit problemlos eine Hochglanz-Doppelseite in höchster Druckqualität bespielen. Das entspricht DIN A3.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Allerdings habe ich sogar schon 12 MP-Porträt-Fotos alter digitaler Kameras auf 1*1,5 Meter aufgezogen gesehen, die wirklich beeindruckend aussahen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Für große Ausdrucke über DIN A2 würde ich heute dennoch sicherheitshalber eine höhere Auflösung empfehlen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dennoch bleibt […] der physikalisch nicht hinwegzudeutende Umstand, dass man auf einer hochwertigen Ausbelichtung ab ca. 75 * 50 Zentimeter bei genauer Betrachtung (aus der Nähe) den Unterschied zwischen 20 und 45 / respektive 60 Mega-Pixeln mit geschultem Auge erkennen kann.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dasselbe gilt selbstredend beim starken Beschneiden von Bildern, weil man entweder die schnellen Tiere anders nicht einfangen konnte […]. Da stößt man dann manchmal auch mit 800 mm Teleobjektiv, Zweifachkonverter und KI-gestützter Vergrößerungssoftware an eine Grenze.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zitat Ende
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der andere Bereich konzentriert sich den Wunsch des Fotografen selbst.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zitat Anfang
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Bleibt also der Wunsch des Fotografen nach hoher Auflösung.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Das ist absolut legitim. Es ist für viele ein Hobby: Gönnen Sie sich etwas, sofern Sie es sich leisten können.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Allerdings ist dies nicht nur eine Preisfrage: Die Kameras und Objektive sind teuer, der PC muss aufwändiger sein, damit er die großen Fotos zügig verarbeiten und speichern kann etc. Das reicht hin bis zur aufwändigeren externen Datensicherung. Und wirklich genießen kann man die große Auflösung selbstredend auch nur auf einem entsprechend großen Monitor [dieses wurde von mir bereits in einem anderen Artikel meines Blog’s beschrieben].
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sondern es ist auch eine Frage des Gewichts und Volumens, da Sie die hohe potentielle Auflösung der Kameras nur wirklich in reale Detail-Auflösung in den Fotos umsetzen können, wenn Sie die lichtstärksten und schärfsten Objektive verwenden, welche schwer und voluminös sind. Das liegt an der Physik. Lassen Sie sich da nicht von den Kameragewichten alleine täuschen. Das heute minimale Kameragewicht spiegelloser Kameras spielt beim System-Gesamt-Gewicht kaum mehr eine Rolle. Vor allem sind die wenigen Gramm Gewichtsunterschiede bei den Modellen der geringsten im Vergleich zur höchsten Sensorauflösung in der Fotopraxis nicht spürbar. Aber selbst neueste Glasmischungen sind noch immer schwer - vor allem wenn man 10 und mehr Linsen in hochwertigen Objektiven verbaut.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Schließlich kommt noch ein weiterer gern übersehener Punkt hinzu: Während die meisten modernen Kameras über einen hoch wirksamen eingebauten Verwacklungsschutz in der Kamera (IBIS) und in den Objektiven (IS, VR) verfügen, den kaum ein vor allem älterer Fotograf aufgrund der zunehmenden Senioren-Oszillation aber auch kaum ein junger, frierender Fotograf im Winter mehr missen möchte, hängt dessen Wirkung in der fotografischen Praxis maßgeblich von der Sensorauflösung ab. So sind die bis zu 8 Blenden Verwacklungsschutz in der Canon R6 bei 20 Mega-Pixel definitiv hochwertiger als die ca. 5 Blenden Verwacklungsschutz in der Sony A7RIV bei 60 Mega-Pixel, um verwackelte Fotos zu vermeiden (siehe hierzu auch: Mein Verwacklungsschutz in der Kamera (IBIS) funktioniert nicht). Daraus folgt, dass man mit hoher Sensorauflösung für wirklich scharfe Fotos viel öfter zum Stativ greifen muss. Das stellt nicht nur einen signifikant erhöhten Aufwand dar, der die Arbeit verlangsamt, sondern wird zunehmend von immer mehr Menschen an immer mehr Orten untersagt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zitat Ende
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kommen wir zum abschließenden Fazit.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zitat Anfang
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Höher auflösende Sensoren bieten in gewissen Bereichen zweifelsfrei Vorteile.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Aber ein paar Mega-Pixel mehr oder weniger spielen bei modernen Kameras kaum mehr eine Rolle für die praktische Fotografie.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Erfreuen Sie sich an jeder Kamera jedes Herstellers.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Und bedenken Sie beim eventuell geplanten Aufstieg in die nächsthöhere Auflösungsklasse die obige Mathematik und Physik. Daran lässt sich leider nichts ändern. - Ja, ich weiß, Naturwissenschaften können so ernüchternd und desillusionierend sein.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Zu guter Letzt nun die salomonische Antwort auf die Frage, ob es sich lohnt, auflösungstechnisch in die nächsthöhere Klasse aufzusteigen: Es kommt darauf an. Es lohnt sich für den Einen oder Anderen in einigen seltenen Fällen durchaus, sofern er bereit ist, mit jenem hochwertigeren, aber auch anspruchsvolleren Werkzeug genauer zu arbeiten. Ketzerisch würde ich es so zusammenfassen: Es gibt sicherlich sinnvolle Anwendungsgebiete für das Uhrmacherwerkzeug. Aber die meisten Praktiker kommen mit einem handelsüblichen Schraubenzieher im Alltagsbetrieb […] bestens zurecht.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             [Anmerkung des Verfassers: Ich würde als letzten Punkt noch ergänzen wollen, dass angesichts der zwischenzeitlich herausragenden Einsatzmöglichkeiten der KI (AI) in der Fotografie, sich selbst auf den ersten Blick unbrauchbar erscheinende Bilder, noch retten lassen. Mittels KI sind auch ISO-Werte von 12.800 kein allzu großes Problem mehr. Das sollte jedoch nicht dazu verleiten, unsauber zu arbeiten und alle Regeln der Fotografie außer Kraft zu setzen. Wie immer gibt es für alles Grenzen und die Sorgfalt eines jeden Fotografen gebiete es, gerade bei Kundenaufträgen äußerste Sorgfalt walten zu lassen.]
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Zitat Ende
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Quelle:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.foto-schuhmacher.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             https://www.foto-schuhmacher.de
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123825.jpeg" length="312310" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 07:47:24 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Auflösung,2023,Megapixel,Sensor</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123825.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das APS-C-Format noch zeitgemäß?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-das-aps-c-format-noch-zeitgemaess</link>
      <description>Ob das APS-C-Format überhaupt noch zeitgemäß ist, entscheidest Du als Nutzer. Wenn die Leute nur noch Vollformat-Kameras kaufen, verbunden mit der Hoffnung, damit die besseren Bilder zu machen, wird das APS-C-Format irgendwann in naher Zukunft zu Grabe getragen werden. Das jedoch dafür ein Markt für APS-C besteht, zeigen die Bemühungen von Canon, auch in dem Marktsegment Fuß zu fassen, in dem Fujifilm schon lange zu Hause ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitrag wurde aktualisiert am 21.04.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist das APS-C-Format noch zeitgemäß?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Oder sollte man lieber gleich zum Vollformat wechseln?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das sind Fragen, die Hobbyfotografen wie Profis gleichermaßen beschäftigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beide Kamerasysteme haben sowohl Vor- wie Nachteile und eine Entscheidung für oder gegen ein System ist von vielen Faktoren abhängig.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst die alles entscheidende Frage: Was fotografierst Du (überwiegend)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist Du viel unterwegs? Dann hat die APS-C-Kamera gegenüber einem Vollformatsystem meist den Vorteil, leichter zu sein (zumindest was den Body anbelangt). Auch die Objektive sind in aller Regel etwas kleiner und damit zumeist leichter. Ach, die 100 Gramm mehr oder weniger magst Du sagen. Bedenke, bei einem Städtetrip oder einem Fotowalk durch die Landschaft legst Du gut und gerne 12 – 15.000 Schritte zurück. Das ergibt in Summe ein Mehrgewicht von 1.500 Kilogramm. Wenn Du bedenkst, dass jedes Gramm mehr, das Du mit Dir herumträgst, Deine Gelenke auch mehr belastet, ist das schon ganz schön viel. Gut, Du könntest ein paar Kilo abspecken oder endlich mal mit dem Krafttraining anfangen. Das wäre in der Tat zielführend, hilft Dir aber zunächst nicht bei Deiner Entscheidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du fotografierst die meiste Zeit vom Stativ aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann wäre der Gewichtsvorteil eines APS-C-Systems nicht mehr so sehr relevant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112895.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst bei einem Städtetrip weitestgehend unerkannt bleiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die APS-C-Systeme meist kleiner sind, fällst Du weniger auf. So ein „fettes“ Objektiv auf einer Vollformat-Kamera macht den meisten Menschen Angst. Du wirst als „Profi“ (wer auch sonst läuft mit einem „Klopper“ wie der Nikon Z9 mit einem 24-200er Zoom durch die Gegend, was in Bezug auf die Streetfotografie allerdings auch wenig zielführend wäre) identifiziert und niemand will auf’s Bild. Der Erklärungsbedarf steigt und Du musst schon sehr extrovertiert sein, um die Fragen, die zwangsläufig auftreten, auszuhalten. Da ist so eine Fujifilm X100F/V oder eine Nikon Z50 die bessere Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bringt mich gleich zur nächsten Frage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125797.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst Dir das Geld für teure Zoom-Objektive mit großen Brennweiten sparen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch dann ist APS-C die bessere Wahl. Eine 50mm Standardbrennweite entspricht im Vollformat-Äquivalent auf Grund des Cropfaktors einer Brennweite von ca. 80mm. Der Bildausschnitt wird kleiner, aber dafür bist Du näher dran. Eine 135mm Brennweite entsprechen dann schon ca. 210mm und eine 200mm Brennweite immerhin einem 320mm-Zoom. Das können dann schon entscheidende Unterschiede sein – vorausgesetzt, Du hast eine Stabilisierung im Objektiv, in der Kamera oder in beidem, um auch mit längeren Verschlusszeiten noch aus der Hand fotografieren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112948.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der Preis für Dich ein Argument?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch dann hat das APS-C-System deutliche Vorteile – v.a. hinsichtlich der Objektivauswahl. Die nämlich stehen mittlerweile qualitätsmäßig ihren vollformatigen Konkurrenten kaum noch etwas nach, sind aber in der Regel deutlich günstiger. Auch die APS-C-Kamera ist zumeist 20-30% günstiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was ist mit der Abbildungsleistung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier steht das APS-C-System keineswegs hintenan. Die Abbildungsleistung ist nämlich nicht ausschließlich von der Sensorgröße abhängig, sondern vor allem vom Aufbau des Objektivs. Es macht also durchaus Sinn, mehr Geld in gute Objektive zu investieren. Abgesehen vom Bildausschnitt kann ein fotografischer Laie kaum einen Unterschied zwischen einer Aufnahme, die mit einer Vollformatkamera gemacht wurde, von einer APS-C-Aufnahme ausmachen. Gleiches gilt auch für das MFT-Format. Hierbei gibt es ein paar „Spezialitäten“, aber im Großen und Ganzen kann man auch damit für nahezu alle Anwendungszwecke großartige Bilder machen, die den Ansprüchen der meisten Hobby-Fotografen gerecht werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125873.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worin liegen aber nun die Vorteile einer größeren und schwereren Vollformatkamera?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kameras mit größeren Pixeln liefern in der Regel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bessere Bildqualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei hohen ISO-Empfindlichkeiten als Kameras mit kleineren Sensorgrößen. Daher profitieren Besitzer einer Vollformatkamera nicht nur von einer besseren Bildqualität bei einem höheren ISO-Wert, sondern können auch bei sich verschlechternden Lichtverhältnissen weitere Aufnahmen machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer Vorteil einer Vollformatkamera ist der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dynamikbereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kleine Pixel können sich schneller mit Licht füllen als größere Pixel, was einen direkten Einfluss auf die Details im betroffenen Bereich der Aufnahme hat, es wird wesentlich wahrscheinlicher, dass feiner Details in diesem Bereich verloren gehen. Auf der anderen Seite des Spektrums ist es schwierig, in schattigen Bereichen eine detailreiche Aufnahme zu machen, denn kleinere Pixel werden typischerweise stärker durch das Verhältnis von Bildrauschen zum aufgenommenen Licht gestört. Das bedeutet, dass es für die Kamera schwierig ist, feine Details in dunklen Bereichen aufzunehmen, ohne das Bildrauschen deutlich zu erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Vorteil bei der Fotografie von Landschaften mit einer Vollformatkamera ist, dass bei gleichbleibender Brennweite ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           größerer Bildwinkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entsteht. Das bedeutet, was Du mit einer APS-C-Kamera mit einem Objektiv mit 10 mm Brennweite aufzeichnet, kannst Du mit einer Vollformatkamera bereits mit einem Objektiv mit 16 mm Brennweite aufnehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der entscheidendste Unterschied zwischen einer Vollformatkamera und einer Kamera mit kleinerem Sensor ist, dass bei letzterer der sogenannte „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crop-Faktor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ bei Objektiven berücksichtigt werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            APS-C- oder MFT-Kameras benutzen nur einen kleineren Ausschnitt des Objektivs, um ein Bild aufzunehmen. Das bedeutet, dass die effektive Brennweite länger ist als beim selben Objektiv an einer Vollformatkamera. So sehen Bilder, die mit einem 50 mm-Objektiv an einer APS-C Kamera (Crop-Faktor von 1,6) aufgenommen wurden so aus, als ob sie tatsächlich mit einem 80mm-Objektiv aufgenommen wurden. Aufnahmen, die mit einem 100 mm-Objektiv aufgenommen wurden, sehen dann schon so aus, als ob sie mit einem 160 mm-Objektiv aufgenommen wurden. Wie bereits beschrieben - für den Laien kaum ein Unterschied, dennoch wirkt auf Grund der größeren Brennweite der Hintergrund komprimierter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für manche Aufnahmen ist es von Vorteil, wenn eine lange Brennweite genutzt wird. Wenn es sich aber um Landschaftsaufnahmen, Architekturfotografie oder sonstige Aufnahmen handelt, die üblicherweise eine lange Brennweite erfordern, kann dies ein Hindernis darstellen, denn solche Fotografien entfalten ihre größte Wirkung mit einem Weitwinkelobjektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich lässt sich sagen, dass eine Vollformatkamera größere Flexibilität bei der Gestaltung der Schärfentiefe ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei großen Blenden hast Du im Vollformat größere Gestaltungsmöglichkeiten als mit einer APS-C- oder MFT-Kamera. Die dargestellte Schärfentiefe ist geringer als bei einer solchen Kamera, so dass Du die Schärfe sehr selektiv auf ein bestimmtes Detail setzten kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dadurch können Porträtfotografen ihr Motiv stärker vom Hintergrund abheben, dies kann auch für Tierfotografen von Vorteil sein. Dazu kommt und das wird gerne vergessen, dass Du auch bei der Lichtstärke eines Objektivs den Crop-Faktor miteinbeziehen musst. So wird aus einer für Vollformat gültigen Offenblende von f/1.8 im APS-C-Format eine f/2.8. Gerade wenn es um Freistellung des Motivs bzw. um Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen geht, ist dieser Unterschied gewaltig und nur mit einer Verlängerung der Verschlusszeit oder einer höheren ISO zu kompensieren – was erstens zu mehr Rauschen führt und zweitens die Gefahr von Verwacklungsunschärfen erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du siehst also, es kommt darauf an, für welchen Zweck Du die Kamera überwiegend einsetzen willst. Ich würde die Bereiche Hobby und professionelle Fotografie gar nicht weiter differenzieren wollen. Der professionelle Fotograf unterscheidet sich vom Hobbyisten selten durch die Qualität seiner Bilder, sondern durch die Tatsache, dass er mit der seiner Art der Fotografie seinen Lebensunterhalt verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich lässt sich alles mit allem fotografieren. Jedes Bild ist besser als gar keines. Wenn ich es mir genau überlege, sind die Unterschiede deutlich geringer, als ich das zu Beginn meiner fotografischen Laufbahn dachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größere Dynamik – auch APS-C-Kameras wie die Fujifilm X-T4 verfügen über eine ausgezeichnete Dynamik. Größerer Bildausschnitt – ja, der lässt beim Beschneiden des Bildes etwas mehr Spielraum, aber das lässt sich beispielsweise mit Topaz AI weitestgehend kompensieren. Schöneres Bokeh? Das Bokeh ist in erster Linie ein Produkt des Objektivs und nicht des Sensors. Seifenblaseneffekte im Gegenlicht lassen sich mit einem Helios 44-2 f/2.0 an einer APS-C-Kamera ebenso erzeugen, wie mit einer Vollformatkamera. Sie sind keineswegs besser oder schlechter – nur etwas anders. Gleiches gilt für die Freistellung. Auch die ist in erster Linie eine Leistung der Optik sprich der Blende und weniger die des Sensors. Ja, der Hintergrund sieht im APS-C-Format etwas anders aus. Aber die Unterschiede sind bei genauerer Betrachtung eher marginal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ein Tipp als Kompromiss: Hauptkamera Vollformat, Backup-Kamera APS-C (oder MFT) = großer Geldbeutel. Hauptkamera APS-C mit erstklassigen Objektiven (gerne Vollformat, denn Vollformat-Objektive an APS-C geht problemlos, APS-C-Objektive an Vollformat geht nur mit Vignettierung, da der Bildkreis kleiner als der Sensor ist).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob das APS-C-Format überhaupt noch zeitgemäß ist, entscheidest Du als Nutzer. Wenn die Leute nur noch Vollformat-Kameras kaufen, verbunden mit der Hoffnung, damit die besseren Bilder zu machen, wird das APS-C-Format irgendwann in naher Zukunft zu Grabe getragen werden. Das jedoch dafür ein Markt für APS-C besteht, zeigen die Bemühungen von Canon, auch in dem Marktsegment Fuß zu fassen, in dem Fujifilm schon lange zu Hause ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jedoch in den Köpfen der Marketingstrategen vor sich geht, wissen nur diese selbst. Vieles ist nicht immer nachzuvollziehen, manche Entscheidungen bleiben im Dunklen und allzu oft sitzen wir als Fotografen den Werbeversprechen auf, um im Nachhinein festzustellen, das doch nicht alles Gold ist, was glänzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 09:39:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-das-aps-c-format-noch-zeitgemaess</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Macht Dich die Filmfotografie besser?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/macht-dich-die-filmfotografie-besser</link>
      <description>Sehr oft hört man von Fotografen, fotografierenden YouTubern und (vermeintlichen) Experten, dass die analoge Fotografie einen besser macht, weil man sich vollkommen auf das Motiv konzentriert, man im besten Fall nur 36 Bilder auf der Filmrolle hat und eben nicht einfach drauflos „knipst“. Zudem sei der Prozess der Entwicklung noch einmal etwas Besonderes, der bei einer Dosenentwicklung in der heimischen Waschküche gut und gerne eine Stunde dauert. Trocknungszeit und Scannen bzw. Abfotografieren der Negative nicht mit eingerechnet.

Was mich aber am meisten stört, ist die dogmatische Sichtweise, dass Digital-Fotografen alle „Knipser“ sind.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Macht Dich Filmfotografie zu einem besseren Fotografen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408545.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sehr oft hört man von Fotografen, fotografierenden YouTubern und (vermeintlichen) Experten, dass die analoge Fotografie einen besser macht, weil man sich vollkommen auf das Motiv konzentriert, man im besten Fall nur 36 Bilder auf der Filmrolle hat und eben nicht einfach drauflos „knipst“. Zudem sei der Prozess der Entwicklung noch einmal etwas Besonderes, der bei einer Dosenentwicklung in der heimischen Waschküche gut und gerne eine Stunde dauert. Trocknungszeit und Scannen bzw. Abfotografieren der Negative nicht mit eingerechnet.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was mich aber am meisten stört, ist die dogmatische Sichtweise, dass Digital-Fotografen alle „Knipser“ sind.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist das wirklich so?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mitnichten. Sowohl unter den analogen wie auch den digitalen Hobbyisten sowie Profis gibt es eine Vielzahl herausragender Fotografen, die nicht nur Spaß am Fotografieren haben, sondern auch großartige Bilder komponieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zuerst wäre da einmal mehr der Preis.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwischenzeitlich kosten drei Rollen Kodak Gold 200 ca. 45 Euro, also 15 Euro für 36 Bilder.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich fotografiere im Jahr ca. 20.000 Bilder (insgesamt – gute wie schlechte). Hochgerechnet wären das immerhin 8.333 Euro ohne Entwicklungskosten, also ca. 10.000 Euro pro Jahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich weiß, das ist reine Theorie. Aber selbst dann, wenn ich nur die Hälfte fotografiert hätte, weil ich bewusster an ein Motiv herangegangen wäre, sind das immer noch 5.000 Euro pro Jahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein gutes Argument für die analoge Fotografie. Gut, dass es heutzutage deutlich einfacher und günstiger geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einmaligkeit einer Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Viele Fotografien fangen einen besonderen Moment ein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Lachen eines Kindes, das Weinen einer alten Frau, die komischen Verrenkungen des Vaters bei der Geburtstagsfeier seines Sohnes, die Bilder der Familienfeier zu Opa’s 70zigsten, die Landschaft im Sonnenuntergang. Mit Ausnahme der Produktfotografie, deren Bilder meist problemlos reproduzierbar sind, bannen wir Einmaliges auf Zelluloid bzw. auf die Speicherkarte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer aus der Zeit der analogen Fotografie kommt oder sich schon einmal damit beschäftigt hat weiß, wie schnell solche Bilder über- oder unterbelichtet werden, dass der Fokus auch mal gewaltig daneben sitzt, im schlimmsten Fall gar kein Film eingelegt war, der Film einen Fehler hatte oder bereits abgelaufen war, ohne dass wir das im Eifer des Gefechts gemerkt haben. Fatal. Alles vergebens. Nicht so bei der digitalen Fotografie. Lieber ein paar Bilder mehr gemacht, den Standort oder die Perspektive gewechselt, einige Serienaufnahmen gemacht, ohne ein schlechtes Gewissen hinsichtlich der aufkommenden Kosten zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So sind wir in der Lage, Einmaliges jederzeit und an jedem Ort festzuhalten und können bei schlechten Lichtverhältnissen jederzeit die ISO ändern und anpassen. Bei analogen Filmen ist die ISO nach dem Einlegen des Filmes in die Kamera nicht mehr veränderbar. Das bedeutet im ungünstigsten Fall, dass wir analog gar kein Foto haben. In der digitalen Fotografie haben wir wenigstens ein schlechtes Bild, das sich mit der entsprechenden Bildbearbeitung sogar noch retten lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408553.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übung macht den Meister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir lernen, in dem wir Wissen vermittelt bekommen und mit diesem Wissen in die Praxis gehen, Erfahrungen sammeln. Dazu bedarf es einer hohen Anzahl an Repetitionen. Das gelingt mit einer Filmkamera nur nach vielen Jahren des regelmäßigen Fotografierens. 20.000 analoge Bilder „verschießt“ Du nicht mal einfach in einem Jahr. Auch als Profi nicht. Zum einen wegen der Kosten, zum anderen wegen dem Faktor Zeit. Denn Fotografie braucht Zeit. Für den schnellen Schnappschuss nebenbei reicht das Handy. Aber eine Bildkomposition zu erstellen und ein wirklich gelungenes Bild einzufangen, braucht nun mal etwas Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist es doch großartig, dass wir mit der modernen Systemkameras ein Werkzeug in der Hand halten, mit dem wir ausprobieren, experimentieren können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn’s nichts wird, dann eben noch mal und noch mal. So oft wir wollen bzw. so viel Platz auf der Speicherkarte ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Profi wird hierbei nicht anders vorgehen. Denn ein misslungenes Portraitshooting lässt sich ggf. wiederholen. Aber das ist ein immenser Aufwand. Deswegen macht gerade der Profi lieber ein paar Bilder mehr von der Familienfeier oder der Hochzeit, damit er auf jeden Fall etwas „im Kasten“ hat – denn er muss liefern. Der Kunde zahlt schließlich auch für das Ergebnis viel Geld. Der Hobbyist kann hier etwas entspannter bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch er lernt von der ständigen Wiederholung und entwickelt so seinen eigenen Stil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussage, dass die analoge Fotografie zu einem bewussteren Fotografieren führt, weil man weniger Bilder macht, ist also schlicht falsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Suche nach dem Motiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was soll mich als digitaler Fotograf daran hindern, mich bewusst auf die Suche nach Motiven zu begeben? Meine Systemkamera? Wohl kaum. Warum sollte ich mit einem Film im Apparat bewusster mit meinem Motiv umgehen als mit einer Systemkamera? Mir will kein Grund dafür einfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die analoge Fotografie macht mich keineswegs bewusster. Ich muss viel mehr Zeit für die Einstellungen der Kamera aufbringen und kann mich eben nicht auf meinen Autofokus aus den siebziger Jahren verlassen. Ich muss u.U. ausschließlich manuell fokussieren, was bei sich nicht bewegenden Motiven keine Probleme bereitet. Aber bei durch das Bild laufenden Menschen oder Fahrzeugen sehr wohl. Ich fotografiere in der Landschaft oder bei der Betrachtung von Architektur sehr gerne manuell – ich finde das viel besser, als den Autofokuspunkt verschieben zu müssen. Aber in der Mehrzahl des Fotografierens kommt mir die Technik heutiger Systemkameras sehr entgegen. Vieles ist deutlich einfacher geworden und warum sollte ich auf Technik verzichten, wenn sie mir mehr Nutzen bringt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum trotzdem analog Fotografieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Anfänger bzw. Einsteiger ist die analoge Fotografie m.E. nicht geeignet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsteiger hat keine Lust, sich mit dem Belichtungsdreieck auseinander zu setzen und Filmrolle um Filmrolle für teures Geld zu kaufen, bis sich erste Erfolgserlebnisse einstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas A. Edison sagte einmal so schön:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich habe nicht versagt. Ich habe nur 10000 Wege gefunden, die nicht funktionieren.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausprobieren, Fehler erkennen, nochmal ausprobieren und es dann (hoffentlich) besser machen – so geht lernen. Wenn das jedoch in tausende Euro pro Jahr mündet, sind diese weitaus besser in Objektive investiert als in Zelluloid. Wer jedoch das Prinzip der Fotografie verstanden hat, für den ist es eine absolute Bereicherung, sich mit der Technik alter Kameras zu befassen und er wird schnell das Verständnis für die Funktionsweise und die Regeln über Licht, ISO und Blende festigen lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analoge Fotografie macht Dich nicht zu einem besseren Fotografen, auch wenn das noch so viele YouTuber behaupten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie erweitert auch nicht Dein Portfolio als Fotograf, denn kaum ein Kunde wird heutzutage Wert auf Fotos in altem Look legen, zumal sich das mittels Bildbearbeitung durchaus effektvoll nachahmen lässt, sollte es gewünscht sein oder sollte es Dir selbst gefallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer dem durchaus vorhandenem Charme alter, analoger Kameras unterliegt, wird viel Freude daran haben, sofern er über die notwendige Zeit dazu verfügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn nicht, wäre es eine Überlegung wert, sich die Zeit dafür zu nehmen. Somit wäre zumindest das Ziel der Entschleunigung erreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 08:52:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/macht-dich-die-filmfotografie-besser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Digitalkamera,2023,Analoge Fotografie,Filmkamera</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112936.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnt sich das?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lohnt-sich-das</link>
      <description>Zunächst hängt das vom Verwendungszweck ab. Bist Du Hobbyfotograf und druckst maximal auf Hochglanzpapier am heimischen Drucker Deine Bilder aus (ob ein Bild erst dann fertig ist, wenn es ausgedruckt wurde, ist eine philosophische Betrachtungsweise), dann reicht Dir bei 300 DPI eine Auflösung von 3508 x 2480. Das entspricht ca. 8,7 Megapixel. Für die eine einzige Ausnahme im Jahr, bei der Du ein DIN A0 mit 14.043 x 9933 – also 139 Megapixel – in Auftrag gibst, lohnt sich die Anschaffung einer bis zu 10.000 Euro teuren Kamera sicher nicht.
Somit kannst Du mit 20 Megapixeln im Grunde alles drucken, was relevant ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Manchen Autoren aus der Fotobranche scheint nicht immer klar zu sein, was sie da bisweilen so schreiben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einerseits empfehlen sie Kameras mit 40 MP und mehr, ja „hypen“ diese geradezu – andererseits schreiben sie vom Einsatz einer gezielten Unschärfe als gestalterisches Element. Warum brauche ich eine Kamera mit 40 Megapixel, wenn ich bewusst die Unschärfe einsetze?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das führt mich zu meinem Vergleich der Vor- und Nachteile einer Kamera mit mehr als den bisher üblichen 30 Megapixeln.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwendungszweck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zunächst hängt das vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwendungszweck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ab. Bist Du Hobbyfotograf und druckst maximal auf Hochglanzpapier am heimischen Drucker Deine Bilder aus (ob ein Bild erst dann fertig ist, wenn es ausgedruckt wurde, ist eine philosophische Betrachtungsweise), dann reicht Dir bei 300 DPI eine Auflösung von 3508 x 2480. Das entspricht ca. 8,7 Megapixel. Für die eine einzige Ausnahme im Jahr, bei der Du ein DIN A0 mit 14.043 x 9933 – also 139 Megapixel – in Auftrag gibst, lohnt sich die Anschaffung einer bis zu 10.000 Euro teuren Kamera sicher nicht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit kannst Du mit 20 Megapixeln im Grunde alles drucken, was relevant ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crop
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt so lange, wie Du Dein Bild nicht beschneidest. Dann nämlich verlierst Du schnell an Auflösung, weil Du die Kantenlängen gegenüber dem Original beschneidest. Multiplizierst Du die Kantenlängen und dividierst den Betrag durch 1.000, erhältst Du Deine Dir tatsächlich zur Verfügung stehende Auflösung in Megapixel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du allerdings bei der Bildkomposition entsprechende Sorgfalt walten lässt, lassen sich kräftige Beschneidungen vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DIN_Format_Tabelle2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speicherkarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speicherkarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden Dir auf jeden Fall die Verwendung einer 20-26 MP-Kamera danken. Eine 128 GB-Karte fasst bei Verwendung in einer Vollformat-Kamera mit durchschnittlich 24 MP ca. 5.500 Bilder im RAW-Format. Bei einer 100 MP-Kamera sind das nur noch etwas mehr als 1.800 Bilder, weil die einzelne Bilddatei bis zu 60 MB groß werden kann. Wer also mit hoher Auflösung unterwegs ist, braucht definitiv einige Speicherkarten in der Reserve.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis diese große
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Datenmenge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei entsprechend hoher Auflösung kameraintern verarbeitet werden kann, bedarf es entsprechend schnellen Prozessoren. Die sind natürlich verbaut, sonst würde der Hersteller solche Kameras nicht anbieten. Aber der Puffer wird hoch belastet. Das erzeugt nicht nur Wärme, sondern benötigt zum Schreiben auf die Karte nach dem Erzeugen von Bildserien auch Zeit. Im JPEG-Format ist das kein Problem. Aber im RAW-Format kann das schon mal 10-20 Sekunden dauern. Auch das ist kein Problem. Man muss es nur wissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anforderungen an die Hardware
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dateien in der Größe einer 40 MP-Auflösung und mehr im PC bzw. im Mac zu verarbeiten, kann – bei unzureichender Lese- und Schreibgeschwindigkeit – zum Datenstau führen, der nicht nur deutlich mehr Zeit kostet, sondern im ungünstigsten Fall auch zum Absturz des PC bzw. Mac führen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem lässt sich nur mit einer optimierten Hardware entgegentreten. Wer sich für einen schnellen Mac interessiert, wird hinsichtlich der Preisentwicklung überrascht sein. 2.500 Euro sind der Einstieg in die schnelle Welt – auf einer nach oben offener Skala. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit wird nicht nur die Kamera teurer, sondern auch das Equipment, um diese Bilder verarbeiten zu können. Und das geht beim Drucker weiter. Was nutzt die beste Auflösung, wenn der vorhandene Drucker dieser nicht gerecht wird. Wenn wir dann schon beim Equipment sind, darf nicht unerwähnt bleiben, dass die beste Kamera mit höchster Auflösung ihren Zweck nicht erfüllen kann, wenn die (bisher) verwendeten Objektive nicht für diese hohe Auflösung gerechnet wurden? Also kommen zu den bisherigen Kosten noch die für den neuen Objektivpark hinzu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112936.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist alles nicht schlimm. Nur solltest Du vor der Anschaffung einer solchen Kamera eine Kosten-Nutzen-Rechnung machen. All der Aufwand lohnt nicht, wenn Du nicht wirklich professionell unterwegs bist und die Kosten an Deine Kunden weitergeben kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den heute üblichen 20 bis 30 MP-Kameras bist Du selbst im semiprofessionellen Umfeld gut bedient, denn mehr Megapixel machen definitiv keine besseren Bilder. Und Unschärfen in Deinen Bildern werden mit 100 MP nicht weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann und warum werden dann teure 41 bzw. 61 MP-Kameras, wie sie gerade von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/news/Sony-bietet-Vollformat-Sensoren-fuer-Kamers-mit-44-und-61-Megapixeln-an-8935268.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sony
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angeboten werden, angezeigt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich nur für verrückte Hobbyisten, die nicht wissen, wohin mit ihrem vielen Geld – was ihnen gegönnt sei. Vor allem aber für Profis, die 4K mit 120 FPS für Zeitlupenaufnahmen benötigen, weil die sie damit ihren Lebensunterhalt verdienen (müssen). Wer nie oder selten filmt, benötigt diese Spezifikationen nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10757.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Vorteile?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt mag der aufmerksame Leser feststellen, dass ich bisher nur vermeintliche Nachteile beschrieben habe, ohne auf die Vorteile eingegangen zu sein. Nüchtern betrachtet (was zu der Uhrzeit passt, zu der dieser Artikel beschrieben wurde), gibt es keine Vorteile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kameras sind deutlich teurer, zumeist schwerer, benötigen zusätzlich hohe Investitionen in Objektive – liefern dafür einen sehr guten Autofokus, der jedoch auch bei Modellen mit geringerer Auslösung kaum schlechter sein kann und das Gefühl, das allerneueste zu besitzen. Letzteres ist die Absicht, die hinter dem ausgeklügelten Marketing steckt, mit dem beispielsweise ein uraltes OM-System von Olympus als revolutionär und einmalig beworben wird – mit allen Nachteilen, die MFT-Sensoren nun einmal haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also gezielte Unschärfe als gestalterisches Element fordert, sollte sich nicht allzu optimistisch über die Notwendigkeit hochauflösender Kameras äußern – ein Widerspruch in sich, der auch bei näherer Betrachtung nicht aufzulösen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum schreibe ich das alles?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil ich „nur“ eine Nikon Z6II mit 26MP mein Eigen nenne? Oder eine Fujifilm X-T4 mit ebenfalls 26MP? Nein, ich gönne jeden seine teure Kamera (wobei die X-T4 und die Z6II jeweils deutlich über 2.000 Euro Anschaffungspreis lagen) von Herzen. Nein, ich möchte vor allem vor den (vollkommen legitimen) Versprechend er Hersteller und Vertriebler warnen, die nur eines im Sinn haben: Dein Geld. Auch das ist legitim. Und ich gebe zu, selbst immer wieder kurz davor zu sein, darauf hereinzufallen, mit einer Nikon Z7II genauso zu liebäugeln, wie mit einer Fujifilm X-T5. Aber realistisch betrachtet ist das selbst für mich als professionellen Fotografen ungefähr so, wie wenn man Perlen vor die Säue wirft – also sinnbefreit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002196-2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investiere lieber in sehr gute und herausragende Objektive, in gute Beleuchtung und in leistungsstarke Blitzgeräte. Hohe Auflösungen lassen sich heutzutage mit der m.E. exzellenten Software Topaz AI nahezu spielerisch erzielen – mit herausragenden Ergebnissen, die einem hochauflösenden Sensor in nichts nachstehen. Für die ein- bis zweimal pro Monat, in denen eine Auflösung von mehr als 30MP benötigt wird, sind ca. 200 Euro für die komplette Vollversion – kein Abonnement, sondern ein einmalig zu zahlender Betrag - der Software, gut angelegtes Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denke darüber nach. Wenn Du für Dich Vorteile entdeckst, die eine Investition in eine Kamera mit höherer Auflösung rechtfertigen, dann kaufe sie. Zögere nicht. Mach‘ einfach. Die Hersteller und die Händler werden es Dir danken. Wenn Dir Zweifel kommen, dann überlege Dir genau, warum Du das willst und welchen Mehrwert sie Dir bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122297.jpeg" length="257827" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 07:43:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lohnt-sich-das</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auflösung,2023,Megapixel,Investition</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122297.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122297.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>(Die) 10 Regeln der Bildgestaltung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-10-regeln-der-bildgestaltung</link>
      <description>Heute wird es einmal mehr ausführlicher. Es geht um Bildgestaltung. "Boah, nicht schon wieder" mag der eine oder andere sagen. Doch, schon wieder. Aber diesmal ein bisschen anders.
Die Bildgestaltung ist nun mal das tragende Element der Fotografie - auch wenn viele Influenzier davon noch nie etwas gehört haben und Regeln kontinuierlich brechen, die sie nicht kennen (sorry, der musste sein).

Wenn man sich eingehender damit befasst, ergeben viele dieser Regeln (ohne Zweifel nicht alle) einen Sinn. Und wenn man sie kennt, darf man sie auch brechen. Oder kombinieren. Oder bewusst weglassen. Oder für sich ein paar Regeln herausgreifen und diese konsequent befolgen. Auch so entsteht ein unverwechselbarer Bildstil.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Einleitung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute wird es einmal mehr ausführlicher. Es geht um Bildgestaltung. "Boah, nicht schon wieder" mag der eine oder andere sagen. Doch, schon wieder. Aber diesmal ein bisschen anders.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Bildgestaltung ist nun mal das tragende Element der Fotografie - auch wenn viele Influenzier davon noch nie etwas gehört haben und Regeln kontinuierlich brechen, die sie nicht kennen (sorry, der musste sein).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn man sich eingehender damit befasst, ergeben viele dieser Regeln (ohne Zweifel nicht alle) einen Sinn. Und wenn man sie kennt, darf man sie auch brechen. Oder kombinieren. Oder bewusst weglassen. Oder für sich ein paar Regeln herausgreifen und diese konsequent befolgen. Auch so entsteht ein unverwechselbarer Bildstil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Die) 10 Regel der Bildgestaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Bildgestaltung gibt es viele Tipps – sinnvolle und weniger sinnvolle. Letztendlich eint sie alle die Orientierung des menschlichen Auges bzw. des Gehirns, das auf eine bestimmte Anordnung reagiert. Wir sind es gewohnt, alles dreidimensional zu betrachten. Beobachte Dich selbst: Fokussiere einen Gegenstand in Deiner unmittelbaren Nähe und dann ein Objekt in weiter Ferne. Du wirst feststellen, dass bei der Betrachtung des Objektes in der Ferne, die Objekte in Deiner unmittelbaren Umgebung deutlich unschärfer werden. Bei einem Objekt in Deiner Nähe funktioniert das mit denen in der Ferne genauso. Um die Entfernungen voneinander differenzieren zu können, benötigst Du allerdings zwei Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich einer Kameralinse erzeugt die Augenlinse nämlich ein zweidimensionales Abbild der Umwelt auf der Netzhaut. Dennoch ist eine Raumwahrnehmung, also das Sehen räumlicher Tiefe, möglich. Das Sehen mit nur einem Auge ermöglicht allerdings nur eine begrenzte Raumwahrnehmung. Das Sehen mit zwei Augen erlaubt eine verstärkte Raumwahrnehmung. Sie beruht auf zwei Prinzipien: Zum einen bewirkt der Sehwinkel, dass das auf die Netzhaut projizierte Bild den Eindruck einer scheinbaren Größe erzeugt, zum anderen werden in der Sehrinde des Gehirns Rückschlüsse über die Abmessungen und die Entfernungen von Objekten gezogen. Die Kenntnis über die Außenwelt und die darin vorkommenden Objekte führen zu einer Interpretation der räumlichen Tiefe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die in der Regel ausgezeichnete Tiefenwahrnehmung, das räumliche Sehen bzw. dessen Wahrnehmung optimal zu nutzen, bedarf es zwei Linsen. In der Fotografie steht uns allerdings nur eine Linse zur Verfügung. Wir benötigen also zum einen den (unscharfen) Vordergrund und zum anderen den (ebenso unscharfen) Hintergrund, um eine räumliche Wahrnehmung mit einer Linse annähernd der des menschlichen Auges zu simulieren. Daher kommt eine bekannte Regel: „Vordergrund macht Bild gesund“ – was auch für den Hintergrund gilt. Ein durch und durch scharfes Bild, wie wir es mit einer Blende 11 erzeugen, entspricht im Grunde nicht der Sehfähigkeit des menschlichen Auges und macht es sehr schwierig, Entfernungen exakt abzuschätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit kommt die Betrachtung von Bildern mit einer geöffneten Blende (f/2.0 bis f/8.0 je nach Abstand zum Motiv) der Betrachtungsfähigkeit des Auges am nächsten. Die Wahl der Brennweite spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An solche Regeln musst Du Dich nicht halten, aber eine Kombination der verschiedensten Regeln ergibt durchaus einen Sinn. Deswegen sei Dir empfohlen, alle Regeln tatsächlich in der Kombination einmal auszuprobieren und die Wirkung auf Deine Augen sozusagen im Auge zu behalten, um sie bestmöglich auf die „eindimensionale Betrachtungsweise“ Deines Kamerasensors zu übertragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staffeln und Überlappen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Regel besagt, dass Du Elemente so ins Bild setzt, so dass sie einander überlappen und Staffeln oder Stapel bilden. Das erzeugt eine Tiefenwirkung, öffnet den Raum und erzeugt je nach verwendeter Blendenöffnung einen unscharfen Vordergrund. Dabei wird der Blick auf die fokussierten, scharfen Bereiche Deines Bildes gelenkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126169.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontrast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geize nicht mit Kontrasten, denn sie sind die Seele der Fotografie. Unterschieden werden dabei Formenkontraste, Farbkontraste, Schärfekontraste, Größenkontrast und Helligkeitskontrast. Für welchen der Kontraste Du Dich entscheidest, hängt von Deiner Motivwahl ab.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im eigentlichen Sinn meint man mit „Kontrast“ den Unterschied in der Leuchtdichte oder Farbe zwischen hellen und dunklen Bereichen und damit ein Unterscheidungsmerkmal für den Helligkeitsverlauf zwischen zwei Lichtpunkten. Je höher der Kontrast, desto besser ist die Sehleistung des Auges. Man spricht dann von Brillanz. Im weitesten Sinn einen starken, ins Auge springenden Gegensatz, womit dann auch alle Kontrastformen ihre Berechtigung finden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Grunde dient ein Kontrast dazu, ein Motiv hervorzuheben. Stell Dir eine weiße Fläche vor, auf der sich ein einziger roter, gelber, grüner oder schwarzer Punkt befindet. Wo schaust Du zuerst hin? Auf den Punkt, obwohl die weiße Fläche viel mehr Raum einnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontraste erzeugen eine Tiefe, wo keine ist und öffnen den Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116583.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blickführende Linien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Augen folgen den Linien in einem Bild automatisch. Wenn Du Linien in ein Bild setzen kannst, lass sie auf das Motiv zulaufen oder öffne einen Raum mit den Linien. Tatsächlich funktioniert das in beide Richtungen. Auch bogenförmige Verläufe sind möglich. Auch sie verleihen dem Bild mehr Tiefe. Das kann ein Straßenverlauf, eine Bahnstrecke oder ein Waldweg sein. Auch Objekte entlang einer Diagonale (Waldrand, Feldweg, Gebäude o.ä.) sind gut geeignet, den Blick des Betrachters dahin zu lenken, wo sich Dein Fokus befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123705.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vordergrund macht Bild gesund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bereits zu Beginn beschrieben, braucht das Auge eine gezielte Schärfe und Unschärfe oder einen Vorder- und einen Hintergrund, um einen Tiefeninformation zu erhalten. Verwendest Du einen Vordergrund, öffnet sich das Bild. Dabei sollte (besser muss) der Vordergrund zum Motiv passen. Eine kahle Felsenformation im Vordergrund mit einem sonnigen Palmenstrand im Hintergrund wirft mehr Fragen auf, als es der Bildaussage nutzt – auch wenn das in der Realität tatsächlich so war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich funktioniert das auch andersherum – scharfer Vordergrund und unscharfer Hintergrund. Wenn das Spielen mit den Schärfeebenen nicht Dein Ding ist, geht das auch mit der Kombination mit Kontrasten. Vordergrund hell, Hintergrund dunkel. Vordergrund Rot und Hintergrund Grün, was wiederum Komplementär ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123264.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muster und Wiederholungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muster finden sich überall. Seien es die Ziegelsteine einer Hauswand oder das Kopfsteinpflaster eines Straßenzuges. Selbst die Bücher in einem Regal lassen ein Muster erkennen. Suche nach solchen Mustern und deren Wiederholungen und baue sie in Deine Bildkomposition ein. Du wirst sehen – das ergibt großartige Effekte und hebt Deine Bilder auf den nächsten Level.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125573.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standpunkt und Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn wir selbst nahezu alles auf Augenhöhe erfassen, wirken Fotos, die ausschließlich auf Augenhöhe aufgenommen wurden, schnell langweilig – weil das fast jeder macht und es der „normalen“ Betrachtungsweise unserer Umwelt entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiere beispielsweise wirken dagegen auf der Augenhöhe der Tiere fotografiert deutlich spannender.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Willst Du, dass Dein Objekt groß wirkt, fotografiere von unten nach oben. Willst Du es klein wirken lassen, dann wähle einen erhöhten Standpunkt. Die Tipps mit der Leiter finde ich persönlich doof. Ich hatte zum Fotografieren noch niemals eine Leiter dabei. Die würde auch gar nicht in mein Auto passen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das heißt jedoch nicht, dass Fotografieren auf Augenhöhe obsolet ist. Es stellt einen neutralen Standpunkt dar und ist in der Reportage-Fotografie durchaus angezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119236.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motiv einrahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit ist nicht gemeint, Dein Bild in ein Fotofachgeschäft zu tragen und es einrahmen zu lassen, sondern Dein Motiv umgebende Zweige, Äste, Säulen, Mauerlücken, Fenster o.ä. geben einen Einblick in die Umgebung und stellen einen natürlichen Rahmen her, der dem Betrachter Halt gibt – nicht umsonst rahmen wir unsere Bilder, bevor wir sie an die Wand hängen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/burg.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beschneiden und Freistellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Beschneiden ist das so eine Sache. Prinzipiell dienen das Beschneiden und Freistellen dazu, störende Elemente aus dem Bild zu entfernen. Nicht immer (schon mal gar nicht als Brillenträger) kannst Du bei Deiner Bildgestaltung durch den Sucher der Kamera alles erfassen, was störend wirken könnte. Oftmals muss es schnell gehen, weil sonst der entscheidende Moment vorbei ist, bevor Du mit Deinem Bildaufbau fertig bist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Beschneiden setzt allerdings auch eine ausreichend hohe Sensorauflösung voraus, denn mit jedem Beschnitt verlierst Du an Auflösung. So werden aus 24MP nach einem umfangreichen Beschnitt gerne mal 12MP, was das Rauschen (v.a. bei in einer schlechten Belichtungssituation) verstärkt und das Bild u.U. unbrauchbar macht. Auch kann ein notwendiger Beschnitt bei der Fixierung eines bestimmten Formats wie 3:2 zum Verlust wichtiger Bildanteile führen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es ist also auf jeden Fall besser, sich beim Bildaufbau bzw. bei der Wahl seines Standortes Gedanken darüber zu machen, wie das Bild fertig auszusehen hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ansonsten sind der Beschnitt und das Freistellen wichtige Bestandteile der Bildbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-04-11+um+11.50.41.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stürzende Linien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn vertikale Linien nicht parallel zum rechten oder linken Bildrand verlaufen, spricht man von „stürzenden Linien“. Sie entstehen, wenn die Kamera nach oben gekippt wird, der Abstand zum Objekt zu gering oder das Objektiv nicht weitwinkelig genug ist. Das Bild fällt also „aus dem Rahmen“. Manche finden das reizvoll, andere hassen es. Wie vieles andere auch, ist das im wahrsten Sinne des Wortes „Ansichtssache“. Ich empfehle: „Klotzen, nicht kleckern.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein „bisschen“ stürzende Linien sehen aus wie gewollt und nicht gekonnt. In modernen Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Lightroom lässt sich das zwar korrigieren, aber dadurch wird das Bild in die Länge gezogen und es geht Bildinformation durch den daraus sich ergebenden automatischen Beschnitt verloren. Das kann dann eng werden, wenn nicht großzügig fotografiert wurde. Klotzen ist die richtige Variante. Wenn schon stürzende Linien, dann richtig. So wird beim Betrachter der Eindruck des nach oben Schauens erweckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10487.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Drittel, zwei Drittel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Drittel-Regel ist die wohl bekannteste Regel, von der schon jeder Fotograf gehört hat. Dabei wird das Bild in neun gleichmäßige Felder eingeteilt. Jede Systemkamera verfügt über die Möglichkeit, dieses Raster in den Bildschirm oder den Sucher einzublenden. Manche haben noch ein erweitertes Spektrum (goldener Schnitt oder goldene Spirale – aber dazu an anderer Stelle mehr) zur Auswahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So lässt sich Dein Motiv beispielsweise an einen der Schnittpunkte ausrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Drittel-Regel – auch Zwei-Drittel-Regel (englisch Rule of thirds) – ist eine Gestaltungsregel, die sich an die Proportionslehre des Goldenen Schnitts anlehnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schärfe-Einstellhilfen vieler Kameras sind in der Suchermitte angeordnet, so dass intuitiv sehr häufig auch das Hauptmotiv in der Bildmitte platziert wird. Da solche Fotos oft wenig harmonisch, langweilig und statisch wirken, dient die Drittel-Regel als einfaches Hilfsmittel, um dies zu vermeiden. Hierbei solltest Du den Fokus zuerst auf das Hauptmotiv einstellen und die Kamera vor dem Auslösen noch leicht bewegen. Wie bei allen Gestaltungsregeln in der Fotografie ist die Anwendung der Drittel-Regel stets vom Motiv und der Gestaltungsabsicht abhängig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112911.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breche niemals Regeln, die Du nicht kennst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das mal etwas vereinfacht auszudrücken: Regeln zu brechen, ohne sie zu kennen, ist Dummheit. Das gilt für rote Ampeln oder Parkverbote genauso, wie für die Regeln der Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeige niemandem Dein gekipptes Foto vom Ulmer Münster – das haben Millionen vor Dir auch schon gemacht, sondern stell dich direkt unter den Hauptturm oder vor den Eingang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mache nicht das hunderttausendste Landschaftsbild aus der Umgebung Deines Wohnortes mit Blende 22, weil Du meinst, dass dann alles scharf ist. Das ist es nicht, denn bei den meisten Objektiven beginnt bereits die nicht zu vermeidende Beugungsunschärfe ab Blende 10. Mache kein Foto Deiner Familie, in dem alle genau in der Mitte stehen – auf dem nichtssagenden Rasen Deines Gartens. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm Dir vielmehr ein oder zwei dieser Regeln und fotografiere damit ein Dutzend und mehr Motive. Dann vergleiche die Bilder und urteile selbst. Und verzichte nicht auf die Bildbearbeitung. Schließlich drückt auch keine Anhänger der analogen Fotografie dem Betrachter die unentwickelte Filmrolle in die Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 09:56:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-10-regeln-der-bildgestaltung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Drittelregel,Kontrast,Fotografie,2023,Rahmen,Bildgestaltung,Regeln</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/l6j5el_12e3096790bc2de635b9b5bc127df953d4d5aa5d.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/l6j5el_12e3096790bc2de635b9b5bc127df953d4d5aa5d.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Blitz arbeiten bedeutet, Dich fotografisch weiterzuentwickeln.</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/mit-blitz-arbeiten-bedeutet-dich-fotografisch-weiterzuentwickeln</link>
      <description>Viele Fotografinnen und Fotografen haben regelrecht Angst vor dem Photo Flash oder einer anderen Form von Kunstlicht (LED-Panel). Das Ergebnis ist, ausschließlich mit Available Light zu arbeiten – also mit dem, was vorhanden ist. Das funktioniert bei Tageslicht sehr gut. Auch in einem Studio lassen sich am Fenster großartige Fotografien erzielen. Verschiedenfarbige Vorhänge, unterschiedliche Stoffdichten und anderes mehr, ergeben wirklich fantastische Effekte. Es geht also nicht darum, Available Light schlecht zu reden, sondern zu erkennen, dass sich dieses Licht nur bedingt formen lässt. Auch besteht weitaus weniger Spielraum hinsichtlich der Positionierung des Models oder eines zu fotografierenden Objektes, als wenn ein oder mehrere LED-Panel oder Flash-Lights zum Einsatz kommen. Und sowohl mit Blitz als auch das Fotografieren mit LED-Panels ist so viel aufwendiger nicht, als das sich der Einsatz nicht lohnen würde.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag wurde am 21.04.2023 aktualisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Blitzlicht - Dein Weg zur fotografischen Entwicklung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele Fotografinnen und Fotografen haben regelrecht Angst vor dem Photo Flash oder einer anderen Form von Kunstlicht (LED-Panel). Das Ergebnis ist, ausschließlich mit Available Light zu arbeiten – also mit dem, was vorhanden ist. Das funktioniert bei Tageslicht sehr gut. Auch in einem Studio lassen sich am Fenster großartige Fotografien erzielen. Verschiedenfarbige Vorhänge, unterschiedliche Stoffdichten und anderes mehr, ergeben wirklich fantastische Effekte. Es geht also nicht darum, Available Light schlecht zu reden, sondern zu erkennen, dass sich dieses Licht nur bedingt formen lässt. Auch besteht weitaus weniger Spielraum hinsichtlich der Positionierung des Models oder eines zu fotografierenden Objektes, als wenn ein oder mehrere LED-Panel oder Flash-Lights zum Einsatz kommen. Und sowohl mit Blitz als auch das Fotografieren mit LED-Panels ist so viel aufwendiger nicht, als das sich der Einsatz nicht lohnen würde.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91652.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Argumente für den gezielten Einsatz von Kunstlicht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           *)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Das Licht kontrollieren 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz von Kunstlicht ermöglicht Dir 100% Kontrolle über das Licht. Das Licht kann gezielt eingesetzt werden. Das führt dazu, dass Du sehr schnell lernst, Licht bewusst einzusetzen. Du lernst mit Licht umzugehen und die gewünschte Wirkung Deines Motivs zu verstärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Flexibilität 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Blitz oder eine andere Form von Kunstlicht kannst Du immer dann und überall einsetzen, wo das Tageslicht nicht mehr ausreicht. Du bist also wesentlich flexibler und dank Akku’s auch unabhängig von Stromquellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Kreativität 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz von Kunstlicht bietet Dir ein hohes Maß an Kreativität. So kannst Du zum Beispiel den Hintergrund gezielt ausleuchten, um Dein Motiv hervorzuheben. Oder Du nimmst Einfluss auf die Farbgestaltung sowie den Farbton.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Porträtfotografie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade in der Portraitfotografie ist der Blitz ein nahezu unverzichtbarer Teil des Equipments. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit lassen sich Schatten im Gesicht gezielt ausgleichen oder die Stimmung beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich geht das auch mit Tageslicht. Aber Du bist dann auf die Intensität des einfallenden Lichts angewiesen. Ist es „zu hell“, kannst Du es reduzieren. Ist es zu dunkel, hast Du fast immer verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Produktfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Produktfotografie werden die Motive exakt ausbeleuchtet. Texturen und Details werden gezielt betont und ermöglichen damit die beabsichtigte Bildwirkung zu erzielen. Mit Tageslicht wäre das kaum möglich – zumindest bist Du in Bezug auf Deine Arbeitszeit an das Tageslicht ebenso gebunden, wie abhängig von Sonnentagen oder schlechten Wetter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Kurze Belichtungszeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beabsichtigst Du, schnelle Bewegungen einzufrieren, führt kaum ein Weg an Kunstlicht vorbei. Deswegen macht es auch keinen Sinn, beim Licht-Equipment zu sparen, denn eine 40 Watt – Ausleuchtung wird Dir nicht ausreichen, um Belichtungszeiten jenseits der 1/125 bei sich schnell bewegenden Motiven zu erfassen. „Mitzieher“ sind hierbei eine Möglichkeit, mit weniger Licht auszukommen. Allerdings ist das nicht immer möglich bzw. vom Kunden gewünscht. Auch der Blitz muss leistungsstark genug sein – nicht nur, um ausreichend Helligkeit zu erzeugen, sondern auch um schnelle Ladezeiten und damit Bildfolgen zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind die Lichtverhältnisse im Allgemeinen schlecht, musst Du zwangsläufig die Blende öffnen, was Dir eine geringere Tiefenschärfe beschert. Oder Du musst die ISO entsprechend erhöht, was die Gefahr des Rauschens mit sich bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Kunstlicht ergänzt bestehende Lichtquellen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blitz oder LED-Panels können dazu eingesetzt werden, bereits vorhandenes Licht zu verstärken oder zu ergänzen. Dabei kann selbst der oftmals zu Unrecht verpönte integrierte Blitz Deiner Kamera (moderne Systemkameras verfügen in aller Regel nicht mehr über integrierte Blitzsysteme) gute Dienste leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Schärfere Bilder 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der häufigste Grund für Unschärfen in Deinen Fotos ist das Verwackeln. Kaum spürbares Shaking, Verwackeln beim Auslösen oder minimale Erschütterungen führen schnell zu geringfügigen Unschärfen, die bei einer Vergrößerung (100% und mehr) erkennbar werden und die Gesamtwirkung des Bildes durchaus negativ beeinflussen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Blitz oder anderem Kunstlicht lassen sich in aller Regel Belichtungszeiten von mindestens 1/125 verwenden. Das Shaking ist zwar immer noch da, aber die Belichtungszeit kurz genug, so dass sich solche Effekte nicht mehr auswirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Schnellerer und besserer Lernerfolg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du erweiterst Deine fotografischen Möglichkeiten und kannst Dich so mehr auf Deine Motive konzentrieren – sofern Du die Einstellungen Deines Blitzes oder die Möglichkeiten anderer externer Lichtquellen beherrschen gelernt hast. Du wirst in jeder Situation schnellere und bessere Lösungen finden, was Dein Repertoire deutlich erweitern wird. Du wirst unabhängig von Wetterlagen und der Tageszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wird auf Deine Gesamtentwicklung starken Einfluss nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Bessere Ergebnisse 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Bilder werden besser und Du hebst Dich deutlich von Deinen Kolleginnen und Kollegen sowie Mitbewerberinnen und Mitbewerbern ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           *)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Wenn ich hier von „Kunstlicht“ schreibe, meine ich stets Blitzlicht oder Licht in Form von LED-Panels oder anderen künstlichen Lichtquellen. Im Grunde geht es dabei um das bewusste Gestalten mit Licht – egal welchen Ursprungs. Selbstverständlich sind auch Kombinationen mit Tageslicht erlaubt und möglich, sofern diese für das Ergebnis förderlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119454.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Kunstlicht arbeiten bedeutet mit Licht arbeiten – das, was die Fotografie im Wesentlichen ausmacht. Der Blitz oder Kunstlichtquellen sind somit das wichtigste Werkzeug eines Fotografen, weil Du dabei das Licht selbst in die Hand nimmst und nach Deinem Willen gestaltest. Auch ich habe zu Beginn meiner fotografischen Laufbahn große Angst vor dem Blitz oder anderem Kunstlicht gehabt. Heute wäre ein Verzicht darauf nicht mehr denkbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine adäquate Ausstattung erhältst Du beispielsweise bei 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rollei.de/collections/licht" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rollei
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier erwartet Dich eine vielseitige Auswahl der unterschiedlichsten Beleuchtungsmöglichkeiten, die Deine Fotografie auf ein anderes Level heben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unbedingt empfehlenswert ist dazu ein Beitrag von Dr. Schuhmacher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/blitz/blitzgeraete.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.foto-schuhmacher.de/artikel/blitz/blitzgeraete.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112893.jpeg" length="102934" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 10 Apr 2023 14:33:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/mit-blitz-arbeiten-bedeutet-dich-fotografisch-weiterzuentwickeln</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunstlicht,Fotografie,2023,LED-Panel,LED,Flash Light,Available Light,Flash,Weiterentwicklung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112893.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112893.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Motivsuche</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/motivsuche</link>
      <description>Die Suche nach Motiven erfordert ein geschultes Auge. Aber keine Sorge. Das kann jede und jeder Fotograf:in lernen. Am besten funktioniert das, wenn Du mit einer „Serie“ startest. Zum Beispiel „Formen und Farben“. Suche Dir Deine Lieblingsfarbe aus und fotografiere alles, wo diese Farbe darin vorkommt und eine geometrische Figur den Rahmen bildet. Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du ein Auge für das geeignete Motiv entwickelst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inspiration für die nächste Motivsuche
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Suche nach Motiven erfordert ein geschultes Auge. Aber keine Sorge. Das kann jede und jeder Fotograf:in lernen. Am besten funktioniert das, wenn Du mit einer „Serie“ startest. Zum Beispiel „Formen und Farben“. Suche Dir Deine Lieblingsfarbe aus und fotografiere alles, wo diese Farbe darin vorkommt und eine geometrische Figur den Rahmen bildet. Du wirst erstaunt sein, wie schnell Du ein Auge für das geeignete Motiv entwickelst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ebenfalls hilfreich können die fünf folgenden Tipps sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontraste
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kombiniere Dein Motiv mit (unerwarteten) Kontrasten. Zum Beispiel einen Vogel im Gegenlicht oder ein Fenster mit einem dunklen Hintergrund, in dem sich die Sonne spiegelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Farben können kontrastreich wirken. Dabei hilft Dir ein Farbrad. Hier findest Du eine tolle Variante von Adobe
          &#xD;
    &lt;a href="https://color.adobe.com/de/create/color-wheel" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://color.adobe.com/de/create/color-wheel
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2023-04-09+um+09.21.06.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verfremde Deine Motive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experimentiere mit Bewegungsunschärfe oder Langzeitbelichtung, indem du die Kamera während der Aufnahme bewegst oder ein Zoomobjektiv verwendest, bei dem Du während der Belichtung die Brennweite veränderst (unbedingt Stativ benutzen). Oder nutze eines der unzähligen Presets, um Deinem Foto einen besonderen Look zu verleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120291.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perspektivwechsel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufnahmen auf Augenhöhe werden schnell langweilig. Lege Dich hin oder stelle ich auf eine Leiter (die man recht selten beim Fotografieren dabei hat) oder wähle einen anderen erhöhten Standpunkt. Deine Fotos werden deutlich spannender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125660.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suche Details
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oftmals sind es die kleinen Dinge, die ein Foto interessant machen. Geh‘ nah ran, versuche Dich in der Makrofotografie. Wähle einen sehr kleinen Bildausschnitt, beachte jedoch die Naheinstellgrenze Deines Objektivs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113722.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Zufall überlassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planvoll zu fotografieren ist das Eine. Das Andere ist es, alles dem Zufall zu überlassen. Wenn von 100 Bildern eines dabei ist, dass herausragend erscheint, hast Du alles richtig gemacht. Oftmals spielt Dir der Zufall die tollsten Motive zu. Die gelingen aber nur, wenn Du die Kamera immer dabei hast. Dann darf es auch gerne mal das Handy sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125495.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123423.jpeg" length="191108" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 09 Apr 2023 07:42:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/motivsuche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Augenhöhe,2023,Kontraste,Auge,Motiv,Langzeitbelichtung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123423.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123423.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der manuelle Modus</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-manuelle-modus</link>
      <description>Der manuelle Modus - vollkommen überbewertet? Ich meine ja.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der manuelle Modus - vollkommen überbewertet?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kennst Du das? Top-Fotografen fotografieren im manuellen Modus, berühmte Modefotografen tun dies auch. Nur wer im manuellen Modus fotografiert ist ein "richtiger" Fotograf. Jeder Anfänger sollte so schnell wie möglich auf den manuellen Modus umsteigen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hand auf's Herz - niemand fragt bei einem tollen Bild, das die Blicke des Betrachters auf sich zieht, ob das im manuellen Modus fotografiert wurde. Und wenn Du wüsstest, dass dies nicht der Fall ist, findest Du dann das Bild nicht mehr toll?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entscheidend ist das Endergebnis, denn das interessiert den Betrachter. Wie das entstanden ist, wie viel Arbeit in der Bildbearbeitung (ich spreche nicht vom Composing), interessiert den Betrachter herzlich wenig. Der findet das Bild toll. Nicht mehr und nicht weniger. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Fotograf wirst Du nicht gebucht, weil Du im manuellen Modus fotografierst, sondern weil der künftige Kunde Deine Bilder toll findet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht jedes Bild, das im manuellen Modus fotografiert wurde, ist zwingend gut. Mit einer entsprechenden professionellen Bildbearbeitung lässt sich auch ein verunglücktes Bild durchaus retten - vorausgesetzt, es ist nicht gnadenlos überbelichtet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich ist auch nicht jedes Bild, das in einem der Automatikmodi fotografiert wurde, zwingend herausragend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das hat letztendlich nichts mit der Kamera zu tun, sondern mit dem Fotografen. Sondern in aller erster Linie mit der Blende. Denn die Blende macht die gezielte Tiefenschärfe, die Blende macht das Bokeh, die Blende bestimmt die Belichtungszeit und die Blende die zu verwendende ISO. Das funktioniert im Modus A genauso gut, wie im Modus M. Nur eben etwas einfacher. Du wählst die Blende, die Kamera bestimmt - bedingt durch die Vorwahl der ISO - die Belichtungszeit. Das ist für eine Vielzahl der Motive die einfachste, effektivste Einstellung, die im Grunde nahezu überall funktioniert. Natürlich gibt es Ausnahmen. Wie immer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meines Erachtens wird der manuelle Modus vollkommen überbewertet. Und für Anfänger ist er schon mal gar nicht geeignet, weil sich der Anfänger der brauchbaren Ergebnisse beraubt und wenn man mit der Fotografie keine zeigbaren Ergebnisse erzielt, verliert man die Motivation Und ohne Motivation liegt die Kamera letztendlich in der Ecke. Der Modus A - übrigens von Streetfotografen ebenso genutzt wie von einer Vielzahl professioneller Fotografen, ist hierbei die Einstellung der Wahl, da sie in fast jeder Situation ein Schnelles, aber auch ein langwieriges Landschaftsbild erlaubt. Denn bei Letzteren ist die Blende ebenso entscheidend. Auch wenn die meisten Fotografen für Landschaftsbilder die Blenden 8 bis 11 (ab Blende 11 ist bei nahezu allen Objektiven physikalisch mit einer Beugungsunschärfe zu rechnen) nutzen, ist die Belichtungszeit nicht relevant. Es sei denn, Du möchtest fließende Gewässer glatt ziehen oder Wolken weich zeichnen. Dann benötigst Du lange Belichtungszeiten, die im A-Modus u.U. nicht erzielt werden können. Die Lösung ist jedoch nicht der manuelle Modus, sondern ein ND-Filter. Und schon bekommst Du die Belichtungszeit, die Du brauchst. Und ist das Bild anschließend unterbelichtet, ziehst Du in der Bildbearbeitung nachträglich die Belichtung auf das gewünschte Maß..
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehe es mal ganz pragmatisch. Du kaufst Dir für 2.000 Euro und mehr eine supermoderne Kamera mit Tiererkennung, Augenautofokus, Phasendetektoren und was weiß ich alles. Und dann fotografierst Du wie in alten Zeiten fast ausschließlich im manuellen Modus?  Schade um das viele Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 18:15:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/der-manuelle-modus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Manuell,Manueller Modus,A-Modus,2023,M-Modus,Kameramodus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0127-2-b5844ad4.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0127-2-b5844ad4.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Willkommen in Deutschland</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/willkommen-in-deutschland</link>
      <description>Durch Zufall bin ich auf einen Blogbeitrag von Florian Orth, einem Landschaftsfotografen aus dem Pfälzerwald, gestoßen.
So versuchen die Bayerischen Staatsforsten offensichtlich, neue Einnahmequellen zu erschließen, indem sie von Fotografen, die mit kleinen Gruppen während eines Fotografieworkshops bayerische Wälder betreten, bis zu 8% ihres mit dem Workshop verdienten Bruttoumsatzes zu kassieren. Das gewerbliche Betreten eines Waldes bzw. freier Flächen bedarf der Behörde zufolge einer schriftlichen Genehmigung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Willkommen in Deutschland - oder vom Versuch, Veranstalter von Fotografie-Coachings abzuzocken.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Durch Zufall bin ich auf einen Blogbeitrag von
         &#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.florianorth.de/ueber-mich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Florian Orth, einem Landschaftsfotografen aus dem Pf
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           älzerwald
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  
         , gestoßen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So versuchen die Bayerischen Staatsforsten offensichtlich, neue Einnahmequellen zu erschließen, indem sie von Fotografen, die mit kleinen Gruppen während eines Fotografieworkshops bayerische Wälder betreten, bis zu 8% ihres mit dem Workshop verdienten Bruttoumsatzes zu kassieren. Das gewerbliche Betreten eines Waldes bzw. freier Flächen bedarf der Behörde zufolge einer schriftlichen Genehmigung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem steht der §44 des Naturschutzgesetzes entgegen, der ein Betreten zur Freizeitgestaltung grundsätzlich (unter gegebenen Bedingungen) erlaubt, das Ausüben eines Gewerbes jedoch derart einschränkt, als das der Besitzer des Waldes bzw. der angrenzenden Flächen ein Betreten dulden kann, aber nicht muss. Auch muss er ein Betreten nicht kostenlos hinnehmen. Dennoch steht da nichts von einer Genehmigungspflicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber in Bayern gehen die Uhren bekanntlich anders. Was in jedem anderen Bundesland Gelächter hervorruft, ist den bayerischen Behörden bitterer Ernst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf jeden Fall lohnt es, den Beitrag über die bisherige, überaus spannende Konversation mit den Bayerischen Staatsforsten zu lesen.
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.florianorth.de/umsatzbeteiligung-der-bayerischen-staatsforsten/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Hier geht es zum vollständigen Blogbeitrag von Florian
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . So schaut Dilettantismus heute (in einem Teil Deutschlands) aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht auszumalen, was das für die Landschaftsfotografie-Szene bedeuten könnte, würden die Bayerischen Staatsforsten ihr Anliegen durchsetzen können, zumal in einem Teil der Konversation gefordert wird, Bilder vollständig aus dem Internet zu entfernen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Muss dann demnächst jeder Landschaftsfotograf eine Betretungsgenehmigung einholen? Oder benötigt er gar eine Genehmigung desjenigen, der Eigentümer eines ländlichen Gebietes ist, auf dem ein Berg, der mit einem 400er-Zoomobjektiv abgelichtet wurde? Dürfen dann künftig keinerlei Workshops mehr auf öffentlichem Gelände stattfinden, die üblicherweise einem gewerblichen Zweck dienen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fragen über Fragen. Man darf sehr gespannt sein, wie die Sache ausgeht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 14:45:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/willkommen-in-deutschland</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pfälzerwald,2023,Bayerische Staatsforsten,Bayern,Schildbürger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/fqsg8s_f2497acf2eb6de01dec33fdffc82365eaccf6e90.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/fqsg8s_f2497acf2eb6de01dec33fdffc82365eaccf6e90.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Interview</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/interview</link>
      <description>Im Rahmen einer Ausstellung ergab sich kürzlich die Gelegenheit, ein Interview geben zu dürfen. Einen Auszug daraus lesen Sie hier!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Interview mit J. Pagel, Inhaber von Lichtwerk.Design
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor einigen Wochen ergab sich während einer Ausstellung die Gelegenheit eines Interviews mit J. Pagel, dem Inhaber von Lichtwerk.Design.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen Auszug daraus lesen Sie hier.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank für das Interview.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10750.jpeg" length="191381" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 12:08:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/interview</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,J. Pagel,Jürgen Pagel,Lichtwerkdesign,2023,Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10750.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10750.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KI in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ki-in-der-fotografie</link>
      <description>Künstliche Intelligenz kommt in vielen Bereichen des täglichen Lebens UND in der Fotografie längst zum Einsatz und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, seine Kreativität auszuleben, sich das Fotografenleben einfacher zu gestalten und gewinnbringend einzusetzen. 
Es ist ohne jeden Zweifel notwendig, sich damit auseinanderzusetzen und in seinen Workflow zu integrieren. So lässt sich das Beste aus allen Welten herausholen.
Und nur nebenbei – selbst in der Dunkelkammer eines Fotolabors kamen und kommen schon immer Mittel in Form von Chemikalien zum Einsatz, die aus einem tristen Einerlei die Vielfalt der Farben „hervorgezaubert“ haben. Wer also heute noch behauptet, seine Bilder unbearbeitet zu lassen, ist sich der Funktionsweise der Soft- und Hardware nicht bewusst und hat analoge Filme offensichtlich unentwickelt dem Kunden überlassen ;-).</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         KI in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-03-04+um+16.24.10-84cf5c78.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Thema „Künstliche Intelligenz“ (Kurz: KI) ist in aller Munde. Dabei sind wir schon lange von der KI umgeben – sie ist also keineswegs so neu, wie uns viele (vermeintliche) Experten vermitteln wollen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimal-systems.de/blog/ki-maschinelles-lernen-oder-deep-learning-das-sollten-sie-wissen?utm_id=fy23-05&amp;amp;gclid=Cj0KCQjwiZqhBhCJARIsACHHEH8Bgh7AS3g40e39SjuAyQ1tHuyjuAUeT2_q7WE1EAbM0C-8PjkwVV4aAjr_EALw_wcB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Optimal Systems
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            schreibt dazu: „Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Oberbegriff für verschiedene Konzepte und die Definition variiert je nach Branche und Forschungsbereich. Eine Umschreibung von Künstlicher Intelligenz ist die eines Systems, das seine Umgebung (d. h. Input-Daten) “wahrnimmt” und menschliche Mechanismen der Verarbeitung und Entscheidungsfindung nachahmt, mit dieser Umgebung zu interagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bereiche der Künstlichen Intelligenz reichen vom Befolgen einfacher logischer Regeln bis hin zur Ausführung kreativer Aufgaben. Geschäftsanwendungen im Bereich der KI basieren meist auf Maschinellem Lernen, weshalb die Begriffe Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen im Wirtschaftskontext häufig synonym verwendet werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter: „Um eine vereinfachte Analogie zu verwenden: Stellen Sie sich vor, ein kleines Kind lernt den Begriff “Vogel”. Am Anfang wird es vielleicht jedes beliebige Tier als “Vogel” bezeichnen. Nach einer Weile wird das Kind jedoch gelernt haben, darauf zu achten, ob das betreffende Tier Federn, einen Schnabel oder ein hohes Zwitschern hat. Es wird gelernt haben, dass diese Merkmale wichtig sind, um die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, dass ein Tier ein Vogel ist. Andere Faktoren, wie z. B. die Frage, ob es Augen hat oder nicht, sind für diese Bestimmung weniger wichtig. Maschinelles Lernen funktioniert auf ganz ähnliche Weise.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7635.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So finden wir KI in der Gesichtserkennung unserer Mobiltelefone, zur Identifizierung von Personen an „Türklingeln“, in der maschinellen Verpackung von Großgeräten, die zu bewegen für Menschenhand zu schwer wären, in der Erkennung freier Parkplätze in Parkhäusern bis hin zum Autofokus unserer modernen Kameras, die Vogel- von Hundeaugen, Federn und Flügel vom Fell eines Hundes und sich bewegende Autos von Menschen unterscheiden gelernt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben längst die Angst vor der KI verloren, weil sie uns täglich umgibt. Warum nun sind viele Fotografen:innen nun so beunruhigt? Warum kaufen sie eine 2.000 Euro teure Kamera die über eine Vielzahl an Funktionen verfügt, die als das bezeichnet werden, wovor sie Angst haben? Warum nutzen sie Topaz AI, Lightroom oder Photoshop, wo doch gerade diese Anwendung nahezu ausschließlich auf Künstlicher Intelligenz basieren?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mir erschließt sich das nicht. Warum soll ausgerechnet das, was wir in der Fotografie selbstverständlich jeden Tag nutzen, uns den Garaus machen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Untergang der Fotografie wird wohl noch eine Weile warten müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Jeder Trend hat einen Gegentrend.“ [Zukunftsforscher Matthias Horx]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die lange totgesagte analoge Fotografie ist nicht untergegangen. Im Gegenteil. Je komplexer und komplizierter moderne spiegellose Systeme werden, desto mehr sehnen sich viele nach der „guten, alten“ Zeit der analogen Spiegelreflexkameras zurück. Und nutzen sie. Eine Vielzahl alter Spiegelreflexkameras, die noch vor drei, vier Jahren für kleines Geld zu bekommen waren, sind heute auf dem Gebrauchtmarkt fast ein Vermögen wert. Beispiel: Ende 2020 kaufte ich mir eine neuwertige Rollei TE35 (immer noch die kleinste Kamera der Welt) für 80 Euro in einem bekannten Online-Portal aus der Auflösung einer Erbschaft. Heute werden für die gleiche Kamera 199 Euro Startpreis aufgerufen – mehr als eine Verdopplung des Preises binnen zwei Jahren. Und mit ihr kann man immer noch tolle Bilder machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7633.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Beispiel für den Nutzen von KI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI-gestütztes Bokeh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um ein Bokeh, also einen unscharfen Hintergrund zu erzeugen, wird in der Regel ein lichtstarkes Objektiv (f/1.2 bis f/2.8) mit weit geöffneter Blende benötigt. Die KI ermöglicht es jedoch, auch ohne teure Ausrüstung ein solches Bokeh zu erzeugen. Es hat nicht die Qualität wie das, welches mit einem lichtstarken Objektiv erzeugt wurde, aber der Laie sieht den Unterschied nicht. Und das ist entscheidend. Dem Betrachter muss es vor allem gefallen, denn gefällt es ihm nicht, schaut er das Bild gar nicht erst an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Smartphones verfügen bereits über einen Portraitmodus, wobei die Tiefeninformation genutzt wird, um den Hintergrund vom eigentlichen Motiv zu trennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder Lightroom bieten Möglichkeiten, Bokeh mit Hilfe von KI zu erzeugen oder zu verbessern. Diese Programme nutzen Algorithmen zur Objekterkennung und Maskierung, um das Motiv vom Hintergrund zu isolieren und diesen anschließend mit verschiedenen Filtern und Einstellungen zu verwischen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intelligenz trifft Präzision
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Autofokus ist eine vielgenutzte Funktion, bei der das anvisierte Motiv automatisch scharf gestellt wird. Vor allem bei sich bewegenden Motiven oder schlechten Lichtverhältnissen verhilft der Autofokus zu scharfgezeichneten Motiven. Doch nicht jeder Autofokus ist gleich gut. Manche sind schneller, präziser oder intelligenter als andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der KI-gestützte Autofokus ist ein Autofokus-System, das von künstlicher Intelligenz unterstützt wird. Dies bedeutet, dass das System nicht nur auf Kontrast- oder Phasendetektion basiert, sondern auch auf Objekt- oder Gesichtserkennung. Das System kann das Motiv identifizieren, verfolgen und priorisieren und so den Fokus kontinuierlich anpassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenzeitlich sind etliche Systeme auf dem Markt, die nicht nur über eine Objekterkennung (Auto, Lokomotive, Fahrrad, Hund, Vogel u.ä.) verfügen, sondern auch unterschiedliche Augen erkennen können und sich auf diese automatisch fixieren (Tieraugen, menschliche Augen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens ist jede Fotografie, die eine moderne Kamera ausgibt, bereits „bearbeitet“. Die kamerainterne Software führt eine vollständige Analyse des Bildmaterials durch und kann fertig bearbeitete Bilder im JPEG-Format ausgeben. Selbst ein RAW-Bild, also eine im vermeintlich unbearbeiteten Zustand ausgegebene Roh-Datei, wurde bereits einer internen Bearbeitung unterzogen, allerdings bleiben die Roh-Daten vollständig erhalten und erlauben eine umfangreichere Entwicklung, als dies bei JPEG-Dateien der Fall ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kameras und Hardware
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel für eine eigenständige KI-Kamera ist die Google Clips. Diese kleine und tragbare Kamera nutzt eine KI namens „Moment IQ“, um automatisch Fotos von interessanten Momenten aufzunehmen, ohne dass man etwas tun musst. Die Kamera lernt von den Vorlieben des Nutzers und erkennt Gesichter, Ausdrücke und Bewegungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildbearbeitung mittels KI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bildbearbeitung ist KI heutzutage nicht mehr wegzudenken. Bildbearbeitungssoftware nutzt KI-Algorithmen, um Fotos automatisch zu verbessern, indem sie beispielsweise Farben, Kontraste oder Schärfe anpasst. KI wird dazu verwendet werden, um Rauschen, Verzerrungen oder Unschärfen zu reduzieren oder zu entfernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adobe Lightroom beispielsweise biete eine „Super-Resolution“-Funktion mit der die Auflösung eines Bilder vervielfacht wird. Topaz AI erlaubt nicht nur eine Vervierfachung der Auflösung, sondern greift massiv in die Schärfe und in das Rauschverhalten ein. Nichtvorhandene Pixel werden ein- und fehlerhafte Pixel rausgerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Funktionen ermöglichen es, Fotos mit niedriger Auflösung in höherer Qualität zu vergrößern, indem sie fehlende Details künstlich rekonstruieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotomanipulation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Hilfe von KI und im Besonderen des Deep Learnings lassen sich auch komplexe Fotomanipulationen realisieren, wie sie bisher nur von erfahrenen IT-Spezialisten durchgeführt werden konnten. So können Personen oder Objekte aus Fotos entfernt oder hinzufügt werden, Hintergründe verändert oder realistische Licht- und Schatteneffekte erzeugt werden. Diese Technologien eröffnen neue kreative Möglichkeiten für Fotografen und Bildbearbeiter, die ihre Ideen und Visionen mit weniger Aufwand und in kürzerer Zeit umsetzen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI-gestützte Bilderkennung und -sortierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Anwendungsbereich der KI in der Fotografie ist die Bilderkennung und -sortierung. Diese Funktionen sind besonders für Fotografen von Nutzen, die mit großen Mengen an Bildmaterial arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines steht außer Frage: mit KI lassen sich viele nützliche, das Leben erleichternde Maßnahmen ergreifen. Und da bekanntermaßen jede Medaille zwei Seiten hat, lässt sich damit auch eine Menge Unsinn anstellen. Das ist aber immer so, ohne jede Ausnahme und damit müssen wir uns – ob wir wollen oder nicht – auch als Fotografen auseinandersetzen. Täglich. Immer wieder auf’s Neue. Das mussten wir 1952 genauso, wie wir es 2030 werden tun müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz kommt in vielen Bereichen des täglichen Lebens UND in der Fotografie längst zum Einsatz und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, seine Kreativität auszuleben, sich das Fotografenleben einfacher zu gestalten und gewinnbringend einzusetzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ohne jeden Zweifel notwendig, sich damit auseinanderzusetzen und in seinen Workflow zu integrieren. So lässt sich das Beste aus allen Welten herausholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nur nebenbei – selbst in der Dunkelkammer eines Fotolabors kamen und kommen schon immer Mittel in Form von Chemikalien zum Einsatz, die aus einem tristen Einerlei die Vielfalt der Farben „hervorgezaubert“ haben. Wer also heute noch behauptet, seine Bilder unbearbeitet zu lassen, ist sich der Funktionsweise der Soft- und Hardware nicht bewusst und hat analoge Filme offensichtlich unentwickelt dem Kunden überlassen ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Frage lautet also nicht: „Zerstört die KI die Fotografie?“ sondern „Wie intelligent sind die heutigen Fotografen:innen, die KI für ihre Zwecke gewinnbringend einzusetzen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 09:55:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ki-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Fotografie,Nikon,Fujifilm,2023,Künstliche Intelligenz,Analoge Fotografie,Adobe,Photoshop,KI,Deep Learning,Lightroom</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kaufe kein Kit-Objektiv</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kaufe-kein-kit-objektiv</link>
      <description>Was ist ein Kit-Objektiv? Sogenannte Kit-Objektive werden von den Kamera- und Objektivherstellern im Bundle mit einer Kamera angeboten. Irgendwie logisch, denn nicht alle, die sich eine neue Kamera kaufen, sind "Profis". Häufig finden sich Umsteiger oder Fotografieeinsteiger unter den Käufern, die zunächst mit ihrer neuen Kamera fotografieren wollen und nicht erst noch nach einem geeigneten Objektiv schauen, von dem sie noch gar nicht genau wissen, wie das auszusehen hat.
Wer bereits länger fotografiert, kauft sich einen Kamerabody und verzichtet auf das Kit-Objektiv, auch wenn es sich dabei vermeintlich um ein Schnäppchen handelt, denn er besitzt bereits einen umfangreichen Objektiv-"Park".</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag  wurde am 21.04.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kaufe kein Kit-Objektiv ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Stefan Wiesner hat zu diesem Thema vor 12 Tagen ein Video veröffentlicht, dessen (durchaus) provokativer Titel die "Gemeinde" wie erwartet spaltet. Was ist der Hintergrund (kleines Wortspiel ;-) )? Lese es hier.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist ein Kit-Objektiv? Sogenannte Kit-Objektive werden von den Kamera- und Objektivherstellern im Bundle mit einer Kamera angeboten. Irgendwie logisch, denn nicht alle, die sich eine neue Kamera kaufen, sind "Profis". Häufig finden sich Umsteiger oder Fotografieeinsteiger unter den Käufern, die zunächst mit ihrer neuen Kamera fotografieren wollen und nicht erst noch nach einem geeigneten Objektiv schauen, von dem sie noch gar nicht genau wissen, wie das auszusehen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bereits länger fotografiert, kauft sich einen Kamerabody und verzichtet auf das Kit-Objektiv, auch wenn es sich dabei vermeintlich um ein Schnäppchen handelt, denn er besitzt bereits einen umfangreichen Objektiv-"Park".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kit-Objektive sind per se nicht schlecht. Aber warum sollte ein Hersteller von Kameras und Objektiven ein solches auf den Markt bringen, dass im Bundle mit der Kamera angeblich nur die Hälfte von dem kostet, dass er als Einzelstück ohne Bundle auf den Markt bringt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dafür gibt es keine logische Begründung. Dennoch macht er alles richtig. Erstens: Gewähre keinen Rabatt, den Du vorher nicht einkalkuliert hast (oberstes Marketing-Gesetz). Zweitens: Kit-Objektive sind in aller Regel deutlich günstiger zu produzieren, weil sie weniger Lichtstark sind. So beginnen Zoom-Objektive mit einer f/4.0, Festbrennweiten in der Regel mit f/3.5 - für Schnappschüsse in freier Natur bei Tageslicht kein Problem. In geschlossenen Räumen ohne Blitzlicht kaum sinnvoll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfe und ISO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scharf wird ein Foto vor allem mit kurzen Verschlusszeiten. Kurze Verschlusszeiten ziehen jedoch bei unzureichenden Lichtverhältnissen eine hohe ISO nach sich und eine hohe ISO wird im Rauschen v.a. in den dunklen Bildanteilen sichtbar. Diese lässt sich zwar in der anschließenden Bildbearbeitung reduzieren; das aber wiederum geht auf Kosten der Schärfe. Abhilfe schafft hier nur ein Programm wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.topazlabs.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Topaz AI
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Allerdings kostet die Vollversion ca. 220 Euro, was für den Leistungsumfang der Software vollkommen in Ordnung geht, aber immerhin ein zusätzliches Investment bedeutet. Zwischenzeitlich (Stand 20.04.2023) ist Lightroom in der Version 12.3 mit einer Rauschreduktion erschienen, die in weiten Teilen noch bessere Ergebnisse liefert, als Topaz AI.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lösung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhilfe schafft ein lichtstarkes Objektiv in Form einer Festbrennweite mit f/1.8. Diese gibt es jedoch definitiv nicht zum Preis eines Kit-Objektivs. Dadurch sind kurze Verschlusszeiten mit deutlich niedriger ISO zu erzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Blenden um die f/1.0, 1.2 oder 1.4 zeigen v.a. bei Drittherstellern bei vollständig geöffneter Blende Randunschärfen und chromatische Aberrationen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und - etwas, dass die Kamerahersteller bei der Bewerbung ihrer Kit-Objektive gerne anders darstellen - es verleiht Ihnen deutlich mehr Kreativität. Zoom-Objektive führen zu Schnappschüssen. Man muss sich wenig bis gar nicht bewegen. Dagegen ist bei einer Festbrennweite das Fußwerk der Zoom - Sie müssen sich bewegen, um einen passenden Bildausschnitt zu kreieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem sind lichtstarke Festbrennweiten relativ preisstabil und lassen sich bei Bedarf auch nach einigen Jahren der Nutzung immer noch gut verkaufen, wohingegen Kit-Objektive nicht ohne Grund auf dem freien Markt kaum zu finden sind und wenn, dann für sehr kleines Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterschied zur Handykamera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie Bilder mit einem Kit-Objektiv machen, könnten Sie genauso gut auch mit dem Handy fotografieren. Dazu brauchen Sie sich aber nicht eine 2.000 Euro teure Kamera kaufen - Ihr Handy macht dann u.U. die besseren Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich für die Fotografie entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass die Investition in gute Objektive unumgänglich ist - sie sind wichtiger, als die Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer A sagt muss auch B(bezahlen). Kaufen Sie sich einen Kamerabody und verzichten Sie auf das Kit-Objektiv. Starten Sie bei Vollformat-Kameras mit einem 50mm-Objektiv. Das APS-C-Äquivalent dazu wäre ein 35mm-Objektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann legen Sie sich imi Laufe der Zeit für Vollformat eine 24mm-, eine 35mm- und eine 85mm-Brennweite zu (im APS-C-Äquivalent wären das eine 16mm-, eine 24mm- und eine 56mm-Brennweite). Damit sind Sie dann zunächst gut bedient und stoßen die Tore zu einer kreativen Fotografie weit auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und wenn Sie dann immer noch Spaß an der Fotografie haben, dürfen Sie sich nach ein paar Jahren gerne ein lichtstarkes Zoomobjektiv mit einer durchgehenden Blende f/2.8 für 1.500 Euro und mehr zulegen ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 06:43:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kaufe-kein-kit-objektiv</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kit-Objektiv,Nikon,35-70mm,Fujifilm,2023,Fehlkauf</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91580.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ich jetzt meine Kamerasysteme gefunden habe ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum-ich-jetzt-meine-kamerasysteme-gefunden-habe</link>
      <description>Meine Geschichte beginnt im Jahr 2016 mit einer geschenkten Canon EOS 1300D. Klar habe ich vorher auch fotografiert (Minolta), aber so richtig fing es mit der 1300D an. 
Aus ab und zu "ein bisschen Knipsen" wurde ein ernsthaftes Hobby (den Ausflug in meine Minoltazeit mit vielen Modellen erspare ich Euch an dieser Stelle).
Irgendwann reichte mir die 1300D nicht mehr - ich unterlag wie viele andere auch der Vorstellung, dass meine Bilder mit besserer Technik auch besser werden. Das dies weit gefehlt war, muss ich glaube ich niemandem erzählen. Also kaufte ich eine gebrauchte Canon EOS 80D zuzüglich gängiger Objektive inkl. eines Teleobjektivs, dessen Brennweite ich nicht mehr weiß. Alles nicht besonders lichtstark, meist so um die Blende f/3.5 bis 6.5, weil die Objektive von Canon für meine Verhältnisse auch schon 2016 recht teuer waren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Systemwechsel - eines jeden Fotografen Furcht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Meine Geschichte beginnt im Jahr 2016 mit einer geschenkten Canon EOS 1300D. Klar habe ich vorher auch fotografiert (Minolta), aber so richtig fing es mit der 1300D an. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus ab und zu "ein bisschen Knipsen" wurde ein ernsthaftes Hobby (den Ausflug in meine Minoltazeit mit vielen Modellen erspare ich Euch an dieser Stelle).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Irgendwann reichte mir die 1300D nicht mehr - ich unterlag wie viele andere auch der Vorstellung, dass meine Bilder mit besserer Technik auch besser werden. Das dies weit gefehlt war, muss ich glaube ich niemandem erzählen. Also kaufte ich eine gebrauchte Canon EOS 80D zuzüglich gängiger Objektive inkl. eines Teleobjektivs, dessen Brennweite ich nicht mehr weiß. Alles nicht besonders lichtstark, meist so um die Blende f/3.5 bis 6.5, weil die Objektive von Canon für meine Verhältnisse auch schon 2016 recht teuer waren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Spaß wuchs, aber die Bilder wurden nicht besser. Vom ernsthaften Willen beseelt, mich fortzubilden, künftig bessere Bilder zu "schießen" und vielleicht irgendwann in das Profisegment einzusteigen, fasste ich den Entschluss, auf eine andere Marke umzusteigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie es der Zufall ergab verkaufte gerade jemand seine Sony A7III (Vollformat) inkl. seines Objektivparks. Die Gelegenheit musste ich beim Schopf ergreifen und verkaufte meine komplette Canon-Ausrüstung, um mir eine Sony A7III zuzulegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich war anfänglich begeistert und gerade deswegen wurden meine Bilder besser. Ich ergänzte die vorhandenen Objektive um einige Third-Party-Modelle und war dennoch nicht glücklich damit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Menü der Sony recht umständlich, das Handling insgesamt nicht wirklich top - wobei ich der Kamera keine Schuld gebe. Vielleicht liegt das einfach an meinen Ansprüchen und meiner Handgröße. Aber so richtig Eins bin ich mit der Sony nie geworden. Auch die Sony 6400 als Zweitkamera hat mich nie vollständig überzeugt. Ich weiß, dass es viele begeisterte Sony-User gibt, aber ich gehöre definitiv nicht dazu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diverse Fortbildungen, Praktika bei namhaften Fotografen:innen und eigene Erfahrungen führten dann 2019 zu einem erneuten Systemwechsel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diesmal fiel die Wahl auf Fujifilm. Von der X-E4 über die X-T30 bis zur jetzigen X-T4 vollzog ich den kompletten Systemwechsel und bin seitdem immer wieder auf's Neue begeistert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Derzeit besitze ich eine X-T4 und eine X100F (die Vorgängerin der X100V) und komme damit bestens zurecht. Sie liegt toll in der Hand, macht klasse Videos (zumindest für meine Zwecke) und ich habe damit viele Aufträge erfolgreich erledigt - auch wenn es "nur" eine APS-C-Kamera ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002195-2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Z50_0127-2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X100F
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe sie beide. Das Retro-Design, das Handling, die "guten alten" Drehräder, das Menü - einfach in sich stimmig und die freie Belegung vieler Tasten und Räder erlaubt eine für mich sinnvolle und logische Belegung mit Funktionen, die ich täglich benötige. Mehr brauche ich für meine Art der Fotografie derzeit nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kam 2020 Corona. Der Gau. So war das nicht geplant. Die Lockdowns haben mich fast in den Wahnsinn getrieben. Sämtliche Aufträge in der Industrie brachen weg, weil man nirgends hinein durfte und wenn doch, dann unter kaum zu erfüllenden Auflagen. Dennoch entschloss ich mich, den Schritt in die Selbstständigkeit als Fotograf zu wagen. Ganz verkehrt war das nicht. So konnte ich zwar zu Beginn definitiv nicht von der Fotografie leben, aber 2020 und sogar noch 2021 blieb genug Zeit, mich intensiv mit der Auftragslage, dem Marketing und all dem auseinanderzusetzen, dass den Schritt in die Selbstständigkeit als Fotograf zu einem Guten werden lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfang 2022 startete ich durch und es gelang das, wovon ich zu Beginn des Jahres 2020 noch nicht wirklich überzeugt war.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann geschah das nächste Unglück. Ich bekam eine Nikon in die Hand. Eine Z6II. Und ich war als Technik-Freak genauso begeistert, wie bei der Fujifilm X-T4. Einfach Bedienung, jeder Knopf da, wo er hingehört sowie logische und einfache Menüführung. Also gekauft. Diesmal nichts getauscht, sondern ein neues System dazu gekauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002200-2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikon Z50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002196-2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikon Z6II
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weil eine Zweitkamera des gleichen Systems nie schaden kann, ist es dann noch eine Nikon Z50 - sozusagen die kleine Schwester - geworden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer jetzt die detaillierten Specs wissen will, ist hier falsch. Die Datenblätter dazu verlinke ich gerne.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nikon Z6II:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.digitalkamera.de/Kamera/Nikon/Z_6II.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.digitalkamera.de/Kamera/Nikon/Z_6II.aspxhttps://www.digitalkamera.de/Kamera/Nikon/Z_6II.aspx
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nikon Z50:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.digitalkamera.de/Kamera/Nikon/Z_50.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.digitalkamera.de/Kamera/Nikon/Z_50.aspx
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage nach dem Warum kann ich nur schwer beantworten. Vieles ist emotional. So auch die Entscheidung für ein oder zwei Kamera-Systeme. Ich möchte beide nicht missen. Bin jedoch sicher, dass selbst der Profi den Unterschied in der Bildqualität kaum erkennt - viele Testberichte auf YouTube haben das eindeutig gezeigt. Es gibt Unterschiede - keine Frage. Aber die sind so minimal, dass es für die Auftragsarbeiten, die ich damit erfülle, keine Rolle spielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisweilen kommt die Frage auf, ob ich im Besonderen einen Geldsch..... hätte. Nun, dem trete ich energisch entgegen ;-). Nein, habe ich nicht. Fakt ist, dass ich sowohl die Canon 80D wie auch die Sony A7III (beide mit dem kompletten Objektivbestand) mit nur sehr geringem Verlust verkaufen konnte. Gleiches gilt für die X-T30 und die X-E4. Die beiden Fujifilm standen 2020/21 hoch im Kurs und die Lieferzeiten waren relativ lang. Nur wenige Händler hatten ausreichend Modelle im Vorrat. Das ist immer gut für den Verkauf von gebrauchten Kameras. Die beiden Nikon's sind meine ersten beiden neuen Kameras - sogenannte Vitrinenstücke, die es auch mit einem Rabatt zu kaufen gab. Gleiches gilt für die Z-Objektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Angst vor einem Systemwechsel. Das ist halb so schlimm, als man zunächst denkt. Bisweilen muss man eben ein wenig suchen, bis man SEIN passendes System findet. Was für mich keinen Sinn ergibt, wäre ein Wechsel auf die X-T5. Ein kompletter Objektivwechsel nur wegen der höheren Auflösung käme für mich nicht in Frage. Dagegen lassen sich die Vollformatobjektive des Z-Systems von Nikon problemlos an der Nikon Z50 (APS-C) hervorragend nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile empfehle ich ambitionierten Einsteigern, ihr vermeintliches System einige Tage - besser Wochen - zu testen, bevor sie sich endgültig festlegen. Vieles von dem, was in der Werbung versprochen wird, trifft nicht zu oder entspricht einem anderen Schwerpunkt. Eines ist gewiss: ein passendes System erhöht den Spaß an der Fotografie und wer Spaß an dem hat, was er da in der Hand hält, fotografiert öfter, bildet sich konsequent fort und das ist es, was die Bilder letztendlich besser macht. Der Sensor ist es definitiv nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 16:39:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/warum-ich-jetzt-meine-kamerasysteme-gefunden-habe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Systemwechsel,Nikon,Fujifilm,2023</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_3330.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>5 Tipps für ein schönes Bokeh</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/5-tipps-fuer-ein-schoenes-bokeh</link>
      <description>Bokeh ist ein Begriff in der Fotografie, der sich auf die Qualität der Unschärfe im Hintergrund eines Bildes bezieht. Es wird oft als ästhetisches Merkmal von Fotos angesehen und kann durch die Verwendung von geeigneten Objektiven (bevorzugt werden Normal- bzw. Teleobjektive) und große Blendenöffnungen erzeugt werden. Wenn das Objekt im Vordergrund scharf, aber der Hintergrund unscharf ist, spricht man von einem Bokeh-Effekt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7E4913CE-95C3-47A0-B3C4-1FBB6F9902D2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bokeh ist ein Begriff in der Fotografie, der sich auf die Qualität der Unschärfe im Hintergrund eines Bildes bezieht. Es wird oft als ästhetisches Merkmal von Fotos angesehen und kann durch die Verwendung von geeigneten Objektiven (bevorzugt werden Normal- bzw. Teleobjektive) und große Blendenöffnungen erzeugt werden. Wenn das Objekt im Vordergrund scharf, aber der Hintergrund unscharf ist, spricht man von einem Bokeh-Effekt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bokeh ist ein wichtiger Aspekt für Fotografen, die Porträts, Naturfotografien, Makrofotografien oder andere Arten von Aufnahmen machen möchten, bei denen das Hauptmotiv im Vordergrund steht. Der Bokeh-Effekt kann eine schöne, weiche Atmosphäre erzeugen, die das Auge des Betrachters auf das Hauptmotiv lenkt und gleichzeitig eine angenehme Tiefenwirkung erzeugt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt verschiedene Faktoren, die die Qualität des Bokeh-Effekts beeinflussen, einschließlich der Größe der Blendenöffnung, der Brennweite des Objektivs und der Anzahl der Blendenlamellen. In der Regel erzeugen Objektive mit größeren Blendenöffnungen und mehr Blendenlamellen ein weicheres, natürlicheres Bokeh.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist wichtig zu beachten, dass Bokeh nicht dasselbe ist wie Tiefenschärfe. Tiefenschärfe bezieht sich auf den Bereich eines Bildes, der scharf ist, während Bokeh sich auf die Qualität der Unschärfe bezieht. Fotografen können den Bokeh-Effekt nutzen, um ihre Fotos interessanter und ansprechender zu gestalten, indem sie das Hauptmotiv hervorheben und den Hintergrund weich und unscharf halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist das Bokeh abhängig von der Sensorgröße?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Fälschlicherweise wird oftmals behauptet, dass ein Bokeh von der Sensorgröße abhängig sei. Dem ist nicht so. Denn der Begriff Bokeh beschreibt die optische Qualität der Unschärfe beziehungsweise deren "Gefälligkeit" und ist damit eindeutig eine Eigenschaft des Objektivs.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was viele irrtümlich als "Bokeh" bezeichnen, ist ein unscharfer Hintergrund, der durch geringe Schärfentiefe und entsprechenden Abstand von Hauptmotiv zum Hintergrund entsteht. Die Schärfentiefe wird durch den Abbildungsmaßstab, die Blende und die Fokusdistanz bestimmt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In keinem der Fälle spielt die Auflösung des Sensors dabei eine Rolle.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Brennweite
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je größer die Brennweite, umso mehr verschwimmt bei gleicher Blende der Hintergrund. Das Bokeh wird also bei größerer Brennweite weicher.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blendenöffnung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je offener die Blende, desto weicher, gefälliger wird das Bokeh. Mit geschlossener Blende erhöht sich die Tiefenschärfe und das Bokeh als Bestandteil der kreativen Unschärfe nimmt deutlich ab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Bauweise des Objektivs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Bokeh hängt vor allem vom Objektiv und seines Aufbaus ab. Es gibt Objektive, die bei gleicher Brennweite ein weicheres Bokeh, als ein anderes Objektiv haben. Das kann beispielsweise damit zusammenhängen, ob die Lamellen der Blende abgerundet sind oder mehr Kanten aufweisen. Bei Ersteren erscheinen helle Punkte im Hintergrund, kreisrund statt eckig. Andere Objektive können diese Lichteffekte wie Ringe oder Seifenblasen aussehen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Abstand zum Motiv
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je geringer Abstand zwischen Kamera und Hauptmotiv ist, desto mehr Bokeh zeichnet sich ab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Abstand zwischen Motiv und Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je weiter der Hintergrund vom Hauptmotiv entfernt ist, desto weicher wird das Bokeh.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die besten Einstellungen für ein schönes Bokeh
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1.	Brennweite: Je größer die Brennweite, desto besser. Ein 85mm-Objektiv ist also besser geeignet, als ein 35mm-Objektiv.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2.	Blende: Für ein gefälliges Bokeh lohnt es sich, die Blende so weit wie möglich zu öffnen. Aber Achtung. Manche Objektive neigen bei Blendenzahlen von f/1.0 bis f/1.8 zu chromatischen Aberrationen. Diese können jedoch in den meisten Fällen mit Lightroom oder Photoshop entfernt werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           3.	Objektiv: Bei der Wahl zwischen einem 18-55 mm f/3.5-5.6 und einem 50 mm f/ 1.8 Objektiv hast, dann hat meist das 50 mm F 1.8 Objektiv das schönere Bokeh. Das liegt zum Einen daran, dass sich die Blende weiter öffnen lässt. Zum Anderen ist das Obejktiv mit der größeren Brennweite auch für ein schöneres Bokeh gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           4.	Nähe zum Motiv: Die Nähe zum Motiv ist relevant. Je näher man sich am Motiv befindet, umso weicher wird das Bokeh.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           5.	Abstand zwischen Motiv und Hintergrund: Wenn das Motiv das hergibt und Raum genug vorhanden ist, sollte das Motiv möglichst weit vom Hintergrund entfernt sein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lässt sich mit dem Smartphone auch ein Bokeh erzeugen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Objektive von Smartphones sind bauartbedingt sehr klein. Diese kleinen Objektive erlauben grundsätzlich keine kreativen Unschärfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allerdings bietet der Portrait-Modus bei den meisten Smartphones durchaus die Möglichkeit, mittels Berechnung der Software ein akzeptables Bokeh zu erzeugen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lohnt sich eine Kamera mit größerem Sensor für ein weicheres Bokeh?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, da das Bokeh in erster Linie vom Objektiv und nicht von der Sensorgröße abhängig ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lohnt sich ein anderes Objektiv für ein schöneres Bokeh?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unbedingt. Je höherwertiger ein Objektiv ist und je mehr (im Idealfall abgerundete) Lamellen es hat, desto gefälliger und weicher wird in der Regel auch das Bokeh.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Erfolg mit der kreativen Unschärfe wünscht Jürgen Pagel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 19:24:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/5-tipps-fuer-ein-schoenes-bokeh</guid>
      <g-custom:tags type="string">Offene Blende,Objektiv,Bokeh,2023</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7E4913CE-95C3-47A0-B3C4-1FBB6F9902D2.jpg">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie für Einsteiger</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-einsteiger</link>
      <description>Die Fotografie ist wirklich ein tolles (und teures) Hobby und für diejenigen, die sich dazu berufen fühlen, ein toller Beruf.
Obwohl die Lieferzeiten für neue Modelle sowohl im Objektiv- wie auch im Kamerasegment relativ lange sind (auf eine Fujifilm X-T5 warten man mittlerweile 3-5 Monate und auch die neuesten Canon-Modelle haben zwischenzeitlich bis zu 6 Monaten Lieferzeit), interessieren sich immer mehr Menschen für die Fotografie.
Egal, ob ausschließlich für Social Media, für's Familienalbum oder als fortgeschrittener Hobbyist - jeder hat mal klein angefangen und genau dieser Anfang ist bisweilen recht schwer. Trotz einer Vielzahl an YouTube-Tutorials und Artikel zu dem Thema, braucht man - um hineinzufinden - viel Zeit und Muße.

Wenn Sie das nicht haben, dann fangen Sie gar nicht erst damit an. Wenn doch, könnte der folgende Artikel für Sie gerade richtig sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Keiner möchte gerne als "Anfänger" bezeichnet werden - also nennen wir es "Fotografie für Einsteiger".
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-03-04+um+16.23.52.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Fotografie ist wirklich ein tolles (und teures) Hobby und für diejenigen, die sich dazu berufen fühlen, ein toller Beruf.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl die Lieferzeiten für neue Modelle sowohl im Objektiv- wie auch im Kamerasegment relativ lange sind (auf eine Fujifilm X-T5 warten man mittlerweile 3-5 Monate und auch die neuesten Canon-Modelle haben zwischenzeitlich bis zu 6 Monaten Lieferzeit), interessieren sich immer mehr Menschen für die Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Egal, ob ausschließlich für Social Media, für's Familienalbum oder als fortgeschrittener Hobbyist - jeder hat mal klein angefangen und genau dieser Anfang ist bisweilen recht schwer. Trotz einer Vielzahl an YouTube-Tutorials und Artikel zu dem Thema, braucht man - um hineinzufinden - viel Zeit und Muße.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie das nicht haben, dann lassen Sie die Finger davon. Wenn doch, könnte der folgende Artikel für Sie gerade richtig sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-03-04+um+16.24.26.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe versucht, auf 15 DIN A4-Seiten zusammen zu fassen, was Sie normalerweise nur in mehreren hundert Seiten umfassenden Büchern finden - natürlich nicht so ausführlich. Aber gerade genug, um den Einstieg zu finden und zu Beginn Ihrer fotografischen Karriere brauchbare bis wirklich gute und spannende Bilder zu erstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Artikel dazu können Sie unter dem unterstehenden Link als PDF-Datei downloaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 18:12:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-fuer-einsteiger</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2023,Einsteiger,Anfänger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-03-04+um+16.42.45-edf41e73.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-03-04+um+16.42.45-edf41e73.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lichtstärke Vollformat vs. APS-C</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lichtstaerke-vollformat-vs-aps-c</link>
      <description>Eine interessante Frage, auf die ich kürzlich in einem Artikel David Lee auf der Seite von digitec.ch gestoßen bin.
Tatsächlich ist es so, dass die gleiche Brennweite an verschiedenen Sensorgrößen unterschiedlich aussieht, weswegen man beispielsweise ein APS-C-Format auch auf Kleinbildformat umrechnet.

Aber muss man das auch mit der Blende und mit der Lichtstärke machen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Muss man die Lichtstärke auf das Vollformat umrechnen? 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine interessante Frage, auf die ich kürzlich in einem Artikel David Lee auf der Seite von digitec.ch gestoßen bin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich ist es so, dass die gleiche Brennweite an verschiedenen Sensorgrößen unterschiedlich aussieht, weswegen man beispielsweise ein APS-C-Format auch auf Kleinbildformat umrechnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber muss man das auch mit der Blende und mit der Lichtstärke machen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat. Fakt ist, dass sich die Sensorgröße auf die Kamera und sich die Blende sowie die daraus resultierende Lichtstärke auf das Objektiv beziehen. Bei der Verwendung unterschiedlicher Sensorgrößen (also beispielsweise Vollformat vs. APS-C) bleiben jedoch beim Objektivwechsel sowohl die Blende wie auch die Lichtstärke gleich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ausgangslage für die Idee, die Lichtstärke umzurechnen, ist Folgende: Wenn man den gleichen Bildausschnitt mit der gleichen Blende mit unterschiedlichen Sensorgrößen fotografiert, dann sieht das Foto trotzdem nicht ganz gleich aus: die Tiefenschärfe ist unterschiedlich. Am großen Sensor verschwimmt der nicht fokussierte Hintergrund stärker.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-03-02+um+11.02.42.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: www.youtube.com/watch?v=f5zN6NVx-hY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einfluss auf die Tiefenschärfe ist im Fenster deutlich zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann nun die Blendenzahl ebenfalls mit dem Crop-Faktor verrechnen, um auf eine vergleichbare Tiefenschärfe zu kommen. Beispiel: APS-C 75 mm und f/4 entspricht einem Bild in Vollformat mit 112,5 mm Brennweite und f/6.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss jedoch sehr aufpassen, dass man keine falschen Schlussfolgerungen zieht. Insbesondere darf man nicht die umgerechneten Werte mit den Realen verwechseln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man den Bildausschnitt bei verschiedenen Sensorgrößen angleicht, ist die reale Brennweite unterschiedlich. Und die Tiefenschärfe hängt von dieser physischen Brennweite ab, nicht von der Sensorgröße. Wenn man die gleiche reale Brennweite verwendet - etwa mit einem Festbrennweitenobjektiv, dann ist die Tiefenschärfe mit gleicher Blende an beiden Sensorgrößen gleich. Das zeigt zumindest der Praxistest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nun nicht so, dass ein Objektiv mit Lichtstärke f/4 am Vollformatsensor, dann nur noch Lichtstärke f/6 hätte. Die reale Lichtstärke bleibt weiterhin bei f/4, sie verändert sich nicht, da sie Objektivabhängig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blende sagt bekanntlich nicht nur etwas über die Tiefenschärfe, sondern auch, wie lange unter bestimmten Bedingungen belichtet werden kann – und darum gehts hauptsächlich, wenn man von «Lichtstärke» redet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie stark die Belichtung ist, hängt von drei Faktoren ab: Belichtungszeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit. Wenn ein bestimmtes Foto mit 1/60 Sekunde, f/2 und 100 ISO richtig belichtet ist, dann ist das immer so, unabhängig von der Sensorgröße und vom verwendeten Objektiv. Wenn ich anfange, die Blende umzurechnen, dann stimmt die Belichtung nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich ist es so – zumindest in meinem eigenen Versuchsaufbau, dass ein Bild mit einer Nikon Z6II (Vollformat), 35mm, ISO 160 und f/5 eine Belichtungszeit von 1/15 aufweist - genauso wie das gleiche Motiv mit einer Fujifilm X-T4 (APS-C) mit 35mm, ISO 160 und f/5 nach angleichen der Belichtung ebenfalls 1/15 beträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt nun Leute, die behaupten, man müsse den ISO-Wert auch noch umrechnen, nämlich den Crop-Faktor im Quadrat multiplizieren. 1,5 im Quadrat ist 2,25. Im obigen Beispiel: APS-C: f/2 und 100 ISO entspricht im Vollformat f/3 und 225 ISO.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch diese Doppel-Umrechnung stimmt dann zwar die Belichtung wieder. Aber die ganze Rechnerei bezieht sich immer nur auf die Vergleichbarkeit von Bildern, nicht von Objektiven. Ein Objektiv mit Lichtstärke f/6 hat an APS-C nicht die Lichtstärke f/4, sondern immer noch f/6. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ein Vollformat-Objektiv an einer APS-C-Kamera benutzen will, muss folgendes beachten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Für den gleichen Bildausschnitt muss die Brennweite an APS-C durch den Crop-Faktor (1,5 bzw. 1,6 – je nach Kameramodell) geteilt werden. Die Tiefenschärfe bleibt dabei aber nicht dieselbe. Um die gleiche Tiefenschärfe zu erhalten, müsste man die Blendenzahl ebenfalls mit dem Crop-Faktor verrechnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Die reale Lichtstärke eines Objektivs, d.h. welche Blendenöffnung man maximal wählen kann, bleibt von diesen ganzen Rechnereien völlig unbeeindruckt. Ein Objektiv mit Lichtstärke f/4 liefert immer f/4, egal an welcher Sensorgröße.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich sollte man als Praktiker aber nicht das Fotografieren vergessen. Bei aller Rechnerei, die bisweilen mehr Verwirrung stiftet, als dass sie nutzt, gilt es, den Bildausschnitt im Auge zu behalten und durch die geeignete Blendenwahl die Tiefenschärfe zu bestimmen. Welche Belichtung dann am Ende dabei herauskommt, kann man getrost der Kamera überlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beachtet man ein paar Grundregeln, dann ist auch die Frage, was besser ist APS-C oder Vollformat, tatsächlich obsolet. Mit beiden Sensorgrößen lassen sich beeindruckende Fotos machen und einen Unterschied zwischen beiden lässt sich - wenn überhaupt - nur erahnen. Tatsächlich jedoch - legt man beide Bilder unmittelbar nebeneinander - sieht auch der Profi keinen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: https://digitec.ch/de/page/muss-man-die-lichtstaerke-auch-aufs-kleinbildformat-umrechnen-5480
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 10:53:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lichtstaerke-vollformat-vs-aps-c</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was kostet das?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-kostet-das</link>
      <description>Eine Frage, vor der sich viele Dienstleister - v.a. Fotografen ;-) - fürchten. Zu Recht oder zu Unrecht würde ich diesem Blogbeitrag gerne klären wollen.

Beate interessiert sich für ein Business-Shooting. Sie benötigt neue Bilder für ihre geschäftliche Homepage. Ihre erste Frage richtet sich auf den Preis!
Aber wir haben noch gar nicht über Details gesprochen, noch nicht über die Umgebung, in der die Bilder entstehen sollen, nicht über ihren Beruf, nicht über ihre Vorlieben.
Und dennoch ist ihr der Preis offensichtlich wichtiger, als alles andere. Kennst Du das?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was kostet das?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Eine Frage, vor der sich viele Dienstleister - v.a. Fotografen ;-) - fürchten. Zu Recht oder zu Unrecht würde ich diesem Blogbeitrag gerne klären wollen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beate interessiert sich für ein Business-Shooting. Sie benötigt neue Bilder für ihre geschäftliche Homepage.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ihre erste Frage richtet sich auf den Preis!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber wir haben noch gar nicht über Details gesprochen, noch nicht über die Umgebung, in der die Bilder entstehen sollen, nicht über ihren Beruf, nicht über ihre Vorlieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dennoch ist ihr der Preis offensichtlich wichtiger, als alles andere. Kennst Du das?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Beate nun ein Shooting in ihrem Unternehmen in verschiedenen Bekleidungen haben möchte oder in Ihrem Autohaus mit sportlichen Fahrzeugmodellen in Verbindung gebracht werden will? Wenn dort schlechte Lichtverhältnisse vorherrschen sollten, die eine aufwendige Beleuchtung erfordern? Wenn das 40 Kilometer einfache Anfahrt bedeutet?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All das interessiert Marion nicht. Sie fragt nach dem Preis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie gehst Du vor?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nennst Du ihr einen Tagessatz, einen Stundensatz (von dem Du nicht wirklich weißt, ob Dir das reicht und ob es den Ansprüchen von Marion gerecht wird)?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tu das nicht!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass' Dich dazu nicht hinreißen - so groß die Versuchung auch sein mag. Du kennst weder den bevorstehenden Aufwand, noch Marion's Ziel. Wer im Business-Shooting Portraits wünscht, verfolgt ein konkretes Ziel. Vielleicht möchte sie im besten Licht erscheinen, vielleicht möchte sie als Business-Frau auftreten und zeigen, wie taff Frauen in einer Männerdomäne sein können - nur so ein paar Gedanken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All das erfordert eine umfangreiche Expertise, ein eingehendes Gespräch, um herauszufinden, was Marion WIRKLICH will. Da ist die Frage nach dem Preis obsolet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frage nach dem Preis suggeriert, das Beate sich des Wertes eines solchen Shootings nicht bewusst ist. Sie hat sich bereits vor dem Gespräch ein Budget zurecht gelegt und möchte wissen, ob Du in diesen Budget-Rahmen passt. Wenn nicht, bist Du raus. Egal, wie gut Du bist. Nennst Du also einen Preis, entscheidest Du im Moment über Auftrag oder nicht. Keine Argumente, keine Fragen, keine Details.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wertigkeit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich würde hierbei anders vorgehen wollen. Frage sie nach ihren Zielen, was möchte sie mit diesen Bildern erreichen, welchen Zweck sollen sie erfüllen? Was sind ihre Beweggründe und warum gefallen ihr die "alten" Bilder (die offensichtlich nicht den Zweck erfüllen, der ihnen zugedacht war) nicht mehr?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann folgen detaillierte Fragen nach der Location, der Situation vor Ort, ob im eigenen Studio oder wie in diesem Fall im Autohaus, welche Lichtsituation (ggf. ein Handybild zur Beurteilung) usw..
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Preis rückt in diesem Fall in den Hintergrund.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beate erkennt den Wert Deiner Arbeit. Sie erkennt, dass nicht das eigentliche Shooting das ist, was sie will, sondern das warum und wie dahinter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann ist der Preis nicht mehr so wichtig! Bist Du teurer als das, was sie sich vorgestellt hat, ist das in Ordnung. Bewegst Du Dich innerhalb ihres Budgets umso besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stelle den Wert Deiner Tätigkeit heraus. Stelle konkrete Fragen nach dem Warum. Das Wie ist dann nur noch Nebensache und letztendlich musst Du dafür passende Lösungen präsentieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Preisverhandlungen können mühselig sein. Aber nur dann, wenn Du die falschen Fragen stellst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 10:10:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie und wertvolle Lebenszeit</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-und-wertvolle-lebenszeit</link>
      <description>Die Fotografie ist eine Kunstform, die unsere Welt auf eine einzigartige Weise einfängt und dokumentiert. Ein Foto kann einen Moment für die Ewigkeit festhalten und uns später daran erinnern, wie wir uns gefühlt haben, was wir gesehen oder erlebt haben. Die Fotografie kann auch helfen, unsere wertvolle Lebenszeit zu schätzen, da sie uns an die Vergänglichkeit des Lebens erinnert und uns dazu auffordert, jeden Augenblick zu genießen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Fotografie ist eine Kunstform
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Fotografie ist eine Kunstform, die unsere Welt auf eine einzigartige Weise einfängt und dokumentiert. Ein Foto kann einen Moment für die Ewigkeit festhalten und uns später daran erinnern, wie wir uns gefühlt haben, was wir gesehen oder erlebt haben. Die Fotografie kann auch helfen, unsere wertvolle Lebenszeit zu schätzen, da sie uns an die Vergänglichkeit des Lebens erinnert und uns dazu auffordert, jeden Augenblick zu genießen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zeit nehmen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Indem wir uns Zeit nehmen, um Fotos zu machen, können wir bewusster durchs Leben gehen. Wenn wir uns dazu entschließen, ein Foto zu machen, müssen wir uns auf den Moment konzentrieren, um das beste Bild zu erhalten. Dies kann uns dazu anregen, die Schönheit in unserer Umgebung zu erkennen und uns mehr auf die Gegenwart zu konzentrieren, anstatt immerzu in die Zukunft zu schauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch die Fotografie kann auch dazu führen, dass wir uns in der Vergangenheit verlieren. Es ist leicht, sich in Erinnerungen zu verlieren und in dem Gefühl zu schwelgen, wie es früher einmal war. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass jeder Moment, den wir in der Vergangenheit verbringen, ein Moment ist, den wir nicht in der Gegenwart oder Zukunft verbringen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lebenszeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insgesamt kann die Fotografie uns helfen, unsere kostbare Lebenszeit zu schätzen und uns dazu anregen, den Moment zu genießen und bewusster zu leben. Wir sollten jedoch auch darauf achten, dass wir nicht in der Vergangenheit verharren und stattdessen unsere wertvolle Zeit in der Gegenwart und Zukunft nutzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 17:55:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-und-wertvolle-lebenszeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Harmonie,Fotografie,2023,Lebenszeit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das liebe Geld</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/das-liebe-geld</link>
      <description>"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug zuviel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten ... Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das liebe Geld oder warum teuer relativ ist.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118681.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Lassen Sie mich diesen Blog mit einem Zitat von John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph beginnen:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           "Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es ist unklug zuviel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten ... Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Grunde könnte ich an dieser Stelle den Blogbeitrag beenden, denn es ist alles gesagt bzw. geschrieben. Tatsächlich ist das Thema jedoch etwas komplexer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alles wir teurer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nahezu selbstverständlich bezahlen wir zwischenzeitlich beim Bäcker deutlich mehr für Brötchen und Brot, weil wir verstehen, dass sich der Mehlpreis zum Beispiel um mehr als 40 Prozent erhöht, der Preis für Butter und pflanzliche Öle/Fette sogar um 50 Prozent erhöht hat. Und der gute Mann oder die gute Frau muss ja schließlich auch von Etwas leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne geben wir für Bekleidung ein paar Euro mehr aus, weil uns Qualität wichtig und Kinderarbeit verpönt ist. Dem Umweltschutz zuliebe zahlen wir mittlerweile beim Einkaufen 50 Cent für eine Papiertüte und an den Benzinpreis, der uns noch vor zwei Jahren utopisch vorkam, haben wir uns zwischenzeitlich gewöhnt - weniger gefahren wird deswegen trotzdem nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber bei Dienstleistungen empfinden wir die Preisspirale als besonders schmerzlich, sind es doch gerade die Handwerker, die mit versteckten Kosten für An- und Abfahrt, Kilometergeld, deutlich gestiegenen Kosten pro angefangene Stunde und allerlei Kleinkram der Preissteigerung die Spitze aufsetzen. Davon ist auch der Online-Handel genauso wenig verschont geblieben, wie die Gastronomie. Ist das so?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich meine nein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kalkulation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein seriöser Unternehmer macht seine Preise nicht aus dem Bauch heraus, sondern er kalkuliert sie genau - seinen Ausgaben, Bedürfnissen und Ansprüchen angepasst. Warum tut er das? Er muss Investitionsrücklagen bilden, für seine eigene Rente vorsorgen, vielerlei Versicherungen, Beiträge an die IHK, die Berufsgenossenschaft und Mitgliedsbeiträge in Organisationen entrichten, Miete für sein Haus oder seine Wohnung, die Leasingwagen für sein Auto und vieles andere mehr. Nebenbei hat er womöglich noch Personal, das anständig bezahlt werden will, damit die Mitarbeiter:innen ihre Familien ernähren können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie wichtig Rücklagen dabei sind, hat spätestens seit Corona jeder erfahren dürfen. Es ist also nicht so einfach, wie viele zunächst denken mögen. Berücksichtig man dann noch die um bis zu 200% gestiegenen Energiepreise, die sich auch in naher Zukunft nicht ändern, sollte schnell klar werden, warum etwas kostet, was es kostet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Fehler
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Betrachtet werden bei Dienstleistungen jedoch zumeist nur die Kosten für Denjenigen, der diese Leistung in Anspruch nimmt. Was vollkommen unberücksichtigt bleibt - hier schließt sich der Kreis zu John Ruskin - ist der Wert, den Sie dafür erhalten. Teuer wird es stets dann, wenn das Gekaufte nicht dem Wert dessen entspricht, was Sie erwartet haben bzw. erwarten durften. Dann müssen Sie es nämlich noch einmal kaufen, was die ganze Angelegenheit richtig teuer macht. Finde den Fehler - mag man sagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und so gibt es einige Berufsgruppen - dazu gehören beispielsweise Physiotherapeuten, Fotografen, Autoren, Journalisten, Altenpfleger, Arzthelferinnen, Krankenpfleger, Rettungssanitäter u.a., die schon immer am unteren Ende der Einkommensskala gekratzt haben und deren Arbeit zwar als notwendig erachtet wird, dennoch keine oder nur geringe Wertschätzung erfahren. By the way, vom Klatschen konnte sich während der Corona-Zeit auch keiner der genannten Berufsgruppen die Butter für das Brot kaufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles ist keine Rechtfertigung, sondern eine Begründung dafür, warum meine Preise sind wie sie sind. Sie erhalten eine erstklassige Leistung zu guten Konditionen. Sie erhalten ein umfangreiches Leistungspaket, wie Sie es selbst nicht hinbekommen würden und wenn doch, dann nur mit erheblichem Zeitaufwand und hohen Investitionen. Diese Zeit bringen Sie lieber dafür auf, um das Geld zu verdienen, mit dem Sie mich bezahlen (dürfen). So wird ein gutes Geschäft daraus - für alle Beteiligten. Alle sind glücklich und jeder geht zufrieden nach Hause. Und wenn Ihnen das alles nichts wert ist, dann dürfen Sie Ihre Hochzeit oder Ihre Mitarbeiter gerne mit dem Handy fotografieren. Mich brauchen Sie dann nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wundern Sie sich aber auch nicht, wenn Ihre Mitarbeiter die Veröffentlichung der Aufnahmen untersagen und Ihre Hochzeit in einem schlechten Licht - im wahrsten Sinne des Wortes - erscheinen oder Ihre Bewerbung auf Ihren Lieblingsjob keine Berücksichtigung findet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Sinne - lassen Sie uns reden. Wir finden für alles und jeden eine passende Lösung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 23:16:11 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119523.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einfluss der KI auf die Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/einfluss-der-ki-auf-die-fotografie</link>
      <description>Die Künstliche Intelligenz (KI) hat zweifellos Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir fotografieren und wie Fotos bearbeitet werden. Es gibt jedoch keine Anzeichen dafür, dass KI das Ende der Fotografie bedeuten wird. Tatsächlich kann KI dazu beitragen, dass das Fotografieren noch besser wird.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Welchen Einfluss hat die KI (künstliche Intelligenz) auf die Fotografie?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116642.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Künstliche Intelligenz (KI) hat zweifellos Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir fotografieren und wie Fotos bearbeitet werden.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Es gibt jedoch keine Anzeichen dafür, dass KI das Ende der Fotografie bedeuten wird. Tatsächlich kann KI dazu beitragen, dass das Fotografieren noch besser wird.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eine der größten Auswirkungen von KI auf das alltägliche Fotografieren ist die Verbesserung der Bildqualität.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           KI-basierte Bildbearbeitungsprogramme können jetzt automatisch Rauschen, Verzerrungen und andere Bildfehler entfernen, um das endgültige Bild zu verbessern. Dies kann dazu beitragen, dass auch schlecht belichtete oder unscharfe Fotos gerettet werden können. Es gibt auch KI-Systeme, die automatisch die Belichtung, den Kontrast und die Farbsättigung von Fotos anpassen können, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eine weitere Auswirkung von KI auf das Fotografieren ist die automatische Erkennung von Szenen und Objekten in Fotos.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           KI-Systeme können jetzt automatisch erkennen, ob ein Foto eine Landschaft, ein Porträt, ein Tier oder eine andere Art von Szene enthält. Dies kann dazu beitragen, dass Fotos automatisch mit geeigneten Filtern oder Effekten bearbeitet werden, um das Bild zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus können KI-gestützte Kameras und Geräte die Fotografen auch bei der Aufnahme von Fotos unterstützen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Einige Kameras verwenden KI, um das beste Objektiv und die beste Blende für eine bestimmte Szene oder ein bestimmtes Motiv auszuwählen. Andere Kameras können Gesichtserkennungstechnologie verwenden, um sicherzustellen, dass die Personen im Fokus des Bildes scharf und gut belichtet sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Es gibt jedoch auch Bedenken, dass KI die Authentizität und die künstlerische Freiheit in der Fotografie beeinträchtigen könnte.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Einige Kritiker befürchten, dass KI-basierte Bildbearbeitungsprogramme dazu führen könnten, dass Fotos zu perfekt und damit unnatürlich aussehen. Andere befürchten, dass die Automatisierung der Fotografie dazu führen könnte, dass Fotos austauschbar und langweilig werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Letztendlich wird die Auswirkung von KI auf das Fotografieren von der Art und Weise abhängen, wie sie eingesetzt wird. KI hat zweifellos das Potenzial, die Fotografie zu verbessern und zu verändern, aber es wird immer auch Raum für die kreative Interpretation und das Experimentieren mit Fotografie geben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           [Erstellt mit ChatGPT]
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 16:42:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116496.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deine Arbeit in der Business- und Industriefotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/deine-arbeit-in-der-business-und-industriefotografie</link>
      <description>Du bist nebenberuflich als Fotograf tätig und möchtest Dein Portfolio erweitern?
Du bist hauptberuflich als Fotograf aktiv und willst Dich spezialisieren?
Beides funktioniert und für viele Fotografen ist das der Weg, den sie tatsächlich auch einschlagen.
Solltest Du den Umgang mit vielen verschiedenen Menschen nicht gewohnt sein, ist es an der Zeit, das zu trainieren. Dir werden in der Business-Fotografie Führungskräfte begegnen, die es nicht gewohnt sind, Anweisungen entgegenzunehmen. Du wirst Führungskräfte kennenlernen, die sich sicher vor der Kamera bewegen, weil sie das nahezu jeden Tag machen. Du wirst jedoch ebenso kamerascheue Menschen treffen, die Du in und durch Posen führen musst und die das ausgesprochen ungern über sich ergehen lassen (müssen).
Wenn Du im Auftrag in Produktionsfirmen unterwegs bist, lernst Du Mitarbeiter kennen, die sich nicht gerne vor der Kamera zeigen. Auch mit diesen Menschen musst Du umgehen können, ihr Vertrauen gewinnen, damit Deine Ergebnisse trotz aller Widerstände optim</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Du möchtest Dich in der Business- und Industriefotografie etablieren? Dann gibt es einige Dinge zu beachten. Welche das sind, erkläre ich Dir hier.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15087.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Voraussetzungen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Du bist nebenberuflich als Fotograf tätig und möchtest Dein Portfolio erweitern?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Du bist hauptberuflich als Fotograf aktiv und willst Dich spezialisieren?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beides funktioniert und für viele Fotografen ist das der Weg, den sie tatsächlich auch einschlagen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Solltest Du den Umgang mit vielen verschiedenen Menschen nicht gewohnt sein, ist es an der Zeit, das zu trainieren. Dir werden in der Business-Fotografie Führungskräfte begegnen, die es nicht gewohnt sind, Anweisungen entgegenzunehmen. Du wirst Führungskräfte kennenlernen, die sich sicher vor der Kamera bewegen, weil sie das nahezu jeden Tag machen. Du wirst jedoch ebenso kamerascheue Menschen treffen, die Du in und durch Posen führen musst und die das ausgesprochen ungern über sich ergehen lassen (müssen).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn Du im Auftrag in Produktionsfirmen unterwegs bist, lernst Du Mitarbeiter kennen, die sich nicht gerne vor der Kamera zeigen. Auch mit diesen Menschen musst Du umgehen können, ihr Vertrauen gewinnen, damit Deine Ergebnisse trotz aller Widerstände optimal sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Damit Du Dich auf Deine eigentliche Arbeit konzentrieren kannst, musst Du Dein Arbeitsgerät, sprich Deine Kamera, beherrschen. Ich habe das tatsächlich in vollkommener Dunkelheit trainiert. Licht aus und Kamerarucksack hervorgeholt. Objektive gewechselt, jeden Knopf bedient – solange, bis das sitzt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10757.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwickle Deine Bildsprache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lerne die Bildbearbeitung und entwickle Deinen eigenen Stil. Zu Beginn kann es hilfreich sein, den Stil anderer zu kopieren. Aber das bist nicht Du. Das ist der oder die andere. Du entwickelst im Laufe der Zeit Deine eigene Bildsprache. Dennoch musst Du in der Lage sein – je nach Auftrag – auch einen anderen Stil zur Anwendung zu bringen. Raum für Kreativität bleibt immer. Aber Auftrag ist Auftrag und nicht jedes Motiv eignet sich für die Close Up Fotografie, auch wenn Du das noch so gerne machen würdest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hab
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stets einen Plan B – für den Fall, dass Plan A nicht funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Investiere nicht alle Deine Zeit in den Bereich der Business- und Industriefotografie, denn Du bist nicht der Einzige. Du wirst viele Kolleginnen und Kollegen haben, die im gleichen Genre bereits erfolgreich unterwegs sind. Gerade die Business- und Industriefotografie ist Vertrauenssache. Und wer schon einmal in einem Unternehmen Fuß gefasst hat, wird so schnell nicht ausgetauscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht immer wird am Setup alles so funktionieren, wie es geplant war. Mitarbeiter:innen werden krank, Produktionen werden kurzfristig umgestellt, Termine verschoben – alles kann passieren. Sei darauf vorbereitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112953.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenke, dass Du in diesem Genre die Gesamtverantwortung für ein Projekt trägst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das musst Du wollen und vor allem können. Für Chaoten und Freigeister ist in diesem Metier kein Raum. Du bekommst einen Auftrag und musst liefern – oftmals noch am gleichen Tag. Das ist nichts für Leute, die pünktlich Feierabend haben wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du wirst mit den Anforderungen wachsen, sofern Du bereit dazu bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollen Deine künftigen Kunden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wollen Bilder, wirst Du Dir denken. Ja, stimmt. Vordergründig betrachtet ist das so. Tatsächlich aber verfolgen Kunden ein bestimmtes Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie möchten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunden überzeugen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Produkte verkaufen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihr Image stärken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal möchten Sie auch sich selbst im bestmöglichen „Licht“ erscheinen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umso besser du die Anforderungen der Kunden verstehst, desto überzeugender wirst Du Dein Angebot darstellen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111684.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunden wollen vor allem eines – Lösungen. Lösungen für ihr Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sie wollen dabei keinerlei Risiko eingehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden sich also für einen Fotografen entscheiden, der sein Handwerk versteht. Jemand der weiß, was er tut. Jemanden, der anpacken kann, innerbetriebliche Abläufe versteht, weiß wie er sich im betrieblichen Alltag zu verhalten hat und für den es keine Probleme gibt, sondern Lösungen. Mit anderen Worten: sie suchen jemandem, dem sie vertrauen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewinnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wesentlicher Faktor für Deine Kundenakquise ist ein Netzwerk. Wen kennst Du? Mit wem hast Du bereits erfolgreich zusammengearbeitet? Wer spricht Dir eine Empfehlung aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einen recht alten Spruch, der da lautet: „Rede mit Hans und nicht mit Hänschen“. Du brauchst den Kontakt zu Führungskräften, zu Entscheidern. Der führt zwar oftmals über die Sekretärin zum Erfolg, jedoch solltest Du Dich darauf nicht verlassen. Viele dieser Entscheider verstehen es hervorragend, sich von der Außenwelt und vor allem unliebsamen Auftragsuchenden abzuschotten. Eine umfangreiche Recherche über ein Unternehmen, von dem Du einen Auftrag möchtest, ist durchaus hilfreich. So findest Du schnell heraus, „wo der Schuh drückt“ und hast gleich einige Lösungen parat, die einen Entscheider beeindrucken werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mache dabei aber niemals Kollegen schlecht. Die Bilder auf einer Homepage als unzureichend zu bezeichnen, ist nicht despektierlich dem Kollegen gegenüber, sondern klingt billig und setzt Dich selbst unter einen enormen Druck. Ich persönlich halte das für eine schlechte Strategie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich brauchst Du nicht hunderte von Kunden. Einige wenige, von denen Du regelmäßig Aufträge erhältst, reichen völlig. Ich persönlich habe drei große Auftraggeber, die mich das ganze Jahr mit Aufträgen versorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte auch – wenn möglich – regelmäßigen Kontakt zu Werbeagenturen. Werbeagenturen werden von ihren Kunden für Flyer, eine neue Homepage oder einen Relaunch gebucht. Diese Agenturen sind stets auf der Suche nach guten Fotografen. Wenn Du eine Weile in der Szene unterwegs bist, wirst Du feststellen, dass die Fluktuation relativ hoch ist. Wenn Du bei diesen Agenturen bekannt bist und sie Dir vertrauen, sind Dir regelmäßige Aufträge gewiss. Nur wenige Fotografen bleiben länger bei der Sache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als ausgesprochen hilfreich hat sich LinkedIn für die Jobsuche erwiesen. Registriere Dich für die Jobsuche und Du wirst regelmäßig mit Angeboten versorgt, bei denen Du Deine Bewerbung mit Deinem Portfolio hinterlassen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Möglichkeit ist Deine eigene Homepage. Hierbei wirst Du etwas Zeit in die Suchmaschinenoptimierung investieren müssen. Lasse Dich gegebenenfalls von einem Experten beraten. Ich persönlich bin kein Freund von Google Ad’s, weil mir das noch nie etwas gebracht hat. Ich würde das jedoch nicht grundsätzlich ablehnen wollen. Die Entscheidung triffst Du allein. Im Gegensatz zu anderen, halte ich LinkedIn zur Präsentation Deiner Arbeiten für ungeeignet. Das Skript ist wahrlich archaisch und relativ einfach auszutricksen. Dabei eine ausreichend große Zahl an Followern zu erhalten, ist enorm schwierig. Instagram ist zwischenzeitlich für Reels optimiert und für Fotografen – v.a. in einem begrenzten Genre wie der Business- und Industriefotografie – keine optimale Plattform. Ähnlich verhält es sich mit Facebook. Das kann man alles machen, aber es ist eben sehr zeitintensiv und Du läufst Gefahr, Dein eigentliches Ziel aus den Augen zu verlieren. Selbst Tausende von Followern garantieren keineswegs eine gute Auftragslage. Um eine ansprechende Reichweite Deiner Beiträge aufzubauen bedarf es täglicher Postings und dauert realistisch zwischen 1 und 1,5 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sind nur ein paar Gedanken zu dem Thema Akquise. Das lässt sich zweifelsfrei noch weiter ausbauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wähle auf jeden Fall einen für Dich leichten Weg. Einen, den Du auch konsequent verfolgen kannst. Diesen Teil Deines eigenen Marketings kannst Du auch durchaus delegieren. Dafür werden üblicherweise Beträge zwischen 30 und 50 Euro monatlich fällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113618.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebote erstellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du eine telefonische oder eine Anfrage per E-Mail erhältst, ist es ratsam, eine Checkliste mit den wichtigsten Fragen bereit zu halten, um alle wichtigen Bedingungen abzufragen. Idealerweise rufst Du den potenziellen Kunden an. Am Telefon lässt sich vieles einfacher klären als im Schriftverkehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Checkliste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist das Motiv des Kunden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was soll fotografiert werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Hintergründe sind erwünscht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie viele Personen sollen fotografiert werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie viele Fotos werden benötigt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welchem Zweck sollen die Fotografien dienen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Ziele möchte der Kunde damit erreichen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Nutzungsrechte erforderlich und wenn ja, welche?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann soll das Shooting stattfinden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zu welchem Termin werden die Fotografien benötigt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Location
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo soll das Shooting stattfinden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie organisiert sich die Anfahrt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es Parkmöglichkeiten vor Ort?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Muss gegebenenfalls eine Location angemietet werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Briefing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es einen Entwurf einer beteiligten Werbeagentur?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für welchen Einsatz sind die Fotografien geplant?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Professionell arbeitende Marketingabteilungen großer Firmen und Werbeagenturen haben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das Briefing des Fotografen einen Style Guide. Darin sind Vorgaben wie die zu verwendenden Farben, Bildsprache, Motive, Formate und zu vermeidende Themen vorgeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Format und Freiraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der heutigen Zeit werden Bilder vor allem für Webseiten gebraucht. Dort ist oft ein Querformat erforderlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soll in der Nutzung Text über die Bilder gelegt werden, muss entsprechender Freiraum im Motiv vorhanden sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein häufiger Fehler ist es, dass die Fotos schon bei der Aufnahme zu eng beschnitten werden und für die Layout-Nutzung nicht verwendbar sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           itwirkende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wird ein/e Visagist: in benötigt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer wird an dem Shooting beteiligt sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urheberrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist eine Nennung des Fotografen möglich (dies beeinflusst die spätere Kostenrechnung)?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Zahlungsbedingungen sollen vereinbart werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist eine Anzahlung vorgesehen und wenn ja, in welcher Höhe?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zu welchem Zeitpunkt soll das Angebot abgegeben werden?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es Konkurrenzangebote?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zu welchem Zeitpunkt wird die Entscheidung getroffen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112885.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Anforderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Fototechnik für Business- und Industriefotografie unterscheidet sich nicht von der in anderen Bereichen der Fotografie.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Welche Ausrüstung Du letztendlich brauchst, hängt von Deinen Aufträgen ab. Bist Du mehrheitlich im Bereich der Architektur und in großen Hallen unterwegs, benötigst Du auf jeden Fall ein weitwinkeliges Objektiv. 16-23 mm sind sicher eine gute Wahl. Auch eine Drohne – ein Cinewhoop kann hierbei eine gute Wahl sein. Auf Grund seiner Propellerprotektoren eignet er sich gut für Indoorflüge. Ich persönlich nutze dafür die DJI Avatar mit der neuen Goggles 2.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie bei der Hochzeitsfotografie auch, lassen sich in der Business- und Industriefotografie viele Szenen nicht wiederholen. Das Wichtigste ist also, dass Deine Ausrüstung immer funktioniert. Eine zweite Kamera und Wechselobjektive sind also ebenso Pflicht, wie ein weiterer Kartenslot für eine zweite Speicherkarte zum Backup. Auch eine zweite Drohne oder ein Gimbal sind Pflicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vorstandsvorsitzende einer großen Aktiengesellschaft hat beispielsweise nur am Mittwoch um 11.00 Uhr maximal 10 Minuten Zeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verladung eines großen Behälters im Neckarhafen findet nur einmal an einem Tag statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bilder des Shootings müssen bis zum Abend bei der Agentur sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Vollformat- und eine APS-C-Kamera sind ausreichend. Ob Du nun mit 46 MP oder 24 MP unterwegs bist, ist unbedeutend. Bei der 24 MP-Variante muss der Bildausschnitt idealerweise sitzen, weil Du nicht viele Möglichkeiten des Crop hast, weil Du sonst zu viele Bildinformationen verlierst. Eine Mittelformat mit 100 MP benötigst Du nur, wenn sehr viele Bilder auf Wandpostergröße gedruckt werden sollen. Für alle anderen Anwendungen – v.a. für Präsentationen im Internet sind 24 MP vollkommen ausreichend. Hierbei sind nahezu verlustfreie Vergrößerungen bis DIN A3 problemlos möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Objektive sind besonders wichtig:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein 35 mm f/1.8 Objektiv für Businessportraits an der Location, bei denen eine Freistellung des Hintergrundes erforderlich ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein 16 - 35 mm Objektiv für die Industriefotografie mit Schwerpunkt Architektur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24-70mm f/2.8 – 4.5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            50 mm f/1.8 oder f/2.0
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            85 mm f/1.8 oder geringer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Angaben der Brennweite sind auf das Vollformat gerechnet. Bei APS-C bitte durch den Crop-Faktor dividieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich nutze für diesen Bereich der Fotografie gerne den Autofokus, weil gerade bei geringer Schärfentiefe die Gefahr von unscharfen Bildern mit manuellem Fokus größer ist. Selten halten die zu fotografierenden Objekte so still, dass ein manuelles Fokussieren problemlos möglich wäre. Selbstverständlich hängt die Wahl des Objektivs jedoch vorrangig vom Auftrag und der persönlichen Vorliebe ab. Wenn das Ergebnis stimmt, ist es letztendlich egal, mit welchem Objektiv das erreicht wurde. Ich persönlich fotografiere mit einer Nikon Z6II und einer Fujifilm X-T4 und erfülle damit jeden Auftrag. Da ich viele Bilder mit Blitz und einer hohen Schärfentiefe fertige, sind die lichtstarken Objektive mit f/1.2 oder f/1.8 zwar vorhanden, jedoch eher Luxus. Sie liegen meistens zu Hause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112874.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blitzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchen Fotografen läuft bei der Erwähnung des Wortes „Blitz“ ein kalter Schauer über den Rücken. Wusstes Du, dass die Mehrzahl der Fotografen, die Avaiable Light als ihr liebstes Licht angeben, Angst vor dem Blitzen haben? Zu kompliziert, zu aufwendig und was es sonst noch an Ausreden gibt. Dabei ist Blitzen weder Hexerei noch Teufelswerk, sondern eine solide Technik, das Licht zu beherrschen und da, wo keines ist, eins hinzuzaubern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verwendete Blitztechnik muss auf jeden Fall zuverlässig sein. Ersatzakkus und eine ausreichende Anzahl an Batterien sind zwingend erforderlich. Ich persönlich nutze ausschließlich Blitzgeräte und Funkstrecken von Godox.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transport Deiner Ausrüstung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Anforderung durch den Auftraggeber kommt schon eine ganze Menge Equipment zusammen. Dieses zu transportieren, wird Dich vor eine Herausforderung stellen. Ich persönlich bin sehr gerne mit einem Rucksack unterwegs. Wenn allerdings noch Beleuchtung, Stative und diverse Panels dazukommen, reicht der Rucksack und zwei Hände nicht mehr aus. Ein Trolley ist hierbei eine gute Wahl. Sind das Fahrzeug und der Kofferraum groß genug, kannst Du natürlich auch einen Transportwagen verwenden. Solange Dir ein Aufzug zur Verfügung steht, ist das eine gute Alternative zum Trolley. Wenn kein Aufzug vorhanden ist, bleibt Dir nur die Möglichkeit, mehrmals zu laufen. Umso besser ist es, je näher Du an der Location parken kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Individuelle Schutzausrüstung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Du auf jeden Fall dabeihaben solltest, ist die persönliche Schutzbekleidung (PSA). In den meisten Produktionsunternehmen sind gelbe Warnwesten und Sicherheitsschuhe Pflicht. Wenn Du Dir Deine eigene Ausrüstung zulegst, ersparst Du Dir an der Pforte bzw. beim Werkschutz den langwierigen Ausleihprozess. Arbeitsschuhe und Sicherheitswesten kaufst Du Dir am besten bei Engelbert Strauss. Das kostet nicht viel, ist sehr strapazierfähig und haltbar. Erkundige Dich im Vorfeld, ob Du für das Betreten des Unternehmens eine spezielle Sicherheitsunterweisung benötigst. Ist das der Fall, solltest Du das bereits vor Deinem eigentlichen Auftragstermin absolvieren, um vor dem Shooting nicht in Stress zu geraten, weil die Zeit knapp wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Make Up
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht immer ist ein/e Visagist:in „Bord“. Sollte das dennoch der Fall sein, erleichtert das die Arbeit erheblich und die Nachbearbeitung der Fotografien fällt deutlich einfacher aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch solltest Du sicherheitshalber immer Zigarettenpapier (das ist hervorragend zum Abtupfen von glänzenden Hautpartien geeignet), Puder und ein Schminkpad dabeihaben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122301.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pflichten des Kunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur der Fotograf hat Pflichten, sondern auch der Kunde. Damit alles reibungslos abläuft gilt es, diese Pflichten zuvor zu klären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu gehört u.a., dass die Location entsprechend des geplanten Shootings vorbereitet ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mitarbeiter:innen müssen im Vorfeld über das geplante Shooting informiert werden und ihre Freigabe für die Bildrechte erteilen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitssicherheit ist ein wichtiges Thema. Sowohl für den Fotografen, wie für alle Beteiligten gilt: Safety First.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für das gesamte Shooting muss ein Ansprechpartner vorhanden sein. Entweder persönlich vor Ort oder zumindest per Telefon erreichbar sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vorfeld sollte ein Dresscode festgelegt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Essen muss klar kommuniziert werden. Es heißt nicht umsonst „ohne Mampf, kein Kampf“. Wer zahlt, wo gibt es Essen, wer sorgt für die Verpflegung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Shooting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommunikation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit Missverständnisse nicht auf den Fotografen zurückfallen, gilt es, eine klare und deutliche Kommunikation zu pflege
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             n.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du bist der Profi – niemand anders. Die Entscheidungsbefugniss liegt ausschließlich beim Fotografen. Schließlich erwarten auch Entscheider klare Ansagen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tethered Shooting
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tethered Shooting ist ein Muss. Nur so können Fotos vermieden werden, auf denen Dinge zu sehen sind, die niemand sehen soll. Gerade in großen Industrieunternehmen werden Betriebsgeheimnisse Groß geschrieben. Auch Sicherheitsaspekte der Mitarbeiter:innen bezüglich dem Tragen von Schmuck oder nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechender Kleidung können bei einem Tethered Shooting sofort erkannt und elemiert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , jetzt bist Du für die ersten Schritte bereit. Bedenke bitte, so wie Du auftrittst, werden sich auch Deine Kunden Dir gegenüber verhalten. Bist Du konsequent, sind es Deine Kunden auch. Bist Du
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gew
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           issenhaft, ordentlich und korrekt, werden es Deine Kunden auch sein. Und sollten sie es einmal nicht sein, kannst Du es zurecht einfordern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ic
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            h wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen Shootings.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 18:26:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/deine-arbeit-in-der-business-und-industriefotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">2023,Empfehlungen,Industriefotografie,Businessfotografie,Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114079.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114079.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Business- und Industriefotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/business-und-industriefotografie</link>
      <description>Für Unternehmen ist es – unabhängig davon, ob es sich um ein Unternehmen aus dem Produktions- oder Dienstleistungssektor handelt – unerlässlich auf sich, seine Mitarbeiter:innen und seine Produkte aufmerksam zu machen. Dies gelingt ohne jeden Zweifel durch Mund-zu-Mund-Propaganda, dauert allerdings oftmals viele Jahre, weil dazu eine große Zahl an Kunden:innen erforderlich ist. So vergehen von der Idee bis zur Markteinführung bisweilen 3-5 Jahre und noch einmal 2 Jahre, bis sich das Produkt oder die Dienstleistung auf dem Markt etabliert haben. Es gilt bis heute die „1%-Regel“. Von 10.000 potentiellen Interessenten, bemühen sich 100 auf die eigene Homepage oder in das Unternehmen selbst und schauen sich die Produkte und die Dienstleistungen näher an. Von 100 möglichen Kunden, „kaufen“ am Ende 10 das Produkt oder die Dienstleistung. 10.000 zu 10. Ein enormer Verlust, der nur durch ein zielgruppenspezifisches Marketing reduziert werden kann.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Business- und Industriefotografie – unersetzlich und wertvoll für jedes Unternehmen, für Bewerber:innen und Mitarbeiter:innen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125610.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für Unternehmen ist es – unabhängig davon, ob es sich um ein Unternehmen aus dem Produktions- oder Dienstleistungssektor handelt – unerlässlich auf sich, seine Mitarbeiter:innen und seine Produkte aufmerksam zu machen. Dies gelingt ohne jeden Zweifel durch Mund-zu-Mund-Propaganda, dauert allerdings oftmals viele Jahre, weil dazu eine große Zahl an Kunden:innen erforderlich ist. So vergehen von der Idee bis zur Markteinführung bisweilen 3-5 Jahre und noch einmal 2 Jahre, bis sich das Produkt oder die Dienstleistung auf dem Markt etabliert haben. Es gilt bis heute die „1%-Regel“. Von 10.000 potentiellen Interessenten, bemühen sich 100 auf die eigene Homepage oder in das Unternehmen selbst und schauen sich die Produkte und die Dienstleistungen näher an. Von 100 möglichen Kunden, „kaufen“ am Ende 10 das Produkt oder die Dienstleistung. 10.000 zu 10. Ein enormer Verlust, der nur durch ein zielgruppenspezifisches Marketing reduziert werden kann.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10480.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu zählt neben unterschiedlichen Aktionen des Marketings vor allem die Macht des Bildes. Bilder lösen Emotionen aus, sie wecken Erinnerungen, verdeutlichen Prozessabläufe, schaffen Klarheit und Struktur. Sie helfen dabei, Gedanken zu ordnen, sich Dinge besser zu merken und das zu priorisieren, was für die Erfüllung der eigenen Vorstellung wichtig und notwendig ist. Sie wecken aber auch Bedürfnisse da, wo zuvor keine waren.Neuer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            All das ist unersetzlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts hat so viel Macht, wie ein einziges Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_3154.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei sind Business- und Industriefotografie Vertrauenssache. Mitarbeiter:innen ab- und freizustellen, in Produktionsprozesse eingreifen und Interna offenbaren sind Vorgänge, die man nicht jedem anvertrauen mag. Die Person sollte über ein hohes Maß an Erfahrung verfügen und schnelle Lösungen finden, wenn einmal mehr etwas nicht so funktioniert, wie es ursprünglich im Plan A vorgesehen war. Probleme zu diskutieren ist fernab jeder Lösung und in aller Regel nicht zielführend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-02-09+um+12.43.46.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wollen einen professionellen Auftritt? Sie wollen Ihr Unternehmen, sich selbst und Ihre Mitarbeiter präsentieren? Sie wollen Kunden:innen überzeugen, Produkte verkaufen und Ihr Image stärken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann benötigen Sie eine vertrauensvolle Persone mit Erfahrung und dem Wissen aus dem Bereich der Fotografie, aber auch Erfahrung im Umgang mit Menschen und Fertigungsprozessen. Schließlich bewegt sich nicht jede Person wie selbstverständlich vor einer Kamera und Produktionsabläufe sollten so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-02-09+um+12.44.11.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollten Sie sich für Lichtwerk.Design und Jürgen Pagel entscheiden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, das ist relativ einfach. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          der Verantwortung des betrieblichen Gesundheitsmanagements bei der Andreas Stihl GmbH &amp;amp; Co. KG in den Standorten Waiblingen, Fellbach und Tengen sowie langjähriger beratender Tätigkeit in den Werken Valeo, Olymp und Mann+Hummel in allen deutschen Standorten verfüge ich über eine umfangreiche Expertise für die unterschiedlichsten Produktionsabläufe. Ich weiß, worauf es ankommt, wie man Mitarbeiter:innen gewinnt und in die Abläufe einbindet und Fertigungsprozesse so wenig wie möglich beeinträchtigt. Schließlich bedeutet jede Unterbrechung eines solchen Prozesses erhebliche finanzielle Einbußen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit dem
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handwerk der Fotografie seit Jahren ebenso vertraut, wie mit der Auftragsfotografie u.a. für Wolt, Stihl, Olymp und Jaques Weindepot (um nur wenige der Referenzen zu nennen) gelingt es, mit offener Blende wie auch mit hoher Tiefenschärfe Produkte auftragsgemäß so darzustellen, dass sich potentielle Interessenten wie auch Bestandskunden positiv angesprochen fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dabei nutze
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ich modernste Kameratechnik aus den Bereichen Vollformat und APS-C. Eine professionelle Bildbearbeitung erscheint mir selbstverständlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-02-09+um+12.43.23.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          es Weiteren nutze ich Drohnenflüge, die einen spektakulären Eindruck Ihres Unternehmens hinterlassen. Ich verwende dazu eine DJI Avata mit den neuen Goggles 2, die auf Grund ihrer Größe und ihres integrierten Propellerschutzes, sichere Flüge auch innerhalb von Gebäuden ermöglicht. Das Resultat sind beeindruckende Filme in 4K/ 60 FPS mit einem 155° – Sichtfeld. Die effektive Auflösung beträgt mit einem 1/1,7ʹʹ CMOS – Sensor 48 MP. Die Bearbeitung der Videos erfolgt ebenfalls im eigenen Unternehmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Konnte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             ich Ihr Interesse wecken? Schenken Sie mir Ihr Vertrauen? Dann schauen Sie unbedingt auf die URL
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/businessundindustrie"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design/businessuniindustrie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Hier finden Sie einige Beispiele bisheriger Aufträge.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125598.jpeg" length="300899" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 14:14:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/business-und-industriefotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Marketingstrategie,2023,Industriefotografie,Businessfotografie,Marketing</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125598.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125598.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie wird immer teurer</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-wird-immer-teurer</link>
      <description>Geräte wie Scanner oder Drucker verzeichnen einen Preisanstieg von ca. 30%. Kodak erhöht seine Preise für analoge Filme um bis zu 40%. 
Spiegellose R-Kameras und RF-Objektive von Canon sind unglaublich hochpreisig, auch alle anderen Hersteller scheinen mächtig an der Preisspirale zu drehen.So mutet es schon fast "normal" an, dass ein SONY FE 24-70 MM F2,8 G-MASTER OBJEKTIV fast 1.300 Euro kostet. Die Brennweite ist zwar universell, eine Blende von 2.8 ist gut, rechtfertigt jedoch m.E. nicht diesen hohen Preis.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es ist wenig überraschend - auch die Fotografie wird immer teurer.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Geräte wie Scanner oder Drucker verzeichnen einen Preisanstieg von ca. 30%. Kodak erhöht seine Preise für analoge Filme um bis zu 40%. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spiegellose R-Kameras und RF-Objektive von Canon sind unglaublich hochpreisig, auch alle anderen Hersteller scheinen mächtig an der Preisspirale zu drehen.So mutet es schon fast "normal" an, dass ein SONY FE 24-70 MM F2,8 G-MASTER OBJEKTIV fast 1.300 Euro kostet. Die Brennweite ist zwar universell, eine Blende von 2.8 ist gut, rechtfertigt jedoch m.E. nicht diesen hohen Preis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer heutzutage in das Vollformat einsteigen möchte, startet mit der Sony A7IV bei ca. 2.700 Euro, für eine Canon EOS R5 sind gar mehr als 4.500 Euro fällig und eine Nikon Z9 reißt mit 6.000 Euro ein ordentliches Loch in den Geldbeutel. Für die Body's wohlgemerkt. Kommt dann noch eine Objektiv-Grundausstattung hinzu (welches bei einem Systemwechsel unabdingbar ist), wollen noch einmal zwischen 4.000 und 5.000 Euro investiert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da muss man schon Voll-Profi sein, dass sich solche Beträge langfristig lohnen. Und da wundert man sich doch, das manche Fotografen für Stundensätze von 60 oder 70 Euro (ohne USt.) arbeiten. Rechnet man den Wertverlust und die damit verbundenen, erforderlichen Rücklagen mit ein, ist das im Grunde nicht mehr unter 100 Euro/ Std. zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr professioneller Fotograf zwischenzeitlich Stundensätze von 130 Euro oder mehr aufruft. Er tut das nicht, um reich zu werden, sondern aus der Notwendigkeit heraus, mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Sie mögen argumentieren, dass Ihr Handwerker auch nicht mehr als 75 Euro verlangt. Dazu kommt jedoch die Umsatzsteuer von 19%, die An- und Abfahrtszeit, die Kilometerpauschale, die Werkzeugpauschale, obligatorische Reparaturmaterialien im Kleinstformat - selbstverständlich als Pauschale - und wenn's ganz dumm läuft, muss er wegen der gleichen Sache auch noch zweimal kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Hobbyfotografen bleibt eigentlich nur noch der Gebrauchtmarkt - außer man ist wirklich enthusiastisch unterwegs und ordnet seinem Hobby alles unter. Und selbst der scheint zwischenzeitlich ziemlich leergefegt. Viele User haben verstanden, dass ein neues Kameramodell sehr selten bessere Bilder macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gilt also mit dem Vorgängermodell kreative und fantasievolle Bilder zu "schießen" und sich fernab neuester Technik mehr mit der Bildgestaltung, als mit Blenden von 1.4 oder kleiner zu befassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß mit Ihrem guten, "alten" Stück und gutes Gelingen beim Experimentieren, allzeit gute Motive und vor allem Spaß - egal, ob Sie als Profi oder Hobbyist unterwegs sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 16:13:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-wird-immer-teurer</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wird die Food-Photography noch benötigt?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wird-die-food-photography-noch-benoetigt</link>
      <description>Zur Zeit (und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben) reden und schreiben alle über die künstliche Intelligenz in der Fotografie und stellen die Frage, ob die KI die klassische Fotografie ersetzen wird. Ich habe mich dazu in einem Blogbeitrag bereits geäußert und meinen Standpunkt in der Sache erläutert – nämlich dass die KI die Fotografie nicht ersetzen wird. Sie können noch so gut das beschreiben, was sie auf einem Bild haben wollen – Sie werden niemals das bekommen, was Sie erwarten und v.a. ist es jedesmal anders. So wie in der klassischen Fotografie auch. Szenerien sind selten reproduzierbar, jedes Bild ist einzigartig. Aber hierbei bestimmt der Fotograf, wie es auszusehen hat und überlässt die zufällige Auswahl nicht einer künstlichen Intelligenz.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wird Food- und Non-Food-Photography noch benötigt?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_2711.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Antwort gleich vorweg: Ja! Mehr denn je!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So. Das war’s. Eine Frage, eine Antwort. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber nein, lassen Sie mich diese Antwort etwas genauer erklären.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Zeit (und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben) reden und schreiben alle über die künstliche Intelligenz in der Fotografie und stellen die Frage, ob die KI die klassische Fotografie ersetzen wird. Ich habe mich dazu in einem Blogbeitrag bereits geäußert und meinen Standpunkt in der Sache erläutert – nämlich dass die KI die Fotografie nicht ersetzen wird. Sie können noch so gut das beschreiben, was sie auf einem Bild haben wollen – Sie werden niemals das bekommen, was Sie erwarten und v.a. ist es jedesmal anders. So wie in der klassischen Fotografie auch. Szenerien sind selten reproduzierbar, jedes Bild ist einzigartig. Aber hierbei bestimmt der Fotograf, wie es auszusehen hat und überlässt die zufällige Auswahl nicht einer künstlichen Intelligenz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_2661-1fe7331d.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun jedoch zur Food-Photography.  Ich persönlich fotografiere übrigens seit Anfang 2022 in der Metropolregion Stuttgart für Wolt-Deutschland– einen weltweit aufgestellten Lieferservice für „Food- and Non-Food-Products“, ich bin also nicht ganz unerfahren in Sachen Food-Photography und habe schon in vielen Restaurants, Imbissen, Blumenläden, Pflanzenhöfen und Deco-Shops fotografiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_2708.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ur Eingangsfrage – ja, die Food-Photography wird mehr denn je benötigt und ist im Grunde gar nicht wegzudenken. Für Social Media – Instagram, Facebook, WhatsApp, die eigene Homepage, für  Visitenkarten, für Folder und Flyer, für Speisekarten Off- wie Online, für das Marketing im Gesamten, für die Werbung im Besonderen, für Etiketten und Drucke und für vieles andere mehr. In all diesen Beispielen hat der Kunde und natürlich der Fotograf eine konkrete Vorstellung, wie das Produkt am Ende auszusehen hat. Das lässt sich nicht anhand eines Textes beschreiben, das muss man gesehen und erlebt haben. Ist so.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nichts ersetzt beim Shooting die Stimmung im Restaurant, die Gerüche (der Duft in einer türkischen Küche oder einem Blumengeschäft ist unvergleichlich), den Geschmack (ja, ich esse auch das, was ich fotografiere). Das sind Emotionen pur, welche die Bildgebung, die Lichtsetzung, das Motiv selbst, die Art und Weise wie fotografiert wird, bestimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118017.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade in Restaurants, in denen Essen zum Mitnehmen oder im Lieferservice angeboten wird, fehlen oftmals dekorative Elemente, die eine Bildaufteilung und die Farbgebung maßgeblich beeinflussen. Braune Pappboxen sind nicht sonderlich fotogen. Umso wichtiger ist das „Drumherum“. Ich möchte die Gastfreundlichkeit, um nicht zu sagen die Gastfreundschaft unserer türkischen und arabischen Mitbürger nicht vermissen. Ich habe vor Jahren anders darüber gedacht. Heute weiß ich das zu schätzen und ich liebe es. Das alles kann eine KI nicht transportieren. Das Bildergebnis mag „ganz gut“ aussehen – vielleicht sogar überraschend gut. Aber es ist dennoch nicht dasselbe. Es wirkt „gekünstelt“, ohne Leben und genau das ist der Unterschied, der einen Kunden kaufen lässt. Der Grund. Warum ein Kunde in ein Restaurant geht, warum er etwas im Imbiss bestellt, warum er genau diese Blumen kauft und keine anderen. Es fehlt die Individualität, die Handschrift eben desjenigen Fotografen, der ein Stückweit Herzblut in seine Arbeit gesteckt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_2699-48396048.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          s mag – ohne dass jemals in Abrede stellen zu wollen – viele sinnvolle Einsatzbereiche für die KI geben. In der Technik, in der Informationsweitergabe, in Manuals, in der Medizin – immer da, wo es dem sachlichen Hintergrund dient. Aber definitiv nicht in der Food-Photography, ebenso wenig in der Streetphotography, in der ein einziger Moment über Gedeih und Verderb des Bildes entscheidet. Das lässt sich nicht beschreiben – nicht so, dass am Ende das dabei herauskommt, was ein Fotograf vor Ort erfassen kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ©2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 19:27:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wird-die-food-photography-noch-benoetigt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Photography,Fotografie,2023,Künstliche Intelligenz,KI,Non-Food,Food</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_2649.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_2649.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18 Dinge, die Dich beim Fotografieren weiterbringen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/18-dinge-die-dich-beim-fotografieren-weiterbringen</link>
      <description>Schon wieder Tipps? Ja klar. Warum? Weil man als Fotograf:in niemals genug davon bekommen kann. Wenn nur ein einziger Tipp für Dich eine Inspiration darstellt, hat sich das Lesen schon gelohnt!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         18 Tipps, die Dich beim Fotografieren auf den nächsten Level heben werden.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126507.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon wieder Tipps? Ja klar. Warum? Weil man als Fotograf:in niemals genug davon bekommen kann. Wenn nur ein einziger Tipp für Dich eine Inspiration darstellt, hat sich das Lesen schon gelohnt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Genieße, wenn Du fotografierst!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Fotografieren ist Entspannung. Fotografiere nur, was Dich interessiert - auch in Deinem Job als Fotograf!
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lade die Batterie nach Deiner Fototour auf.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Nichts ist schlimmer, als mit einem leeren Akku beim Shooting aufzulaufen und dann nach einem Ersatzakku suchen zu müssen, der blöderweise auch leer ist.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nimm eine Schicht mehr mit - es kann schattiger werden, als Du denkst.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Gerade im Herbst, Winter und Frühjahr können Outdoor-Shootings zur echten Qual werden, wenn die Finger klamm, die Füße kalt und der Rücken feucht sind.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schreibe auf, was Du gelernt hast.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Ein kleines Notizbuch ist sehr hilfreich. Hier kannst Du alle Deine Gedanken eintragen, die Dir zu den Bildern, die Du gerade fotografiert hast, einfallen. Top ist hier
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.moleskine.com/de-de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Moleskine
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           . Diese Notizbücher von Moleskine gibt es in allen möglichen Größen und Farben.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Setze Dir Ziele, die Du erreichen willst - und kannst.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Mache Dir zu Anfang des Jahres einen Plan, was Du fotografieren willst und wie Du es umsetzen möchtest. So hast Du Deine Ziele für das laufende Jahr stets im Auge.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Freue Dich über kleine Fortschritte.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Oftmals sind es die vielen kleinen Schritte, die den großen Erfolg ausmachen. Vertraue dem Prozess.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Deine Emotionen und Gefühle machen oftmals das Bild.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Lass' Deinen Bauch entscheiden - nicht immer, aber immer öfter. Der erste Gedanke ist ganz arg oft der Richtige. Tolle Fotografien sind nicht selten ein Produkt des Zufalls, des Gespürs für den richtigen Moment. Das funktioniert aber nur, wenn Du gelernt hast, loszulassen, Dich ohne Zwang zu bewegen und Deinem Gefühl vertraust.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bleib ruhig. Aufregung ist ein schlechter Ratgeber, wenn es um das Beobachten geht.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Stress erhöht die Cortisolausschüttung. Das wiederum führt dazu, dass die Areale im Gehirn, die strategisches und logisches Denken verantwortlich sind, nur noch sehr eingeschränkt funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Betrachte den Ort, den Du oder an dem Du fotografieren möchtest, zuerst mit Deinem Herzen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Nutze zuerst beispielsweise Google Maps, um Dir einen ersten Überblick zu schaffen. Im zweiten Schritt fahre oder gehe zu dem Ort und lasse ihn auch Dich wirken. Fast wie von selbst wirst Du eine gutes Gefühl für Licht, Schatten und das Motiv entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Versuche zu komponieren, bevor Du den Auslöser betätigst.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Kompositionsregeln gibt es viele. Und alle Regeln können und dürfen gebrochen werden - wenn Du sie kennst. Dennoch helfen Dir Kompositionsregeln, wie die Drittelregel, eine erste Einteilung Deines Bildes vorzunehmen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Halte Deine Kameraausrüstung sauber.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Staub, Sand, jedweder Schmutz auf und in Deiner Kamera wird die Qualität Deiner Bilder beeinflussen. Es ist sehr zeitaufwendig, wenn Du ein paar Staubkörner aus jedem Bild mit Lightroom entfernen musst. Das ist wesentlich zeitaufwendiger, als Deine Ausrüstung nach jedem Outdoor-Einsatz zu säubern.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kritisiere ehrlich und respektvoll.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Wirst Du um Kritik gebeten, dann bleibe stets fair und respektvoll. Vermeide ungefragte Bildkritik.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Suche Dir gleichgesinnte Fotofreunde.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Mit Gleichgesinnten macht das Fotografieren gleich viel mehr Spaß. Außerdem bereichert der fachliche Austausch Dein eigenes Wissensspektrum.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hole Dir Inspiration von anderen Fotografen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Andere Fotografen können eine Inspiration für Deine eigene Art der Fotografie sein. Sie helfen Dir sehr häufig bei der Entwicklung Deines eigenen Bildstils.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sei aufmerksam, wenn Du Linien oder S-Kurven entdeckst.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Linien und Kurvenformen sind sehr gut geeignet, den Blick des Betrachters zu lenken.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sei aufmerksam für Kritik an Deinen Fotos.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Zunächst einmal muss das Bild Dir gefallen. Dennoch machst Du Dich mit der Veröffentlichung Deiner Bilder natürlich angreifbar. Kritik musst Du einstecken können und Du wirst daraus lernen. Dabei ist die "Kritik" von Freunden meist nicht sonderlich hilfreich. Am Besten ist die von Fremden in Fotografieforen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mache mal etwas anderes/ anders, als das, was man von Dir erwartet, um Deine Kreativität zu fördern.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Löse Dich aus dem alltäglichen Einerlei. Brücken und Hochhäuser fotografiert irgendwie jeder. Sonnenunter- und aufgänge gibt es millionenfach im Netz. Das ist langweilig. Mach' etwas anderes. Geh' nah ran, nimm alte Objektive mit einem herausragenden Bokeh (Helios) und fokussiere manuell, suche außergewöhnliche Motive, die nicht jedem zugänglich sind.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jede Fotosituation kann anders sein, als Du sie erwartest.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Sei bereit, von Deinem Plan abzuweichen. Oftmals ergeben sich daraus vollkommen neue und interessante Perspektiven. Plötzlich einsetzender Regen beispielsweise bietet Dir tolle Spiegelungen, leichte aufkommende Bewölkung funktioniert wie eine riesige Softbox.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-01-08+um+17.29.19.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekte und Ideen für die Zielsetzung 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/4145.jpeg" length="97341" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 16:53:27 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/18-dinge-die-dich-beim-fotografieren-weiterbringen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ideen,2023,Tipps,Fotografieren</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/4145.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/4145.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die drei Kernfragen in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-drei-kernfragen-der-fotografie</link>
      <description>Stelle Dir diese drei Kernfragen bei jedem Bild - am Besten, bevor Du den Auslöser drückst. Aber keine Sorge, vieles lässt sich im Nachhinein noch in der Bildbearbeitung optimieren. Bewegt sich Dein Hauptmotiv dynamisch durch das Bild, gelingt es nicht immer, die Kompositionsregeln 1:1 umzusetzen. Dann bedarf es eines kreativen Gedanken in der Bildentwicklung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die drei Kernfragen in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125263.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stelle Dir diese drei Kernfragen bei jedem Bild - am Besten, bevor Du den Auslöser drückst. Aber keine Sorge, vieles lässt sich im Nachhinein noch in der Bildbearbeitung optimieren. Bewegt sich Dein Hauptmotiv dynamisch durch das Bild, gelingt es nicht immer, die Kompositionsregeln 1:1 umzusetzen. Dann bedarf es eines kreativen Gedanken in der Bildentwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wie kann ich meinem Hauptmotiv die notwendige Aufmerksamkeit geben?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allzu oft erleben wir bei der Betrachtung von Bildern - Nichts! Wir suchen - das Hauptmotiv. Die Fotografie wirkt wie ein Wimmelbild. Viel Inhalt, aber kein wirkliches Hauptmotiv.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123423.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bild oben hat ein klar erkennbares Hauptmotiv - die Skyline. Als Nebenmotiv fällt sofort die Spiegelung im Wasser auf, die das Hauptmotiv unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118882.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei geht es offensichtlich um die Arbeit eines Tätowierers. Die Farbgebung und der Lichteinfall behindern jedoch die Eindeutigkeit des Motivs. Eine Möglichkeit hierbei wäre es, die Hände des Tätowierers durch eine Maske hervorzuheben und die Belichtung der Umgebung zu reduzieren, um das Auge des Betrachters zu lenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich das Auge des Betrachters hinein ins Foto und durch die Komposition begleiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hohe Kunst der Fotografie - das Auge des Betrachters lenkend, ohne das es einer Erklärung bedarf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117300.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine an sich relativ langweilige Landschaft zieht den Betrachter durch den Straßenverlauf geradezu in das Bild hinein. Unwillkürlich ist man versucht, die Bildmitte zu vergrößern, um zu erkennen, was sich in der Ferne am Ende der Straße befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Elemente kann ich aus dem Foto verbannen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dringend notwendig ist es, weniger darzustellen, als man Allgemeinhin versucht ist. Der Gewinn liegt iim Verzicht. Das untere Bild ist ein gelungenes Beispiel dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118880.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder ein Tätowierer bei der Arbeit - Diesmal jedoch auf das Notwendigste reduziert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125271.jpeg" length="331134" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 16:14:50 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-drei-kernfragen-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,2023,Kernfragen,Bildentwicklung,Bildgestaltung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125271.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125271.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Smartphone für professionelle Fotografien</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kein-smartphone-fuer-professionelle-fotografien</link>
      <description>Mal schnell für die neue Website ein paar Bilder gemacht. Entweder Sie machen die Bilder selbst oder beauftragen aus der Personalabteilung einen Mitarbeiter, weil der beim letzten Betriebsfest so tolle Bilder gemacht hat.
In Ermangelung einer professionellen Kameraausrüstung, geschweige denn eines geeigneten Licht-Setup, mal eben schnell das Smartphone zur Hand genommen und ein paar Bilder "geschossen". Lieber ein paar mehr, denn dann ist die Auswahl größer.
Das Ergebnis? Gar nicht mal so schlecht. Für Facebook, für einen Instagram-Post oder für die private Präsentation auf eben einem Handy sehen die Bilder passabel aus.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Sie für professionelle Unternehmenspräsentationen nicht Ihr Smartphone verwenden sollten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-01-03+um+17.10.13.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ausschnitt aus dem am 03.01.2023 erschienenen Video von Rico Best
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal schnell für die neue Website ein paar Bilder gemacht. Entweder Sie machen die Bilder selbst oder beauftragen  einen Mitarbeiter der Personalabteilung, weil der beim letzten Betriebsfest so tolle Bilder gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Ermangelung einer professionellen Kameraausrüstung, geschweige denn eines geeigneten Licht-Setup, mal eben schnell das Smartphone zur Hand genommen und ein paar Bilder "geschossen". Lieber ein paar mehr, denn dann ist die Auswahl größer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis? Gar nicht mal so schlecht. Für Facebook, für einen Instagram-Post oder für die private Präsentation auf eben einem Handy sehen die Bilder passabel aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau darum geht es mir. Mir liegt es fern, die Handyfotografie schlecht zu reden. Sie hat ihren Reiz und zweifelsfrei ihren Einsatzzweck. Aber wenn Sie Ihr professionelles Unternehmen, in das Sie viel Herzblut stecken bzw. gesteckt haben einem Handy überlassen, ist das am falschen Ende gespart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange die Bilder auf dem Handy bleiben, ist alles gut. Betrachten Sie sich diese jedoch aus der Nähe bzw. auf einem 16:9 Screen eines PC's oder Mac's, kann das Ergebnis nicht mehr zufriedenstellend sein (siehe Bild oben).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links sehen Sie das Bild mit einer Canon M50 (24 MP) aufgenommen (vergrößert auf 100%). In der Mitte mit einem iPhone der neuen Generation (Sie sehen schon deutliche Qualitätsverluste) und rechts den gleichen Ausschnitt mit einem 46 MP Handy. Trotz der vermeintlich höheren Auflösung wird die Qualität noch einmal deutlich schlechter. Sie müssen das nicht an der Marke festmachen. Die Ergebnisse sind - egal mit welchem Handy und Kamera - stets dieselben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum ist das so?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das iPhone 14 Pro hat einen 1/1,28-Zoll-Sensor mit 48 MP, die Canon M50 besitzt einen CMOS-Sensor APS-C 22,5 x 15,0 mm mit 24,1 MP. Bei so einem kleinen Sensor, wie dem des iPhone, der alle Informationen aufnehmen und auf eine sehr kleine Fläche komprimieren muss (Pixeldichte), kommt es zwangsläufig zu Verlusten, an denen auch das RAW-Format, in dem aufgenommen werden kann, nichts ändert. Es muss also Kameraintern erheblich nachgebessert werden. Dieses geschieht mittels einer integrierten Bildbearbeitungssoftware, die angepasst an die jeweilige Bildsituation, eingreift, Kanten glättet, Rauschen entfernt, nachschärft, den Kontrast erhöht und vieles andere mehr. Sie haben darüber nur eine geringe bis gar keine Kontrolle, zumal Ihnen in der Regel auch die Software wie Lightroom oder/ und Photoshop nicht zur Verfügung steht. Die Verluste an Schärfe können aber auch mit der Software nicht mehr ausgeglichen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles fällt auf einem Handyscreen nicht auf, all das sieht man ein Instagram nicht. Dort sehen die Bilder klasse aus. Aber selbst bei geringfügiger Vergrößerung, wie das zwangsläufig auf Webseiten der Fall ist, kommt die mindere Qualität zum Vorschein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum besseren Verständnis verlinke ich an dieser Stelle das Video von Rico Best.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das Handy ist prima. Ein schlechtes, weniger scharfes Bild ist zweifelsfrei besser, als gar keines. Das Handy hat man immer dabei, die große Kamera eher selten. Aber darum geht es ja nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wollen professionelle Bilder für ein professionell aufgestelltes Unternehmen? Ich kann Ihnen versichern, dass weder Porsche noch Mercedes Benz, weder OLYMP noch Stihl als weltgrößter Motorsägenhersteller Bilder aus dem Handy auf ihren Webseiten veröffentlichen - ich weiß es, denn ich arbeite für drei dieser vier weltgrößten Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie den Personalsachbearbeiter seinen Job machen, in dem er sich auskennt. Kümmern Sie sich um den Fortbestand und die Entwicklung Ihres Unternehmens - das ist Ihre Kompetenz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überlassen Sie das Fotografieren denjenigen, die das als Beruf gewählt haben und deren tägliches Brot es ist, solchen erfolgreichen Menschen, wie Sie es sind, die tägliche Arbeit zu erleichtern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91815.jpeg" length="145650" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2023 17:00:11 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kein-smartphone-fuer-professionelle-fotografien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auftragsfotografie,Smartphonefotografie,2023,Smartphone,Unternehmen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91815.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91815.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freeform von Apple</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/freeform-von-apple</link>
      <description>Apple hat mit der Version 1.0 (114.1.1) Freeform ein tolles Tool integriert, dass vor allem für Fotografen:innen, die schon immer Probleme damit hatten, nichts aus dem Blick zu verlieren und vor allem den Überblick zu bewahren, bestens geeignet scheint.

Wer kennt das nicht? Du hast jede Menge Ideen im Kopf, aber gerade kein Papier zur Hand und wenn Du zu Hause angekommen bist, ist es weg - nicht das Papier, jedoch die Ideen. Klar kann man das auch in irgendwelcher, digitalisierter Notizen ablegen. Aber behalte mal, wo. Und unterwegs oder mal eben schnell eine Mindmaps erstellen, erfordert meist zu viel Zeit, die man gerade nicht hat.
Da kommt Freeform gerade recht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kennst Du schon FREEFORM von Apple?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-01-02+um+11.43.53.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Apple hat mit der Version 1.0 (114.1.1)
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2022/12/apple-launches-freeform-a-powerful-new-app-designed-for-creative-collaboration/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Freeform
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         ein tolles Tool integriert, dass vor allem für Fotografen:innen, die schon immer Probleme damit hatten, nichts aus dem Blick zu verlieren und vor allem den Überblick zu bewahren, bestens geeignet scheint.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer kennt das nicht? Du hast jede Menge Ideen im Kopf, aber gerade kein Papier zur Hand und wenn Du zu Hause angekommen bist, ist es weg - nicht das Papier, jedoch die Ideen. Klar kann man das auch in irgendwelcher, digitalisierter Notizen ablegen. Aber behalte mal, wo. Und unterwegs oder mal eben schnell eine Mindmaps erstellen, erfordert meist zu viel Zeit, die man gerade nicht hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da kommt
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freeform
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          gerade recht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kannst beliebig viele Boards erstellen, die gefüllt mit Inhalten übersichtlich sortiert sind. Der Inhalt ist frei formartierbar, Texte können ebenso mit einem Mausklick oder einem Fingertipp , wie Bilder aus Deiner Foto-App.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genial. Und das Beste - alles wird über die iCloud mit jedem verbundenen Gerät sofort synchronisiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So hast Du alles, was in den Boards gespeichert ist, auf jedem Gerät griffbereit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich nutze das vor allem, um meine Gedanken und Fotoideen zu sortieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-01-02+um+11.44.44-2af62689.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das geht mittels Apple-Pencil ebenso leicht von der Hand, wie mit der Tastatur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Besitzern eines Mac ist das bereits vorinstalliert und bedarf nur der Aktivierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 11:05:31 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/freeform-von-apple</guid>
      <g-custom:tags type="string">Freeform,Apple,2023,Fotografen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-01-02+um+11.47.42.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2023-01-02+um+11.47.42.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit für die Zukunft</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/zeit-fuer-die-zukunft</link>
      <description>Ein Blick in die Zukunft kommt der Betrachtung durch eine Glaskugel gleich. Niemand weiß, was in einem oder in zwei Jahren passieren wird. Das Russland die Ukraine angreift, war zwar seit 2014 Bestandteil einer jeden militärischen Kalkulation, dennoch war es „nur“ ein Gedankenspiel, dessen Ernsthaftigkeit kaum jemand für realistisch gehalten hätte.
Dennoch sollte man über den Tellerrand hinausschauen und einen Blick in die nahe Zukunft werfen, um vor Überraschungen zwar nicht sicher, so doch wenigstens gewappnet zu sein. Ein Szenario ist nicht nur im Theater vonnöten, sondern auch im richtigen Leben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was kommt 2023 auf die Fotografen und die Fotografie zu?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gewagter Blick in die Zukunft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Blick in die Zukunft kommt der Betrachtung durch eine Glaskugel gleich. Niemand weiß, was in einem oder in zwei Jahren passieren wird. Das Russland die Ukraine angreift, war zwar seit 2014 Bestandteil einer jeden militärischen Kalkulation, dennoch war es „nur“ ein Gedankenspiel, dessen Ernsthaftigkeit kaum jemand für realistisch gehalten hätte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch sollte man über den Tellerrand hinausschauen und einen Blick in die nahe Zukunft werfen, um vor Überraschungen zwar nicht sicher, so doch wenigstens gewappnet zu sein. Ein Szenario ist nicht nur im Theater vonnöten, sondern auch im richtigen Leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Fakten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Eine sinnbehaftete Präsenz in den sozialen Medien findet nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Soziales Miteinander verliert in den „sozialen“ Medien zunehmend an Bedeutung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Für Fotografen:innen wird der Auftritt in Instagram, Facebook und Co. zunehmend schwieriger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Die Fotografie ist keineswegs tot (was auch nicht schlimm wäre, denn Totgesagte leben bekanntlich länger). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Technisch sind viele Kamera-Body‘s mittlerweile ausgereizt. Mehr Megapixel bringen nicht nur mehr Vorteile. Schnellere Sensoren auch nicht. Objektive werden immer besser. Aber welcher Betrachter hat immer eine Lupe dabei?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6.	Die KI (künstliche Intelligenz) hat in vielerlei Hinsicht Einzug gehalten. Wird sie die klassische Fotografie ersetzen? Nein! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          7.	Wir als Fotografen werden umdenken müssen und trotzdem viel Spaß an unserem Beruf haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Analyse
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu 1. Eine sinnvolle Präsenz in den sozialen Medien findet nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Social Media stellt sich zwischenzeitlich als riesengroße Werbeplattform dar und wenn man eine Werbung wegklickt, poppt die nächste auf. Fast wie „ist mir doch egal, was Du nicht sehen willst; ich zeig‘s Dir trotzdem“. Das gilt für alles, was von Zuckerberg kommt (Facebook, WhatsApp, Instagram) sowie für den RTL2-Verschnitt TikTok. Bei Instagram beträgt die durchschnittliche Verweildauer sagenhafte 0,53 Sekunden (ich schrieb bereits darüber). Zwar verbringen die Deutschen 23,6 Stunden pro Monat auf TikTok, dennoch zielen solche Plattformen eigenen Meldungen zu Folge ausschließlich darauf ab, Unternehmen eine unendliche Werbefläche zu bieten. Und dazu brauchen sie in naher Zukunft mindestens 2 Mrd. User weltweit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaut man sich die Inhalte der 10 bedeutendsten Influencer auf TikTok an, so sind keine – aber auch wirklich keine – sinn- und wertvollen Inhalte zu erwarten. Wer es nicht glaubt, schaut hier.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die 10 einflussreichsten TikToker nach Followerzahlen in Deutschland sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1.	Younes Zarou (49,2 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2.	Adrian Kozakiewicz (13,8 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3.	Lisa and Lena (13,6 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4.	Anna Catify (13,4 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5.	Falco Punch (13,2 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6.	Bessan Ismail (13 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          7.	Macrofying (10,8 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          8.	Leo Mahalo (8,4 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          9.	Willi Whey (7,5 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          10.	Dalia (6,2 Mio. Follower)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2022-12-31+um+10.44.41.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da zwischenzeitlich auf all diesen Plattformen Videoclips (gewollt) überwiegen, sind diese Kanäle im Prinzip für Fotografen tatsächlich tot. Ist man dort gar nicht vertreten, wird man schnellstens vergessen. Deswegen scheint eine Präsenz zwar erforderlich, kostet aber sehr viel Zeit – 1 bis 1,5 Stunden täglich sind als Werbetreibender keine Seltenheit. Der Nutzen ist ausgesprochen gering. Wer etwas anderes behauptet, der lügt und zwar wie gedruckt. Zumal die Zielgruppe zu jung für ein geschäftliches Miteinander ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Facebook überwiegen Randgruppen oder Allgemeinplätze, die ebenfalls keinen nennenswerten Nutzen bringen. Zwar passt in aller Regel die Zielgruppe, es erfordert jedoch ein hohes finanzielles Invest, welches mindestens 500, oftmals jedoch mehrere tausend Euro pro Jahr beträgt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In all diesen Kanälen gilt die 0,1%-Regel. Von 10.000 Usern sind 1.000 interessiert. Von 1.000 Interessierten zeigen 100 tatsächlich Geschäftsinteresse, zählen also zu den potentiellen Kunden:innen. Bei einem von 100 potentiellen Kunden kommt es zu einem erfolgreichen Abschluss oder einer Terminierung. Ob dann der vereinbarte Termin stattfindet, steht wiederum auf einem anderen Blatt. Leider ist die Termintreue bei über und durch die sozialen Medien vereinbarten Verabredungen eklatant schlecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diskussionskultur ist in weiten Teilen unter aller Sau, Meldungen - seien sie noch so interessant – ohne Bild gehen gnadenlos unter und selbst 1.000 Likes sind kein Garant für irgendetwas. Mittlerweile bekommt man gefühlt sowieso nur noch Anzeigen von sogenannten Coaches, die einem das Geld aus der Tasche ziehen – mit nicht halt- und erfüllbaren Versprechen, besser und mehr gesehen zu werden. Den Beweis für einen Erfolg solcher Coachings bleiben 99% der Anbieter schuldig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunft: Es wird nicht besser werden. Die Entwicklung ist zumindest für viele Fotografen:innen ausgesprochen schlecht. Was für Fotografen:innen gilt, mag in anderen Berufsgruppen anders sein. Aber sehr viel besser ist es auch dort nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 2. Auch wenn der Name es vermuten lässt, findet ein soziales Miteinander nicht mehr statt. Schnell einen Like oder ein Herzchen gesetzt und fertig. Schlaue Ratschläge von Leuten, die noch die Eierschalen hinter dem Ohr haben und á la Trump von erfolgreichen Geschäften faseln, entpuppen sich allzu oft als Möchtegern-Strategen, die wirklich zu helfen nicht in der Lage sind. Hier permanent die Spreu vom Weizen zu trennen, ist nicht nur mühselig, sondern kostet zusehends viel wertvolle Lebenszeit. Zum Zeitvertreib durchaus geeignet, aber für ernsthafte Auseinandersetzungen mit einer angemessenen Diskussionskultur auf Grund der Distanz und der damit verbundenen Anonymität eher nicht empfehlenswert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 3. Auf Grund der unter 1) geschilderten Umstände (auf Basis umfangreicher Recherchen) wird das Pflaster Social Media für Fotografen:innen zunehmend uninteressant. Das geht schon los mit den vom Algorithmus bevorzugten Videos. Das ist per se nichts für Fotografen:innen. Weiter geht es mit dem Hochformat. Tatsächlich bekam ich kürzlich eine Nachricht von einer Bekannten, die am Ort des Urlaubs angekommen, ein Video im Hochformat mit einem nicht enden wollenden Schwenk zeigte. Meinen Hinweis darauf, dass sie doch das Querformat verwenden könnte, hat sie nicht wirklich verstanden. Alle denken nur noch im Hochformat. Alle anderen in der Fotografie so beliebten klassischen Formate wie beispielsweise das 3:2 gehen vollkommen unter. Erstens, weil es Instagram nur mit unkontrolliertem Beschnitt zulässt und zweitens, weil der Algorithmus dem Fotografen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung macht, in dem die Reichweite solcher Post’s drastisch reduziert wird. Dem ein Schnippchen zu schlagen gelingt nur, indem man sich diesem unsäglichen Algorithmus unterwirft. In was für einer Welt leben wir eigentlich, dass wir uns so einem mathematischen, irrsinnigen System unterordnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch sonst sind die sozialen Medien eher geeignet, sich zu ärgern, als sich über nette, freundliche und das Leben bereichernde Kommentare zu freuen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch wenn hier der Eindruck aufkommen mag, dass ich einen Groll gegenüber sozialen Medien hege, ist dem keineswegs so. Ich bin selbst dort vertreten, poste regelmäßig und habe tatsächlich in mehr als zwanzig Jahren schon den einen oder anderen Kunden gewinnen können. Die „Ausbeute“ steht jedoch in keinem Verhältnis zum zeitlichen und finanziellem Invest, was zur Folge hat, dass ich mein zeitliches Engagement erheblich zurückgefahren habe. Wodurch ich wiederum bisher keinerlei sozialen Nachteile erfahren durfte. Im Gegenteil. Mein Hund und meine Familie danken es mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 4. Selbst die oftmals totgesagte analoge Fotografie hat nach wie vor eine hohe Zahl an Liebhabern und sogar Profis lassen es sich nicht nehmen, herausragende Portraits mit analogen Kameras zu erstellen. Ohne jeden Zweifel hat die analoge Fotografie ihren Reiz. Sie hat jedoch ihren Platz in der professionellen Fotografie den spiegellosen Systemkameras räumen müssen und das ist gut so. Die Welt dreht sich weiter, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Neues kommt, Altes vergeht. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Analog war keineswegs schlecht, aber es ist bei den heutzutage anstehenden Fotoaufträgen nahezu undenkbar, 36 Bilder zu verknipsen, ohne zu wissen, was am Ende dabei herauskommt. Viele Szenerien sind einmalig, lassen sich kein zweites Mal wiederholen. Zu groß ist der Aufwand, um die gleichen Einstellungen nochmals abzurufen. Dafür ist die analoge Fotografie ein gutes Instrument zur Entschleunigung und jedem stressgeplagtem Manager unbedingt zu empfehlen. Sie hat also immer noch ihre Bedeutung und das ist gut so. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fotografie ist so vielfältig und beinhaltet so viele Genres, dass sie noch lange unersetzbar bleiben wird. Ein Portrait als Video ist möglich, erschwert allerdings die Betrachtung gegenüber einer Fotografie erheblich. Ein Landschaftsbild mit vielen Details, für die ein Fotograf Stunden gebraucht hat, lässt sich nicht mit zwei Mausklicks erstellen. Business- oder Architekturfotografie sind derzeit ebenso unersetzlich, wie die Foodphotography. Auch das wird sich irgendwann verändern – aber das ist ferne Zukunftsmusik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 5. Ich möchte an dieser Stelle keine Reviews zitieren oder mich über technische Details auslassen. Wer den Markt beobachtet weiß, was ich meine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist es geil, eine Fujifilm X-T5 mit 46 MP in den Händen zu halten. Es ist aber nicht mehr geil, wenn die meisten Objektive – sogar solche aus dem Hause Fujifilm – dafür nicht mehr oder nur eingeschränkt geeignet sind. Dann werden aus 2.000 Euro für den Body, schnell 5.000 Euro für die komplette Ausrüstung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist es toll, eine superschnelle Kamera in den Händen zu halten, die 20 oder gar 30 Bilder pro Sekunde „schießen“ kann. Das aber eben nur mit einer CF-Express-Card für über 200 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann hat man binnen fünf Sekunden (was sind schon fünf Sekunden im Laufe eines Fotografenlebens) 150 Bilder auf der Speicherkarte, die erstens auf den Rechner übertragen, zweitens aussortiert werden wollen und zu guter Letzt Unmengen an nicht vorhandenem Speicherplatz fressen, was auch gleich einen neuen PC oder Mac mit deutlich größerer Festplatte und extrem großem Arbeitsspeicher zur Folge hat – will man all die damit verbundenen Vorteile vollumfänglich nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vermeintlichen Vorteile werden also schnell zu Nachteilen. Die Bildqualität ist zweifelsfrei herausragend, aber die war auch mit einer X-T4 oder Nikon Z6II keineswegs schlecht. Und welcher Betrachter läuft schon mit einer Lupe herum, um ein „Rauschen“ zu entdecken, dass bei den heutigen modernen Kameras recht gut beherrschbar ist und bei den üblichen Ausdrucken keine Rolle mehr spielt? Außerdem und das ist keineswegs neu, verbleiben mehr als 90% der Fotografien auf dem eigenen Rechner und die, welche den Speicher verlassen, landen zum größten Teil im Internet, ohne jemals Papier gesehen zu haben. Für einen Post auf Instagram benötigt Niemand 46 oder mehr Megapixel und auch keinen ultraschnellen Sensor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 6. Ich habe tatsächlich viele Programme ausprobiert, Bilder mit gesprochenem Text gestalten lassen – mit teils beeindruckenden Ergebnissen. Aber keines kam an den Ausdruck und die Leistung einer Fotografie heran. Darauf werden wir wohl noch eine Weile warten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2022-12-27+um+10.53.48-4ab375f3.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Texteingabe: "Winterlandschaft mit Weg und Menschen bei verträumten Licht"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mehrzahl der Bildbearbeitungsprogramme (ich nutze überwiegend Photoshop und Lightroom) besitzen bereits in umfangreichem Maße die sogenannte künstliche Intelligenz. Damit lassen sich effektvolle, professionelle Bearbeitung durchführen, die (fast) keine Wünsche offenlassen. Derzeit bringen Programme, die auf Ansage ein Portrait erstellen zwar beeindruckende Ergebnisse, stellen jedoch für den professionelle Fotografen keinen Gewinn dar – geschweige denn eine Konkurrenz. Mir persönlich wird da nicht bange. Als Ergänzung oder Erweiterung eines bestehenden fotografischen Portfolios sind Bilder, die mittels KI erschaffen wurden, durchaus bereichernd und spannend. Toll, was mit der Technik von heute alles möglich ist. Aber nicht alles Mögliche wird und muss im täglichen Leben Anwendung finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu 7. Wie in nahezu allen Berufen werden wir als Fotografen zum Umdenken gezwungen. Wer in seinem Schneckenhaus sitzt und vor sich hin grollt, alles im Leben schlecht und unheimlich findet, wird zusehends keinen Spaß mehr haben. Sich Neuem gegenüber aufgeschlossen und neugierig zu zeigen, war noch niemals verkehrt und steht konträr zu dem Prinzip Hoffnung, dass doch bitte alles so bleiben möge, wie es ist. Genau das wird nicht passieren. Gott sei Dank. Dabei spielt das Alter so gut wie keine Rolle. Ich habe in meinem bisherigen Leben junge Menschen kennenlernen dürfen, die dem Fortschritt gegenüber sehr viel ängstlicher waren, als ich es bin. Und ich durfte vermeintlich „alte“ Menschen kennenlernen, die Neuem gegenüber neugierig und lernbereit gegenüberstanden. Die Zeiten von neugierigen Jungen und ewig gestrigen Alten sind vorbei. Dem muss Rechnung getragen werden – bei den Fotografen:innen ebenso, wie bei den Auftraggebern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir wird – was die Zukunft anbelangt – nicht bange. Wer anpassungsfähig bleibt und sich neuen Erkenntnissen sowie Techniken gegenüber aufgeschlossen zeigt, wird seinen Weg gehen. 2023 wie auch in den folgenden Jahren. Entwicklungen im Auge behaltend, neugierig bleiben und mitmachen, was mitzumachen lohnt, kann niemals falsch sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2022 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116888.jpeg" length="117164" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 11:35:54 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/zeit-fuer-die-zukunft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Glaskugel,Fotografie,Zukunft,2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116888.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116888.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die optimale Brennweite</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-optimale-brennweite</link>
      <description>Natürlich gibt es nicht DIE EINE perfekte Brennweite. Es wäre auch reichlich vermessen, zu behaupten, dass ausschließlich eine bestimmte Brennweite am besten für diesen oder jenen Zweck geeignet wäre.
Dennoch ergeben sich aus dem jeweiligen Blickwinkel/ Bildwinkel heraus Objektive, die für den ihnen zugedachten Zweck besser oder schlechter geeignet sind.
So ist es in der Sport- und Actionfotografie einfach sinnfrei, ein weitwinkeliges Objektiv zu verwenden, da das zu fotografierende Motiv einfach viel zu weit weg ist.
Dagegen ist es in Landschaftsfotografie durchaus möglich, 50 oder 85mm zum Einsatz zu bringen, um bestimmte Details herauszuarbeiten, wohingegen bei der Verwendung eines 300mm Teleobjektivs der Sinn und Zweck der Landschaftsfotografie vollständig verloren geht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die optimale Brennweite - gibt es die überhaupt?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112861.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Natürlich gibt es nicht DIE EINE perfekte Brennweite. Es wäre auch reichlich vermessen, zu behaupten, dass ausschließlich eine bestimmte Brennweite am besten für diesen oder jenen Zweck geeignet wäre.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch ergeben sich aus dem jeweiligen Blickwinkel/ Bildwinkel heraus Objektive, die für den ihnen zugedachten Zweck besser oder schlechter geeignet sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So ist es in der Sport- und Actionfotografie einfach sinnfrei, ein weitwinkeliges Objektiv zu verwenden, da das zu fotografierende Motiv einfach viel zu weit weg ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dagegen ist es in Landschaftsfotografie durchaus möglich, 50 oder 85mm zum Einsatz zu bringen, um bestimmte Details herauszuarbeiten, wohingegen bei der Verwendung eines 300mm Teleobjektivs der Sinn und Zweck der Landschaftsfotografie vollständig verloren geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2022-12-28+um+12.54.09.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das bedeutet nicht, dass ein Bild schlecht werden wird. Jeder Fotograf muss sich nur darüber im Klaren sein, welchen Zweck er verfolgt und wie sein Motiv für den Betrachter interessant wird.Ne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dabei legt die Brennweite den Rahmen fest, durch den wir beim Fotografieren das Umfeld betrachten. Zu beachten ist und das scheint mir ein wesentlicher Unterschied zur Festbrennweite zu sein, dass sich bei einem Zoom-Objektiv der Bildausschnitt verändert. Bei einer Festbrennweite ist dies nicht der Fall! Zwar ändert sich bei einer Festbrennweite die Perspektive und die Position, jedoch bleibt der Bildausschnitt von Veränderungen ausgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bildausschnitt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage muss also lauten, wie viel Veränderungen man in der Bildbearbeitung vornimmt, um einen nahezu optimalen Bildausschnitt zu erhalten. Je größer der Beschnitt (Crop), um so eher war die Objektivwahl für den gedachten Zweck ungeeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also seine Bilder stark beschneidet, nutzt sehr wahrscheinlich nicht die ideale Brennweite. Selbstreflexion ist also bei der Bildbearbeitung notwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Objektiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Fotograf entwickelt im Laufe seines Fotografenlebens gewisse Vorlieben. Ich persönlich bin kein Weitwinkel-Typ. Die meisten meiner Bilder entstehen mit einem 85mm- Objektiv. Beruflich „muss“ ich eher eine 35mm-Brennweite benutzen (Food-Fotografie für App’s und Kataloge). Dabei wird fast ausschließlich von oben direkt auf das Motiv fotografiert und 35mm erlauben mir genug Raum für einen 16:9-Beschnitt, der vorgeschrieben ist. Selbst bei Verwendung eines Zoom-Objektivs dreht sich dabei alles um den Bereich 30-40mm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch entspricht das nicht unbedingt meiner Lieblingsbrennweite, denn mit der „gehe ich nah ran“, fotografiere also sehr viel lieber Details.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Universalbrennweite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es eine sogenannte Universalbrennweite überhaupt gibt, dann sind das die „berühmten“ 50mm – wie aus der Tabelle zu entnehmen ist. Sie deckt nahezu jeden Bereich eines Genre optimal ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte ich eine Empfehlung für eine Festbrennweite aussprechen wollen, dann sind es jene 50mm. Dazu noch ein 35mm- und ein 85mm-Objektiv und alle Bereiche der Fotografie sind ausreichend abgedeckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer ausschließlich im Bereich der Sportfotografie unterwegs ist, kommt um ein (meist sündhaft teures) Tele-Zoom bis 300mm Brennweite nicht herum. Wer stattdessen in der Architektur-Fotografie zu Hause ist, für den 17-24mm ideal. Wohlgemerkt, alles auf Vollformat gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie Nutzer von APS-C-Kameras müssen das natürlich entsprechend umrechnen. So ergibt 50mm Vollformat ein ca. 30mm APS-C-Format. Dagegen muss jemand, der 85mm am Vollformat möchte, auf ein 50mm APS-C-Objektiv zurückgreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ©
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            2022 Jürgen Pagel LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg" length="108231" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Dec 2022 12:10:57 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-optimale-brennweite</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lieblingsobjektiv,Objektiv,2022,Brennweite</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Marketingstrategie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/marketingstrategie</link>
      <description>Das Bild ist das Herzstück eines jeden Contents. Beiträge mit Bildern werden um ein Vielfaches häufiger gelesen, als solche ohne Bilder. Content mit schlechten Bildern dagegen wird überhaupt gar nicht gelesen!

Wählst Du die passenden Bilder für Deine Inhalte, vermittelt diese Deinem Nutzer ein Bild des Artikels, so dass dieser binnen Millisekunden eine Entscheidung trifft. Es geht also letztendlich darum, visuelle Inhalte nachhaltig zu transportieren. Mit Bildern ziehst Du die Aufmerksamkeit in der reizüberfluteten Onlinewelt auf Dich.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bilder sind DER Erfolgsfaktor Deiner Marketingstrategie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123105.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Bild ist das Herzstück eines jeden Contents. Beiträge mit Bildern werden um ein Vielfaches häufiger gelesen, als solche ohne Bilder. Content mit schlechten Bildern dagegen wird überhaupt gar nicht gelesen!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wählst Du die passenden Bilder für Deine Inhalte, vermittelt diese Deinem Nutzer ein Bild des Artikels, so dass dieser binnen Millisekunden eine Entscheidung trifft. Es geht also letztendlich darum, visuelle Inhalte nachhaltig zu transportieren. Mit Bildern ziehst Du die Aufmerksamkeit in der reizüberfluteten Onlinewelt auf Dich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stockfotos können dabei Deinem Content das Genick brechen. Da viele User stets die gleichen Bilder verwenden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Bilder den Reiz verloren haben, sehr hoch und Dein Content wird gnadenlos untergehen. Probiere es selbst aus. Poste ein Bild Deines Haustieres und Du wirst Aufmerksamkeit erzielen. Poste den gleichen Content ohne Bild und kaum jemand interessiert sich für Deinen mühsam erstellten Inhalt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114043.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Generell solltest Du auf Fotos von Agenturen verzichten, die lächerlich, unrealistisch, extrem gestellt oder thematisch nicht passend sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Deinen Content solltest Du immer ein oder mehrere Bilder wählen, die sowohl das Inhaltliche aufgreifen aber auch zur Headline passen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haben Deine User ein Bild schon mehrfach zu sehen bekommen, wirst Du sehr wahrscheinlich keine Aufmerksamkeit mehr bekommen. Sind Deine Bilder kreativ, ist die Wahrscheinlichkeit für ein User-Engagement deutlich höher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinter vielen Bildern aus dem Internet lauert eine Rechtsfalle. Schnell verletzt Du mit Deiner Auswahl Urheberrechte und die Abmahnung lässt nicht lange auf sich warten. Deswegen solltest Du die Finger von Bildern lassen, deren Rechte Du nicht besitzt oder bei denen die Lizenzvergabe unklar ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lösung: Beauftrage einen Fotografen, der für Dich die passenden Bilder anfertigt. Das gilt sowohl für Produktkataloge wie auch für das eigene Portfolio. Ok, das ist nicht günstig, denn ein professioneller Fotograf arbeitet – wie übrigens Du selbst auch nicht – für ein Taschengeld. Auch Bilder eines Bekannten, der mal so nebenbei ein paar Fotos macht, bleiben nicht selten in irgendeiner Pipeline hängen, weil er dafür a) nicht bezahlt wird und das b) zumeist deutlich mehr Arbeit macht, als sich das derjenige gedacht hat.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Nur so kannst Du sicher sein, dass die Bilder den von Dir angedachten Nutzen bringen und Dir professionelles sowie qualitativ hochwertiges Bildmaterial zur Verfügung steht und das ohne zeitaufwendige und nervenaufreibende Suche im Internet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2022 Jürgen Pagel | Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 15:05:36 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/marketingstrategie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Strategie,Marketingstrategie,Bilder,2022,Marketing</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/6BDDB561-7B45-4F92-8735-35E80180EEF7.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denkfehler in der Fotografie - Folge 4</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-4</link>
      <description>Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, von APS-C oder MFT auf Vollformat zu wechseln? Ja? Kein Problem. Nahezu jeder APS-C-User hat diese Gedanken schon einmal gehabt. Warum? Weil mit Vollformat alles besser wird!

Ich sage (bzw. schreibe) Dir: Nein, wird es nicht! So gut wie nichts wird besser - definitiv nicht Deine Bilder. Für Deine Bilder ist nicht der Sensor ausschlaggebend - das bist DU ganz allein.

Kleinbildsensoren haben in der Regel ein besseres Rauschverhalten, die Pixeldichte ist oft geringer. Der Bildausschnitt ist größer und das Bokeh (sofern Du darauf wert legst) erscheint etwas weicher bei vergleichbaren Objektiven.
Ansonsten gibt es nichts, was Du nicht auch mit einer APS-C-Kamera fotografieren könntest. Und das sage ich, der ich beide Kameratypen nahezu täglich professionell im Einsatz habe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag wurde am 21.04.2023 aktualisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Du brauchst unbedingt Vollformat
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_2257.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgenommen mit einer Nikon Z6II, 35mm, f/1.8, 1/30 Sek., ISO 100
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, von APS-C oder MFT auf Vollformat zu wechseln? Ja? Kein Problem. Nahezu jeder APS-C-User hat diese Gedanken schon einmal gehabt. Warum? Weil mit Vollformat alles besser wird!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich sage (bzw. schreibe) Dir: Nein, wird es nicht! So gut wie nichts wird besser - definitiv nicht Deine Bilder. Für Deine Bilder ist nicht der Sensor ausschlaggebend - das bist DU ganz allein.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kleinbildsensoren haben in der Regel ein besseres Rauschverhalten, die Pixeldichte ist oft geringer. Der Bildausschnitt ist größer und das Bokeh (sofern Du darauf wert legst) erscheint etwas weicher bei vergleichbaren Objektiven.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ansonsten gibt es nichts, was Du nicht auch mit einer APS-C-Kamera fotografieren könntest. Und das sage ich, der ich beide Kameratypen nahezu täglich im Einsatz habe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002079.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann solltest Du auf Kleinbildformat wechseln?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du Bock darauf hast. Und das hat mittlerweile noch nicht einmal etwas mit Profi- oder Hobbyfotograf zu tun. Es gibt genug professionelle Fotografen (womit nicht die Qualität der Bilder gemeint ist, sondern die Tatsache, dass ein Profifotograf mit seiner Art der Fotografie seinen Lebensunterhalt verdient), die zwischenzeitlich mit APS-C-Sensoren fotografieren. Ich kenne nicht wenige, die vom Vollformat auf eine Fujifilm X-T5 umgestiegen sind, obwohl das mit hohen Kosten ein der Folge verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blick durch Deine Optik ist etwas verändert. Die Tiefenschärfe ist anders, der Bildausschnitt größer. Du musst ggf. näher ran, als mit einer APS-C-Kamera. Der Look Deiner Bilder wird sich geringfügig verändern. Bei Portraitaufnahmen wirst Du an einer APS-C-Kamera eher Brennweiten um die 50mm verwenden, vielleicht sogar 35mm. Bei einer Vollformatkamera wirst Du um Brennweiten um 50-85mm nicht herum kommen. Dadurch entsteht der andere Look. Wenn Du von APS-C auf Vollformat wechselst, hast Du wieder frische Motivation, weil Du etwas "Neues" in den Händen hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_8171_jpg.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgenommen mit einem iPhone 11, Brennweite 4,3mm, f/1.8, 1/25 Sek., ISO 80
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann solltest Du beim APS-C-Format bleiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du keinen Bock auf Vollformat hast. Denn das Vollformat bringt mehr Kosten mit sich. Viele Deiner APS-C-Objektive sind nicht auf Vollformat gerechnet. Diese im DX beispielsweise an einer Nikon Z6II zu verwenden, bringt Dir keinerlei Vorteile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem Systemwechsel ist die Kamera der geringste Teil. Viel mehr Kosten kommen durch die neuen Objektive auf Dich zu. So bist Du schnell bei 3.000-5.000 Euro, die sozusagen on Top auf die Body-Kosten dazu kommen. Lerne lieber, bessere Bilder mit Deiner APS-C-Kamera zu machen und verwende das Geld für noch bessere Objektive, statt für ein anderes Format. Das Hersteller ihre neuen Vollformat-Kameras in den höchsten Tönen loben und aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen, ist normal und liegt in der Natur des verkaufen wollen - was vollkommen legitim ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn Du Deine Bilder ausschließlich im Internet veröffentlichst (Instagram, Facebook &amp;amp; Co.), sind all diese Überlegungen sowieso obsolet. Dann reicht in aller Regel auch das Handy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überlege Dir vor einem Systemwechsel genau, was Du damit erreichen möchtest und prüfe genau, ob die angedachte Kamera diesem Zweck gerecht wird bzw. gerecht werden kann. Erst wenn Du Dir dessen absolut sicher bist und Du mit einer Vollformatkamera tatsächlich mehr Geld verdienen kannst, lohnt sich der Umstieg. Für Hobbyfotografen stellt sich diese Frage nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112879.jpeg" length="60709" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 13:25:27 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">APS-C,Kleinbildformat,Vollformat,2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_8171_jpg.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachtsbrief 2022</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/weihnachtsbrief</link>
      <description>Liebe Freunde und Freundinnen, Bekannte und Kunden:innen,

dieses Jahr war nach langer Zeit mal wieder eines, das nicht ausschließlich unter dem Zeichen von Corona stand. Es hätte für alle ein richtig gutes Jahr werden können, wenn nicht der Krieg in der Ukraine seine hinlänglich bekannten Folgen auch in Europa verbreitet hätte. Und da werden wir wohl noch eine Weile daran zu knabbern haben.

Ich möchte aber zu Weihnachten und zum bevorstehen Jahreswechsel keineswegs eine Jammerbotschaft verbreiten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Weihnachtsbrief 2022
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dieses Jahr kommt der Weihnachtsbrief tatsächlich pünktlich - dem Zeitmanagement sei Dank.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120511.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Freunde und Freundinnen, Bekannte und Kunden:innen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dieses Jahr war nach langer Zeit mal wieder eines, das nicht ausschließlich unter dem Zeichen von Corona stand. Es hätte für alle ein richtig gutes Jahr werden können, wenn nicht der Krieg in der Ukraine seine hinlänglich bekannten Folgen auch in Europa verbreitet hätte. Und da werden wir wohl noch eine Weile daran zu knabbern haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte aber zu Weihnachten und zum bevorstehen Jahreswechsel keineswegs eine Jammerbotschaft verbreiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielmehr ist mir daran gelegen, dass wir diejenigen nicht vergessen, die vom System abgehängt den Winter im Kalten verbringen müssen. In Deutschland! Genau in diesem Land leben mehr als 2,8 Millionen Kinder in Armut - mit einem erheblich eingeschränkten Zugang zu Bildung und Ausbildung; dazu „verurteilt“ weiterhin in Armut zu leben, weil der Staat und seine Institutionen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, als dass sie diese Armut sehen, geschweige den öffentlich machen wollen. Eine Schande für eines der reichsten Länder in Europa, das man daran überhaupt erinnern darf und muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In eben diesem Deutschland leben hunderttausende Menschen, die auf Grund mangelnder Krankenversicherung keinen Zugang zum Gesundheitssystem haben - wobei ich noch nicht ganz sicher bin, ob das bei diesem sich dem Boden nähernden Gesundheitssystem tatsächlich ein Nachteil ist ;-) . Auch darüber wird nicht gesprochen - getreu dem Motto „was man nicht sieht und hört, das darf nicht sein“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder überrascht mich die Einstellung mancher Zeitgenossen in einer der größten Krisen der Nachkriegszeit. Immer wieder überrascht mich die Skrupellosigkeit, mit der versucht wird, aus einer solchen Krise Kapital zu schlagen, welches nicht dazu benutzt wird, Missstände aufzudecken und für Lösungen zu sorgen, sondern das eigene Portfolio aufgebessert wird, um zu mehren, was kaum noch zu mehren geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klimakrise ist nicht mehr zu leugnen (auch wenn es manche weiterhin beständig versuchen). Sie wird das Leben der kommenden Generationen nachhaltig verändern - ob sie das wollen oder nicht. Auch hier sind wenig sinnvolle und nachhaltige Lösungen in Sicht. Man verläuft sich in der Ideenfindung und dem Experimentieren und verliert dabei die Realität sowie die Machbarkeit zunehmend aus den Augen. Als wenn ein Fahrradstreifen - bei gleichzeitiger Reduzierung der Fahrbahnbreite - tatsächlich die Lösung des Großstadtverkehrs wäre. Oder Anreize zur E-Mobilität zu schaffen, ohne für ausreichend Ladesäulen zu sorgen oder an diejenigen zu denken, die in Mehrfamilienhäusern keinen Zugang zu Ladekapazitäten bekommen können. Oder die Empfehlung, eine Wärmepumpe zu installieren, die in den nächsten Jahren weder lieferbar ist, noch sich Personal zur Installation findet. Und zu deren Technik mehr als die Hälfte der Einwohner als Mieter gar keinen Zugang haben, weil sie die Umrüstung auf ein anderes System nicht zu verantworten haben. Wenn es dann doch kommt, müssen sie es mit saftigen Mieterhöhungen bezahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das, was man im Moment tatsächlich erlebt, sind leider - wie so oft - die Ergebnisse eines blinden Aktionismus, ohne über die Konsequenzen für die derzeitigen und vor allem folgenden Generationen nachzudenken. Es lässt sich eben nicht mal so nebenbei das nachholen, was in den vergangenen dreißig und mehr Jahren versäumt wurde - weil es unbequem war, weil es niemand hören wollte und weil es Geld gekostet hätte, welches man heute viel weniger hat, als man es vor dreißig Jahren gehabt hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß nicht, wie es Ihnen und Euch damit geht, aber ich bin der frohen Botschaften und des Daueroptimismus satt, weil es den Blick auf das verklärt, was als Lösung sozusagen auf dem Tisch liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen wieder lernen, MITEINANDER zu leben, unsere ganze ENERGIE in dieses MITEINANDER investieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RESPEKT, ACHTUNG und ANSTAND müssen unser aller Leben dominieren (wollen). Man muss es tatsächlich WOLLEN - dann geht das auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne: streitet Euch nicht, seid nett zueinander, helft Euch gegenseitig so gut es geht und lasst auch Fünfe einmal mehr gerade sein. Arbeitet gemeinsam an Lösungen. Lasst nicht nach in dem Bestreben, eine bessere Welt zu schaffen. Für uns und unsere Nachkommen. Beginnt im Kleinen und lasst es uns im Großen fortführen. Denkt dabei an all diejenigen, die eine solche Mail nicht schreiben können und dürfen. An die Menschen, die für ihre Rechte jeden Tag kämpfen müssen und diesen Kampf allzuoft mit ihrem Leben bezahlen. Ein hoher Preis für die Freiheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen und Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch in ein besseres 2023, viel beruflichen Erfolg, ganz viel Gesundheit und alles Gute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den besten vorweihnachtlichen Grüßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen (Pagel)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10598.jpeg" length="109734" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 07:56:45 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/weihnachtsbrief</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gedanken,2022,Weihnachten,Neujahr,Prosit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denkfehler in der Fotografie - Folge 3</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-3</link>
      <description>Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder von uns - mich übrigens mit eingeschlossen - dieses Gefühl kennt, irgendetwas vermeintlich Neues, das gerade auf den Markt gekommen ist, kaufen zu müssen.

Gerade Fotografen unterliegen gar nicht so selten dem Gefühl, dass ihre Bilder erst durch das richtige Equipment richtig gut  - vor allem jedoch besser - werden.

Zack, die X-T5 war raus und schon stiegen die Lieferzeiten rasant an, weil kaum jemand von Fujifilm mit so einem Ansturm gerechnet hatte. Als wenn das die erste digitale Kamera dieser Welt wäre. Bisweilen kann man solche Hypes echt nicht mehr nachvollziehen.

Leute, ich warne Euch! Lasst ein paar Wochen, besser Monate, in's Land ziehen. Lasst die ersten Firmware-Updates kommen und wartet auf die Testberichte, die nach drei, vier Monaten erscheinen - als Praxistest und nicht mit der Schutzfolie auf dem Display und der Ansage des Tester's, dass dies das beste Display sei, das er jemals gesehen hat.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Denkfehler in der Fotografie - Folge 3 "Muss ich haben ..."
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112885.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder von uns - mich übrigens mit eingeschlossen - dieses Gefühl kennt, irgendetwas vermeintlich Neues, das gerade auf den Markt gekommen ist, kaufen zu müssen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade Fotografen unterliegen gar nicht so selten dem Gefühl, dass ihre Bilder erst durch das richtige Equipment richtig gut  - vor allem jedoch besser - werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zack, die X-T5 war raus und schon stiegen die Lieferzeiten rasant an, weil kaum jemand von Fujifilm mit so einem Ansturm gerechnet hatte. Als wenn das die erste digitale Kamera dieser Welt wäre. Bisweilen kann man solche Hypes echt nicht mehr nachvollziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leute, ich warne Euch! Lasst ein paar Wochen, besser Monate, in's Land ziehen. Lasst die ersten Firmware-Updates kommen und wartet auf die Testberichte, die nach drei, vier Monaten erscheinen - als Praxistest und nicht mit der Schutzfolie auf dem Display und der Ansage des Tester's, dass dies das beste Display sei, das er jemals gesehen hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So schwer es auch fällt, nicht der Erste sein zu dürfen, wo doch den Letzten die Hunde beißen ... geduldet Euch. Das ist so unfassbar wichtig. Was beim Autokauf wirklich jeder weiß, vergessen die Hobbyfotografen, sobald eine neue Kamera den Markt erobert. Man kauft nicht aus der ersten Serie. Jeder weiß heutzutage, dass die Versprechen der Hersteller nicht annähernd das halten, was man auch nur ansatzweise erwarten könnte. Alles muss schnell gehen, das Release-Datum steht, Anmeldungen sind da, optimale Voraussetzungen. Plötzlich - ein Fehler hat sich eingeschlichen. Egal, das Ding muss raus, egal wie. Hauptsache raus auf den Markt. So testet der Kunde unfreiwillig mit, schreibt ungefragt Kommentare in FB und Instagram und ist bisweilen sogar mit unbezahlten und unaufgeforderten Test zur Stelle (immer verbunden mit der Hoffnung, auch mal eine Kamera eines führenden Herstellers zugeschickt zu bekommen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warten lohnt sich in aller Regel. Kinderkrankheiten sind mit dem ersten oder zweiten Update bereits weg. Die Kamera läuft solide, der eine oder andere Kritikpunkte wurde nachhaltig beseitigt. So soll das sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Du brauchst keine neue Kamera ...
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            wenn
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Du Deine Kamera, mit der Du gerade fotografierst, vor drei oder vier Jahren gekauft hast;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            wenn
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Du eine komplette Objektivausstattung (passende zu Deiner Kamera - nicht nur zu Deinem Bajonettsystem) hast, die Du komplett verkaufen müsstest, weil Deine neue Kamera dieses erfordert;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            wenn
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Du in den Anfängen der Fotografie steckst und noch gar nicht so genau weißt, wohin die Reise geht;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            wenn
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Du bereits Profi bist und in einem kreativen "Loch" steckst - aus dem kommst Du mit einer neuen Kamera auch nicht raus;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            wenn
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Du mit Deiner Kamera, Deinem System total zufrieden bist, Deine Bilder dem entsprechen, was Du erwartest. Auch
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           dann brauchst Du definitiv keine neue Kamera.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es bleiben also tatsächlich nur sehr wenige Kriterien übrig, warum man seine lieb gewonnene Kamera in die Wüste schicken sollte.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Deine
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Kamera ist steinalt, noch eine DSLR (wobei das nicht schlecht oder verkehrt ist) oder
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Du
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          brauchst dringend etwas Neues, weil größere Reparaturen anstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          sowieso demnächst wechseln wolltest, weil Du nach einigem Ausprobieren und Testen ein System gefunden hast, das besser zu Dir und Deiner Art zu fotografieren oder zu filmen passt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          verlagerst Dich mehr auf das Filmen (oder Fotografieren) und Dein bisheriges Kamerasystem ist dafür vollkommen ungeeignet und irgendwelche wilden Kompromisse kommen für Dich konsequenterweise nicht in Frage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          hast einen Geldscheißer, Kohle ist vollkommen egal und irrelevant.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr fallen mir gerade nicht ein. Es mag sicher noch den einen oder anderen Grund geben, aber den darfst Du auch gerne behalten ;-).
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun müssen ja die Hersteller auch von etwas leben. Das sollen sie auch. Aber wenn wir Konsumenten wirklich jeden Scheiß kaufen, auch ohne weltbewegende technische Innovation, eigentlich nur alten Wein in neuen Schläuchen, dann bauen die auch nix rechtes mehr. Wozu auch? Ich finde tatsächlich - auch wenn's altmodisch aussieht, wenn etwas funktioniert, wenn ich dafür sehr viel Geld ausgegeben habe. Übrigens auch dann, wenn es ein Schnäppchen war. Der gekaufte Gegenstand MUSS seinem Sinn nachkommen. Sonst kann ich mir das Geld sparen. Und genau dieser Mindestanspruch wird allzu häufig nur unzureichend erfüllt. Und wenn ich erst beim Auspacken merke, dass ich noch dieses oder jenes Kabel und diesen oder jenen Adapter brauche, um damit überhaupt arbeiten zu können, bekomme ich nicht nur eine Krise, sondern einen sehr gepflegten Tobsuchtsanfall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und all das sind auch Gründe, warum Ihr nicht immer etwas Neues braucht. Nicht nur, dass es Eure Bilder und Filme seltenst besser macht. Es macht sie zunächst schlechter, weil Ihr Euch erst einmal in das neue System, die in neue Kamera einfinden müsst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und es kostet Euch echt Nerven.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und nein. Ich bin so gar kein Feind von Neuem. Im Gegenteil. Aber dieser Technikwahn und dieses immer etwas Neues haben zu müssen, obwohl das Alte noch prima funktioniert, ist schon so ein spezieller Männertick ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © 2022 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 13:51:30 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kamera,2022,Kaufen,neu,Kaufentscheidung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faktoren der Bildgestaltung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/faktoren-der-bildgestaltung</link>
      <description>Wie bereits in einem der vorhergehenden Beiträge zu lesen war, gibt es zwar Regeln in der Fotografie, die zu beherrschen durchaus Sinn ergeben, willst Du den Betrachter in "Deinen Bann" ziehen. Das ändert jedoch nichts daran, dass Dein Endergebnis immer noch im Auge des Betrachters selbst ein "das gefällt mir" oder ein "das gefällt mir nicht" erzeugt.
Dabei sind blickführende Linien, das Verhältnis Vorher- zu Hintergrund, Muster und Wiederholungen, ein Rahmen und andere mehr Grundregeln, die wesentlich zum Aufbau eines Bildes beitragen, alleine noch kein Garant für Aufmerksamkeit. Und des sind derer so viele, dass der Fotografie-Einsteiger damit nahezu überfordert ist - zu viele Dinge, auf die man achten sollte und die umzusetzen im Moment der Aufnahme schwieriger ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die vier wichtigsten Faktoren der Bildgestaltung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie bereits in einem der vorhergehenden Beiträge zu lesen war, gibt es zwar Regeln in der Fotografie, die zu beherrschen durchaus Sinn ergeben, willst Du den Betrachter in "Deinen Bann" ziehen. Das ändert jedoch nichts daran, dass Dein Endergebnis immer noch im Auge des Betrachters selbst ein "das gefällt mir" oder ein "das gefällt mir nicht" erzeugt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei sind blickführende Linien, das Verhältnis Vorher- zu Hintergrund, Muster und Wiederholungen, ein Rahmen und andere mehr Grundregeln, die wesentlich zum Aufbau eines Bildes beitragen, alleine noch kein Garant für Aufmerksamkeit. Und des sind derer so viele, dass der Fotografie-Einsteiger damit nahezu überfordert ist - zu viele Dinge, auf die man achten sollte und die umzusetzen im Moment der Aufnahme schwieriger ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen solltest Du vier Faktoren in Betracht ziehen, die sich zu merken deutlich einfacher ist, als 15 oder gar 20 Regeln, die zwar alle richtig sind, jedoch gerade zu Beginn einer Hobbyistenkarriere schnell zur Überforderung führen und leider allzuoft enttäuschende Ergebnisse hinterlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese lauten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Gestalt(ung)
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Information
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Emotion
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Perspektive
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir als Beispiel einen Apfel.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/3840.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vorstehende Bild vermittelt einen ersten Eindruck eines oder mehrere Äpfel. So sieht ein Apfel aus (interessant besonders für Kinder, die noch nie einen Apfel gesehen haben ;-) ). Der Fokus auf den vorderen Apfel, die anderen beiden verschwinden in der Unschärfe, was dem Bild Tiefe verleiht und den Blick nahezu automatisch auf den Apfel im Vordergrund zieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Bild vermittelt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eines Apfels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123902.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im nächsten Bild verbindest Du die Gestalt des Apfels mit einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Information
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In diesem Beispiel fällt einem vielleicht das Sprichwort ein: Every Day a Apple, keep the Doctor away.  Der Informationsgehalt besteht darin, das ein Apfel gesund ist und regelmäßiger Verzehr Medikamente ersetzen bzw. deren Einnahme reduzieren kann. Oder das trotz einer Erkrankung der Verzehr von frischem Obst, zur Genesung beiträgt. Oder das man trotz der Einnahme von Medikamenten nicht auf frisches Obst verzichten sollte. Was auch immer. Entscheidend wird letztendlich der Kontext, in dem dieses Bild steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116429.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotion, pure Emotion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Du verbindest die Gestalt des Apfels, dessen Informationsinhalt mit einer Emotion. Was gibt es Emotionaleres, als ein strahlendes Kind, welches sich einen frischen Apfel aussuchen darf und eine ebenso strahlende, glückliche Mutter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten: Du hast die Gestalt (das ist ein Apfel) und die Information (der Apfel ist gesund) mit der Emotion (Kinder mögen Äpfel) miteinander verknüpft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun kannst Du noch mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielen. Von oben - aus der Sicht der Mutter - "mein Kind bekommt einen frischen Apfel an dem Marktstand". Von unten oder auf Augenhöhe des Kindes - "ich (das Kind) darf mir einen frischen Apfel nehmen". So kann die gewählte Perspektive dem Bild noch einmal mehr "geistige" Tiefe verleihen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Zusätzliche Aspekte sind die Wahl des Bildausschnitts, die Tiefenschärfe, die Belichtung und anderes mehr. Das geht so weit, das der Betrachter nach einem Preisschild sucht, Lust auf einen Apfel bekommt oder im Falle von Zitronen (statt Äpfeln) spontan das Wasser im Mund zusammenläuft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das - genau das - ist Fotografie. Sie löst Emotionen aus und geht über das "finde ich schön" hinaus. Und genau das ist der Grund, warum beispielsweise auf Instagram die durchschnittliche Betrachtungsdauer nur bei 0,52 Sekunden liegt. Es ist ein Bild - nicht mehr. Das ist schön oder auch nicht. Auf Grund des vorgegeben Formats bleibt wenig bis gar kein Spielraum für Perspektive. Emotionen kommen zu kurz, weil der "Raum" für eine ausgiebige Betrachtung zu gering ist und bei dem Rees mit 10 Sekunden zu kurz und eine Minute zu lang ist. Man wird zum "Durchscrollen" animiert - einzig mit dem Hintergrund, bezahlte Werbung geschickt und wiederholt platzieren zu können. Übrigens das Geschäftsmodell von Instagram und Co.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn Du also das nächste Mal zum Fotografieren hinaus gehst oder nach Motiven in Deiner Umgebung suchst, dann beachte die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Information
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Perspektive - nicht mehr, aber auch nicht weniger!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116485.jpeg" length="253544" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 09:36:13 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/faktoren-der-bildgestaltung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gestalt,Jürgen Pagel,2022,Pagel,Bildgestaltung,Emotion,Perspektive,Lichtwerk.Design,Jürgen,Faktoren,Information</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116485.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116485.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Punkt. Wie wertvoll ist die Fotografie?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/punkt-wie-wertvoll-ist-die-fotografie</link>
      <description>Die Technik der Digitalen Fotografie revolutionierte auch die Möglichkeiten der Digitalen Kunst, insbesondere auch durch die Technik der Fotomanipulation.
Infolge der Einführung von digitalen Aufnahme- und Bearbeitungstechniken wurden verschiedene Dateiformate wie JPEG und TIFF für die Speicherung der Bilddateien entwickelt. Insbesondere durch Kompressionsverfahren konnte die Bildgröße digitaler Bilder erheblich verkleinert werden; erst durch Kompression wurde die Einbindung von Bildern im Internet attraktiv.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie wertvoll ist die Fotografie? Kann die Handyfotografie die klassische Fotografie mit Vollformat- und APS-C-Sensoren bestückten Kameras ablösen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7422.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bildausschnitt YouTube Ben Jaworsky
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichte der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Camera obscura (lateinisch für dunkle Kammer) war ursprünglich ein abgedunkelter Raum mit einem Loch in der Wand. Das darin einfallende Licht projizierte bei ausreichend kleinem Lochdurchmesser auf die gegenüberliegende Wand ein auf dem Kopf stehendes Abbild der Außenwelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Prinzip erkannte bereits Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.) im 4. Jahrhundert vor Christus, und der jüdische Gelehrte Levi ben Gershon erwähnte sie 1321 in seinem mathematischen Hauptwerk Maaseh Hoshev (Praktische Kunst des Rechners).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztlich war aber Leonardo da Vinci (1452 bis 1519) der Erste, der die Funktionsweise der Camera obscura richtig deutete. Die ursprüngliche Camera obscura wurde im 17. Jahrhundert zu einem transportablen Kasten weiterentwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits dem Physiker Johann Heinrich Schulze (1687–1744) war die Färbung chemischer Substanzen durch Sonnenlicht bekannt. Er vermischte dabei im Jahre 1717 Kreide mit einer Silberlösung und bemerkte mit der Salpetersäure die lichteinwirkende Veränderung. Charles-François Tiphaigne de la Roche griff 1760/61 diese Entdeckungen in seinem Roman Giphantie (der Titel ist ein Anagramm seines Namens) auf, um sie als Möglichkeit zu beschreiben, damit Fotografie zu betreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der aus Stralsund stammende Chemiker Carl Wilhelm Scheele (1742–1786) experimentierte mit Silbersalzen, bei denen er entdeckte, dass die Schwärzung durch metallisches Silber verursacht wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten nachweisbaren Experimente zum Fixieren des fotografischen Bildes stammen aus den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts von Claude Niépce und Joseph Nicéphore Niépce (um 1798) und Thomas Wedgwood (1799).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Fotografie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab etwa 1815 begann der reiche Advokat Joseph Nicéphore Niépce sich mit der Lithografie zu beschäftigen. Mit seinem von ihm selbst als Heliographie bezeichneten Verfahren gelang ihm 1822 eine Direktkopie eines Lithografie-Porträts auf einer asphaltbeschichteten Zinnplatte, welche nach Auflösen der unbelichteten Asphalt-Partien mit Lavendelöl graviert wurde und so vervielfältigt werden konnte. Parallel dazu versuchte er bereits seit 1816 mit der Camera obscura Positivbilder auf verschiedenen Materialien herzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1829 benutzte er zusammen mit Daguerre eine mit Asphalt, Jod und Silber beschichtete Kupferplatte. Die vermutlich 1826 bis 1827 entstandene, erst 1952 wieder aufgefundene, älteste erhaltene Heliographie (wiederum auf Zinn) erforderte noch eine Belichtungszeit von mehreren Stunden. Sie zeigt den Blick aus dem Arbeitszimmer im Teil des Niépce-Landsitzes in Le Gras. Das Bild gehört heute zur Gernsheim-Sammlung der University of Texas at Austin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/15B1B5C5-C899-41E2-92A7-AF311AA31889.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 1839 arbeiteten zahllose Forscher an der Verbesserung der fotografischen Verfahren. Weitere lichtempfindliche Silbersalze wurden entdeckt, die Linsen für die Camera obscura wurden verbessert, erste lichtstarke Objektive wurden gebaut (Petzval – Lichtstärke 3,7 für die Voigtländer-Metallkamera). Dadurch konnten die Belichtungszeiten verkürzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Verbesserungen der Verfahren zählen die Verwendung von:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            albuminisierten Glasplatten (Abel Niépce de St. Victor, 1847; Albumin-Verfahren),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            albuminisiertem Papier (Louis Désiré Blanquart-Evrard, 1850)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wachspapier (Gustave Le Gray, 1850) und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kollodium-Nassplatte (Frederick Scott Archer, 1851; engl. wet plate process).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Uran-Kollodium (Wothlytypie von Jacob Wothly, 1864)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Belichtungszeiten konnten bereits beim Albuminverfahren auf etwa 20 Sekunden reduziert werden. Im Besonderen bei den ab 1860 sich großer Beliebtheit erfeuenden Carte-de-visite (Visitformat) wurden Albumin-Fotopapiere eingesetzt. Die Kollodium-Nassplatte verkürzte die Belichtungszeit weiter auf wenige Sekunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Verfahren hatten jedoch noch eine Reihe von Nachteilen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Platten mussten vor Ort vorbereitet und sofort entwickelt werden; das war sehr aufwendig und schränkte die Mobilität der Fotografie ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Grund des nassen Kollodiumverfahrens musste ein Reisefotograf beispielsweise immer ein Dunkelkammerzelt mit sich führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Fotoschichten waren verschieden empfindlich für die unterschiedlichen Anteile des Lichts (Farben) und überwiegend für Blau sensibilisiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das heißt, die Fotografien waren nur begrenzt abbildgetreu und nicht tonwertrichtig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Arbeit mit großformatigen Fotoplatten verhinderte Bildfolgen und Reihenaufnahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden auch diese Probleme sukzessive gelöst, so durch Louis-Alphonse Poitevin, der 1855 den Gummidruck und den Pigmentdruck erfand. Man entwickelte verschiedene Trockenplatten (englisch dry plates), die mit Tanninen, Albumin oder Gelatine beschichtet waren (ab 1856), insbesondere die Gelatine-Trockenplatte (Richard Leach Maddox, 1871). Die industrielle Fertigung begann 1879.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Untersuchungen über ein farbfotografisches Verfahren veröffentlichte Louis Ducos du Hauron 1862. Im Jahr 1868 präsentierte er erste farbige Pigmentdrucke und patentierte verschiedene Farbverfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1869 erfand Edward Muybridge einen der ersten Verschlüsse. Das ermöglichte einige Jahre später die ersten Reihenaufnahmen von bewegten Motiven (ders, umbenannt in Eadweard Muybridge, 1877). Er setzte dafür bis zu 30 Kameras ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/pferde.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Étienne-Jules Marey konstruierte 1883 das fotografische Gewehr, mit dem er eine ganze Serie von Belichtungen auf einer Platte festhalten konnte. Der Chronofotograf mit fester Platte und rotierendem Schlitzverschluss konnte – abhängig von der Belichtungszeit – bis zu hundert Bilder pro Sekunde anfertigen. Ottomar Anschütz konstruierte 1888 eine Kamera mit Schlitzverschluss für extrem kurze Belichtungszeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert waren die Voraussetzungen für die panchromatische Tonwertwiedergabe und die Farbfotografie geschaffen. Der Begriff der panchromatischen Sensibilisierung bezog sich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch ausschließlich auf schwarzweiße Halbtonvorlagen. Panchromatische Platten waren ab 1906 verfügbar; bei ihnen sind die Fotomaterialien für alle Farben des Lichtspektrums sensibilisiert, was die Voraussetzung für eine tonwertrichtige Wiedergabe in Grauwerten und die Farbfotografie ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Trockenverfahren und die Verkleinerung der Amateurkameras am Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Fotografie mobil; außerdem wurde eine industrielle Fertigung des fotografischen Aufnahmematerials möglich, da nun die Fotoplatten auch gelagert werden konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/agfa.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Industrialisierung der Fotografie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Industrialisierung der Fotografie setzt zumindest ein Minimum an Standardisierung voraus; diese Entwicklung begann um 1888 mit der ersten in größerem Maßstab industriell gefertigten Rollfilmkamera, der Kodak Nr. 1. Der Apparat war klein, leicht, mit einem Verkaufspreis von 25 Dollar jedoch vergleichsweise teuer; fotografiert wurde zunächst auf dem papierbasierten Stripping-Film und später auf dem zelluloidbasierten American Film mit jeweils hundert runden Bildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/kasten.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten Handkameras waren nicht nur handlicher und preiswerter als die schon vorher als Reisekameras genutzten Klapp-, Falt- und Balgenkameras, sondern setzten auch eine Verarbeitungskette voraus. Neben der Durchsetzung des Rollfilms am Markt ist der Entwicklungsdienst eine wichtige Erfindung, die Eastman in die Fotografie einbrachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getreu dem Motto „You press the button, we do the rest“ musste der Fotograf bei diesem Konzept nichts weiter tun als Motive zu suchen, auf den Auslöser zu drücken und später dann die fertigen Papierbilder zu betrachten: Eastman bot in den USA einen Entwicklungsdienst für 10 Dollar, bei dem man die Kamera samt abgeknipstem Film einschickte; nach Verarbeitung im Labor erhielt man nach etwa einem Monat dann die Kamera mit entwickelten Papierabzügen zurück, in die Kamera war dann bereits vom Labor ein neuer Film eingelegt worden. Die Papierbilder wurden nicht vergrößert, sondern entsprachen in ihren Abmessungen der Negativgröße. Lokale Fotohändler lieferten in Europa einen vergleichbaren oder sogar besseren Service, bei dem die Verarbeitung auch deutlich schneller und teilweise auch preiswerter erfolgte; in Deutschland konnte man um 1890 für den Preis der Kodak Nr. 1 (120 Mark) eine Plattenkamera wie Dr. R. Krügener's Taschenbuchkamera von der Firma Haake &amp;amp; Albers in Frankfurt am Main (60 Mark) und ein einfach ausgestattetes, aber komplettes heimisches Fotolabor (ebenfalls etwa 60 Mark) erwerben. 100 Trockenplatten kosteten etwa 5 Mark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kodak Nr. 1 war also keineswegs die erste Handkamera; bereits 1881 wurde beispielsweise die so genannte Detektivkamera von Thomas Bolas konstruiert und zum Patent angemeldet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Massenmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eastman begann mit der Kodak Nr. 1 und dem vereinfachten Verarbeitungsfahren, vor allem jedoch durch eine aggressive Vermarktung, der Fotografie einen Massenmarkt zu erschließen. Sein Entwicklungsdienst war der erste Schritt, die Fotografie für jedermann zu erschließen. Die Meilensteine in diesem Prozess waren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der Erfindung des Stripping-Films auf Papierbasis (1884) wurden fotografische Platten ersetzbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Ersetzen des Papiers durch Zelluloid als Trägermaterial (American Film) wurde ab 1889 die Verarbeitung von Film vereinfacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Einkapselung des Rollfilms (1891) ermöglichte es, den Entwicklungsdienst durch die Möglichkeit des Filmwechsels bei Tageslicht zu umgehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 1900 stellte die deutsche Aktien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation (kurz AGFA) Rollfilme für die Tageslichtwechslung in industrieller Produktion her.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbesserungen der Schärfe und Verringerung der Körnigkeit der fotografischen Emulsionen ermöglichten die Verkleinerung des Filmformates.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Alva Edison führte 1891 die Perforation von 35-mm-Film ein, der fortan als Kinofilm und Kleinbild-Film (135er) in der Fotografie genutzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Automatisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits in den 1930er Jahren wurde vereinzelt eine Belichtungsmessung in die Kameras integriert. Dadurch wurde der externe Handbelichtungsmesser oder das Schätzen der Zeit-Blenden-Kombination überflüssig. Die Exakta B war 1935 die erste Kamera mit eingebauter Blitzsynchronisation (für Osram Vacublitz Blitzbirnen). Kodak brachte 1938 in den USA mit der Super Kodak Six-20 die erste Kamera mit Belichtungsautomatik auf den Markt. Es handelte sich um eine Klappkamera mit eingebautem Selen-Belichtungsmesser und Blendenautomatik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab den 1950er Jahren gelangten elektrische Elemente in die Fotokameras. Nikon lieferte für das Modell Nikon SP den ersten serienmäßig ansetzbaren Elektromotor (Motorantrieb) S-36 mit Batteriebetrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/nikon.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Eindringen von Kameraherstellern aus Fernost wurden die noch überwiegend mechanisch funktionierenden Apparate zunehmend automatisiert und elektronische Elemente zur Kamerasteuerung integriert. Ab Mitte der 1960er Jahre tauchten die ersten Kameras mit einer Belichtungsmessung durch das Objektiv (Through-the-lens, TTL) wie beispielsweise die Canon FX auf. Die ersten Kameras mit elektronisch gesteuertem Zentralverschluss erschienen (beispielsweise Minolta Electro-Shot, 1965). Die erste Spiegelreflex-Systemkamera mit Mehrfachbelichtungsautomatik stellte Minolta 1978 mit der XD-7 vor; ein kybernetisches System mit Computerschaltungen aus monolithischen LS-ICs und Hybrid-ICs steuerte zahlreiche Kamerafunktionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Fokussieren wurde automatisiert; 1971 zeigte Nikon den Prototyp eines Wechselobjektivs mit Autofokus, das Nikkor 1:4,5/85 mm gelangte jedoch nie in den Handel. 1977 präsentierte Konica mit der C35-AF die erste Kleinbild-Sucherkamera mit passivem Autofokus. Das erste aktive Autofokus-System auf der Basis einer Infrarot-Entfernungsmessung vermarktete Canon ab 1979 mit der AF35M, die auch als Autoboy bekannt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zunehmenden Proprietarisierung der Zubehörprodukte versuchte das SCA-Adaptersystem von Metz entgegenzuwirken; es ermöglichte die Verwendung eines SCA-Blitzes mit verschiedenen proprietären Steuerungsinformationen über ein kameraspezifisches Adaptersystem an den Kameras unterschiedlicher Hersteller.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1985 landete Minolta einen Coup ersten Ranges, als mit der Minolta 7000 und 9000 die ersten Kleinbild-Spiegelreflexkameras mit Autofokus präsentiert werden konnten, Jahre bevor die Konkurrenz vergleichbare Systeme marktreif hatte; Nikon lizenzierte die Autofokus-Technologie und brachte bereits ein Jahr darauf die Nikon F-501 auf den Markt, während Canon auf eine Eigenentwicklung setzte und die ersten AF-Modelle erst 1987 präsentieren konnte (Canon EOS 650 und EOS 620). Ein Jahr später folgte mit der Minolta Dynax 7000i bereits die zweite Generation der AF-Kameras von Minolta mit „vorausberechnendem“ Autofokus, drei AF-Sensoren und der Fähigkeit zur Bewegungserkennung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/minolta.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1990 entwickelte Kodak mit der Kodak DCS – einer erweiterten Nikon F3 – das erste vollständig digitale Kamerasystem, bei dem die analoge Bildinformation vom CCD-Sensor sofort einem Analog-Digital-Wandler zugeführt, in digitaler Form gespeichert und nun anschließend auch mittels EBV weiter verarbeitet werden konnte (drehen, spiegeln, skalieren, verfremden etc.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/kodak.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im August 2008 wurde mit der Panasonic LUMIX DMC-G1 die erste digitale Systemkamera mit Live-View ohne Schwingspiegel vorgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Farbfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Farbfotografie basiert auf Experimenten aus der Frühzeit der Fotografie. So arbeitete bereits 1860 Niépce de Saint-Victor bekanntermaßen an einem Verfahren, alle Farben auf einer einzigen lichtempfindlichen Schicht aufzuzeichnen (Heliochromie). Im Jahr 1861 veröffentlichte der schottische Physiker James Clerk Maxwell das erste Farbfoto als Nachweis für die Theorie der additiven Farbmischung, die auf der Young-Helmholtzschen Farbtheorie basiert. Die Vorführung der additiven Farbmischung (Additionsverfahren) basierte auf drei Diapositiven, die durch drei Farbfilter (Rot, Grün und Blau) fotografiert worden waren und durch entsprechende Filter deckungsgleich projiziert wurden. Entsprechende farbfotografische Verfahren wurden parallel von Louis Ducos du Hauron und Charles Cros seit etwa 1862 entwickelt und 1868 gleichzeitig präsentiert. Allerdings konnte nur du Hauron ein patentiertes und praktikables Verfahren vorführen. Du Haurons Verfahren basierte auf Bromsilber-Kollodiumplatten und ergab Pigment-Diapositive. Beide Verfahren basieren jedoch auf dem Prinzip der Dreifarbigkeit (Trichromie).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die orthochromatische Sensibilisierung des Negativmaterials gelang erstmals Hermann Wilhelm Vogel 1873; dabei wurde das Aufnahmematerial neben Blau auch für die Grün- und Gelbanteile des Lichts sensibilisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine andere Interferenzmethode entwickelte Gabriel Lippmann, die er 1891 unter der Bezeichnung Methode der Photographie in Farbe mittels Interferenzmethode veröffentlichte. Für diese Entdeckung erhielt Lippman 1908 den Nobelpreis. Die Brüder Auguste und Louis Lumière stellten 1904 die Autochrom-Platten vor, die mit orangerot, grün und violett eingefärbten Stärkekörnchen aus Kartoffeln und einer Bromsilber-Gelatine-Emulsion arbeiteten; die Stärkekörnchen wirkten dabei als rasterartiger Filter. Die ersten Dreischichtenfilme wurden 1936 von Agfa und Kodak auf den Markt gebracht. Nach diesem Verfahren funktionieren Farbfilme prinzipiell bis heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die digitale Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste CCD-Chip wurde 1970 von den Bell Laboratories entwickelt. Den ersten kommerziellen CCD-Sensor stellte Fairchild Imaging 1973 vor; er hatte eine Auflösung von 0,01 Megapixeln (100×100 Pixel).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/ccd.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Mitte der 1980er Jahre erschienen die ersten kommerziell erhältlichen Digitalkameras, die noch als Still-Video-Kameras bezeichnet werden; als erstes Modell gilt eine Kamera die Steve Sasson für Kodak erfand, das erste kommerzielle Produkt ist die Fairchild MV-101 die 1973 auf den Markt kam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/fairchild.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab 1991 gewann die Digitalfotografie zunehmend an Bedeutung durch die Vorstellung erster Profi-Kameras (Digital Camera System oder DCS, eine Gemeinschaftsentwicklung von Kodak und Nikon). Die erste professionelle Kleinbild-Spiegelreflexkamera von Minolta folgte 1995 mit der Minolta RD-175 in 3-CCD-Technik und einer Auflösung von 1,75 Megapixeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1992 führte Kodak mit der Kodak Photo CD ein Hybridsystem ein, bei dem Bilder mit konventionellen Fotoapparaten erzeugt, die Bilder dann jedoch digitalisiert und auf CD-R ausgeliefert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den folgenden Jahren wurde die Bildauflösung der digitalen Fotoapparate kontinuierlich gesteigert; im Jahr 2004 galten fünf Megapixel als Standard, hochwertige Apparate lieferten Auflösungen zwischen sechs und 39 Megapixeln, die auch Ausbelichtungen in Postergrößen ermöglichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Technik der Digitalen Fotografie revolutionierte auch die Möglichkeiten der Digitalen Kunst, insbesondere auch durch die Technik der Fotomanipulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infolge der Einführung von digitalen Aufnahme- und Bearbeitungstechniken wurden verschiedene Dateiformate wie JPEG und TIFF für die Speicherung der Bilddateien entwickelt. Insbesondere durch Kompressionsverfahren konnte die Bildgröße digitaler Bilder erheblich verkleinert werden; erst durch Kompression wurde die Einbindung von Bildern im Internet attraktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beginnende 21. Jahrhundert ist gekennzeichnet durch eine Verdrängung von analoger Fototechnik zugunsten digitaler Verfahren und durch eine Konvergenz von Computertechnik, Videotechnik und digitaler Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Heimanwenderbereich haben sich Digitalkameras ab etwa 2003 durchgesetzt; in diesem Jahr wurden erstmals mehr Digitalkameras als analoge Apparate verkauft. Gleichzeitig setzte ein großes Angebot von entsprechenden Produkten ein: Im Jahr 2003 waren bis Jahresende insgesamt 1.463 neue Kameramodelle vorgestellt worden. Einige Jahre später setzten sich auch im Bereich der Spiegelreflexkameras digitale Geräte durch. Im Herbst 2008 wurde von Panasonic die erste Systemkamera für Heimanwender mit elektronischem Sucher und ohne Schwingspiegel, die Panasonic LUMIX DMC-G1 sowie mit Wechselobjektiven, vorgestellt und in den Markt eingeführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/lumix.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitalkameras werden seit Anfang des 21. Jahrhunderts auch zunehmend in andere Geräte integriert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Mobiltelefone besitzen seit 2005 eine eingebaute Digitalkamera (Smartphones).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Personal Digital Assistants sind externe Handy-Module verfügbar, oder eine einfache Digitalkamera ist in den PDA integriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Video-Camcorder besitzen Fotofunktionen, die ähnlich wie Digitalkameras arbeiten und umgekehrt verfügen zunehmend Digitalkameras über die Fähigkeit, Videosequenzen (Movies, Videos) guter Qualität aufzuzeichnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgekehrt hat sich aber auch die Videofunktion von Digitalkameras immer weiter entwickelt, so dass im September 2012 mit der Panasonic Lumix DMC-GH3 eine Systemkamera mit den Fähigkeiten einer digitalen Kinokamera vorgestellt wurde. [Alle Bilder und Text aus Wikipedia.de]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entwicklung der Handyfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handys erobern Mitte der 1990er-Jahre den Massenmarkt und die Ingenieure arbeiten fieberhaft daran, ihre Modelle von denen der Wettbewerber abzugrenzen. Zum Ende des Jahrzehnts kommen Entwickler in Japan auf die Idee, das Mobiltelefon mit einer Kamera zu kombinieren. Das Toshiba Camesse ist 1999 das erste Fotohandy, ein Jahr später folgt das J-SH04 von Sharp für den japanischen Mobilfunkanbieter J-Phone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/camesse.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rennen um Megapixel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland wird das erste Handyfoto 2002 geschossen. Sharp bringt sein GX10 auf den Markt. Das Klapphandy nimmt Bilder mit einer Auflösung von 352x288 Pixeln auf. Die betrachtet der Fotograf auf einem Display mit 120x160 Bildpunkte. Werte über die man heute nur schmunzeln kann. Doch die Handyhersteller glauben an den Erfolg der Kameralinse und eröffnen das Rennen um die meisten Pixel. Nokia bewirbt 2002 sein Modell 7650 als erstes Multimedia-Mobiltelefon. Die Kamera schießt Fotos mit 640 x 480 Pixeln. 2004 waren dann bereits 2-Megapixel-Kameras verbaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den großen Durchbruch erlebt die Handyfotografie mit dem Start der Smartphones. Das Jahr 2007, als das erste iPhone auf dem Markt kam, gilt als Geburtsstunde dieser Gattung. Aktueller Standard sind hier acht Megapixel. Derzeit hat der chinesische Hersteller Oppo mit dem Find 7 die Nase vorn. Aufnahmen mit 50 Megapixeln sind mit dem Gerät möglich. Allerdings ist dies Stückwerk, denn der 13-Megapixel-Bildsensor schießt in kurzer Abfolge mehrere Fotos und setzt aus vier Bildern die 50-Megapixel-Aufnahme zusammen. Ohne derartige Tricks schafft der 41-Megapixel-Sensor im Nokia Lumia 1020 Aufnahmen mit 38 Megapixeln. Die Vorteile der Smartphones gegenüber der klassischen Digitalkamera liegen auf der Hand: Sein Smartphone hat man immer dabei, man muss keine Speicherkarte auslesen und kann Fotos direkt an Freunde mailen oder auf Online-Plattformen hochladen. Somit dürfte es kaum überraschen, dass in Yahoos Fotogemeinschaft Flickr vier iPhone-Modelle die ersten Plätze belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hort der Innovation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die führenden Smartphone-Hersteller wie Samsung, HTC und Apple arbeiten mit Hochdruck daran, Funktionen klassischer Kameras in ihre Smartphones zu übernehmen. Dazu gehören Bildstabilisatoren, manuelle Einstellung von Schärfe und Belichtung, Panoramafotos und High Dynamic Range Fotografie (HDR). Apple verpasst seinem iPhone 5S einen sogenannten „True Tone“-Blitz. Aus weißem und bernsteinfarbenem LED-Licht wird die richtige Mischung errechnet, um Objekte so aufzuhellen, dass sie möglichst natürlich aussehen. Der taiwanesische Hersteller HTC stattet sein Modell One M8 mit zwei Kameralinsen auf der Rückseite aus. Eine Vier-Megapixel-Linse schießt Fotos und die zweite Linse erfasst die Entfernungsdaten des Motivs. Diese Tiefenschärfeinformation wird im Smartphone gesichert, so kann der Fotograf noch nachträglich entscheiden, ob das Objekt im Vordergrund oder lieber eine Person im Hintergrund scharf dargestellt werden soll. Auch 3D-ähnliche Fotoeffekte lassen sich damit erzeugen. Vermutlich wird sich bald auch Apple in eine ähnliche Richtung bewegen: Stellenausschreibungen in Kalifornien und die Übernahme des israelischen Unternehmens 3D Prime Sense deuten an, dass man auch in Cupertino an einer plenoptischen Kamera für die Lichtfeldfotografie arbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Physikalische Grenzen​
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der schmalen Bauweise von Smartphones existieren physikalische Grenzen. Der Abstand zwischen Linse und Sensor ist gering, es gibt in der Regel kein optisches Zoom und keine Austauschlinsen. Das beschäftigt auch die Apple-Ingenieure. Im Frühjahr 2014 erhält das Unternehmen ein Patent für austauschbare Linsen beim iPhone. Per Bajonettverschluss werden Objektive am Smartphone fixiert. Bis es soweit ist, bieten Hersteller wie Olloclip Aufsteckobjektive mit Tele, Weitwinkel, Makro und Fischauge an. Sony geht einen anderen Weg und verbindet Smartphone und Objektiv per Datenfunk. Die Smartshot-Objektive sind eigentlich vollwertige Digitalkameras, denen lediglich ein Display fehlt. Das QX10 verfügt über einen 18 Megapixel CMOS-Sensor und das QX100 über einen 20,2 Megapixel CMOS-Sensor sowie ein zehnfaches optisches Zoom. Die Objektive koppelt der Fotograf per Datenfunk mit seinem Smartphone. Das Zubehör kann irgendwo liegen und der Fotograf löst von woanders aus. Aktuelle Smartphones sind längst nicht mehr nur Fotokameras, sondern auch Full-HD-Videokameras. Hier wartet die nächste Herausforderung für die Hersteller. Mit der kommenden Fernsehauflösung 4K oder Ultra HD genannt (3840×2160 Pixel), können die ersten Smartphones – wie das Sony Xperia Z2 – bereits mithalten. [aus Fotomagazin 2015]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/sony.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sony G-Lens aus Amazon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile sind mit dem SAMSUNG S22 ein Handy auf dem Markt, dass mit 4 Kameras und 108 Megapixel den Durchbruch verspricht. Allerdings vermag es diesen Anspruch nicht zu halten - wie Benjamin Jaworsky in einem im November veröffentlichtem YouTube-Video feststellt. Die Werbestrategen der Unternehmen scheuen nicht davor zurück, Werbesversprechen vom Stapel zu lassen, die nicht annähernd erfüllt werden können. Denn auch Samsung‘s neuestes Modell kommt um die physikalischen Grenzen nicht herum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So sind die propagierten 108 Megapixel nur mit einer Kamera zu erzielen, wobei sich die anderen Kameras mit rund 10 Megaixel am unteren Rand der Skala bewegen - also auf einem Niveau, das bereits 2007 und somit vor 15 Jahren, schon erreicht wurde. Werden die mit der 108 Megapixel Kamera erstellten Bilder vergrößert, findet man nur matschige, keine Details enthaltene Aufnahmen vor, die grob erahnen lassen, um was es geht. Aus der Ferne betrachtet ist das alles in Ordnung. Aber die Details gehen durch Interpolation und vielfache Rechenprozesse der Software nahezu vollkommen verloren. Für den Hobbyuser, für einen schnellen Schnappschuss nebenbei und als Erinnerung mag das noch hinreichend funktionieren. Aber für den Profifotografen sind die so entstandenen Bilder vollkommen wertlos und nicht zu gebrauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/samsung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    
          Fazit
         &#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografien stellen einen hohen Wert dar. Sie sind geschichtlich wertvoll und noch heute spricht man über bekannte Fotografen wie NOBUYOSHI ARAKI, ANDY WHARHOL, SYLVIE BLUM, GABO, WILLIE MÖGLE, ANNIE LEIBOWITZ, PETER LINDBERGH, CINDY SHERMAN und andere. Keiner von ihnen ist mit seiner Handyfotografie bekannt, geschweige denn berühmt geworden. Oder fällt Ihnen ein namhafter Handyfotografie der Neuzeit ein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/merc2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Handy verschwinden Sie und Ihre Fotografien im weiten Word Wide Web, in Instagram, in Facebook und sind stets auf der Jagd nach Likes derer, die Ihre Bilder länger als 0,52 Sekunden (durchschnittliche Betrachtungszeit auf Instagram) anschauen mögen. Der Zweck heiligt die Mittel. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Wenn Sie genau das wollen, nämlich Likes in sozialen Medien, sind Sie mit der Handyfotogafie gut aufgehoben. Das ist keineswegs schlecht. Wollen Sie aber nachhaltige Fotografien erzeugen, die sich aus dem Allerlei des Mainstreams hervorheben, die Aussagekraft entfalten, die Ungewöhnliches auf ungewöhnliche Art zeigen, die polarisieren, die in sich stimmig sind, die Geschichte festhalten und bedeutsam sind, sollten Sie das Handy in der Tasche lassen und lieber auf eine Technik zugreifen, die auf Grund der physikalischen Gegebenheiten deutlich mehr erlaubt, als das mit einem Handy nach dem derzeitigen Stand der Technik (und der ist schon ziemlich gut bis sehr gut) möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/merc1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „klassischen“ Kamerahersteller wie Nikon, Leica, Fujifilm, Panasonic, Sony und Canon (die Auflistung ist weder vollständig noch in ihrer Reihenfolge wertend) haben das erkannt. Sie reizen aus, was geht. Wobei auch dabei festzustellen bleibt, dass die Grenzen langsam aber sicher erreicht werden. Viele Megapixel bringen eben auch viele neue Probleme mit sich (siehe Thema Rauschen oder nicht mehr kompatible Objektive wie bei der neuen Fujifilm X-T5, die zu einem Systemwechsel innerhalb eines Systems führen müssen) und alle Kamerahersteller einigt mittlerweile das Problem der Nichtverfügbarkeit von dem, was sie großspurig ankündigen. Die Lieferzeiten von Fujifilm‘s neuem Flagschiff X-T5 wurden zwischenzeitlich von Anfang November 2022 in das Frühjahr 2023 verschoben. Was nutzt also die neueste und angeblich beste Kamera, wenn sie nicht lieferbar ist - warum auch immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/k%C3%BCrbis.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Hersteller beschäftigen ganze Armeen von Marketingstrategen, die ziemlich genau wissen, was sie tun. Der Entwicklung vertrauend, haben Handy‘s in Sachen Bildqualität schon verloren. Da ändert auch die KI (künstliche Intelligenz) nichts daran, denn diese hält auch mittlerweile in allen Mittelklassekameras ungehinderten Einzug und liefert eindeutig die besseren Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/schaukel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit sind wir wieder bei dem Punkt, dass jedes Ding seinen Zweck hat und es eine eierlegende Wollmilchsau eben doch nicht gibt. Das gilt übrigens für das Medium Handy genauso, wie für das der „klassischen“ Kameras.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/burg.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochpräsentative Portrait- oder Architekturfotografie, Fotografie für Unternehmen, im Bereich der Food-Fotografie und viele andere Lebensbereiche sind ohne „klassische“ Kameras mit Wechselobjektiven im Voll- oder APS-C-Format nicht vorstellbar - heute nicht und auch nicht in 10 oder 15 Jahren. Fotografie ist und bleibt mit dem entsprechenden Handwerkszeug unbestritten wertvoll. Selbstverständlich unter Berücksichtigung des jeweiligen Einsatzgebietes und des Einsatzzwecks.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/hochhaus.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sollten uns also weder in‘s Bockshorn jagen noch verwirren lassen, nur weil ein paar „Freaks“ es gerne anders hätten. Und nein, mir ist nicht bekannt, dass Kameras telefonieren können müssen ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 08:12:58 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/punkt-wie-wertvoll-ist-die-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Digitalkamera,2022,Analoge Fotografie,Wechselobjektiv,Sensor</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7423.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7423.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bildbearbeitung oder so ähnlich</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/bildbearbeitung-oder-so-aehnlich</link>
      <description>SOOC (Straight out of cam) oder OOC (Out of cam) – der neue heilige Gral in der Fotografie. Als ob das Leben nicht sowieso schon schwer genug ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         SOOC (Straight out of cam) oder OOC (Out of cam) – der neue heilige Gral in der Fotografie. Als ob das Leben nicht sowieso schon schwer genug ist.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie immer liegt das vollkommen im Auge des Betrachters bzw. der Betrachterin. Zweifelsfrei gilt es das Composing von der klassischen Nachbearbeitung eines Bildes, einer Fotografie zu unterscheiden. Bei einem Composing handelt es sich ähnlich wie bei einer Collage um ein Zusammenfügen einzelner Bilder -die deutsche Übersetzung für das Wort bedeutet komponieren. Im Prinzip ist es auch genau das, was ein Composing ausmacht. Man komponiert einzelne Bildelemente mit anderen Elementen. Dabei wird das Bild, die Fotografie in aller Regel eine verfremdet. Und das ist keineswegs negativ gemeint, denn erstens ist das richtig viel Arbeit und zweitens eine eigenständige Form der künstlerischen Darstellung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So gehört auch das Austauschen eines Himmels zum Composing und geht eindeutig über die klassische Form der Bildbearbeitung hinaus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Composings werden vor allem in der Werbung eingesetzt, um eindrucksvolle „Welten“ zu schaffen und die Betrachter in ihren Bann zu ziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der „normale“ Fotograf macht sich in aller Regel diese Kunstform nicht zu eigen und mittlerweile werden auf Grund vorherrschender Programme wie Lunimar AI/ Neo, Photoshop und Lightroom (um nur einige zu nennen) Stimmen laut, die eine Kenntlichmachung der Fotografien fordern, um ein „Original“ vom einem Composing (also einem Bild, bei dem beispielsweise der Himmel oder Szenerien ausgetauscht wurden) zu unterschieden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob das die richtige Form der Differenzierung ist, will ich nicht beurteilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer Fotografien aufmerksam betrachtet, bemerkt den Unterschied sowieso recht schnell. Und ich finde beide Varianten vollkommen in Ordnung – sofern ein Composing nicht als „Original“ präsentiert wird. Es kommt darauf an, welchen Zweck und welches Ziel man mit einer Veröffentlichung seiner Fotografie verfolgt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider haben allzu viele Composings keinen künstlerischen Hintergrund, sondern bedienen lediglich den Mainstream in den sozialen Medien. Das ist schade und wird dem eigentlichen Sinn dieser Kunstform nicht gerecht – führt sie eher in ein ad absurdum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um so mehr brüsten sich andere Fotografen und Fotografinnen gerne mit sogenannten OOC- oder SOOC-Fotografien. Das ist das neue Qualitätsmerkmal für digitale Fotos, denn es bedeutet, das die Bilder unbearbeitet sind – zu sein scheinen. Nicht manipuliert. Echt. Sie zeigen die Welt so wie sie ist. So wie wir früher den Rand des Negativs mit auf das Fotopapier belichtet haben, um zu zeigen, dass das Bild nicht beschnitten wurde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_1894-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das "Original-RAW"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/GZ6_1894.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mit Lightroom bearbeitete Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich behaupte, dass es keine unbearbeiteten Fotos gibt. Jedes digitale Bild in der Kamera eine Bildbearbeitung, die je nach eingestelltem Bildstil mehr oder weniger stark ausfällt. Wer seine Fotos also „Out of cam“ benutzt, überlässt die Bildbearbeitung schlicht und einfach dem japanischen, indischen oder chiensischen Programmierer der Kamera-Firmware. Das ist nicht schlimm! Viele Schwarz-Weiß-Fotografen früherer Tage haben ihre Abzüge nicht selbst gemacht. Sie hatten dafür einen „Printer“, also einen Dunkelkammerespezialisten, der die Abzüge nach Absprache mit dem Fotografen hergestellt hat. Helmut Newton z.B. hatte einen Printer, mit dem er viele Jahre zusammengearbeitet hat. Aber er hätte sicherlich nicht behauptet, seine Fotos seien OOC. Und Helmut Newton wie auch die anderen Fotografen wäre auf die Idee gekommen, einem Kunden den unentwickelten Filstreifen in die Hand zu drücken, um die Fotografien beurteilen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und RAW-Daten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich behauptet habe, dass digitale Bilder in der Kamera bearbeitet werden, dann gilt das natürlich primär für JPG-Dateien. Aber auch RAW-Daten müssen vom Rohdatenkonverter „interpretiert“ werden, bevor wir sie am Bildschirm betrachten können. Da wir Menschen Helligkeiten logarithmisch wahrnehmen, ein digitaler Sensor aber linear, muss das digitale Bild zunächst an die menschliche Wahrnehmung angepasst werden. Das ist eine der Aufgaben, die ein Rohdatenkonverter ungefragt erledigt, wenn wir eine RAW-Datei öffnen. Ohne diese Anpassung wären die Bilder viel zu dunkel und zu flau. Man kann sich leicht vorstellen, dass es bei dieser Anpassung an die menschliche Wahrnehmung einen großen Spielraum gibt. Das gilt auch für die Wiedergabe von Farben. Man kann sich leicht davon überzeugen, wenn man dasselbe Bild in unterschiedlichen Rohdatenkonvertern öffnet. Jeder Rohdatenkonverter interpretiert die Daten ein wenig anders. Daher sehen die Bilder auch unterschiedlich aus, obwohl man noch gar keine Einstellungen vorgenommen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sieht die Kamera und was sehe ich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer seine Fotos nicht bearbeiten will, geht davon aus, dass die Kamera unbestechlich ist und die Wirklichkeit so wahrnimmt wie er oder sie selbst. Das ist, vorsichtig ausgedrückt, vollkommen naiv und wirklichkeitsfremd.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bearbeitung einer Fotografie ist m.E. ein unbedingtes Muss. So entwickelt sich neben dem Stil, zu fotogieren auch ein ganz eigener Stil der Bildbearbeitung. Ob ein eintöniges Bild am grauen Wintermorgen nun am Ende knallbunt aussehen muss, lassen wir dahingestellt. Schließlich war die Entscheidung, das Motiv an einem grauen Wintermorgen eine ganz bewusste – hoffentlich. Ansonsten ist das nur ein Knipsbild, ohne Inhalt, ohne Aussage und die knallbunte Aufmachung dient der Ablenkung von der Untauglichkeit des Motivs. Kann man so machen, muss man aber nicht und wird der Mehrzahl der Betrachter auch nicht wirklich gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ist – nennen wir es eine - seriöse Bildbearbeitung auch eine Kunst und sie bedarf vieler Übung, viel Training, um das hervorzuheben, was des Hervorhebens wert ist. Es ist die Entwicklung eines an sich schon hervorragenden Motivs, dem durch den „Feinschliff“ die Aussagekraft verliehen wird, die es letztendlich verdient. Das eigentliche Können zeigt sich dann in einem dezenten und dennoch deutlich bewussten Verändern von Farben, Kontrasten und der Helligkeit sowie dem Anpassen von Schärfe, Struktur und geometrischer Korrektur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das macht aus „einem Opel keinen Ferrari“. Wenn das Ausgangsmaterial langweilig und uninteressant ist, wird es auch nach einer umfangreichen Bearbeitung nicht besser. OOC oder gar SOOC ist ein Trend – nicht mehr und nicht weniger. Und noch nicht einmal einer, dem zu folgen lohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 16:14:27 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/bildbearbeitung-oder-so-aehnlich</guid>
      <g-custom:tags type="string">OOC,Capture One,Bildbearbeitung,SOOC,2022,Photoshop,Lightroom</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2022-11-23+um+08.49.21.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2022-11-23+um+08.49.21.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Checkliste zur Portraitfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/checkliste-zur-portraitfotografie</link>
      <description>Diese Checkliste soll Dir dabei helfen, dass Deine Portraits gelingen, der Ausschuss möglichst gering ist und Du keinen Moment während des Portraitshootings verpasst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Checkliste für die Portraitfotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404690.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Diese Checkliste soll Dir dabei helfen, dass Deine Portraits gelingen, der Ausschuss möglichst gering ist und Du keinen Moment während des Portraitshootings verpasst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            Lockere die Atmosphäre durch einführende Gespräche auf und beachte einige Punkte VOR dem Fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Du oder Sie?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bisweilen entscheidet schon das Bauchgefühl mit Betreten des Raumes, welche Anrede eher angebracht erscheint. Vermeide „Ihr“ oder „Euch“. Schaffe gleich zu Beginn Klarheit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Warum? Für welchen Zweck werden die Fotografien verwendet?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Portrait ist nicht gleich Portrait. Nur Gesicht, nur Kopf, mit Schultern (dann spielt die Armhaltung eine wichtige Rolle), Oberkörper, bis Mitte Oberschenkel oder Ganzkörper sind relevant hinsichtlich der Größe Deines Raumes bzw. hinsichtlich des zu verwendenden Objektivs. Korrekt sitzende Bekleidung, Flusen auf dunkler Bluse oder dunklem Hemd, schwebende Haarsträhnen – nichts, was man nicht in Photoshop oder Lightroom beheben könnte. Aber das erfordert in der Bildbearbeitung zusätzliche Schritte im Workflow und die kosten Zeit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Brillen und glänzende Haut musst Du in den Griff bekommen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kurzsichtige Menschen mit Brille haben je nach Kopfdrehung das Problem, dass Bereiche des Gesichts beim Blick auf die Fotografie stark verkleinert werden. Diese Verzerrungen sehen nicht nur unschön aus, sondern sind in der Bildbearbeitung kaum noch zu beheben. Gleiches gilt für glänzende Haut. Diese in der Bearbeitung zu reduzieren, erfordert aufwendige Retusche im Detail, da durch die Rücknahme der Lichter das gesamte Bild beeinflusst wird. Gegen Verzerrungen durch die Brillengläser hilft nur, die Kopf- bzw. die Kameraposition entsprechend vorzuwählen und gezielt drauf zu achten. Glänzende Hautstellen lassen sich hervorragend und kostengünstig mit Zigarettenpapier zum Selbstdrehen) kostengünstig, hygienisch und einfach vor dem Fotografieren beheben. Auch Einmal-Schminkpads sind geeignet. Allerdings sollte aus hygienischen Gründen für jeden Kunden/ jede Kundin ein neues Pad verwendet werden. Ich persönlich nutze solche zum Waschen in der Waschmaschine.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Welche Posen werden als angenehm empfunden, welche liegen dem Model überhaupt nicht?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Schokoladenseite bemerkst Du recht schnell. Entscheidend ist, dass sich das Model wohl fühlt und kein Zwang beim Einnehmen von Posen entsteht. Die Bilder wirken ansonsten schnell verkrampft und „gekünstelt“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Wer soll die Fotografien zu sehen bekommen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hinsichtlich der Auflösung ist es wichtig, den Verwendungszweck zu kennen. Bis ca. 30 MP sind Ausdrucke bis DIN A4 vollkommen unproblematisch. Selbst 12 MP reichen hierfür aus. Allerdings sind bei 12 MP auch mit Super Resolution (Adobe) keine Wunder mehr zu erwarten, da ja lediglich die zur Verfügung stehenden Pixel verdoppelt werden. Bei 26 MP kannst Du bedeutsame Verbesserungen erwarten. Bei einer ausschließlichen Verwendung im Internet sind gängige Auflösung von 20-30 MP kein Thema. Je niedriger die Auflösung, desto sauberer, strukturierter muss die Auswahl des Bildausschnitts schon bei der Erstellung erfolgen, weil ansonsten beim Beschnitt des Bildes immer MP verloren gehen. Schnell wird aus einem 30 MP-Bild eines mit 19MP. Ansonsten spielt es keine große Rolle, ob Du mit einer Vollformat- oder mit einer APS-C-Kamera Portraits fotografierst. Der Hintergrund stellt sich anders dar, wirkt bei APS-C etwas komprimierter. Viel wichtiger die jedoch die Qualität, die verwendete Brennweite und die Blende.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            Das Licht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Fotografieren ist Malen mit Licht.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Funktionieren Dein Blitz und der Funksender?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mache unbedingt einen Testlauf vor dem Shooting.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nichts ist störender, wenn Du mitten im Shooting die Batterien Deines Blitzgerätes oder Deines Senders auswechseln musst. Falls das auf Grund eines länger andauernden Shootings doch einmal nötig sein, überprüfe VORHER, ob Deine Akku’s aufgeladen sind bzw. ausreichend Batterien vorhanden sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Benötigst Du Strom?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn ja, denke daran, Mehrfachsteckdosen und Verlängerungen zur Verfügung zu haben. Ansonsten ist das problematisch, wenn Du einen Modelstandort aufgeben musst, weil das Kabel zu kurz ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Wieviel Licht benötigst Du?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Hauptlichtquelle (Blitz oder LED) kann für ausdrucksstarke Portraits vollkommen ausreichend sein. Beim Business-Shooting solltest Du die Schatten kontrollieren und eine zweite Lichtquelle – wenigstens ein Reflektor – kann hierbei für eine ausreichende Intensität des Lichts bedeutsam sein. Die zweite Lichtquelle kann auch sehr effektiv Akzente in den Haaren oder im Hintergrund setzen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Hast Du genug Stative?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gegebenenfalls benötigst Du ein Stativ für die Kamera, eines für den Blitz, eines zur Befestigung des Reflektors und eines für eine zweite Lichtquelle.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Mache Dir bereits VOR dem Shooting Gedanken über die entsprechende Ausleuchtung.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vielleicht planst Du ja den Einsatz von Tageslicht oder künstlicher Umgebungsbeleuchtung. Nicht immer lassen sich die Bedingungen Outdoor beeinflussen. Gegen Wolken gibt es kein wirksames Mittel und die Beleuchtung in einer Tiefgarage kann auch mal kaputt sein. Im Studio ist das alles kein Problem. Aber auch Outdoor solltest Du das Licht beherrschen können. Deswegen gehört ein Blitz zur Grundausstattung dazu – im Idealfall für den Einsatz von entfesseltem Blitzen. Dann hast DU alles in DEINER Hand und musst Dich nicht auf die Situation allein verlassen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Model
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Jedes Model – egal ob männlich oder weiblich – hat das Recht, bestmöglich auszusehen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das ist manchmal gar nicht so einfach. Nicht jeder ist Fotogen, die Wenigsten beherrschen das Posing und Du kannst es ihnen auch nicht mal eben schnell beibringen. Deswegen ist es wichtig, dass alles so stressfrei wie möglich abläuft und da bist Du mit Deiner funktionierenden Technik und Deiner guten Laune verantwortlich. Wie soll ein Model strahlen, wenn Du einen schlechten Tag hast? Wie willst Du das Beste aus allen Bildern herausholen, wenn Deine Technik nicht funktioniert? Für all das kann das Model nichts. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Sei stets freundlich, aber bestimmt. Vermittle Lockerheit und Spaß – und Disziplin.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lobe das Model, rede mit ihm, lass‘ es sich bewegen. Lieblingsposen oder die Schokoladenseite sind das beste Mittel, um in den „Flow“ zu kommen. Vergess‘ die ersten zwanzig, dreißig Bilder. Die sind zum Aufwärmen, zum vertraut werden. Vielleicht ist ja da auch schon ein Glückstreffer dabei.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Deine Aufgabe ist es, während dem Shooting auf folgende Dinge zu achten (das gilt übrigens für Männer und Frauen gleichermaßen):
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sitzt das Make Up? Gegebenenfalls muss das Model nachschminken oder Du musst mit Zigarettenpapier noch einmal ran.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schmeichelt die Bekleidung der Figur?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sitzen die Haare so, wie es das Model will?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wirft die Bekleidung an Stellen Falten, wo keine sein sollten?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sitz die Hose, der Rock, das Kleid?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sind irgendwo Flecken oder Flusen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Passt beim Wechsel der Richtung noch der Hintergrund zum Model?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Achte auf die Körperhaltung. Gerade jüngere Menschen tendieren häufig zum Rundrücken. Das sieht bei Business-Fotos, wo es um den ersten Eindruck einer Persönlichkeit geht, nicht wirklich gut aus. Korrigiere die Haltung - wenn nötig - regelmäßig.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Denke an Schminkutensilien und mindestens einen kleinen Schminkspiegel, den Du notfalls auch als Reflektor einsetzen kannst.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Erkläre dem Model, das es sich vor dem eigentlichen Shooting vollkommen frei bewegen kann und soll.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So bekommst Du bei den Testbildern gleich ein Gefühl dafür, welche Lichtsituation die Richtige ist. Vor allem kannst Du Deine Blende passend vorwählen, den Augen-Autofokus testen, mit dem Hintergrund und gleichzeitig mit dem Model „spielen“. So werden beide – das Model und Du als Fotograf – gleichzeitig warm und es kann mit korrekten Kameraeinstellungen gleich richtig losgehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Ganz wichtig!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn Dir mal einmal mehr Fehler unterlaufen, sei es in Bezug auf nicht vorhandene Schärfe, falsche Blende (zu geringe Tiefenschärfe) o.ä., dann diskutiere nicht darüber und überspiele es am besten mit Lässigkeit bzw. Souveränität. Das Model weiß nicht, warum es drei Posen noch einmal wiederholen soll. Das Model muss Dir vertrauen (können) und wenn Du ohne jede Not über Deine Fehler redest, zerstörst Du das bereits entstandene Vertrauen recht schnell.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Kameraeinstellungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Kameraeinstellungen selbst können a) schnell zum Boomerang und b) in philosophische Betrachtungsweisen ausarten. Beides ist meist unschön. Deswegen in aller Kürze.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kenne Deine Kamera im Schlaf. Nichts sieht beim Shooting blöder aus, als wenn Du krampfhaft nach einer Funktion suchst, die es in dieser Kamera gar nicht gibt und noch nie gegebene hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Halte stets eine Backup-Kamera bereit. Technik ist trotz allen Glaubens nicht zu 100% beherrschbar. Mir versagte bei einem Food-Photography-Shooting, bei dem nur für die Fotos aufwendig gekocht wurde, ein Einstellrad an meiner Nikon Z6II, mit dem ich die ISO bzw. die Blende vorwählen konnte. Und die Variation der Blende war bei diesem Shooting elementar. Dank meiner X-T4 als Backup war das dann kein Problem. Seitdem habe ich IMMER zwei Kameras mit ausreichend Akku’s dabei.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nutze wenn irgend möglich eine Kamera mit zwei Kartenslots und definiere einen dieser beiden Slots als Backup. Die Sinnhaftigkeit stellt man erfahrungsgemäß erst dann fest, wenn die Hauptkarte ihren Geist aufgibt, ohne das man das merkt und man zu Hause feststellt, dass nichts, aber auch gar nichts auf der Karte ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Automatisiere zwei Prozesse:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Nach dem letzten Shooting stellst Du ALLE Kameraeinstellungen auf Los zurück. Alle. So bist Du sicher, dass nicht aus Versehen eine einzige Einstellung Dir im schlimmsten Fall alle Aufnahmen versaut.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Schau Dir nach jedem Shoot jedes Bild an und kontrolliere es auf Schärfe und Belichtung. Gerade tagsüber sieht man in der Kamera nicht, ob der Blitz funktioniert hat. Und das Model weiß ja nicht, ob der funktionieren soll. Leider sitzt der Autofokus nicht immer, manchmal einfach auch nur zwei, drei Zentimeter daneben. Das kann absolut desaströs werden, wenn von 200 Aufnahmen 150 richtig übel unscharf sind. Ich habe an meinen Kameras die automatische Rückschau deaktiviert, deswegen ist der Daumendruck links oben (bei der Nikon) mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen und das hat sich einige Male als ein guter Griff herausgestellt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o	Die Einstellung der Blende und die zu verwendende Brennweite sind einzig und allein Deine Entscheidung und abhängig vom zu beabsichtigten Bildlook.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn möglich nutze die kürzest möglich Belichtungszeit beim Blitzen. Die serienmäßigen 1/60 sind mir in 95% aller Shootings zu langsam. Deswegen verwende ich bei der Blitzfotografie ausschließlich den manuellen Modus mit einer 1/200 – was dann auch gleichzeitig die kürzeste Synchronisationszeit darstellt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die wichtigsten Punkte in der Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Lockere die Atmosphäre durch einführende Gespräche auf und beachte einige Punkte VOR dem Fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Du oder Sie?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Warum?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Brillen und glänzende Haut musst Du in den Griff bekommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Welche Posen werden als angenehm empfunden, welche liegen dem Model überhaupt nicht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Wer soll die Fotografien zu sehen bekommen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Funktionieren Dein Blitz und der Funksender?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Benötigst Du Strom?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Wieviel Licht benötigst Du?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Hast Du genug Stative?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Mache Dir bereits VOR dem Shooting Gedanken über die entsprechende Ausleuchtung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Jedes Model – egal ob männlich oder weiblich – hat das Recht, bestmöglich auszusehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Sei stets freundlich, aber bestimmt. Vermittle Lockerheit und Spaß – und Disziplin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Deine Aufgabe ist es, während dem Shooting auf viele Dinge zu achten (das gilt übrigens für Männer und Frauen gleichermaßen), die das Model nicht sehen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Erkläre dem Model, das es sich vor dem eigentlichen Shooting vollkommen frei bewegen kann und soll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Gib während des laufenden Shootings keine Fehler oder Missgeschicke zu!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o	Überprüfe alle Kameraeinstellungen VOR dem Shooting und setze Deine Kamera nach dem Shooting auf Los zurück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2022 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 18:32:59 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Pixelpitch</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-pixelpitch</link>
      <description>Je kleiner der Pixelpitch, umso niedriger wird auch der Wert der kritischen Blende, also der Blendenzahl, oberhalb derer die registrierte Auflösung aufgrund von Beugungseffekten abnimmt. So schrumpft mit dem Pixelpitch der Blendenbereich, in dem einerseits Abbildungsfehler durch Abblenden reduziert werden, andererseits noch keine Beugungsunschärfe auftritt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Technik pur - der Pixelpitch
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit Pixelpitch (wörtlich "Bildelementabstand" von englisch pixel pitch = "picture element pitch") wird der Abstand der Pixel auf Bildsensoren oder Bildschirmen gemessen von Pixelmitte zu Pixelmitte bezeichnet. Bei der Verwendung von Farbsensoren oder Farbbildschirmen, die üblicherweise mit nebeneinanderliegenden leuchtenden Elementen in drei Primärfarben arbeiten, wird zur Unterscheidung häufig der Begriff "dot pitch" (englisch, wörtlich "Fleckabstand") verwendet, der den Abstand der Bildelemente repräsentiert, die die gesamte Farbinformation enthalten. Der Pixelpitch wird üblicherweise in horizontaler und vertikaler Richtung bestimmt und kann, in verschiedenen Richtungen gemessen, unterschiedliche Werte ergeben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Je geringer der Abstand der einzelnen Fotodioden zueinander auf einem Bildsensor ausfällt, desto höher ist bei gegebener Größe des Sensors die Bildauflösung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine bei gleichbleibender Sensorgröße höhere Megapixel-Zahl wird somit durch eine geringere Lichtmenge je Pixel erkauft, wodurch sich bei gleichem Belichtungsindex der Aufwand der kamerainternen Signalverstärkung und Bildverarbeitung erhöht. Zusätzlich wird bei Digitalkameras durch eine geeignete Signalaufbereitung die subjektiv wahrgenommene Bildqualität verbessert. Dies geschieht zum Beispiel durch den Einsatz von Weichzeichnern und Konturverstärkern, die zwar das Bildrauschen reduzieren und den Schärfeeindruck verbessern können, jedoch das Auflösungsvermögen durch die Verringerung der Bildinformation verschlechtern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Je kleiner der Pixelpitch, umso niedriger wird auch der Wert der kritischen Blende, also der Blendenzahl, oberhalb derer die registrierte Auflösung aufgrund von Beugungseffekten abnimmt. So schrumpft mit dem Pixelpitch der Blendenbereich, in dem einerseits Abbildungsfehler durch Abblenden reduziert werden, andererseits noch keine Beugungsunschärfe auftritt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einer Blendenzahl k von 2,0 und einer Lichtwellenlänge λ\lambda  von 550 Nanometer (Empfindlichkeitsmaximum des menschlichen Auges im Grünen) beträgt der Durchmesser des Beugungsscheibchens bei einer Abbildung eines unendlich entfernten, scharfgestellten Punktes zum Beispiel 2,7 Mikrometer und bei einer Blendenzahl von 16,0 bereits 21 Mikrometer. Bei 6000 Bildpunkten in der Bildbreite müssten unter diesen beiden Bedingungen Bildsensoren mit einer Breite von etwa 16 Millimetern beziehungsweise 126 Millimetern verwendet werden. Bei der Verwendung von hochkorrigierten Objektiven mit sehr hohem optischem Auflösungsvermögen ist es zum Übertragen der hohen Informationsdichte ins digitalen Bild daher nicht hinreichend, Bildsensoren zu verwenden, die einen geringeren Abstand der Bildpunkte auf dem Sensor aufweisen, als sich durch die Größe des entsprechenden Beugungsscheibchens ergibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Pixelpitch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hat der Pixelpitch Einfluss auf das Rauschverhalten eines Sensors?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja und nein. Je mehr Pixel beispielsweise ein APS-C-Format-Bildsensor hat, desto größer wird das Bildrauschen gegenüber anderen APS-C-Format Sensoren mit weniger Pixeln, denn mehr Pixel bedeutet zugleich einen geringeren Pixelabstand und eine geringere Pixelgröße der einzelnen Fotodioden am Bildsensor. Diese Aussagen beziehen sich allerdings nur auf einen Vergleich der Bilder bei 100-%-Darstellung am Bildschirm, also bei unterschiedlichen Ausgabegrößen. Werden die Bilder dagegen in der gleichen Ausgabegröße betrachtet, ist das Rauschverhalten bei gleicher Größe und Bauart des Sensors weitgehend unabhängig von der Pixelgröße bzw. dem "pixel pitch".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kamerahersteller versuchen nun mit ausgeklügelter Software diesen Effekten entgegen zu wirken. Das gelingt einmal mehr, einmal weniger gut. Bei guten Lichtverhältnissen am Tag sind die Unterschiede sowohl zwischen einer 12 MP- und einer 26 MP-Kamera tatsächlich marginal und nur etwas für Pixelpeeper.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst das sogenannte RAW-Bild einer jeden Kamera ist mittlerweile softwareseitig bearbeitet - entgegen der landläufigen Meinung, dass RAW-Bilder unbearbeitet OOC sind - dem ist keineswegs so. In dem Moment, in dem Licht auf den Sensor fällt, beginnt bereits der kamerainterne, softwaregestützte Verarbeitungsprozess.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Versuchsaufbau
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe dazu vier Kameras herangezogen - ein iPhone 11 mit 12 MP, eine Nikon Z6II mit Vollformatsensor und 24,5 MP, eine Fujifilm X-T4 mit 26,1 MP sowie eine Fujifilm X100F mit 24,3 MP. Eine höher auflösende Kamera stand mir leider im Test nicht zur Verfügung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleichzeitig habe ich den Pixelpitch für die Kameras herausgesucht. Diesen findet man in der Regel im Datenblatt der Kamera oder
          &#xD;
    &lt;a href="https://letmaik.github.io/pixelpitch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei weist die Nikon Z6II einen Pixelpitch von 6 Mikrometer, die X-T4 von 3,9 Mikrometer, die X100F ebenfalls von 3,9 Mikrometer und das iPhone 11 von 1,4 Mikrometer auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaut man sich nun die Vergleichsbilder an, so sind die Unterschiede in Bezug auf das Rauschverhalten erst ab einer 800%igen Vergrößerung tatsächlich deutlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Belichtung  (Rollei Solana II 60 mit 27%) ist gleich, der Abstand variiert geringfügig auf Grund nicht hundertprozentig gleicher Brennweite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Vergrößerung schneidet die Nikon Z6II in Bezug auf das Rauschverhalten vor allem in den oberen Randbereichen und in dem nahezu schwarzen Bereich des Buches deutlich besser ab, als die X-T4 - gefolgt von der X100F. Den letzten Platz macht erwartungsgemäß das iPhone 11, weil hier die interne Software alles weich gewaschen hat und die Schrift nicht mehr lesbar war. Von objektivbedingten Abweichungen in Bezug auf die Schärfe einmal abgesehen, sind die Unterschiede bei "normalem" Bildausschnitt allerdings in der Praxis kaum auszumachen und ich bin sicher, dass nur sehr wenige Profi's in der Lage wären, anhand der Bilder die Kamera zu bestimmen, mit welcher die Aufnahmen erfolgten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts, aber auch gar nichts spricht für das Vollformat im Vergleich zum APS-C. Einzig die Handybilder lassen zu wünschen übrig. Aber selbst die sind noch - trotz der extrem dunklen Bereiche - vertretbar und als Schnappschuss vollkommen geeignet und durchaus brauchbar - verzichtet man auf exorbitante Vergrößerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu erwarten ist also, dass bei einem Pixelpitch von 3 Mikrometer bei der neuen Fujifilm X-T5 im Vergleich zu einem Pixelpitch von 6 Mikrometer einer Nikon Z6II das Rauschverhalten per se - im Besonderen durch die höhere Auflösung von 40 MP - schlechter ausfällt. Vor allem in Low-Light-Situation sollte sich das negativ bemerkbar machen. Und die ersten Testberichte bestätigen diese Theorie - trotz verbesserter Software gegenüber der X-T4. Bedenkt man jetzt noch, dass bisher nur wenige Objektive tatsächlich mit den 40 MP umgehen können, lohnt sich der Umstieg kaum. Mit anderen Worten: die Welt braucht diese Kamera nicht, der Fotograf dagegen schon ;-). Der einzige Vorteil liegt bei der hohen Auflösung darin, dass bei einem Crop des Bildes immer noch ausreichend, nahezu verlustfreie Auflösung übrig bleibt - das ließe sich allerdings durch eine zuvor sorgfältige Auswahl des Bildausschnitts zumeist vermeiden. Noch nicht einmal eine größere Schärfe ist ein Argument, denn diese ist nach wie vor in erster Linie vom Objektiv abhängig und erst in zweiter Linie von einem höher auflösenden Sensor. Wer also mehr Schärfe will, sollte mit kürzeren Verschlusszeiten (wenn er aus der Hand fotografiert) bzw. besseren Objektiven arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Bildqualität zu verbessern kann es durchaus sinnvoll sein, auf extrem hohe Auflösung zu verzichten und bei 26-30 MP den Schlussstrich zu ziehen. Denn das ist ein guter Kompromiss in Bezug auf Auflösung, Pixelpitch und Rauschverhalten. Übrigens ein Profi-Tipp von namhaften Fotografen an die Hersteller, dem Megapixel-Wahn ein Ende zu bereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da nur sehr wenige Sensorhersteller den Weltmarkt bedienen, also nahezu alle Sensoren aus dem gleichen Hause stammen, sind die Unterschiede auch in Zukunft eher marginal. Einzig mit der Qualität und dem Umfang der softwareinternen Verarbeitung sind noch Blumentöpfe zu gewinnen. Und da ließe sich mit dem einen oder anderen Formware-Update noch einiges herausholen - was jedoch am Pixelpitch nichts ändert ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 11:02:10 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114345.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was einen Fotografen ausmacht ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-einen-fotografen-ausmacht</link>
      <description>"Was einen Fotografen wirklich ausmacht, ist mehr als nur ein technisches Geschick, mehr als nur das Radio einzuschalten. Es hat mit der Kraft der inneren Absicht zu tun. Ich habe das immer eine visuelle Signatur genannt."

Linda McCartney

Was macht einen Fotografen aus?
Sind es die Technik, die verwendete Kamera, das Objektiv, das Motiv, der Ort, die Umgebung?
Wir (mich eingeschlossen) lassen uns in unserer beruflichen oder dem Hobby verbundenen Ausübung der Fotografie viel zu sehr einschränken.
In Zeiten von Instagram und Co. geht es - sind wir ehrlich zueinander - nur um Likes. Wer mehr Likes hat, spricht offensichtlich ein größeres Publikum an.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gedanken
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112953.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          "Was einen Fotografen wirklich ausmacht, ist mehr als nur ein technisches Geschick, mehr als nur das Radio einzuschalten. Es hat mit der Kraft der inneren Absicht zu tun. Ich habe das immer eine visuelle Signatur genannt."
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Linda McCartney
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was macht einen Fotografen aus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind es die Technik, die verwendete Kamera, das Objektiv, das Motiv, der Ort, die Umgebung?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir (mich eingeschlossen) lassen uns in unserer beruflichen oder dem Hobby verbundenen Ausübung der Fotografie viel zu sehr einschränken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Zeiten von Instagram und Co. geht es - sind wir ehrlich zueinander - nur um Likes. Wer mehr Likes hat, spricht offensichtlich ein größeres Publikum an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotos werden heutzutage selten ausgedruckt und erreichen ein Maß von 4 auf 3 Zentimeter, maximal im Format einer DIN A4-Seite. Brauchen wir dazu 40 oder mehr Megapixel? Ich meine nein. Für Bilder im Internet reichen auch 1,9 Megapixel. Brauchen wir im Format 4x3 Objektive für mehrere tausend Euro - zumeist deutlich teurer, als der Kamerabody selbst? Nein. Wir können die Abbildungsleistung eines solchen Objektivs gar nicht beurteilen - nicht im Format 4x3 und auch nicht auf einer DIN A4-Seite. Das alles ist Pixelpeeping. Braucht im Grunde niemand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist also die Technik das Maß der Dinge? Technik ist wichtig, Technik macht Spaß, das sich befassen mit der Technik kann große Freude bereiten - ohne jede Frage. Aber sich darauf reduzieren zu lassen wird der Fotografie nicht gerecht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Beherrschen des Belichtungsdreiecks, der Kamerafunktionen (bei einer digitalen spiegellosen Systemkamera ebenso wie bei einem Handy) sowie der grundlegenden Regeln der Bildgestaltung vorausgesetzt, ist die Reduktion auf die Technik - das Kameramodell, das Objektiv, die Ausführung usw. - zu kurz gedacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie ist mehr. Fotografie ist ein Weg, der niemals endet. Fotografie ist wie Golf spielen - man lernt nicht aus. Es wird nie perfekt. Weil das Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, die Platzbedingungen, das Umfeld, die Mitspieler jedes Mal wechseln. In der Fotografie ist das ebenso. Selbst wenn man immer die gleiche Kamera verwendet, mit immer dem gleichen Objektiv, sind doch die Umgebung, die Motivation, die Lichtverhältnisse und letztendlich das Motiv selbst wie auch die Entfernung zu demselben immer Variationen unterworfen, die eine ständige Anpassung die Verhältnisse erfordert. Ein und dasselbe Motiv an unterschiedlichen Tagen wird auch jedes Mal - trotz gleicher Bildbearbeitung - niemals gleich aussehen. Und das ist gut so, denn das ist ja das Besondere an der Fotografie - es wird nie langweilig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie ist mehr als technisches Geschick. Ist mehr, als die Technik selbst. Noch immer bewundern Fotografen aller Welt Bilder von Helmut Newton, von Henry Bresson oder anderen Größen der Fotografie. Viele tolle Bilder von Thomas Leuthard, dem Meister der Streetphotography sind mit relativ einfach Olympus-Kameras entstanden. Die visuelle Signatur, das Abpassen des richtigen Moments, das richtige Auge am richtigen Platz - das alles hat nichts mit der Technik zu tun, sondern mit der inneren Einstellung zur Fotografie. Das sollten wir uns stets bewusst machen, bevor wir viel Geld für teures Equipment ausgeben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2022 Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:29:51 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/was-einen-fotografen-ausmacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Visuell,Bauchgefühl,Signatur,Motivation,Einstellung,2022,innere Einstellung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DER_FOTOGRAF-2048x1365.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denkfehler in der Fotografie - Folge 2</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-2</link>
      <description>"Ein richtiger Fotograf (natürlich sind hierbei auch die Fotografinnen gemeint) verwendet ausschließlich den manuellen Modus".
"Wenn du den manuellen Modus verwendest, bist du in der Fotografie angekommen".
"Nur der manuelle Modus gibt dir alle Freiheiten und die Beherrschung deiner Kamera".

So oder ähnlich lauten die Glaubenssätze und obwohl man meinen sollte, dass sich das im Zeitalter der Handyfotografie relativiert haben sollte, liest man es bei Artikel der Neuzeit in Communitys und Fachzeitschriften immer wieder.

Die Aussagen an sich sind so falsch nicht. Allerdings wird dabei - wie so oft - alles über einen Kamm geschoren und wer mich und meine Postings kennt weiß, dass ich das so nicht stehen lassen kann.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Denkfehler in der Fotografie - Folge 2 "Der Mythos vom manuellen Modus"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF0011.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild aus der Fujifilm Instax Mini Evo im Automatikmodus ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           "Ein richtiger Fotograf (natürlich sind hierbei auch die Fotografinnen gemeint) verwendet ausschließlich den manuellen Modus".
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            "Wenn du den manuellen Modus verwendest, bist du in der Fotografie angekommen".
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            "Nur der manuelle Modus gibt dir alle Freiheiten und die Beherrschung deiner Kamera".
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So oder ähnlich lauten die Glaubenssätze und obwohl man meinen sollte, dass sich das im Zeitalter der Handyfotografie relativiert haben sollte, liest man es bei Artikel der Neuzeit in Communitys und Fachzeitschriften immer wieder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Aussagen an sich sind so falsch nicht. Allerdings wird dabei - wie so oft - alles über einen Kamm geschoren und wer mich und meine Postings kennt weiß, dass ich das so nicht stehen lassen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist eigentlich der manuelle Modus und was bedeutet er für den Fotografen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Google meint dazu: "Im M-Modus (manuelle Belichtung) kann der Fotograf Blende, Verschlusszeit und Empfindlichkeit anpassen. In den Modi P, A und S bestimmt die Kamera die optimale Belichtung (Bildhelligkeit), im M-Modus wird sie jedoch durch die Benutzereinstellungen bestimmt."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier liest man nun schon den ersten Fehler. Der manuelle Modus bestimmt nicht die Belichtung - auch, aber nicht alleine.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im M-Modus können neben der Brennweite und der Blende auch die Verschlusszeit, die Belichtungskorrektur und die ISO fei gewählt werden. Wobei bei einer Vielzahl der Kameras sich die ISO nach wie vor auch in den Automatikmodus justieren lässt. Die Entscheidung, welche Blende bei welcher Verschlusszeit und damit einhergehend bei welcher Lichtempfindlichkeit (ISO) das Bild beeinflussen soll, bleibt einzig und allein dem Fotografen überlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit der Fotograf am Ende auch brauchbare Ergebnisse abliefert, ist die Kenntnis des Belichtungsdreiecks zwingend Voraussetzung. Ohne diese Kenntnis werden die Bilder unter- oder (schlimmer) überreichtet. unscharf mit verschwommenem Hauptmotiv oder wie auch immer "verunstaltet". Alles kann natürlich auch Absicht eine. Aber auch diese Absicht funktioniert nur, wenn die Kenntnisse vorhanden sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne wird behauptet, dass man sich als Anfänger so schnell wie möglich dem manuellen Modus nähern muss. Ich halte das für falsch, sind doch die besten Ergebnisse für den Anfänger in den Automatik-Modi P, A und S zu erzielen. Und was gibt mehr Motivation als ein gelungenes Bild? Denn Automatik-Modi machen ein Bild per se nicht schlechter. Im Gegenteil. Bisweilen wäre es ganz gut, hätte sich der Fotograf lieber auf die Fähigkeiten seiner Kamera verlassen, statt auf seine eigenen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Landschaftsfotografie ergibt der M-Modus total Sinn. Manuell fokussieren, manuelles Wählen der Belichtungszeit bis hin zur Langzeitbelichtung, um beispielsweise vorbeiziehende Wolken geschmeidiger erscheinen zu lassen, sind echte Highlights. Ein Bild auf diese Art zu entwickeln macht Spaß - weil die Zeit dafür vorhanden ist. Die Kamera steht auf einem Stativ, ein Motiv kann geduldig in Szene zu gesetzt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dagegen lebt die Streetfotografie von dem Moment. Und der dauert bisweilen nur ein bis zwei Sekunden. Selbstverständlich kann man alle Einstellungen an der Kamera vornehmen und passt dann nur noch den richtigen Moment ab. Man kann aber auch in den A-Modus wechseln, die Blende einstellen, die entscheidend für den Bildlook ist und dann den Auslöser betätigen, wenn es soweit ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Ergebnis wird keineswegs schlechter sein. Und das ist der entscheidende Punkt. Dem fertigen Bild sieht man es nicht an, ob es im A-, S- oder M-Modus aufgenommen wurde (noch nicht einmal in den Excif-Daten). Dem Betrachter ist das vollkommen wurscht. Der muss das Bild länger als zwei Sekunden anschauen wollen und es toll finden. In einer Zeit, in der sich Fotografen noch nicht einmal ihre Bilder als Composings kennzeichnen (wofür ich übrigens wäre - nicht weil die schlechter sind, sondern weil es eine andere Kunstform ist), spielt die Wahl des Modus keine große Rolle mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich verwende sehr häufig den A-Modus. Weil schnell gehen muss, weil ich ständig den Abstand verändere, weil manuelles Fokussieren und ständiges Anpassen der Belichtungszeit und der ISO einfach nerven.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob du im manuellen Modus oder in welchem auch immer fotografierst, spielt für das Endergebnis eher eine untergeordnete Rolle. Erfüllt es dich mit Stolz, manuell belichtet zu haben, dann tu es. Ist es dir egal, weil für dich und deine Kunden nur das Endergebnis zählt, dann lass' es. Alles kann, nichts muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 12:51:19 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Manueller Modus,2022,M-Modus,dslm</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue X-T5 von Fujifilm - Kaufen oder nicht kaufen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-neue-x-t5-von-fujifilm-kaufen-oder-nicht-kaufen</link>
      <description>Braucht man, du, er, sie, es das wirklich?
Die Frage klingt super einfach und wenn man gelassen an die Sache herangeht, könnte man mit einem klaren Ja antworten, weil der Hersteller – in diesem Fall Fujifilm – das ja sonst nicht machen würde. Sie werden den Markt sondiert und analysiert haben, bevor sie sich auf dieses Abenteuer einlassen. Es geht schließlich um sehr viel Geld und – by the way – auch um ein paar tausend Angestellte.

Aber wir müssen das anders angehen. Die Mehrzahl der Bilder, die von Fotografen:innen „geschossen“ werden, landen im  - ja wo – im Netz. Das sind mindestens 95%. Sie landen auf Webseiten, in Facebook, auf Instagram, in Vero und wie sie alle heißen. Maximal 5% werden ausgedruckt und davon wiederum die Allerwenigsten in Form von DIN A 3 oder größer zu Papier gebracht, um als Ausstellungsobjekt oder an der Wand seinen Dienst zu verrichten.
Für das Bilder im Netz reichen tatsächlich 1,9 Megapixel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die neue Fujifilm X-T5 (ab Mitte November im Handel) - eine gute Kaufentscheidung?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirm-foto+2022-11-09+um+08.30.21.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Produktfoto von
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.foto-erhardt.de/kameras/systemkameras/fuji-systemkameras/fujifilm-x-t5-gehaeuse-schwarz.html?gclid=Cj0KCQiAmaibBhCAARIsAKUlaKTL8MWb-R66LryU_mGB2mk-Tv25dNi-zqDv-nzJHuVq5I5spLEfKeAaAnJjEALw_wcB" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Foto Erhardt
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Netz überschlagen sich die Reaktionen auf die neue Fujifilm X-5. Kaum sind die X-H2 sowie die X-H2S auf dem Markt, schickt Fujifilm sein nächstes „Flagschiff“ mit einem 40 Megapixel-Sensor in’s Rennen. Deutlich verbesserter Autofokus, Tieraugenerkennung sowie Objekterkennung sind dank KI kein Hexenwerk mehr und werden die Art und Weise der Fotografie beeinflussen. Somit macht Fujifilm vieles richtig und für Marken wie Sony oder Canon wird die Luft deutlich dünner.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings stellt sich - wie immer, wenn ein neues Modell den Markt erobert - erneut die Frage, ob man das tatsächlich braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Braucht man, du, er, sie, es das wirklich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage klingt super einfach und wenn man gelassen an die Sache herangeht, könnte man mit einem klaren Ja antworten, weil der Hersteller – in diesem Fall Fujifilm – das ja sonst nicht machen würde. Sie werden den Markt sondiert und analysiert haben, bevor sie sich auf dieses Abenteuer einlassen. Es geht schließlich um sehr viel Geld und – by the way – auch um ein paar tausend Angestellte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber wir müssen das anders angehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mehrzahl der Bilder, die von Fotografen:innen „geschossen“ werden, landen im  - ja wo – im Netz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das sind mindestens 95%. Sie landen auf Webseiten, in Facebook, auf Instagram, in Vero und wie sie alle heißen. Maximal 5% werden ausgedruckt und davon wiederum die Allerwenigsten in Form von DIN A 3 oder größer zu Papier gebracht, um als Ausstellungsobjekt oder an der Wand seinen Dienst zu verrichten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Internet reichen tatsächlich 1,9 Megapixel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Auflösung reicht aus, um das darzustellen, was sich jemand in noch nicht einmal 0,52 Sekunden (weltweiter Betrachtungsdurchschnitt auf Instagram) anschaut oder besser „überfliegt“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür war und ist schon die X-T4 (übrigens eine tolle Kamera, die ich selber regelmäßig im professionellen Einsatz habe) mehr als üppig bestückt. Zumal sie nicht nur fotografieren kann, sondern auch noch über tolle Videofeatures verfügt, die sogar 99% aller Fotografen ausreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wieder sind wir bei dem Punkt, den anzufügen sich stets lohnt: das Bild macht nicht die Kamera, sondern die paarundzwanzig Zentimeter dahinter. Bitte, wir reden bzw. schreiben hier nicht über Technik-Nerds. Für die ist eine X-T5 ein MUSS.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So und jetzt kommt sozusagen kurz bevor die Kamera in de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n Handel kommt (voraussichtlich. am 17.11.2022), das  ABER.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ABER es funktionieren nicht alle Objektive bei dieser Auflösung. Puhhh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Schlag. Fujifilm hat eine Liste veröffentlicht, in der die Objektive beschrieben sind, die bis an den Rand scharf abbilden. Ok, das sind ganz schön viele. Aber es sind eben Objektive vom Hersteller selbst und wir wissen alle, dass ein entsprechender „Fuhrpark“ ein mächtigen Schlag in’s Kontor verursacht. Unbedingt notwendig, wenn man bedenkt, dass ein Objektiv wichtiger ist, als die Kamera. Denn das Objektiv macht das Bokeh – nicht die Kamera. Das Objektiv macht die notwendige Schärfe – nicht die Kamera. Objektive können bzw. sind in aller Regel weitaus teurer, als der Kamerabody. Übrigens jeiner der Hauptgründe, warum sich nur selten jemand für einen vollständigen Systemwechsel entscheidet (so wie ich es zweimal getan habe). Hier wirst man nun über kurz oder lang einen Systemwechsel innerhalb ein- und desselben Systems durchführen müssen. Bis man dann alle gängigen Festbrennweiten aus den Segmenten der Weitwinkel-, Normal- und Telefotografie mit den passend gerechneten Linsen sein Eigen nennen darf, kommen zu dem Anschaffungspreis von 2.000 Euro gut und gerne noch einmal ca. 4.000 Euro hinzu. 6.000 Euro sind nun weiß Gott kein Schnäppchen mehr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt kommt der Kompromiss. Man besitzt einige (bisher) sehr gute Objektive und nun stehen diese nicht auf der Liste. Altglas wird – wenn überhaupt nur zufällig funktionieren. Third-Party-Linsen, wie die von Viltrox definitiv nicht und selbst bei Fujinon-Objektiven sind das auch längst nicht alle. Abblenden zu müssen oder zu vignettieren kann aber nicht der Zweck der Sache sein. Warum zahle ich für ein lichtstarkes Objektiv mit Blende f/0.95 oder f/1.2, dessen Einsatzzweck bewusst gewählt wurde, ca. 30-40% mehr, wenn ich es dann bei Offenblende an einer 40 MP-Kamera nicht benutzen kann? In der Landschaftsfotografie spielt das nicht wirklich eine Rolle – wer fotografiert schon Landschaften mit Blende f/1.2? Es mag einige Wenige geben, aber die Masse treibt sich bei f/8.0 bis f/11.0 herum. Da sind ja dann auch selbst Objektive, die nicht auf besagter Liste stehen, von drohender Randunschärfe nicht betroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ja, ich kann ja croppen und habe immer noch genug Megapixel zur Verfügung. Aber auch das darf kein Kompromiss sein, wenn ich den unscharfen Rand wegschneiden muss. Um wieviel muss ich meine Brennweite verlängern, damit genügend Platz für das Beschneiden des Bildes bleibt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will nicht abblenden und ich will auch nicht immer eine Vignette und wenn der Unterschied tatsächlich nur marginal ist, nur Pixelpeepern auffällt, braucht man das alles gar nicht thematisieren. Da es aber dennoch – auch von einer Vielzahl an Testern - thematisiert wird, scheint das Problem mit der Unschärfe nicht unerheblich zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andererseits würde ich dem nicht allzu viel Bedeutung beimessen wollen. Im Portraitsegment arbeitet man in aller Regel sowieso mit gezielter Unschräfe, die zum Rand hin zunimmt. In der Landschaftsfotografie blendet am sowieso ab und selbst beim Productshooting brauche ich keine Schärfe bis in den letzten Zipfel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber noch einmal, wenn ich ständig irgendwelche Kompromisse eingehen muss, sei es in Bezug auf das Rauschverhalten, den Schärfebereich oder anderen Dingen, dann brauche ich eigentlich keine X-T5.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht weil die Kamera schlecht ist. Keineswegs. Ein geniales, tolles Teil, das den Markt aufmischen wird. Sondern einfach deswegen, weil ich nicht bereit bin, für 2.000 Euro +, Kompromisse einzugehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann können wir uns eine Diskussion über Randschärfe und das Rauschen ersparen und gleich wieder mit einer guten, alten DSLR fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das war übrigens meine Empfehlung an jemanden, der in einem Fotografieforum die Diskussion über das Rauschen geradezu verurteilte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lohnt der Kauf? Sehr wahrscheinlich ja. Neuester Stand der Technik für eine überschaubare Summe – solange die Objektive passen. Ansonsten wird’s teuer. Für den Profi ebenso wie für den begeisterten Hobbyisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lohnt der Umstieg? Nicht unbedingt. Es kommt darauf an. Wer mit der X-T3 oder der X-T4 bisher bestens zurechtkam, wird vom besseren Autofokus-System profitieren, aber er kam ja ohne Tieraugen auch klar. Der Ausschuss ist etwas höher, aber er wird auch mit der X-T5 nicht Null sein. Und im Zeitalter von 256 GB-Speicherkarten bedeutet Ausschuss lediglich etwas mehr Zeit bei der Nachbearbeitung. Sportfotografen werden sich sowieso eher für die X-H2S entscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich bleibt jedem Foto- und Videografen die Entscheidung selbst überlassen. Ich persönlich werde - obwohl ich auch zuerst mit einem Umstieg geliebäugelt habe - bei meiner Kombi aus Nikon Z6II und Fujifilm X-T4 bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder ein Grund mehr, sich über die Art und Weise, wie und was man überwiegend fotografiert, im Klaren zu sein bzw. zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 07:52:06 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-neue-x-t5-von-fujifilm-kaufen-oder-nicht-kaufen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denkfehler in der Fotografie - Folge 1</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-1</link>
      <description>Bokeh ist eine ausgesprochen subjektive Qualität, die schwer zu messen ist und kontrovers diskutiert wird. Viele Fotografen greifen mit einiger Erfahrung subjektiv zu Objektiven mit gutem Bokeh, ohne sich darüber klar zu werden, warum genau sie einem bestimmten Objektiv gegenüber einem von den fotografischen Eckwerten her ansonsten gleichwertigen Objektiv den Vorzug geben, „es macht einfach die schöneren Bilder“. Außerhalb von Fachkreisen ist die Diskussion über gutes oder schlechtes Bokeh erst seit Mitte der 1990er Jahre entbrannt und noch lange nicht abgeschlossen – wie man an vielen Mythen, die sich um das Bokeh ranken, erkennen mag.

Wir halten fest: das Bokeh wird vom Objektiv „erzeugt“ – nicht vom Sensor!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Denkfehler in der Fotografie - Folge 1 "Das Bokeh"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Eine Vollformatkamera macht das bessere Bokeh“.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist überhaupt ein Bokeh? Das Bokeh (von japanisch 暈け, auch ぼけ oder ボケ geschrieben, boke „unscharf, verschwommen“) ist ein in der Fotografie verwendeter Begriff für die Qualität eines Unschärfebereichs. Unscharfe Gebiete eines Fotos (oder Films) werden von einem Objektiv durch Projektion auf eine Abbildungsebene (heute typischerweise einen Lichtsensor) erzeugt. Sie sind „Erfindungen“ des Objektivs; das Auge sieht die Unschärfen nicht oder anders. Bokeh versucht, die meist subjektive ästhetische Qualität dieser objektivabhängigen Unschärfen zu kennzeichnen; dabei geht es nicht um die Stärke der Unschärfe, sondern darum, wie die Unschärfebereiche aussehen, etwa wie Ringe oder Kreise.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Fotografie bestimmter Motive wird der Hintergrund gerne bewusst unscharf gehalten, um die Ablenkung des Betrachters vom Hauptmotiv zu mindern und um eine plastische Wirkung der Aufnahme zu bewirken. Je nach benutztem Objektiv bilden sich hierbei in den Bereichen, die außerhalb des Schärfepunkts liegen, helle Lichtphänomene, die die Form von Ringen, Kreisen, Ellipsen usw. aufweisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Bokeh kann zwischen unscharfem Vordergrund und unscharfem Hintergrund deutlich verschieden ausfallen. Häufig geht eine angenehme Wiedergabe des Hintergrunds mit einer unschönen des Vordergrunds einher und umgekehrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bokeh ist eine ausgesprochen subjektive Qualität, die schwer zu messen ist und kontrovers diskutiert wird. Viele Fotografen greifen mit einiger Erfahrung subjektiv zu Objektiven mit gutem Bokeh, ohne sich darüber klar zu werden, warum genau sie einem bestimmten Objektiv gegenüber einem von den fotografischen Eckwerten her ansonsten gleichwertigen Objektiv den Vorzug geben, „es macht einfach die schöneren Bilder“. Außerhalb von Fachkreisen ist die Diskussion über gutes oder schlechtes Bokeh erst seit Mitte der 1990er Jahre entbrannt und noch lange nicht abgeschlossen – wie man an vielen Mythen, die sich um das Bokeh ranken, erkennen mag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir halten fest: das Bokeh wird vom Objektiv „erzeugt“ – nicht vom Sensor!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Schaerfentiefe.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Thomas Steiner - created with the help of Inkscape; inspiration by Sigrist/Stolt: &amp;amp;quot;Die große Objektiv-Fotoschule&amp;amp;quot;, CC BY-SA 3.0, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62494" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62494
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bild zeigt die Einflüsse der Objektivkonstruktion auf das Bokeh. Die Eigenschaften des Bokeh werden maßgeblich durch das Aussehen des Zerstreuungskreises bestimmt. In unscharfen Bereichen wird jeder Punkt des Lichtes scheibenförmig und nimmt die Form der Blende bzw. der Eintrittspupille des Objektivs an. Bei einigen Objektiven wird diese „Scheibe“ gleichmäßig erleuchtet, bei anderen ist sie in der Nähe des Bildrandes oder im Bildzentrum heller, wobei ringförmige Helligkeitsverläufe eher unruhig wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eigenschaften, die ein Objektiv dazu veranlassen, ein angenehmes Bokeh zu produzieren, konnten bisher nicht eindeutig festgelegt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl oder Form der Blendenlamellen zum Beispiel ist für sich allein ein sehr unsicheres Indiz für ein als natürlich empfundenes, nebliges statt harsches Bokeh, obwohl ein kreisrundes Blendenbild (ohne Zacken) in der Regel als weniger auffällig gilt. Viele Hersteller statten die Irisblenden der Objektive mit mindestens sieben, oft auch neun oder zehn Lamellen aus und geben diesen eine spezielle Kontur, so dass die Pupille bei allen Blendeneinstellungen der Kreisform möglichst nahekommt. Klassische Linsen der 1960er oder 1950er Jahre (z. B. Meyer-Optik Trioplan, Zeiss, ISCO, Pieker Berlin) erfahren aufgrund ihrer speziellen Bokehs und der bis zu 19 Blendenlamellen besondere Wertschätzung, teils werden sie auch wieder produziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann das am besten veranschaulicht werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu verwenden wir einen DOF-Simulator (Depth of Field), wie er unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dofsimulator.net/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://dofsimulator.net/en/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu finden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1 zeigt die Ansicht einer Vollformat-Kamera bzw. bei Verwendung einer Brennweite von 50mm und einer Blende von f/1.8. Beachten Sie den Hintergrund (das Bokeh).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/VF50mm+f1.8.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Objekt (der Dame im Full Shot) beträgt der Schärfebereich noch 12,0 cm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 2 zeigt den gleichen Full Shot, aufgenommen mit einem APS-C-Sensor. Nun müssen Sie, um das Vollformat-Äquivalent zu errechnen, alle Werte mit dem Dividenden 1,6 (hier Fujifilm-typisch) dividieren. Somit werden aus 50 mm Brennweite 33 mm und aus einer Blende von 1.8 werden 1.2. Der Abstand zum Model und die Perspektive bleiben dabei unverändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/APSC33mm+f1.2.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schärfebereich hinter dem Model beträgt – bis auf vernachlässigbare 2 mm – exakt den gleichen Betrag, wie bei Bild 1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sehen also, entscheidend ist nicht der Sensor, sondern tatsächlich das verwendete Objektiv. So, wie Sie bei der Umrechnung von APS-C auf Vollformat sowohl die Brennweite als auch die Blendenzahl mit dem Faktor 1,6 (bei Canon beträgt dieser Faktor 1,52) multiplizieren müssen, dividieren Sie bei der Umrechnung von Vollformat auf APS-C die Ausgangswerte durch 1.6 (bzw. 1.52) oder durch einen für Ihre Kamera gültigen Umrechnungswert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen spricht man auch von einem Crop-Faktor, denn das nachträgliche Beschneiden eines Bildes wirkt sich nicht auf das Bokeh aus, wenn Brennweite und Blende gem. diesem Faktor angeglichen werden. In den vorgenannten Beispielen erfolgt die Anpassung durch diesen Crop-Faktor, was keinen Einfluss auf das Bokeh hat. Das Bokeh verändert sich mit der Brennweite in Abhängigkeit von der Blende. Deswegen spielt es auch physikalisch keine Rolle, ob Sie ein sogenanntes Zoom-Objektiv oder eine Festbrennweite verwenden. Eine größere Brennweite erzeugt mit einer Blende 2.8 ein sehr viel weicheres Bokeh, als eine kleine Brennweite mit Blende 2.8 (auf Kosten der Komprimierung des Hintergrundes). Das Zoom-Objektiv erspart es Ihnen, den Abstand zum Motiv verändern zu müssen. Die Brennweite verändert nicht nur die Nähe zum Motiv, sondern eben auch das Bokeh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alles nicht schlimm. Leben kann man mit allen Gegebenheiten und keiner der vorbeschriebenen Umstände kostet Sie ein Solches. Das bedeutet jedoch auch, dass Sie bei dem Kauf eines Objektivs für Ihre APS-C-Kamera ein bisschen tiefer in die Tasche greifen müssen, denn um das Bokeh eines Vollformat-Objektivs mit der Lichtstärke 2.8 erreichen zu können, benötigen Sie eine vergleichbare Lichtstärke von 1.7 oder größer. Und je lichtstärker ein Objektiv ist, desto mehr (gleiche Vergütung vorausgesetzt) kostet es auch. Und wenn Sie dann noch großen Wert auf möglichst runde Bokeh-Bällchen ohne Abflachung zu den Rändern hin legen, sind mehr Blendenlamellen tatsächlich besser. Besser heißt aber auch noch teurer. Aber das sind Erfahrungen, die MUSS man als (Hobby-) Fotograf tatsächlich machen. Wer also billig kauft, muss sich darüber im Klaren sein, dass billig zumeist schlechte Vergütung, wenig Glas und wenig Lamellen bedeuten. Und diese drei Faktoren wirken sich nun einmal auf das Bokeh aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst heißt es: "Investiere" weniger Geld in die Kamera, dafür umso mehr in gute Objektive".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 07:42:16 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/denkfehler-in-der-fotografie-folge-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Depth of Field,Bokeh,2022,DOF,Hintergrund,Mythen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/APS-C+DX.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/APS-C+DX.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Künstliche Intelligenz "tötet" die Fotografie?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kuenstliche-intelligenz-toetet-die-fotografie</link>
      <description>Künstliche Intelligenz kann sich mittlerweile jeder Fotograf zunutze machen. In Lightroom und Photoshop allseits präsent - wenn Du es möchtest. Du kannst Deine Bilder "traditionell" entwickeln. Du kannst aber auch die KI nutzen, um gezielt bestimmte Bereiche Deines Fotos zu überarbeiten oder zu verändern. Du kannst den Hintergrund vom Motiv separieren und das eine wie das andere vollkommen neu gestalten. KI ist übrigens nicht neu. Die Möglichkeit, Bilder automatisch bearbeiten zu lassen gibt es schon seit vielen Jahren. Dabei erkennt das verwendete Programm die Szenerie automatisch und passt alle Einstellungen an die jeweilige Situation an. Und die Ergebnisse wäre bzw. sind so schlecht nicht. Ein erster Schritt, bevor Du dann an die Feinjustierung herangehst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Macht die KI Fotografie überflüssig?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408141.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein paar Gedanken dazu ...
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Künstliche Intelligenz kann sich mittlerweile jeder Fotograf zunutze machen. In Lightroom und Photoshop allseits präsent - wenn Du es möchtest. Du kannst Deine Bilder "traditionell" entwickeln. Du kannst aber auch die KI nutzen, um gezielt bestimmte Bereiche Deines Fotos zu überarbeiten oder zu verändern. Du kannst den Hintergrund vom Motiv separieren und das eine wie das andere vollkommen neu gestalten. KI ist übrigens nicht neu. Die Möglichkeit, Bilder automatisch bearbeiten zu lassen gibt es schon seit vielen Jahren. Dabei erkennt das verwendete Programm die Szenerie automatisch und passt alle Einstellungen an die jeweilige Situation an. Und die Ergebnisse wäre bzw. sind so schlecht nicht. Ein erster Schritt, bevor Du dann an die Feinjustierung herangehst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem Austauschen eines Himmels, der gesonderten Bearbeitung des Vordergrundes, des eigentlichen Motivs geht das noch einmal einen Schritt weiter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum solltest Du Dich mit etwas abmühen, was eine Software viel besser kann? Dazu musst Du Dich allerdings erst von Deinem Ego befreien. Für den Kunden zählt in der Auftragsfotografie ausschließlich das Ergebnis. Der interessiert sich nicht für den kreativen Prozess. Willst Du also als Profi-Fotograf schnell und zuverlässig Deine Arbeit abliefern, ist die KI sehr hilfreich und führt - entsprechendes Ausgangsmaterial vorausgesetzt - zu gleichbleibenden sehr guten Ergebnissen. Wenn also jemand oder eine Software etwas besser kann als Du selbst, wäre es fatal, am althergebrachten System festzuhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So wie die digitale Fotografie die analoge Fotografie "zerstört" hat, wird auch die KI die digitale und herkömmliche Fotografie "zerstören". Aber gibt es nicht trotz der digitalen Fotografie nicht doch noch analoge Fotografen? Natürlich gibt es die! Und es gibt tatsächlich Fotografen, die mit analogen Kameras Schwarz-Weiß-Fotografien anfertigen, die ganz herausragend sind. So wird es auch die nächsten fünfzig Jahre digitale Fotografen geben, die ihre Bilder auf herkömmliche Art und Weise bearbeiten und dafür gefeiert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also keine Sorge. Du kannst Dir getrost einen neue Kamera kaufen - so schnell stirbt die Fotografie nicht. Aber bleibe offen für alles. Beschäftige Dich mit neuen Technologien und nutze sie, sofern sie Dir die Arbeit erleichtern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408145.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn DiuSchnappschüsse machen willst, dann nutze dazu einfach Dein Handy. Passt und ergibt ganz hervorragende Bilder - Nachbearbeitung inklusive und nichts spricht dagegen, die KI nutzbringend einzusetzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder ziehe einfach mit Deiner Instax Mini Evo los, fotografiere Menschen bei der Arbeit und drucke ihnen ein Bild aus. Oder erfreue Dich an einem nicht ganz so perfekten Bild und teile diese Freude mit anderen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Raum ist genug. Für alle und alles. Für analoge wie für digitale Fotografie, für KI wie für die klassische Bildbearbeitung. Hauptsache es macht Spaß. Und Hobby sowie Professionalität, Schnappschuss und perfekt inszeniertes Bild schließen sich gegenseitig keineswegs aus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 13:10:08 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kuenstliche-intelligenz-toetet-die-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Fotografie,2022,Künstliche Intelligenz,Analoge Fotografie,KI</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408140.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT408140.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxistest Teil 3 - Instax Mini Evo</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/praxistest-teil-3-instax-mini-evo</link>
      <description>Man kann von diesem Ding halten, was man will. Spaß macht sie allemal. Mit einem Neupreis von knapp 200 Euro sicher kein Schnäppchen, zumal der Akku fest verbaut und damit nicht austauschbar ist - hoffen wir mal, das er lange durchhält. 20 x Fujifilm Instax Mini Film DP kosten 15 Euro, was ca. 75 Cent pro Bild entspricht (Anschaffungskosten nicht eingerechnet). Das geht in Ordnung, v.a. wenn man den Überraschungseffekt berücksichtigt, den dieses kleine Wunderding auslöst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Praxistest Instax Mini Evo
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7738.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wie an dieser Stelle üblich, ein "kurzer" Praxistest von der Instax Mini Evo, die ziemlich viel Spaß macht.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man kann von diesem Ding halten, was man will. Spaß macht sie allemal. Mit einem Neupreis von knapp 200 Euro sicher kein Schnäppchen, zumal der Akku fest verbaut und damit nicht austauschbar ist - hoffen wir mal, das er lange durchhält. 20 x Fujifilm Instax Mini Film DP kosten 15 Euro, was ca. 75 Cent pro Bild entspricht (Anschaffungskosten nicht eingerechnet). Das geht in Ordnung, v.a. wenn man den Überraschungseffekt berücksichtigt, den dieses kleine Wunderding auslöst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7732-30147ff3.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem fest verbautem 28mm Objektiv mit Blende f/2.0 - was dem 35mm Vollformat-Äquivalent entspricht - kommt sie recht schick daher. Der vermeintliche Objektivring ist keiner, sondern erlaubt die Einstellung zahlreicher Effekte, die zusammen mit dem Einstellrad am oberen Teil der Instax bis zu 100 verschiedene Farb- und Effektkombinationen zulässt. Ob man das braucht oder nicht, lassen wir dahingestellt, Witzig ist es auf jeden Fall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7733-facb4892.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückseitig findet sich ein LCD-Screen und diverse Tasten sowie der Hebel für den Druck. Das alles ist sehr haitisch und vermittelt einen fertigen Eindruck, obwohl das komplette Gehäuse aus Kunststoff gefertigt ist. Nichts desto Trotz wirkt das alles stabil und für den Außeneinsatz geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7735.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Menü ist übersichtlich, bietet ausreichend Einstellmöglichkeiten und selbsterklärend - prima also für Männer und natürlich auch Frauen ;-), die keine Bedienungsanleitungen lesen mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Einlegen der Filmkassette funktioniert ebenso problemlos und auch ein Ausdruck ist in wenigen Sekunden erledigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7734-44865f8d.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da kommt es übrigens heraus - das kleine Meisterwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7737.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Screen finden sich dann bezüglich des Fotos alle wichtigen Informationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Transfer mittels der Fuji App - übrigens die erste App von Fuji, die reibungslos und schnell funktioniert, in wenigen Minuten eingerichtet ist und keine Wünsche offen lässt - geht übrigens in beide Richtungen, so dass sich auch mit dem Handy erstellte Bilder ausdrucken lassen. Eine Micro-Speicherkarte ist empfehlenswert, wobei 32 GB mehr als ausreichen, denn ein einziges Bild ist durchschnittlich im JPEG-Format nur 1 MB groß, was schon die Einbußen hinsichtlich der Auflösung erahnen lässt. Die Ausdrucke sind qualitativ überraschend gut und können sich sehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was die Specs und Einzelheiten der Bedienung anbelangt, schaut einfach auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fujifilm-instax.de/sofortbildkameras/mini-evo/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.fujifilm-instax.de/sofortbildkameras/mini-evo/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF0005.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gekauft aus purer Neugier - mittlerweile unverzichtbar. Klar geht das alles auch mit dem Handy. Klar hat mittlerweile jedes Handy eine bessere Auflösung. Aber die Gesichter meiner Kunden und Models, wenn wir mal kurz vor Ort ein Bildchen zur Erinnerung ausdrucken, ist Gold wert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kurz, ein Must-Have für jeden Fotoenthusiasten und Fujifilm-Fan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:58:38 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/praxistest-teil-3-instax-mini-evo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotodruck,Praxistest,Instax,2022,Detailfotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7732.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7732-7e57b6f7.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxistest Teil 2 - Kamerarucksack</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/praxistest-teil-2-kamerarucksack</link>
      <description>Ich habe mich bewusst für dieses Modell entscheiden, weil vieles augenscheinlich für seine hohe Funktionalität spricht und mir mein bisheriger Rucksack von LowePro schlicht zu schwer war. Nicht, weil der Rucksack an sich so schwer ist, sondern weil man so unglaublich viel Platz darin hat und deswegen alles mögliche und unmögliche hineinpackt.
Und wieder ist kein klassisches Review, sondern vielmehr ein Test aus der täglichen Praxis. Und selbstverständlich ist das keine Werbung. Ich habe mir den Kamerarucksack von meinem sauer verdienten Geld selber gekauft und bin der Marke Tarion keineswegs verpflichtet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Praxistest Teil 2 - Kamerarucksack
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002114.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Heute geht es um einen Kamerarucksack von Tarion. Der Hersteller aus Ontario ist für seine gute Qualität und seine hohe Funktionalität durchaus seit Jahren bekannt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe mich bewusst für dieses Modell entscheiden, weil vieles augenscheinlich für seine hohe Funktionalität spricht und mir mein bisheriger Rucksack von LowePro schlicht zu schwer war. Nicht, weil der Rucksack an sich so schwer ist, sondern weil man so unglaublich viel Platz darin hat und deswegen alles Mögliche und Unmögliche hineinpackt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wieder ist das kein klassisches Review, sondern vielmehr ein Test aus der täglichen Praxis. Und selbstverständlich ist das keine Werbung. Ich habe mir den Kamerarucksack von meinem sauer verdienten Geld selber gekauft und bin der Marke Tarion keineswegs verpflichtet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Teil ist mit ca.  3 Kilogramm Leergewicht relativ schwer. Das mag zum Einen an seiner Ausstattung liegen, zum Anderen an seinem gegen Spritzwasser geschütztem Gewebe. Mash-Gewebe ist zumindest Außen keines zu finden. Das am Ende trotzdem eine Gewichtsersparnis dabei heraus kommt, liegt einfach daran, dass nicht so viel hineinpasst, wie in meinen LowePro. Voll beladen, mit allem, was mein Fotografenherz benötigt (inkl. einer Nikon Z6II mit dem 85mm-Klopper von Viltrox und einer Fujifilm X-T4) beträgt das Gesamtgewicht genau 9,6 Kilogramm. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes tragbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von vorne ziemlich unspektakulär kommt er hinten mit eine ausgewogenen Polsterung daher. Der Beckengurt lässt sich abnehmen, was ich großartig finde. Denn das Ding ist sonst ständig im Weg. Im Beckengurt (ohne Abbildung) sind nochmals zwei kleine Täschchen enthalten, deren Zweck mir sich nicht eindeutig erschließt, denn wirklich etwas hineinpassen (super einem Papiertaschentuch) tut eigentlich nix. Zumindest kein Handy der handelsüblichen Größe. Aber egal. Ich nutze ihn selbst beim Radfahren nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002121-669455a6.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002121-30fc90fd.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002121-669455a6.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002115.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einteilung ist ziemlich cool. In dem Case befinden sich nämlich noch einmal zwei Cases. Das obere (das wo Tarion darauf steht) beinhaltet noch einmal eine Kamera und Objektive. Dazu später mehr. Es wird einfach hineingelegt und hält hervorragend - so genau ist die Passform.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem unteren Case oder besser der Box befindet sich eine trickreiche Einteilung für Kamera und Objektive, die letztendlich auch den seitlichen Zugriff erlaubt. Aber auch von oben ist das System zugänglich, was vor allem für ein Objektiv, welches irgendwie ganz nach hinten unten muss, prima ist. Ansonsten verbiegt man sich beim Herausholen von der Seite echt die Finger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich richtig klasse finde, ist die weite vordere Öffnung und die Tatsache, das der Rucksack einfach stehenbleibt, wenn man ihn senkrecht hinstellt. So entfällt in aller Regel das in den Schmutz legen entweder des Rückenteils oder der Front, wie das bei anderen Rucksäcken unabdingbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben drei Behältnissen (mit dem orangefarbenen Oberteil), gibt es noch drei kleine Elemente, welche beispielsweise die Ersatzakkus aufnehmen. Alle Teile sind mit Klettvorrichtungen versehen, die eine beliebige Anordnung oder auch Entfernung erlauben. Auch in der Frontklappe befinden sich noch einmal zwei Reißverschlusstaschen, die sich beliebig mit kKleinkram wie Filter, Kabel und dem Cardcase füllen lassen. Trotzdem, dass diese bei mir prall gefüllt sind, geht der Rucksack problemlos ohne drücken und klemmen zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002118.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entnimmt man das zweite Bag, ist der Zugriff in die untere Box mit ihren Einteilungen frei zu öffnen. Rechtsseitig schaut das auf der Kamera befindliche Objektiv heraus, links befinden sich noch einmal zwei weitere Objektive. Der dicke 85mm-Brummer von Viltrox passt gerade so ein. Und auch das 18-70mm von Nikon hat noch Platz. Beide Objektive tragen durch ihre riesigen Gegenlichtblenden massiv auf. Und fast hätte ich es vergessen - der Blitz für die Nikon inkl. Funksender ist auch noch drin ;-). Wer etwas Größeres wie beispielsweise ein 400er Tele mitnehmen will, muss sich natürlich entscheiden, was er zu Hause lässt. Reduce to the max.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer übrigens nicht ständig zwei Kameras mit sich herumtragen will, kann den freien Raum für ein paar Klamotten oder ein Vesper nutzen. Und wer mal schnell um die Ecke auf Tour geht, kann das große Besteck zu Hause lassen und nimmt das Kleine mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002128.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der kleinen Umhängetasche passen dann noch einmal eine Kamera mit Objektiv und bis zu zwei weitere Objektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit kann man also - wenn man will - bis zu zwei vollwertige Kameras und insgesamt sechs Objektive inkl. eines Blitzsystems mitnehmen. Wenn das für Fototouren nicht reicht, dann weiß ich auch nicht. Ich habe mittlerweile nur noch diesen Rucksack für meine Auftragsfotografie dabei. Eine Kamera im Backup (in der Regel ist das die Fujifilm X-T4 APS-C inkl. drei Objektiven) und drei Objektive für das Vollformat der Nikon Z6II.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002123-e31cd7c7.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der seitliche Zugang zur Kamera ist sehr sympathisch, erlaubt er doch den schnellen Zugriff auf das Equipment, ohne den Rucksack abnehmen oder komplett öffnen zu müssen. Manche bemängeln, dass der Zugriff auf der (in Blickrichtung auf dem Rücken tragend) rechten Seite ist. Ich finde das nicht problematisch. Wenn ich den linken Arm aus dem Tragegurt löse, habe die Öffnung vor mir und die dann nach vorne ragende Verschlussklappe verhindert ein herausfallen der Objektive. Ich find's tatsächlich perfekt so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zugriff auf die Kamera ist frei und an ein weiteres Objektiv (hier das 28mm f/2.8 von Nikon) kommt man auch noch problemlos heran. Alles andere ist nur mit dem Herausnehmen der Trennwände, was problemlos geht, zu erreichen. Da kann dann allerdings mal leicht etwas herausfallen, weswegen ich empfehlen würde, den Rucksack tatsächlich irgendwo abzustellen oder zu legen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ein paar Worte zum Einteilungssystem der großen Box. Das ist echt ein Nervenspiel. Liest sich total leicht, macht auch absolut Sinn, aber die Einteilung so vorzunehmen, dass es dann auch wirklich für den Anwender passt, dauert schon mal ein Stündchen. Da muss man sich echt Zeit nehmen und ein wenig Herumprobieren. Aber letztendlich war und ist es ok. Die Innenseiten sowie die farblich markierten Zwischenteile sind super gepolstert und ich kann mir keinen sichereren Platz für mein Equipment vorstellen, als in diesem Rucksack.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst ein Stativ lässt sich unterbringen. An einer Seite hat es einen großen Zugriff und mit den beiden mitgelieferten, mit magnetischen Klipps versehenen Bändern, lässt sich das Stativ sicher verstauen. Ok, es schaut ziemlich weit über den Rucksack hinaus. Aber das finde ich allemal besser, als diese Lasche an der Unterseite anderer Rucksäcke, die dann das Abstellen verunmöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch eine 0,5 Liter Getränkeflasche ist seitlich problemlos unterzubringen. Ein weiterer Reißverschluss an der Seite gibt es Blick auf ein kleines Fach frei, in das allerdings maximal ein Imbiss-Schlüssel oder ein Kugelschreiber passt. Ein Lens-Pen geht übrigens auch hinein - dann aber ohne Imbiss und Kugelschreiber ;-). Übrigens befinden sich an der unteren Vorderseite noch zwei schmale Fächer, die zwei Gurtsysteme beherbergen. Diese lassen sich dann über Kreuz auf der Vorderseite oder Unterseite verschnallen, um einen Fahrradhelm, einen kleinen Reflektor oder einen Schlafsack zu befestigen. Auch sehr gut durchdacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles in allem eine lohnende Investition und mit knapp 140 Euro im Rahmen eines kleinen bis mittleren Budgets. Und endlich mal ein Kamerarucksack, der mir gefällt. Optisch wie nützlich. Im Gegensatz zu den anderen vier Stück, die ich mir im Laufe der Zeit zugelegt habe. Die waren zusammen um einiges teurer. Wieder einmal zeigt sich, wer vermeintlich billig kauft, kauft mindestens zweimal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde den Rucksack von Tarion unbedingt empfehlen wollen. Tolle, erstklassige solide Verarbeitung mit extrem hoher Funktionalität zu einem fairen Preis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 12:23:40 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/praxistest-teil-2-kamerarucksack</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tarion,Rucksack,Kamerarucksack,Praxistest,Kamera,2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxistest Teil 1 - Objektiv</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/praxistest-teil-1-objektiv</link>
      <description>Ab dem heutigen Datum - wir schreiben den 30.10.2022 - werden in loser Folge Praxistest's erscheinen. Versteht diese bitte nicht als klassisches Review. Ich werde nicht auf alle technischen Einzelheiten eingehen. Wer diese wissen möchte, kann und muss die Seiten der Hersteller bemühen. Die können das nämlich viel besser als ich. Was sie aber auch können ist, Versprechungen zu machen. Allerlei Versprechen zu den herausragenden und sensationellen Eigenschaften der Kameras selbst, deren Objektiv und dem vielfältigen Zubehör.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Rubrik "Praxistest" - hier Teil 1 - Objektiv
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ab dem heutigen Datum - wir schreiben den 30.10.2022 - werden in loser Folge Praxistest's erscheinen. Versteht diese bitte nicht als klassisches Review. Ich werde nicht auf alle technischen Einzelheiten eingehen. Wer diese wissen möchte, kann und muss die Seiten der Hersteller bemühen. Die können das nämlich viel besser als ich. Was sie aber auch können ist, Versprechungen zu machen. Allerlei Versprechen zu den herausragenden und sensationellen Eigenschaften der Kameras selbst, deren Objektiv und dem vielfältigen Zubehör. *)
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich jedoch viel entscheidender ist es jedoch, etwas auszupacken und es da einzusetzen, wofür es gedacht ist. Ein Kamerarucksack ist dann ein guter Kamerarucksack, wenn er das tut, wofür der gedacht ist - das Equipment aufnehmen und beim Radfahren und Wandern da zu bleiben, wo er hingehört - nämlich auf den Rücken. Technische Details interessieren dabei eher wenig. Viel wichtiger ist, dass er - das gilt übrigens für jede Art der Anschaffung - angenehm zu Tragen ist, denselben ausreichend belüftet, einen angenehmen Tragekomfort aufweist und sich im praktischen Einsatz bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt aber zum eigentlichen Grund meines Artikels - das VILTROX 35mm f/1.8 für den Z-Mount, hier an einer Nikon Z6II.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Ladenpreis von knapp 400 Euro kein Schnäppchen, aber immerhin im Vergleich zu den "Originalen" von Nikon schon fast sensationell günstig. Und eines gleich vorweg: es lohnt sich. Ich vergleiche nicht. Weil ich a. das von Nikon nicht habe und b. ich sowieso nicht vergleichen möchte. Ich habe keine Lust, drei oder vier verschiedene Objektive diverser Hersteller auszuleihen, zwei Wochen zu testen, um mich dann doch nicht entscheiden zu können, da alle irgendwie ihren Zweck erfüllen, ich die allerletzte Schärfe nicht brauche und somit 3 Monate bis zu einer Kaufentscheidung zu warten. So bin ich nicht und so werde ich niemals sein. Heißt aber auch: letztendlich muss das jeder selbst entscheiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also kein Vergleich. Nur dieses eine Objektiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verpackung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wie immer bei Viltrox. Solide ohne Schnickschnack, mit einem schicken Beutelchen und einer Gegenlichtblende - aus Plastik. Aber das ist ok. Metall ist schick, macht aber das Bild nicht besser. Hauptsache im Inneren mattiert, um Reflexionen zu eliminieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handhabbarkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Prima. Fühlt sich schwer an, ist überwiegend - zumindest das, was man sieht und anfasst - aus Metall und fertig aufgebaut. Somit ist der Preis schon mal in Ordnung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Technik? Kein Knopf, kein Schalter, nur ein Blendenring - wobei ich das "nur" gar nicht negativ meine. Ist halt so und jeder, der sich dieses Objektiv kauft, weiß das (hoffentlich) vorher.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie macht sich das an der Z6II?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Hervorragend. Ich bin sowieso ein Freund von Gewicht. Gewicht liegt gut und fest in der Hand und stabilisiert zusätzlich. Ob ich nun im Rucksack 200 Gramm mehr oder weniger mit mir herumfahre (ich fahre E-Bike, da spielt das sowieso keine Rolle)  oder trage, ist mir vollkommen egal und beeinflusst nicht meine Kaufentscheidung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Gewichtsverteilung ist mit diesem Objektiv optimal und das Handling hervorragend. Nichts ist dran, was man aus Versehen verstellen kann. Die Blende habe ich bei allen Objektiven auf das vordere Einstellrad der Nikon Z6II gelegt. Den Blendenring nutze ich ausschließlich für die Fokussierung im manuellen Modus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und der Autofokus?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Klasse. Manche Zeitgenossen sagen ja der Nikon Z6II per se einen miserablen Autofokus nach. Ich persönlich finde das gar nicht. Ja, der von meiner "alten" Sony A7III war einen Tick schneller und bei den neuen Modellen ist er noch einmal einen Tick schneller - also insgesamt zwei Ticks ;-). Aber ich finde das in der Praxis nicht relevant. Definitiv nicht für meine Art der Fotografie und das sind Close Up's, ein bisschen Landschaft und vor allem Produktfotografie. Und Produkte, Landschaften und Close Up's laufen nun mal nicht weg.﻿﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber ich hatte auch beim fotografieren meines Hundes, meiner Frau, einer Freundin oder von Menschen auf der Straße niemals ein Problem mit dem Autofokus. Wenn es einen Grund zum Jammern gibt, dann auf extrem hohem Niveau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Also ich finde den AF wirklich klasse. Schnell und zuverlässig. Übrigens tendieren alle Reviews in die gleiche Richtung - nämlich zuverlässig und gut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bildqualität?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Prima. Keinerlei negative Beobachtungen. Um die Schärfe bis in den letzten Winkel des Randes tatsächlich bewerten zu können, müsste man einen Versuchsaufbau machen. Das ist aber für mich nicht relevant, da ich mit Masken arbeite und fast immer vignettiere, um den Blick des Betrachters dahin zu lenken, wo ich ihn haben will ;-). Aber die Vigenttierung des Objektivs ist laut den Reviews, die mir bekannt sind, nicht ausgeprägt und definitiv kein Grund, das Viltrox 35mm f/1.8 nicht zu kaufen.﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schlägt es sich im praktischen Einsatz?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch prima. Gutes Handling, klasse Bilder. Alles top. Keinerlei Reue für den Kauf. Im Gegenteil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier nun ein paar Bilder von einem sonnigen Herbsttag im Bottwartal. Entwickelt in Lightroom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Empfehlung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unbedingt. Wer noch auf der Suche nach einer "günstigen" First-Party-Alternative ist, sollte nicht zögern. Du bekommst für Dein Geld zweifellos ein gutes Objektiv, das hanezu allen Ansprüchen gerecht wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *) Eines sollte an dieser Stelle noch Erwähnung finden. Das ist keine Werbung für einen Hersteller, wie alle Berichte frei von jedweder Art von Bezahlung sind. Ich habe die von mir vorgestellten Artikel selber gekauft und unterliege keinerlei Verpflichtung, ausschließlich Positives zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 16:06:20 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/praxistest-teil-1-objektiv</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Werte, Geben und Nehmen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/werte-geben-und-nehmen</link>
      <description>Machen Sie Ihre Arbeit zu etwas Wertvollem. Zu etwas, das nicht so leicht zu ersetzen ist. Verkaufen Sie die Emotion, das Erlebnis, das Einmalige lesen, was Sie zu leisten in der Lage sind. Geben Sie alles und mehr. Dann ist es das auch wert und der Preis wird (hoffentlich) zur Nebensache.
Selbst wenn Sie in Ihrem Leistungskatalog Stunden- bzw. Tagessatz angeben, so dienen diese der groben Orientierung und als Filter, damit diejenigen, die eine Hochzeit für 500 Euro fotografiert haben wollen, sich gar nicht erst bei Ihnen melden. Aber Ihre Stunden- oder Tagessätze spielen bei der letztendlichen Verhandlung keine Rolle mehr, wenn Sie es schaffen, das Gefühl der Wertigkeit bei Ihrem Gegenüber zu erzeugen. That's it.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Werte, Geben und Nehmen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116829.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Vom Handschlag hatten wir ja zwischenzeitlich Abstand genommen. Mit großer Freude stelle ich fest - er zieht wieder ein in unser Bewusstsein und ich persönlich finde das ziemlich cool. Das hat doch deutlich mehr Persönliches, als die Faust oder der Ellenbogen oder gar nur ein freundliches Kopfnicken.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was aber der Handschlag mit Wertigkeit zu tun? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Händeschütteln (auch: der Handschlag) ist ein in vielen westlichen Ländern gängiges nonverbales Begrüßungs- und Verabschiedungsritual. In anderen Kulturen ist es hingegen traditionell unüblich oder auf gleichgeschlechtliche Kontakte – insbesondere unter Männern – beschränkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ebenso wie viele andere Begrüßungszeremonien wird es normalerweise mit der rechten Hand ausgeführt, außer beim Handschlag des Pfadfindergrußes, dort mit der Linken. Die Hände umfassen sich dabei für einige Sekunden und werden oft rhythmisch auf und ab bewegt. Fehlt diese Bewegung, wird mitunter auch vom Händedruck gesprochen. Ein Vorläufer dürfte das Winken sein, welches ursprünglich wohl dazu diente, dem Gegenüber die leere Waffenhand zu präsentieren. Beim Händeschütteln kommt noch der unmittelbare Körperkontakt hinzu. Als noch intimer können – je nach Kultur – die Umarmung und der Wangenkuss gesehen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der westlichen Welt gilt beim Händeschütteln ein kräftiger Händedruck gewöhnlich als Zeichen für Selbstbewusstsein, Kraft und Willensstärke. Ein sehr schwacher Händedruck kann indes negative Assoziationen hervorrufen. In anderen Regionen, vor allem in asiatischen Ländern, gilt ein starker Händedruck hingegen als unhöflich grob.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Wikipedia]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           In dem wir jemanden (herzlich) begrüßen, zeigen wir ihm gegenüber seine Wertigkeit. Wir zeigen ihm, dass er/ sie uns etwas bedeutet. Und wir bekommen dieses Wertigkeitsgefühl auch zurück. Ich habe das ehrlich gesagt in dieser ganzen Coronazeit vermisst. Nicht schmerzlich, aber vermisst.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gerade im Dienstleistungsbereich geht es um Wertigkeit, um Vertrauen. Schließlich vertraut der Kunde dem Auftragnehmer bisweilen "intime" Details aus seinem Geschäfts- oder Privatleben an. Wir als Fotografen brauchen diese Detail, um uns ein Bild von unserem gegenüber machen zu können. So können wir seine Wünsche und Vorstellungen wesentlich besser verstehen, uns darauf einlassen (oder auch nicht) und eben genau diesen Vorstellungen entsprechen. Wir schätzen unser Gegenüber wert. Genauso erwarten wir auch die Wertschätzung uns und unserer Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie ahnen schon, auf was ich hinaus will? Mit Klatschen alleine ist es nicht getan. Das hat in den schlimmsten Phasen der Corona-Pandemie ebensowenig geholfen, wie es einer Altenpflegerin hilft, wenn die alten Damen und Herren im Altersheim klatschen, sie aber von der verantwortlichen Pflegeheimleitung wenig Lohn bekommt - so wenig, dass sie davon alleine nicht leben kann. Das gibt es nicht, wird der eine oder die andere sagen. Ich versichere Ihnen, das ist die Regel. Immer noch. Oder gerade im Moment wieder besonders häufig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So ist also nicht nur der Handschlag ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch die anständige Bezahlung für eine erbrachte Leistung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist in unseren Kreisen üblich geworden, von Stundenlöhnen zu sprechen. Alles dreht sich um die Zeit. "Der Kollege hat drei Stunden gearbeitet. Aber zufrieden bin ich mit der Leistung nicht." Ein anderer: "Nach nur einer Stunde war er fertig. Tolle Leistung." Im Ergebnis erhält der Kollege, der nicht zufrieden stellende Leistung abgeliefert hat, den dreifachen Betrag gegenüber dem Kollegen, der hervorragend schnell, zu verlässt und umfassend seinen Auftrag erfüllt hat. Und allzu oft wird der Zeitaufwand hinter der eigentlichen Arbeit nicht WERT geschätzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pre- und Postproduction, Anfahrt, Abfahrt, Anschaffungskosten, Verschleiß, Reparaturen, auftragsfreie Zeit und viele andere Dinge mehr, finden beim Kunden kaum Beachtung. Selbst diejenigen, von denen man meinen sollte, das sie auf Grund ihrer eigenen Selbstständigkeit über ausreichend Erfahrung auf dem Gebiet der Wertschätzung haben sollten, lassen das sehr häufig vermissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deswegen mein Tipp: Lösen Sie sich von dem Stundenlohn-Gedanken.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich kalkulieren Sie Ihren Preis (pro Stunde). Aber dem Kunden gegenüber verkaufen Sie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wertigkeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wertschätzung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gesamtpaket
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich ist das sehr viel schwieriger zu kalkulieren, als der bloße Stundenlohn, denn Sie müssen unbedingt den Wert einbeziehen, den das fertige Endprodukt für den Kunden hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nehmen wir als Beispiel den Kauf eines Autos. So ein Teil auf vier Rädern, mit dem man von A nach B bei Wind und Wetter, über schmutzige und mit Schlaglöchern übersäte Straßen fährt, kostet - bis auf wenige Ausnahmen - mittlerweile hoch fünfstellig. Für 35.000 Euro, die 1999 (ca. 70.000 DM - dafür bekam man in Nordfriesland ein kleines Bauernhaus) noch ein kleines Vermögen waren, bekommt man heute fast nichts. Da fehlen dann an den hinteren Türen die elektrischen Fensterheber und auf den Heckscheibenwischer wird man auch verzichten müssen. Trotzdem werden diese Autos gekauft und zwar so häufig, das Wartezeiten von zwei Jahren und mehr die Regel sind. Und das liegt nicht nur an den Chips aus China, sondern vor allem daran, dass im Besonderen in Deutschland immer noch eine Menge Leute mit einer Menge Geld herumlaufen - beziehungsweise fahren. Warum? Weil es ihnen das Wert ist! Soviel wert, als das bis zu einem Drittel und mehr des monatlichen Einkommens für das Auto ausgegeben werden. Weil die Hersteller es verstehen, genau dieses "Das-ist-es-mir-Wert-Gefühl" zu erzeugen - letztendlich nichts anderes, als eine Emotion. Nichts anderes als "Man gönnt sich ja sonst nichts".
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und was machen wir? Wir verkaufen Fotos nach Stundenlohn (natürlich nicht alle, aber viele). Verstehen Sie den Unterschied?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91724.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen Sie Ihre Arbeit zu etwas Wertvollem. Zu etwas, das nicht so leicht zu ersetzen ist. Verkaufen Sie die Emotion, das Erlebnis, das Einmalige lesen, was Sie zu leisten in der Lage sind. Geben Sie alles und mehr. Dann ist es das auch wert und der Preis wird (hoffentlich) zur Nebensache.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst wenn Sie in Ihrem Leistungskatalog Stunden- bzw. Tagessatz angeben, so dienen diese der groben Orientierung und als Filter, damit diejenigen, die eine Hochzeit für 500 Euro fotografiert haben wollen, sich gar nicht erst bei Ihnen melden. Aber Ihre Stunden- oder Tagessätze spielen bei der letztendlichen Verhandlung keine Rolle mehr, wenn Sie es schaffen, das Gefühl der Wertigkeit bei Ihrem Gegenüber zu erzeugen. That's it.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer neuen Wertigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116568.jpeg" length="107675" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2022 10:46:26 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/werte-geben-und-nehmen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Preis,Dienstleistung,Preisverhandlung,Preisentwicklung,2022,Preisdiskussion,Wertigkeit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116568.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die klassische Fotografie nun tot oder nicht?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-die-klassische-fotografie-endlich-tot</link>
      <description>Was im ersten Moment sehr provokativ klingt, ist ein Thema, mit dem sich die Fotografenwelt schon seit geraumer Zeit beschäftigt.

Der Grund für diese Provokation ist wohl vielmehr der Wunsch nach Sicherheit. Vor allem selbstständige Fotografen treibt das Thema um. Dem Hobbyisten kann es schlussendlich egal sein. Der muss mit der Fotografie nicht seinen Lebensunterhalt verdienen, nicht jeden Tag einen Mindestumsatz von 600 Euro und mehr erzielen, nicht auf der „Jagd“ nach Aufträgen sein und selbst wenn sein Hobby vollkommen an Bedeutung verlieren sollte, kann er es dennoch weiter betreiben und eine Menge Spaß damit haben. Im Zweifelsfall passt er sich an und fotografiert eben nur noch mit dem Handy.

Der selbstständige Fotograf jedoch benötigt Sicherheit. Sicherheit für die Zukunft. Wie geht das weiter? Wie kann man künftig sich und seine Familie ernähren? Wie schaut die Zukunft aus?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist die klassische Fotografie tot oder nicht?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT407693.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was im ersten Moment sehr provokativ klingt, ist ein Thema, mit dem sich die Fotografenwelt schon seit geraumer Zeit beschäftigt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Grund für diese Provokation ist wohl vielmehr der Wunsch nach Sicherheit. Vor allem selbstständige Fotografen treibt das Thema um. Dem Hobbyisten kann es schlussendlich egal sein. Der muss mit der Fotografie nicht seinen Lebensunterhalt verdienen, nicht jeden Tag einen Mindestumsatz von 600 Euro und mehr erzielen, nicht auf der „Jagd“ nach Aufträgen sein und selbst wenn sein Hobby vollkommen an Bedeutung verlieren sollte, kann er es dennoch weiter betreiben und eine Menge Spaß damit haben. Im Zweifelsfall passt er sich an und fotografiert eben nur noch mit dem Handy.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der selbstständige Fotograf jedoch benötigt Sicherheit. Sicherheit für die Zukunft. Wie geht das weiter? Wie kann man künftig sich und seine Familie ernähren? Wie schaut die Zukunft aus? Das kommt derzeit einem Blick in die Glaskugel gleich, dennoch lässt sich die Eingangsfrage mit dem einen oder anderen Blick über den Tellerrand ziemlich gut beantworten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schauen wir uns zunächst die Fakten an, ohne sich allzu sehr in technische Details zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT407698.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kamerahersteller scheinen nach wie vor einen riesigen Markt zu sehen. Während bei den Handyherstellern die Kamerafunktionen mitzulaufen scheinen und der Entwicklung klare Grenzen gesetzt sind, ein Handy nicht per se dem Fotografieren, sondern dem Telefonieren dient und die Fotografie eine Nebensache ist, setzen die Kamerahersteller auf neue Modelle, beleben den APS-C-Sensor neu (der wurde übrigens auch kürzlich für tot erklärt). Allen voran Canon und Fujifilm mit neuen herausragenden APS-C-Modellen. Aber auch das Vollformat führt alles Andere, als ein Nischendasein. In diesen Unternehmen sitzen eine Menge gut bezahlter Köpfe, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als Märkte zu analysieren und Produkte zu erfinden, die das Überleben einer Marke so gut es geht zu sichern. Wir sollten nicht glauben, dass die alle keine Ahnung von ihrem Geschäft haben. Und die renommierten Marken setzen nach wie vor auf die klassische Kamera.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es wird in diesem Markt ohne Frage Veränderungen geben. Aber die werden sich im Rahmen (halten) müssen, denn man setzt nicht einfach mal so nebenbei hunderttausende Mitarbeiter:innen auf die Straße – in Japan nicht, in China nicht und in Deutschland schon mal gar nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als im klassischen Kameramarkt sind die Hersteller von Mobilfunktelefonen an gewisse Baugrößen gebunden. In ein Handy (der Name sagt es ja schon aus) passt nun mal kein Vollformatsensor und auch kein APS-C-Sensor. Und die winzigkleinen Mikrosensoren in den Handy’s sind schon bauartbedingt in ihrer Leistungsfähigkeit begrenzt. Sie sind mittlerweile grandios, aber eben immer noch klein. Mit allen Vor- und vor allem Nachteilen. Zwangsläufig muss also die Interpolation her. Und das sieht man deutlich. Im Instagram-Format ist alles gut. Aber sobald man das Bild auch nur ansatzweise vergrößert, zeigen sich die Schwächen sehr kleiner, mit Software aufgepimmter Sensoren. Es gibt also eine eindeutige Begrenzung des Nutzens, wohingegen eine klassische Kamera alle Arbeitsfelder zu bedienen weiß. Kleiner geht immer. Wie heißt es so schön: „Lieber haben, als brauchen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fakt 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl der Profifotografen ist recht überschaubar. Verlässliche Zahlen gibt es kaum. Vielleicht sind es in Deutschland ca. 30.000 – wenn überhaupt. Und für die allermeisten von denen lohnt sich das Gewerbe nicht wirklich. Viele haben einen ersten Hauptjob – übrigens auch ich, mit dem sie wirklich Geld verdienen und betreiben die Fotografie als zweiten Hauptberuf. Vielleicht bleiben in Deutschland maximal tausend Fotografen übrig, die ihr gutes Geld wirklich mit ausschließlicher Fotografie verdienen. Für die sind die vielen neuen Produkte der Kamerahersteller aber nicht gedacht. Profifotografen sind meist sehr Markentreu – was einfach mit dem Equipment, das auf einen Hersteller ausgerichtet ist, zusammenhängt. Da tauscht man nicht einfach so die Kamera. Außerdem wissen die wohl, dass ihre Bilder oder Filme mit einer neuen Kamera, dazu noch von einem anderen Hersteller, nicht wirklich mehr besser werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer aber vor allem von neuen Modellen profitiert, ist der schier endlose Markt an Hobby- und semiprofessionellen Fotografen, die auf der Suche nach noch besserem oder besser händelbarem Equipment, schnell fündig werden. Diese fotografieren aus Prinzip nicht mit dem Handy, sondern vertrauen professionellen Kameras mehr und mehr. Die Absatzzahlen nahezu aller Unternehmen belegen das eindeutig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je weniger die Menschen rausgehen – sei es, weil sie es sich nicht mehr leisten können oder aus Angst vor Corona, desto mehr greifen sie zu alltagstauglichem, vollwertigem Kameraequipment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Preise bei diesen Kameras gewaltig angezogen haben – unter 1.500 Euro ist fast nichts mehr zu bekommen, ist der Bedarf vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort auf die Eingangsfrage: Nein. Ist sie nicht und sie wird nicht sterben. Nicht heute, nicht morgen und auch nicht in zehn Jahren. Alles, mit dem dieser Untergang begründet wird, ist so teuer, dass sich das nur sehr wenige werden leisten können. Wer kauft schon ein Objektiv für 10.000 Euro und mehr? Wer kauft eine hochintelligente Kamera für 12.000 Euro, selbst, wenn diese auch noch telefonieren könnte? Wohl nur eine Handvoll Menschen auf dieser Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Generation Z merkt erstaunlicherweise sehr schnell, wie wichtig Lichtsetzung ist. Sie bekommen Feedback, dass sie in diesem oder jenem Licht besser ausschauen. Sie erkennen die Grenzen der Handyfotografie, nachdem sie die Möglichkeiten ausgeschöpft haben, die sich daraus ergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, ich bin nicht voller Hoffnung, denn das wäre ein schlechter Ratgeber, sondern ich bin überzeugt, dass die klassische Fotografie sehr viel mehr Möglichkeiten bietet und in Zukunft noch viel mehr Möglichkeiten bieten wird. Die KI (künstliche Intelligenz) ist eindeutig auf dem Vormarsch. Die neuesten Versionen von Luminar AI, Lightroom und Photoshop sind diesbezüglich in kürzester Zeit wegweisend geworden. Und da geht noch mehr. All das macht die Handyfotografie nicht überflüssig, aber es werden immer Menschen gebraucht werden, die sich mit Lichtsetzung und der Art und Weise, wie man ein Modell, ein Produkt, ein Unternehmen, die Mitarbeiter, die Autos und vieles andere mehr entsprechend in Szene setzt. Das alles spricht eher für eine optimierte Fortsetzung der klassischen Fotografie, als für deren Untergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2022 Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 08:15:19 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-die-klassische-fotografie-endlich-tot</guid>
      <g-custom:tags type="string">Berufsleben,Fotografie,Auftragsfotografie,2022,Leben,Tod der Fotografie,Sicherheit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreative Fotografie vs. Auftragsfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kreative-fotografie-vs-auftragsfotografie</link>
      <description>Zwei Bereiche, die sich gegenseitig nicht ausschließen, jedoch jeweils ein vollkommen anderes Arbeiten erfordern. Spannend, interessant und ich würde beide nicht missen wollen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der feine Unterschied zwischen kreativer Fotografie und Auftragsfotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich gebe zu, dass ich mir bis zu meinem Einstieg in die „klassische“ Auftragsfotografie wenig bis gar keine Gedanken über den Unterschied gemacht habe. Das eine – nämlich die kreative Fotografie – schließt das andere – die Auftragsfotografie – zwar nicht aus, dennoch gibt es Unterschiede, die es zu beachten gilt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kreative Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du setzt Dir ein Ziel, z.B. einen Herbstwald zu fotografieren, vielleicht auch ein paar einzelne bunte Blätter (das passt prima zum Thema „Herbst“).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du nimmst Dir Deinen Kamerarucksack, vielleicht auch nur eine Kamera und ein Objektiv und machst Dich auf die Suche. Ob zu Fuß oder mit dem Auto bzw. dem Fahrrad spielt dabei zunächst keine Rolle, wobei Du „zu Fuß“ deutlich mehr Motive vor die Linse bekommst, als wenn Du mit dem Auto fährst. Aber die Art der Fortbewegung ist wertungsfrei und bleibt jedem selbst überlassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du findest ansprechende Motive, fotografierst sie aus allen erdenklichen Lagen, kommst mit großer Ausbeute nach Hause und machst Dich vor dem heimischen Bildschirm an die Auswahl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Bildbearbeitung oder besser der Entwicklung Deiner Bilder kommt in der kreativen Fotografie eine wesentliche Bedeutung zu. Ich bin kein Freund des sogenannten OOC (Out Of Cam) bzw. des SOOC (Straight Out Of Cam) – weil es das streng genommen gar nicht gibt. Jedes Bild wird in der kameraeigenen Software bereits vorbearbeitet. Auch das RAW. JPEG’s unbedingt. Vor allem solche, die mit einer Fujifilm-Kamera aufgenommen wurden, weil das ja gerade der Clou ist – Fujifilm erlaubt durch seine einstellbaren Presets einen ganz besonderen Look aus der Kamera heraus. Allerdings nur bei den JPEG’s. Das ist toll und macht riesig Spaß, ist vor allem kreativ. Aber es ist eben nicht im Sinne eines OOC oder eines SOOC. Und weil es das nicht gibt, muss man auch nicht so tun, als wären die Bilder unbearbeitet. In der analogen Fotografie wäre auch niemand auf die Idee gekommen, einen nicht entwickelten Film in ein Fotoalbum zu kleben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Entwicklung nun kannst Du Dich austoben. Du kannst Einfluss auf die Farbstimmung nehmen, ja sogar einzelne Farbbereiche definieren. Die Helligkeit, die Kontraste, die Lichter, das Setzen von Masken – nichts bleibt unberührt. Bis es am Ende so ausschaut, wie Du Dir das vorgestellt hast. Das nennt man übrigens einen kreativen Prozess.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob das dann anderen gefällt, steht auf einem anderen Blatt. Kann sein. Muss aber nicht. Auch das ist Kreativität – nämlich die des Betrachters.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ganz anders bei der Auftragsfotografie.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin ja nun fast täglich für ein großes finnisches Lieferdienstunternehmen aktiv. Und hier gibt es klare, eindeutige Vorgaben im Segment der Food &amp;amp; Beverage Fotografie. Da rückt die Kreativität in den Hintergrund. Weil das nicht gewünscht ist. Weil der Kunde genau das nicht verlangt. Der Kunde möchte ein Bild von vorne oder/ und von oben mit einer eindeutigen Bildaussage. DAS ist genau das Essen oder Trinken, das der Gast bestellt bzw. bestellen möchte. Nicht mehr und nicht weniger. Da ist kein Raum für Kreativität. Etwas heller, weniger Tiefen, ein klein wenig mehr Dynamik und einen Tick mehr Sättigung. Fertig. Fast SOOC ;-) – wenn es das gäben täte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann und nur dann können verschiedene Fotografen in vielen Städten in Europa und Asien für eine einzige App Fotografien anfertigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten: Jedes Bild muss sitzen. Spektakuläre Effekte sind ebenso unerwünscht, wie nachgeschärfte oder nachbelichtete Bilder. Der Beschnitt ist vorgegeben und da bleibt kein Spielraum. Den Ausschnitt zu klein gewählt bedeutet, dass der vorgegebene Beschnitt nicht passt. Also ausschneiden und auf einen Blankohintergrund einfügen. Das geht, ist aber viel Feinarbeit, die enorm Zeit kostet und die Vorgabe ist, heute Nachmittag zu fotografieren und am Abend die fertigen Bilder in die Cloud zu laden. Da bleibt keine Zeit für Spielereien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/C7C2D6A5-D8A9-41F0-BEE7-F7B5B3162D92.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenauftrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A501A95E-721A-4B2A-892F-89BB821C4029.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigene Kreativität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch beim Kunden selbst bleibt keine Zeit für Spielereien. Meistens taucht man als Fotograf im Kundenverkehr auf. Ein Kommen und Gehen. Alle im Stress. 5 Minuten Aufbau, einige Probeschüsse, den Blitz nachregulieren, den Reflektor ausrichten und los geht es. Je nach Anzahl der Bilder ist man in einer Stunde fertig und Tschüss zum Nächsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weißt Du was? Das macht riesigen Spaß. Weil es anders ist. Grundlegend anders. Weil man einen klar definierten Auftrag bekommt, den man zu erfüllen hat. Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich gibt es auch Bereiche der Food-Fotografie, bei denen man vollkommen anders arbeiten kann, darf und muss; wo Kreativität gefordert wird, weil der Kunde spektakuläre Fotografien mit Splash und Wassernebel haben möchte. Aber auch das ist Auftragsfotografie und solche Aufträge müssen ebenso mit der gleichen Sorgfalt erfüllt werden. Am Ende MUSS es stets dem Kunden gefallen. Es gibt kein „das gefällt mir nicht so gut, aber ich nehm‘ es trotzdem“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss das mögen und sicher ist das nichts für Jedermann oder jede Frau. Aber man bekommt einen ganz anderen Blick für die freie, kreative Fotografie und lernt zu schätzen, wie schön Bildbearbeitung nach Gutdünken sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©2022 Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 14:56:10 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kreative-fotografie-vs-auftragsfotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auftragsfotografie,2022,kreative Fotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A501A95E-721A-4B2A-892F-89BB821C4029.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A501A95E-721A-4B2A-892F-89BB821C4029.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Tipps für bessere Bilder</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/10-tipps-fuer-bessere-bilder-und-ein-entspannteres-fotografieren</link>
      <description>Bessere Bilder haben ganz viel mit Routine zu tun - geladene Akkus, Einstellungen der Kamera, Beherrschung der Kamera im Schlaf und vieles mehr.Je mehr Routine Sie bekommen, desto besser werden Ihre Bilder werden. Diese 10 Tipps sollen Ihnen auf Ihrem Weg helfen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         10 Tipps für bessere Bilder und entspannteres Fotografieren
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/D2BCA73D-6EBA-4AFF-B7ED-D789F74B30F0.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, ich weiß. Das nervt irgendwann ein bisschen, wenn jeder irgendwelche Tipps aus der Kiste packt – dazu noch genau Zehn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber glauben Sie mir, diese 10 Tipps werden die Art und Weise Ihrer Fotografie verändern.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Basis dafür stellt Ihre Routine dar. Gewöhnen Sie sich eine oder mehrere Routinen an, die Sie vor bösen Überraschungen bewahren und die Qualität Ihrer Bilder verbessern werden – so banal der eine oder andere Tipp auch klingen mag. Wenn Sie in wenig „in sich gehen“, werden Sie feststellen, dass Sie bisher nicht alles beherzigt haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 1 – Grundeinstellungen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie von einer Fototour wieder zu Hause angekommen sind, Ihre Bilder in den Computer geladen und bearbeitet haben, stellen Sie Ihre Kamera wieder auf die Grundeinstellungen zurück. Nutzen Sie dafür einen Speicherplatz, von denen Ihnen mittlerweile die meisten Kameras einige zur Verfügung stellen. Legen Sie beispielsweise auf den 1. Speicherplatz die native ISO (bei meiner Fujifilm sind das ISO 160, die Blende 8 - auch wenn das nicht immer passt usw.) und andere relevante Einstellungen. Wenn Sie dann beim nächsten Fotowalk die Kamera auspacken und schnell ein Bild machen wollen, müssen Sie nicht erst alles zurücksetzen, weil die ISO zuvor auf 12.500, die Blende auf 22 und die Belichtungszeit auf 1/20 eingestellt waren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 2 – Ausrüstung
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prüfen Sie Ihre Ausrüstung. Je nachdem, wo Sie sich zuletzt aufgehalten haben, war es vielleicht staubig oder feucht und Sie haben einen leichten Belag auf der Frontlinse Ihres Objektivs. Nun fotografieren Sie im Sonnenlicht und haben auf jedem Bild unerwünschte Reflexionen, die Sie in der Bildbearbeitung nicht mehr leimigeren können. Unterziehen Sie also jedes Bauteil Ihrer Kamera nach der Rückkehr einer Sichtkontrolle und säubern ggf. die Objektive und befreien die Kamera von Staub und Schmutz. Gleiches gilt natürlich auch für die Vollzähligkeit aller Ausrüstungsgegenstände.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 3 – Akkus
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Laden Sie Ihre Akkus immer vollständig auf. Auf den Memory-Effekt müssen Sie heutzutage keine Rücksicht mehr nehmen. Was viele nicht wissen: es ist sinnvoll, den Akku auch dann schon wieder zum Aufladen anzuschließen, wenn er noch nicht vollständig entladen wurde. Man könnte abends mit dem erst zu 50% verbrauchtem Akku ja auch denken: „Ach, das reicht ja noch für morgen, ich muss nicht aufladen.” Dadurch käme man aber vermutlich am nächsten Tag sehr nahe an die 0% des Akkus. Dieses vollständige Entladen ist nicht so schlimm, wenn es einmal passiert. Es wird aber sehr problematisch, wenn es häufiger geschieht, beispielsweise jede Woche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermeiden Sie so oft es geht eine vollständige Entladung. Das häufige und ständige sowie vollständige Entladen wirkt sich negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus. Wenn das Entladen auf Null Prozent aber zum Beispiel wirklich jeden Tag passiert, dann wird der Akku nicht lange leben. Denn ein Ladezyklus steht für ein komplettes Auf- und Entladen des Akkus, d.h. das Verbrauchen der kompletten 100% der Ladestandsanzeige. Wenn Sie also beispielsweise Ihr Handy morgens mit 100% vom Stromkabel abziehen und tagsüber 50% des Akkus verbrauchen, nachts das Stromkabel zum Aufladen wieder anschließen und am nächsten Tag wieder 50% des Akkus verbrauche, war das nur ein einziger Ladezyklus, nämlich in der Summe 100%. Es müssen also zusammen 100% des Akkus verbraucht werden, erst dann wird ein Ladezyklus gewertet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und diese Vorgehensweise ist allemal besser, als mitten im Shooting festzustellen, dass der Akku leer ist und der Ersatzakkus blöderweise zu Hause liegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 4 – Wetterbericht
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade dann, wenn Sie Outdoor fotografieren wollen, lohnt der abendliche Blick in die Wettervorhersage, die wir ja mittlerweile dank unserer Handys stets gegenwärtig haben. Denn bei Regenwetter benötigen Sie ein anderes Equipment, als bei Sonnenschein. Das betrifft die zu verwendenden Filter genauso, wie die Wetterfestigkeit Ihrer Kamera oder Ihrer Objektive.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 5 – Aufgeben
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geben Sie nicht zu schnell auf. Manchmal sind die zehn Minuten nach dem gerade gemachten Bild noch einmal besser für die Szenerie. In zehn Minuten kann sehr viel mit dem Licht geschehen und aus einem ziemlich langweiligen Bokeh wird zehn Minuten später ein Herausragendes. Seien Sie also geduldig und eilen Sie mit Weile.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 6 – Wiederkommen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht immer sind die Verhältnisse zum Fotografieren optimal. Vielleicht wäre es am nächsten Tag oder eine Woche später unter anderen Bedingungen besser. Seien Sie also bereit, noch einmal wiederzukommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 7 – Bildvorschau
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht selten kommt es vor, dass Sie beim Betrachten der Bilder zu Hause feststellen, dass Sie zu „knapp“ fotografiert haben. Bisweilen so knapp, dass selbst ein Geraderichten des Bildes zum Verlust wertvoller Bildinhalte führt. Oder das der Fokus doch nicht richtig sitzt. Und an beidem können Sie zu Hause auch mit der Bildbearbeitung wenig bis gar nichts mehr ändern. Nutzen Sie deswegen die Bildvorschau und kontrollieren einmal mehr, ob alles „passt“. Vor Ort können Sie das beeinflussen. Zu Hause ist es dafür meist zu spät.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 8 – Die alles entscheidende Frage
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und bei dieser Frage bzw. diesem Tipp geht es um das Motiv höchstselbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum, wieso und weshalb muss es genau dieses Motiv sein? Können Sie sich diese Frage nicht beantworten, werden die Bilder nichts. Mit anderen Worten, Sie machen ein Foto aber keine richtiges Bild. Wie bekommen Sie das hin, genau dieses Motiv bestmöglich in Szene zu setzen? Anderes Licht, besserer Standort, noch näher ran oder besser ein bisschen weiter weg, andere Blende, andere Brennweite – all das kann eine Lösung sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 9 – Vorbereitung
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe bereits an anderer Stelle über eine Strategie und einen Plan gesprochen. Genau um das geht es bei diesem Tipp. Bereiten Sie sich vor. Was wollen Sie wie fotografieren? Soll es die Farbe Blau sein? Dann lassen Sie sich von etwas Rotem nicht aus der Bahn werfen. Sollen es Close-up von Blüten v.a. magentafarbener Blüten sein? Dann suchen Sie genau danach und fangen nicht an, gelbe Blumen zu fotografieren. Sie wollen Close-up’s von einem Modell mit einer Waldlichtung im Hintergrund machen? Dann suchen Sie beispielsweise in Google-Maps nach Waldgebiten in Ihrer Nähe und schauen sich die Topografie an. Oder Sie nutzen eine der unzähligen Apps, die Ihnen den Sonnenstand Jetzt und in Zukunft anzeigen. So vermeiden Sie unglückliche Momente für sich selbst und für Ihr Model, wenn Sie dann endlich eine wunderschöne Lichtung gefunden haben, aber die Sonne aus der „falschen Richtung“ scheint. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und mit der richtigen Vorbereitung wird Ihre „Fotoreise“ deutlich leichter, weil Sie nicht alles mit sich herumschleppen müssen, sondern nur das, was Sie wirklich brauchen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Tipp 10 – Auch mal ohne Kamera
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch mal die Kamera zu Hause lassen – für Fotografen der Horror. Sie kommen sich ohne Kamera irgendwie „nackt“ vor? Dann haben Sie ein anderes Problem – Sie sind süchtig und müssen in eine Therapie. Nein, Spaß natürlich. Aber es ist tatsächlich eine Angewohnheit vieler Fotografinnen und Fotografen (meine übrigens auch), dass Sie stets eine Kamera dabei haben und sei sie noch so klein. Aus Angst, etwas zu verpassen, etwas Entscheidendes zu versäumen und das nicht auf der Speicherkarte bannen zu können. Dabei hätten Sie ja im äußersten Notfall noch Ihr Handy zur Verfügung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie kennen das? Sie sind mit der Familie unterwegs. Alle sind genervt, weil Sie zum fünfundzwanzigsten Mal stehen bleiben, um zu fotografieren. Die Kinder werden grantig, Ihre Frau oder Ihr Mann werden ungeduldig. Lassen Sie das. Merken Sie sich, wo Ihnen ein tolles Motiv „begegnet“ ist und kommen Sie einfach noch einmal wieder. Vielleicht sind die fotografischen Verhältnisse ohne Ihre Familie sogar besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Erfolg wünscht Ihnen Jürgen Pagel!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©2022 LICHTWERK.DESIGN
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 14:08:01 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/10-tipps-fuer-bessere-bilder-und-ein-entspannteres-fotografieren</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/E7340A3F-6F55-4D10-867A-2F254DB3168B.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/E7340A3F-6F55-4D10-867A-2F254DB3168B.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bildsprache</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/bildsprache</link>
      <description>Eines ist unbestritten - Bilder erregen Aufmerksamkeit und vermitteln ein Thema schnell. Deshalb können sie Emotionen auslösen, Bedürfnisse wecken oder Assoziationen hervorrufen. Texte haben andere Stärken. Sie unterstützen und ergänzen die emotionale Wirkung der Bildmotive.
 
Unser Gehirn verarbeitet das Foto eines Fahrradsattels 60.000 Mal schneller als das geschriebene Wort. Wir behalten 80% von dem, was wir als Bild sehen. Content wird so mühelos und schnell verständlich. Storytelling funktioniert so großartig, weil dabei Kopfkino erzeugt wird und genau das ist der Schlüssel ins Gehirn Ihrer Zielgruppe. Metaphern lassen Bilder in unseren Köpfen abspielen und genau diese Bilder können wir selbst lenken, indem wir Darstellungen vorgeben und den Inhalt anschaulich machen.
 
MERKE: Die Aussage wird durch das Bild getroffen, nicht durch den Text! Der Text ergänzt das Bild und nicht umgekehrt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bildsprache - Ausdruck und Wirklichkeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder liest man, das Fotografie „Out“ ist, das Handybilder reichen und das Videos eine wesentlich größere Bedeutung haben. Ist das wirklich so? Ist da nicht der Wunschtraum größer als die Realität? Was sagt die Wissenschaft dazu?
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121256.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines ist unbestritten - Bilder erregen Aufmerksamkeit und vermitteln ein Thema schnell. Deshalb können sie Emotionen auslösen, Bedürfnisse wecken oder Assoziationen hervorrufen. Texte haben andere Stärken. Sie unterstützen und ergänzen die emotionale Wirkung der Bildmotive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Gehirn verarbeitet das Foto eines Fahrradsattels 60.000 Mal schneller als das geschriebene Wort. Wir behalten 80% von dem, was wir als Bild sehen. Content wird so mühelos und schnell verständlich. Storytelling funktioniert so großartig, weil dabei Kopfkino erzeugt wird und genau das ist der Schlüssel ins Gehirn Ihrer Zielgruppe. Metaphern lassen Bilder in unseren Köpfen abspielen und genau diese Bilder können wir selbst lenken, indem wir Darstellungen vorgeben und den Inhalt anschaulich machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MERKE: Die Aussage wird durch das Bild getroffen, nicht durch den Text! Der Text ergänzt das Bild und nicht umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120362.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist eine einzigartige Bildsprache wichtig für eine erfolgreiche Kommunikation?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visuelle Elemente erhalten schnell Aufmerksamkeit und bleiben uns in Erinnerung. Deshalb lohnt es sich, eine eigene Bildsprache zu entwickeln. Denn authentische und individuelle Bilder transportieren unsere Unternehmenswerte und tragen so zu einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation bei. Und zur den Kommunikationsabsichten gehören zweifelsohne auch die Bedürfnisse, Produkte sowie Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder helfen in unterschiedlichen Phasen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bilder besonders beachtet werden, hat mehrere Gründe. Dazu gehört zum Beispiel, dass uns visuelle Elemente als Erstes auffallen und wir diese einfacher verarbeiten können als Texte. Deshalb bieten sich visuelle Elemente als Einstieg in ein Thema an. Sie unterstützen den Nutzer bei mehreren Schritten auf dem Weg zur Kaufentscheidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild und Te
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           xt – die Unterschiede
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild und Text lösen somit unterschiedliche Aufgaben und haben verschiedene Stärken. Bilder erregen Aufmerksamkeit und vermitteln ein Thema schnell. Sie können Emotionen auslösen, Bedürfnisse wecken oder Assoziationen hervorrufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie schauen sich ein Bild von einem Essen an und denken „hmmm, lecker“ oder „das wird mir nicht schmecken“. Das heißt, Sie treffen bereits - bevor Sie das Essen überhaupt in Natura gesehen, geschweige denn probiert haben - eine Vorentscheidung, die ausschließlich auf der Wahrnehmung Ihres Visus beruht, ohne die Speisekarte gelesen zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/857023BE-1EF1-473D-9039-8A76C0B8B9E1.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          exte­­ haben andere Stärken. Sie unterstützen und ergänzen die emotionale Wirkung der Bildmotive. Zudem geben sie uns die Möglichkeit, Informationen und Argumente zu liefern. Das Bild eines Hemdes  hat alleine noch keine Aussagekraft. Erst die ergänzende Textinformation komplettiert das Bild und vermittelt den Ort sowie die Art und Weise, wie man beispielsweise etwas kaufen kann. Als Konsequenz des Beispiel von oben bedeutet das: Sie nehmen zuerst das Bild war und entscheiden dann, ob es für Sie interessant ist, den Text zu lesen – also den Preis des Essens wahrzunehmen. Wobei Sie bei einem lecker aussehendes Essen viel eher bereit sein werden, mehr Geld auszugeben, als wenn Sie nur einen Text zu lesen bekommen hätten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/70FEA3F3-EEB0-40C4-8C08-839C928E97A2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Zusammenspiel macht es aus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn Bild und Text also gut zusammenspielen, verstärkt sich die Aussage.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Texte dann überhaupt nötig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Idealfa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ll unterstützen und transportieren Bilder den dazu gehörigen Text. Stellen Sie sich vor, Sie blättern in einer Broschüre, die nur aus Bildern besteht. Sie werden ständig nach Text suchen und mehr Infos zu den Abbildungen vermissen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit bewusst gewählten Bildern können Sie gezielt die Interpretation des Betrachters steuern. Durch die Farbgebung, Perspektive und das gewählte Motiv – ob sachlich, nüchtern oder emotional. Möchten Sie originell, witzig, rational, informativ oder empathisch auftreten? Ein Bild voller Leben kann Unternehmen helfen, die eher sachlich und ernst wahrgenommen werden, aber humorvoll und sympathisch gesehen werden möchten. Das Firmenimage wird enorm von den gewählten Abbildungen bestimmt und begeistert Kunden. Die vielen Bedeutungen des englischen Begriffs „Image“ machen das noch mal bewusster: Image = Bild, Vorstellung, Darstellung, Ansicht, Profil, Erscheinungsbild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gutes, großes Foto hat mehr Ausdruckskraft als viele kleine. Bilder stehen Textinhalten unterstützend zur Seite und lockern gleichzeitig auf. Ausufernde Beschreibungen werden visuell sofort verstanden. Sie begeistern die angepeilte Zielgruppe und lösen Emotionen aus. Dargestellte Menschen bzw. Lebewesen haben die stärkste emotionale Wirkung auf den Betrachter. Stellen Sie sich einmal zwei Bilder im Vergleich vor: ein Wurf tapsiger Welpen und ein Bild mit einem Suppentopf. Welches davon gewinnt schneller Ihre Aufmerksamkeit UND hält diese länger?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126045.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier einige Tipps:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spannung zwischen Bild und Text
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der Text ergänzt das Bild und wiederholt nicht, was schon gezeigt wird. Zeigen Sie also keine Person mit weissen Zähnen und schreiben dazu «Für strahlend weisse Zähne.»
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Widersprüche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sicher, dass sich Bild und Text ergänzen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionale Themen benötigen Bilder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Hilfswerke haben dies gut erkannt und nutzen die Kraft der Bilder.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusätzlicher Anreiz durch aktuellen Bezug
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dafür können Sie einen saisonalen Bezug herstellen oder auch aktuelle Vorkommnisse aufnehmen. Mit einer witzigen Idee gewinnen Sie zusätzliche Sympathien.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ungewöhnliche Bilder schaffen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Starke Bildideen machen es einfach, einen passenden Text zu finden. Zeigen Sie also ungewöhnliche Bilder oder setzen Sie diese in einen ungewohnten Kontext.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt noch mehr Gründe, etwas Zeit in die sorgfältige Auswahl von Bildern und ihrem Einsatz zu investieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unternehmenswerte zeigen, dass sich Bilder besonders gut dafür eignen. Zudem prägen sich die Unternehmenswerte so bei den Zielgruppen ein. Entwerfen Sie eine eigene Bildwelt und zeigen Sie damit Ihre Individualität. Achten Sie dabei auf eine zielgruppengerechte Bildsprache, die zu Ihrem Corporate Design passt, und wenden Sie diese konsitstent über alle Kanäle hinweg an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suchmaschinenoptimierung: Viele Nutzer kommen heute über Suchmaschinen wie Google auf eine Website. Immer wichtiger wird dabei auch die Bildsuche. Mit einer guten Bildbeschriftung stellen Sie sicher, dass Google die Bilder erfasst und gut platziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger Absprünge: Ein viel diskutiertes Thema von heute ist die Reizüberflutung. Als Folge davon scannen wir Inhalte nur noch, statt sie wirklich zu lesen. Auch hier helfen Bilder, da sie einen gewissen Unterhaltungswert bieten und dadurch weniger vom Kontaktabbruch betroffen sind. Zudem vermitteln Bilder Informationen viel schneller als Texte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder können informieren, schockieren, rühren, erschrecken, beruhigen. Bilder können Geschichten erzählen, nahezu immer wecken sie bestimmte Gefühle. Welche das sind, hängt vom bereits Gesehenen und von persönlichen Erfahrungen ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/e-arc-tmp-20220525_145637-1.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Pressebild hat Kim Phúc weltberühmt gemacht. Bei einem Napalm-Angriff im Vietnamkrieg wurde das Mädchen schwer verbrannt. Das Foto – aufgenommen vor 50 Jahren – wurde zum Symbol für Leid und ließ in den USA die Stimmung gegen den Krieg kippen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kim Phúc beschreibt in einem Interview mit der New York Times im Juni 2000 ihre Gefühle: "Das Foto bringt den Moment von damals immer wieder zurück: Ich sah das Flugzeug. Ich sah das Feuer. Ich hatte solche Angst. Ich weinte und rannte und versuchte dem Feuer zu entkommen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfangs waren Kims Leiden so groß, dass sie beim Waschen und Versorgen ihrer Wunden vor Schmerzen ohnmächtig wurde. Amerikanische Ärzte in Vietnam versuchten ihr mit Hauttransplantationen zu helfen. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten muss sie 17 Operationen durchmachen. Darunter auch zwei OPs im August 1984 im Schwerbrandverletztenzentrum der BG Klinik in Ludwigshafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Auszug Nürnberger Nachrichten vom 08.06.2022 Autor Stephan M. Müller]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ME
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           RKE: An Bilder erinnert sich der Mensch leichter als an Texte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass wir uns an diese Bilder erinnern beweist: Bildsprache ist ein 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           starkes Werkzeug
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , um etwas in Erinnerung zu behalten. Sie kann 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berühren, beeindrucken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           und uns 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in eine bestimmte Stimmung zu versetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Bilder funktionieren unabhängig von der eigentlichen Werbebotschaft, denn sie vermitteln meist eine persönliche Note, eine persönliche Botschaft. Das funktioniert in jede Richtung. Egal, ob ein wichtiger Moment gezeigt, ein Produkt präsentiert oder jemand vorgestellt wird. Ein gutes Bild schafft es immer, die gewünschte Einstellung zu wecken. Besonders gut funktionieren Gesichter oder Tiere. Aber auch Momente, wie Bilder eines frisch gemähten Rasens, vom Sommerregen oder einer Schreinerei 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wecken Sinneseindrücke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          . Im Content Marketing ist das Ziel natürlich eine 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           positive und vertrauenerweckende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           Stimmung zu erreichen. Bilder schaffen dies unmittelbar, während wir einen Text erst lesen müssen, bevor wir ihm gegenüber eine bestimmte Haltung einnehmen können. Überzeugt uns das Bild, lesen wir auch die Botschaften und beschäftigen uns mit dem eigentlichen Produkt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bilder müssen irgendwie entstehen. Ob mit dem Handy, einer professionellen Action-Cam, einer Marken-Kamera, ob mit einem APS-C-Sensor oder einem Vollformat-Sensor spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, die letztendlich nur das qualitative Endergebnis beeinflusst – in Abhängigkeit des Verwendungszwecks und stets unter Berücksichtung des- bzw. derjenigen, die oder der sich hinter der Kamera befindet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder haben enorme Fähigkeiten, die wir nicht unterschätzen sollten und die uns tagtäglich beeinflussen – ob wir das wollen oder nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deswegen wird es immer einen Markt für Bilder geben. Die Fotografie und die Videografie haben sich in den vergangenen 10 bis 15 Jahren massiv verändert. Wer auf dieser Welle oben auf „schwimmt“, tut gut daran, weiter ein wachsames Auge auf den Markt zu haben. Es zeigen sich nämlich schon wieder neue Trends ab. So ist der Trend analog zu fotografieren ungebrochen. Wer nicht selbst entwickelt, nimmt sogar den Weg und die Mehrkosten zur Bearbeitung der Bilder in einem Drogeriemarkt auf sich. Nicht wenige holen wieder ihre „alte“ Spiegelreflexkamera heraus. Der Markt ist also riesig und trotz der einen oder anderen Kostenexplosion findet sich für jeden eine Nische. Und das ist gut so.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seien Sie also unbesorgt. Ihre Bilder werden weiterhin benötigt. Vielleicht entstehen Bilder in 10 Jahren per Spracheingabe. Nichts de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          sto Trotz wird es den klassischen Fotografiemarkt meiner Meinung aber noch lange geben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125271.jpeg" length="331134" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 07:57:38 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/bildsprache</guid>
      <g-custom:tags type="string">Emotionen,2022,freude,Bildsprache,traurigkeit,Bedeutung der Bildsprache</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einzigartige Fotos vs. austauschbare Fotos</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/einzigartige-fotos-vs-austauschbare-fotos</link>
      <description>Schaust Du Dich ein wenig in den sozialen Medien um, entdeckst Du eine große Vielfalt an verschiedenartigen Fotografien. Stets liegt es im Auge des Betrachters, Fotografien als schön, weniger schön, ansprechend oder wie auch immer zu beurteilen.

Dennoch wirst Du Fotografien finden, dessen Fotograf sich anhand eines einzigen Bildes ausmachen lässt. Weil er einen unverwechselbaren Stil hat, weil die Art der Bearbeitung einzigartig ist, weil die Art und Weise der Motivwahl und der Motivdarstellung sehr speziell ist.

Der Traum eines jeden Fotografen. Sich diesen Traum erfüllt zu sehen, bedarf harter Arbeit. Jede Gelegenheit beim Schopf ergreifend, nahezu jeden Auftrag annehmend, um sich selbst zu entdecken, sich ständig neu zu erfinden und Erfahrung um Erfahrung zu sammeln, seine ureigenste Art der Fotografie für sich selbst entdeckend. Begeistert von etwas zu sein und es wieder zu verwerfen. So lange, bis sich herauskristallisiert, was einen wirklich fasziniert und worin man Experte wird.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einzigartige Fotos vs. austauschbare Fotos
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125141.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaust Du Dich ein wenig in den sozialen Medien um, entdeckst Du eine große Vielfalt an verschiedenartigen Fotografien. Stets liegt es im Auge des Betrachters, Fotografien als schön, weniger schön, ansprechend oder wie auch immer zu beurteilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch wirst Du Fotografien finden, dessen Fotograf sich anhand eines einzigen Bildes ausmachen lässt. Weil er einen unverwechselbaren Stil hat, weil die Art der Bearbeitung einzigartig ist, weil die Art und Weise der Motivwahl und der Motivdarstellung sehr speziell ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Traum eines jeden Fotografen. Sich diesen Traum erfüllt zu sehen, bedarf harter Arbeit. Jede Gelegenheit beim Schopf ergreifend, nahezu jeden Auftrag annehmend, um sich selbst zu entdecken, sich ständig neu zu erfinden und Erfahrung um Erfahrung zu sammeln, seine ureigenste Art der Fotografie für sich selbst entdeckend. Begeistert von etwas zu sein und es wieder zu verwerfen. So lange, bis sich herauskristallisiert, was einen wirklich fasziniert und worin man Experte wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein bisweilen langer Weg, den – so zumindest kann man es aus den Biografien der „Großen“ der Szene herauslesen – wohl alle Fotografen (und nicht nur die) zu gehen haben. Manche verzweifeln, andere wachsen daran. Manche werfen irgendwann die Kamera in die Ecke (deren Ausrüstung kann man dann für meist kleines Geld kaufen), andere verdienen damit gutes Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Austauschbare Fotografien haben keinen einheitlichen Look, versuchen den Stil anderer zu kopieren, haben kleine Fehler, sehen gut aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einzigartige Fotos dagegen haben einen eigenen Stil, eine eigene „Signatur“, man weiß sofort, wer das Bild gemacht hat, sind technisch einwandfrei und strahlen durch perfekte Bildbearbeitung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tipps von anderen Fotografen können immer nur ein kleiner Stein im großen Mosaik der Erfahrung sein. Sie sind ohne Zweifel wertvoll, sicher gut gemeint und geben Hilfestellung auf dem Weg zur perfekten Fotografie, die nicht immer „perfekt“ sein muss, sondern der eigenen Art der Fotografie entsprechen muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob mit dem Handy oder einer Pocket-, DSLM oder DSLR – mit jedem dieser „Werkzeuge“ lassen sich hervorragende und technisch perfekte Bilder erstellen. An der Bedeutung des Belichtungsdreiecks ändert kein Kameratyp etwas. Der Schlüssel liegt stets bei der Wahl des Objektivs, der Brennweite und der Lichtstärke. Und natürlich in der Objektivwahl. Helmut Newton hat erst spät angefangen, Akt zu fotografieren. Es wurde seine große Leidenschaft und er hat es verstanden, Erotik niemals schmuddelig wirken zu lassen. Vielleicht lag das an der Schwarz/Weiß-Darstellung, sehr viel wahrscheinlicher jedoch an der Herangehensweise. Das ist bis heute unkopiert. Weil der Zeitgeist ein anderer war, weil die Motive anders waren, weil es einfach eine andere Zeit war. Nicht besser, nicht schlechter, eben anders.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So bringt jeder Zeitabschnitt seine eigene Art der Fotografie hervor und wer weiß, vielleicht redet in zwanzig oder dreißig Jahren niemand mehr über die Fotografie mit Kameras, sondern man erstellt durch Spracheingabe sein eigenes Bild, das aus einer Vielzahl an Informationen aus einem unerschöpflichen Datenspeicher zusammengesetzt wird. Dann wird der Begriff der „Fotografie“ seine Bedeutung verlieren. Bis dahin jedoch wollen wir noch weiter nach Perfektion und dem eigenen Stil streben und die einzigartigen von den austauschbaren Fotos unterscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125326.jpeg" length="260938" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 Aug 2022 10:18:38 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/einzigartige-fotos-vs-austauschbare-fotos</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125326.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Worauf Du beim Kauf gebrauchter Kameras und Objektive achten solltest!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/worauf-du-beim-kauf-gebrauchter-kameras-und-objektive-achten-solltest</link>
      <description>Das Geld wird knapper. Nicht jeder hat 3.000 oder 4.000 Euro für eine neue Kamera zur Verfügung. Was auf den ersten Blick relativ viel erscheint, stellt sich bei genauer Betrachtung als Kostenfalle heraus. Der Begriff „Teuer“ ist dabei relativ gesehen von der Bereitschaft abhängig, wie viel Du in Deine Profession oder Dein Hobby investieren magst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gebrauchte Kameras und Objektive kaufen - ein Problem?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112865.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Geld wird knapper. Nicht jeder hat 3.000 oder 4.000 Euro für eine neue Kamera zur Verfügung. Was auf den ersten Blick relativ viel erscheint, stellt sich bei genauer Betrachtung als Kostenfalle heraus. Der Begriff „Teuer“ ist dabei relativ gesehen von der Bereitschaft abhängig, wie viel Du in Deine Profession oder Dein Hobby investieren magst.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Nikon Z7 schlägt mit deren Anschaffung ein ordentliches Loch in’s Kontor – mit knapp 4.000 Euro Händlerpreis inkl. eines 24-70mm, f/4.0-Objektivs. Für den Start in die Fotografie eher unnötig, kosten jedoch auch gute Einsteigerkameras wie eine Fujifilm X-E4 oder eine X-T30 (Body-only) um die 1.000 Euro beim Fachhändler. Eine überaus handliche Fujifilm X100V kostet dann beim Händler auch mal knapp 1.500 Euro. Mit von der Partie ist dann maximal ein sogenanntes Kit-Objektiv. Die sind keineswegs schlecht und zu Beginn meist ausreichend, aber schnell kommt der Wunsch nach einer Objektivreihe auf. Ein 24mm, ein 35mm, ein 50mm und vielleicht noch ein 85mm ergänzen die Wunschliste. Hier werden Preise – je nach Anbieter und Hersteller – von bis zu 1.000 Euro pro Objektiv – besonders bei lichtstarken Objektiven wie dem f/1.2 oder einem f/1.8 – aufgerufen. Da das Objektiv letztendlich das entscheidende Kriterium der Fotografie – neben dem Fotografen selbst – darstellt, wäre es sicher falsch, sich beim Kauf Sparzwänge aufzuerlegen. So kommen zu der Kamera selbst schnell noch einmal 1.000 bis 2.000 Euro hinzu. Ja, Fotografie ist ein teures Hobby ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002079.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu kommt mit Stand Mitte 2022 noch hinzu, dass viele Kamerahersteller auf Grund des allgemein vorherrschenden Chipmangels, die Wünsche ihrer Kunden nur unzureichend oder gar nicht bedienen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell kommt also der Wunsch auf, sich auf dem Gebrauchtmarkt umzuschauen. Und der ist riesig. Selbst renommierte Händler wie Calumet, Foto-Erhardt oder Foto-Koch bieten mittlerweile eine großen Second-Hand-Bereich auf ihren Webseiten oder in ihren Läden vor Ort an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um es gleich am Anfang kurz zu machen: der Einkauf beim Händler bietet eindeutig viele Vorteile gegenüber dem Gebrauchtkauf beim großen „A“, bei ebay höchstselbst oder bei ebay-Kleinanzeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Kauf erhälst Du in aller Regel eine Garantie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die verkauften Produkte sind auf Beschädigungen und Funktion geprüft. Die Gefahr, sich „Elektroschrott“ zuzulegen, sinkt auf ein Minimum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In aller Regel gibt es noch eine Beratung on Top.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Preise sind in den meisten Fällen fair. Alle – auch der private Verkäufer – möchten etwas verdienen und das ist durchaus legitim.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Der Umtausch, falls die Ware doch nicht den Vorstellungen entspricht, ist meist problemlos möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch besteht bei vielen Menschen (vor allem bei Männern) auf Grund unserer Vorgeschichte als Jäger und Sammler der Wunsch, auf Online-Gebrauchtmärkten auf die „Jagd“ zu gehen. Und das kann durchaus sehr spannend sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/B6EBAC9C-2C37-4422-84C1-D27EC78C06B1_1_201_a-a5b541c4.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen nun ein paar Tipps, auf was Du zu achten hast, solltest Du Dich für diverse Privatverkäufe interessieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gebrauchthandel ist eine riesige Spielwiese für Schnäppchenjäger und preisbewusste Fotografen:innen. Neben vielen seriösen Händlern und privaten Verkäufern gibt es aber leider auch viele dunkelgraue und schwarze Schafe, die Dich als künftigen Kunden übers Ohr hauen wollen und Dir das Geld aus der Tasche ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lese die Angebote wirklich genau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Ausrufezeichen und übertriebenes Loben der angebotenen Ware sowie Hinweise auf extreme Seltenheit bzw. „das ist das Letzte seiner Art“ sollten Dich stutzig machen. Zweifelsohne gibt es seltene Objekte, welche die Sammlerleidenschaft ansprechen sollen und die wirklich selten sind. So ist eine alte Rollei 35TE tatsächlich sehr selten geworden – v.a. in unbenutztem Zustand. Aber die ist auch weniger zum täglichen Fotohgrafieren gedacht, als vielmehr ein Sammlerstück, das man sich in die Glasvitrine legt (obwohl sie dafür eigentlich zu schade ist).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommen in dem Angebot übermäßig viele Rechtschreibefehler vor, ist meist Vorsicht geboten. Simple Kennzeichnungen wie „gut“, „top“ oder „wie neu“ sollten Dir nicht ausreichen. Eine ausführliche Beschreibung des Produktes mit mehreren Bildern aus verschiedenen Ansichten sind zwingend notwendig. Bei Objektiven sind Bilder mit einem Einblick in das Objektiv wichtiger, als der äußere Zustand. Auf Kratzer und schadhafte Stellen sollte nicht nur mit dem Hinweis auf „übliche Gebrauchsspuren“ hingewiesen werden, sondern eine genaue Beschreibung des derzeitigen Zustandes erfolgen. Das ist umso wichtiger, als das Du als Käufer das Produkt nicht in die Hand nehmen und selbst begutachten kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewirbt ein Verkäufer das Produkt ausschließlich mit Bildern einer Produktseite, die nicht das zu verkaufende Produkt selbst darstellen, würde ich Dir vom Kauf abraten wollen. Im schlimmsten Fall gibt es die gebrauchte Ware überhaupt nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stelle Fragen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind die angegebenen Informationen nicht ausreichend, frage nach. Alle seriösen Onlineforen erlauben den Kontakt zum Verkäufer. Frage ggf. ob die Ware nur in der Vitrine stand oder ob sie regelmäßig genutzt wurde. Bei Kameras ist der Hinweis auf die Anzahl der Auslösungen zwar hilfreich, aber nicht das entscheidende Kriterium. 250.000 bis 300.000 Auslösungen sollte eine moderne Kamera schon locker aushalten (mit Ausnahme der Sony A7III, die bekannt dafür war, dass je nach Baureihe, bei 30.000 und weniger Auslösungen der mechanische Verschluss riss), bevor irgendein mechanisches Bauteil den Geist aufgibt. Und das schaffen in der Regel nur Profifotografen. Von denen würde ich aber nichts kaufen, denn die gehen selten pfleglich mit ihrem Equipment um. Das ist in hartem, täglichen Einsatz und kommt relativ schnell an das Ende der Leistungsfähigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es vielleicht noch einen Kaufbeleg? Kannst Du die Ware eventuell sogar persönlich in Augenschein nehmen? Wenn die Möglichkeit besteht, solltest Du das Nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achte auf realistische Preise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine NIKON Z6II kostet beispielsweise UVP 2.349 Euro. Mit Händlerrabatt auch mal 2.149 Euro (Body-only). Wird Dir diese Kamera als Neuware für 1.200 Euro angeboten, solltest Du gar nicht weiterlesen. Preise weit unter dem Einkaufspreis (EK) sind einfach nicht realistisch. Bedenke bei Lieferungen aus dem Ausland auch, dass zusätzlich zu dem Kaufpreis auch Zollgebühren anfallen können. Zoll – das ist überhaupt so eine Sache. Wenn Deine Ware nämlich die Aufmerksamkeit eines findigen Zollbeamten erregt, kann das bei Lieferungen aus dem Nicht-EU-Ausland auch schon mal ein paar Wochen dauern, bis Du das gute Stück auf Deinem Zollamt abholen darfst und dort musst Du den Kaufpreis belegen. Kannst Du das nicht oder liegt der Kaufpreis deutlich unter dem Neupreis, wird die Ware vernichtet bzw. geht „Return to sender“. Das Risiko liegt stets bei Dir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prüfe stets gewissenhaft die Bewertungen des Verkäufers und wenn Dir irgendetwas „spanisch“ vorkommt, dann lass‘ die Finger vom Kauf. Bei Produkten von 20 Euro würde ich das Risiko eingehen wollen. Aber wir reden hier ja von Preisen jenseits der 1.500 Euo. Und der Paypal-Verkäuferschutz kann auch nur bei jemandem greifen, der nach der Bezahlung nicht über alle Berge verschwindet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achte auf Käuferschutz und Garantien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Große Anbieter-Plattformen wie ebay oder Amazon-Marketplace bieten entsprechende Garantien bzw. einen durchaus wirksamen Käuferschutz. Allerdings nur – wie oben beschrieben – solange der Verkäufer greifbar ist. Unseriöse Verkäufer wissen sich gegenüber Amazon oder ebay entsprechend zu tarnen und entziehen sich, nachdem sie in kurzer Zeit ordentlich abkassiert haben – dem Zugriff. Dann nutzten die beste Garantie oder der beste Käuferschutz herzlich wenig. Beides ist also kein Garant dafür, dass stets alles reibungslos funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lasse Dich deswegen auf keine sogenannten Deals ein. Bezahle per Paypal bzw. über die Webseite des Anbieters. Alles andere führt unweigerlich zum Verlust etwaiger Ansprüche. Gerade auf Facebook sind so Sachen wie „an Freunde“ bezahlen sehr beliebt. Dadurch werden anfallende Gebühren umgangen. Tue das bitte nicht. Gehe immer den offiziellen Weg und lasse Dich nicht wegen ein paar Euro von einem gesicherten Bezahlweg abbringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutliche Vorteile beim Händler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch ich war jahrelang begeisterter ebay-Käufer. Und bin es immer noch. Aber „große“ Sachen kaufe ich mittlerweile beim Händler. Das ist einfach sicherer. Dabei kannst Du Dich durchaus der ebay- oder Amazon-Plattform bedienen, denn viele seriöse Händler, die normale Ladengeschäfte betreiben, bieten ihre Waren seit Corona gerne bei ebay an. Hier erhälst Du vor allem eine anständige Rechnung (oftmals auch – mit Ausnahme bei Differenzbesteuerung – mit Umsatzsteuernachweis), die Dir wiederum die Garantieansprüche sichert. Die Kommunikation – falls erforderlich – läuft problemlos und zügig, der Versand ist versichert. Wesentlich ist m.E. jedoch, dass die Ware intakt ist und überprüft wurde. Und die Rücknahme läuft wesentlich problemloser, als bei Privatkäufen, bei denen die in der Regel ausgeschlossen ist – „gekauft wie gesehen und Probe gefahren“, zumal bei Onlinekäufen stets ein 14-tägiges Rückgaberecht besteht. Aber eben nur beim Händler (theoretisch auch beim Privatkauf, aber das durchzusetzen ist stets mit Ärger und unter Zuhilfenahme eines Anwalts möglich).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gebrauchte Objektive zu kaufen, kann sehr speziell sein. Funktioniert der Autofokus entsprechend dem Modell schnell und zuverlässig? Ist das Objektiv frei von Belag, Staub im Inneren und Pilz (Fungus)? Sind die Lamellen leichtgängig und frei von Öl/ Harz? Lässt sich der Fokusring bzw. der Blendenring leichtgängig drehen? All das sind Fragen, die sich zwar Online beantworten lassen, aber den persönlichen Augenschein nicht ersetzen können. Es bleibt stets ein gewisses Restrisiko. Auch hier würde ich empfehlen, höhenwertige Objektive lieber bei einem Händler zu kaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass‘ Dich keineswegs vom Kauf bei Online-Auktionen abhalten. Ich habe einen großen Teil meiner Ausrüstung auf diese Art erworben und tatsächlich eine Menge Geld gespart. Ich habe es noch nie (ich hoffe, das bleibt auch so) bereut. Sogenanntes Altglas, also alte manuelle Objektive, in denen keine Elektronik steckt, sind relativ risikofrei zu beschaffen. Preise bis zu 200 Euro sind auch für den Fall, das es dann doch einmal schief läuft, verkraftbar. Aber 1.000 Euro und mehr tun dann doch schon richtig weh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der gebotenen Vorsicht macht das nicht nur viel Freude, sondern ist auch richtig spannend. Und wenn Du Dich für einen Kauf bei einem Händler vor Ort entscheidest, ist es als Anfänger in der Fotografie keineswegs ein Fehler, einen Bekannten oder eine Bekannte mitzunehmen, die sich in der Materie auskennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So und nun wünsche ich Dir ganz viel Freude bei der Fotografie und ein gutes Händchen für Deinen nächsten Kauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 03:24:07 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/worauf-du-beim-kauf-gebrauchter-kameras-und-objektive-achten-solltest</guid>
      <g-custom:tags type="string">Onilehändler,Objektiv,Gebraucht,Kamera,2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum</link>
      <description>Hier die Fakten!

1. Verstecke Dich nicht hinter geklauten Bildern.
Geklaute Bilder sind richtig doof. Das bringt nur Ärger mit sich. Jedes - wirklich jedes - Bild ist urheberrechtlich geschützt, ist geistiges Eigentum eines anderen. Professionelle Fotografen wissen das und haben den Link, der sich hinter jedem ihrer Bilder verbirgt, auf dem Schirm. Sobald jemand dieses Bild benutzt und es auf irgendeiner Website auftaucht, bekommen sie früher oder später eine Alarmmeldung über die Nutzung. Strafrechtliche Verfolgung inklusive. Das wird deutlich teurer, als wenn Du einen Fotografen beauftragst, für Dich Bilder zu erstellen.

2. Verstecke Dich nicht hinter gekauften und lizensierten Bildern.
Sie passen nur in den aller seltensten Fällen individuell zu Dir. Sie wurden IMMER ohne einen Bezug zu Dir hergestellt und sie haben keine Geschichte, keine Story, die zu Dir und zu Deiner Situation auch nur annähernd passt. Und sie tauchen immer wieder auf. Wer viel “surft”, findet stets die gleichen Bilder.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum solltest Du professionelle, individualisierte Bilder auf Deiner Homepage haben?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier die Fakten!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Verstecke Dich nicht hinter geklauten Bildern.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geklaute Bilder sind richtig doof. Das bringt nur Ärger mit sich. Jedes - wirklich jedes - Bild ist urheberrechtlich geschützt, ist geistiges Eigentum eines anderen. Professionelle Fotografen wissen das und haben den Link, der sich hinter jedem ihrer Bilder verbirgt, auf dem Schirm. Sobald jemand dieses Bild benutzt und es auf irgendeiner Website auftaucht, bekommen sie früher oder später eine Alarmmeldung über die Nutzung. Strafrechtliche Verfolgung inklusive. Das wird deutlich teurer, als wenn Du einen Fotografen beauftragst, für Dich Bilder zu erstellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Verstecke Dich nicht hinter gekauften und lizensierten Bildern.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie passen nur in den aller seltensten Fällen individuell zu Dir. Sie wurden IMMER ohne einen Bezug zu Dir hergestellt und sie haben keine Geschichte, keine Story, die zu Dir und zu Deiner Situation auch nur annähernd passt. Und sie tauchen immer wieder auf. Wer viel “surft”, findet stets die gleichen Bilder. Nicht, weil sie besonders gut sind, sondern weil sie in der Liste derjenigen Bilder, die oft genutzt werden, in den Angeboten nach oben rutschen. Selbst dabei entscheidet nicht die Qualität, sondern lediglich die Anzahl der Aufrufe und der Nutzung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gekaufte Bilder wie die von Stockphoto oder von professionellen Verkaufsplattformen wie depositphotos.de sind an Lizenzen gekoppelt. Das beginnt bei monatlich 36 Euro (für ein Jahr Nutzungsvertrag) über 4,90 pro Bild für ein Jahr und endet im oberen Preissegment für mehrere hundert Euro jährlich. Das kann richtig teuer werden - v.a. wenn Du die Bilder für Deine Website nutzen willst, denn die existiert wahrscheinlich länger als ein Jahr. Ist der vereinbarte Nutzungszeitraum abgelaufen, musst Du das Bild entfernen, ein Neues kaufen oder die Nutzung gegen Aufpreis verlängern (was viele übrigens nicht wissen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Spare nicht am falschen Ende.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Start-Ups meinen, zu Beginn sparen, die Investitionskosten möglichst gering halten zu müssen. Ganz ehrlich, wenn es an 300-500 Euro für einen Fotografen scheitert,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            dann lass’ das mit der Selbstständigkeit.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wer 30.000 Euro und mehr in ein neues Business steckt, dem sollten 500 Euro nicht zu viel sein. Wer für die Erstellung einer Homepage zwischen 1.200 und 5.000 Euro investiert, dem sollte es auf ein paar Hundert Euro für professionelle, zu ihm passende Bilder nicht ankommen. Tut es das dennoch, wird definitiv am falschen Ende gespart.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Nutze einen professionellen Fotografen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er hört Dir zu, erstellt eine Bild-Story, die zu Dir und Deinem Vorhaben passt und die das ausdrückt, was sie ausdrücken soll. Der Bildstil zieht sich wie ein roter Faden durch
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Deine Geschichte, Deine Website und Deine angebotenen Dienstleistungen sowie Deine Produkte
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und ist am Ende für den Besucher Deiner Seite stimmig. Wirklich gute Bilder sprechen nicht nur Deine potenziellen Kunden besser an, sondern halten sie auch auf Deiner Seite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen professionellen Fotografen bekommst Du nicht kostenlos. Stundensätze zwischen 100 und 250 Euro sind "normal" - in Anbetracht des vorhandenen Equipments, des Könnens und des Hintergrundwissens aber auch vollkommen in Ordnung. Das Investment lohnt sich. Das zeigen Studien und Statistiken eindeutig. Mit einer "schlecht"gemachten Homepage oder einem ebensolchen Internetauftritt lässt sich heutzutage kein Kunde mehr hinter dem Ofen vorlocken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 11:06:20 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Effekte der Bildbearbeitung in Lightroom</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/effekte-der-bildbearbeitung-in-lightroom</link>
      <description>Lightroom ist zwischenzeitlich zu einem mächtigen Tool der Bildbearbeitung geworden. Um das anhand eines Beispiels zu verdeutlichen, bediene ich mich eines Bildes von Marc Denney, einem bekannten US-amerikansichen Landschaftsfotografen und YouTuber (sein Channel https://youtu.be/Rqo3Wfqvz-w)  , der oben gezeigtes RAW im Rahmen eines Lightroom-Tutorials zur Verfügung gestellt hat.

Man muss Lightroom und das damit verbundene Abonnement von Adobe nicht mögen, denn eröffnet es dem Fotografen vollkommen neue und vor allem interessante Perspektiven der Bildentwicklung, bisweilen auch von abschätzig als Bildbearbeitung bezeichnet.

Ich habe dieses RAW als Grundlage für meinen Workflow genommen und ohne Kenntnis des fertigen Bildes von Marc meinen eigenen Workflow gestartet. Das Ergebnis hat mich überrascht und sehr, sehr nahe an das fertig entwickelte Bild von Marc Denney geführt. Passt also.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bildentwicklung mittels Lightroom
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5129.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgenommenem August 2020 mit einer Fujifilm X-T3, 8mm (8-14mm), ISO 640
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Lightroom ist zwischenzeitlich zu einem mächtigen Tool der Bildbearbeitung geworden. Um das anhand eines Beispiels zu verdeutlichen, bediene ich mich eines Bildes von Marc Denney, einem bekannten US-amerikansichen Landschaftsfotografen und YouTuber (sein Channel
         &#xD;
  &lt;a href="https://youtu.be/Rqo3Wfqvz-w" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/Rqo3Wfqvz-w
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         )  , der oben gezeigtes RAW im Rahmen eines Lightroom-Tutorials zur Verfügung gestellt hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man muss Lightroom und das damit verbundene Abonnement von Adobe nicht mögen, dennoch eröffnet es dem Fotografen vollkommen neue und vor allem interessante Perspektiven der Bildentwicklung, bisweilen auch von abschätzig als Bildbearbeitung bezeichnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe dieses RAW als Grundlage für meinen Workflow genommen und ohne Kenntnis des fertigen Bildes von Marc meinen eigenen Workflow gestartet. Das Ergebnis hat mich überrascht und sehr, sehr nahe an das fertig entwickelte Bild von Marc Denney geführt. Passt also.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5129-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gleiche Bild nach der Entwicklung mit Lightroom (Desktop-Version für Mac).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidend - neben der Bearbeitung in Lightroom - ist natürlich das hervorragende Ausgangsmaterial, sprich Motiv. Aus einem alten Opel macht niemand einen Ferrari und vollkommen überbelichtete Bereiche leben auch nach der Bearbeitung vollkommen überbelichtet, weil sich aus dem Nichts keine Informationen zur Bearbeitung ziehen lassen. Aber tendenziell unterbelichtete Bilder lassen sich so zu ausgesprochen reizvollen und spannenden Landschaften komponieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür sind viele Schritte, etwas Geduld und ein gutes Gefühl für Farben eine Voraussetzung. Aber das ist letztendlich Nichts, was man nicht lernen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-08-09+um+14.06.43.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis ist überzeugend und wenn auch Du mehr darüber erfahren möchtest, dann kontaktiere mich gerne per
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@lichtwerk.design"&gt;&#xD;
      
           E-Mail
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Solltest Du in der Nähe wohnen (PLZ 71717) können wir uns gerne zu einem Shooting verabreden und gemeinsam auf Fotopirsch mit anschließender Bildbearbeitung gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 12:43:53 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/effekte-der-bildbearbeitung-in-lightroom</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5129-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Respekt - alle Achtung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/respekt-alle-achtung</link>
      <description>Als Hobbyist macht man sich nicht so den "Kopf". Wird das Bild/ die Bilder gut, freut man sich. Ich möchte keinem Hobbyisten die Ernsthaftigkeit absprechen - keineswegs. Ich will die Bedeutung eines Hobby's für denjenigen, der es ausübt auch nicht klein reden. Aber es schon noch einmal eine ganz andere Hausnummer, wenn man es professionell macht, also tatsächlich Geld für seine Leistung bekommt. Und noch einmal etwas anderes, wenn man Auftragsfotografie betreibt, also etwas abliefern muss, dass genau so aussieht, wie es der Kunde will.

Respekt. Mein Respekt vor der Fotografie wird jeden Tag tatsächlich größer. Meine Achtung jedem professionellen Kollegen, selbstverständlich auch jeder Kollegin (Du weißt, das ich nicht gerne gendere) gegenüber steigt tatsächlich mit jedem eigenen Shooting. Ich erfahre, wie komplex die Fotografie ist. Ich denke, bereits jede Lichtsituation beherrschen zu können und doch merke ich, das dies keineswegs der Fall ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein selbstkritischer Beitrag
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002079.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zurückblickend auf viele Jahre als Hobbyfotograf und nun seit einigen Jahren als professioneller Fotograf - also als ein solcher, der sein Geld mit der Fotografie verdient, bekommt die Fotografie in meinen Augen immer mehr Respekt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Hobbyist macht man sich nicht so den "Kopf". Wird das Bild/ die Bilder gut, freut man sich. Ich möchte keinem Hobbyisten die Ernsthaftigkeit absprechen - keineswegs. Ich will die Bedeutung eines Hobby's für denjenigen, der es ausübt auch nicht klein reden. Aber es schon noch einmal eine ganz andere Hausnummer, wenn man es professionell macht, also tatsächlich Geld für seine Leistung bekommt. Und noch einmal etwas anderes, wenn man Auftragsfotografie betreibt, also etwas abliefern muss, dass genau so aussieht, wie es der Kunde will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Respekt. Mein Respekt vor der Fotografie wird jeden Tag tatsächlich größer. Meine Achtung jedem professionellen Kollegen, selbstverständlich auch jeder Kollegin (Du weißt, das ich nicht gerne gendere) gegenüber steigt tatsächlich mit jedem eigenen Shooting. Ich erfahre, wie komplex die Fotografie ist. Ich denke, bereits jede Lichtsituation beherrschen zu können und doch merke ich, das dies keineswegs der Fall ist. Da ist plötzlich eine Lichtsituation, die kannte ich noch nicht und das vorhandene Equipment reicht nicht aus, um sich irgendwie zu behelfen. Das Endergebnis ist in Ordnung. Aber es war viel Arbeit in der Nachbearbeitung, die ich mir in Kenntnis der Situation hätte ersparen können - hätte ich nur noch eine einzige Lichtquelle mehr dabei gehabt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Schreiben meines Buches über die Close-up-Fotografie hat mich enorm nach vorne gebracht. Recherche, ausprobieren, experimentieren - all das war ein großer Schritt. Dennoch ist er klein gegenüber der Aufgabe, als Food &amp;amp; Beverage Photographer für einen großen Konzern, Essen, Trinke und Blumen zu fotografieren - und zwar genauso, wie es der Konzern für sein Portfolio will. Das macht echt riesigen Spaß. Dennoch ist es eine echte Herausforderung, weil die Situation bei jedem Shooting anders ist. Beengte Platzverhältnisse vor Ort, desinteressierte Kunden, begeisterte Kunden, unhöfliche Menschen, wahnsinnig freundliche und großzügige Restaurantbesitzer - es ist wirklich alles dabei und doch jedesmal ist etwas anders. Und es bleibt nicht wirklich viel Zeit, sich darauf einzustellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klar kann man das alles irgendwie mit dem Handy machen. Mit wenig Aufwand. Aber dann muss man es eben nehmen, wie es ist und hat im Nachhinein wenig bis gar keine Möglichkeit mehr, etwas Grundlegendes hinsichtlich Schärfe, Farben, Dynamik u.a. zu verändern. Und weil das so ist, kommen auch immer mehr Restaurantbesitzer auf den Gedanken, dass die Bilder, die sie selbst mit dem besagten Handy gemacht haben, bei den Kunden nicht wirklich gut ankommen. Tja, e-commerce schlägt die klassische Speisekarte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischenzeitlich sehe ich auch die Landschaftsfotografie mit gänzlich anderen Augen. Anfangs belächelt, weil es doch nun wirklich nicht so schwierig sein kann, ein Foto von einer Gegend zu machen, durfte ich selbst mehrfach erfahren, wieviel Zeit für ein einziges Landschaftsbild "draufgeht" - bis es so perfekt erscheint, wie es erscheinen muss, damit es sich "Landschaftsportrait" nennen darf. Natürlich kann man auch tolle Bilder mit dem Handy machen. Aber das, was ich mein, geht mit dem Handy einfach nicht. Mittlerweile habe ich auch immer weniger Lust, mich mit der Frage "Handy oder professionelle Kamera" zu beschäftigen. Denn eigentlich stellt sich die Frage gar nicht. Es gibt wenige Momente, da ist das Handy prima und es gibt sehr viel mehr Momente, da geht es ohne richtige Kamera nicht. Ich bin mir durchaus bewusst, das dies noch längst nicht in allen Köpfen angekommen ist - vor allem nicht in den Köpfen derer, welche die Fotografie seit Jahren am Rand des Abgrundes wähnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und selbst alle Technik - die Versprechen der Hersteller kennen mittlerweile keinerlei Grenzen mehr - täuscht nicht darüber hinweg, dass es ein sehr langer Weg ist, bis man das Handwerk der Fotografie erlernt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich würde das mit dem Golfsport vergleichen wollen. Golfen lernt man auch nie wirklich (aus). Jeder Tag, jeder Schläger, jeder Ball, jedes Gras, jeder Platz - es ist nie das Gleiche. Schon mal gar nicht dasselbe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau das ist es - zumindest in meinen Augen - was tatsächlich großen Spaß macht. Die Auseinandersetzung mit dem täglich Neuen. Die Forderungen der Auftraggeber, der "Kampf" mit der Technik, die leeren Akku's, der trotz aller Sorgfalt immer noch sichtbare Sensorfleck, die Wahl des Objektivs (welche dann doch in die Hose ging). All das ist spannend, herausfordernd und lehrreich zugleich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 07:03:59 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/respekt-alle-achtung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Video für Einsteiger</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ein-video-fuer-einsteiger</link>
      <description>Viele Anfänger in der Fotografie sind regelmäßig überfordert. Welche Kamera soll ich kaufen? Welches Objektiv kaufe ich dazu? Ist ein sogenanntes Kit-Objektiv wirklich so schlecht? Welche Festbrennweite soll ich kaufen? Kann ich Objektive auch bei ebay ersteigern? Und viele andere Fragen mehr.

Haben sie dann endlich die langersehnte Kamera geht es weiter mit den Grundregeln über Belichtung, Verschlusszeit, ISO, Blende und vieles andere mehr.
Das wirklich Spannende ist, dass im ersten Moment alles irgendwie klar erscheint, aber nach den ersten Bildern die Unsicherheit kommt. Das Bild sieht „ganz gut“ aus, aber eben nicht so, wie man es sich erhofft hat.

Das war mit dem Handy besser.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Tutorial für Einsteiger
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele Anfänger in der Fotografie sind regelmäßig überfordert. Welche Kamera soll ich kaufen? Welches Objektiv kaufe ich dazu? Ist ein sogenanntes Kit-Objektiv wirklich so schlecht? Welche Festbrennweite soll ich kaufen? Kann ich Objektive auch bei ebay ersteigern? Und viele andere Fragen mehr.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haben sie dann endlich die langersehnte Kamera geht es weiter mit den Grundregeln über Belichtung, Verschlusszeit, ISO, Blende und vieles andere mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das wirklich Spannende ist, dass im ersten Moment alles irgendwie klar erscheint, aber nach den ersten Bildern die Unsicherheit kommt. Das Bild sieht „ganz gut“ aus, aber eben nicht so, wie man es sich erhofft hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war mit dem Handy besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erste Zweifel kommen auf. Und die Suche beginnt. Nach einer „besseren“ Software, nach einem „besseren“ Objektiv, vielleicht sogar nach einer „besseren“ Kamera. Man beginnt, sich in YouTube „schlau“ zu machen, schaut sich Video um Video an. Das Dumme ist dabei: wenn man so gar keine Ahnung hat, macht es das definitiv nicht besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der Suche nach dem ultimativen Fotokurs bin auch ich über viele Angebote mehr oder weniger gestolpert, egal ob Domestika oder Udemy – es sind viele gute Angebote dabei. Aber eben auch nicht wenige schlechte. Das gerade als Anfänger zu differenzieren, erscheint mir sehr schwierig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier ist zumindest ein Teil der Lösung:
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/bHYs_zlQYtM" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             https://youtu.be/bHYs_zlQYtM
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Fotograf, Filmer und YouTuber
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           @Ben Jaworsky
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          bietet Euch kostenlos einen kompletten 3-stündigen Einsteiger-Kurs, der sich mit allem befasst, was das Einsteigerherz begehrt und selbst für den einen oder anderen Semiprofi sind sicher noch ein paar nützliche Tipps dabei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaut es Euch an und gebt mir gerne Feedback, was Ihr von dem Kurs haltet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 06:23:18 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ein-video-fuer-einsteiger</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/9BA2BE32-8F29-467D-9429-283D16E566BE.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Instagram &amp; Co.  für Fotografen noch interessant?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sind-instagram-co-fuer-fotografen-noch-interessant</link>
      <description>Wir lassen uns vorschreiben, welche Formate und Beschnitte zu verwenden sind. Und damit sind wir in Bezug auf unsere Motivwahl deutlich eingeschränkt. Es geht nicht mehr um die Fotografie an sich und auch nicht darum, ob das dem Betrachter gefällt, sondern nur noch um massenhafte Klicks - koste es, was es wolle.
Für keinen Fotografen ist es ein Problem, sein Bild zu beschneiden. Aber er tut es nicht Meta zu Gefallen, sondern um überflüssige Bildanteile auszublenden, Teile des Motivs, die nicht zur Information beitragen und den Blick des Betrachters stören könnten, zu eliminieren. Dabei wird der Blick gelenkt  - trotz sorgfältiger Motivauswahl gelangt dennoch bisweilen etwas in's Bild, das bei der nachträglichen Betrachtung stört. Also weg damit. Aber wir beschneiden grundsätzlich nicht vom Quer- ins Hochformat.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sind Instagram &amp;amp; Co. für Fotografen noch interessant?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein Kommentar von Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Will man die Entwicklung des Internets und dessen Bedeutung etwas besser verstehen, muss man ein wenig zurück blicken. Am 22. Mai 1990 kam Windows 3.0 auf den Markt. Das war für Microsoft seinerzeit der Durchbruch. Allein im ersten Halbjahr 1990 wurden rund 3 Millionen Kopien des damals revolutionären Betriebssystems verkauft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Folgezeit (1991 bis 1995) wurden Computer erschwinglicher. Mit Word, Excel und Power Point wurden wichtige Endnutzeranwendungen entwickelt, die heute unter dem "Office-Paket" bekannt, nicht mehr wegzudenken sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1995 kaufte ich mir seinerzeit den ersten eigenen PC - einen Escom Power PC mit sagenhaften 33 MHz Taklung und einer Festplatte von ebenso sagenhaften 350 MB. Das war damals echt eine "Rennkiste".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab 1996 wurde dann das Internet immer bedeutsamer. Ich kaufte mir ein Modem und wartete Minutenlang auf eine zumeist wenig stabile Verbindung - noch immer habe ich das Piepsen und Knarzen des Modems im Ohr. Die Telefonrechnungen schossen auf Grund des Datenverbrauchs in die Höhe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/2FDEC1D2-CD9E-432F-B80E-A6A459BC9FB3.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild digisaurier.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das waren noch Zeiten, über die jeder nach 2000 geborene Erdenbürger nur Schmunzeln kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hätte gedacht, dass wir einmal zu Knechten Mark Zuckerberg's werden und uns seinem Diktat unterwerfen? Ich nicht und nur sehr wenige andere. Aber genau das ist geschehen. Die "Gemeinde" hängt im Netz. Keine Sekunde ohne eine Verbindung zum Internet. Meta, Twitter und TikTok bestimmen das Leben der heutigen Generation. Aber darum soll es nur bedingt gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage dreht sich vielmehr darum: Müssen wir als Fotografen wirklich jeden Sch..... mitmachen und uns unsere Bildauswahl hinsichtlich Größe, Motiv und Beschnitt von einem Konzern diktieren lassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich meine: NEIN!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind als Fotografen sogenannte Freiberufler oder in manchen Fällen Gewerbetreibende. Das wesentliche Kriterium des Freiberuflers ist es, seinen Beruf in enger Kundenbindung, auf Honorarbasis und in einem engen Vertrauensverhältnis zum Kunden auszuüben. Wer als Fotograf massenhaft Passbilder fertigt, ist gehalten, ein Gewerbe anzumelden. Wer ausschließlich Auftragsfotografie fertigt und dabei seinen künstlerische Freiheiten keinen freien Lauf lassen kann, gilt ebenfalls als Gewerbetreibender. Die Grenzen sind allerdings oftmals fließend und nicht immer leicht, eine eindeutige Zuordnung zu treffen. Dennoch ändert das nichts an den oben genannten Kriterien des freien Berufs. Einzig steuerrechtlich gilt es, ein paar Dinge zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was machen wir? Wir lassen uns vorschreiben, welche Formate und Beschnitte zu verwenden sind. Und damit sind wir in Bezug auf unsere Motivwahl deutlich eingeschränkt. Es geht nicht mehr um die Fotografie an sich und auch nicht darum, ob das dem Betrachter gefällt, sondern nur noch um massenhafte Klicks - koste es, was es wolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für keinen Fotografen ist es ein Problem, sein Bild zu beschneiden. Aber er tut es nicht Meta zu Gefallen, sondern um überflüssige Bildanteile auszublenden, Teile des Motivs, die nicht zur Information beitragen und den Blick des Betrachters stören könnten, zu eliminieren. Dabei wird der Blick gelenkt  - trotz sorgfältiger Motivauswahl gelangt dennoch bisweilen etwas in's Bild, das bei der nachträglichen Betrachtung stört. Also weg damit. Aber wir beschneiden grundsätzlich nicht vom Quer- ins Hochformat. Weil dann nämlich wesentliche Bildinformationen verloren gehen. In jedweder Hinsicht. Nur sehr wenige Bilder, die im klassischen 3:2-Format aufgenommen wurden, eignen sich für 4:5 oder andere Formate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier einige Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-08-02+um+10.48.38.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ortsansicht im klassischen 3:2-Format.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-08-02+um+10.51.43.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieselbe Ansicht in 5:4 - geht (noch).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-08-02+um+10.54.22.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch einmal dieselbe Ansicht in 1:1. Da wird es schon deutlich problematischer. Das Bild wirkt zweifelsohne nicht mehr. Das wäre zu korrigieren gewesen, wenn von vornherein das Bild im 1:1 aufgenommen worden wäre. Dann hätte sich ein anderer Bildausschnitt mit weniger Zoom bzw. größerer Entfernung zum Motiv ergeben.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt sicher Situationen, wo das passt. Aber "Zwangsbeschnitt" führt letztendlich dazu, dass man beim Fotografieren ausreichend Platz dafür lässt - also weitwinkelige Aufnahmetechnik oder Verzicht auf Close Up - oder seine Kamera zuvor auf das entsprechende Format einstellt. Und genau da sind wir beim Zwang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fotografiere nicht für Instagram oder für Facebook, sondern mit dem Hintergedanken, eine Bildaussage zu treffen. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut. Korrekt. Aber eben nicht dafür, dass mein Bild in das Format von Instagram oder Facebook passt. Damit geht ein erheblicher Teil, wenn nicht sogar der wesentliche Teil einer Bildaussage verloren. Ich möchte mich nicht zwingen lassen, eine andere Bildaussage des Formates wegen zu treffen. Und ich finde, niemand sollte sich zwingen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meta im Besonderen räumt der professionellen Fotografie kenne Raum mehr ein. Reels und andere Kurzfilmvarianten sind derzeit In. Fotografien sind schlicht Out.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen ist es für mich (und andere Fotografen) vollkommen uninteressant geworden, auf diesen Kanälen irgendeine Form von teurer Werbung zu schalten. Wer über solche Kanäle werben möchte, muss im Monat viele hundert Euro in die Hand nehmen und kann sich bei dem Geschäftsmodell von Metallenen das vollkommen egal ist, wer darauf klickt (da ist ja vom südafrikanischen User bis zur algerischen userin, die für jeden Klick auf irgendeine Seite irgendwo auf der Welt 2 Ct. bekommen). Für mich (und für andere) ergibt das keinen Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass für Meta dieses Konzept ebenso wenig aufgehen wird, wie für Twitter oder TikTok. Zu schnell, zu rasant zieht die Timeline vorbei. Wer nicht permanent Online ist und diese Kanäle verfolgt, dem entgeht sehr viel. Zumal der Algorithmus bestimmt, wer was wie lange und wie oft zu sehen bekommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle anderen, die wissen wollen, für welchen Kanal welcher Beschnitt erforderlich ist, hier eine Übersicht über die zumindest 2022 gültigen Formate. Selbstverständlich kann auch jedes andere Format gewählt werden. Aber es kommt dann zu einem willkürlich Beschnitt nach den Vorgaben des jeweiligen Social-Media-Kanals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/B26C0D76-DC1F-4F87-B915-E937BBC93E65_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Onlinemarketing.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/538B080A-B134-47E6-8343-E91E0F83F1AA_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Onlinemarketing.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/59502802-090D-493F-9B62-5875133241B3_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Onlinemarketing.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7C8A2E04-B257-46AD-A502-4F35D7E283E6_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Onlinemarketing.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/5724AB7F-E40C-4280-9683-C3295DA50130_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Onlinemarketing.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/BEF69C96-A7F7-4971-A8F2-2CAC116FBD7D_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Onlinemarketing.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/15059033-A8A3-4289-B4FF-CD59426CC09F_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild Onlinemarketing.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer so auch diesmal ein Fazit. Instagram &amp;amp; Co. sind bei durchschnittlichen Betrachtunsgzeiten von 0,53 Sekunden für diese Branche im Grunde uninteressant. Bunt, quirlig, Blick einfangend ist ok. Aber wirkliche Bildinhalte sind obsolet. "Gut so" mag man denken. Ja, vielleicht. Vielleicht ist das gut so. Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Also wird sich die Spreu vom Weizen auf andere Art und Weise trennen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer professionell fotografiert, wird andere Kanäle für sich entdecken (müssen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2022 09:33:59 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sind-instagram-co-fuer-fotografen-noch-interessant</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochzeitsfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/hochzeitsfotografie</link>
      <description>Warum sich die Entscheidung für einen professionellen Hochzeitsfotografen lohnt!
Immer wieder kommen in Diskussionen rund um das Thema „Fotografie im Allgemeinen“, ebensolche über die „Hochzeitsfotografie“ auf – als wenn das Dasein eines Fotografen ausschließlich aus der Hochzeitsfotografie besteht. Dem kann ich an dieser Stelle gleich entgegentreten: nein, das ist nicht grundsätzlich so. Die Genres der Fotografie und des Films sind so vielfältig, wie Blüten auf einer Blumenwiese sprießen.

Aber darum soll es nicht gehen. Ich möchte Ihnen, die Sie beabsichtigen in der nächsten Zeit zu heiraten, ein paar Tipps an die künftig beringte Hand geben, damit Ihnen die Entscheidung, warum Sie einen professionellen Fotografen und keinen guten Freund bzw. eine gute Freundin mit der Erstellung Ihrer Hochzeitsfotografien betrauen, etwas leichter fällt. Und damit Sie – für den ersten Fall – die Kosten dafür gleich in Ihre Gesamtkalkulation mit einbeziehen können.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Warum sich die Entscheidung für einen professionellen Fotografen lohnt - Ihre Hochzeit und was daraus werden kann.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/pexels-emma-bauso-2253870.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Emma Bauso Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum diese Frage?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder kommen in Diskussionen rund um das Thema „Fotografie im Allgemeinen“, ebensolche über die „Hochzeitsfotografie“ auf – als wenn das Dasein eines Fotografen ausschließlich aus der Hochzeitsfotografie besteht. Dem kann ich an dieser Stelle gleich entgegentreten: nein, das ist nicht grundsätzlich so. Die Genres der Fotografie und des Films sind so vielfältig, wie Blüten auf einer Blumenwiese sprießen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber darum soll es nicht gehen. Ich möchte Ihnen, die Sie beabsichtigen in der nächsten Zeit zu heiraten, ein paar Tipps an die künftig beringte Hand geben, damit Ihnen die Entscheidung, warum Sie einen professionellen Fotografen und keinen guten Freund bzw. eine gute Freundin mit der Erstellung Ihrer Hochzeitsfotografien betrauen, etwas leichter fällt. Und damit Sie – für den ersten Fall – die Kosten dafür gleich in Ihre Gesamtkalkulation mit einbeziehen können. Das erspart Ihnen im Nachhinein die eine oder andere (böse) Überraschung, was das an sich ja freudige Ereignisse etwas eintrüben dürfte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/pexels-rocsana-nicoleta-gurza-948185.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Rocsana Nicoleta-Gurza Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So eine Hochzeit ist ja im Grunde etwas sehr Schönes. Selten spontan, meist von langer Hand mit viel Aufwand vorbereitet, kann das zu einem der schönsten Tage Ihres Lebens werden. Dabei dürfte es keine Rolle spielen, ob Sie sich auf Grund einer bevorstehenden Niederkunft eines neuen Erdenbürgers oder auf Basis reiflicher Überlegungen für eine gemeinsame Zukunft entscheiden. Es ist auch unerheblich, ob Sie eine kirchliche Trauung oder nicht beabsichtigen. Der Aufwand, das Glück und die Freude dürften annähernd die Gleichen bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor- und Nachteile Ihrer Entscheidung, wen Sie mit der Erstellung Ihrer Bilder beauftragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie nahezu bei allen Entscheidungen des Lebens ist auch die des Fotografen mit Vor- und Nachteilen behaftet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Nachteil des Fotografen: Nichts ist umsonst, schon mal gar nicht kostenlos. So ein Fotograf schlägt mit 2.500 bis 3.500 Euro für einen Tageseinsatz inkl. Umsatzstuer, Vorbereitung, Nachbereitung, An- und Abfahrt zu Buche. Dabei ist dieser Satz für 12-16 Stunden Arbeit – und das ist Arbeit – keineswegs übertrieben, sondern in Anbetracht der zu leistenden Abgaben, der Ausgaben und der vorangegangenen Investitionen sogar fair den Kunden gegenüber. Selbstverständlich werden Sie immer irgendjemanden finden, der es billiger macht – aber selten besser. Denn das Gesetz des Marktes verbietet es, für gute bis sehr gute Arbeit, wenig Geld zu verlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Punkt. Weitere Nachteile gibt es nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagegen liegen die Vorteile tatsächlich auf der Hand: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie geben etwas ab – nämlich an Jemanden, dessen Kompetenz die Fotografie ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sagen, was Sie wollen und bekommen das, was Ihren Erwartungen entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie kümmern sich um nichts. Außer um das, weswegen Sie heiraten – Ihre künftige Partnerin bzw. Ihren Partner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie erhalten für „ein bisschen Geld“ tolle Bilder eines grandiosen und so in dieser Form nicht mehr wiederkehrenden Momentes. Und ja, das ist kein „Schnäppchen“, aber „von“ „bis“ erlaubt viele Varianten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Bilder bekommen ein schönes Bokeh (weichen Hintergrund). Die Schärfentiefe liegt da, wo sie liegen soll. Die Farben sind so, wie Sie das wollen bzw. wie Ihr Fotograf es Ihnen empfiehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben IHREN eigenen Fotografen, der nichts anderes macht, außer Fotografieren (und vielleicht zwischendurch etwas trinkt und eine Kleinigkeit isst – sorry, das muss sein). Er fotografiert die Braut, den Bräutigam, die Hochzeitsgäste – eben alles, was herumtanzt, springt und lacht und vielleicht auch ein bisschen weint. Grandios.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz ehrlich, wenn es daran scheitert, hat Ihre Planung tatsächlich ein paar gravierende Lücken aufzuweisen, die Sie hinterher bereuen werden. Denn das sind die Nachteile der Handyfotografie oder die eines Gastes, der nebenbei ein paar Bilder machen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/pexels-pixabay-265856.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Pexels Pixabay
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gast, der Freund, die Freundin sagen Ihnen zwar, dass Sie das gerne machen. Aber sie tun es nicht wirklich. Denn sie sind ja Gast. Sie wollen feiern, Spaß haben, teilhaben und nicht 1.000 Bilder machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben in der Regel keine oder wenig Ahnung von der Fotografie. Sie kennen keine Gestaltungsregeln, keinen goldenen Schnitt, keine Drittelregel. Sie kennen meist auch nicht den Unterschied zwischen offener und geschlossener Blende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und schon mal gar nicht den professionellen Umgang mit dem Blitz, denn spätestens am Abend ist Schluss mit „Avaiable Light“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden zwischendurch Gespräche führen und entscheidende Momente verpassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie werden gegen Abend einfach keine Lust mehr h
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aben, ständig draufzuhalten und werden Ihren Hochzeitstanz (sofern Sie darauf wert legen) nicht festhalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich würde dieses Risiko nicht eingehen wollen und würde das meinem besten Freund oder meiner besten Freundin auch nicht zumuten wollen. Zumal sich die Begeisterung bei der Betrachtung der Bilder nach den Ausdruck im nächsten Drogeriemarkt ziemlich in Grenzen halten dürfte. Dabei kann die Person gar nichts dafür. Sie hat ihr Bestes gegeben. Aber das war eben nicht gut genug. Es gibt nicht ohne Grund einen wesentlichen Unterschied zwischen Knipsen und Fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schaut so ein Tag mit einem Fotografen aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie er bei anderen Kollegen und Kolleginnen ausschaut, weiß ich (nicht). Ich kann Ihnen jedoch verraten, wie das mit mir ausschaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beginnt Morgens mit dem gemeinsamen Frühstück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es mit dem Schminken (in der Fotografie als Retusche bekannt).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es folgt das Ankleiden (keine Sorge, in den Momenten, in denen Sie in Unterwäsche bekleidet vor dem Spiegel stehen, ziehe ich mich diskret zurück).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Nervosität ist fotografisch echt eine Schau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als nächstes steht die Fahrt zum Standesamt an. Oder eben die zur kirchlichen Trauung in der Kirche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Betreten der Kirche, der Gang zum Altar. Hierbei gibt es je nach Kirche und Pfarrer Vorgaben, an die ich mich zu halten habe. Geblitzt wird in der Regel nicht. Das stört. Ebenso wird mit lautlosem Verschluss fotografiert, damit kein Verschlussgeklacke die Zeremonie stört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Ausmarsch“ aus der Kirche – mit Blümchen werfen, Spalierstehen oder was auch immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann … ach was. Lassen Sie uns das alles besprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/pexels-terje-sollie-313707.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Terje Sollie Pexels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nur, damit Sie einen kleinen Einblick von der Arbeit eines Fotografen bekommen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besuch der Location, Probeshooting zur gleichen Uhrzeit, zu der die Hochzeit geplant ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besichtigung des Wohnortes mit seinen bisweilen sehr besonderen Gegebenheiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gespräch mit dem Pfarrer/ dem Standesbeamten, was erlaubt ist und was nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitliche Absprache mit den Offiziellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung der Ausrüstung inkl. zwei Kameras, besser drei (falls mal eine ihren Dienst versagen sollte), jede Menge Ersatzakkus und Batterien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Absprachen mit dem Brautpaar bezüglich Abläufe und dem Timing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besichtigung der Nachmittags- und Abend-Locations.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planung der Brautentführung – falls Ihr Freundeskreis so etwas plant, erfahren Sie von mir nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss Sichtung der Bilder – meist über 1.000 Stück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sortieren und schlechte Bilder löschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bearbeitung der verbleibenden Bilder – meist immer noch ca. 500 Stück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speichern in der Cloud oder auf CD-Rom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstellen einer Slide-Show oder eines YouTube-Videos (wenn gewünscht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besprechen der Bilder mit Ihnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veröffentlichung bzw. Versenden des Links zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Sie jetzt immer noch der Meinung, dass der Preis zu hoch ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ja, dann kommen wir nicht zusammen. Ich fände das schade. Aber es macht mir nichts aus. Weil ich weiß, dass Ihnen etwas Grandioses entgeht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn nein, dann haben Sie den ersten Schritt in Richtung einer gelungenen Veranstaltung getan. Meine besten Glückwünsche dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns miteinander kommunizieren per Telefon, WhatsApp oder/ und per E-Mail. „Löchern“ Sie mich mit Ihren Fragen, Ideen und Vorschlägen. Alles, was irgendwie machbar ist und nicht einen Straftatsbestand gem. StGB (Strafgesetzbuch) erfüllt, soll auch gemacht werden. Versprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin überzeugt, Ihnen mit diesen ausführlichen Zeilen geholfen zu haben und freue mich auf Ihre Nachricht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beste Grüße für die weitere Zukunft – gemeinsam mit Ihrem Partner und Ihrer Partnerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst Ihr Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Jul 2022 16:02:11 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/hochzeitsfotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wedding,Wedding Planer,Fotografie,Hochzeit,Hochzeitsfotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/pexels-terje-sollie-313707.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/pexels-terje-sollie-313707.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie viele Megapixel braucht eine Kamera?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wie-viele-megapixel-braucht-eine-kamera</link>
      <description>Eines gleich vorweg: Ihre Bilder werden weder mit einer neuen Kamera, noch mit einer Kamera mit mehr Megapixel besser. Sie werden noch nicht einmal besser, wenn Sie ein sauteures Objektiv an Ihrer „alten“ oder Ihrer „neuen“ Kamera verwenden.
Besser werden Ihre Bilder nur durch Übung, Übung, Übung. Genauso, wie vor 30, 40 oder 50 Jahren.

Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie viele Megapixel braucht meine neue Kamera und sind mehr Megapixel besser?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/8E749DE5-7A11-4769-AD2A-97C08D6FDC62.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Eines gleich vorweg: Ihre Bilder werden weder mit einer neuen Kamera, noch mit einer Kamera mit mehr Megapixel besser. Sie werden noch nicht einmal besser, wenn Sie ein sauteures Objektiv an Ihrer „alten“ oder Ihrer „neuen“ Kamera verwenden.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Besser werden Ihre Bilder nur durch Übung, Übung, Übung. Genauso, wie vor 30, 40 oder 50 Jahren.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt zwei Möglichkeiten, die Sie in Ihre Überlegungen einbeziehen sollten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erstens
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          machen Sie den Kauf von Ihrem Budget abhängig, also davon, wie viel Geld Ihnen zur Verfügung steht bzw. wie viel Geld Sie bereit sind, auszugeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zweitens
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          stellt sich die Frage, was Sie mit Ihren Fotografien anstellen wollen. Beabsichtigen Sie, die Bilder auszudrucken oder wollen Sie sie ausschließlich am heimischen Rechner bzw. auf Ihrem Smartphone betrachten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/54930DE0-1815-4408-A121-FC4B1FE8ECA0.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommen wir zu Punkt Eins. Mit der Technik befassen wir uns später.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Kameras im semiprofessionellen Bereich kosten zwischenzeitlich 1.200 Euro und mehr (Body only). Nach oben gibt es praktisch keine Grenze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich schaut das beim den Handys mit guter Kamera aus. Hierbei werden Sie zwischen 600 und 1.000 Euro investieren müssen (ohne Vertragsbindung). Dabei haben Sie dann trotz des relativ hohen Invests immer noch keine Kamera, die mit den Eigenschaften und Qualitäten einer Systemkamera mithalten kann. Das dem so ist, liegt schlicht an dem Streichholzkopf großen Sensor und der Erfordernis, Schwächen hinsichtlich der Bildqualität durch massive Softwareeingriffe auszugleichen, was jedoch meistens sehr gut gelingt. Aber ein Eingrenzen der Schärfentiefe ist hardwareseitig nicht möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/B6EBAC9C-2C37-4422-84C1-D27EC78C06B1_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig teuer wird es dann zumeist bei den Objektiven der Kameraanbieter selbst. Nikon schießt hier den Vogel ab. Es gibt im Vollformatsektor kaum ein Objektiv unter 900 Euro. Auch die Anzahl an Third-Party-Objektiven ist sehr überschaubar. Etwas besser sieht es dagegen bei Olympus, Sony und Canon aus. Auch sind hier die Original-Objektive allesamt sehr teuer, aber es gibt eine Vielzahl von Drittanbietern, die gute (wenn auch nicht herausragende) und überaus taugliche Objektive nahezu aller Brennweiten auf dem Markt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich sollten Sie jedoch bedenken, dass APS-C-Objektive prinzipiell günstiger sind, als diejenigen für das Vollformat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kommen Sie dann bei einem Body-Preis von beispielsweise 1.500 Euro mit einem Satz an Objektiven unterschiedlicher Brennweiten (24-70mm, 17mm, 35mm, 50mm, 85mm und vielleicht noch ein Telezoom 70-200mm) schnell auf 4.500 bis 5.000 Euro für das Komplettpaket. Benötigen Sie dann noch passende Filter, Kameragurte, Stativ u.ä., ist der Abstand zu den 6.000 Euro nicht mehr allzu groß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beschränken Sie sich bei den Objektiven auf Dritthersteller, sparen Sie gut und gerne 1.500 bis 2.000 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist Ihnen das zu teuer? Kein Problem. Kaufen Sie ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorläufermodell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die sind meist deutlich günstiger. Dabei müssen sie noch nicht einmal gebraucht sein. Vitrinenstücke, die lediglich wenige bis gar keine Auslösungen verzeichnen, sind oftmals schon für einen Nachlass von ca. 20 – 30% zu bekommen. Gleiches gilt für die Objektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Markt an gebrauchten Kameras und Objektiven ist riesig. Sie müssen ein paar Dinge beachten. Aber dazu an anderer Stelle mehr. Kameras werden nämlich sehr häufig über Online-Händler bezogen und nach dem man die Kamera in den Händen hält, stellt man fest, dass der Griff zu klein, das Handling doch nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat und zack, geht die als Gebraucht wieder in den Markt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/D46BFD0F-96BB-455A-B622-4D88DB1A8134.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht es mit dem zweiten Punkt – die Verwendung Ihrer Fotografien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Betrachtung auf dem PC oder gar dem Smartphone reichen 12 MP locker aus. Selbst ein DIN A4-Druck ist ohne Einschränkungen in der Bildqualität möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Etwas kritischer wird es dann bei 90x60 cm – Drucken und mehr. Da sollten es schon mindestens 18 MP sein. 24 MP schaden definitiv nicht. Vergessen Sie aber nicht, dann auch den entsprechenden Drucker in Ihr Budget einzuplanen. Mein Brother für 160 Euro spielt bei DIN A4 herausragend mit, obwohl das noch nicht einmal ein spezieller Fotodrucker ist. Aber Großformate gehen nun mal nicht und die externen, in Auftrag gegebenen Entwicklungs- bzw. Druckkosten sind nicht ohne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           50 MP bieten eine hervorragende Qualität für Drucke im DIN A1-Format, bei denen Sie auch mit 10 cm Abstand problemlos Pixel-Peeping betreiben können. Aber das hat dann auch seinen Preis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenken sollten Sie auch, das mit steigender Pixelzahl die Ansprüche an die Hardware steigen. Mit Ihrem alten Mac aus dem Jahre 2012 kommen Sie nicht mehr weit. Immerhin müssen bei 50 MP ca. 290 Megabyte pro Bild verarbeitet werden. Auch der Speicherplatz Ihrer kamerainternen Speicherkarten geht dann schnell zu Ende. CFExpress-Cards (die benötigen Sie für hohe Serienbildgeschwindigkeiten) gehen dann richtig ins Geld – bis zu 900 Euro für eine CFExpress mit 1TB. Selbst eine 256GB-Karte kostet über vom billigsten Anbieter schon 180 Euro. Eine Angelbird 256GB schlägt dann mit 300 Euro ein großes Loch in's Kontor. Und der Speicherplatz auf Ihrem Rechner kostet natürlich auch. Ich will Ihnen keineswegs Angst machen. Aber diese Faktoren werden leicht und schnell vergessen und die Überraschung ist dann groß. Klar verkauft deswegen niemand seine Kamera, aber Sie müssen dann deutlich tiefer in die Tasche greifen, als das Ihr geplantes Budget hergibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/608AF77F-964A-460B-A875-52CBB61E7F44.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstes Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werden Sie sich darüber einig (mit sich und Ihrer Frau bzw. Ihrem Mann), was Sie wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hobbyfotograf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und nicht mehr, reichen 24 MP vollkommen aus. Das ist ein sehr guter Kompromiss aus allen Welten. Wenn Sie mit 23mm Brennweite klar kommen, ist eine Fujifilm X100V (ca. 1.200 Euro) das perfekte Arbeitsgerät, mit der Sie nahezu alles machen können. Wollen Sie Wechselobjektive einsetzen, wäre die Fujifilm X-E 4 perfekt (ca. 1.000 Euro für den Body). Noch ein oder zwei Objektive dazu und Sie sind mit ca. 1.500 Euro für das Komplettpaket zunächst gut im Rennen und zulegen geht hinsichtlich der Objektive immer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           semi- oder gar professionell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterwegs, werden Sie bei Fujifilm eher bei einer APS-C X-T4 (die Markteinführung ist auch schon zwei Jahre her) oder bei einer Vollformat Nikon Z6II bzw. einer Nikon Z7 landen. Die beiden liegen dann allerdings beim Body bei ca. 2.100 bis 2.400 Euro und dann kommen eben noch die Objektive dazu. Auch diese beiden Kameras machen Ihre bilder nicht per se besser, aber Sie sind ein gutes, wetterfestes, grundsolides Handwerkszeug für denjenigen, der Fotografie nicht nur als Hobby betreibt, professionelle Gedanken hegt, pflegt und mehr will, als einfach nur ein bisschen Herumknipsen. Die beiden letztgenannten Kameras haben beispielsweise um die 24MP und viele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profifotografen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommen damit sehr gut zurecht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle anderen Faktoren wie hohe Serienbildgeschwindigkeit, Filmsimulationen u.ä. erspare ich mir an dieser Stelle. Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, dann schreiben Sie mir einfach. Ich erkläre Ihnen das sehr gerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/0FBCF14C-C7CD-4D44-84DF-D18D1344E6C9.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun zur Technik. Warum sind mehr Megapixel nicht zwingend besser?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Spruch nervt irgendwie und dennoch stimmt er:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beste Kamera ist die, die Sie dabei haben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat nicht schon tolle Momente des Lebens fotografisch verpasst, weil er die Kamera nicht dabei hatte? Da tut es dann auch eine 6MP-Handykamera. Selbst ein schlechtes Bild ist immer noch besser, als gar keines. Damit ist die Frage nach den Megapixel auch gleich beantwortet: 6 MP reichen aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wenn’s so einfach wäre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den Kameraherstellern hat ein Wettrennen um die Megapixel begonnen. Alles andere ist technisch ziemlich ausgereizt. Also müssen mehr Megapixel als Verkaufsargument her. Damit hat man dann mehr Möglichkeiten, Bilder zu beschneiden. Denn jeder Beschnitt führt zu einem Verlust an Megapixeln. Wenn Sie ein Bild mit 6MP beschneiden, leidet die Qualität des Bildes erheblich mehr, als wenn Sie den gleichen Beschnitt bei einem Bild mit 50 oder gar 100MP vornehmen würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen “packen” die Hersteller immer mehr Pixel auf zu kleine Sensoren, was zu einem stärkeren Rauschen führt, das dann zwar kameraintern mittels der Software der Kamera künstlich reduziert wird. Das Ergebnis jedoch sind oftmals matschige, aufgeweichte und kontrastarme Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jenes gilt v.a. bei Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen. Bei Sonnenschein ist alles prima. Aber in der Dämmerung und in kritischen Lichtsituationen zeigt sich die wirkliche Qualität Ihres Handwerkzeugs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/33E63CA2-149A-4A33-9B44-B784F6788345.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel wichtiger als die Megapixel ist zunächst, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Kamera gut in Ihrer Hand liegt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wenn Sie nach 10 Minuten bereits einen Krampf in Ihren Fingern vom “eisernen” Festhalten bekommen, haben Sie diesbezüglich die falsche Wahl getroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Absolut essentiell
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind der Sucher und das Display
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihrer Kamera. Was nützen Ihnen viele Megapixel, wenn Sie auf dem Display in der Sonne nichts sehen und der Sucher alles viel zu dunkel und mit zu geringer Auflösung abbildet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achten Sie auch auf die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sensorgröße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Natürlich kann man auch mit MFT – Kameras tolle Bilder machen. Gleiches gilt für APS-C. Aber kleiner sollten Sie nicht sein. Kleine Sensoren produzieren bei wenig Licht ein starkes Rauschen. Beispiel: native ISO bei Fujifilm X100 = 200, bei der X-T4 = 160, bei der Nikon Vollformat = 100 und bei der Sony A7III beispielsweise ist eine 60er ISO problemlos machbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kameras mit um die 30MP sind für Aufgabenfelder konzipiert, die der normale Nutzer nicht zum Einsatz bringt. Produktfotografie, Mode, Food &amp;amp; Beverage, Real Estate u.a. stehen hierbei im Vordergrund. Ein Bild, von einer Vollformatkamera mit 24MP aufgenommen im RAW-Format ist ca. 33 Megabyte groß.Das gleiche Bild mit einer 12MP-Kamera aufgenommen nur wenige Megabyte klein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Megapixel auf einem kleinen Chip verursachen ein starkes Rauschen. Einige Hersteller bekommen das mit ISO-invarianten-Sensoren in den Griff, wobei auf Grund der Änderung der Verarbeitungsebenen das Grundrauschen geringer ist, aber das bieten eben nicht alle an und wenn, dann im höheren Preissegment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem sind Kameras mit großen Sensoren tendenziell größer und schwerer. Meine beiden – sowohl die Niko wie auch die Fujifilm bringen mit einem 50mm-Objektiv über 1.000 Gramm auf die Waage. Das ist nicht tragisch, wenn die Kamera die meiste Zeit auf dem Stativ befestigt ist oder Sie nach jedem Bild aus der Hand gelegt wird, um sich per Tethering das Bild mit dem Kunden anzuschauen und zu besprechen. Aber das Teil den ganzen Tag herumtragen – da wird der Arm ziemlich lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/2C55B500-E6A0-4B09-AB6C-716EABD3FA3F.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweites Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen Sie zu einem Fachhändler in Ihrem Wohnort oder wenigstens in der Nähe. Lassen Sie sich beraten und vor allem nicht drängeln. Leider versuchen viele Händler sofort zum Verkaufsabschluss zu kommen und bauen dann psychologischen Druck auf. Lassen Sie sich darauf nicht ein. Im besten Fall nehmen Sie das gute Stück probeweise mit nach Hause und testen es ausgiebig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen Sie im Idealfall eine Kamera mit Sucher. Einige Modelle verfügen nämlich nur noch über ein Display. Der Sucher am Auge sorgt für mehr Stabilität und das Bild lässt sich jenseits des Lichteinflusses auf dem Display besser beurteilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So richtig komplett etwas falsch können Sie kaum machen. Es gibt keine schlechten Kameras mehr. Die Features sind unterschiedlich – je nach Anspruch und Preislage. Aber gute Bilder machen Sie alle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich empfehle Ihnen keine spezielle Kamera. Zu groß ist der Markt, zu unterschiedlich die Ansprüche. Teuer ist nicht zwingend gleich gut. Billig muss nicht zwingend schlecht sein. Das Wichtigste ist der Verwendungszweck, den Sie Ihrer Kamera zusprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Jul 2022 11:10:16 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wie-viele-megapixel-braucht-eine-kamera</guid>
      <g-custom:tags type="string">Megabyte,MP,Sucher,Objektiv,Kamera,2022,Megapixel,GB,Gigabyte,Display</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002079.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1002079.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die häufigsten Ursachen für verwackelte und unscharfe Bilder - die Lösung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-haeufigsten-ursachen-fuer-verwackelte-bilder-die-loesung</link>
      <description>Ich bin mir sicher, dass jeder Fotograf diese Situation kennt: Du warst auf Fototour, kommst nach Hause, lädst die Bilder von der Speicherkarte in Dein Bildbearbeitungsprogramme und zack, jedes zweite Bild ist verwackelt. Das ist ärgerlich. Probleme mit der Belichtung lassen sich meist im Programm beheben. Du kannst Scharfes noch schärfer machen. Aber Unscharfes schärfen geht nunmal nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die häufigsten Ursachen für verwackelte oder unscharfe Bilder - und die Lösungen gleich dazu.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich bin mir sicher, dass jeder Fotograf diese Situation kennt: Du warst auf Fototour, kommst nach Hause, lädst die Bilder von der Speicherkarte in Dein Bildbearbeitungsprogramme und zack, jedes zweite Bild ist verwackelt. Das ist ärgerlich. Probleme mit der Belichtung lassen sich meist im Programm beheben. Du kannst Scharfes noch schärfer machen. Aber Unscharfes schärfen geht nunmal nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ursachen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Ursachen kommen meist drei Faktoren in Frage - bisweilen sind auch alle drei gleichzeitig beteiligt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Die Verschlusszeit ist für das freihändige Fotografieren zu lang gewählt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zumeist verlässt man sich allzu gerne auf die Angaben der Hersteller, bis zu welcher Blende Verwackelungen und die daraus resultierenden Unschärfen durch den IBIS der Kamera oder das OBIS des Objektivs kompensiert werden können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2. Deine Hände zittern (leicht) und die Bewegungen sind Atemabhängig.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das tun sie übrigens bei jedem Menschen - mehr oder weniger ausgeprägt. So ein Tremor muss nicht pathologisch, also krankhaft sein, sondern liegt an dem sogenannten Muskelzittern, welcher durch das ständige "feuern" der Nerven verursacht wird. So etwas kann von dem IBIS oder dem OBIS u.U. kompensiert werden. Ist die Frequenz des Zitterns allerdings zu hoch, gelingt das technisch nur noch unzureichend. Oftmals kommt es auch beim Atmen zu einem verstärktem Heben und Senken des Brustkorbes. Da die Arme über die Schulterblätter mit dem Thorax verbunden sind, bewegen diese sich natürlich mit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Es kommt zu verschlussbedingten Verwackelungen Deiner Kamera.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dieses Phänomen kennt man besonders bei (alten) Spiegelreflexkameras, da das Hochklappen des Spiegels eine Erschütterung auslöst. Diese Bewegung wird zwar gedämpft, aber vor allem bei langen Brennweiten und weit geschlossener Blende, was zumeist lange Verschlusszeiten bedingt, kommt dieser sogenannte Spiegelschlag zum Tragen. Aber auch spiegellose Kameras verfügen über einen mechanischen Verschluss, der solche Erschütterungen auslösen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wissen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um diesen Problemen zu begegnen, bedarf es etwas Fachwissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je höher die Brennweite, desto größer ist die Gefahr von Verwackelungen und von Unschärfen. Adaptiere eine lange Brennweite - beispielsweise 200 mm. Wenn Du jetzt durch den Sucher schaust, wirst Du ein sehr viel stärkeres Wackeln feststellen, als bei 35 mm Brennweite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie lange Du freihändig belichten kannst, hängt vom Objektiv und der Kamera ab. Manche Kameras erlauben bis zu acht Stops, was enorm viel ist. Wieviel das dann tatsächlich in der Realität ist, wirst Du ausprobieren müssen. Prinzipiell jedoch kannst Du mit dem Kehrwert der Brennweite arbeiten. Beispielsweise solltest Du bei einem 50 mm-Objektiv den Kehrwert, also 1/50 sek. Belichtungszeit als minimalste Zeit wählen. Kürzere Belichtungszeiten gehen natürlich immer. Aber länger als 1/50 sollte die Belichtungszeit nicht sein. So hast Du etwas Reserve, die der IBIS oder der OBIS ausgleichen können. Ich kann bei meiner NIKON Z6II mit einem 50 mm-Objektiv noch 1/5 mit der freien Hand halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bedenke jedoch, dass es einen Unterschied zwischen "Verwackelung" und "Bewegungsunschärfe" gibt. Bei einer Bewegungsunschärfe ist das sich bewegende Motiv unscharf (in aller Regel beabsichtigt, um eine gewisse Dynamik zu erzielen), alles andere jedoch scharf . Bei der Verwackelung ist das gesamte Bild unscharf bzw. zeigt "Doppelbilder", weil das Verwackeln aus der Bewegung heraus entsteht. Unschärfe kann durchaus gewollt sein. Aber dann muss man die Absicht dahinter auch erkennen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stütze bei längeren Freihandaufnahmen Deine Ellenbogen auf Deinem Bauch oder mit engangelgten Ellenbogen am Rumpf ab. Oder lege die Kamera auf ein Geländer bzw. eine Mauer. Sorge so für eine stabile Basis der Kamera. Hierbei haben "schwere" Kameras durchaus Vorteile gegenüber Leichtbauweisen, weil sie einfach "satter" in der Hand liegen. Ebenfalls wichtig ist die Ergonomie der Kamera. Passt der Griff nicht zu Deiner Handgröße, kommt es schneller zum Verwackeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verschlussbedingten Verwackelungen und Unschärfen kannst Du bei Systemkameras durch die Wahl des elektronischen Verschlusses begegnen. Gegen den Spiegelschlag kannst Du nichts ausrichten. Der ist mehr oder weniger ausgeprägt. Solltest sich das Problem manuell nicht beheben lassen, musst Du u.U. den Spiegeldämpfer ersetzen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für längere Verschlusszeiten ist ein Stativ notwendig. Am Besten verwendest Du auch gleich einen Fernauslöser oder die Auslöseautomatik. Dabei reicht es schon, 2 Sekunden vorzuwählen. So bekommst Du das Verwackeln durch das Drücken des Auslösers auch gleich eliminiert
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war's schon. Mehr ist es nicht! Ich kann Dir nicht versprechen, dass Du fortan scharfe und verwackelungsfreie Bilder machen wirst, aber der Weg dorthin ist geebnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Jul 2022 13:39:12 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-haeufigsten-ursachen-fuer-verwackelte-bilder-die-loesung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Unschärfe,Lösung,verwackelung,2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtliches - Verstöße gegen die DSGVO</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/rechtliches-verstoesse-gegen-die-dsgvo</link>
      <description>Bei schlechter Auftragslage kommen sie alle wieder aus den Löchern. Obwohl die Rechtslage bei unaufgeforderten Telefonanrufen zur Absatzsteigerung eindeutig ist, sehen wir uns zunehmend (ich persönlich tatsächlich täglich) Werbeanrufen konfrontiert.
Das ist nur lästig, sondern hat gem. Art. 83 DSGVO auch bußgeldbezogene Konsequenzen und die können es in sich haben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verstöße gegen die DSGVO
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei schlechter Auftragslage kommen sie alle wieder aus den Löchern. Obwohl die Rechtslage bei unaufgeforderten Telefonanrufen zur Absatzsteigerung eindeutig ist, sehen wir uns zunehmend (ich persönlich tatsächlich täglich) Werbeanrufen konfrontiert.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist nur lästig, sondern hat gem. Art. 83 DSGVO auch bußgeldbezogene Konsequenzen und die können es in sich haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Basis für diesen Artikel bildet der "Jura-Forum-Newsletter" vom 21.07.2022. Darin heißt es:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zitat:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           "Manche Unternehmen glauben, dass die Anforderungen im Bereich des Datenschutzes nicht so streng sind. Dies kommt daher, weil eine Datenerhebung nach der Datenschutzgrundverordnung auch dann rechtmäßig sein kann, wenn keine Einwilligung des Verbrauchers im Sinne von Art. 6 Abs. 1 Satz1 Buchstabe a DSGVO vorliegt. Dies ergibt sich aus Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe f DSGVO. Dies setzt voraus, dass sich aus einer Interessensabwägung ergibt, dass die berechtigten Interessen des Unternehmens gegenüber dem Schutz der persönlichen Daten des Betroffenen überwiegen. Die Frage ist allerdings, ob dies auch für Telefonwerbung gilt.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Dies ergibt sich aus einem Fall, in dem zwei Verbraucher an einem Gewinnspiel teilgenommen hatten. Dabei hatten sie ihre E-Mail-Adresse und auch ihre Telefonnummer angegeben. Auf automatische Nachfrage des Unternehmens per E-Mail bestätigten sie, dass sie an dem Gewinnspiel teilnehmen wollten, in dem sie auf den beigefügten Link geklickt haben. Nachdem sie daraufhin einen Werbeanruf eines angeschlossenen Callcenters bekommen haben, beschwerten sie sich bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde. Diese ordnete daraufhin an, dass das Unternehmen deren personenbezogenen Daten löschen muss. Hiermit war das Unternehmen nicht einverstanden und klagte gegen diese Weisung. Es war der Ansicht, dass die Einholung einer Einwilligung im Wege des Double-Opt-In-Verfahren ausreichend sei. Im Übrigen könne es sich auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe f DSGVO berufen und benötige keine Einwilligung. Dies ergebe sich daraus, dass Direktmarketing als berechtigtes Interesse anzusehen sei. Dies ergebe sich aus Erwägungsgrund 47 der DSGVO.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Doch damit hatte das Unternehmen keinen Erfolg. Das Oberverwaltungsgericht Saarlouis bestätigte mit Urteil vom 16.02.2021 - 2 A 355/19 die Auffassung der ersten Instanz, wonach es zunächst einmal an einer wirksamen ausdrücklichen Einwilligung in die Telefonwerbung fehlt. Diese ist nach Auffassung der Richter hier nicht durch die Teilnahme der Verbraucher am Double-Opt-In-Verfahren erfolgt. Denn hierdurch ist nicht sichergestellt, dass der Verbraucher neben Mails auch mit Anrufen zum Zwecke der Werbung einverstanden ist.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus kann sich die Firma hier nicht auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe f DSGVO berufen. Das ergibt sich aus der Wertung des Gesetzgebersin § 7 UWG. Dieser ist der Auffassung, dass Verbraucher nur dann hinreichend geschützt werden, wenn auch ein Werbeanruf ein ausdrückliches Einverständnis im Bereich des Datenschutzes voraussetzt. Folglich scheidet ein berechtigtes Interesse des Unternehmens an einer Verarbeitung aus, wenn es an einer Einwilligung des Betroffenen fehlt.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Diese Entscheidung ist mittlerweile rechtskräftig.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ebenso sah dies das Amtsgericht Pfaffenhofen in einem Sachverhalt, in dem es um die unbefugte Zusendung einer Werbe-E-Mail ging und sprach mit Urteil vom 09.09.2021 - 2 C 133/21 dem Betroffenen Schadensersatz in Höhe von 300 Euro zu. Dabei nahm das Gericht ausdrücklich auf den Fall des Werbeanrufes Bezug.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Die Datenschutzkonferenz vertritt inzwischen den gleichen Standpunkt (DSK Orientierungshilfe der Aufsichtsbehörden zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten für Zwecke der Direktwerbung unter Geltung der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) v. 18.02.2022, Randnummer 1.4, Seite 6). https://www.datenschutzkonferenz-online.de/media/oh/OH-Werbung_Februar%202022_final.pdf
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet: Verbraucher die unerwünschte Anrufe erhalten haben, sollten sich wegen der Telefonwerbung nicht nur an die Verbraucherzentrale wenden, die gegen dieses Unternehmen wettbewerbsrechtlich vorgeht. Darüber hinaus ist eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsichtsbehörde des jeweiligen Bundeslandes sinnvoll, an dem das Unternehmen seinen Sitz hat." Der Artikel wurde von Harald Büring, Ass. jur. (Juraforum-Redaktion verfasst.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet jedoch auch für Fotografen, die auf der Suche nach Aufträgen geneigt sind, zu dem Mittel der vom potentiellen Kunden nicht erwünschten Telefonwerbung zu greifen: Finger weg. Neben der Tatsache, das solche Art der Kaltakquise mehr Unmut, als positive Ergebnisse einbringt, begeben sich diejenigen auf extrem dünnes Eis und sollten von Methoden, die offensichtlich gegen die DSGVO verstoßen, Abstand nehmen. Alles andere ist nicht nur unseriös, sondern erfüllt einen Straftatsbestand und wird mit teils hohen Geldbußen belegt. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 07:32:01 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/rechtliches-verstoesse-gegen-die-dsgvo</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,DSGVO,2022,Rechtliches,Telefonwerbung,Recht,Fotograf werden</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Routinen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/routinen</link>
      <description>Vieles im Leben läuft routiniert ab – weil man es sich besser merken kann und weil es das Leben leichter macht. Halten Sie das auch beim Fotografieren so. Je mehr Sie diese Routinen verinnerlichen, desto sicherer werden Sie und desto mehr können Sie sich auf Ihre Motivwahl konzentrieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Routinen - Sicherheit und Verlässlichkeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XE405332.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vieles im Leben läuft routiniert ab – weil man es sich besser merken kann und weil es das Leben leichter macht. Halten Sie das auch beim Fotografieren so. Je mehr Sie diese Routinen verinnerlichen, desto sicherer werden Sie und desto mehr können Sie sich auf Ihre Motivwahl konzentrieren.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 1
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Close-up-Fotografie im Besonderen erfordert eine Anpassung verschiedenster Parameter. Davon ausgehend, dass Sie nicht den Rest Ihres Lebens mit der Close-up-Fotografie verbringen wollen, kann das Belassen der Einstellungen nach einem Shooting schnell dazu führen, dass Sie bereits einige Bilder verschossen haben, bevor Sie merken, dass weder die ISO noch die Blende ihre beabsichtigte Bildwirkung erzielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Setzen Sie deswegen Ihre Kamera immer auf die Standardeinstellungen zurück.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich müssen Sie keinen vollständigen Reset durchführen. Vielmehr sind damit die Einstellungen gemeint, die Sie mit Drehrädern oder im Quickmenü voreinstellen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die besten Ausgangswerte sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. native ISO (100-200 je nach Kameratyp)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. A-Modus
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. f/5.6 oder f/8.0
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4. alle Fokusfelder oder zentrierter Fokus – je nachdem, was Sie bevorzugen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5. Zoom einfahren
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6. RAW-Modus, wenn Sie zwischendurch im JPEG-Modus fotografiert haben sollten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 2
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie kommen von einem Outdoor-Einsatz zurück und Ihre Ausrüstung ist verschmutzt. Nicht nur, dass Sie Gefahr laufen, dass Sand und Staub den Linsen Objektiven einen Schaden zufügt. Sondern Sie haben beim nächsten Mal den Schmutz an den Händen und überall in Ihrem Rucksack. Sollte Ihnen bei Ihrem Einsatz etwas verloren gegangen sein, haben Sie noch am gleichen Tag die Chance, Ihr Ausrüstungsteil wieder zu erlangen. Wenn nicht, bleibt Ihnen bis zum nächsten Einsatz vielleicht genug Zeit, um Ersatz zu beschaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Unterziehen Sie Ihre Ausrüstung nach jedem Einsatz einer Sicht- und einer Vollzähligkeitskontrolle.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 3
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Halbvolle Akku’s sind mir persönlich ein echtes Greuel. Man weiß nie genau, wie lange die Restladung noch ausreicht. Nichts ist schlimmer, als wenn Ihnen mitten im Shooting der „Saft“ ausgeht und der Ersatz-Akku zu Hause liegt. Gleiches gilt übrigens auch für die Speicherkarten. Formatieren Sie diese VOR dem nächsten Einsatz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Laden Sie Ihre Akkus stets voll auf. Für die Haltbarkeit Ihres Akku’s spielt das nur eine sehr geringe Rolle.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 4
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Wetter kann Ihnen schon mal einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen. Das Motto, es gäbe kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte bzw. falsche Bekleidung stimmt zwar im Grunde, jedoch berücksichtigt es nicht, dass Sie vielleicht im Besitz einer nicht wetterfesten Kamera und eines nicht wetterfesten Objektives sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Deswegen schauen Sie sich am Abend vorher den Wetterbericht für den nächsten Tag an, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 5
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufgeben war gestern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Geben Sie nicht zu schnell auf.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie ist bisweilen ein Geduldsspiel und manchmal lohnt es sich, noch ein paar Minuten zu warten, um ein noch besseres Bild machen zu können. Für die Fotografie benötigen Sie Zeit. Für besonders gute Fotografie benötigen Sie besonders viel Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 6
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man fährt irgendwo hin und es ist nicht so, wie man es erhofft hat. Ich denke, das hat schon jeder Fotograf oder Filmer erlebt. Zu viele Menschen, schlechtes Licht, das falsche Equipment – was auch immer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Kommen Sie wieder.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An einem anderen Tag, in einem anderen Jahr, zu einer anderen Zeit. Ein anderer Sonnenstand, weniger Menschen können ein Bild enorm bereichern. Lassen Sie sich die Chance auf ein besseres Bild nicht entgehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 7
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stellen Sie sicher, das nach dem Fotografieren auch die Bildauswahl passt. Stellen Sie sich vor, Sie fotografieren eine ganze Serie und stellen zu Hause am Computer fest, dass Sie eine – sagen wir – unglückliche Bildauswahl getroffen haben. Zu eng zum Beschneiden oder teilweise unscharf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch vor Ort hätten Sie das korrigieren können. Zu Hause ist der Zug abgefahren. Deswegen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            nutzen Sie die Bildvorschau Ihrer Kamera.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und zwar bei jedem Bild. Zoomen Sie kurz hinein, u die Schärfe zu kontrollieren und machen Sie ausreichend Bilder aus anderen Perspektiven. Haben ist besser als brauchen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 8
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stellen Sie sich die alles entscheidende Frage:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Warum fotografieren Sie dieses Motiv?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum genau machen Sie genau dieses Foto? Wenn Sie das nicht spontan beantworten können, werden die Bilder nichts. Wie können Sie dieses Motiv bestmöglich fotografieren? Das klingt schon fast philosophisch, verhindert aber, das Sie jeden Sch..... fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 9
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wollen Sie eigentlich fotografieren? Was ist Ihr Ziel?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Bereiten Sie sich vor.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schauen Sie sich im Vorfeld einige Locations beispielsweise in Google an. Lesen Sie, was andere fotografiert haben und schauen Sie sich an, wie und ob ihnen das gelungen ist. Das heißt nicht, dass Sie zwingend an Ihrem Vorhaben festhalten müssen. Natürlich können und dürfen Sie einen Plan auch einmal ändern. Aber selbst diese Änderung fällt Ihnen mit der entsprechenden Vorbereitung leichter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Routine 10
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Gehen Sie auch mal ohne Kamera raus.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir Fotografen tendieren dazu, ständig auf der Suche nach dem ultimativen Schnappschuss zu sein und kommen uns ohne unsere Kamera irgendwie nackt vor. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass Sie womöglich auch Kinder und vielleicht auch einen Partner oder eine Partnerin haben, die Aufmerksamkeit benötigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles und immer fotografieren zu wollen führt zwar zu vielen Fotos, aber zu sehr wenig guten Bildern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 14:25:58 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/routinen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind wir auf dem Holzweg?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/sind-wir-auf-dem-holzweg</link>
      <description>Sind wir auf dem Holzweg? Sind Instagram und Facebook der Tod für die Fotografie?
Instagram gibt es seit 2010, Facebook seit 2004 Ich persönlich verfolge die Entwicklung beider Plattformen von Anbeginn an. War Facebook bis vor einigen Jahren der jüngeren Generation vorbehalten, so hat sich das im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. Mittlerweile liegt der Altersdurchschnitt in FB bei 35+, der bei Instagram übrigens zwischenzeitlich auch bei 29+. Beide Kanäle sprechen also ein relativ reifes Publikum an. Wohingegen TikTok bisher den 13-24jährigen, die zusammen ca. 50% der User ausmachen, vorbehalten blieb. Letztere Plattform spielt jedoch nur eine untergeordnete Rolle, da diese ausschließlich von Kurzfilmen "lebt".</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sind wir Fotografen auf dem Holzweg?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117767.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer mehr Unzufriedenheit macht sich unter Fotografinnen und Fotografen breit. Der Grund dafür ist überwiegend in den sozialen Netzwerken zu suchen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sind wir auf dem Holzweg?
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sind Instagram und Facebook der Tod für die Fotografie?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Instagram gibt es seit 2010, Facebook seit 2004 Ich persönlich verfolge die Entwicklung beider Plattformen von Anbeginn an. War Facebook bis vor einigen Jahren der jüngeren Generation vorbehalten, so hat sich das im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. Mittlerweile liegt der Altersdurchschnitt in FB bei 35+, der bei Instagram übrigens zwischenzeitlich auch bei 29+. Beide Kanäle sprechen also ein relativ reifes Publikum an. Wohingegen TikTok bisher den 13-24jährigen, die zusammen ca. 50% der User ausmachen, vorbehalten blieb. Letztere Plattform spielt jedoch nur eine untergeordnete Rolle, da diese ausschließlich von Kurzfilmen "lebt".
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wo ist nun das Problem?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Facebook erlaubt das klassische 3:2-Format und andere. Instagram dagegen erlaubt ohne Verschnitt nur das Hochkant- bzw. das quadratische Format. Das Hochkant-Format ist in der Fotografie allerdings selten geeignet. Die Bildaussage ist bei einem entsprechenden Beschnitt aus dem 3:2-Format heraus deutlich reduziert, da Information vor allem in der Breite des Bildes liegt, was durch unseren Sehwinkel von ca. 45 Grad begründet liegt. Natürlich wirken Bilder durchaus auch im Hochformat. Allerdings rückt dann - auf Grund fehlender Bildaussage in der Höhe (dort gibt es zumeist nur Boden und Himmel, was nun beides nicht sonderlich interessant ist) - ausschließlich das eigentliche Motiv ohne Kontext in den Blick. Das kann spannend sein, ist es aber meistens nicht. Gleiches gilt für das quadratische Format. Die wenigsten Fotografen fotografieren freiwillig im Quadrat. Zuviel Information und damit Bildaussage gehen verloren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum Instagram sich für diese Formate entschieden hat, bleibt deren Geheimnis. Sehr wahrscheinlich ist der Grund in der nahezu ausschließlichen Handynutzung zu suchen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir Fotografen wissen jedoch, dass eine Fotografie mit viel Bildinhalt auf dem Handy nicht wirklich wirkt. Ein Sonnenuntergang am Meer lebt vom Nichts. Vom Nichts, außer dem Meer und der untergehenden Sonne. Bleibt nur noch die Sonne sichtbar, fehlt der Kontext. Ein Ganzkörperportrait wirkt im quadratischen Format gar nicht und hochkant nur sehr eingeschränkt, weil die Person auf dem Handy betrachtet recht klein ist, die Bildinformationen in der Breite völlig fehlen und ein Zoomen erforderlich wird, um das Gesicht erkennen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum machen wir das mit?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Warum unterwerfen wir uns einem Algorithmus, der alles kann, aber nix richtig und der dazu noch alle Nase lang geändert wird? Warum schneiden wir unsere 3:2 auf 4:5, obwohl wir wissen, dass es eigentlich nicht das ist, was wir damit aussagen wollten? Wenn Likes, wegen Herzchen? Wieso investieren wir mehr als Jahr in kontinuierlichen kostenlosen Content für Herzchen? Wer - und jetzt mal Hand auf's Herz - verdient denn wirklich seinen Lebensunterhalt als Fotograf mit Kundinnen und Kunden, die er aus Instagram und Facebook generiert hat? Für Mode und Kosmetik lasse ich das gelten, aber für Fotografie und Film? Wieviele sind es, die in Deiner Stadt aus Instagram &amp;amp; Co. wieder erkennst? Das ist deutlich eher die Ausnahme, als die Regel. Zumal die Meisten noch nicht einmal ein anständiges Profilbild haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wozu also das alles? Falls Du darauf jetzt eine Antwort erwartest, muss ich Dich enttäuschen. Ich will auch gar nicht gegen Instagram oder Facebook schimpfen. Ich nutze es selbst und poste auch ein, zwei Bilder pro Woche mit Texten aus meinem Blog. Aber nichts von dem treibt den Bekanntheitsgrad wesentlich nach oben. Wer 200 Follower erreicht hat, kann sich glücklich schätzen. Wer mehr als Tausend hat, ist ein Star. Aber was kannst Du Dir dafür kaufen? Nichts. Selbst wenn künftige Werber daran Interesse finden, sind die monetären Gewinne nach Steuern vernachlässigter gering. So gering, dass sich der Aufwand nicht rechnet. Wenn Du mehr willst, sitzt Du jeden Tag Stunden an Videoschnitten, denn Bilder ziehen schon lange nicht mehr. Außer sie sind richtig krass. Am Besten krass übel oder krass gefaked, also composited. Aber niemals real. Ich würde tatsächlich unterstellen wollen, dass derjenige, der etwas anderes behauptet, sich die Welt schön redet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was also tun?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pause machen. Mach' mal eine Pause in den sozialen Netzwerken. Die Menschen haben sich jahrelang ohne diese Netzwerke hervorragend verstanden und toll miteinander kommuniziert. Und das Gegenteil ist nicht erst seit Corona der Fall. Das ist gerade einmal zwei Jahre her und es war davor auch schon komisch. Durch Corona ist das alles nur schlimmer geworden. 95% der gepusteten Inhalten sind Werbung und Bullshit. Die restlichen 5% bekommen Du und ich gar nicht zu sehen, weil der Algorithmus das nicht will. Du siehst nur das, was der will. Und der will Werbung platzieren von Leuten, die dafür bezahlen. Das ist das Geschäftsmodell. Nichts anderes. Und wir machen alle brav mit, ärgern uns über eine zunehmende Werbeflut und darüber, dass wir für ein geiles Bild nur 20 Likes erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also Pause. Du wirst sehen, Du hinterfragst Deine Fotografie. Deine Art zu fotografieren, denn Du machst das plötzlich nicht mehr für andere, sondern für Dich. Und für Deine Kundinnen und Kunden, die Du nicht über Instagram gewonnen hast, sondern im realen Leben. Und das ist gut so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denk' einmal darüber nach. Wenn viele mitmachen, entziehen wir Instagram die Macht, die Geldquelle. Denn wenn weniger das anschauen, macht auch das Platzieren von Werbung irgendwann keinen Sinn mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alternativen? Gibt es bestimmt. Netzwerken geht ganz real. Lokale Interessengruppen, deren Existenz gerne durch soziale Medien bekannt gemacht werden kann. Die aber ihre Bilder nicht wegen Instagram und Likes posten, sondern ihrer selbst wegen. Der Austausch, die Kommunikation sind wichtig - nicht die paar sinnfreien Zeilen unter einem Post. Wo? Keine Ahnung. Vielleicht hast Du eine Idee. Schreib' mir und wir packen das gemeinsam an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 27 Jun 2022 11:39:11 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/sind-wir-auf-dem-holzweg</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bildbearbeitung - Editing &amp; Composing</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/bildbearbeitung-editing-composing</link>
      <description>Die Bildbearbeitung gehört nicht erst seit der Neuzeit zum Rüstzeug eines jeden Fotografen. Schon zu Zeiten der fotografischen Anfängen wurden Bilder retuschiert, Personen hinzugefügt oder "ausradiert".

Wie weit eine solche Bildbearbeitung gehen kann, liegt zum Einen am Auftraggeber (Auftragsfotografie), zum Anderen am persönlichen Geschmack des Fotografen. Wie bei allen Dingen im Leben, ist der Grad zwischen Optimierung und Übertreibung sehr schmal.
Ein Gläschen Rotwein am Abend (oder am Morgen) kann der Gesundheit durchaus dienlich sein. Eine Flasche jeden Abend kehrt sämtliche Vorteile in's Gegenteil. So auch bei der Bearbeitung von Bildern.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Editing &amp;amp; Composing
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-06-23+um+09.25.18.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bildbearbeitung gehört nicht erst seit der Neuzeit zum Rüstzeug eines jeden Fotografen. Schon zu Zeiten der fotografischen Anfängen wurden Bilder retuschiert, Personen hinzugefügt oder "ausradiert".
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie weit eine solche Bildbearbeitung gehen kann, liegt zum Einen am Auftraggeber (Auftragsfotografie), zum Anderen am persönlichen Geschmack des Fotografen. Wie bei allen Dingen im Leben, ist der Grad zwischen Optimierung und Übertreibung sehr schmal.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Gläschen Rotwein am Abend (oder am Morgen) kann der Gesundheit durchaus dienlich sein. Eine Flasche jeden Abend kehrt sämtliche Vorteile in's Gegenteil. So auch bei der Bearbeitung von Bildern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Editing
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Begriff
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Retusche
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (oder Editing - um beim englischen Sprachgebrauch zu bleiben) kommt aus dem Französischen von
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           retouche
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          , was wörtlich
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           einmal berühren
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          bedeutet und nichts anderes meint, als die nachträgliche Bearbeitung eines Bildes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Retusche sind kaum Grenzen gesetzt - zumindest nicht auf der technischen Seite. Das geht vom Entfernen von Sensorflecken bis zur "ausradieren" von kleinen, kaum erkennbaren Vögeln am Himmel, die das Bild stören und auf Grund dr Winzigkeit eher wie große Staubfusel aussehen. Bei Portraitaufnamen gehört das Entfernen eines temporären Pickels oder ggf. einer Narbe ebenso dazu, wie das Entfernen von unerwünschtem Glanz auf Nase oder Stirn. Auch die Korrektur von Blitzaugen (zumeist Rot) ist eine Retusche - egal, ob das die Kamera intern oder der Fotograf in der Nachbearbeitung macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei kann man von leichte von starken Retuschen unterscheiden. Sind die meisten Einstellungen korrekt in der Kamera erfolgt, bedeutet das weniger Arbeit in der Bildbearbeitung. Müssen Flecken oder Unsauberkeiten iim Hintergrund oder auf einem Layer entfernt werden, geht das schon in die Detailarbeit und die kostet Zeit. Dabei sind die Korrektur des Weißabgleich und der Farbtönung noch die kleinste Arbeit. Das Setzen von Masken gehört ebenso dazu, wie ein evtl. Nachschärfen oder das Erhöhen der Klarheit und die Dunstreduzierung. Aber all das geht noch als Retusche durch, weil dadurch nicht der Charakter, die Aussagekraft des Bildes verändert wird, sondern störende Elemente entfernt bzw. korrigiert werden (müssen). Auch ein Coop (Beschneiden) gehört dazu. Die Komposition des Bildes erfolgt jedoch weitestgehend vor dem Auslösen und wird im Nachhinein noch geringfügig durch das Beschneiden des Bildes korrigiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Composing
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz anders beim
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Composing
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Wie der Name schon sagt, geht es um eine Bildkomposition - also das Zusammensetzen eines "neuen" Bildes aus den Bestandteilen der ursprünglichen Fotografie durch das Hinzufügen von anderen Elementen, die ursprünglich nicht in der Bildinformation enthalten waren. Dazu gehören das Austauschen eines Himmels, das Einfügen einer Berglandschaft auf eine grüne Wiese und vieles andere mehr. Im Vordergrund steht der künstlerische Aspekt, der ohne diese Art der Bildbearbeitung nicht zu erzielen wäre, weil die eingefügten Bildelemente zum Zeitpunkt der Fotografie schlicht nicht zur Verfügung standen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-06-23+um+09.13.36.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Landschaftsaufnahme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NACH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer Bildbearbeitung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-06-23+um+09.12.26.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieselbe Landschaftsaufnahme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VOR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Bildbearbeitung - als aus der Kamera kommendes RAW.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den beiden oben gezeigten Bildern ist deutlich zu erkennen, wie viel sich mit der Bildbearbeitung aus einem recht blassen RAW herausholen lässt. Und dadurch hat das Bild eindeutig an Strahl- und Aussagekraft gewonnen - wenn auch die Aufnahme an sich wenig spektakulär ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-06-23+um+09.24.56.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was man nun mit einem Composing aus einer solchen Landschaftsaufnahme machen kann, zeigt das obige Beispiel. Es wurde eine Alpenlandschaft hinzugefügt und schon wird aus dem schnuckeligen, baden-württembergischen Bottwartal, eine österreichische Berglandschaft. Mit ein paar Mausklicks ist das schnell erledigt. Ich habe mir nun zugegeben nicht sonderlich viel Mühe bei der nachträglich Bearbeitung gegeben. Aber man bekommt das so hin, dass es dem unerfahrenen Betrachter verborgen bleibt, dass hier ein Composing stattgefunden hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-06-23+um+09.25.18.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier noch einmal beide Bilder im direkten Vergleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann nun jeder selbst entscheiden, was ihm besser gefällt - mir persönlich eher das Bottwartal. Es zeigt jedoch, dass man nicht an die entferntesten Winkel dieser Welt reisen muss, um spektakuläre Bilder vom Mount Everest, dem Himalaya oder der spanischen Atlantikküste zu präsentieren. Das Ganze noch mit ein paar Google-Empfehlungen angereichert und scho wird ein geiler Wochenendtripp daraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten: Glaube nicht alles, was Du siehst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will damit keineswegs eine der beiden Arten der Bildbearbeitung kritisieren oder verteufeln. Auch wenn ich persönlich auf das Austauschen eines Himmels verzichten würde. Ebenso auf das Einfügen oder Eliminieren ganzer Szenerien. Wenn ich Sonnenschein will, dann fotografiere ich bei Sonnenschein und ich würde jetzt nicht auf die Idee kommen, einen tristen Regenhimmel gegen einen strahlend blauen Himmel mit ein paar Wölkchen auszutauschen, weil mir das schon zu viel Arbeit wäre, die gesamte Szenerie hinsichtlich der Belichtung anzupassen. Aber wer es mag, kann und darf das natürlich gerne tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur eines mag ich nicht und ich denke viele andere auch nicht - weswegen das Composing auch etwas in Verruf geraten ist: so zu tun, als ob.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der ganzen Jagd nach Likes und Klicks darf der Blick für die Realität nicht verloren gehen. Die Fotografie an sich hat sich in den letzten10 Jahren weiterentwickelt und es wird auch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein. Vor allem in Sachen Bildbearbeitung sehe ich noch einiges an Entwicklungspotential.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer liegt im Genre der Fotografie alles im Auge des Betrachters. Dennoch würde ich mir wünschen, dass man eine Schönwetterfotografie nicht als solche "verkauft", wenn das Bild auf Basis eine Composings entstanden ist und nur noch wenig bis gar nichts "Reales" enthält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich erfolgreiche Bearbeitung, ein ebenso spannendes Composing.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 10:01:42 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/bildbearbeitung-editing-composing</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bildbearbeitung,Editing,2022,Composing</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-06-23+um+09.13.36.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Woran erkennst Du einen sehr guten Fotografen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/woran-erkennst-du-einen-sehr-guten-fotografen</link>
      <description>Grundsätzlich solltest Du Wert auf eine „sehr gute“ Leistung legen. „Sehr gut“ bedeutet, dass alle Deine Anforderungen zu Deiner vollsten Zufriedenheit erfüllt wurden.
Beispiel: Du möchtest von Dir ein oder mehrere Passbilder. Du wirst freundlich begrüßt, findest ein sauberes und ordentliches Studio vor, die technische Ausstattung kann blenden – ist also für die Ausführung selbst nur von geringem Belang. Die Fotosession verläuft entspannt, das Bild wird im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bearbeitet (die Möglichkeiten sind hier recht begrenzt, aber Kontrast, Pickel entfernen und Farbe gehen immer) und nach 15 Minuten hältst Du Dein fertiges Bild in den Händen. Es „wandert“ zusammen mit einer Visitenkarte in einen Umschlag, nachdem bereits ein Zuschnitt des Bildes oder der Bilder erfolgt ist und Du bist voll zufrieden. Du zahlst 15 Euro mit einer Rechnung und alles ist gut. Sehr gut sogar. Mehr kannst Du nicht erwarten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Woran erkennst Du einen sehr guten Fotografen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diversen Foren werden gerne Fragen gestellt wie: „Woran erkenne ich einen guten Personal Fitness Trainer“ oder „wie finde ich einen guten Physiotherapeuten“ o.ä..
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich finde die Fragestellung durchaus gerechtfertigt, hat doch jeder Kunde durchaus das Recht auf eine seinen Vorstellungen entsprechende Leistung und wir wissen alle, dass genug Scharlatane unterwegs sind, die viel versprechen, aber nichts halten (können).
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie unterscheidet man also die Spreu vom Weizen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst solltest Du definieren, was für Dich „gut“ ist. Machst Du eine Abstufung zwischen „gut“, „sehr gut“ oder „mittelmäßig“? Was bedeutet das für Dich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich solltest Du Wert auf eine „sehr gute“ Leistung legen. „Sehr gut“ bedeutet, dass alle Deine Anforderungen zu Deiner vollsten Zufriedenheit erfüllt wurden.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Du möchtest von Dir ein oder mehrere Passbilder. Du wirst freundlich begrüßt, findest ein sauberes und ordentliches Studio vor, die technische Ausstattung kann blenden – ist also für die Ausführung selbst nur von geringem Belang. Die Fotosession verläuft entspannt, das Bild wird im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bearbeitet (die Möglichkeiten sind hier recht begrenzt, aber Kontrast, Pickel entfernen und Farbe gehen immer) und nach 15 Minuten hältst Du Dein fertiges Bild in den Händen. Es „wandert“ zusammen mit einer Visitenkarte in einen Umschlag, nachdem bereits ein Zuschnitt des Bildes oder der Bilder erfolgt ist und Du bist voll zufrieden. Du zahlst 15 Euro mit einer Rechnung und alles ist gut. Sehr gut sogar. Mehr kannst Du nicht erwarten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Gut“ wäre die Leistung dann, wenn das Bild in Ordnung ist, aber Umschlag, Visitenkarte und Zuschnitt fehlen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Mittelmäßig“, wenn Umschlag und Visitenkarte passen, aber keine Bildbearbeitung erfolgte, die Farben blass und unwirklich sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Schlecht“ wäre, wenn Du auf den Fotos die Augen halb geschlossen hast, weil Du dann nämlich die Bilder nicht für den Zweck verwenden kannst, der ihnen zugedacht war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Bewertung ist also zunächst davon abhängig, was Du erwartest und vom Ergebnis, welches Du bekommst. Je weiter beides auseinander driftet, desto unzufriedener wirst Du sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber das Beispiel mit dem Passfoto ist natürlich nur ein klitzekleiner Teil der Wahrheit, denn das Reportoire der meisten Fotografen und Filmer geht darüber weit hinaus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Woran erkenne ich nun einen „sehr guten“ Fotografen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf nimmt sich Zeit. Er fragt nach Deinen Vorstellungen, erklärt Dir was geht und was nicht, was technisch umsetzbar ist und hat einen Plan, wie er das am Besten gestaltet.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf ist kreativ, hat Ideen und weiß, was für Dich passend ist, was zu Deinem Charakter, zu Deinem Aussehen passt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Ein wirklich sehr guter Fotograf wird keine Bilder „aus der Hüfte“ machen, sondern mit einem Pre-Shooting die für Dich und Deinen Auftrag entsprechenden Einstellungen testen, um das Optimale herauszuholen – egal ob bei einem Passfoto, beim Portraitieren, bei der Architektur- oder der Produktfotografie.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf hat ein Netzwerk, das es ermöglicht, Kundenaufträge schnell und unkompliziert auch dann umzusetzen, wenn einmal mehr Unterstützung von Extern notwendig sein sollte. Zum Beispiel hinsichtlich des Stylings, des Make Up oder auch mal schnell ein Loch stopfen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf ist einfühlsam, passt sich Deinen Vorstellungen an, ohne seine eigene Kreativität, seinen Stil aus den Augen zu verlieren.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf hat seinen eigenen Stil, wegen dem Du ihn letztendlich ausgewählt hast. Davon lässt er sich nicht abbringen. Eingehen auf den Kunden ja, aber nicht um jeden Preis. Dann passt Ihr eben nicht zusammen und Du musst weiter suchen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf wird mit Dir VOR der Annahme eines Auftrages die Kosten transparent darstellen und Dich nicht mit Beträgen überraschen, die jenseits Deiner Vorstellungskraft liegen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf erstellt ordnungsgemäße Rechnungen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf wird auch zugeben, wenn er etwas nicht kann oder wenn er nicht über die technischen Mittel für einen Auftrag verfügt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf bearbeitet die Bilder entsprechend. So lässt sich ein schon gutes Ergebnis um bis zu 100% optimieren. „SOOC“ – Straight Out of Cam – ist so ein Modebegriff, der letztendlich nur zeigt, dass Dein Fotograf offensichtlich nicht die Fähigkeit zu einer Bildbearbeitung besitzt. Eine dem Auftrag angemessene manuelle Bildbearbeitung gehört heutzutage zum Handwerk des Fotografen dazu. Die Automatik kann viel und das Ergebnis kann durchaus ansprechend sein, aber sie kann eben nicht alles.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Bewerte die Qualität, das Ergebnis nicht anhand des Preises. Du kannst für wenig Geld tolle und für viel Geld schlechte Ergebnisse erhalten. Aber sei Dir darüber im Klaren, dass Du nicht für wenig Geld „sehr gute“ Bilder oder Filme erwarten kannst. Als Orientierung gebe ich Dir 100 Euro vor. Das ist ein guter Stundensatz, der es dem Fotografen ermöglicht, von seinem Beruf auch zu leben – das Ziel eines jeden Berufes. Bis 150 Euro pro Stunde bzw. Tagessätze (8-10 Stunden) von 1.500 Euro sind vollkommen in Ordnung. Hinzu kommen dann noch Kosten für die Bildbearbeitung (Zeitaufwand bei Portraitshootings pro Bild ca. 10 bis 20 Minuten). Bei 10 Portraitaufnahmen mit unterschiedlichen Lichtsituationen und Posings sind das gut und gerne noch einmal 2-3 Stunden á beispielsweise 150 Euro.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Alle Preise verstehen sich übrigens Netto. Außerhalb der Kleinunternehmerregelung (die auf Rechnungen vermerkt sein muss) kommt also die Umsatzsteuer noch hinzu.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            o	Dein Fotograf wird schnell und unkompliziert Änderungen an der Konzeption vornehmen, wenn das Ergbnis doch einmal Deinen Vorstellungen nicht entsprechen sollte. Das nennt man übrigens Kundenservice.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz schön viel, nicht wahr? Es war schon immer etwas schwieriger, gute Leute zu finden. Wir - und da beziehe ich mich durchaus mit ein – tendieren in dieser multimedialen, hyperschnelllebigen Zeit gerne dazu, schnelle Entscheidungen zu treffen, die wir im Nachhinein bitter bereuen. Wenig mehr zeitlicher Invest bringt oftmals sehr viel mehr Freude an dem, was wir für unser „sauer verdientes“ Geld erwarten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass‘ Dich nicht blenden. Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen einem Editing (Bearbeitung wie leichte Retusche) und einem Composing (umgestalten eines Bildes, z.B. das Austauschen des Himmels, das Ausschneiden Deiner Person und die Neuplatzierung vor einem anderen Hintergrund). Welche Methode bei dem von Dir erteilten Auftrag zum Tragen kommt, bestimmst letztendlich Du als Kunde. Dein Fotograf wird Dich dahingehend beraten. Beherrschen sollte er beide Methoden. Mag er das Composing nicht, wird er es Dir auch nicht anbieten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass‘ Dich nicht durch Instagram- und Facebook-Postings beeindrucken. „Papier“ ist geduldig. Um in den Social Media Kanälen eine große Reichweite zu erzielen, ist nahezu täglicher Content Pflicht und da greift mancher Fotograf auf Mittel des Copy&amp;amp;Paste oder des Composings zurück, um Aufmerksamkeit zu erzielen und den Ansprüchen gerecht zu werden. Das lässt wenig bis gar keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Qualität seiner Arbeit zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Google-Bewertungen solltest Du mit einer gewissen Vorsicht behandeln. Die Leute sind heute mit negativen Bewertungen schnell bei der Hand und viele dieser negativen Kommentare basieren auf einem Missverständnis, einem Irrtum oder einfach nur auf purer Lust am Stänkern. Blöd ist, dass der Betroffene sie nicht so ohne Weiteres entfernt bekommt. Das geht zwar grundsätzlich, ist aber mit Zeit und Mühen verbunden. Andersherum lassen sich positive Bewertungen für kleines Geld leicht und schnell kaufen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dieser Checkliste kannst Du nun in Deinem Umfeld nach sehr guten Fotografen suchen – Du wirst sie finden. Das ist ein wenig mühselig – ich weiß. Und bisweilen auch lästig. Aber es erspart Dir Ungemach. Lerne Deinen Fotografen persönlich kennen. Rede mit ihm – auch per Telefon oder per Zoom. Frage nach einem kleinen, mehrminütigem Probeshooting und beurteile das, was Du siehst. So erfährst Du viel über das Vorgehen, die Ideen und deren Umsetzung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche nach DEINEM Fotografen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 07:18:27 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/woran-erkennst-du-einen-sehr-guten-fotografen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,2022,sehr gut,Leistung,Frage</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Umsonst ist der Tod ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/umsonst-ist-der-tod</link>
      <description>Ich muss mal ein paar harte und klare Worte loswerden. Über etwas, das mich schon länger beschäftigt.

Und dazu bemühe ich einmal mehr John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph:

"Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten."</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Umsonst ist der Tod und selbst der kostet noch das Leben!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich muss mal ein paar harte und klare Worte loswerden. Über etwas, das mich schon länger beschäftigt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dazu bemühe ich einmal mehr John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            "Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten."
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Recht hat er geht, der gute Mann. In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich? Nahezu jede und jeder erwartet stets kostenlosen Content. Wenn etwas nix kostet, wird es abgegriffen. Sobald dafür Geld verlangt wird, ist derjenige der es verlangt, ein Schmarotzer und will einem nur das Geld aus der Tasche ziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das jeder Inhalt das Ergebnis angestrengten Denkens ist, wird schnell und gerne von den Leuten vergessen, denen das Denken nicht so das ihre zu sein scheint.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie bekommen für wenig Geld nicht viel Wert. Das ist ein uraltes Gesetz des Marketings im Besonderen und der Wirtschaft im Allgemeinen. Daran hat sich bis heute nichts, aber auch gar nichts geändert. Denn einen wertvollen Inhalt kann man nur eine begrenzte Zeit kostenlos oder gegen wenig Geld anbieten. Was glauben Sie eigentlich, wieviel Geld ein Selbstständiger heute verdienen muss? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kann ich Ihnen genau sagen: das sind einfach mal so 700 Euro - am Tag. Damit er in Anbetracht einer möglichen Jahresarbeitszeit von ca. 210 Tagen (Urlaub, Krankheit und Feiertage abgezogen) ca. 147.000 Euro verdient. Das ist dann der Umsatz. Umsatz ist aber nicht gleich Gewinn. Davon gehen Betriebskosten weg wie Mieten, Wasser, Strom, Heizung, Kosten für Equipment, Reparaturen, Haftpflichtversicherung, Betriebsunterbrechungsversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung, Krankentagegeldversicherung, Rechtsschutzversicherung, Fahrtkosten, Rücklagen für die private Altersversorge, Krankheitskosten, Pflegeversicherung, Krankenversicherung und Investitionsrücklagen, Gewerbesteuer, IHK-Beitrag, Müllgebühren, Kosten für Steuerberatung - sofern das alles als Betriebskosten vom Finanzamt akzeptiert wird. Das, was dann übrig bleibt und das ist wirklich nicht die Welt bewegend, ist dann der Gewinn vor Steuern. Davon geht dann noch die Einkommenssteuer ab - im Idealfall ca. 30%, im dümmsten Fall sogar mehr als 40%. Und von dem Rest dessen, was der gemeine Arbeitnehmer als Netto auf sein Konto bekommt, müssen dann noch die privaten Ausgaben für Miete, Wasser, Strom, Gas, Hausratversicherung, privater Rechtsschutz usw. gedeckt werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und Sie wollen etwas kostenlos haben? Sie meinen, wir sind zu teuer? Wirklich? Bei allem Risiko als Selbstständiger? Ohne Urlaubs-, Weihnachtsgeld und sonstige Gratifikation?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, Sie haben recht - selber schuld. Hätte man letztendlich etwas Gescheites gelernt, müsste man sich um all das keine Sorgen machen. Was ein Unsinn - Sie merken es hoffentlich selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verstehen Sie mich nicht falsch - das hier ist kein Jammern, weder auf hohem noch auf sonst irgendeinem Niveau. Das sind einfach nur die Fakten und die scheinen leider viele da draußen in Anbetracht einer bereinigten Teuerungsrate von ca. 50% aus den Augen verloren zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seien Sie also fair zu anderen und vor allem zu sich selbst. Sie wollen gute Leistung? Dann müssen Sie dafür bezahlen. Nur dann, und ausschließlich nur dann, bekommen Sie gute Ware und gute bis sehr gute Dienstleistungen. Wenn Ihnen jemand etwas kostenlos anbietet (ich tue das übrigens auch), dann nur, weil er damit rechnet, das genauso SIE das nächste Mal auch bereit sind, etwas zu bezahlen. Tun Sie das nicht und greifen immer nur kostenlosen Content ab, gehen Ihnen die wirklich guten, wertvollen Leistungen verloren. Also wundern Sie sich nicht, wenn Sie das eine oder andere Mal etwas zweimal kaufen müssen, damit Sie überhaupt irgendeinen Wert in den Händen halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie meinen, Sie können alles selber? Können Sie nicht. Überhaupt nicht. Andere können es viel besser. Sie verplempern nur Ihre wertvolle Zeit mit etwas, das Sie nicht können und wenn Sie das merken, ist's zu spät und Sie müssen den Experten trotzdem zu Rate ziehen - wenn der Ihnen dann noch zur Verfügung steht. In der Zeit, in der Sie versuchen, mit Ihrem Handy auch nur einigermaßen brauchbare und Ihren Vorstellungen entsprechende Bilder zu fertigen, anstatt Ihr Geld mit dem zu verdienen, worin SIE Experte sind, hätten Sie auch gleich einen professionellen Fotografen engagieren können und den anständig bezahlen. Sie hätten Geld und vor allem Nerven gespart.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denken Sie mal darüber nach. Es lohnt sich!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 Jun 2022 21:36:04 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/umsonst-ist-der-tod</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Steigende Preise</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/steigende-preise</link>
      <description>Auch für Fotografinnen und Fotografen wird das Leben teurer.
Glücklich schätzen kann sich derjenige, welcher sein Studio im eigenen Haus hat. Wer gemietet hat, wird sich künftig nicht nur mit steigenden Mieten, sondern auch steigenden Energiekosten auseinandersetzen müssen. Auch wenn diese als „Betriebsausgaben“ gewertet werden und den zu versteuernden Gewinn entsprechend schmälern, müssen sie zunächst einmal gezahlt werden.
Alleine die energetischen Fahrtkosten sind um ca. 30% gestiegen. Brauchte man zuvor für eine Wochenfahrleistung von 400 km rd. 50 Euro (6,8 Liter zu Grunde gelegt), so sind es jetzt ca. 65 Euro. Also im Monat durchschnittlich 60 Euro, im Jahr 720 Euro zzgl. Urlaubsfahrten und Extratouren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Laufen auch Dir die Kosten davon?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auch für Fotografinnen und Fotografen wird das Leben teurer.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Glücklich schätzen kann sich derjenige, welcher sein Studio im eigenen Haus hat. Wer gemietet hat, wird sich künftig nicht nur mit steigenden Mieten, sondern auch steigenden Energiekosten auseinandersetzen müssen. Auch wenn diese als „Betriebsausgaben“ gewertet werden und den zu versteuernden Gewinn entsprechend schmälern, müssen sie zunächst einmal gezahlt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alleine die energetischen Fahrtkosten sind um ca. 30% gestiegen. Brauchte man zuvor für eine Wochenfahrleistung von 400 km rd. 50 Euro (6,8 Liter zu Grunde gelegt), so sind es jetzt ca. 65 Euro. Also im Monat durchschnittlich 60 Euro, im Jahr 720 Euro zzgl. Urlaubsfahrten und Extratouren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich müsste man das an den Kunden weitergeben. Auch die derzeitig ständig steigende Teuerung von Lebensmitteln, Artikel des täglichen Bedarfs usw. schlagen mit bis zu 40% Mehrkosten zu Buche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Lösungen sind so einfach wie gleichzeitig auch schwierig.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lösung 1:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Preise erhöhen. Es ist nur recht und billig, dem Kunden diese gestiegenen Verbraucherpreise weiterzugeben. Schließlich machen das Mineralölkonzerne ebenso, wie Lebensmittelhersteller. Wir wissen jedoch alle, wie das funktioniert – nämlich gar nicht gut. Es wird gehandelt bis zum geht nicht mehr. Es wird gefeilscht um jeden Cent. Einerseits berechtigt, andererseits nervig. Und es wird sich immer jemand finden, der es günstiger macht. Dennoch sollte man diesen Aspekt in’s Auge fassen – ja ist das sogar Pflicht. Wohl dem, der in den letzten Jahren seine Preise regelmäßig angepasst hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lösung 2:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Sparen. Da gibt es einige gute und praktische Ansätze.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Raumtemperatur absenken zum Beispiel (zumindest im Winter). Statt 22 nur noch 20 Grad. Statt 20 nur noch 18 Grad. Ok, das ist Frisch – aber es geht. Aktuell ist der Verzicht auf eine Klimaanlage die Lösung schlechthin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weniger Autofahren. Mit einem Rucksack und einem E-Bike sind Distanzen von 20 Kilometer kein großes Thema. Oftmals geht es sogar schneller, als mit dem Auto. Gutes Wetter vorausgesetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Umstellung auf LED. Zugeben, zunächst ein Invest. Aber langfristig überwiegen die Vorteile.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gebrauchtes Equipment kaufen. MPB, Ebay u.a. bieten für deutlich kleineres Geld nahezu neuwertige Ware. Man muss ein wenig suchen, aber fündig wird man allemal. So lassen sich schnell ein paar hundert, wenn nicht tausend Euro sparen – für Ware, die funktioniert und vielleicht nicht dem allerneuesten Modell entspricht. So erstand ich kürzlich ein komplettes gebrauchtes Manfrotto-Hintergrundset. Es musste raus und kostete nichts. Oder ich tauschte meine gebrauchte Sony A7III gegen eine neuwertige Fujifilm X-T4. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lösung 3:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Beides. Easy oder? Preise erhöhen und gleichzeitig einsparen. Das ist die beste Lösung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lösung 3 macht absolut Sinn, denn ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Reichten einem Freiberufler 2019 noch 700 Euro Umsatz am Tag, so sind das 2022 nahezu 1.000 Euro, um genau die gleichen Ausgaben zu tätigen und Rücklagen zu bilden, wie 2019. TAGESUMSATZ!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da kann mal viel über die Ursachen diskutieren. Es zählen allein die Fakten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 11:28:52 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/steigende-preise</guid>
      <g-custom:tags type="string">Preise,Inflation,Preisentwicklung,2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/1390.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstkritik</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/selbstkritik</link>
      <description>Alles kann, nichts muss. Fotografiere nur dann für andere, wenn Du es musst. Ansonsten gilt Dein Geschmack. Die Bilder müssen Dir gefallen, aber Du solltest auch für Dich selbst die Messlatte ziemlich hoch hängen. Arbeite an Dir, gehe mit Dir sehr kritisch in's Gericht und lasse Dich davon auch nicht abbringen. Nur, wenn Du selber stetig an Dir und Deinen Bildern arbeitest, wirst Du richtig gut. Ich bin es noch lange nicht. Und wann es soweit ist, vermag wohl niemand zu sagen. Wahrscheinlich lernt man es nie wirklich richtig. Es wird stets Luft nach oben sein. Und genau das ist es, was anderes Fotografie so unglaublich viel Spaß macht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipps zur Selbstkritik
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Jede Fotografin und jeder Fotograf macht in seiner Laufbahn Entwicklungen durch. Es gibt Phasen ausgesprochener Kreativität, die sich mit solchen absoluter Ideenlosigkeit ablösen. Wer nicht weiß, wovon ich rede, wird das in naher Zukunft erleben (dürfen).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die gute Nachricht zuerst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist vollkommen normal. Du kannst nicht immer Vollgas geben. Der Brunnen der Kreativität braucht mal eine Trockenperiode, um sich zu erholen. Alles gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die schlechte Nachricht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es lässt sich nicht vermeiden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da ich jedoch grundsätzlich ein sehr positiver Mensch bin, sehe ich in solchen kreativen Pausen auch etwas Gutes. Denn Du kannst sie nutzen, um Deine bisherigen Fotografien Revue passieren zu lassen, um Selbstkritik zu üben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP 1 - Beschäftige Dich mit Deinen Bildern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markiere Deine guten Fotos und hebe sie hervor. Warum gefällt Dir ein Bild? Warum gefällt es Dir nicht? Hast Du die richtigen Einstellungen in Deiner Kamera gewählt? Wäre vielleicht ein anderes Format besser für die Bildwirkung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hätte vielleicht ein Wechsel der Perspektive dem Bild gut getan?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hat sich aber auch Dein Bearbeitungsstil zwischenzeitlich verändert. Bearbeite Dein Bild noch einmal neu. Ist es so besser?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein Beispiel. Das linke Bild wurde im Juni 2021 an einem (eigentlich) schönem Tag aufgenommen. Just in diesem Moment zogen ein paar Wolken vorbei und der Himmel wirkt ausgebrannt (was er nicht ist), strukturlos. Im Juni 2022 habe ich dieses Bild noch einmal bearbeitet, dabei grundsätzlich andere Einstellungen gewählt. Kein Crop, wie Du siehst. Die Perspektive lässt sich im Nachhinein sowieso nicht mehr ändern. Die Bildwirkung ist dennoch eine gänzlich andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens wieder ein Grund mehr, seine Bilder in RAW aufzunehmen. So etwas wäre mit JPEG nicht möglich gewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sichte Deine Fotos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit etwas Abstand (hier ein Jahr) betrachtet fragt man sich bisweilen, was und vor allem warum man etwas fotografiert hat. Ist Dir das nicht klar, dann lösche das Bild oder hebe es als Negativbeispiel auf. Manchmal kann man über seine eigenen Bilder nur den Kopf schütteln. Aber es gibt eben gut und schlechte Tage ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du voller Speicherkarte von einem Ausflug zurück kommst, Dich an Deinen Computer setzt und Deine Bilder sichtest, überlege Dir, was Deine Bildaussage sein soll(te). Und überlege Dir auch gleich, was Du hättest anders oder besser machen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend suchst Du Dir die Bilder heraus, die einer Nachbearbeitung zu unterziehen, sich lohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst auch Tags vergeben wie z.B. "tolles_licht", "perfekte_schärfe" oder "gutes_motiv".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend sortierst Du die Bilder gem. ihrer Bildaussage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links Juni 2021, rechts Juni 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lege Serien an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich empfehle ja grundsätzlich, nicht ohne Plan aus dem Haus zu gehen. Das verhindert übervolle Speicherkarten und viel Arbeit beim Sortieren am Computer.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Heute ist beispielsweise ein 50mm-Tag, d.h. ich nehme nur meine Kamera (in meinem Fall die Fujifilm X-T4) und ein 50mm manuelles Objektiv mit. Das passt nicht für jedes Motiv, genauso wenig wie ein Objektiv mit 23mm nicht für jedes Motiv passt. Das reduziert schon mal die Auswahl erheblich. Die Karte wird also nicht voll werden. Und ein weiterer Vorteil ist, dass Du nicht jeden Scheiß fotografierst. Du machst Dir einfach mehr Gedanken bei der Motivauswahl. Gleichzeitig lernst Du, auch bewegte Motive manuell zu fokussieren und ganz nebenbei lernst Du Deine Kamera besser kennen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das endet in aller Regel in einer Serie. Mehrere Bilder mit der gleichen Bildaussage aus unterschiedlichen Perspektiven oder verschiedene Bilder mit der gleichen Bildaussage mit unterschiedlichen Motiven, bilden dann ein zusammenhängendes Konstrukt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses kannst Du dann mit einem Preset belegen, so dass Du nur noch Feinabstimmungen und Masken vornehmen musst.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links Juni 2021, rechts Juni 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP 2 - KRITIK VON BEKANNTEN UND FREUNDEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Kritik von Freunden und Bekannten ist das so eine Sache. Sie ist ok und (vielleicht) auch notwendig. Aber sie ist selten wirklich ehrlich. Sie kennen Dich und Deine Leidenschaft und wollen Dir nicht weh tun, weil sie wissen, wieviel Dir an Deiner Arbeit liegt. Aber dennoch solltest Du nicht darauf verzichten. Es tut gut, es motiviert und bisweilen sind ja auch ehrliche Meinungen dabei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Drucke Deine Bilder aus - im kleinen Format - und verschenke sie. Das erhöht den Wert und Deine Fotografien finden eher Verbreitung, als in irgendwelchen Social Media Kanälen, in denen die durchschnittliche Betrachtungsdauer eines Bildes durchschnittlich unter einer Sekunde liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP 3 - KRITIK VON FREMDEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr viel hilfreicher ist die Kritik von Fremden, also solchen Menschen, die Du gar nicht kennst. Das ist in aller Regel nämlich Dein Publikum, das könnten Deine zukünftigen Kunden sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zeige wildfremden Menschen in einem Café oder auf der Straße eines Deiner Bilder und frage sie nach ihrer ehrlichen Meinung. Frage sie, ob es sie anspricht, welche Bildaussage sie hinter der Fotografie vermuten und ob ihnen das Layout gefällt. Wenn es ihnen gefällt, dann hast Du - vorausgesetzt, Dir gefällt es auch - alles richtig gemacht und dann schenke ihnen das Bild (auf der Rückseite hast Du natürlich Deine Kontaktdaten aufgedruckt).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Links wie immer Juni 2021, rechts Juni 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer zum Schluss ein Fazit. Alles kann, nichts muss. Fotografiere nur dann für andere, wenn Du es musst. Ansonsten gilt Dein Geschmack. Die Bilder müssen Dir gefallen, aber Du solltest auch für Dich selbst die Messlatte ziemlich hoch hängen. Arbeite an Dir, gehe mit Dir sehr kritisch in's Gericht und lasse Dich davon auch nicht abbringen. Nur, wenn Du selber stetig an Dir und Deinen Bildern arbeitest, wirst Du richtig gut. Ich bin es noch lange nicht. Und wann es soweit ist, vermag wohl niemand zu sagen. Wahrscheinlich lernt man es nie wirklich richtig. Es wird stets Luft nach oben sein. Und genau das ist es, was anderes Fotografie so unglaublich viel Spaß macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 10:58:18 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/selbstkritik</guid>
      <g-custom:tags type="string">ausdauer,selbstkritik,konstanz,2022,freude</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verpasse keine Gelegenheit</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/verpasse-keine-gelegenheit</link>
      <description>Sei allzeit bereit. Habe Deine Kamera immer und überall dabei. Szenen, die zu fotografieren lohnt, schreibt das Leben. Also begebe Dich in's Leben - Corona ist vorbei. Geh' unter die Leute, biete Dich an, sein extrovertiert, gehe auf die Menschen zu. Frage eine schöne oder weniger schöne Frau (das funktioniert natürlich auch mit Männern), ob Du ein Foto machen darfst, weil sie so fantastisch aussieht, dass es sehr schade wäre, das nicht festzuhalten. Gebe ihr Deine Visitenkarte und bitte sie, Dir eine Nachricht zu senden, damit Du ihr die Fotografie senden kannst. Was wie eine billige Anmache klingt, ist in Wirklichkeit der erste Schritt zu einem Auftrag. Wird das Bild toll, hast Du den so gut wie in der Tasche. Ansonsten hast Du (im schlechtesten Fall) ein sinnbefreites Bild gemacht. Das kostet Dich keine Mühe, kann aber Deine Gegenüber aus den Socken oder den High-Heels hauen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nimmst Du auch an Veranstaltungen teil?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126311.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Und wenn, was machst Du da? Nimmst Du einen Drink, lernst nette Leute kennen und gehst wieder? Hast Du Deine Kamera dabei? Nein? Der erste Fehler. Bist Du auf den Elevator-Pitch vorbereitet? Nein? Der zweite Fehler. Gehst Du mit einem Auftrag? Nein? Der dritte Fehler.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sei allzeit bereit. Habe Deine Kamera immer und überall dabei. Szenen, die zu fotografieren lohnt, schreibt das Leben. Also begebe Dich in's Leben - Corona ist vorbei. Geh' unter die Leute, biete Dich an, sein extrovertiert, gehe auf die Menschen zu. Frage eine schöne oder weniger schöne Frau (das funktioniert natürlich auch mit Männern), ob Du ein Foto machen darfst, weil sie so fantastisch aussieht, dass es sehr schade wäre, das nicht festzuhalten. Gebe ihr Deine Visitenkarte und bitte sie, Dir eine Nachricht zu senden, damit Du ihr die Fotografie senden kannst. Was wie eine billige Anmache klingt, ist in Wirklichkeit der erste Schritt zu einem Auftrag. Wird das Bild toll, hast Du den so gut wie in der Tasche. Ansonsten hast Du (im schlechtesten Fall) ein sinnbefreites Bild gemacht. Das kostet Dich keine Mühe, kann aber Deine Gegenüber aus den Socken oder den High-Heels hauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nutze jede Gelegenheit, Dein Business vorwärts zu bringen. Das ist nicht nur legitim, sondern eine Pflicht. Jedes Unternehmen ist verpflichtet, Gewinn zu erwirtschaften - so auch Du mit Deinem Fotobusiness.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114698.jpeg" length="201237" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 21:04:26 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/verpasse-keine-gelegenheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Gelegenheit,2022,High Heels</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114698.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114698.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reel'st Du auch?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/reelst-du-auch</link>
      <description>Meta kopiert das Format von Trendsetter TikTok. Wenn die mal nicht damit untergehen, wie Netflix.
Muss man denn alles mitmachen? Nicht genug, dass Formate auf 9 x 16 möglich sind, was es der reinen Fotografie auf Instagram künftig schwer machen wird - jetzt werden auch die Reels entsprechend befeuert. 
Wenn schon die durchschnittliche Verweildauer bei einem Bild nur 0,53 Sekunden beträgt, dürfte die bei den Reels nicht wesentlich länger sein. Ein Bild ist schnell gepostet, ggf. auch mit gutem Content. Reels sind, wenn sie denn auch eine relevante Aussage vermitteln sollen, schon deutlich aufwendiger. Das Bild ist schon vorhanden, ein Reel will erst erstellt werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bist Du dabei?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_7165.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Meta kopiert das Format von Trendsetter TikTok. Wenn die mal nicht damit untergehen, wie Netflix.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Muss man denn alles mitmachen? Nicht genug, dass Formate auf 9 x 16 möglich sind, was es der reinen Fotografie auf Instagram künftig schwer machen wird - jetzt werden auch die Reels entsprechend befeuert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn schon die durchschnittliche Verweildauer bei einem Bild nur 0,53 Sekunden beträgt, dürfte die bei den Reels nicht wesentlich länger sein. Ein Bild ist schnell gepostet, ggf. auch mit gutem Content. Reels sind, wenn sie denn auch eine relevante Aussage vermitteln sollen, schon deutlich aufwendiger. Das Bild ist schon vorhanden, ein Reel will erst erstellt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man wird sehen, wie die neuen Formate ankommen. Aber künftig wird sich jeder Fotograf, der nichts zu verkaufen hat, außer seine Bilder, es dreimal überlegen müssen, ob er auf eine Instagram-Präsenz wert legt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Umsätze, die mit Instagram (und Facebook) erzielt werden, sind zumindest bei mir (wie bei vielen anderen Fotografen auch) relativ gering bis gar nicht vorhanden - was zum Einen an der Altersstruktur liegt und zum anderen daran, das alles, was ansatzweise nach Werbung aussieht, zumeist weggeklickt wird. Wer nicht bereits heute über ein Netzwerk aus 4, 5 oder 6K Follower verfügt, wird sich schwer damit tun, dass in nächster Zeit aufzubauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durchschnittlich muss - so einschlägige Statistiken - mit 1 - 1,5 Jahren Aufbauzeit gerechnet werden. Und das mit mindestens einem Post/ Reel pro Tag! Dabei sollte der Content wertvoll und für die Zielgruppe relevant sein. Die geringste Bedeutung haben dabei - entgegen der landläufigen Meinung - die verwendeten Hashtags.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also einfach einen Reel posten, ein paar findige Hashtags darunter setzen, ist nicht. Das wird nicht funktionieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wird also künftig nicht einfacher werden. Wer hierbei ein Wörtchen mitreden möchte, wird um ein - zumindest kleines - Social Media Team nicht herumkommen und sollte seine Zeit lieber damit verbringen Geld zu verdienen, damit er sein Social Media Team bezahlen kann. Auch ein interessanter Zusatzverdienst für Fotografen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 29 May 2022 15:39:30 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/reelst-du-auch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Social Media,Content,2022,Instagram,Reel,Facebook</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preisverhandlungen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/preisverhandlungen</link>
      <description>Viele Menschen vergessen jedoch, dass Preise kalkuliert werden. So einer Kalkulation liegen viele Faktoren zu Grunde.
Da ist zum Einen der Anschaffungspreis für das Equipment (Kamera, Objektive, Adapter, Leinwand, Licht-Setup u.v.m.). "Das kannst Du doch alles von der Steuer absetzen" höre ich dann. Ja klar. Das sind Betriebskosten und die finden in der Tat Berücksichtigung. Aber zunächst muss das dennoch angeschafft und bezahlt werden. Dann kommt Studiomiete (Kaltmiete plus Wasser, Strom, Heizung, Gebäudeversicherungen und Reparaturen) dazu, die Versicherungen (auf jeden Fall eine allgemeine Haftpflicht, vielleicht auch eine Berufshaftpflicht und eine Rechtsschutzversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung), Rücklagen für die private Altersvorsorge (mindestens 500-700 Euro im Monat), Rücklagen für Reparaturen und Investionsrücklagen. Und für die Steuer, lasst uns die Steuer nicht vergessen. Das sind gut und gerne bis zu 40% des Gewinns vor Steuern.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wer billig kauft ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119523.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ... kauft zweimal. Da ist ohne Zweifel etwas dran.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hast Du auch schon die Erfahrung gemacht? Hast Du auch schon mal etwas billig eingekauft und dann festgestellt, dass das erworbene Produkt nicht Deinen Ansprüchen genügt und Du es deswegen in besserer Qualität noch einmal kaufen musstest - also doch zum Teureren gegriffen hast?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich schon. Schon mehrfach - so ein Lernprozess dauert bisweilen recht lange.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Berufsfeld der Fotografie scheint das allerdings üblich zu sein. Damit meine ich nicht die Fotografen selbst, sondern viel mehr die Kunden und Kundinnen. Ich höre und lese immer wieder: "Sie sind mir zu teuer." Oder: "Kann man da am Preis noch etwas machen?" Ich antworte gewohnheitsgemäß auf so eine Frage: "Ja klar. Ich kann die Nullen farbig ausmalen." Und das ist gar nicht scherzhaft gemeint.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt zu dieser Thematik gute Untersuchungen. Und Deine und meine eigenen Meinungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich kann man bisweilen den einen oder anderen Preis verhandeln. Aber nicht von vornherein sagen, das etwas zu teuer ist. Ich spreche lieber über Werte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen vergessen jedoch, dass Preise kalkuliert werden. So einer Kalkulation liegen viele Faktoren zu Grunde.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da ist zum Einen der Anschaffungspreis für das Equipment (Kamera, Objektive, Adapter, Leinwand, Licht-Setup u.v.m.). "Das kannst Du doch alles von der Steuer absetzen" höre ich dann. Ja klar. Das sind Betriebskosten und die finden in der Tat Berücksichtigung. Aber zunächst muss das dennoch angeschafft und bezahlt werden. Dann kommt Studiomiete (Kaltmiete plus Wasser, Strom, Heizung, Gebäudeversicherungen und Reparaturen) dazu, die Versicherungen (auf jeden Fall eine allgemeine Haftpflicht, vielleicht auch eine Berufshaftpflicht und eine Rechtsschutzversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung), Rücklagen für die private Altersvorsorge (mindestens 500-700 Euro im Monat), Rücklagen für Reparaturen und Investionsrücklagen. Und für die Steuer, lasst uns die Steuer nicht vergessen. Das sind gut und gerne bis zu 40% des Gewinns vor Steuern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles muss ein Kunde nicht wissen. Und in aller Regel weiß er/ sie das tatsächlich nicht. Aber all das bestimmt den Preis und wenn man dann noch bedenkt, dass man 365 Tage im Jahr leben muss, aber nur ca. 210 Tage arbeiten kann (Krankheit, Urlaub abgezogen), sieht die Rechnung noch einmal anders aus. Und wenn man dann noch die umsatzlosen Stunden, Tage und Wochen abzieht, die von administrativen Tätigkeiten gefüllt sind, wird schnell klar, das etwas gar nicht teuer genug sein kann. Und über Konkurrenz, Standort und den Markt habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gegenwert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist die eine Seite der Medaille. Die hat natürlich auch eine andere Seite - nämlich die des Gegenwertes. Es ist ja nicht so, dass der Kunden nichts für sein Geld erhält. Er bekommt eine erstklassige und gewissenhaft erbrachte, professionelle Leistung. Eher mehr, als weniger. Gemäß seinem Auftrag. Ohne, dass er dafür etwas tun muss (was übrigens der Sinn der ganzen Sache ist). Er spart Zeit, Nerven, Stress. Muss ich nicht mit Statisten herumärgern. Muss sich kein Equipment kaufen (zur Handyfotografie später noch ein paar Zeilen) und spart deswegen noch jede Menge Geld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dann fragt er (Frauen sind dabei nicht ausgenommen) mich, ob man am Preis noch etwas machen kann? Ja, kann man sogar. Für sich wiederholende Aufträge gibt es selbstverständlich einen Treuerabatt (pssst, der ist vorher einkalkuliert). Für Großaufträge (Unternehmen mit mehr als 6.000 MitarbeiterInnen, die ihr Unternehmen professionell dargestellt haben wollen) ist man (also ich) sehr gerne bereit, über den Preis ernsthafte Verhandlungen zu führen. In gewissem Rahmen und nicht grundsätzlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber einfach zu sagen, dass man zu teuer ist? Das ist mir bedeutend zu einfach und deutet eher darauf hin, dass der Kunde gar nicht ernsthaft an einer Gegenleistung interessiert ist. Denn die kennt er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht. "Dann mache ich lieber selber." So jetzt kommt eines meiner Lieblingsthemen. Die Handyfotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbst ist die Frau bzw. der Mann - die Kunst des Fotografierens mit dem Handy
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Handkameras sind zwischenzeitlich richtig Klasse geworden. Weiß ich. Es gibt sogar schon 1"-Sensoren. Und es gibt den Portraitmodus, der den Hintergrund unscharf macht. Und man kann - geeignete, meist kostenpflichtige Apps vorausgesetzt - sogar in RAW fotografieren. Geht alles. Sieht aber trotzdem Scheiße aus. Ich würde meine Produktfotos nicht mit dem Handy fotografiert haben wollen. So ganz ohne Nachbearbeitung geht es in aller Regel nicht - und da geht's schon los. Kameraintern wird nahezu alles an dem Foto angefasst, was geht. Die Bilder wirken überschärft, beinhalten zu viel Klarheit, zu viel Dunst entfernt und so weiter. Und wenn man dann ein Handy möchte, das wirklich gute Bilder macht, dann liegt der Anschaffungspreis schnell auf dem Niveau einer guten, gebrauchten Profi-Kamera mit einem zwischenzeitlich gutem Kit-Objektiv. Ich denke nicht, dass da etwas gespart sein wird. Dann schaut ein Bild aus, wie das andere. Close Up ist in aller Regel nicht möglich, Makroaufnahmen auch nicht und Landschaften sehen ganz komisch aus. Bitte nicht falsch verstehen und vieles klingt etwas überspitzt - es gibt viele Gelegenheiten, wo man sehr gut mit dem Handy fotografieren kann. Urlaubsschnappschüsse zum Beispiel. Keine Lust, eine Kamera mit sich herumzutragen, das schnelle Bild aus der Hüfte, unauffällig und unerkannt ein paar Shootings machen. Das mache ich durchaus auch so. Schließlich ist das Handy immer dabei. Viele Tricks lassen sich nur mit dem Handy machen und die Bilder in Photoshop nachbearbeitet kann zu genialen Ergebnissen führen. Ein klitzekleines Startup, dass mal schnell ein paar Bilder für den Instagram-Auftritt braucht - da reißt sich kein Fotograf darum.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber im Jahr 2,5 Millionen Euro umsetzen und dann am Fotografen sparen? Eine Hochzeit veranstalten, 10.000 Euro und mehr hinblättern und dann mit dem Handy fotografieren, statt die 2.000 Euro für den professionellen Fotografen draufzulegen und sich um Nichts kümmern müssen? Außer bei der späteren Bildauswahl aus 1.000 und mehr Fotografien (wobei hier der Fotograf natürlich schon eine Vorauswahl treffen wird). Portraits für den Job des Lebens benötigen und sich dann bei DM in die Kabine setzen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meines Erachtens definitiv der falsche Ansatz!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118607.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wirklich besser ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparen Sie, lieber Kunde, liebe Kundin, nicht am falschen Ende. Machen Sie es bitte richtig und überlassen Sie das, was nicht Ihrer Kompetenz entspricht, dem Profi. In der Zwischenzeit können Sie mit Ihrer eigenen Kompetenz das Geld verdienen, das Sie benötigen, um den Fotografen zu bezahlen. So einfach ist das.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Du, lieber Kollege, liebe Kollegin, machen kannst, ist es Deine Preisargumentation im Geheimen so vorzubereiten, dass die Kunden mit Dir gar nicht erst diskutieren. Im dem Augenblick, wo Dein potentieller Kunde mit Dir über den Preis diskutieren will, hast Du das falsche Produkt - für diesen Kunden. Also lass' ihn ziehen. Jeder Topf findet seinen Deckel. Auch dieser diskussionsfreudige Kunde wird einen Fotografen finden, der es für die Hälfte Deines Preises macht. Aber der Kunde wird auch nur die Hälfte dessen bekommen, was er erwartet. Und das ist gut so. Denn er kommt wieder zu Dir, weil er zweimal kaufen muss. Das ist so. Manchmal dauert das ein paar Monate, aber er kommt. Das ist Gesetz und vom großen Fotografen-Gott so vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es gibt kein zu teuer oder kein zu billig. Es gibt angemessene Leistungen für angemessenes Geld. Du kannst nicht zu teuer sein. Du kannst nur zu wenig Leistung für Deinen Preis bieten - was nicht wirklich gut ist. Für den Kunden nicht und für Dich nicht. Der Kunde bekommt nicht das, was er wollte und Du verlierst einen Kunden. Beides ist doof. Also mach das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Habe Spaß und vergess' die Kunden und Kundinnen, die so tun, als ob sie Interesse an Deiner Leistung haben, aber es sich nicht leisten können. Alles wird gut.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114689.jpeg" length="218145" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 May 2022 17:12:29 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/preisverhandlungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Produkt,Preis,Preisverhandlung,2022,Wert,Preisdiskussion,Wertigkeit</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stilrichtungen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/stilrichtungen</link>
      <description>Seinen eigenen Stil zu entwickeln dauert manchmal Jahre. Bisweilen geht das innerhalb von Monaten. Ich habe dazu ca. 25.000 Bilder (die aus den frühesten Anfängen eingerechnet) gebraucht und das ist nicht übertrieben. Dabei bin ich mir nicht sicher, wie lange ich diesen Stil beibehalten werde. Momentan passt das zu dem, was ich gerne fotografiere. 

Dabei kann es hilfreich sein, durch die Social Media - Kanäle zu streifen und sich das eine oder andere abzuschauen. Zu Beginn meiner Art zu fotografieren, habe ich das auch gemacht. Unzählige Presets habe ich in Lightroom geladen. Heute verwende ich nur sehr wenige davon - wenn ich mir die Arbeit der Bildbearbeitung aus Zeitmangel leichter machen will oder eben einfach, weil es mir gefällt. Oftmals jedoch betrachte ich die Bilder Monate später erneut und finde keinen Gefallen mehr daran. Das, was dann in der anschließenden Bearbeitung dabei herauskommt, ist in aller Regel der eigene Stil und das gefällt mir dann bedeutend besser.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stil - oder die Geschichte von der eigenen Kreativität
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405216.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus "Citywalk in Beilstein" April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sie werden es sicher beim Betrachten meiner Portfolioseite
         &#xD;
  &lt;a href="https://juergenpagel.de" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           https://juergenpagel.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         gemerkt haben: ich liebe erdige Farbe. Wir mögen warme, braune Töne, eine erdverbundene Grundstimmung und "stehen" nicht so sehr auf knallige Farben. Das war nicht immer so, sondern hat sich im Laufe der Jahre entwickelt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das ist gut so. Es gibt nicht
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           den
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Stil. Stil ist kein "Muss", sondern viel mehr ein "Kann". Jeder Fotograf hat seinen eigenen Stil und der kann und muss nicht jedem gefallen. Picasso hat fantastische Bilder gemalt - in allen seiner kreativen Phasen. Manche dieser Phasen gefallen, andere nicht. Dennoch erzielen seine Bilder bei Versteigerungen exorbitante Preise. Und das tun sie nicht, weil dem Käufer das Bild gut gefällt, sondern weil es ihm in seiner Sammlung noch fehlt. Kunst ist also auch ein Objekt - nicht nur der Begierde, sondern auch oder gerade unter dem Aspekt der Wertanlage. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen Stil zu kopieren, ist durchaus legitim. Doch wird es weder den Fotografen noch den Maler berühmt machen. Und dabei helfen, den eigenen Stil zu entwickeln, wird es auch nicht. Denn der Prozess der Kreativität ist ein langer, ein dynamischer, ein sich stetig verändernder Weg, der von externen wie auch von internen Gegebenheiten, von Erlebnissen und von Emotionen geprägt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A81C70DE-475B-40AF-BB79-222728100870.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus "5 Minutes 1 Room" Mai 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seinen eigenen Stil zu entwickeln dauert manchmal Jahre. Bisweilen geht das innerhalb von Monaten. Ich habe dazu ca. 25.000 Bilder (die aus den frühesten Anfängen eingerechnet) gebraucht und das ist nicht übertrieben. Dabei bin ich mir nicht sicher, wie lange ich diesen Stil beibehalten werde. Momentan passt das zu dem, was ich gerne fotografiere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei kann es hilfreich sein, durch die Social Media - Kanäle zu streifen und sich das eine oder andere abzuschauen. Zu Beginn meiner Art zu fotografieren, habe ich das auch gemacht. Unzählige Presets habe ich in Lightroom geladen. Heute verwende ich nur sehr wenige davon - wenn ich mir die Arbeit der Bildbearbeitung aus Zeitmangel leichter machen will oder eben einfach, weil es mir gefällt. Oftmals jedoch betrachte ich die Bilder Monate später erneut und finde keinen Gefallen mehr daran. Das, was dann in der anschließenden Bearbeitung dabei herauskommt, ist in aller Regel der eigene Stil und das gefällt mir dann bedeutend besser.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ob diese Vorgehensweise die Richtige ist, vermag ich im Gegensatz zu manchen freu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ndlichen Infuenzern, nicht zu beurteilen. Vielleicht ja. Vielleicht aber auch nicht. Ich stelle lediglich fest, dass es andere genauso machen und zum Ziel gelangen. Also kann der Weg nicht so ganz verkehrt sein, denn die sind ja nicht alle doof.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/8F827731-E221-4BBB-B548-D8436DB198CA-999076b3.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus "Obstwiesen" April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig erscheint mir allerdings, dem eigenen Stil treu zu bleiben. Denn ein eigener Stil schafft Vertrauen und einen hohen Wiedererkennungswert. Zwischenzeitlich erkennt der eine oder andere ein Bild von mir aus einem Dutzend anderer Fotos heraus - unabhängig, ob es ihm gefällt oder nicht. "Ach, ein Foto vom Pagel..." - "...aber das gefällt mir nicht" ist mir ehrlich gesagt lieber, als wenn jemand einfach nur sagt "Schön" oder "Nicht schön". Ein weiteres Kriterium ist die Bildbetrachtungszeit. Die liegt bei Instagram bei durchschnittlich 0,53 Sekunden! Ich bin also schon mächtig stolz, wenn ich es schaffe, dass jemand meine Fotografie deutlich länger als 2 Minuten anschaut, die Distanz verändert, genauer hinschaut oder einfach nur eine Weile vor der Fotografie verweilt. Das ist cool und erfreut jedes "Künstlerherz".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, ob Reportage oder Blumenbild - wir wollen doch letztendlich den Betrachter abholen und bisweilen auch dahin bewegen, wohin zu bewegen sich lohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und selbstverständlich prägt auch das Genre den Stil. Eine Reportage im Close Up - Stil zu fotografieren, erscheint mir unpassend, weil die Reportage den Zweck verfolgt, möglichst viele Informationen zu liefern. Das Close Up dagegen reduziert die Fotografie auf das Wesentliche und gewinnt durch das Weglassen. Durch das Weglassen dessen, was bei der Reportage den Kontext ausmacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stillleben haben nichts mit Reportage zu tun, aber auch nichts mit dem Close Up. Das Close Up reduziert. Das Stillleben erfasst zwei oder drei Gegenstände in einem Arrangement. Auch wenn vieles kann und nichts muss, sollten wir die Stilrichtungen, die Genre nicht durcheinander würfeln. Das muss schon seine Ordnung haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Bild eines Türschlosses auf der Straße, ist eben keine Streetphotography.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/8D469D8F-5FD5-48CB-98C1-C2B4D9A37F6F.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus "City Walk Beilstein" April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dennoch, der Stil wird sich wandeln und das kann man sehr gut bei den mittlerweile unzähligen Anbietern von Presets beobachten. Heute Dark &amp;amp; Moody, morgen Teil &amp;amp; Orange. Wie heißt es so schön: "Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit". Eine Stilrichtung ist nicht für das ewige Leben bestimmt - das haben auch Picasso und Salvatore Dali bereits erkannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deswegen kann es durchaus sein, dass Sie meinen Stil in einem Jahr nicht mehr wiederfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 May 2022 08:02:31 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/stilrichtungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stillleben,Stilrichtung,Stil,2022,Genre</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/2716C8D6-95CD-45E4-AFAD-7FC49ADF9154.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/2716C8D6-95CD-45E4-AFAD-7FC49ADF9154.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreich als Fotograf</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/erfolgreich-als-fotograf</link>
      <description>Das ist eine Frage, die mir häufig gestellt wird und die ich in Foren immer wieder auf's Neue thematisiert wird.

Eine Antwort darauf ist so schnell nicht möglich, denn der Weg ist zweifelsfrei ein steiniger und steil ist er noch dazu.
Ich versuche es trotzdem in der Kurzversion, denn "eigentlich" ist das mindestens ein Wochenendseminar. Und glaube mir, alle die schlauen Sprüche und Seminare, die Dich in einer Woche zum erfolgreichsten Fotografen ever machen, sind obsolet. Sie funktionieren nicht und wenn doch, dann ist das der pure Zufall. Egal, was Dir mehr oder weniger bekannte Influencer versprechen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kann man heutzutage noch als Fotograf:in erfolgreich werden?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405202.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das ist eine Frage, die mir häufig gestellt wird und die ich in Foren immer wieder auf's Neue thematisiert wird.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eine Antwort darauf ist so schnell nicht möglich, denn der Weg ist zweifelsfrei ein steinig und steil ist er noch dazu.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich versuche es trotzdem in der Kurzversion, denn "eigentlich" ist das mindestens ein Wochenendseminar. Und glaube mir, alle die schlauen Sprüche und Seminare, die Dich in einer Woche zum erfolgreichsten Fotografen ever machen, sind obsolet. Sie funktionieren nicht und wenn doch, dann ist das der pure Zufall. Egal, was Dir mehr oder weniger bekannte Influencer versprechen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was benötigst Du, um als Fotograf:in erfolgreich zu sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wille. Unbedingt. Du musst es wollen und Dir einen Tag ausgucken, bis wann Du Dein Ziel umgesetzt haben willst. Dann wird es (ziemlich) sicher gelingen. Sätze wie "Ach, ich probiere das mal aus", "Eigentlich brauche ich das gar nicht" oder "Nächstes Jahr reicht es auch noch" müssen 'raus aus Deinem Kopf! Ganz wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Du auf jeden Fall nicht brauchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du brauchst kein super teures Equipment. Wenn Du ein oder zwei Kameras hast, dann nutze sie. Du brauchst nicht das Neueste APS-C-Modell und schon mal gar nicht eine neue Vollformat-Kamera mit einem Satz Objektive, womit dann schnell die 8.000 Euro-Grenze erreicht ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du brauchst zum Start kein Logo, keine super aufwendigen Visitenkarten und auch keine Website, deren Pflege und Bearbeitung Dich im Jahr 4.000 Euro und mehr kostet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst nicht der perfekte Bildbearbeiter sein. Grundkenntnisse in der Bildbearbeitung sind zunächst ausreichend. Mehr geht immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Du brauchst und können solltest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du brauchst - was jetzt nicht wirklich überraschend ist, eine Kamera. Da Du Dich mit dem Gedanken der Selbstständigkeit oder Dich zumindest mit dem Gedanken der Professionalisierung auseinandersetzt, wirst Du bereits eine solche besitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit musst Du Dich perfekt auskennen. Du musst Deine Kamera in dunkelster Nacht bedienen können - mit geschlossenen Augen. Du musst Dein Stativ in Windeseile aufbauen können, ebenfalls mit geschlossenen Augen. Dabei spielt das Kameramodell keine Rolle. Nahezu alle Kameras machen heutzutage super gute Bilder. Der Rest ist Bildbearbeitung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du solltest die Regeln der Bildkomposition beherrschen, die Regeln kennen (die wenn Du sie kennst, selbstverständlich auch brechen darfst).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du solltest ein fotografisches Auge haben. Wenn Du das nicht hast, kannst Du das auch nicht lernen. Das hast Du oder Du hast es nicht. Wenn Du es hast, kannst Du es optimieren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du solltest die Grundzüge der Bildbearbeitung beherrschen. Lightroom ist schön prima, Photoshop kann, muss aber nicht sein. Egal, welches Programm, Grundlagen müssen sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was Du auch brauchst (noch vor den Kunden), sind Kontakte, Beziehungen, ein Netzwerk. Ohne wird das richtig schwer. Die Kunden werden Dir nicht hinterher laufen - noch nicht. Du wirst viele Angebote abgegeben müssen, um einen Auftrag zu erhalten. Hier gilt die 1%-Regel. 10.000 Kontakte bringen Dir 100 Interessenten. Von den 100 Interessenten wird sich ein Einziger für Dich entscheiden. Klingt brutal, ist aber so. Mit einem umfassenden Netzwerk wird das deutlich einfacher und geht schneller, weil der einen kennt, der einen kennt, der wiederum einen kennt, der gerade einen Fotografen braucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontaktfreude. Ja, das macht es einfacher. Wenn Du ein introvertierter Mensch bist, der persönliche Kontakte und Auftritte scheut, wird das nix.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundlagen im Bereich Social Media. Es geht zwar nicht alles über Instagram, Facebook, LinkedIn und Co., aber doch das eine oder andere. Wenn Du zu denen gehörst, die immer noch meinen, dass viele Hashtags einen Erfolg garantieren, solltest Du an Dir arbeiten, denn dem ist keineswegs so.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blitzen ist nicht kriegsentscheidend, aber es ist gut, wenn Du die Grundlagen beherrschst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaufmännische Kenntnisse. Grundlagen im Steuerrecht musst Du kennen. Du musst wissen, was eine EÜR ist und wie Du Deine Steuererklärung erstellst. Denn wenn Du das nicht kannst und denkst, das Du das sowieso Deinen Steuerberater machen lässt, wirst Du niemals kontrollieren können, ob der alles richtig macht. Und glaub' mir, Steuerberater ist nicht gleich Steuerberater.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieso macht man eigentlich immer 10 Punkte? Egal. Du musst flexibel sein. Kunden beauftragen Dich Samstags, Sonntags, nach 19:00 Uhr oder vor 07:00 Uhr. Klar hat alles seine Grenzen. Aber wenn Du erfolgreich werden willst, MUSST Du auch solche Aufträge gerne annehmen wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Du noch brauchst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast hätte ich es vergessen: Preisgefühl. Die Fähigkeit zur Preiskalkulation. Der Preis orientiert sich eher nicht an der Konkurrenz, sondern an den Kosten, die Du für Dich kalkuliert hast. Und diesen Preis musst Du "verkaufen". Der Preis wird Dein Klientel bestimmen. Bist Du zu günstig, kommen stets nur Kunden, die es noch billiger haben wollen. Bist Du zu teuer, kommt gar keiner. Beides ist echt doof. Es gilt also das Mittelmaß. Nicht zu billig, damit Du die Händler und Billigheimer los bist und so hochpreisig, dass man den Wert Deiner Leistung erkennt, ohne von vornherein abgeschreckt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann brauchst Du zum Start eine Website. Aber eben keine wie oben beschrieben, sondern eine, die sich leicht pflegen lässt und die Dein Portfolio umfassend darstellt. Anbieter gibt es genug. Ich persönlich finde IONOS (ehemals 1&amp;amp;1) immer noch sehr gut für Einsteiger geeignet und die Kosten sind auf Grund des Baukasten-Systems überschaubar. Schöne Visitenkarten gibt es übrigens schon ab 20-30 Euro und Flyer kannst Du Dir zu Beginn sparen. Wir "ersticken" ja mittlerweile in Flyer und Folder. Die liest sowieso keiner mehr richtig. Zeitungsanzeigen kannst Du Dir auch sparen. Die sind tot. Liest auch kaum jemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann kommt wieder der Wille in's Spiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du brauchst den Willen, Dich einem Plan zu unterwerfen. Du musst einen Plan haben und den holst Du unbedingt ein. Natürlich hast Du Dir den zuvor reiflich überlegt. Aber dann ziehst Du das auch durch. Du willst Selbstständig sein, also musst Du auch Entscheidungen treffen. Die sind nicht immer automatisch richtig. Nein. Bisweilen entscheidest Du Dich auch falsch. Aber daraus lernst Du. Anders geht es nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist übrigens der Punkt, warum so viele Fotografen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Karriere scheitern. Sie sind richtig gut, aber sie haben keinen Plan. Und wenn sie einen haben, geben sie ihn zu schnell auf oder verfolgen ihn nicht konsequent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr brauchst Du nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war's. Mehr bauchst Du nicht. Ist trotzdem einen ganze Menge und sicher noch ein Stückchen Arbeit. Aber das reicht, um zu MACHEN! Deinem künftigen Kunden interessiert weder Dein Equipment noch Dein persönlicher Leidensweg. Der will geile Bilder. That's all. Und Du lieferst ihm diese geilen Bilder. Sonntagmorgens um 06:30 Uhr. Und Abends kann er sie fertig bearbeitet downloaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das alles ist extrem anstrengend. Besonders anstrengend ist es, wenn Du durch eine Fehlentscheidung zurückgeworfen wirst. Oder Kunden Dein Potential nicht erkennen wollen. Oder wieder einmal ein Kunde kurzfristig den Termin verschiebt. Oder Deine Kamera den Geist aufgibt. Oder, oder, oder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber all das gehört dazu und das musst Du wollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Du das nicht willst, dann lass' es. Ist auch ok. Nicht jedem oder jeder liegt so etwas. Nichts muss, alles kann. Es kann nicht jeder Selbstständig sein, nicht jeder mag Sonntags um fünf Uhr aufstehen, nicht jeder mag seine wertvolle Freizeit opfern. Wenn Dir das alles zu riskant oder zu unbequem ist, dann lass' es. Ein Konkurrent weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann man also heutzutage noch als Fotograf:in erfolgreich werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, man kann. Wenn Du weißt, was Du willst und hast, was Du dazu brauchst, geht das.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melde Dich gerne, wenn Du Fragen hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 May 2022 12:44:00 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/erfolgreich-als-fotograf</guid>
      <g-custom:tags type="string">2022,Selbsständig,Wege zur Fotografie,steil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125593.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125593.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vollformat-Look?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/vollformat-look</link>
      <description>Eine oft gestellte Frage, der ich an Hand einiger Beispiele einmal mähr nachgehen möchte.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gibt es eigentlich einen Vollformat-Look?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine oft gestellte Frage, der ich an Hand einiger Beispiele einmal mähr nachgehen möchte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Ermangelung einer Vollformatkamera (ich habe meine Sony A7III Vollformat gegen eine Fujifilm X-T4 APS-C getauscht) nutze ich dazu Beispiel aus dem Programm
          &#xD;
    &lt;a href="https://dofsimulator.net/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            DOF - einer Software zur Simulation der Tiefenschärfe
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-05-21+um+12.25.49.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1 zeigt die Einstellungen für ein Vollformat (35mm), Brennweite 50mm, f/1.4 aus einer Distanz von 2 Metern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-05-21+um+12.25.39.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 2 zeigt das gleiche Model mit einer APS-C-Kamera aufgenommen aus einer Distanz von 1,87 Meter mit einer äquivalenten Brennweite von 33mm bei f/1.4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts. Also zumindest keinen nennenswerten Unterschied. Selbstverständlich müssen Sie Ihren Abstand anpassen (13 cm), selbstverständlich müssen Sie das Äquivalent zum Vollformat anpassen. Aber das war's dann auch schon. Wenn man ganz genau hinschaut, erkennt man einen kleinen Unterschied bezüglich der Hintergrundschärfe - der ist nämlich beim 33mm Brennweite geringfügig schärfer als bei 50mm, was physikalisch auch vollkommen logisch ist. Aber wer nicht weiß, mit welcher Kamera das aufgenommen wurde, bemerkt diese Differenz garantiert nicht. Es gibt einige Videos in YouTube, die das eindrucksvoll belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bezüglich des viel gepriesenen Rauschverhaltens der Vollformatsensoren gibt es keine nennenswerten Unterschiede. Auf Grund ISO-invarianter Sensoren, wie sie mittlerweile bei Fujifilm-, Nikon- und Sony-Kameras verbaut sind, ist zwar die ISO-Einstellung nicht obsolet geworden, erlaubt jedoch sehr viel mehr Spielraum, als das noch vor Jahren der Fall war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gute Nachrichten für APS-C-Kamera-Besitzer (lustige Wortschöpfung): Ihr braucht Euch nicht zwingend eine Vollformat-Kamera kaufen. Diese macht Eure Bilder nicht besser, schöner oder ansehenswerter. Spart Euch das Geld für eine wesentlich teurere Kamera mit noch viel teureren Objektiven. Der Umstieg lohnt tatsächlich in den allerwenigsten Fällen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Argumente für eine Vollformatkamera und deren Gegenargumente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besseres Rauschverhalten - Erledigt. Stimmt so nicht. Auch APS-C-Kameras neuerer Bauart zeigen exzellente Rauschverhalten. Die sogenannte native ISO liegt in aller Regel bei mindestens 3.200 bis 6.400. Lasst die ISO sogniedrig wie möglich. In Lightroom oder anderen Programmen lässt sich die Belichtung ohne große Probleme für bis zu 6 Blendenstufen hochziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dynamikumfang - Erledigt. Ich konnte bei der Fujifilm X-T4 noch keine nennenswerten Unterschiede hinsichtlich des Dynamikumfangs feststellen. Zumindest keine, die man nicht in Lightroom problemlos hätte optimieren können. Die Kameras bieten hierbei für fast alle Situationen ausreichenden Dynamikumfang. So viel, dass eine Mehrausgabe von mehreren tausend Euro nicht gerechtfertigt erscheint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Veränderung der effektiven Brennweite - Das ist richtig. 50mm sind 50mm. Richtig ist aber auch, dass 50mm durchaus durch ein Äquivalent ersetzt werden können und nicht mit signifikanten Verlusten punkto Bildqualität gerechnet werden muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestaltung mit der Schärfentiefe - Hmmm. Die Schärfentiefe wird primär nicht durch die Sensorgröße bestimmt, sondern durch die Objektivwahl, sprich Lichtstärke eines Objektivs. Mit einem 50mm (sprich 80mm APS-C-Objektiv) lässt sich genauso mit der Schärfentiefe im Millimeter-Bereich spielen, wie mit einem Vollformat-50mm-Objektiv. Ein 23ziger oder 35ziger ist nun mal nicht zwingend für ausgeprägten Schärfentiefen ausgelegt. Funktioniert. Keine Frage. Aber das ist eher eine Stärke von 50mm aufwärts mit Blenden von f/1.2 aufwärts. Und das geht mit einer APS-C-Kamera ohne Einschränkungen hervorragend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Professionelle Kamera, professionelle Eigenschaften - Erledigt. Eine Fujifilm X-T4 ist nicht weniger professionell. Professionalität wird nicht durch die Kamera erzeugt, sondern durch die Wahl der Objektive sowie vor allem durch den Fotografen selbst. Die Welt der Profi-Fotografen mit herausragenden Bildern steht diesem Argument entgegen. Magnesium im Gehäuse ist übrigens kein Markenzeichen, dass ausschließlich Vollformat-Kameras vorbehalten bleibt. Auch APS-C-Kameras verfügen heutzutage über ausgezeichnete Materialien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hersteller ihre Produkte an den Mann bzw. die Frau bringe wollen, ist nicht nur selbstverständlich, sondern verpflichtend. Letztendlich muss sich jeder Fotograf fragen, für was er seine Kamera braucht und welche Vorteile durch tausende Euro Mehrausgabe zu erwarten sind. Und da - liebe Fotofreunde - wird die Luft einmal mehr richtig dünn. Abschließend also auf die Eingangs gestellte Frage: Nein. Es gibt nicht den Vollformat-Look. Es gibt auch keinen APS-C-Look und wer keinen Vergleich zu identischen Bildern mit zwei verschiedenen Kameras hat, wird den Unterschied nicht feststellen können!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125660.jpeg" length="127180" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 May 2022 11:13:04 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/vollformat-look</guid>
      <g-custom:tags type="string">APS-C,Vollformat,2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aussagekraft</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fragen-die-du-dir-vor-jedem-fotografieren-stellen-solltest</link>
      <description>Sicher hast Du auch schon ein Feedback bekommen wie: "Was soll das sein?" oder "Was willst Du uns damit sagen?" Wenn nein, dann hast Du alles richtig gemacht.

Wenn nein, dann solltest Du Dir folgende Fragen vor dem Fotografieren stellen:
1. Was ist das Thema Deines Fotos?
2. Ist es klar und deutlich, was Du mit Deinem Foto zum Ausdruck bringen willst?
3. Sind da vielleicht noch ein paar Dinge auf dem Bild, die wegzulassen, den Bildausdruck verstärken?
4. Nutzt Du die perspektivische Betrachtung Deines Bildes voll und ganz aus?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sagen Deine Fotos das aus, was sie aussagen sollen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sicher hast Du auch schon ein Feedback bekommen wie: "Was soll das sein?" oder "Was willst Du uns damit sagen?" Wenn nein, dann hast Du alles richtig gemacht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn nein, dann solltest Du Dir folgende Fragen vor dem Fotografieren stellen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Was ist das Thema Deines Fotos?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Ist es klar und deutlich, was Du mit Deinem Foto zum Ausdruck bringen willst?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Sind da vielleicht noch ein paar Dinge auf dem Bild, die wegzulassen, den Bildausdruck verstärken?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Nutzt Du die perspektivische Betrachtung Deines Bildes voll und ganz aus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist das Thema Deines Fotos?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Selbstverständlich muss nicht jedes Bild ein bestimmtes Thema beinhalten. Du kannst auch einfach "nur so nebenbei" fotografieren. Sich jedoch mit einem bestimmten Thema auseinanderzusetzen bedarf einer vorherigen Planung. Und das solltest Du dann auch konsequent umsetzen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bringst Du das Thema Deines Bildes klar und deutlich zum Ausdruck?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das gelingt - zugegeben - nicht immer und ständig. Und genau da liegt das Problem. Deswegen werden Deine Bilder dann auch nur sehr kurz oder gar nicht betrachtet. Es ist Dir offensichtlich nicht gelungen, den Betrachter zu binden. Er versteht nicht, um was es geht. Das Bild hat keine Tiefe. Es wirkt oberflächlich, so wie eine Vielzahl der Bilder im Netz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein konkretes Thema hilft dabei, sich auf eine Sache zu fokussieren und diese deutlich und erkennbar darzustellen. Es reicht heutzutage nicht mehr aus, ein buntes Bildchen zu machen. Auch eine Nachbearbeitung in Photoshop nach allen Regeln der Kunst ist kein Garant dafür, dass Deine Bilder angeschaut werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind da vielleicht noch ein paar Dinge auf dem Bild, die wegzulassen sich lohnen würden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Dir ist das sicher auch schon einmal so gegangen. Das Bild ist voll. Voll Szenerie. Tausend Sachen und Du weißt gar nicht, wo Du zuerst hinschauen sollst. Also schaust Du gar nicht mehr hin. Es fehlen die Details. Alles wirkt, wie ein Wimmelbild.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Kunst liegt tatsächlich im Verzicht. Stelle nur das als Motiv dar, dass der Aussage Deines Bildes entspricht. Verzichte auf "volle" Bilder - selbst wenn diese mitten aus dem Leben kommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzt Du die Perspektive voll und ganz aus?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Gehe - wenn möglich - um Dein Motiv herum. Vielleicht gibt es noch eine viel bessere Perspektive als die, die Du gerade "in's Auge" gefasst hast. Ändere die Perspektive. Von oben, schräg von der Seite, von ganz unten. Kontrolliere Deine Bildwirkung. Von unten fotografiert wirken kleine Dinge groß. Von oben fotografiert wirken große Dinge klein. Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, erstelle eine Bildserie mit vier verschiedenen Ansichten - beispielsweise - in quadratischem Zuschnitt. Dann wirken alle vier Perspektiven als Ganzes.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedenke die Möglichkeiten und kontrolliere vor jedem Bild, was es aussagen soll und ob es überhaupt etwas aussagen soll. Letzteres muss nicht zwingend der Fall sein. Bisweilen fotografiert man auch einfach nur so und erst im Nachhinein ergibt sich der Sinn dahinter. Nicht muss, alles kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 May 2022 10:00:31 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fragen-die-du-dir-vor-jedem-fotografieren-stellen-solltest</guid>
      <g-custom:tags type="string">2022,Bildaussage,Aussagekraft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405218.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405218.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lieblingsbrennweite</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lieblingsbrennweite</link>
      <description>Ich habe meine Lieblingsbrennweite (für meine Art der Fotografie) gefunden.
Selbstverständlich gilt das für den Moment. Die Fotografie im Allgemeinen und meine im Besonderen entwickeln sich weiter. Heute sind es 50mm, morgen vielleicht 23mm. Aber derzeit ist alles um die 50mm an der APS-C (80mm KB-Äquivalent) mein absoluter Favorit.

Und das hat einen ganz einfachen Grund. Ich habe zwei herausragende Objektive erstanden. Zwei weitere sind im Zulauf. Da ist zunächst das HELIOS 44-2 58mm f/2.0 zu nennen. Ich habe noch eines aus der KMZ-Serie (das waren die Ersten auf dem Markt) ergattert. Der Fokusring lief etwas sperrig. Ich habe das repariert, aber dennoch habe ich ein Zweites mit Blendenvorwahl - ebenfalls von KMZ - gekauft.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hast Du auch eine Lieblingsbrennweite?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405228.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich habe meine Lieblingsbrennweite (für meine Art der Fotografie) gefunden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstverständlich gilt das für den Moment. Die Fotografie im Allgemeinen und meine im Besonderen entwickeln sich weiter. Heute sind es 50mm, morgen vielleicht 23mm. Aber derzeit ist alles um die 50mm an der APS-C (80mm KB-Äquivalent) mein absoluter Favorit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das hat einen ganz einfachen Grund. Ich habe zwei herausragende Objektive erstanden. Zwei weitere sind im Zulauf. Da ist zunächst das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           HELIOS 44-2 58mm f/2.0
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zu nennen. Ich habe noch eines aus der KMZ-Serie (das waren die Ersten auf dem Markt) ergattert. Der Fokusring lief etwas sperrig. Ich habe das repariert, aber dennoch habe ich ein Zweites mit Blendenvorwahl - ebenfalls von KMZ - gekauft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Swirley-Bokeh ist einfach phänomenal. Natürlich entsteht das nicht von selbst. Man braucht das entsprechende Gegenlicht im Hintergrund. Aber wenn es passt, ist es klasse. Die Gesamtschärfe ist vollkommen in Ordnung. Leichte Unschärfen zum Rand hin bei Offenblende haben weitaus teurere Objektive auch. Da ich jedoch häufig mit Masken arbeite, stört mich das bei keinem der Objektive.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Helios-Serie ist ja schon fast legendär. Allerdings muss man beim Kauf wirklich aufpassen. Der im Laufe der Zeit schwergängige Fokusring macht bisweilen Kummer - wenn man nicht über das nötige Werkzeug verfügt, diesen Umstand zu beheben. Die Reparatur selbst ist recht problemlos, da das Objektiv sehr einfach aufgebaut ist. Ein Kleiner Magnet empfiehlt sich allerdings, da die ansonsten ultrakleinen Schrauben irgendwo im Nirwana der Wohnung landen und dann unauffindbar verloren sind. Des Weiteren sind die Letzten Ihrer Bauart qualitativ echt Schrott. Wer dazu mehr wissen will, dem sein ein Video auf YouTube angeraten, in dem die Unterschiede sehr gut erklärt werden =&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/mV3MSfl-NYI" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/mV3MSfl-NYI
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Anschauen lohnt sich auf jeden Fall, zumal diese Objektive zum Teil recht teuer sind (für gut bis sehr gut erhaltene werden gerne auch einmal Preise von 100 Euro und mehr aufgerufen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405229.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein Beispielbild:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404385.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Total begeistert bin ich von dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ASAHI SMC (Super-Multi-Coated) TAKUMAR 55mm f/1.8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mit ihm lassen sich ganz tolle Looks erzeugen. Die leichte Brauntönung macht auch ohne Preset sehr viel Freude, die Schärfe ist ab f/2 wirklich sehr gut, das Bokeh ist je nach Lichtsituation weich bis bubbelig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405230.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier zwei Beispielbilder:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405160.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405167.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           50mm f/1.2 von TTARTISAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hinterlässt einen guten Eindruck, allerdings hat es bis f/1.8 in Gegenlichtsituationen mit heftigen chromatischen Abarationen zu kämpfen, die man zwar in der Bildbearbeitung recht gut eliminieren kann, allerdings muss man dabei aufpassen, es nicht zu übertreiben, da sonst je nach verwendetem Preset die Farben Grün, Blau und Lila ebenfalls wegkorrigiert werden. Ansonsten ist auch dieses Objektiv  - aus der eher günstigen Preisklasse - bekannt für sein sehr schönes Bokeh.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405233.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als weiteres "Wunschobjektiv" ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PENTACON 50mm f/1.8 MULTI COATED ORESTON
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Zulauf. Es ist eines der eher seltenen und eines der letzten von Optik Meyer produzierten Oreston, das mit einem M42-Gewinde versehen wurde. Es ist noch nicht einmal ganz sicher, ob es überhaupt offiziell in den Verkauf kam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kauf von sogenanntem Altglas (das gilt natürlich nicht nur für meine "Lieblingsbrennweite") lohnt sich. Die passenden Adapter (ich habe mich auf die M42er "spezialisiert", damit ich nicht allzu viele Adapter benötige) kosten zwischen 20 und 35 Euro, sind von guter Qualität und haben bisher stets sauber gepasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beachtet bitte auch, dass manuell fokussiert werden muss. Das ist dann Fokus-Peaking an modernen DSLM's kein Problem, aber wer das bisher nicht geübt hat, wird sich dennoch am Anfang etwas schwerer tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Leicht lässt sich so eine Objektivsammlung zusammenstellen, die individuell nahezu alle notwendigen Brennweiten und Lichtstärken für jede Art der Fotografie enthält. Grundsätzlich sollte man jedoch wissen, dass die Preise für besonders lichtstarke Ausführungen (alles unter f/2.8) stark gestiegen sind. Und da der Markt von russischen Objektiven aus der Ukraine und Belarus zusammengebrochen ist, wird oftmals noch ein "Seltenheitszuschlag" fällig. Wem also 80 bis 200 Euro für ein mehr als 40 Jahre altes Objektiv zu viel sind, der wird warten müssen, bis der Krieg in der Ukraine zu Ende ist - wann auch immer das sein mag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten hilft auf jeden Fall Geduld und das Beobachten des Marktes auf dem größten Online-Markt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 May 2022 10:28:03 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lieblingsbrennweite</guid>
      <g-custom:tags type="string">Helios,Lieblingsobjektiv,50mm,Pentacon,Fujifilm,Oreston,2022,Asahi,M42,Takumar,58mm,49mm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405228.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT405228.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>I shoot (no) JPEG?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/i-shot-no-jpeg</link>
      <description>Sicher haben Sie das schon mal irgendwo gelesen oder gesehen - vornehmlich auf Instagram.
Was hat es damit auf sich und ist das nicht Bearbeiten von Fotografien ein Trend, die wahre Fotografie oder was?

Ich möchte an dieser Stelle nicht so sehr in die Tiefe gehen. Wer es genau wissen will, schlägt einfach in Wikipedia nach. Dort ist das sehr detailliert erklärt. Hier nur soviel:
JPEG steht für Joint Photographic Experts Group. Dieses Gremium entwickelte 1992 dieses Kompressionsformat für Bilddateien. Sie sind also besonders gut geeignet, um schnell - allerdings mit Verlusten behaftet - Bilddateien zu versenden. Während eine sogenannte RAW-Bilddatei (ein gängiges Format, über das jede digitale Kamera verfügt) bei 24 MP schnell mal 25-35 MB groß werden kann, beträgt die Dateigröße auf Grund des Kompressionsverfahrens bei JPEG nur wenige hundert KB. Allerdings ist dieses Kompressionsverfahren verlustbehaftet, so das wertvolle Bildinformationen verloren gehen. Die Bearbeitung von JPEG-Dateien erlaubt nur ...</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hashtag #ishootjpeg - kennen Sie?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/C0A28B74-9AEA-490A-AB00-5AF776404113.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sicher haben Sie das schon mal irgendwo gelesen oder gesehen - vornehmlich auf Instagram.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was hat es damit auf sich und ist das nicht Bearbeiten von Fotografien ein Trend, die wahre Fotografie oder was?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich möchte an dieser Stelle nicht so sehr in die Tiefe gehen. Wer es genau wissen will, schlägt einfach in Wikipedia nach. Dort ist das sehr detailliert erklärt.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hier nur soviel:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           JPEG steht für Joint Photographic Experts Group. Dieses Gremium entwickelte 1992 dieses Kompressionsformat für Bilddateien. Sie sind also gut geeignet, um schnell Bilddateien zu versenden. Während eine sogenannte RAW-Bilddatei (ein gängiges Format, über das jede digitale Kamera verfügt) bei 24 MP schnell mal 25-35 MB groß werden kann, beträgt die Dateigröße auf Grund des Kompressionsverfahrens bei JPEG nur wenige hundert KB. Allerdings ist dieses Kompressionsverfahren verlustbehaftet, so das wertvolle Bildinformationen verloren gehen. Die Bearbeitung von JPEG-Dateien erlaubt nur wenige Bearbeitungsschritte wie Bilddrehungen um 90, 180 und 270 Grad. Ebenfalls sind horizontale und vertikale Spiegelungen möglich. Ohne weitere Bearbeitungsverluste geht auch das Beschneiden von Rändern, allerdings mit einigen Einschränkungen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hierbei sollte man wissen, dass jeder Bearbeitungsschritt mit einer JPEG-Datei sowie mehrfaches Speichern stets mit zusätzlichen Verlusten behaftet ist. Sechs mal gedreht und Sie erkennen nicht mehr, was da fotografiert wurde. Das klingt also nicht wirklich spannend und der geneigte Leser wird sich die Frage stellen, warum man dann überhaupt in JPEG fotografiert, wenn sich die Bilder anschließend nur mit Verlusten behaftet verarbeiten lassen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Einen durchaus wichtigen Grund dafür liefern Reporter, die Geschehnisse irgendwo auf der Welt  fotografisch erfassen. Es bleibt in aller Regel weder die Zeit, noch gibt es überall beste Datennetze, um RAW-Dateien zu verarbeiten und zu übertragen. Hohe Auflösungen, wie sie die RAW-Dateien liefern, sind weder beim Zeitungsdruck noch für Online-Zeitungen erforderlich. Geht es doch ausschließlich darum, Informationen so schnell wie möglich an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Und genau dafür ist das JPEG-Format perfekt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Renaissance in der Fotografie hat das JPEG-Format durch die Fujifilm-Kameras erfahren. Diese verfügen wie keine andere Marke über die Möglichkeit, bis zu sieben verschiedene "Rezepte", also Voreinstellungen, zu speichern. Damit lassen sich "alte" Filme wie Porta 400, Ilford Plus 400 oder Kodachrome 64 simulieren, weswegen diese Rezepte auch Filmsimulationen genannt werden. Eine tolle Sache.
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.thomasjones.de/jpeg-rezepte-fuer-fujifilm-x-kameras" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Thomas B. Jones
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           hat dazu ein wirklich tolles Buch geschrieben. Ein Kauf lohnt sich unbedingt. Allerdings nur, wenn Sie im Besitz einer Fujifilm-Kamera sind. Bei anderen Marken kennen Sie das eher unter dem Begriff "Kreativprogramme". Diese sind allerdings meistens so schlecht, dass man deren Nutzung nicht wirklich empfehlen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sind nun JPEG-Bilder genauso gut, wie Bilder im RAW-Format?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das kommt darauf an. Die aus der Kamera kommenden JPEG's sind keine Rohdateien. Sie sind bearbeitet - wie übrigens jedes Bild aus Ihrer Kamera. Digitale Kameras nehmen bereits - bevor Sie die Bilder auf dem Monitor betrachten können - signifikante Veränderungen vor. So auch bei den mit Filmsimulationen erstellten JPEG's. Sie haben also keineswegs ein Bild "in der Hand", dass noch viele Bearbeitungsschritte benötigt, weil diese ja bereits in der Kamera - bedingt durch Ihre persönlichen Voreinstellungen - erfolgt sind. Sie müssen maximal noch beschneiden, ein anderes Format wählen (wobei Sie auch das natürlich in Ihrer Kamera voreinstellen können) oder einen misslungenen Weißabgleich angleichen, was allerdings bei JPEG's gegenüber dem RAW-Format nur in geringem Umfang möglich ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Während Sie also beim RAW-Format alle Möglichkeiten der Welt haben (inkl. der korrekten Belichtung bei vollkommener Unterbelichtung oder das komplette Spektrum des Weißabgleichs), sind Ihnen bei den JPEG-Format gewissermaßen die Hände gebunden. Aber eigentlich macht das nichts, weil Sie ja sowieso mit Simulationen arbeiten und demzufolge einen bestimmten Look erzielen wollen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um sicher zu sein, dass Sie sowohl die JPEG-Simulationen wie auch die RAW-Dateien Ihr eigen nennen können, sondern Sie zeitgleich in beiden Formaten fotografieren. Sie können sich dann später entscheiden, ob Sie das RAW nachbearbeiten oder mit dem JPEG zufrieden sind. Auch lassen sich die JPEG's schnell auf's Handy oder das Tablet laden, um einem Kunden schon mal vorab zu zeigen, wie die Bilder von ihm aussehen könnten - ohne umfangreiche Nachbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie immer mein Fazit und diesmal als meine ureigenste, persönliche Meinung, die Niemand geteilt haben muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          JPEG-Rezepte selber zu entwickeln ist eine hohe Kunst. Und es macht sehr viel Spaß. Es gibt von den Herstellern alter Rollfilme zwischenzeitlich exakte Charts, welche Einstellungen erforderlich sind, um Filme zu simulieren. Wer sich da ran wagt, weiß spätestens nach der ersten Simulation, wieviel Arbeit dahinter steckt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die Ergebnisse können sich ohne jeden Zweifel sehen lassen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist nicht Gotteswerk, sondern digitale Rechnerei. JPEG's haben absolut ihre Berechtigung und auch ich nutze sie tatsächlich immer wieder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem ist Nachbearbeitung Pflicht. Da kommen Sie nicht dran vorbei. Wer professionelle Bilder verkaufen will, wer Auftragsfotografie betreibt oder Shootings für Produkte oder Portraits plant muss sich mit der Bildbearbeitung auseinandersetzen. Und in RAW fotografieren. Ob er will oder nicht. Vor allem dann, wenn Sie das Ihnen zur Verfügung stehende Tageslicht nutzen. Das ist nun mal nicht genormt. Ein bisschen mehr oder weniger Sonne, etwas mehr Lichteinfall von Rechts oder Links lassen ein Bild anders wirken. Das bekommen Sie höchstens in einem abgedunkelten Raum mit Ihrem persönlichem Kunstlicht in den Griff - wenn Sie gleichzeitig auch der Meister des Lichts sind. Alles andere ist illusorisch. Und wenn Sie für einen Kunden fotografieren (gerne auch mal 300 Fotos für einen Onlinekatalog), können und dürfen Sie nicht mit 300 verschiedenen Weißabgleiche um die Ecke kommen. Hierbei sind also JPEG's ungeeignet. Gleiches gilt beispielsweise für eine Hochzeit. Im Moment der Fotografie ist es extrem schwer auf dem Monitor oder durch den Sucher zu beurteilen, wie das "fertige" Produkt am Ende aussehen wird. Bestenfalls erleichtern Sie sich die Nacharbeit, in dem Sie ein Preset verwenden. Das jedoch wiederum setzt einen zumindest ähnlichen Weißabgleich bei allen Bildern voraus. Sonst wird auch das nix. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen gehört die Korrektur des Weißabgleich bei meinem Workflow zu den ersten Maßnahmen, bevor ich das Bild gerade rücke oder andere Bearbeitungsschritte einleite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          JPEG fotografieren ist keine Hexerei und manchem Bild, dass man auf Instagram oder Facebook zu sehen bekommt und sich mit dem Hashtag #ishootjpeg schmückt, hätte eine Bildbearbeitung gut getan. Aber was soll's.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man darf also nicht besonders stolz sein, JPEG zu fotografieren. Hinter einem entwickelten RAW-Format steckt jede Menge Kreativität und Feinarbeit. Deswegen muss das nicht unbedingt das bessere Foto sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es kommt also ganz und gar auf den Verwendungszweck an. Besser oder schlechter ist weder das Eine noch das Andere.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 May 2022 20:22:04 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119645.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ihre Fotos gefallen mir ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ihre-fotos-gefallen-mir</link>
      <description>Der Koch: "Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!" Helmut Newton (nach dem Essen): "Das Essen war vorzüglich - Sie haben bestimmt gute Töpfe!"</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Koch: "Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!" Helmut Newton (nach dem Essen): "Das Essen war vorzüglich - Sie haben bestimmt gute Töpfe!"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10063.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was auf den ersten Blick wie ein Witz anmutet, entpuppt sich auf den zweiten Blick (mit dem Zweiten sieht man ja bekanntlich besser) als ein ernstgemeintes Vorurteil der Menschen, die nichts oder wenig mit Fotografie zu tun haben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Umso spannender war ein Video von Thomas Hinze, RAW-Akademie, in dem es ihm m.E. gelungen ist, den Mythos "Vollformat ist die bessere Kamera" zu zerstören - wohl auch zu seiner eigenen Überraschung. Hier der Link zu dem Video
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/_nIUN_DEmz4" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/_nIUN_DEmz4
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Läuft man mit einer Fujifilm X-T4 und einem 23mm von Viltrox durch die Stadt, heißt es gleich: "Das muss ein professioneller Fotograf sein." Hat man dagegen eine Fujifilm X100F oder X100V mit einem 23mm fest verbautem Objektiv über der Schulter oder um den Hals hängen, geht man in der Masse der Touristen unter. Die Bilder beider Kameras unterscheiden sich übrigens genauso wenig, wie die von APS-C und Kleinbildformat. Genauso wenig heißt, es gibt sehr wohl marginale Unterschiede. Aber die sind deswegen marginal, weil "marginal" am "Rande liegend, nicht unbedingt wichtig" bedeutet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist erstaunlich, dass es uns Fotografen seit 1826 nicht wirklich gelungen ist, Vorurteile hinsichtlich der Fotografie selbst wie auch bezüglich der Ausstattung, aus dem Weg zu räumen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112964.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So gilt jemand mit einem "dicken" Objektiv als gefährlich, als der "Lügenpresse" angehörig und jemand mit dem Handy als normal. Letzterem begegnet die Mehrzahl der Mitmenschen vollkommen gelassen, weil es zum Straßenbild und somit zum täglichen Leben gehört. Der Handyfotograf muss selten jemanden fragen, ob er ein Bild machen darf - er macht es eben. Der mit dem "dicken" Objektiv sieht sich ständig dem Erklärungsbedarf ausgesetzt, was er da eigentlich macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst schon mehrfach erlebt. Erst kürzlich wieder. Ich lag in Bietigheim-Bissingen im "Japanischen Garten" auf einer Wiese auf dem Bauch - mit Kamera - und fotografierte die Tauben bei der Futteraufnahme. Ausnahmsweise mal keine Pommes und keine alte, gammelige Currywurst, die Jugendliche üblicherweise - nachdem ihnen schlecht geworden ist - achtlos auf die Wiese werfen. Ja, Sie haben übrigens richtig gelesen. Jugendliche. Nicht, das Erwachsene so etwas nicht machen würden, aber die unfassbar absolute Mehrzahl derjenigen, die das regelmäßig machen, sind zuverlässigen Quellen zu Folge tatsächlich Jugendliche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lag also auf dem Bauch und wurde - von mir lange unbemerkt - von einer älteren Dame beobachtet. Nachdem ich mich aus der Bauchlage hochgequält hatte (meine Hüfte), fragte sie mich mit einem gewissen wenig charmantem Unterton, was ich da mache (obwohl man das - so glaube ich zumindest - ziemlich genau sehen konnte. Sie meinte dann, ich sei von der Presse und wollte einen Artikel gegen die Tauben schreiben. Sie war nämlich - wie sich im Gespräch herausstellte - von der Taubenhilfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden ergab sich ein ausgesprochen nettes Gespräch über die Tauben und deren Hilfsorganisation, in dem ich viel über Tauben und dem Engagement über dieselben lernte und die Dame ebenso viel über die Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht, das ich nicht gerne erkläre, was ich so mache. Aber - zack - waren eineinhalb Stunden vorbei, obwohl ich "nur mal schnell" ein paar Taubenbilder machen wollte. Was sicher auch an mir lag, weil ich recht gerne erzähle und wir von einem zum anderen Thema kamen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin sehr sicher - wenn ich die Bilder mit einem Handy gemacht hätte, wäre das vollkommen anders ausgegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125180.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und genau so ist das auch mit dem Vollformat vs. APS-C. Mythenbehaftet. Nein, eine Vollformat-Kamera ist keineswegs schlecht und sie mag in (ganz) wenigen Anwendungsbereichen ihre Berechtigung haben - wenn es darum geht, das letzte Fitzelchen Freistellung zu erzielen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Aber in den allermeisten Anwendungsbereichen fehlt schlicht der Grund, warum sich ein APS-C'ler eine Vollformat zulegen sollte. Es gibt nahezu nichts, was man nicht mit etwas mehr oder weniger Abstand zum Motiv oder mit der Wahl der entsprechenden Brennweite bzw. der Blende nicht irgendwo geregelt bekommen würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nerds kommen jetzt sicher wenigstens mit der ISO um die Ecke - von wegen weniger und späteres Rauschen. Aber auch das ist ein Trugschluss. Wenn ich bei so schlechten Lichtverhältnissen fotografiere, dass ich eine ISO von 12.800 und mehr benötige, mag der Unterschied relevant sein. Aber wann und wie oft kommt das vor? Selten, sehr selten. Und selbst dann kann ich mit einer ISO 6.400 in den dunklen Raum fotografieren und in der Bildbearbeitung die Belichtung hochziehen - ohne merklich Verluste hinsichtlich der Bildqualität. Wer's nicht glaubt, soll's ausprobieren. Es geht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so? Will uns die Kameraindustrie ein X für ein U vormachen? Mitnichten. Aber sie wollen eben verkaufen. Hier bietet sich ein Vergleich mit der Fitnessindustrie an. Seit Anbeginn bin ich ein eifriger Besucher der FIBO gewesen. Was habe ich dort gesehen? Zumindest nichts Neues, obwohl die Versprechen grandios waren. Mehr Fitness, mehr Gesundheit, ständig neue Sachen. In Wirklichkeit wurde das Design geändert und lackiert. In poppigen Farben sieht alles anders aus. An der Funktion hat sich nichts und wenn doch, dann marginal wenig, geändert. Hauptsache verkauft. Alter Wein in neuen Schläuchen - wie man so schön sagt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kamerahersteller machen es nicht anders. Sie nutzen die Erkenntnis, das viele Menschen in der Zeit der Pandemie, sich auf das Fotografieren verlegt haben. Das ist gut und sinnvoll. Jetzt wollen sie den Schwung mitnehmen. Blöd ist nur, dass der Chipmangel ihnen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung macht. Erst füttern sie die Leute an und jetzt können sie nicht liefern. Das scheint für viele Fotografen das Ende der Fotografie zu sein. Plötzlich sind die "alten" Kameras nicht mehr gut genug. Plötzlich reichen 24 MP nicht mehr - 56 oder mehr müssen her. Ok, das gibt etwas mehr Freiraum beim Beschneiden der Bilder, aber eben auch mehr ISO-Rauschen (ab 12.800) - Letzteres wird gerne vergessen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das nun für uns Fotografen? "Schuster, bleib' bei Deinen Leisten" oder besser "Fotograf, bleib' bei Deiner Kamera". Wer eine APS-C hat, soll sie behalten. Wer eine Vollformat sein eigen nennt, soll sie behalten oder gegen eine APS-C tauschen - Spaß. Ich habe das übrigens gemacht. Ich hatte viele APS-C-Objektive, aber nur wenige Vollformat-Objektive. Ich habe meine Sony A7III gegen die Fujifilm X-T4 getauscht und bin bis heute superglücklich damit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Kamera muss schön sein. Und funktionell. Was schön und funktionell ist, nutzt man sehr viel häufiger. Erst kürzlich habe ich einen Bericht gelesen und gesehen von jemandem, der sich eine superteure Canon für weit über 4.000 Euro gekauft hat und dann feststellen musste, dass diese nach 30 Minuten in 4K eine Überhitzungswarnung von sich gibt, ohne das es sich irgendwie nachvollziehen lässt, wann denn nun tatsächlich eine Überhitzung stattfindet und die Kamera unversehens abschaltet. Prima. Das Problem hatte ich bei meiner -T4 noch nie. Der Kenner weiß, warum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine Kamera muss Spaß machen und lieber kaufe ich ein paar neue Objektive. Ja, richtig gelesen, ein "paar" - nämlich manuell zu fokussierendes Altglas mit herausragender Optik aus deutscher, japanischer und russischer Produktion für relativ wenig Geld. Viele dieser Objektive kosten nämlich selten mehr als 100 Euro. Somit bleibt noch genug Geld übrig, um mit meiner Frau zum Essen zu gehen oder Rücklagen für die nächste Gaspreiserhöhung zu bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116398.jpeg" length="306667" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 May 2022 14:48:21 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FERTIG ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fertig</link>
      <description>Perfekte Fläche - Check - 30 qm
Perfekte Ausstattung - Check - Tageslicht, Verdunklungsmöglichkeit, Softboxen, LED-Strahler mit RGB, 2  Blitz mit Leitzahl 60, Stative für alle Gelegenheiten
Perfekte Kamera - Check - Fujifilm X-T4, Fujifilm X-T30 und Fujifilm X-E4 sowie diverse analoge SLR's von Minolta
Perfekter Hintergrund - Check - Grau und Grün
Perfektes Leinwandsystem - Check - mit drei Hintergründen weiß, grau und schwarz inkl. ausreichender Länge für künstlichen Horizont (Hohlkehle)
Perfekter Präsentationstisch für die Produktfotografie - Check
 Dekomaterial und Trickkiste - Check</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eigenes Studio
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404819.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Umzug ist vollendet und endlich ist das eigene Studio "fast" fertig. Hier ein Blick in den "Verwaltungsbereich".
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404817.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fehlen nur noch die Fotohintergründe in weiß, grau und schwarz. Sie hängen noch in einem anderen Studio und ich muss erst ein Fahrzeug organisieren, in das 3 m Länge hinein passen. Aber das findet bis Mitte Mai statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freu' mich wie ein Schnitzel oder mit den Worten eines Vegetariers, wie eine Scheibe Zucchini.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfekte Fläche -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - 30 qm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfekte Ausstattung -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Tageslicht, Verdunklungsmöglichkeit, Softboxen, LED-Strahler mit RGB, 2  Blitz mit Leitzahl 60, Stative für alle Gelegenheiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfekte Kamera -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Fujifilm X-T4, Fujifilm X-T30 und Fujifilm X-E4 sowie diverse analoge SLR's von Minolta
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfekter Hintergrund -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Grau und Grün
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Perfektes Leinwandsystem -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - mit drei Hintergründen weiß, grau und schwarz inkl. ausreichender Länge für künstlichen Horizont (Hohlkehle)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfekter Präsentationstisch für die Produktfotografie -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Dekomaterial und Trickkiste -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit sowie der Umzug innerhalb des Hauses haben sich auf jeden Fall gelohnt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wird Vieles deutlich einfacher und flexibler, da die Anmietung externer Räumlichkeiten in Teilbereichen der Fotografie und des Filmes entfällt. Flexibilität ist alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 May 2022 13:39:44 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fertig</guid>
      <g-custom:tags type="string">2022,Fotostudio,Lichtwerk.Design,Studio</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404817.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404817.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alles neu macht der Mai ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/alles-neu-macht-der-mai</link>
      <description>Endlich ist es soweit. Nach einiger Zeit der Vorbereitung ziehen wir innerhalb des Hauses in ein richtiges Studio. Vom ersten Stock in das Untergeschoss. Die Einrichtungsarbeiten beginnen passend am Tag der Arbeit und werden bis Mitte Mai abgeschlossen sein.
Künftig stehen uns ca. 30 qm statt der bisher 20 qm - zzgl. Toilette und Dusche direkt neben dem Studio - zur Verfügung. Nächste Woche werden das Hintergrundsystem mit drei Leinwänden (schwarz, grau und weiß) installiert und die letzten Anstricharbeiten sind bis Mitte Mai abgeschlossen. Die Beleuchtung ist vorbereitet und wartet nur noch auf die Installation.
Die längste Aufnahmedistanz werden sechs Meter sein - damit sind auch Ganzkörper-Portraits endlich ohne Tricksereien und sportliche Verrenkungen seitens des Fotografen und des Models möglich.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir ziehen um ... innerhalb des Hauses.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Endlich ist es soweit. Nach einiger Zeit der Vorbereitung ziehen wir innerhalb des Hauses in ein richtiges Studio. Vom ersten Stock in das Untergeschoss. Die Einrichtungsarbeiten beginnen passend am Tag der Arbeit und werden bis Mitte Mai abgeschlossen sein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Künftig stehen uns ca. 30 qm statt der bisher 20 qm - zzgl. Toilette und Dusche direkt neben dem Studio - zur Verfügung. Nächste Woche werden das Hintergrundsystem mit drei Leinwänden (schwarz, grau und weiß) installiert und die letzten Anstricharbeiten sind bis Mitte Mai abgeschlossen. Die Beleuchtung ist vorbereitet und wartet nur noch auf die Installation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die längste Aufnahmedistanz werden sechs Meter sein - damit sind auch Ganzkörper-Portraits endlich ohne Tricksereien und sportliche Verrenkungen seitens des Fotografen und des Models möglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91652.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Räume sind auch ideal für die Produktfotografie, so dass wir diese künftig in unseren eigenen Räumen mit einem entsprechend professionellen Hintergrundsystem und einem ebenso professionellen Light-Setup anbieten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es hat ein wenig gedauert. Aber auch uns haben die Coronamaßnahmen einen dicken Strich durch manche Rechnung gemacht. Viele unserer geplanten Aktionen sind dem Corona-Virus "zum Opfer gefallen". Wir hoffen sehr, dass wir nicht im Herbst wieder neue Restriktionen erleben müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns sehr auf unser neues "Zuhause". Freuen Sie sich weiterhin auf professionelle Shootings - so, wie Sie es bisher von uns gewohnt waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 08:34:11 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/alles-neu-macht-der-mai</guid>
      <g-custom:tags type="string">Produktfotografie,Portraitfotografie,Mai,Umzug,Porträt,2022,Tag der Arbeit,Fotohintergrund,Leinwand</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/9A5A689B-C9D9-4CD7-8D13-1722635882B4.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/9A5A689B-C9D9-4CD7-8D13-1722635882B4.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6 wertvolle Tipps zum Editieren Deiner Fotos</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/bildbearbeitung</link>
      <description>Das Editieren Deiner Fotos kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen - je nach Qualität des Ausgangsmaterials. Deswegen gilt zunächst der oberste Grundsatz: "Stelle so viel wie möglich VOR dem Fotografieren ein, damit Du DANACH so wenig wie möglich bearbeiten musst!" Nicht, weil das Bearbeiten von Fotos Teufelswerk ist, denn das ist es nicht. Fotos zu bearbeiten gehört zum Handwerkszeug eines jeden Fotografen dazu. Niemand muss besonders stolz sein, out of cam zu "schießen" - das ist weder besonders gut noch besonders schlecht. es kann funktionieren. Aber gut ist es nur dann, wenn Du mit Deinem Foto genau das erreicht hast, was Deinem ursprünglichem Ziel entspricht und deswegen keine weitere Bearbeitung mehr erfordert.
In allen anderen Situationen MUSST Du Hand anlegen. Schließlich kommt kein Fotograf auf die Idee, jemandem einen unentwickelten, einen analog fotografierten Film aus einer SLR in Hand zu drücken.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         6 Tips to editing your photos
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+13.50.39.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Editieren Deiner Fotos kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen - je nach Qualität des Ausgangsmaterials. Deswegen gilt zunächst der oberste Grundsatz: "Stelle so viel wie möglich VOR dem Fotografieren ein, damit Du DANACH so wenig wie möglich bearbeiten musst!" Nicht, weil das Bearbeiten von Fotos Teufelswerk ist, denn das ist es nicht. Fotos zu bearbeiten gehört zum Handwerkszeug eines jeden Fotografen dazu. Niemand muss besonders stolz sein, out of cam zu "schießen" - das ist weder besonders gut noch besonders schlecht. es kann funktionieren. Aber gut ist es nur dann, wenn Du mit Deinem Foto genau das erreicht hast, was Deinem ursprünglichem Ziel entspricht und deswegen keine weitere Bearbeitung mehr erfordert.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In allen anderen Situationen MUSST Du Hand anlegen. Schließlich kommt kein Fotograf auf die Idee, jemandem einen unentwickelten, analog fotografierten Film aus einer SLR in die Hand zu drücken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde Dir empfehlen, die folgenden Tipps genau in dieser Reihenfolge vorzunehmen. Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es sich um meinen Workflow handelt. Du kannst das selbstverständlich anders machen. Ich bin jedoch überzeugt, dass Du sehr schnell merken wirst, dass es anders nicht so gut funktioniert und Du ein paar Zwischenschritte mehr benötigen wirst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP Nr. 1 - CROP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beschneiden ist kein Muss. Bisweilen entdeckst Du jedoch auf Deinem Foto etwas, das Du zuvor einfach übersehen hast und das es Deines Erachtens wert ist, hervorgehoben zu werden. Oder der Bildausschnitt passt so gar nicht in die Drittelregel, die goldene Spirale oder die Diagonale. Dann kann das Beschneiden ein wirksames Mittel zum Zweck sein. Bedenke, dass Du mit diesem ersten Schritt Deinem Bild die Aussagekraft verleihst, die Du erzielen möchtest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+13.55.17.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben siehst Du ein typisches Beispiel dafür. Fotografiert wurden die Haselnüsse mit einer Fujifilm FinePix 100 mit dem Ziel die Haselnüsse dominant in den Vordergrund zu bringen. Bei der Betrachtung fand ich das allerdings nicht mehr passend. Dementsprechend erfolgte ein entsprechender Zuschnitt unter Beibehaltung des Formats 3:2. Später landeten sie dann doch noch in der unteren linken Ecke des Bildes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TIPP Nr. 2 - WHITE BALANCE
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weißabgleich entscheidet über die Stimmung Deines Bildes. Rot, Gelb und Orange verleihen dem Bild eine natürliche Wärme. Bläuliche Färbung, blasses Grün geben dem Bild mehr Kühle. Je nachdem, was Du für angemessen hältst und was das Ziel Deiner Aufnahme war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor Du also irgendetwas anderes machst, solltest Du Dich für die grundsätzliche Stimmungslage entscheiden. "Reiße" dabei nicht an den Reglern. Weniger ist mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+13.47.55-7e359016.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben siehst Du das Ausgangsbild - out of cam. Das ist ok, gibt aber m.E. nicht die Stimmung wieder, die ich erzeugen wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+13.49.31.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier nun das gleiche Bild mit einem angepassten Weißabgleich. Das muss nicht jedem gefallen. Ich finde, so eine bronzene Hauttönung passt zu einer Bronzefigur sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP Nr. 3 - EXPOSURE WITH MASKS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lightroom (und natürlich auch andere Bildbearbeitungsprogramme) bieten hierbei hervorragende Möglichkeiten, den Blick, die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was auszudrücken Dir wichtig erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutze neben der grundsätzlichen Einstellung der Belichtungssituation mittels des Histogramms, das Dir Spitzlichter oder/ und schwarz "abgesoffene" Bereiche anzeigt, die Maskierungsfunktion, um Details bzw. Zonen hervorzuheben oder durch die Umkehrfunktion große Teile des Bildes unterzubelichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+14.03.05.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier habe ich dem Stillleben mit den Haselnüssen im Bereich des eigentlichen Motivs mehr Licht gegeben und im Vorfeld den Rest etwas abgedunkelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp Nr. 4 - CHANGE THE BIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ändern der Farbtiefe hängt von Deinem Motiv ab. Oftmals findest Du bei näherer Betrachtung Abstufungen in den Helligkeits- und Farbwerten. Diese Bereiche wirken dann sehr unausgewogen. In dem Du das Bild in Photoshop von 8 Bit auf 256 Bit transformierst, erhält Du wesentlich feinere Farb- und Helligkeitsabstufungen. Wenn Du dann nach dem Speichern wieder zurück auf 8 Bit transformierst, bleiben diese harmonischeren Übergänge erhalten und Dein Bild sieht wesentlich "gebügelter" aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP Nr. 5 - LEVEL AND STRAIGHTEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, Dein Bild auszurichten. Leider vermisse ich diesen vorletzten Schritt ganz arg oft. Und Du wirst mir recht geben - nichts ist schlimmer, als ein schiefer Horizont oder eine schiefe Laterne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+14.00.43.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur ein einziges Grad, aber eben ein Grad. Orientiert habe ich mich dabei an der linken oberen Fenterkante. Sollte Dein Bild perspektivisch aus dem Ruder laufen, kannst Du noch die Geometrie-Funktion nutzen und Dein Bild automatisiert gerade richten lassen. Das funktioniert natürlich nur in kleinem Umfang. Bei Gebäuden, die von unten nach oben mit fliehenden Linien aufgenommen wurden, wirkt das "in die Länge" ziehen im Rahmen dieser Korrektur sehr unnatürlich. Hier ist also Vorsicht geboten und Du solltest das bereits beim Shooting selbst berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+15.02.49.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+15.01.23.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der wichtigste Tipp am Schluss:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP Nr. 6 - TAKE A BREAK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor Du Dein finales Werk veröffentlichst, mache eine Pause. Löse Dich vom Bildschirm, trinke eine Tasse Kaffee und kehre nach mehreren Minuten zu Deinem Werk zurück. Und Du wirst es mit nochmal anderen Augen sehen. Gefällt es Dir immer noch, entspricht es Deinen Vorstellungen, dann veröffentliche es - wenn Du magst. Vorher nicht. Mir ist das schon sehr oft passiert, dass meine Finger auf der Enter-Taste deutlich schneller waren, als mein Gehirn und das ist stets mit viel Arbeit verbunden. Zumeist mit mehr Arbeit, als Du mit meinen Tipps eingespart hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Bearbeitung Deiner Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 23 Apr 2022 13:12:39 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/bildbearbeitung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Foto,Bildbearbeitung,2022,Editieren,Lightroom</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+13.47.55.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-04-23+um+13.47.55.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer's mag ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wer-s-mag</link>
      <description>Warum fotografierst Du?
Das meine ich nicht grundsätzlich. Nicht, warum Du ÜBERHAUPT fotografierst - über dieses Stadium sind wir hinaus. Sondern vielmehr, was bewegt Dich an diesem heutigen Tag zu fotografieren? Ist es eine Auftragsarbeit? Dient das Fotografieren Deiner Entspannung? Oder ist es einfach nur so, weil Du die Kamera dabei hast und einfach irgendetwas fotografierst, was Dir vor die Linse kommt?Achtung, diese Fragen stellen keine Wertung dessen dar, was Du gerade tust. MIR musst Du das nicht erklären - Du kannst tun und lassen, was Du willst. Es geht hier einzig und allein um das, was am Ende bei Deinen Aktionen heraus kommt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das gut oder schlecht ist. Es steht mir nicht zu, das ungefragt zu bewerten.
Fotografierst Du mit einem bestimmten Ziel? Erwartest Du ein ganz bestimmtes Ergebnis? All das wird Deine Bildbearbeitung stark beeinflussen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ... soll's tun. Ich mag es nicht. Hier erkläre ich Dir, warum.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404385.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Um was geht es eigentlich? Es geht um's Regler ziehen - um das, was manche den künstlerischen Aspekt nennen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie viel darf und soll man eine Fotografie in der Bildbearbeitung beeinflussen? Eine schwierige Frage - finde ich. Bei der es im Grunde kein Soll, kein Muss oder kein Darf geben kann. Nichts muss - alles kann, lautet die Devise. Und schlussendlich ist alles eine Frage des Geschmacks. Ob der dann gut oder schlecht ist, sollen andere entscheiden. Einzig ein paar Aspekte solltest Du in Betracht ziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404385+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens hier das RAW des oberen Bildes Out Of Cam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum fotografierst Du?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das meine ich nicht grundsätzlich. Nicht, warum Du ÜBERHAUPT fotografierst - über dieses Stadium sind wir hinaus. Sondern vielmehr, was bewegt Dich an diesem heutigen Tag zu fotografieren? Ist es eine Auftragsarbeit? Dient das Fotografieren Deiner Entspannung? Oder ist es einfach nur so, weil Du die Kamera dabei hast und einfach irgendetwas fotografierst, was Dir vor die Linse kommt?Achtung, diese Fragen stellen keine Wertung dessen dar, was Du gerade tust. MIR musst Du das nicht erklären - Du kannst tun und lassen, was Du willst. Es geht hier einzig und allein um das, was am Ende bei Deinen Aktionen heraus kommt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das gut oder schlecht ist. Es steht mir nicht zu, das ungefragt zu bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografierst Du mit einem bestimmten Ziel? Erwartest Du ein ganz bestimmtes Ergebnis? All das wird Deine Bildbearbeitung stark beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was willst Du fotografieren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschaften, Autos? Oder doch lieber Menschen? Oder vielleicht doch lieber ein Close Up? Oder zu Trainingszwecken etwas, was Du nicht in Deinem Portfolio hast?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie willst Du es fotografieren und was benötigst Du dazu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Tageslicht, bei Sonnenaufgang- oder untergang? Auf dem Bauch liegend aus der Froschperspektive oder von einem erhöhten Standort aus? Hast Du Dir zuvor Gedanken über die Location gemacht oder bist Du einfach nur so mit der Kamera unterwegs und es ist Dir vollkommen wurscht, aus welcher Perspektive ein Bild zustande kommt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Objektiv benötigst Du? Brauchst Du ein Stativ oder geht das aus der Hand? Benötigst Du womöglich einen Blitz oder ein LED-Dauerlicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher lässt sich dieser Fragenkatalog beliebig fortsetzen, macht er das Fotografieren doch nur unnötig kompliziert - denkst Du. Einerseits denkst Du vollkommen richtig. Machen - nicht fragen. Andrerseits geht es hier um die Bildbearbeitung und das erscheint es mir schon relevant, wie diese am Ende des Tages aussehen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4707+1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine meiner Lieblingsfotografien - RAW Out Of Cam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4707-b6b1d118.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer noch eine meiner Lieblingsfotografien. Diesmal mit Lightroom bearbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sind diese drei Fragen wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz einfach: weil sie über den Stil Deiner Bearbeitung entscheiden und den entscheidenden Unterschied zwischen einem Knipser und einem halbwegs professionell arbeitendem Fotografen (dazu gehören selbstverständlich auch die ambitionierten Hobbyfotografen- und fotografinnen) ausmachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du weißt, was Du fotografieren willst, hast Du das richtige Equipment dabei. Und wenn nicht, dann hast Du dennoch eine Vorstellung davon, wie das am Ende aussehen soll. Du wirst Dir eine Ausgangsstellung suchen, mit der Du wesentliche Elemente des Motivs erfassen kannst. Du wirst mit der Blende und der Brennweite experimentieren, bis Du das so gestaltet hast, wie Du es Dir zuvor vorgestellt hast. Dennoch bist Du flexibel genug, um Dich auf veränderte Lichtverhältnisse oder Gegebenheiten einzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutet: die Postproduction fällt entsprechend bescheiden aus, weil das Setting von vornherein so war, wie es sein sollte. Im Endeffekt sparst Du damit eine Menge Zeit. Nimm als Beispiel das Bild vom "Stern". Das war eine Auftragsarbeit. Aber ich konnte und durfte das so machen, wie ich es wollte. Und das war eine Perspektive, in der dieses an sich schon mächtige Auto noch mächtiger wirkte. Experimentieren war nicht erforderlich, weil ich in der Preproduction bereits eine konkrete Vorstellung davon hatte, wie ich das in Szene setze. Der Unterschied zum bearbeiteten JPEG ist demzufolge relativ gering ausgefallen. In diesem Fall mit einer SONY A7III und einem 50er 1.2 fotografiert, aber Gleiches gelingt genauso gut mit einer APS-C-Kamera. Wenn die Planung stimmt und Du weißt, was Du willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will damit sagen: dieses übermäßige Ziehen an den Reglern ist eine Unart, aus "eigentlich" misslungenen Fotografien irgendwie noch etwas herauszuholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachfolgend dazu ein Beispiel aus meinen fotografischen Anfängen. Das Bild wirkt flach und hat wenig bis keinerlei Aussagekraft. Das liegt zum Einen an der Motivwahl, zum Anderen an den Kameraeinstellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/1A731482.JPEG+Kopie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachfolgend ergab die Bearbeitung diese Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/_A731482-02dc86e0.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das macht es nun keineswegs besser. Die Schatten sind abgesoffen, Teile des Himmels ausgebrannt und alles in allem ein wenig gelungener Versuch, mit einer Bildbearbeitung noch etwas zu retten, wo es nichts mehr zu retten gibt. Also ab in die Tonnen - in diesem Fall ist es zum Glück noch nicht da gelandet. Sonst hätte es nicht als Negativbeispiel herhalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du verstehst, was ich meine?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oftmals ist weniger mehr und wenn Du Dir vorher Gedanken gemacht hast, was Du eigentlich willst und wie das aussehen soll, kommst Du auch mit einem 56mm f/1.4 in der Landschaftsfotografie zurecht. Und wenn Du dann nicht weit genug weg gehen, Abstand gewinnen kannst, dann ist es genau das richtige Objektiv für die Close Up - Fotografie. Das meine ich mit Flexibilität. Du willst DAS Eine, aber Du hast mindestens eine Alternative parat. Dann ist Dein Ausflug nicht umsonst gewesen. Und wenn doch, ist es auch egal - denn fotografiere nicht jeden Sch.... .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Absichtserklärung bestimmt übrigens auch das Equipment. Bist Du im Rahmen der Auftragsfotografie unterwegs, hast Du ALLES dabei. Du bist für jede erdenkliche Situation gerüstet. Viel Licht, wenig Licht. Statt Autos sind es jetzt auf einmal doch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Plötzlich will der Chef für seinen Business-Account noch schnell ein paar Fotografien von sich. Selbstverständlich hast Du Deine LED-Panels und Deinen Blitz im Kofferraum. Und hinten in der Ecke steht noch ein Oldtimer im Dunkeln, der soll auch noch mit in den Katalog. Aber wenn Du in die Natur gehst, durch die Stadt läufst oder auf den Markt, fährst Du nicht mit einem Fahrradanhänger und 12,5 Kilogramm Last herum, sondern entscheidest Dich im Vorfeld, ob es Lang oder Kurz sein soll. Alles andere machst Du zu Fuß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer gibt es ein Fazit. Ich wiederhole mich: alles kann, nichts muss. Aber bedenke, dass ein übermäßiges Ziehen an den Reglern das Ausgangsmaterial nicht verbessert. Bisweilen ist es besser, eine Fotografie zu löschen, als ein vermeintliches Kunstwerk daraus zu machen. Und wenn Dein Ordner sich mit solchen Bildern füllt, solltest Du an den Grundlagen der Fotografie arbeiten und nicht an der Farbgebung Deiner Fotografien. Künstlerisch ist es, sich in das Feld der Hybridfotografie zu wagen. Fotografieren, ausdrucken und mit Wasser- bzw. Aquarellfarben "ausmalen". DAS ist Kunst. Eine Fotografie jedoch sollte auch als solche zu erkennen sein, eine Geschichte erzählen, das Auge fesseln und zum Betrachten einladen - ohne "Augenkrebs" zu bekommen oder sich sonstigen Gefahren auszusetzen. Das gilt übrigens auch für ausgetauschte Himmel bei Fotografien, die augenscheinlich bei Sch....wetter aufgenommen wurden und bei denen der "Künstler" versucht, daraus einen Sonnentag zu "zaubern".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126027.jpeg" length="518875" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 16:10:14 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wer-s-mag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Postproduction,Bildbearbeitung,Regler,2022,Nachbearbeitung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126027.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126027.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Foto-Tipps für die Praxis</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/foto-tipps-fuer-die-praxis</link>
      <description>Hat irgendeiner gesagt, dass Fotografie einfach ist? Tatsächlich? Ist es aber nicht. Es gibt Vieles zu beachten und wer das nicht tut, wird seine Kamera(s) schnell wieder in die Ecke legen. Auf Inspiration zu warten, war noch nie ein guter Ratschlag. Damit Du Deine Kreativität in Schwung versetzt, beachte folgende Tipps.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die besten Tipps, die ich bisher bekommen habe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404011.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Erster Tipp
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           ZEIGE DAS UNBEKANNTE
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          - Was ist interessant, was ist spannend?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist es das, was man jeden Tag tut und das, was jeder kennt? Oder ist es das Unbekannte, das nicht jeder sieht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lebst Du in der Stadt, so kann das für Dich die Landschaftsfotografie sein. Du lebst im Grünen? Dann kann das für Dich die Stadt aus der Sicht eines "Landmenschen" sein (Natur in der Stadt). Du liebst Tiere? Dann sind vielleicht Pflanzen für Dich die richtigen Motive. Du hast viele alte Gebäude in Deinem unmittelbaren Umfeld, dann fotografiere moderne Architektur. Du lebst mit "Fernblick", dann suche Motive in der Nähe. Schärfe den Blick für das Unbekannte - ein Grund, warum ich mich der Close Up Fotografie verschrieben habe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/CF06803D-3A48-4F4A-BC68-F962A5381117.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachte Dein Leben und tue das, was Dir am meisten fremd ist und die Dinge anders, als Du das bisher getan hast. Statt von oben nach unten, von unten nach oben. Statt mit einem Weitwinkel, mit einem Makro fotografieren. Oder statt von Außen nach Innen, mal von Innen nach Außen fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweiter Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LICHT IST DAS WICHTIGSTE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          - Verstehe das Licht, denn Fotografie ist Malen mit Licht. Ohne Licht keine Fotografie. Betrachte die Schattenwirkung. Spiele mit dem Licht. Wechsel die Schattenrichtung, die Lichtrichtung und nutze die sich daraus ergebenen Effekte für Dich und Dein Motiv vollumfänglich aus. Licht verändert Stimmungen - sei Dir dessen bewusst.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403758.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dritter Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DENKE NACH BEVOR DU FOTOGRAFIERST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - Kennst Du das? Jeder Moment ein Klick? Kamera immer dabei und jeder Moment wird festgehalten? Zu Hause sitzt Du dann vor hunderten oder tausenden Bildern und stellst fest, dass nur sehr wenige wirklich gute Bilder dabei sind. Es kostet Dich viel Zeit und das Ergebnis ist im Verhältnis zum Aufwand ernüchternd. Oder Du gehörst Du denjenigen, die wenige Bilder machen, weil Dir die Inspiration fehlt. Bis Du deswegen ein schlechter Fotograf? Mitnichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finde den Fehler! Du fotografierst ohne Plan! Deswegen mache Dir einen Plan:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was willst Du heute fotografieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist Dein Motiv?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu welcher Tageszeit willst Du fotografieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei welchem Licht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setze Dir ein oder zwei Ziele und verfolge diese konsequent. Sich zu begrenzen, um kreativer zu sein ist keineswegs ein Widerspruch, denn es ist bedeutend schwierige, für alles offen zu sein, als innerhalb eines zuvor festgesetzten Rahmens aktiv zu sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Probiere es aus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Apr 2022 04:33:27 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/foto-tipps-fuer-die-praxis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Inspiration,Gegensätze,2022,Kreativität</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112964.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleinigkeiten</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kleinigkeiten</link>
      <description>Wie oft gehen wir an etwas achtlos vorbei und entdecken erst auf den zweiten oder dritten Blick, was uns bisher entgangen ist. Ich glaube, dass es eher die Regel als die Ausnahme ist.
Getrieben von Terminplänen, von Anordnungen und Anweisungen, denen wir uns tagtäglich ausgesetzt sehen, werden wir achtlos und verlieren den Blick für's Wesentliche. Und das ist nicht immer das Große und Ganze, sondern das sind vielmehr die Dinge, die uns unwichtig und unbedeutend erscheinen - allzuoft jedoch das "Salz in der Suppe" sind und zum Gelingen unserer Vorhaben einen großen Beitrag leisten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          "Achte vor allem auf die "Kleinigkeiten" - sie sind es, die das Große wirklich wertvoll machen.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie oft gehen wir an etwas achtlos vorbei und entdecken erst auf den zweiten oder dritten Blick, was uns bisher entgangen ist. Ich glaube, dass es eher die Regel als die Ausnahme ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Getrieben von Terminplänen, von Anordnungen und Anweisungen, denen wir uns tagtäglich ausgesetzt sehen, werden wir achtlos und verlieren den Blick für's Wesentliche. Und das ist nicht immer das Große und Ganze, sondern das sind vielmehr die Dinge, die uns unwichtig und unbedeutend erscheinen - allzuoft jedoch das "Salz in der Suppe" sind und zum Gelingen unserer Vorhaben einen großen Beitrag leisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/095B6479-836D-474A-86DA-456645E1249B.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Augen und ein offenes Herz offenbaren gerade in der Fotografie Dinge am Wegesrand, an denen Du schon einige Male vorbei gelaufen bist, ohne deren Wert zu schätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Strauch, ein Baum, ein Blatt, eine einsame Blüte - manche nennen das ein "fotografisches Auge". Dieses spezielle "Auge", dieser Blick sind das Ergebnis jahrelanger Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/FA1AC33D-1136-4F27-980D-BB76ACB58D5D.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Blick kommt nicht von selbst, einfach so. Sondern er will trainiert werden. Dazu bedarf es vor allem Zeit und Geduld. Der Anfänger tendiert dazu, zunächst alles zu fotografieren, was ihm vor die Linse kommt. In der Bearbeitung seiner Bilder oder bei einer späteren Durchsicht, ist er einigermaßen überrascht, was er alles fotografiert hat. Nicht selten sind - detailliert betrachtet - 99% Ausschuss. Genau so entwickelt Du ein Auge für das Wesentliche, für die Komposition einer Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403580.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeintliche Kleinigkeiten, das was Deinem Auge bei oberflächlicher Betrachtung entgeht, ist es besonders wert, festgehalten zu werden. Den entscheidenden Moment, die nicht wiederkehrende, die nicht reproduzierbare Komposition festzuhalten - das ist in "meinen Augen" die wirkliche Fotografie. Das mag jeder anders sehen (wollen) und gerne darfst Du dazu einen Kommentar hinterlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsame Fotografie ist die Auseinandersetzung mit dem Detail. Mit dem, was dem menschlichen Auge bei oberflächlicher Betrachtung verborgen bleibt. Dazu bedarf es der inneren Bereitschaft und dem Willen, solche Details auch wahrnehmen zu wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/00A652C0-A5CE-41BF-A9FC-1D9420AB53AD.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technik? Im Detailformat (auch Close Up genannt) benötigt es kein Vollformat und kein Mittelformat. APS-C oder MFT sind die Sensorgrößen der Wahl. Makroobjektive können, müssen aber nicht sein. Denn Makro ist nicht das Ziel. Im Grund geht das mit jedem handelsüblichen Objektiv. Ich verwende gerne Vintage-Objektive, z.B. das Helios 44M 58mm f/2.0 oder das Minolta Rokkor 50mm f/1.2. Blendenzahlen zwischen 1.2 und 2.0 sind ideal, damit eine gute Freistellung gelingt. Berücksichtigen solltest Du dabei, dass der Schärfenbereich verschwindend gering wird. Überlege Dir also vorher genau, wo Du die Schärfe haben willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten? Probiere es aus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 15:30:23 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kleinigkeiten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/3EA7F93B-34B4-4E3C-8818-C7069269805F.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das "Ofenrohr"</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/das-ofenrohr</link>
      <description>Ja, das gibt's. Wie man auf dem Bild (an einer X-T4) sieht. Dabei handelt es sich um das legendäre 70-210mm f/4.0 - eines der meist produziertesten Teleobjektive in den frühen 80ziger Jahren.
Reviews sind ja nicht so mein Ding, aber dieses Objektiv hat es mir angetan. "Haben will" - war mein erster Gedanke, als ich es vor ein paar Wochen entdeckte. Als Minolta-Fan - habe fast alle Objektive der manuellen Baureihe in nahezu allen Lichtstärken, die ich immer wieder gerne an meinen Fuji's zum Einsatz bringe - musste das "Ofenrohr" sein und die Sammlung vervollständigen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Ofenrohr an einer Kamera?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305436.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ja, das gibt's. Wie man auf dem Bild oben (an einer X-T4) sieht. Dabei handelt es sich um das legendäre 70-210mm f/4.0 - eines der meist produziertesten Teleobjektive in den frühen 80ziger Jahren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reviews sind ja nicht so mein Ding, aber dieses Objektiv hat es mir angetan. "Haben will" - war mein erster Gedanke, als ich es vor ein paar Wochen entdeckte. Als Minolta-Fan - ich habe fast alle Objektive der manuellen Baureihe in nahezu allen Lichtstärken, die ich immer wieder gerne an meinen Fujifilm-Kameras zum Einsatz bringe - musste das "Ofenrohr" unbedingt die Sammlung vervollständigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305428.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Minolta 70-210mm f/4.0 bringt rund 400 Gramm auf die Waage, zusammen mit der X-T4 ergibt sich ein Gesamtgewicht von 1,35 Kilogramm - ein ordentlicher Brummer, der hoffentlich nicht den ganzen Tag getragen werden will. Sonst gibt es einen langen Arm - dafür kräftige Schultern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gesamtlänge inklusive anklippbarer Gegenlichtblende beträgt stolze 21 cm (ohne MD-FX Adapter). Der Vergleich mit einem Ofenrohr ist also zulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Lichtstärke ist ok. Es gibt deutlich schlechtere Röhren. Der Preis überraschend niedrig. Ich habe es - wie übrigens fast alle Minolta-Objektive - bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.grainlab.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Grainlab
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Essen bestellt. Dort war es mit 169 Euro kein Schnäppchen, dank einer vorhandenen Gutschrift "nur" 48 Euro, dafür neuwertig und Top in Schuss. Ein Grund mehr, bei einem Fachhändler zu kaufen - man weiß, was man bekommt. Und Herr Knak ist auch ausgesprochen nett und definitiv der Händler meines Vertrauens, wenn es um Altglas und alte SLR's geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305432.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich persönlich absolut bestechend finde, ist der Makrobereich von 1:3.9 (was m.E. vollkommen zur Genüge gereicht) und das sowohl die Fokussierung wie auch der Zoom durch Drehen und Schieben des Tubus in einem "Rutsch" funktioniert und zwar einwandfrei. So wird das Teil nicht noch länger und die 12 Linsen in 9 Gruppen verrichten tadellos ihre Aufgabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abbildungsleistung ist für ein Objektiv dieser Alters erstaunlich gut. Bei "Offenblende 4.0" zeigen sich - wie allerdings bei fast allen Objektiven - leichte Schwächen hinsichtlich chromatischer Aberrationen und der Schärfe. Die sind allerdings ab f/ 5.6 deutlich weniger und bei f/8.0 verschwunden. Auch in den Randbereichen zeigen sich keine Abdunklungen. Vignettierung kommt also praktisch nicht vor. Insgesamt also nichts, was sich nicht in Lightroom spielerisch beseitigen ließe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe zum Test eine Blendenreihe gemacht, bei der ich die Brennweite auf 70mm belassen und die ISO im ersten Durchgang bei 160 habe stehen lassen. Der Kamera habe ich die Zeiteinstellung überlassen. Bis auf die bereits oben beschriebenen Tatsachen, war das Ergebnis wirklich gut. Natürlich geht das immer noch einen Tick schärfer (bei 200% betrachtet), aber im "Normalmodus" fallen die kleinen Schwächen bis f/5.6 nicht auf. Ich persönlich bin kein "Pixel-Peeper", der krampfhaft nach Schwächen eines Objektivs sucht. Im Praxisalltag, und praktisch war der Test bei Regen und Sturmböen auf jeden Fall, ist alles super.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Grund des starken Windes habe ich dann die Verschlusszeiten reduziert, in dem ich die ISO bis auf 6.400 erhöht habe. Bis 3.200 ist alles im Rahmen. Dann setzt das Rauschen massiv ein, was allerdings der Kamera und nicht dem Objektiv geschuldet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Beispielbilder sind selbstverständlich unbearbeitet und kamen RAW direkt aus der Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fokus lag jeweils oben rechts auf dem Lüftungskasten (auf die Darstellung der f/32 habe ich verzichtet, da kein Unterschied zur f/22)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fokus lag erneut oben rechts auf dem Lüftungskasten (auf die Darstellung der f/32 habe ich verzichtet, da kein Unterschied zur f/22).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie die Beispielbilder zeigen, ist die Abbildungsleistung wirklich sehr gut. Bedenken sollte man jedoch, dass es sich um ein rein manuelles Objektiv handelt, dass aus der freien Hand gehalten auf Grund des relativ hohen Gewichts zur Verwackelung und damit zur Bewegungsunschärfe tendiert. Selbst mit einer X-T4 mit einem 5-Achsen-IBIS wird das bei Blende 11 oder 16 bei schlechten Lichtverhältnissen ein Glücksspiel. Aber auf einem Stativ oder bis f/8 frei Hand ist das ein Objektiv, bei dem sich der Geldbeutel freut und sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 10:31:48 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/das-ofenrohr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Minolta,Ofenrohr,Teleobjektiv,Objektiv,2022,70-210,Tele</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305436.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305436.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer ein Shooting wert</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wieder-und-wieder</link>
      <description>Zugegeben, sie ist nicht das neueste Modell und in Sachen Autofokus-Geschwindigkeit muss man ein paar Abstriche machen. Aber sie ist klein, handlich und allemal besser, als die Insta Mini Evo für knapp 200 Euro mit hohen Folgekosten.
Sie erschien im April 2011, wurde bis 2013 produziert und kostete seinerzeit ziemlich genau 999.- Euro. Nicht gerade wenig, für so ein kleines, dennoch 480 Gramm schweres Teil. Die äußeren Maße machen sie handlich und ideal für die Streetphtography. Aber auch Familienfotos oder Fotos für's Tagebuch sowie Portraitaufnahmen sind für die X100 keine besondere Herausforderung. Der Bayer-Sensor, zwischenzeitlich vom X-Trans-Sensor abgelöst, macht  seine Sache wirklich gut.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die gute, alte Fujifilm X100
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/C0A28B74-9AEA-490A-AB00-5AF776404113.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zugegeben, sie ist nicht das neueste Modell und in Sachen Autofokus-Geschwindigkeit muss man ein paar Abstriche machen. Aber sie ist klein, handlich und allemal besser, als die Insta Mini Evo für knapp 200 Euro mit hohen Folgekosten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie erschien im April 2011, wurde bis 2013 produziert und kostete seinerzeit ziemlich genau 999.- Euro. Nicht gerade wenig, für so ein kleines, dennoch 480 Gramm schweres Teil. Die äußeren Maße machen sie handlich und ideal für die Streetphtography. Aber auch Familienfotos oder Fotos für's Tagebuch sowie Portraitaufnahmen sind für die X100 keine besondere Herausforderung. Der Bayer-Sensor, zwischenzeitlich vom X-Trans-Sensor abgelöst, macht  seine Sache wirklich gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer auf eine Vielzahl an Filmsimulationen mag, wird sich bei den Nachfolgemodellen wohler fühlen. Hier dominiert v.a. die X100V als letztes Modell. Aber auch die X100F ist hier schon herausragend. Die üblichen Verdächtigen, wie Profis, Velvia, Astia und BlacknWhite sind an Board. 3 Speicherplätze decken zudem individuelle Einstellmöglichkeiten ab. Im Makromodus geht's bis auf 10 cm an das Objekt der Begierde. Das reicht auf alle Fälle für die meisten Aufnahmesituationen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das 23mm Objektiv (35mm Kleinbild-Äquivalent) lässt kaum Wünsche offen und der zuschaltbarem ND-Filter ist auf Grund der Begrenzung der Verschlusszeit auf 4.000 ms bei sonnigen Tagen durchaus hilfreich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ok, 12,3 MP sind jetzt nicht gerade der Hammer. Aber die 4,3 MP der Insta funktionieren halt nur wegen des kleinen Druckformates - und das ist wirklich klein, um nicht zu sagen Mikro. 12,3 MP reichen auf alle Fälle für DIN A4-formatiges Drucken. Kleiner geht immer. Vom "croppen" sollte man in der Bildbearbeitung, sofern diese erforderlich ist, die Finger lassen - die Verluste sind zu hoch. Aber wer sich seinen Bildausschnitt vorher überlegt, wird mit der X100 glücklich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hatte 2020 das Glück, ein nahezu nagelneues Vitrinen-Exemplar für etwas über 200 Euro bei einem großen Online-Händler zu "schießen". Mittlerweile gehen gut erhaltene Exemplare in Originalverpackung für ca. 500 Euro über den Ladentisch. Das ist ein erstaunlicher Werterhalt für eine Kamera, die schon 11 Jahre auf dem Buckelchen hat. Wer also eine besitzt, sollte sie hüten, wie seinen Augapfel. Die Preise steigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich jedenfalls habe meine ständig und immer wieder im Gebrauch. Trotz einer X100F. Sie ist meine "All-Day-Camera", die ich als tolle Alternative zum Handy stets dabei habe. Vor allem wegen der langen Aukkulaufzeiten, die mich immer wieder überraschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer mehr dazu wissen will, klickt hier
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.digitalkamera.de/Kamera/Fujifilm/FinePix_X100.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.digitalkamera.de/Kamera/Fujifilm/FinePix_X100.aspx
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 09:07:47 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wieder-und-wieder</guid>
      <g-custom:tags type="string">X100,Klassiker,Fujifilm,2022,Finepix</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/0918E0A7-2B3B-424E-A251-340E29BFD3E1.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/0918E0A7-2B3B-424E-A251-340E29BFD3E1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich schreibe ein Buch</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ich-schreibe-ein-buch</link>
      <description>Ich schreibe ein Buch!
Warum mache ich das? Nicht, weil mir langweilig wäre. Nein, das ist es nicht. Auch nicht, um damit reich zu werden - auf meine "alten" Tage. Vielmehr, weil ich Spaß daran habe. Was ich - ehrlich gesagt bzw. geschrieben - nicht gedacht hätte. Es macht riesigen Spaß, wie Zeile um Zeile entsteht. Sich Seite an Seite reiht. 
Und ich merke, dass das vorhandene Bildmaterial zwar gut ist, aber nicht gut genug; das ich zwar sehr viel Material habe, aber nicht ganz genau das, was ich gerade für das Buch brauche. So entstehen neue fotografische Aufgaben. Herausforderungen die es zu bewältigen gibt. Auch das macht enorm viel Spaß.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich schreibe ein Buch und es wird fantastisch werden ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122571.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich verrate zur Zeit weder Titel noch Inhalt. Nur soviel - es geht um's Fotografieren. Um eine bestimmte Technik. Das muss für's Erste reichen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum mache ich das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht, weil mir langweilig wäre. Nein, das ist es nicht. Auch nicht, um damit reich zu werden - auf meine "alten" Tage. Vielmehr, weil ich Spaß daran habe. Was ich - ehrlich gesagt bzw. geschrieben - nicht gedacht hätte. Es macht riesigen Spaß, wie Zeile um Zeile entsteht. Sich Seite an Seite reiht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich merke, dass das vorhandene Bildmaterial zwar gut ist, aber nicht gut genug; das ich zwar sehr viel Material habe, aber nicht ganz genau das, was ich gerade für das Buch brauche. So entstehen neue fotografische Aufgaben. Herausforderungen die es zu bewältigen gibt. Auch das macht enorm viel Spaß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111388.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr herausfordernd ist auch der damit vorhandene Zeitdruck. Genau das, was ich brauche. Druck. Jetzt. Machen. Toll. Nicht, dass ich das Bücher schreiben nun jedem empfehlen wollen würde - man muss wirklich wissen, auf was man sich da einlässt. Aber ich würde mich schon sehr freuen, wenn es denn auch gelesen wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bleibt dran. Ich werde immer wieder mal ein bisschen mehr "rauslassen". So etwas nennt man - glaube ich - Spannungsbogen. Dann spanne ich mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111782.jpeg" length="215863" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2022 15:45:23 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ich-schreibe-ein-buch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Buch,2022,Buch schreiben,Verlag,Bücherschreiben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111782.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111782.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spannend</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/spannend</link>
      <description>Sonnenschein? Langweiliger blauer Himmel? Kein Problem. Auch der eigenen Garten bietet genug Motive für ein paar Close Up's.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auf Motivsuche - diesmal im eigenen Garten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404011.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schönes Wetter und Du weißt nicht, was Du fotografieren sollst - außer einem langweiligen blauen Himmel?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein Problem. Der eigene Garten ist Motiv genug. Gerade im Genre der Close-Up-Fotografie finden sich viele Motive, bei denen mit Offenbarende der Hintergrund in einem butterweichen Bokeh verschwindet und der Fokus auf dem Detail liegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/F82F7A03-C022-47DF-B79E-0E370F52FB37.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefes Blau, strahlendes Grün oder knalliges Rot sind für den Kontrast sehr wichtig, ohne den Blick vom Wesentlichen abzulenken. Mit Bedacht an den richtigen Reglern in Lightroom gedreht, erscheint auch eine Motorsäge (diesmal musste die von meinem Sohn daran glauben) in einem vollkommen neuen Licht. Spannend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedwede Art von Pflanzen - ob mit oder ohne Läuse - bieten für die nahe Herangehensweise ein dankbares Motiv. Diesmal mit einem 50mm f/1.2 von TTArtisans. Ab Blende f/1.4 sind auch chromatische Aberrationen - wie wir sie bei vielen anderen auch wesentlich teureren Objektiven ebenfalls bemerken - kein Thema mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT404013.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich mag kräftige Farben (das Leben ist leider oftmals trist genug). Und wenn dann schon mal die Sonne scheint, darf man das auch sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117703.jpeg" length="215746" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 10:08:47 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/spannend</guid>
      <g-custom:tags type="string">Garten,TTArtisans,Motorsäge,2022,Pflanze,Close Up</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117703.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117703.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Helfen Sie mit!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/helfen-sie-mit</link>
      <description>Helfen auch Sie mit, die Menschen dort und hier zu unterstützen. Mit einer kleinen Spende leisten Sie einen großen Beitrag zur Soforthilfe für Flüchtende und Ihre Familien.

Warum unterstützen wir im Besonderen diese Aktion? Jürgen Pagel ist seit 2007 Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Personal Training e.V. (BPT) und eng verbunden mit PersonalFitness - die führende Vermittlung von qualifizierten Personal Fitness Trainern in Deutschland - seit 1999.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Uns alle berührt das Schicksal der Menschen, die ihre Heimat, ihr Zuhause und leider auch viel zu viele geliebte Freunde, Bekannte, Kollegen und Verwandte verloren haben ebenso, wie viele andere, die bislang im Besonderen in Deutschland friedlich und frei von Kriegsgedanken leben durften. Ein in Europa stattfindender Krieg - ein nicht vorstellbarer Gedanke. Wohl kaum jemand hätte ernsthaft gedacht, dass so ein Krieg in Europa jemals noch einmal möglich wäre. Und dennoch ist es so.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir wollen helfen *!
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.personalfitness.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            PersonalFitness
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          hat die Initiative PERSONAL TRAINER RUFEN ZUR HILFE AUF gegründet. Innerhalb weniger Stunden kamen tausende Euro zusammen und es geht weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Helfen auch Sie mit, die Menschen dort und hier zu unterstützen. Mit einer kleinen Spende leisten Sie einen großen Beitrag zur Soforthilfe für Flüchtende und Ihre Familien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Warum unterstützen wir im Besonderen diese Aktion? Jürgen Pagel ist seit 2007 Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Personal Training e.V. (BPT) und eng verbunden mit PersonalFitness - die führende Vermittlung von qualifizierten Personal Fitness Trainern in Deutschland - seit 1999.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120651.jpeg" length="102231" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 07:53:17 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/helfen-sie-mit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krieg,Ukraine,2022,Spendenaktion,PersonalFitness,Hilfe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120651.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120651.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spare Zeit in der Bildbearbeitung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/spare-zeit-in-der-bildbearbeitung</link>
      <description>Nichts ist lästiger, als fünf Sensorflecken aus 300 Bildern entfernen zu müssen. Das ist nicht mal eben in 10 Minuten getan. Dann ist es besser, nach jeder Benutzung einen kurzen Materialcheck zu machen und sein Handwerkszeug zum nächsten Ansatz in einem guten Zustand zu wissen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nichts ist lästiger ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ... als in der Bildbearbeitung Fleck um Fleck entfernen zu müssen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im täglichen Gebrauch werden Deine Kamera und Deine Objektive Staub, Schmutz sowie gelegentlich auch Feuchtigkeit ausgesetzt. Sie sind Arbeitsgeräte. Je nach Einsatzzweck kann das einer Kamera ganz schön zusetzen. Regelmäßige Pflege ist deswegen kein Zeichen für Anzeichen für einen Putzfimmel, sondern vielmehr eine Notwendigkeit, die Dir lange Zeit eine zuverlässige Funktion sichert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider zeigen sich hierbei die Nachteile der Sensoren heutiger, moderner Kameras. Rein physikalisch betrachtet nimmt auch die Sichtbarkeit des Schmutzes mit der Pixelzahl des Sensors zu: Je kleiner die Pixel auf dem Sensor, desto feineren Staub werden Sie auf dem Foto erkennen. Dass man mit 36-60 MP-Kameras aufgrund der negativen Erscheinung der Beugung meist nur noch bis Blende 8 fotografiert, mildert das Problem im wahrsten Sinne des Wortes nur auf den ersten Blick.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/6ADA84F2-4FC8-42A9-A7CF-02D75AF00458_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum das alles?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um eine solche Reinigung möglichst effizient zu gestalten, sind einige Dinge unverzichtbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gehören
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blasebalg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Objektivpinsel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mikrofasertuch für die Trockenreiinigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mikrofasertuch für die feuchte Reinigung (warmes Wasser)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            evtl. Putztücher für Brillenkunststoffgläser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            99%iger Alkohol (nur für Glas verwenden, der greift nämlich u.U. Kunststoffe an - vorher an unauffälliger Stelle probieren)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sensorcleaner und Swabs (achte auf die Größe der Swabs für APS-C und Vollformat)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Q-Tipps
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Utensilien bist Du gut aufgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Routine hat sich bewährt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entferne das Objektiv und verschließe beiderseitig die Bajonettverschlüsse!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blase die Kamera ab wenn nötig. Damit entfernst Du losen Schmutz und Staub.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reinige mit einem feuchten (nicht tropfnassen) Q-Tipp oder einem Pinsel die Zwischenräume (hier sammelt sich gerne viel Staub). Metallische Anbauten lassen sich auch mit Alkohol sehr gut reinigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vergesse dabei nicht den Kameragriff. Dieser Bereich wird durch festgesetzte Hautfette und/ oder schmutzige Hände nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anschließend noch einmal abblasen und fertig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entferne den Bajonettdeckel Deiner Kamera und schau Dir den Sensor unter guten Lichtverhältnissen an. Das ist nicht immer hilfreich. Schmutz der auf den ersten Blick erkennbar ist, zeugt schon von sehr groben Verunreinigungen. Effizient kann hier der Einsatz einer Lupe sein. Es gibt spezielle Sensorlupen. Sie kosten um die 60-70 Euro und können über den Fachhandel bezogen werden. Bei häufigen Geländeeinsätzen kann sich so etwas lohnen. Leichter Staub oder Fusseln lassen sich in aller Regel problemlos entfernen, in dem Du mit der Öffnung nach unten mit dem Blasebalg hinein pustest. Sollte sich jedoch Schmutz hartnäckig halten, musst Du mit dem Sensorcleaner ran. Betrachte aber auch hierbei Dein Ergebnis - wenn vorhanden - mit der Lupe.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Dafür musst Du nicht in ein Fotofachgeschäft (auch wenn das von den Geschäften so beworben wird), sondern Du kannst das wirklich einfach selber machen. Eine genaue Beschreibung liegt den Sensorcleaning-Sets bei.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich mache das seit Jahren selber (wobei es wirklich sehr selten notwendig ist) und es ist wirklich kein Hexenwerk - etwas handwerkliches Geschick und Sorgfalt vorausgesetzt. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Es gibt dazu auch sehr gute Anleitungen im Netz, u.a. von Pal2Tech.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Prüfe unbedingt vorher, ob die Flecken auf Deinen Bilder tatsächlich auch vom verschmutzten Sensor kommen oder nicht doch vom Objektiv. Auch für das Erkennen von Sensorflecken gibt es gute HowToDo-Videos in YouTube.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ACHTUNG!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei Kameras mit IBIS muss dieser zuvor ausgeschaltet werden. Wie genau das funktioniert, steht in aller Regel im Handbuch der jeweiligen Kamera. Auch wenn Sony grundsätzlich v.a. bei den A7-Modellen von einer Selbstreinigung abrät und auch einige Fotofachgeschäfte diese nicht durchführen, ist eine Selbstreinigung durchaus möglich. Sony hält sich hinsichtlich der Gründe sehr bedeckt. Und in den Geschäften hat das wohl eher garantietechnische Gründe.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem Deine Kamera nun wieder in einem Topzustand ist, kannst Du Dich Deinen Objektiven zuwenden. Auch hier benutzt Du zuerst den Blasebalg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anschließend kannst Du mit einem Q-Tipp, den Du zuvor mit Alkohol befeuchtet hast, die Anschlüsse und die Gewinde reinigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Schluss kommt das Glas dran. Befeuchte eine Q-Tipp und ziehe in Bahnen über das Linse(n). Wechsel die Richtung und wiederhole das Ganze noch einmal mit der trockenen Seite von dem Q-Tipp. Sind die Linsen sehr schmutzig , was hoffentlich nicht passiert, verwende mehrere Q-Tipps, um nicht mit dem aufgenommenen Schmutz die Linsen zu zerkratzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anschließend noch einmal abblasen und fertig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles - so viel es auch zu sein mag - ist in 10 Minuten erledigt und braucht umso weniger Zeit, je regelmäßiger Du das machst. Und glaube mir, in 10 Minuten entfernst Du keine Sensorflecken aus 300 Bildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benutze bitte keinen Luftstrom aus dem Kompressor. Mit bis zu 4 Bar ist der Druck einfach zu groß und es besteht Gefahr, dass loser Schmutz stark beschleunigt auf die Linsen bzw. den Sensor trifft und diese nachhaltig beschädigt. Gleiches gilt auch für Druckluft aus der Dose. Für die Außenreinigung ist das ok. Aber auch nur aus 20-30 cm Distanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles, was darüber hinausgeht, gehört in die Hände einer Fachwerkstatt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch eine Schlussanmerkung: Ich übernehme KEINE Haftung! Jeder ist im Umgang mit seiner Kamera und deren Reinigung selbst verantwortlich und ich möchte hier keineswegs jemanden davon abhalten, sein gutes Stück in ein Fachgeschäft zu bringen. Wer sich beispielsweise eine Sensorreinigung nicht zutraut oder wem das zu kompliziert ist, der lasse das bitte von einem Profi machen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Jürgen Pagel 2022 LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122289.jpeg" length="209162" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:12:22 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/spare-zeit-in-der-bildbearbeitung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reinigung,Objektiv,Schmutz,2022,Sensorreinigung,Staub</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Üben, üben, üben</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ueben-ueben-ueben</link>
      <description>Also gehe raus und übe. Jeden Tag. Es muss nicht immer ein tolles Bild dabei herauskommen. Vielmehr geht es darum, Dein "Instrument" zu beherrschen und auf der "Klaviatur" von ISO, Belichtungszeit und Blende intuitiv die richtige Entscheidung zu treffen. Das garantier Dir das Festhalten von DEM Augenblick, nicht das Equipment selbst. wenn Du Dir andauernd neue Kameras und Objektive kaufst, ohne beides zuverlässig zu beherrschen, wirst Du verlieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das kennen wir aus dem Sport...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          ...aber trifft das auch auf die Fotografie zu?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du willst bessere Fotos machen? Dann übe. Du willst schärfere Fotos machen? Dann übe und benutze ein Stativ. Willst Du mehr als nur Urlaubsfotos "schießen"? Dann übe. Übung macht den Meister. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wer kennt sie nicht, diese schlauen Sprüche aus grauer Vorzeit. Haben Sie heute noch Berechtigung? Ich meine ja.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Letztendlich ist alles eine Frage des Übens.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sagte schon David Sackett, der "Vater" der Evidenz: Evidenz + Erfahrung = Können. Auf die Fotografie übertragen bedeutet das, dass nicht allein das Wissen um die Funktionen der Kamera, der Technik selbst ein Schlüssel zum Erfolg sind, sondern vielmehr die Erfahrung. Und um etwas erfahren zu können, bedarf es der Übung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nicht Wiederholung und Übung um jeden Pries
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dinge ständig zu wiederholen, ohne aus den Ergebnissen zu lernen, dürfte wenig Erfolg versprechend sein. Entscheidend ist der Lernprozess. Etwas gemacht zu haben, es anschließend als erfolglos bewertend - vollkommen selbstkritisch - bedingt eine Wiederholung unter anderen Vorzeichen oder mit anderer Einstellung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei Beispiele:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unschärfe - verursacht durch einen ungenauen Autofokus (sehr unwahrscheinlich). Aber vielleicht durch einen falschen Autofokuspunkt. Oder durch einen unsicheren, schwankenden Stand. Konsequenz: Stabiler stehen und den Autofokuspunkt überprüfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über- oder unterbelichtet: Verursacht durch die falschen Belichtungseinstellungen. Konsequenz: Bei jeder Einstellung die Belichtungseinstellungen überprüfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Konsequenz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fehler zu machen ist nicht schlimm. Diese nicht zu korrigieren führt nicht zwangsläufig zum Weltuntergang, aber auch nicht zum Erfolg. Einzig die Konsequenz daraus ist entscheidend. Konsequentes Denken und Handeln merzen viele - wenn auch nicht alle - Fehler aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstkritik und Analyse
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was habe ich falsch gemacht? Was war die Ursache für einen Fehler, den ich offensichtlich begangen habe? Diese selbstkritische Betrachtung, die keineswegs zur Selbstaufgabe führen darf und soll, ist geeignet, Fehler zu erkennen und diese zu eliminieren. Ob das mit Hilfe der Technik an sich oder des Handelns im Besonderen umgesetzt wird, spielt letztendlich keine Rolle. Hauptsache, es kommt nicht mehr vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Üben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das erreichst Du nur durch Übung. Es gibt dazu eine Vielzahl an Ratschlägen, die alle in einem münden: Üben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gehe einen Monat nur mit Deinem 23mm Objektiv auf Tour. Lass' die Füße die fehlende Brennweite kompensieren. Beobachte, was mit Deinem Hintergrund passiert. Wie lässt sich die Szene am Besten einfangen? Das ist beispielsweise eine Übung, die Dein räumliches Vorstellungsvermögen optimiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografiere im Dunklen. Mit Blitz oder mittels langer Belichtungszeiten. Das hilft Dir, Deine Kamera "blind" handhaben zu können, ohne das Du darüber nachdenken musst, welchen Knopf oder welchen Hebel Du zu bedienen hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Überhaupt ist das Beherrschen Deiner Kamera das A und O. Gestandene Fotografen wechseln nur ungern ihr System. Was sind schon 10 MP mehr oder weniger? Die machen den "Berühmten Kohl nicht fett". Sie verstehen ihre Kamera, können sie blind bedienen. Das ist soviel mehr Wert, als ein paar Megapixel oder die eine oder andere Funktion mehr, die man sowieso nicht wirklich braucht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontrolle
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kontrolle zu haben bzw. zu gewinnen ist so enorm wichtig. Gute Fotografen handeln instinktiv. Sie denken nur seltenst darüber nach, welche Einstellung sie zu wählen haben. Sie tun es einfach. Warum? Weil sie geübt haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also gehe raus und übe. Jeden Tag. Es muss nicht immer ein tolles Bild dabei herauskommen. Vielmehr geht es darum, Dein "Instrument" zu beherrschen und auf der "Klaviatur" von ISO, Belichtungszeit und Blende intuitiv die richtige Entscheidung zu treffen. Das garantier Dir das Festhalten von DEM Augenblick, nicht das Equipment selbst. wenn Du Dir andauernd neue Kameras und Objektive kaufst, ohne beides zuverlässig zu beherrschen, wirst Du verlieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2020
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:41:06 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ueben-ueben-ueben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Training,Übung,Wiederholung,2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Projekte - Fotografieren mit Plan</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/projekte-fotografieren-mit-plan</link>
      <description>Fotografieren mit (und ohne) Plan
Es gibt zweifelsfrei viele Arten von Fotografen und Fotografinnen. Neben den verschiedenen Genres wie Landschaft, Tier, Real Estate (Immobilien), Reportage, Street und anderem mehr, zeichnet sich jeder auch durch eine andere Herangehensweise aus. Dabei ist nichts richtig, nichts falsch, alles kann und nichts muss (Letzteres ist mittlerweile zu meinem Lieblingsmotto geworden).
Der eine geht vollkommen planlos in die Landschaft, entdeckt ein spannendes Motiv, fotografiert und ist absolut glücklich dabei. Eine andere hat den Kopf voller Ideen, ist hochmotiviert und findet nicht das, was sie sucht. Wobei hierbei das Geschlecht keinerlei Rolle spielt.
Dazwischen ist alles möglich. Getreu dem Motto "Fotografiere nicht jeden Sch..." ist es auch vollkommen in Ordnung, einmal mehr ohne Ausbeute heimzukehren. Andererseits ist bisweilen ein schlechtes Bild besser, als gar keines. Es kommt halt immer darauf an, welcher Zweck und welches Ziel Du verfolgst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit dem Fotografieren ist es, wie mit dem Bauen ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ... einfach so eine Hütte hinstellen ist nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografieren mit (und ohne) Plan
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt zweifelsfrei viele Arten von Fotografen und Fotografinnen. Neben den verschiedenen Genres wie Landschaft, Tier, Real Estate (Immobilien), Reportage, Street und anderem mehr, zeichnet sich jeder auch durch eine andere Herangehensweise aus. Dabei ist nichts richtig, nichts falsch, alles kann und nichts muss (Letzteres ist mittlerweile zu meinem Lieblingsmotto geworden).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der eine geht vollkommen planlos in die Landschaft, entdeckt ein spannendes Motiv, fotografiert und ist absolut glücklich dabei. Eine andere hat den Kopf voller Ideen, ist hochmotiviert und findet nicht das, was sie sucht. Wobei hierbei das Geschlecht keinerlei Rolle spielt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazwischen ist alles möglich. Getreu dem Motto "Fotografiere nicht jeden Sch..." ist es auch vollkommen in Ordnung, einmal mehr ohne Ausbeute heimzukehren. Andererseits ist bisweilen ein schlechtes Bild besser, als gar keines. Es kommt halt immer darauf an, welcher Zweck und welches Ziel Du verfolgst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und da sind wir schon beim Thema.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Projekt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Projekt ist eine geplante oder bereits begonnene Unternehmung größeren Ausmaßes - so zumindest die Definition. Das Foto einer Freundin, wie sie die Katze streichelt, muss nicht projektiert werden. Soll dagegen eine Bildserie von einem Hufschmied oder von Immobilien fotografiert werden, bedarf es einer gewissen Planung. Zum Einen, um sich ein "Bild" von dem Ausmaß, dem Aufwand zu machen - zum Anderen, um zeitlich, räumlich und materialabhängig Vorkehrungen zu treffen, damit am Ende auch sicher alles gut wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich liebe solche Projekte. Sie geben Ordnung und Struktur in der eigenen Denkweise. Spontan ist auch toll, aber eben nicht nur.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ablauf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Anfang steht die Idee oder ein Auftrag. Zum Beispiel die Sache mit dem Möbelschreiner.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel dieses Projektes war es, den Weg vom Rohstoff Holz bis zum fertigen Endprodukt aufzuzeigen. Besonderer Dank gilt der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hartmutblank.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Möbelschreinerei Hartmut Blank und seiner Frau Natascha Blank
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich als Innenarchitektin für die Möbel- und Designentwürfe im eigenen Haus verantwortlich zeichnet und die geholfen haben, das Projekt zu realisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontaktaufnahme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser erste Schritt ist "eigentlich" selbstverständlich. Jedoch zeichnet sich bei der vorausgehenden Recherche bisweilen Widerstand ab. Wir leben schließlich im Schwabenland und die Schwaben sind bekannt dafür, dass es lange dauert, bis sie ihr Herz öffnen. So werden Fotografen, die einen Handwerker bei der Arbeit fotografieren wollen, zunächst mit gebotener Zurückhaltung bedacht. Telefonate gestalten sich schwierig, Zusagen sind meist unverbindlich und es bedarf einiger Vorarbeit, bis so ein Projekt realisiert werden kann. Nicht so bei der Familie Blank - da war das auf Grund eines bestehenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          persönlich
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kontaktes ausgesprochen einfach und sehr herzlich. Allerdings ist das die Ausnahme. Da sind klassische Auftragsarbeiten bedeutend einfacher zu realisieren. Nun, klappern gehört bekanntlich zum Handwerk und ist der Weg auch noch so schwer - es wird umgesetzt, was umgesetzt werden muss. Aufgeben ist keine Option.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Pre-Shooting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ein Pre-Shooting würde ich jedem Fotografen empfehlen wollen. Das hat einige konkrete Gründe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Motive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           können im Vorfeld erfasst und besprochen werden. Je nach Unternehmung kann und darf man nicht alles fotografieren, was einem vor die Linse kommt. Es gibt Betriebsgeheimnisse, besondere Abläufe oder Rezepturen, die nicht an die Öffentlichkeit sollen. Das gilt es zu beachten und nichts ist schlimmer, als im Nachhinein die Hälfte der mühselig geschossenen Fotos löschen zu müssen. Des Weiteren bekommt der Fotograf ein Bild davon, wie die fertige Serie auszusehen hat. Bewegungsabläufe, Handlungen, Schritt A vor B, Handreichungen, Produktionsprozesse - schlussendlich lernt man auch eine Menge über einen Beruf oder über Produktionsprozesse.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bildidee.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Nah ran oder weit weg? Eine ganze Szene erfassen oder lieber in's Detail? Gnadenlose Schärfe von Anfang bis Ende oder lieber cremiges Bokeh mit tollen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ubbles b
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            Gegenlicht? Mehr Reportage-Style oder lieber künstlerisch? Das sollte vorher geklärt sein, denn
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           beeinflusst die gesamte Komposition und die Bildgestaltung.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Belichtungssituation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Das erspart einem Schlepperei. Zwar tendiere auch ich dazu, lieber alles mitzunehmen, als irgendetwas zu vergessen und dann beim Kunden zu stehen und kein Blitzgerät zu haben oder die Akku's zu vergessen und dann mangels Steckdosen keine Beleuchtung zu haben, aber beim Pre-Shooting kann man schon einmal vorab festlegen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ob und wo Licht gesetzt werden muss. Achtung.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unbedingt die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Tageszeit festlegen, an dem das eigentliche Shooting stattfinden soll und möglichst zur gleichen Zeit auch das Pre-Shooting machen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Protagonisten bestimmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Wer soll mit auf's Bild? Wer will, wer darf, wer kann, wer muss? Hierbei macht es
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             durchaus einen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Sinn, je nach Zweck ein paar Freistellungsformulare dabei zu haben, um die Rechte im Vorfeld zu klären - bevor es am Ende böse Überraschungen gibt.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Kamera und welche Objektive kommen zum Einsatz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich - als Freund der Close-Up-Fotografie n
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ehme
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            hauptsächlich ein 56mm bis 85mm-Objektiv im APS-C Äquivalent. Dazu braucht es aber auch bisweilen Abstand
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , der auf Grund vorherrschender räumlicher Enge, nicht immer vorhanden ist. Entscheidend ist also - wieder einmal mehr - die Bildidee.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildgröße/ Format festlegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Jetzt ist eine gute Zeit dafür. Das Beschneiden von einem 3:2 in ein 1:1 - Format bringt stets Verluste u.U. wertvoller Bildinhalte mit sich. Deswegen vorher festlegen oder an die Einstellung denken.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stativ. Wird ein Stativ benötigt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das kann bisweilen ganz schön hakelig werden. In einer Brauerei wollte ich mehrere Stative für Beleuchtung und Kameras benutzen. Das zeichnete sich allerdings als sehr schwierig ab, weil um die Braukessel herum Lochplatten mit großen Löchern verbaut waren,
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             so
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           dass die Stativfüße hindurch rutschten. Mit ein paar Holzlatten konnte Abhilfe geschaffen werden.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Mittels des Pre-Shootings bekommst Du auf jeden Fall schon mal eine grobe Vorstellung über den
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeitlichen Umfang, die ungefähre Anzahl der Bilder und den zeitlichen Aufwand der Postproduction
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und schon bist Du mittendrin und nicht nur dabei. Abgesehen von einzelnen Kundenwünschen - wenn es sich um einen Kunden handelt - legst Du sozusagen die Rahmenbedingungen fest. Ich finde das enorm wichtig, denn allein das unterscheidet diese Art der Fotografie von dem spontanen "ach, heute geh' ich mal raus und mache ein paar Bilder von dem Busch dahinten". Nicht, dass dieses schlecht wäre, sondern es ist anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigentliche Shooting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da gibt es eigentlich nicht mehr viel dazu zu sagen, weil die Vorarbeit getan ist, die Abläufe dokumentiert sind und jeder der Protagonisten weiß, was er oder sie zu tun hat. Dennoch kann Spontanität gefragt sein. Mir ging das zum Beispiel bei einem Shooting in einem Mercedes Benz - Autohaus so. Im Vorfeld alles besprochen, Pre-Shooting gemacht, alles perfekt. Dann lagen zwischen dem Pre-Shooting und dem eigentlichen Shooting (zwei Kameras mit mehreren Objektiven, externer Beleuchtung usw. - also das ganz große Besteck) einige Wochen. Zwischenzeitlich hatten sie aber nur noch wenige Autos im Ausstellungsraum, weil sie alles verkauft hatten und keinen Nachschub bekamen. Zum Glück stand da ein GT-R für einen Kunden abholbereit parat - also die Gunst der Stunde genutzt und herausgekommen sind einige fantastische Bilder von diesem wirklich sensationellen Fahrzeug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für den Fall der Fälle habe ich immer einen Adapter dabei, mit dessen Hilfe ich die Bilder gleich als JPEG auf das iPad oder das iPhone laden kann
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (mit der App von Fujifilm ist das per Bluetooth hochkomplex)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , um dem Kunden schon vorab eine Auswahl zeigen zu können. Wobei ich keines der Bilder unbearbeitet aus der Hand gebe. Prinzip.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewöhne Dir an, Dir nahezu jedes Bild noch einmal in der Vorschau anzusehen, um Überraschungen bei der Postproduction zu vermeiden. Man glaubt gar nicht, was man bisweilen im Eifer und im Bilderrausch für einen Sch... fotografiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abbau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das klingt jetzt irgendwie echt dämlich. Aber zum Projekt gehört neben dem Aufbau auch der Abbau. Nicht, das es peinlich wäre, ein LED-Panel, die Objektivabdeckungen oder Verlängerungskabel zu vergessen. Aber es kostet halt Zeit, weil man zum Abholen noch einmal hinfahren muss. Deswegen verwende ich eine Packliste, auf der ich ankreuze, was mitgenommen werden muss. Die nutze ich beim Abbau, um die Vollzähigkeit meines Equipments zu überprüfen. Das mag sich kleinlich lesen, aber es erspart Zeit, Ärger und u.U. auch Geld für den Neukauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Postproduction
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die exakte Vorgehensweise bei der Postproduction zu beschreiben, würde den Rahmen des Beitrages sprengen - dazu an anderer Stelle später mehr. Aber es sollte sich jeder einen Workflow angewöhnen. Das erspart Zeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Laden, sortieren, aussortieren, beschneiden falls nötig, Ausrichtung. Dieser Arbeitsgang erfolgt mit jedem Bild. Die Guten in's Tröpfchen, die Schlechten in's Töpfchen ;-). Letzter Arbeitsgang ist dann die Feinbearbeitung mit Licht, Kontrast etc..
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier rächt es sich, wenn wechselnde Lichtverhältnisse nicht gleich beim Fotografieren angepasst werden. Die automatische ISO hilft dabei ungemein. Haben alle Bilder nahezu die gleiche Helligkeit, passt der Weißabgleich, dann reicht es, ein Bild komplett fertig zu machen, zu kopieren und auf alle anderen anzuwenden. Immer noch muss das eine oder andere Bild nachjustiert werden. Aber die grobe Arbeit ist getan. Auch das erspart wiederum viel Zeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ab in die Dropbox, hochladen und fertig ist das Projekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Projektarbeiten machen Spaß. Sie geben Ordnung und Struktur. Sie haben ein klar definiertes Ziel und am Ende bis Du stolz, wenn Du Dein Projekt abschließen darfst, um Dich dem Nächsten zuzuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 10:47:34 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/projekte-fotografieren-mit-plan</guid>
      <g-custom:tags type="string">Auftragsarbeit,Projekte,2022,Projekt,Struktur,Bilderserie,Plan,Bildreihe</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Low Budget</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/low-budget</link>
      <description>Wie auch immer die Sache in der Ukraine ausgehen möge - vor diesem aktuellen Hintergrund sollte jedem zwischenzeitlich klar geworden sein, dass die Luft auch in Europa zunehmend dünner wird. Alle das, was dort tragischerweise geschieht, wird einen nachhaltigen Einfluss auf unsere gesamtwirtschaftliche Entwicklung nehmen. Und damit auf jeden Einzelnen von uns.

Strom, Gas, Lebensmittel werden exorbitant teurer - schneller, als Gehaltssteigerungen möglich sind und schneller, als es unserer Industrie - von "fetten" Jahren verwöhnt - lieb sein kann. Ein nicht unerheblicher Absatzmarkt ist ebenso weggebrochen, wie die Werke von Firmen in Russland und in der Ukraine. Wann sich diese Märkte erholen werden, steht in den Sternen. Dazu kommt der weltweite Chipmangel, dessen Ursache allerdings weiter zurückliegt, als manche vermuten. Aber das soll hier nicht thematisiert werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sparen ist angesagt ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie auch immer die Sache in der Ukraine ausgehen möge - vor diesem aktuellen Hintergrund sollte jedem zwischenzeitlich klar geworden sein, dass die Luft auch in Europa zunehmend dünner wird. Alle das, was dort tragischerweise geschieht, wird einen nachhaltigen Einfluss auf unsere gesamtwirtschaftliche Entwicklung nehmen. Und damit auf jeden Einzelnen von uns.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Strom, Gas, Lebensmittel werden exorbitant teurer - schneller, als Gehaltssteigerungen möglich sind und schneller, als es unserer Industrie - von "fetten" Jahren verwöhnt - lieb sein kann. Ein nicht unerheblicher Absatzmarkt ist ebenso weggebrochen, wie die Werke von Firmen in Russland und in der Ukraine. Wann sich diese Märkte erholen werden, steht in den Sternen. Dazu kommt der weltweite Chipmangel, dessen Ursache allerdings weiter zurückliegt, als manche vermuten. Aber das soll hier nicht thematisiert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Kamerahersteller sind nicht mehr in der Lage, aktuelle und vor allem neue Produkte so auf den Markt zu bringen, wie es zur Steigerung der Umsatz- und Gewinnzahlen erforderlich wäre. Wir werden also auf unabsehbare Zeit mit dem klarkommen müssen, was wir bereits unser Eigen nennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist das schlimm?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich meine nicht, denn wir haben zwischenzeitlich schon sehr gutes Equipment. Das nennt man übrigens "Jammern auf extrem hohem Niveau".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich nimmt die Zahl analoger Kamerafans täglich zu. Das erkennst Du deutlich an den gestiegenen Preisen für gebrauchte analoge Schätzchen. Allein der Preis für meine Rollei 35TE (Mitte der 60er Jahre) hat sich in zwei Jahren mehr als verdreifacht. Mitte 2020 für 80 Euro aus dem Nachlass einer verstorbenen Fotografie-Liebhaberin mit nur einem Dutzend Auslösungen gekauft, werden dafür heute 250 Euro und mehr geboten. Und da reden wir über eine Mikrokamera, bei der die Entfernung zum Motiv grob geschätzt werden musste (also ohne Autofokus). Eine topgepflegte und funktionierende Minolta X-D7 ist kaum noch unter 230 Euro zu bekommen und wir reden da immerhin von einer SLR aus dem Jahre 1977. Gleiches gilt für eine generalüberholte X 500 (siehe Bild). Selbst für ein Helios 44-3 aus den russischen Werken KMZ legt man - wenn es gut erhalten und frei von Pilz und Öl ist - gerne mal zwischen 70 und 100 Euro hin. Das sind Preise, die waren vor zwei, drei Jahren undenkbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/59218AB5-078D-4ACF-99A5-FCB9BC349A18.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also spricht gegen eine "Low Budget - Strategie"?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts. Im Grunde nichts. Denn viel wichtiger, als das Equipment sind die - das haben wir schon so oft gehört und gelesen - 30 cm hinter der Kamera. Wir kaufen uns vollautomatische Kameras mit unzähligen Funktionen und bekommen ständig zu hören: "Nutze die manuellen Einstellungen". Jetzt haben wir endlich mit Elektronik vollgestopfte Teile und laufen immer noch mit einem manuellen Belichtungsmesser herum. Der kostete übrigens 1980 ca. 50 Deutsche Mark - neue Geräte liegen heutzutage bei 240 Euro und mehr auf der nach oben offenen Richter-Skala.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir müssen deswegen nicht gleich "Back to the Roots", aber was nutzt uns diese ganze Elektronik modernster Machart, wenn wir sie nicht nutzen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch vor ein paar Jahren war man nur dann ein "guter" Fotograf, wenn die Kamera möglichst dick, groß und fett war. Am Besten noch mit einem zusätzlichen Batteriegriff und einem waffenscheinpflichtigem Objektiv - die Sportfotografen mit ihren riesigen Teleobjektiven stets vor Augen. Wobei das durchaus seine Berechtigung hat, denn es sieht halt echt komisch aus, wenn der Fotograf während eines Fußballspiels auf dem Feld herumrennt, um einen Fußballer in Aktion "auf Zelluloid" zu bannen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besinnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es macht also durchaus Sinn - kleines Wortspiel, wieder zur Besinnung zu kommen und aus dem, was uns zur Verfügung steht, das Beste herauszuholen. Und da gibt es ein paar Dinge, die sind immer noch unglaublich wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dazu gehört zunächst einmal
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildidee
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             . Was soll denn überhaupt fotografiert werden? Das wird gerne und schnell vergessen. Speicherkarten mit Platz für 3.000 Bilder und mehr verführen dazu, einfach drauflos zu fotografieren und sich dann das Beste auszusuchen. Handy's sind heute im Stande, mit ultrakleinen Sensoren tolle Bilder zu machen. Auch hier sind dank Clouding unendlich viele Bilder möglich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber die Bildidee bleibt und das wird auch mit teuren Kameras und ebenso teuren Objektiven nicht anders.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Licht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Ein vielbeschriebener Faktor - wenn nicht der absolut Entscheidende. Denn ohne Licht bleibt es auf dem Sensor genau so dunkel, wie auf einem analogen Film. Ein Aufsteckblitz, in einen Bowens-Adapter eingesetzt, erfüllt hierbei meist den gewünschten Effekt. Ein Schildchen, einen Reflektor und schon kann man tolle Bildchen machen. Es muss nicht immer ein aufwendiges Licht-Setup sein. Und Available Light funktioniert übrigens in den allermeisten Fällen auch sehr gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Motiv
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Zum Beispiel das Model. Ein toll aussehendes Model mit hässlichen, so kleinen, zu großen und farblich nicht abgestimmten Klamotten, trägt kaum zum Gelingen eines Bildes bei. Ein hässliches Haus bleibt ein hässliches Haus. Eine nichtssagenden Straßenszene bleibt ohne Bildidee eine nichtssagenden Straßenszene. Abgeschnittene Köpfe oder halbangeschnittene Füße machen es auch nicht besser. Bildeinteilung, Komposition und die Idee dahinter, die Planung bis zur Perfektion, die Geduld und das Warten auf den richtigen Moment sind viel entscheidendere Kriterien, als die Technik als solches.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur vielleicht, sondern sicher sollten wir darüber mehr nachdenken, als dem Chipmangel hinterher zu trauern. Solange sich die Leute eine Fujifilm Insta Mini Eva für 200 Euro + 20 Euro pro 20 Prints leisten können, ist die Welt doch in Ordnung. 1 Euro pro Bild, Scheckkartengroß, von einer kaum zu unterbietenden Qualität aus einer Plastikkamera - aber bei der Entwicklung eines analogen Filmes sind 20 Cent pro Bild schon zu viel. Hahaha. Alles gut, wer's mag, soll's sich kaufen. Ich bin keineswegs gegen den Fortschritt. Im Gegenteil. Jeder muss für sich selbst entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geiz ist geil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          - dieser im Oktober 2002 kreierte Slogan hat es sogar in Wikipedia geschafft - hat heute mehr denn je wieder an Bedeutung gewonnen. Seinerzeit als Skizzierung deutscher Kaufmentalität als Marketingspruch eines großen deutschen Handelsunternehmens gedacht, beschreibt es im Grunde das, was uns in Zukunft mehr oder minder ausgeprägt begegnen wird. Zurückhaltung ist angesagt. Eben mit dem klarkommen, was einem zur Verfügung steht und sich wieder auf das Wesentliche besinnen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildidee, Motiv und Licht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          für den kleinen Geldbeutel. Und wer es dann beruflich größer will, der kommt um ein entsprechendes I
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nvest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          nicht herum - holt es jedoch durch seine Aufträge auch wieder hinein.﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Bilder wurden übrigens mit einer Fujifilm X-T4 und einem 23mm bzw. einem 56mm Viltrox f/1.4 aufgenommen. Ok, das ist jetzt auch nicht die billigste Kombi, aber es geht zweifelsfrei sehr viel teurer. Ob es dann besser wird, lassen wir dahingestellt. Fujifilm X-T4 (1.700 €), Viltrox 56mm f/1.4 (290 €), Viltrox 23mm f/1.4 (290 €), bei den Motorradaufnahmen zusätzlich noch ein 50 Watt LED-Panel von Rollei (2 Stück für 280 €). Und vorerst kommt mir auch nichts anderes in's Haus ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2020
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119523.jpeg" length="237464" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 08:59:29 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/low-budget</guid>
      <g-custom:tags type="string">Chipmangel,Low,Fujifilm,2022,Budget,Analoge Fotografie,Viltrox,Geiz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119523.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119523.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Regeln</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/drei-regeln</link>
      <description>Regeln in der Fotografie - kaum etwas ist umstrittener und man liest immer wieder, dass man sie brechen sollte, kann und darf. Ich sehe das auch so. Regeln sind gut und wichtig - nicht nur im menschlichen Zusammenleben. Auch in der Fotografie geben uns diese Regeln einen Halt und sie sind wissenschaftlich begründet.
Dennoch - wenn man sie kennt, darf man sie auch bewusst, gewollt brechen.
Es gibt jedoch drei Regeln, an die zu halten, sich der Bildqualität wegen tatsächlich lohnt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Drei Regeln, die jeder Fotograf schon einmal gehört oder gelesen hat ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403734.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Regeln in der Fotografie - kaum etwas ist umstrittener und man liest immer wieder, dass man sie brechen sollte, kann und darf. Ich sehe das auch so. Regeln sind gut und wichtig - nicht nur im menschlichen Zusammenleben. Auch in der Fotografie geben uns diese Regeln einen Halt und sie sind wissenschaftlich begründet.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch - wenn man sie kennt, darf man sie auch bewusst, gewollt brechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt jedoch drei Regeln, an die zu halten, sich der Bildqualität wegen tatsächlich lohnt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           The Rule of Thirds - die Drittelregel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Teile das Bild in neun gleich große Teile (siehe Bild oben). Lege den Horizont, einen Farbunterschied oder eine Motivgrenze an die obere oder untere der beiden horizontalen Linien. Wo genau, hängt von Deiner Motivwahl ab. Manchmal sieht es besser aus, einem wolkigen Himmel Dominanz zu verleihen, in dem Du ihm zwei Drittel der Fläche einräumst. Bisweilen wirkt es jedoch wesentlich strukturierter, einem interessanten Vordergrund zwei Drittel zur Verfügung zu stellen. Auf dem folgendem Bild scheint das besonders gut gelungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403734.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das untere Drittel ist geprägt von Schärfe, das mittlere Drittel enthält das eigentliche Motiv und das obere Drittel wiederum eine Unschärfe mit weit entferntem, dunklem Hintergrund. Es braucht sicher einiges an Erfahrung und Übung, um bei der Bildkomposition auf Anhieb die richtige Wahl zu treffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pattern - Muster
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muster geben dem Auge eine Orientierung. Linien lenken und führen den Blick. Wie auf dem folgenden Bild, bei dem der Blick an den oberen Bildrand gelenkt wird. Wenn Du genau hinschaust, wirst Du fast überall Muster, Linien und wiederkehrende Strukturen entdecken, die Du gezielt einsetzen kannst. Dabei kannst Du auch mit Unschärfen in einem oder zwei Dritteln arbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119272.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unusual Point of View - Ungewöhnliche Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Stand kann jeder. Der Schlüssel liegt vielmehr in Perspektiven, die eher ungewöhnlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/98756A1F-AC0C-4BEE-9791-D77B16457A6C.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1 zeigt das Ausmeißeln eines Holzzapfens auf "Augenhöhe", also auf der Höhe des Zapfens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/4E53990D-E68E-43B1-BE7C-8261C5AB2457.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 2 zeigt das gleiche Motiv von schräg oben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du wirst mir zustimmen, dass das Bild 1 wesentlich ansprechender wirkt. Man ist mehr dabei, mitten im Vorgang. Deswegen auch mein Rat: versuche Dich aus verschiedenen Perspektiven und entscheide in der Postproduction, welche Dir besser gefällt, welche Dich mehr anspricht. Oftmals lassen sich solche Szenen nicht beliebig wiederholen. Wechsel deswegen gleich beim Shooting die Perspektive. Nicht immer ist die "Froschperspektive" eine gute Wahl. Und in den Dreck legen musst Du Dich deswegen nicht. Die Klappdisplays moderner DSLR oder DSLM erlauben schnelle Perspektivwechsel auch ohne robuste Outddorklamotten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles kann - nichts muss. Übe und sammle Erfahrungen. Betrachte diese drei Regeln als das Rüstzeug für tolle Fotos. Wenn Du sie beherrscht, dann darfst Du sie auch brechen, weil das, was dann dabei herauskommt, gewollt ist und die Dich dafür bewusst entschieden hast. Je interessanter Deine Fotos werden, umso länger wird der Blick des Betrachters darauf verweilen. Und das ist gut so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 21:16:08 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/drei-regeln</guid>
      <g-custom:tags type="string">Drittelregel,Pattern,Unusual Point of View,2022,Perspektive,Muster</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403734.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403734.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Politische Enthaltung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/politische-enthaltung</link>
      <description>Dieser Krieg geht uns alle an. Die Westgrenze der Ukraine ist "nur" 1.000 km von meiner Heimatstadt entfernt - eine Tagesreise, die mit dem Auto binnen acht bis neun Stunden erledigt ist. In der heutigen Zeit keine unüberwindbare Distanz. Näher, als der Krieg in Syrien, der nahezu vollständig sowohl aus den Köpfen der Menschen, wie aber auch aus der Presse verschwunden ist. Dennoch ist er da. Der Krieg dort war und ist nicht minder schlimm. Aber er war doch irgendwie weit weg. Viele Kilometer entfernt und ein Meer dazwischen.

Jetzt ist er sozusagen vor unserer Haustüre. Berechtigt scheint mir die Sorge auf ein Übergreifen in benachbarte Länder zu sein. Dieser Krieg in der Ukraine geht uns alle an und dazu zu schweigen, so weiterzumachen wie bisher, widerstrebt mir zutiefst. Dennoch geht das Leben bei uns in Deutschland im Besonderen (noch) seinen normalen Gang.

Wir müssen zur Arbeit, wir müssen in Anbetracht der exorbitant steigenden Preise unser Geld verdienen und das geht nun mal nur mit geregelter Arbeit</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist politische Enthaltung im Zeichen eines Krieges in Europa angezeigt?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich meine NEIN. Dieser Krieg geht uns alle an. Die Westgrenze der Ukraine ist "nur" 1.000 km von meiner Heimatstadt entfernt - eine Tagesreise, die mit dem Auto binnen acht bis neun Stunden erledigt ist. In der heutigen Zeit keine unüberwindbare Distanz. Näher, als der Krieg in Syrien, der nahezu vollständig sowohl aus den Köpfen der Menschen, wie aber auch aus der Presse verschwunden ist. Dennoch ist er da. Der Krieg dort war und ist nicht minder schlimm. Aber er war doch irgendwie weit weg. Viele Kilometer entfernt und ein Meer dazwischen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist er sozusagen vor unserer Haustüre. Berechtigt scheint mir die Sorge auf ein Übergreifen in benachbarte Länder zu sein. Dieser Krieg in der Ukraine geht uns alle an und dazu zu schweigen, so weiterzumachen wie bisher, widerstrebt mir zutiefst. Dennoch geht das Leben bei uns in Deutschland im Besonderen (noch) seinen normalen Gang.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir müssen zur Arbeit, wir müssen in Anbetracht der exorbitant steigenden Preise unser Geld verdienen und das geht nun mal nur mit geregelter Arbeit. Wir dürfen und müssen deswegen den Kopf nicht in den Sand stecken. Wir können den Menschen dort ein Stückweit zeigen, wie Demokratie funktioniert. Was es bedeutet, ein Dach über dem Kopf zu haben, eine Heimat und die Liebe und Fürsorge unserer Nächsten empfangen zu dürfen. Wir dürfen Ihnen zeigen, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Schneller, als uns allen lieb ist, könnten wir in die gleiche Situation geraten und dann müssen auch wir kämpfen. Die Ukraine und ihre Regierung haben mit dem Drang zum Westen eine gute und richtige Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung für Demokratie und Freiheit. Ich wünsche mir sehr, dass Respekt, Achtung und Freiheitswille der Aggression eines größenwahnsinnigen Despoten obsiegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich werde deswegen weiterhin meinen Job machen, weiterhin fotografieren und Bilder veröffentlichen, weiterhin meine Familie versorgen (wollen) - so gut mir das in diesen Zeiten gelingt. Nicht minder sind meine Gedanken bei den vielen Opfern dieses schrecklichen Krieges - verbunden mit der Hoffnung, dass dieser Sch.... bald vorbei ist und die Menschen in der Ukraine wieder in Freiheit und Frieden leben können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118026.jpeg" length="415026" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 08:24:19 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/politische-enthaltung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Krieg,Ukraine,2022,StaywithUkraine</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118026.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Personal Branding in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/personal-branding-in-der-fotografie</link>
      <description>Personal Branding - Du bist die Botschaft
Wikipedia schreibt dazu [...] Der Begriff Personal Branding kommt aus dem Englischen und bedeutet sinngemäß die Person betreffende Markierung bzw. die Kennzeichnung einer Person als Marke oder etwas gekürzt die Markierung von Menschen. Eingängiger klingt jedoch der Ausdruck Markenbildung beim Menschen.
Bis zum heutigen Tage liegt keine einheitliche Definition von Personal Branding vor. Bei der großen Anzahl vor allem amerikanischer Bücher, unzähliger Zeitschriftenartikel, Blogs, Internetseiten, Magazine und anderer medialer Quellen weichen die Definitionen des Begriffs von Verfasser zu Verfasser mitunter stark voneinander ab. [...]</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Personal Branding
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/3143C32A-DE71-4D52-B017-FE287D57A4D1.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Personal Branding - Du bist die Botschaft
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wikipedia schreibt dazu [...] Der Begriff Personal Branding kommt aus dem Englischen und bedeutet sinngemäß die Person betreffende Markierung bzw. die Kennzeichnung einer Person als Marke oder etwas gekürzt die Markierung von Menschen. Eingängiger klingt jedoch der Ausdruck Markenbildung beim Menschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis zum heutigen Tage liegt keine einheitliche Definition von Personal Branding vor. Bei der großen Anzahl vor allem amerikanischer Bücher, unzähliger Zeitschriftenartikel, Blogs, Internetseiten, Magazine und anderer medialer Quellen weichen die Definitionen des Begriffs von Verfasser zu Verfasser mitunter stark voneinander ab. [...]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das Ziel des Personal Branding liegt zweifelsfrei in der Entwicklung einer eigenen Marke, eines eigenen Stils.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das ist in der Fotografie umso wichtiger, als die regelrechte Flut an Fotografien vor allem in den sozialen Netzwerken ein Ausmaß erreicht hat, das vor zwanzig Jahren niemand erwarten konnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Besonderen in Instagram und in Facebook, aber auch in Pinterest werden täglich Millionen von Fotografien veröffentlicht. Nicht alle kostenfrei und auch nicht zum Kopieren, aber zum Anschauen. Als Inspiration zur Entwicklung des eigenen Stils durchaus hilfreich, aber doch so viele, das die durchschnittliche Verweildauer bei Instagram pro Beitrag mittlerweile nur noch bei 0,53 Sekunden liegt - eindeutig zu wenig Zeit, um sich über Bildaufbau, Motivwahl, Belichtung, Brennweite und Blende Gedanken zu machen bzw. machen zu müssen. Und das dürfte in anderen sozialen Medien nicht anders sein. Dementsprechend ist auch die Qualität. Durch mehrfaches Teilen und Retweets wie bei Twitter wird das definitiv nicht besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der eigene Stil
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Umso wichtiger ist es, einen eigenen Stil zu entwickeln, um sich aus der Masse hervorzuheben, um seine Bilder besonders interessant, zu einem "Eye-Catcher" zu machen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und gerade dabei tun sich Anfänger ebenso schwer, wie semiprofessionelle Fotografinnen und Fotografen. Denn der eigene Stil entsteht nicht einfach so, nicht von heute auf morgen und schon mal gar nicht durch das Fotografieren alleine. Sondern vielmehr aus einem Konglomerat an Stimmungen, Ausrüstung, Objektiven, Umgebung, Reisen, einem offenen Auge, dem "fotografischen Blick", aber auch aus Ideen, Motivation und Gelegenheiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles unter einen Hut zu bringen und daraus einen "Stil" zu entwickeln, braucht vor allem eines und das ist Zeit. Wer nicht bereit ist, diese Zeit zu investieren, kann an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören und soll lieber fotografieren gehen ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was braucht es zum Personal Branding, zur eigenen Marke?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            In der Folge kommen viele Fragen auf, die ich Dir nicht beantworten kann und werde. Sie dienen vielmehr dazu, Dir einen Leitfaden an die Hand zu geben, wie Du Dir selbst Gedanken zu Deiner eigenen Identität und damit zu der Art und Weise, wie und was Du fotografierst machen kannst.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1. IDENTITÄT
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bin ich? Wer bin ich? Warum fotografiere ich? Ist es einfach nur die Lust am Fotografieren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2. VISION
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welche Vision hast Du? Was treibt mich an, was hält mich davon ab, das zu tun, was Du tust oder tun möchtest?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3. NUTZEN
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nutzt das, was Du tust, nur Dir selbst oder auch anderen? Dient Deine Art der Fotografie nur demSelbstzweck oder möchtest Du damit anderen gegenüber etwas bestimmtes ausdrücken? Willst Du damit Geld verdienen oder treibt Dich nur der Wunsch an, Dich anderen mitzuteilen? Bitte sehe das nicht als Wertung. Ich will und kann das nicht bewerten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            4. BUSINESS MISSION
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was möchtest Du erreichen? Was ist Dein Ziel? Die
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Business Mission
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          ist vor allem für diejenigen von Bedeutung, die mit der Fotografie ein berufliches Ziel verfolgen. Aber auch für Hobbyisten ist das definitiv nicht uninteressant.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            5. GRUNDSÄTZE
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für was stehst Du ein? Gibt es Dinge, die Du definitiv nicht fotografieren würdest? Verfolgst Du mit Deinen Bildern eine gewisse Moral oder setzt Du ethische Maßstäbe an? Auf meiner Homepage findest Du übrigens einen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="/codeofhonor"&gt;&#xD;
        
            "Code of Honor"
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , den Du - wenn Du magst, gerne kopieren und an Deine Vorstellungen anpassen darfst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            6. LEISTUNG
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was machst Du? Für ein optimales Personal Branding gehört auch, mit Deinen Fähigkeiten nicht hinter dem Berg zu halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            7. DEIN MARKENBILD - IST-POSITIONIERUNG
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie ist Dein Ist-Zustand? Hast Du schon eine Vorstellung, wie Dein sich Stil entwickelt? Was machst Du gerne und kannst Du gut? Wo hast Du Dich bereits in dem Umfeld der Fotografie positioniert?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            8. DEIN MARKENBILD - SOLL-POSITIONIERUNG
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wo möchtest Du hin? Was willst Du erreichen? Wo und wie willst Du Dich künftig positionieren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            9. MARKENFÜHRUNG
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie erreichst Du die gewünschte Positionierung?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            10. KONZEPT
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie trittst Du auf? Damit ist nicht Deine Kleidung gemeint, sondern die Art und Weise Deines Markenauftrittes, Dein Selbstbewusstsein, das konsequente Verfolgen DEINES sich zu entwickelnden Stils.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du Dir Bilder/ Fotografien von namhaften Fotografen anschaust, wirst Du stets etwas entdecken, das diese Fotografien unverwechselbar macht und genau das ist es, was solche Bilder aus der Masse hervorhebt. Was das letztendlich ist, bleibt voll und ganz Dir überlassen. Zumeist ist es die Motivwahl, die Anordnung im Bild, das konsequente brechen von Regeln (die man allerdings zuvor kennen sollte), die Farbstimmung oder die Offenblendigkeit. Betreibst Du die Fotografie als professionelles Business - wobei sich der Begriff "Professionell" nicht auf die Qualität Deiner Bilder bezieht, sondern auf das "damit Geld verdienen") - wirst Du Kompromisse eingehen müssen. Dennoch kannst Du Deinen eigenen Stil einbringen, denn schließlich bucht Dich genau dafür ein Kunde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dein Stil kann von "Darkness" geprägt sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass Du nun über jedes Bild ein Preset legst, das diesen Umstand (künstlich) herbeiführt. Du wirst kein Foto bei strahlendem Sonnenschein machen wollen, um es in der Postproduction mit einem düsteren Look zu versehen. Sondern Du wirst überwiegend an düsteren, verregneten Tagen fotografieren, um die besondere Stimmung einzufangen, die solche Tage mit sich bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dein Stil kann das Fotografieren von Menschen auf der Straße sein. Das wird Deine Ausrüstung stärkt beeinflussen, denn Du wirst nicht andauernd mit einer schweren Fujifilm X-T4 oder einer Sony A7III durch die Gassen laufen wollen, weil Dich dann jeder sofort als "professioneller" Fotograf identifiziert und Du bei den vielen Diskussionen gar nicht zum Fotografieren kommst. Sondern Du wirst Dich beispielsweise eher für eine Fujifilm X100V entscheiden, weil die klein und unauffällig ist und Du als "Tourist" ganz anders wahrgenommen wirst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du Dich in das Genre des verdeckten Akts wagst, wirst Du vielleicht eher einen weichen, sanften Bildstil bevorzugen, den Du jedoch mit der Wah des Objektivs und der Beleuchtung entsprechend vorbereiten musst, weil sich das in der Postproduction nicht wirksam reproduzieren lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch ein Hinweis: Du kannst grundsätzlich nahezu alles mit nahezu jeder Ausrüstung fotografieren. Nichts muss, alles kann. Dennoch (tja, fast alles hat irgendwo einen Haken) gibt es Situationen, welche eine spezielle Ausrüstung erfordern. Sonst ein Stativ bei Langzeitbelichtungen unabdingbar, ein Weichzeichnen von Wasserbewegungen ohne Filter bedingt durch lange Belichtungszeiten nicht möglich, eine Freistellung eines Motivs mit einer Brennweite von 23 mm ungleich schwieriger, als mit einer 86er Brennweite oder einem Telezoom. Eine 1,2 Kilogramm schwere Fujifilm X-T4 erweist sich in der Stadt als unhandlich und auf Wanderungen als schweres Beiwerk. Ein riesengroßer Rucksack auf dem Rücken ist auf langen Wanderungen eher hinderlich. All das gilt es zu berücksichtigen und so kann die Entwicklung eines eigenen Stils bisweilen auch ganz schön mühsam sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei alldem ist eines ELEMENTAR - GEDULD. Das wird. Und wenn nicht, geht davon die Welt nicht unter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2022
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 09:25:12 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/personal-branding-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stil,2022,Stilmittel,Personal Branding</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Belichtungsdreieck und warum das immer noch von Bedeutung ist</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/das-belichtungsdreieck-und-warum-das-immer-noch-von-bedeutung-ist</link>
      <description>... mit diesem "alten" Quark um die Ecke - wird jetzt manch einer denken.

Richtig! Warum dieses mittlerweile - so sollte man meinen, wenn man sich die unzähligen Videos und Artikel dazu anschaut - bekannte Thema, dass "eigentlich" jeder Hobby-, Amateur- und Profifotograf im Schlaf beherrschen sollte?

Der Grund ist ein relativ einfacher. Kürzlich habe ich mir die Homepage eines bekannten durchaus namhaften und bekannten Anbieters von Fotografie-Dienstleistungen angeschaut. Dabei stieß ich auf ein Bild des Belichtungsdreiecks. Und was soll ich sagen (bzw. schreiben)? Es war schlicht falsch. Nicht grundsätzlich, aber ein paar Feinheiten wurden übersehen und falsch interpretiert. Das führt zu Verwirrung. Nicht unter den Experten, jedoch unter Einsteigern in die Fotografie, die gerade anfangen, sich mit diesem Thema zu befassen und auf der Suche nach verständlichen Erklärungen sind. 

Gerne würde ich dazu auch meinen (hoffentlich) verständlichen Beitrag leisten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jetzt kommt der auch noch ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112923.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ... mit diesem "alten" Quark um die Ecke - wird jetzt manch einer denken.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig! Warum dieses mittlerweile - so sollte man meinen, wenn man sich die unzähligen Videos und Artikel dazu anschaut - bekannte Thema, dass "eigentlich" jeder Hobby-, Amateur- und Profifotograf im Schlaf beherrschen sollte?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Grund ist ein relativ einfacher. Kürzlich habe ich mir die Homepage eines bekannten durchaus namhaften und bekannten Anbieters von Fotografie-Dienstleistungen angeschaut. Dabei stieß ich auf ein Bild des Belichtungsdreiecks. Und was soll ich sagen (bzw. schreiben)? Es war schlicht falsch. Nicht grundsätzlich, aber ein paar Feinheiten wurden übersehen und falsch interpretiert. Das führt zu Verwirrung. Nicht unter den Experten, jedoch unter Einsteigern in die Fotografie, die gerade anfangen, sich mit diesem Thema zu befassen und auf der Suche nach verständlichen Erklärungen sind. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne würde ich dazu auch meinen (hoffentlich) verständlichen Beitrag leisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/IMG_4449.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist das Belichtungsdreieck?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder, der in Physik ansatzweise aufgepasst hat, wird sich an das "Ohm'sche Gesetz" erinnern. Ja genau. Da war doch etwas mit Spannung (U), Strom (I) und Widerstand (R). Diese Formel wurde immer in Form eines Dreiecks dargestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-02-27+um+10.45.21.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (fixiert) = R x I.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (fixiert) = U / I.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (fixiert) = U / R. Das heißt, wir haben es stets mit zwei Variablen zu tun, während ein Teil fixiert wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht anders - nur eben in Bezug auf das Licht - funktioniert auch das Belichtungsdreieck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Blende vorgegeben, müssen die Belichtungszeit und die ISO entsprechend justiert werden. Ist die Belichtungszeit fixiert, müssen die Blende und die ISO justiert werden und ist die ISO vorgegeben, bleiben die Blende und die Belichtungszeit als Variablen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blende bestimmt den Umfang der Schärfentiefe (Synonym = Tiefenschärfe). Kleine Blende (große Blendenzahl = große Schärfentiefe). Große Blende (kleine Blendenzahl = kleine bzw. geringe Schärfentiefe).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Belichtungszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Belichtungszeit nimmt Einfluss auf die Bewegungsschärfe. Kurze Belichtungszeit = hohe Bewegungsschärfe- Lange Belichtungszeit = geringe Bewegungsschärfe oder eben hohe BewegungsUNschärfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ISO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ISO ist ein an der Kamera einstellbarer Wert, der in analogen Zeiten etwas über Licht-Empfindlichkeit des verwendeten Films aussagte. Hohe ISO (beispielsweise 400er Ilford) erlaubte Aufnahmen bei einsetzender Dunkelheit oder schlechten Lichtverhältnissen mit kürzerer Belichtungszeit. Dagegen benötigte ein 100er-Film ausreichend Licht, um bei längeren Belichtungszeiten noch brauchbare Ergebnisse zu liefern. Die ISO ist heute bei digitalen Kameras sozusagen der Sehnerv, mit dem die Empfindlichkeit dieses Nerv eingestellt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine hohe ISO tendiert zum sogenannten Rauschen (leichtes Grieseln vor allem bei dunklen Motiven). Die meisten modernen Kameras können das recht gut kompensieren. Wo die sogenannte native Grenze der ISO bei Deiner Kamera liegt, musst Du tatsächlich ausprobieren. Bei meiner Fujifilm X100F liegt diese bei ca. 1.200. Meine X-T4 mit ihrem X-Trans-Sensor verträgt auch mal 2.400. Spätestens am 3.600 wird es unschön und ich muss über die Bildbearbeitung "entrauschen". Das funktioniert recht gut. Aber schärfe ich neben dem Entrauschen gleichzeitig nach, bilden sich sogenannte Würmchen, die das Bild insgesamt unschärfer wirken lassen und bereits in der 100%-Ansicht deutlich zu erkennen sind. Es bedarf also etwas Spielerei, bis man die richtige Balance gefunden hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zurück zum Belichtungsdreieck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine hohe ISO bedeutet ein mehr an Rauschen. Ist also die ISO fixiert, weil das Umgebungslicht stark reduziert ist, muss über die Blendenöffnung und die Belichtungszeit gegengesteuert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundprinzip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann also jeweils einer der Einflussfaktoren fixiert werden, während die beiden anderen dynamisch geändert werden können/ müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangssituation A.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Umgebungslicht ist gering.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um ein noch einigermaßen brauchbares Ergebnis zu erzielen, müsste die ISO hoch eingestellt werden. Hohe ISO verursacht jedoch ein vermehrtes Rauschen. Also kannst Du nun mit der Blende und der Belichtungszeit dagegen steuern. Öffne die Blende und Du verlierst gleichzeitig an Schärfentiefe. Verlängere die Belichtungszeit und Du verlierst an Bewegungsschärfe. Ergebnis: Wenig Umgebungslicht erfordert eine große Blende (kleine Blendenzahl) mit geringerer Schärfentiefe und eine längere Belichtungszeit, die zum "Einfrieren" von Bewegungen nicht geeignet ist. Willst Du also eine hohe Schärfentiefe ebenso beibehalten, wie eine große Bewegungsschärfe, bleibt Dir nichts anderes übrig, als die ISO so hoch als möglich einzustellen und ein gewisses Rauschen in Kauf zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangssituation B. Umgebungslicht ist mehr als ausreichend vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du willst in der Mittagssonne ein Foto "schießen". Eine niedrige ISO stellt keinerlei Problem dar. Du kannst sie auf den Minimalist möglichen Wert einstellen. Dennoch kann es sein, dass die Umgebung so hell ist, dass Du die Blende zusätzlich schließen musst. Dadurch gewinnst Du automatisch an Schärfentiefe, gleichzeitig wirst Du die Belichtungszeit verkürzen müssen, was wiederum keinen Nachteil darstellt (es sein denn, Du möchtest dennoch Bewegungsunschärfe haben, dann muss ein Filter zum Einsatz kommen, um die Belichtungszeit noch weiter reduzieren zu können).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangssituation C. Die Blende ist auf f/1.4 auf Grund Deiner Motivwahl oder Deiner Gestaltungsabsicht "fixiert".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig willst Du möglichst wenig - besser kein - Rauschen in Deinem Bild haben, um in der Bildbearbeitung so wenig wie möglich eingreifen zu müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So bleibt Dir als frei definierbares Element nur die Belichtungszeit. Sanftes Bokeh, verschwommener Hintergrund (Freistellung) und wenig Schärfentiefe beim Portraitshooting sind gewünscht. Da sich das Model in aller Regel bewegt (Du Dich übrigens auch - wenn auch nur geringfügig), macht es durchaus Sinn, eine möglichst kurze Verschlusszeit zu wählen, um keine ungewollten Unschärfen bei einer sowieso schon sehr geringen Schärfentiefe zu erzeugen. Eine mögliche Einstellung könnte sein:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ISO &amp;lt;160, Brennweite 86 mm, Blende f/1.4, Verschlusszeit &amp;gt;1/500
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangssituation D. Deine Belichtungszeit soll mindestens 1/2000 betragen, um ein sich schnell bewegendes Objekt in der Bewegung zu "fixieren".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie Dein Hintergrund und/ oder Dein Vordergrund (der Raum hinter bzw. vor dem Motiv aussehen soll). Cremig, entspannt, unscharf? Blende f/1.4 scheidet in aller Regel aus. Du hast eine sehr geringe Tiefenschärfe und gerade bei sich bewegenden Objekten gerät das Motiv schnell aus dem Schärfebereich. Du wirst Dich also für Blenden jenseits der f/5.6 entscheiden müssen. Der Hinter- sowie der Vordergrund werden dadurch etwas schärfer. Dafür bekommst Du Dein Objekt der Begierde entsprechend scharf abgebildet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun benötigst Du etwas, von dem leider nicht immer genug vorhanden ist - nämlich Licht. Tagsüber kein Thema. Aber in dunkler Umgebung wird das schon anspruchsvoller. Von der Belichtungszeit kannst Du nicht weg. Die brauchst Du, um Bewegungen sicher "einfangen" zu können. Deine Blende kannst Du nicht weiter öffnen, weil Du sonst erheblich an Schärfentiefe verlierst. Also bleibt Dir nur noch die ISO. Die Devise "keine Angst vor hoher ISO" greift hier einmal umso mehr. Eine mögliche Einstellung könnte sein:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ISO &amp;gt;1.600, Brennweite 200 mm, Blende f/&amp;gt;5.6, Verschlusszeit &amp;gt;1/1.000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles in einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig Licht = offene Blende (weniger Schärfentiefe) = mehr Belichtungszeit = höhere ISO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Licht = geschlossene Blende (mehr Schärfentiefe) = weniger Belichtungszeit = niedrigere ISO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder der Faktoren beeinflusst jeweils die anderen Faktoren. Nichts geht ohne die anderen. Eine weit geöffnete Blende bei gleichzeitig langer Belichtungszeit und hoher ISO wird eher mal nix. Eine geschlossene Blende bei kurzer Belichtungszeit und niedriger ISO dürfte ebenso zum Scheitern verurteilt sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das in der Praxis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planung. Planung ist alles. DU musst wissen, was DU willst. Wenn Du es weißt, dann triffst Du bereits Deine Voreinstellungen, so dass kurz vor dem Auslösen nur noch Feinjustierungen erforderlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau dafür sind die Automatikmodi da. Nicht "P" für Profi ;-). Also ein bisschen solltest Du schon selber dabei denken müssen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Aber beispielsweise die Blendenautomatik "A". "A" für Aperture. Du wählst die Blende vor und die Kamera entscheidet, welche Belichtungszeit und welche ISO (auch hier lassen sich verschiedene Bereiche konfigurieren) erforderlich ist. Oder die Zeitautomatik "T" für Time. Du stellst die Belichtungszeit ein und die Kamera entscheidet über Blende und ISO. Solche Programme sind immer dann gut, wenn es schnell gehen soll (und wenn man die manuellen Vorgehensweisen beherrscht) und Du nicht so ganz genau weißt, was an Motiven "auf Dich zukommt" oder "vor Dir wegläuft".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Landschaftsfotografie hast Du meist alle Zeit der Welt. Bäume und Berge laufen nun mal nicht weg. Sogar die Stereofotografie gibt Dir ausreichend Zeit, denn Du definierst alle Parameter vor und wartest, bis eine Person genau Deinen Einstellungen entsprechend durch den Bildausschnitt läuft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bei vorbeifahrenden Autos oder bei der Wildlife-Fotografie wird das schon schwieriger. Da muss es schnell gehen und je nach erwünschter Bildwirkung nutz Du eben einen der beiden Automatikmodi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So, jetzt soll keiner mehr sagen, ich hätte es nicht wenigstens probiert ;-). Ich hoffe, das war hilfreich für Dich. Wenn ja, dann hinterlasse gerne einen Kommentar. Wenn nicht, dann darfst Du das selbstverständlich auch kommentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 11:02:35 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Blick über den Tellerrand ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ein-blick-ueber-den-tellerrand</link>
      <description>Die Anzahl meiner abonnierten YouTube-Kanäle wird kleiner. Fast jeden Tag ein bisschen. Immer mehr geben auf.
Warum ist das so?
Ehrlich gesagt, weiß ich es selbst nicht so genau. Ich muss und darf mich auf das verlassen, was diejenigen sagen bzw. schreiben, die sich aus der YouTube-Szene zurückziehen. Und letztendlich deckt sich das mit meinen Beobachtungen.
Was ist da los?
Dieser Sch....algorithmus steht allen und (fast) jedem im Weg. Und daran kommst Du nicht vorbei. Wer etwas anderes behauptet, der lügt. Und wer behauptet, dass man immer noch großartig jede Stunde hunderte Euro's verdienen kann, der lügt auch. Und leider werden die immer mehr. Bisher konnte (oder wollte) mir noch keiner von denen tragfähige Beweise vorlegen. Sie würden das dann beweisen, wenn ich ordentlich dafür bezahle, dann würde ich schon sehen. Klar! Super Idee. Also verar.... kann ich mich alleine.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ... hinaus muss und soll erlaubt sein.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/6E8F49F2-C748-4412-B449-8C49E55C9B3D.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Anzahl meiner abonnierten YouTube-Kanäle wird kleiner. Fast jeden Tag ein bisschen. Immer mehr geben auf.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrlich gesagt weiß ich es selbst nicht so genau. Ich muss und darf mich auf das verlassen, was diejenigen sagen bzw. schreiben, die sich aus der YouTube-Szene zurückziehen. Und letztendlich deckt sich das mit meinen eigenen Beobachtungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist da los?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Sch....algorithmus steht (fast) jedem im Weg. Wenn Meta und Google nicht wollen, dass Du gesehen wirst, wirst Du nicht gesehen. Und daran kommst Du nicht vorbei. Wer etwas anderes behauptet, der lügt. Und wer behauptet, dass man immer noch großartig jede Stunde hunderte Euro's verdienen kann, der lügt auch. Und leider werden die immer mehr. Bisher konnte (oder wollte) mir noch keiner von denen Beweise für das Gegenteil vorlegen. Sie würden das dann beweisen, wenn ich ordentlich dafür bezahle, dann würde ich schon sehen. Klar! Super Idee. Also verar.... kann ich mich alleine.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fakt ist, Instagram ist mittlerweile das schlechteste Fotoalbum der Welt. Die durchschnittliche Verweildauer bei einem Bild liegt bei 0,53 Sekunden - also weniger als eine einzige Sekunde. Was soll man denn da mit seinen Bilder ausdrücken wollen? Die Tweets bei Twitter rauschen nur so vorbei und selbst wenn man sich die Arbeit macht, alles Unsinnige auszusortieren, den Abo-Kreis extrem eng zieht und nur das Nötigste in seiner Timeline hat, rauscht es immer noch. Gerade angeschaut und zack, 25 Tweets weiter. Facebook hat sich verändert. Ich dachte erst, das liegt an meinem Alter und dem damit verbundenen "Freundeskreis". Aber es ist tatsächlich so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          YouTube ist mittlerweile unter die Oberzensoren gegangen. Wehe es fallen böse Worte. Wehe, es ist auch nur ein Nippel zu sehen und wehe, es sagt jemand etwas Kritisches über YouTube. Der findet sich im Nirwana wieder oder wird gesperrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2022-02-25-um-16.37.28.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich liegen die relevanten Altersgruppen in Facebook bei 40-65% und die Gesamtnutzung ist kontinuierlich rückläufig. Und von den relevanten Altersgruppen, die als Kundenkreis ein Frage kommen, hat mehr als die Hälfte zwar einen Account, nutzt diesen aber praktisch nie! Damit ist diese Zielgruppe im Grunde nicht mehr erreichbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Instagram schaut es nicht anders aus. Die Anzahl der in Deutschland in den einkommensstarken Altersgruppen (und damit im potentiellen Kundenbereich) registrierten User liegt unter 11%. Und um diese buhlen Millionen Anbieter mit allen möglichen und unmöglichen Angeboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zumal weder Instagram noch Facebook sich offensichtlich in der Lage sehen, SAPM zu verhindern oder wenigstens stark einzugrenzen - was wiederum viel zusätzliche Arbeit bedeutet, weil der eigene Account bereinigt werden will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie ist das bei YouTube?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           YouTube ist sicherlich Bewegtbild-Bester. Aber schaut das auch das Klientel, dass a) Geld hat und b) bereit ist, dieses auszugeben? Ist es das Klientel, dass sich mit Fotoinformationen beeinflussen lässt? Eher nicht. Für 17-19jährige nicht mehr wegzudenken, aber das zahlungskräftige und zur Akquise geeignete Klientel 50+ hat dann nur noch einen Marktanteil von gerade einmal 17%.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist also, lohnt der Aufwand?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahrscheinlich ist das die alles entscheidende Frage, welche die Kolleginnen und Kollegen, die ich am Anfang erwähnte, sicher mit NEIN beantwortet haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Warum macht man so etwas überhaupt? A. Weil's Spaß macht. Aber dann muss es auch wirklich Spaß machen und eine ansprechende Zahl von Follower wäre wünschenswert. Wegen 30 Hanseln muss man so einen Aufwand nicht betreiben - schon mal gar nicht, wenn man nebenbei auch etwas verkaufen will. B. Weil man damit Geld verdienen will. Dann muss der Aufwand in einem vernünftigen Verhältnis zum Umsatz stehen. Im schlimmsten Fall geht das Null auf Null auf. Das ist dann aber wirklich schlimm und rechtfertigt den Aufwand ebenfalls nicht. Andere Gründe fallen mir gerade keine ein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Also ich kann sehr gut verstehen, wenn sich immer mehr professionelle Anbieter zurückziehen. Filmen, Schneiden, Uploaden ... da gehen je nach Videolänge schon mal 3-4 Stunden drauf. Macht einen Aufwand von ca. 400 Euro Personalkosten (mindestens). Zuzüglich Investitionen in Material, in Ausrüstung, Hardware und Software - ganz schön happig. Und Affialte-Links? Also ich finde in aller Regel noch einmal deutlich niedrigere Preise, also unter dem angekündigten Rabatt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ja, ich verstehe, dass es weniger werden. Ja, ich finde das schade, weil ich viele Informationen vermisse. Ja, ich finde es gut, wenn sich diejenigen auf Blog's zurückziehen. Das geht schneller und einfacher. Man muss halt wieder mehr lesen. Wahrscheinlich ist das kein Fehler. Täte uns allen gut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nein, Instagram ist für Fotografen ziemlich nutzlos geworden. Wie erwähnt, diejenigen die das Gegenteil behaupten, sind mir bis heute den Beweis schuldig geblieben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nein, Facebook ist zwischenzeitlich eine der größten Hass-Plattformen geworden. Unbescholtene Nutzer werden gesperrt, während sich Hass-Posts weiter ungehindert verbreiten können. Damit tut sich Facebook keinen Gefallen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Twitter ist cool für kurze Statements - die kaum einer liest. Zu mehr nicht. Alle anderen Netzwerke wie XING oder Linked In sind nicht nur kostenpflichtig, sondern von Anbietern besetzt, die eine Menge Zeug verkaufen wollen, das die Welt nicht braucht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leute, lest meinen Blog. Lesen bildet und Platz für Kommentare ist auch genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 16:15:01 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ein-blick-ueber-den-tellerrand</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Webinar "nebenberuflich" oder "hauptberuflich" Fotografieren?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/webinar-nebenberuflich-oder-hauptberuflich-fotografieren</link>
      <description>Ich kann Dir natürlich nicht alle Deine Fragen mit 100%iger Sicherheit beantworten - 100% gibt es praktisch nie. Aber ich kann Dir helfen herauszufinden, welcher Weg der Richtige sein könnte. Entscheiden musst Du Dich am Ende selbst. Und diese Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen - will ich nicht und muss ich auch nicht.
Aber vielleicht hilft Dir mein Webinar, die für diesen Moment richtige Entscheidung zu treffen. Wenn ja, dann freut mich das. Wenn nein, dann hattest Du wenigstens ein paar interessante Stunden, die Dein Leben trotz allem bereichern werden. Und Du hast mich kennengelernt - das ist doch auch schon mal etwas.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Webinar für Fotografen - Hobby, Neben- oder hauptberuflich?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/331E16B4-6372-42FF-8F1B-82AE7E810523_1_201_a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Sicher hast Du Dir die Frage auch schon einmal gestellt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Situation 1
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie ist Dein Hobby. Dein "wirkliches" leben ist ein anderes. Du arbeitest in einem Hauptberuf, verdienst damit Deinen und den Lebensunterhalt Deiner Familie und richtest Dein Hobby nach Deinen und den Bedürfnissen Deiner Familie. Wenn Du Zeit hast, fotografierst Du und wenn nicht, dann eben nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Situation 2
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie ist Dein Hobby, aber Du möchtest Dich professioneller ausrichten, wobei der Begriff Professionalität in diesem Zusammenhang nicht s mit der Perfektion Deiner Bilder zu tun hat, sondern sich auf das Geld verdienen ausrichtet. Du willst mit Deiner Fotografie, in die Du viel Zeit und Geld steckst, endlich auch einmal mehr ein paar Euro nebenbei verdienen. Kann man Bilder verkaufen? Wo kann man sie verkaufen? An wen kann man sie verkaufen? Wie komme ich an künftige Kunden:innen? Was fotografiere ich gerne und vor allem, was fotografiere ich gut? Kann ich in dem Markt bestehen? Wie muss ich vorgehen und welche Schritte muss ich unternehmen, um mein Hobby zu meinem Nebenberuf zu machen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Situation 3
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie ähnelt der Ausgangsbasis der Situation 2, vom Hobby zum Beruf. Der Unterschied ist lediglich, ob Du Deinen ursprünglichen HAUPTberuf beibehalten möchtest, Du Fotografie als NEBENberuf betreiben möchtest oder die Fotografie zu Deinem zweiten HAUPTberuf werden soll. Die Fragestellungen sind im Grunde dieselben. Die Antworten übrigens auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann Dir natürlich nicht alle Fragen mit 100%iger Sicherheit beantworten - 100% gibt es praktisch nie. Aber ich kann Dir helfen herauszufinden, welcher Weg der Richtige sein könnte. Entscheiden musst Du Dich am Ende selbst. Und diese Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen - will ich nicht und muss ich auch nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber vielleicht hilft Dir mein Webinar, die für diesen Moment richtige Entscheidung zu treffen. Wenn ja, dann freut mich das. Wenn nein, dann hattest Du wenigstens ein paar interessante Stunden, die Dein Leben trotz allem bereichern werden. Und Du hast mich kennengelernt - das ist doch auch schon mal etwas.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie funktioniert das Ganze?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr einfach. Unterstehend findest Du eine kleine Vorschau über das, was Dich erwartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klicke einfach auf den Button und Du bekommst einen Eindruck davon, was Dich erwartet. Es wird spannend. Versprochen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126164.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst Dich alleine oder mit einem Freund oder einer Freundin zusammen einloggen. Das ist egal, denn das coolste ist:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ES KOSTET NICHTS. Nicht, dass es umsonst wäre. Aber DICH kostet es nichts, außer ca. 1,5 Stunden Zeit. Ja, es gibt heutzutage tatsächlich noch Etwas, das kostenlos ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126199.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum mache ich das? Ganz einfach. Weil es mir Spaß macht. Weil ich häufig gefragt werde, ob ich nicht einmal so etwas anbieten könnte und ich sowieso nur Dinge tue, die mir Spaß machen - ok, außer irgendeinen Mist für das Finanzamt zusammenstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also entspann' Dich, genieße und wenn es Dir nach fünf Minuten nicht gefällt, dann schalte einfach ab und alles ist gut. Du kannst also nur gewinnen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ANMELDUNG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun das Wichtigste:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Montag, 14.03.2022 um 19:30 Uhr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dauer:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ca. 1,5 Stunden mit anschließender offener Diskussion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Zoom. Ich habe eine feste Meeting-ID. Nach Deiner Anmeldung per E-Mail sende ich Dir diese zu und Du kannst Dich (auch ohne Zoom) von überall auf der Welt einloggen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klicke auf den Button und melde Dich an. Formlos. Ich brauche nichts, außer Deiner E-Mail-Adresse und Deinen Vor- und Nachnamen. Keinen Wohnort, keine Telefonnummer. Ich will nicht Deine Adresse speichern, sondern Dir nur den Link für das Webinar senden. Fertig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir viel Spaß miteinander haben werden und Du mit einem deutlichen Mehrwert  in's Bett gehst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freu' mich auf Dich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117830.jpeg" length="70968" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 08:20:48 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/webinar-nebenberuflich-oder-hauptberuflich-fotografieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hauptberuflich,Fotografie,Webinar,Nebenberuflich,2022,Fotografieren</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117830.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117830.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/immobilienfotografie</link>
      <description>Fotos machen, Exposé erstellen und Immobilie vermarkten – das klingt in den meisten Fällen leichter, als es ist. Dabei sind professionelle Immobilienfotos oft die Grundlage für eine erfolgreiche Vermarktung. Aussagekräftige, emotionale Fotografien sind ein Garant für Aufmerksamkeit und Verkaufserfolge.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie professionell muss es sein?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12037.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Fotos machen, Exposé erstellen und Immobilie vermarkten
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         – das klingt in den meisten Fällen leichter, als es ist. Dabei sind professionelle Immobilienfotos oft die Grundlage für eine erfolgreiche Vermarktung. Aussagekräftige, emotionale Fotografien sind ein Garant für Aufmerksamkeit und Verkaufserfolge.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein guten Grund, sich als Immobilienverkäufer näher mit Immobilienfotografie zu beschäftigen, besteht in ihrer  Entwicklung und in der Qualität, die heute bei der Vermarktung von Immobilien jedweder Art erwartet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz vielfältiger technischer Möglichkeiten finden wir jedoch nach wie vor im Internet  unscharfe und schlecht belichtete Aufnahmen von ungepflegten Gärten, Häusern und Inneneinrichtungen. Dabei ist der hochgeklappte Toilettendeckel noch das kleinere Übel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Potenzielle Käufer und Mieter entscheiden anhand der Bilder meist innerhalb von wenigen Sekunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ob sie Ihre Immobilie ansprechend finden. Hochwertige, professionelle Immobilienfotos steigern die Verkaufs- bzw. Vermietungschancen enorm. Häuser und Wohnung lassen sich mit professionellen Bilder deutlich besser vermarkten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie professionell es dabei zugehen muss, entscheidet die Auswahl der Immobilie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für ein Gartenhaus in einem Schrebergarten reichen zweifelsfrei ein paar Bilder mit dem Handy. Auch dabei sollte alles aufgeräumt und sauber wirken. Aber die Ansprüche sind hierbei deutlich niedriger zu bewerten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es jedoch um hochwertige Immobilien im hohen sechs- bis siebenstelligen Bereich, schaut das schon anders aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie wissen - wie ich, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mehr als 90% aller Verkäufe aus einer Emotion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heraus getätigt werden. Und genau diese Emotionen lassen sich mit einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           professionellen Fotografen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzeugen. Wie bereits erwähnt entscheiden potentielle Käufer oftmals in Sekunden - also über den ersten Eindruck, für den es nie eine zweite Chance gibt - über Kauf oder Nichtkauf, über mieten oder nicht mieten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10184.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhängig ist das Ergebnis nicht nur von Ihrer Zielsetzung und Ihren Immobilien, sondern vor allem von Ihrem Fotografen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Hierbei sollten Sie die Arbeit einem Profi überlassen. Er weiß, wie das Objekt in Szene zu setzen ist, wie man es in's rechte Licht
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "rücken"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          kann. Er verfügt über die geeigneten Objektive und über ein Kameraformat, aus dem sich in der Postproduction noch viel "herausholen lässt". Es geht also nicht nur um's "Bilder machen", sondern um das Auge für Perspektiven, für Lichtsetzung und für das gesamte Setup, dass Stimmungen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erzeugt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          und Emotionalität vermittelt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glauben Sie mir, das schaffen Sie nicht mit Ihrem Handy und nur sehr selten mit einer Pocketkamera. Nicht, das es unmöglich wäre. Aber es erfordert viel Zeit. Und die haben Sie als Makler in aller Regel nicht. Also noch ein Grund, solche Arbeiten zu vergeben. Die Investition in einen professionellen Fotografen lohnt sich deswegen unbedingt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder Ihrer Immobilie sollten nicht nur den Zuschnitt und den Zustand zeigen, sondern eine besondere Atmosphäre einfangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist sie nicht vorhanden, muss sie erzeugt werden. Durch zusätzliche Ausleuchtung, durch wärmeres Licht im Weißabgleich, durch die Wahl der Kameraposition. Dennoch kann man sich auf faktische Zustände konzentrieren und diese besonders hervorheben - die Einbauküche, die neuen Türen, der frisch geölte Boden etc. Eine hohe Qualität der Bilder spricht nicht nur die richtigen Interessenten an, sondern reduziert die Zahl überflüssiger Anfragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sollten unbedingt Wert auf Aktualität legen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wurden die ersten Bilder noch ohne die vielbefahrene Straße im Hintergrund erstellt, zeigt sich die aktuelle Situation so, dass sich der Käuferkreis einschränken wird und andere furchtbar enttäuscht sein werden, den momentanen Zustand anders vorzufinden, als es auf den Bildern suggeriert worden ist. Sie müssen sich also mit Besichtigungsterminen verplanen, deren Ausgang nicht nur ungewiss ist, sondern bei denen sehr wahrscheinlich kein Abschluss zu erwarten sein dürfte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Effektivität der Wohnraumvermarktung bedingt nicht nur ein umfassendes Konzept, sondern auch eine gut abgestimmte Planung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Besonders bedeutsam wird dies bei Immobilien, die noch bewohnt sind. Hier gilt es im Bild die notwendige Stimmung durch die richtige Lichtsetzung und durch gezieltes "Weglassen" zu erzeugen. Dies kann nur in Absprache mit dem Makler und den zumeist im Verkauf unerfahrenen Eigentümern erfolgen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Letztendlich zeigt das fertige Bild nur Gegenstände, die dem Verkauf zuträglich sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dazu gehört beispielsweise ein gedeckter Tisch im Esszimmer, ein aufgeräumtes und sauberes Wohnzimmer (ohne Aschenbecher und Cola-Dosen) sowie ein ordentliches Schlafzimmer. Spielzeug auf dem Boden eines Kinderzimmers zeugt von Leben und Freude, sollte aber nicht chaotisch wirken. Dem professionellen Fotografenauge wird so etwas nicht entgehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos sollen den Interessenten helfen, sich zurechtzufinden und einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten und den ihnen zugedachten Lebensräumen zu vermitteln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Deswegen ist auch bei der Reihenfolge der Fotografien ein System erforderlich, welches genau diesem Zweck folgt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kahle Räume wirken stets kalt und nüchtern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was im Bauhaus-Stil ein wirksames Element sein kann, ist bei einem Landhaus geradezu emotionslos. Dekorative Gegenstände lockern eine kühle Atmosphäre - sofern sie nicht gewollt ist - auf. Dabei sind auch die Lichtverhältnisse wichtig. Gleißendes Licht der Mittagssonne in dem südseitig voll verglastem Wohnzimmer stellen eine Herausforderung dar, der auch mit großflächigen Abschattungen nicht beizukommen ist. Aufnahmen am frühen Morgen oder am späten Nachmittag verleihen dem Bild dagegen ein stimmungsvolles und warmes Aussehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Möglichkeiten der visuellen Darstellung sind vielfältig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             So schaffen einige wenige dekorative Gegenstände die erforderliche Tiefe im Bild. Bewusst gesetzte Unschärfen, eine deutlich reduzierte Tiefenschärfe verleihen dem Motiv mehr Räumlichkeit und geben dem Bild die erforderliche Tiefenwirkung. Gleichzeitig wird das Auge des Betrachters auf den Fokuspunkt gelenkt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine digitale Kamera gehört unbedingt zur Grundausstattung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und mit einem Objektiv ist es in aller Regel nicht getan. Die nötige Freistellung (verringerte Tiefenschärfe) lässt sich nur mit lichtstarken, offenblendigen Objektiven erzielen. Weitwinkelobjektive führen in Innenräumen oft zu unerwünschten und kaum zu korrigierenden Verzerrungen. Geschlossene Blende (hohe Tiefenschärfe) führen zu Beugungsunschärfe, die allerdings in der Postproduction optimiert werden können. Sie sehen, mit einem Handy sind professionelle Aufnahmen ausgeschlossen - auch wenn die Technik dieser kleinen, handlichen Geräte mittlerweile ausgezeichnet ist. Die physikalischen Grenzen lassen sich dagegen nicht überlisten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Bildbearbeitungsprogramme geht es nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der professionelle Fotograf wird darauf nicht verzichten wollen. Verzerrte Bilder oder stürzende Linien lassen sich nicht immer vermeiden - müssen also im Bildbearbeitungsprogramm (in der Postproduction) korrigiert werden. Dabei geht es aber nicht darum, etwas grundlegend Hässliches, schön zu retuschieren. Ehrlichkeit und Transparenz ist Trumpf und das oberste Gebot in der Immobilienfotografie. Der Kunde sieht alles. Auch die Straße im Hintergrund des Grundstücks.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126169.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Worte bzw. Buchstaben sind genug gewechselt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche mir sehr, dass meine Tipps und Vorschläge zur Immobilienfotografie Sie als Makler und Sie als potentieller Immobilienverkäufer bzw. Vermieter erreichen konnten. Gerne unterstütze ich Sie bei Ihren Vorhaben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/architecture"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119098.jpeg" length="346073" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 13:21:13 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/immobilienfotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Immobilie,Wohnraum,Architektur,Digitalkamera,Mietraum,2022,Immobilienfotografie,Vermietung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119098.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119098.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Trick mit der Unterbelichtung</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-trick-mit-der-unterbelichtung</link>
      <description>Mit der Belichtungskorrektur kannst Du Dein Bild bewusst unter- oder überbelichten. Dazu wird Dir im Sucher bzw. im Live-View eine senkrechte Skala mit einem kleinen Pfeil angezeigt, der sich bei "korrekter" Belichtung (also das, was die Kamera als korrekte Belichtung meint zu erkennen) auf oder an der Null befindet. Minuszahlen bedeuten "Unterbelichtung", Pluszahlen bedeuten "Überbelichtung". Dark &amp; Moody erfordert in aller Regel eher eine Unterbelichtung, High-Key tendenziös eine Überbelichtung.
Um nun nachträglich in der Bildbearbeitung ein rauscharmes und dennoch korrekt belichtetes Bild zu erhalten, solltest Du unbedingt im RAW-Modus fotografieren. Denn die JPEG's werden gnadenlos unterbelichtet sein und die Bearbeitungsmöglichkeiten der JPEG's sind bedingt durch die reduzierte Bildinformation stark begrenzt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Trick mit der Unterbelichtung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7915B5EF-CC0E-492F-8A5C-50082F60D409_1_201_a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zunächst ein Plädoyer für die Automatikmodi: Ja. Nutze - vor allem, wenn es schnell gehen muss - die Automatikmodi. Die Kameras - die Systemkameras von Fujifilm (hier X-T4), aber auch die anderer Marken - sind heutzutage so gut, dass sie wissen, was sie tun. Meistens. Welche Automatikmodi es gibt und wie Du sie nutzt - hier ein kurze Übersicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Modus P - Alle Einstellungen Blende, ISO, Belichtungszeit werden von der Kamera vorgewählt. Diesen Modus solltest Du nur dann verwenden, wenn Du Dich definitiv um nichts kümmern möchtest und der Kameratechnik die volle Kontrolle überlassen willst.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Modus A - Du triffst die Wahl der Blende, die Kamera macht den Rest. Die Blende bestimmt den Look. Bedenke dabei, dass eine offene Blende kürzere Belichtungszeiten ergibt, als eine geschlossene Blende. Dieser Modus ist vor allem dann geeignet, wenn der Bildlook für Dich der wichtigste Aspekt ist.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Modus S - Du gibst die Belichtungszeit vor, die Kamera macht den Rest. Vor allem dann geeignet, wenn bewegende Motive aufgenommen werden sollen. Um die 1/125-1/500 werden je nach Bewegungsschnelligkeit die Motive noch etwas verwischt sein. Ab 1/1000 solltest Du knickscharfe, eingefrorene Motive erhalten können. Das bedeutet jedoch auch, dass die Blende weit geöffnet sein wird und die ISO bei schlechten Lichtverhältnissen in den Bereich des "Rauschens" driftet. Und die offene Blende verringert den Schärfentiefebereich deutlich. Aber besser ein Bild mit Rauschen, als gar kein Bild.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Modus M - Hier triffst Du in allen Bereichen Deine eigene Wahl. Blende, Belichtungszeit, ISO - alles wird manuell eingestellt. Das geht immer und überall dort, wo Du ausreichend Zeit hast. Selbst in der Streetphotography kannst Du so Deine Voreinstellungen machen und dann warten, bis jemand im richtigen Abstand durch das Bild läuft oder fährt. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ISO-Automatik - Hierbei triffst Du die Entscheidung über die ISO nicht selbst. Die Kamera wählt je nach eingestellter Blende und Belichtungszeit, die dafür erforderliche ISO. Bei guten Lichtverhältnissen kein Problem, bei schlechterem Licht kann das schnell kritisch werden.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat das nun mit dem Trick zu tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Belichtungskorrektur kannst Du Dein Bild bewusst unter- oder überbelichten. Dazu wird Dir im Sucher bzw. im Live-View eine senkrechte Skala mit einem kleinen Pfeil angezeigt, der sich bei "korrekter" Belichtung (also das, was die Kamera als korrekte Belichtung meint zu erkennen) auf oder an der Null befindet. Minuszahlen bedeuten "Unterbelichtung", Pluszahlen bedeuten "Überbelichtung". Dark &amp;amp; Moody erfordert in aller Regel eher eine Unterbelichtung, High-Key tendenziös eine Überbelichtung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Um nun nachträglich in der Bildbearbeitung ein rauscharmes und dennoch korrekt belichtetes Bild zu erhalten, solltest Du unbedingt im RAW-Modus fotografieren. Denn die JPEG's werden gnadenlos unterbelichtet sein und die Bearbeitungsmöglichkeiten der JPEG's sind bedingt durch die reduzierte Bildinformation stark begrenzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403233.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild 1 zeigt Dir das unbearbeitete Original. Viltrox 23mm f/1.4,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ISO 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1/125. Das nennt man mal gewaltig unterbelichtet. Im Grunde nicht zu gebrauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403234.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild 2 zeigt Dir das unbearbeitete, korrekt belichtete Original. Viltrox 23mm f/1.4,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesmal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ISO 2.000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie Bild 1 mit 1/125 Verschlusszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403233-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild 3 zeigt Dir nun die gleiche Fotografie mit dem Viltrox 23mm f/1.4,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ISO 160
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1/125, bei dem in der Bildbearbeitung die Belichtung um 3,5 Stops hochgezogen wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Siehst Du den Unterschied? Nein? In der "normalen" Ansicht ist kein Unterschied erkennbar. Dennoch hat das Bild 2 mit ISO 2.000 ein deutliches Rauschen. Bei normalem Betrachtungsabstand fällt das nicht auf, was übrigens dem entspricht, was ich in dem Artikel bezüglich der Angst vor hoher ISO propagiere. Die Fujifilm X-T4 verhält sich auch bei einer 2.000er ISO noch recht entspannt. Aber wechseln wir die Ansicht und gehen auf 200% (was nur Fotografen machen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-02-09+um+09.41.47.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1.1 - das entspricht dem Bild 1 also unbearbeitet mit ISO 160 (alle anderen Werte wie Belichtungszeit und Verschlüsselt bleiben jeweils unverändert). Es lässt sich nur erahnen, was das sein soll. Somit ist das Thema Rauschen obsolet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-02-09+um+09.41.20.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 2.2 zeigt Dir die Vergrößerung des Bildes mit ISO 2.000 im unbearbeiteten Original. Das Rauschen ist deutlich erkennbar und beeinflusst die Gesamtschärfe deutlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-02-09+um+09.40.35.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 3.3 nun zeigt Dir das Bild des bearbeiteten Fotos mit ISO 160, bei dem die Belichtung nachträglich um 3,5 Stops hochgezogen wurde. Ergebnis weniger Rauschen, mehr Gesamtschärfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das nun für Dich und Deine Fotografie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Besser unterbelichtet, als überbelichtet. Ausgebrannte Bereiche sind unrettbar verloren, weil in ihnen keine Informationen mehr enthalten sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Eine Unterbelichtung um bis zu 5 Stops ist in der Nachbearbeitung (vorausgesetzt Du fotografierst im RAW-Format) problemlos möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Wähle eine niedrige ISO, belichte bewusst zu niedrig und korrigiere das im Nachhinein in der Postproduction. Das Rauschen wird (ohne die Rauschreduzierung in Deinem Bildbearbeitungsprogramm bemühen zu müssen) bei niedrigerer ISO und anschließender Belichtungskorrektur geringer ausfallen - mindestens jedoch gleich bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Die niedrigere ISO erlaubt Dir auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine um bis zu 5 Stops höhere Blendenzahl. So lässt sich auch bei schlechten Lichtverhältnissen ausreichend Tiefenschärfe erzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß bei Deiner Fotografie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 09:14:07 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/der-trick-mit-der-unterbelichtung</guid>
      <g-custom:tags type="string">ISO,Blende,ISO-Rauschen,2022,Unterbelichtung,Überbelichtung,Rauschen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7915B5EF-CC0E-492F-8A5C-50082F60D409_1_201_a.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7915B5EF-CC0E-492F-8A5C-50082F60D409_1_201_a.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was DU als Einsteiger in die Fotografie brauchst</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-du-als-einsteiger-in-die-fotografie-brauchst</link>
      <description>Ich wende mich an den Hobbyisten, den Einsteiger, der die Fotografie als etwas auserkoren hat, das ihm voraussichtlich sehr viel Freude bereiten wird und für das er nicht zwingend tausende von Euro ausgeben muss (sollte). Wenn Du Dich angesprochen fühlst, dann kannst Du weiterlesen - wenn nicht, hörst Du einfach an dieser Stelle auf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was Du als Einsteiger in die Fotografie brauchst (und was nicht).
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Ersten werden einwerfen, dass es viel mehr als ein Handy nicht braucht. Richtig. Stimmt. Kommt dennoch darauf an. Willst Du ein bisschen Spaß haben und coole Bilder machen, ist das Handy der Schlüssel, den Du nahezu stündlich in der Hand hältst - deswegen heißt es ja auch Handy. Die Qualität ist gut, aber nicht sehr gut. Im direkten Vergleich schneidet ein Handy deutlich schlechter ab, als eine APS-C- oder gar Vollformat-Kamera. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Es kommt darauf an, was DU willst und welches Ziel Du verfolgst. Darüber solltest Du Dir vor jedem Invest im Klaren sein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber darum geht es hierbei nicht. Ich wende mich an den Hobbyisten, den Einsteiger, der die Fotografie als etwas auserkoren hat, das ihm voraussichtlich sehr viel Freude bereiten wird und für das er nicht zwingend tausende von Euro ausgeben muss (sollte). Wenn Du Dich angesprochen fühlst, dann kannst Du weiterlesen - wenn nicht, hörst Du einfach an dieser Stelle auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Grunde benötigst Du 6 Dinge.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            eine Kamera
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein, zwei Objektive
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            einen Kameragurt und/ oder eine Handschlaufe
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            einige Ersatzakkus
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein Ladegerät
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            ein Stativ
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            (vielleicht noch ein Tasche, in der Du die Sachen verstauen kannst)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Kamera
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Auswahl ist riesig. Manche sind wirklich klasse, andere weniger gut. Schau einfach mal bei YouTube oder in Vergleichstest der verschiedenen Hersteller und Anbieter. Fotofachgeschäfte sind prinzipiell nicht die schlechteste Wahl. Hier steht und fällt eine Entscheidung allerdings in Abhängigkeit der Kompetenz des Beraters bzw. Verkäufers. MediaMarkt oder Saturn halte ich dabei eher für eine schlechte Alternative.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe mit Canon begonnen - eine "alte" 1300D. Die verrichtet auch heute noch klaglos ihren Dienst. Die Objektive sind "naja", der Autofokus ist recht lahm (für heutige Verhältnisse), aber für den Anfang reicht das allemal aus. Die bekommst Du schon ab ca. 200 Euro in gutem gebrauchen Zustand bei ebay.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du willst eine Empfehlung? Dann kaufe Dir eine Fujifilm X-E4. Sie ist die klitzekleine Schwester der X-T4. Abgespeckt und wenig belegbare Tasten, aber ideal für Einsteiger und ambitionierte Fotografen gleichermaßen, erlaubt sie doch über das gut bedienbare Menü alle Einstellungen, die das Herz begehrt. Ideal für alle Arten der Fotografie, wo Qualität ebenso gefragt ist, wie nicht zu sehr aufzufallen (Streetphotography beispielsweise). Und Fujifilm's JPEG-Rezepte sind nahezu legendär. Handlich (für sehr große Hände eher etwas zu klein), praktisch, passt mit einem 23er Objektiv in die Jackentasche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403223.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Sensortechnologie ist auf dem neusten Stand und mit der Möglichkeit, Objektive zu wechseln, finde ich sie besser, als die X100V (zumal sie günstiger ist). Aktueller Gebrauchtpreis liegt bei ca. 600-700 Euro Body only. Aktueller Neupreis ca. 1.000 Euro mit 27mm f/2.8 bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.foto-leistenschneider.de/Fujifilm-X-E4-Kit-mit-27-mm-1-2-8-XF-WR-Silber/040350150195?gclid=Cj0KCQiAxoiQBhCRARIsAPsvo-z7k8mydgBJsziUfp82qyFAWG-A7v-Vl7EW2MJ65Hi8eAdCg-M5Fy4aAqD_EALw_wcB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Leistenschneider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Hier meine mit einer Erweiterung des Handgriffs (wegen meinen großen Händen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Objektiv oder die Objektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Anbieter haben mittlerweile sehr gute Zoom-Objektive. Das sind solche, bei denen sich die Brennweite einstellen lässt. Du hast also die stufenlose Wahl zwischen beispielsweise 18 und 55mm. Der Nachteil bei den preiswerteren Varianten ist in aller Regel die variable Lichtstärke. Das hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Art der Freistellung, auf das Bokeh. Meist beginnen sie bei 2.0 und gehen dann bis teilweise 5.6. Für den Einsteiger jedoch finde ich das unerheblich. Ein solches Zoom-Objektiv ist ein Allrounder und für viele Gelegenheiten mehr als ausreichend. Lass Dich nicht von dem Begriff Kit-Objektiv beeinflussen. Sie werden fast immer als schlecht klassifiziert. Dieser Ruf hängt ihnen aber zu Unrecht an. Viele Kit-Objektive sind von einer hervorragenden Qualität und für's Erste vollkommen in Ordnung. Ein weiterer Vorteil: es ist gleich dabei und Du kannst nach dem Erhalt der Kamera gleich loslegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403226.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein sehr gutes Zoom-Objektiv ist bei Fujifilm beispielsweise das 18-55mm f/2.8-4.0. Sehr gute Abbildungsleistung, hoher Schärfebereich und sehr solide verarbeitet. Neu allerdings auch nicht gerade günstig. Ein solches Objektiv schlägt mit 650 Euro ein Loch in den Geldbeutel. Aber es ist ein gutes Invest, zumal es auch noch stabilisiert ist (OIS)! Denn der Sensor der X-E4 verfügt über keine Stabilisierung (kein IBIS). Das 18-55er an einer IBIS-X-T4 ist ein Traum. Aus der Hand (also ohne Stativ) sind auch Belichtungszeiten von mehr als 1/30 immer noch händelbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte nun Dein Geldbeutel immer noch zu schwer sein, empfehle ich Dir ein oder zwei Festbrennweiten - gerne auch zum manuellen Fokussieren. Die sind nämlich gegenüber den Autofokus-Varianten um einiges günstiger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403227.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel das TTArtisan 50mm f/1.2. Grandiose Lichtstärke. Alles in allem ein sehr gutes Objektiv, dass im offenblendigen Bereich (1.2 bis 1.4) Schwächen hinsichtlich der chromatischen Aberrationen zeigt, aber das hat fast jedes Objektiv mehr oder weniger ausgeprägt. Diese lassen sich in der Nachbearbeitung mittels Lightroom oder Luminar gut entfernen. Preis ca. 130 Euro. Beachte, dass es sich dabei um ein rein manuell zu fokussierendes Objektiv handelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403228.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://viltroxstore.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Viltrox
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versteht es zwischenzeitlich, hervorragende Objektive zu fertigen. Nennenswert sind das 56mm f/1.4 mit Autofokus. Preis ca. 290 Euro. Und wenn Du dann immer noch Platz in der Tasche hast, ist ein 23mm f/1.4 (ebenfalls mit sehr schnellem Autofokus) des gleichen Herstellers ein wirklich gute Wahl und damit bist Du dann für den Anfang sehr gut eingedeckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinkram
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was braucht es noch? Eine Handschlaufe macht echt Sinn. Du trägst da immerhin Equipment für mehr als 1.600 Euro mit Dir herum. Klar, kann man versichern. Ärgerlich ist es allemal, wenn Dir die Kamera aus der Hand fällt und es gibt kaum einen Fotografen, dem das nicht schon passiert ist (meistens kauft man sich anschließend eine Handschlaufe). Es gibt verschiedene Systeme. Das Beste? Peak Design. Klare Empfehlung. Die Anker sind unauffällig, halten sehr lange bis ewig und verschiedene Gurtsysteme können schnell gewechselt werden. Dazu noch einen verstellbaren Gurt und so hast Du alle Tragemöglichkeiten dieser Welt mit dem gleichen Befestigungssystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403224.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handschlaufe von Peak Design unter 40 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403225.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gurt von Peak Design ca. 50 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Akkus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts ist schlimmer, als wenn Dir unterwegs der Saft ausgeht. In aller Regel reicht so ein Akku in der Fujifilm X-E4 für 300 bis 400 Bilder. Aber wenn Du den ganzen Tag unterwegs bist oder einmal vergisst, die Kamera auszuschalten, dazu noch im Winter, wo die Akkuleistung sowieso reduziert ist, geht die Leistung eher in die Knie, als Dir lieb ist. Deswegen spare nicht an den Akkus. Das wäre definitiv der falsche Ansatz. Die gibt es von freien Herstellern. 2 Stück inkl. Ladegerät bei dem bekannten Versandhändler für 30 Euro. Apropos Ladegerät. So schaut das aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403231.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das sind die Akkus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403230.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Stativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Falls Du Dich bei Freihandaufnahmen wunderst, wieso die Bilder einfach nicht scharf werden wollen, solltest Du entweder über kürzere Belichtungszeiten oder über ein Stativ nachdenken. So ein Stativ ist in vielerlei Hinsicht hilfreich. Du kannst Deine Kamera auch über längere Strecken damit auf der Schulter tragen und Du kannst relativ sicher sein (korrekte Bedienung vorausgesetzt), dass nichts verwackelt. Langzeitbelichtungen beispielsweise sind ohne ein stabiles und gutes Stativ nicht denkbar. Rollei bietet hier für unter 100 Euro wirklich gute Alternativen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403232.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass die Finger von Billigstativen, die sich angeblich unglaublich klein verpacken lassen und ganz viele Verschlüsse haben, damit das Ding wenigstens auf 1,30 Meter Höhe kommt. Erstens ist das zu niedrig und zweitens ist jede schraubbare Verbindung ein Instabilitätsgarant, weil die Beinchen mit jedem Einschub immer dünner werden. Und es ist mehr als ärgerlich, wenn ein Stativ genauso wackelt, wie Deine Kamera bei einer freihändigen Aufnahme. Und wenn das Ding mit Deiner Kamera obenauf umfällt, hast Du definitiv nichts gewonnen. Unter 100 Euro gibt es nicht wirklich gute Stative.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt ... die Speicherkarten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nimm das schnellste, was Du für kleines Geld bekommen kannst. Achte v.a. auf die Schreibgeschwindigkeit. Für eine hohe Lesegeschwindigkeit kannst Du Dir nichts kaufen. Je langsamer die Schreibgeschwindigkeit, umso mehr Daten muss Deine Kamera intern Puffern und das kann bei Serienbildaufnahmen sehr hinderlich sein. 64 GB sollte das kleinste sein, 128 GB sind perfekt, denn Speicherplatz kann man nie genug haben. Mittlerweile sind diese Karten richtig teuer geworden. Gute Karten liegen bei ca. 25-30 Euro/ Stück, bisweilen auch mal darüber. 4-5 solltest Du Dein haben. Und vergiss nicht, die Karten IN DEINER KAMERA zu formatieren. Sonst könnte es sein, dass Du bei dem Versuch, Deine Bilder zu betrachten eine böse Überraschung erlebst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, ich hoffe nichts vergessen zu haben. Wenn doch, schreib mir einfach. Lass uns das alles mal zusammenzählen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kamera ca. 1.000 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Objektiv 1 ca. 600 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Objektiv 2 ca. 130 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Objektiv 3 ca. 300 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Objektiv 4 ca. 400 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleinkram ca. 110 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stativ ca. 100 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Speicherkarten ca. 150 Euro
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Macht alles zusammen realistische 2.690 Euro. Ziehst Du die Objektive 2-4 ab, die Du zu Beginn nicht zwingend brauchst, liegst Du unter 2.000 Euro. Und eines hast Du sicher gemerkt, das teuerste ist echt die Kamera. Spare nicht an den Objektiven. Die begleiten Dich u.U. ein Leben lang (außer Du lässt sie fallen) und sie machen die Qualität des Bildes aus. Es nutzt Dir gar nichts, wenn Du eine 56MP Kamera für 5.000 Euro kaufst und Dir dann für gute Objektive das Geld nicht mehr reicht. Mache nicht die gleichen Fehler, wie fast alle, die mit dem Fotografieren begonnen haben. Wenn Du Dir für 1.000 Euro Objektive zulegst, mit deren Abbildungsleistung Du letztendlich nicht zufrieden bist, gibst Du mindestens noch einmal das Doppelte aus. Nirgends anders als hier gilt so sehr: Wer billig kauft, kauft zweimal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Feb 2022 11:29:14 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/was-du-als-einsteiger-in-die-fotografie-brauchst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm X-E4,Fotografie,Fujifilm,Einsteiger,2022,Anfänger,Viltrox</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403223.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT403223.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regeln in der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/regeln-in-der-fotografie</link>
      <description>Hol dir einen Kaffee und lehn dich zurück. Es geht um Regeln - also das, worum sich Montags keiner zu kümmern scheint. Um Regeln, die es in das fotografische Handwerk geschafft haben. Regeln, die man kennt, kennen sollte. Und warum man sie braucht ... oder auch nicht!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hol' Dir einen Kaffee und lehne Dich zurück.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es geht um Regeln - also das, worum sich Montags keiner zu kümmern scheint. Um Regeln, die es in das fotografische Handwerk geschafft haben. Regeln, die man kennt, kennen sollte. Und warum man sie braucht ... oder auch nicht!
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/01FE5A61-65DE-4BB8-981E-6F40F9F5BDB0.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahezu jedem, der schon mal einen Fotoapparat (heutzutage sagt man wohl besser DSLM) in der Hand hatte, sind zumindest zwei, drei dieser Regeln bekannt. Und sie machen - soviel vorweg - durchaus Sinn. Man sollte sich auf jeden Fall damit befasst haben - vorausgesetzt man hat ein ernsthaftes Interesse an der Fotografie und ist über das Stadium des Daily-iPhone-Shooters hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Sonne lacht, nimm Blende Acht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Regel stammt aus analogen Zeiten und galt v.a. für Kameras, deren Belichtungsmesser sich als nicht zuverlässig herausgestellt hatte oder die über gar keinen Belichtungsmesser verfügten. Die Gefahr einer Überbelichtung war recht hoch, wenn man offenblendig fotografieren wollte, da es keine dynamische Einstellung für den ISO (außer die Voreinstellung, die der verwendete Film mit sich brachte) gab. Heutzutage kommt es sehr viel mehr auf den Bildlook an und der ist nun einmal abhängig von der verwendeten Blende. Ein geringe Tiefenschärfe, wie sie gerne bei Portraits oder Close up zum Einsatz kommt, "beißt" sich nunmal mit einer geringen ISO - bei Tageslicht und v.a. bei vollem Sonnenlicht. Dazu verwendet man heute allerdings entsprechende Neutraldichte-Filter (ND), die auch bei vollem Licht längere Verschlusszeiten erlauben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist diese Regel nicht mehr unbedingt zeitgemäß und darf gebrochen werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - wenn man möchte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegungen mit offener Blende fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je offener die Blende, desto mehr Licht gelangt auf den Sensor und das erlaubt extrem kurze Verschlusszeiten. Ja, stimmt. Aber eine offene Blende f/1.0 bis f/2.8 verändert auch den Bildlook entsprechend. Der Tiefenschärfebereich wird sehr klein. Das funktioniert, solange sich das Objekt parallel zur Kamera bewegt. Kommt es jedoch auf die Kamera zu oder "flieht" vor ihr, wird das extrem schwierig. Dem kann man mit dem Serienbildmodus entgegenwirken, getreu dem Motto, eines wird schon dabei sein. Aber das entspräche dem Prinzip Zufall. Und wer will schon zufällig ein gutes Bild machen. Kurze Verschlusszeiten lassen sich auch mit einer moderaten Erhöhung der ISO erreichen. Die meisten modernen Kameras vertragen eine ISO von 3.200, manche sogar von 6.400, ohne ein nennenswertes Rauschen zu erzeugen. Und selbst das lässt sich in Grenzen (meist auf Kosten der Schärfe) in der Postproduction eliminieren. Abgesehen davon muss man nicht jedes Bild auf 300% vergrößern. Wir Fotografen neigen dazu. Der "normale" Betrachter wollte kaum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch diese Regel gehört also der Vergangenheit an und ein Bruch dieser Regel führt nicht zu körperliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ä
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - schon mal gar nicht zum Genickbruch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimmst du Blende 2.8, erscheint das Bokeh in wahrer Pracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Oder anders ausgedrückt: Je offener die Blende, desto geringer die Tiefenschärfe und umso weicher das Bokeh - auch Freistellung genannt. Trifft definitiv zu. Auch wenn die geringe Schärfentiefe gewisse Nachteile mit sich bringt (Nasenspitze scharf, Augenwimpern schon unscharf), überwiegt doch eindeutig der Bildlook. Ich habe Objektive mit einer Blende 0.95 in Verwendung und ich kann euch sagen, der Schärfentiefebereich ist so etwas von knapp.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber diese Regel geht vollkommen in Ordnung und ist unbeeinflusst durch Verschlusszeit und ISO.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschlossene Blende gleich große Schärfentiefe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch das ist richtig. Das gilt besonders in der Landschaftsfotografie, wo große Bereiche des Bildes scharf abgebildet sein "dürfen". Allerdings gelingt es in aller Regel nicht, mit Blende 11 und kleiner, den Vordergrund unscharf darzustellen. Es geht also u.U. die Tiefenwirkung verloren. Also wieder eine Frage des Bildlooks. Und eines sollte man bedenken: Je geschlossener die Blende, umso länger die Belichtungszeit. Und manchmal muss man auch die ISO in astronomische Größenordnungen schieben - besonders Nachts. Und das führt dann zu einem übermäßigem Rauschen, welches dem Bildlook erheblich schaden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch, die Regel stimmt und ist technisch begründet korrekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutze die goldene Stunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Diese ominöse "goldene Stunde" findet zweimal am Tag statt. Wer sich das nicht merken kann, für den gibt es tolle Apps, welche die goldenen wie die blaue Stunden exakt anzeigen und so eine langfristige Planung erlauben. Steht die Sonne tief, was kurz nach dem Sonnenaufgang und kurz vor dem Sonnenuntergang der Fall ist, entsteht ein warmes, orange-rötliches Licht - also eine warme Lichtstimmung, die man so auch nicht mit einem veränderten Weißabgleich hinbekommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Motivwahl kann diese Regel für sehr warme und weiche Lichtstimmung sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittagspause. Fotografiere nicht in der Mittagszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Jeder Mensch braucht mal Pause von der Arbeit. So auch der Fotograf oder die Fotografin. Aber das muss nicht unbedingt Mittags sein. Das Licht ist bei Hochstand der Sonne sehr grell und verursacht harte Schatten. Allerdings muss das kein Nachteil sein. Entscheidend ist wiederum der Bildlook. Gerade in der Schwarz-Weiß-Fotografie ist Kontrastreichtum durchaus gewollt. Man muss nur aufpassen, dass die Details in den Schatten nicht "versaufen". Das lässt sich jedoch in der Postproduction durch das "Hochziehen" der Tiefen korrigieren, ohne dass das Bild dadurch flacher wirkt. Außerdem findet man eigentlich immer ein Schattenplätzchen, in dem es sich auch Mittags hervorragend fotografiere lässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch diese Regel entstammt eher den analogen Zeiten, als die Verwendung von ND-Filtern und fixer ISO noch kein Begriff waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergess' nicht die blaue Stunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der "blauen Stunde", also der Zeit vor und nach dem Sonnenuntergang ist der Himmel besonders blau - außer er ist wolkenverhangen. Die Kontraste sind abgemildert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Es ist fast schon Nacht? Dann nimm' Blende 2.8"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Diese 2.8er Blende verfolgt uns. Wiederum je nach gewünschter Bildwirkung. Denke an die reduzierte Tiefenschärfe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es spricht aber nichts dagegen, auch mit Blende 8 oder 11 in der blauen Stunde zu fotografieren. Dann sollte allerdings ein Stativ zur Standardausrüstung gehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht vor der Kamera weglaufende Motive vorausgesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Scheint keine Sonne durch die Ritzen, musst du schleunigst blitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Resultiert daraus, dass man beim Einsatz des Blitzes vorsichtig sein sollte, dann vergiss' diese Regel. Wer kennt das nicht? "Ich fotografiere nur Availabel Light." Meint: Ich mag oder kann nicht mit dem Blitz umgehen. Blitzen ist eine Wissenschaft für sich, aber nicht so, als das man das nicht lernen könnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die heutigen Blitzer sind herausragend und schaffen mit dem Einsatz von Reflektoren und Schirmen einen fantastischen Look, der Outdoor wie Indoor durchaus seinen Reiz beinhaltet und nichts mehr mit dem direkten Blitz der 60er Jahre zu tun hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obacht vor der ISO-Zahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Zuerst die Blende öffnen, dann die Verschlusszeit verlängern". Das birgt zwei Probleme. Erstens verändert sich der Bildlook und zweitens lassen sich mit langen Verschlusszeiten keine Bewegungen einfrieren. Will man also eine große Tiefenschärfe und gleichzeitig eingefrorene Bewegungen (Bildlook), dann kommt man um die Erhöhung der ISO-Zahl nicht herum. Wie bereits erwähnt vertragen die meisten Kameras (SONY, Canon, Fujifilm) Werte zwischen 3.200 und 6.400 recht gut. Optimal sind natürlich &amp;lt;100 bis 200. Aber das lässt sich nun einmal nicht immer realisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen keine Angst vor hoher ISO. Diese Regel kann weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Blickwinkel kommt es an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Absolut. Denn das bestimmt den Bildlook. Gehe in die Knie, lege dich auf den Bauch. Klettere auf ein Podest oder eine Leiter - akute Lebensgefahr ausgeschlossen, obwohl manchmal muss man auch Opfer bringen. Wähle für ein Motiv verschiedene Blickwinkel, um das Beste herauszuholen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Regel ist klasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 11
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund (Vordergrund übrigens auch) macht Bild gesund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Portrait mit großer Tiefenschärfe und unruhigem Hintergrund wird seine Bildwirkung verfehlen. Deswegen achte darauf, was sich hinter dem Motiv tut. Vorbeifahrende Autos in der Dämmerung, verbunden mit Lichtziehern, können fantastisch wirken. Stehende Personen oder unbewegliche Motive mit langen Belichtungszeiten in Verbindung mit einem regen Treiben im Hintergrund, geben dem Bild das besondere Etwas. Unscharfer Vordergrund, Äste, Zweige nur schemenhaft dargestellt, geben dem Bild Tiefe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch diese Regel gilt es unbedingt zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwende die Drittelregel oder den goldenen Schnitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Über kaum etwas anderes (mit Ausnahme der ISO-Regel) wird so viel diskutiert, wie über die Drittelregel, den goldenen Schnitt. Sei sind - und das muss man ausdrücklich betonen - nicht in Stein gemeißelt. Allerdings haben Studien eindrucksvoll gezeigt, dass unser Gehirn einen solchen Bildaufbau als sehr viel angenehmer empfindet, als ein mittigen Motiv. Letztendlich ist dabei jedoch der sogenannte negative Raum, also der Raum um das Motiv herum, in dem nichts stattfindet, mit entscheidend. Selbst in der Close Up - Fotografie, bei der man bewusst sehr nahe an ein Motiv herangeht, braucht es diesen negativen Raum. Richtig. Wenn es einen negativen Raum gibt, gilt der Hauptmotivbereich tatsächlich als positiver Raum. Dieses Verhältnis zueinander ist mitentscheidend für die Bildwirkung. Wer eine Serie fotografiert und diese als Ganzes veröffentlicht, darf und kann das quadratische Maß mit einer mittigen Motivausrichtung wählen - vorausgesetzt, es hat ausreichend negativen Raum. Das wirkt deshalb, weil die Serie als Ganzes zum Tragen kommt. Vollgefrachtete Bilder jedoch, ohne eine besonderen Fokus, irritieren und lassen die Verweildauer auf sowie in der Fotografie (gleiches gilt übrigens auch für Videos) drastisch sinken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man sich bewusst ist, dass man damit spielen kann, darf und muss, geht auch diese Regel in Ordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regel Nummer 13
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografiere unbedingt im RAW-Modus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eine RAW-Datei enthält die Rohdaten einer Fotografie. Deswegen sind diese auch wesentlich umfangreicher, als ein JPEG des gleichen Formates. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich ein JPEG nicht bearbeiten lässt. Nur geht jedes Öffnen und jede weitere Verarbeitung auf Kosten der Qualität. Für die sozialen Medien ist das egal. Die Auflösung ist so gering, dass Feinheiten sowieso nicht zu erkennen sind. Und die überwiegende Zahl der User des schlechtesten Fotoalbums der Welt (Instagram) interessiert das auch nicht. Wer jedoch Bilder im Kundenauftrag fertigt, kommt um eine Postproduction nicht herum. Dafür benötigt er die vollumfänglichen Bilddaten, um Tiefen zu retten und Spitzlichter zu entfernen, den Weißabgleich zu ändern und ggf. Presets zu verwenden. Wer jedoch weiß, was er tut und diese Einstellungen bereits in Form eines Receipes (eines "Rezeptes") in seiner Fujifilm-Kamera (keine können das besser als eben diese Fujifilm-Kameras, denn diese verfügen meist über 7 individuelle Speicherplätze für den entsprechenden Bildlook) gespeichert hat, kann getrost auch JPEG fotografieren. Ich persönlich fotografiere stets in RAW+JPEG. So kann ich einem Kunden die JPEG sofort zuspielen und die RAW später in der Postproduction bearbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Puhhh, geschafft. 13 Regeln. Sicher gibt es noch viel mehr. Wenn Dir noch welche einfallen, schreibe mir gerne. Dem einen oder anderen Leser ist vielleicht aufgefallen, dass des Öfteren vom Bildlook die Rede ist. Der ist in der Tat entscheidend. Das sind stets die ersten Fragen: Was fotografiere ich für wen warum? Die Antworten bestimmen den Look. In der Produktfotografie benötige ich ein durch und durch scharfes Objekt. Also sind Blenden von &amp;gt;5.6 keine Seltenheit. Sind die Lichtverhältnisse schlecht und bewegt sich womöglich noch das Objekt, nutzt ein Stativ alleine nicht, sondern man muss für wesentlich bessere Lichtverhältnisse sorgen, die kurze Verschlusszeiten erlauben (1/1000 oder kürzer). Bin ich in der Landschaftsfotografie zu Hause und es ist windstill, ist ein Stativ die erste Wahl, die Verschlusszeit spielt nur eine unterordnete Rolle, Fokus- oder Blendenbracking sind kein Problem - weil so ein Berg oder ein Baum eben nicht weglaufen. es ist also immer eine Frage, wie das Endergebnis auszusehen hat und ob ich für die Westentasche oder für einen Kunden fotografiere. Dennoch erlaubt die Kenntnis dieser regeln überhaupt erst das Brechen derselben. Behalte das stets im Hinterkopf und alles wird gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 11:26:33 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/regeln-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Offene Blende,ISO,Blende,2022,Belichtungsregeln,Regeln</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herausragende Fotografen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/herausragende-fotografen</link>
      <description>Es gibt sie, die herausragenden Fotografen. Heute: Peter Coulson.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es gibt sie, die herausragenden Fotografen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt sie wirklich. Die herausragenden, fantastischen Fotografen, die es schaffen, den Moment einzufangen, auf die der Begriff "Künstler" wirklich zutrifft. Zeichner des Lichts. Für kaum jemand anders trifft das so zu, wie für
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Peter Coulson
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Ein großes Vorbild.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seine Models - der Wahnsinn. Seine Art zu fotografieren, den Moment einzufangen, Lichtstimmungen zu erzeugen und jedem Bild eine Seele zu geben... wirklich großartig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Peter bricht immer wieder die Regeln, beispielsweise bei diesem Shooting in der Mittagssonne. Einfach ein Träumchen. Schau es Dir an und schreibe gerne, was Du darüber denkst. Ich jedenfalls bin begeistert. Frivol, sensual. Getreu dem Motto: Jedes Model hat es verdient, so gut wie irgendmöglich auszusehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zu
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.peter-coulson.com.au" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Peter's Homepage
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und hier zu seinem letzten Shooting (heute morgen veröffentlicht)
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/bifbb77TDek" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://youtu.be/bifbb77TDek
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #petercoulson #photographer #sensual #fashionphotography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10063.jpeg" length="106399" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 07:34:07 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/herausragende-fotografen</guid>
      <g-custom:tags type="string">peter coulson,fashionphotography,sensual,Photographer,2022,fashion</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Scharfe Fotos</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/scharfe-fotos</link>
      <description>"Schärfe" ist kein Geheimnis - weder bei der Messerherstellung, noch beim Fotografieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Schärfe" ist kein Geheimnis - weder bei der Messerherstellung, noch beim Fotografieren.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/0C9C3907-531B-4033-B2FD-056558BB06A9.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Einleitung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schärfe und Fokus tragen maßgeblich zur Bildwirkung bei. Entscheidend ist vor allem, ob der Fokus da sitzt, wo er sitzen soll und ob Du ihn dort auch haben willst. Nichts sollte dabei dem Zufall überlassen bleiben. Es kann auf Dauer nicht wirklich befriedigend sein, ab und zu ein scharfes Bild zu "schießen", dessen Entstehung sich jedoch nicht reproduzieren lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121194.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bildbearbeitung sind genau an dieser Stelle erhebliche Grenzen gesetzt. Zu dunkel? Kein Problem. Zu hell, überbelichtet? Geht manchmal auch noch zu korrigieren, wird aber schon schwieriger. Falscher Weißabgleich? Im RAW-Format fotografiert, gar kein Ding. Aber unscharf, falscher Fokus? Das kannst Du im besten Fall als Kunst durchgehen lassen, korrigieren lässt sich das nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es also etwas gibt, dass 100%ig sitzen muss, dann ist es der Fokus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und noch ein Problem kann sich auftun: auf dem Monitor zu Hause bei mehrfacher Vergrößerung zeigen sich Unschärfen viel eher, als auf dem kleiner LCD-Screen der Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111330.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (1) Suche Kontraste im Motiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Am einfachsten ist es tatsächlich, wenn Du Dir kontrastreiche Stellen in Deinem Motiv suchst. Der Autofokus ist sozusagen auf Kontraste geeicht und wird bei kontrastreichen Stellen sehr viel schneller und exakter reagieren.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tut sich der Autofokus schwer, einen Kontrast zu entdecken, merkst Du das am "Pumpen" des Fokusmotors.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Achte dabei auf die Schärfeebene. Durchaus hilfreich kann auch das manuelle Fokussieren sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (2) Beachte unbedingt die Freihandgrenze und die dazu passende Verschlusszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Verwendet wird beispielsweise der Kehrwert aus Brennweite und Verschlusszeit. Verwendest Du eine Brennweite von 50mm,  stellst Du die Verschlusszeit auf längstens 1/50. OIS oder IBIS erlauben Dir allerdings den Bruch dieser Regel. 2-4 Stops längere Belichtungszeit, kleinere Blende oder geringere ISO sind damit ohne Weiteres möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (3) Stehe stabil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der stabile Stand wird häufig unterschätzt. Stehst Du breitbeinig, garantiert Dir das zwar Stabilität in seitlicher Richtung, aber nur wenige Millimeter nach vorne oder hinten lassen das Bild im Fokuspunkt unscharf werden. Deswegen stehe sowohl in Schrittstellung wie auch breitbeinig. Je größer die Unterstützungsfläche (der Umfang um Deine beiden Füße herum), umso stabiler und verwackelungssicherer stehst Du. Ist das a) nicht möglich oder müssen b) die Verschlusszeiten länger sein, dann verwende ein Stativ
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bzw. suche Dir eine Stütze für die Ellenbogen bzw. lege Dich auf den Bauch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112916.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (4) Verwende den manuellen Fokus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hast Du ein sehr kontrastreiches Motiv, kann es passieren, dass der Autofokus nicht genau sitzt. Vor allem sich bewegende Gräser oder Bäume können zu einem Problem werden. Verwende in solche Fällen den manuellen Fokus. Er erlaubt Dir sehr genau, eine Schärfeebene festzulegen, wobei es innerhalb dieser Ebene keine Rolle mehr spielt, ob sich etwas im Wind wiegt oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (5) Gehe vorsichtig mit dem Auslöseknopf um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Allzu festes Drücken kann zu einem "Verziehen" der Kamera führen. Ich habe auf allen meinen Kameras konkave Auslöseknöpfe aufgeschraubt, die im Zubehörhandel erhältlich sind
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/dp/B06XNS67N9/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_CXPS4VMX9DE6FT25AHEE?_encoding=UTF8&amp;amp;psc=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           JJC Auslöseknopf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich finde, damit lassen sich die Auslöseknöpfe zumindest an meinen Fujifilm noch feinfühliger bedienen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (6) Beachte die Naheinstellgrenze Deines Objektives.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jedes Objektiv hat eine definierte Naheinstellgrenze. Die kann je nach Objektivtyp zwischen 5 cm und 100 cm und mehr liegen. In der Objektivbeschreibung findest Du in aller Regel einen Hinweis dazu - ansonsten probiere es einfach aus. Gewesen wir immer von der Sensorebene aus (das ist dieser kleine Kreis mit dem Strich mittendurch, den Du bei den meisten Kameras auf der Oberseite findest).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unterhalb dieser Naheinstellgrenze funktioniert Dein Autofokus nicht! Angezeigt wird Dir das durch ein rotes Feld mit einem Ausrufezeichen hinter AF. Solange das Feld nicht grün wird, ist Dein AF nicht in Funktion. Im Eifer des Gefechts kann es schon mal passieren, dass man das übersieht und sich hinterher wundert, wieso alle Bilder unscharf sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (7) Je nach Blende werden manche Objektive unscharf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Rand hin fällt die Schärfe bei Offenbarende und maximal geschlossener Blende gerne etwas ab. Das ist meist unproblematisch - v.a. dann, wenn Du in der Bildbearbeitung sowieso eine leichte Vignette verwendest. Manche Objektive büßen allerdings in diesen Blendenstufen auch an Gesamtschärfe ein. Mache eine Blendenreihe mit einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.enjoyyourcamera.com/Canon-Zubehoer/Enjoyyourcamera-Testkarte-fuer-Kameras-und-Objektive-30-x-45-cm::7719.html?language=de&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAgP6PBhDmARIsAPWMq6l0A-ntHjJE65cphvDPMSUa-XxkOonOnmEBFgFtOSsZIlQ2XUmIo48aAprfEALw_wcB" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Testkarte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Du siehst sehr schnell, in welchen Blendenstufen Dein Objektiv Schwächen hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beachte jedoch, dass sich bei geschlossener Blende ein anderes Phänomen zeigt, die sogenannte Beugungsunschärfe. Die lässt sich zwar in Lightroom meist recht gut korrigieren, aber bei 200 Bildern bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10063.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (8) Befestige Dein Motiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade dann, wenn Du nah ran gehst und beispielsweise Pflanzen fotografierst, ist eine kleine Klemme durchaus hilfreich. Damit kannst Du Dein Motiv "beruhigen", ohne es zu beschädigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (9) Es gibt Situationen, die sind sehr schwer zu fokussieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegenlicht und Wind sind kaum beherrschbar. Wenn Du Schwierigkeiten hast, in diesen Situationen eine befriedigende Scharfstellung zu erzielen, dann stelle auf den manuellen Fokus um. Den perfekten Schärfepunkt erreichst Du dann unter anderem damit, dass Du Deine Körperposition ganz leicht veränderst, um den optimalen Schärfepunkt zu finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich hoffe, diese Tipps konnten Dir helfen, künftig noch schärfere Bilder zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 11:28:36 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/scharfe-fotos</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schärfe,Autofokus,Objektiv,Fokus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/01FE5A61-65DE-4BB8-981E-6F40F9F5BDB0.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/01FE5A61-65DE-4BB8-981E-6F40F9F5BDB0.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CODE OF HONOR</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/code-of-honor</link>
      <description>Der Ehrenkodex (auch französisch Comment) ist ein oftmals ungeschriebenes Regelwerk über Wohlverhalten. Der Duden bezeichnet ihn als „Gesamtheit der in einer Gesellschaft oder Gruppe geltenden, die Ehre und das ehrenhafte Verhalten betreffenden Normen“.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Ehrenkodex - ein Novum in der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116711.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Manche mögen das altertümlich finden, verschroben, ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Aber ist es das wirklich? Ist es nicht vielmehr so, dass wir uns alle nach mehr Zuverlässigkeit im Privaten, in der Politik, in der Partnerschaft sehnen? Und geben wir uns nicht vor dem Altar das Versprechen füreinander da zu sein - in guten wie in schlechten Zeiten? Oder ist das jetzt neuerdings auch obsolet? Wohl kaum.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einige Berufsbilder kennen bereits einen solchen Ehrenkodex. Der Deutsche Sportbund hat beispielsweise einen Ehrenkodex, der Bundesverband Personal Training e.V. hat 2018 einen Ehrenkodex für Personal Fitness Trainer veröffentlicht - mit allerdings bescheidener Resonanz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Fotografie gab es - von einigen Kolleginnen und Kollegen abgesehen, die über sogenannte "No go's" in der Fotografie YouTube-Videos veröffentlicht haben - das bisher in schriftlicher Form nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir von Lichtwerk.Design haben uns daher gedacht, dass es dazu langsam Zeit wird - nachdem uns die Politik zunehmend in Puncto Verlässlichkeit, Planbarkeit und Strukturierung von Zukunftsmaßnahmen im Stich lässt (übrigens ein Passus "Frei von politischen Meinungsäußerungen, aber nicht frei von politischer Meinungsbildung").
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und so geschah es. Sehr wahrscheinlich ist unser "CODE OF HONOR" noch nicht vollständig, aber für's Erste finden wir ihn gut. Wenn Du, lieber Leser, Ergänzungsvorschläge oder konstruktive Kritik daran hast, bist Du herzlich eingeladen, mit uns darüber zu diskutieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich sind das alles Selbstverständlichkeiten. Aber unsere Erfahrung und die berichte anderer Kolleginnen und Kollegen zeichnen leider ein anderes Bild. Zu wenig in sich gefestigt ist das Berufsbild des Fotografen. Alleine auf Instagram erreichen uns jeden Tag tausende Fotos, deren Herkunft mindestens genauso zweifelhaft ist, wie manche Ersteller selbst. Wirkliche Profis sind da wenige am Werk. Warum auch? Schnell ein paar Schnappschüsse gemacht, mit Photoshop oder Instagram-eigenen Programmen bearbeitet und fertig ist das Bild. Bitte versteht mich nicht falsch - ich weiß sehr wohl, dass es auch professionelle Fotografen gibt, die solche Plattformen zur Werbung nutzen. Alles legitim. Aber für uns ist so ein "Code of honor" noch einmal ein nächster Schritt. Niemand muss, aber jeder kann. Und wer mag, kann ja das für ihn nicht Passende weglassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir laden Dich also nicht nur ein, mit uns zu diskutieren, sondern zu kopieren. Gerne erlaubt. Wir würden uns freuen, wenn wir unseren Ehrenkodex demnächst öfters zu lesen bekommen. Noch viel mehr freuen wir uns jedoch darüber, dass sich die Kolleginnen und Kollegen auch daran halten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ach, fast vergessen.
            &#xD;
        &lt;a href="/codeofhonor"&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Ihr findet den Ehrenkodex auf unserer Homepage unter Code of honor
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            !
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 15:59:21 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/code-of-honor</guid>
      <g-custom:tags type="string">code of honor,code,Ehrenkodex</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/113710-4cc6b4ab.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/113710-4cc6b4ab.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viele Wege führen nach Rom ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/viele-wege-fuehren-nach-rom</link>
      <description>Der alte Weg - Du brauchst diese und jene Ausrüstung, Du musst manuell fotografieren, Du musst Bücher lesen und Tutorials schauen, Du musst Dir Bilder anderer und von Helmut Newton und Henri Bresson anschauen, du musst 10%ig vertraut mit der Technik sein.
Der neue Weg - Du brauchst keine (neue) Kamera, Du solltest fotografieren und nicht nur Bücher lesen, beschäftige Dich intensiv mit Licht, lerne Bildbearbeitung und investiere nicht in Ausrüstung, bevor Du anfängst, gute Fotos zu machen. Do it!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ... aber nur ein Weg ist der Richtige?! Falsch!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125920.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zunächst einmal: Glaube nicht alles, was Du liest, siehst oder hörst - das gilt übrigens auch für meine Beiträge. Hinterfrage stets, prüfe kritisch und bleibe offen für andere Lösungen. Denn es gibt definitiv nicht den EINEN Weg - das kann ich Dir mit meiner Lebens- und Berufserfahrung garantieren. Die aktuelle Situation in und während der Pandemie bestätigt das einmal mehr.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Worum geht es?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt eine Vielzahl an Tutorials, Workshops und mehr oder weniger guten Coachings. Und das ist gut so. So hast Du die freie Wahl. Das ist mühselig, ich weiß, denn Du musst Dir eigentlich alles anschauen, um beurteilen zu können, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist. Die Zeit hat im Grunde niemand. Ich nicht und Du nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen begebe ich mich immer wieder auf die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner und ich glaube ihn gefunden zu haben. So lass' uns das Ganze auf 5 Tipps beschränken, die Dir weiterhelfen, bessere Bilder zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5 Schritte für bessere Fotos
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielfach liest und siehst Du Tipps wie "mit diesen Einstellungen machst Du bessere Fotos" oder "die Sony ist viel besser als die Canon", "Fujifilm verkauft mehr Kameras als Sony, deswegen sind das die besseren Kameras". "Wenn Du Dir dieses Objektiv kaufst, wird alles besser" kommt auch immer wieder vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das so? Mitnichten. Die Technik moderner Kameras wird immer besser. Alleine Sony wird dieses Jahr mindestens drei neue Kameras herausbringen und suggeriert Dir damit, dass Deine "Alte" nichts mehr taugt und Du jetzt 4.000, 5.000 und mehr Euro ausgeben musst, damit Deine Bilder noch besser werden. In Wirklichkeit werden Soft- und Hardware nur geringfügig - wenn überhaupt - verändert, was selten signifikante Vorteile gegenüber Deinem bisher verwendeten Modell ergibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125593.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiches gilt übrigens auch für Objektive. Ein 15-150mm Objektiv ersetzt eben nicht drei oder vier Festbrennweiten. Ein 35mm f/1.2 werde ich immer einem Zoom-Objektiv vorziehen, dass bei 35mm eben "nur" eine Blende von 2.8 bietet. Eine 135mm f/2.8 Festbrennweite werde ich stets einem 135mm Zoom vorziehen, dass dann "nur" noch eine Blende von f/4.5 erlaubt. Und einen Sinn würde das Ganze nur dann ergeben, wenn man alle Festbrennweiten verkauft, weil die nun alle durch ein Objektiv abgedeckt werden. Aber das macht auch wieder niemand. Somit hast Du ein Objektiv mehr in Deiner Sammlung, das Du wahrscheinlich nicht nutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hersteller machen alles richtig. Sie suggerieren einen Bedarf, wo keiner ist. Und verdienen damit gutes Geld. Das ist vollkommen legitim. Nur der User muss sehr intensiv darüber nachdenken, was und wofür er sein Geld auszugeben bereit ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber um einen Punkt kommst Du nicht herum:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DU MUSST DAS FOTOGRAFIEREN WOLLEN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du keine Lust darauf hast, ist jeder Cent "Perlen vor die Säue geworfen".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/5362.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ERSTENS. DU BRAUCHST KEINE (NEUE) KAMERA!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Denn das Entscheidende befindet sich hinter der Kamera. Die beste Kamera nutzt Dir nichts, wenn Dein Mindsetting nicht stimmt. Du bist der Creator, Du bist der Auslöser, Du bist das Objektiv. Um fotografisch zu sehen, brauchst Du keine Kamera.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Was Du wirklich brauchst, ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Warum"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ! Warum fotografierst Du? Was ist Dein Ziel dabei? Welche Gedanken beschäftigen Dich beim Fotografieren? Diese Fragen MUSST Du Dir beantworten, bevor Du zum zweiten Punkt kommst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZWEITENS. DAS BEHERRSCHEN DER TECHNIK SOWIE DIE TECHNIK SELBST IST DER MIT ABSTAND KLEINSTE TEIL DER FOTOGRAFIE (UND DEINES PROBLEMS)!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt lediglich drei Punkte, die Du beherrschen und mit denen Du Dich auseinandersetzen solltest:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Belichtungsdreieck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blende, Belichtungsdreieck und ISO. Das ist so alt, wie die Fotografie selbst und die Basis für richtig belichtete Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Objektiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Brennweite und Blende sind zwei Begriffe, die Dir geläufig sein sollten. Große Brennweite = kleiner Bildausschnitt, kleine Brennweite = großer Bildausschnitt. Große Blende/ kleine Blendenzahl = geringer Schärfentiefebereich/ viel Bokeh, kleine Blende/ große Blendenzahl = großer Schärfentiefebereich/ wenig bis kein Bokeh.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weißabgleich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtige Farben im Bild, Zusammenspiel der Farben, Farbstimmung, Bildstimmung, warm und kalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DRITTENS. LICHT, LICHT UND NOCHMALS LICHT!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Fotografieren ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Malen mit Licht"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Kleines Licht = hartes Licht. Scharfe, starke Schatten. Großes Licht = weiches Licht. Weiche und weitläufigere Schatten. Ok, das ist ganz Stark vereinfacht, aber die Lichtwirkung insgesamt ist phänomenal und die Basis wirklich guter Bilder. Und das lässt sich auch in der Bildbearbeitung nur in begrenztem Umfang korrigieren. Du kannst keine Licht irgendwo beliebig "hinzaubern", wo zuvor keines war. Zu hell = ausgebrannt und unrettbar verloren. Zu dunkel = das kannst Du "retten". Ein schlechtes Ausgangsmaterial lässt sich auch in einer noch so guten Bildbearbeitung nicht zu einem Meisterwerk gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91652.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VIERTENS. FERTIGE FOTOS KOMMEN (NIEMALS) AUS DER KAMERA.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falsch! Selbst zu den Anfängen der analogen Fotografie wurden Bilder entwickelt, bearbeitet. Seltenst war ein Negativ dabei, dass ohne Bildbearbeitung den Zugang in die großen Zeitschriften und Bücher dieser Welt gefunden hat. Verschiedenste Chemie und unterschiedliche Entwicklungszeiten holten das Letzte aus einem Negativ heraus und machten banale Bilder zu Meisterwerken - sofern sie mit der Belichtung nicht vollkommen daneben lagen (siehe Belichtungsdreieck). Auch heute ist die Bildbearbeitung der finale Schritt zu einem guten Bild. Was nicht bedeutet, dass auch JPEG out of cam nicht auch einen gewissen Reiz hat. Kenntnisse in der Bildbearbeitung sind jedoch keineswegs obsolet, sondern stellen einen entscheidenden Schritt zu einem Bild dar - so wird aus einem guten Foto eine herausragende Fotografie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FÜNFTENS. AN DER RICHTIGEN STELLE INVESTIEREN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist deutlich leichter gesagt, als getan. Zu groß ist der Drang zu "professionellem" Equipment, um professionelle Bilder zu machen - siehe Marketing-Strategien der Kamera- und Objektivhersteller. Investiere lieber in einen Workshop, sofern Du mit den Grundzügen der Fotografie vertraut bis oder in ein individuelles Coaching, wenn Du schon länger fotografierst, jedoch in einer kreativen Zwangspause steckst und nicht so richtig weiterkommst. Und vor allem investiere in die 30 cm hinter der Kamera.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117767.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FAZIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der alte Weg - Du brauchst diese und jene Ausrüstung, Du musst manuell fotografieren, Du musst Bücher lesen und Tutorials schauen, Du musst Dir Bilder anderer und von Helmut Newton und Henri Bresson anschauen, du musst 10%ig vertraut mit der Technik sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der neue Weg - Du brauchst keine (neue) Kamera, Du solltest fotografieren und nicht nur Bücher lesen, beschäftige Dich intensiv mit Licht, lerne Bildbearbeitung und investiere nicht in Ausrüstung, bevor Du anfängst, gute Fotos zu machen. Do it!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122026.jpeg" length="525371" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 11:32:50 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/viele-wege-fuehren-nach-rom</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Close Up</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/close-up</link>
      <description>Vom Close Up spricht man also von einer Art der Detailfotografie, sozusagen der Vorstufe der Mikro- bzw. Makrofotografie. Während die Makrofotografie Dinge, die mit dem menschlichen Auge nicht oder nur sehr schwer erfasst werden können, vergrößert darstellt, geht der Close-Up-Fotograf nah an das Objektiv, verwendet dazu jedoch kein "Vergrößerungs"-Objektiv. Nicht, weil er es nicht kann oder kein Makroobjektiv besitzt, sondern weil er es will. Auf diese Art bleiben noch Teile der Umgebung erhalten. Es kann je nach Lichtverhältnissen ein traumhaftes Bokeh erzeugt werden, dennoch lenkt er die Aufmerksamkeit auf Details, die dem Betrachter meist nicht bewusst sind.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Close Up Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT402115.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der eine oder die andere wird es bei der Betrachtung meiner Fotografien schon bemerkt haben - ich liebe Close Up's. Aber was sind eigentlich Close Up's? Das möchte ich Euch in meinem Blog-Beitrag näher bringen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist Close-Up-Fotografie?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Praxis verwechseln viele Menschen die Close Up Fotografie, also dem Fotografieren von Details, mit der Makrofotografie. Oftmals wird auch beides in einem einzigen Begriff genannt. Ich würde hier gerne eine Definition verwenden wollen, wie man es besser nicht beschreiben kann:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [...] Von der Makrofotografie sprechen wir dann, wenn das fotografierte Objekt auf den Sensor der Fotokamera im Abbildungsmaßstab 1:1 bis 30:1 übertragen wird. Das bedeutet, wenn Sie ein Objekt mit einer Größe von 1 cm fotografieren, dann wird er auf dem Sensor auch 1 cm groß sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einem Abbildungsmaßstab 1:1 bis 30:1 reden wir als von Makro. Bei einem Abbildungsmaßstab größer als 30:1 reden wir nicht mehr von der Makrofotografie, sondern von der Mikrofotografie. Und bei allem mit einem kleineren Abbildungsmaßstab wie z. B. 1:2 reden wir von der Detail- bzw. Close Up Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Detail, wie schon der Begriff aussagt, ist ein Teil eines größeren Ganzen. Das Wort kommt vom französischen détailler, was aufteilen bzw. Ausschnitt bedeutet. Der Fotograf teilt also bei der Detailfotografie die Szene in kleinere fotografische Ausschnitte ein, die nach seiner Ansicht interessanter sind als die Gesamtszene. [...] *)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *) Zitat aus "Makro oder Close Up? Wir zeigen Ihnen den Unterschied - Website https://lernen.zoner.de/makro-oder-close-up-wir-zeigen-ihnen-den-unterschied/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT402201.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Close Up spricht man also von einer Art der Detailfotografie, sozusagen der Vorstufe der Mikro- bzw. Makrofotografie. Während die Makrofotografie Dinge, die mit dem menschlichen Auge nicht oder nur sehr schwer erfasst werden können, vergrößert darstellt, geht der Close-Up-Fotograf nah an das Objektiv, verwendet dazu jedoch kein "Vergrößerungs"-Objektiv. Nicht, weil er es nicht kann oder kein Makroobjektiv besitzt, sondern weil er es will. Auf diese Art bleiben noch Teile der Umgebung erhalten. Es kann je nach Lichtverhältnissen ein traumhaftes Bokeh erzeugt werden, dennoch lenkt er die Aufmerksamkeit auf Details, die dem Betrachter meist nicht bewusst sind.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT402018.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Motive eigenen sich im Grunde alle Gegenstände des täglichen Lebens, aber auch Menschen und Tiere in Form eines Close-Up-Portraits.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Close Up Aufnahmegrößen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Nahaufnahme lässt sich in verschiedene Distanzbereiche unterteilen (bekannt aus der Filmproduktion). Bei einem Medium Shot oder Medium Close Up beispielsweise wird eine Person vom Kopf bis zur Hüfte gezeigt, wohin gegen bei einem nahen Close Up nur der Kopf und ein Teil des Körpers, bis maximal zur Mitte des Oberkörpers, ins Bild kommt. Bei der Großaufnahme, dem eigentlichen Close-Up, ist nur der Kopf und eventuell die Schultern zu sehen. Werden bei einem Medium Close Up das Umfeld, die Bekleidung oder andere Merkmale einbezogen, so liegt bei einem nahen Close Up der Fokus ausschließlich auf dem eigentlichen Objekt. Das kann bei Personen nur eine Schulter, eine Gesichtshälfte, das Auge, die Augen, der Ellenbogen oder ein Tattoo sein oder bei einer Bratpfanne nur der Griff bzw. die Schraube, mit der ein Griff an dem Pfannenkorpus befestigt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In aller Regel wird offenblendig fotografiert, d.h. es wird die kleinstmögliche Blendenzahl verwendet (beispielsweise f/0.95 bis f/2.0) - selbst auf die Gefahr hin, das zum Rand hin bei maximalen Blendenöffnungen die Schärfe bei einigen Objektiven abnimmt. Da bei diesen Blendenöffnungen die Tiefenschärfe nur wenige Zentimeter umfasst, spielt die Abnahme zum Rand keine Rolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4959.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtungszeiten und ISO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Da die Blendenzahl hierbei (zumindest für mich persönlich) der dominierende Faktor im Belichtungsdreieck darstellt, spielt die Wahl der Belichtungszeit nur eine untergeordnete Rolle. Bei sich bewegenden Motiven, wie dem Pferdekopf reichen 1/160 aus. Bei einem Besteckkorb, der ja bekanntlich nicht weglaufen kann, sind mit IBIS auch bei schlechten Lichtverhältnissen 1/30 mit einem 50er- oder 86er-Objektiv durchaus machbar. Wie aus meinen vorangegangenen Artikel zu entnehmen, habe ich keine Angst vor hohen ISO-Werten. Dennoch erscheint es mir sinnvoll, dass Licht zu kontrollieren zu wollen- beispielsweise mit einem kleinen LED-Light. Zur Not geht auch die "Taschenlampe" des Handy bzw. Apps wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Screen Light
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Zweifelsfrei haben LED-Lights, die sich auf den Blitzschuh der Kamera montieren lassen, erhebliche Vorteile gegenüber Stativen - gerade in der Tierfotografie, wo es auf den einen Moment ankommt und der Aufbau oder Versetzen eines Stativs einfach Zeit in Anspruch nimmt, in der sich das Motiv schon wieder verändert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich bin ein großer Fan der Close-Up-Fotografie. Lassen sich doch auf diese Art besondere Momente oder Gegenstände einfangen, über die wir im alltäglichen Leben hinwegblicken. Es fällt uns einfach nicht auf. Bei der Vielzahl an Informationen, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind, tut es meines Erachtens gut, seinen Blick auf Details zu richten, sich zu fokussieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125770.jpeg" length="137474" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 13:49:31 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/close-up</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst,Fotografie,Nähe,Makrofotografie,2022,Closeup,Close Up</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125770.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125770.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Und wieder grüßt das Murmeltier ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/und-wieder-gruesst-das-murmeltier</link>
      <description>Immer und immer wieder liest man "Nutze den manuellen Modus deiner Kamera". Ja. Das KANN richtig sein, muss es aber nicht. Wenn Du wüsstest, wieviele Profifotografen (also diejenigen, die damit ihr Geld verdienen) NICHT den manuellen Modus nutzen.

Zunächst einmal gilt es, ein Foto zu machen. Davon ausgehend, dass jeder Fotograf - ob Hobby-, Gelegenheits- oder Profifotograf - das Ziel verfolgt ein möglichst gutes Foto zu erzielen, entscheidend alleine das Auge des Betrachters darüber, ob ihm (dem Kunden, der Freundin, dem Freund, dem Kollegen oder wem auch immer) das Foto gefällt. Unabhängig davon, wer es gemacht hat.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Nutze den manuellen Modus Deiner Kamera".
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/X1001851.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer und immer wieder liest man "Nutze den manuellen Modus deiner Kamera". Ja. Das KANN richtig sein, muss es aber nicht. Wenn Du wüsstest, wieviele Profifotografen (also diejenigen, die damit ihr Geld verdienen) NICHT den manuellen Modus nutzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst einmal gilt es, ein Foto zu machen. Davon ausgehend, dass jeder Fotograf - ob Hobby-, Gelegenheits- oder Profifotograf - das Ziel verfolgt ein möglichst gutes Foto zu erzielen, entscheidend alleine das Auge des Betrachters darüber, ob ihm (dem Kunden, der Freundin, dem Freund, dem Kollegen oder wem auch immer) das Foto gefällt. Unabhängig davon, wer es gemacht hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Gelegenheitsfotograf fotografiert für sich oder den Freundeskreis. Der Profifotograf für Kunden. Der eine macht das unentgeltlich, einfach weil es ihm Spaß macht. Der andere, um damit seine "Brötchen" zu verdienen. Ganz ohne Emotionen, einfach auf die Fakten beschränkt. Wohlwissend, das ein gutes Foto Emotionen auslöst. Aber das ist ein anderes Thema.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie dieses Foto zustand kommt, welche Kamera und welches Objektiv benutzt wurde, interessiert den Betrachter zunächst nicht. Nur wenn es besonders gut oder besonders schlecht ist, kommt zumindest der Experte auf die Idee nachzuforschen, wie das der Fotograf gemacht hat oder ob man das auf Grund der Einstellungen nicht hätte besser machen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manueller Modus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir geht es dabei nur um Folgendes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der manuelle Modus erlaubt die detaillierte Einstellung einer Kamera hinsichtlich ISO, Belichtungszeit und Blende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112923.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das setzt zwingend die Kenntnis um die Wirkung aller drei Größen und deren Zusammenspiel voraus. Große Blende = viel Licht auf den Sensor = geringe ISO = kurze Verschlusszeit = geringe Tiefenschärfe. Umgekehrt bedeutet eine kleine Blende = wenig Licht auf den Sensor = hohe ISO = lange Verschlusszeit = hohe Tiefenschärfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig Umgebungslicht bei gleichzeitig schnellen Bewegungen bedeutet, dass ich zusätzliches Licht schaffen muss, um langen Verschlusszeiten entgegenzuwirken und trotzdem eine große Tiefenschärfe zu erreichen. Die Belichtungszeit ist mir wiederum vollkommen egal, wenn ich statische Motive (also solche, die nicht weglaufen können - einen Baum bei Windstille, Berge, Wiesen o.a.) fotografiere. Dann kann ich auch eine niedrige ISO wählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die ISO hatte ich ja schon einmal etwas geschrieben. Im Grunde ist das der Schlüssel. Hohe ISO = hohes Rauschen. Und genau das stimmt eben nicht. Moderne Kameras haben größtenteils ein exzellentes Rauschverhalten. Bis ISO 3.200 passiert nicht wirklich viel. Und manche sind noch bei ISO 6.400 im grünen Bereich. Und selbst bei einem mit ISO 6.400 aufgenommenem Fotolässt sich das in der Postproduction korrigieren. Ok, das geht auf Kosten der Schärfe, aber feinfühlig an den Reglern zu spielen, sollte man beherrschen (können).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sich also Sorgen machen über etwas, dass im Grunde kein wirkliches Problem darstellt? Das Rauschen fällt UNS als Fotografen auf. Dem Betrachter eher selten bis gar nicht. Wir betreiben Pixel-Peeping vom Feinsten und vergrößern in der Bildbearbeitung auf 200, 300 und gar auf 400%. Das machen der "einfache" Betrachter und der Kunde definitiv nicht - außer Du arbeitest für eine Fotoagentur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde ist es doch so: "Besser ein Bild mit ein wenig Rauschen, als gar keines". Bei "gar keinem" kannst Du natürlich nichts falsch machen - getreu dem Motto "wer viel arbeitet, macht viele Fehler, wer nichts arbeitet macht auch keine Fehler". Aber so wird das nix.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der manuelle Modus kostet Zeit, wenn's schnell gehen soll. Bei der Streetphotography undenkbar - in der Landschaftsfotografie kein Problem. Mit den heutigen Möglichkeiten der Postproduction - vorausgesetzt Du fotografierst im RAW-Format - ist es kein Problem, beispielsweise den Weißabgleich oder die Belichtung nachträglich zu verändern (in gewissen Grenzen).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das, was Du definitiv nicht mehr verändern kannst, ist Dein Fokus. Wenn Du also mit den Einstellungen an mindestens drei Wahlrädern an Deiner Kamera beschäftigt bist. ist es ein Leichtes, den Fokus aus dem Auge zu verlieren. Das ist dumm, denn wenn es etwas gibt, das Du in der Postproduction nicht mehr verändern kannst, dann ist es der Fokus. Ein insgesamt unscharfes Bild ist im Zweifel immer noch besser, als gar keines - ok, "verkaufen" kannst Du das nicht, aber Du hast wenigstens eine schöne Erinnerung. Aber wenn der Fokus an der falschen Stelle sitzt, hast Du es richtig verk.....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P-Modus (Programm-Modus)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den lassen wir weg. Für den Einsteiger ok, aber nach den ersten hundert Bildern ist der tabu. Die Kamera macht ALLES selbst. Wirklich alles. Da macht selbst ein richtig gute Kamera bisweilen Fehler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M-Modus (manueller Modus)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kamera macht nichts. Noch nicht einmal der Autofokus funktioniert, denn den kannst Du mit dem manuellen Fokus konsequenterweise auch noch "übertrumpfen".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Immer top, wenn alles zu 100% sitzen muss, Du kein Vertrauen in die Technik hast und gerne die Kontrolle über wirklich alles behalten willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A-Modus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der ist richtig interessant. DU wählst die Blendenöffnung - definierst also die Schärfentiefe und die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft. Den Rest macht die Kamera. Selbst die ISO kannst Du noch einstellen und beim Fokus hast Du immer noch die Wahl zwischen Autofokus und manuellem Fokus. Und je nach Kameratyp - bei der Fujifilm geht das - wählst Du die ISO von Hand oder über eine vordefinierte Custom-Einstellung. Das ist sozusagen ein halbautomatischer Modus mit vielen Eingriffsmöglichkeiten
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Der A-Modus ist übrigens der, den auch sehr viele Profifotografen verwenden und der hervorragende Bildergebnisse liefert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S-Modus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde funktioniert der, wie der A-Modus, nur dass Du statt der Blende die Belichtungszeit vorgibst - also bestens geeignet, wenn es darum geht, bewegte Motive zu fotografieren. So bestimmst Du, ob Bewegungen verwischt oder eingefroren werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn mit dem "manuellen Modus" die Modi gemeint sind, die noch eine gute Kontrolle über die Kamera ermöglichen und die Dich nicht mehr als nötig veranlassen, auf die automatischen Fähigkeiten Deiner Kamera zu vertrauen, dann ist der manuelle Modus perfekt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn damit jedoch gemeint ist, alle guten Eigenschaften einer modernen Kamera zu ignorieren und ausschließlich in die Hände eines Fotografen zu legen, dann ist das m.E. der falsche Ansatz und das Geld in eine DSLM für mehr als 2.000 Euro schlecht investiert. Dann tut es auch eine "alte", gebrauchte DSLR. So wie es ausschaut (nachdem auch Canon angekündigt hat, keine Spiegelreflex-Kameras mehr bauen zu wollen), werden die in naher Zukunft deutlich billiger werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125180.jpeg" length="271788" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 11:41:19 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/und-wieder-gruesst-das-murmeltier</guid>
      <g-custom:tags type="string">Murmeltier,Ludwigsburg,Modus,Manueller Modus,Modi,Heilbronn,Stuttgart,Bietigheim,Kameramodus,Kameramodi</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125180.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125180.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Habe keine Angst - trau Dich</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/six-basic-tips-for-being-successful-with-your-camera</link>
      <description>Es wird immer wieder Phasen geben, in denen Du an Dir selbst und Deinen Fähigkeiten zweifelst. Du wirst viele Fehler machen und daraus lernen. Das gehört zur Fotografie dazu, wie der Wein zu einem guten Essen. Fehler und Zweifel sind Zutaten, die aus einem gewöhnlichem Gericht etwas Besonderes machen. Akzeptiere sie und verzweifle nicht daran. Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch nicht das Ende.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         6 Tips, die Du wissen solltest.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
          Es gibt drei Arten von Fotografen (wie immer verzichte ich aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf das Gendern).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1. Der Gelegenheitsfotograf ...
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           auch etwas abschätzig als "Knipser" bezeichnet. Er nutzt überwiegend das Handy, verzichtet in aller Regel auf teures Equipment, speichert seine Bilder in einer Foto-App oder der Cloud und zeigt gerne in einem Gespräch die Ergebnisse seiner "Jagd". Urlaubsbilder, Katzen- und Hundefotos, vorbeifahrende Autos - vornehmlich "Erlkönige", von denen es bei uns im Schwabenländle einige gibt und lustige Szenen, die zufällig entstehen und durchaus ihren besonderen Reiz haben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Der Hobbyfotograf ...
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Er kauft meist teure Kameras, scheut auch nicht vor einer 2.000 Euro-Investition zurück, denkt jedoch selten an die passenden guten Objektive. Er geht mit einem 400er Zoom auf die Pirsch, ärgert sich dann jedoch, weil das 23er definitiv die bessere Wahl gewesen wäre - zumindest an diesem einen Nachmittag. Die Fotos sind ansehnlich, ab und an entdeckt man kleinere Fehler in der Belichtung oder bei der Wahl der Freistellung, der Fokus sitzt nicht immer hundertprozentig, muss er aber auch nicht. Er schaut sich unzählige Videos an, lernt sehr viel daraus und verpasst - aus welchem Grund auch immer - den Absprung in die Profikarriere. Er fotografiert die Hochzeit eines Freundes oder einer Freundin genauso gut (oder schlecht), wie das Auto des Nachbarn oder den Hund einer Bekannten. Die Fotos können sich durchaus sehen lassen - egal ob Makro-, Mikro- oder Telezoom-Fotografie, aber die Menschen, die das anschauen, wissen den Wert der Arbeit in aller Regel nicht zu schätzen - was sehr schade ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Der Profi ...
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der hauptberufliche Fotograf unterscheidet sich im Wesentlichen vom mehr oder weniger erfahrenen Hobbyfotografen, dass er mit der Fotografie sein Geld verdient. Er arbeitet Auftragsbezogen, hat das fotografische Auge, ist kreativ unterwegs und hat zumeist eine seiner Kameras stets dabei. Er weiß auf Grund seiner Erfahrung, welches Objektiv am Besten für welches Motiv geeignet ist, verfügt aber durchaus über die Fähigkeit , sich vor Ort einfach auch mal anders zu unterscheiden. Der Ausschuss - viele glauben das nicht - ist bisweilen riesig. Von 400 Fotos sind gerade einmal 10 zu verwerten. Aber das macht nix, denn diese 10 sind absolut klasse und entsprechen der Zielsetzung und dem Auftrag.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Profi arbeitet an und mit Projekten, macht sich vorher Gedanken über das, was er fotografieren will und hat schon eine gewisse Vorstellung im Kopf, die es umzusetzen gilt. Dennoch kann er spontan sein und jede Gelegenheit nutzen, um ein wirklich gutes Foto zu "schießen". Einfach weil er es kann und er im Grunde auch nicht wirklich viel anderes macht. Manche Profifotografen haben "nebenbei" noch einen "Hauptjob", mit dem sie ihr Geld in den Zeiten verdienen, in denen es mit der Fotografie nicht so gut läuft. Reichtum ist nämlich nahezu ausgeschlossen. Nicht unmöglich, aber Seher, sehr schwierig und zumindest das Ergebnis vieler Jahre harter Arbeit. Auch wenn manche das auf Grund gegenteiliger Berichte nicht glauben wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112953.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich und das ist mir sehr wichtig, gibt es Untertypen. Selbstverständlich geht das noch weiter und nach oben ist immer Luft, aber ich würde mich vorrangig auf diese drei Qualitäten festlegen wollen, weil diese den größten Teil (mehr als 75%) abdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und von den Guten unter denen, kommen letztendlich solche Tips.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HALTE DEINE KAMERA STETS BEREIT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei auf der Hut - spannende, lustige, bedeutende Momente kommen schneller, als Du denkst. Wenn Du jetzt erst Deine Kamera aus den Tiefen Deines Rucksacks herauskramen musst, ist der Moment vorbei. In der Landschafts- oder Porträtfotografie ist das alles noch relativ entspannt, da Dein Motiv in aller Regel nicht wegläuft. Beim Wildlife schaut das schon anders aus und auf der Straße geht es so zackig zu, dass jede Sekunde "kriegsentscheidend" sein kann. Trage also Deine Kamera mit einer Handschlaufe am Handgelenk und so am Besten vor der Brust.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VERLASSE DAS CHAOS.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Stadt herrscht Chaos. Das kann gewollt sein und auch dort entstehen spannende Fotografien, aber die Anzahl der Motive wird Dich erschlagen und das Ergebnis ist zumeist ein Produkt des Zufalls. Nicht, dass das grundsätzlich schlecht wäre. Aber wirklich planbar, strukturiert läuft das selten ab. Stelle Dich etwas in's Abseits, geh' an den Rand und schaue Dir das Geschehen mit etwas größerem Abstand an. Wenn Du dann etwas entdeckst, was es wert ist, fotografiert zu werden, dann gehe näher ran oder mache das Bild mit größerem Abstand. Ein Crop geht immer - auch mit einer 24MP-Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MINIMIERE ABLENKUNGEN UND FOTOGRAFIERE ALLEIN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du alleine unterwegs bist, kannst Du Dich voll und ganz auf DEINE Fotografie konzentrieren. Gespräche oder die Motive des Anderen lenken ab. Deine Ideen müssen nicht den Ideen des Anderen entsprechen. Konflikte sind vorprogrammiert - außer, Ihr kennt Euch gut und lange.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HABE STETS DEIN PORTFOLIO ZUR HAND.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade in der Straßenfotografie dringst Du bisweilen in die Privatsphäre anderer Menschen ein. Wenn das geschieht und es wird sich kaum vermeiden lassen, dann gehe damit sehr respektvoll um. Es kann immer wieder passieren, dass jemand sehr misstrauisch ist und Angst hat, dass er/ sie im Moment des Fotos nicht gut aussieht oder er/ sie einfach nicht möchte, dass sein Konterfei am nächsten Tag bei Meta auftaucht. Es ist ausgesprochen hilfreich - im Falle von Kritik oder einer Nachfrage, was Du da eigentlich machst, Dein Portfolio, also Deine Homepage oder Beispielfotos auf Deinem Handy können solche brenzligen Situationen meist schnell in Interesse umwandeln. Eine Visitenkarte ist auch kein Fehler.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SCHÄME DICH NICHT, DIE AUTOMATISCHEN EINSTELLUNGEN UND DAMIT DIE INTELLIGENZ DEINER KAMERA ZU NUTZEN.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich weiß. Wir lesen an jeder Straßenecke, dass nur der Fotograf, der die manuellen Einstellungen nutzt, ein guter Fotograf ist. Das ist absoluter Unsinn. Neben dem vollautomatischen Modus, von dem ich in der Tat abrate, gibt es die Blendenautomatik (die Kamera sucht sich passend zu den voreingestellten Lichtverhältnissen und Deiner vorgegebenen Belichtungszeit die mögliche Blende) und die Zeitautomatik (die Kamera wählt die Belichtungszeit, während Du die Blende und die ISO vorgibst). Du glaubst gar nicht, wieviele Profi-Fotografen damit arbeiten. Stell Dir vor, Du siehst eine tolle Szene in der Stadt und nun beginnst Du, die Blende, die Belichtungszeit und den ISO an die Gegebenheit anzupassen. Puh. Das wird echt schwierig. Bis Du alles eingestellt hast, ist die Szene lange nicht mehr so, wie sie ein spannendes Bild ergeben hätte. Also nutze die intelligenten Einstellungen Deiner Kamera. Bei den Fujifilm-Kameras kannst Du beispielsweise drei ISO-Vorauswahlen treffen, bei denen sich die minimalste Belichtungszeit und eine ISO Deines Vertrauens programmieren lässt. Das ist in vielen Situation ausgesprochen hilfreich. Lieber ein dezent verrauschtes Bild, als gar keines.Wie bereits erwähnt, in der Landschaftsfotografie hast Du alle Zeit der Welt, ein Stativ wenn erforderlich, Deine Kamera zu positionieren und das Belichtungsdreieck zu beachten. Bis hin zu der Verwendung von entsprechenden Filtern für die Langzeitbelichtung. Der Berg oder der Baum sind in 10 Minuten auch noch da. Lerne zu unterscheiden, wann Dir der manuelle Modus gegenüber einem Automatikmodus einen eindeutigen Vorteil verschafft. Ansonsten nutze den Moment.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AKZEPTIERE FEHLER UND ZWEIFEL.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird immer wieder Phasen geben, in denen Du an Dir selbst und Deinen Fähigkeiten zweifelst. Du wirst viele Fehler machen und daraus lernen. Das gehört zur Fotografie dazu, wie der Wein zu einem guten Essen. Fehler und Zweifel sind Zutaten, die aus einem gewöhnlichem Gericht etwas Besonderes machen. Akzeptiere sie und verzweifle nicht daran. Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch nicht das Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 17:25:18 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Tipps für Profilfotos in Dating-Apps</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/tipps-fuer-profilfotos-in-dating-apps</link>
      <description>Es lohnt sich, ein paar Euro mehr auszugeben und Fotos für Dating-Apps von einem Profi machen zu lassen. Er weiß in aller Regel, auf was es ankommt und Du erhältst eine professionelle Bildbearbeitung, die dem Zweck und dem Anspruch gerecht wird. Mit dem "richtigen" Foto erhöht sich die Trefferquote signifikant.
Ich persönlich führe vor jedem Shooting mit einer Kundin oder einem Kunden ein persönliches Vorgespräch. Ich möchte meine Kunden kennenlernen, ihre Stärken und ihre Schwächen erkennen, um vor allem die Stärken fotografisch in Szene zu setzen. So ein Shooting kann dann gerne auch einmal 2-3 Stunden dauern. Aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ich finde, jede und jeder hat es verdient, toll auszusehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Profilfotos in Dating-Apps
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123571.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer sich schon einmal (mehr) in Dating-Apps umgesehen hat, wird schnell merken, dass jedes Profilbild anders ist und nicht jedes Bild die beabsichtigte Wirkung erzielt. Bei der Suche nach Matches entsteht der erste Eindruck über das Foto. "You never get a second chance for a first impression". Was bei Bewerbungsgesprächen gilt, gilt im Besonderen dort, wo über eine Person entschieden wird, von der man nur ein oder zwei Fotos hat - ok, noch ein bisschen Text dazu.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und so ein Foto zu machen, ist gar nicht so einfach. Es gibt ein paar Grundregeln, die längst nicht alle selbstverständlich sind und die es zu beachten gilt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Besonders beliebt sind sogenannte
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Close Up
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           's, also Bilder, auf denen das Gesicht bis maximal zur Schulterpartie zu sehen ist.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganzkörperfoto
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ist grundsätzlich nicht falsch, auch wenn Du in manchen Ratgebern genau das liest. Zeigt es doch Deine Figur, Deine Haltung und Deinen Kleidungsstil am Besten.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mindestens genauso wichtig wie das Motiv selbst, ist
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Wahl des Hintergrundes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Und hierbei unterscheidet sich das Handy definitiv von einer professionellen Kamera. Mit einem Handy wird es Dir nur mit technischer Zusatzausstattung oder entsprechenden Apps gelingen, das Motiv - also Dich selbst - freizustellen. Von einer Freistellung spricht man, wenn das Hauptmotiv scharf und der Hintergrund verschwommen mit möglichst weichem Bokeh zu sehen ist. Handy's haben auf Grund ihrer Kamerakonstruktion und ihrer extremen Weitwinkeligkeit keine Möglichkeit, diese Freistellung zu erreichen. Der professionelle Fotograf dagegen entscheidet über die Wahl seines Objektivs und der jeweiligen Blendenöffnung über einen Bereich der Schärfentiefe, den er selbst bestimmen kann. Unruhige oder unpassende Hintergründe (Disco, Baustellen, Baustellenzäune, Wohngegend, viele Häuser usw.) sind eher ungünstig und lenken vom eigentlichen Motiv - nämlich Dir - ab.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zeige
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deine Augen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Ein offenes Auge lässt tief in die Seele blicken. Schaue dabei nicht unbedingt direkt in die Kamera, vermeide aber die zusammen gekniffenen Augen beim direkten Blick in die Sonne.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufnahmen bei Sonnenlicht werden in aller Regel sehr warmtönig. Nehme diesen Farbton auf und kleide Dich entsprechend. Ein Fotograf wird Dir hier die richtigen Tipps geben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vermeide Aufnahmen in einem
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Studio
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Sie wirken
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             allzuoft
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           gestellt und zumeist unnatürlich. Besser ist es, sich draußen zu bewegen und mit kurzen Belichtungszeiten zu arbeiten, um Bewegungen einzufrieren oder leichte Wischeffekte zu erzeugen. Das verleiht dem Bild und damit Dir eine besondere Dynamik.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wähle für Rating-Portale
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legere Kleidung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Anzug und Krawatte sind für Business-Fotos absolut in Ordnung. Aber das will auf Dating-Apps im Grunde niemand
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             wirklich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           sehen. T-Shirt mit Jacke oder Pulli, Jeans mit Hemd oder Bluse, nette Accessoires wie z.B. eine lockeren Schal oder dezenter Schmuck machen sich immer gut und lockern die Bildansicht auf.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            xtrem viel Schminke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           erschwert die Bildbearbeitung. Am Schlechtesten ist Bräunungscreme, Sun-Blocker und großflächige Abdeckung von Hautunreinheiten
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - genau in dieser Kombination
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Die Bilder wirken künstlich und jeder sieht sofort, dass Du etwas zu kaschieren versuchst. Denke daran, irgendwann triffst Du Deinen "neuen" Partner oder Deine Partnerin auch ungeschminkt und dann ist die Überraschung meist groß.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das führt gleich zum nächsten Punkt!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lass' die Filter weg!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Unbedingt. Das ist gut gemeint, jedoch in der Mehrzahl der Fälle schlecht gemacht und nicht kontrollierbar. Ein Fotograf wird so ein Bild stets individuell passend zur Persönlichkeit bearbeiten und auf den Einsatz von F
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            iltern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           , wie Weichzeichner, Fading-Effekte u.ä. verzichten.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Retusche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Die Haut muss nicht glatt, wie ein Kinderpopo sein. Das ist sie nämlich spätestens ab der Pubertät nur noch bei sehr wenigen Menschen. Pickel dürfen kaschiert werde
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Die sind in der Regel temporär und auch sonst nicht da. Aber eine Narbe ist nun mal vorhanden und gehört zu Dir. Also bleibt sie, wo sie ist. Ganz schlimm sind Bilder - wie man sie leider tagtäglich auf Instagram zu sehen bekommt, bei denen der Augenabstand und die Gesichtsform ebenso verändert werden, wie die Figur selbst. Ein Kunde berichtete mir von einem Dating, bei dem die betreffende Dame noch nicht einmal ihr eigenes Bild verwendete, sondern das einer Freundin. Sie selbst war stark übergewichtig und wollte unbedingt vermeiden und mit anderen Eigenschaften überzeugen - was erwartungsgemäß voll daneben ging.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibe authentisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Verstelle Dich nicht dem Foto zu liebe. Werfe Dich nicht in Posen (und lasse Dich dazu auch nicht von einem Fotografen verleiten), die Du nie gelernt hast und nicht das darstellen, was und wer Du bist. Zeige Dich nicht sexy und frivol, wenn Du in Wirklichkeit zum Küssen das Licht ausmachst.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hände in die Hosentaschen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ist ok, aber lass' die Daumen herausschauen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stehe oder sitze stets asymmetrisch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Nehme keine symmetrischen Posen ein, das wirkt sofort extrem gekünstelt.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass' Dich aus unterschiedlichen Winkeln aufnehmen, wechsele die Posen, lass' viele Fotos machen. Bei meinem letzten Shooting bin ich mit mehr als 400 Bildern von meinem Kunden gekommen - verwendet haben wir letztendlich 13 davon.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Achte darauf, dass der Fotograf auch mit
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterschiedlichen Brennweiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           arbeitet. Jede dieser Brennweiten erzeugt einen anderen Look. So hast Du hinterher eine größere Auswahl an Perspektiven.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125516.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es lohnt sich, ein paar Euro mehr auszugeben und Fotos für Dating-Apps von einem Profi machen zu lassen. Er weiß in aller Regel, auf was es ankommt und Du erhältst eine professionelle Bildbearbeitung, die dem Zweck und dem Anspruch gerecht wird. Mit dem "richtigen" Foto erhöht sich die Trefferquote signifikant.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich führe vor jedem Shooting mit einer Kundin oder einem Kunden ein persönliches Vorgespräch. Ich möchte meine Kunden kennenlernen, ihre Stärken und ihre Schwächen erkennen, um vor allem die Stärken fotografisch in Szene zu setzen. So ein Shooting kann dann gerne auch einmal 2-3 Stunden dauern. Aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ich finde, jede und jeder hat es verdient, toll auszusehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 15 Jan 2022 13:42:32 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/tipps-fuer-profilfotos-in-dating-apps</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktfotografie,Dating-App,Fotografie,Gut aussehen,2022,Schönheit,Dating</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kann man in der Fotografie den falschen Weg einschlagen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kann-man-in-der-fotografie-den-falschen-weg-einschlagen</link>
      <description>Gibt es in der Fotografie einen falschen Weg?
Um das einer näheren Betrachtung zu unterziehen, sollten wir mit dem beginnen, was als falsch angesehen wird. Wobei wir trefflich darüber diskutieren können, wer oder was bestimmt, was Falsch und logischerweise Richtig ist. Wenn etwas falsch ist, muss etwas anderes zwangsläufig richtig sein und das wäre mir zu einfach.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vom Holzweg oder welcher Weg führt zur Erleuchtung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124138.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der viel zitierte Konfuzius (immer wenn man ein Zitat erwähnt, dessen genauen Ursprung man nicht kennt, ist es entweder von Konfuzius oder Laotse - die kann man ja nicht mehr fragen) soll einmal gesagt haben: "Der Weg ist das Ziel." Meines Wissens stimmt das jedoch so nicht. Sein Ausspruch war vielmehr: "Wer das Ziel erreicht hat, wird den Weg dorthin vermissen." Denn der Weg und das Ziel sind ein paar vollkommen verschiedene Schuhe. Und wenn man denn sein Ziel wirklich erreicht, wird man voller Ehrfurcht auf den Weg zurückblicken. Mit Stolz und Wehmut. So, jetzt aber Schluss mit der Philosophie.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es in der Fotografie einen falschen Weg?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das einer näheren Betrachtung zu unterziehen, sollten wir mit dem beginnen, was als falsch angesehen wird. Wobei wir trefflich darüber diskutieren können, wer oder was bestimmt, was falsch und logischerweise richtig ist. Wenn etwas falsch ist, muss etwas anderes zwangsläufig richtig sein und das wäre mir zu einfach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Automatikmodus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Automatikmodus ist falsch. Der manuelle Modus ist der einzig richtige Weg, Fotografie zu erlernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das so? Ist nicht der Automatikmodus derjenige, der überhaupt die ersten Bilder entstehen lässt und der es dem Fotografen (an dieser Stelle wie immer der Hinweis, dass ich gendern verabscheue) überhaupt erst ermöglicht, sich auf das Wesentliche der Fotografie zu konzentrieren - nämlich auf sein Motiv und die Bildgestaltung? Moderne Kameras verfügen heute über ein gehöriges Maß an künstlicher Intelligenz, die eine Bildwirkung sinnvoll unterstützen kann. Ich finde, niemand muss sich schämen, wenn er im Automatikmodus (P, S, A) fotografiert und das Produkt Gefallen findet. Natürlich überlasse ich dann der Kamera die Entscheidung, mit welcher Blende und/ oder welcher Belichtungszeit das Bild "geschossen" wird. Aber das muss keineswegs "automatisch" schlecht sein. Und für Anfänger in der Fotografie ist das ein hervorragender Weg zur gestalterischen Arbeit. Wie lange ist man übrigens ein Rookie?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Selbst Profis verwenden den A- oder S-Modus relativ häufig. Ich persönlich fotografiere nahezu ausschließlich im A-Modus und gebe lediglich eine Begrenzung der ISO vor. Das macht für mich auch Sinn, da ich selten in der Landschaftsfotografie unterwegs bin, wo die Motive nicht weglaufen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort auf die Frage, ob der Automatikmodus grundsätzlich falsch ist, wäre also: "Nein. Es kommt darauf an."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10746.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera kaufen ohne technisches Verständnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann zu einem Problem werden (das erlebe ich ständig bei meiner Frau [Smilie]). Den Smilie muss ich dazu setzen - sie liest nämlich auch meine Artikel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muss es aber nicht. Als ich mir meine erste Kamera gekauft habe - eine Canon 1300D, hatte ich keinerlei Ahnung davon, wie eine Kamera funktioniert. Das hat mich auch nicht interessiert. Ich wollte einfach fotografieren. Nicht mehr und nicht weniger. Und ich denke, so geht es den meisten von uns - auch denjenigen, die später Berufsfotograf geworden sind. Technisches Verständnis ist zu Beginn der fotografischen Aktivität m.E. keines erforderlich. Das Kenn dr Bedienungselemente - ja. Aber wie ein Sensor funktioniert, welche Auflösung der Monitor oder der Sucher haben, spiet zunächst keine Rolle. Nicht jeder ist ein Technik-Nerd und muss es auch nicht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles verwackelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtiger ist das schon die Erkenntnis, dass trotz vermeintlich ruhiger Hand alles verwackelt. Ist das gewollt, so stellt es einen künstlerischen Ausdruck dar. Geschieht es versehentlich, ist ein Stativ durchaus hilfreich. Oder eben die Erkenntnis, das die maximale Verschlusszeit, die man verwackelungsfrei mit der Hand halten kann, dem Kehrwert aus dem Produkt von Brennweite und dem Coop-Faktor besteht. Also 50mm Brennweite entspricht in etwa 1/50 Sekunde, 35mm ca. einer 1/35 Sekunde. Kameras mit IBIS (In-Body-Image-Stabalizer), also einer internen Stabilisierung oder einer Objektivstabilisation erlauben bis zu 3 Blendenstufen und mehr Verlängerung der Verschlusszeit. Falscher Weg? Mitnichten. Beherrscht man diese einfache Regel, ist die Erleuchtung nahe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ISO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ISO (Lichtempfindlichkeit eines Filmes) wurde in analogen Zeiten eingeführt. Heute lehnt sich das System moderner Digitalkameras an diesen Standard an. Damit kann man ganze Seiten füllen. Machen wir aber nicht. Einfach ausgedrückt verdoppelt sich die Helligkeit bei einer Verdoppelung der ISO-Zahl. ISO 400 ergibt also ein doppelt so helles Bild, wie eine ISO 200. Die meisten Kameras vertragen Werte von ISO 3200 recht problemlos. Auch ISO 6400 sind je nach Kameratyp durchaus machbar. Werte darüber führen zu einem sogenannten digitalen Rauschen, das gerne als "Korneffekt" bezeichnet wird (vergleichbar mit dem "Korn" analoger Filme. Das ist es jedoch nicht. Dieses Rauschen lässt das Bild etwas grob wirken und sieht bei entsprechender Vergrößerung nicht wirklich schön aus. Mit Bildbearbeitungsprogrammen lässt sich das in den Griff bekommen - aber nur bis zu einem gewissen Grad. Greift man zu sehr zur Rauschunterdrückung, wirkt das Bild matschig und unscharf. Selbst Nachschärfen bringt hierbei nicht immer den gewünschten Effekt. Aber in den meisten Fällen fallen ISO-Werte jenseits der 3200 erst bei 100facher Vergrößerung und mehr auf - dem sogenannten Pixel-Peeping. Das macht aber kein normaler Betrachter. Und bis DIN A4 ist das auch im Druck nicht wirklich ein Problem. Ansonsten hilft schlicht ein größerer Betrachtungsabstand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hohe ISO-Werte sind also nicht grundlegend falsch. Vielmehr ist es so, dass ein verwackelungsfreies Bild mit einem hohen ISO-Wert immer noch besser ist, als gar kein Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112890.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Blitzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Blitz zu arbeiten ist eine Wissenschaft für sich. Was auf's Erste einfach klingt, ist im Grunde höchst komplex. Nicht kompliziert, aber komplex. Oftmals hörst Du: "Ich bin Available Light Fotograf. Ich halte nichts vom Blitzen." Meist ist das nur eine Ausrede von jemandem, der sich noch nie richtig mit dem Blitzen auseinandergesetzt hat (ich gehörte übrigens auch eine Zeitlang dazu). Du bist aber keineswegs auf dem Holzweg, wenn Du nur mit natürlichem Tageslicht arbeitest. Du wirst früher oder später das Bedürfnis haben, Dich mit der Belichtungsmessung auseinanderzusetzen und Dir den ersten externen Blitz zulegen wollen. Alles gut. Es geht auch ohne. Das ist allerdings etwas teurer, als einen Blitz zu verwenden, da lichtstarke Objektive (f/2.0 oder weniger) und Kameras mit IBIS blöderweise deutlich kostspieliger sind, als die Anschaffung eines Blitzgerätes. Außerdem lassen sich mit Blitz (oder Dauerlicht) Effekte erzielen, die mit dem natürlichen Licht nicht funktionieren. Nicht zu Blitzen ist also nicht falsch. Blitzen bereichert die Fotografie, aber es ist nicht zwingend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich verhält es sich mit dem nächsten Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bildmitte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Beiträge vermiesen einem das Fotografieren, weil sie die Bildmitte als Tabuzone bezeichnen. In der Tat wirken manche Bilder überhaupt nicht, wenn der sogenannte freie Raum, also der Raum, in der Bildaussage getroffen wird, rund um das Objekt zu finden ist. Aber deswegen ist die Bildmitte keineswegs tabu. Viele Motive vertragen es sehr gut, wenn man sie in die Mitte des Bildes platziert. Probiere es aus. Aber ein richtig oder falsch gibt es dabei nicht. Es gibt eine gute oder eine schlechte Bildwirkung. Dennoch kann und darf das Bild dem Betrachter durchaus gefallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111523.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstüberschätzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ok, das ist tatsächlich der einzige Punkt, der falsch sein kann. Nicht muss, aber kann. Hier lauert der Holzweg und die Gefahr, sich von der Erleuchtung zu entfernen, ist groß. Aber dem lässt sich einfach entgegenwirken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zeige Deine Bilder Menschen, die keine Ahnung von dem haben, was Du da eigentlich treibst. Hier erwarten Dich die ehrlichsten Antworten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fotografiere weder für Facebook noch für Instagram. Das ist ein Refugium für Trolle, die ungefragt Bildkritiken abgeben. Falscher Ort. Definitiv. Und wenn Du doch einmal dort etwas postest, dann lebe damit, dass Du keine Likes bekommst. Das heißt nämlich nicht, dass Deine Bilder schlecht sind, sondern das der Algorithmus sie niemandem zeigt, weil Deine Reichweite zu gering ist. Also zurück auf dem Boden der Tatsachen. Schaue Dir Deine Bilder von Zeit zu Zeit und mit Abstand an. Drucke sie aus und notiere Dir, was Du das nächste Mal besser machen kannst und willst. Das nennt man übrigens Selbstkritik und dazu brauchst Du keine virtuellen Freunde. Und schon bist Du wieder auf dem richtigen Weg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 17:24:25 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kann-man-in-der-fotografie-den-falschen-weg-einschlagen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ludwigsburg,Konfuzius,Erfahrung,Fotografie,Heilbronn,Stuttgart,Bietigheim,Weg,2022,Spaß,Beilstein</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116156.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116156.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie braucht Aufmerksamkeit</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografie-braucht-aufmerksamkeit</link>
      <description>Von professionellen Fotografen stammt der Satz: "Fotografiere nicht für Instagram". Und tatsächlich ist Instagram das Gegenteil von einer guten Fotogalerie. Gleiches gilt übrigens auch für Facebook. Zu oberflächlich sind wir geworden. Wir klicken die Bilder einfach durch, ohne auf Details zu achten. Zu gering sind die Likes und letztendlich bestimmt der Algorithmus, welche Bilder wir zu sehen bekommen. Wir haben das schon lange nicht mehr in der Hand. Zu viel ist auf maximale Bildwirkung getrimmt, zu viel auf Kurzlebigkeit und den Sekundenmoment.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie braucht Aufmerksamkeit - herzlich willkommen im Jahr 2022
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie braucht die Aufmerksamkeit, die sie verdient. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inspiriert durch den von mir sehr geschätzten Peter Roskothen, Fotograf und Fotojournalist, möchte ich mich in diesem Blogbeitrag näher mit der Aufmerksamkeit in der Fotografie befassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von professionellen Fotografen stammt der Satz: "Fotografiere nicht für Instagram". Und tatsächlich ist Instagram das Gegenteil von einer guten Fotogalerie. Gleiches gilt übrigens auch für Facebook. Zu oberflächlich sind wir geworden. Wir klicken die Bilder einfach durch, ohne auf Details zu achten. Zu gering sind die Likes und letztendlich bestimmt der Algorithmus, welche Bilder wir zu sehen bekommen. Wir haben das schon lange nicht mehr in der Hand. Zu viel ist auf maximale Bildwirkung getrimmt, zu viel auf Kurzlebigkeit und den Sekundenmoment. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hufschmied Uli Gurk bei der Arbeit © 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufmerksamkeit? Fehlanzeige. Das liegt zum Einen in der Natur der Präsentation in den sozialen Medien, zum Anderen zweifelsfrei auch an pandemischen Situation, dem Online-"Hunger", der Art und Weise unseres Konsums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das hat etwas mit Achtsamkeit zu tun. Achtsamkeit für die Arbeit anderer, Achtsamkeit für uns selbst, Respekt vor der Leistung (und damit meine ich nicht Sozialbetrug und Betrug bei der Abrechnung von AntiGen-Test's). Menschen können mit der Flut an Reizen nicht mehr umgehen. Umso wichtiger ist es, dem durch das eigene Vorbild Einhalt zu gebieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer Knipsbilder möchte, soll sie selber machen. Wer meint, dass Handy- und professionelle Fotografie ein und dasselbe sind, soll einen Freund oder eine Freundin bitten, ein paar schnelle Fotos mit dem Handy zu machen. Ohne Aufmerksamkeit, mal schnell nebenbei. Peter Roskothen schreibt dazu vollkommen richtig:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "600 Hochzeitsfotos aus 12 Stunden Begleitung für 350 Euro garantieren, dass diese Fotos nicht den Platz im Herzen des Brautpaares finden"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ergänzung für die Unerfahrenen: einen Stundensatz von 95 Euro inkl. USt. zu Grunde gelegt, zzgl. der Nachbearbeitszeit, Versand und Materialaufwand, MUSS mindestens zwischen 1.600 und 2.000 Euro kosten, damit derjenige, der einen ganzen Tag und eine Nacht plus noch einmal mindestens einen Tag an der Auswahl ung Bearbeitung sitzt und steht, kalkulatorisch einigermaßen sauber aus der Sache rauskommt. Alles andere ist betriebswirtschaftliches Harakiri. Für die Mehrzahl der fotografischen Dienstleister ist das allerdings Utopie und sie haben es bis heute nicht verstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMG Mercedes-Benz bei Burger und Scholz GmbH &amp;amp; Co. KG, Schorndorf © 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dagegen wird einem Gerät - dem Smartphone - für zwischenzeitlich mehr als tausend Euro mehr Aufmerksamkeit gewidmet, als unserem Lebenspartner. Ja, findet die Kommunikation mit dem Lebenspartner sogar innerhalb der heimischen Räumen mittels WhatsApp oder anderen Messenger-Diensten statt. Mit einem Gerät, das jeden unserer Schritte aufzeichnet, uns keine Sekunde "aus den Augen" verliert und seine Informationen mit wem auch immer teilt. Auch darüber haben wir mittlerweile weitestgehend die Kontrolle verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Like in Instagram oder Facebook ist nichts, aber auch gar nichts wert. Das ist eine Sekunde Aufmerksamkeit - aber nicht für unser Bild, sondern für das Setzen eines Emoticons, das noch nicht einmal den tatsächlichen Gefühlszustand annähernd widerspiegelt. Wie viel mehr Wert ist dagegen ein Spaziergang mit der Kamera, das Festhalten einmaliger Momente? Ein Leben ohne Facebook und ohne Instagram? Meta wird es nicht gerne hören und sie tun alles dafür, damit es nicht eintritt. Aber so ein Leben ist durchaus möglich und um einiges besser, als das zuvor beschriebene schlichte Dasein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand will und muss zurück in die Steinzeit, aber die Hoffnung, die manche während der Pandemie hatten, dass Einsicht und Sorgfalt, Achtsamkeit in die Köpfe der Menschen zurückkehrt, scheint wohl nicht aufzugehen. Leider wächst gerade eine Generation heran, für die all die schönen Dinge unseres (meist zu kurzen) Lebens, nur noch wenig Bedeutung haben. Sie werden es erst merken, wenn sie dem Ende der zweiten Lebenshälfte näher kommen und sich hinterfragen, was sie da eigentlich fünfzig, sechzig Jahre gemacht haben und für wen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2022
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Jan 2022 14:11:42 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografie-braucht-aufmerksamkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Fotografie,2022,Lebensfreude,Aufmerksamkeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT402083.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT402083.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Durchstarten in 2022</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/durchstarten-in-2022</link>
      <description>Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, ob das funktioniert. Dafür gibt es gerade im Moment einfach zu viele Faktoren, die Geschehnisse derart beeinflussen, dass wir nicht alles zu hundert Prozent in der Hand haben.
Meine Frau zweifelt sowieso schon seit längerem an meinen Thesen. Nicht, das sie kein Vertrauen hat, aber die Ergebnisse könnten ehrlich gesagt besser sein. Letztendlich zeigt das jedoch nur, dass neben dem Können, der Ausrüstung und coolen Ideen viele andere Faktoren über Gedeih und Verderb bestimmen. Unter anderem Glück, Zufall und eine helfende Hand zum richtigen Zeitpunkt. Und vielleicht gibt Dir dieser Artikel den richtigen Input zur richtigen Zeit. In dem Zusammenhang stellt sich gleich die erste Frage: Gibt es überhaupt DIE richtige Zeit?
Antwort vorweg: Nein. Jede Zeit ist richtig. Wenn Du etwas tun willst, dann mach' es jetzt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Du willst 2022 als Fotograf durchstarten? Dann ist dieser Blog-Artikel vielleicht der Richtige für Dich.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/096A094E-6CD4-47DE-9113-FAE3E68A283F.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, ob das funktioniert. Dafür gibt es gerade im Moment einfach zu viele Faktoren, die Geschehnisse derart beeinflussen, dass wir nicht alles zu hundert Prozent in der Hand haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Frau zweifelt sowieso schon seit längerem an meinen Thesen. Nicht, das sie kein Vertrauen hat, aber die Ergebnisse könnten ehrlich gesagt besser sein. Letztendlich zeigt das jedoch nur, dass neben dem Können, der Ausrüstung und coolen Ideen viele andere Faktoren über Gedeih und Verderb bestimmen. Unter anderem Glück, Zufall und eine helfende Hand zum richtigen Zeitpunkt. Und vielleicht gibt Dir dieser Artikel den richtigen Input zur richtigen Zeit. In dem Zusammenhang stellt sich gleich die erste Frage: Gibt es überhaupt DIE richtige Zeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antwort vorweg: Nein. Jede Zeit ist richtig. Wenn Du etwas tun willst, dann mach' es jetzt. Also nicht heute, denn viele sind im Urlaub und an Neujahr heiratet wohl niemand. Und Unternehmen sind auch geschlossen. Aber mache es, sobald das neue Jahr am 03.01.2022 wieder startet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starte durch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sieben Tipps, die zum Nachdenken anregen und die Dir Deine Entscheidung erleichtern sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finde Deine Nische.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Nische ist etwas, das klein, schnuckelig und fein ist. Meist auch warm. Mit Decke und so. Gemeint ist damit, etwas zu tun, was andere nicht tun. Sozusagen ein Alleinstellungsmerkmal. Im Marketing als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unique Selling Proposition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bezeichnet. Das ist heutzutage deutlich schwieriger, als vor 30 Jahren, denn "eigentlich" gibt es fast nichts mehr, was es nicht schon gibt. Landschaftsbilder sind es sicher nicht, außer Du bist darin besonders gut und beherrscht eine fantastische Bildbearbeitung, die so sonst keiner macht. Etwas, was den Betrachter fesselt, das ihn länger als drei Sekunden in Deinem Bild gefangen hält. Du merkst schon, es geht um fachliche Qualität, um Können und um Leidenschaft. Du kannst in niemandem ein Feuer entfachen, wenn Du selber nicht für die Sache brennst. So eine Nische muss nichts Besonderes sein. Vielleicht liegt sie viel näher, als Du denkst. Aber in dem, was Du da machst, musst Du richtig gut sein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Registriere Dein Business.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst Dich entscheiden. Bleibt es ein Hobby (ziemlich teuer, kaum enden wollende Ausgaben)? Dann lass' alles, wie es ist. Willst Du damit Geld verdienen und das setze ich voraus, wenn Du Dein Business nach vorne bringen willst, dann kommst Du um eine offizielle Registrierung nicht herum. Die besteht aus der Gewerbeanmeldung, der Pflichtmitgliedschaft in der IHK, evtl. einem Eintrag in der Handwerksrolle, der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft - alles natürlich inklusive der erforderlichen Beitragszahlungen - sowie der Mitteilung an das Finanzamt. Und dann solltest Du Dir noch eine Umsatzsteuer-ID zuteilen lassen. Vergiss die Kleinunternehmerregelung. Kleinunternehmer klingt so nach klein. Also nichts Richtiges. Kein Risiko eingehen wollend. Umsatzsteuer ist per se nichts Schlechtes. Denn sie zahlt der Kunde - nicht Du. Du nimmst sie ein und reichst sie an das Finanzamt weiter. Sie ist also mehr oder weniger ein Durchlaufposten. Im Gegenzug kannst Du jedoch jeden Artikel, den Du gegen eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer kaufst, verrechnen. Beispiel: Du schreibst eine Rechnung über 119 Euro, die bereits 19% Umsatzsteuer (also 19 Euro) enthält. Nun kaufst Du ein Zubehör für Deine Kamera für 100 Euro (ebenfalls inkl. Umsatzsteuer, also 15,97 Euro). Nun verrechnest Du die Umsatzsteuer Deiner Rechnung mit der Deines Einkaufs. Deine Umsatzsteuerlast beträgt also nur noch 3,03 Euro. Gerade zu Beginn einer Selbstständigkeit oder Freiberuflichkeit lohnt sich das. Also bitte keine Kleinunternehmerregelung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Finde Dein System, mit dem Du arbeiten willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welcher Kameratyp? Welche Art der Fotografie? Vollformat oder APS-C? Vielleicht nur Handy (könnte eine Nische sein)? Welcher Kundenkreis? Wer ist bereit, für Deine Bilder, Geld zu bezahlen? Das alles und mehr entscheidet darüber, mit welchem System Du arbeiten wirst. Vollformat: Teuerer als APS-C, teure Objektive, adaptieren von APS-C-Objektiven nicht ohne Auflösungsverlust möglich, größerer Bildausschnitt, auch in lichtschwachen Situationen stark, schöneres Bokeh bei gleichem Abstand zum Motiv. APS-C: Handlicher, mittlerweile tolle Qualität, kleinere Datenmenge, günstiger, Objektive günstiger, auch Vollformatobjektive ohne Einschränkung adaptierbar. Du wirst kein Wildlife fotografieren? Dann spare Dir das Geld für ein Teleobjektiv mit einer Brennweite von bis zu 400 mm. Du wirst mehr Portraits fotografieren wollen? Dann reichen Brennweiten bis 85 mm aus. Du fotografierst gerne und gut Architektur? Dann sind 7 - 35 mm perfekt für Dich (geht aber auch mit einem 50 mm). Aber das weißt Du sicher alles schon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/28D53E7A-6D10-4511-87AC-93B35E5A87FE_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Gehe mit Deiner Website online.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein gar nicht so einfaches Thema, das allein viele Stunden wert wäre. Wenn Du schon eine Website hast, dann optimiere sie. Wenn nicht, dann wende Dich an Experten, die Dir dabei helfen oder wage Dich an einen der vielen Baukästen von Squarespace bis IONOS. Nichts ist heute einfacher, als seine eigene Website zu bauen. Ob die dann gut wird, ist ein anderes Thema. Wie findest Du eigentlich meine beiden Pages? Schau doch mal bei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und bei
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.juergenpagel.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.juergenpagel.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          vorbei.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Preisgefüge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu habe ich im Juni 2021 bereits einen Artikel verfasst, auf den ich an dieser Stelle verweise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/stundensatz-als-freelancer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design/stundensatz-als-freelancer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hat sich bis heute nichts geändert und wird auch 2022 die Szene bestimmen. In Anbetracht einer langfristigen Inflationsrate von 3-4% empfiehlt es sich sogar, die Preise rechtzeitig nach oben anzupassen. Letztendlich muss es sich lohnen. Und lohnen tut es sich dann, wenn die Einnahmen deutlich höher ausfallen, als die Aus- und Abgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Erstelle einen Marketingplan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Marketingplan sollte alle Maßnahmen sowie die Dir zur Verfügung stehenden Budgets enthalten, die Du für wirksame Aktionen und Projekte in 2022 benötigst. Stecke die Ziele nicht zu hoch. Alles muss erreichbar sein. Bedenke dabei auch, dass sich die derzeitigen Pandemiezahlen noch drastisch entwickeln können und weitere Lockdowns durchaus nicht unwahrscheinlich sieht. Wenn man so mitbekommt, was in Großbritannien, den USA, Österreich u.a. Ländern gerade abgeht, steht uns im Januar noch einiges bevor. Berücksichtige das in Deinem Plan und kalkuliere den GAU mit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Don't work with assholes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das mutet zunächst etwas eigenartig an. Ist es aber nicht. Da draußen sind eine Menge Leute unterwegs, die anderen die Zeit stehlen, die ausschließlich nur auf ihren eigenen Erfolg bedacht sind, die Dich nicht weiterbringen und die schlussendlich stets für viel Ärger gut sind. Damit meine ich nicht diejenigen, die ihre Rechnung nicht bezahlen. Das kann passieren. Vergessen oder als Soloselbstständiger Opfer den Pandemie geworden. Es geht in diesen Zeiten nicht wirklich allen gut. Das sollte man immer mit einkalkulieren. Nein, ich meine solche, die schon bei ihrem Erscheinen nach Ungemach riechen, die an allem herummeckern, keine Verträge einhalten wollen und alles besser wissen. Lass' es. Lieber keinen Auftrag, als so einen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          So, das war's für dieses Jahr. Ich hoffe und wünsche, dass ich Dir etwas weiterhelfen konnte und Du mit frischem Schwung in das neue Jahr 2022 startest. Ich wünsche Dir alles Gute dafür!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 08:12:55 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/durchstarten-in-2022</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selbstständig,Freelancer,Start,2022,Tipps,Start up</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/096A094E-6CD4-47DE-9113-FAE3E68A283F.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischenzeit</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/zwischenzeit</link>
      <description>Die weihnachtliche Völlerei hat ein Ende, das neue Jahr steht bevor. Da macht es doch durchaus Sinn, sich mit ein paar No Go's für Fotografen zu befassen.

No Go's
Das sind ein paar Dinge, die tut man einfach nicht. Die gehören sich nicht. Sie sind unanständig und wenig geschäftstüchtig, meist auch vom Sinn befreit. Natürlich kann das letztendlich jeder Fotograf handhaben, wie er will. Bei dem einen oder anderen Thema jedoch schädigt das durchaus den Ruf einer ganzen Fotografenschaft und hinterlässt bei potentiellen Kunden:innen einen faden Beigeschmack.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zwischen Weihnachten und Neujahr
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die weihnachtliche Völlerei hat ein Ende, das neue Jahr steht bevor. Da macht es doch durchaus Sinn, sich mit ein paar No Go's für Fotografen zu befassen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           No Go's
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das sind ein paar Dinge, die tut man einfach nicht. Die gehören sich nicht. Sie sind unanständig und wenig geschäftstüchtig, meist auch vom Sinn befreit. Natürlich kann das letztendlich jeder Fotograf handhaben, wie er will. Bei dem einen oder anderen Thema jedoch schädigt das durchaus den Ruf einer ganzen Fotografenschaft und hinterlässt bei potentiellen Kunden:innen einen faden Beigeschmack.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Das Verwenden von Wasserzeichen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Diese sogenannten Wasserzeichen sieht man relativ häufig - v.a. bei Amateur- und Hobbyfotografen. Es erfüllt nicht wirklich irgendeinen Zweck. Ein Wasserzeichen schützt nicht vor geistigem Diebstahl. Es zerstört den Charakter des Bildes, weil der Betrachter als Erstes auf das Wasserzeichen schaut und nicht auf den Bildausdruck. Bei Malern mag das durchaus angebracht sein, ist dann in der Regel jedoch auch so unscheinbar, das es erst auf den zweiten oder dritten Blick auffällt. Wer es unbedingt mag, soll es machen. Aber zwingend notwendig ist es nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Das Urheberrecht hergeben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das ist schon fast grober Unfug. Man kann temporär im Rahmen eines Angebotes die Nutzungsrechte vertraglich variieren, aber das Urheberrecht, das Recht am eigenen Bild, bleibt immer beim Fotografen und der bestimmt auch, was mit seinem Bild bzw. dem Bild des Kunden gemacht wird. Deswegen gelten die jeweiligen AGB bzw. der Honorarvertrag, in dem solche wesentlichen Dinge geregelt sind. Unsere AGB findest Du übrigens als
          &#xD;
    &lt;a href="/agb"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Download hier
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Keine klaren Regeln.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Verträge kann man natürlich mündlich schließen, deren Wortlaut jedoch im Falle von Streitigkeiten schwer zu beweisen ist. Deswegen ist die Schriftform besser geeignet. Das müssen ja keine 25 Seiten sein. Es geht sicher deutlich kürzer. Beispiel ist ein TFP (Time for Print) Vertrag mit Models - eine DIN A4-Seite und gut ist. Aber regeln sind wichtig. Wer vor dem Shooting keine klaren Regeln formuliert, muss sich hinterher nicht wundern, wenn es Ärger gibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Ungefragt jemanden Fotografieren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Direkt in's Gesicht. Bähmmm. Zack. Am Besten noch mit Blitz. Ich glaube nicht, dass das irgendjemand toll findet. Auch nicht unter dem Deckmantel der Streetphotography. Die Wenigsten möchten ihr Konterfei in Facebook sehen oder womöglich noch darauf angesprochen werden, ohne das sie wussten, dass sie abgelichtet wurden. Selbstverständlich sind Reportagen oder Dokumentationen davon ausgenommen. Frage einfach zuvor. Gebe demjenigen eine Chance, sich in's rechte Licht zu rücken und helfe ihm dabei. Jeder hat es verdient, das er bestmöglich ausschaut. Wohlgemerkt, es geht hierbei um das ungefragte, spontane Fotografieren, nicht um eine Fotoserie von ungeschminkten Theaterschauspielerinnen vor ihrem ersten Auftritt. Die hast Du ja vorher gefragt. Hoffentlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Stören.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Stell Dir, vor in der Kirche ist es mucksmäuschenstill. Und dann klick, klick, klick, klick, klick, klick. Und der Zoom sssssssss. Und der Fokus bsbsbsbsbsbs - der pumpt wie verrückt, weil er das Motiv nicht findet. Ein absolutes No Go. Gleiches gilt übrigens für die Verwendung von zuvor nicht abgesprochenem Blitzlicht. Verhalte Dich wie die Fliege an der Wand. Man sieht Dich nicht. Man hört Dich nicht. Und trotzdem gibt das geile Fotografien. So soll es sein. Übrigens kann man die meisten spiegellosen Kameras auf absolut lautlos stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Schlabberjeans und Baseball-Cap.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Du musst Dich nicht verstellen. Wenn Du keinen Anzug magst, dann ziehe keinen an. Man wird Dir schnell anmerken, dass Du so etwas nicht gerne trägst. Außerdem musst Du Dich bei Shootings bewegen können und das ist bei den meisten Anzügen wirklich schwierig. Authentisch bleiben. Saubere Jeans, ein frisches - dem Anlass entsprechendes - Hemd oder Bluse, saubere Schuhe und gut riechend. Das hinterlässt einen guten Eindruck. Und wenn es irgend geht, verzichte auf die Zigarette, kurz bevor es losgeht. Kaum jemand mag den Duft des kalten Rauches einer gerade bis zum Filter gerauchten Malboro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Ungefragte Bildkritik.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Boah, wie das nervt. Sehr beliebt in den Foren auf Facebook. Wenn jemand nicht nach Optionen der Optimierung fragt, dann lass das Bild einfach, wie es ist. Vielleicht hat sich der- oder diejenige etwas dabei gedacht. Ziemlich sicher sogar. Wenn Dir das Bild nicht gefällt, dann scroll einfach weiter und verkneife Dir jedweden Kommentar. Etwas anderes ist es natürlich, wenn jemand explizit nach Deiner Meinung fragt. Dann kannst Du ihm die Kritik konstruktiv um die Ohren hauen. Er muss schließlich auch mit schlechter Kritik umgehen können - sonst muss er sein Bild nicht posten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt Punkt 8. Anderen die eigenen "Wahrheiten" verkaufen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es gibt nicht DIE Wahrheit. Es gibt Meinungen, Ansichten, unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen. Wer will beurteilen, ob das richtig oder falsch ist? Tipps sind ok. Gerne. YouTube ist voll davon. Aber letztendlich mag das jeder so halten, wie der, der das Dach deckt. Nichts ist 100% richtig und nichts ist 100% falsch. En bisschen mehr Toleranz und Freidenken würde uns allen - glaube ich - ganz gut tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Upps, fast vergessen! Punkt 9. DON'T WORK WITH ASSHOLES.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Nimm keine Aufträge von nervigen Leuten an. Das gibt nur Ärger. Arbeite nicht mit Kollegen:innen zusammen, die bei ihrem Erscheinen schon nach Ungemach riechen. Das hast Du nicht nötig. Lieber keinen Auftrag, als so einen, bei dem Du am Ende Deinem Geld hinterher läufst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10598.jpeg" length="109734" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 16:27:22 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/zwischenzeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,2022,No Go,Vertrag,Auftrag</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10598.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trau Dich</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/trau-dich</link>
      <description>Warum?
Moderne Kameras können in aller Regel auch mit höheren ISO-Werten gut umgehen. 
In manchen Situationen ist es besser, ein Bild mit ISO-Rauschen zu haben, als gar keines.
In der Nachbearbeitung lässt sich mit gängigen Bildbearbeitungsprogramme wie Capture One, Lightroom u.a. das Rauschen derart entfernen, ohne das ein Bild matschig wirkt. Dem sind natürlich Grenzen gesetzt. Aber meistens funktioniert das mit ISO-Werten bis 6.400 gut.
Mit höherer ISO lassen sich Belichtungszeiten erreichen, die sicher frei von Handshaking sind.
Ein dezentes Rauschen kommt einem Filmkorn recht nah und erzeugt bei manchen Fotografien einen interessanten Look.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Trau Dich - auch mal mit hoher ISO zu fotografieren
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT401083.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Fujifilm X-T4, 56 mm, f/5.6, ISO 160
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Moderne Kameras können in aller Regel auch mit höheren ISO-Werten gut umgehen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In manchen Situationen ist es besser, ein Bild mit ISO-Rauschen zu haben, als gar keines.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Nachbearbeitung lässt sich mit gängigen Bildbearbeitungsprogramme wie Capture One, Lightroom u.a. das Rauschen derart entfernen, ohne das ein Bild matschig wirkt. Dem sind natürlich Grenzen gesetzt. Aber meistens funktioniert das mit ISO-Werten bis 6.400 gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit höherer ISO lassen sich Belichtungszeiten erreichen, die sicher frei von Handshaking sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein dezentes Rauschen kommt einem Filmkorn recht nah und erzeugt bei manchen Fotografien einen interessanten Look.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Kritik am Rauschen kommt, dann meist in einer 200-300%igen Vergrößerung. Auf normale Sichtdistanz ist das definitiv nicht festzustellen. Wenn Du also auf max. DIN A4 ausdrucken möchtest, musst Du Dir um die ISO-Werte keine allzu großen Gedanken machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT401307-e59c1568.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm X-T4, 56mm, f/2.8, ISO 3200
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Bilder in Instagram oder Facebook fällt im Grunde niemand eine ISO von 6.400 wirklich auf. Viel entscheidender sind m.E. der Bild-Look, der Ausdruck und ggf. die Komposition. Für eine Ausstellung reicht es allemal ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwende doch auch mal die ISO-Automatik - verbunden mit einer Begrenzung der Verschlusszeit. Beispielsweise mit mindestens einer 1/200 und einer ISO von bis zu 3.200. Das lässt Dir Zeit, Deine Komposition zu finden und Du musst nicht ständig an der ISO fummeln - mit dem Risiko, dass Du zwar ein rauscharmes oder rauschfreies Bild, dafür ein verwackelt unscharfes Foto bekommst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P.S.: Der Knaller war kürzlich übrigens jemand, der stets mit ISO 100 fotografiert - koste es, was es wolle und anschließend in der Bildbearbeitung ein Filmkorn hinzugefügt hat, weil das so einen tollen Retro-Charme macht ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10723.jpeg" length="243485" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 10:12:33 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/trau-dich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Fotografie,ISO,Fujifilm,Rauschverhalten</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10723.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2021</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/jahresrueckblick-2021</link>
      <description>Ich wünsche allen Lesern meines Blogs und Besuchern meiner Website ein wunderschönes Weihnachtsfest 2021 und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2022 (einmal mehr ohne das traditionelle Feuerwerk).</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in's neue Jahr 2022!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120516.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich wünsche allen Lesern meines Blogs und Besuchern meiner Website ein wunderschönes Weihnachtsfest 2021 und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2022 (einmal mehr ohne das traditionelle Feuerwerk).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jahresrückblick 2021 - was ist passiert?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beginn der neuen Periode des mehrjährigen Finanzrahmens 2021 bis 2027 der Europäischen Union
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Januar: Das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten wird eröffnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Januar: Guy Parmelin wird Bundespräsident der Schweiz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5. Januar: Die Bund-Länder-Konferenz beschließt, den Lockdown gegen die seit Herbst grassierende Welle der COVID-19-Pandemie in Deutschland bis Ende Januar zu verlängern und die geltenden Einschränkungen teilweise zu verschärfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          8. Januar: Jessica Rosenthal wird neue Bundesvorsitzende der Jusos.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          9. Januar: Die österreichische Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend Christine Aschbacher gibt nach Plagiatsvorwürfen ihren Rücktritt bekannt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          16. Januar: Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet wird auf dem digitalen Parteitag der CDU zum neuen Vorsitzenden gewählt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          19. Januar: Die Ministerpräsidentenkonferenz und die Bundeskanzlerin Angela Merkel einigen sich auf eine weitere Verlängerung des Lockdowns bis zum 14. Februar, teilweise werden schärfere Einschränkungen beschlossen. Am 10. Februar erfolgt eine erneute Verlängerung bis 7. März.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          9. Februar: Auf der Bundesautobahn 2 sitzen bei Bielefeld hunderte Fahrer nach extremen Schneefällen bis zu 16 Stunden bei −10 Grad in ihren Fahrzeugen fest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          14. März: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und Landtagswahl in Baden-Württemberg. Die bisherigen Regierungskoalitionen unter den Ministerpräsidenten Malu Dreyer (SPD; Rheinland-Pfalz) und Winfried Kretschmann (Grüne; Baden-Württemberg) werden mehrheitlich wiedergewählt. Am gleichen Tag finden die Kommunalwahlen in Hessen statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          20. April: Nach einem einwöchigen offenen Machtkampf wird Armin Laschet durch ein Votum des CDU-Bundesvorstands Kanzlerkandidat der Union für die Bundestagswahl 2021 und sticht Markus Söder aus. Bereits am 19. April stellten die Grünen mit Annalena Baerbock erstmals eine eigene Kanzlerkandidatin auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6. Juni: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. Juli: Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff sowie To-go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essenbehälter aus expandiertem Polystyrol (bekannt als Styropor) sind in Deutschland nicht mehr erlaubt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          26. September: Bundestagswahl 2021, Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Kommunalwahlen in Niedersachsen und Landtagswahl in Oberösterreich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          11. Oktober: Nach dem Rücktritt von Sebastian Kurz zwei Tage zuvor, wird Alexander Schallenberg als neuer österreichischer Bundeskanzler angelobt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          8. Dezember: Olaf Scholz (SPD) wird mit seinem Kabinett als neuer deutscher Bundeskanzler vereidigt. Zuvor war die SPD bei der Bundestagswahl stärkste Fraktion geworden und hatte mit Grünen und der FDP die erste Ampelkoalition auf Bundesebene gebildet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das war der sachliche Teil. Jetzt kommt er Emotionale.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Jahr 2021 begann mit einem Lockdown und wird auch mit einem solchen enden. Sehr wahrscheinlich werden wir im Frühjahr 2022 das Gleiche erleben - nur schlimmer. Eine Katastrophe für alle Selbstständigen. Vor allem für die vielen Kleinunternehmer wie auch die Soloselbstständigen. Da bedarf es keiner Beschönigung. Die Staatshilfen werden massenweise zurückgefordert und neue gibt es nur unter noch strengeren Auflagen - den Betrügern sei damit herzlich gedankt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein gutes Jahr? Ich bin mir nicht sicher. Die Geschäfte liefen schleppend. Keiner traut sich richtig raus. Wichtige Kontakte fehlen nach wie vor und die im Herbst aufkommende Hoffnung wurde erwartungsgemäß im Keim erstickt. Das Jahr endet, wie es angefangen hat. Was will man da Positives und Motivierendes berichten? Natürlich kann man motivieren. Aus sicherer Position heraus. Es ist relativ leicht, schlaue Sprüche aus einem gemachten Nest und mit entsprechendem Rückhalt zu tätigen, die dann auf Menschen treffen, deren Existenz am seidenen Faden hängt. Derer zu gedenken, bringt wenig bis gar nichts. Davon kann sich niemand etwas kaufen. Und wenn Herbert Reul, NRW, empfiehlt, sich einen Notfallvorrat für Katastrophen zurechtzulegen, dann steht es schlimm um unsere Republik. Also laden wir über die Feiertage mal sämtliche Akkumulatoren auf, legen uns einen gewaltigen Batterievorrat zu für den Fall, dass es wirklich eng wird. Katastrophen gibt es tatsächlich überall - v.a. im Ahrtal, wo eine Vielzahl der Bevölkerung immer noch auf ihr versprochenes Geld und auf Heizungen sowie warmes Wasser wartet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Keine Zeit zur Entspannung. Das Preppertum ist auf dem Vormarsch. Einst belächelt, jetzt Realität geworden. Deutschland, wie tief magst Du sinken wollen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist es wirklich so schlimm? Wer will das beantworten! Ich vermag es nicht. Ich werde mich weiterhin auf die Fotografie konzentrieren - allen Unbilden zum Trotz - und das Beste aus dem machen, was uns einholen wird. Egal, was es ist. Es geht irgendwie weiter. Lasst Euch nicht unterkriegen. Habt Spaß, bleibt gelassen und ändert die Dinge, die zu ändern Ihr in der Lage seid. Löst Euch von Menschen, die Euch nicht gut tun. Konzentriert Euch auf das Wesentliche. That's it. Nicht mehr und nicht weniger. Und nein, ich sitze nicht im gemachten Nest und schreibe nicht aus der Deckung heraus und Rückhalt habe ich auch keinen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ahja und lasst Euch impfen und boostern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bleibt gesund. Herzlichst Euer
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Pagel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10723.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 16:56:06 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/jahresrueckblick-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fest,Neues Jahr,2022,2021,Weihnachten,Rückblick</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/091603C1-2015-4A9C-A7E7-96BCA6D0E596_1_201_a.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altglas - Minolta MD Zoom 35-70mm f/3.5 Macro</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/altglas-minolta-md-zoom-35-70mm-f-3-5</link>
      <description>Das Minolta MD 3.5/35-70 mm wurde ab 1978 sowohl in Leica- als auch in Minolta-Fassungen produziert. Das optische Design, das - trotz nur marginal geänderter Objektivquerschnitte - im Verlauf der Zeit ganz erheblich verbessert wurde, stammt hingegen von Minolta.
Während die erste MD-II Version von 1978 selbst am 16MP APS-C-Sensor recht mässige Leistungen mit deutlichem Randabfall zeigt, liegt die MD-III-Version ohne Makro-Ring von 1981 absolut auf Festbrennweiten-Niveau. Das von mir verwendete Makro-Objektiv stammt aus dem Jahre 1983.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Altglas Teil 1: Minolta MD Zoom 35-70mm f/3.5 Macro an Fujifilm X-T4
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT401307.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1: Fujifilm X-T4, 60mm, f/3.5, 1/125, ISO 1300 (ISO mit Rauschunterdrückung in Lightroom bearbeitet)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Minolta MD 3.5/35-70 mm wurde ab 1978 in verschiedenen Fassungen produziert. Das optische Design - im Laufe der Jahre erheblich verbessert - stammt aus dem Hause Minolta.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das von mir verwendete Makro-Objektiv stammt aus dem Jahre 1983 und glänzt durch ganz hervorragende Abbildungsleistungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gut erhaltene 35-70mm Macro sind ab ca. 140 Euro zu bekommen. Solche Objektive im Top-Zustand erzielen leicht Preise bis zu 250 Euro. Erstaunlich hinsichtlich des Alters. Wenig überraschend, da die Abbildungsqualität wirklich hervorragend ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT401309.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 2: Fujifilm X-T4, 70mm, f/3.5, 1/80, ISO 800, 1,4 fach Makro (ISO mit Rauschunterdrückung in Lightroom bearbeitet)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Objektiv ist ein wirklicher Allrounder. Wem im Makrobereich 1,4 - 1,7 fache Darstellung reicht, ist damit bestens bedient. Für den Preis gibt es kaum etwas Besseres. Selbstverständlich ist keine Elektronik vorhanden und es muss zwangsläufig manuell fokussiert werden, was jedoch mit der Fujifilm X-T4 kein Problem darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technische Daten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht: 365g
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maße (Durchmesser x Länge): 69mm x 68.5mm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Filtergewinde: 55mm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blendenlamellen: 7 (nicht gerundet)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naheinstellgrenze 80 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 20:02:10 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/altglas-minolta-md-zoom-35-70mm-f-3-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm X-T4,Minolta,Altglas,35-70mm,Fujifilm,Zoom Lens,f 3.5</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305285.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305285.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-zukunft-der-fotografie</link>
      <description>Analyse
Betrachten wir die Ist-Situation. Laut Statista sind in Deutschland ca. 35.000 Fotografen unterwegs. Mit erfasst werden die Fotografen:innen selbst sowie sogenannte Fototechniker:innen. So darf die Zahl der ausschließlichen, hauptberuflich engagierten Fotografen:innen auf ca. 24.000 geschätzt werden (Berufsfotografen Verband). In die Statistik gehen allerdings nur diejenigen ein, die eine Gewerbeanmeldung eingetragen haben und gleichzeitig Pflichtmitglieder in den jeweiligen Industrie- und Handelskammern sind.

Die Zahl derer hat von 1999 (ca. 4.700) bis 2020 (ca. 35.000) stetig zugenommen. Wohingegen die Anzahl der Auszubildenden in den Pflegeberufen seit Jahren stagniert. Falsch wäre es deswegen anzunehmen, dass der Beruf des Fotografen deutlich attraktiver ist, als der einer Pflegefachkraft. Vielmehr scheint es so zu sein, dass die Arbeit von Fotografen abwechslungsreicher und technikorientierter zu sein scheint. Und deswegen deutlich mehr Interesse weckt, als die Pflege im Tag- und Nachtschichtbet</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hat die Fotografie noch Zukunft?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Diese Frage mögen sich all diejenigen stellen wollen, die den Einstieg in die Berufswelt der Fotografen:innen suchen. Oder diejenigen, die als ambitionierte Hobbyfotografen unterwegs sind und gerne wissen wollen würden, wohin die Reise geht - im Angesicht von vielen Veränderungen auf der Welt einschließlich Corona.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125180.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Analyse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betrachten wir die Ist-Situation. Laut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/866449/umfrage/anzahl-der-fotografen-in-deutschland/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Statista sind in Deutschland ca. 35.000 Fotografen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterwegs. Mit erfasst werden die Fotografen:innen selbst sowie sogenannte Fototechniker:innen. So darf die Zahl der ausschließlichen, hauptberuflich engagierten Fotografen:innen auf ca. 24.000 geschätzt werden (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berufsfotografen.com/news/wie-viele-fotografen-gibt-es-in-deutschland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Berufsfotografen Verban
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           d
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). In die Statistik gehen allerdings nur diejenigen ein, die eine Gewerbeanmeldung eingetragen haben und gleichzeitig Pflichtmitglieder in den jeweiligen Industrie- und Handelskammern sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl derer hat von 1999 (ca. 4.700) bis 2020 (ca. 35.000) stetig zugenommen. Wohingegen die Anzahl der Auszubildenden in den Pflegeberufen seit Jahren stagniert. Falsch wäre es deswegen anzunehmen, dass der Beruf des Fotografen deutlich attraktiver ist, als der einer Pflegefachkraft. Vielmehr scheint es so zu sein, dass die Arbeit von Fotografen abwechslungsreicher und technikorientierter zu sein scheint. Und deswegen deutlich mehr Interesse weckt, als die Pflege im Tag- und Nachtschichtbetrieb. Zumal es deutlicher einfacher ist, sich als Fotograf:in selbstständig zu machen, als sich als Pflegekraft in die Selbstständigkeit zu stürzen. Letzteres ist mit einem deutlich höheren Investor und mehr Risiko behaftet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Interesse der Gesamtbevölkerung an der Fotografie scheint seit einigen Jahren ungebrochen hoch. Die Zahl der autodidaktisch ausgebildeten Fotografen ist mit 30% und steigender Tendenz relativ hoch - im Vergleich zu denen, die einen Gesellenbrief (ca. 30%) und denjenigen mit Meisterbrief (40%) haben. Wobei die Letzteren eher die älteren Jahrgänge (bis Jahrgang 1970) sein dürften (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpp.photography/home/Umfrage-wirtschaftliche-Situation/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Quelle bpp
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). 79% der Befragten üben ihren Beruf als Hauptberuf aus und haben keinerlei andere Nebentätigkeiten. Legen wir nun die Zahl von 35.000 zu Grunde, so verzeichnen wir in Deutschland ca. 27.000 hauptberuflich tätige Fotografen, bei denen der durchschnittliche Gewinn 2016 ca. 35.000 Euro betrug. Jüngere Erhebungen gibt es nicht. Es kann also anhand der Tendenzen nur vermutet werden, dass die Gewinne 2020 eher gefallen, als gestiegen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113279.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das entspricht in etwa einem Bruttogehalt von 2.990 Euro bezogen auf eine 40-Stunden-Woche, von denen noch die Altersvorsorge und Sozialversicherungsbeiträge, Versicherungen (Haftpflicht, Kfz, Rechtsschutz) sowie Krankenversicherungsbeiträge und Steuern abgeführt werden müssen. Unter dem Strich bleiben dabei kaum mehr als 1.800 Netto übrig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115034.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reichtum nahezu ausgeschlossen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer als Fotograf:in reich werden will (zumindest monetär), sollte sich also entweder einen anderen Beruf suchen oder er muss sich spezialisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lt. bpp sind 44% der Fotografen:innen in den Bereichen Hochzeitsfotografie (17%), Werbe- und Businessfotografie (15%) und Familien- und Kinderfotografie (12%) aktiv, während sich immerhin ca. 30% nicht festlegen und vermutlich alles ein bisschen machen. Lediglich 2% sind der Akt- und Erotikfotografie zugetan - das wäre also noch eine Nische ;-).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            So sind die Märkte der Hochzeitsfotografie sowie der Familien- und Kinderfotografie heiß umworben. Derzeit (v.a. mit Beginn der Corona-Pandemie im Jahre 2020 bis heute) also nicht bis kaum nutzbar.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Werbe- und Businessfotografie ist sehr speziell, bedarf einiges an Erfahrung und professionellem Equipment (v.a. werden hierbei hohe Anforderungen im Bereich der Lichtsetzung gestellt). Landschaftsfotografie spielt demnach in der gesamten professionellen Fotografie keine Rolle. Schön anzusehen aber nicht zu verkaufen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Und dabei muss man als Fotograf:in eben genau wissen, was man will und vor allem was man will. Landschaftsfotografie ist sehr anspruchsvoll und macht zweifelsfrei eine Menge Spaß. Aber Geld ist damit nicht verdient. Erotikfotografie macht mindestens genauso viel Spaß, aber dazu braucht man auch die richtigen Modells.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es will also wohl bedacht werden, ob man mit der Fotografie als solches sein Geld verdienen will oder sich noch ein zweites Standbein sucht, z.B. mit dem Verkauf von Zubehör für Fotografen:in - ein Trend, den man bei vielen  namhaften YouTubern unter den Fotografen:innen in den letzten Jahren zunehmend beobachten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91815.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografieren leicht gemacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das, was im ersten Moment simpel klingt, stellt jedoch für viele Fotografen:innen ein echtes Hindernis dar. Die integrierten Kameras der meisten sich derzeit auf dem Markt befindlichen Mobilfunkgeräte, sind von bestechender Qualität. Wenn auch die Tiefenschärfe und die Objektivauswahl immer noch zu wünschen lassen und man sich bisweilen fragen muss, ob es sich nun um eine Kamera mit Telefon oder ein Telefon mit Kamera handelt, ist die Bildqualität und die Schnelligkeit, mit der beeindruckende Bilder erzielt werden können, faszinierend. Und genau hier liegt das Problem.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In aller Regel werden solche Aufnahmen für den Auftritt in den sozialen Medien verwendet. Eine hohe Auflösung ist nicht erforderlich und beim schnellen "durchzappen" achtet auch kaum jemand auf Bildgestaltung, Schärfe, Regeln (die man natürlich gerne brechen darf - sofern man sie kennt). Vielmehr steht die schnelle Bildwirkung im Vordergrund. Erfahrungsgemäß ist das zum ausschließliche betrachten und konsumieren gut und vollkommen ausreichend. Es ist sogar vielmehr so, dass weniger perfekte Bilder mit den entsprechenden Stories im Hintergrund öfter angeschaut werden und mehr Aufmerksamkeit finden, als solche mit großer Perfektion ohne eine Bildgeschichte (wobei man trefflich darüber diskutieren kann und darf, ob ein Bild ohne Geschichte tatsächlich perfekt ist).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau hier liegt die Chance für Fotografen:innen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305253-7e4db1fc.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das perfekte Bild, im Hinblick auf dessen Bedeutung, dessen Geschichte, dessen Hintergrund, dessen abschließende Bearbeitung bis zum Druck - das ist das, was Handy's nicht können und auch nicht können wollen. Der einmalige Bildlook, der sich beispielsweise mit Fujifilm erzielen lässt; das gezielte unter Beachtung der Belichtungsregeln dargestellte Produkt, welches Emotionen auslöst sowie der verdeckte Akt, der den Phantasien freien Lauf lässt - all das können nur erfahrene Fotografen:innen. Einmalige Ansichten von Straßenszenen und sportlichen Ereignissen, das Erfassen eines einzigartigen Moments sind Eigenschaften, über die Handy's nicht verfügen und für die die zwanzig Zentimeter hinter der Kamera der alles entscheidende Crestor sind. Das ist Fotografie, wie sie wirklich lebt. Warum nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 09:24:48 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-zukunft-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aktfotografie,Fotografie,Zukunft,Chance</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/6DA4AED4-2B5F-4BC2-942C-1C665DBE4AB8_1_201_a.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/6DA4AED4-2B5F-4BC2-942C-1C665DBE4AB8_1_201_a.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Bilder verkaufen besser</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/gute-bilder-verkaufen-besser</link>
      <description>User und Kunden interagieren mehr mit einem Unternehmen, wenn dieses anhand von Bild- und Videomaterial kommuniziert. Dann viele können die Message, die durch Bilder überliefert wird, einfacher und schneller (be-)greifen und verarbeiten als durch einen Text.
Der visuelle Auftritt einer Firma oder einer Marke entscheidet in zunehmenden Maße über die Akzeptanz bei den Kunden, v.a. bei wenig involvierten Konsumenten. Der Anteil der Bilder in der Anzeigenwerbung für Konsumgüter ist von 50% in den 1950er Jahren auf 70% in den 2020er Jahren angewachsen. Und er wächst weiter. Vor allem seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020. Digital spielt eine zunehmend große Rolle und nichts lässt sich auf diesen Kanälen einfacher und effektiver transportieren, als Bilder.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gute Bilder verkaufen besser ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das ist keine neue Weisheit, sondern eine altbekannte Tatsache.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          User und Kunden interagieren mehr mit einem Unternehmen, wenn dieses anhand von Bild- und Videomaterial kommuniziert. Denn viele können die Message, die durch Bilder überliefert wird, einfacher und schneller (be-)greifen und verarbeiten als durch einen Text.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der visuelle Auftritt einer Firma oder einer Marke entscheidet in zunehmenden Maße über die Akzeptanz bei den Kunden, v.a. bei wenig involvierten Konsumenten. Der Anteil der Bilder in der Anzeigenwerbung für Konsumgüter ist von 50% in den 1950er Jahren auf 70% in den 2020er Jahren angewachsen. Und er wächst weiter. Vor allem seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020. Digital spielt eine zunehmend große Rolle und nichts lässt sich auf diesen Kanälen einfacher und effektiver transportieren, als Bilder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/F4AC0D7B-E5A7-427B-B5EB-BECD37864473.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirksame Kommunikation heißt deswegen jetzt und in Zukunft v.a. Bildkommunikation. Darauf weisen neuere Ansätze im Marketing hin: Im Einzelhandel versucht man, den Verkauf durch den systematischen Einsatz von Bildern im Laden zu fördern - "Selling by Pictures" und "Virtual Merchandising".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In der Konsumgüterindustrie kommt man immer mehr zu der Einsicht, dass der Markterfolg mehr vom visuellen Profil der Marke als von den sprachgebundenen Kenntnissen über die Marke abhängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4731.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was dahinter steckt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Betrachten eines Fotos werden andere Bereiche des Gehirns aktiviert, als das beim Textlesen der Fall ist. Die Verarbeitung visueller Reize spricht das menschliche Gehirn deshalb auf erfrischende Art und Weise an - Bilder sind eine willkommene Abwechslung, vor allem in Verbindung mit inhaltsschweren Texten. Sie erzählen Geschichten, wecken Gefühle und lassen Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. So werden beispielsweise Fotos, auf denen Menschen zu sehen sind, unabhängig von der weiteren Bildaussage als emotional, näher und persönlicher empfunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Verbindung schaffen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da es im Marketing darum geht, positive Eindrücke zu vermitteln und eine Verbindung zu schaffen, dürfen Bilder hierbei nicht fehlen. Dann damit Emotionen auch wirklich beim Gegenüber ankommen, muss zuerst eine persönliche Nähe empfunden werden. Das geht im Gespräch von Angesicht zu Angesicht weitaus besser. als beim indirekten Austausch - etwa im Internet. Online müssen deshalb entsprechende Darstellungen dafür sorgen, dass sich die potentiellen Kunden eingehender mit den jeweiligen Inhalten beschäftigen - quasi näher heranrücken. Eines allerdings muss deutlich werden: Bilder können keine schlechten Texte kompensieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/B85D7180-E81B-42E8-B3DB-1350903F9D14.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Bilder geht es nicht. Besseres Ranking bebilderter Seiten im Internet, bessere Kundenansprache, wecken von Emotionen, Produkten die notwendige Tiefe gebend sind Bilder heutzutage nicht mehr wegzudenken. Und je mehr Homeoffice und digitales Arbeiten an Bedeutung gewinnen, um so wichtiger wird die "Sprache" der Bilder.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir unterstützen Sie gerne dabei. Machen Sie sich sich ein Bild.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            @ Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 17:37:22 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/gute-bilder-verkaufen-besser</guid>
      <g-custom:tags type="string">Produktfotografie,Fotografie,Bilder,Werbung,Marketing</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4707.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4707.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist vollbracht - I DID IT</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/es-ist-vollbracht</link>
      <description>Mutig, bescheuert, krank, "wie doof muss man sein" ... nur ein Auszug der Kommentare, die ich erhalten habe. Alle nett, keiner diskriminierend, alle nachvollziehbar und im ersten Moment habe ich das Gleiche gedacht ;-).

Es ist vollbracht
Ich habe meine geliebte SONY A7III Vollformat-Kamera mit allen Objektiven und dem gesamten Zubehör verkauft. Danke an MPB, für den tollen Service und den fairen Preis. Ok. Das ist nur die halbe Wahrheit. Stattdessen habe ich nun mit der Fujifilm x-T4 den vollständigen Umzug in das Fujifilm-Lager vollzogen. Und ich liebe sie jetzt schon mehr, als die SONY. Die SONY ZV-1 werde ich behalten, denn die ist für mich für das kleine schnelle Video zwischendurch, für's Vlogging oder für Live-Streams unersetzlich. Aber das war es dann mit SONY.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wechsel von Vollformat auf APS-C
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305253-7e4db1fc.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mutig, bescheuert, krank, "wie doof muss man sein" ... nur ein Auszug der Kommentare, die ich erhalten habe. Alle nett, keiner diskriminierend, alle nachvollziehbar und im ersten Moment habe ich das Gleiche gedacht ;-).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es ist vollbracht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe meine geliebte SONY A7III Vollformat-Kamera mit allen Objektiven und dem gesamten Zubehör verkauft. Danke an
          &#xD;
    &lt;a href="http://mpb.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            MPB
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , für den tollen Service und den fairen Preis. Ok. Das ist nur die halbe Wahrheit. Stattdessen habe ich nun mit der Fujifilm x-T4 den vollständigen Umzug in das Fujifilm-Lager vollzogen. Und ich liebe sie jetzt schon mehr, als die SONY. Die SONY ZV-1 werde ich behalten, denn die ist für mich für das kleine schnelle Video zwischendurch, für's Vlogging oder für Live-Streams unersetzlich. Aber das war es dann mit SONY.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht, weil SONY schlecht ist. Keineswegs. Die A7III war und ist eine tolle Kamera. Das bestätigt jeder Testbericht und auch meine bescheidene Erfahrung. Die Bedienung ist intuitiv, die Funktionen allüberragend und das Vollformat ist durch nichts zu ersetzen, außer durch's Mittel- oder Großformat ;-). Aber ...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der Fujifilm X100F, der Fujifilm X-E4 und der Fujifilm X-T30 bin ich ja sowieso schon im Fujifilm-Lager angekommen. Ich mag einfach dieses Retro-Design. Ich mag die vielen Knöpfe und finde mich damit zwischenzeitlich schlafwandlerisch, mit geschlossenen Augen zurecht. Das hat meine Art zu Fotografieren auf jeden Fall verändert. Ob APS-C oder Vollformat spielt für mich keine so große Rolle. Ja, die Freistellung ist ein wenig besser. Die Lichtstärke der SONY ist herausragend. Aber die Fujifilm X-T4 steht dem nicht wirklich viel nach. Alles andere ist m.E. Pixelpeeperei. Es ist für die allermeisten Fotografen:innen eher die Frage nach dem Kult. Wer ein absoluter SONY-Fan ist, wird alles Gute daran finden. Gleiches gilt für die MFT-Fans von Olympus oder eben die Fujianer. Aber ich persönlich habe bei meiner Art zu Fotografieren wirklich nur marginale Unterschiede zwischen dem Vollformat und dem APS-C feststellen können. Und Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen zeigen, dass es anderen auch so geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und letztendlich ist das auch nur konsequent. Wenn der Preis stimmt, warum nicht? Und wenn die Ergebnisse korrelieren, warum dann nicht auch? Ich bin glücklich damit, es macht Spaß und hebt die Fotografie für mich auf ein neues Level.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und es hat noch einen Vorteil: ich kann nun meine YouTube-Channels, die sich ausschließlich mit SONY befassen löschen. Das ist schade, für die YouTuber, die mit viel Aufwand dem Volk Spiele bieten, aber mir verschafft es mehr Zeit für's Fotografieren ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 08:16:50 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/XT305253-7e4db1fc.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Pre-Shooting bis zur Nachbearbeitung (3)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/vom-pre-shooting-bis-zur-nachbearbeitung-3</link>
      <description>Eines vorweg - ich habe Capture One, Luminar Ai und den RAW-Converter von Fujifilm auf meinem Mac. Und ich habe mich mit allen Dreien "versucht".
Dennoch habe ich mich von Anbeginn an für Lightroom entschieden. Warum?
Wesentliche Gründe sind:
Lightroom hat eine iPhone-App.
Die Lightroom-App fotografiert im RAW-Format, synchronisiert mit meiner Mac-Version und erlaubt im iPhone nahezu alle Einstellungen, wie in der Mac-Version.
Lightroom hat eine iPad-App mit nahezu allen Bearbeitungsmöglichkeiten, wie die der Mac-Version.
Der erforderliche Workflow passt ohne lange Einarbeitungszeit.
Alle Versionen sind logisch strukturiert, durchdacht und lassen viele Varianten verschiedener Workflows zu.
Die Anzahl der Presets ist gigantisch (fast schon zu gigantisch). Im Gegensatz zu Capture One, wo man sich diese für relativ viel Geld zukaufen müsste.
Himmel austauschen brauche ich nicht. Also ICH brauche das nicht. Ich hatte nie den Bedarf und somit nutze ich das bei Luminar auch nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum ich mit Lightroom arbeite
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eines vorweg - ich habe Capture One, Luminar Ai und den RAW-Converter von Fujifilm auf meinem Mac. Und ich habe mich mit allen Dreien "versucht".
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch habe ich mich von Anbeginn an für Lightroom entschieden. Warum?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wesentliche Gründe sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lightroom hat eine iPhone-App.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Lightroom-App fotografiert im RAW-Format, synchronisiert mit meiner Mac-Version und erlaubt im iPhone nahezu alle Einstellungen, wie in der Mac-Version.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Lightroom hat eine iPad-App mit nahezu allen Bearbeitungsmöglichkeiten, wie die der Mac-Version.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der erforderliche Workflow passt ohne lange Einarbeitungszeit.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Alle Versionen sind logisch strukturiert, durchdacht und lassen viele Varianten verschiedener Workflows zu.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Anzahl der Presets ist gigantisch (fast schon zu gigantisch). Im Gegensatz zu Capture One, wo man sich diese für relativ viel Geld zukaufen müsste.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Himmel austauschen brauche ich nicht. Also ICH brauche das nicht. Ich hatte nie den Bedarf und somit nutze ich das bei Luminar auch nicht.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, welchen Workflow er bevorzugt. Aber alleine die Tatsache der App's für iPad und iPhone sind für mich als Mac-User Grund genug.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/6DA4AED4-2B5F-4BC2-942C-1C665DBE4AB8_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iPad - Ansicht mit einem Überblick der Einstellungsoptionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/E0EE93E8-F58E-4C60-93E6-23F202A820FA_1_101_o.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           iPad - Ansicht
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Neben der Auswahl von Licht, Farbe und Effekte, lassen sich Details einstellen und in ihrer Wirkung sofort 1:1 am Bild kontrollieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/0281629F-DDA0-4687-9F95-01C3AF436557_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mac-Ansicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufbau am Mac differiert geringfügig, dennoch findet man alle Einstellmöglichkeiten an nahezu identischer Stelle, was den Wechsel des Workflow von einem Gerät zum anderen deutlich vereinfacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/686AB114-8223-4C88-9512-2B101E59B52C_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mac -Ansicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das erstellen von Masken funktioniert in der Mac-Version genauso, wie mit dem iPad oder dem iPhone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich stellt Lightroom den perfekten Workflow dar. Ich habe mir mit Einführung des PC und des Handy's in den frühen Neunzigern stets gewünscht, nicht nur auf das Festnetz verzichten zu können, sondern alles miteinander zu verknüpfen und eine Synchronisation zu haben, die einen Wechsel zwischen verschiedenen Arbeitsgeräten möglich macht. Zwischenzeitlich ist das in den meisten Arbeitsbereichen möglich geworden. Ich wüsste nicht, warum ich das gerade bei der Fotografie aufgeben sollte. Deswegen arbeite ich mit Lightroom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 07:35:31 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/vom-pre-shooting-bis-zur-nachbearbeitung-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Fotografie,Capture One,Lightroom CC,Lightroom Mobile,Workflow,Luminar AI,Lightroom</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/D4D32BA0-F80E-47D1-A3EC-6345F9B9E411_1_201_a.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-News November 2021</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/corona-news-november-2021</link>
      <description>Ich hätte nicht gedacht ... dass ich einmal mehr ein Statement in Sachen "CORONA" abgebe. "Eigentlich" wollte ich mich aus diesem Thema heraushalten. Aber irgendwie gelingt das nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich hätte nicht gedacht ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ... dass ich einmal mehr ein Statement in Sachen "CORONA" abgebe. "Eigentlich" wollte ich mich aus diesem Thema heraushalten. Aber irgendwie gelingt das nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Neue Regeln für LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ab heutigem Datum (24.11.2021) gilt bis auf Weiteres folgende Regel:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wir führen 2G+ ein. Das bedeutet, dass jede:r Kunde:in vor einem Shooting nachweisen muss, dass eine Impfung (mindestens zweimal) oder eine Genesung erfolgt ist. Zusätzlich ist ein tagesaktueller Antigen-Test erforderlich. Diesen erhältst Du gegen Erstattung der Auslagen (3,50 Euro pro Test) von uns oder Du führst ihn selbst mit einem mitgebrachten Test vor unseren Augen durch.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die Namen der Getesteten werden ebenso wie die Ergebnisse elektronisch gespeichert und müssen nach derzeitigem Stand der DSGVO zehn Jahre aufbewahrt werden - mindestens jedoch bis zu einer behördlichen Überprüfung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ausnahmen: Du kannst/ Darfst Dich nicht Impfen lassen oder bist jünger, als die Empfehlung des RKI (hierbei gilt die tagesaktuelle Empfehlung, informiere Dich bitte selbst über den aktuellen Stand).
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Alle geplanten und noch nicht geplanten Shoppings finden statt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Innerhalb geschlossener Räume ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend. Lediglich zum Shooting selbst darf diese abgenommen werden. Dabei ist auf den Stand von 1,5 Meter zu achten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bei Aufnahmen im Freien besteht nur dann Maskenpflicht (ebenfalls FFP2), wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Alle Angebote behalten unter Berücksichtigung der vorgenannten Punkte ihre Gültigkeit.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir machen das nicht gerne, aber besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. So ist das nun mal und wir werden den Lauf der Erde nicht verändern können. Wir sind weder Obrigkeitstreu noch Widerstandsfrei, aber alles, was einen Sinn ergibt und dazu führt, dass dieser ganze extrem geschäftsschädigende Wahnsinn endlich aufhört, wird gemacht. Ohne wenn und aber.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir zählen auf Dein Verständnis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123208.jpeg" length="229960" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 09:05:59 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/corona-news-november-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">Corona-News,News,Corona,2021,Lichtwerk.Design</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123208.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123208.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lichtbox selber bauen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lichtbox-selber-bauen</link>
      <description>So eine Lichtbox ist für viele Dinge gut. Man kann Sachen darin aufbewahren, Essen transportieren, aber auch damit fotografieren.
Ich hatte einmal eine professionelle Box, die ich leider auf Nimmerwiedersehen verliehen habe. Das hat mich inspiriert, eine neue Box zu bauen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lichtbox selber bauen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1748.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         So eine Lichtbox ist für viele Dinge gut. Man kann Sachen darin aufbewahren, Essen transportieren, aber auch damit fotografieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hatte einmal eine professionelle Box, die ich leider auf Nimmerwiedersehen verliehen habe. Das hat mich inspiriert, eine neue Box zu bauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Folgende Materialien benötigst Du dazu:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Eine Kunststoffbox (45 Liter, ca. 10 Euro mit Deckel)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Klammerset (12er-Pack bei Neewer für ca. 20 Euro)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            2 Schrauben M6 mit Muttern zur Befestigung der zwei Klemmen on top)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            2 YOUKOYI P7 RGB LED Videoleuchte Stab Handheld Fotografie Licht 3000K / 5750K á ca. 90 Euro = 180 Euro)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bastelpappe 300 mg (50 Bögen in unterschiedlichen Farben für ca. 18 Euro)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Evtl. noch eine E27-Fassung mit Kabel und Schalter (Baumarkt ca. 10 Euro) und
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            1 Osram LED E27 9W (3 Stück ca. 10 Euro - die muss aber nicht unbedingt sein)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die YOUKOYI P7 RGB LED Videoleuchten sind wirklich hervorragend und eignen sich natürlich auch für andere Ausleuchtungszwecke im Rahmen der Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Rest ist einfach und vom Aufwand her überschaubar. Eine Aussparung für die E27-Fassung (oder auch nicht), 2 Löcher für die M6 Schrauben zur Befestigung der 2 Klemmen auf der Oberseite, die Bastelpappe auf das Maß der Box zurecht geschnitten - fertig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Akku's der Videoleuchten halten einen ganzen Tag. Somit ist Arbeiten unabhängig vom Stromnetz problemlos möglich. Und die Kiste kann für den Transport auch mit anderen Dingen gefüllt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Rundum-Durchsichtigkeit des Kunststoffmaterials erlaubt es auch, zusätzliche Beleuchtung seitlich zu platzieren, um a) für ausreichend Licht und b) für besondere Effekte zu sorgen. Für rund 250 Euro bekommst Du also eine vielseitig verwendbare Box.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1747.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Basteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2021 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2021 15:48:14 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lichtbox-selber-bauen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Lichtbox</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1747.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1747.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>#ishootjpeg</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ishootjpeg</link>
      <description>Kein anderer Hersteller hat diese Art der Filmsimulationen so perfektioniert, wie Fujifilm. Folglich besitzen auch alle Fujifilm Kameras die Möglichkeit, bis zu 7 Simulationen zu definieren, abzuspeichern und mit einer Taste - je nach beabsichtigter Bildwirkung - abzuspeichern.

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf die Technik bzw. auf die Vor- und Nachteile von RAW- bzw. JPEG-Aufnahmen eingehen. Diese habe ich bereits in meinem Post https://www.lichtwerk.design/raw-oder-jpeg beschrieben.

Heute geht es mehr um den Kult um dieses Thema und ob der Laie einen Unterschied erkennt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         #ishootjpeg - JPEG oder Raw?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gibt man den Hashtag "ishootjpeg" in einem der beliebten Browser ein, gelangt man zur Page
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.ishootjpeg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           https://www.ishootjpeg.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         , eine Page mit einem Hinweis auf ein Buch (ich besitze und liebe es) von Thomas B. Jones, einem sehr geschätzten und professionellen Fotografen aus Stuttgart. Das Buch, Thomas jedoch im Besonderen, beschäftigt sich mit den sogenannten Filmsimulationen der FUJIFIM-Cameras. Fujifilm bietet in seinen Kameras (ich persönlich nutze eine X100F, eine X-T30 sowie eine X-E4) einzigartige Simulationen, wie man sie eigentlich nur aus der analogen Zeit kennt, in der Filme noch entwickelt werden mussten und das Ergebnis letztendlich nicht nur von den verschiedenen Stufen der Entwicklung, sondern auch vom verwendeten Filmmaterial abhängig was (bzw. für Freunde der analogen Fotografie immer noch abhängig ist).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein anderer Hersteller hat diese Art der Filmsimulationen so perfektioniert, wie Fujifilm. Folglich besitzen auch alle Fujifilm Kameras die Möglichkeit, bis zu 7 Simulationen zu definieren, abzuspeichern und mit einer Taste - je nach beabsichtigter Bildwirkung - abzuspeichern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte an dieser Stelle nicht auf die Technik bzw. auf die Vor- und Nachteile von RAW- bzw. JPEG-Aufnahmen eingehen. Diese habe ich bereits in meinem Post
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/raw-oder-jpeg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/raw-oder-jpeg
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          beschrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute geht es mehr um den Kult um dieses Thema und ob der Laie einen Unterschied erkennt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei oberflächlicher Betrachtung fallen die Unterschiede marginal aus. Im unbearbeiteten RAW-Modus sind bei genauerer Betrachtung die Schattenbereiche detaillierter, die Kanten exakter, Details bei Vergrößerung etwas besser zu erkennen. Geht es um die Darstellung unbearbeiteter JPEG-Bilder mit entwickelten RAW-Fotografien, werden die Unterschiede nochmals kleiner, weil die Bildausgabe in sozialen Medien immer im JPEG-Modus erfolgt. Also das, was der Betrachter zu sehen bekommt, ist immer der fertige JPEG-Modus. Nicht umsonst rät man jedem Fotografen dazu, nicht seine RAW's aus der Hand zu geben bzw. dem Kunden zu zeigen. Das wäre ungefähr so, als würde man einem Interessenten den noch nicht entwickelten Negativ-Film einer analogen Kamera zeigen - was den Film schließlich unbrauchbar machen würde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Unterschied ist also gering und nur beim Pixel-Peeping - wenn überhaupt - zu erkennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Preset
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Möglichkeit, solche Filmsimulationen zu verwenden, besteht mittlerweile in dem RAW-Konverter
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.googleadservices.com/pagead/aclk?sa=L&amp;amp;ai=DChcSEwjXqKj7g6T0AhWO7u0KHZALC24YABADGgJkZw&amp;amp;ae=2&amp;amp;ohost=www.google.com&amp;amp;cid=CAESQOD2xSBp_BBX9palWLkH6rvwez5JakvElOUw5WNKFNPIvy-Kna5RRiJ6VtZxrEgmNYht_OOWItoU4GhQddPvWJs&amp;amp;sig=AOD64_3x0-WFIX-ylZXqK8_RYAnOIQVgjQ&amp;amp;q&amp;amp;adurl&amp;amp;ved=2ahUKEwjsw5_7g6T0AhXCilwKHT--C4MQ0Qx6BAgCEAE&amp;amp;dct=1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Lightroom
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Lr bietet sowohl in der Desktop- wie auch in der mobilen Version die Möglichkeit, derartige Fujifilm-Simulationen aufzuspielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-11-19+um+09.00.14.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit stehen jetzt auch Besitzern anderer Kamerasysteme diese grandiosen Presets zur Verfügung. Man muss also nicht mehr zwingend einen Systemwechsel vollziehen, um einen besonderen Look seiner Bilder erzeugen zu können. Wobei ich persönlich diesen Systemwechsel von CANON nach FUJIFILM vollzogen habe und zu keiner Sekunde diesen Entschluss bereut habe. Aber nicht der Filmsimulationen wegen, sondern das hatte andere Gründe. Aber dazu vielleicht in einem der weiteren Blogbeiträge mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann nun trefflich darüber streiten, ob man eine Fotografie in der Bildbearbeitung oder direkt "Out of Cam" schlechter darstellt, als sie es in Wirklichkeit ist. Denn letztendlich ist das filmsimulierte JPEG die unbearbeitete Variante einer Fotografie. In einigen Fujifilm Facebook-Gruppen geht man sogar so weit, dass das JPEG in keinster Weise mehr nachbearbeitet werden darf. Denn in dem Moment, in dem ich ein RAW mit einem Preset versehe, entspricht es "eigentlich" nicht mehr dem Ursprungsgedanken des JPEG - ob Out of Cam oder Out of Lightroom.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde das also mehr dem "Kult" zuordnen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografischer Stil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es muss sich dabei folglich um einen fotografischen Stil handeln, denn letztendlich erfordert es sehr viel Sorgfalt ein Foto "zu schießen", in der Motivauswahl wie auch die Komposition des Bildes betreffend, da eine Nachbearbeitung nicht mehr erwünscht ist. Und es ist durchaus eine spannende Abwechslung zum Fotografiealltag, sich darauf einzulassen. Aber eine Notwendigkeit ist es nicht. Und anders aussehen, als in RAW zu fotografieren und anschließend ein Preset zu verwenden, tut es auch nicht. Man spart ein paar Arbeitsschritte in seinem Workflow, sollte dann allerdings dazuschreiben oder sagen, welches Ziel man damit verfolgt. Ansonsten könnte das Bild in einer Auswahl vieler Bilder schlechter abschneiden, als es eigentlich ist. Aber wahrscheinlich heiligt auch hier der Zweck die Mittel und das wiederum kann man als "künstlerische Freiheit" bezeichnen ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125750.jpeg" length="533856" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 08:52:09 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ishootjpeg</guid>
      <g-custom:tags type="string">JPG,Hashtag,Digitalkamera,Fujifilm,ishootjpeg,RAW,JPEG,Analoge Fotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125750.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125750.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stilllleben</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/stilllleben</link>
      <description>Ungewohnt - aber richtig.
Stillleben (früher Stilleben) bezeichnet in der Geschichte der europäischen Kunsttradition die Darstellung toter bzw. regloser Gegenstände (Blumen, Früchte, tote Tiere, Gläser, Instrumente o. a.). Deren Auswahl und Gruppierung erfolgte nach inhaltlichen (oft symbolischen) und ästhetischen Aspekten. Zu einer eigenständigen Gattung der Malerei entwickelten sich diese Darstellungen am Anfang des 17. Jahrhunderts im Barock. Es wird unterschieden nach den dargestellten Gegenständen; es ergeben sich so die Unterarten Blumen-, Bücher-, Fisch-, Früchte-, Frühstücks-, Jagd-, Küchen-, Markt-, Musikinstrumente-, Vanitas- oder Waffenstillleben. Die Übergänge zu den Bildgattungen Interieur, Tierstück oder Genre sind zuweilen fließend. So steht es in Wikipedia.

"Die Übergänge zu den Bildgattungen Interieur, Tierstück oder Genre sind zuweilen fließend". Das sollen sie auch sein. Ist das nun Produktfotografie oder ist das schon Stillleben? Eine Frage, an der sich die Geister scheiden mögen. Von mir</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stillleben - mit drei "L"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5193.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ungewohnt - aber richtig.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stillleben (früher Stilleben) bezeichnet in der Geschichte der europäischen Kunsttradition die Darstellung toter bzw. regloser Gegenstände (Blumen, Früchte, tote Tiere, Gläser, Instrumente o. a.). Deren Auswahl und Gruppierung erfolgte nach inhaltlichen (oft symbolischen) und ästhetischen Aspekten. Zu einer eigenständigen Gattung der Malerei entwickelten sich diese Darstellungen am Anfang des 17. Jahrhunderts im Barock. Es wird unterschieden nach den dargestellten Gegenständen; es ergeben sich so die Unterarten Blumen-, Bücher-, Fisch-, Früchte-, Frühstücks-, Jagd-, Küchen-, Markt-, Musikinstrumente-, Vanitas- oder Waffenstillleben. Die Übergänge zu den Bildgattungen Interieur, Tierstück oder Genre sind zuweilen fließend. So steht es in Wikipedia.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Die Übergänge zu den Bildgattungen Interieur, Tierstück oder Genre sind zuweilen fließend". Das sollen sie auch sein. Ist das nun Produktfotografie oder ist das schon Stillleben? Eine Frage, an der sich die Geister scheiden mögen. Von mir aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5202.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht mehr Leben tut der braune Zucker - definitiv. So ergeben sich interessante Ansichten von Produkten des täglichen Lebens. Vielleicht schaut sich das mal in 100 Jahren jemand an und denkt sich: "Boah, was die damals alles hatten."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5198.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zucker und Salz - Gott möge es erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5197.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 11:51:33 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/stilllleben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stillleben,Produktfotografie,Stilleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/CCBC742F-46CF-445B-91A5-EC9CA83DAB68.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/CCBC742F-46CF-445B-91A5-EC9CA83DAB68.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wasserzeichen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wasserzeichen</link>
      <description>Kann man so machen, muss man aber nicht. Ein Wasserzeichen bietet letztendlich keinen besonderen Schutz vor dem "Diebstahl" Deines Bildes. Das ist ungefähr so, wie wenn Du Dein Fahrrad an einen Baum lehnst und einen Zettel daran befestigst, auf dem steht: "Bitte nicht stehlen". Jeder potentielle Dieb weiß, dass man Fahrräder nicht einfach so mitnehmen kann. Er wird sich aber weder von seinem Wissen darum, noch von Deinem Zettel abhalten lassen, es zu tun.

Ein - für mich - entscheidendes Argument gegen ein Wasserzeichen (ich habe diese früher übrigens auch verwendet - scheint einer der Fehler zu sein, die jeder Fotograf macht) ist einfach die Bildwirkung. Es zieht den Blick des Betrachters auf sich und lenkt von den wesentlichen Elementen eines Bildes ab. Und genau das ist es, was Du ja NICHT erreichen willst. Hässliche Bilder werden nicht veröffentlicht und schöne Bilder verfolgen einen anderen Zweck als den, das Auge des Betrachters auf einen gekauften Schriftzug oder ein Bild im Bild zu lenken. Meine Meinu</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wasserzeichen - meine Meinung und die der Rechtsprechung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit "Wasserzeichen" auf Fotografien ist das so eine Sache.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einerseits möchten Kreative ihre Werke vor widerrechtlicher Verwertung schützen. Andererseits müssen sie ihre Werke der Öffentlichkeit präsentieren, um neue Aufträge zu erhalten. Daher ist die Entscheidung, ein Bild mit einem Wasserzeichen zu schützen ein Balanceakt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kann man machen - muss man aber nicht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schießt Du ein Foto, dann unterliegt dieses AUTOMATISCH dem Urheberschutz. Du musst keine besonderen Maßnahmen treffen - wie beispielsweise eine Registrierung oder eine amtliche Hinterlegung - vornehmen, um ein Bild schützen zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Gesetzgeber räumt Dir durch das Urheberrecht verschiedenste Rechte ein, die dazu dienen, Deine Bilder zu schützen. So darfst beispielsweise Du entscheiden, wann und wo Dein Werk veröffentlicht werden darf oder Du kannst Beteiligungen daran freigeben. Darüberhinaus kannst Du durch das Urheberrecht bestimmen, wer und in welcher Weise jemand Deine Bilder verwenden darf. Erlaubst Du Dritten diese Nutzung, kannst Du dafür grundsätzlichen einen finanzielle Ausgleich verlangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darüber hinaus kannst Du aktiv gegen mögliche Rechtsverstöße vorgehen und zum Beispiel einen Schadensersatz verlangen. Allerdings bist Du in der Beweispflicht. Du musst also nachweisen, dass ein solcher Verstoß stattgefunden hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kein einhundertprozentiger Schutz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein einhundertprozentiger Schutz besteht jedoch nicht - vor allem nicht im Internet. Stattdessen kannst Du Maßnahmen ergreifen, die abschreckend wirken oder das Kopieren erschweren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Rechtlicher Hinweis unter jedes Bild mit Verweis auf das Urheberrecht.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Ein rechtlicher Hinweis unter Deine Bildergalerie auf Deiner Website.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Platzierung eines Copyright-Hinweises unter oder auf jedes Bild.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die beliebteste Variante ist sicherlich das sogenannte Wasserzeichen, das sich in allen möglichen Farben und Formen im Bild platzieren lässt. Ganze Branchen leben mittlerweile davon, Unterschriften und Grafiken zu entwerfen, die Du dann in Deinem Bild einsetzen kannst.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Bilder werden durch ein Wasserzeichen dann für die kommerzielle Nutzung unbrauchbar, wenn dieses über das gesamte Bild gezogen wird. Das Platzieren an einer unauffälligen Stelle macht wohl eher keinen Sinn, weil sich das durch Beschnitt des Bildes entfernen lässt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kann man so machen, muss man aber nicht. Ein Wasserzeichen bietet letztendlich keinen besonderen Schutz vor dem "Diebstahl" Deines Bildes. Das ist ungefähr so, wie wenn Du Dein Fahrrad an einen Baum lehnst und einen Zettel daran befestigst, auf dem steht: "Bitte nicht stehlen". Jeder potentielle Dieb weiß, dass man Fahrräder nicht einfach so mitnehmen kann. Er wird sich aber weder von seinem Wissen darum, noch von Deinem Zettel abhalten lassen, es zu tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein - für mich - entscheidendes Argument gegen ein Wasserzeichen (ich habe diese früher übrigens auch verwendet - scheint einer der Fehler zu sein, die jeder Fotograf macht) ist einfach die Bildwirkung. Es zieht den Blick des Betrachters auf sich und lenkt von den wesentlichen Elementen eines Bildes ab. Und genau das ist es, was Du ja NICHT erreichen willst. Hässliche Bilder werden nicht veröffentlicht und schöne Bilder verfolgen einen anderen Zweck als den, das Auge des Betrachters auf einen gekauften Schriftzug oder ein Bild im Bild zu lenken. Meine Meinung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 07:23:13 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wasserzeichen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Fotografie,Fotografie,Analoge Fotografie,Wasserzeichen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Meinung zur "Jagd auf Likes"</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/meine-meinung-zur-jagd-auf-likes</link>
      <description>Schaut man sich zwischenzeitlich auf Instagram oder Facebook um, scheint die Mehrzahl der Anhängerschaft ausschließlich auf der Jagd nach Likes zu sein. Content wird entsprechend aufbereitet. Es geht weniger um "echte" Inhalte, sondern nur noch darum, mit Keywords und Hashtags dem Algorithmus ein Schnippchen zu schlagen und der wiederum hat nur ein Ziel (ob Du das glaubst oder nicht), Geld zu generieren. 
Geld, das DU in Deinen Außendarstellung steckst, damit Du in der Flut von Informationen wahrgenommen wirst. Damit DU nicht in der Masse untergehst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Jagd auf "Likes"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119991.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die Jagdsaison ist eröffnet
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaut man sich zwischenzeitlich auf Instagram oder Facebook um, scheint die Mehrzahl der Anhängerschaft ausschließlich auf der Jagd nach Likes zu sein. Content wird entsprechend aufbereitet. Es geht weniger um "echte" Inhalte, sondern nur noch darum, mit Keywords und Hashtags dem Algorithmus ein Schnippchen zu schlagen und der wiederum hat nur ein Ziel (ob Du das glaubst oder nicht), Geld zu generieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geld, das DU in Deinen Außendarstellung steckst, damit Du in der Flut von Informationen wahrgenommen wirst. Damit DU nicht in der Masse untergehst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fraglich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist mehr als fraglich, ob das wirklich funktioniert. Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten. Beispielsweise wird Dir versprochen, dass Du mit Werbeanzeigen Deine Zielgruppe erreichst bzw. erweiterst. Aber was passiert wirklich? Im fernen Indien, in Pakistan oder Absurdistan sitzen ein paar Leute, die sich mit jedem Klick ein paar Cent verdienen. Die klicken einfach alles an, was ihnen angeboten wird. Die Zahl Deiner Follower und die Deiner Likes steigt. Aber wirkliche Interessenten sind keine dabei. Denn wer interessiert sich schon in Pakistan für Deine Fotografie? Die haben gerade ganz andere Sorgen. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, verschiedene Accounts hinsichtlich ihrer Follower anzuschauen und finde bei Jedem eine hohe Zahl (bitte verzeiht mir, wenn ich das nicht im Einzelnen gezählt habe) von Fake-Accounts, die anderes im Schilde führen, als sich für DEINE Fotografie zu interessieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/76B8350D-EBBA-4758-940E-CF0DFF547931_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So heißt die Dame sicher nicht Gerda Brauner und interessiert sich für DEINE Art der Fotografie, sondern ausschließlich dafür, dass Du den Link zur WhatsApp-Nummer anklickst und sie im Optimalfall Geld mit Deinen heterosexuellen Interessen verdient. Im ungünstigsten Fall fängst Du Dir auf Deinem Android-System (iOS ist diesbezüglich eher unauffällig) einen Virus ein, den Du nicht mehr los wirst. Auch ein Neustart oder ein Backup sind dabei in aller Regel nicht die geeignete Maßnahmen. Klar klickst Du das nicht an. Weil Du das ja alles weißt. Das dachte ich beim Enkeltrick, auf den jeden Tag einige Dutzend alte Leute regelmäßig hereinfallen, auch immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber darum geht es nicht. Solche oder ähnliche Profile täuschen eine gewaltige Zahl an Follower vor, die gar nicht existent sind. Sie setzen Dich also erneut unter Druck, etwas für die Anzahl auf Deinem Account zu investieren.  Facebook noch Instagram reagieren vollkommen unzureichend auf Meldungen dazu. Klar. Wieso sollten sie auch? Letztendlich bringt ihnen das auf irgendeinem Wege Geld. Und das nicht wenig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich säubere mein Profil regelmäßig von solchen Accounts. Kein Wunder ist die Zahl der Follower gering
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist. D
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          afür sind es wenigstens
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Echte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Übrigens finden sich tatsächlich auf Accounts wie bei Ben Jaworsky relativ wenige
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            dieser Fake-Accounts. Er hat aber auch mit Sicherheit jemanden angestellt, der sein Profil regelmäßig pflegt - was bei der Mehrzahl der User eher nicht der Fall ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist ein Teil dieses Systems, in dem Du bei diesem Spiel mitmachst. Das hört niemand gerne. Aber es ist nun mal so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also kannst Du stattdessen tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gelassen bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dich nicht treiben lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein Geld als Hobbyfotograf investieren - zumindest nicht in Instagram und Facebook. Kauf Dir Leiber ein tolles Objektiv.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gut von Böse unterscheiden lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht traurig sein, wenn Du nur wenige Follower hast.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch nicht traurig sein, wenn Du nur wenige Likes für ein Bild auf Instagram erhält. Das heißt nämlich nicht, dass es Niemandem gefällt, sondern lediglich, dass der Algorithmus es nicht für notwendig erachtet hat, dass einer großen Gemeinde zu zeigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Poste dennoch. Das alles muss Dich nicht abhalten, Bilder zu posten oder Dir Bilder von anderen anzuschauen. Denn das kann erstens hilfreich bei Deiner eigenen Entwicklung sein und zweitens durchaus Spaß machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laufe nicht jedem Trend hinterher. Gerade sind Reels angesagt. Morgen ist es etwas anderes. Videos zu produzieren und das täglich, ist extrem aufwendig. Guter Inhalt, Mehrwert für Jeden - das ist bei täglichen Reels echt schwierig und extrem zeitaufwendig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutze lieber die gewonnen Zeit dazu, Dich auf Messen zu zeigen, tolle Bilder zu machen und bei Unternehmen vorstellig zu werden - das bringt allemal mehr, als jeden Tag Stunden damit zu verbringen, Post's abzusetzen - verbunden mit der Hoffnung, dass bei den paar Hundert mal einer dabei ist, der für das, was Du anbietest auch bereit ist, zu zahlen. Alles andere ist in 99% der Fälle einfach nur eine Lüge. Punkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum eigentlich immer 10 Tipps ;-)?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, im Ernst. Strukturiere Deine Vorgehensweise. Nehme Dir an einem Tag in der Woche eine oder zwei Stunden Zeit und plane Deine Post's voraus. Du kannst bestimmen, wann ein Post veröffentlicht wird. So wird dieser automatisch zu der eingestellten Uhrzeit und an dem von Dir definiertem Tag abgesetzt - ohne, dass Du noch weitere Arbeit damit hast. So bist Du täglich "Online" und die Zahl der erreichten Konten wird ständig wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Profis machen das übrigens genauso. Schaue einmal täglich in Deine Mails bzw. auf Deinen Account, um auf ernstgemeinte Nachrichten ggf. schnell antworten zu können. Alles andere kannst Du getrost dem Algorithmus überlassen ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118706.jpeg" length="89931" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 09:40:57 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/meine-meinung-zur-jagd-auf-likes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Algorithmus,Instagram,Algorhythmus,Likes,Facebook</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118706.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118706.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inspiration (7)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration-7</link>
      <description>Schau Dich um. Überall findest Du Muster oder sich wiederholende Strukturen, die in Szene zu setzen sich unbedingt lohnt. Gerade aus Bodennähe fotografiert - mit einer kreativen Schärfe versehen - können Pflastersteine ausgesprochen spannend sein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Muster und Strukturen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schau Dich um. Überall findest Du Muster oder sich wiederholende Strukturen, die in Szene zu setzen sich unbedingt lohnt. Gerade aus Bodennähe fotografiert - mit einer kreativen Schärfe versehen - können Pflastersteine ausgesprochen spannend sein.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114858.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achte unbedingt auf Symmetrie. Wähle ein Setup, bei dem Du möglichst wenig bescheiden musst. Nimm Dir also Zeit beim Bildaufbau, bei der Komposition.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10532.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in der Natur finden sich immer wiederkehrende Muster.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119272.jpeg" length="404229" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 08:41:40 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration-7</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Struktur,Muster</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119272.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119272.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografieren ohne Plan</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografieren-ohne-plan</link>
      <description>Benenne Dein Motivationsloch einfach um. Nenne es "kreative oder schöpferische Phase".
Kein Bild ist verloren.
Öffne die Augen und schaue Dich um.
Fotografiere einfach "mit".
Sichere die Bilder für später - wann immer auch "später" ist.
Mache "Schnappschüsse".
Bedenke, es könnte ein Teil einer grandiosen Serie werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ganz ehrlich, Leute ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/BAFA6866-3E4D-4845-97A1-FADB42688AF4-94e864fe.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Muss man für alles einen Plan haben?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Radio Eriwan (das ist übrigens für diejenigen, die das nicht (mehr) wissen, ein fiktiver Radiosender, der unter dem sozialistisch-kommunistischen Sowjetregime Zuhörerfragen beantwortete) würde sagen: "Im Prinzip ja, aber ...".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inspiriert durch meinen geliebten, kleinen aber feinen Kanal von
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/K3l0_zg-2m8" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             FOTOMOV
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , würde ich mich heute einmal mehr mit diesem Thema befassen wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, so ein Plan ist nicht verkehrt. Einen Plan A, vielleicht noch einen Plan B zu haben, ist nicht verkehrt. So im Groben sollte man wissen, wohin die Reise gehen soll und da hilft ein Plan - wie bei einem Navigationssystem - das große Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Die Wege zu diesem großen Ziel können dann sehr unterschiedlich sein und wie bei jedem guten Navigationssystem variieren die Wege je nach Verkehrsaufkommen und werden einem in Sekundenschnelle angezeigt. Mein persönlicher Plan A war 2019 vollkommen klar. Dann kam die Pandemie - bis heute. Anfangs funktionierte Plan B ganz gut. Aber dann ging auch der in die Binsen und ganz ehrlich - auch wenn Viele immer so tun, als ginge es ungehemmt weiter und es sei doch alles kein Problem - brauche ich jetzt langsam aber sicher einen Plan C. Das Thema "planlos" passt also ganz gut in die heutige Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Motivation
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um planvoll und strukturiert vorzugehen, bedarf es einer Motivation. Aber die geht einem bisweilen einfach auf dem Weg verloren. Einfach so. Weg. Oder es hat Gründe wie die Pandemie oder der Tod eines nahestehenden Verwandten oder die Finanzen machen einem einen Strich durch die Rechnung oder, oder, oder. Alles Ausreden ... kommt meist an dieser Stelle. Richtig. Ausreden sind aber nichts anderes, als eine Planänderung. Und da kann man das Ziel schon mal aus den Augen verlieren. Ein Blick auf den Plan hilft dann, wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Aber das dauert manchmal länger, als einem lieb ist, was mich wieder zu der Eingangsfrage führt: "Muss man für alles einen Plan haben?"
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Differenzieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gilt zu unterscheiden, ob Du die Fotografie als Beruf, also Professionell, ausübst oder ob Du das als leidenschaftlicher Hobbyfotograf machst. In letzterem Fall ist ein Plan nicht zwingend erforderlich, denn genau dann, wenn das Hobby zum Zwang wird, ist es eigentlich kein Hobby mehr. Uneigentlich übrigens auch nicht. In letzterem Fall kannst Du bei Motivationsverlust locker bleiben. Die kommt wieder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In ersterem Fall, also als Profi-Fotograf - also als jemand, der mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt verdienen möchte oder muss - wird die Luft dann schon ein bisschen dünner. Deswegen eine der obersten (wenngleich auch eine irgendwie bescheuerte) Regel: DIE BESTE KAMERA IST DIE, WELCHE DU DABEI HAST. Haha.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/123A1A9B-F73F-4233-8EBD-A82000EF99A8-8d8b0250.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raus aus dem Motivationstief
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist die Rettung aus dem Motivationsloch - sozusagen der Strick im Brunnen. Und dann fotografierst Du eben irgendwas. Irgendwen. Irgendwann. Irgendwo. Egal. Fotografiere und wenn es der größte Blödsinn ist. Ich habe mal einen Blog-Artikel mit dem Thema "Fotografiere nicht jeden Sch..." geschrieben. Und ja, Du sollst nicht jeden Sch... fotografieren. Aber fotografiere beispielsweise mal zu Hause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Minuten in einem Raum. 10 Minuten in der Garage. 10 Minuten im Badezimmer. Mach was draus. Coole Bildbearbeitung inklusive. Da bietet ja die neue Lightroom Version 11 viele Möglichkeiten mit Presets, die gar nicht viel Arbeit machen. Und das ist ein weiterer Grund, immer in RAW (+ JPEG) zu fotografieren. Wer weiß, wozu es gut ist. Vielleicht wird ja einmal einen Serie daraus. Eine Serie über "schiefe" Architektur oder über Miniaturen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe gerade einen Satz "Waldarbeiter" bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noch.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NOCH - dem Modellbauspezialisten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestellt. Durch meinen Nebentätigkeit bei der Fa. STIHL in Waiblingen liegt es nahe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.noch.de/waldarbeiter/45061/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Waldarbeiter-Szenen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Miniatur nachzustellen. Vielleicht wird etwas daraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versuche Dich an Formen der Fotografie, die Du bisher noch nicht gewagt hast, heranzugehen. Experimentiere. Nichts ist vergebens. Wer weiß, vielleicht ist es irgendwann zu etwas gut. Und das führt mich zum Fazit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Benenne Dein Motivationsloch einfach um. Nenne es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "kreative oder schöpferische Phase"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kein Bild ist verloren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffne die Augen und schaue Dich um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografiere einfach "mit".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sichere die Bilder für später - wann immer auch "später" ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mache "Schnappschüsse".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenke, es könnte ein Teil einer grandiosen Serie werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114353.jpeg" length="370443" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 08:29:37 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografieren-ohne-plan</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Bildbearbeitung,Plan,Auge,Planlos</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114353.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INSPIRATION (6)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration-6</link>
      <description>Um nun die Eingangsfrage, ob ein Bild immer scharf sein muss, zu beantworten: Ja. Grundsätzlich schon. Da, wo Du es willst. Dort soll es scharf sein. Ohne Kompromisse. An den Rändern brauche ich persönlich  das auf Grund meiner Art zu fotografieren, nicht unbedingt (ich setze meist sowieso eine leichte Vignette). Aber überall anders schon. Denn nur dann, kannst Du die kreative Unschärfe einsetzen. Sie ist bewusst gewollt und nicht ein Produkt des Zufalls oder eines 60 Jahre alten Objektivs.
Es ist eine Gratwanderung im wahrsten Sinne. Offene Blende muss man mögen. Der Bereich der sogenannten Tiefenschärfe wird sehr schmal. Du musst genau wissen, auf was Du den Fokus legst, denn zwei Millimeter dahinter oder davor ist es dann schon wieder unscharf - kreativ eben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kreative Unschärfe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Muss eigentlich immer alles scharf sein?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Anspruch, den wir an Objektive haben, ist hoch. Sie sollen möglichst leicht, unbedingt lichtstark sein, keine chromatischen Aberrationen darstellen und idealerweise scharf sein - und zwar bis zu den Rändern.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich von einem Teil der Anforderungen im Laufe der Zeit verabschiedet. Warum? Weil ich viele Objektive besitzen (möchte) und ich einfach nicht einsehe, wieso ich 500, 600, 700 Euro und mehr für ein Stück Glas (jawohl, ich bin durchaus mit dem Aufbau eines Objektives vertraut) ausgeben soll, wenn ich für ein paar Abstriche auch eines bekomme, dass mit 200 - 400 Euro nahezu den gleichen Zweck erfüllt. Nichts, aber auch gar nichts gegen teure Linsen. Viele sind ohne Frage herausragend, die Abbildungsleistung wirklich grandios, aber auf dem Boden zu bleiben, ist - finde ich - definitiv kein Fehler.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es kommt selbstverständlich auf den Einsatzzweck an und der ist bei mir (noch) nicht so, dass ich mit der Fotografie monatlich fünfstellig verdiene und mir das Geld für Objektive aus dem Ärmel schüttel. Und den meisten von Euch wird es wohl genauso gehen. Das ist auch vollkommen ok.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kreative Unschärfe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um nun die Eingangsfrage, ob ein Bild immer scharf sein muss, zu beantworten: Ja. Grundsätzlich schon. Da, wo Du es willst. Dort soll es scharf sein. Ohne Kompromisse. An den Rändern brauche ich persönlich  das auf Grund meiner Art zu fotografieren, nicht unbedingt (ich setze meist sowieso eine leichte Vignette). Aber überall anders schon. Denn nur dann, kannst Du die kreative Unschärfe einsetzen. Sie ist bewusst gewollt und nicht ein Produkt des Zufalls oder eines 60 Jahre alten Objektivs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist eine Gratwanderung im wahrsten Sinne. Offene Blende muss man mögen. Der Bereich der sogenannten Tiefenschärfe wird sehr schmal. Du musst genau wissen, auf was Du den Fokus legst, denn zwei Millimeter dahinter oder davor ist es dann schon wieder unscharf - kreativ eben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber es macht enorm viel Spaß. Mit etwas Übung kannst Du tolle Effekte erzielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF5009.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessante Dinge rücken sprichwörtlich in den Fokus. Anderes verschwindet im Hintergrund. Probiere es aus. Verschiedene Winkel, auf Augenhöhe, aus kurzer Distanz. Gerne auch in der Landschaftsfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:39:49 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration-6</guid>
      <g-custom:tags type="string">Offene Blende,Unschärfe,Blende,Kreativ,Kreativität</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/123A1A9B-F73F-4233-8EBD-A82000EF99A8.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/123A1A9B-F73F-4233-8EBD-A82000EF99A8.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neues zur pandemischen Lage</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/neues-zur-pandemischen-lage</link>
      <description>Es nervt - wir wissen das. Nicht nur uns. Wir denken, dass es vielen Menschen so geht. Aber es nutzt alles nichts. Auch wenn eine Planung in der derzeitigen Situation schwierig ist, sind wir gerade deswegen für Dich da.

Unsere Mitarbeiter sind alle geimpft. Wir tragen - sofern der erforderliche Sicherheitsabstand im Freien nicht eingehalten werden kann, FFP2-Masken. In geschlossenen Räumen sowieso. Unser gesamtes Equipment wird vor und nach eines Shootings desinfiziert. Die Berührung unserer Models wird auf ein absolutes Minimum begrenzt. In der Produkt-, Industrie- und Automotive Photography spielt das sowieso so gut wie keine Rolle.

Da wir nebenbei auch noch im Medizinbereich unterwegs sind, werden wir uns in Kürze boostern lassen (dürfen). Wir reduzieren also das Risiko auf ein absolutes Minimum. Ganz ausschließen können wir das natürlich nicht. Aber wenn wir uns zum Shooting treffen, können wir auch gerne vorher einen AntiGen-Test machen, den wir Ihnen selbstverständlich kostenfrei zur Verfügung stellen</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir sind weiter für Dich da.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Es nervt - wir wissen das. Nicht nur uns. Wir denken, dass es vielen Menschen so geht. Aber es nutzt alles nichts. Auch wenn eine Planung in der derzeitigen Situation schwierig ist, sind wir gerade deswegen für Dich da.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Mitarbeiter sind alle geimpft. Wir tragen - sofern der erforderliche Sicherheitsabstand im Freien nicht eingehalten werden kann, FFP2-Masken. In geschlossenen Räumen sowieso. Unser gesamtes Equipment wird vor und nach eines Shootings desinfiziert. Die Berührung unserer Models wird auf ein absolutes Minimum begrenzt. In der Produkt-, Industrie- und Automotive Photography spielt das sowieso so gut wie keine Rolle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da wir nebenbei auch noch im Medizinbereich unterwegs sind, werden wir uns in Kürze boostern lassen (dürfen). Wir reduzieren also das Risiko auf ein absolutes Minimum. Ganz ausschließen können wir das natürlich nicht. Aber wenn wir uns zum Shooting treffen, können wir auch gerne vorher einen AntiGen-Test machen, den wir Ihnen selbstverständlich kostenfrei zur Verfügung stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollte es seitens der Landesregierung zu weiteren Kontaktbeschränkungen kommen, sind wir auf Grund unseres Status als Berufsausübende außen vor. Also auch von dieser Seite sind keine Einschränkungen zu erwarten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           WIR SIND FÜR DICH DA!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Und wenn alle Stricke reißen, haben wir immer noch unsere begehrten
          &#xD;
    &lt;a href="/online-coaching"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Zoom-Calls
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Sollte sich etwas anderes ergeben, werden wir Dich selbstverständlich auf diesem Kanal informieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 08:07:02 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/neues-zur-pandemischen-lage</guid>
      <g-custom:tags type="string">Corona,Pandemie</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inspiration (5)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration-5</link>
      <description>Begebe Dich auf Augenhöhe mit Deinem Motiv. Verändere Deine Perspektive und Deine Sichtweise. Kleine Dinge werden plötzlich ganz groß. Unscheinbares rückt in den Vordergrund.

Noch ein Grund: Wenn Du Menschen oder Tiere fotografierst, wirken diese von oben herab eher klein und verletzlich. Auf Augenhöhe ergeben sich keine geometrischen Verzerrungen, die sich im Nachhinein nur schwer ohne Verlust der Auflösung korrigieren lassen. Bei Fotografien mit einer 100 MP-Kamera bleibt in aller Regel ausreichend Auflösung übrig. Aber bei 24 MP reduziert der notwendige Beschnitt das Bild schon einmal gerne auf 16 MP und weniger. Das ist zwar für einen Druck auf DIN-A4 immer noch ausreichend, aber häufig gehen dann auch wichtige Teile des Bildes in den Randbereichen verloren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auf Augenhöhe - entdecke die kleinen Dinge
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Begebe Dich auf Augenhöhe mit Deinem Motiv. Verändere Deine Perspektive und Deine Sichtweise. Kleine Dinge werden plötzlich ganz groß. Unscheinbares rückt in den Vordergrund.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch ein Grund: Wenn Du Menschen oder Tiere fotografierst, wirken diese von oben herab eher klein und verletzlich. Auf Augenhöhe ergeben sich keine geometrischen Verzerrungen, die sich im Nachhinein nur schwer ohne Verlust der Auflösung korrigieren lassen. Bei Fotografien mit einer 100 MP-Kamera bleibt in aller Regel ausreichend Auflösung übrig. Aber bei 24 MP reduziert der notwendige Beschnitt das Bild schon einmal gerne auf 16 MP und weniger. Das ist zwar für einen Druck auf DIN-A4 immer noch ausreichend, aber häufig gehen dann auch wichtige Teile des Bildes in den Randbereichen verloren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Crop,Augenhöhe,Verletzlich,Klein</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inspiration (4)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration-4</link>
      <description>Nutze alles, was reflektiert. Aluminiumfolie, Fenster, Spiegel, Wasserpfützen. Wechsle die Perspektive und setze mal die Reflexion in den Vordergrund, mal das Original. Beachte in der Bildbearbeitung aufgetretene chromatische Aberrationen - gerade bei Gegenlicht und Offenblende sind diese nicht immer auf Grund schlechterer Vergütung bei Objektiven von Drittanbietern zu vermeiden. Aber sie lassen sich mit ein paar Mausklicks in Lightroom schnell und zuverlässig entfernen. Ok, ein oder zwei Arbeitsschritte im Workflow mehr, aber kein Grund, nicht offenblendig zu fotografieren. Warum sonst kaufst Du Dir ein Objektiv mit Blende f/0.95, wenn Du diese dann nicht nutzt?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Spieglung &amp;amp; Reflexion
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4965.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nutze alles, was reflektiert. Aluminiumfolie, Fenster, Spiegel, Wasserpfützen. Wechsle die Perspektive und setze mal die Reflexion in den Vordergrund, mal das Original. Beachte in der Bildbearbeitung aufgetretene chromatische Aberrationen - gerade bei Gegenlicht und Offenblende sind diese nicht immer auf Grund schlechterer Vergütung bei Objektiven von Drittanbietern zu vermeiden. Aber sie lassen sich mit ein paar Mausklicks in Lightroom schnell und zuverlässig entfernen. Ok, ein oder zwei Arbeitsschritte im Workflow mehr, aber kein Grund, nicht offenblendig zu fotografieren. Warum sonst kaufst Du Dir ein Objektiv mit Blende f/0.95, wenn Du diese dann nicht nutzt?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112865.jpeg" length="223491" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2021 11:46:15 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Offenblendig,Reflexion,Spiegelung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112865.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inspiration (3)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration-3</link>
      <description>Ob Streetphotography, Portrait oder Produktfotografie - Schatten und Licht machen ein Bild spannender. Frühmorgens, spätabends, künstliche Beleuchtung, Straßenlaternen, Sonne. Überall ergeben sich Möglichkeiten Schatten und Licht miteinander zu kombinieren.

Schatten und Licht - in der s/w-Fotografie als Ton-Kontrast und in der Farbfotografie als Farb-Kontrast bezeichnet - sind wesentliche Design-Elemente.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schatten &amp;amp; Licht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ob Streetphotography, Portrait oder Produktfotografie - Schatten und Licht machen ein Bild spannender. Frühmorgens, spätabends, künstliche Beleuchtung, Straßenlaternen, Sonne. Überall ergeben sich Möglichkeiten Schatten und Licht miteinander zu kombinieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schatten und Licht - in der s/w-Fotografie als Ton-Kontrast und in der Farbfotografie als Farb-Kontrast bezeichnet - sind wesentliche Design-Elemente.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302173.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/9347.jpeg" length="94374" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 Nov 2021 08:42:24 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Elemente,Belichtung,Lichtwerkdesign,Schatten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/9347.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/9347.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inspiration (2)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration-2</link>
      <description>Lass alles Überflüssige weg. Treffe eine eindeutige Aussage mit Deinem Bild und verzichte auf einen überladenen und unruhigen Hintergrund. Das Auge wird es Dir danken. Lenke den Blick auf das, was Du primär darstellen willst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Weniger ist mehr.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A5AAE4AC-6C36-4F9C-8B5B-17F31DF926C8_1_201_a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Lass alles Überflüssige weg. Treffe eine eindeutige Aussage mit Deinem Bild und verzichte auf einen überladenen und unruhigen Hintergrund. Das Auge wird es Dir danken. Lenke den Blick auf das, was Du primär darstellen willst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 17:09:52 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Überflüssig,Bildaussage,Hintergrund,Weniger</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4961.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4961.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inspiration (1)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration-1</link>
      <description>Verwende einen natürlichen Rahmen. Das können Äste, Gebäude, Bäume, Büsche oder Zweige sein. Etwas, das Den Blick des Betrachters dahin lenkt, wohin Du das haben möchtest. Das kommt unserem Bedürfnis, durch's "Schlüsselloch" zu schauen, sehr entgegen ;-).</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wähle einen natürlichen Rahmen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/BE2A6E5B-27EF-4C2D-9332-FAA01CB27176.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Verwende einen natürlichen Rahmen. Das können Äste, Gebäude, Bäume, Büsche oder Zweige sein. Etwas, das Den Blick des Betrachters dahin lenkt, wohin Du das haben möchtest. Das kommt unserem Bedürfnis, durch's "Schlüsselloch" zu schauen, sehr entgegen ;-).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108310.jpeg" length="147243" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 17:03:09 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration-1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Blick,Rahmen,Betrachter</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108310.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/108310.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inspiration</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/inspiration</link>
      <description>Kreative Phasen wechseln mit Momenten und Situationen, in denen Du den Kopf einfach nicht frei bekommst. Du sitzt zu Hause, hast Deine Ausrüstung parat und findest dennoch nicht den Weg vor die Tür. Du hast keine Ideen, was Du fotografieren sollst? Keine Sorge. Du bist nicht allein. Uns geht es ebenso. Wir glauben fest daran, dass es JEDEM Fotografen und JEDER Fotografin regelmäßig so geht.

Deswegen eröffnen wir mit heutigem Tag eine Serie von kurzen Tipps und stellen Dir Aufgaben, die zu erfüllen Dein Bestreben sein sollte. Vielleicht gibt Dir das die notwendige Motivation, Deinen Hintern zu bewegen und tolle Bilder zu schießen. Lass uns gleich anfangen.

Der nächste Beitrag ist für Dich!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einleitung zur Serie "INSPIRATION"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kreative Phasen wechseln mit Momenten und Situationen, in denen Du den Kopf einfach nicht frei bekommst. Du sitzt zu Hause, hast Deine Ausrüstung parat und findest dennoch nicht den Weg vor die Tür. Du hast keine Ideen, was Du fotografieren sollst? Keine Sorge. Du bist nicht allein. Uns geht es ebenso. Wir glauben fest daran, dass es JEDEM Fotografen und JEDER Fotografin regelmäßig so geht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen eröffnen wir mit heutigem Tag eine Serie von kurzen Tipps und stellen Dir Aufgaben, die zu erfüllen Dein Bestreben sein sollte. Vielleicht gibt Dir das die notwendige Motivation, Deinen Hintern zu bewegen und tolle Bilder zu schießen. Lass uns gleich anfangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der nächste Beitrag ist für Dich!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126027.jpeg" length="518875" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 16:56:46 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/inspiration</guid>
      <g-custom:tags type="string">Motivation,Energie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126027.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126027.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Relaunch</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/relaunch</link>
      <description>Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. Bis zur Einführung des mobilen Arbeitens oder der Einrichtung eines Homeoffices wären noch viele Jahre vergangen, wenn die Pandemie uns nicht "überfallen" hätte. Noch immer würden endlose Besprechungen vor Ort durchgeführt, statt konsequent auf Webex, Zoom-Calls oder Microsoft-Teams zu setzen - es spart Reisekosten, Übernachtungen und letztendlich viel Geld.

Aber es gibt und gab auch negative Veränderungen. Die Gastronomie kämpft nach wie vor ums Überleben, Hotels stehen leer, geben Obdachlosen temporär ein Zuhause oder stellen ihre Zimmer für mobiles Arbeiten zur Verfügung. Industriebereiche liegen brach und der Rohstoffmangel setzt dem Wachstum enge Grenzen. 

So ist etwas, dass heute sorgfältig geplant wird, schon Morgen obsolet. Zack. Alles anders. Also neu planen und anders umsetzen. Eine echte Herausforderung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nichts ist so beständig wie die Veränderung.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/D00969AB-1884-497E-A947-B0621D7009EC_1_201_a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. Bis zur Einführung des mobilen Arbeitens oder der Einrichtung eines Homeoffices wären noch viele Jahre vergangen, wenn die Pandemie uns nicht "überfallen" hätte. Noch immer würden endlose Besprechungen vor Ort durchgeführt, statt konsequent auf Webex, Zoom-Calls oder Microsoft-Teams zu setzen - es spart Reisekosten, Übernachtungen und letztendlich viel Geld.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber es gibt und gab auch negative Veränderungen. Die Gastronomie kämpft nach wie vor ums Überleben, Hotels stehen leer, geben Obdachlosen temporär ein Zuhause oder stellen ihre Zimmer für mobiles Arbeiten zur Verfügung. Industriebereiche liegen brach und der Rohstoffmangel setzt dem Wachstum enge Grenzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So ist etwas, dass heute sorgfältig geplant wird, schon Morgen obsolet. Zack. Alles anders. Also neu planen und anders umsetzen. Eine echte Herausforderung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125374.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So geht bzw. ging es auch uns. Verändertes Kundenverhalten erforderte eine Anpassung der bestehenden Website. Neue Aufträge in Segmenten, die bislang nur nebensächlich bearbeitet wurden, gewannen und gewinnen immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grunde war ein Relaunch fällig. Weg vom Verspielten zu mehr "Klarheit" und einer Schärfung des Profils. Das Ergebnis siehst Du hier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir hoffen sehr, das es Dir gefällt. Wenn nicht, hinterlasse gerne einen konstruktiven Kommentar. Verbesserungsvorschlägen stehen wir stets offen gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 16:28:12 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/relaunch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Homepage,Herausforderung,Beständigkeit,Website</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 9</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-9</link>
      <description>Aussagekräftige Bilder transportieren Gefühle. Nichts ist Etwas ohne Emotionen. Ohne Emotionen, neutral und sachlich betrachtet, mag ein Ding, eine Sache ihre Bedeutung haben. Aber der Wert geht verloren. Wert gewinnt etwas durch Leidenschaft, durch Herzblut, durch Trauer und Wut.
Lass Deine Fotografien sprechen. Lass sie Emotionen zeigen und lass Deine Betrachter daran teilhaben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 9 - Emotionen einfangen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aussagekräftige Bilder transportieren Gefühle. Nichts ist Etwas ohne Emotionen. Ohne Emotionen, neutral und sachlich betrachtet, mag ein Ding, eine Sache ihre Bedeutung haben. Aber der Wert geht verloren. Wert gewinnt etwas durch Leidenschaft, durch Herzblut, durch Trauer und Wut.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass Deine Fotografien sprechen. Lass sie Emotionen zeigen und lass Deine Betrachter daran teilhaben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:46:37 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-9</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gefühl,Stimmung,Glück,Trauer,Emotionen,Wut,Gefühle</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122024.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 8</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-8</link>
      <description>Suche nach Silhouetten, zurückgelassene Gegenstände, außergewöhnlicher Architektur, setze Alltägliches bewusst in Szene. Diese kleinen Details sind es, die eine Fotografie interessant machen und die den Betrachter zum Verweilen einladen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 8 - Kleine Details machen den Unterschied
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Suche nach Silhouetten, zurückgelassene Gegenstände, außergewöhnlicher Architektur, setze Alltägliches bewusst in Szene. Diese kleinen Details sind es, die eine Fotografie interessant machen und die den Betrachter zum Verweilen einladen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal sind es auch viele, kleine Details, die an ein Wimmelbild erinnern und die auffordern, nach weiteren Details zu suchen. Spannend. Das muss nicht immer zwingend bei jedem Bild so sein. Aber gerade dann, wenn das Wetter irgendwie nicht passt, die Szenerie einfach nicht stimmig ist, dann sind solche kleinen Details sehr hilfreich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:40:24 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-8</guid>
      <g-custom:tags type="string">Details,Gegenstände,Momente,Streetphotography</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120293.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 7</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-7</link>
      <description>Straßenszenerien sehen aus anderen Perspektiven betrachtet vollkommen unterschiedlich aus. Deswegen musst Du einen Blick für solche Perspektiven entwickeln. Und das funktioniert. Es dauert ein wenig, aber es funktioniert. Schau beispielsweise nach oben. Das passiert so viel. Ein Blick zwischen Gebäuden hindurch erzeugt sofort führende Linien. Wolkenspiele zwischen den Gebäudedächern faszinieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 7 - Wechsel öfter die Perspektive
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Straßenszenerien sehen aus anderen Perspektiven betrachtet vollkommen unterschiedlich aus. Deswegen musst Du einen Blick für solche Perspektiven entwickeln. Es dauert ein wenig, aber es funktioniert. Schau beispielsweise nach oben. Ein Blick zwischen Gebäuden hindurch erzeugt führende Linien. Wolkenspiele zwischen den Gebäudedächern faszinieren. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder ein Blick nach unten. Achtlos weggeworfene Zigarettenstummel, ein verlorener Notizzettel, Muster auf dem Gehweg. Es gibt unendlich viel zu entdecken und Bilder wirken aus einer anderen Perspektive vollkommen anders auf den Betrachter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografiere ein und dieselbe Szenerie (sofern das möglich ist) aus verschiedenen Blickwinkeln heraus. Suche Dir das beste Bild aus oder gestalte eine Serie, die gemeinsam betrachtet ein großes Ganzes ergeben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             LICHTWERK.DESIGN
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123795.jpeg" length="203045" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:31:46 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-7</guid>
      <g-custom:tags type="string">Perspektive,Streetphotography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123795.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123795.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 6</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-6</link>
      <description>Vordergrund macht Bild gesund - kennt eigentlich jeder Fotograf. Ein unruhiger Hintergrund lenkt vom Motiv ab - das reimt sich zwar nicht, aber es stimmt dennoch.

Sicher hast Du das auch schon einmal bemerkt. Du schaust Dir ein Bild an und irgendwie suchst Du nach dem Motiv. Was wollte uns der Künstler mit seinem Werk sagen? Oftmals liegt das an der Wahl des Hintergrundes.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 6 - Achte auf den Hintergrund
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vordergrund macht Bild gesund - kennt eigentlich jeder Fotograf. Ein unruhiger Hintergrund lenkt vom Motiv ab - das reimt sich zwar nicht, aber es stimmt dennoch.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicher hast Du das auch schon einmal bemerkt. Du schaust Dir ein Bild an und irgendwie suchst Du nach dem Motiv. Was wollte uns der Künstler mit seinem Werk sagen? Oftmals liegt das an der Wahl des Hintergrundes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade in der Streetphotography macht es wenig Sinn, eine Straßenszene mit vielen Autos, einer Straßenbahn, einem Eisverkäufer und fünf Radfahrern zu fotografieren - es sei denn, Du wolltest auf das Chaos in der Stadt hinweisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedes Bild braucht ein eindeutiges Motiv, denn dieses eindeutige Motiv verleiht dem Bild auch seine eindeutige Aussage und seine Aussagekraft. Interessante, simple Kulissen erlauben den Blick auf das Wesentliche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7499.jpeg" length="117287" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:22:13 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-6</guid>
      <g-custom:tags type="string">Vordergrund,Hintergrund,Bild gesund</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7499.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 5</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-5</link>
      <description>Das Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten erzeugt vielerlei, sehr unterschiedliche Stimmungen. Schrecke nicht vor grellem Licht zurück. Mit den entsprechenden Einstellungen lässt sich auch dieses meistern.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 5 - Licht und Schatten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten erzeugt vielerlei, sehr unterschiedliche Stimmungen. Schrecke nicht vor grellem Licht zurück. Mit den entsprechenden Einstellungen lässt sich auch dieses meistern. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor allem, wenn Du gerne s/w fotografierst, sind Licht und Schatten sozusagen das Salz in der Suppe. Deutliche Kontraste, viel Hell und viel Dunkel lenken das Auge des Betrachters. Entgegen vieler Empfehlungen, für Portraitaufnahmen den Schatten zu suchen, solltest Du auch hier keine Angst vor viel Licht zeigen. Oftmals geht das gar nicht anders. Nicht überall ist im Sommer Schatten und im Winter ist es oftmals so dunkel, dass wir uns etwas mehr Licht wünschen, um der Tristesse zu entfliehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120580.jpeg" length="381665" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:14:57 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Licht,Belichtung,Belichtungsregeln,Schatten</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120580.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120580.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 4</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-4</link>
      <description>In der Morgendämmerung steht die Sonne tief und wirft lange Schatten. Mittags entwickelt sich durch die nahezu senkrecht stehende Sonnen ein sehr starkes Licht. Abends erscheint vor allem der wolkenfreie Himmel in einem dunklen Blau (blaue Stunde). Jedes Licht hat eine andere Wirkung. Große Lichtquellen machen das Licht weicher, als punktförmige Abstrahlungen. Aber kein Licht ist gut oder schlecht. Es ist da und Du musst daraus machen, was eben möglich ist. In der Streetphotography musst Du mit dem Licht klarkommen, das gerade da ist. Nur weil lange Schatten toll sind, geht man nicht nur in der Morgendämmerung zum Fotografieren auf die Straße. 

Jedes Licht bringt seine ganz eigene Wirkung hervor. Du entscheidest, ob das zum Motiv passt oder nicht; ob es Dir gefällt oder eben auch nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 4 - Das richtige Licht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Morgendämmerung steht die Sonne tief und wirft lange Schatten. Mittags entwickelt sich durch die nahezu senkrecht stehende Sonnen ein sehr starkes Licht. Abends erscheint vor allem der wolkenfreie Himmel in einem dunklen Blau (blaue Stunde). Jedes Licht hat eine andere Wirkung. Große Lichtquellen machen das Licht weicher, als punktförmige Abstrahlungen. Aber kein Licht ist gut oder schlecht. Es ist da und Du musst daraus machen, was eben möglich ist. In der Streetphotography musst Du mit dem Licht klarkommen, das gerade da ist. Nur weil lange Schatten toll sind, geht man nicht nur in der Morgendämmerung zum Fotografieren auf die Straße. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedes Licht bringt seine ganz eigene Wirkung hervor. Du entscheidest, ob das zum Motiv passt oder nicht; ob es Dir gefällt oder eben auch nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 21:23:12 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Licht,Belichtung,Street,Streetphotography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121152.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 3</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-3</link>
      <description>Je kleiner, desto besser. Sogenanntes "großes Besteck" ist eher hinderlich. Nicht nur, das es sehr lästig ist, ständig einen Rucksack zu tragen und die Kamera herausholen und wieder zu verstauen zu müssen. Auch wirkt ein großes Objektiv bedrohlich. Da versteckt sich jemand hinter einer großen Kamera und richtet ein Zoom-Objektiv mit einer Länge von bis 30 cm und einem Durchmesser von 10 cm auf eine Person. Das regt Widerspruch. Du verlierst kostbare Zeit mit Diskussionen, Dir entgehen wichtige Augenblicke und Du musst im Zweifelsfall das Bild wieder löschen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 3 - Die richtige Kamera
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Je kleiner, desto besser. Sogenanntes "großes Besteck" ist eher hinderlich. Nicht nur, das es sehr lästig ist, ständig einen Rucksack zu tragen und die Kamera herausholen und wieder zu verstauen zu müssen. Auch wirkt ein großes Objektiv bedrohlich. Da versteckt sich jemand hinter einer großen Kamera und richtet ein Zoom-Objektiv mit einer Länge von bis 30 cm und einem Durchmesser von 10 cm auf eine Person. Das regt Widerspruch. Du verlierst kostbare Zeit mit Diskussionen, Dir entgehen wichtige Augenblicke und Du musst im Zweifelsfall das Bild wieder löschen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Besten sind kleine kompakte Systemkameras. Ich persönlich verwende sehr gerne meine
          &#xD;
    &lt;a href="https://fujifilm-x.com/de-de/products/cameras/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Fujifilm X-E4
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          oder die X100F. Beide sind klein und handlich, die Bedienung ist nahezu intuitiv. Aus der Hüfte heraus oder vor dem Bauch mit aufgeklapptem Display gehalten, gelingen tolle Shots. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je weniger Zeit Du benötigst, um ein Foto aufzunehmen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Du unbemerkt bleibst und den richtigen Augenblick einfängst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ansonsten gibt es keine Regeln. Die Zeiten, in denen ungestellte Szenen in der Straßenfotografie Pflicht waren, sind vorbei. Um allem Ungemach aus dem Weg zu gehen, spricht nichts dagegen, auch mal eine Person vor dem Fotografieren zu fragen, ob sie es erlaubt. So kommt man in's Gespräch, erfährt interessante Geschichten um eine Person und findet Kontakte, die manchmal ein Leben lang halten. Sehr viele Menschen interessieren sich viel mehr für die Fotografie, als wir in unserer kleinen Blase denken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          © Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 06:17:02 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weitwinkel,Fujifilm,Brennweite,Streetphotography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125573.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 2</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-2</link>
      <description>Sei immer bereit
Überall lauern potentielle Motive. Stets und ständig. Halte Deine Kamera stets griffbereit. Der Rucksack ist eindeutig die falsche Vorgehensweise. Halte die Kamera stets in Deiner Hand und sei bereit für den nächsten Shoot.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 2 - Sei immer bereit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Überall lauern potentielle Motive. Stets und ständig. Halte Deine Kamera stets griffbereit. Der Rucksack ist eindeutig die falsche Vorgehensweise. Halte die Kamera stets in Deiner Hand und sei bereit für den nächsten Shoot.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Oct 2021 19:33:03 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography-tipp-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schnappschuss,Streetphotography</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/3F4E7FBD-B9D4-4F05-9770-88FD423D8BAB.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>9 Tipps zur Streetphotography - Tipp 1</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography</link>
      <description>Hab' Geduld
Aufnahmen und Settings lassen sich selten im Voraus planen. Probiere. Teste. Trial and Error. Schau Dir die Ergebnisse an und erkenne Verbesserungspotential. Im Chaos der Straßenszenerie wirst Du die Fähigkeit entwickeln, kleinste Details wahrzunehmen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tipp 1 - Hab' Geduld
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aufnahmen und Settings lassen sich selten im Voraus planen. Probiere. Teste. Trial and Error. Schau Dir die Ergebnisse an und erkenne Verbesserungspotential. Im Chaos der Straßenszenerie wirst Du die Fähigkeit entwickeln, kleinste Details wahrzunehmen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123363.jpeg" length="321370" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 31 Oct 2021 19:23:40 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/9-tipps-zur-streetphotography</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geduld,Streetphotography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123363.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123363.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wollt ihr uns verarschen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wollt-ihr-uns-verarschen</link>
      <description>Drei Dinge muss ich vorausschicken - der Ehrlichkeit wegen. Erstens. Ich habe echt nicht gewusst, welches Titelbild ich bei dem Titel verwenden soll. Sicherheitshalber habe ich ein Neutrales gewählt ;-). Zweitens. Die Idee für diesen Artikel kommt nicht von mir. Doch, irgendwie schon. Aber transpiriert, nein inspiriert wurde ich von Akigrafie Live durch dieses Video https://youtu.be/wHuJSTYgw5Q. Unbedingt anschauen! Drittens. Der Titel ist provokativ. Ich weiß.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Marketingtricks der Hersteller
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Drei Dinge muss ich vorausschicken - der Ehrlichkeit wegen. Erstens. Ich habe echt nicht gewusst, welches Titelbild ich bei dem Titel verwenden soll. Sicherheitshalber habe ich ein Neutrales gewählt ;-). Zweitens. Die Idee für diesen Artikel kommt nicht von mir. Doch, irgendwie schon. Aber transpiriert, nein inspiriert wurde ich von Akigrafie Live durch dieses Video
         &#xD;
  &lt;a href="https://youtu.be/wHuJSTYgw5Q" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/wHuJSTYgw5Q
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         . Unbedingt anschauen! Drittens. Der Titel ist provokativ. Ich weiß.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Worum geht es?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht zunächst einmal um Innovationen - oder auch nicht. Um Dinge, die die Welt braucht - oder auch nicht. Um Preise, die schon 2017 irre waren. Was ist noch einmal die Steigerung von Irre? Also von dem, was wir 2021 erlebt haben und erleben?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht um neue Kameras, neue Objektive, neue Filter, Zubehör und was uns da sonst noch alles als Neu verkauft wird. Zu sogenannten Mondpreisen. Wobei das Verkaufen an sich gar nicht das Problem ist, sondern vielmehr die Suggestion, die damit verbunden scheint und uns etwas vorgaukelt, was gar nicht funktionieren kann. Meistens jedenfalls nicht. Und das Allerschlimmste ist, dass sich jede Menge YouTuber (sofern es diese "Berufsbezeichnung" überhaupt gibt) den hausgemachten Algorithmen von META (so der neue Name von Facebook, Instagram, WhatsApp und Co.) unterwerfen und Zeug's hochjubeln, mit dem 99,9% aller Fotografinnen und Fotografen nichts anzufangen wissen. Nein, ich schließe nicht von mir auf andere. Definitiv nicht!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aki hat das trefflich formuliert. Im Februar 2017, als SONY sein neues FE 85mm f/1.4 G-Master für 2.000 Euro auf den Markt brachte. Das geht übrigens so weiter. 2021 - A7IV für ca. 2.800 Euro. A7SIII für ca. 4.200 Euro. Canon EOS R5 für 4.500 Euro. Leica M10 Monochrom (M.O.N.O.C.H.R.O.M. =&amp;gt; zum Mitschreiben) für 8.200 Euro - einfach nur, um einige Beispiele zu nennen, wo die Reise hingeht. So etwas macht eigentlich - wenn überhaupt - nur Sinn, wenn jemand einen Geldscheißer hat und Fotografie ausschließlich ein Hobby ist und bleibt. Für den geneigten Berufsfotografen erscheint das vollkommen irre. 5.000 Euro Brutto. Für eine Kamera. Plus mindestens drei bis vier Objektive, deren Güte irgendwie zur Kamera passen sollte und deren Bajonette mit Neuerscheinung der Kamera selbst ebenso selbstverständlich gewechselt wurden, damit die "Alten" nicht mehr oder nur mit einem Adapter für mindestens 200 Euro passen. Im Bereich der Sport- und Tierfotografie noch einmal locker 3.000 Euro on Top. Also 8.000 Euro. Also 1,0 bis 1,5 facher Monatsumsatz - wenn's gut läuft. Monatsumsatz ohne Steuerabzug, ohne Miete, Wasser, Strom, Heizung und was man sonst noch so braucht. Da wundern mich dann Preise von 130 bis 150 Euro pro Stunde nicht mehr wirklich. Aber sind die Bilder dann  auch das Geld wert? Wird das auch bezahlt? Fragen, die schlussendlich der Kunde beantworten kann. Oder auch nicht. Oder nicht will.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Werden Bilder wirklich so viel besser?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dieser Frage haben sich schon viele Kolleginnen und Kollegen befasst und einschlägig bekannte Fotografinnen und Fotografen beantworten sie meistens mit einem eindeutigen Nein. Nein, sie werden nicht um den Betrag der Preissteigerung besser. Ein Objektiv, das nicht scharf zeichnet, ist keine 10 Euro wert. Werbung mit einem Objektiv zu machen, das scharf zeichnet, ist Leute verarscht. Dagegen ein Objektiv, das ausgesprochen scharf sein soll, ist keine 600 Euro "wert". Weil "scharf sein" total selbstverständlich ist! Ein Objektiv mit einer Lichtstärke von f/0.95, dass man nicht bei f/0.95, sondern erst ab f/2.8 überhaupt benutzen kann, weil es vorher chromatische Abrationen zeigt und extrem vignetiert, mag für Leute, denen CA's nichts ausmachen und die sowieso alle Bilder mit Vignette versehen, vollkommen egal sein. Aber im Grunde ist ein solches Objektiv noch nicht einmal 200 Euro wert. Denn es steckt umso mehr Arbeit in der Postproduction darin, um die CA's zu entfernen, ohne die Farbe aus dem gesamten Bild zu nehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bilder werden besser
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bilder werden besser, weil der Fotograf im Laufe seines Fotografenlebens dazulernt. Bilder werden besser, weil der Fotograf gelernt hat, mit seiner grundständigen Ausrüstung schlafwandlerisch umzugehen. Weil er ein Auge für Licht und Situationen entwickelt hat. Weil er nur Sachen fotografiert, die ihm gefallen, an denen er Freude hat und die notwendige Leidenschaft entwickelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstverständlich gibt es Ausnahmen. Wildlife lässt sich nur sehr bedingt mit einem 18-55mm Kitobjektiv erfassen. Portraits bei Available Light gelingen eher selten mit einem Zoom-Objektiv, dass bei 150mm Brennweite eine Blende von 5.6 aufzeigt. Das sind die Ausnahmen, mit denen man dann entweder viel Geld für ein Foto bekommt oder bei denen der Entstehungspreis vollkommen egal ist, weil man sich das Hobby eben gerne etwas kosten lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle anderen tun gut daran, nicht auf die Werbeversprechen der Industrie hereinzufallen. Richtig, wer billig kauft, kauft zweimal. Mindestens. Aber wer teuer kauft, erhält nicht automatisch einen realistischen Gegenwert. Bedenke: zunächst sind die 20 cm hinter der Kamera entscheidend. Erst in zweiter Linie das, was der Fotograf in der Hand hält.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:50:53 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wollt-ihr-uns-verarschen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leidenschaft,Belichtung,Autofokus,Auflösung,Alternativen,Analoge Fotografie,Bildgestaltung,Werte,Motiv</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112861.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112861.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Wäldern und Bäumen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/von-waeldern-und-baeumen</link>
      <description>Schärfe Dein Profil. Wenn Du als Hochzeitsfotografie vor leeren Kirchen und Veranstaltungsräumen stehst, hast Du ein Problem.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Von Wäldern und Bäumen. Oder wie Du Dein Portfolio optimierst.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112818.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Manchmal sieht man vor lauter Wald die Bäume nicht mehr. Warum ist das so?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder Unternehmer tut gut daran, sich mehrere Einkommensquellen zu sichern. Wie bedeutsam das sein kann, hat die seit Anfang 2020 bestehende pandemische Lage gezeigt. Wer bis dahin nur auf ein Pferd gesetzt hatte, konnte von Glück reden, wenn es das Richtige war. Wer also vorher schon MNS und FFP2 verkauft hat, machte das Geschäft seines Lebens. Wer aber ausschließlich im Hotel- und Gaststättenbereich unterwegs war, hatte im wahrsten Sinne des Wortes die deutlich schlechteren Karten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist also durchaus sinnvoll, sein Portfolio entsprechend zu erweitern - im Idealfall jedoch mit Dingen, die miteinander in Verbindung zu bringen sind. Und genau hier lauert die Gefahr, sich zu "verzetteln".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gefahren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stell Dir vor, Du bist Hochzeitsfotograf und es ist Pandemie. Keine Hochzeiten, keine Feiern, keine Feste, keine Gäste. Dumm. Was also liegt näher, sich breiter aufzustellen. Also nimmst Du noch ein bisschen Landschaftsfotografie und ein wenig Streetphotography mit dazu. Beides hat mit Hochzeitsfotografie jedoch sehr wenig zu tun. Das Klientel ist zwar unterschiedlich, was kein Nachteil sein muss, aber Menschen, die sich für Streetphotography interessieren, stellen weder eine Verbindung zu Hochzeiten noch zu Landschaften her. Besser wäre es beispielsweise, die Portraitfotografie in's Portfolio aufzunehmen. Denn wer gerade seine Hochzeit verschiebt, hat großes Interesse an Fotos mit seinem Partner oder seiner Partnerin. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen spezialisiere Dich auf wenige Bereiche der Fotografie, die Du auch perfekt beherrschst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wald
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Du mitten im Wald stehst, verlierst Du schnell den Überblick. Viele Bäume bedeuten auch viel Holz. Keine Frage. Aber es ist manch fauler Stamm darunter, mit dem Du am Ende kein Geld verdienst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf die Fotografie übertragen bedeutet das, je mehr Du in Deinem Portfolio hast, desto weniger wissen Deine potentiellen Kunden, wo Deine Schwerpunkte liegen. Entscheide Dich also lieber für ein kleines, aber feines Waldstück mit gut gewachsenen Bäumen, die qualitativ hochwertiges Holz liefern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet ja nicht, dass Du nichts anderes mehr fotografieren sollst. Landschaften, Automobile, Street Kunst - all das ist toll und macht sicher auch riesigen Spaß. Aber was ist Dein Ziel?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist Dein Ziel?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist die Fotografie Dein Hobby, in das Du gerne einen nicht unerheblichen Teil Deines Geldes investierst oder ist es Deine Berufung, als Dein Beruf, mit dem Du jetzt und in Zukunft Dein einkommen sicher willst. In ersterem Fall hast Du wahrscheinlich bis hierhin alles richtig gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In letzterem Fall solltest Du Dein Profil schärfen und die Dinge primär, dominant anbieten, die Dir auch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ausreichend Geld für Deinen weiteren Lebensweg einbringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:30:36 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/von-waeldern-und-baeumen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Portfolio,Hochzeit,Alternativen,Wald,Landschaft,Streetphotography</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Online Coaching via Zoom</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/online-coaching-via-zoom</link>
      <description>Nun nutzen wir die Möglichkeiten der fortschreitenden Digitalisierung, Ihnen ein Online-Coaching der besonderen Art anzubieten. Alles, was Sie an der Fotografie interessiert, können wir Auge in Auge besprechen, wir können unsere Bildschirme teilen, haben eine hervorragende Video- und Audioqualität und gemeinsam an der Entwicklung eines Bildes oder eines Filmes arbeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Corona-Pandemie hat vieles verändert.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Und wissen Sie was? Das ist gut so. Wir haben schon lange vor der Pandemie den Online-Dienst von Zoom genutzt. Dafür wurden wir belächelt und kaum jemand hat davon Notiz genommen. Die Zeit war einfach noch nicht reif. Corona hat viele Prozesse enorm beschleunigt - die Schlechten, aber auch die Guten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ein wirklich guter Prozess sind Online-Meetings, Online-Seminare und Online-Coachings. 2019 legten wir ca. 40.000 km auf deutschen Straßen zurück, nicht nur um Shooting-Termine wahrzunehmen, sondern um bei Besprechungen dabei zu sein, die man längst hätte mittels Zoom oder anderer Medien führen können. Das hätte uns nicht nur viele Kilometer, sondern auch viel Zeit und Geld gespart. Hätte, hätte, Fahrradkette ;-). Die Pandemie hat tatsächlich Vieles verändert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun nutzen wir die Möglichkeiten der modernen Kommunikationstechnologien, Ihnen ein Online-Coaching der besonderen Art anzubieten. Alles, was Sie an der Fotografie interessiert, können wir Auge in Auge besprechen, wir können unsere Bildschirme teilen, haben eine hervorragende Video- und Audioqualität und gemeinsam an der Entwicklung eines Bildes oder eines Filmes arbeiten. Ohne, dass Sie dafür viele Kilometer fahren oder in einem Stau stehen müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12018.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sparen Sie sich kilometerlange Staus. Klicken Sie auf die Meeting-ID und verbinden Sie sich an jedem Ort der Welt mit dem Wissen von Experten. Nicht zu jeder Zeit - natürlich nicht. Alles hat seine Grenzen. Aber wenn wir das vorher absprechen, stehen wir Ihnen gerne auch Samstags, Sonntags und am späten Abend zur Verfügung. Dieser Artikel entsteht übrigens gerade an einem Montagmorgen um 0:37 Uhr. Sie sehen, wir sind ziemlich lange aktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Terminvereinbarung dürfen Sie uns gerne eine Mail schreiben oder klicken Sie einfach auf den Button.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Oct 2021 22:40:32 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/online-coaching-via-zoom</guid>
      <g-custom:tags type="string">Coaching,Meeting,Onlinecoaching,Zoom,Was fotografieren,Analoge Fotografie,Online,Online-Meeting</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eigenes Studio - Ja oder Nein?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/eigenes-studio-ja-oder-nein</link>
      <description>Prüfe wer sich ewig bindet, ob er nicht was Besseres findet ;-). Ein eigenes, angemietetes Studio ist auf den ersten Blick ein scheinbar großer Schritt zu noch mehr Professionalität. Jedoch nur scheinbar. In der Wirklichkeit sind ganz andere Faktoren ausschlaggebend - für eine professionelle Fotografie: Kreativität, Spaß am Fotografieren, technisches Wissen, die Models, die Motive und vieles andere mehr. Am Wenigsten die Fläche. Wer gerne Outdoor fotografiert und da seine Motive findet, braucht kein Studio. Wer ausschließlich im Bereich des Porträt-Shootings unterwegs ist, dem reichen sehr wahrscheinlich 15 Quadratmeter aus. Wer Filmen möchte und inszeniert, braucht dann tatsächlich etwas Großes. Da sind dann 50 Quadratmeter aber auch schon klein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eigenes Fotostudio - Ja oder Nein?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich habe derzeit ein Studio im Haus. Nicht wirklich groß, ca. 4,5 x 3,0 Meter. Für Porträt-Shootings, Head-Shoots ideal. Für Produktfotografie reicht das auch locker. Autos in den ersten Stock des Hauses zu tragen wird ein bisschen schwierig, aber Modelle im Maßstab 1:18 gehen super. Außerdem fotografiere ich die sowieso viel lieber im Autohaus. Da ist auch die Auswahl größer ;-).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und ich bin "eigentlich" zufrieden - mit meinem kleinen Studio.
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die überwiegende Zahl der Shootings findet Outdoor oder beim Kunden statt - derzeit mindestens 95%. Die Frage ist also - auch wenn immer wieder der Wunsch nach etwas Größerem aufkommt - ob sich das rechnet. In unserer Gegend zahlt man für eine Fläche von ca. 20 - 25 Quadratmeter gerne auch mal 300 - 400 Euro kalt, also ca. 400 - 500 Euro warm. Netto. Umsatzsteuer on Top sind das dann bis zu 595 Euro. Die wollen schließlich verdient werden. Zwölf Monate im Jahr. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112873.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und "Hand auf's Herz" - bei den Spritpreisen ist jeder Kilometer weniger bares Geld wert. Von der Fahrzeit ganz zu schweigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde also die derzeitige Einrichtung des Raumes noch einmal überdenken und ein paar Sachen rauswerfen, die im Raum definitiv nicht benötigt werden. Außerdem fördert eine kleine Fläche die Kreativität. Man muss außergewöhnliche Perspektiven kreieren, um den Raum größer erscheinen zu lassen, als er eigentlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich stelle in Kürze ein paar Bilder ein. Vielleicht hat ja der eine oder die andere noch ein paar Ideen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91676.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prüfe wer sich ewig bindet, ob er nicht was Besseres findet ;-). Ein eigenes, angemietetes Studio ist auf den ersten Blick ein scheinbar großer Schritt zu noch mehr Professionalität. Jedoch nur scheinbar. In der Wirklichkeit sind ganz andere Faktoren ausschlaggebend - für eine professionelle Fotografie: Kreativität, Spaß am Fotografieren, technisches Wissen, die Models, die Motive und vieles andere mehr. Am Wenigsten die Fläche. Wer gerne Outdoor fotografiert und da seine Motive findet, braucht kein Studio. Wer ausschließlich im Bereich des Porträt-Shootings unterwegs ist, dem reichen sehr wahrscheinlich 15 Quadratmeter aus. Wer Filmen möchte und inszeniert, braucht dann tatsächlich etwas Großes. Da sind dann 50 Quadratmeter aber auch schon klein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine eigene Fläche im Haus ist nicht nur günstig und reduziert die Kosten, sondern garantiert kurze Wege (alleine schon deshalb, weil immer alles Equipment vor Ort ist und man nichts im Studio oder zu Hause vergisst) und damit einen deutlichen Zeitgewinn. Und ob eine Kundin 10 km oder 15 km fahren muss, wird wohl die Entscheidung, sich fotografieren zu lassen, kaum beeinflussen - v.a. wenn der Parkplatz direkt vor der Türe ist. Das ist in der Stadt oder bei angemieteten Flächen längst nicht selbstverständlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 05:56:54 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/eigenes-studio-ja-oder-nein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Produktfotografie,Belichtung,Portraitfotografie,Beleuchtung,Setup,Studio</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Pre-Shooting bis zur Nachbearbeitung (2)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/my-postb946825a</link>
      <description>Im ersten Teil haben wir uns mit dem Pre-Shooting befasst. Nun geht es an's Eingemachte. Das Shooting selbst. Da es sehr viele Arten eines Shootings gibt, möchte ich das Allgemein halten, so dass du möglichst viel für dich umsetzen kannst.

Du hast bereits eine konkrete Vorstellung von dem, was und wie du es fotografieren möchtest. Dank des Are-Shootings und der Besichtigung der Location hast du bereits die entscheidenden Schritte für ein perfektes Shooting gemacht.

Jetzt ist der Tag gekommen. es gibt ein paar nahezu banale Dinge, die anzusprechen mir fast peinlich ist. Aber die Erfahrung der letzten Jahren zeigt, wie wichtig diese Punkte sind. Sie öffnen dir Türen. Türen, die dir den Zugang in eine Welt der Professionalität gewähren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Teil 2 - Das Shooting
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117703.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im ersten Teil haben wir uns mit dem Pre-Shooting befasst. Nun geht es an's Eingemachte. Das Shooting selbst. Da es sehr viele Arten eines Shootings gibt, möchte ich das Allgemein halten, so dass du möglichst viel für dich umsetzen kannst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du hast bereits eine konkrete Vorstellung von dem, was und wie du es fotografieren möchtest. Dank des Pre-Shootings und der Besichtigung der Location hast du bereits die entscheidenden Schritte für ein perfektes Shooting gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist der Tag gekommen. Es gibt ein paar nahezu banale Dinge, die anzusprechen mir fast peinlich ist. Aber die Erfahrung der letzten Jahren zeigt, wie wichtig diese Punkte sind. Sie öffnen dir Türen. Türen, die dir den Zugang in eine Welt der Professionalität gewähren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Sei pünktlich.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          "10 Minuten vor der Zeit, ist des Soldaten Pünktlichkeit". Ich weiß, abgedroschen. Aber das mit dem akademischen Viertel ist wirklich Käse. Es gibt für einen Kunden wirklich nichts Schlimmeres, als Unpünktlichkeit. Die Leute, mit denen du es zu tun hast, haben ihre Zeit auch nicht gestohlen. Sie haben zweifelsfrei Besseres zu tun, als auf den Fotografen zu warten, weil der nicht rechtzeitig in die Puschen gekommen ist. Plane bei längeren Autofahrten Staus und andere Unwägbarkeiten mit ein. Und wenn sich es doch einmal abzeichnen sollte, dass du nicht pünktlich erscheinen kannst, dann rufe wenigstens bei deinem Kunden an. Deswegen notierst du dir im Pre-Shooting alle Kontaktdaten deines Kunden! Erstens nimmt das den Stress aus der Sache und zweitens verhilft das zu deutlich mehr Gelassenheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120912.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Sei freundlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freundlichkeit ist überhaupt der größte aller Türöffner. Wir sind jeden Tag von einer Vielzahl unfreundlicher und griesgrämiger Menschen umgeben. Da tut jeder gut, der gutgelaunt, lachend und frischen Mutes den Raum betritt. Und wenn es dir selbst an diesem Tag noch so besch........ gehen sollte - dein Kunde trägt daran keine Verantwortung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12018.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Vergesse nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichts, aber auch gar nichts ist nerviger, wenn du ein Stativ oder deine Ersatz-Akkus vergessen hast. Oder einen LED-Strahler oder womöglich sogar deine Backup-Kamera. Je nach Anfahrtsweg ist ein Zurückfahren nicht mehr möglich. Zumindest nicht, um noch einigermaßen pünktlich zu sein. Und das hatten wir ja bereits beim ersten Punkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn du doch einmal etwas vergessen hast, dann lasse es dir nicht anmerken und improvisiere. Das ist immer noch besser, als den Verzweifelten zu spielen. Der Kunde gewährt dir einen großen Vertrauensvorschuss. Enttäusche ihn nicht. Und wenn du im Nachhinein auch nicht über deine Fehler oder Missgeschicke redest, merkt das in aller Regel niemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und damit genau das alles kein Thema ist, hast du einen Checkliste vorbereitet, die du am Abend vor deinem Termin abhakst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Verschaffe dir, wenn irgend möglich alle Freiheiten, die du brauchst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du ständig irgend jemanden fragen musst, dich nicht frei bewegen kannst und die Zuständigkeiten nicht geklärt sind, kostet es dich und letztendlich den Kunden viel Zeit. Und Zeit ist schließlich Geld. Übrigens ein Punkt, der im Pre-Shooting-Termin vorab geklärt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Gehe planvoll und strukturiert vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Autos in einem Showroom halten in aller Regel still. Die stehen auch eine Stunde später noch an der gleichen Stelle. Arbeitet du jedoch mit lebenden Models, dann werden die ungeduldig, wenn du chaotisch von A nach B rennst und die einfach planlos herumstehen. Es macht also durchaus Sinn, sich einen Ablaufplan zu erstellen. Beispielsweise ein Moodboard. Wenn es dann doch einmal anders kommt, holst du den Plan B aus der Tasche (ein zweites Moodboard). Sollten alle Stricke reißen, so hast du auch das geplant. Struktur und Ordnung in deinem Vorgehen sind einfach nur professionell. Es gibt so ein paar Events, da geht sowieso immer alles schief. Hochzeiten gehören beispielsweise dazu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Checke vorher noch einmal ALLE Funktionen deiner Kameras.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stelle für Portraitaufnahmen dein Programm schon einmal vorab auf den Continous- und den Aperture-Mode. Reinige deine Objektive und kontrolliere den Sensor auf Verunreinigungen. Es ist einfach eine Riesenarbeit, wenn du in der Nachbearbeitung auf jedem Bild drei Sensorflecken entfernen musst (Zeit = Geld, in diesem Fall dein Geld, denn der Kunde kann für deinen verschmutzten Sensor nichts).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123825.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Achte auf die korrekte Lichtsetzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mache einige Probebilder und schaue sie dir genau an. Am Besten ist es tatsächlich, wenn du die Bilder kurz auf dein Tablet überspielen kannst. Beim iPad brauchst du dazu noch nicht einmal eine Bluetooth-Verbindung. Diese Spielereien dauern zu lange und sind häufig mit Fehlern behaftet. Karte aus der Kamera, rein in das Lesegerät des iPad und in Lightroom öffnen. Hier siehst du sofort die Situation, kannst ausgebrannte Stellen entdecken und belichtungstechnisch dagegen steuern. Auch das erspart dir in der Nachbearbeitung viel Zeit. Gleichzeitig kannst du im RAW prüfen, welchen Bearbeitungsspielraum du hast.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Achte ebenso darauf, dass nichts im Bild ist, was nicht hineingehört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei extrem langen Belichtungszeiten verschwinden durch das Bild laufende Personen. 100%ig verlassen würde ich mich darauf aber nicht wollen. Überhaupt Belichtungszeiten. Unbewegte Motive mit Stativ zu fotografieren, ist einfach ein Muss. Selbst mit Objektiv- oder Kamerastabilisatoren habe ich in der Nachbearbeitung Unschärfen entdeckt, die mir beim Fotografieren nicht aufgefallen sind. Und solche Bilder sind dann eben Ausschuss. Im schlimmsten Fall sind wesentliche Bestandteile deines Shooting für die Tonne. Vor allem kannst du deine ISO niedrig halten, was dir in der Nachbearbeitung die Rauschminderung erspart und du nicht Gefahr läufst, dass die Bilder matschig wirken. Fotografierst du aus der Hand, dann verwende wenigstens Verschlusszeiten von mindestens 1/125 im Serienbildmodus. Und es ist definitiv kein Fehler, Belichtungsreihen anzufertigen. Dann hast du in der Bearbeitung immer noch eine Auswahl. Überhaupt sind Serienbildmodus und Belichtungsreihen ausgesprochen praktisch und bringen dich auf die sichere Seite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Finde und wähle außergewöhnliche Aufnahmepositionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Augenhöhe kann jeder. Soll etwas Größer erscheinen? Fotografiere von unten nach oben. Kleiner? Dann eben von oben nach unten. Bist du im Portraitshooting? Dann probiere es mal mit und mal ohne Lachen. Gebe klare Anweisungen, was dein Model tun soll. Verändere auch hier die Lichtsetzung und schaue, was für eine Wirkung du erzielst und vor allem, was für eine Wirkung dein Model erwartet. Und erzähle deinem Model nicht, dass du jetzt mal etwas "ausprobierst". Niemand mag in einem professionellem Shooting (das sind solche, wo du Geld bekommst) gerne Versuchskaninchen sein. Diese Phase solltest du durch geeignete Praktika abgeschlossen haben, bevor du Geld für etwas nimmst, was du (noch) nicht kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124061.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Gebe deinem Auftraggeber das Gefühl der Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du hast alles im Griff. Geht nicht, gibt's nicht. Es geht alles, was nicht einen Straftatsbestand des Strafgesetzbuches (StGB) erfüllt. Du machst es möglich. Du diskutierst nicht über Probleme, sondern du findest und präsentierst Lösungen!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11. Nach erledigtem Auftrag führst du ein Abschlussgespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mit den Models und/ oder mit deinem Auftraggeber. Ist er mit dem Ablauf zufrieden? Was hättest du besser machen können? Was ist besonders toll gelaufen? Wann bekommt der Kunde wie und auf welchem Weg die Bilder?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinweis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Du gibst niemals dem Kunden vorab die unbearbeiteten Bilder. Manche Kunden verlangen danach. Aber lass dich nicht darauf ein. In der Bildbearbeitung wird eine Fotografie erst zu deiner Visitenkarte. Der Kunde bekommt nur die fertig bearbeiteten JPEG's zu sehen. Nichts anderes. Du hast es sonst nicht mehr in der Hand, wer an DEINEN Bildern herumbastelt und was er danach damit anstellt. Und wenn du versprichst, bis zum Montag fertig zu sein, dann bist du auch am Montag fertig.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie immer am Schluss das Fazit. Wenn du diese 11 Punkte beherzigst, kann zumindest einmal nichts oder nur sehr wenig schief gehen. Dann bist du auf der sicheren Seite. Jedes Meer hat ein paar Untiefen, die auf keiner Karte verzeichnet sind und schlussendlich ist das eine Frage der Routine. Die kommt mit der Zeit. Ich habe zu Beginn meiner professionellen Fotografie auch jede Menge Fehler gemacht (ich mache übrigens auch heute noch immer  Fehler). Solche, bei denen ich mir im Nachhinein mit der flachen Hand gegen die Stirn geschlagen habe und solche, die einfach so passieren. Aus Unwissenheit oder weil ich genauso wenig wie du auf andere, die es besser wissen müssen, gehört habe. Ist halt so. Aber das soll dich nicht entmutigen. Das wird.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 19:25:22 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kreative Pause?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kreative-pause</link>
      <description>Wer kennt das nicht? Du hast die Kamera vor dir liegen - aber du weißt nicht so recht, was du fotografieren sollst. Du fühlst dich geradezu verpflichtet, Bilder zu machen, weil dich das schlechte Gewissen plagt, aber du kannst dich nicht aufraffen. Dein Kopf ist leer, deine Gedanken kreisen um alles mögliche, nur nicht um die Fotografie.

Was die einen als kreative Phase bezeichnen, ist für andere Faulheit. Für die einen ist das absolut notwendig, um neue Kraft zu schöpfen - andere zerbrechen geradezu daran.

Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, ist es aber gar nicht. Pausen - egal, wie du sie nennst - geben auch wichtigen Fragen an dich selbst den nötigen Raum und schärfen deinen Blick für deine eigenen Ziele und deine eigene Entwicklung. Je mehr du das geschehen lässt, umso weitsichtiger kannst du Entscheidungen treffen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine kreative Pause machen heißt, aktiv zu werden!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113319.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer kennt das nicht? Du hast die Kamera vor dir liegen - aber du weißt nicht so recht, was du fotografieren sollst. Du fühlst dich geradezu verpflichtet, Bilder zu machen, weil dich das schlechte Gewissen plagt, aber du kannst dich nicht aufraffen. Dein Kopf ist leer, deine Gedanken kreisen um alles mögliche, nur nicht um die Fotografie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was die einen als kreative Phase bezeichnen, ist für andere Faulheit. Für die einen ist das absolut notwendig, um neue Kraft zu schöpfen - andere zerbrechen geradezu daran.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, ist es aber gar nicht. Pausen - egal, wie du sie nennst - geben auch wichtigen Fragen an dich selbst den nötigen Raum und schärfen deinen Blick für deine eigenen Ziele und deine eigene Entwicklung. Je mehr du das geschehen lässt, umso weitsichtiger kannst du Entscheidungen treffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117711.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mache einfach mal etwas anderes. Gehe wandern und nehme die Kamera mit. Wenn du ein interessantes Motiv entdeckst, dann fotografiere es. Wenn nicht, dann fotografiere nicht einfach irgendwas, sondern lass es. Loslassen lernen ist die Devise. Alles unter Zwang zustande gebrachte, wird dich nicht zufrieden stellen. Du musst es wirklich wollen und gerade das Loslassen ist ein wichtiger Schritt zur Zufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehme dir deinen Jahresplan vor und schaue dir an, was du dieses Jahr schon geschafft hast. Welche Projekte haben dich wirklich begeistert? Welche Projekte konntest du schnell und problemlos erfüllen? Welche bereiten dir Sorgen? an welche Projekte, gehst du mit Widerwillen, obwohl dir diese am Anfang des Jahres wichtig waren? Diese Selbstreflexion hilft dir, Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Sie hilft dir, deinen Fokus neu zu setzen und auch einmal mehr Abstriche zu machen. Wenn dir etwas ausgesprochen schwer fällt dann analysiere, warum das so ist. Was fehlt dir zur Erfüllung des Projektes bzw. deines Vorhabens? Kannst du dir das Fehlende beschaffen? Bist du bereit dazu? Wenn nicht, dann sei so konsequent, streiche das Projekt, schiebe es auf einen anderen Zeitpunkt und frage dich vor allem, ob du das wirklich willst. Wenn du dir nicht sicher bist oder deine Antwort klar Nein lautet, dann mache etwas anderes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine solche Selbstanalyse hilft dir, deinen Stil zu entwickeln. Sie hilft dir dabei, dich auf das zu konzentrieren, was du kannst und was dir Spaß macht. Denn daraus ziehst du deine Kraft für neue Dinge. Den Mut, etwas anders zu machen. Die Energie, loszulegen. Sei Stolz auf dich selbst - auf das, was du bisher geschafft hast und verschwende keine Zeit mit Zweifeln an dir selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116583.jpeg" length="141430" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 18:04:20 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kreative-pause</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pause,Kreativ,Auflösung,Selbstzweifel,Fokussieren</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Fotografieren langweilig?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-fotografieren-langweilig</link>
      <description>Die Fotografie ist nicht langweiliger geworden. Sie ist vielschichtiger, vielseitiger und sicher auch nicht minder spannend, als vor zwanzig Jahren. Und mittlerweile ist auch ein Ende der technischen Möglichkeiten abzusehen. Es wird weiterhin Spezialgebiete gebe, die 100 MP und mehr erfordern. Aber Sony's neues 70-200mm ist der beste Beweis dafür, das die Fortschritte nur noch sehr klein sind und ein Preis von 3.000 Euro für ein Objektiv keineswegs immer gerechtfertigt sind. Man wird sich also nicht von der Verpflichtung zu einer Bildkompensation befreien können. Und sich stets das Belichtungsdreieck vor Augen zu führen, damit das, was am Ende dabei herauskommt auch das Publikum bedient, wird nie langweilig!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es war noch nie so einfach, tolle Bilder zu machen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125660.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zweifelsfrei eine ziemlich steile These. Gewagt. Ist das wirklich so? Wird deshalb das Fotografieren langweilig?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, nicht langweilig, sondern einfach nur anders. Lass uns das einmal "beleuchten" (Beleuchtung ist beim Fotografieren nie verkehrt).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Alte" Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          [...] Die erste wirkliche Digitalkamera stellte 1991 die kalifornische Firma Dycam auf der Computerfachmesse CeBIT unter dem Namen Model 1 vor. Die Kamera war mit einem lichtempfindlichen CCD-Sensor sowie einem Speichermodul ausgestattet, das die direkte Übertragung der Bilder auf den Computer ermöglichte. Trotz des schwarz-weißen Aufnahmemodus und einer – aus heutiger Sicht geringen – Auflösung von 376 × 284 Bildpunkten[3] war die Fachpresse begeistert. Das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Fortune wagte sogar folgende Prognose: „Ein Sturm technologischer Innovationen und neuer Produkte sammelt sich über der Welt der Fotografie an, der viel von dem wegblasen wird, was bis heute altbekannt ist. Filme, Chemikalien und Dunkelkammer werden ersetzt werden durch eine Technologie, die blendend und altbacken zugleich ist: den Computer.“ [...]
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor 1991 wurde sozusagen analog fotografiert. Mit dem guten, alten Film. Mit vielen Variablen. Ich selbst nutze immer wieder gerne meine Minolta's (XD-7, X500) zur Schwarz-Weiß-Fotografie und entwickle die Filme im heimischen Keller. Diese analogen Spiegelreflexkameras haben maßgeblich zu meinem Verständnis der Fotografie beigetragen. Die Zusammenhänge von Belichtung, ISO und Blende wurden mir erst richtig durch die analoge Fotografie bewusst. Und ich weiß, seit ich digital Fotografiere und den "Fortschritt" in die analoge Richtung vollzog, warum meine Bilder seinerzeit nicht über das "Knips-Stadium" hinaus kamen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Analoge Fotografie konnte nicht langweilig werden. Bedingt durch wenige Automatismen, durch manuelle Einstellungen und deren Einflüsse, durch Qualitätsunterschiede der Filme, durch sehr viel "try an error", war eigentlich jedes Bild ein kleines Abenteuer. Allein schon die Tatsache, dass sich belichtete Bilder nicht in der Kamera anschauen ließen, sondern die Überraschung nach der Entwicklung wartete, machte das Ganze irgendwie spannend (das geht mir übrigens heute noch so - große Spannung, was da aus der Entwicklungsdose kommt). Und bitte nicht vergessen: in analogen Zeiten der Fotografie gab es im Kleinbildformat (heute als Vollformat bezeichnet) maximal 36 Bilder. Dann war der Film voll. Man musste sich also hinsichtlich seiner Motivwahl Gedanken machen, was man abzulichten gedachte. Denn das war alles recht schnell endlich und mit hohen Kosten verbunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10746.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Neue" Fotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Einführung der digitalen Fotografie 1991 hat sich enorm viel getan. Fotografieren ist moderner geworden. Nicht unbedingt einfacher, sondern moderner - anders eben. Nahezu unendliche Speicherkapazitäten (128 GB entsprechen ca. 4.500 Bildern im JPEG- und im RAW-Format), ultraschneller Autofokus, Kamera- und/ oder Objektivstabilisierungen erlauben selbst noch mit Belichtungszeiten von 1/15 oder 1/8 Aufnahmen aus der Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine nahezu ebenso unendliche Objektivauswahl hält für jeden Anwender etwas parat. Egal, ob Makro- oder Wildlife-Fotografie. Jeder Geschmack lässt sich mit tollen Qualitäten bedienen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Von der Vielzahl der Kameras ganz zu schweigen. Selbst führende Hersteller wie Sony, Canon, Panasonic und Fujifilm bieten eine derart große Auswahl selbst in spezialisierten Segmenten, dass einem schwindelig wird. Ob diese Vielfalt immer erforderlich und sinnvoll ist, lassen wir dahin gestellt. Es ist nun mal so.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das macht es für Einsteiger in den Amateur- bzw. semiprofessionellen Sektor schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen. Und ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen wollen, um zu behaupten, das dies von den Herstellern durchaus gewollt ist. Es gibt wohl kaum einen Bereich, in dem man so viel Geld liegen lassen kann, wie in der Fotografie. Und ich bin mir sicher, dass viele Leser schon die gleichen Erfahrungen gemacht haben bzw. machen mussten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125180.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber ist Fotografie deswegen langweilig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein. Im Gegenteil. Diese enorme Vielfalt an Möglichkeiten - die Fotografie mit Handy's, die ja auch immer besser werden und mobiles Fotografieren mit etwas, das man immer dabei hat, sei hier weitestgehend unerwähnt - ergibt auch eine ebenso enorme Vielfalt an Ergebnissen. Und klammert man einmal mehr die Millionen von Handyfotografen aus, wobei das nichts mit verminderter Qualität zu tun hat, dann bleiben in Deutschland immerhin ca. 35.000 professionelle Fotografen übrig, die mehr oder weniger regelmäßig die Foren auf Instagram, Facebook, Pinterest und Co. bedienen Grob über den Daumen sind das alleine in Deutschland mehr als 100.000 Bilder täglich (bei durchschnittlich drei veröffentlichten Bildern pro Tag) - Wahnsinn. Von Langeweile wohl keine Spur. Sicher ist da auch eine Menge Ausschuss dabei. Qualitativ schlecht gemacht, Hauptsache mal etwas gepostet ohne jeden besonderen Anspruch. Aber es bleibt genug übrig, sich Ideen zu holen, eigene Projekte umzusetzen, einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und sich mit einem besonderen Stil einen Namen zu machen. Das ist mühselig, war aber vor 1991 noch viel schwieriger, weil die Verbreitung durch fehlendes oder sehr langsames Internet lange nicht so umfassend war, wie heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116673.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es heute einfacher. tolle Bilder zu machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Grunde lässt sich das nicht ohne Weiteres mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Einerseits ja, weil das Equipment durchaus hilfreich sein kann, sich auf die Bildgestaltung konzentrieren zu können. Musste du zu Beginn der digitalen Fotografie noch mit 10 Fouspunkten klar kommen, bei denen keiner auf dem Auge blieb, sondern man mit sehr viel Geschick und Hirnschmalz den Fokus dahin "beamen" musste, wo man ihn haben wollte, ist das heutzutage überhaupt kein Problem mehr. Selbst im Kopfstand bleibt der Fokus auf dem Auge "festgenagelt". Das macht es tatsächlich einfacher. Aber die Vielfalt der Technik, das Verständnis dafür und das Ausnutzen aller dieser sich daraus ergebenen Möglichkeiten, setzt Zeit, Geduld und eine hohe Lernbereitschaft voraus. Da wird es dann schon schwieriger. Eine große Vielfalt heißt eben nicht zwangsläufig, das Alles einfacher wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125750.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fotografie ist nicht langweiliger geworden. Sie ist vielschichtiger, vielseitiger und sicher auch nicht minder spannend, als vor zwanzig Jahren. Und mittlerweile ist auch ein Ende der technischen Möglichkeiten abzusehen. Es wird weiterhin Spezialgebiete gebe, die 100 MP und mehr erfordern. Aber Sony's neues 70-200mm ist der beste Beweis dafür, das die Fortschritte nur noch sehr klein sind und ein Preis von 3.000 Euro für ein Objektiv keineswegs immer gerechtfertigt sind. Man wird sich also nicht von der Verpflichtung zu einer Bildkompensation befreien können. Und sich stets das Belichtungsdreieck vor Augen zu führen, damit das, was am Ende dabei herauskommt auch das Publikum bedient, wird nie langweilig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©2021 Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Oct 2021 09:13:06 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-fotografieren-langweilig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Digitale Fotografie,Objektiv,Digitalkamera,Analoge Fotografie,Langweilig</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Pre-Shooting bis zur Nachbearbeitung (1)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/vom-pre-shooting-bis-zur-nachbearbeitung</link>
      <description>Vom Pre-Shooting bis zur Nachbearbeitung - so mache ich es. Das muss man so nicht machen. Jeder kann sich das davon herausholen, was passt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Teil 1: Das Pre-Shooting/ die Vorbereitung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112931.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         So ein Shooting im Rahmen der Auftragsfotografie gliedert sich in drei Teile. In welche, beschreibe ich in diesem Blogartikel. ICH mache das so. Das ist selbstverständlich nicht 1:1 auf jeden Fotografen übertragbar. Hole dir einfach das davon heraus, was auf dich am Besten passt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Man mag entgegnen "da geht mir Kreativität verloren". Dem ist nicht so. Im Gegenteil. Je besser du und dein Kunde vorbereitet sind, desto gelassener kannst du die Sache angehen und umso mehr Freiraum für Kreativität bleibt dir. Probiere es aus. Spontanität soll und muss sein. Diese bleibt aber keineswegs auf der Strecke, sondern kann sich aus der geplanten Situation heraus ergeben. Umso besser, wenn du dann wieder schnell in deinen Plan zurückfindest.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             F
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            otografiere nur das, was du magst, was dir gefällt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und wo du dich “zu Hause” fühlst, wo du Lust darauf hast und wo du Spaß empfindest.  Selbstverständlich kann man experimentell auch mal Shootings machen, um etwas Neues auszuprobieren. Aber schlussendlich musst du damit glücklich werden - und dein Kunde.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             D
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            u und dein Kunde müssen sich wohl fühlen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Du hast nicht nur erfahrene Menschen im Shooting. Jemand, der noch nie vor einer Kamera gestanden ist, bewegt sich kaum natürlich und ungezwungen. Sympathien spielen eine ebenso große Rolle, wie Professionalität. Wenn du unsicher bist, wird es dein Kunde oder deine Kundin auch sein. Also tue wirklich alles, damit eine angenehme, lockere Atmosphäre entsteht. Und wenn es nicht passt, wenn man nicht „warm“ miteinander wird und sich das auch in absehbarer Zeit durch ein Vorgespräch oder ein Pre-Shooting nicht ändern wird, dann sage einfach Nein. Was nicht zusammengehört, muss auch nicht zusammenkommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125968.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ei schnell in deiner Kommunikation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reagiere auf Anfragen mindestens innerhalb der nächsten 24 Stunden. Einmal am Tag die Mails checken sollte kein Problem sein. Einmal am Tag 30 Minuten für Telefonate reservieren kostet nicht die Welt. „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ sagt der Müller. Es gibt in Deutschland mindestens 35.000 Fotografen, von denen die meisten um Aufträge buhlen. Sei vorne mit dabei. Erreicht dich just in diesem Moment eine Anfrage per Mail, greife zum Telefon und rufe an. Denn wer gerade eine Mail gesendet hat, „sitzt“ sowieso am Schreibtisch oder am Handy. Am Telefon lassen sich viele Fragen schnell klären - ohne langes Mail- oder WhatsApp-Pingpong.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           K
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           läre möglichst viel in der ersten Besprechung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gebe deinem Kunden Sicherheit und das Gefühl, das er/ sie es mit jemandem zu tun hat, der weiß, wie es geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ist der Ablauf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Uhrzeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Location?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Bekleidung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Posinganweisungen können Menschen, die noch nie vor einer Kamera gestanden sind, erwarten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kostet das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kläre bei TFP-Verträgen, wie viele Bilder du zur Verfügung stellst, was damit gemacht werden darf und wann du sie lieferst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstelle gegebenenfalls ein beispielhaftes Moodboard und versende es per Mail.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz, beschreibe was du tust und wie du es tust. Das gibt sehr viel Sicherheit für beide Seiten und jeder weiß, worauf er/ sie sich einlässt. Hilfreich kann auch das eigene Portfolio sein. Es reichen zwei bis drei PDF-Seiten mit den vorgenannten Punkten, die du deinem künftigen Kunden per Mail sendest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich persönlich bin kein großer Freund von vielseitigen Vertragswerken - obwohl ich weiß, das es sein muss. Nachdem du jedoch alles, was ich zuvor beschrieben habe, zu "Papier" gebracht hast, ist es nur noch ein kleiner Schritt, daraus einen Vertrag zu machen und diesen ebenfalls per Mail zu versenden. Gegenwehr ist in aller Regel nicht zu erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/4306.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ast du keine Standardlocation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in oder an der du blind fotografieren kannst, wo du die Lichtsetzung bereits kennst und genau weißt, bei welchem Tageslicht welche Stimmung erzielt werden kann, besuche den Ort vor dem Shooting. Applications zum Sonnenstand sind dabei ebenso hilfreich, wie die Suche auf Google Earth. Schau dir die Bilder an, die vielleicht schon mal jemand an diesem Ort gemacht hat. So bekommst du einen ungefähren Eindruck von dem, was dich erwartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ache konkrete Vorschläge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie du die betreffende Person oder das Produkt in Szene setzen willst, wie du das Automobil fotografierst usw., damit der Kunde schon vorab eine Vorstellung bekommt, was ihn erwartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich vereinbare gerne ein sogenanntes Pre-Shooting. Neben dem persönlichem Kennenlernen stehen ein paar Aufnahmen mit meiner Fujifilm X100F mit 23mm Festbrennweite an. So sehe ich gleich, welche Brennweite sehr wahrscheinlich in Frage kommt, was für Licht mich erwartet, welche zusätzlichen Lichtquellen ich mitnehmen muss und wie die farbliche Abstimmung zu erfolgen hat. Das erspart zum Shootingtermin Stress und Zeit. Und vor allem Gepäck. Jeder Gegenstand, den ich mit mir herumschleppen und den ich aufbauen muss, lenkt mich von der eigentlichen Aufgabe ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/B85D7180-E81B-42E8-B3DB-1350903F9D14.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           rstelle dir im Vorfeld eine Liste mit Equipment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass du unbedingt brauchst. Dazu gehören Verlängerungskabel, Akku‘s, bei stundenlangen Shootings auch Ladegeräte oder Powerbanks. Wähle zwei, drei Objektive aus. Brauchst du Filter? Dann müssen die auf die Liste. Vergesse die Backup-Kamera für Notfälle nicht, checke deine Speicherkarten und formatiere sie gleich in den entsprechenden Kameras. Benötigst du einen Blitz? Dann vergesse den Bowens-Adapter nicht und nimm ausreichend AA-Batterien mit, sofern du diese für den Blitz benötigst. Stative, Blitzschirme - alles auf die Liste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Packst du dann deine (hoffentlich nur) sieben Sachen zusammen, brauchst du das nur abzuhaken. Ja, das bedingt ein wenig Vorarbeit. Aber das ist allemal besser, als noch einmal 40 km nach Hause und wieder 40 km zur Location zu fahren, weil du etwas vergessen hast. Das nervt alle Beteiligten extrem und du kannst dir sicher sein, dass dies dein letzter Auftrag von diesem Kunden war. Und das nur, weil du keinen Bock hattest, die Vorbereitung akribisch anzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Teil werde ich dir Hinweise zur Durchführung geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im letzten und dritten Teil geht es dann um das Wichtigste - die Nachbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 08:23:00 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/vom-pre-shooting-bis-zur-nachbearbeitung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotografie,Pre-Shooting,Tipps</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91859.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann ist man ein richtiger Fotograf?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wann-ist-man-ein-richtiger-fotograf</link>
      <description>Wann ist man ein richtiger Fotograf? Eine Frage, die sich wohl jeder Fotograf schon einmal gestellt hat. Wann darf man sich Fotograf nennen? Was muss man können? Wie wird man das? Alle diese Fragen beantworte ich ich meinem Blogartikel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ab welchem Zeitpunkt ist man ein richtiger Fotograf?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Frage, die sich der eine oder die andere sicher schon einmal gestellt hat. In diesem Artikel möchte ich diese Frage auf den Grund gehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist ein Fotograf?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wikipedia weiß es. Meistens. [...] Fotograf oder Photograph (auch veraltet Lichtbildner) ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Fotografen gestalten statische oder bewegte Bilder für verschiedene Zwecke. Der Oberbegriff umfasst beispielsweise Berufszweige wie Architekturfotografie, Eventfotografie, Industriefotografie, Landschaftsfotografie, Laufbildfotografie, Luftbildfotografie, Modefotografie, Porträtfotografie, Produktfotografie, Fotojournalismus, Standbildfotografie, Unterwasserfotografie, Werbefotografie, wissenschaftliche Fotografie, Künstlerische Fotografie etc. [...]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier irrt Wikipedia bzw. der Autor.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Beruf ist zulassungsfrei. Das heißt, auch ohne Ausbildung kann und darf man sich "Fotograf" nennen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Sogar ein Eintrag in die Handwerksrolle der Handwerkskammer ist ohne Ausbildung möglich. Ob das alles sinnvoll ist, erscheint mir ein anderes Thema zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer Umfrage zufolge sind 40% der Befragten der Meinung, dass man keine Ausbildung braucht. Leidlich 23% antworte mit Ja. Dazu kommt, dass die Zahl der ausbildenden Handwerksbetriebe deutlich abnimmt. Schaut man etwas genauer hin, kommen auf 24 000 handwerkliche Betriebe im Jahr 2017 nur noch 530 bestandene Gesellenprüfungen und 1390 Auszubildende. Somit bildet mit rund 5% nur noch ein ganz kleiner Anteil der Betriebe aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das nun?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die 37% der Absolventen sind der Meinung, dass eine Ausbildung zum Fotografen nicht mehr zeitgemäß ist. Ein weiteres Drittel ist sich dessen nicht sicher oder hat keine Meinung dazu. Das mag zum Einen an der Qualität der Ausbildung liegen, zum Anderen am vermittelten Wissen und dem Lernstoff. Denn eine Spezialisierung bleibt innerhalb der Ausbildung meist aus. Somit muss sich ein Fotograf offensichtlich an anderen Qualitäten, als die seiner Ausbildung messen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hobbyfotograf vs. Profifotograf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während der Hobbyfotograf seine Bilder in aller Regel nicht verkauft, sondern durchaus herausragende Bilder für den Privatgebrauch erstellt, will und muss der professionelle Fotograf von seinem Beruf leben. Er ist in aller Regel selbstständig, unterliegt also frei den Gesetzen des Marktes. Und selbst wenn er noch so gut ist - verkauft er keine Bilder und erhält er keine Aufträge, nutzt selbst die beste Ausbildung nichts. Es muss also andere Unterscheidungsmerkmale als die einer Ausbildung geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografie im Wandel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die moderne digitale Fotografie macht es heute einem Fotografen scheinbar einfach, erstklassige Fotografien zu erstellen. Gehörte noch zu Zeiten der analogen Fotografie technisches Verständnis, die Fähigkeit der Belichtungsmessung und damit neben der Bildkomposition und dem Auge für das Detail zu dessen Fähigkeiten und führte am Ende zu brauchbaren Ergebnissen, so kann heute JEDER mit dem Handy eine Fotografie erstellen. Digitale Kameras nehmen häufig Entscheidungen ab und selbst Profis verwenden bisweilen - wenn es sehr schnell gehen muss - die Automatik-Modi ihrer Kameras. Entscheidend sind letztendlich die Ergebnisse. Und selbst diese sind Geschmacksache. Die Zeiten ändern sich. So auch die der Fotografie. Namhafte Fotografen sind durch die Motivauswahl, durch die Art und Weise, WIE sie fotografiert haben, berühmt geworden. Weniger durch ihre Ausrüstung. Das war früher so und ist heute nicht anders. Heutzutage ist das ohne jeden Zweifel alles sehr techniklästig geworden und Analog zu fotografieren stellt manchen Jüngling vor eine unüberwindbare Herausforderung. Deswegen ist das, was bei einer ausschließlich digitalen Fotografie dabei herauskommt, absolut sehenswert. Eben anders. Aber keineswegs besser oder schlechter. Einfach nur anders.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112940.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es dir Spaß macht zu fotografieren deine Fotos gut sind und du als Fotograf keine Ausbildung mehr brauchst, heißt nicht automatisch, dass es dir auch Spass machen wird, als Fotograf zu arbeiten. Und glaub' mir, Talent wird vollkommen überbewertet, wenn es um Erfolg in deinem Beruf geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Erwartungen werden an einen professionellen Fotografen gestellt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografieren können
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das ist die wichtigste Voraussetzung. Die Technik beherrschend, ein Gespür für Bilder haben, Verständnis für den Bildaufbau entwickeln und und in der Lage sein, alle Einstellungen manuell vornehmen zu können. Das bedeutet nicht, dass du ausschließlich im manuellen Modus fotografierst. Es gibt eine Vielzahl an Situationen, in denen die Verwendung der halbautomatischen Modi (P, A, S) deutliche Vorteile bringt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Licht formen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Als Fotograf musst du Licht beherrschen und formen können. Es gibt viele verschiedene Arten von Licht und jedes hat seine Eigenart. Entscheidend ist, dass du selbst das Licht gestaltest und richtig einsetzt. Das ist eine Frage der Zeit, der Erfahrung aber auch des technischen Verständnisses, wie Licht funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildbearbeitung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           "Out Of Cam" klingt zunächst einmal spannend. Es klingt minimalistisch. Und irgendwie natürlich und suggeriert gleichzeitig "Schau her, ich kann das ohne Nachbearbeitung, ich brauche so etwas nicht". Das ist m.E. der falsche Ansatz. Bildbearbeitung gab es schon in den frühesten Anfängen der Fotografie. Und jeder, der schon einmal Analog fotografiert hat weiß, wieviel Zeit die Entwicklung eines Films in Anspruch nimmt und wieviel Aufwand Labore betreiben, um das Bild so aussehen zu lassen, wie du es aufgenommen hast. OOC-Bilder sind keineswegs unbearbeitet. Nur findet die Bearbeitung in der Kamera selbst statt. Das gelingt je nach Voreinstellung mehr oder weniger gut. Du solltest die Technik der "Entwicklung", der Bearbeitung unbedingt beherrschen, um das Maximum an Wirkung herauszuholen und das Bild am Ende so aussehen zu lassen, dass es den Zweck erfüllt.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Projektmanagement
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ein gutes Foto reicht heutzutage schon lange nicht mehr. Du musst managen können. Models engagieren, Shootings planen, Aufträge generieren, Werbung machen, das Marketing steuern - eben alles, um Geld zu verdienen. Denn ohne ein Einkommen wird die Fotografie schnell wieder dein (kostspieliges) Hobby werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Networking betreiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            2020 gab es in Deutschland ca. 35.000 Fotografen(betriebe). 2008 waren es gerade einmal ca. 9.000. Mitgezählt werden alle, die professionell von der Fotografie leben (wollen). Unberücksichtigt bleibt dabei, ob es sich um Betriebe mit mehr als einem Angestellten oder um Einzelunternehmen handelt. Wir dürfen aber davon ausgehen, dass die allermeisten Fotografen alleine unterwegs sind. Das ist nicht wirklich viel. Es gibt immerhin 350.000 Heilmirtelerbringer in Deutschland und die haben auch alle genug zu tun. Auch das Argument, dass es mehr kranke Menschen gibt als solche, die gute Fotos brauchen, zieht nicht. Jeder, der heute ein zielorientiertes Marketing betreibt, braucht gute Fotos - nicht solche von Hobbyfotografen mit dem Handy "Out Of Cam", sondern professionell bearbeitete, inklusive bewusster Lichtsetzung und professioneller Ausführung. Social Media wäre ohne Bilder nicht denkbar. Die Macht der Bilder wird uns täglich wiederholt vor Augen geführt. Umso wichtiger ist es, nicht nur zu Fotografieren, sondern seine Bilder zugänglich zu machen. Auf Hochzeitsmessen, auf Events, in Unternehmen - eben überall dort, wo solche Bilder gefragt sind. Dazu ist das Netzwerken die richtige Maßnahme. Werde bekannt, wie der sprichwörtliche bunte Hund. Wie soll dich jemand finden, wenn du dich nicht sehen lässt? Wie soll dich jemand buchen, wenn er nicht weiß, was du tust? Und ganz wichtig: du musst nicht alles können. Aber du solltest die richtigen Leute kennen, die es können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entertainment
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Muss man als Fotograf ein Entertainer sein? Ehrlich gesagt, bin ich mir unschlüssig. "Eigentlich" nein und dann irgendwie wieder doch. Einseits sollen sich deine Models vor der Kamera wohlfühlen, damit du dein Zeil von guten Fotos erreichst. Andererseits muss man als Fotograf sicher keine Show abziehen. Einerseits treffen sich auf einem Shooting eine Menge Leute, die sich u.U. gar nicht kennen und die wollen irgendwie zusammengebracht und unterhalten werden. Andererseits kann dadurch auch schnell der Eindruck einer Showveranstaltung entstehen. Und das wirkt dann ebenso schnell unprofessionell. Entscheiden musst du selbst. Bedrückendes Schweigen ist mindestens genauso schlecht, wie permanentes Gelächter und Gegacker.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schminken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das musst du nicht unbedingt selbst können, aber du solltest wissen, wie es funktioniert. Du musst ein Auge dafür haben, ob die Schminke richtig sitzt, es muss dir auffallen, wenn der Lidschatten weit über den Augenrand gezogen wurde. Das kann man zwar in aller Regel retuschieren, ist aber schon wieder in der Nachbearbeitung ein zusätzlicher Arbeitsschritt mehr. Selbst bei Black &amp;amp; White kann Schminke je nach verwendetem Filter tolle Effekte setzen. Arbeitest du also regelmäßig mit Models, wäre es kein Fehler, eine Visagistin oder einen Visagisten im Netzwerk zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Posing
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wer schon einmal bei einem Set dabei war, wird es bestätigen. So wie bei GNTM läuft das seltenst. Vor allem dann nicht, wenn du mit Models arbeitest, die noch nie vor einer Kamera gestanden sind. Rosing will gelernt sein. Und da man das nicht in einer Stunde lernen kann, musst du wissen, was du tust. Du gibst die Anweisungen die erforderlich sind, damit sich ein Model sicher bewegt. Selbst in der Produktfotografie spricht man vom Posing. Ein auf dem Kopf stehender Mercedes-Stern auf einer schicken Aluminiumfelge kann das Bild durchaus negativ beeinflussen. Also muss das Auto ein paar Zentimeter nach vorne oder hinten. Dabei verändert sich die Lichtsituation und du musst nachjustieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechnungen und Rechtliches
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wenn man dann endlich alle Hard- und Soft-Skills des Fotografenalltags beherrscht stellt man plötzlich fest, dass man pleite ist. Einer der wichtigsten Faktoren nämlich ist Rechnungswesen. Im Fotografengewerbe wird vieles über den Preis entschieden und Preisdumping betrieben. Jeder will billiger sein als der Rest, obwohl das bei 35.000 Fotografen überhaupt nicht nötig ist. Dennoch bieten Kolleginnen und Kollegen Leistungen für ein Butterbrot an, nur um den Auftrag zu bekommen und daraus Folgeaufträge zu generieren. Wer also nicht "sauber" kalkuliert, seine Stundensätze nach Gutsherrenart festsetzt und seine Kosten nicht kennt, wird schnell einen mächtigen Stupser auf die Nase bekommen. Auch das Rechtliche muss im wahrsten Sinne des Wortes im Fokus bleiben. Nicht immer darf man alles, jeden und überall fotografieren. Models benötigen in aller Regel Verträge. Kostenvoranschläge sind verbindlich und Unternehmen, die einen Fotografen für mehrere tausend Euro engagieren, wollen vertragliche Sicherheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fort- und Weiterbildung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Technik ändert sich. Neue Software kommt auf den Markt. Firmware-Updates bringen Neuerungen mit sich, die gelernt werden wollen. Hier gilt, wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Angst. Alles gut. Es lohnt sich dennoch. Wenn du Spaß an der Fotografie hast, wenigstens 8 von 10 Punkten bereits machst und von den verbleibenden wenigstens schon einmal etwas gehört hast, bist du auf dem richtigen Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten gehe an dieser Stelle zurück auf Anfang bevor du tausende Euros für Equipment ausgibst, das du nicht brauchst und bleibe Hobbyfotograf. Auch die machen super tolle Bilder!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um also die Frage, wann man nun ein richtiger Fotograf ist, abschließend zu beantworten: immer, jetzt, ab heute. Spätestens ab dem Zeitpunkt, wo du mehr willst, als nur herum zu knipsen. Dann wenn du dich ernsthaft mit allem auseinander gesetzt hast, was du zum Einstieg in einen professionellen Beruf brauchst und Schritt für Schritt die Fotografie zu deiner Profession wird. Ausbildung? Kannst du machen. Wahrscheinlich ist das einfacher, als autodidaktisch vorzugehen. Denn als Autodidakt musst du alles selber machen. Du musst dir dein Wissen mit viel Disziplin und Fleiß selber aneignen. Was keineswegs schlechter sein muss. Aber es ist anstrengend. Und das muss man wirklich wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112909.jpeg" length="112034" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 08:10:01 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wann-ist-man-ein-richtiger-fotograf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Beruf,Berufsleben,Rechtliches,Fotografin</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3 Dinge, die du in der Fotografie nicht brauchst!</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/3-dinge-die-du-in-der-fotografie-nicht-brauchst</link>
      <description>Es gibt Dinge, die braucht man nicht. Dazu gehört unnötiges Equipment, Social Media und einen superschnellen Autofokus. Und eine hohe Serienbildgeschwindigkeit braucht man auch nicht - außer man gehört zu den letzten noch lebenden Sportfotografen auf dieser Welt oder zu denen, die ab 04:00 Uhr morgens auf einer Lichtung liegen und Schneehasen fotografieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3 Dinge, die du in der Fotografie nicht brauchst!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich bin mir bewusst, dass dieser Artikel nicht nur Zustimmung findet. Dennoch finde ich wichtig, dass man auch einmal mehr über Dinge spricht bzw. schreibt, die du nicht brauchst oder besser, die nicht in deinem Fokus sein sollten.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112896.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 EQUIPMENT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt eine Menge Sachen, die zum Fotografendasein dazugehören. Etwas, von dem du einhundertprozentig zu viel hast, ist Equipment. Und es ist vollkommen normal, dass du davon immer zu viel kaufst. Ich schließe mich dabei nicht aus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie oft hast du eigentlich deinen Belichtungsmesser eingesetzt? Einmal, zweimal? Ich meinen übrigens noch nie. Oder dein 400mm Zoom für 1.200 Euro? Oder alle deine Rucksäcke auf einmal?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind uns einig, dass man ND-Filter für bestimmte Einsatzzwecke (Langzeitbelichtungen am Tag, Einfrieren von Wasserbewegungen auf einem See u.a.) zwingend benötigt. Aber eben nur dann, wenn das auch zu deinem Portfolio gehört. Du hast sicher schon mal etwas gekauft, um auszuprobieren, ob der zugedachte Einsatzzweck auch etwas für dich und dein Portfolio ist. Aber genutzt hast du es letztendlich nie. Deswegen überlege dir vorher, welchen Zweck du erwartest und prüfe intensiv, ob du das auch wirklich brauchst. Ja, auch ich hätte gerne noch eine Fujifilm X100V. Oder eine 84er Canon F-1 New. Aber ich habe schon eine X100F, die nicht wirklich schlechter als das Nachfolgemodell ist und dreianaloge Spiegelreflexkameras von Minolta. Mehr als fotografieren geht nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenke: je mehr Equipment du dein eigen nennst, desto schwieriger wird beim Einsatz die Entscheidung, was von dem du schlussendlich mitnimmst. Ausnahme: du hast einen Crafter oder einen Multivan. Und drei Leute, die ständig deine Ausrüstung herumtragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122488.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 SOCIAL MEDIA + LIKES
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Facebook, Instagram und Co. werden regelmäßig überbewertet. Wie haben das nur die Fotografen vor dreißig Jahren gemacht? Ohne all den Social Media - Kram? Die sind doch auch ohne das Alles bekannt geworden. Vor allem durch wirklich gute Bilder. Und diejenigen, die das interessiert hat, haben diese Bilder auch gefunden. Anders. Aber gefunden. Das funktioniert heute noch ganz genauso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich meine das wirklich ernst. Du postest ein Bild und 2.000 finden das toll - ob sie das wirklich toll finden weißt du nicht. Es ist ein "Like" darunter, was nicht bedeutet, das ihnen das Bild wirklich gut gefällt. Ein nächstes Mal hast du 5.000 Likes, ein weiteres Mal nur 200. Und jetzt? Postest du nur noch Fotos, für dessen Stil du die 5.000 bekommen hast? Auch dann, wenn dir das eigentlich selbst gar nicht gefällt? Oder postest du nur Bilder, wofür du viele Likes bekommst, von denen du zunächst einmal nichts hast? Wirst du depressiv, weil dich der Algorithmus hinten durchfallen lässt, also du noch nicht einmal selbst entscheiden kannst, wer dein Bild zu sehen bekommt und wer nicht? Man muss sich wirklich einmal ernsthaft fragen, was das eigentlich soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ob Bilder als toll, schön, herausragend oder was auch immer empfunden werden, ist reine Geschmacksache. Mache dich nicht zum Sklaven von Social Media. Wenn du Bock darauf hast, deine Bilder zu zeigen, dann tue es. Aber tue es nicht für Likes. Denn dafür kannst du dir nichts kaufen. Und ob DEINE potentiellen Kunden sich tatsächlich auf Facebook, Twitter und Instagram herumtreiben, musst du im Vorfeld sehr genau analysieren. Um in diesen Medien erfolgreich zu sein, brauchst du neben sehr viel Geld vor allem eines. Zeit. Zeit, die dir für das Fotografieren verloren geht. Oder du machst das eben Abends - so wie ich jetzt. Das muss man mögen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Meine bisherige Erfahrung zeigt mir, das es in Ausnahmefällen funktioniert. In der Regel aber eher nicht. Also überlege dir, ob du einen täglichen Aufwand von 2-3 Stunden betreiben und ein Invest von mehreren hundert Euro monatlich tätigen willst. Für etwas, dessen Ausgang ungewiss ist und eher dem Werfen einer Münze entspricht. Ich weiß, es wird dir anders versprochen. Aber es wird eben auch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          irgend
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          so viel gelogen, wie auf den genannten Plattformen. Ein Blick hinter die Fassaden wird dir aufzeigen, wieviel Show und Blabla dahintersteckt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125593.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 AUTOFOKUS UND SERIENBILDGESCHWINDIGKEIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht sollte ich fairerweise noch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MEGAPIXEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirklich viel hat sich in den vergangenen fünf bis zehn Jahren im Bereich der Fotografie nicht mehr getan. Die Welt bewegende Neuheiten gab es nicht und wird es auch so schnell nicht geben. Im Gegenteil. Die analoge Fotografie steht hoch im Kurs. SLR sind mittlerweile eine echte Wertanlage und Objektive aus den 60er und 70er Jahren erleben eine wahre Renaissance. Gut erhaltene f/1.2 gehen für über 300 Euro über den Ladentisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eher kommen exorbitant teure Kameramodelle, welche spartanisch ausgestattet sind und "nur" 26 MP ihr eigen nennen, auf den Markt. Suggeriert wird damit die Möglichkeit, Bilder sofort in der Kamera bearbeiten zu können. So what? Wofür hast du einen 21 Zoll Bildschirm zu Hause? Warum willst du Bilder auf einem fuzzeligen Minibildschirm bearbeiten, der kleiner als der deines Handy's ist? Und das für 3.000 Euro Ladenpreis?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gibst du viel Geld für einen ultraschnellen Autofokus aus, um dir danach ein manuell fokussierendes Objektiv zu kaufen, weil dir das Objektiv, das mit dem superschnellen Autofokus deiner Kamera kompatibel ist, mit 1.500 Euro (bisweilen teuerer als die Kamera selbst) zu teuer ist? Das macht nicht wirklich Sinn. Bei der Geschwindigkeitsoptimierung der modernen Autofokusse - oder sagt man Foken? - reden wir von tausendstel Sekunden, dem Bruchteil eines Wimpernschlages. Brauchst du das? Wirklich? Glaubst du, dass mit einem Augenautofokus alles besser wird. Das es das Bild beruhigt, dich entschleunigt, weniger Nachbearbeitungen erforderlich werden und automatisch jedes mit deinem Auge fokussiertes Objekt knackescharf ist? Nein, ist es nicht. Es macht das Arbeiten nicht wirklich einfacher und entbindet dich nicht von der Sorgfaltspflicht, exakt zu fokussieren und eine entsprechende Bildkomposition zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wozu brauchst du 30 Bilder in der Sekunde? Nicht nur, dass auf diese Art und Weise die Speicherkarte schneller voll ist, als du gucken kannst, sondern du musst alle Bilder ganz genau auf Lightroom oder dem elendig langsamen Luminar Ai anschauen, auswählen, verschieben, katalogisieren und bearbeiten. Besser wäre es doch, sich genau Gedanken über das zu machen, was du eigentlich aufnehmen willst und dann mit 3-8 Bildern den richtigen Treffer zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann die Megapixel. Ich schrieb ja schon darüber. 12 MP sind in aller Regel genug. Ok, wenn du noch etwas "croppen" musst/ willst, sind 26 oder 30 MP nicht verkehrt. Aber jedes weitere Megapixel kostet gleich mal einen Hunderter mehr. Das muss dann als Berufsfotograf mit den entsprechenden Aufträgen in Relation stehen. Wenn du mit einem von zehn Aufträgen diese Investitionskosten wieder hereinholst (ROI), dann ist die Kaufentscheidung für einen 100 MP kein Thema mehr. Gelingt dir das jedoch nicht und es gelingt von 10.000 einem Einzigen, dann spare dir das Geld und fahre lieber in den Urlaub - nimm aber die Kamera mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2021 LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Oct 2021 21:02:35 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/3-dinge-die-du-in-der-fotografie-nicht-brauchst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Equipment,Autofokus,Serienbildgeschwindigkeit,Analoge Fotografie</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Braucht man Ziele in der Fotografie?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ziele-in-der-fotografie</link>
      <description>Sind Ziele in der Fotografie wichtig? Ich meine ja. Ziele geben Orientierung. Sie geben deiner Fotografie Struktur. Zuhast einen Plan. Wer den Hafen nicht kennt in den er segelt, für den ist kein Wind der Richtige.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ziele helfen dabei, einen Weg vor Augen zu haben und diesen konsequent zu gehen. Egal, was du vorhast. Egal, was du tust - Ziele sind wichtig und notwendig. Wirklich?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123363.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich würde einer solchen Aussage einmal mehr auf den Grund gehen wollen - selbst auf die Gefahr hin, dass es wieder einmal philosophisch werden könnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Ziel vor Augen macht vieles leichter. Du kannst deine Ressourcen besser planen. Gerade in Bezug auf die Fotografie können Fragen wie "wo willst du hin", "was willst du fotografieren (oder filmen)", "wohin soll dein Weg dich führen" enorm wichtig sein. Die Beantwortung spart dir Geld, Nerven und Zeit. Geld, weil du nicht allerlei Equipment anschaffst, was du später gar nicht brauchst. Nerven weil du dich nicht mit Dingen beschäftigst, die definitiv nicht deins sind, weil es einfach nicht dein Ding ist. Beispiel gefällig? gerne. Bei mir ist das - zumindest seit ich begonnen habe, zu fotografieren - die Astro-Fotografie. Das holt mich einfach nicht ab. Ich habe es noch nie wirklich probiert, aber ich weiß, das es nicht Meins ist. Ich mag nicht bis 03:00 Uhr irgendwo auf dem Feld stehen; ich mag es nicht, morgens um 04:00 Uhr aufzustehen, um einen tollen Himmel zu fotografieren. Mich fesseln auch die Bilder nicht. Ich habe absolute Hochachtung davor, aber es ist einfach nicht mein Ding. Und? Überhaupt nicht schlimm. Man muss nicht alles können und auch nicht alles wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit sind wir bei der Zeit. Es spart dir Zeit, eine klare Zielsetzung zu haben, weil du deine Ziele wahrscheinlich sehr viel schneller erreichen wirst - ohne langes Ausprobieren, ohne allzuviele Experimente. Auch dazu ein Beispiel: meine liebe Frau. Sie hat so gar keinen Bock auf Lernen. Und ich meine, fotografieren muss man lernen. Es gibt so viele spannende Dinge, wie Belichtung, Blende, ISO, Belichtungszeit und vieles andere mehr. Mich interessiert das enorm, meine Frau überhaupt nicht. Sie mag schöne und tolle Bilder. Und sie macht sie. Mit dem Handy. Das ist ihr Metier. Ohne viel Schnickschnack - Handy raus, Bild erfassen, Zack und gut ist. Keine oder wenig Nachbearbeitung. Ist das Fotografie? In ihren Augen schon. In meinen übrigens nicht ;-). Aber das ist nicht relevant. Sie spart sich eine Menge Zeit. In der Zeit, die ich mit Einstellungen verbringe und mir Gedanken über das nächste Foto mache, hat sie schon zwanzig im "Kasten". Andere, als ich sie machen würde. Aber Menschen, die ihre Bilder anschauen, finden sie (also die Bilder) toll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/43357CA4-AED3-4F2B-B3A6-4C412696A7FC.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ziele sind wichtig. Sie geben Orientierung, Kraft und Mut. Mit einem Ziel vor Augen geht es leichter.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nenne es "Projekte". Plane deine Projekte für ein ganzes Jahr. Für 365 Tage. Zum Beispiel "Linien". Fotografiere ein Jahr lang etwas zum Thema "Linien". Oder "Street". Oder 20 x "Close Up". Oder "Portrait". Bis zum Ende des Jahres möchte ich beispielsweise in der Protraitfotografie sattelfest werden. Das sind Ziele. Setze deine Ziele realistisch. Setze sie so, dass du sie zum Abschluss bringen kannst. Ziele setzen dich selbst auch ein Stückweit unter Druck. Und das ist gut so. Ein alter griechischer Seefahrer sagte: "Wer den Hafen nicht kennt in den er segelt, für den ist kein Wind der Richtige".
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/0AC83A09-6A15-40DF-865E-585672302CC2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hafen. Das ist gut. Deine Projekte sind dein Hafen. Das Meer ist die Fotografie und der Wind ist dein Handeln. Manchmal kommt der Wind aus einer anderen Richtung, als geplant. Dann musst du vielleicht eine Weile im Wind kreuzen. Aber wenn du weißt, in welchem Hafen du ankommen willst, wirst du auch die Geduld zum Kreuzen haben. Und wenn du dein fotografisches Ziel für das Jahr erreicht hast, beginnt die Planung für die nächste Route zum nächsten Hafen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 20:02:13 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ziele-in-der-fotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hafen,Projekte,Ziele</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/AC1CE7E1-00C5-47BE-A0BB-00705A920F30.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg zum Bild</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/der-weg-zum-bild</link>
      <description>Das Ziel bestimmt den Weg. Für wen fotografierst du? Wer soll sich deine Bilder anschauen? Welche Ansprüche sind daran geknüpft? All das soll in diesem Artikel beantwortet werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Wer das Ziel erreicht hat, wird den Weg dorthin vermissen."
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/3C53AA5C-F59C-447F-A3E2-97C72C597AB5.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Diesen Satz soll Konfuzius gesagt haben. Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel bestimmt den Weg. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und was hat das jetzt mit der Fotografie zu tun?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem werde ich im Folgenden nachgehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Ziel bestimmt den Weg
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist das Ziel in der Fotografie (wobei ich das Filmen nicht im Grundsätzlichen ausklammern möchte)? Was ist überhaupt Fotografie? Definitionen gibt es derer Viele. Am Treffendsten beschreibt es diese: [...] Der Begriff Photographie wurde erstmals (noch vor englischen oder französischen Veröffentlichungen) am 25. Februar 1839 vom Astronomen Johann Heinrich von Mädler in der Vossischen Zeitung verwendet. Bis ins 20. Jahrhundert bezeichnete Fotografie alle Bilder, welche rein durch Licht auf einer Oberfläche entstehen. [Wikipedia]
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografie ist also das Speichern von Licht in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen. Heutzutage auf einem Sensor. Anschließend erfolgt die kamerainterne Umwandlung dieser Informationen derart, dass diese auf einem Speichermedium - meist SD-Card - abgespeichert werden können. Nicht mehr und nicht weniger. Die vielen soft- und hardwareinternen Prozesse sollen uns an dieser Stelle nicht interessieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So. Nun ist das Bild auf der Speicherkarte, wir schieben diese in den PC, den Mac, das Handy oder das Tablet - auch dabei spielt das Medium keine tragende Rolle - und zack, schauen wir uns es an. Das Bild. Den Film.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DAS und nichts anderes ist Fotografie. Knips, speichern, laden, anschauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei ist es zunächst vollkommen egal, ob die Bilder mit einer SONY A7III, einer FUJIFILM X-PRO3 oder einer LEICA M10 für 8.000 Euro gemacht wurden. Jaja, ich weiß. Jetzt kommen die Nerds mit ihrem "ja, aber die Leica hat einen ganz besonderen Look", "bei der Sony geht der mechanische Verschluss nach 70.000 Auslösungen kaputt", "die Fuji sieht toll aus, ist aber viel zu klein", "die hat nur einen CMOS", "Vollformat die bessere Kamera", "Mittelformat ist sowieso das Beste". Argumente gibt es viele. Gute und schlechte. Man sollte sie alle respektieren. Dennoch sind sie zunächst für das Speichern des Lichts nahezu unerheblich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber ... (ich wäre ja nicht ich, wenn da nicht ein "aber" wäre), aber am Ende dieses bisweilen langen Weges zu einem mehr oder weniger fantastischem Bild steht der Betrachter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und der findet das Bild, dass mit einer 8.000 EUR-Kamera aufgenommen wurde, mit dem vermeintlichen besten Objektiv der Welt, total sch.... Das ist extrem frustrierend. Dann kommt da ein anderer Betrachter daher, der findet dieses eine Bild total toll - das aus dem Handy. Es ist zum Verzweifeln. Oder?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweifel angebracht oder nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein. Keineswegs. Das Ziel bestimmt den Weg. Es kommt immer darauf an, welchen Zweck du als Fotograf verfolgst. Es gibt kein richtig oder falsch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du ein Unternehmen mit deinen Bildern beglücken, sind die Ansprüche gar nicht so viel anders. Die Bilder MÜSSEN nach der Bearbeitung/ Entwicklung perfekt sein. Für den Zweck, den der Kunde wünscht. Diesen Kundenwunsch weißt du aber schon vorher. Deswegen fotografierst du nicht in's Blaue hinein und schaust mal, was dabei herauskommt. Sondern das Ziel bestimmt den Weg. Landen die Bilder ausschließlich auf Instagram und Facebook, reichen 12 MP locker. Also ein Handy. Dafür braucht es kein superteures Equipment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302423.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du "schießt" Portraits von einem Model für die Sedcard? Wow. Das muss 1a sitzen, denn das ist des Models (und letztendlich deine)  Visitenkarte in die weite Welt der Model-, Produkt und Modefotografie. Da sind die Ansprüche garantiert deutlich höher, als das ein Handy zu leisten in der Lage ist - Kamera, Licht und all das Equipment, das man für Bilder braucht, bei denen man jede Pore, jeden Kratzer, jede noch so kleine Macke sieht. Aber eben nicht nur für Instagram &amp;amp; Co., sondern eben auch für großformatige Drucke. Da muss beschnitten, vergrößert werden können und am Ende immer noch genügend Auflösung für DIN A3 übrig bleiben. Da scheint mir ein Handy überfordert zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/24B7EACD-6394-459E-8931-424FA7D8C801.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel bestimmt den Weg. Alles andere wird bisweilen gewaltig überbewertet. Überlege dir also stets, wer deine Bilder betrachtet. Der geneigte Laie betreibt kein Pixelpeeping, der sucht nicht nach der allerletzten Schärfe. Für ihn zählt die Komposition, der Gesamteindruck. Sind deine Bilder eine Visitenkarte zum Einstieg oder zum Erhalt deines Berufslebens, dann muss nicht nur die Komposition sitzen, sondern auf dem Bild muss das zu sehen sein, was wichtig ist und die Schärfe muss da sitzen, wo sie hingehört. Das mag dann im Zweifel auch mit einem Handy gelingen (ohne entsprechende Fotoapp gelingt das fast immer, da ja alles irgendwie scharf ist), aber eine professionelle Kamera bietet dir bei weitem mehr Einstell- und Eingriffsmöglichkeiten, als ein Handy dazu in der Lage sein wird. Deine Entscheidung. Und die, deines Kunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ziel bestimmt den Weg. Behalte das stets im Auge - egal, was und wen du wo auch immer fotografierst. Für den schnellen Schnappschuss zwischendurch reichen 12 MP. Für Instagram und Facebook auch. Das Portraitshooting kann - einem bestimmten Ziel folgend ebenfalls mit einem Handy gelingen. Planst du Größeres, dann brauchst du auch Größeres. Siehe Thema Budget in einem der vorherigen Beitrag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/wieviel-megapixel-braucht-der-mensch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design/wieviel-megapixel-braucht-der-mensch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidend - und das kann man gar nicht oft genug sagen/ schreiben, sind die 20 cm hinter der Kamera. Die entscheiden über Schärfe, Belichtung und Komposition. Die Kamera selbst ist nur ein Hilfsmittel, den Weg zum Ziel zu gehen. Und wenn du dann dein Ziel erreicht hast, wirst du bisweilen überrascht sein, wie einfach das war - oder wie gut du das mit deinen Mitteln hinbekommen hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 08:54:01 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/der-weg-zum-bild</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beruf,Digitalkamera,Auflösung,Weg,Analoge Fotografie,Ziel,Sensor</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/2488BA31-CA09-48C8-ABF0-B40DCD1C3806.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/BE2A6E5B-27EF-4C2D-9332-FAA01CB27176.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Recht und Unrecht in der Straßenfotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/recht-und-unrecht-in-der-strassenfotografie</link>
      <description>Ein spannendes Genre - jedoch nicht ohne Risiko. Die DSGVO im Europarecht sowie das Urheberrecht in Deutschland im Besonderen machen es Straßenfotografen nicht leicht, das Objekt ihrer Begierde abzulichten. Wie es dennoch gelingen kann, beschreibt dieser Artikel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Streetphotography vs. Fotografie in einer Straße
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123363.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Disclaimer
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst eines zu Beginn, ich bin weder Anwalt noch führe ich Rechtsberatungen durch. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf Recherchen zu der Thematik der Straßenfotografie und berufen sich auf die Quellen, die ich am Ende des Artikels verlinkt bzw. angegeben haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Straßenfotografie ist ein besonderes Genre im großen Themenfeld der Fotografie. Wikipedia schreibt dazu: „Bereits 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Atget" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eugène Atgets
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Aufnahmen von Paris und seinen Vororten können der Straßenfotografie zugerechnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Blütezeit begann in den 1930er Jahren mit den Möglichkeiten der schnelleren und kompakteren 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbildkamera" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kleinbildkameras
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem Aufkommen der Illustrierten und dem gesteigerten Interesse am Alltagsleben und dessen Facetten. Gerade das Genre der Straßenfotografie hat herausragende
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bildband" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bildbände
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hervorgebracht, darunter beispielsweise 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Cartier-Bresson" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Henri Cartier-Bressons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Images à la sauvette (1952), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Frank" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Robert Franks
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            The Americans (1959), 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_Ochse" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hildegard Ochses
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Café Mitropa (1980) oder in jüngerer Zeit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_Davidson_(Fotograf)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bruce Davidsons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Subway (1986) sowie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saul_Leiter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Saul Leiters
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Early Colors (2006).“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin ziemlich sicher, dass sich Ende des 19. Jahrhunderts noch niemand, der auf Bildern abgelichtet wurde, irgendwelche Gedanken darüber machte, ob er nun auf das Bild wollte oder nicht. Zumal das Fotografieren aus der „Hüfte“ seinerzeit technisch nicht möglich war und einigermaßen verwackelungsfreie Bilder eher ein Zufallsprodukt waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/E3A34988-1085-49B1-940A-5CDBBCE51E4D.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso mehr ist dies im 21. Jahrhundert ein echtes Thema geworden und nur durch Corona zwischenzeitlich etwas entspannter wurde – mit einer FFP2 oder einem MNS erkennt man die Person dahinter sowieso nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um was geht es eigentlich?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Grunde dreht sich alles um das Recht am eigenen Bild. Um den Schutz der Persönlichkeit und die sich daraus ergebenen Rechte hinsichtlich des Urheberrechts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Thematik möchte ich im Folgenden näher beleuchten, ist doch schließlich die Fotografie das Malen mit Licht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Datenschutz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art. 1 (2) DSGVO Diese Verordnung schützt die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht und Schutz personenbezogener Daten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rechtsanwälte Thum und Richert schreiben dazu 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           1)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           […] Besondere Aufmerksamkeit ist bei der Streetfotografie schließlich auch stets der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung von Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu widmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei sind nunmehr seit 2018 – jedenfalls im Bereich der Digitalfotografie – insbesondere die Vorgaben der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu beachten. Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwertung von Personenfotografien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            bedarf danach stets einer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berechtigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Art. 6 DSGVO). Neben der Einwilligung und der Vertragserfüllung kennt die DSGVO vor allem eine Rechtfertigung bei Vorliegen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           berechtigter Interessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob „berechtigte Interessen“ vorliegen, ist anhand einer umfassenden 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessenabwägung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            festzustellen. Gegenüberzustellen sind die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessen des Abgebildeten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            am Schutz seiner personenbezogenen Daten und die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessen des Fotografen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            im Rahmen seines Rechts auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit. Zur letzteren zählen auch journalistische, wissenschaftliche, literarische oder eben auch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           künstlerische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwecke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Aufzählung erinnert dabei zwar an die deutsche Regelung des Kunsturhebergesetzes (§§ 22f. KUG). Es ist derzeit jedoch sehr umstritten, ob die Regelungen des KUG nach Inkrafttreten der DSGVO überhaupt noch anwendbar sind. Auf die Einzelheiten soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden. (Hierüber berichteten wir schon im Beitrag: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berufsfotografen.com/news/wichtige-erste-urteile-zur-dsgvo-was-muss-ich-bei-fotos-mit-personen-beachten-ra-frank-richert-im-interview" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Personenfotos nach DSGVO - was muss ich als Fotograf beachten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "). Auch wenn die grundsätzlichen Wertungen des KUG sowie der „alten“ deutschen Rechtsprechung zum KUG die zukünftigen Entscheidungen der deutschen Gerichte beeinflussen werden, steht jetzt schon fest, dass die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztentscheidung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Europäische Gerichtshof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            treffen wird. Denn die DSGVO ist europäisches Recht. […]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7167AA6E-5D05-4C28-BEA0-11C1B9E49E09.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Urheberrecht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie schreiben weiter: […] 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           1)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der bekanntesten dieser Regelungen ist die sogenannte Panoramafreiheit in § 59 UrhG. Hiernach dürfen Fotografien von urheberrechtlich geschützten Werken, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, nicht nur angefertigt, sondern auch nahezu uneingeschränkt kommerziell verwertet werden („zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben“). Die Verwertungsfreiheit nach § 59 UrhG gilt dabei für Bauwerke und Kunstwerke im öffentlichen Raum gleichermaßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu beachten ist allerdings, dass die Fotos grundsätzlich nur aus der Perspektive eines Fußgängers auf der Straße gemacht werden dürfen. Sofern der Fotograf hingegen Hilfsmittel wie einen Kran, eine Drohne oder auch eine Verlängerungsstange verwendet, auf Bäume steigt oder aus anderen Gebäuden heraus fotografiert, werden die so angefertigten Fotografien nicht mehr von der Panoramafreiheit erfasst. Und die Nutzung abgebildeter Bau- oder Kunstwerke wird, soweit keine anderen Ausnahmen greifen, unzulässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch gilt die Panoramafreiheit grundsätzlich nur für Werke, die sich bleibend im öffentlichen Raum befinden. Hieran fehlt es, wenn Werke nur vorübergehend im öffentlichen Raum präsentiert werden. Dies war zum Beispiel beim verhüllten Reichstag von Christo und Jeanne-Claude der Fall. Da es sich nur um eine vorübergehende Präsentation handelte, durften Fotografien vom verhüllten Reichstag nicht auf Postkarten verwertet werden (BGH, 24.01.2002 - I ZR 102/99). Auch Fotografien anderer im Rahmen zeitlich beschränkter Aktionen und Ausstellungen sichtbarer Kunstwerke, etwa auf Plakaten, werden somit von der Panoramafreiheit nicht umfasst, auch wenn sie sich im öffentlichen Straßenraum befinden. Lediglich dann, wenn sich die zeitliche Beschränkung allein aus der natürlichen Lebensdauer eines zerfallenden Kunstwerks ergibt, wie es zum Beispiel bei Straßenmalereien, Eis-, Sand- oder Schneeskulpturen der Fall ist, wird das Merkmal „bleibend“ als erfüllt und die Verwertung entsprechender Abbildungen als zulässig angesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andererseits ist „bleibend“ nicht gleichbedeutend mit „ortsfest". So durften Fotografien des Kussmunds der Aida-Kreuzfahrtschiffe – als einem urheberrechtlich geschützten Werk der angewandten Kunst – aufgrund der Panoramafreiheit nach § 59 UrhG frei verwertet werden (BGH, 27.04.2017 - I ZR 247/15). Entscheidend und ausreichend war, dass sich Kreuzfahrtschiffe ihrer Bestimmung nach grundsätzlich an öffentlichen Orten befinden (z.B. Häfen und Wasserstraßen) und der Kussmund daher dauerhaft von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden kann, ihr somit zeitlich uneingeschränkt „gewidmet“ ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schließlich deckt die Panoramafreiheit grundsätzlich auch das Ablichten von Werken ab, die sich zwar nicht selbst auf bzw. an einem öffentlichen Ort befinden, die aber von einem solchen öffentlichen Ort aus von Passanten gesehen werden können. Alles, was zum öffentlichen Straßenbild zählt, kann grundsätzlich abgelichtet und verwertet werden. Die Panoramafreiheit dient insoweit dem Interesse der Allgemeinheit an der Freiheit des Straßenbildes und ist der zentrale Grundpfeiler jeglicher professioneller Straßenfotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgekehrt kann demnach alles, was nicht mehr zum Straßenbild zählt, auch nicht unter dem Mantel der Panoramafreiheit abgelichtet und verwertet werden. So endet die Panoramafreiheit insbesondere am Hausrecht von Gebäudeinhabern. Weder Fotografien in Innenräumen noch von Personen, die sich in den Gebäuden aufhalten, werden von ihr gedeckt. Einerseits haben Grundstückseigentümer nach geltender höchstrichterlicher Rechtsprechung die umfassende Befugnis, die Anfertigung und Verwertung von Fotografien von ihrem Grundstück aus zu regeln und zu verbieten (BGH, 17.12.2010 - V ZR 44/10; BGH, 20.12.2018 - I ZR 104/17). Andererseits kann insbesondere das Anfertigen sowie Verwerten von Fotoaufnahmen aus dem höchstpersönlichen Lebensbereich sogar strafbar sein (§ 201a StGB). […]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           […]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweite Säule professioneller Streetphotography ist die sogenannte „Beiwerk“-Regelung in § 57 UrhG. Nach dieser Regelung darf man Fotografien, auf denen fremde Werke abgebildet sind, anfertigen und umfassend verwerten, wenn die abgebildeten fremden Werke nur unwesentliches Beiwerk neben der eigentlichen Verwertung (kurz: der Fotografie) darstellen. Bei unbefangener Betrachtung scheinen damit auch sämtliche Werke im öffentlichen Straßenraum abgebildet und verwertet werden zu können, die sich entweder nur vorübergehend im öffentlichen Raum befinden oder die zwar öffentlich sichtbar sind, aber nicht zum Straßenbild gehören und damit nicht der Panoramafreiheit unterfallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allerdings hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass ein auf einer Fotografie abgebildetes Werk nur dann unwesentlich im Sinne von § 57 UrhG ist, wenn es überhaupt keine Rolle für die Bildaussage spielt und frei austauschbar ist (ohne dass es auffällt). Das Werk dürfe also in keiner Weise „erkennbar stil- oder stimmungsbildend […] oder eine bestimmte Wirkung oder Aussage unterstreichend […] in den eigentlichen Gegenstand der Verwertung einbezogen sein, einen dramaturgischen Zweck erfüll(en) […] oder sonst charakteristisch“ sein. Diese Aussagen traf der Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit einer Fotografie in einem Möbelkatalog, in dem für die Produktpräsentation einer Wohnlandschaft ein zu diesem Zweck gezielt ausgewähltes Gemälde über eine Sofalandschaft gehängt und mit abgebildet worden war (BGH, 17.11.2014 - I ZR 177/13).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn der konkreten Entscheidung des Bundesgerichtshofs, dass die Ausnahme für „unwesentliches Beiwerk“ nicht ein gezielt für die Produktpräsentation einer Sofalandschaft aufgehängtes Gemälde erfasst, zuzustimmen ist, sollten die im Zusammenhang mit einem kommerziellen Möbelkatalog aufgestellten Grundsätze auf die Streetfotografie jedoch nicht unreflektiert übertragen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn da Streetfotografie gerade davon lebt, Atmosphäre und Geschehen eines öffentlichen Ortes in Momentaufnahmen einzufangen und somit nahezu jedes sichtbare (fremde) Werk stimmungsbildend für die konkrete Fotografie ist, liefe die Beiwerksregelung nach § 57 UrhG im Bereich der Streetfotografie im Ergebnis ansonsten leer. Es sollte daher zwischen dem gezielten Arrangement im Rahmen einer kommerziellen Produktpräsentation einerseits und dem künstlerischen Einfangen eines zufällig vorgefundenen Moments, wie er für die Straßenfotografie charakteristisch ist, unterschieden werden. Der Straßenfotograf greift nicht dramaturgisch in das Geschehen ein, sondern er fängt einen vorgefundenen dramaturgischen Moment mit der Kamera ein. Soweit daher urheberrechtlich geschützte Werke, die nicht ohnehin der Panoramafreiheit nach § 59 UrhG unterfallen, auf einer Straßenfotografie mit abgebildet sind, sollte die Beiwerksregelung nach § 57 UrhG im Lichte der Kunstfreiheit nach Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz weiter ausgelegt werden als bei einem Möbelkatalog. Denn da das Wesentliche einer Straßenfotografie das (vorgefundene) Straßenbild als Ganzes ist, mögen die Einzelheiten und auch ein mit abgebildetes Kunstwerk zwar „stimmungsbildend“ sein, sie sind jedoch als solche nicht wesentlich. Wesentlich ist die Straßenfotografie in ihrer künstlerischen Gesamtheit. Somit sollte die Verwertung einer künstlerische Straßenfotografie nach § 57 UrhG immer dann zulässig sein, wenn nicht das mit abgebildete Kunstwerk, sondern das Straßenbild als solches wesentlicher Bildinhalt ist. Rechtsprechung hierzu steht jedoch noch aus. Als Faustregeln sollte man jedenfalls im Hinterkopf behalten: die Beiwerksregelung könnte  grundsätzlich dann zur Anwendung kommen, wenn sich Objekte nur vorübergehend im Straßenraum befinden. Gezielte Arrangements (des Fotografen) unterfallen jedoch nicht der Beiwerksregelung. […] 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           1)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Fall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           […] Es geht darum, dass eine Person aus einem PKW heraus, Fotografien von einer anderen Person vor einem Fahrradladen angefertigt hat, ohne Erlaubnis einzuholen. Das Mobiltelefon wurde polizeilich beschlagnahmt und der Fall ist vor Gericht gelandet. Interessant ist die Tatsache, dass eben die angeklagte Person von der Aufnahme im privaten Sinne spricht bzw. diese lediglich für private Zwecke angefertigt hat. Und noch viel interessanter. Die beklagte Person hat auch angegeben, dass die Aufnahmen “nicht” weiter verbreitet” werden sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und es gibt nun einmal die DSGVO Haushaltsausnahme, die die Aufnahmen im privaten / familiären Rahmen zulässt. Nun kam aber das AG in Hamburg und sagte: So ist das nicht. Der Betroffene hat das falsch interpretiert, wenn daraus die Schlussfolgerung erfolgt, dass es jedem frei steht, in der Öffentlichkeit Aufnahmen von fremden Personen anzufertigen. Der Datenschutzbeauftrage hat ergänzt, dass das Fotografieren fremder Personen in der Öffentlichkeit den privaten Rahmen verlässt. Familienfeier etc. sind quasi in Ordnung, aber keine heimlichen Aufnahmen fremder Personen in der Öffentlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist nun das Ergebnis. Ganz einfach. Es ist ein Verstoß gegen die DSGVO (Art. 83 Abs. 5 DSGVO), da es eben keine valide Rechtsgrundlage gibt. Außer er hätte in diesem Fall die Einwilligung eingeholt. Was das heißt könnt ihr auch hier lesen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/DSGVO/83.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Art. 83 DSGVO – Allgemeine Bedingungen für die Verhängung von… – dejure.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            […] 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2)
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118984.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man könnte nun mindestens ein Dutzend weitere Beispiele anführen, in denen Richter bei identischen Ausgangssituationen vollkommen unterschiedlich geurteilt haben. Nicht umsonst heißt es: „Auf hoher See und vor Gericht, bist du in Gottes Hand“. Deswegen ist nahezu ausschließlich nur die Rechtsprechung des BGH (Bundesgerichtshof) relevant. Alle Entscheidungen des BGH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           3) 
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           lassen sich auf einer Übersichtsseite mittels einer Suchfunktion recherchieren – für den Fall, dass die Luft für euch einmal dünn werden sollte. Ich habe diese Seite im Quellenverzeichnis verlinkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zweifelsfall sollte man es nicht darauf ankommen lassen, sich mit einer Richterin oder einem Richter auf einen Streit über das Recht einzulassen. Das erzeugt nicht nur Unmut, sondern in aller Regel auch eine Menge Geld, für das man einige gute Objektive hätte einkaufen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gilt also im Idealfall alle Hürden zu umschiffen und vor allem auf Kommunikation zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps zum lässigen und weitestgehend rechtssicheren Umgang mit der Straßenfotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Lasst die Finger von den Bildern anderer Fotografen. Fotografiert das, was ihr in euren eigenen Fotografien darstellen wollt selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Wenn ihr doch – wider jeder Empfehlung – die Aufnahmen anderer nutzen wollt, dann fragt vorher. Per Mail, per Telefon, wie auch immer. Am Besten schriftlich. Und auch eine Genehmigung sollte im Idealfall schriftlich vorliegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Beachtet beim Fotografieren auf der Straße, die vorgenannten Regeln zur Panoramafreiheit (das Lesen kann ich euch nicht abnehmen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Beabsichtigt ihr, die Bilder im Anschluss in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, dann tut das mit der erforderlichen, unter Punkt 3. erworbenen Sachkenntnis. Im Zweifel lasst ihr es besser bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Personengruppen (mehr als 3 Personen) stellen fotografisch kein Problem dar. In der Soziologie und der Psychologie stellen mehr als 3 Personen eine Gruppe dar – wenn auch hierbei das Richter bisweilen anders sehen mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch macht es auch beim Fotografieren einer Gruppe in einem Straßenbild durchaus Sinn, die Personen vorher zu fragen oder sie so aufzunehmen, dass die Gesichter für den Fall der Veröffentlichung unkenntlich bzw. nicht eindeutig zu identifizieren bzw. zuzuordnen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Beachtet bitte: das Fotografieren einer Markt- bzw. einer marktüblichen Szene mit vielen Menschen an Marktständen ist unproblematisch. Das Fotografieren einer einzelnen Marktfrau jedoch stellt ein Porträt dar und bedarf derer Genehmigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Variiert die Belichtungszeit und wählt tendenziell längere Belichtungszeiten, die Einzelpersonen durch die Bewegung verwischen. Das erspart das Pixeln der Gesichter. Ich persönlich finde Bilder mit verpixelten Gesichtern nicht wirklich schön. Sie lenken sofort den Blick auf die Verpixelung und das macht den eigentlichen Charakter eines Straßenbildes zunichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. KOMMUNIZIERT! Kommunikation ist wirklich Alles. Wer das nicht kann oder will, ist in der Straßenfotografie nicht gut aufgehoben und sollte sich einem anderen Genre zuwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entweder ihr verzichtet auf die Anwesenheit von Personen oder ihr braucht die Bereitschaft zur Kommunikation. Es gibt m.E. nichts dazwischen, keinen Kompromiss. Wenn ihr durch den Sucher schaut, fühlen sich viele (wirklich viele) Menschen „abgeschossen“. Der Fotograf versteckt sich hinter seiner Kamera, man sieht außer seinem Körper und seinen Händen, nichts von ihm. Das ist für viele Menschen irgendwie unheimlich. Sollte das dennoch eure Art zu Fotografieren sein, solltet ihr fernab einer oder mehrerer Personen „zielen“, habt aber insgeheim den Fokus schon auf die Personen gerichtet. So könnt ihr schnell und nahezu unbemerkt auslösen (für solche Situationen ist der manuelle Fokus mit einem bereits voreingestellten Schärfebereich sinnvoll – Blende 8 – 12 gibt ausreichend Spielraum). Bedenkt jedoch, dass ihr dann ausgesprochen lichtstarke Linsen braucht, damit ihr jeder Belichtungssituation gewachsen seid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werdet ihr erwischt (das gilt auch für das Fotografieren aus der Hüfte bzw. vor dem Bauch mit Klappdisplay), hilft wieder nur die Kommunikation. Und werdet ihr aufgefordert, das Bild zu löschen, unternehmt keine langen Erklärungsversuche, in dem ihr die DSGVO und das Urheberrecht auswendig zitiert, sondern löscht das Bild einfach. Freundlich lächelnd, um Entschuldigung bittend. Und manchmal kann man sich auf diesem Wege die Genehmigung nachträglich einholen. Alles andere gibt nur Ärger, kostet Zeit und beeinträchtigt den Spaß an der Sache nachhaltig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Fragen kostet nichts! Gehört ihr zu den kommunikativen und extrovertierten Menschen, dann sollte es euch leicht fallen, „Opfer“ für eure Portraits oder entsprechende Straßenszenen zu finden. Ob die vorherige Absprache tatsächlich noch als Straßenfotografie durchgeht, ist strittig. Im Sinne der Definition ist die vorherige Absprache bestenfalls ein Foto auf der Straße, jedoch keine Streetphotography mehr. Aber die Zeiten haben sich geändert. Das, was 1923 überhaupt kein Thema war, ist heute Allgegenwärtig. Vielleicht muss man deswegen die Defintionen der Straßenfotografie überdenken und entsprechend den heutigen Gesetzgebungen anpassen. Da die DSGVO Europarecht ist, gilt diese in allen Ländern, Städten und Gemeinden Europas. Es gibt keine Ausnahmen. Sicher mag man das in einem süditalienischen Bergdorf bei Weitem nicht so eng sehen. Aber besonders in Deutschland, dem Land der Blockwarte und der Rechtskenner, führt das immer wieder zu Konfliktsituationen. Deswegen erleichtert vorheriges Fragen das Vorhaben ganz erheblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein freundliches „Sie sehen sensationell aus, ich habe selten eine so schöne Frau gesehen“ oder ein „Sie haben ein überaus interessantes Gesicht, darf ich Sie zum Teil meiner Fotografie machen“ wirken wahre Wunder. Anschließend die Visitenkarte überreicht, um Kontakt gebeten, damit man das Bild zuschicken kann, eröffnet vollkommen neue Geschäftsbereiche. Aber eben nur, wenn ihr nicht mürrisch und schlecht gelaunt, Menschen eigentlich gar nicht mögend, durch die Straßen lauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Und der letzte Tipp: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Alles – die Fotografie, aber auch die Kommunikation – kann man lernen. Wenn man will. Verzichtet auf „fette“ Objektive. Verzichtet auf „dicke“ Kameras (außer ihr seid auf der Jagd nach eindrucksvollen Portraits). Ich nehme z.B. sehr gerne meine Fujifilm X100F oder auch meine „alte“ Ur-X100 mit ihren 23mm Objektiven mit. Um den Hals gehängt, sieht man aus, wie ein Tourist und die fotografieren sowieso Alles und Jeden. Denen sieht man das sehr viel eher nach, als jemandem, der nach einem professionellen Fotografen ausschaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und noch Eines: habt RESPEKT. Respekt vor allem, was euch vor die Linse kommt. Achtet die Rechte anderer. Respektiert, wenn jemand nicht Bestandteil eurer Komposition sein will. Habt Respekt vor anderer Leute Eigentum. Fotografiert nicht in Vorgärten herum, nicht in die Küchenfenster und nicht auf Terassen gerichtet, auch wenn diese aus dem öffentlichen Raum heraus sichtbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellenverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1)     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.berufsfotografen.com/news/street-photography-und-recht-was-man-als-fotograf-wissen-muss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.berufsfotografen.com/news/street-photography-und-recht-was-man-als-fotograf-wissen-muss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2)     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pavido.blog/streetfotografie-keine-haushaltsausnahme-dsgvo/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://pavido.blog/streetfotografie-keine-haushaltsausnahme-dsgvo/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3)     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/list.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=en&amp;amp;Sort=12288&amp;amp;Datum=Aktuell" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/list.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=en&amp;amp;Sort=12288&amp;amp;Datum=Aktuell
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitte beachtet bei einer eigenen Recherche, dass im Internet noch jede Menge Artikel aus der Zeit vor 2018 (dem Datum der Einführung der DSGVO) existieren. Diese haben in Anbetracht der umfangreichen Gesetzesänderungen keine Relevanz mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125573.jpeg" length="510186" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 09:33:58 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/recht-und-unrecht-in-der-strassenfotografie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Straßenfotografie,Portraitfotografie,DSGVO,Urheberrecht,Porträt,Portrait,Recht,Streetphotography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125573.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieviel Megapixel braucht der Mensch?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wieviel-megapixel-braucht-der-mensch</link>
      <description>In diesem Artikel geht es primär um die Auflösung, die Megapixel deiner künftigen Kamera. Wieviele Megapixel sind gut genug? Welche Vorteile, welche Nachteile erwarten dich? All das wird in dem Artikel geklärt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie viele Megapixel muss deine Kamera haben?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112953.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Hype um jedes Megapixel
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den letzten 5 Jahren hat ein regelrechter Hype um die Megapixel der Digitalkameras eingesetzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Canon, Fujifilm und Sony liefern sich einen Wettstreit, wer am schnellsten die vermeintlich beste Digitalkamera mit der höchsten Auflösung auf den Markt bringt. Das ist aus Sicht der Unternehmen nicht nur legitim, sondern auch notwendig; ist doch der Markt heiß umkämpft und jeder User mehr, bedeutet natürlich auch ein Mehr an Bestandskunden – von den Umsätzen, die in dem maßgeblichen Corona-Jahr 2020 erheblich eingebrochen sind, einmal abgesehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber muss man als Fotograf, als  ambionierter Hobbyfotograf oder Profifotograf, welcher von seinen Foto- und Videografien leben muss – diesem Trend folgen? Welche Vorteile und Nachteile haben Kameras mit Aufösungen jenseits der 24 MP und braucht man diese überhaupt? Damit soll sich der nachfolgende Artikel beschäftigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zwei Weisheiten ist man versucht, in Anbetracht der Diskussionen um die Auflösung, zu nennen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           1. Wichtiger als die Megapixel, ist ein Sucher in der Kamera.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           2. Jede Kamera (egal welcher Auflösung) dabeizuhaben, ist besser, als gar keine.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118607.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaufentscheidung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich gilt, das die Ausstattung einer Kamera von mehreren Faktoren abhängig ist, die eine Kaufentscheidung bestimmen (müssen). Da ist zunächst das Budget zu nennen. Bis 24 MP auflösende, wirklich gute Kameras gibt es bereits ab 500-800 Euro von allen namhaften Herstellern. Des Weiteren spielt der Verwendungszweck eine entscheidende Rolle. Das Handling, die Größe, bereits vorhandene Objektive (Bajonettanschluss) sowie das zu fotografierende Genre sind weitere Kriterien für den Kauf. So bringt der Umstieg von APS-C auf Vollformat bereits mehrere tausend Euro nur für die Objektive mit sich. Es gilt also zu bedenken, ob man mit der Fotografie sein Geld verdienen möchte oder ob sie ein Hobby bleiben soll. Denn jede Investition muss sich letztendlich rechnen. Das Geld will schließlich verdient werden und wer bereits im Besitz einer 16-24 MP-Kamera ist, sollte sein Geld besser in die Auswahl der Objektive investieren, als in eine höhere Auflösung. Denn 50 und mehr Megapixel kosten schnell ab 3.000 Euro aufwärts. So schlägt die Fujifilm GFX 50 S Mark II im Mittelformat mit derzeit 3.999 Euro ein riesiges Loch in’s Kontor – ohne Objektive. Bei der GFX 100 landet man dann (ohne Objektive)  schnell bei ca. 10.100 Euro für 100 Megapixel. Die Ergebnisse – entsprechendes Können der 20 cm hinter Kamera vorausgesetzt – sind ohne jeden Zweifel grandios. Dabei sind solche Kameras noch nicht einmal für die Wildlife-Photography geeignet, weil die Serienbildgeschwindigkeiten mit 3-5 Bildern pro Sekunde (bestenfalls max. 14 RAW-formatige Bilder in Folge) zu gering sind. Also trotz des hohen Preises und/ oder gerade wegen der hohen Auflösung, ist der Einsatzzweck limitiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber braucht man das? Die kurze Antwort lautet: In 95% aller Fälle nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer seine Bilder ausschließlich auf dem PC speichert, wer in Facebook, Instagram und Co. seine bildlichen Ergüsse postet und maximal bis selten ein DIN-A4 – Format mit einem handelsüblichen Drucker ausdruckt, dem reichen für durchaus gute Ergebnisse 12 Megapixel. Ok, da ist dann auch keine Luft mehr nach oben. Aber es reicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vorstehende Tabelle zeigt also, dass 8 Megapixel für einen Druck in DIN A4 – Größe ausreichend sind. Das ist nicht zum Pixelpeeping geeignet. Aber davon solltest du dich sowieso lösen. Wer betrachtet schon ein Bild mit 300facher Vergrößerung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheidend ist also zunächst die Tatsache, dass du überhaupt eine Kamera dabei hast. Viele tolle Motive gehen dir verloren, weil dir die Ausrüstung zu schwer, die Kamera zu groß sind und weil du nicht weiß, wohin mit deinen Wechselobjektiven. Da ist dann ein Handy mit mittlerweile mindestens 12 MP die bessere Alternative – immer dabei, in Sekundenschnelle aktiviert und ausgelöst. Ideal für den Schnappschuss eines vorbei sausenden Autos oder für ein Shooting mit deinem Hund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber warum ist es so schwierig, klare und scharfe Bilder mit wenig Rauschen zu erzeugen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, alle Kamerahersteller haben im Grunde das gleiche Problem. Je mehr Millionen Pixel auf einem Chip untergebracht werden, umso mehr Rauschen ist zu erwarten. Diesem Problem begegnet man mit einer kamerainternen Rauschunterdrückung. Ergebnis sind meist matschige, unscharf wirkende Bilder. Bringt man nun die gleiche Anzahl Pixel auf einem größeren Sensor unter, reduziert sich das Rauschen deutlich. Das wiederum bedeutet, dass man auf größeren Sensoren auch mehr Pixel unterbringen kann. Deswegen zeigen Kameras wie die GFX 100 mit ihren 100 Megapixeln auf einem Mittelformatsensor (43,8 x 32,9 mm) gegenüber einem APS-C-Sensor (22,5 x 15 mm) ein deutlich besseres Rauschverhalten. Die sogenannte native ISO ist einfacher einzuhalten und zu nutzen. Würde man also die 100 MP des Mittelformatsensors auf der Fläche eines APS-C Sensors unterbringen wollen, müssten die einzelnen Pixel sehr viel kleiner sein, was zu verstärktem Bildrauschen führen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deswegen dürfte für längere Zeit bei den handelsüblichen Sensorgrößen wie APS-C oder 35 mm – Kleinbildformat (Vollformat) bei 24 bis 30 MP Schluss sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten, technisch ist man an einem Punkt angelangt, bei dem der Aufwand und der Preis die Regionen verlässt, die selbst für einen professionellen Fotografen, der in vielen Genres zu Hause ist, noch eine sich lohnende Investition darstellen. Es stellt sich also die Frage, wie viel muss man jedes Jahr an Umsatz generieren, dass sich die Investition in ein 13-15.000 Euro teures Equipment tatsächlich rechnet? Die Frage kann mit Hilfe eines Taschenrechners jeder selbst ermitteln und sich gleichzeitig überlegen, wie weit er selbst davon entfernt ist und entfernt bleiben wird – ohne jemals die Chance zu haben, dem auch nur ein kleines Stückchen näher zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122227.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit gilt es, andere Dinge in den Vordergrund zu rücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Handling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Kamera, die du täglich dabei haben wirst, sollte vor allem eines sein, nämlich ein Handschmeichler. Sie muss passen. Zu deiner Handgröße, der Länge deiner Finger, dem Abstand deiner Augen, der Nutzbarkeit als Brillenträger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sollte gut, geschmeidig und sicher in der Hand liegen, ohne das du das Gefühl hast, sie krampfhaft umklammern zu müssen, damit sie dir nicht aus der Hand rutscht und das gute tausend Euro teure Stück dir bei der ersten Benutzung auf den Boden knallt. Das spricht ganz klar für einen Kauf in einem Fotofachgeschäft, um so eine Kamera auch einmal in der Hand zu halten und auszuprobieren. Gegen ein Fotofachgeschäft spricht eindeutig der in aller Regel hohe Preis. Das geht bei Ebay oder in anderen Foren meist deutlich günstiger. Dennoch solltest du das Objekt deiner Begierde schon einmal in der Hand gehalten haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sucher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bild wird und wirkt in einem Sucher (OVF/ EVF) immer besser, als mit ausgestrecktem Arm und Blick auf das Display. Letztendlich kann man über diesen Punkt sicher streiten. Manche nutzen den Sucher gar nicht, ich persönlich fotografiere nahezu ausschließlich mit Sucher – außer ich bin gezwungen, mich auf den Boden zu legen, dann nutze ich gerne das klappbare Display).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sensorgröße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompaktkameras mit ihren Mikrosensoren produzieren wenig Licht und haben dabei hohes Rauschen oder matschige Bilder. All das lässt sich dann in der Bildbearbeitung kaum noch korrigieren. Aus einem alten Opel macht man nun mal keinen neuen Ferrari. Mit anderen Worten, das Ausgangsmaterial muss passen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompaktkameras mit mehr als 12 MP rauschen in der Regel stark bei schlechterem Licht und höherer ISO. 12 MP auf einem größeren CMOS (Sensor) sind hier die deutlich bessere Wahl. Allerdings verfügen diese Sensoren dann meist über 16 bis 24 MP.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wartezeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kameras mit mehr als 30 MP sind für die Produkt- und Werbefotografie hervorragend geeignet. Diese Motive bewegen sich in aller Regel nicht. Wenn doch, dann langsam und konstant. Ein großer Nachteil von vielen Megapixeln ist die Datenmenge die gespeichert werden muss. Eine 50 MP-Datei im RAW-Format, wird schnell bis zu 300 MB groß. Das will von der Kamera entsprechend verarbeitet und auf der Speicherkarte hinterlegt werden. Das dauert. Viele Megapixel machen die Kamera also langsamer. Da nutzt dann irgendwann auch der ultraschnelle und so sehr angepriesene  Autofokus nichts mehr, wenn die Kamera mit dem Abspeichern der Bilder nicht mehr hinterherkommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Punkt ist die Dateigröße hinsichtlich der Bildbearbeitung. Dank einigermaßen günstiger Speicheralternativen, ist die Datenmenge selbst nicht das Problem – 128 GB und mehr auf einer Speicherkarte sind überhaupt kein Thema mehr. Aber im PC wollen diese Daten auch verarbeitet werden und ein bis zu 500 MB großes RAW-File hat eine deutlich längere Ladezeit, als eine 15 MB-Datei. Und auch die Technik des PC kommt schnell an die Grenzen. Bedenke also, das eine GFX 100 nicht nur die 10.100 Euro Kaufpreis für die Kamera erfordert, sondern neben den Objektiven ggf. auch noch einen mehrere tausend Euro teuren PC oder Mac.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorteil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorteile von mehr Megapixeln sollte man natürlich nicht unerwähnt lassen. Und einer dieser Vorteile ist neben einer deutlich verbesserten Plastizität der Aufnahmen vor allem die Möglichkeit, Bildausschnitte beliebig ohne wesentlichen Datenverlust auswählen zu können. Wenn du also einen Bildausschnitt von einer GFX 100 verdoppelst, bleiben dir immer noch 50 MP. Wenn du dagegen einen Bildausschnitt von 12 MP verdoppelst, wirst du vor lauter Pixeln den Wald nicht mehr sehen, denn 6 MP reichen dann auch für DIN A4 nicht mehr aus. Mehr Megapixel erlauben dir also eine größere Varianz in deiner Bildbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122505.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du also viele Fotos machen möchtest, Schnappschüsse liebst und weniger planst, was und wann du etwas fotografieren möchtest, den Moment und den Augenblick liebst, dann sind 12-16 MP vollkommen ausreichend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du überlegt fotografierst, weißt was du willst und das auch entsprechend in Szene setzen kannst, ist alles über 20 MP sicher eine gute Wahl. Bist du semiprofessionell oder professionell unterwegs, können sich je nach Verwendungszweck mehr als 30 MP durchaus lohnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nahezu alle Profis haben, um einen größeren Einsatzbereich abdecken zu können, mehrere Kameras in ihrem Portfolio. Eine für die schnelle Aufnahme zwischendurch. Ich persönlich nutze dazu sehr gern meine Fujifilm X100 mit 12 MP, die ich (einigermaßen) günstig auf Ebay erworben habe. Auch die X100F mit 24,3 MP leistet dabei sehr gute Dienste. Im professionellen Bereich bin ich dann gerne mit meiner SONY A7III (die bei Erscheinen auch rd. 2.500 Euro ohne Objektiv gekostet hat) unterwegs. 24,2 MP bei einem Vollformatsensor ergeben auf Grund der geringen Pixeldichte ein herausragendes Rauschverhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheiden musst du letztendlich selbst. Ich bin überzeugt, dass jeder Fotograf, egal ob er hobbymäßig oder professionell unterwegs ist, schon eine Menge Lehrgeld bezahlt hat, weil er sich genauso wie du, von den Werbeversprechen der Hersteller beim Kauf hat leiten lassen, um nach ein paar Monaten festzustellen, dass es eine Nummer kleiner auch getan hätte. Vielleicht hilft dir dieser Artikel, genau das nicht zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg" length="108231" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 11:54:42 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wieviel-megapixel-braucht-der-mensch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bildqualität,Auflösung,Fotodruck,Megapixel,Dateigröße,PC Leistung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Fotografie tot?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-die-fotografie-tot</link>
      <description>Ist die Fotografie tot? Definitiv nein. Noch niemals zuvor wurden so viele Fotos benötigt wie heute. Für jedes soziale Medium benötigst du Fotos. Für jeden Webauftritt benötigst du eine Menge Fotos von deinem Unternehmen, von dir selbst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die schnelle Antwort zuerst: NEIN! Im Gegenteil.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum ist das so? Es war doch nie leichter, gute und schlechte Fotos zu schießen?!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eben darum. Wenn jeder meint, etwas machen zu können, kommt selten etwas wirklich Gutes dabei heraus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder hast du schon mal einen Koch kennengelernt, der keinerlei Ahnung vom Kochen hat und trotzdem einen Stern bekommt? Oder einen Schmied, der Autos repariert, wie ein Kfz-Meister der ersten Stunde?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist eben auch super leicht, schlechte Fotos zu schießen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wieso ist die Fotografie nicht tot?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gab noch nie - ich betone noch nie - eine Zeit, in der so viele Fotos benötigt wurden, wie in der Heutigen. Sei es für den Auftritt in den sozialen Medien, wo nahezu jeden Tag ein neues Bild erscheinen muss. Sei es auf der Homepage eines Unternehmens oder einer Privatperson. Sei es für Produktseiten, für Automagazine, für Reiseportale ... es gibt dutzende Anlässe, bei denen ein professionelles Foto ein Handyshooting problemlos ersetzt. Und ganz viele Menschen haben eben einfach kein Auge für die richtige Szene. Ihnen fehlt das Gefühl für den richtigen Moment, den Augenblick, der über Liebe oder Hass entscheidet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und das ist gar nicht schlimm. Dafür haben sie ganz andere tolle Qualitäten, ganz andere Fähigkeiten, die einzusetzen sehr viel sinnvoller und effektiver wäre, als Fotos mit dem Handy für ein Unternehmen zu schießen oder von einer Angestellten schießen zu lassen, dass Millionen Umsätze einfährt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen ist die Fotografie nicht tot. Solche Bilder wie unten, machst du nicht mit dem Handy und auch nicht mit einer Point-and-Shoot-Camera. Dafür brauchst du Beleuchtung (und das nicht wenig), einen wirklich gute Kamera und ein noch besseres Objektiv. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302449.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit anderen Worten: einen Profi oder die weibliche Form, eine Profiette. Auf jeden Fall jemanden, der weiß, was er/  sie tut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Nischen kommt keiner herum und auch nicht daran vorbei. Bei der Vielzahl an Hobby- und Amateurfotografen sowie solchen die es sein wollen ist es erforderlich, für jeden, der es ernst meint, sich eine der vielen Nischen zu suchen. Ich habe meine gefunden und bin stolz auf jeden Zuschlag, den meine kleine, aber feine Firma erhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Suche dir Profis, schau ihnen über die Schulter, vernetze dich und überlasse anderen, was du nicht kannst und magst. Du musst nämlich längst nicht alles können. Es gibt echt Dinge, die können andere deutlich besser. Und das ist gut so. Gnadenloser Konkurrenzkampf hat noch niemals zum Ziel geführt und wird es auch künftig nicht tun. Der Markt ist da. Definitiv. Man muss sie sich nur erschließen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 16:47:34 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-die-fotografie-tot</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir stellen vor ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wir-stellen-vor</link>
      <description>Wir wollen gemeinsam mit dir wachsen. Zunächst mit Slide-Shows unserer Projekte, später mit regelmäßigen Videobeiträgen. Es würde uns sehr freuen, wenn du ein Teil des Ganzen wirst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ... ab sofort auch im YouTube-Channel.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10757.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Du findest künftig einen Teil der Projekte von LICHTWERK.DESIGN auch im neuen YouTube-Channel wieder. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was du erwarten darfst ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier präsentieren wir uns mit Videos und Slide-Shows unserer Projekte. Geplant sind künftig auch Making-Of's wichtiger fotografischer Schritte - vor allem für die Einsteiger in die Welt der Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir nicht machen ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden keine ausgiebigen Produkttest's machen. Unser Equipment ist für unsere Zwecke derzeit ausreichend und uns ist nicht daran gelegen, dieses ständig zu erweitern. Zu vielfältig sind die Angebote, zu differenziert die Meinungsbildung darüber. Vielleicht wird das eine oder andere kleine Review über Produkte kommen, die wir selber nutzen und deswegen aus unserer Erfahrung berichten können - aber mehr auch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum du unseren Kanal abonnieren solltest ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Channel dient in erster Linie dazu, dir unsere Projekte und deren finale Umsetzung vorzustellen. So kannst du dir in wenigen Minuten einen Überblick über unsere Tätigkeit verschaffen. Wir arbeiten ständig an der Umsetzung neuer Projekte und es wäre schön, wenn du uns dabei begleitest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerne darfst du uns deine Kommentare hinterlassen. Am besten solche, die konstruktiver Natur sind. Wir befinden uns in einem ständigen Lernprozess und freuen uns über jeden Kommentar, der uns noch ein Stückchen besser macht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124174.jpeg" length="177397" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 11:32:41 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wir-stellen-vor</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124174.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trage Dich jetzt ein ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/trage-dich-jetzt-ein</link>
      <description>Einfach? Nein. Erfolgreicher Fotograf zu werden ist kein Zuckerschlecken. Das macht man nicht einfach so nebenbei, sondern ist das Ergebnis jahrelanger, harter Arbeit.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Trage Dich jetzt ein ...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/8623.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ... und Du wirst der Fotograf des Jahrhunderts. Ok, wenn nicht des Jahrhunderts, dann wenigstens des Jahrzehnts.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So oder ähnlich lauten die einschlägigen Anzeigen auf Facebook, Instagram und Co.. Mache es JETZT oder Du hast Deine Chance vertan. Wer kennt es nicht? Den Weg zum Profi-Fotografen leicht gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergesst den Käse. Noch nie - wirklich noch NIE - war der Weg zum professionellen Fotografen so schwierig wie JETZT. In einer Welt voll mit sogenannten Profi-Fotografen ist es so etwas von schwierig, sich zu platzieren. Nie war es schwieriger, als heute. Du brauchst eine Nische, das Besondere. Egal, was. Aktfotografie, Produktfotografie, Landschaften ... das gibt es alles schon. Also musst Du in eine Lücke, die keiner macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/E4AC11BD-64A2-44C3-A2E2-8D5E9215CA00.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das Automotive-Model-Photogarphy? ist es die Automotive-Real-Photography?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302443.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß es nicht. Aber einige Marketing-Experten scheinen es zu wissen.  Glaube ihnen nicht. Die erzählen Dir eine Menge Unsinn. 1.5 Millionen Umsatz in zwei Jahren. Boah. Rechne nach. Es geht nicht. Egal, wie Du es rechnest. Es geht nicht. Niemals. Und wenn Du nachfragst, kommt nur blaue Luft. Mehr nicht. Außer, wenn Du Dich einträgst - in das kostenlose Webinar. Ich habe noch niemals Menschen kennengelernt, die mit kostenlosen Webinaren Geld verdient haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich heutzutage mit der Fotografie selbstständig zu machen, ist ein echt hartes Stück Arbeit. Du musst liefern und zwar jeden Tag. Keiner dieser Tage hat acht Stunden. Eher zehn. Vielleicht auch zwölf. Das ist ok. Das war noch niemals anders. Nicht, das Selbstständig, "selbst" und "ständig" heißt - denn "ständig" wäre fatal. Aber es ist dennoch harte Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und genau das Gegenteil wird Dir suggeriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst Nischen suchen und finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst Fotos über Fotos machen, damit andere auf Dich aufmerksam werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du musst Artikel (so wie diesen) schreiben, damit andere Dich wahrnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst Klinken putzen und Dich anbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst aus der Masse hervorstechen und nur wenige schaffen das.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem YouTube-Channel allein, ist es nicht getan. Den schaut nämlich keiner, wenn Deine Arbeiten nicht herausragen, aus der Masse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst Dir Ziele setzen und alles dafür tun, diese zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst Dein Profil schärfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst viel Zeit einplanen, in der Du Dich anbietest und auch kostenlos arbeitest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst bereit sein, Jahre Deines Lebens und Deiner Leidenschaft zu investieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du musst für Deine Sache brennen, willst Du das Feuer in anderen entfachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu all dem musst Du bereit sein. Und es ist vollkommen in Ordnung, wenn Du das nicht bist und nicht willst. Es kann irre viel Spaß machen, Fotos zu schießen ohne all diesen Druck.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du entscheidest. Niemand anders. Du allein. Nicht die Vielzahl derer, die Dir das Blaue vom Himmel versprechen. Nebenbei. Einfach mal so. Ohne all diese Mühen. Das wird nicht funktionieren. Versprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          #art
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/8623.jpeg" length="139451" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 16:09:19 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/trage-dich-jetzt-ein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beruf,Berufsleben,Analoge Fotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/8623.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/8623.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir suchen Dich</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wir-suchen</link>
      <description>Wir suchen Dich - ja Dich. Ganz besonders Dich. Als Model. Für unsere Art der Portraitfotografie. Indoor oder Outdoor. An coolen Locations oder da, wo es Dir gefällt. Wir sind da flexibel. Hauptsache, Du bist so, wie Du bist. Denn wir wollen "das Leben" einfangen. Mit Dir zusammen!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wir suchen Dich - ja genau Dich!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir arbeiten gerade an einem neuen Projekt. Wir - das ist 
         &#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         aus dem Raum Stuttgart - wollen Menschen so fotografieren, wie sie sind.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          "Das Leben"
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         - es hinterlässt Spuren, es macht glücklich oder traurig. Es begeistert oder es ist langweilig. Es macht schön oder hässlich. Es macht Falten oder jugendliche Frische. All das gehört zum Leben mit dazu. Und manchmal ist es sehr lang und leider ist es gar nicht so selten einfach viel zu kurz. Von Krankheit und Leid gezeichnet - aber auch strahlend vor Freude. Es ist, wie es ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum machen wir das?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil es uns interessiert. Denn wir fotografieren nichts, was uns nicht interessiert. Weil Du interessant bist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie machen wir das?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am liebsten mit natürlichem Licht - Available Light genannt. Aber nicht, weil wir nicht mit Blitzgeräten umgehen können. Doch, das können wir. Sondern weil das Tageslicht ganz besondere Effekte zaubert. Was nicht heißt, dass wir gar keine künstliche Beleuchtung einsetzen. Deswegen können wir das Innen wie Außen, im Wald, auf dem Feld oder mitten ein der Stadt flexibel einsetzen. Eben so, wie es zur fotografischen Darstellung Deiner Leidenschaft, Deiner Traurigkeit, Deiner Schönheit, Deiner Besonderheit erforderlich erscheint.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit was arbeiten wir?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir arbeiten gerne offenblendig - was eine ausgesprochen geringe Schärfentiefe mit sich bringt. Nicht ganz einfach, aber gerade deswegen besonders. Wir arbeiten mit spiegellosen Vollformat-, aber auch mit APS-C-Kameras. Selbst analoge Spiegelreflexkameras kommen mit traditionellem Schwarz-/ Weiß-Film zum Einsatz. In der Verbindung mit Objektiven aus den frühen sechziger und siebziger Jahren entsteht der ganz besondere Look.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112942.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was musst Du tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nichts weiter. Du darfst Dich auf unserer Homepage unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/model-suche"&gt;&#xD;
      
           https://lichtwerk.design/model-suche
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bewerben. Zunächst benötigen wir nur Deinen Namen und Dein Alter. Alles Weitere erfährst Du dann in der anschließenden Kommunikation. Und selbstverständlich machen wir einen Vertrag miteinander - damit alles seine Ordnung und seine Richtigkeit hat. Du weißt also ganz genau, auf was Du Dich einlässt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WIR FREUEN UNS AUF DICH!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Freue Du Dich auf tolle Bilder, deren Verwendung Dir frei steht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112890.jpeg" length="135819" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 08:27:22 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wir-suchen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Portraitfotografie,Berufsleben,Blitzlicht,Suche,Bokeh,Portrait,Brennweite,Analoge Fotografie,Emotion,Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112890.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112890.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Portraitfotografie leicht gemacht</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/portraitfotografie-leicht-gemacht</link>
      <description>Viele trauen sich nicht an die Portraitfotografie, weil das Blitzen kompliziert und - bedingt durch entsprechende Light-Setup's teuer erscheint. Dem muss aber nicht so sein. es geht auch mit einem einfachen TTL-Blitz im manuellen Modus, einer Softbox und einem Reflektorschirm.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Geht es Dir auch so?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Du fotografierst
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Available Light
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
          nicht, weil das Tageslicht oder jede andere Lichtsituation so toll sind (ok, das auch), sondern weil du dich nicht an's Blitzen traust?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir geht - oder besser - ging das so. Ständig diese gigantischen Setup's mit einer Vielzahl von Blitzern vor Augen, im Hintergrund und überall, die auch noch nebenbei sehr, sehr teuer sind und schon gut und gerne mit allem Zubehör im vierstelligen Euro-Bereich liegen. Da wird es einem als Fotograf, der Portraits jetzt nicht als Schwerpunkt in seinem Portfolio hat, ganz schwummrig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei muss das gar nicht sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht, das professionelle großdimensionale Setups nicht ihre Berechtigung hätten. Nicht, das Geräte für mehrere hundert Euro nicht dem Qualitätsanspruch entsprechen würden. Aber tatsächlich reicht auch ein Yongnuo-Blitz für 100-120 Euro, ein Studioschirm und ein Schirmreflektor für jeweils 30 Euro und vielleicht noch eine Softbox. Das gesamte Equipment dürfte bei ca. 150-200 Euro liegen und wird - pflegliche Behandlung vorausgesetzt - einige Jahre gute Dienste leisten. Für die semiprofessionelle oder gar die professionelle Fotografie in Räumen mit Umgebungslicht oder als Aufheller im Freien, ist das mehr als ausreichend und vor allem unabhängig von stationären Stromquellen, was für mich persönlich stets extrem wichtig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Kofferraum verstaut, sind solche Sets stets und immer einsatzbereit - ohne langes Suchen nach einer oder mehrerer Steckdosen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Akkubetrieb muss einfach sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie im richtigen Leben auch, unterliegt die Fotografie einer gewissen Planung. Spontan muss und darf sein - kein Thema.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamera raus und SHOOT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ist immer dabei und für jede Situation gerüstet. Ein Standardobjektiv drauf und fertig - bei mir sind das ein 35er oder ein 50er. Beide eigenen sich mit Blende f/2.0 bzw. f/1.2 für fast alle Situationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch bedeutet "Portraitfotografie", den- oder diejenigen in's richtige Licht zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir wollen doch, dass die oder der Portraitierte toll aussieht. Natural Style, geschminkt, gepudert - wie auch immer. Und das sollte man m.E. planen. Zuvor detailliert ausgearbeitete Setup's helfen in spontanen Situationen durchaus, eine solche Situation zu meistern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Meister wird man bekanntlich durch Übung, durch Ordnung und Struktur in seinem Vorgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/PORTRAIT_SOFTBOX.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein Beispiel für ein Studio-Setup mit den entsprechenden Voreinstellungen. Dabei ist es erstaunlich, wie gut die Ausleuchtung mit einem Diffusor tatsächlich auch bei schwachem Umgebungslicht ohne den Einfluss von Tageslicht ist. Die Vorschau ist tatsächlich Live und entspricht der Belichtungssituation vor Ort.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Einfaches_Setup-eine_Lichtquelle.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei wurde ein etwas anderes Setup mit einem transparentem Schirmreflektor gewählt. Das Licht fällt deutlich weicher auf das Gesicht des Models und schafft so sanfte Übergänge zum Schatten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du möchtest mehr dazu wissen? Dann schreibe mir in den Kommentaren, was dich besonders interessiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
           #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape  #art
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10058.jpeg" length="186101" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 08:41:08 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/portraitfotografie-leicht-gemacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Licht,Belichtung,Blitzlicht,Model,Available Light</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10058.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10058.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist fotografieren kompliziert? (Teil 2)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-fotografieren-kompliziert-teil-2</link>
      <description>Hier nur der zweite Teil, bei dem es um das Equipment und einige Kauftipps geht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografie - komplex und dennoch beherrschbar
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nachdem wir uns im ersten Teil mit den Einstellungen und Mythen befasst haben, ist es im zweiten Teil m.E. Zeit, sich dem erforderlichen Equipment zuzuwenden.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Equipment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viele andere Einsteiger auch, verfiel ich dem Irrglauben, dass es einer herausragenden Ausrüstung bedarf. Das kostet nicht nur sehr viel Geld, sondern auch viel Arbeit, weil man das ganze Zeug nach spätestens einem Jahr wieder verkaufen muss, darf oder sollte. Sicher geht das eine oder andere Stück in die Vitrine, aber in den Händen eines ebenfalls schlauer gewordenen Menschen, ist es deutlich besser aufgehoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kommen wir zum ersten Punkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neu oder Gebraucht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das ist so etwas wie eine Glaubensfrage. Wer viel gebrauchte Artikel kauft, schwört darauf. Wer stets Neuware bevorzugt, hält von gebrauchten Artikel nicht viel. Alles hat natürlich seine Vor- und Nachteile.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Neu hat den Vorteil einer in aller Regel umfassenden Garantie. Das ist nicht verkehrt. Allerdings gehen die meisten Sachen erst nach der Garantie kaputt. Dieses vermeintliche Argument ist also Keines.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Auch kannst du bei der Neuware nicht 100%ig sicher sein, dass der Artikel noch nie benutzt wurde. Rückläufer werden wieder originalverpackt versandt und erwecken den Eindruck des Unbenutzten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei Kameras hätte man noch eine Kontrollmöglichkeit - nämlich das Auslesen der Auslösungsanzahl. Das funktioniert jedoch bei Canon serienmäßig gar nicht - man benötigt dazu eine spezielle App. Und bei manchen Kameras geht das grundsätzlich nicht. Auch nicht mit einer separaten Software. Bei Objektiven lässt sich das sowieso nicht feststellen. Gehen wir jedoch davon aus, das es sich um einen Händler deines Vertrauens handelt, wäre das auf jeden Fall ein Argument.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei gebrauchten Artikeln kann der Verkäufer über den tatsächlichen Zustand täuschen. Ja, das kann er. Denn bestellt du bei eBay, weißt du definitiv nicht, was du tatsächlich am Ende des Kaufprozesses in der Hand hältst. Ausnahme: Du kaufst ausschließlich bei ausgewiesenen Händlern. Diese müssen nicht nur fehlerhafte Ware wieder zurücknehmen, sondern auch eine Garantie gewährleisten. Da kannst du dann schon das eine oder andere Schnäppchen machen. Unternehmen wie MediaMarkt verkaufen ihre Vitrinenstücke fast ausnahmslos über eBay. Sie standen oder lagen nur herum und sind beim Verkauf in aller Regel originalverpackt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Ich persönlich habe bei eBay noch keine schlechten Erfahrungen gemacht und ganz ehrlich - ein Objektiv für 150 Euro gebraucht, statt für 400 Euro neu ist schon ein schlagendes Argument. Selbst meine Fujifilm X-T30 sowie meine Fujifilm X100F habe ich auf diesem Wege erstanden. Beide waren absolut top, wenig bis selten genutzt und in der Originalverpackung. Innerhalb von drei Tagen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Hüte dich allerdings vor Käufen aus China, Japan, USA oder anderen fernen Ländern. Eine Rückabwicklung kann extrem aufwendig und teuer werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Kamera und welche Objektive?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Puhhh, da mag ich eigentlich gar nichts dazu schreiben, weil das andere sicher in ihren Videos besser machen.
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Nicht wirklich spricht etwas gegen APS-C-Format. Die Sensoren moderner Systemkameras sind sehr gut. Den echten Vollformat- oder Mittelformatlook gibt es meist sowieso nicht. Auch mit MFT (Micro-for-Thirds) kannst du tolle Bilder machen. Bedenke jedoch, je weniger du zum Einstellen hast, desto länger dauert es, bis du Fotografie verstehst. Wenn du immer im Automatikmodus fotografierst und der Kamera alle Einstellungen überlässt, lernst du es nie. Und wenn du weiterhin nur herumknipsen willst, brauchst du für eine hochwertige Kamera kein Geld ausgeben.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
             Wenn du es wirklich ernst meinst und tatsächlich am Anfang stehst, entscheide dich für
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine APS-C oder eine MFT
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Vor allem für Erstere gibt es eine Vielzahl an Objektiven und anderes Equipment auch von namhaften Drittherstellern. Das spart Geld. Nimm eine Kamera aus den Jahren 2018 bis 2020. Die sind relativ günstig zu bekommen, den ersten Preisschock haben die schon hinter sich und von der Technik her sind sie auf dem neuesten Stand. Bei den Objektiven s
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            pannt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            der Bogen weiter. Ich habe einiges an Altglas von Minolta, vornehmlich Minolta-Rokkor-Objektive nahezu aller Brennweiten. Sie haben keinen Autofokus, kommunizieren nicht auf elektronischem Wege mit der Kamera, das macht sie aber keinesfalls schlechter. Du musst natürlich manuell fokussieren, aber das geht dank Focus-Peeking (dabei werden die Kanten des Motivs im Falle der 100%igen Schärfe farbig angezeigt) sehr gut. Und es entschleunigt. Diese Objektive bekam man bis A
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nfang vergangenes Jahres
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            meist unter 100 Euro. Mittlerweile
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (wahrscheinlich haben pandemiebedingt viele das Fotografieren begonnen)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           sind sie teurer geworden, aber immer noch günstiger, als die meisten AF (Autofokus)-Objektive. Und von hervorragender Qualität. Lass dich also nicht durch das Alter täuschen. Auch in den späten Sechzigern, war man im Objektivbau sehr gut. Aber du solltest das ggf. an deiner Kamera ausprobieren können, denn diese Objektive wurden für die damaligen Vollformat- bzw. Kleinbildkameras gerechnet. Das muss also nicht immer passen. Und adaptieren musst du sie auch. Du solltest also gleich 30-40 Euro für einen passenden Adapter einkalkulieren.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Hinweis: gebrauchte Objektive sollten in einem tadellosen Zustand sein. Vollkommen staubfrei ist eine Rarität. Der stört aber nicht, solange kein Dunst entsteht. Was sie auf keinen Fall haben sollten, ist ein Fungus. Dieser Pilz, der durch feuchte Lagerung entsteht, zerstört die Vergütung und frisst sich langsam zur Bildmitte durch. Auch beschädigte Vergütungen sind keine Seltenheit. Also Finger weg - auch wenn es noch so günstig angepriesen wird. Vorsicht bei Wohnungs- oder Hausauflösungen. Wenn jemand versucht, Konglomerate zu verkaufen, kommen die allzu häufig aus den Tiefen eines Kellergewölbes und das ist für Kameras und Objektive eine ganz schlechte Umgebung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oftmals werden Kameras mit sogenannten Kit-Objektiven verkauft, die in der Kombination mit der Kamera zumeist deutlich günstiger sind, als wenn du sie alleine kaufen würdest. Häufig hört oder liest man Kommentare wie "so ein Kit-Objektiv kannst du vergessen" oder "die sind immer Schrott". Nein, Schrott sind sie nicht. Leider sind sie allerding
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            s fast immer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
            gänzlich aus Kunststoff, mit Kunststoff-Bajonett (der Teil des Objektivs, mit dem es an die Kamera verbunden wird) versehen und sehr einfach gehalten - was den Aufbau des Linsen-Systems angeht. Das muss aber keineswegs schlecht sein. Für den Anfänger haben sie einen Riesenvorteil - du kannst gleich loslegen. Akku aufladen und zack, sind die ersten Fotos im Kasten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für diejenigen, die technisch nicht so sehr versiert sind, empfehle ich eine Beratung. Das kann ein guter Freund sein (oder natürlich auch eine gute Freundin) oder ein Kollege, der schon seit ein paar Jahren fotografiert. Ladengeschäfte sind selten eine gute Wahl, denn die wollen vor allem eines und das ist verkaufen. Verständlich und legitim. Es gibt sicher löbliche Ausnahmen, aber ein Verkäufer, der beim Beratungsgespräch gleich sein Topmodell aus der Vitrine holt, führt selten Gutes im Sinn.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hast du dich für eine APS-C-Kamera entschieden, solltest du ein Zoom-Objektiv dein eigen nennen. Gängig sind hierbei 18-55 mm. Das deckt für den Anfang ganz viel ab. Als Ergänzung wären noch eine Festbrennweite mit 20 oder 25 mm (Weitwinkelbereich) und ein 50 mm-Objektiv gut. Alle diese Angaben musst du nun in das sogenannte Vollformat-Äquivalent umrechnen. Dazu hat jeder Hersteller seinen eigenen Crop-Faktor. Der beträgt beispielsweise bei Canon 1,6 und bei Fujifilm 1,5. Das bedeutet: verwendest du ein 23 mm Objektiv an einer APS-C-Kamera, entspricht dieses Objektiv im Äquivalent ca. 35 mm bei einem Vollformat. 35 mm APS-C entsprechen ca. 50 mm beim Vollformat. Das hat Auswirkung auf den sichtbaren Bildausschnitt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Vorteil von Zoom-Objektiven wie dem 18-55 mm ist der große Bereich, den es abdeckt. Nachteil ist in aller Regel die Lichtstärke von 2,8-5,6. Aufnahmen in der Dunkelheit benötigen also entweder eine hohe ISO oder ein Stativ. Lange Belichtungszeiten mit Stativ garantieren zwar verwacklungsfreie Bilder, sind aber bei bewegenden Objektiven wieder ungünstig, da du die Bewegung nicht einfangen kannst. Manchmal ist das sogar gewünscht, aber dazu später mehr. Zunächst ist das ein Nachteil. Da Festbrennweiten meist über eine höhere Lichtstärke 2,0 und besser verfügen, sind sie als Ergänzung gut geeignet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was du sonst noch so brauchst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           - auf jeden Fall ein
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stativ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           . Hier ist das Rollei C5i 135 preislich und von der Anwendungsfreundlichkeit sicher die beste Wahl. Eine entsprechende Aufnahmeplatte für die Kamera im AK Swiss-Format ist inkludiert. Solange du nur eine Kamera und ein oder zwei Objektive hast, brauchst du auch nicht zwingend einen Rucksack - eine Umhäng
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           etasche reicht für den Anfang vollkommen aus. Sinnvoll ist auch eine Handschlaufe oder ein Schultergurt. Es wäre doch echt schade, wenn dir das gute Stück aus der Hand fällt. Außerdem wird das bei längeren Spaziergängen echt lästig, wenn du die ganze Zeit die Kamera in der Hand halten musst.﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Entscheide dich von Anbeginn an für die Anchor Links von Peak Design. Hier der Link dazu
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.enjoyyourcamera.com/Kameragurte/Kameragurt-Zubehoer/Peak-Design-Anchor-Links-Upgrade-Kit-fuer-markenfremde-Kameragurte::13616.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.enjoyyourcamera.com/Kameragurte/Kameragurt-Zubehoer/Peak-Design-Anchor-Links-Upgrade-Kit-fuer-markenfremde-Kameragurte::13616.html
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             So hast du ein einziges Verschluss-System und kannst daran jeden weiteren Kameragurt oder verschiedene Handschlaufen problemlos befestigen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ersatzakkus - vergesse die Ersatzakkus nicht. Manche Kameras sind regelrechte Stromfresser. Und es ist einfach doof, wenn du zum Aufladen des Akkus die Kamera nicht benutzen kannst. Ein Ladegerät ist in aller Regel dabei (Ausnahme Fujifilm - da gibt es beim Kauf der Kamera keines mehr dazu). Ei oder zwei Akkus sollten reichen. Später kannst du natürlich jederzeit welche dazu kaufen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt bis du schon gut ausgerüstet und es kann losgehen. Den ersten Bildern steht nichts mehr im Wege.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2021 LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91649.jpeg" length="180224" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 14:07:42 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-fotografieren-kompliziert-teil-2</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rucksack,Stativ,Objektiv,Kamera</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91649.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91649.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist fotografieren kompliziert? (Teil 1)</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-fotografieren-kompliziert</link>
      <description>Fotografieren ist nicht kompliziert, vielleicht nur komplex. Gerade der Anfänger berennt sich in Feinheiten und Nuancen und verliert dabei schnell das große Ziel aus den Augen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Von der Einfachheit der Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Frage im Titel müsste man - wie so oft - beantworten mit: "Es kommt darauf an - nicht kompliziert, vielleicht komplex".
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir und auch dem einen oder anderen Fotografen geht es so, dass die Schritte zum fertigen Bild fast schon wieder zu einfach werden. So einfach, dass man sich fragt: "War das jetzt schon alles?"
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Grundprinzip, und um das geht es mir hier und jetzt, ist tatsächlich nicht wirklich kompliziert. Mit den richtigen Schritten lässt sich das ohne Fotografiestudium und ohne stunden- oder gar tagelangen Videotutorialverzehr umsetzen. Grundvoraussetzung: DU WILLST - übrigens die acht Buchstanden des Erfolgs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Und darum soll es hier und heute gehen. Um das Wollen, zu fotografieren und um das Verstehen der notwendigsten Einstellungen, die dich zu deinen ersten Bildern führen.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bevor du die Kamera in die Hand nimmst, musst du Folgendes wissen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Licht (die Beleuchtung, Belichtung), die Distanz zum Motiv, die Wahl des Objektivs, bezogen auf Brennweite und der Öffnung der Blende, also der Fähigkeit, Licht auf den Sensor durchzulassen, wie auch die Verschlusszeit, spielen eine wesentliche Rolle für die Gestaltung deines Bildes und sie entscheiden über Erfolg oder Misserfolg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich weiß, das ist der schwerste Schritt. Vorsichtig anfassen, erst einmal nichts machen. Nur angucken und ein bisschen anfassen. Das braucht Geduld. Aber
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Geduld ist das Erste, das du bei der Fotografie lernen musst
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Gerade wir Männer meinen häufig, dass wir keine Bedienungsanleitung benötigen, denn die sind etwas für Weicheier. Leider geht dann vor der ersten Benutzung allzuoft auch etwas kaputt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Sprache der Fotografie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografen sprechen eine eigene Sprache. Die solltest du lernen. Vielleicht bist du schon einmal auf einem Golfplatz gestanden. Golfer sprechen von einem Lie, vom Fade, vom Draw und vom Hook. Du weißt nicht, was das ist? Das ist nicht schlimm. Außer du möchtest Golf spielen lernen, dann sollten dir diese Begriffe in Fleisch und Blut übergehen, denn sonst wirst du weder das Golfen selbst noch deine Mitspieler verstehen. So ist das auch mit der Fotografie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen ein paar Begriffserklärungen vorneweg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Belichtungs- oder Verschlusszeit
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist die Zeit, die der Verschluss an der Kamera geöffnet ist, um Licht auf den Sensor (bzw. deinen Film in der analogen Fotografie) einwirken zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            ISO
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der vormals analogen Fotografie wurde mit dem ISO-Wert die Lichtempfindlichkeit des Films eingestellt. Bei moderneren Kameras wählst du damit die "Lichtempfindlichkeit" deiner Kamera vor. Je höher dieser Wert eingestellt ist, um so dunkler darf deine Umgebung sein. Er sollte immer möglichst niedrig eingestellt werden, um das sogenannte Bildrauschen, also das "grieselig" werden eines Bildes zu verhindern. Das ist im Grunde sehr vereinfacht, denn es hat nichts mit der Lichtempfindlichkeit des Sensors zu tun, soll aber für den Anfang reichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Blende
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedes Objektiv verfügt über einen mehr oder weniger komplexen Aufbau an Linsen, die in einem bestimmten System angeordnet sind. Allem voran verfügt es auch über einen sogenannten Lamellenring, der sich durch einen Ring am Objektiv bzw. durch die Kamera elektronisch einstellen lässt. Ist die Blende offen (die Blendenzahl klein), gelangt viel Licht auf den Film bzw. den Sensor. Ist die Blende geschlossen (höhere Blendenzahl), wird durch die kleinere Öffnung weniger Licht durchgelassen. Das hat übrigens nichts mit der Schärfe zu tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Brennweite
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Brennweite bestimmt, wie nah oder weit du dein Motiv wahrnimmst. Es gibt Objektive mit einer festen Brennweite (beispielsweise 35 mm). Die kannst du weder am Objektiv selbst noch an der Kamera verändern. Zoom-Objektive verfügen über variable Brennweiten. So ist bei einem Objektiv mit einer Brennweite von 70-200 mm beispielsweise alles zwischen 70 und 200 mm stufenlos einstellbar. Diese Einstellung kann am Objektiv oder - je nach Kameratyp - auch in der Kamera selbst vorgenommen werden. Möchtest du also dein Motiv "näher holen", erhöhst du die Brennweite, soll dein Motiv "weiter weg" erscheinen, verringerst du diese.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modus (oder Modi)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die verschiedenen Modi kannst du mittels eines Wahlrades an der Kamera einstellen. Manche Kameras bieten auch die Möglichkeit, diese elektronisch vorzuwählen. Letztere verfügen nicht über ein mechanisches Wahlrad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autofokus oder manueller Fokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im sogenannten Autofokusmodus entscheidet gem. einer Voreinstellung die Kamera selbst, wann und wie sie scharf stellt. Im manuellen Fokusmodus entscheidest du, was scharf wie und wo scharf ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auslöser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Auslöser ist neben diesen vorgenannten Wahl- und Einstellmöglichkeiten tatsächlich das wichtigste Bauteil, denn ohne den sind alle Einstellungen für die Katz'.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Auslöser verfügt über zwei Stufen. Leicht angedrückt aktiviert er bei entsprechender Voreinstellung den Autofokus, ganz durchgedrückt löst er tatsächlich aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RAW bzw. JPEG (JPG)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese beiden Begriffe beschreiben das Dateiformat, wie das fertige Bild auf deiner Kamera gespeichert und letztendlich auf deinen PC/ Mac zur weiteren Bearbeitung übertragen wird. Welches Format gespeichert werden soll, kannst du in deiner Kamera im Menü einstellen. Hast du die Wahl entscheide dich für RAW und JPEG gleichzeitig. Du brauchst etwas mehr Speicherplatz auf deiner SD-Karte und auch deinem PC/ Mac, aber du hast dann alle Optionen offen. Vielleicht möchtest du ja deine Bilder gar nicht umfangreich nachbearbeiten, dann reicht dir das JPEG-Format. Mit Kameras von Fujifilm macht JPEG-Fotografieren echt Spaß, denn sie verfügen über bis zu sieben vordefienierbare
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt jedoch erhebliche Unterschiede zwischen RAW und JPEG, nicht nicht nur den Speicherbedarf betreffen. Die RAW-Datei enthält alle Informationen über Farbe, Farbtiefe, Fokussierung usw. während die JPEG-Datei stark komprimiert wurde. Diese Kompression geht mit Verlusten der Qualität einher. Für Instagram ist das vollkommen ausreichend, möchtest du aber große Drucke anfertigen, solltest du nicht auf eine RAW-Datei verzichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bokeh
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bokeh kommt vom japanischen Wort boke (ボケ), das „unscharf“ oder „Nebel“ bedeutet – oder boke-aji, die „Qualität der Unschärfe“. Bokeh kann definiert werden als „natürliche Hintergrundunschärfe, die du bei Aufnahme eines Motivs mit einem lichtstarken Objektiv und einer offenen Blende erreichst“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefenschärfe (Schärfentiefe)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Tiefenschärfe, auch Schärfentiefe genannt, versteht man die Ausdehnung der Schärfe in die Tiefe des aufgenommenen Fotos. Sie ist ein sehr wichtiges Gestaltungsmittel. Die Tiefenschärfe wird in erster Linie durch die Blende gesteuert. Eine kleine Blendenöffnung (hohe Blendenzahl), ergibt viel Schärfentiefe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißabgleich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weißabgleich ist eine Bearbeitungsvorschrift für den Signalprozessor und gibt vor, welche Messwerte neutralem Weiß oder Grau entsprechen. Der Weißabgleich sorgt dafür, den Sensor der Kamera auf das bei der Aufnahme vorherrschende Licht einzustellen. Hier "passieren" (eigentlich "verursacht") häufig Fehler. Der Weißabgleich einer Kamera wird in den Misten Fällen auf AWB = automatischer Weißabgleich eingestellt sein. In aller Regel funktioniert das auch recht gut. Allerdings wirst du beobachten, dass je nach Tageslicht, künstlichem Licht oder externen Ausleuchtung deines Motivs, der AWB fehlgeleitet wird. Die Bilder bekommen dann einen ungewollten Farbstich. Im RAW-Modus fotografiert lässt sich das allerdings weitestgehend korrigieren. Im JpEG-Modus sind die Bearbeitungsmöglichkeiten beschränkt. Du solltest also verschiedene Einstellung ausprobieren und ggf. auf frei belegbaren Speicherplätzen abspeichern. Die misten Kameras haben bereits eine große Zahl an möglichen Voreinstellungen. Hier macht es durchaus Sinn, bisweilen einzugreifen und den AWB zu verlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtungsdreieck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sogenannte Belichtungsdreieck, bestehend aus ISO, Blende und Verschlusszeit zeigt, das alle drei Faktoren in Abhängigkeit zueinander stehen. Veränderst du einen dieser drei Werte, beeinflusst das die anderen beiden Werte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist für die eingestellte Verschlusszeit zu viel Licht vorhanden, musst du die Blende schließen (also die Blendenzahl erhöhen, beispielsweise statt einer Blende f/2.0 einen Wert von f/8.0 einstellen) und/ oder die Belichtungszei, also die Zeit, die das Licht auf deinen Sensor einwirken kann, verkürzen (statt 1/125 Sek. wählst du beispielsweise 1/800 Sek.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/C755B8C5-AAB1-4753-A8A5-EBA2E9E07F68_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kamera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als erstes benötigst du natürlich eine Kamera. Welche, ist zunächst einmal egal. Das kann das Handy sein, die alte Canon 1300d, die zusammen mit dem Kit-Objektiv in denen Schrank ihr tristes Dasein fristet oder die Sony A7III deines Freundes oder deiner Freundin. Natürlich geht auch eine gute, alte Analog-Kamera. Aber das Handling mit Filmrollen und der Entwicklung solltest du dir für später aufheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Kameras verfügen über verschiedene Einstellmöglichkeiten, die auf den ersten Blick ziemlich verwirrend erscheinen, aber von denen du längst nicht alle brauchst (selbst Handy's haben zwischenzeitlich dank diverser App's solche Einstellmöglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/3C7FD33D-7E44-4A57-A109-821054EFA160_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist zunächst das Modus-Wahlrad. Folgende Einstellmöglichkeiten findest du dort in aller Regel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P = Das ist ein Automatikmodus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            "P" steht für Programmautomatik. Die Kamera bestimmt die Belichtungszeit und die Blende. ISO und Brennweite bleiben dir überlassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A oder Av = Du triffst die Blendenvorwahl selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            "A" steht für Aperture (englisch Blende). Die Bezeichnungen variieren je nach Kamera. Du entscheidest dich für die Wahl der richtigen Blende. Je größer die Blende, desto weicher der Hintergrund, das Bokeh, desto geringer aber auch die Tiefenschärfe, also der Bereich, in dem noch alles scharf erfasst werden kann. Alle anderen Einstellungen werden von der Kamera übernommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S, T oder Tv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           =
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            "S" steht für Speed, also Zeit. Du bestimmst die Belichtungszeit, also die Verschlusszeit. Wenn du beispielsweise bewegte Motive aufnehmen möchtest und Bewegungen einzufrieren gedenkst, dann sollte die Belichtungszeit mindestens 1/125 besser schneller betragen. Um einen Vogel im Flug zu erfassen, solltest du Zeiten schneller als 1/800 wählen. Für einen Formel 1-Rennwagen in der Vorbeifahrt dürfen das auch mal 1/1000 oder schneller sein. Die Kamera entscheidet dann auf Grund der vorliegenden Lichtverhältnisse über die zu verwendende Blende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B oder Bulb = 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "B" steht für Bulb. Der Verschluss bleibt solange geöffnet, wie du den Auslöser gedrückt hältst. Du kannst also selber frei entscheiden, wie lange Licht auf den Sensor gelangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AUTO =
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Hierbei überlässt du der Kamera alle Einstellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manuell =
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Du hast die volle Kontrolle über alle Einstellungen. Das heißt, du entscheidest welche Belichtungszeit, welche Blende und welche ISO zum Einsatz kommen sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Belichtungskorrektur =
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            0 bis +3 bzw. -3. Je nach Einstellung verwendet deine Kamera zur Belichtungsmessung einen Spot, einen mittenbetonten Ausschnitt oder den gesamten Bildausschnitt. Das kann passen, muss aber nicht. So kann es durchaus sein, dass dein Motiv vor einem hellen Himmel zu dunkel wird. Du musst dich dann entscheiden - das Motiv richtig belichtet und der Himmel überbelichtet oder der Himmel korrekt belichtet und das Motiv zu dunkel. Neben den Möglichkeiten, die Belichtung entsprechend durch Vorwahl eines belegbaren Knopfes zu steuern, kannst du auch eine Feinjustierung mittels der Belichtungskorrektur vornehmen. Das wird entweder über ein entsprechendes Wahlrad oder mittels Tasten und er Vorausschau im Kamerabildschirm bzw. im Sucher vorgenommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese Einstellungen ranken sich einige Mythen, die aufzuklären mir sinnvoll erscheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Vermeide Automatik-Modi, also P und AUTO.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Das ist Quatsch. Die heutigen Kameramodelle aller Hersteller können auf Grund einer Vielzahl von Sensoren mit nahezu jeder Situation gut umgehen. Gut bedeutet nicht sehr gut. Luft nach oben ist immer. Aber ein semioptimales Bild ist immer noch besser, als gar keines. Vor allem, wenn es schnell gehen soll. Deswegen macht es auch Sinn, im RAW-Modus zu fotografieren. So kannst du noch etwas aus deinem Bild herausholen, was als reines JPEG auf Grund von totaler Über- oder Unterbelichtung hoffnungslos verloren wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst Hochzeitsfotografen wählen gerne mal den P-Modus, weil sie nicht wissen, was in der nächsten Sekunde passiert. Den Wurf eines Brautstraußes beispielsweise kann man nicht beliebig wiederholen, bis alle Einstellungen optimal sind. Wenn du deine Kinder fotografieren möchtest, kannst du die Bewegung nicht einfrieren, bis du alle Einstellungen vorgenommen hast. Da ist dann der P-Modus durchaus eine gute Wahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Festbrennweiten sind ein absolutes Muss. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts muss, alles kann. Festbrennweiten sind ohne Frage toll. In vielerlei Hinsicht. Sie sind in aller Regel deutlich preiswerter, als Zoom-Objektive. Zumeist sind sie auch lichtstärker, was bedeutet, dass du auch ohne Stativ in der Dämmerung noch ausreichende Belichtungszeiten verwenden kannst, ohne zu verwackeln. Und eine Festbrennweite erfordert von dir als Fotograf mehr Bewegung. Du kannst nicht mal schnell heranzogen, sondern du musst anlaufen. Oder zurückgehen. Der Zoom sind also deine Beine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Das geht hervorragend, ist aber definitiv kein Muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Fotografiere immer im manuellen Modus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Um das zu tun, musst du deine Kamera im Schlaf beherrschen - übrigens ein Grund, warum man sich für ein Kameramodell entscheiden sollte. Canon funktioniert in Teilen anders, als eine Sony. Die Bedienelemente liegen bisweilen an vollkommen unterschiedlichen Stellen des Kameragehäuses. Die Menüstruktur unterscheidet sich signifikant. Auch Fujifilm bildet hier keine Ausnahme. Mehr Retro heißt auch mehr Schalter und Drehräder. Ich persönlich mag das, erinnert es mich doch an analoge Zeiten. Aber selbst verschiedene Modelle innerhalb von Fujifilm haben ihre Bedienelemente an unterschiedlichen Stellen. Mal gibt es einen Joy-Stick, mal nicht. Mal sitzt die Q-Taste für das Quickmenü oben, mal an der Seite. Mal hat es ein kleines Drehrad für weitere Einstellungen, mal zwei. Das alles musst du beherrschen. Das lernst du natürlich nur, wenn du den manuellen Modus auch nutzt. Aber Eile mit Weile. Zunächst geht es um gute, motivierende Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Beherrsche alle Regeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            - und derer gibt es Viele. Der goldene Schnitt, die Drittel-Regel, "wenn die Sonne lacht, nimm Blende Acht", gerader Horizont, keine schiefen Bilder, fliehende oder stürzende Linien und vieles andere mehr. Ja, sie sind keineswegs überflüssig. Ein Bild wirkt u.U. vollkommen anders, werden die gängigen Regeln beherrscht. Aber das kommt mit der Zeit. Du wirst schnell merken, dass dein Bild irgendwie nicht gefällt - weder dir noch anderen. Dann schaust du, woran das liegen könnte und welche der Regeln du nicht beachtet hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Nutze stets den Sucher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Das ist ebenso Unsinn, wie nur den Bildschirm deiner Kamera zu nutzen. es kommt wie immer darauf an. wichtig ist, dass du sowohl im Sucher wie auch auf dem Bildschirm die volle Auflösung und das gesamte Bild so siehst, wie es nachher auf deiner Speicherkarte landet. Nur so kannst du den Bildausschnitt verlässlich beurteilen. Fujifilm bildet hierbei eine Ausnahme, da sich der Sucher bei den Modellen der X100er Serie umschalten lässt - Live-Ansicht ohne Einfluss der Einstellungen bzw. mit Einstellungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Teure Kamera - gute Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Das ist definitiv falsch. Die Kamera ist ein "dummes" Etwas. Die Bilder machst du, der du hinter der Kamera sitzt, stehst oder liegst. Das teuerste und beste Equipment nutzt dir nichts, wenn du die Grundlagen der Fotografie und dein Equipment nicht beherrschst. Bisweilen hört man "Mit der Kamera könnte ich auch gute Bilder machen" - dann drücke demjenigen die Kamera in die Hand, ohne jedwede weitere Erklärung und schaue, was dabei herauskommt. Jeder weitere Kommentar überflüssig. Gute bis sehr gute Bilder sind stets das Resultat von Erfahrung, der Beherrschung des Equipments, der Motivwahl, des Stils und des Zufalls. Bisweilen ist auch viel Glück dabei. Am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit der für diesen Zweck richtigen Kamera inkl. Objektiv unterwegs zu sein, entscheidest du allein und nicht die Kamera. Leider ziemlich abgedroschen, trotzdem wahr ist: die beste Kamera ist die, die du dabei hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Gute Fotografen fotografieren nicht mit dem Handy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Auch falsch. Sehr gute Fotografen aus den 60er, 70er bis weit in die 80er Jahre hatten kein Handy. Das erste tragbare Handy kam 1983 von Motorola auf den Markt.1999 kam in Japan das erste Kamerahandy auf den Markt, in Deutschland dauerte es noch drei weitere Jahre, bis es soweit war. Im Jahr 2002 erschienen mit dem Nokia 7650, dem Panasonic EB-GD87 und dem Sharp GX10 gleich drei Handys, in denen eine Kamera integriert war. Allerdings war die Auflösung mit 0,3 MP noch sehr gering und damit der Einsatzzweck beschränkt. An Fotografie im klassischen Sinn war nicht zu denken. Heute, 2021, beträgt die Auflösung satte 50MP inkl. 4K-Videoaufnahmequalität - besser, als manche vollwertige Kamera.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur eines ist geblieben, der geringe Dynamikumfang, was auch in Anbetracht der winzig kleinen Sensoren normal erscheint. Interpolationen mittels der Software sind natürlich möglich. Aber 1/3 Zoll Sensor-Diagonale bleibt nun mal 1/3 Zoll (4,5 x 3,4 mm). Dagegen habe APS-C-Kameras 22,2 x 14,8 mm, Vollformat-Kameras 36 x 24 mm und Mittelformat-Kameras 48 x 36 mm große Sensoren. Und je größer der Sensor bei gleiches Pixelzahl, desto größer sind auch die Pixel. Das hat erheblichen Einfluss auf den Dynamikumfang und damit die Bildqualität. Selbst extreme Vergrößerungen sind damit ohne Verlust an Informationen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts desto Trotz kann man mit einem Handy fantastische Aufnahmen machen. Und es hat einen ganz großen Vorteil - man hat es (nahezu) immer dabei und dank der Cloud ist auch der Speicherplatz kein Problem mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die sozialen Medien, für die Homepage oder für die Betrachtung unter Freunden ist das allemal ausreichend und liefert erstaunlich Qualitäten. Und fehlende Tiefenschärfe lässt sich mittels geeigneter App's (z.B. Lightroom) problemlos in's Bild "zaubern".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortsetzung folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2021 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122297.jpeg" length="257827" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 08:38:31 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-fotografieren-kompliziert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schärfe,Belichtung,Systemkamera,Blende,Digitalkamera,Bokeh,Belichtungsregeln,Brennweite,Analoge Fotografie</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnt sich eine neue Kamera?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lohnt-sich-eine-neue-kamera</link>
      <description>Die Entscheidung für eine neue Kamera ist bisweilen ganz schön schwierig. Emotion, Technik aber auch Vernunft und Geld spielen dabei eine Rolle.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lohnt sich eine neue Kamera?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/APC_0006.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Frage ist ebenso einfach wie schwierig zu beantworten: Kommt darauf an (Achtung, das wird weder eine Kaufempfehlung noch eine Kritik an bestehenden Systemen).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Analysieren wir doch einmal die Ausgangssituation - unabhängig der Neuerscheinungen der vergangenen Wochen (beispielsweise FUJIFILM GFX 50 SII im Mittelformat sowie X-T30 II).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Folgende Fragen solltest du dir dazu stellen:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Wofür benötigst deine bisherige Kamera?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Beabsichtigst du, dein Portfolio zu erweitern oder zu verändern?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bist du mit deiner bisherigen Kamera zufrieden?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fotografierst du mehr, als das du filmst?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Filmst du mehr, als das du fotografierst?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was machst du mit den Bildern - speichern zur eigenen Verwendung, ausdrucken bis DIN A4 oder ausdrucken im Großformat?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Verdienst du mit der Fotografie oder der Videografie dein Geld?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Bist du Technik-Nerd und hast stets gerne die neueste Ausstattung?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kannst du dir das leisten? Wieviel bist du bereit, auszugeben?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Möchtest du dir das leisten?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Was sagt deine Frau/ Freundin oder dein Mann/ Freund (oder jegliche andere Kombination) dazu?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Müsstest du einen Systemwechsel vornehmen oder kannst du deine bisherigen Objektive weiter verwenden (adaptieren mittels Connector wäre die schlechtere Wahl)?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Beantworten wir der Reihe nach die Fragen:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            1. Wofür benötigst du deine Kamera?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das kommt letztendlich darauf an, ob du Hobby, semiprofessioneller oder Berufsfotograf bist. Und darauf, was du vornehmlich fotografierst. Freihand? Dann ist ISIS eine feine Sache. Landschaften? Dann solltest du sicher einen hohen Dynamikumfang haben und der ist beispielsweise bei einer Mittelformatkamera wie der GFX 50 SII deutlich höher, als bei einer APS-C oder beim Kleinbildformat. Brauchst du in der Landschaft einen schnellen Autofokus? Definitiv nein. In der Regel hast du alle Zeit der Welt und sehr wahrscheinlich bist du sogar rein manuell unterwegs, damit du den Schärfebereich selbst bestimmen kannst. Gleiches gilt übrigens auch für die Natur- und die Makrofotografie. Pflanzen können nun mal nicht weglaufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografierst du Portraits? Nun dann sollten die mit einer Kleinbildformat- oder APS-C eindrucksvolle Aufnahmen gelingen, die mit einer fast 5.000 Euro teuren Kamera kaum besser werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tierfotografie? Ok, dann profitierst du wiederum vom hohen Dynamikumfang eines größeren Sensors, von einem schnellen Autofokus und der Möglichkeit, deinen Bildausschnitt in der anschließen Bildbearbeitung nahezu beliebig wählen zu können. Das bringt uns schon zur nächsten Frage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            2. Beabsichtigst du, dein Portfolio zu erweitern oder zu verändern?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn das nicht der Fall ist und du mit deinem bisherigen Portfolio zufrieden bist, nach jahrelanger Sucherei deinen Stil gefunden hast, warum willst du dann so viel Geld für eine neue Kamera ausgeben? Die Antwort würde dich vielleicht zur Frage 8 führen. Wenn du die allerdings mit einem eindeutigen Ja beantwortest, erübrigt sich sowieso die ganze Diskussion, denn das hat nichts mehr mit Vernunft zu tun ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Also klare Ansage:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          bleibt dein Portfolio gleich und du beabsichtigst auch in naher Zukunft keinen Wechsel, dann lass alles beim Alten. Klar ist es immer besser, etwas zu haben, als zu brauchen. Aber irgendwie ist das auch eine Frage des Preises und was man sonst für das Geld bekommt. Hier wäre eine Investition in ein besseres Objektiv (sofern die tatsächlich wirklich besser werden) die bessere Wahl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            3. Bist du mit deiner bisherigen Kamera zufrieden?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja? Das ist doch toll. Freue dich daran und mache weiterhin tolle Fotos - mit der Kamera, die du im Moment nutzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            4. Fotografierst du mehr, als das du filmst?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine wichtige Frage, wie auch die folgende Frage 5. Wenn du deutlich mehr filmst, als du fotografierst, würde es Sinn machen, sich nicht für eine eierlegende Wollmilchsau (die es übrigens genauso wenig gibt, wie den Wolpertinger in Bayern) zu entscheiden, sondern für eine wirkliche Filmkamera, die dir mindestens 4K bei 60 FPS bietet. Wenn du mehr fotografierst und mit deiner bisherigen Ausrüstung zufrieden bist und auch dein Portfolio nicht veränderst, dann schließe deine Überlegungen an dieser Stelle ab. Bisweilen macht es Sinn, einfach auch mal Fünfe gerade sein zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            5. Filmst du mehr, als das du fotografierst?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann mindestens 4K mit 60 FPS plus Drohne (DJI Mavic Pro o.a.). Ansonsten siehe Frage 4.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            6. Was machst du mit den Bildern - speichern zur eigenen Verwendung, ausdrucken bis DIN A4 oder ausdrucken im Großformat?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch nicht unrelevant. Ich persönlich bin ja der Meinung, das ein fotografisches Werk erst wirklich abgeschlossen ist, wenn man die Abzüge in der Hand hält; wenn man seine Lieblingsbilder mindestens DIN A4 ausgedruckt, gerahmt und an die Wand gehängt hat. Aber ich respektiere gerne andere Meinungen. Der Profifotograf druckt auch nicht alles aus - da hätte er viel zu tun. Ist aber der Druck (egal ob hausintern oder extern) ein fester Bestandteil deiner Auftragsarbeiten, dann wäre noch die Frage, wie groß. 12 MP reichen in aller Regel bis DIN A4. Großformatig sollten es dann schon 24 MP oder mehr sein (die FUJIFILM GFX 50 SII hat z.B. 54 MP - das ist schon ordentlich). Machst du das also nicht, dann solltest du auch keine neue Kamera benötigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            7. Verdienst du mit der Fotografie oder der Videografie dein Geld?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du diese Frage mit einem klaren Ja beantworten kannst, wobei ich hierbei nicht die "schmale Mark" nebenbei meine, dann kann sich ein solcher Invest durchaus lohnen. Das ist schon eine ordentliche Mehrwertsteuer, die sich ganz gut steuerlich verwerten lässt. Auskunft darüber gibt die dein Steuerberater oder ein Steuerbearbeitungsprogramm bzw. deine Buchhaltung. Vor allem pünktlich zum Jahresende ist das interessant, wenn man schon in etwa weiß, welche steuerliche Last einen erwartet. Sage bitte nicht "kein Problem, ich kann das ja absetzen". Ja, kannst du, aber bezahlen musst du es natürlich trotzdem.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ansonsten siehe Punkt 1-4.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            8. Bist du Technik-Nerd und hast stets gerne die neueste Ausstattung?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja? Dann ist jedwede Überlegung überflüssig. Kauf das Ding. Vernunft spielt keine Rolle. Emotionen sind alles und Technik ist sowieso das Highlight des Jahres. Wenn nein, dann brauchst du das auch nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            9. Kannst du dir das leisten? Wieviel bist du bereit, auszugeben?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klingt irgendwie blöd, ist aber durchaus ernst gemeint. Bisweilen überkommen einen die Emotionen und man verliert schnell die Sachlage aus den Augen. Wenn du einem Schwaben sagst "das kannst du dir sowieso nicht leisten", dann kauft er es garantiert, denn so etwas kann er nicht auf sich sitzen lassen ;-).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bedenke, 4.000 € und gerne auch mal deutlich mehr, sind eine Menge Holz. Ich würde das außerhalb des Geschäftsleben nicht auf Pump finanzieren wollen. So günstig kann kein Zinssatz sein. Setze dir im Rahmen deiner Möglichkeiten Grenzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Möchtest du dir das leisten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf was würdest du einer neuen Kamera zu lieber verzichten wollen? Auf deinen Urlaub, auf ein Jahr lang jede Woche mit deiner Partnerin oder deinem Partner schön Essen zu gehen? Oder willst du alles zusammen? Ich kann dir das nicht wirklich beantworten - das musst du schon selber machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            11. Was sagt deine Frau/ Freundin oder dein Mann/ Freund (oder jegliche andere Kombination) dazu?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch das ist nicht unwichtig. Ich habe einige Jahre Golf gespielt. Meine Frau nicht. Die fand Golfen immer total doof. Jeder Sonntag, den ich morgens um 07:00 Uhr auf ein Turnier fuhr und abends frühestens wieder um 22:00 Uhr zu Hause war, endete im Streit. Wirklich jedes Mal. Es nervt ohne Ende, wenn dir dein Partner bei jeder Kameranutzung vorwirft, was man sich hätte alles leisten können, wenn diese blöde Kamera nicht wäre. Es nervt, wenn du dir jedesmal blöde Kommentare anhören musst, was du das alles wieder mitschleppst - obwohl es nur EINE Kamera und EIN Objektiv sind.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Also trefft solche Entscheidungen gemeinsam oder redet zumindest darüber.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich schreibe aus Erfahrung ;-). Wohl dem, der alleine lebt und niemanden fragen muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und schon kommen wir zur letzten Frage.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            12. Müsstest du einen Systemwechsel vornehmen oder kannst du deine bisherigen Objektive weiter verwenden (adaptieren mittels Connector wäre die schlechtere Wahl)?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist "eigentlich" die Wichtigste. Systemwechsel werden in aller Regel richtig teuer. Die Kamera schlägt mit 5.000 € zu Buche. Für eine komplette Vollformat- oder Mittelformatausstattung (Letztere spielen noch einmal in einer ganz anderen Liga) werden durchaus bis 5.000 € fällig. Wir sind dann also in der fünfstelligen Größenordnung. Das solltest du bedenken. APS-C Objektive auf Vollformat geht, bringt aber deutliche Nachteile mit sich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Adaption an Mittelformat ist nicht möglich. also unbedingt vorher informieren, was geht und was nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du siehst (oder liest), das so eine Entscheidung nicht wirklich einfach - oder eben doch. Es kommt auf deine Antworten an, die du dir selbst gibst oder im Gespräch mit Experten oder guten Freunden bekommst. Es gibt einiges zu bedenken. Das solltest du auch tun. Ich persönlich bin - wie nahezu jeder Fotograf - durch diese harte Schule gegangen und habe manche Fehlentscheidung getroffen. Alle haben sich glücklicherweise mit geringen Verlusten revidieren lassen. Hart war es trotzdem. Höre nicht auf die Hersteller, die wollen verkaufen und das ist vollkommen legitim - nichts Verwerfliches ist daran. Höre auf erfahrene Fotografinnen und Fotografen, auf solche, die schon viel Geld für Sachen ausgegeben haben, die sie hinterher nicht brauchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinen künftigen Entscheidungen und bedenke:
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            "Die Kamera selbst kann gar nichts. Da ist ein bisschen Magnesium, Plastik und ein wenig Glas. Der Schlüssel zum guten Bild und zum Erfolg in der Fotografie bist DU (und das Objektiv)."
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            LICHTWERK.DESIGN
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape  #art
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 10:26:29 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lohnt-sich-eine-neue-kamera</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alles kann, nichts muss</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/alles-kann-nichts-muss</link>
      <description>Es geht um's glücklich sein. Nein, Quatsch. Es geht u Regeln in der Fotografie. Die man beachten kann, aber nicht muss.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alles kann, nichts muss!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie der Zufall so spielt, las ich einen Post in Instagram, in dem dieser Satz vor kam. Nicht im Zusammenhang mit der Fotografie. Es ging um's Glücklichsein und so allerlei philosophischem Kram.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Dein freier Wille! Im Grunde ist alles, was wir tun oder nicht tun, letzten Endes „freiwillig“." Liest man da. Und tatsächlich steckt ein tiefer Sinn dahinter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im ersten Moment denke ich, wie du wahrscheinlich auch: So ein Quatsch. Ich kann doch nicht meinen Job aufgeben. Ich muss doch dieses und jenes noch fertig machen. Ich muss Geld verdienen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf all das kann ich dir nach reiflicher Überlegung antworten: Nein, musst du nicht. Du musst nur eins und das ist mit den Konsequenzen deines Handels (z.B. etwas nicht zu tun) leben zu lernen. Natürlich hat es Auswirkungen, wenn du von heute auf morgen sagst, dass dir dein Job keinen Spaß mehr macht, du ihn aber nicht so einfach kündigen kannst. Doch, kannst du. Es gibt eine gesetzliche Kündigungsfrist von vier Wochen, innerhalb derer du dich von denen Arbeitgeber trennen darfst (es sei denn, ihr habt eine längere Frist vereinbart). Dann bist du frei. Klar, dann verdienst du kein Geld mehr und das Leben wir ein wenig schwieriger. Aber du kannst dir einen neuen Job suchen. Jetzt wirst du antworten: Ja, aber dann verändert sich mein Leben total. Ja, das tut es. Das ist die Konsequenz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ok, das Spiel kann man (wenn man will) ewig treiben. Fakt ist, du kannst - wenn du willst - dich jederzeit entscheiden, etwas anderes zu tun. Oder zu stricken oder zu malen oder was weiß ich. Zum Beispiel auch fotografieren. Und jetzt sind wir beim Thema.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1569.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schau dir beispielsweise dieses Bild an. Schief, klar. Aber bearbeitet. Trotzdem schief. Obwohl man doch immer sagt, du musst den Horizont gerade richten. Aber es geht auch so.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A69EE030-1C15-4610-A2E8-09D3957841FA.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder das. Manch einer würde sagen, es ist verwackelt. Nein ist es nicht. Der Mann bewegt sich und die Belichtungszeit war absichtlich so gewählt, dass man die Bewegung erkennt. Es ist ja schließlich ein Foto, ein Moment und kein Video. Ein Bild muss also nicht scharf sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schärfe. Das ist ein gutes Stichwort. Heute betreiben viele sogenanntes Pixelpeeping. Sie vergrößern so lange, 100%, 200% oder gar 400%, bis man jedes einzelne Pixel erkennt, auf der Suche nach der Schärfe, die natürlich in der Vergrößerung zur Makulatur werden muss. Ist Schärfe der Schlüssel zu einem guten Bild? Ja, irgendwie schon. Aber warum? Das war doch vor der Einführung digitaler Kameras auch nicht so und niemand würde behaupten, dass Bresson ein schlechter Fotograf war. Obwohl man in seinen Fotografien lange nach der Schärfe suchen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich damit sagen will: Regeln sind ja nett. Sie sind aber nur so gut oder so schlecht, wie diejenigen, die sich daran stoßen und meinen (ihrer Meinung nach), dass sich das anders gehört. Letztenendes ist das immer eine Frage des Betrachters. Manche finden Joseph Beuys total toll. Ich fange mit seiner Art der Kunst nichts an. Manche stehen minutenlang vor einem Gemälde, sind total fasziniert und andere wiederum gehen achtlos vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ah, da fallen mir gerade ein paar Bilder ein, die mir meine liebe Frau gestern aus Italien geschickt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens mit einem iPhone 8 aufgenommen und nur geringfügig nachbearbeitet. Warum eigentlich? Musste das sein? Nein, musste nicht. Hatte halt Lust darauf ;-). Beeindruckend oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es scheint also so zu sein, dass wir gefangen in unseren Gewohnheiten und dem Vertrauten uns ganz bewusst dazu entscheiden, etwas nicht zu tun. Oder es eben genau aus diesem Grunde doch tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und da sollten wir uns gar keine Kopf darüber machen. Wenn jemand schiefe Bilder toll findet, dann ist das so. Punkt. Niemand hat das zu kritisieren. Außer, er wird nach seiner Meinung gefragt (an dieser Stelle wieder der Hinweis, das ich nicht gendere - weil ich das nicht muss und nicht will und selbst wenn ich es müsste, würde ich es nicht tun).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sollten alle ein bisschen freier werden. Oder besser: UNS FREIMACHEN. Freimachen von der Last allzu vieler Regeln. Wir sind uns einig, Regeln müssen sein. Aber wenn sie unser Leben nur noch einschränken, uns die Luft zum Atmen nehmen, dann sollten wir aufhorchen. Atmen müssen wir übrigens nicht müssen. Das ist ein Reflex, aber du kannst ihn unterdrücken. Ok, wenn du nicht mehr atmest, dann stirbst du. Das musst du dann wohl auch. Das ist die Konsequenz deiner Entscheidung, nicht mehr zu atmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich verweigere ich mittlerweile das Impfthema, dennoch ist es ein schönes Beispiel für Freiheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jemand entscheidet sich gegen die Impfung. Das darf er, denn sie ist freiwillig. Er trifft also eine ganz eigene Entscheidung (siehe oben), denn er MUSS sich nicht impfen lassen. Also muss er als Konsequenz damit leben, dass er die eine oder andere Einschränkung erfährt. Wer sich dafür entscheidet, muss mit kurzfristigen Nebenwirkungen leben. Wir haben also auch hier die Freiheit, uns selbst zu entscheiden. Sollte eine Impfpflicht für Berufe im Gesundheitswesen eingeführt werden, dann hat jeder die freie Wahl, seinen Job zu behalten oder etwas anderes zu machen. Seine Entscheidung. Will er seinen Job behalten, muss er sich eben für die Impfung entscheiden. Jeder kann das tun, was ihm wichtig erscheint. Je nach eingeschlagenem Lebensweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher kann man darüber stundenlang diskutieren und wird zu keinem tragfähigem Ergebnis kommen. Zu unterschiedlich sind die Menschen mit ihren Auffassungen und Interpretationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber genau das MUSS auch nicht sein. Wir können doch Freunde bleiben. Nur weil jemand eine andere Auffassung von einem Lebensweg hat, muss man sich doch nicht gleich prügeln und auf die Straße gehen, um damit andere in ihrer Freiheit zu beschränken, wie selbstverständlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so ist das - wir sind ja schließlich im Themenfeld der Fotografie - schließlich auch mit dieser selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Fotograf kann frei entscheiden, ob er ein Bild unter-, korrekt- oder überbelichtet. Beispielsweise bezeichnet man "korrekt" überbelichtete Bilder als High Key - Fotografie. Wenn dir das gefällt, dann mach es. Du darfst dem Ding ruhig den richtigen Namen geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langer Rede - kurzer Sinn. Mach, was du willst. Regeln zu kennen ist gut. Sie bewusst zu umgehen, ist auch gut. Regeln umzusetzen ist gut, sie zu umgehen unterscheidet dich von der Masse und macht ein Bild u.U. interessant. Willst du deine Bilder verkaufen, darfst du getrost damit leben, dass deine Bilder nicht dem Zeitgeist entsprechen und niemand sie schön findet. Ist dann halt so. Das mag dir gefallen oder nicht. Egal. Viele Künstler sind erst nach ihrem Tod wirklich berühmt geworden. Alles ist nur eine Frage der Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche dir noch eine gelassene Woche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 16:17:35 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/alles-kann-nichts-muss</guid>
      <g-custom:tags type="string">Berufsleben,Geld,Belichtungsregeln,Analoge Fotografie,Regeln</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1569.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF1569.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RAW oder JPEG</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/raw-oder-jpeg</link>
      <description>RAW oder JPEG. Eine Frage des persönlichen Nutzens. Weniger des Geschmacks. Die eine Datei frisst viel Speicher, die andere kann man schnell von A nach B senden. Für was du dich auch entscheidest, tu das Richtige.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Frage muss eigentlich lauten: RAW
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          oder
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         JPEG vs. RAW
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          und
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         JPEG?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt viel Content zu diesem Thema. Grund genug, das Internet zu durchforsten. Vor wenigen Tagen hat Riko Best dazu ein 12minütiges Video veröffentlicht, das m.E. sehr gut beschreibt, auf was es dabei ankommt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist überhaupt das JPG (JPEG)-Format und welchem Zweck dient es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das JPEG-Bildformat mit seiner Dateierweiterung .jpeg bezeichnet digitale Bilddateien. Die Abkürzung steht für Joint Photographic Experts Group. Der Dateityp ist aufgrund seines hohen Qualitätsstandards und seiner geringen Größe, die das Herunterladen erleichtert, sehr beliebt. Er wurde1992 gem. der Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt, eingeführt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat. JPEG-Dateien werden komprimiert, wodurch die Dateigröße gut handhabbar bleibt, jedoch wird dadurch die Bildauflösung verringert. Diese Form der Komprimierung nennt man verlustbehaftet, da sie mit einem einen Verlust an Dateiqualität einhergeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die eng mit Fotografen zusammenarbeiten, können aus der JPEG-Technologie erhebliche Vorteile ziehen. Das liegt daran, dass die meisten Digitalkameras standardmäßig eine JPEG-Erweiterung verwenden. Wenn ein Fotograf eine Bildstrecke mit einem Unternehmen teilt, ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich um eine große Anzahl verschiedener Bilddateien handelt. Mit dem Einsatz von JPEG verringert sich die potenzielle Notwendigkeit, bei Projekten eine Vielzahl an Bildern von Fotografen zu konvertieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Casey Schmidt – Content Manager and DAM Industry Expert | Canto]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das JPEG-Format ist bei Unternehmen aufgrund seiner geringen Dateigröße sehr beliebt, da sich der Aufbau einer Bilddatenbank bei gleichzeitiger Speicherplatzoptimierung schwierig gestaltet. Außerdem optimiert man durch die Verwendung von JPEG als einheitlichem Standard die Arbeitsabläufe. Die meisten Kunden schätzen das gängige und einfach zu handhabende Dateiformat. Wer einen zugänglichen Dateityp möchte, der zum Bearbeiten oder Öffnen keine umfangreichen Drittanbieterprogramme braucht, wird das Dateiformat ebenfalls mögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Casey Schmidt – Content Manager and DAM Industry Expert | Canto]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines vorweg: die Technik hinter dieser Komprimierung ist sehr aufwendig und es gibt eine Vielzahl von Kompressionsverfahren, hinter denen hochkomplexe mathematische Prozesse stecken, so dass es mir an dieser Stelle nicht notwendig erscheint, diese ausführlich zu beschreiben. Wer dazu mehr wissen möchte, schaut einfach bei Wikipedia nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praktischer Nutzen in der Sport- oder Reportagefotografie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade Sportfotografen produzieren in kürzester Zeit eine Vielzahl an Bildern. Gleiches gilt im Genre der Reportage. Diese Bilder müssen schnell und zuverlässig über das mobile Datennetz vom Ort des Geschehens an Redaktionen versandt werden, die diese Bilder ebenso schnell weiterverarbeiten. Gerne nimmt man hierbei einen Datenverlust hinsichtlich der Bearbeitungsvielfalt und der Auflösung in Kauf, da es nicht darum geht, das Highlight-Foto des Jahres zu produzieren, sondern dem Leser bzw. Betrachter der Bilder im Zusammenhang mit dem vermittelten Text über kurz zurückliegende Ereignisse zu informieren. Im Print- oder Journalwesen spielt dann auch die Geringere Auflösung keine Rolle, da die Bilder nicht großformatig zum Einsatz kommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Fotograf verbindet sich dabei mit seiner Kamera via Bluetooth oder WLAN direkt mit dem Netzwerk der Redaktion oder mit seinem Computer. So kann er schnell eine große Menge Daten versenden, denn sie sind in aller Regel nur 30% so groß (oder besser klein), als das RAW-Format.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hobby- bzw. Amateurfotograf hat in aller Regel aber nicht die Notwendigkeit, seine Daten schnell versenden zu müssen. Deswegen ist es alleine schon aus diesem Grund nicht zwingend erforderlich einen Datenverlust, der auf Kosten der Qualität und der Bearbeitungsvielfalt geht, in Kauf zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert in der Kamera?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie bereits erwähnt, werden die Bildinformationen grundsätzlich von nahezu jeder Kamera im RAW-Dateiformat verarbeitet. Wählst du nun zusätzlich das JPEG-Format aus, so werden diese Informationen bereits in der Kamera verarbeitet und das Bild intern weitestgehend optimiert. Die Ausgabe erfolgt dann im bereits verarbeiteten JPEG- wie auch im RAW-Dateiformat. Der Vorteil ist, dass du zum Einen deine Bilder gleich versenden kannst (manche Kameras bieten eine direkte Verbindung zu Instagram oder anderen Social Media Kanälen an) und zum Anderen später zu Hause an deinem PC die Bilder noch einmal umfassend bearbeiten bzw. entwickeln kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FUJIFILM bietet als einziger Hersteller sogenannte Filmsimulationen an. Mit Hilfe derer werden in der Kamera Einstellungen vorgenommen, die den einen speziellen Look (z.B. den eines Kodachrome 64) nachempfinden. Fantastisch. Das hat also direkten Einfluss auf das JPEG. Auch konnte ich beobachten, dass ein RAW davon nicht unberührt bleibt, aber das lässt sich problemlos neutralisieren, so dass die RAW-Datei vollumfänglich jenseits des JPEG's bearbeitet werden kann. Ein wirklich großer, praktischer Nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da andere Hersteller lediglich mit sogenannten Kreativprogrammen arbeiten, von deren Nutzung im Allgemeinen abzuraten ist, weil die Ergebnisse nicht wirklich überzeugen, bleibt die Nutzung des JPEG s als reines Fotografie-Format vorrangig FUJIFILM-Besitzern vorbehalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Unterschiede zwischen einem JPEG und einem RAW und vor allem, was man aus einem RAW-Format noch herausholen kann, beschreibt Rico Best in seinem Video hervorragend und es wird deutlich, welche Möglichkeiten, ein verloren geglaubtes, überbelichtetes Bild noch zu retten, mittels Lightroom, Luminar o.a., bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speicherplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein häufiges Argument ist der Umgang mit dem Speicherplatz. Dazu verwendest du zweierlei Medien - zum Einen deine Speicherkarte in der Kamera, zum Anderen das Speichermedium deines PC (oder MAC). Speicherkarten sind heute - auch in der Größe 128 GB) durchaus erschwinglich. Günstige Karten gibt es ab 30 Euro, solche mit hoher Lese- und Schreibgeschwindigkeit ab 70-80 Euro. Drei Kameras = 4-5 Speicherkarten. Das sollte im Normalfall mehr als ausreichen, da du ja nicht jeden Tag mit drei Kameras gleichzeitig unterwegs bist. Und auf eine 128 GB-Karte passen ca. 4.500 Bilder im RAW- wie auch im JPEG-Format gleichzeitig. Ich persönlich habe noch niemals eine Karte wirklich randvoll gemacht - noch nicht einmal bei einer Hochzeit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Einstellungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dir 100%ig sicher bist, dass du deine Bilder sowieso einer Bearbeitung unterziehst, dann stelle deine Kamera in den RAW-Modus. Arbeitest du gerne mit Filmsimulationen wie bei FUJIFILM-Kameras (ich habe die X100F, die X-E4 sowie die X-T30 im Einsatz), dann wähle beides - RAW und JPEG. Sitzt alles, das Motiv passt, der Bildausschnitt und die Belichtung sind stimmig, dann besteht kein Grund, zusätzlich Zeit für die Nachbearbeitung aufzuwenden. So sollte Fotografie eigentlich sein und genauso macht JPEG-Fotografie auch Spaß. Auch sonst empfehle ich dir, beide Modi zu verwenden. Die Dateien, die du nicht mehr brauchst, löscht du einfach auf deinem PC. Ich lagere grundsätzlich alle RAW-Dateien in einen Ordner meiner Dropbox aus. So stehen sie mir jederzeit zur Verfügung und ich kann mich nach ein paar Monaten oder Jahren für eine anderes Preset entscheiden, denn die Bearbeitungsmöglichkeiten eines JPEG's sind schon deutlich reduziert (8-Bit bei JPEG gegenüber 12-Bit beim RAW Farbtiefe).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stellst du deine Bilder auf Online-Plattformen zur Verfügung oder bietest sie einem Kunden zum Kauf bzw. im Rahmen eines Auftrages an, dann gebe niemals deine unbearbeiteten RAW-Dateien aus der Hand. Zum Handwerk eines Fotografen gehört nicht nur das Fotografieren selbst, sondern auch die "Entwicklung" eines Bildes. Niemand wäre jemals auf die Idee gekommen, einen Rolle nicht entwickeltem Negativfilm aus analogen Zeiten, einem Kunden zu überlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mach das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Jedes Foto ist DEINE Visitenkarte. Unbearbeitete und nicht entwickelte Bilder sehen selten wirklich richtig gut aus ;-).
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht in das Dunkel deiner Überlegungen, für welche Modi du dich entscheiden sollst, bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112953.jpeg" length="197865" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 09:13:47 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/raw-oder-jpeg</guid>
      <g-custom:tags type="string">JPG,Lightroom CC,Bildformat,RAW,JPEG,Bildgestaltung,Luminar AI</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112953.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112953.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WIR SUCHEN DICH</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wir-suchen-dich</link>
      <description>Wir suchen dich! Als Model für unser Projekt "Portraitfotografie - das Leben". Wenn du Lust auf ein kleines Abenteuer hast, sei dabei und bewerbe dich noch heute!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         WIR SUCHEN DICH
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ja, dich! Genau du. 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Du, der du da auf der Straße herumläufst, zu Hause sitzt oder liegst, mit deinem Hund spazieren gehst, deinen Kaffee trinkst, dein Marmeladenbrötchen isst.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Genau dich suchen wir.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir suchen ganz normale Leute, vielleicht auch ein bisschen verrückt, mit oder ohne Tattoo (wobei ja Letzteres eine echte Rarität sein dürfte), jung oder alt (wobei du wenigstens das 18. Lebensjahr vollendet haben solltest), schön oder unschön (wobei beides bekanntlich im Auge des Betrachters liegt), groß oder klein, dick oder dünn, Männlich, Weiblich oder Divers. Das alles spielt überhaupt keine Rolle. Denn das ist das Leben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und dieses Leben hinterlässt Spuren. Manchmal oberflächlich, manchmal tiefsitzende Narben. Bisweilen verraucht und verso..... und bisweilen geht das alles spurlos an dem einen oder der anderen vorbei.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Vor Allem haben wir großen Respekt, denn wir sind ja auch keine Träumer. Wir haben großen Respekt vor dir im Besonderen und vor dem Leben im Allgemeinen.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und genau das wollen wir in unserem neuen Projekt
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             "Portraitfotografie - das Leben"
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           darstellen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir versprechen Nichts. Du wirst danach nicht besser aussehen und zum Abnehmen ist das auch nicht geeignet.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Aber du bekommst tolle Aufnahmen, wir bekommen tolle Aufnahmen und dem Projekt tut es ohne Zweifel gut.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Das Beste ist:
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           es kostet nichts. Zumindest dich nichts. Du investierst lediglich ein bisschen Zeit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was solltest du können?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nichts. Du musst nicht posen können oder Laufsteg geeignet sein (wir haben nämlich keinen). Du bist, wie du bist und genauso kommst du zu uns - oder wir zu dir.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125663.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was fotografieren wir nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fotografieren keinen Akt. Warum nicht? Nicht, weil wir das nicht können oder nicht schön finden, sondern weil uns die Gratwanderung zwischen Akt und Pornografie zu heikel ist. Und weil wir sonst auf die Nippel Stars und auf den Rest Stripes retuschieren müssten. Und das macht letztendlich das ganze tolle Bild kaputt. Deswegen machen wir das nicht. Weil wir ja die Bilder veröffentlichen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fotografieren wir dich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das darfst du dir im besten Fall aussuchen. Wir wollen nicht nur deine Schokoladenseite (ok, vielleicht hast du NUR Schokoladenseiten). aber es gibt so Posen, die magst du vielleicht überhaupt nicht. Du sollst dich wohlfühlen und wenn du das nicht tust, wird auch das Ergebnis nicht gut. Deswegen mache das so, dass du dich dabei wohl fühlst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was musst du tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich nichts. Du solltest bereit sein, bis zu 40 km An- und Abfahrt in Kauf zu nehmen. Falls dir das zu weit ist, kommen wir auch gerne zu dir. Weiter weg macht einfach keinen Sinn. Du solltest - wie bereits erwähnt mindestens 18 her alt bzw. jung sein. Aber wenn du 86 bist, ist das auch vollkommen ok. Du brauchst keine besonderen Fähigkeiten, denn wir machen keine Tonaufnahmen. Wir wollen dich so, wie du bist. Nicht anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machen wir einen Vertrag?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, unbedingt. Das dient deiner und unserer Sicherheit. Ich habe unten einen Button installiert. Da kannst du dir den Vertrag schon einmal anschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles läuft auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TFP - Basis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Bezeichnung time for prints (englisch, kurz: TFP, auch time for pictures) steht in der Fotografie für eine Vereinbarung zwischen einem Fotomodell und einem Fotografen, bei der das Modell nicht mit einer Gage, sondern mit den Resultaten der Fotoaufnahmen für seine Dienste entlohnt wird. Es fließt also in beide Richtungen kein Geld. Du darfst die Bilder für deine Zwecke verwenden. Wir dürfen eine Auswahl der Bilder unter Nennung deines Namens (ggf. auch deines Facebook- oder Instagram-Accounts) auf unserer Homepage veröffentlichen. So haben wir alle etwas davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du jetzt Lust auf ein Shooting mit uns bekommen hast, dann bewerbe dich jetzt, damit wir alle Details klären können. Schreibe uns deinen Namen, dein Alter und deinen Wohnort. Wir melden uns. Versprochen. So oder so. Klicke auf den Button und los geht's.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112890.jpeg" length="135819" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 15:20:50 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112890.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Kleingedruckte</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/das-kleingedruckte</link>
      <description>Es geht um Geld, Auch. Aber vor allem geht es um Werte. Werte im Leben, Werte in der Fotografie. Was ist etwas wert? Wie wird der Wert bemessen? Soll am mit KundenInnen über Preise diskutieren?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lass' uns mal über Geld reden.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115034.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         "Ohne Fleiß, kein Preis" oder "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert" oder "Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles Nichts". Solche oder ähnliche Sprichwörter begleiten uns ein Leben lang - meist von frühesten Kindesbeinen an. Zumindest mein Vater hat mir mindestens einmal in der Woche irgend einen Spruch um die Ohren gehauen ;-). Und er hat das aus voller Überzeugung heraus gemacht. Da bin ich mir sicher.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ja. Sie sind sogar richtig. Zeigen sie doch die Bedeutung des Geldes in unserer Gesellschaft. "Geld ist nicht alles" kann leicht jemand sagen, der genug (wobei alleine das einen ganzes Buch füllen würde) davon hat, frei von finanziellen Sorgen ist und sich alles leisten kann, was ihm in den Sinn kommt. Dann sagt es sich auch ziemlich leicht "Viel Geld kann eine mächtige Bürde sein".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frage einmal jemanden, der keines hat; der in ständiger Not lebt; dessen wesentlicher Lebensinhalt darin besteht, die letzten Cent für Miete, Wasser, Strom und Lebensmittel zusammen zu kratzen, um am Ende des Geldes festzustellen, dass noch ziemlich viel Monat übrig ist. Und in aller Deutlichkeit: daran ist nicht jeder selbst Schuld. Definitiv nicht. Manch einer ist im Leben einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, einmal falsch abgebogen und dann kam auch noch das Pech dazu - oder das Glück hat ihn verlassen. Egal. Das Ergebnis bleibt das Gleiche. Dumm gelaufen, mag man sagen. Aber ganz so einfach ist es leider nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber das soll nicht das Thema sein. Mir geht es vielmehr um Preisdiskussionen, um Werte.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich, als Fotograf und Inhaber von Lichtwerk.Design, erlebe das zwar nicht täglich, jedoch mindestens einmal pro Woche, dass Kunden und solche, die es werden wollen, mit mir über Preise diskutieren (möchten).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121539.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum tun sie das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grund 1: Gewohnheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche diskutieren immer und ständig über Preise. Sie sind von Haus aus sparsam und wollen immer das günstigste, gleichzeitig aber auch das beste Angebot. Sie werden sich denken: das geht nicht. Doch, in den Augen solcher Menschen geht das und es ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Vielleicht gehören Sie auch selbst zu dieser Kategorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann man so machen, muss man aber nicht. Es gibt gar keinen wirklich guten Grund, das zu tun. Weil es diesen Menschen nicht schlecht geht. Sie kommen gut durch's Leben, haben Spaß an vielen Dingen und sind durchaus außerhalb geschäftlicher Diskussionen sehr angenehme Zeitgenossen, was man aber meist erst dann merkt, wenn man sie überzeugt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grund 2: Genug Geld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Kategorie Menschen übrigens, bei der schnell klar wird, warum sie so viel Geld haben ;-). Sie sind nicht sonderlich sparsam. Müssen sie auch nicht sein, weil sie über eine ständig sprudelnde Geldquelle verfügen. Und trotzdem sind sie bestrebt, dich in permanente Preisdiskussionen zu verstricken. "Wenn ich Sie zehnmal buche, können wir dann am Preis noch etwas machen?" Anmerkung: Warum sollte man den Preis reduzieren, nur weil man etwas öfters macht? Das ist unlogisch, weil es dann ja auch bei jedem Termin zwangsläufig "billiger" wird. Ich verstehe das nicht. Aber es ist wohl der allgemeine Trend. Solche Menschen überzeugt man selten. Am Besten ist es, wenn man sie ziehen lässt. Ich hatte einmal so einen "Fall". Am Ende des korrekt und wirklich sehr gut erfüllten Auftrages, behielt er Zahlungen ein und bombardierte mich regelrecht mit nicht vereinbarten Nachforderungen, für die er aber nicht bereit war, mehr zu bezahlen. Ärgerlich. So etwas lässt zumindest mich um Jahre altern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grund 3: Kein oder wenig Geld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und das sind gar nicht so wenige Leute. Wahrscheinlich sogar sehr viel mehr, als du, lieber Leser oder liebe Leserin, denkst. Das ist im Grunde gar kein Problem, denn dafür gibt es Lösungen. Beispiel Hochzeit. Der Preis für eine komplette Weddingsession - von morgens bis in die tiefe Nacht - variiert je nach Aufwand zwischen 1.400 und 1.600 Euro, zuzüglich der gesetzlichen Märchensteuer. Das mag durchaus im ersten Moment viel klingen. Bedenkt man aber, dass der Tag um 08:00 Uhr beginnt und selten vor 24:00 Uhr endet, dann noch mindestens ein Tag Postproduction hinzu kommt, dann relativiert sich das schnell. In diesem Zusammenhang eine Nachricht an alle Kolleginnen und Kollegen, die so etwas für 500 Euro anbieten (nicht als Angebot, sondern immer):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kalkuliert eure Preise anständig, dann kommt so etwas nicht vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück zu unserem Beispiel. Antwort des potentiellen Auftraggebers: "Zu teuer". Ok, kein Problem. Dann fotografieren wir nur die standesamtliche Trauung. Oder nur den Nachmittag. Oder nur die Kirche. Das ist nämlich auch ganz nett und kostet dann eben nur die Hälfte. Alles andere läuft dann auf's Handy der Hochzeitsgäste hinaus. Auch das kann sehr spannend sein. Denn moderne Handy's machen bisweilen (je nach dem, wer hinter der Handykamera steht) auch ganz tolle Bilder. Aber ist es das, was der Kunde will? Hier ist also Überzeugungsarbeit gefragt und in aller Regel sind das sehr umgängliche Kunden und Kundinnen, mit denen zu arbeiten sehr viel Spaß bereitet. Zumal sie dann vom Ergebnis positiv überrascht sind und sich ein ganz kleines bisschen schämen, dass sie am Wert gezweifelt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121509.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist etwas wert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles hat seinen Preis. Wie sagte schon John Ruskin (1819-1900), ein englischer Schriftsteller und Sozialphilosoph:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. ... Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht also um Werte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografien oder Videografien von einem Ereignis zu bekommen, das sehr wahrscheinlich nur einmal im Leben vorkommt (in Anbetracht von 143.000 Ehescheidungen im Jahre 2020 geht da jedem Fotografen das Herz auf), haben ihren Wert. Ein Imagevideo von seinem Unternehmen zu erhalten, das dieses Unternehmen die kommenden drei Jahre begleiten wird, hat seinen Wert. Die Ergebnisse eines Portrait-Shootings in seinen Hände zu halten, das einen bestimmten Lebensabschnitt, ein Alter, ein Aussehen, eine Stimmung wieder gibt, hat seinen unumstößlichen Wert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und es wird umso wertvoller, als das der- oder diejenige selbst es nicht so hinbekommt, wie es ein professioneller Fotograf oder eine Fotografin macht, die dafür seinen oder ihren Preis hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das gilt für ganz viele Dinge des täglichen Lebens. Wer seine Preise "sauber" und nach allen bekannten Regeln kalkuliert, kann kein Billigangebot machen. Weil er/ sie dann den zugedachten Wert nicht erfüllen kann. Es ist nicht so, dass etwas keinen Wert hat, weil es günstig ist. Aber das darf nur die absolute Ausnahme sein und keinesfalls sollte es zur Regel werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer also einen professionellen Foto- oder Videografen beauftragt, muss sich darüber im Klaren sein, dass der Wert dieser Leistung umso mehr steigt, als das der Auftraggeber sich nicht in der Lage sieht, das zu gestalten, was er in Auftrag zu geben gedenkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das lässt sich anhand eines weiteren Beispiels relativ einfach darstellen. Bleiben wir bei der Hochzeit. Das Erstellen eines Hochzeitsfilmes, den das Brautpaar beabsichtigt, auf seiner Homepage und auf YouTube zu veröffentlichen, wird ca. 1.700 bis 2.000 Euro wert sein (auch wieder zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Je nach Bearbeitungsaufwand und Länge kann das auch mal etwas mehr werden. Dafür erhält das Brautpaar einen Film mit lizenzfreier Musik (wichtig für die Veröffentlichung auf YouTube und der eigenen Homepage) in 4K mit 60 FPS, was auch tolle, smoothe Zeitlupe erlaubt, mit ca. 20-25 Minuten Länge. Inklusive einer Vielzahl  hochwertiger Fotografien für das Familienalbum. Spannend gemacht, Cinemalike.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufwand für das Brautpaar: Null. Aufwand für Gäste: Null.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Würde man das alles selber machen müssen, könnte sich das Brautpaar nicht sicher sein, dass a) etwas Verwertbares dabei herauskommt und das b) überhaupt das dabei herauskommt, was sich das Paar gewünscht hat. Sie müssten c) sehr viel mehr organisieren und d) für diesen Mehraufwand den Hochzeitsplaner bezahlen. Sie wären d) bei weitem nicht so entspannt und e) hätte mindestens ein Gast überhaupt nichts von d
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           en
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Hochzeit
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sfeierlichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , weil der- oder diejenige nur am Filmen und am Fotografieren wäre.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Somit sind wir dann wieder bei John Ruskin. Das Brautpaar hat zwar Geld gespart, aber hat auch nicht den Wert bekommen, der so einem (einmaligem) Ereignis gerecht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wundere dich also nicht, wenn ich dir auf Frage, ob man am Preis noch etwas machen kann dir vorschlage, die Nullen bunt auszumalen ;.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich finde, das musste einfach mal gesagt (bzw. geschrieben) werden. Und das ist alles gar nicht böse gemeint. Ich finde nur, man sollte auch beim Thema Geld nicht schweigen, sondern Gegenseiten an- und aussprechen und mehr über Werte diskutieren, als über vermeintlich hohe Preise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt mir gewogen und habt eine schöne Woche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape  #art
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118607.jpeg" length="191806" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 10:14:24 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/das-kleingedruckte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bedeutung,Preis,Motivation,Fotografie,Geld,Preisdiskussion,Werte,Wertediskussion,Hochzeitsfotografie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118607.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Making of" in der Automotive Photography</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/making-of-in-der-automotive-photography</link>
      <description>So oder ähnlich läuft der Alltag bei einem Shooting im Bereich der Automotive Photography ab.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie läuft ein Fotoshooting im Segment der Automotive Photography ab?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302430.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Diese Frage wird sich der eine oder der andere (ohne jedwede geschlechtliche Wertung) stellen, der selbst gerne in diesem Segment tätig werden möchte oder auch schon aktiv ist. Ich möchte betonen, dass ICH das so handhabe. Jemand anderes hat selbstverständlich einen anderen Workflow. Wenn dem so ist, dann schreibt es bitte gerne in die
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Kommentare
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         .
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Grunde beginnt alles mit der Akquise. E-Mails schreiben, Anrufe tätigen, Netzwerke "bemühen" - eben alles was es braucht, um Aufträge zu bekommen. Ich hatte Glück, denn aus sieben Mails erwuchsen 2 Aufträge. Eine gute Quote, die aber nicht die Regel darstellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Ablauf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der ersten Kontaktaufnahme erfolgt in aller Regel ein sogenanntes
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Pre-Shooting
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Ich nehme dazu gerne meine
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            FUJIFILM X100F
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          mit. Sie ist klein, handlich, mit dem fest verbauten 23mm, f/2.0 ausreichend lichtstark und m.E. für solche Zwecke hervorragend geeignet. Besonders vorteilhaft sind die sieben, mit
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Filmsimulationen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          belegbaren Speicherplätze, die einen ersten Eindruck vermitteln, wie das fertige Bild - je nach beabsichtigtem Look - aussehen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen dieses Pre-Shootings werden dann der endgültige Termin fixiert, auf die Ansprüche und Wünsche des Kunden eingegangen und im Vorfeld geklärt, ob räumliche Veränderungen vorgenommen werden müssen und ob die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Lichtverhältnisse
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          passen. Hierbei empfiehlt es sich, einen externen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Belichtungsmesser
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (natürlich geht das auch mit der Kamera selbst, aber aus unterschiedlichen Blickwinkeln heraus ist der Belichtungsmesser besser zu gebrauchen - zumal ich so ein Teil besitze) mitzunehmen, um verschiedene Beleuchtungszustände besser beurteilen zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So wird schnell klar, ob und wie viel externe
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lichtquellen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          benötigt werden. Meiner Erfahrung nach ist das Licht zwar einerseits mit Abstand das wichtigste Element der Fotografie, jedoch eines der geringsten Probleme, da in Autohäusern oder Motorrad-Shops alleine schon aus Verkaufsgründen, die Beleuchtung exzellent ist. Oftmals reicht es, mit einem LED-Panel für punktuelle Ausleuchtung in Schattenbereich des Motivs zu sorgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein viel größeres Problem ist der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Staub
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Stehen die Autos oder Motorräder einige Wochen - bisweilen auch Monate - in einem Showroom, stauben sie ordentlich ein. Drumherum wird geputzt und gesaugt, die Fahrzeuge jedoch werden nur in Ausnahmefällen täglich gesäubert, so dass sich gerade an schwer zugänglichen Stellen unvermeidlich Staub ansammelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist bei oberflächlicher Betrachtung überhaupt kein Problem. Macht man jedoch
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Detailaufnahmen, Close Up
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          von dem Motorblock, Felgen oder Einstiegen, dann siehst man auf dem Foto - vor allem mit externer Ausleuchtung - wirklich jedes Staubkorn. Das ist nicht schön.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst mit dem Wissen, das dem so ist, bin ich immer wieder überrascht, was man bei der Nachbearbeitung der Bilder noch alles entdeckt, was mit dem bloßen Auge nicht aufgefallen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es empfiehlt sich deshalb unbedingt, eine großes
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mikrofasertuch
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und ggf. eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Reinigungslösung
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          mitzunehmen. Und bitte das Mikrofasertuch nicht in dem Raum, in dem du deine Aufnahmen machst, ausschlagen. Sonst ist der Staub anschließend auf deinen Linsen ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Plane das Shooting im Voraus. Nicht alles lässt sich berücksichtigen. Scheint an diesem Tag unerwartet die Sonne grell in den Showroom, muss man flexibel bleiben, einen anderen Standort suchen oder entsprechend abschatten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Notiere dir, welche besonderen Wünsche der Kunde hat. Er ist der König, Wenn er nur Aufnahmen aus der Froschperspektive möchte, dann mache Aufnahmen aus der Froschperspektive. Wenn er freigestellte Fahrzeuge haben will, dann musst du diese so fotografieren, dass sie in der Nachbearbeitung möglichst einfach freizustellen sind. Übrigens ist so etwas auch immer wieder ein Diskussionspunkt, wenn es um das Sky-Replacement geht. Wenn der Kunde ein Bild mit drastischen Himmel möchte und es hat nun mal im Moment der Aufnahme keinen dramatischen Himmel, dann fügt man diesen ein. Punkt. Du musst dich nicht verbiegen, aber wenn ein Kunde konkrete Vorstellungen hat, dann solltest du diese auch umzusetzen in der Lage sein. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Letztendlich ist das Pre-Shooting - genau wegen den vorgenannten Gründen - erforderlich. Im Shooting selbst schmeißen solche dann als "Sonderwünsche" deklarierte Selbstverständlichkeiten alles über den Haufen. 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kläre während des Pre-Shootings auch, wer dein Ansprechpartner ist, wer sich verantwortlich zeichnet und was du
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             NICHT
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            fotografieren darfst - hier im Beispiel waren es die Nummertafeln der Kundenmotorräder, die noch angemeldet im Showroom standen. Bist du beispielsweise in Entwicklungsbereichen beauftragt, kannst du - wenn das nicht im Vorfeld geklärt wird - wahrscheinlich 2/3 deiner Fotografien gleich wieder nachhaltig vernichten.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4382.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Shooting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plane entsprechend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein und zwar die, welche du im Pre-Shooting veranschlagt hast. Im Beispielfall hat das Shooting selbst ca. zweieinhalb Stunden gedauert. Dazu kommt dann noch Zeit für den Auf- und Abbau der LED-Panels, sowie das Vorbereiten der Kameras. Letzteres kannst du das aber auch schon zu Hause machen (da du vorher ein Pre-Shooting gemacht hast, weißt du ja, was du benötigst).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über das, was du im Einzelfall alles beachten musst, habe ich mich im vorletzten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blogbeitrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon ausgelassen. Schau einfach dort nach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/mehr-als-10-tipps-fuer-die-automotive-photography" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.lichtwerk.design/mehr-als-10-tipps-fuer-die-automotive-photography
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hinzu kommt dann natürlich noch die An- und die Abfahrt und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Smalltalk zu Beginn und am Ende des Shootings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            - übrigens sehr wichtig. Wahrscheinlich sogar wichtiger, als das Shooting selbst ;-).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/automotive-photography"&gt;&#xD;
      
           Hier siehst du übrigens die Bilder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          des Shootings im
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.tschirnerundfuchs.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Autohaus Tschirner u. Fuchs GmbH in Ludwigsburg-Neckarweihingen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Das mit den Bri
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           x
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ton-Motorrädern war echt klasse.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Plane ausreichend Zeit ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei pünktlich. Wegen 10 Minuten reißt dir niemand den Kopf ab, aber eine halbe Stunde geht gar nicht - zumindest nicht, ohne angerufen und die Verspätung angekündigt zu haben. Folglich ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ... speichere die Kontaktdaten deines Kunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halte dich an die vereinbarte Dauer für das Shooting. Viele Kunden haben tatsächlich anderes zu tun, als dich stundenlang zu begleiten und wenn es auf 17:00 Uhr zu geht, möchten alle gerne Feierabend machen und nicht auf den langsamen Fotografen warten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bist du dir unsicher, ob das alles so funktioniert, dann mache bei Freunden oder Bekannten ein solches Shooting, um ein Gefühl für die Zeit zu bekommen und das Handling zu trainieren. Das erleichtert dir auf jeden Fall beim Kunden die Arbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es gibt definitiv nichts Schlimmeres, als wenn du beim Kunden beginnst, die Bedienungsanleitung deiner Kamera zu studieren, weil du gerne eine Einstellung vornehmen möchtest, von der du nicht weißt, wie sie einzustellen ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DAS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist der
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            GAU
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das wirkt extrem unprofessionell und das Vertrauen des Kunden in deine "Künste" dürfte schlagartig auf Null sinken. Er wird sich das kaum anmerken lassen, aber es ist definitiv so.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewöhne dir an, alles Material zusammenzuhalten. Lege Objektivdeckel in deinen Rucksack zurück. Schau, wenn du zusammenpackst, ob du auch wirklich alles dabei hast. Wenn du nämlich etwas liegen lässt, kannst du am nächsten Tag noch einmal hinfahren, es abholen und du investierst mindestens eine Stunde oder auch mehr in unbezahlte, zusätzliche Zeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4369.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachbearbeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt kommt - im Grunde - der wichtigste Teil, die Nachbearbeitung oder "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " deiner Fotos. Ich persönlich arbeite am Liebsten mit Lightroom. Aber darf kann natürlich jeder verwenden, was ihm lieb und teuer ist. Ich finde den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Workflow
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Lr super, habe mich daran gewöhnt und gehe wie folgt vor (auch das ist wieder sehr individuell).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Upload
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           der Bilder von den Speicherkarten.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Bilder auf den Speicherkarten vorerst belassen, bis alle Bearbeitungsprozesse abgeschlossen und die Bilder beim Kunden angekommen sind. So hast du im Falle eines
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Systemabsturzes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           (hatte ich erst heute morgen) alle Bilder noch im Original.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erstes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           , grobes Aussortieren. Versehentlich ausgelöst, Belichtung komplett und unrettbar daneben, unglücklich gewählter Bildausschnitt, total unscharf, nicht da scharf wo es scharf sein sollte. All das kommt in den Papierkorb.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zweites
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           , spezialisiertes Aussortieren. Das entfällt meist, wenn du deine Fotos sorgfältig gemacht hast.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Der
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dritte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Prozess im Workflow ist das Geraderichten der Bilder und das wählen des entsprechenden Ausschnitts also der Beschnitt sozusagen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Im
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vierten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Durchgang nun erfolgt die Verwendung eines Presets, um dem Ganzen deinen Look oder den, den der Kunde wünscht, zu verleihen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Als
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fünftes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           kommt
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             nun
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           die Feinarbeit. Weißabgleich anpassen (falls erforderlich), Belichtung anpassen, Schärfe
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           achregeln, evtl. Rauschreduzierung, chromatische Abr
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            at
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ionen eliminieren, den Blick lenken durch radiale Filter - eben alles, was ein tolles Bild ausmacht.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu guter Letzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           werden alle Bilder noch mindestens zweimal gesichtet, hier und da der Reparaturpinsel
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             noch einmal
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           angesetzt, letzte Flecken entfernt (sofern das Sinn macht - manchmal macht es das nämlich nicht, weil es einfach zu viele sind und die da hingehören) und dann geht es in die Dropbox, um sie dem Kunden per Dropbox-Transfer zur Verfügung zu stellen. Ich mache das als JPEG. Andere machen das mit den RAW-Dateien.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Manche senden beide Datei-Varianten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Den meisten
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             - zumindest meiner -
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Kunden reichen in aller Regel die JPEG. Wenn er die RAW will, bekommt er sie.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KEIN UNBEARBEITETES FOTO VERLÄSST DIE WERKSTATT.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Lasse dich nicht dazu hinreißen, deine unbearbeiteten Fotos aus der Hand zu geben. Der Kunde bekommt das fertige Endprodukt und
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           nicht Bestandteil des Entwicklungsprozesses!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4383.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und vielleicht hast es schon gemerkt: Alles lässt sich im Grunde auf jedes Shooting übertragen. Der Ablauf ist im Prinzip immer der Gleiche. Das ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DEIN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Workflow. Und wenn du das immer genauso machst, vergisst du nichts. Je häufiger du das genauso machst, umso besser werden deine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Routinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und du siehst deinem nächsten großen Auftrag gelassen entgegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, ICH habe nichts vergessen! Wenn du der Meinung bist, dass noch etwas fehlt, dann schreib mir gerne!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2021 LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4367.JPG" length="574639" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 10:39:03 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/making-of-in-der-automotive-photography</guid>
      <g-custom:tags type="string">Belichtung,Berufsleben,Beleuchtung,Closeup,Automobil,Automotive Photography</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4367.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4367.JPG">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Tipps zum Thema Fotografie ist das so eine Sache</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/mit-tipps-zum-thema-fotografie-ist-das-so-eine-sache</link>
      <description>Mit den Tipps in der Fotografie ist das so eine Sache. Es gibt viel Gute, aber auch einige, die einfach nicht umzusetzen sind.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein (etwas) witziger Beitrag über etwas, was man wahrscheinlich niemals richtig lernen wird.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112965.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mal etwas Grundsätzliches (das ist übrigens meine ureigenste persönliche Meinung): Fotografieren lernt man im Grunde nie. Wirklich nie. Das ist wie mit dem Golfen. Wenn du endlich dieses unbeschreibliche Gefühl hast, wie der Schläger durch den Ball gleitet, die Murmel fliegt und fliegt und am Ende da landet, wo sie soll, ist es da. Dieses unbeschreibliche Gefühl. JETZT HAB' ICH'S ENDLICH KAPIERT. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der nächste Tag hält leider einige Überraschungen parat. Nichts geht mehr. Du spielst wie ein blutiger Anfänger. Zugegeben - ein erfahrener Anfänger. Aber dennoch bist du ein Rookie. Und das bleibst du. Ob du willst oder nicht. Diese Erfahrung teilen übrigens auch sehr erfahrene Golfer wie Martin Kaymer, Bernhard Langer oder Marcel Schneider. Klar wirst du besser. Klar, mit viel Fleiß und Training gelangst du mehr oder weniger schnell an die Spitze der Besten. Aber der Weg ist gepflastert mit vielen Erfahrungen des vermeintlichen "Versagens".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So auch in der Fotografie. Und dabei gilt: Nicht die Übung alleine macht den Meister, sondern auch die richtigen Tipps, das Selbststudium, die Selbstkritik, die Meinung der anderen, die konstruktive Kritik von Fremden. Von potentiellen Kunden und von solchen, die mit Fotografie gar nichts am Hut haben. In der Kunst im Allgemeinen und der Fotografie im Besonderen gibt es fast nichts, was nicht eine Sache des Geschmacks ist. Und wiederum gibt es nichts, was unterschiedlicher sein könnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schaut man sich Bilder alter Meisterinnen und Meister an (eine Übersicht findest du hier
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_Fotografen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_Fotografen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ), dann sind das nicht nur ganz schön viele Fotografinnen und Fotografen und die meisten davon leider schon tot, sondern man fragt sich, wie die berühmt werden konnten. Eine Frage des Geschmacks. Die Fotografien entsprechen selten dem gängigen Regelwerk. Die Motive sind zumeist wenig spektakulär und die Technik - naja. Sie entsprach halt dem, was in den 50er, 70er und den 80er Jahren zur Verfügung stand. Damit meisterlich umgegangen, kamen durchaus eine Vielzahl tatsächlich beeindruckender Aufnahmen dabei heraus. Aber Bildbearbeitung stand schon in den 50ern hoch im Kurs. Alles gut. Ich meine das auch keineswegs abschätzig - ich möchte da bitte nicht falsch verstanden werden. Aber es ist und bleibt eine Frage des Geschmacks.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht jedes Bild, dass nach allen Regeln der Kunst aufgenommen wurde und wird, gefällt. Wie auch lange nicht jedes Bild, das in einer Galerie alter Meister hängt, gefällt. Und den Joseph Beuys beispielsweise habe ich nie wirklich verstanden, so sehr ich mich mit seiner Form der Kunst auch auseinander gesetzt habe. Ich würde mich dennoch nicht als Kunstbanause bezeichnen wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125968.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also macht dann solche Bilder aus? Ist es der Moment, der Augenblick? Die eigene Stimmung? Die Psyche? Tatsächlich die Handwerkskunst? Die Perfektion? Oder doch eher das Unperfekte? Ist es die Schlichtheit und der Kontrastreichtum von Schwarz-Weiß-Aufnahmen oder doch eher die Farbenpracht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich weiß es nicht. Weißt du es? Dann schreib mir gerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112940.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr wahrscheinlich ist das auch alles egal. Gut ist, was gefällt. Und was gefällt, wird (manchmal) gut bezahlt. Schaut man allerdings einmal hinter die Kulissen (und ich durfte das bereits das eine ums andere Mal), stellt man fest, das längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Und nahezu jeder dieser Fotografen hat es mehr oder weniger dem Zufall zu verdanken, dass etwas aus ihm oder ihr geworden ist. Fast jeder hatte einen Entdecker, einen Mäzen, einen der ihn oder sie unterstützt hat. Ok, wahnsinnig viel Fleiß vorher und logisch erst recht danach. Aber so ganz alleine haben es die Allerwenigsten geschafft. Das ist auch vollkommen in Ordnung so. So spielt sich das in allen Lebensbereichen ab. Aber man sollte dann auch nicht so tun, als ob die eigene herausragende Leistung tatsächlich der Schlüssel zum Erfolg ist - das wird gerne allzuoft in diversen Anzeigen und Filmchen so verkauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Und heutzutage ist das alles noch viel schwieriger geworden. Heute meint jeder, der ein Handy besitzt, er ist Fotograf. Damals waren ein paar tausend Mark für eine Kamera ein unvorstellbares Invest. Heute gibt es für unter 1.000 Euro Kameras, die schon richtig gut sind und ein Vielfaches von dem leisten, was seinerzeit unvorstellbar war.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112861.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem macht das sehr viel Spaß - ich würde es sonst nicht machen wollen, denn ab einem bestimmten Alter und ich denke, in so einem Alter zu sein, macht man keine Sachen mehr, die einem keinen Spaß bereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass manche Tipps echt für den A..... sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112931.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Verändere Deine Perspektive" - ja wie denn, du Pfeife. Wie denn, wenn die Kniearthrose oder der kaputte Rücken das Wiederaufstehen verhindern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Verstoße ruhig gegen die Regeln" - das lesen auch Leute, die gar nicht wissen, von welchen Regeln überhaupt die Rede ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Wenn die Sonne lacht, nimm Blende Acht" - ja, kann man so machen. Ist auch keineswegs grundverkehrt, aber eine Frage der Zielsetzung. Auch bei strahlendem Sonnenschein lassen sich tolle, offenblendige Fotos im Close Up Format machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           "Die Kenntnis des Belichtungsdreiecks ist die Grundlage der Fotografie" - das stimmt zu 100%. Da hat es auch schnell "Klick" gemacht. Und siehe da - alles wurde besser. Aber wie unzählige, viele "Fotografen" gibt es, die das nach 10 Jahren noch nicht verstanden haben? Wer mit softwareinterpolierenden Handys oder Point-and-Shoot-Kameras arbeitet hat damit weniger ein Problem. Die Bilder werden trotz der Unkenntnis des Zusammenhangs zwischen Blende, ISO und Belichtungszeit ziemlich gut und bisweilen spektakulär.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich könnte hier dutzende Beispiel auflisten. Mach' ich aber nicht. Das ist wird langweilig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mir geht es vielmehr um Folgendes (und ich gebe ja auch immer wieder ganze Serien von Tipps):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipps sind wichtig und gut. Aber schaue, ob du das für dich auch umsetzen kannst. Das ist in meinen Augen das Wichtigste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu musst du wissen, was du eigentlich fotografieren willst. Was ist dein Stil? In welche Richtung geht deine Reise? Siehe dazu auch meinen Blog-Beitrag "Wohin soll die Reise gehen?". Wie sagte Seneca, der alte griechische Seefahrer so schön: Wer den Hafen nicht kennt in de er segelt, für den ist kein Wind der Richtige.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Differenziere. Ich habe mir angewöhnt, solche Tipps aufzuschreiben. Ich verwende dazu ein kleines Notizbuch von Moleskine. So kann ich beim Schreiben alles noch einmal reflektieren und es beim Fotografieren aus der Tasche holen, nachlesen und schauen, was passt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/23F9E63F-F2CE-4E51-97FE-516233B73ADC-c8034426.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Wende die Tipps, die du in vielfältiger Form erhältst, auch konsequent an. Das gilt vor allem für Einsteiger. Nimm Dir ein Thema vor und verfolge das für ein bis zwei Wochen. Beispiel: Der sogenannte native ISO-Bereich. Gehst du mit der ISO zu weit nach unten (beispielsweise 100), geht dir Dynamikumfang verloren. Bist du zu hoch, kommt es zum Rauschen. Bei den meisten Kameras liegt die native ISO bei 200. Suche dir also Motive, die du schon einmal fotografiert hast (am Besten Indoor, weil dann die Bedingungen vergleichbar sind) und fotografiere sie mit der entsprechenden ISO-Einstellung noch einmal. Schau dir die Bilder an und vergleiche sie? Welche sind besser (oder schlechter)?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Oder ein anderes Beispiel ist, schon beim Fotografieren Spitzlichter zu vermeiden. Wähle in deiner Kamera die Einstellung "Spitzlichter" aus (sofern vorhanden) und nutze das konsequenter Weise aus. Das erspart dir sehr viel Zeit bei der Nachbearbeitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Setze dir Ziele. Fotografiere beispielsweise eine Woche lang nur Motive, welche die Farbe Rot enthalten. Das schult dein Auge enorm. In einigen Kameras (FUJIFILM beispielsweise) gibt es die Möglichkeit der Vorauswahl. Das Bild wird monochrom aufgenommen - mit Ausnahme der Farbe Rot. Oder fotografiere eine Woche lang alles, wo du Linien wiederfindest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Vergesse - und das ist wahrscheinlich der wichtigste Tipp aller Zeiten - vor lauter Tipps und Technik nicht das Fotografieren. es ist ok, auch mal eine Woche keine Kamera in der Hand zu halten. Aber bleibe trotzdem bei der Sache und nutze solche "kreativen Phasen" zur Bearbeitung oder zum Sortieren deiner Bilder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Habe Spaß dabei. Und wenn du keinen Bock auf die ganze Theorie und die praktischen Umsetzungen hast, ist das auch vollkommen in Ordnung. Dann wird sehr wahrscheinlich kein Profi aus dir. Dann bist du eben ein Wald- und Wiesenknipser. Auch das kann sehr entspannend sein und tolle Fotos produzieren. Die sind dann halt ein Produkt des Zufalls. Alles gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Plane deinen Fotografietag. Es ist vollkommen in Ordnung, die Kamera immer dabei zu haben (was du ja im Prinzip mit dem Handy hast). Aber wenn du gezielt rausgehst oder zu Hause etwas ausprobieren möchte, dann mache dir einen Plan. Nicht einfach drauflos - ok, kann auch mal nett sein, aber dann sind wir wieder beim Zufall.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mache dir Gedanken über dein Ziel. Wenn du beispielsweise in den Wald gehst, wird es ziemlich sicher ziemlich dunkel sein. Also nimmst du ein Objektiv mit mindestens einer kleinsten Blende von f/2.0 mit. Für ein Zoom mit Anfangsblende 3.5 wird es zu dunkel sein. Dann denke an ein Stativ. Ohne Stativ wird's auch offenblendig schnell verwackelt = unscharf. Stehen bewegte Tiere im Vordergrund, dann plane Zeit und Geduld ein. Willst du bewegte Tiere im Wald fotografieren, brauchst du a) ein lichtstarkes Tele und b) besagtes Stativ sowie c) einen Stelle im Wald, wo das Licht passt - willst du nicht auf ISO 22.500 gehen müssen. Ein verrauschtes Bild ist zwar immer noch besser, als gar keines. Aber Vorzeigen kann man beide Bilder nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So eine Planung gibt dir Sicherheit und vor allem Erleichterung. Erleichterung, was das Gewicht deines Rucksacks anbelangt. Du bewegst dich freier, ungezwungener und du bis viel flexibler, weil du bei einer Standortveränderung nicht erst dein ganzes Gepäck zusammensuchen musst.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125660.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Wenn du eine Drohne dein Eigen nennst und über die Flugberechtigung verfügst, ist das eine tolle Möglichkeit das Gelände vorher zu sondieren. Achte dabei aber auf ausgewiesene Flugverbotszonen. Da die meisten Landschafts- und Naturschutzgebiete weder be- noch überflogen werden dürfen, sollten du ausreichend Abstand halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Schule dein Auge und die Fähigkeit, deine Kamera nahezu blind zu beherrschen, indem du in die Stadt gehst und dich in der Streetphotography übst. Suche fotografierenswerte Motive und reagiere schnell. Ein Mensch steht nur sehr kurze Zeit vor einer spiegelnden Schaufensterfläche. Ein Radfahrer huscht vorbei - nur einmal. Ein Passant sitzt verträumt auf einer Bank. In dem Moment, wo er dich bemerkt, ist's vorbei mit der Träumerei.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           11. Suche dir Themenfelder. Mein letztes Thema war z.B. "Handwerk" und ich war zu Besuch in einer Möbelschreinerei. Das nächste Thema ist die Automotive Photography. So hast du gute Chancen, dein Profil zu schärfen, dich in unterschiedlichen Techniken zu üben und immer mehr Erfahrung zu sammeln - natürlich auch Dank solcher Tipps ;-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir das alles gefallen hat, dann warten im Laufe der Zeit noch mehr praxisnaher und umsetzbarer Tipps auf dich. Bleib' dran und hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Allzeit guten Schuss wünscht dir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lichtwerk.design" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIGN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg" length="108231" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 11:41:18 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/mit-tipps-zum-thema-fotografie-ist-das-so-eine-sache</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fujifilm,Fotodruck,Belichtungsregeln,Analoge Fotografie,Bildgestaltung,Automotive Photography,Bedienungsanleitung,Fotograf werden</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als 10 Tipps für die Automotive Photography</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/mehr-als-10-tipps-fuer-die-automotive-photography</link>
      <description>Es gibt einiges in der Automotive Photography zu beachten. Was beschreibe ich in diesem Blog-Artikel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein besonderes Genre - die Automotive Photography
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/9EC7ACDD-C066-4FE0-8E71-D11C7BD99319_1_201_a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der besseren Übersicht wegen, habe ich den Artikel in verschiedene Bereiche unterteilt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          A. Anspruch des Kunden
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          B. Anspruch des Fotografen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          C. Planung und Durchführung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          D. Tipps
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           A. Anspruch des Kunden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ansprüche sind mindestens genauso vielfältig, wie die Markenauswahl internationaler Automobile und Motorräder, Roller, Tretroller und was sich sonst noch so auf den Straßen tummelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der eine Kunden möchte seine hochglanzpolierten Edelkarossen im Internet auf Verkaufsplattformen anpreisen. Dabei spielt die Standzeit der Fahrzeuge keine Rolle. Die Fahrzeuge sind hochpreisig und Platz ist im Showroom ausreichend vorhanden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer Kunde handelt mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen und will seine Fahrzeuge so schnell wie möglich vom Hof haben. Standzeiten kosten Geld. Liquidität ist Trumpf. Fotos müssen her, egal wie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die dritte Kundin sammelt edle Fahrzeuge und möchte diese professionell abgelichtet haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und sehr wahrscheinlich gibt es noch irgendetwas dazwischen. Aber alle Kunden haben einen Anspruch auf tolle, emotionale Fotografien (selbstverständlich gilt das auch für Videos) zu einem fairen Preis. Theoretisch kann jeder solche Bilder selber fertigen. Die heutigen Handykameras verfügen eine ausreichende Auflösung, um auf den Social-Media-Kanälen die gesamte Klaviatur an Ansprüchen bespielen zu können. Dennoch besteht ein Unterschied. Trotz der guten Qualität der 1,2 x 1,3 mm großen Sensoren und der (neuen) Funktion von Luminar Ai, das Bokeh künstlich zu erzeugen sowie der ausreichenden Darstellung in der Größe eines Handydisplays, wird es auf dem Tablet schon enger. Beim Hereinzogen fallen die einzelnen Pixel auf, man sieht die Unechtheit des Bokeh, man sieht Schnittkanten und teilweise extreme Bildbearbeitungen. Wem das reicht - alles gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nichts desto Trotz erfordert sowohl das Fotografieren selbst wie auch die anschließende - in aller Regel - notwendige Bearbeitung der Fotografien mit einem entsprechenden Programm einfach viel Zeit. Zeit, die man - würde sich derjenige auf seine eigentliche Kompetenz besinnen - sich sehr viel besser nutzen lassen könnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Konntest du nun einen Kunden von der Emotionalität und der Perfektion deiner Fotografien überzeugen, ist es dennoch wichtig, den Anspruch des Kunden im Auge zu behalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Handelt es sich um einen Gebrauchtwarenhändler, der den Verkauf von Masse der qualitativ hochwertigen Darstellung vorzieht, solltest du deinen Ansatz überdenken. Das kann der Kunde sehr gut selber. Ein paarTipps hinsichtlich der Motivwahl und des Blickwinkels und gut ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hast du jedoch einen Kunden vor dir, der in der Liga hochpreisiger Luxusfahrzeuge spielt, gilt es zu überprüfen, ob das genau das ist, was du willst und kannst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           B. Anspruch des Fotografen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Fotografiere bei etwas, was dich nicht interessiert". Du musst Automobile und Motorräder lieben, damit du in deinem Kunden das Feuer entfachen kannst, das in dir selber brennt. Man muss kein (Auto)Narr sein, um tolle Bilder zu machen, aber so ein bisschen verliebt - das wäre nicht verkehrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich habe diesbezüglich hohe Ansprüche. Jedes Bild muss perfekt sein. Zunächst muss es meinem Anspruch an Perfektion entsprechen. Der Kunde sieht das unter Umständen anders. Dennoch gilt in diesem Fall mein Anspruch. Sei also bestrebt, die bestmögliche Leistung abzuliefern. Allein deswegen solltest du solche Aufnahmen nicht kostenlos machen - es sei denn, zu deiner eigenen Reputation. Kostenlos birgt immer das Risiko der mangelnden Perfektion und das wäre dann auch für deine Reputation nicht hilfreich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/5547.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C. Planung und Durchführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du weißt, was dein Kunde will. Du weißt, was du willst. Jetzt solltest du gut vorbereitet sein. Ich halte nicht viel von einem riesigen Equipment. Alles, was du aufbauen, abbauen, montieren, tragen, anschließen musst, kostet dich Zeit und lenkt dich vom eigentlichen Ziel ab. Es soll tatsächlich schon Fotografen gegeben haben, die vor lauter Bedienung ihrer Beleuchtung und der Kontrolle der gesamten Technik, das Fotografieren vergessen haben (wahrscheinlich ist das aber nur ein Gerücht - obwohl für so ganz abwegig halte ich das nicht).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vielleicht die eine oder andere LED-Tube, um Licht dahin zu bringen, wo gar keines sein kann. Ein akkubetriebener LED-Strahler (Dauerlicht) zur besseren Ausleuchtung oder zum Setzen von Akzenten sind meist unumgänglich. Ein Stativ für längere Belichtungszeiten bei Avaiable Light - Fotografien dürfte ebenso unumgänglich sein. Aber das war es dann auch schon. Da Weitwinkel ebenso selten zum Einsatz kommt, wie extreme Telezooms, kannst du dich auch in der Auswahl deiner Objektive auf ein 35er, ein 50er und/ oder ein 85er beschränken - jeweils im Vollformat-Äquivalent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Kameras (eine Haupt- und eine Backup-Kamera) sind sowieso Pflicht. Das war es dann auch schon. Ach, fast vergessen. Ich nehme immer noch meine MINOLTA XD-7 mit einem frischen 400er s/w-Film mit feinem Korn mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine persönliche Ausrüstung besteht übrigens für solche Zwecke aus eine SONY A7III als Hauptkamera und einer FUJIFILM X-T30 (oder der FUJIFILM x100F der hohen Flexibilität wegen). An Beleuchtung nehme ich zwei LED-Stäbe und einen akkubetriebenen LED-Strahler mit Stativ mit. Akkubetrieben macht dich das Stromunabhängig. Denke auch an ausreichend Ersatzakkus. Obwohl bei drei Stunden geplanter Dauer hält auch ein Akku in jeder Kamera. Da ich ausschließlich 128 GB Speicherkarten verwende, bekomme ich auch die niemals voll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mehr Equipment macht definitiv nicht bessere Bilder. Vielmehr solltest du dir überlegen, was und wie du eigentlich fotografieren willst. Im Close Up benötigst du ein Objektiv mit einer möglichst geringen Naheinstellgrenze. Im Zoombereich ist ein Stativ unumgänglich, um trotz evtl. vorhandener interner oder externer Stabilisatoren richtig scharfe Bilder zu erzeugen. Arbeitest du viel in Bodennähe aus eher ungewöhnlichen Perspektiven, ist viel Equipment eher hinderlich. Also überlege dir vorher, was du willst. Was ist dein Stil? Dem solltest du treu b
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           leiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um das alles im Vorfeld planbar zu machen, solltest du einen ersten Termin für ein Pre-Shooting vereinbaren. Das Gelände und den Showroom betrachten, die Lichtsetzung oder natürliches vorhandenes Licht zu den verschiedenen Tageszeiten im Auge behalten. Die Bedingungen klären. Ist viel Lärm drumherum? Ist ständiges Bewegen der Fahrzeuge erforderlich oder steht das still und du kannst solange daran arbeite, wie du willst? Wie viele Bilder willst du machen? "Ballere" nicht einfach drauf los, sondern plane beispielsweise 10 Bilder pro Fahrzeug aus vier bis fünf verschiedenen Perspektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Herausforderung ist stets das Fotografieren bewegter Motive. Mitziehe oder extrem kurze Belichtungszeiten? Hintergrund scharf oder doch besser unscharf? Mache dich zuvor mit den Techniken vertraut und sei sicher in der Anwendung - für alle Fälle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brauchst du Strom? Sind Steckdosen vorhanden oder benötigst du Verlängerungskabel? Wer ist dein Ansprechpartner? Darfst du die Fahrzeuge mit Wasser besprühen, um besondere Reflexe und Effekte zu erzeugen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denke auch an Reinigungsmaterial. Angerostete Bremsscheiben sind ein Graus. Wenn du nah ran gehst, sieht man jedes Staubkorn, jede Schliere. Das musst du zuvor reinigen. Wasser reicht da oftmals nicht. Ich persönlich verwende gerne Reinigungstücher mit Aceton, um gleich anschließend mit Microfasertüchern nachzupolieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz schön viel, nicht wahr? Auch das sind gleich mehrere Gründe, warum das Engagement eines professionellen Fotografen einen Sinn ergibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt einmal ganz ehrlich, wie findest du Fahrzeuge im Internet, die zum Verkauf stehen und noch die Hundehaare der letzten zwei Jahre in den Ritzen der Rückbank ihr Dasein fristen? Wie findest du ein Fahrzeug jenseits 15-20.000 Euro, das mit dreckigen Felgen dasteht? Ich finde das definitiv nicht toll und wäre mir den Preis nicht wert. Obwohl "nur" eine Felge schmutzig ist, holt dich das Fahrzeug emotional nicht ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91610.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D. Mehr als 10 Tipps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich MUSST du das alles für gute Ergebnisse nicht so machen. Aber es macht deine Ergebnisse planbar und wenn du von dem, was du machst oder machen willst, einen Plan hast, bedeutet das Stressfreiheit. Glaub mir. Das tut gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fülle mit dem zu fotografierenden Fahrzeug nicht das ganze Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus zweierlei Gründen: Erstens sind zu viele Vollaufnahmen ausgesprochen langweilig und nehmen Details nicht so auf, wie es der Kunde in der Regel wünscht. Vollformatige Aufnahmen verleiten zum Pinchen (das Heranzoomen mit den Fingern und die meisten Menschen interessieren sich nun mal für die Details) und wenn dann die Auflösung zu gering ist, wird es pixelig. Zweitens sind Details sehr viel spannender und abwechslungsreicher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achte auf den Hintergrund. Laternen oder Personen im Hintergrund können sich - je nach Brennweite und vor allem Blende) extrem störend auswirken. Das in der Bildbearbeitung zu entfernen, ist nicht immer genau und kostet viel Zeit. Allein das ist schon ein guter Grund, möglichst offenblendig zu fotografieren. Aber es kommt natürlich darauf an, wie eng du den Schärfebereich fassen willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achte darauf, dass du Nichts im Bild hast, was du nicht im Bild haben willst. Entscheide dich also bewusst für den Bildausschnitt, für deine Perspektive und verändere diese so lange durch deine Beinmuskeln, bis der Bildausschnitt passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotografiere (niemals) auf Augenhöhe. Das machen ganz Viele so - viel mehr, als du denkst. Also mache es anders. Mache immer alles anders als andere. Geh in die Knie, lege dich auf den Boden (deswegen haben die meisten Fotografen immer so dreckige Klamotten), stelle dich auf eine Leiter, geh auf die Galerie (wenn vorhanden), krieche in den Motorraum, unter das Auto, in das Auto, unter das Motorrad - eben überall dahin, wo andere nicht hinkriechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du draußen fotografierst, achte auf die Tageszeit. Die Mittagssonne ist zwar schön warm, aber die Lichtreflexe sind ebenso sehr extrem. Du bekommst schnell Spitzlichter und ausgebrannte Stellen iim Bild, die du in der Bildbearbeitung nicht mehr retten kannst. Übrigens kann es sehr viel tolle Effekte bringen, wenn du im Regen fotografierst - draußen. Achte dann aber darauf, dass deine Kamera und deine Objektive das auch mitmachen und bedenke, dass Kaufinteressenten das nicht mögen. Weil man dann nämlich keine Dellen sieht. Was also aus  künstlerischer Sicht toll ist, kann aus Kundensicht unerwünscht sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 6
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografie auch nicht mit der Sonne im Rücken (dann stehst du dir mit deinem eigenen Schatten im Weg - es sei denn, du beabsichtigst als besonderen Bildeffekt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91612.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 7
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Behalte deine Belichtungswerte im Auge. Belichte eher ein bisschen zu dunkel, als zu hell. Aufhellen geht immer. Andersherum leidet schnell das gesamte Bild. Bedenke auch, dass beispielsweise Neonröhren an der Decke nahezu jede Unebenheit besonders der Dachhaut und der Motorhaube sichtbar machen. Gutachter nutzen das gerne, um auch die kleinste Delle deutlich sichtbar zu machen. Schau dir also das Fahrzeug vorher genau an und vermeide gegebenenfalls solche Perspektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tue nichts, was im Ergebnis einem HDR ähnelt. Das wirkt sehr schnell künstlich und übertrieben. Schatten werden extrem aufgehellt. In aller Regel ist das nicht der Effekt, den du in der Automotive Photography wünscht. Außerdem sieht man viel zu viele "schmutzige" Details. So viel kannst du gar nicht putzen, dass man nichts mehr sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeide es, das Interieur im direkten Sonnenlicht zu fotografieren. Du bekommst viele ungewollte und vor allem unkontrollierbare Reflexe und zu harte, tiefe Schatten. Suche dir lieber ein halbschattiges Plätzchen und mache die Feinarbeit in der Postproduction.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeide besonders beim Interieur ein Weitwinkelobjektiv. Ein 28er (Äquivalent bei Coop-Faktor 1,5 von ca. 40mm) geht gerade noch so. Alles darunter führt zu Verzerrungen der zumeist klaren Linienführung einer Armaturentafel. Das bekommst du auch in der Postproduction mit Einstellungen in der vertikalen oder horizontalen Geometrie nicht mehr geregelt. Entweder wird das Bild gequetscht oder extrem in die Breite gezogen. Beides kann nicht gewollt sein. Entscheide dich also, welchen Ausschnitt du erfassen möchtest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 11
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermeide es ebenso, stets den gleichen Blickwinkel zu verwenden - das kann schnell passieren, wenn du mit Stativ fotografierst. Dieses permanent in der Höhe zu verstellen, wird irgendwann lästig. Also lässt man es auf der gleichen Höhe und schon hast du immer den gleichen Blickwinkel. Solche Bilder wirken schnell langweilig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befreie dich von dem Gedanken, dass viel und buntes Licht toll ist. Du fotografierst nämlich keine Party. Du willst die Designsprache aufnehmen, Details erfassen. Da kann ein wenig Licht hier oder da durchaus hilfreich sein. Aber Lila, Knallgrüne und Feuerrot sind definitiv die falschen Farben für eine seriöse Automotive Photography. Wenn du zwei oder drei RGB-LED-Tubes hast, dann probiere es ruhig einmal aus und zeige die Bilder out of cam dem Kunden. Sollte ihm das wider jederErwartung gefallen, dann mach es. Sofern es zu deinem sonstigen Stil passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 13
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontrolliere dein Bild. Was auf den ersten Blick total banal klingt, ist dennoch einer der wichtigsten Punkte. Nur wenn du vorher planst, wenn DU bestimmst, was und wie etwas auf den Sensor und anschließend auf die Speicherkarte gebannt wird, hast Du die volle Kontrolle. Kontrolliere das Licht, kontrolliere das Fahrzeug und die Menschen in deiner unmittelbaren Umgebung. Bestimme das Motiv und bestimme, wie du es in Szene setzen willst. Du bis der Chef. Es ist dein Name, der auf dem Spiel steht. Dem Kunden ist das letztendlich vollkommen egal. Wenn das Ergebnis nicht passt, sucht er sich jemand anderes und du bekommst im ungünstigsten Fall kein Geld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 14
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fixiere dich nicht auf deine Ausrüstungsgegenstände. Aber das hatten wir weiter oben schon. Ob Vollformat oder APS-C - es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass die Unterschiede nahezu marginal sind. Du verwendest Altglas z.B. manuelle Rokkor-Objektive von Minolta? Hervorragend. Ein wenig mehr Unschärfe in den Randbereichen ist bei dieser Art der Fotografie vollkommen unbedeutend. Weder dein Rucksack noch die Herstellerfirma deiner Beleuchtung spielt irgendeine Rolle. Und sei versichert, selbst mit einer Fujifilm X100F mit einer Festbrennweite von 23 mm bei f/2.0, funktioniert das alles perfekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du bis hierhin durchgehalten hast, freut mich das sehr. Vielen Dank dafür. gerne darfst du mir einen Kommentar oder ein Like hinterlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           LICHTWERK.DESIG
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 28 Aug 2021 13:08:30 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/mehr-als-10-tipps-fuer-die-automotive-photography</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Blende,Bildgestaltung,Closeup,Automobil,Automotive Photography</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Optimiere deine Art der Fotografie</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/optimiere-deine-art-der-fotografie</link>
      <description>Manchmal steckt man fest - fest in der kreativen Pause, in seinem Equipment, in vermeintlich schlechtem Wetter, in seiner anvertrauten Umgebung. Da ist es hilfreich, ein paar Ideen zu bekommen, wie man am Besten wieder aus seinem Tief herauskommt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         10 Tipps, wie du deine Fotografie auf das nächste Level hebst.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/3B141AD2-C417-47F2-ADBC-868E8DB21DD2_1_201_a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt Zeiten, in denen steckst du fest, in einem eingefahrenen Ablauf, in deinem Equipment "gefangen", in die Technik "verliebt". Du kommst aus deiner "schöpferischen Pause" nicht heraus.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann helfen dir vielleicht ein paar einfache Tipps.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Reduziere dein Equipment.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Als erstes - bevor du irgendetwas anderes machst - reduziere dein Equipment. Verwende beispielsweise einen Monat lang nur eine Kamera. Verwende eine Woche, einen Monat oder ein Jahr lang nur ein Objektiv. Die ausschließliche Verwendung eines 50mm-Objektives führt zu mehr Bewegung in deiner Fotografie und zwar im wahrsten Sinn des Wortes. Du musst dir dein Bild "erlaufen". Weiter weg, näher ran. Mal ganz unabhängig von der Ausprägung und dem Einfluss auf dein Bokeh. Es ist zweifelsfrei eine Herausforderung, Architektur ausschließlich mit einem 50mm-Objektiv erfassen zu wollen - aber es geht. Es muss gehen, denn du verwendest ja nur dieses eine Objektiv.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Erzähle eine Geschichte.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Lass deine Bilder Geschichten erzählen. Das kann eine Bildreihe sein, aus der sich die Geschichte in der Reihenfolge deiner Bilder ergibt oder ein einziges Bild, dass genug Raum für Fantasie und die Geschichte hinter dem Bild lässt. Nutze die Bildkomposition sowie die Art und Weise der Lichtsetzung, um eine Geschichte zu erzählen. Das kann spannend, traurig oder lustig sein. Hauptsache, der Betrachter findet sich oder andere darin wieder. Gelingt dir ein persönlicher Bezug, umso besser.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Akzeptiere sogenanntes "schlechtes Licht".
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Im Grunde gibt es kein schlechtes Licht. Es gibt Licht oder Dunkelheit. Selbst die Dunkelheit ist nicht wirklich dunkel, sondern hat immer noch ausreichend Restlicht, mit dem man etwas anfangen kann - technisch eine Herausforderung, aber der Mensch wächst bekanntlich an seinen Aufgaben. Mache einfach das Beste daraus. Verzichte beispielsweise auf künstliche Beleuchtung, wähle lange Verschlusszeiten und nutze ein Stativ. Du wirst "sehen", es entsteht eine vollkommen neue Art der Fotografie.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Fotografiere auch unscheinbare Motive.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Selbst die unscheinbarsten Motive "verbergen" an irgendeiner Stelle etwas Herausragendes, etwas Aufregendes, etwas Besonderes. Finde es und halte diesen Moment fest. Damit meine ich nicht, dass du "jeden Sch.... fotografieren sollst, sondern das du dich auf die Suche nach dem Besonderen innerhalb eines eher langweiligen Motivs machst. Das trainiert das Auge und du erlangst den fotografischen Blick.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Nutze ausschließlich den Sucher deiner Kamera.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Wir tendieren bei digitalen Kameras dazu, uns das Bild in der Vorschau auf dem Display anzuschauen. Entweder vor dem Shoot, danach oder sogar in beiden Situationen. Das führt leider allzu häufig dazu, dass wir zuvor keine gezielte Auswahl treffen. In dem du deinen Bildschirm anklebst (oder einfach nicht mehr benutzt - das lässt sich in aller Regel einstellen), zwingst du dich zu einer konzentrierteren Motivwahl. Zugegeben, für Brillenträger nicht immer ganz einfach und es setzt natürlich auch voraus, dass deine Kamera einen Sucher hat (die Sony ZV-1 hat zum Beispiel keinen).
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Schau dir die Bilder großer Meister an.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Ich meine damit: Geh' ins Museum. Dort wo die "großen Meister" hängen. Salvador Dalí, Pablo Picasso, Vincent van Gogh, Rembrandt van Rijn oder Raffael. Sie waren Meister der Lichtsetzung, Meister in den Details, Meister der Komposition. Von den Großen können wir Kleine eine Menge lernen. Lass dich inspirieren.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Lies dir die Bedienungsanleitung deiner Kamera durch.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Klingt im ersten Moment etwas komisch. Du fotografierst ja schon seit ein paar Tagen und kannst deine Kamera hinlänglich bedienen. Nein. Kannst du nicht. Das meist du spätestens dann, wenn du dir die Anleitung durchliest. Du wirst mindestens ein halbes Dutzend Funktionen entdecken, von denen du vorher nichts gewusst hast. Zugegeben, das ist scheint etwas Langweiliges zu sein. Mach' es trotzdem.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Drucke deine Fotos aus oder lasse dir in einem Fotoshop Abzüge deiner Bilder machen.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            In der analogen Zeit ein Selbstverständnis, in der digitalen Zeit (vor allem bei den Kosten für Druckerpatronen) eher eine Seltenheit. Nachdem du dein analog erstelltes Bild in den Händen hältst, war oder ist es fertig. Die Digitalen speichern wir auf der Festplatte, aber fertig ist es deswegen noch lange nicht. Erst wenn du den Abzug in den Händen hältst, hast du eine Vorstellung, wie das Bild von anderen gesehen wird. Denn jedes gespeicherte Bild sieht auf einem nicht kalibriertem Bildschirm anders aus. Kontrastreicher oder kontrastärmer. Heller oder dunkler. Schärfer oder unschärfer. Außerdem wirst du feststellen, dass die Qualität des verwendeten Papiers einen deutlichen Einfluss auf dein Bild haben wird.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Kauf dir eine analoge Kamera. Die sind nicht mehr so teuer.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Eine Minolta X-D7 beispielsweise erhältst du generalüberholt in voll funktionsfähigem Zustand für 250 - 300 Euro. Filme gibt es auch noch genug. Ich habe mir 50 Filme meines Lieblingsfilms für 150 Euro gekauft und lagere diese im Tiefkühlfach meines Kühlschranks - sehr zum Leidwesen meiner Frau, weil kein Platz mehr für Nahrungsmittel ist. Eine analoge Kamera wird die Art und Weise deiner Fotografie beeinflussen. Im Kleinbildformat stehen dir "nur" 36 Bilder zur Verfügung. Du musst also genau überlegen, ob du das fotografierst, was du da im Vorbeilaufen fotografieren möchtest. Du hast nur den Sucher zur Verfügung (siehe Tipp 5). Die Belichtungsmessungen alter Kameras haben ihre Tücken. Also nutze beispielsweise einen externen Belichtungsmesser (es gibt bei eBay Konvolute aus 20 funktionsfähigen Belichtungsmessern für 40 Euro). Du entscheidest dich für Schwarz/ Weiß? Ok. Dann musst du eben 36 Bilder in s/w machen. Wechsel ist nicht. Du wirst also sorgfältiger in deiner Motivwahl werden, genauer in der Belichtung und wirst auf Grund fehlender elektronischer Hilfen besser verstehen, wie Belichtungszeit, eine festeingestellte ISO (wird je Film voreingestellt) und die Blende zusammenspielen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Lege deine Kamera weg.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Das klingt zunächst kontraproduktiv, verschafft dir jedoch Zeit, Bilder zu sichten, zu sortieren, zu optimieren und das nächste Shooting zu planen. Einfach mal nicht fotografieren. Geht übrigens auch ganz gut. Dieser Artikel hier entsteht auch gerade in einer kamerafreien Zeit.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Aug 2021 08:12:31 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohin soll die Reise gehen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wohin-soll-die-reise-gehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jeder Fotograf - wirklich jeder - fragt sich irgendwann, wohin die Reise gehen soll.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/13C08563-B259-4EE7-8A28-961D7789A33A.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie übrigens in anderen Berufen auch, stellt sich bisweilen die Frage, wohin die berufliche Reise gehen soll. Das gilt gleichermaßen für Berufsanfänger, wie für Fortgeschrittene - unabhängig des Alters und der Erfahrung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gründe dafür gibt es viele. Das beginnt mit dem Einstieg in die Fotografenlaufbahn, geht weiter mit vermeintlich schlechten Zeiten und erstreckt sich nahezu über das gesamte Berufsleben - vom Aufbruch, Umbruch und Parallelverschiebungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei ist Frage nach dem "Reiseziel" gar nicht so einfach zu beantworten. Brauchen wir denn überhaupt so ein Ziel? Reicht es nicht, einfach nur das zu tun, was man gerne tut? Fotografieren? Warum muss man für alles ein Ziel haben? Konfuzius soll einmal gesagt haben: "Wer das Ziel erreicht hat, wird den Weg dorthin vermissen". Dabei wird deutlich, dass nicht alleine das Ziel selbst entscheidend ist, sondern vor allem der Weg dorthin. Damit du aber einen Weg vermissen kannst, solltest du am Ziel deiner Träume angekommen sein, brauchst du einen Weg. Und der kann ganz unterschiedlich sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bist du bereits Berufsfotograf, hast dein "Handwerk" richtig gelernt und suchst aktuell eine Veränderung? Bist du Einsteiger mit deiner ersten Kamera, hast Spaß an der Fotografie, weißt aber noch nicht genau, was daraus werden soll und kann? Du hast dein Genre bereits gefunden, merkst aber, dass Millionen andere die gleiche Idee haben und suchst eine neue Herausforderung? Oder bist du der technikverliebte Hobbyfotograf, für den jedes Ziel besser ist, als gar keines?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gründe gibt es genug, um nach dem Ziel der Reise durch die Welt der Fotografie zu suchen. Ob du das auch finden wirst, dazu mehr in diesem Blog-Artikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schauen wir 2021 in das Internet, entdecken wir auf den hinlänglich bekannten Plattformen wie Pinterest, Behance, Instagram, Facebook u.ä., gefühlte Milliarden von Bildern (und natürlich auch Videos). Millionen davon sind klasse gemacht, absolut professionell. Wobei man nie ganz sicher sein kann, wie viel von dem ersten Eindruck Photoshop geschuldet ist. Dennoch muss das Ausgangsmaterial von herausragender Qualität sein, denn aus einem alten Opel macht auch ein Bildarbeitungsprogramm keinen neuen Ferrari - zumindest nicht, ohne das man das sieht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet: das Netz ist voll herausragender Fotografen. Ja, sehr wahrscheinlich ist das so. es war also niemals schwerer als heute, ein fotografisches Genre zu bespielen, dass noch nicht besetzt ist. Nie war es meines Erachtens schwieriger, als Fotograf herausragende Leistungen abzuliefern, die im Idealfall anständig und so bezahlt werden, dass man davon auch tatsächlich leben kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was denn zwangsläufig zu der Frage führt, warum du das eigentlich machst - das Fotografieren. Ja, warum machst du das? Warum tust du dir das an?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Meisten werden spontan antworten: Weil es mir Spaß macht. Ja, in Ordnung. Passt. Aber das wäre mir zu einfach. Viel zu einfach. Das will schon genau definiert sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Machst du es, weil du damit deinen Lebensunterhalt verdienen willst (musst)? Fotografierst du, weil du dadurch dein Umfeld und die Menschen drum herum anders - vielleicht besser - wahrnimmst? Weil du Spaß an der Technik hast? Weil dich der Prozess des Fotografierens selbst begeistert? Weil du gerne künstlerisch aktiv bist? Weil du es eigentlich gar nicht so genau weißt und es dir auch ziemlich egal zu sein scheint?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gründe mag es viele geben. Aber genau das ist es, was einen Beruf ausmacht - zu wissen, warum man so etwas macht. Warum man all die Freuden, aber auch die Leiden auf sich nimmt, um am Ende des Tages, der Woche, des Monats, des Jahres und vielleicht auch am Ende des Lebens dazustehen und sich sicher zu sein, das Richtige getan zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Egal, welcher Grund dich treibt. Jeder dieser Gründe kann die Basis für deinen Weg der Fotografie sein, die Basis deines Stil-Elements, vielleicht auch deiner Vielseitigkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf dem Weg dahin durchläuft jeder - ja, ich bin der festen Überzeugung JEDER - Fotograf (und natürlich auch Fotografin) verschiedene Phasen. Die Dauer der Phasen mag bei jedem unterschiedlich sein. Vielleicht ist auch der Ausprägungsgrad verschieden und einige werden über eine Phase nicht hinauskommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alles beginnt mit der technischen Phase.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du entdeckst die Fotografie für dich. Als Hobby oder als Berufswunsch. Ich rate zur Vorsicht. Wer sein Hobby zum Beruf macht, braucht nämlich ein anderes Hobby. Wenn sich alles nur noch um ein Thema dreht, gewinnt man zwar neue Freunde, aber man verliert auch welche. Damit kann man leben. Man sollte sich dessen jedoch bewusst sein. Vielleicht ist das sogar beabsichtigt. Wird ein Hobby zum Beruf, wird daraus schnell Besessenheit, Blindheit für die anderen (auch ganz) schönen Dinge des Lebens.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die technische Phase ist geprägt vom (Achtung, ich übertreibe gerne) Kaufwahn - sofern der Geldbeutel das zulässt. Drei verschiedene Kamerasysteme - damit meine ich nicht die Wahl zwischen APS-C und Vollformat - unterschiedlicher Hersteller, weil du dich (noch) nicht festlegen magst. Das macht die Bedienung nicht einfacher. Der Besessene wird das mit einem erhöhtem Anspruch an seine geistige Flexibilität begründen wollen. In Wirklichkeit aber ist das ziemlich bescheuert. Warum, dazu später mehr. Das bedeutet natürlich auch, dass du bei der Wahl deiner Objektive keine Kompromisse einzugehen bereit bis. Teuer wird es vor allem dann, wenn du zwei grundsätzliche nicht oder nur mit Einschränkungen adaptierbare Systeme verwendest. Der fachkundige Leser weiß, was ich meine. Ein Objektiv für eine Vollformat-Kamera lässt sich ohne Weiteres an einer APS-C verwenden. Andersherum wird es schwierig, weil in aller Regel das Bild beschnitten werden muss bzw. "gecropt" wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du kaufst dir ein Telezoom und stellst nach einem Jahr fest, dass du dieses nicht ein einziges Mal benutzt hast. Du besitzt ein 85mm Vollformat-Objektiv, das vor allem in der Portraitfotografie gute Dienste leisten kann (wobei man auch mit einem 35er oder einem 50er tolle Portraits macht - wenn man will) und du fotografierst auch nach einem Jahr kein einziges Mal ein Portrait. Ich möchte mich hier nicht über zu viele technische Details auslassen, das können andere deutlich besser. Aber Fakt ist, du hast einen Haufen Zeugs angesammelt, das du nicht brauchst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dir reift die Erkenntnis, dass du viel zu wenige Fotos gemacht hast und dabei bist, den eigentlichen Zweck der Fotografie zu vernachlässigen. Zu kalt, zu nass, zu warm, nie die richtige Ausrüstung dabei, zu viel Auswahl, deshalb zu wenig Bilder. Aber nur mit der Anzahl der Bilder nimmt auch deine Erfahrung zu. In dir reift die Erkenntnis, dass sich das ändern muss - willst du dich nicht mit der Schmach schmücken, viel zu viel Geld für Nichts ausgegeben zu haben. Du kopierst andere (was gut ist, denn nur von Meistern kann man lernen), du kopierst Stile und Stilmittel, bist dir aber gar nicht sicher, ob das überhaupt der richtige Weg ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es folgt die zweite Phase, die der Erkenntnis, des Verstehens.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach unzähligen YouTube-Videos oder einer umfassenden Ausbildung, wo und bei wem auch immer, erkennst du, dass der Weg sich ändern muss. Du verkaufst Teile deiner Ausrüstung, mindestens eine deiner drei Kameras, wahrscheinlich zwei, den Teil der Objektive, die du bisher gar nicht oder nur äußerst selten benutzt hast und freust dich darüber, dass dein Rucksack jetzt nur noch neun statt dreizehn Kilogramm wiegt. Vier Kilogramm weniger ist schon eine Menge Holz. Und wieder bewahrheitet sich ein paar alte Sprichwörter: Gut Ding will Weile haben, der Gewinn liegt im Verzicht und so weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du beginnst die Zusammenhänge zwischen Belichtungszeit, ISO und Blendenzahl zu verstehen. Endlich. Vor allem lernst du, das in der Praxis tatsächlich auch zu nutzen und umzusetzen. Jetzt beginnst du, wirklich zu fotografieren, statt zu knipsen. Du machst dich mit Prozessen der Bildbearbeitung vertraut, denn die gehört als Handwerkszeug genauso zum Fotografen, wie die Kamera. Du merkst sehr schnell, wie du deinem Bild durch einen anderen Weißabgleich eine andere Stimmung verleihen kannst. Du beachtest die Regeln der Bildkomposition und fotografierst nicht mehr jeden Sch.... Du wählst sorgfältiger aus und bist immer häufiger mit deinem Ergebnis nicht zufrieden. Du beginnst dir selber gegenüber, kritisch zu werden. Das ist gut so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch bist du nicht glücklich. Du suchst nach DEINEM Stil. Nach dem, was dich unverkennbar macht, was dich aus der Masse hervorhebt, denn wir sprachen eben von den Abermillionen anderen tollen Bildern im Internet. Dir wird klar, dass du nicht das Gleiche machen kannst, wie andere, wenn du mit DEINER Art der Fotografie Erfolg haben willst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dieser Phase ist für viele Ende. Ende weil sie die Suche nach dem eigenen Stil aufgeben. Weil sich nicht bereit sind, den Weg weiter zu gehen. Weil sie keine Geduld haben. Vielleicht auch keine Zeit. Weil andere sie nicht in ihrem Entschluss weiter zu machen, bestärken. Weil sie auch gar nicht mehr wollen und weil sie die Fotografie sowieso nur nebenbei machen und damit nicht ihren Lebensunterhalt zu verdienen beabsichtigen. Egal. Alles gut. Du musst dich dafür nicht schämen. Du machst gute Bilder, die gefallen. Dir und ein paar anderen. Denn wer die zweite Phase erreicht hat, betreibt die Fotografie durchaus ernsthaft und mit einer gewissen Professionalität. Mit durchaus respektablen Ergebnissen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die dritte Phase dient der technischen Verfeinerung und der Optimierung der handwerklichen Fähigkeiten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du entdeckst die Liebe zu den Festbrennweiten. Vor allem, weil sie zumeist lichtstärker und vor allem günstiger sind. Vielleicht wechselst du auch noch einmal das Kamera-System. Dabei muss das nicht zwingend ein Vollformat sein. Das wird m.E. überbewertet. Manche entscheiden sich sogar ganz bewusst für ein MFT-Format. Oder du bleibst einfach bei deinem System. Ich habe beispielsweise in dieser Phase ganz bewusst zu Fujifilm gewechselt. Weil mir die Filmsimulationen sehr viel Spaß gemacht haben - verbunden mit der Alternative, ein "schnelles" JPEG neben einem umfassend bearbeitungsfähigem RAW-Format zu haben. Und weil sie kleiner sind. Und weil mir (ich fotografiere immer noch mit analogen Spiegelreflexkameras von Minolta und Rollei) der analoge Look einfach gut gefallen hat. Du wirst kritikfähiger, du reflektierst dich selber viel besser als in der zweiten Phase. Du zeigst deine Bilder anderen und bist gespannt, was sie dazu sagen oder schreiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du hast eine Homepage und hast die ersten Visitenkarten in Auftrag gegeben. Deine Außendarstellung wird optimiert. Du wirst von anderen mit dem, was du tust, wahrgenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und - das ist ganz wichtig - du machst den ersten Schritt Richtung Professionalität, weil du die ersten Aufträge von Kunden bekommst. Klein, aber fein. Du bietest deine Leistung gelegentlich auch einmal kostenfrei an, wenn damit eine gute Reputation, ein Mehrwert für dich verbunden ist. Das Ganze nimmt langsam Fahrt auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt - bei manchen früher, bei anderen später - beginnt sich dein eigener Stil zu entwickeln. Du konzentrierst dich auf das, was du besonders gut kannst. Beispielsweise Landschaften oder innerhalb dieser Landschaften und der Natur Close Up. Oder du machst mit großer Vorliebe Streetphotography. Oder du entwickelst eine Leidenschaft für Portraits. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wohin die Reise nun geht, entscheidest nicht mehr du allein. Gehen dir die Models aus, wird sich dein Spektrum verändern. Hast du ein Lieblingsmodel, bleibst du dabei. Wohnst du auf dem Land, wirst du eine andere Art der Fotografie erfahren (dürfen), als wenn du mitten in der Stadt lebst und jedes Mal auf's Land fahren müsstest. Bist du vorher gerne gereist, wirst du deine Reisen mit der Art und Weise deiner Fotografie verbinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du entwickelst deinen Stil. Das "passiert" nicht einfach so. Ok, vielleicht manchmal doch. Ich finde jedoch, dass der eigene Stil von vielen Faktoren geprägt wird. Erfahrungen, Umwelt, Ausrüstung, Menschen in deinem Umfeld, Verkehrsmittel. Beispiel: ein Preset für die Streetphotography bei Nacht passt nicht zur Landschaftsfotografie. Die Art und Weise der Bildbearbeitung (ein wertvolles Stilelement) in der Landschaftsfotografie ergibt einen ganz anderen Look, als beim Portrait. Ein Close Up ist gänzlich anders in seinem Format und den verwendeten, aussagekräftigen Motiven, als Bilder der Landschaftsfotografie. Du kannst natürlich Verbindungen schaffen. Aber auf der einen Seite Aktfotografie zu betreiben und dann Hochzeiten zu fotografieren, würde sich m.E. weder vom Look, noch von der Art und Weise der Fotografie verbinden lassen. Babybäuche und Hochzeiten passt dann wieder. Aber Ugly Locations und Projektfotografie neuer Fahrzeuge geht nicht wirklich. Das alles ist dein Stil. Schau selbst, was passt. Hauptsache, du hast Spaß dabei. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            "Fotografiere niemals etwas, das dich nicht interessiert!"
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spätestens jetzt, am Ende der dritten Phase hast du eine gewisse Vorstellung, wohin die Reise geht. Wohin dich dein Weg führt. Den solltest du jetzt auch konsequent gehen und dich nicht beirren lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bestenfalls - du bist ja schon auf einem genialen Weg - kommt jetzt die Phase Vier. Die Phase der Professionalisierung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deine Homepage wird richtig professionell. Du beginnst, Geld zu verdienen. Vielleicht schon so viel, dass es zumindest für einen gut bezahlten Nebenjob reicht. Vielleicht auch schon so viel, dass du davon leben kannst. Du erhältst Aufträge, die du ebenso professionell wie zuverlässig ausführst. Deine Technik wird sich weiter verfeinern. Du sammelst zunehmend Erfahrungen - gute wie schlechte. Und du lernst daraus. Fehler machst du maximal zweimal. Die Zeiten der kostenlosen Anbiederung sind definitiv vorbei und das wissen deine Kunden auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du erarbeitest dir einen gewissen Ruf (ich vermeide bewusst den Ausdruck "guter Ruf", denn der ist m.E. wenig wert), man erkennt dich an deinem Stil, an der Art deiner Motive, deiner Bildbearbeitung. Bis hierhin hast du "eigentlich" alles richtig gemacht. Das, was folgt, ist eine Frage des Netzwerkes. Niemand - wirklich niemand - hat großes geschafft, ohne Hilfe von Außen bekommen zu haben. Alle erfolgreichen Menschen haben irgend jemanden in ihrem Umfeld gehabt, der ihnen geholfen, ihnen unter die Arme gegriffen hat. Einige haben das bewusst gesteuert, bei anderen war es der pure Zufall. Ist halt so. Und es ist in Ordnung. So funktioniert das im Leben nun mal. Ohne deinen eigenen Fleiß ist das nichts wert. Sei dir dessen stets bewusst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie lange jede einzelne Phase dauert? Keine Ahnung. Manche bleiben in der ersten Phase hängen und rechtfertigen sich ein Leben lang. Andere stecken in der Phase Drei fest und haben große Schwierigkeiten, aus ihr herauszukommen. Andere wiederum machen den glatten Durchmarsch innerhalb von einem Jahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztendlich hängt das nicht nur von den äußeren Gegebenheiten ab, sondern vor allem von Jedem und Jeder selbst, vom Willen und vom Fleiß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicher auch von den Menschen, die dich umgeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr wahrscheinlich ist das jedoch alles vollkommen egal. Du musst DEINEN Weg gehen. Manchmal ist der gerade, aber bisweilen auch ganz schön kurvig. Manchmal biegst du falsch ab und dann erwischt du doch noch die richtige Abzweigung. Solange du das große Reiseziel, dass dir spätestens in der dritten Phase bewusst wird, nicht aus den Augen verlierst, ist alles gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das vielleicht sogar meine eigene Geschichte. Ja, ein bisschen. Umso besser. Dann schreibe ich aus Erfahrung und denke, dass du dich darin wiederfindest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie heißt das so schön: "Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, war's auch nicht das Ende."
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 13:26:55 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wohin-soll-die-reise-gehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Beruf,Berufsleben,Photographer,4Phasen,Reise</g-custom:tags>
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    <item>
      <title>Den eigenen Stil entwickeln</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/den-eigenen-stil-entwickeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Von der Entwicklung des eigenen Stils - oder was ist eigentlich ein Stil?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4283.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist ein "Stil"?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wikipedia schreibt dazu: Der Ausdruck Stil bezeichnet eine „charakteristisch ausgeprägte Erscheinungsform“ (ursprünglich einer Sprache oder eines Kunstwerks) oder das „einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit“ (z. B. Bau-, Mal-, Rembrandt-, gotischer Stil). Ebenfalls mit "Stil", oft als Teilausdruck, wird die meist in engem Zusammenhang mit der Erscheinungsform einer Sache stehende „Art und Weise der Ausführung“ bezeichnet, z. B. der Stil, mit dem eine Sporttechnik ausgeführt wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursprünglich bezieht sich der Ausdruck auf Kunst: Maler haben einen Malstil, Häuser haben einen Baustil, Schreibende (z. B. Autoren, Dichter) einen Schreibstil, Komponisten einen Komponierstil, Musiker einen Musizierstil und Sänger einen Gesangsstil. Kunststile werden untersucht und klassifiziert von der Stilkunde, einem Teilbereich der Kunstgeschichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem weiteren Sinne umfasst "Stil" auch allgemeine Phänomene, etwa der Alltagskultur, zum Beispiel die Art, wie man sich kleidet (Kleidungsstil), schmückt, sein Haar trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage (bezogen auf die Fotografie) muss also lauten: Ist es von Vorteil, einen eigenen Stil zu vermitteln?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betrachte folgende Grafik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-08-21+um+15.06.42.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild frei nach Vörby
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Tätigkeit selbst führt zu einem Ergebnis - welches, lasse ich bewusst offen. Die Tätigkeit beinhaltet die Art und Weise der Ausführung - "viele Wege führen bekanntlich nach Rom". Wie letztendlich das Ergebnis bewertet wird, entscheidet sich nicht automatisch durch die Wahl des Stilmittels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel aus dem Sport:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Laufstil eines Barfuß-Läufers muss sich zwangsläufig an das Barfußlaufen anpassen. Das ist definitiv anders, als mit Schuhen zu laufen. Dennoch wird der Bafußläufer genauso gut (oder schlecht) in's Ziel kommen. Auch die Laufzeiten müssen - in Abhängigkeit des Trainingszustandes - nicht unterschiedlich sein. Meint: der Stil beeinflusst nicht das Ergebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel aus der Fotografie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der eine Fotograf lebt den Stil Dark &amp;amp; Moody, der andere mag mehr natürliche oder lebhafte Farben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-08-21+um+15.34.19.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-08-21+um+15.34.56.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das obere Bild zeigt eine, für dieses Motiv typische, "Stilrichtung" - natürlich und lebhaft, ausgeprägte Farbgebung, hoher Schärfegrad, differenzierte Belichtungsbereiche. Das untere Bild dagegen Dark &amp;amp; Moody - eher untypisch für dieses Motiv. Dennoch geht auch von D&amp;amp;M ein gewisser Reiz aus. Je nachdem, welche Bildwirkung erzielt werden möchte, kann die eine oder andere Stilrichtung entscheidend für die Wirkung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist also durchaus wichtig, die Art und Weise der Ausführung - den Stil - in das Verhältnis zum gewünschten und beabsichtigten Endergebnis zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anders als bei den meisten Sportarten, wo das Ziel, das Ergebnis von Relevanz ist, bedeutet "Stil" in der Fotografie die Beeinflussung des Ergebnis, der Bildwirkung. Nimmt man jetzt noch die Blendenzahl. die Wahl der Belichtung, der Ausleuchtung und anderes mehr als Stilelemente mit dazu, dann wird m.E. sehr schnell deutlich, wie wichtig Stilelemente in der Fotografie sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der eigenen Stil finden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den eigenen Stil in der Fotografie zu suchen und vor allem zu finden, ist  eine der größten Herausforderungen - eben weil das Ergebnis entscheidend beeinflusst wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Welcher Stil sich nun entwickelt, liegt zum einen am Fotografen selbst, aber auch an der bevorzugten Motivwahl. Wer häufig mit seinem Lieblings-Model im Segment der Portraitfotografie unterwegs ist, welches Wert auf tief gebräunte Haut legt, wird das bei der Wahl des Weißabgleiches berücksichtigen müssen und daraus einen Ton-in-Ton, eher bräunlichen Stil entwickeln. Wer im Sommer in der Natur unterwegs ist, wird auf lebhafte Farben, eine höhere Dynamik und mehr Sättigung nicht verzichten wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Breit aufgestellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich spricht nichts dagegen, breit aufgestellt zu sein. Die wenigsten Betrachter jedoch mögen Überraschungen. Wer also seine Portraits stets im Dark &amp;amp; Moody-Stil fotografiert bzw. entwickelt, der sollte dabei bleiben. Wenn derjenige gleichzeitig im Bereich der Landschaftsfotografie tätig ist, spricht nichts gegen die Stilrichtung "Green Light". Nur innerhalb der Stilrichtungen sollte es keine allzu großen Sprünge geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der eigene Stil muss keineswegs langweilig wirken oder werden. Es gibt ausreichend Möglichkeiten, sich innerhalb seines eigenen Stils weiter zu entwickeln. Ein Stil ergibt einen hohen Wiedererkennungswert. Wer erinnert sich nicht an Wassily Kandinsky? Seine Bilder fallen sofort ins Auge. Oder Pablo Picasso oder Salvatore Dali.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigene Stilrichtung ist m.E. jedoch nichts, was man erzwingen kann oder gar planen. Das kommt. Mit der Zeit. Abhängig vor allem vom persönlichen Geschmack. Denn Fotografie nichts, was dir nicht gefällt. Fotografiere nichts, an dem du keinen Spaß hast. Aus dem Gefallen und dem Spaß heraus wird sich ein Stil entwickeln, der Dich unverkennbar und einmalig macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel 2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/C66B0353-3480-4335-96DD-828246F61594.jpeg" length="344867" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Aug 2021 14:04:07 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/den-eigenen-stil-entwickeln</guid>
      <g-custom:tags type="string">Fotograf,Landscape,Fotografie,Photographer,Lichtwerkdesign,Stilmittel,Closeup,Makro</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/C66B0353-3480-4335-96DD-828246F61594.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/C66B0353-3480-4335-96DD-828246F61594.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie entsteht eine Projektreihe?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wie-entsteht-eine-projektreihe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am Anfang steht die Idee.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DSCF4283.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zu Beginn eines Jahres plane ich verschiedenste Projekte. Das geht vom Fotografieren einer Reihe mit der Farbe Rot oder Blau, dem Fotografieren einer Landschaftsansicht im Wechsel der Jahreszeiten (jede Woche ein Bild) bis zu aufwändigeren Projekten wie beispielsweise "Handwerk hat goldenen Boden".
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/BC3FA742-2C37-4D72-A2FF-3B5D2665BC65.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Beginn steht die Idee. Was will ich fotografieren? Welche Berufsbilder sind dafür geeignet? Wen habe ich in meinem Bekanntenkreis, den ich fragen könnte? Was würde mir am meisten Spaß machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem klar ist, wer dafür in Frage kommt, beginnt die erste Kontaktaufnahme. Im Zweifelsfall ist etwas Überzeugungsarbeit notwendig, denn nicht jeder Kunde sieht sofort den Nutzen dieses Projektes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel findet nun ein Vorgespräch statt, bei dem die Bedingungen geklärt, Fragen beantwortet und finale Termine vereinbart werden. Dann kommt es zum ersten persönlichen Treffen vor Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich mache die ersten Fotos (meist mit der Fujifilm X100F - sie ist unauffällig, handlich und mit ihrem 23 mm-f/2.0-Objektiv ideal für so ein Preshooting.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Fotografierens und ebenso bei der Bearbeitung der Bilder des Preshootings im Nachgang verfeinert sich die Idee und es entsteht ein Ablaufplan, was und wie etwas fotografiert werden soll. Das wird zwar im finalen Shooting meistens doch etwas anders gemacht, aber es ist m.E. immer gut, einen Plan im Kopf zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim finalen Shooting, das sich im Verlauf der nächsten ein bis zwei Wochen anschließt, setze ich ca. 2-3 Stunden Zeitaufwand an. Länger macht aus meiner Erfahrung kaum Sinn. Die Bilder werden nicht besser und die Statisten haben selten länger Lust, sich für ihren Einsatz bereit zu halten..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/DB496AC2-DF0B-458B-9915-4B4AE14EEF8E.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder zu Hause, sollte die Bearbeitung der Bilder zügig erfolgen. Erstens wartet der Kunde und zweitens ist das Geschehen noch frisch im Kopf. Im Laufe der Zeit entwickelt jeder seinen eigenen Workflow. Es gibt also nichts Richtiges oder Falsches. Ich beginne stets - nach dem Upload der Bilder in Lightroom (mein persönlicher Favorit, es geht aber natürlich jedes andere Bildbearbeitungsprogramm) - mit dem Sortieren und einer Vorauswahl. Bisweilen ist ein Bild verwackelt, weil die Belichtungszeit wegen fehlender Ausleuchtung doch zu lang war. Oder Bereiche des Bildes sind ausgebrannt und lassen sich nicht mehr retten. Im gleichen Zug erfolgt der Beschnitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem das Format passt, nur die wirklich gelungenen Bilder zur weiteren Bearbeitung anstehen und der Weißabgleich entsprechend angepasst wurde, geht es an die finale Bearbeitung. Die einzelnen Schritte siehst Du in der Abbildung 2. Auch hierbei hat sicher jeder seinen eigenen Stil. Bei Lightroom hat sich so eine oder ähnliche Vorgehensweise für mich bewährt. Zum Schluss durchlaufen alle Bilder noch einmal eine "Endkontrolle", sozusagen eine letzte Qualitätsprüfung, die eine oder andere Farbgebung sowie anderen Einstellungen werden noch einmal detailliert herausgearbeitet und der Look im Gesamten überprüft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst dann geht es in den Upload der Dropbox. Ich habe mir angewöhnt, die Bilder gleich in einen entsprechenden Ordner in meiner Dropbox zu speichern, weil ich diesen dann dem Kunden mittels Transfer spätestens am nächsten Morgen zur Verfügung stellen kann. Der Upload erfolgt in höchstmöglicher Auflösung als JPEG. Will der Kunde die RAW-Dateien zur weiteren Bearbeitung, ist auch das kein Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kunde erhält einen Link des Ordners und gibt danach sein Feedback. Im besten Fall ist er voll und ganz zufrieden, ansonsten muss noch einmal nachgearbeitet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/D8A6E863-7D85-44EA-AFEE-AB7EFEB5E88A.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Bearbeitung einer vollständigen Projektreihe sollte man - je nach Anzahl der Bilder (hier waren es ca. 350 Stück) - schon mal 4-5 Stunden Aufwand einkalkulieren. Vor allem dann, wenn man auf ein Preset bzw. LUT verzichtet und jedes Bild einzeln bearbeitet. Übrigens einer der häufigsten Fehler - einfach zu vergessen, diese Zeit mit einzukalkulieren. Je besser das Shooting geplant war, je mehr Wert man auf die Einstellungen der Kamera und die Objektivwahl legt, umso leichter fällt die Nachbearbeitung und umso schneller geht diese von der Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Kameras und Objektive ich für die Projektfotografie bevorzugt verwende, siehst Du in Abbildung 3. Auch diese Auswahl ist natürlich kein Muss. Da hat zweifelsfrei jeder seine Vorlieben. Für mich persönlich ist das ein gut funktionierendes Setup. Übrigens habe ich bei diesem Setting einen LED-Strahler sowie zwei RGB-Leuchtstäbe dabei gehabt, die mir gute Dienste geleistet haben und bei Tageslicht vollkommen ausreichend waren. In ausgesprochen dunklen Umgebungen ist sicher deutlich mehr Beleuchtung erforderlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl alles prima funktioniert hat, war mir am Ende wieder einmal klar: Licht ist alles. Es ist selten zu viel. Meist viel zu wenig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende steht ein begeisterter Kunde. Und genau so soll es sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/_DSF0457.jpg" length="333837" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 14:29:47 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/wie-entsteht-eine-projektreihe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Projektreihe,Beruf,Fotografie,Photographer,Lichtwerkdesign</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum will ich Fotograf werden?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/warum-will-ich-fotograf-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Warum will ich Fotograf werden
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          (oder warum bin ich Fotograf geworden)
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         ?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/E2FFE269-3E1D-4C96-8F8B-44FF897C4166.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das ist definitiv kein Thema, welches man in 3 Minuten abhandelt und anschließend ist man deutlich schlauer, als zuvor.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Antwort ist nämlich mindestens genauso komplex, wie die Frage einfach. Auf der Suche nach der Erklärung bin ich auf ein Video mit Vincent Peters gestoßen. Dieses wurde 2017 aufgenommen, beschreibt dennoch oder gerade deswegen sehr gut, um was es eigentlich geht.
           &#xD;
      &lt;a href="https://youtu.be/_sK_tcNkGVM" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Hier der Link dazu
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           . Und hier geht es zur
           &#xD;
      &lt;a href="https://vincentpetersstudio.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Homepage von Vincent Peters
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Achtung. Das Folgende ist durchaus als Textlastig zu beschreiben. Wer also keine oder wenig Zeit hat, überspringt diesen Artikel am besten gleich und verbringt seine Zeit mit schöneren Dingen, als sich mit der Frage auseinanderzusetzen, warum man Fotograf werden will oder einer geworden ist.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bis hierhin und nicht weiter. Alles Gute und noch einen schönen Tag.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Also, worum geht es? Bemühen wir doch einmal Wikipedia, um eine allgemeinverbindliche Definition des Begriffs "Fotograf/in" zu erhalten: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           [...] Fotograf oder Photograph (auch veraltet Lichtbildner) ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Fotografen gestalten statische oder bewegte Bilder für verschiedene Zwecke. Der Oberbegriff umfasst beispielsweise Berufszweige wie Architekturfotografie, Eventfotografie, Industriefotografie, Landschaftsfotografie, Laufbildfotografie, Luftbildfotografie, Modefotografie, Porträtfotografie, Produktfotografie, Fotojournalismus, Standbildfotografie, Unterwasserfotografie, Werbefotografie, wissenschaftliche Fotografie, Künstlerische Fotografie etc.[...].
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zunächst, hier irrt Wikipedia (bzw. derjenige, der diesen Eintrag verfasst bzw. nicht aktualisiert hat. Fotograf ist mittlerweile kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf mehr, denn das würde implizieren, dass es eine Ausbildungsordnung, eine Berufsordnung und eine Prüfungsordnung gibt. Gibt es aber nicht mehr. Fotograf kann und darf sich jeder nennen. Dazu muss er noch nicht einmal im Besitz einer funktionsfähigen Kamera sein. Auch weitere Ausführungen hinsichtlich der Tätigkeitsfelder sind wenig hilfreich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So kommen wir also nicht weiter.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was also ist ein "Fotograf"?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich (und es ist wirklich ausschließlich meine persönliche Meinung, die man nicht teilen muss) würde den Beruf des Fotografen folgendermaßen beschreiben. Fangen wir mit dem an, was ein "Fotograf" nicht ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein Fotograf
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          ist kein Knipser. Nicht, dass man mit einem Smartphone nicht tolle Urlaubsbilder machen könnte, sensationelle Augenblicke erfasst und damit Dinge anstellen kann, die mit einer "normalen" Kamera nur schwer machbar sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein Fotograf
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist kein Hobbyfilmer. Schnell mal eine SONY ZV-1 oder eine SONY ZE-10 (das neueste, aber keineswegs bessere Modell) gekauft, raus auf die Straße und Filmchen gedreht. Das ist noch nicht einmal ein Filmer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Fotograf ist niemand, der Bilder macht, Leute fotografiert, Landschaften oder Architektur - ziemlich egal, wie das Out-of-cam ausschaut, weil sich in der Bildbearbeitung via Lightroom, Photoshop, Capture One oder wie sie auch immer heißen mögen, alles irgendwie bearbeiten lässt. Vom Austauschen des Himmels bis hin zu einer vollkommen anderen Beleuchtungssituation; vom unsauberen und unschönem Hautbild zur Beauty-Queen. Richtig ist, dass ein schlechtes Bild in manchen Situationen besser ist. Aber eben nur in Ausnahmen und sehr seltenen Situationen und sicher nicht zum Vorzeigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein Fotograf
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist kein ausschließlich "Bildbearbeiter". Selbstverständlich gehört die Bildbearbeitung oder besser Entwicklung eines digitalen Bildes zum Handwerkszeug. Schließlich bedarf auch die analoge Fotografie einiges an Entwicklungsarbeit, bis ein perfektes Bild dabei heraus kommt. Aber er ist es eben nicht ausschließlich. Je mehr Bilder nachbearbeitet werden müssen, umso schlechter war die Ausgangssituation. Heißt, der Fotograf (an dieser Stelle der Hinweis, dass ich nicht wirklich gerne gendere - ich meine das aber keineswegs persönlich) verwendet sehr viel Zeit am Computer, statt sich über die Bildkomposition, die Belichtung, den Schärfepunkt oder andere elementare Dinge der Fotografie, Gedanken zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ein Fotograf
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist keiner, der jeden Tag ohne schöpferische Pausen, ein Bildnis nach dem anderen veröffentlicht. Wer das macht, ist wild auf Likes und die Fotografie auf die Anzahl der Likes zu beschränken, ist sowieso vollkommener Unsinn. Denn Fotografie ist und bleibt Geschmacksache. Dem einen gefällt's, der andere findet es abscheulich. Auf diese Likes kann man nicht zählen. Sie sind nichts wert. Kaum jemand betrachtet im World Wide Web ein Bild und macht sich darüber Gedanken, was der Fotograf sich dabei gedacht hat. Die durchschnittliche Verweildauer bei der Betrachtung eines Bildes in Instagram oder Facebook liegt unter 2 Sekunden - einen Like bekommt es trotzdem oder eben auch nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ja, wenn das alles kein Fotograf ist, was ist er dann?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommen wir zur Kreativität. Der Begriff "Lichtbildner" war seinerzeit gar nicht so verkehrt. Vielleicht ist auch "Lichtkünstler" noch besser. Denn ohne dieses Licht, ist die Fotografie nichts. Nichts. Nur ein dunkles Etwas. Das kann auch mal ganz nett sein. Aber dafür bedarf es keiner Kamera.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Licht erfassen, Licht verstehen, sich mit dem Licht befassen. Die unterschiedliche Wirkung unterschiedlicher Lichtquellen erfassen und kennen. Damit arbeiten. Jemanden - und da ist es wieder, die "alte" Metapher - in's rechte Licht rücken. Darf man "Rechts" eigentlich noch schreiben, ohne gleich der "rechten Szene" anzugehören? Egal. Ich schreib's einfach.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Licht zu "arbeiten", den Einfluss durch die Wahl der Blende, des ISO-Wertes (das Kürzel „ISO“ steht übrigens für „International Organization for Standardization„. Vor dem ISO-Wert gab es zwei andere Normen: ASA und DIN. Im Jahr 1974 wurden diese dann zur ISO-Norm zusammengeführt. Obwohl die ISO-Norm ursprünglich nur die Filmempfindlichkeit definierte, wurde sie später von Herstellern von Digitalkameras mit dem Ziel übernommen, ähnliche Helligkeitsstufen wie bei den Filmen beizubehalten) und der Belichtungszeit zu verstehen und dem Objekt der Begierde angepasst einzusetzen - das ist Fotografie. Jemand, der dies beherrscht und professionell umsetzt, ist folglich ein Fotograf. Da diese Prozesse bei Handycameras - auf Grund ihrer neunmal kleinerer Sensoren als bei einer Kompaktkameras - automatisch ablaufen (müssen), sind die Bilder einer solchen Kamera eben auch so, wie sie sind. Für Instagram und Facebook vollkommen ausreichend, aber für mehr auch eher selten (deswegen auch die durchschnittliche Betrachtungsdauer von 2 Sekunden). Und so sehen eben viele Bilder heutzutage auch aus. Flach, unspektakulär, farblich aufgepeppt. Aber eben auch nur für diese besagten 2 Sekunden gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist alles ok so. Es mag genügend Anlässe geben, wo das vollkommen ausreicht. Aber das Ergebnis als "Fotografie" zu bezeichnen und denjenigen, der das gemacht hat als Fotograf, trifft es dann doch nicht wirklich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein "Fotograf" produziert genauso wenig Bilder am laufenden Band, wie ein Maler. Kreativität bedarf auch Pausen, Ideen wollen entworfen, Situationen nachgestellt werden. Mal passt die Tageszeit nicht optimal, mal ist die mögliche Perspektive ungünstig. Mal regnet es in Strömen, mal scheint die Sonne zu grell und die Technik gibt nicht die Möglichkeiten her, die man genau in diesem Moment braucht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Fotograf entwirft seine Bilder, er fotografiert Reihen, er setzt sich Ziele über das Jahr verteilt. Und am Ende des Jahres kommen vielleicht nur zehn wirklich gute Bilder dabei heraus. Er erhält Aufträge, die nicht seinem Genre entsprechen oder bei denen er sich "verstellen" muss. Oder solche, wo er seine Freiheit der Kreativität nicht entfalten kann, weil das, was am Ende dabei herauskommt, nicht seinem "Stil" entspricht - und lehnt solche Aufträge ab. Konsequent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum also habe ICH mich der Fotografie gewidmet?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil all das oben beschrieben zutrifft, weil ich dafür brenne. Und wenn man für etwas brennt, kann man in anderen ein Feuer entfachen. Und weil ich der Meinung bin, dass man irgendwann im Leben (bei mir ist das jetzt so) das tun sollte, was einem wirklich Spaß macht. Egal, ob man damit viel oder wenig Geld verdient. Aber wenn sich die Lebensuhr dem Ende neigt, der Zenit sozusagen überschritten ist, dann ist das - denke ich - der richtige Zeitpunkt. Und wenn jemand mit 20 Jahren sich dem verschreibt, dann ist das auch vollkommen in Ordnung. Und dann sollte er das auch tun. Ohne wenn und aber. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den Jüngeren unter Euch rate ich allerdings dazu, sich nebenbei noch einen Job zu suchen, der sozusagen das Leben sichert. Denn um als Fotograf seinen Lebensunterhalt verdienen zu können, ist heutzutage ungleich schwerer, als von 10 oder 20 Jahren. Das Netz ist voll mit Bildern - Abertausende, Millionen - von Leuten, die sich als Fotograf bezeichnen. Nichts ist heutzutage einfacher, als eine Flut von Bildern zu veröffentlichen. Und sie werden genauso konsumiert, wie ein Döner oder ein Milchshake. Die Zeiten haben sich massiv verändert. Vielleicht kommt noch einmal so etwas wie die "gute, alte Zeit". Aber auch nur vielleicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            Lichtwerk.Design
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/1C17E893-DB07-4DFE-B5CC-858CCA933A16.jpeg" length="785686" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 13:19:16 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/warum-will-ich-fotograf-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Beruf,Berufsleben,Lichtwerkdesign,Photographer,4Phasen,Reise,Fotograf werden</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/1C17E893-DB07-4DFE-B5CC-858CCA933A16.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Sunny 16 Regel</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-sunny-16-regel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Sunny-16-Regel in der analogen und digitalen Fotografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10410.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Sunny-16-Regel hilft dem Fotografen, im manuellen Modus eine Voreinstellung seiner Kamera zu treffen. In der Zeit der analogen Kameras ein Muss, in der Zeit der digitalen Fotografie durch die weitestgehend automatisierten Einstellungen moderner Kameras ein Kann, dennoch hat diese Regel nicht ihren Reiz verloren. Hilft sie doch, das Zusammenwirken von Blende, ISO und Belichtungszeit zu verstehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Regel besagt: „Nimm den Kehrwert der Filmempfindlichkeit als Verschlusszeit und wenn die helle Sonne harte Schatten wirft, stelle Blende 16 ein.“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beispiel für
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           analoge
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kameras:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Film Agfa 100 APX, ISO 100, 1/100 Verschlusszeit (da an der Kamera die 1/100 sek. nicht vorgesehen ist, verwende den am nächsten liegenden Wert, hier 1/125 sek.), f/16.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beispiel für
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           digitale
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kameras:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ISO 100 (für ein rauscharmes Bild), 1/125 sek. Verschlusszeit, f/16.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hilfreich ist dazu die Kenntnis der Lichtsituation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/CEC2EBB2-8F77-4ED8-B387-234AB60301FF_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/5C85B528-0244-4191-A21C-B78A4A7379E1_1_201_a.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Sonne scheint, das Herz lacht und Deine Kamera ist aufnahmebereit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du wählst folgende Einstellungen im manuellen Modus (M) vor: ISO 100, Blende 16, 1/125 sek. Belichtungszeit. Fertig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit liegst Du – unabhängig des gewünschten Effekts auf das Bokeh und des Objekts Deiner Begierde – schon grob richtig. Ein schneller Schnappschuss ist ebenso möglich, wie eine Bildkomposition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade bei der Verwendung von Fujifilm-Kameras wie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fujifilm-x.com/de-de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           X100F, der X100V, der X-E4 oder der X-T30
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit der Möglichkeit (bei Verwendung der XF-Objektive) der manuellen Blendenvorwahl direkt am Objektivring, ist das durchaus auch in der digitalen Fotografie sinnvoll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ändert sich nun die Belichtungssituation – es ziehen beispielsweise Wolken auf, dann musst Du – ohne irgendeine andere Einstellung zu verändern – nur die Blende auf f/11 einstellen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Liegt Dein Motiv im Schatten (grundsätzlich kannst Du bei digitalen Kameras selbstverständlich auch auf die dunkle Stelle belichten), wählst Du die Blende f/8. So reicht ein Dreh, Dich der aktuellen Situation anzupassen. Immer ausgehend von der Belichtungszeit 1/125 sek..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar. Es gibt Situationen, da reicht Dir die Belichtungszeit von 1/125 sek. nicht aus. Du bist also gehalten, entweder die ISO zu erhöhen (was bei analogen Kameras ohne einen Filmwechsel nicht möglich ist) oder die Belichtungszeit zu verlängern. Denke bei der Verlängerung der Belichtungszeit aber daran, dass der Kehrwert der Brennweite nicht unterschritten werden sollte, um noch ein verwackelungsfreies Bild aus der Hand zu erzielen (eine Brennweite 50 mm entspricht 1/50 sec. Belichtungszeit, eine Brennweite von 28 mm entspricht 1/28 sec.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benötigst Du also Belichtungszeiten, die diese Werte unterschreiten, so bedarf es unweigerlich eines Statives. Ausnahme: die Verwendung eines internen (in der Kamera verbauten) oder externen (im Objektiv verbauten) Bildstabilisators.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist, dass Du den Zusammenhang zwischen Belichtungszeit, ISO-Wert und Blendenvorwahl verstanden hast. Veränderst Du einen Wert, musst Du einen anderen dafür anpassen. Bei den heutigen Systemkameras sind ISO-Werte bis 6.400 kein so großes Problem mehr. Dennoch wirst Du beim Pixel-Peeping ein zunehmendes Rauschen bei höheren ISO-Werten feststellen. Über eine Entwicklungs- und Bearbeitungssoftware wie Lightroom oder Caputure One lässt sich das durchaus korrigieren, allerdings werden bei zu hohen ISO-Werten die Bilder „matschig“ und die Qualität des Bildes leidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ©Jürgen Pagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lichtwerk.design" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lichtwerk.Design
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2021
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118441.jpeg" length="139952" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:24:42 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-sunny-16-regel</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118441.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografiere nicht jeden Sch....</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/fotografiere-nicht-jeden-sch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fotografiere nicht jeden Sch....
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/15438B20-D8A3-4B27-B607-9FF93A90DC7D.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Bild entstand übrigens nach einem heftigen Regenguss, bei dem ein Acker gespült wurde und sich dessen Bestandteil über die Straße ergossen haben. Der Schlamm kam schon zu den Türen hinein und den Rest bekam mein geliebtes Auto durch einen entgegenkommenden SUV-Fahrer, der sich offensichtlich einen Höllenspaß draus gemacht hat, mit Volldampf durch den Schlamm zu fahren und dabei alle im Stau stehenden Fahrzeuge bis über das Dach mit Matsch eindeckte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber zum Thema.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich werde immer wieder gefragt, wie viele Bilder ich denn so in der Woche mache. Meine Antwort: manchmal gar keines. Nicht ein einziges Bild. Nichts. Außer solche, die ich gleich wieder lösche und nur der Routine im Umgang mit den Kameras dienen. Aber selbst das ist eigentlich nicht mehr nötig, da ich einen Systemwechsel von Canon auf Fujifilm vollzogen habe und bei den Fuji-Kameras - bis auf das eine oder andere Knöpfchen - die Bedienelemente nahezu identisch sind. Was nicht passt, wird durch Veränderung der Tastenbelegung passend gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum mache ich nicht jeden Tag Bilder?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich folge in aller Regel meiner Projektplanung. Ich fotografiere eine Reihe. Ist das Projekt abgeschlossen, überlasse ich es dem Zufall, ob nicht etwas dazu kommt oder nicht. Wenn's passt, warum nicht? Wenn nicht, dann eben nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade läuft das Projekt "Handwerk hat goldenen Boden" - eine Auftragsarbeit. Da ist alles andere, was von dem eigentlichen Thema ablenkt, eher hinderlich. Weil die Bearbeitung der Bilder immer Zeit erfordert, di ich lieber für das Projekt verwende, denn Zeit ist nicht unendlich vorhanden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotografiere nicht jeden Sch....
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das meine ich wirklich ernst. Das Hunderte Landschaftsbild, zum fünfundzwanzigsten Male dieselbe Tasse aus der selben Perspektive. Das ist keine Bereicherung und nutzt niemanden. 128 mal die Burg Hohenbeilstein, bei jedem Wetter, aus nahezu jeder Perspektive. Ja. Schön anzuschauen, aber einen wirklichen Gewinn stellt es nicht mehr dar. Es wird mit keinem Mal besser, weil es schon tausende hervorragende Bilder von der Burg gibt. Das Netz ist voll davon.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist in meinen Augen auch nicht das, was ich unter "Kreativität" verstehe. Kreativität ist auch mal Pause machen. Ist auch mal eine Woche lang die Kameras nicht anfassen und mich stattdessen mit Ideen zu befassen, die mich und vor allem die Kunden nach vorne bringen, di sich glücklich machen, die Emotionen wecken. Oder sich noch einmal der Bildbearbeitung widmen und das letzte Quäntchen aus einem schon viermal bearbeiteten Bild herausholen. Oder ein Bild mit vollkommen anderen Einstellungen noch einmal machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen fotografiere ich nicht jeden Sch.... und manchmal eine ganze Woche gar nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/77DC204A-E84F-4DBA-B237-BFF19F10C4C4.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 13:39:47 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/fotografiere-nicht-jeden-sch</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lohnt der Kauf oder Verkauf bei ebay?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/lohnt-der-kauf-oder-verkauf-bei-ebay</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lohnt es sich für Fotografen, bei ebay einzukaufen oder zu verkaufen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eines vorweg, ich persönlich nutze die Plattform ebay regelmäßig und häufig, um Kameras bzw. Objektive zu kaufen oder zu verkaufen. Und ganz ehrlich, ich habe noch nie - wirklich nie - damit schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe bisher 155 Artikel verkauft und gekauft und das mit 100% positiven Bewertungen - in beide Richtungen. Alleine 32 davon in den vergangenen 12 Monaten. Damit gehöre ich nicht unbedingt zu den Top-Verkäufern, aber es reicht, um Erfahrungen zu sammeln und weiterzugeben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf was sollte man achten?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst sollte man m.E. die Finger von ebay-Kleinanzeigen lassen. Leider allzu häufig unseriös, unübersichtlich, selten klare und deutliche Zahlungsabwicklung und allzu oft intransparent - meine Erfahrung. Es kann durchaus sein, dass jemand andere Erfahrung sammeln durfte, aber ich finde, das muss man mit Vorsicht genießen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ebay selbst ist sowohl für Käufer wie auch Verkäufer übersichtlich und einfach in der Bedienung konzipiert. Das Programm führt einen zuverlässig durch die Artikel - je genauer die Sucheingabe, desto exakter die Übereinstimmungen. Es mag Fake-Verkäufer wie auch Käufer geben. Mir sind sie bisher nicht begegnet. Ich vermute mal, dass das daran liegt, dass ich zum einen auf die Bewertungen schaue, zum anderen aber auch auf die Ausführlichkeit und Seriosität der Anzeige selbst. Legt man selbst wert auf exakte Beschreibungen, dann sollte man in seinen eigenen Anzeigen ebenfalls exakt beschreiben, was man zu verkaufen hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorsicht ist geboten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit entsprechender Zurückhaltung sollten Anzeigen bewertet werden, die aus USA oder China direkt versenden. Die Lieferkosten sind exorbitant hoch und die Lieferzeiten sind lang sowie unzuverlässig und unsicher. Es lohnt sich tatsächlich genau nachzulesen. Bis zu 50 Euro Versandkosten mit Lieferzeiten von 2 Monaten machen aus dem vermeintlichen Schnäppchen schnell ein traumatisches Erlebnis. Zumal dabei die Angaben hinsichtlich Zoll und dessen Gebühren leider wenig korrekt und verlässlich sind. So kann es gerade bei Artikeln über 450 Euro zu bösen Überraschungen beim Zoll kommen - mir selbst übrigens tatsächlich schon passiert. Aber da kann ebay nichts dafür. Das war ausschließlich meine Schuld - emotionale Kaufentscheidung ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kaufen und verkaufen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergleichen lohnt auf jeden Fall. Nicht alles ist ein Schnäppchen. Immer wieder sind entsprechende Artikel, seien es Filter, Gehäusedeckel, selbst Kameras oder Objektive und anderes mehr bei Amazon oder gar in Fachgeschäften im Zuge von Sonderangeboten günstiger zu haben. Also auf jeden Fall solltest du die einschlägigen Fachhändler auf günstige Angebote hin prüfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solltest du dich nun für einen Kauf entscheiden wollen, dann prüfe die Bewertungen des Verkäufers. Massenweise Bewertungen ohne jeden Text sind bedenklich. Keine zurückliegenden, sondern nur aktuelle Bewertungen sind ebenfalls mit größter Vorsicht zu genießen. Ich würde hier Abstand nehmen wollen. Kontrolliere immer im Internet, ob es irgendwelche Aussagen über den vermeintlichen Verkäufer gibt. Ist das ein Unternehmen? Verkaufen die auch außerhalb von ebay? Gibt es Bewertungen im Netz? All das kann hilfreich sein, die Seriosität zu bewerten. Kaufe niemals ohne Absicherung durch ebay. Seriöse Verkäufer lassen ihre Verkäufe über ebay und Paypal laufen. Überweisungen sind eher ungünstig, weil man sich das Geld nicht zurückholen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich beispielsweise verkaufe nur per Paypal und über den ebay-Käuferschutz. Der Kunde zahlt, das Geld wird von ebay zurückgehalten, bis der Kunde die Ware erhalten hat. Versicherter Versand per DHL mit konkret Einlieferungsnachweis scheint mir hierbei die beste Methode zu sein. Es ist etwas teuerer (ca. 7 Euro), dafür jedoch auch sicherer für alle Beteiligten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Willst du etwas verkaufen, dann stelle die Anzeige Sonntagnachmittags ein. Da haben viele Leute Zeit zum Suchen. Da die Anzeigen standardmäßig 7 Tage laufen, endet eine Auktion eben auch am folgenden Sonntagnachmittag. Wiederum Zeit, zum Bieten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achte auf Sofort-kaufen-Angebote und den dort offerierten Preis. Wenn es schnell gehen soll und der Preis in Ordnung ist, warum nicht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Willst du etwas verkaufen, dann beschreibe den Artikel wirklich genau. Nichts ist nerviger, als andauernd Mails zu erhalten, weil du den Artikel nicht wirklich gut beschrieben hast. Neben der korrekten Wahl der Kategorie ist auch der Startpreis durchaus relevant. Niedrigere Startpreise und Preisvorschläge erhöhen die Verkaufschancen deutlich. Ich konnte in den vergangenen drei Wochen alle Artikel (Kameras und Objektive) hervorragend und schnell innerhalb von drei bis vier Tagen verkaufen. und die erzielten Preise lagen deutlich über meinen durchaus realistischen Erwartungen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Füge aussagekräftige Bilder hinzu. Es ist bisweilen recht lustig anzuschauen, wie Leute Kameras und Objektive bzw. Zubehör an den Mann bzw. die Frau bringen wollen, die offenbar nicht in der Lage sind, scharfe Bilder zu machen. Die Blöße würde ich mir nicht geben wollen. Selbst mit einem Handy kann man knickscharfe Bilder machen. Und wenn man schlechtes Licht hat, muss man bei geschlossener Blende eben für ausreichend Beleuchtung sorgen. Gute Bilder erhöhen die Verkaufschancen enorm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn man immer wieder hört, dass sich ebay selbst abschafft, so empfinde ich es als eine Plattform, die schnell, einfach und zuverlässig Käufe wie auch Verkäufe abwickelt.Allemal besser, als über Facebook, wo dann alle keine Gebühren zahlen wollen und deshalb die unsicherste Variante von Paypal - nämlich Freunde und Bekannte - wählen. Zack, Geld weg und Ware erst recht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geht man mit einer gesunden und nicht übertriebenen Skepsis an die Sache heran, ist ebay eine prima Möglichkeit, Überflüssiges und Genutztes sicher und schnell an's Volk zu bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ©Jürgen Pagel 2021
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302015.jpg" length="238703" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2021 14:50:12 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/lohnt-der-kauf-oder-verkauf-bei-ebay</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sony,Canon,Fujifilm,Kaufen,eBay,Verkaufen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A7302015.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kann man mit Fotografie Geld verdienen?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kann-man-mit-fotografie-geld-verdienen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja, aber ....
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/1903CD97-BB3C-4510-A1D5-43698D387292.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schönheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Schönheit eines Bildes liegt immer - ausnahmslos - im Auge des Betrachters. Handelt es sich um Kunst, wobei im Grunde technisch vollkommen misslungene Bilder gerne als Kunst bezeichnet werden, ohne das sie diesem Begriff gerecht werden, reduziert sich die Anzahl der Betrachter gewaltig. Handelt es sich dabei um "technische" Fotografie, müssen Regeln eingehalten und eine "blitzsaubere" Arbeit abgeliefert werden - es handelt sich dabei meist um Auftragsarbeiten, die v.a. dem Kunden gefallen müssen. Aber auch bei der Zielgruppe muss das ausgelöst werden, was für den Kunden von Bedeutung ist: Emotionen, Kauflust sowie der Wille, etwas Bestimmtes zu tun. Eben das, was für den Kunden von entscheidender Relevanz ist. Dabei spielt es dann nur eine untergeordnete Rolle, ob dir das Bild gefällt. Vielmehr ist die Reaktion darauf entscheidend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bildverkauf
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele sogenannte "professionelle Fotografen" fragen in einschlägigen Foren, was man für ein Bild verlangen kann. Falsche Frage. Das Internet ist voll mit Millionen von Bildern, auf die jeder Nutzer jederzeit zugreifen kann - Urheberrechtsverletzungen hin oder her. Bei Stock sind Bilder für 1-3 Euro zu bekommen. Warum sollte jemand 10 oder 20 Euro dafür bezahlen wollen? Und selbst, wenn du 20 Bilder á 10 Euro pro Woche verkaufst, ist es unmöglich, davon seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was du stattdessen tun kannst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich verweise an dieser Stelle gerne auf meinen Blogartikel
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.lichtwerk.design/stundensatz-als-freelancer" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            https://www.lichtwerk.design/stundensatz-als-freelancer
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ansatz, einzelne Bilder verkaufen zu wollen, ist in meinen Augen vollkommen falsch. Vielmehr müssen Auftragsarbeiten im Vordergrund stehen, die geeignet sind, Tagessätze von 800 Euro und mehr zu generieren. Bedenke, 60% deiner Einnahmen verschwinden in den Taschen anderer: Investitionen in das Equipment, Miete, Wasser, Strom, Heizung, Altersrücklagen, Verbrauchsmaterialien usw.. Zu guter Letzt hält auch noch das Finanzamt die Hände auf. Da bleibt nicht wirklich viel übrig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vermittle Kompetenz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen solltest du keine Zeit darauf verschwenden, deine Bilder an irgendjemanden verkaufen zu wollen. Vielmehr musst du dir ein effizientes Netzwerk aufbauen, dass aus potentiellen Kunden besteht, die deine Dienste in Anspruch nehmen können. Die das, was DU machst, selber nicht können. Die keine Lust darauf haben, selber mit dem Handy oder einer billigen Kamera durch die Gegend zu laufen und selbst Bilder ihres Unternehmens oder ihrer Praxis zu machen. Weil sie das auch nicht können, weil sie die dafür erforderliche Kompetenz eben nicht besitzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu brauchst du neben deinem Netzwerk, viel Geduld und Zeit. Das dauert alles relativ lange und geht nur in Ausnahmefällen innerhalb weniger Monate. Vor allem: glaube keinem dieser glorreichen YouTuber, die dir suggerieren, dass es nur mit ihrer Hilfe schnell und zuverlässig funktioniert. Tut es nicht. Du musst schon selber aktiv werden. Wie der Name schon sagt: "SELBST" und "STÄNDIG".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Erfolg wünscht dir
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             LICHTWERK.DESIGN
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
             ©2021
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/F5BE5A43-AE64-48E6-8DC3-F93FDD6F48D1.jpeg" length="299528" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jul 2021 10:25:23 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/kann-man-mit-fotografie-geld-verdienen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/F5BE5A43-AE64-48E6-8DC3-F93FDD6F48D1.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/F5BE5A43-AE64-48E6-8DC3-F93FDD6F48D1.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Fehler, die jede:r Fotograf:in schon einmal gemacht hat</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/10-fehler-die-jede-r-fotograf-in-schon-einmal-gemacht-hat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         10 Fehler, die jede:r Fotograf:in schon einmal gemacht hat - und die Lösungen dazu!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13667.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1.
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            FARBEN
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           ZU INTENSIV ODER ZU UNREALISTISCH.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die heutigen Bildbearbeitungsprogramme wie beispielsweise LUMINAR AI oder LIGHTROOM verführen dazu, mittels technischer Spielereien übermäßig an den Farbreglern zu ziehen. Ein krasses Grün des Grases oder übertriebenes Blau des Himmels haben nichts mit „künstlerischer Freiheit“ zu tun. Vielmehr verfälschen sie ein Foto allzu häufig derart, dass Schäden an den Augen drohen und lenken sowohl von der eigentlichen Motivwahl (sofern diese vorhanden ist) wie auch dem Ausdruck des Bildes ab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: verzichte auf übermäßige Bildbearbeitung und Farbgebung, sondern versuche, die Farben so natürlich wie möglich zu halten. Konzentriere Dich auf Dein Motiv und das, was Du damit zum Ausdruck bringen willst. Bisweilen ist es gut, auch mal auf ein Bild zu verzichten, eine andere Tageszeit zu wählen oder den Standort zu verändern. Richtig ist, besser überhaupt ein Bild, als gar keines. Aber das gilt nur für Momente und Augenblicke, die so nicht wiederkommen. Und da ist eine übertriebene Bearbeitung so oder so unangebracht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2.	DIE FOTOS SIND UNSCHARF ODER NICHT SCHARF GENUG.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unschärfe kann gewollt sein. Aber dann muss sie auch an der richtigen Stelle sitzen. Findet sich bei der späteren Betrachtung des Bildes die Unschärfe nicht da, wo sie bewusst eingesetzt hätte sein sollen, hast Du den Schärfepunkt falsch gewählt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: überlege Dir genau, was Du mit diesem Foto aussagen willst und setze die Schärfe wie auch die Unschärfe als gestalterisches bewusst Mittel ein. Eine durchgehende Schärfe als Ausdruck einer geschlossenen Blende ist bei einem Landschaftsbild in Ordnung – wobei Landschaftsbilder mit offener Blende eine spannende und interessante Wirkung erzielen. Aber bei der Portraitfotografie verliert sich das Motiv in der endlosen Schärfe. Je geringer Du die Schärfentiefe wählst, desto mehr läufst Du Gefahr, Stellen unscharf darzustellen, die eigentlich noch in den Schärfebereich fallen müssten. Beispiel: bei maximal geöffneter Blende &amp;lt; 2.0 die Augen fokussieren und dabei eine unscharfe Nase in Kauf zu nehmen. Reicht das Licht für größere Blendenwerte nicht, musst Du eben für zusätzliche Lichtquellen sorgen. Eine kleine Pocket-LED-Leuchte kann hierbei schon wahre Wunder bewirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3.	KEIN GEFÜHL FÜR EINE GUTE BILDGESTALTUNG ODER KOMPOSITION.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Regeln sind nur dann dazu da, sie zu brechen, wenn man sie zuvor beherrscht. 80% Himmel ohne eine Wolke und ein Motiv im Vordergrund, das man nur erahnen kann, gehören bestimmt nicht dazu. Der goldene Schnitt oder die Drittelregel sind nicht vollkommen überflüssig, sondern lenken das Auge des Betrachters dahin, wohin es gelenkt werden soll. In unserem Beispiel ist das sicher nicht der blaue Himmel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: halte Dich an die „goldenen Regeln“. Übrigens ein Grund, warum 12 MP doch ein bisschen wenig sein könnten – nämlich dann, wenn aus welchem Grund auch immer, eine Regeln missachtet werden MUSSTE. Dann bleiben bei einer &amp;gt; 24 MP-Kamera immer noch genug Megapixel für den Beschnitt übrig ;-). Ja, Du hast richtig gelesen. Man darf seine Bilder nachträglich auch beschneiden, um ein regelkonformes Bild zu erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4.	DU BIST ZU WEIT WEG.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für die Landschaftsfotografie gilt, auch hier gibt es sicher Ausnahmen (Vordergrund macht Bild gesund), ist bei Fotografien mit Menschen, Gegenständen oder einzelzustellenden Motiven in der Straßen- oder Portraitfotografie suboptimal. Nichts ist unglücklicher, als ein Bild mit gefühlten zwanzig verschiedenen Motiven, von denen jedes Einzelne ein eigenes Foto wert gewesen wäre. Weitwinkelig unterwegs zu sein, heißt eben auch Personen oder Architektur zu erfassen, die des weiten Winkels wert sind. Sonst musst Du dich im Optimalfall für die nächstmögliche Einstellung im Rahmen Deiner Naheinstellgrenze entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: bist Du weitwinkelig unterwegs, dann gilt es eben, auch nur Motive zu erfassen, die auf Grund ihrer Gestaltung einen weiten Winkel tatsächlich „vertragen“. Architektur und Landschaften sind dafür ein gutes Beispiel. Nur ein Weitwinkel-Objektiv dabei zu haben, sollte Dich dazu „zwingen“, solche Motive zu SUCHEN, um sie zu FINDEN. Wer sich für ein Objektiv von &amp;lt; 20mm Brennweite bei seiner Fotoexkursion entscheidet, verzichtet bewusst auf Portraitaufnahmen. Aber auch hier gilt: überfrachte Dein Bild nicht. Weniger ist mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5.	FLAUE KONTRASTE UND SCHLECHTE BELICHTUNG.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein fades Bild reizt keinen Betrachter zum Verweilen. Farbiges Einerlei, verbunden mit Unschärfe und zu geringer Belichtungszeit (was häufig nicht nur am misslungenem Weißabgleich, sondern an Objektiven liegt, die eine zu geringe Lichtstärke für die vorliegenden Lichtverhältnisse bieten) wirken „mau“, langweilig und der Betrachter sucht nach irgendetwas Spektakulärem, ohne es zu finden. Allzu oft führt das zu Enttäuschung und Frustration auf beiden Seiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: manche Motive sind von Haus aus einfach langweilig – und die muss man dann fotografisch auch nicht festhalten. Nicht jede Tages- und Nachtzeit eignet sich für Fotos. Nicht jedes Motiv ist des Fotografierens wert. Es bringt viel mehr einen Gewinn, auch einmal bewusst auf ein Bild zu verzichten – wenn die Lichtverhältnisse und die Kontrastlosigkeit kein gutes Bild hergeben. Der Bildbearbeitung sind gewisse Grenzen gesetzt. Ein schlecht belichtetes Bild wird durch hochziehen des Belichtungsreglers nicht wirklich besser. Das Bild wirkt schnell „matschig“. Denke daran: Zwölf gute Bilder im Jahr sind eine gute Ausbeute.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6.	ZU VIEL HDR- SPIELEREI.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Womit wir wieder bei den Möglichkeiten der Software wären. Ja, man kann das machen. Wem es gefällt, der kann es bewusst und gezielt einsetzen. Aber bei Weitem nicht jedes Motiv ist dafür auch geeignet. Ich persönlich finde, dass man mit stark übertriebenen Dynamikumfängen vorsichtig umgehen sollte. Die meisten Bilder vertragen so etwas nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: verzichte auf zu starke Ausweitung der Dynamik. Wenn Deine Kamera nicht mehr Dynamikumfang hergibt, dann ist das so. Moderne DSLM-Systeme jedoch sind diesbezüglich wirklich herausragend. Fujifilm-Kameras bieten hier sicher tolle Möglichkeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7.	KEIN HAUPTMOTIV.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie viele Menschen betrachten eine Fotografie und fragen sich: was will uns der Fotograf damit sagen? Warum tun sie das? Weil das Hauptmotiv fehlt. Wenn es einen Unterschied zwischen „Knipsen“ und „Fotografieren“ gibt (meines Erachtens gibt es den sehr wohl), dann ist sehr häufig das fehlende Hauptmotiv der Grund. Man fotografiert halt irgendetwas. Egal. Hauptsache, es ist etwas drauf auf dem Bild. Um in irgendeiner Form aus der Masse der „Fotografen“ und der „Fotografien“ herauszustechen, bedarf es mehr, als nur zu „knipsen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: auch hier gilt die „goldene“ Regel des Hauptmotivs und der (wichtigen) Nebenmotive. Beispiel: viele Berge als Hauptmotiv verschwimmen im Blick. Ein einzelner Baum im Vordergrund jedoch, zieht den Blick sofort auf sich und die Berge im Hintergrund bekommen – sozusagen als Kulisse – eine vollkommen andere Bedeutung. Oder: Auto und Frau. Beide knackscharf. Was ist Dein Motiv? Hier solltest Du Dich entscheiden. Was ist das Hauptmotiv? Die Frau? Oder natürlich auch der Mann? Dann nehme sie/ ihn in den Vordergrund, zeichne sie/ ihn scharf und lasse das Auto in der kontrollierten Unschärfe. Oder andersherum. Beides macht Sinn. Eben je nach Wahl Deines Motivs.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8.	KEINE KLARE LINIEN IN DEINEN FOTOS.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles irgendwie wild durcheinander. Keine Projekte. Keine Schwerpunkte. Natürlich musst Du nicht nur Architektur fotografieren. Aber Deine Bilder sollten sich in der Farbgebung, im Stil, der Stilrichtung von anderen klar unterscheiden. Ich persönlich habe meine Bilder nach Projekten eingeteilt. Bilder analog fotografierter Linienführungen, vertragen sich nicht neben farbigen Landschaftsaufnahmen einer DSLR oder DSLM.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: Geduld. Ein Wort, das wirklich niemand gerne hört. Geduld. Das dauert. Um Deine Stilrichtung, Deine Linie in Deinen Fotografien zu erkennen, zu erarbeiten, brauchst Du sehr viel Geduld. Vorlagen suchen, nachfotografieren. Kopieren. Erfahrungen sammeln, daraus lernen und langsam aber sicher den eigenen Stil entwickeln. Von 100 Presets werden am Ende zwei oder drei Deine Favoriten werden. Das ist DEIN Stil. Man wird jedes Deiner Bilder Dir zuordnen können. Alles wird gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9.	ZU VIELE REISEMOTIVE UND ZU WENIG VOR DER EIGENEN HAUSTÜRE.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer viel reist, hat viel zu erzählen – und hat auch viele Bilder. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Wer kennt das nicht? Stundenlange Vorführungen (ich kann mich noch gut an die endlosen Diashows meiner Tanten und Onkel erinnern) ermüden und langweilen. Das einhundertsechsunddreißigste Bild von der Thailand-Reise und sei es noch so schön, ermüdet irgendwann selbst den wohlwollendsten Betrachter. Dabei ist es wirklich erstaunlich, was sich vor der eigenen Haustüre, im eigenen Garten oder bei einem Spaziergang in heimischen Gefilden findet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: halte den Blick für die Nähe geschärft. Schau Dich um. Es gibt Vieles zu entdecken. In der eigenen Stadt beispielsweise. Gehe einmal Abends nach 22:00 Uhr durch die Straßen Deines Wohnortes. Du wirst überrascht sein, wie viele Fotomotive Dir über den Weg laufen. Oder mache Frühmorgens einen Photowalk durch den heimischen Wald. Ideen gibt es genug. Es muss nicht immer die chinesische Mauer sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10.	ZU VIELE FOTOS UND ZU VIELE DATEN.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Aspekt trifft mehrfach zu. Zum Einen betrifft es Deinen eigenen Computer und Dein eigenes Handy, auf denen tausende Bilder gespeichert sind – die Guten ebenso, wie die Schlechten. Zum Anderen trifft es auf die veröffentlichten Daten zu, die manche ihren Bilder anzufügen pflegen. Dabei interessiert es nur die Allerwenigsten, mit welcher Blende, welcher ISO, welcher Brennweite, an welchem Ort von wem auch immer das Bild aufgenommen wurde. Ich habe noch Niemanden mit einem Zettel herumlaufen sehen, auf dem alle diese Daten stehen und er genau so, mit der gleichen Kamera, dem gleichen Objektiv, zur gleichen Tageszeit, von exakt dem gleichen Standort aus, genau das gleiche Foto „schießt“. Warum sollte er das tun? Das Bild gibt es doch schon. Und besonders lehrreich ist das auch nicht. Denn schon kleinste Veränderungen bewirken eine vollkommen andere Bildwirkung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besser: reduziere Deinen Bilderbestand regelmäßig. Die wirklich misslungenen Fotografien werfe in den virtuellen Papierkorb – es sei denn, diese dienen Dir als abschreckendes Beispiel. Komprimiere, lagere auf eine externe Festplatte aus und schaffe wertvollen Speicherplatz auf Deiner Festplatte. Spare Dir das posten von EXIF-Daten, es sei denn, Du wirst dazu aufgefordert. Sie interessieren nur sehr selten wirklich jemanden. Das ist ebenso unsinnig, wie das „verschandeln“ von Bilder mit einer Signatur. Die schützt auch nicht vor dem unberechtigtem Kopieren und identifiziert ein Bild keineswegs als das Deinige. Schließlich könntest Du selbst ein „geklautes“ Bild beschneiden und Deine Signatur daruntersetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So, das war jetzt doch mehr, als ursprünglich geplant. Und im Grunde war’s noch nicht alles. Wenn Du mehr lesen möchtest, dann schaue doch einfach regelmäßig auf meinem Blog vorbei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Spaß und Erfolg bei der Motivsuche wünscht Dir
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Pagel von
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;a href="/"&gt;&#xD;
          
             LICHTWERK.DESIGN
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/E3A34988-1085-49B1-940A-5CDBBCE51E4D.jpeg" length="304942" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:04:21 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Braucht es teures Equipment für gute Bilder?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/braucht-es-teures-equipment-fuer-gute-bilder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Benötigt man teures Equipment für gute Bilder?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119639.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Lassen Sie uns einmal ganz nüchtern an die Sache herangehen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zeitalter der Handyfotografie ist irgendwie jeder und jede Fotograf/in. Es ist heute keine besondere Herausforderung mehr, ein gutes Bild zu machen. Ohne jede Kompositionsregel, ohne überhaupt irgendeine fotografische Regel zu kennen, werden in den sozialen Medien unzählige Bilder veröffentlicht - im Grunde ein Genre, dass vor 5-10 Jahren ausschließlich professionellen Fotografen vorbehalten war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was macht ein gutes Bild aus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antwort ist relativ einfach: ein gutes Bild ist, welches gefällt. Eines, das den Betrachter in den Bann zieht. Farbig, monochrom, schwarzweiß. Mit einem Motiv, dass dem Betrachter ebenso gefällt, wie dem Fotografen selbst. Geprägt von Leidenschaft, von Emotionen - weniger von Aspekten der Bildaufteilung, der Komposition, den Regeln (die der geneigte Laie sowieso nicht kennt und auch nicht kennen will), aber deswegen nicht vollkommen unwichtig sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Braucht es denn überhaupt Regeln?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich meine Ja und Nein. Nicht, weil ich sie nicht kenne. Sondern vielmehr, weil sie genau das begrenzen, was man als Kunst bezeichnet. Und das ist genau der Punkt, an dem sich die Wege eines professionellen Fotografen und die eines Handy-Knipser's trennen - genau das, was den professionellen Fotografen vom Freizeit-Bildermacher unterscheidet. Ja, weil die Wissenschaft mittlerweile weiß, wie man den Blick auf etwas lenken muss, um wahrgenommen zu werden, um etwas als "schön" zu empfinden und Nein, wenn Dich als Fotograf das nicht interessiert und Dein Bild auch ohne diese Regeln genug Ausdruck hat, um wahrgenommen zu werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das mit dem Belichtungsdreieck ist ja gut und schön. Aber was nutzt es, wenn man ein Bild mit einer hohen Tiefenschärfe erzielen möchte und das vorhandene Licht eine niedrige ISO bis maximal 3.200, um möglichst wenig Rauschen zu haben, nicht hergibt? Dann macht man das Bild eben mit offener Blende oder nutzt ein Stativ.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was sind das für Empfehlungen, dass ein Landschaftsfotograf immer ein Stativ mit sich führen muss? Muss er das? Braucht es zur Landschaftsfotografie unbedingt lange Belichtungszeiten - also weniger als 1/10 Sekunde? Lassen sich nicht mit Offenblende auch tolle Landschaftsbilder erzielen? Die Antwort vorweg: Doch. Kann man so machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125968.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das Hobby oder ist das Beruf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Frage neben der Weiteren, ob man sich das leisten kann oder mag. Wer sich für die Fotografie als Hobby entscheidet, tut gut daran, sich ein Limit zu setzen. Für Technikverliebte führt das sonst schnell in's Uferlose. Es vergeht kein Jahr, in dem nicht noch bessere, noch teurere Objektive und Kameras angepriesen werden - mit denen man ganz irre Sachen machen kann (oder auch nicht). Aber braucht es das alles?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zwischen meinem Neewer Carbonstativ und meinem neuen Rollei-Aluminium-Staiv beträgt gerade einmal 100 Gramm. Zu Gunsten des Aluminiums. Überrascht, gell? Eine SONY A7III ist heute - 3 Jahre nach ihrem Erscheinen - von ursprünglich 2.700 Euro auf 1.600 Euro gesunken. Gut erhaltene und selten genutzte Gebrauchte sind auch schon für knapp über 1.000 Euro zu bekommen. Immer noch viel Geld. Deswegen die Frage, was und ob man sich das leisten will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Können neue Modelle wirklich mehr? Die Unterschiede sind eher marginal. Es gibt nicht den Vollformat-Look, Filmsimulationen á la FUJIFILM sind toll, aber müssen nicht sein. Wer kein Pixelschubser ist, kommt auch mit 24 Megapixel gut zurecht und braucht - insbesondere, wenn der Bildausschnitt gut überlegt war und ein Croppen nicht notwendig erscheint, keine FUJIFILM Mittelformat mit über 100 Megapixel. Nice to have - aber brauchen tut das selbst der Profi eher selten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Teure Filter? Kann man machen, muss man aber nicht. Mit Lightroom oder Photoshop lassen sich deutlich günstiger vergleichbare Effekte erzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tarnhosen und Tarnjacke? Rehe sind nicht doof. Gut getarnt nehmen sie den Geruch trotz einer vermeintlichen Unsichtbarkeit war. Das nutzt auch die teuerste Tarnjacke nichts.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Objektive? Da wird es sicher interessant. Letztendlich entscheidet die Linse, wie und wieviel Licht auf den Sensor fällt. Deswegen sind Objektive zweifelsfrei der Faktor, der über gut oder schlecht entscheidet. Da wird es dann tatsächlich teuer.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112965.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wer in die Fotografie einsteigt und das ausschließlich als Hobby betreibt, tut gut daran, sich auf dem alternativen Markt umzuschauen. SAMYANG oder VILTROX bieten zumeist sehr gut und deutlich preisgünstigere Alternativen für alle gängigen Modelle. Und so verkehrt sind die meist recht günstigen Kit-Objektive nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und mal Hand auf's Herz? Wie viele semiprofessionelle Fotografen geben ein Heidengeld für ihre Objektivsammlungen aus, um dann nach zwei, drei Jahren festzustellen, dass man eigentlich nur ein Zoom (FUJINON hat z.B. ein sehr gutes, stabilisiertes 18-55mm f2.8 für seine APS-C im Angebot) nutzt und vielleicht ein oder zwei Festbrennweiten? Und da liegen dann auch die Unterschiede zu den Handy's. Mikrokleine Sensoren, winzig kleine Pixel, die wenig Licht erfassen, zwangsläufig mit viel Software hochgerechnet, oft nur mit einer Linse ausgestattet (mehr gibt es auf dem Zubehörmarkt für relativ viel Geld), werden die Bilder matschig. Auf dem Handy ok, auf dem Tablet geht es auch noch. Aber dann wird die Luft auch mit Hilfe von Photoshop oder Lightroom ziemlich dünn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112860.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch gehört Vieles in den Bereich der Mythen. Es geht ohne Stativ, ohne Tarnanzug und dank Klappdisplay's muss sich niemand mehr spektakulär auf dem Boden liegend im Dreck wälzen - bücken reicht meist für abenteuerliche Ansichten und Perspektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kameraindustrie und der damit einhergehende Zubehörmarkt haben es hervorragend verstanden, Notwendigkeit zu schaffen, wo keine sind. Einen Markt u kreieren, den im Grunde in diesem Umfang niemand braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheide, warum Du fotografierst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hobby? Dann reicht zum Einen ein Handy und zum Anderen eine gebrauchte Systemkamera evtl. sogar mit fest verbautem Objektiv. FUJIFILM X100F oder die X100V sind hier hervorragende Kameras für die Klasse zwischen 1.000 und 1.200 Euro. Semiprofessionell geht es dann in Richtung FUJIFILM X-T3/4 oder X-E4 (ähnliche Funktionen wie die X100V, nur mit Objektiv-Wechsel-Möglichkeit).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entscheide Dich, was Du überwiegend fotografieren willst. Portrait? Dann solltest Du wegen dem Bokeh über lichtstarke Objektive nachdenken (Blende 1.8 oder geringer, Brennweite 55 mm APS-C bzw. 85 mm Vollformat). Landschaften? Tendenziös eher Weitwinkel 18-25 mm. Streetfotogarfie? Prinzipiell egal, aber es kommt ein wenig auf Deine Kontaktfreudigkeit an. Bist Du introvertiert, hast keine Angst, auf Menschen zuzugehen, sind 25 mm Brennweite sicher gut. Du bekommst viel auf's Bild, musst aber aber u.U. näher ran. Versteckt aus dem Hinterhalt wird dann eine Herausforderung. 50 mm Brennweite oder mehr erlauben Dir mehr Abstand zum Motiv, haben jedoch auch ein schlechteres Bokeh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Willst Du mehr wissen, dann schau' einfach immer wieder vorbei. Ergänzungen werden folgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten gilt: Gut ist, was gefällt. Dein Motiv ist in der Mitte? Dann ist das so. Du fotografierst mit Stativ? Prima. Mache es und habe v.a. Spaß dabei. Deine Bildkomposition entspricht allen Regeln der Kunst? Super. Freu' Dich und wünsche allen Betrachtern alles Gute. Du tauscht mit Luminar 4 Deinen Himmel aus? Vollkommen in Ordnung, wenn der ursprüngliche Himmel grau und langweilig war. Denn jedes Bild ist besser, als gar keines.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versteht mich bitte richtig: ich meine nicht, dass etwas schlecht oder richtig ist. Jeder kann und darf das so machen, wie er will. So, wie er/sie das für richtig hält. Das Schlechteste sind zweifelsfrei Dogmen. Wenn Regeln dazu dienen, uns der künstlerischen Freiheit zu berauben, ist das m.E. schlecht. Wenn Regeln dazu da sind, etwas zu haben, an dem man sich gerade zu Beginn der Fotografie entlang hangeln kann, sind sie gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedenke immer: Du machst das Bild. Dem Betrachter soll es gefallen. Wenn es ihm schon nicht gefällt, dann wenigstens Dir. Wenn es Dir auch nicht gefällt, lösche es nicht, sondern betrachte es als Lerneffekt und schaue es Dir immer wieder an, um festzustellen, was Du besser machen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort auf die Frage zu Beginn des Artikels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz und knapp: NEIN!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 14:48:04 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Ist der Ruf erst mal ruiniert ....</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-der-ruf-erst-mal-ruiniert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ... lebt's sich ziemlich ungeniert!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/93CAE469-0E9C-4411-B5FA-4368A8056307_4_5005_c.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich bin kein Schwabe - zumindest kein Gebürtiger. Meine ursprüngliche Heimat ist das Rheinland und die Rheinländer nehmen Vieles deutlich lockerer, als es die Schwaben tun. Dennoch liebe ich das Schwabenland seit mehr als 35 Jahren und ich möchte nirgendwo anders leben, als in der schwäbischen Toskana. So viel zur Ehrenrettung der schwäbischen Kultur.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber eines muss einfach gesagt werden. In keinem anderen Bundesland gilt der Ruf eines Menschen so viel, wie in hier. Er ist der Garant für erstklassige Arbeit, für Zuverlässigkeit, für Treue und für Ehrlichkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ein Unsinn. Genau der gleiche Unsinn, als das die Schufa vor Betrug schützt. Noch heute ohne jeden Eintrag und schon morgen insolvent. Das geht zumeist Ratzfatz. Noch heute vertrauenswürdig und morgen der Looser. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es wäre es an der Zeit, die oben genannten Kriterien an etwas anderem fest zu machen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vertrauen, also so richtig Vertrauen, kannst du heute sowieso niemandem mehr. Die Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein. Dazu muss man jemanden richtig gut kennen, also so mindestens drei, vier Jahre. Engstens mit ihm zusammenarbeiten - und selbst dann bleiben einem neue Erkenntnisse nicht erspart. Ist das schlimm? Nein. Es ist so. Und wenn man das weiß, kann man damit auch ganz gut leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beziehen wir das einmal auf die Fotografie.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn man sich die Fotogalerien im großen weiten Netz, bei befreundeten Fotografen, ja sogar die eigenen Bilder anschaut, fällt eines auf: zumeist ist das ein Einerlei aus Landschaften - sehr schöne Bilder, in vielen Farben, mehr oder weniger stark nachbearbeitet und technisch vom Feinsten getrickst. Gut gemachte Portraits, tolle Aktbilder, die mehr erahnen lassen, als sie preisgeben - was m.M. ein gutes Aktfoto ausmacht. Straßen, Gebäude, Menschen auf der Straße - aber so richtig wahrgenommen werden mehr als 90% dieser Bilder nicht. Sie reihen sich ein in das Einerlei, in das Einfältige, in das Gewöhnliche, bisweilen auch außergewöhnlich Gewöhnliche. Sie sind schön, sie gefallen, man schaut sie gerne an. Aber wirklich gut? So richtig gut? Provozierend? Aussagekräftig? Inhaltsvoll? Das sind echte Ausnahmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil wir uns einreihen. Weil wir auf unseren guten Ruf bedacht sind. Weil man das nicht macht. Weil man sich nicht traut. Weil wir verlässlich sein wollen, damit man uns in eine Schublade stecken kann und irgendjemand bei Bedarf diese Schublade aufmacht und einen verlässlichen Hochzeitsfotografen, einen garantiert guten Architekturfotografen, einen vertrauensvollen Landschaftsfotografen heraus holt. Und dann einfach weiß, was er bekommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aber ist das Kunst?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wohl kaum. Im engeren Sinne ist Kunst etwas, mit dem Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt werden, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Sich daran orientierend, ist Kunst nicht das Fotografieren einer Landschaft. Das ist ein Foto. Nicht mehr und nicht weniger. Es kann sehr schön sein, gefallen oder nicht. Aber es ist keine Kunst - im zweideutigen Sinne des Wortes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kunst wäre es beispielsweise, das Bild auf den Kopf zu stellen. Als Symbolik - "die Welt steht Kopf". Oder ein weibliches Geschlechtsorgan für fotografieren - zart und weich, als Symbol der Verletzlichkeit der menschlichen Würde.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Beispiel ist Terry Richardson. Richardson ist der Sohn des Modefotografen Bob Richardson. Terrys Mutter Norma, eine Stylistin und Tänzerin, hatte ihren Sohn bei ihrer Arbeit stets dabei. So lernte Terry Richardson früh die Modewelt in Paris und London kennen. Fünf Jahre nach seiner Geburt ließ sich sein Vater Bob Richardson von seiner Frau scheiden. Terry zog mit seiner Mutter nach Woodstock, wo sie ihren zweiten Mann kennenlernte. Als er elf Jahre alt war, verunglückte sie bei einem Autounfall schwer und lag einen Monat im Koma. Sie überlebte, jedoch blieb ein Teil ihres Gehirns irreparabel geschädigt, sodass sie den Lebensunterhalt für sich und ihren Sohn aus der Sozialhilfe beziehen musste. In seiner Jugend spielte Richardson in einer Punkband namens Doggy Style, später Signal Street Alcoholics, jedoch kam es nie zu Plattenaufnahmen. Während der Tourneen mit seiner Band begann er zu fotografieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bekannt wurde er durch seine provozierenden, sexuell getönten Fotoserien für die Modemarke Sisley ab dem Jahre 2000. Richardson bildet häufig sexuelle Motive ab und wird von den Medien daher häufig mit der Stilrichtung des Porn Chic in Verbindung gebracht. Die englische Zeitung Guardian bezeichnete Richardsons umstrittenen Modefotografie-Stil als "soft porn".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er arbeitete für Modemarken wie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sisley, Gucci, Supreme, Levi’s, Hugo Boss, Anna Molinari und Baby Phat, außerdem für die Zeitschriften Vogue, Vice, Harper’s Bazaar, The Face, Dazed &amp;amp; Confused und GQ
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Richardsons Markenzeichen ist ein amateurhafter, sehr roher und direkter Stil und er hat sich damit zweifelsfrei einen Namen gemacht. Wie schmal der Grad zwischen Genie und Wahnsinn allerdings sein kann, zeigte sich am 22. Oktober 2017, als die Sunday Times im Zuge des Weinstein-Skandals um den US-Filmproduzenten Harvey Weinstein fragte, warum Richardson in der Modeszene eigentlich immer noch gefeiert werde, obwohl ihm viele Frauen seit Jahren sexuellen Missbrauch vorwerfen. Der Vize-Präsident des Condé Nast Verlags ordnete danach in einer internen E-Mail laut Daily Telegraph an, die Zusammenarbeit mit Richardson sofort zu beenden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotz allem (oder gerade deswegen) hat Richardson auf seinem Instagram-Profil 958.000 Follower 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein anderes Beispiel gefällig? Helmut Newton. Im November 1993 warf ihm Alice Schwarzer in der feministischen Zeitschrift Emma vor, seine Fotos seien nicht nur sexistisch und rassistisch, sondern auch faschistisch. Als Beleg führte sie 19 seiner Bilder an. Emma druckte die entsprechenden Bilder ohne Genehmigung in einer Ausgabe ab, was zu einer erfolgreichen Klage des deutschen Verlags Schirmer/Mosel mit Billigung Helmut Newtons wegen vorsätzlicher Urheberrechtsverletzung gegen den Emma-Verlag führte. Das Landgericht München verurteilte die Emma Frauenverlags GmbH zur Zahlung von Schadenersatz. Zwar seien Bildzitate in politischen Auseinandersetzungen erlaubt, doch Emma habe das dafür nötige Maß mit 19 Bildern überschritten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All das und vieles mehr hat ihm nicht geschadet. Er gilt bis heute als einer der Größten der Szene.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich könnte unzählige Beispiele auflisten. Fast alle großen Fotografen der Vergangenheit und der heutigen Zeit, hatten und haben ihre Skandälchen. Begründet oder nicht. Der Ruf war und ist ruiniert. Schadet es ihnen? Nein. Verlieren sie ihre Fans? Ja. Aber es kommen Neue dazu. Warum? Weil sie sich trauen, weil sie provozieren, weil sie Grenzen überschreiten. Sich neue Genres erschließen. Menschen verprellen und Freunde hinzugewinnen. Und Menschen ihnen folgen, die ihre geheime Leidenschaft nicht ausleben können und wollen, weil sie in einer Schublade gefangen sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil sie das gemacht haben oder machen, was sie schon immer wollten. Weil sie ihre geheime Leidenschaft haben aufleben lassen und öffentlich gemacht haben. Und das gewiss nicht mit Landschaftsaufnahmen, mit langweiligen Portraits und mit Astrofotografie. Versteht mich bitte nicht falsch. Das ist alles gut. Letztendlich ist es immer eine Frage der Zielsetzung. Eine Frage des "Reiseziels". Wo soll es hingehen und wie lange soll bzw. darf das dauern?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es ist vollkommen in Ordnung, wenn jemand in einen Schublade möchte. Es ist aber auch vollkommen in Ordnung, wenn jemand genau das nicht möchte. Und Letzteres ist einfacher, wenn der Ruf erst einmal ruiniert ist. Das schafft Freiräume, das entbindet Verpflichtungen, das macht frei. Frei in seinen Entscheidungen und frei in seinem Handeln! 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich möchte euch ermutigen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (wahrscheinlich schreibe ich das alles sogar, um mir selber mehr Mut zuzusprechen).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ermutigen, den Normbereich zu verlassen. Zu neuen Ufern aufzubrechen. Einfach mal gegen den Strom zu schwimmen - auch auf die Gefahr hin, auf der Stelle zu schwimmen und nicht wirklich voran zu kommen. Vielleicht hilft es dann, einfach mal den Querweg einzuschlagen. Mutig sein, Dinge anders zu fotografieren, als es Andere tun, dabei nicht alle Regeln der Fotografie über Bord werfend, sondern die Welt mit anderen Augen sehend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und sch..... auf den guten Ruf. Der ist nichts wert. Dafür kannst du dir nix, aber auch gar nix, kaufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche euch von ganzem Herzen viel Erfolg bei eurer kreativen Arbeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/93CAE469-0E9C-4411-B5FA-4368A8056307_4_5005_c.jpeg" length="28682" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:28:54 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/ist-der-ruf-erst-mal-ruiniert</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommen Sie mit ...</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kommen-sie-mit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Komm' mit - gemeinsam mit mir zu einem NEUEN Projekt.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/galerie"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/F2DA97A4-8175-4CA7-A425-D66007838232_1_201_a.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Du fotografierst gern, weißt aber nicht, wie Du ein Projekt* umsetzen sollst?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lass' es uns gemeinsam tun. Schlage mir ein Projekt* vor und wir setzen es gemeinsam um.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das wird spannend. Egal was. Du bist kreativ genug, Du hast bestimmt eine Idee.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie? Ganz einfach. Bewerbe Dich per Mail
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:info@lichtwerk.design"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             info(at)lichtwerk.design
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und schildere Dein Vorhaben, Deine Idee. Ich suche mir aus den eingesendeten Vorschlägen Deinen heraus und melde mich zur zeitlichen Abstimmung bei Dir. Das Projekt sollte nicht länger als einen Tag dauern. Der Umkreis ist auf ca. 50 Kilometer begrenzt. Die entstehenden Kosten trägt jeder selbst bzw. werden hälftig geteilt. Anschließend veröffentlichen wir das Projekt - sowohl auf meiner wie auf Deiner Website und auf Behance.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir werden eine Menge Spaß haben und ich bin sicher, das wird grandios.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit Du nicht zu lange überlegst, ist die Ausführung terminiert. Lass uns das gemeinsame Projekt* bis zum 31.08.2021 starten bzw. fertigstellen. Die Nachbearbeitung in Lightroom/ Photoshop machen wir dann gemeinsam. Also plane noch ein paar Stunden zusätzlich ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich freue mich auf Dich! Freue Du Dich auf ein paar tolle Stunden rund um das Thema Fotografie und Film.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Weil heutzutage alles möglich ist - hier ein paar Regeln (im Grunde selbstverständlich, aber sicherheitshalber noch einmal zum Nachlesen):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Keine Motive mit rassistischem und politischem Hintergrund
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Keine pornografischen Darstellungen (Akt ist ok, aber keine Pornografie)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn wir in die Natur gehen, wird alles so hinterlassen, wie wir es vorgefunden haben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kein Verletzen der Privatsphäre anderer. Die eigene Freiheit hört da auf, wo die der Anderen anfängt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Keine Ruhestörungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kein Eindringen in Privatgrundstücke.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Keine nichtgenehmigten Dronenflüge.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Alle Teilnehmer dürfen ihre Projekte auf ihren Webseiten sowie den Social Media Kanälen Facebook, Instagram und Twitter veröffentlichen. Die Rechte am eigenen Bild bleiben davon unberührt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine kommerzielle Nutzung ist nur mit beiderseitigem Einverständnis statthaft.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Keine kriegerischen Darstellungen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Es gibt sicher noch mehr, aber das klären wir vor Ort bzw. im Vorfeld.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 08:37:05 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie wir die Dinge sehen</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/wie-wir-die-dinge-sehen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Geht es nach dem Willen der Sensorhersteller, Marketingabteilungen der Kamerahersteller und nicht zuletzt auch dem Kunden und Verkäufer, brauchen wir immer mehr Megapixel in den Kameras. 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2021-06-11-um-14.57.01.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Nachteile werden selten hinterfragt, die Vorteile dagegen beworben: es sind größere Ausdrucke im Posterformat möglich und man kann bequem am Rechner unwichtige Bildteile wegschneiden, interessante dagegen vergrößern. Dabei wird vergessen, wie wir Bilder sehen und was das menschliche Auge eigentlich leisten kann. (Benjamin Kirchheim)
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der erste Fehler, der gemacht wird, ist Megapixel und Auflösung gleich zu setzen. Idealerweise ist das zwar tatsächlich so (und in der Argumentation auch sehr praktisch), real sind sie aber mitnichten identisch. Dazu muss man verstehen, wie ein Bild eigentlich entsteht. Zunächst ist dort ein Objektiv, das eine reale Szene möglichst fehlerfrei auf einer kleinen Fläche – dem Bildsensor bzw. früher dem Film – abbilden soll. Ein solches Objektiv hat Fehler. Von Verzeichnungen und Randabschattungen mal abgesehen, betrifft das vor allem die Auflösung, die nicht unendlich ist, sondern begrenzt. Am höchsten ist diese nur in einem sehr beschränkten Kreis in der Bildmitte, zum Rand hin fällt sie naturgegeben immer weiter ab. Wie stark dieser Abfall ist, hängt von der Qualität des Objektivs ab, er kann aber nie Null sein. Zugegeben, neueste Objektive hoher Preisklassen und von überragenden Güte, lassen solche "Fehler" nur durch das geübte Auge oder mittels entsprechender Technik erkennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das zweite Problem ist der Bildsensor. Einzelne Pixel sind nur helligkeitsempfindlich, können aber keine Farbe unterscheiden. Um dieses zu umgehen, legt man einen Farbfilter vor die Pixel, so dass die Hälfte der Pixel nur noch grün und je ein Viertel nur noch rot und blau sehen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn sich auf einem kleinen Sensor von 13.2 x 8.8mm 20 Megapixel tummeln, findest du auf jedem Quadratmillimeter 170.000 Pixel. Die gleiche Menge an Fotodioden, hat auf dem Halbformatsensor viel mehr Platz. Dort finden Sie pro Quadratmillimeter nur 65.000 Stück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jede Fotodiode hat einen vorgeschalteten Farbfilter, welche die Helligkeitswerte für die Farbe Grün, Rot oder Blau ermitteln. Das Licht wird durch kleine Mikrolinsen auf die Dioden gelenkt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um nun zu einem Bild mit Echtfarbpixeln zu kommen, muss die Digitalkamera interpolieren, dafür zieht sie die Farbinformationen der jeweils umliegenden Pixel mit heran. In der Summe ergibt sich bei einer Durchschnittskamera aufgrund von Objektivfehlern und Interpolations- bzw. Farbfilterverlusten eine reelle Auflösung, die bei 80 % (in der Bildmitte) bis 60% (in den Randbereichen) der idealen Auflösung (den Megapixeln) liegt. Das ist erst einmal ernüchternd.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-06-11+um+15.01.18.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite steht das menschliche Auge, das sich in Jahrmillionen der Evolution entwickelt hat. Auch das Auge besitzt keine Zellen, die für alle Farben empfindlich sind und diese unterscheidet, sondern vier verschiedene, sehr spezialisierte Sehzellentypen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der größte Teil unserer Netzhaut besteht aus den Stäbchen, wovon es etwa 120-130 Mio. gibt. Sie sind für das Hell/Dunkel-Sehen verantwortlich, reagieren am empfindlichsten auf blau-grünes Licht von etwa 500 nm (Nanometer) Lichtwellenlänge und sind etwa 30-mal lichtempfindlicher als die Zapfen, die für das Farbsehen zuständig sind. Von ihnen gibt es lediglich 6 Mio., wobei die "Blauzapfen" auf rund 420 nm Lichtwellenlänge am empfindlichsten reagieren, die Grünzapfen hingegen auf 540 nm und die Rotzapfen schließlich auf 560 nm. Horizontal umfasst das Blickfeld des Auges rund 170°, vertikal sind es 110°.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wirklich scharf sehen wir nur mit einem ganz kleinen Bereich der Netzhaut, dem sogenannten gelben Fleck, der lediglich 2° des Blickwinkels abdeckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier tummeln sich ausschließlich ca. 70.000 Zapfen. Beim Sehen macht das Auge allerdings ständig minimalste Bewegungen, das Gehirn setzt die scharf gesehenen Informationen zu einem Bild zusammen – man könnte das mit einem Panoramabild vergleichen, das erst im Computer zu einem großen Bild zusammengesetzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Summe nimmt das Auge auf diese Weise im wesentlichen horizontal rund 40° wahr, vertikal 30°. Die Auflösung beträgt dabei rund 1 Bogenminute, was horizontal 2.400 Spalten und vertikal 1.800 Zeilen entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind – Auflösung und Megapixel gleichgesetzt – 4,32 Megapixel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Berücksichtigung, dass eine Kamera nur 60 % bis 80 % der Megapixel wirklich als Auflösung nutzen kann, kommt man auf eine Sensorauflösung von 5,4 bis 7,2 Megapixel. Alles, was darüber ist, löst höher auf, als wir "auf einen Blick" mit dem Auge wahrnehmen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anbetracht dieser Erkenntnisse kann man in Bezug auf die Bildbetrachtung ähnliche Schlüsse ziehen. Man kann problemlos aus einem Bild einer 6-Megapixel-Kamera ein großes Poster anfertigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofern man den physiologischen Betrachtungsabstand einhält, das ist der Abstand, aus dem man das Bild noch als Ganzes wahrnimmt, ist diese Auflösung völlig ausreichend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders sieht es selbstverständlich aus, wenn wir näher an das Bild herangehen, um einzelne Details zu sehen. Das setzt aber nicht nur eine höhere physikalische Auflösung voraus, sondern auch entsprechend gute Objektive, Bildsensoren und Bildverarbeitung. Der größte Knackpunkt sind dann die Objektive mit begrenzter Auflösung, auch durch die Objektivblende (siehe weiterführende Links) sowie die zu kleinen Bildsensoren, die bei einer zu hohen Auflösung an Bildqualität verlieren. Selbst wenn das Objektiv etc. die hohe Auflösung hergeben, sind für eine gute Bildqualität dann noch andere Dinge zu beachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du "siehst" also, eine hohe Auflösung ist bei weitem nicht alles. Nicht Megapixel um jeden Preis. Das Vorgenannte führt übrigens auch zu der Erkenntnis, dass eine neue Kamera mit mehr Megapixel keineswegs bessere Bilder macht. Vielmehr entscheidet eine Komposition, das Beachten von Regeln - allem voran das Belichtungsdreieck - darüber, wie das Bild auf den Betrachter wirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125783.jpeg" length="247664" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 13:03:07 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zehn Tipps zur Streetphotography</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/zehn-tipps-zur-streetphotography</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ideen für Anfänger
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/7B00F8A3-658F-4ADC-BD5A-CA8B29845FDA.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zur Straßenfotografie schreibt Wikipedia: „Straßenfotografie ist eine Genre der Fotografie, die zahlreiche Fotografen und Stile umfasst. Allgemein ist damit eine Fotografie gemeint, die im urbanen öffentlichen Raum entsteht, auf Straßen, in Geschäfte oder Cafés hineinblickend, Passantengruppen oder Einzelne herausgreifend, oftmals als Momentaufnahme, aber ebenso essayhafte Abfolge und als Milieustudie. Bereits Eugène Atgets zu Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Aufnahmen von Paris und seinen Vororten können der Straßenfotografie zugerechnet werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Blütezeit begann in den 1930er Jahren mit den Möglichkeiten der schnelleren und kompakteren Kleinbildkameras, dem Aufkommen der Illustrierten und dem gesteigerten Interesse am Alltagsleben und dessen Facetten. Gerade das Genre der Straßenfotografie hat herausragende Bildbände hervorgebracht, darunter beispielsweise Henri Cartier-Bressons Images à la sauvette (1952), Robert Franks The Americans (1959), Hildegard Ochses Café Mitropa (1980) oder in jüngerer Zeit Bruce Davidsons Subway (1986) sowie Saul Leiters Early Colors (2006).“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Martin U. Waltz meint dazu: „Wenn das Bild nach Straße riecht, dann ist es ein Streetphoto“, so der berühmte Straßenfotograf Bruce Gilden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Streetphoto trifft eine Aussage über das menschliche Sein im öffentlichen Raum. Streetphotography beschränkt sich nicht auf die Straße – der gesamte öffentliche Raum ist zulässig: Bahnhöfe, U-Bahnen, Museen etc..
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Streetphotography sagt etwas über Menschen aus – und meistens sind Menschen auch die zentralen Motive. Bilder ohne Menschen sind in der Streetphotography eher selten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Streetphoto muss „candid“ sein – kein Element im Bild darf arrangiert oder gestellt wirken. Ein Straßenfotograf zeigt das, was er sieht. Und noch wichtiger: Er zeigt, wie er sieht. Er inszeniert die Welt nicht. Er zeigt seine Sicht auf die Welt. Die Nachbearbeitung des Bildes darf die Integrität des Bildes nicht verletzen. Elemente hinzufügen oder zu entfernen sowie extreme Techniken wie „selective coloring“ oder HDR sind tabu.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So sind die Regeln und wie immer sollte man die Regeln beherrschen, bevor man sie bricht. Beherzigt man diesen Grundsatz, würde ich (der Autor dieses Artikels) das nicht so eng sehen wollen. Es kann durchaus reizvoll sein, Blickkontakt aufzunehmen. In den meisten Fällen wird das sogar zwingend notwendig sein. Meine persönlichen Erfahrungen in Deutschland im Besonderen sprechen dafür. Datenschutz ist mittlerweile in aller Munde – leider verbunden mit sehr viel Nicht- bzw. Halbwissen (letzteres ist dabei noch um einiges schlimmer). Gerichtsurteile zu diesem Thema füllen mittlerweile in den führenden Kanzleien im Land ganze Ordner und es ist empfehlenswert, sich mit solchen auseinanderzusetzen, bevor man in die Richterfalle tappt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was jedoch nun keineswegs heißen soll, dass die Streetphotography ein heißes Eisen oder gefährlich ist. Auch wenn es auf Demontrationen der Querdenker oder bei Auftritten der immer noch aktiven Pegida in Dresden nicht geraten scheint, Aufnahmen machen zu wollen. Es gibt weiß Gott bessere Gelegenheiten, nette, freundliche und aufmerksame Menschen fotografisch festzuhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Fotografiere aus der Distanz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solange es Mühe bereitet, auf einen fremden Menschen zuzugehen, fotografiere aus etwas größerer Distanz. Damit meine ich aber nicht, dass man ein Teleobjektiv verwendet. Suche stattdessen eine Szene mit interessanten Charakteren. Gehe mit einem dokumentarischen Ansatz vor. Du wirst dich wohler fühlen, wenn du von der anderen Straßenseite aus fotografierst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Mache Bilder von Straßenkünstlern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Straßenkünstler sind es gewohnt, fotografiert zu werden. Aber denke daran, dass diese ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Deshalb ist es am besten, zuerst etwas Geld in ihren Hut fallen zu lassen. Jetzt kannst du nach Herzenslust loslegen. Nimm dir ausreichend Zeit, fotografiere aus verschiedenen Winkeln und spiele mit dem Licht. Wenn die Künstler eine Visitenkarte haben, nimm sie an. Versprich ihnen, einige der Bilder zu schicken, wenn du fertig bist. Vermeide Bilder von Menschen, denen das Leben nicht gut mitgespielt hat. Und wenn du dich doch für ein Bild von einem Bettler entscheidest, dann hebe den dokumentarischen Charakter deiner Aufnahmen (Serie, Reihe) hervor und befasse dich intensiv mit dem Schicksal dieser Menschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Fotografiere hinter einem Fenster
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Neulinge der Streetphotography haben Angst, von ihren Motiven konfrontiert zu werden. Versuche deshalb von der Straße aus in ein Gebäude zu fotografieren. Die Sicherheit des Fensters vermittelt dir einen gewissen Schutz. Aber denke daran, wenn du erwischt wirst, lächle! Halte stets eine Visitenkarte oder deinen Presseausweis bzw. deine Gewerbekarte (sofern du so etwas besitzt) bereit, um dich der Person gegenüber erkenntlich zu machen. Spätestens dann musst du nämlich aus deiner Anonymität heraus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           4. Fotografiere die Rückseite von Menschen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer sagt, dass du das Gesicht deines Motivs sehen musst? Von hinten zu fotografieren ist ein gute Möglichkeit, unbemerkt zu bleiben. Halte Ausschau nach Charakteren mit interessanter Kleidung, markanten Schuhen, Mützen oder Hüten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5. Fotografiere Straßentiere
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer liebt nicht ein gutes Bild von einem Hund oder einer Katze? Außerdem führt das Fotografieren von Tieren oft zu guten Gesprächen mit deren Besitzern. Und als Überleitung kann dies ein schönes Straßenporträt ergeben. Vergiss nicht, beim Fotografieren von Tieren deine perspektivische Sicht anzupassen. Fotografiere auf Augenhöhe. Deswegen fotografiere ich (der Autor) lieber große Hunde, denn meine Kniearthrose macht mir bisweilen arg zu schaffen. Eine weite Perspektive aus der Nähe ergibt viel interessante Aufnahmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           6. Erarbeite dir eine Bühne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich verwende in der Streetphotography diese Technik, wenn ich einen interessanten Hintergrund und gutes Licht finde. Ich nehme mir Zeit, die Menschen kommen und gehen zu sehen. Dabei beobachte ich, wie das Licht sie trifft oder wie ein bestimmtes Hintergrundelement mit ihnen interagiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sobald ich das alles verstanden habe – wie bei einem echten Bühnenbild, bereite ich die Szene als Bild vor. Ich fokussiere auf die Stelle, wo später mein Motiv sein wird. Und dann warte ich, bis die richtige Person meine Bühne betritt. Geduld ist hier der Schlüssel. Ich drücke den Auslöser nicht, wenn irgendwer vorbeikommt. Ich warte auf die richtige Person. Vielleicht trägt sie einen verrückten Hut oder ihr Mantel fließt hinter ihr her. Widerstehe dem Drang, alles und jeden zu abzulichten. Das scheint mir ein wesentliches, minimalistisches Prinzip der Fotografie überhaupt zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7. Fotografiere Silhouetten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Aufnahme von Silhouetten in der Streetphotography ist eine wirklich gute Möglichkeit, Motive anonym zu fotografieren. Achte auf eine starke Lichtquelle von hinten oder ein helles Fenster. Mit diesem Hintergrund vorbereitet wartest du, bis ein passendes Motiv vorbeikommt. Verwende die Belichtungskorrektur oder die Spotmessung, damit dein Bild unterbelichtet wird. Beide Wege führen dazu, dass dein Motiv im Schatten bleibt und der Hintergrund korrekt belichtet wird. Achte darauf, dass die silhouettierten Elemente sich nicht überlappen. Damit sorgst du für klar erkennbare Konturen. Und auch hier gilt: sei geduldig! Warte auf interessante Charaktere und den richtigen Moment. Silhouetten ergeben dramatische Bilder. Es lohnt sich, mit dieser Technik zu experimentieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8. Verwende kontrastreiches Licht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten Fotografen neigen dazu, ihre Ausrüstung einzupacken, wenn das Licht grell ist. Dies ist aber eine gute Zeit, um in der Streetphotography mit Licht und Schatten zu spielen. Achte auf Lichtbündel und beobachte, wie das Licht sich bei vorbeigehenden Menschen verhält. Wenn du bei diesen Bedingungen fotografierst, achte gut auf die Belichtung. Verwende die Belichtungskorrektur und korrigiere um ein oder zwei Stufen. Damit stellst du sicher, dass dein Motiv korrekt belichtet wird, wenn es in den Lichtstrahl tritt. Setze dich doch einmal mit dem Thema Bracketing auseinander, was perfekt zu diesem Thema passt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           9. Warte auf den entscheidenden Moment
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Henri Cartier-Bresson, der Vater der Streetphotography, sagte in einem Interview mit der Washington Post: „Wenn du ein Bild machst, gibt es den kreativen Bruchteil einer Sekunde. Dein Auge muss eine Komposition oder Situation erkennen, die das Leben selbst dir anbietet und du musst intuitiv wissen, wann du die Kamera auslösen musst. Das ist der Moment, in dem der Fotograf kreativ ist. Der Moment! Wenn du ihn verpasst, ist er für immer vorbei.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den entscheidenden Moment einzufangen erfordert etwas Glück, eine schnelle Reaktionszeit und gute Kenntnisse deiner Kamera.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Regel stelle ich meinen Kameramodus auf Blendenpriorität ein. Zusätzlich verwende ich die ISO Automatik, damit die Verschlusszeiten genügend kurz sind. So bin ich optimal vorbereitet. Passiert etwas plötzlich oder unvorbereitet - die Kamera ist bereit. Eine subtile Geste, einen Blick oder eine Handbewegung einzufangen, kann den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Straßenbild bedeuten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stichwort „Kenne deine Kamera“. Ich (der Autor) fotografiere gerne mit meinen Minolta- Objektiven aus den sechziger- und siebziger Jahren an einer Sony A7iii oder der Alpha 6000. Gerade beim manuellen Fokusiieren muss jeder Handgriff sitzen, denn neben dem Fokussieren bleibt keine oder nur sehr wenig Zeit, irgendwie und irgendwo an der Kamera herumzufummeln. Dein Daumen und dein Zeigefinger müssen wie ein eingespieltes Team agieren, jeder Tastendruck muss sitzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           10. Lerne richtig auf Fremde zuzugehen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine kleine Warnung: Straßenporträts zu schießen hat Suchtpotential. Ich erinnere mich noch, wie nervös ich bei meinem ersten Porträt eines mir Unbekannten war. Aber als ich das Bild hatte, war da ein unbeschreibliches Hochgefühl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Schlüssel zum Einverständnis, einen Unbekannten zu fotografieren ist wohl ein wenig Schmeichelei. Wenn du auf jemanden zu rennst, mit der Kamera fuchtelst und schreist: „Hallo, darf ich dich fotografieren?“, wirst Du wenig Erfolg haben. Nein, gehe ruhig auf die Person zu, die Kamera an deiner Seite. Sag ihr, dass du ihr Lächeln magst oder wie ihr Haar in der Nachmittagssonne leuchtet (wobei auch das schon zu viel sein könnte – in Zeiten, in denen die sexuelle Belästigung an jeder Straßenecke lauert). Sprich mit ihr und erzähle, dass Du ein Straßenfotograf bist, dass du das Leben dieser Stadt dokumentierst. Sobald du auf diese Weise eine Verbindung hergestellt hast, frage die Person: „Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich ein Bild von Dir mache?“. Mit diesem Ansatz - so meine Erfahrung - bekomme ich in neun von zehn Fällen meine Aufnahme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text in Auszügen von Patrick, Pixolum, primcon GmbH, Im Buchenpark 10, 8304 Wallisellen, Schweiz. Rechtschreibung und Grammatik sowie textlich überarbeitet von Lichtwerk.Design, Jürgen Pagel im Januar 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verwendetes Bildmaterial: ©Lichtwerk.Design 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:54:09 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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      <title>6 Tipps zur besseren Bildgestaltung</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unsere heutige Gesellschaftsform bietet neben einer Vielzahl an Bequemlichkeiten v.a. viele Elemente des technischen Fortschritts: schnelles Internet, Mobiltelefone mit 43 MP-Kameras und Cloudspeicher von 1 TB und mehr. Das alles war vor 10 Jahren in dieser Form nicht vorstellbar.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch in der Fotografie sind die Fortschritte enorm. Technisch gibt es nahezu keine Grenzen mehr. Bis 1981 fotografierten wir ausschließlich analog. Auf der Photokina 1981 hielt erstmal die Digitalisierung Einzug und ist bis heute ein Fortschritt, über dessen Entwicklung man nur staunen kann. Vollformatsensoren, APS-C, MFT, 40 MP und mehr (seinerzeit waren das noch sensationelle 187.200 Pixel bei ISO 200), spiegellose Systemkameras usw. sowie eine Vielzahl vollautomatischer Programme nehmen uns nahezu jede Entscheidung ab. Und im Gegenteil zur üblichen Denkweise, dass mehr Freiheit auch mehr Kreativität fördert, denke ich genau andersherum: Je mehr Einschränkungen wir erfahren, desto größer ist die Kreativität!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum kreative Einschränkungen (creative constraints)?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gehe mit einer Kamera mit Zoomobjektiv und im Automatikmodus (P,A oder S) nach Draußen und komme mit guten Bildern zurück. Was auf den ersten Blick leicht und verlockend klingt, wird – je mehr du darüber nachdenkst – schwierig werden. Du hast alle Freiheiten und doch stehst du ständig vor der Qual der Wahl. Was soll ich fotografieren? Welche Einstellungen soll ich wählen? Ist dieses Motiv das Richtige oder nicht besser doch das Andere? Vielleicht wirst du deine Speicherkarte vollknipsen, jedoch kein einziges brauchbares nach Hause bringen. Warum ist das so? Du hast alle Freiheiten dieser Welt, nichts limitiert dich und gerade das macht die Auswahl so schwierig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bekommst du statt dessen eine klar limitierte Aufgabe, beispielsweise „fotografiere ausschließlich etwas, wo man klare Linien erkennen kann“ oder „fotografiere maximal 36 Bilder bei deinem Fotowalk“, erfährst du eine Begrenzung deiner Möglichkeiten und bist gezwungen, dir genau zu überlegen, was du tust. Du wirst nach Linien suchen oder dir dreimal überlegen, ob du dieses Foto machst oder besser nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau das sind „kreative Einschränkungen“! Klare Zielvorgaben und deren exakte Umsetzung. Das heißt ja nicht, dass du dir eine andere, bedeutsame Szenerie oder ein fantastisches Portrait entgehen lassen musst. Jedoch zwingt es dich in einen Rahmen, dem zu folgen, deine primäre Aufgabe sein wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dabei kannst du kreative Einschränkungen in zwei Kategorien einschränken:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              a) die Einschränkungen in Bezug auf die Komposition und
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              b) Einschränkungen, die der Technik geschuldet sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kompositionseinschränkungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kompositionseinschränkungen beziehen sich auf die Art und Weise, wie du deine Bilder komponierst und helfen dir dabei, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            1. Framing
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Suche dir im Vordergrund einen Rahmen, der deinem Bild Tiefe verleiht. Das kann ein Torbogen sein. Oder rechts und links m Vordergrund einige Pflanzenkübel. Das leitet den Blick des Betrachters ganz bewusst auf dein eigentliches Motiv im Hintergrund.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2. Diagonale
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fotografiere nur Linien, die eine Diagonale durch deine eigentliche Bildkomposition darstellen. Oder ordne deine Subjekte so an, dass diese eine Diagonale ergeben. Gerade Linien geben einem Bild Halt, eine Orientierung und machen eine Bildkomposition ruhig, vertraut. Diagonale hingegen und schiefe Ebenen, Linien, bringen eine bewusste Unruhe ins Bild.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3. Kontrast
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Kontrast ist ein wichtiges Gestaltungselement in der Fotografie. Die s/w-Fotografie lebt nahezu ausschließlich davon. Dadurch hebt sich dein Motiv vom Hintergrund ab. Der Blick des Betrachters wird automatisch auf den Punkt des höchsten Kontrastes geleitet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Technische Einschränkungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Technische Einschränkungen werden an der Kamera vorpositioniert. Das kann eine feste Brennweite sein. Oder die Einstellung Monochrom – also die bewusste Entscheidung, auf Farbe zu verzichten. Oder die ausschließliche Verwendung des manuellen Modus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            4. Feste Brennweite
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nichts ist einfacher als das – natürlich unter der Voraussetzung, dass du über eine Festbrennweite verfügst. Das kann ein 28mm-, ein 35mm-, ein 50mm- oder ein 85mm-Objektiv sein. Jedes dieser Objektive hat zweifelsfrei seinen eigenen Look. Du kannst nun nicht mehr zoomen und musst dir deine Komposition sozusagen „erlaufen“. Dein Auge wird sich an die verwendete Brennweite anpassen müssen und du bekommst einen anderen Blick für das Bild. Künftig wirst du sehr viel schneller zu „deiner“ Komposition finden. Berühmte Fotografen (z.B. Henri Cartier-Bresson) haben ihr Leben lang mit nur einem Objektiv gearbeitet, was zu ihrem einzigartigen Stil beigetragen hat. Smartphones haben in aller Regel übrigens auch eine feste Brennweite ;-).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            5. Schwarzweiß-Modus
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kameras (auch Smartphones) verfügen in aller Regel über die Einstellungsmöglichkeit „Monochrom“ oder „s/w“ im Einstellungsmenü. Da du die Komplexität der Farbgebung deines Motives ausschließlich auf den Luminanzwert reduzierst, kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren, was deiner Bildkomposition zu Gute kommt. Stelle dabei den s/w-Modus ein, bevor du zu fotografieren beginnst. Das nachträgliche Konvertieren in den s/w-Modus bringt selten gute Ergebnisse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            6. Sechsunddreißig Fotos
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beschränke gleich zu Beginn deiner Fotosession die Anzahl der Bilder beispielsweise auf 36. Das wird dazu führen, dass du dir dreimal überlegst, ob du dieses Bild macht oder nicht. Du wirst deine Komposition noch einmal überdenken und vielleicht eine andere Position wählen. Oder du verzichtest ganz auf dieses Bild, weil es nicht dem Inhalt entspricht, den du dir vorgestellt hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:43:43 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/6-tipps-zur-besseren-bildgestaltung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Stundensatz als Freelancer</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/stundensatz-als-freelancer</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Welchen Stundensatz muss ein Freelancer verlangen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-06-11+um+14.27.14.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich habe dazu einen Artikel im Auftrag des Bundesverbandes Personal Training e.V. verfasst, den ich in Anlehnung eines Artikels von L. Schuster aus dem Jahre 2017 aktualisiert, ergänzt und erweitert habe. Die Inhalte lassen sich m.E. eins zu eins auf die Situation eines nahezu jeden Freiberuflers übertragen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu beachten wäre, dass sich die Kostenstruktur individuell verändern kann - was allerdings nichts an der Kalkulation an sich ändert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was kostet eine Stunde als Selbständiger im Dienstleistungsgeschäft?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was aber ist nun der „richtige“ Stundensatz, den Du an Deine Kunden verrechnen musst, um einerseits konkurrenzfähig zu sein und andererseits ein befriedigendes Einkommen zu erzielen? Wohlgemerkt – ein Einkommen, das auch dann Deinen Lebensunterhalt sichert, wenn die Aufträge für eine Weile ausbleiben, Du krank wirst oder auch mal Urlaub machen willst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Regel Nummer 1 für Selbständige und Freiberufler: Deine Einnahmen müssen höher sein als Deine Ausgaben!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es klingt wirklich einfach – fast zu einfach - doch gibt es nicht wenige Selbstständige, deren Einnahmen unter den Ausgaben liegen und die damit ein negatives Betriebsergebnis erzielen. Das fällt nicht immer sofort auf, weil viele Kosten, die man für den Stundensatz eigentlich berücksichtigen müsste, nicht betrachtet werden. Langfristig jedoch rächt sich ein zu niedriger Stundensatz, der zwar für Aufträge sorgen kann, Dir aber kaum die Butter auf dem Brot bezahlt. Fakt ist: 20% der Praxisgründungen im Bereich der – beispielsweise – Heilmittelerbringer, scheitern innerhalb der ersten drei Jahre. Auch wenn die Praxis schon besteht, ist diese u.U. bereits nach drei Jahren gescheitert und “überlebt” nur zufällig oder durch Glück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis zu 50% geben nach fünf Jahren auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ihr „Gehalt“ als Selbständiger: Was müsst Du im Monat verdienen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie hoch müsst Du den Stundensatz für Deine Dienstleistung nun ansetzen? Wie Deine Kosten kalkulieren? Und vor allem: Wie legst Du Deinen Stundensatz im Spannungsfeld der Preisvorstellung Deiner Kunden, dem Konkurrenzpreis und Deinen eigenen Kosten fest?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Regel Nummer 2 für Selbständige und Freiberufler: Dein Gehalt darf nicht unter dem Durchschnittsgehalt eines Angestellten liegen!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welches „Gehalt“ Du monatlich erwerben willst, musst Du letztlich selbst festlegen. Aber es sollte mindestens gleichgestellt mit dem Durchschnittsverdienst eines Angestellten in Deutschland sein. Das durchschnittliche Bruttogehalt eines vollbeschäftigten Arbeitnehmers inklusive Sonderzahlungen beläuft sich auf monatlich 3.994 €. Falls Du mir das nicht glaubst, überzeuge Dich bei DESTATIS, dem statistischen Bundesamt (Fachserie 16, Reihe 2.1.). Die von mir ermittelten 3.994 € pro Monat entsprechen dem Stand 21.01.2021.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Diese Kosten müssen Sie als Freiberufler und Selbständiger für Ihren Stundensatz berücksichtigen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun reicht es nicht aus, das durchschnittliche Monatseinkommen eines Angestellten durch die Anzahl der üblichen monatlichen Arbeitsstunden zu dividieren, um Deinen Stundensatz zu ermitteln. Denn es sind schließlich noch einige zusätzliche Kosten zu berücksichtigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Regel Nummer 3 für Selbständige und Freiberufler: Berücksichtige die Kosten für die Sozialversicherung!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Arbeitgeber eines Angestellten zahlt zum Bruttogehalt von 3.994 € noch den Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung, also Krankenkasse, Rentenversicherung und Pflegeversicherung, hinzu. Dieser Anteil beläuft sich auf 19,325 Prozent bzw. 771 Euro. Für einen korrekten Vergleich zwischen einem Angestelltengehalt und den Einkünften für Freiberufler oder Selbständige als Basis für einen angemessenen Stundensatz, beläuft sich damit das Bruttogehalt inklusive Arbeitgeberanteil auf 4.765 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie viele Arbeitstage hat ein Jahr? Was bedeutet das für Deinen Stundensatz als Freiberufler oder Selbständiger?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bruttogehalt plus Sozialversicherung, logisch: Da muss man nur noch das Ergebnis durch die Anzahl der Arbeitsstunden teilen, dann steht der Stundensatz für Dich als Freelancer oder Selbständiger bereits fest. 4.765 Euro mal 12 (Monate) geteilt durch 365 Tage geteilt durch 8 (Stunden pro Tag) – macht 19,58 Euro Stundensatz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nummer 4 für Selbständige und Freiberufler: Du kannst nicht 365 Tage im Jahr arbeiten!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbstverständlich weißt Du, dass Du nicht 365 Tage im Jahr arbeiten kannst - schließlich gibt es Wochenenden und Feiertage (die viele Freiberufler und Selbständige aber nicht davon abhalten, trotzdem den ganzen Tag im Büro zu hocken und „endlich einmal in Ruhe etwas abzuarbeiten“). Man geht von durchschnittlich 21 Arbeitstagen im Monat aus, tatsächlich sind es aber deutlich weniger. Für Dich als Selbständiger bedeutet das: weniger Arbeitstage = weniger produktive Stunden. In Deinem Stundensatz müssen sich diese Gegebenheiten wiederfinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Regel Nummer 6 für Selbständige und Freiberufler: Denken Sie an die „unproduktiven“ Zeiten!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von den bereits ermittelten Arbeitstagen (17,5 pro Monat) ist nicht jede eine „produktive Stunde“, die Du an Deine Kunden verrechnen (fakturieren) kannst. „Unproduktive Stunden“ sind diejenigen, die für administrative Aufgaben und Vertriebsleistungen anfallen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die Weiterführung der Kalkulation zum Stundensatz für Selbständige, gehen wir in dieser Rechnung davon aus (und das ist ein optimistischer Ansatz, dass nur zwei Drittel Deiner verfügbaren Stunden produktiv ist, also 66,7 % Deiner Arbeitszeit. Dann verbleiben von den 17,5 Arbeitstagen nur noch 11,7 produktive Arbeitstage im Monat. Das wirkt sich für Deine Kalkulation zum Stundensatz folgendermaßen aus:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kosten Tagessatz =&amp;gt; 6.265 € : 11,7 Arbeitstage = 535,47 € netto pro Tag
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kosten Stundensatz =&amp;gt; 6.265 € : 11,7 Arbeitstage : 8 Stunden = 66,93 € netto pro Stunde
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ohne Gewinn kein Geschäft!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das reicht immer noch nicht. Denn in Deinem kalkuliertem Stundensatz ist noch kein Cent Gewinn enthalten. Gewinn zu erzielen, ist die oberste Pflicht eines Unternehmers!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Regel Nummer 7 für Selbständige und Freiberufler: Jeder Unternehmer, auch der Selbständige oder Freiberufler, braucht einen Gewinn!
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Gewinn Deines Unternehmens geht in die sogenannten Rücklagen. Diese werden zum Beispiel bei notwendigen Investitionen benötigt. Auch und ganz besonders bei Freiberuflern oder Selbstständigen können mal „Durststrecken“, also Phasen mit einem Auftragsloch, auftreten – wie wir sie gerade durch die Corona-Pandemie verursacht – feststellen dürfen. Wohl dem, der jetzt Rücklagen gebildet hat. Diese reichen hoffentlich, um die Durststrecke der Akquise bis zum nächsten Kundenauftrag zu überwinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kalkuliere Deinen Gewinn mit ca. 15%. Diese 15% beziehen sich nicht auf die Kosten, sondern auf die Einnahmen, also auf den Umsatz. Wenn wir aber vom Basiswert Kosten ausgehen, dann muss der Stundensatz durch 0,85 dividiert werden. Dann stimmt die Rechnung, und die Kalkulation zum Stundensatz für Selbstständige lautet nun:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Preis Tagessatz =&amp;gt; 6.265 € : 11,7 Arbeitstage : 0,85 = 630 € netto pro Tag
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Preis Stundensatz =&amp;gt; 6.265 € : 11,7 Arbeitstage : 8 Stunden : 0,85 = 78,74 € netto pro Stunde
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deine Kalkulation für Selbständige bei den obigen Ansätzen ermittelt einen Tagessatz von 630 Euro netto und einen Stundensatz von 78,74 Euro netto – also ca. 80 Euro. Immer natürlich zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer (gerade zu Beginn der Selbstständigkeit – also einer Phase mit hohen Ausgaben und wenig Einnahmen solltest Du auf die Kleinunternehmerregelung verzichten – aber dazu in einem anderen Kapitel mehr).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ihr Stundensatz als Freiberufler oder Selbständiger muss viele Kriterien berücksichtigen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hüte Dich vor „Milchmädchenrechnungen“. Du kannst nicht einfach das Gehalt eines Angestellten 1:1 auf Deine Einnahmen übertragen. Denke bei Deiner Kalkulation zum Stundensatz immer daran, dass Du weitaus mehr Kosten zu tragen hast, als ein Angestellter. Sozialversicherung, Geschäftsausstattung, Nebenkosten – all dies sind finanzielle Belastungen, die Du tragen und die sich in Deinem Stundensatz widerspiegeln müssen. Dazu kommen Krankheits- und Urlaubstage, Zeit für Büroorganisation, Buchhaltung, Akquise, Vertrieb und Marketing. Diese „unproduktiven“ Zeiten kannst Du nicht abrechnen, sie müssen daher über einen angemessenen Stundensatz ausgeglichen werden. Kalkuliere in Deinen Stundensatz unbedingt einen Gewinn ein, er ist Deine Rücklage für auftragsarme Zeiten und Dein Finanzpolster für Investitionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was am Ende übrig bleibt – So viel verdienst Du tatsächlich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dein Stundensatz als Freiberufler oder Selbständiger: Was bleibt eigentlich für Dich übrig?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im ersten Teil dieses Artikels sind wir von einem durchschnittlichen Monatseinkommen eines Angestellten von 3.994 Euro ausgegangen und haben dies als Berechnungsgrundlage für Deinen Stundensatz verwendet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Brutto-Jahreseinkommen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Kundenpreis von 78,74 Euro netto pro Stunde ist – unter Berücksichtigung aller Kosten, Rücklagen und Zuschlägen (die Du als Angestellter ja nicht hast bzw. die für Dich übernommen werden) – dabei herausgekommen. Demgegenüber steht vergleichbar ein Bruttojahresgehalt eines Angestellten von 47.928 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sozialversicherung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Davon müssen wir 19,325 % (bei Kinderlosen 19,575 %) für den Arbeitnehmerbeitrag der Sozialversicherungsbeiträge (für Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung) abziehen, zusammen 9.262 Euro im Jahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zu versteuerndes Einkommen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Einkommenssteuermessbetrag ermittelt sich aus dem Bruttoeinkommen (47.928 Euro oder 3.994 Euro x 12 Monate) abzüglich der Sozialversicherungsbeiträge (9.262 Euro) und 996 Euro Werbekostenpauschale. Das ergibt ein zu versteuerndes Einkommen von 37.668 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Einkommensteuer
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Laut Einkommensteuertabelle 2021 (Grundtabelle 2021) ergibt sich zu diesem Bruttogehalt eine Einkommensteuer von 8.400 Euro (20 %). Des weiteren müssen von dem zu versteuernden Einkommen (37.668 Euro) 753 Euro (2,0%) für die Kirchensteuer abgezogen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nettoeinkommen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es bleibt ein Nettoeinkommen von 28.056 Euro pro Jahr und 2.338 Euro pro Monat. Für einen Angestellten ergibt sich ein Einkommen pro Stunde (bei 169 Arbeitsstunden im Monat) von 13,83 Euro netto. Du kannst jetzt sagen, dass Dein Stundenlohn als Freiberufler ja höher liegt, weil Deine produktive Zeit nur 11,7 Tage bzw. 93,6 Stunden beträgt. Doch in Wahrheit musst Du alle Arbeitsstunden mit berücksichtigen – Du erzielst also als Selbstständiger mit einem Stundenhonorar von 80 Euro tatsächlich einen Verdienst von weniger als 14 Euro netto pro Stunde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           WICHTIG! Rücklage für die Einkommensteuer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vergesse nie die monatliche Rücklage für Deine Einkommensteuer! In diesem Fall sind es 583 Euro pro Monat. Denn es wird Dich übel treffen, wenn nach mehr als einem Jahr die Steuernachforderung kommt und Du dieses Geld (800 Euro x 12 Monate = 9.605 Euro) bereits ausgegeben hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das bezahlt der Kunde niemals!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          80 Euro! „Das kann ich doch nicht an meinen Kunden berechnen. Das bezahlt der mir niemals!“ Willst Du mit Deiner Tätigkeit als Selbständiger Deinen Lebensunterhalt bestreiten? Oder etwa nicht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nutzenargumentation statt Kostenrechtfertigung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, möglicherweise verrechnet der Wettbewerber einen niedrigeren Stundensatz! Dann hast Du ein Problem in der Findung des richtigen Stundensatzes im Spannungsfeld Deiner Kosten, den Preisvorstellungen Deines Kunden und dem Marktpreis. Jetzt gilt es dem Kunden klarzumachen, warum er diesen Stundensatz akzeptieren muss. Aber Vorsicht: Begehe nicht den Fehler, Deine Kosten zu rechtfertigen, sondern stelle die Vorteile und den Kundennutzen überzeugend dar. Wie man das macht, dazu in einem anderen Artikel gerne mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Konkurrenzloser Stundensatz oder am Rande des Machbaren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stelle Dir folgende Fragen – solltest du für Dich einen niedrigeren Stundensatz kalkuliert haben:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sorgt Du vor für den Krankheitsfall?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welche Vorsorge triffst Du für Deine Rente (dieser Betrag vom Netto ist in der oben
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          genannten Rechnung noch gar nicht enthalten)?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was machst Du im Falle der Arbeitslosigkeit?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie willst Du die Einkommensteuer finanzieren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie lange hältst Du es durch, 250 Stunden pro Monat zu arbeiten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haben Deine Kunden für Dich im Monat 250 Stunden Zeit?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wann erbringst Du die Zeit für die administrativen Büroarbeiten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer macht bei Dir das Marketing und den Vertrieb?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fazit zur Kalkulation des Stundensatzes für Selbstständige und Freelancer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sollte Dir der Gedanke kommen, dass Dein Stundensatz zu hoch sein könnte, denke immer an die oben stehende Rechnung. Deine Arbeit als Selbständiger oder
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Freiberufler MUSS mindestens das einbringen, was ein Angestellter im Durchschnitt verdient. Setzen niemals weniger als 50 Euro Stundensatz an, besser sind mindestens 80 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrlich gerechnet solltest Du aber einen Stundensatz von mindestens 90 Euro als Richtgröße ansetzen. Dafür darf ein Kunde natürlich auch gute Arbeit erwarten. Stelle Deine Vorteile heraus, aber tappe nicht in die Rechtfertigungsfalle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entscheidend sind die Aufwendungen, die Du zusätzlich im Büro erbringen musst und die Dir das Marketing und der Vertrieb abverlangen. Diese Aufwendungen können bei anspruchsvollen Selbstständigen mit relativ kurzen Einsätzen bei Deinen Kunden durchaus 50 Prozent der verfügbaren Arbeitszeit ausmachen. Dann sind sogar Stundensätze um 100 Euro und mehr durchaus berechtigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-06-11+um+14.30.34.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119509.jpeg" length="187662" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:36:57 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/stundensatz-als-freelancer</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119509.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119509.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Jagd nach Likes</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/die-jagd-nach-likes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Spannende Frage. Likes bringen Aufmerksamkeit, Likes dienen der Bewertung eines Kanals. Likes stärken unser Selbstbewusstsein.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/86CF1085-71AE-423D-A111-97C5FD18A54F.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dennoch. Ständig auf der Jagd nach Likes. Stets das Größte, das Beste, das Schnellste, das Spektakulärste. Und doch gehen uns bei dieser Jagd die schönsten Momente verloren, wenn nur die Anzahl der zu erwartenden Likes im Vordergrund stehen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich persönlich habe schnell gemerkt, dass es die meisten Likes für banale Dinge des Alltags gibt. Eine Apfelsine und der Post, dass ich diese gleich essen werden. Das Wartezimmer beim Besuch des Arztes, leer. Das Foto von einem Spruch an der Eingangstür eines Restaurants. Vollkommen belanglos. Künstlerisch keineswegs wertvoll. Null Aussagekraft. Das ist es, was die Leute offenbar sehen wollen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaum einer hat noch Lust, sich mit etwas Ernsthaftem zu beschäftigen. Sind wir schon so extrem überladen? Täglich erreichen uns ca. 30.000 Reize, bestehend aus Nachrichten in Wort und Bild, E-Mail, Sprachnachrichten, Anrufe und anderes mehr. Die Aufmerksamkeitsschwelle sinkt bekanntermaßen nach 30 Sekunden gegen Null.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Welchen Wert haben dann noch Likes? Im Grunde keinen. Keinen Einzigen. Nichts. Nada. Likes sind scheißegal. Das schreibe ich nicht, weil ich keine bekomme, sondern weil es meine tiefste Überzeugung ist. Es wird Zeit, gegen den Strom zu schwimmen, sich zu lösen, von der Jagd nach Anerkennung durch andere. Raus aus der Sucht nach dem Besten, dem Schönen und dem Größten. Das macht uns über kurz oder lang kaputt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel wichtiger ist das Besinnen auf die wirklich wertvollen Dinge des Lebens. Die Familie, der Hund, die wunderschöne Landschaft, der man auch bei Regen noch etwas abgewinnen kann. Auf das Hobby - die Fotografie, auf den Beruf - die Fotografie ;-). Auf analoge und digitale Momente des Erlebens, auf die vielen Bilder im Kopf. Auf Freunde und Freundinnen, Nachbarn und das eigene schöne Auto. Stolz sein auf das, was man erreicht hat und sich freuen auf das, was man noch erreichen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles ist so viel wertvoller, als ein paar Likes. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #fotografierenmitleidenschaft #fotografie #fotografieren #photography #nature #hobbyfotografie #fotografierenmachtgl #natur #hobby #ist #ig #foto #deutschland #landschaftsfotografie #fotografierenlernen #weilfotografierenspassmacht #hobbyfotograf #fotografieliebe #fotoshooting #landscape #fotograf #automotivephotography #photo #photographer #portrait #instagood #fotoshooting #germany #landscape #art
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/5E7CADC4-92B6-4D3F-8C0A-A1C06B99DB6E.jpeg" length="793362" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:20:41 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
      <guid>https://www.neunzehn58.com/die-jagd-nach-likes</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleine Welt - ganz groß</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/kleine-welt-ganz-gross</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es ist erstaunlich, was ein Makroobjektiv alles zu Tage bringt. Man sieht Dinge, die einem ansonsten - trotz sehenden Auges - verborgen bleiben. Sozusagen unsichtbar sichtbar.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/441225A3-2083-4AFF-AB46-7DCA5F964DEC.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich benutze dazu gerne das 7Artisans 60mm f/2.8 - ein durch und durch tolles Objektiv, trotz seines relativ niedrigen Preises (175 Euro). In der Kombination mit einer Fujifilm X-T30 ein kostengünstiger Einstieg in die Welt der Makrofotografie mit einem Abbildungsmaßstab von bis zu 1:1.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:17:34 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist ein Bild wert?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/was-ist-ein-bild-wert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist ein Bild wert - im Zeitalter von Smartphones und der damit verbundenen Jedermann-an-jedem-Ort-Fotografie?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/D106E264-6379-48A7-9B86-33E6AE418A03.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich freue mich, dass der von mir sehr geschätzte Michael Leidel vom Kanal
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.amazingnature-alpha.com" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          AmazingAlphaNature
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         das Thema nochmals aufgegriffen hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er geht genau dieser Frage in folgendem Video
          &#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/gJ14ZBxefRU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/gJ14ZBxefRU
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          nach. Es scheint zur Zeit viele semi- bis professionelle Fotografen zu beschäftigen. Gerade in YouTube fällt zunehmend auf, dass durchaus namhafte semiprofessionelle wie professionelle Fotografinnen und Fotografen verstärkt der Frage nach dem Sinn ihrer Arbeit nachgehen. Geht es nur um's Foto's machen? Eher nicht. Viel mehr ist der Sinn, der eigentliche Wert einer Fotografie die entscheidende Frage. Der Wert an sich - monetär betrachtet - ist mittlerweile auf einem historischen Tiefstand. Das Netz wird überflutet mit wirklich sehr guten Bildern. Mit und ohne Photoshop, Lightroom und Luminar. Dank Luminar Ai ist selbst der Austausch eines kompletten Himmels problemlos auch für den geneigten Laien problemlos machbar. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dennoch finden sich für das geübte Auge jede Menge Details in Bildgestaltung sowie Entwicklungsqualität, die eigentlich den Wert ausmachen sollten. Tun sie aber nicht. Dem Betrachter ist all das letztendlich egal. Das Bild gefällt - oder nicht. Schnell ist weiter geklickt und das Nächste an der Reihe. Social Media hat uns schnelllebig gemacht. In jeder Beziehung. Insta-Story's laden ebensowenig zum Verweilen  ein, wie Facebook-Post's. Beides muss schon extrem gut gemacht sein, vor Professionalität nur so strotzen, um noch das Auge des Betrachters auf sich zu ziehen. Für die Meisten lohnt sich der Aufwand nicht. Das macht man mal nicht so "nebenbei". 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herausragende Fotografen machen oftmals nur ein einziges wirklich sensationell gutes Foto, dass sie auf den Pfad des Erfolges bringt. Die anderen tausende von Bildern sind dennoch "wertvoll". Sie sind das Produkt eines guten Auges, einer exzellenten Motivwahl und einer guten bis sehr guten Technik. Das ist nur mit viel Übung zu erreichen. Das macht man meist nicht im Vorbeilaufen. Der Aufwand, der hinter einem guten Bild steckt, sieht der geneigte Betrachter im Netz eher nicht. Es gefällt oder nicht. Fertig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Professionelle Post's erfordern zudem enorm viel Aufwand. Das wird meist unterschätzt. Und wer damit sein Geld verdienen will, muss viel Zeit und Geld in die Hand nehmen. 500 Abonnenten bei 500, denen man selber folgt, sind vollkommen "wertlos". Das mag das eigene Ego aufpolieren. Aber nur solange, bis man sich selbst dabei erwischt, dass man ein Bild liked, weil der Andere das eigene Bild auch geliked hat - obwohl es einem eigentlich nicht gefällt. Zack. Herzchen und gut ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das Fotografie? Ich meine nein. Und sich selbst jeden Tag neu zu erfinden ist auch sehr mühselig. Deswegen macht es Sinn, dem Ganzen einen Sinn zu geben. Auf den Bauernhof gehen und fragen, ob man die Viecher fotografieren darf. In einem Weingut die Entstehung von Wein fotografieren oder filmen - das macht Sinn. Für alle Beteiligten. Für den Weinbauern, weil er unter Umständen einige sehr gute Bilder für seine Webseite bekommt. Für den Fotografen, weil er sein Portfolio eingrenzen kann und etwas macht, was nicht jeder macht. Eine Geschichte erzählen, mit allem, was dahinter verborgen ist. Das macht Sinn. Alle haben Spaß an der Sache und am Ende ergibt sich ein schöner Auftrag für die filmische und fotografische Dokumentation eines Weinfestes. Zum Beispiel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir etwas innehalten müssen, entschleunigen. Uns enttechnisierend wieder den wirklichen wichtigen Dingen des Lebens zuwendend. Weniger "Social" Media und wieder mehr wirkliches Leben. Wäre schön, wenn ein paar mehr mitmachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:13:50 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die (herkömmliche) Fotografie tot?</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/ist-die-herkoemmliche-fotografie-tot</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine viel diskutierte Frage. Lassen Sie uns dieser Frage einmal nachgehen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/14E82325-EAF0-4CAE-9F19-95834CB64E12.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum stellt sich diese Frage überhaupt? Ist der Beruf des Bäckers tot? Oder der des Flaschners? Oder der des Physiotherapeuten?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein. Sie sind alle nicht tot. Sie haben sich nur im Verlauf der vergangenen fünfzig und mehr Jahre verändert. Heutzutage hat fast jeder und jede ein Handy. Diese Wunderwerke der Technik (noch vor dem 21. September 1983, als Martin Cooper sein Motorola DynaTAC 8000X auf den Markt brachte, galt so etwas als Teufelswerk) machen tolle Bilder. Und es ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren, bis so ein Mini-Fotoapparat dem Nutzer Tipps zur Bildgestaltung als Sprachbefehl erteilt. Man kann spektakuläre Dinge damit machen, Augenblick, Szenen binnen Sekunden umsetzen - alles von einer bestechenden Qualität. Aber eben weil das alle können, ist jeder ein Fotograf, veröffentlicht seine Bilder auf Instagram, Facebook und allen möglichen Plattformen. Das Netz ist voll damit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ist dann die klassische Fotografie nicht tot?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer Bilder mit einer 2.000 Euro-Kamera im Vollformat genauso macht, wie Andere mit dem Handy, wird diesen Wandel nicht überstehen. Genauso wenig, wie der Physiotherapeut, der noch mit den gleichen Gehtoden und den gleichen Prinzipien arbeitet, die er vor dreißig oder vierzig Jahren einmal gelernt hat. Oder an andere überliefert, die das dann unkritisch und ohne nachzudenken, genauso umsetzen, wie es der Kollege oder die Kollegin vor dreißig oder vierzig Jahren auch gemacht hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer heute noch die Kunst des Brotbackens mit den gleichen Mittel, wie vor vierzig Jahren betreibt, hat gegenüber Großbäckereien, die mehrere tausend Brötchen jeden Tag vom Fließband werfen, keine Chance.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer Facebook und Co. eine Absage erteilt, ist einfach nur ignorant. Es ist halt so. Die Zeit schreitet voran und jedes Ding hat seine Hochzeit. Betrachtet man den Gauß'schen Produktlebenszyklus, so fällt auf, dass jedes Produkt (auch die Fotografie, die Physiotherapie, die Backkunst, das Schmuckdesign und anderes mehr) einem typischen Verlauf unterliegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer Entwicklungsphase folgen das Wachstum, die Etablierung und die Marktreife. Um dann - sofern nichts weiter geschieht - wieder vom Markt zu verschwinden. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Übergangs von der Phase II zur Phase III. Innovationen, technische Weiterentwicklungen, Spezialisierungen im Beruf, laufende Weiterentwicklung müssen die Sättigung des Marktes verhindern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografie, so wie wir sie kennen, befindet sich m.E. im Stadium des Übergangs von Phase III zur Phase IV. Daran ändern auch immer größere Sensoren, immer kleinere Kameras mit immer besserer Technik nicht mehr viel. Der technische Fortschritt bietet nur noch Gewinn für Spezialisten, für einige wenige Top-Profis, die 100 MP auch zu nutzen wissen. Solche, die mit einer Fujifilm GFX und dem, was mit dieser zweifelsfrei herausragenden Kamera 90% ihres Lebensunterhaltes verdienen. Und tatsächlich ist bisher Fujifilm am Besten aus der Krise gekommen. Konsequente Weiterentwicklungen, Shootings in JPEG-Format mit den ebenfalls herausragenden Filmsimulationen, die es so bei keinem anderen Hersteller gibt, scheinen den Nerv der Zeit zu treffen. Viele Hersteller stellen mittlerweile offene Produktserien ein, weil sie keine Abnehmer mehr finden. Technisch ist das alles ziemlich ausgereizt. Es git nur noch wenig Luft nach oben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also müssen Spezialisierungen her. Und genauso funktioniert das mit den oben genannten Berufen - auch der Fotografie. Was machst Du besonders gerne? Was kannst Du am Besten? Was unterscheidet Dich von anderen Fotografen? Warum machst Du das, was Du machst? Welche Leidenschaft, welche Emotion treibt Dich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Menschen wollen Emotionen, sie wollen "gefesselt" werden vom Inhalt. Von der Aussage. Einfach nur schön reicht nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles das können (und wollen) Handy's nicht. Sie halten einen Moment fest - kurz und knackig. Aber wer es versteht, mit Handy's ganze Actionfilme zu drehen, wer spektakuläre Handy-Videos dreht, wie beispielsweise Jordi Koalitic oder Rainer Wolf, der hat es offensichtlich verstanden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So muss sich jeder Fotograf, jede Fotografin eine Lücke suchen, sich auf ein bis drei Genre's spezialisieren. Für den einen mag das die Hochzeitsfotografie sein, für einen anderen die Tierfotografie oder die Darstellung industrieller Bauten. Die klassische Dokumention hat ebenso ihre Fans, wie die People-Fotografie. Wichtig ist nur, Du musst innovativ und gut sein. Dann ist die Fotografie nicht tot.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Handy's können (noch) keine Schärfentiefe, Handy's mit herausragenden Kameraeigenschaften sind teuer. Richtig nutzbar - wenn es über die Knipser von Urlaubsfotos hinausgehen soll - wird es erst mit entsprechend aufwendigem Zubehör. Das hat ebenfalls seinen Preis (Linsen, Gimbal etc.). So kommen schnell mal um die tausend Euro zusammen. Für das Geld gibt es auch schon eine gebrauchte SONY A7III mit einem Standardobjektiv. Handy kann nahezu jeder. Die Bilder- und Filmflut ist gigantisch. Qualitativ herausragende Bilder, wie sie für Magazine oder Videoproduktionen benötigt werden, bedürfen neben einem entsprechenden Equipment (zugegeben, da sind auch schnell mal 10.000 Euro und mehr investiert) aber vor allem Fertigkeiten, über die Handynutzer in aller Regel nicht verfügen. So sollte man in den Handy's mit ihren Microsensoren keine Konkurrenz sehen, sondern sie mit den Fähigkeiten eines professionellen Fotografen als Add on sehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich denke, da ist für jeden etwas dabei. Man muss es nur nutzen - und akzeptieren, das sich die Welt weiter dreht. Mit oder ohne uns.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:09:00 GMT</pubDate>
      <author>183:815053519 (Jürgen Pagel)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Meinung zu "Out-of-Cam"</title>
      <link>https://www.neunzehn58.com/meine-meinung-zu-out-of-cam</link>
      <description>Meine Meinung zu Out-of-Cam. JPEG's sind nicht Jedermann's und jeder Frau Sache. Sie sind jedoch eine hervorragende Möglichkeit, mittels entsprechenden Voreinstellungen (bei Fujifilm die herausragenden sog. Filmsimulationen) tolle Bilder zu zaubern, die denen "alter" Fotografien entsprechen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sollen, müssen, dürfen Bilder nachbearbeitet werden? Was ist Nachbearbeitung? Ist OUT-OF-CAM besser oder schlechter? Wo liegt der Unterschied?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dded39e6da9e41daba918f58181a76cb/dms3rep/multi/A4756526-D636-43AD-B845-ACF4CADA5292-85595194-2b8ba986.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Fragen, die immer wieder rauf und runter, hin und her diskutiert werden. Zu recht oder zu unrecht, erfahrt ihr hier. Bitte beachtet, das ist meine persönliche Meinung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wie bei jedem anderen Thema kann und darf man unterschiedlicher Meinung sein. Letztendlich findet alles seine Grenze im Anwendungszweck. Aber dazu später mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Grunde geht es darum - JPEG oder RAW?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T. 81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat. Im Grunde ging es beim JPEG also ausschließlich darum, möglichst verlustarm Bilder zu komprimieren. Dies war in den 90er und sicher auch noch in den frühen 2000er Jahren notwendig, da Speicherplatz im Vergleich zu heute extrem teuer war. Dieser Prozess ist heute in modernen DSLR oder DSLM mittels der in der Kamera enthaltenen Prozessoren problemlos möglich. Das heißt, eine Kamera "spuckt" eine komprimierte Bilddatei, die nach den Vorgaben der Fotografen bereits bearbeitet wurde, auf der Speicherkarte aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bilder, die im RAW-Modus fotografiert wurden, sind in Wirklichkeit auch keine Rohdaten - nichts verlässt den Prozessor der Kamera, ohne in irgendeiner Form bearbeitet worden zu sein, aber sie enthalten deutlich mehr Informationen, als in einer JPEG-Datei und lassen sich somit in vielfältiger Weise entwickeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und genau das ist der Punkt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          JPEG's lassen sich nur noch in engem Rahmen nachbearbeiten. Jede Nachbearbeitung hinterlässt sozusagen Spuren in Form von Datenverlust. Jedes erneute nachbearbeiten einer JPEG-Datei und anschließende Speichern, lässt die Bildinformationen weiter schrumpfen. Das ist halt so. Denn der ursprüngliche Gedanke der JPEG war ja nicht, eine vernünftige Bearbeitungsgrundlage zu schaffen, sondern Bilder möglichst verlustarm zu komprimieren, zu versenden oder Speicherplatz zu sparen. Nichts anderes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          RAW-Dateien dagegen wollen entwickelt werden - vergleichbar mit einem Kleinbildfilm, der erst verschiedene Entwicklungsschritte durchlaufen muss, bevor ein für den Betrachter fertiges Bild herauskommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Niemand kommt auf die Idee (oder sollte zumindest nicht auf die Idee kommen), in RAW zu fotografieren und das einem Betrachter als fertiges Bild zu verkaufen. Der Vorteil von RAW liegt auf der Hand. Man verfügt eine riesige Datenmenge, über unzählige Bildinformationen, die sich beliebig variieren und verändern lassen. Bis hin zur vollkommenen Entfremdung ist alles möglich. Ob das dann gut oder schlecht ist, ist ein ganz anderes Thema (und genau darum geht es ja hier).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn man also die Frage stellt, JPEG oder RAW, ist die Frage an sich schon falsch gestellt. Die Frage muss vielmehr sein, für welchen Zweck benötigst du die Bilder und wie ist der Weg dorthin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jeder dieser beiden Wege hinterlässt seine Spuren, alles hat seinen Look.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bin ich Sportfotograf und redaktionell tätig, bleibt einfach keine Zeit, jedes einzelne Bild aufwendig nachzubearbeiten. Die Bilder müssen "out of cam" so schnell als möglich in der Redaktion landen und das möglichst nicht in Form einiger Gigabyte großer Dateien, deren Übertragung entsprechend lange dauert. Vielmehr ist hier ein möglichst verlustfreies Kompressionsverfahren geeignet, mit dem das fertige Bild blitzschnell in einer Redaktion landet, um 5 Minuten nach dem Shoot schon im Internet inklusive des dazugehörigen Artikels lesbar zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          RAW dagegen braucht einfach Zeit. Bild anschauen, evtl. Belichtung korrigieren, Bildausschnitt wählen, Weißabgleich regeln, Farben korrigieren oder Effekte einarbeiten sowie Details hervorheben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nur, weil ich alles irgendwie regeln kann (auch dem sind natürlich Grenzen gesetzt, in total ausgebrannten oder abgesoffenen Bereichen sind schlicht keine Bildinformationen mehr enthalten), soll das keine Aufforderung sein, schlampig zu fotografieren. Keineswegs. Je sorgfältiger die Motivwahl, je sorgfältiger und besser die Einstellungen, umso weniger Arbeit ist es in der Postproduction, sein Bild zu entwickeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sorgfältig fotografieren muss ich sowohl bei JPEG wie auch im RAW-Modus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum also überhaupt JPEG?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich war der Grund ein relativ einfacher und er hing mit einem Systemwechsel zusammen. Ich fotografiere übrigens mit SONY und CANON ausschließlich im RAW- und mit FUJIFILM ausschließlich im RAW- UND im JPEG-Modus (auch der Speicherplatz auf den Karten ist heutzutage überschaubar günstig). Die sogenannten Kreativprogramme von CANON und SONY im Besonderen sind nun wirklich kein Hit. Sehr begrenzt in der Anwendung und ebenso begrenzt in Bezug auf das Ergebnis, stellen sie keinen wirklichen Gewinn dar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch den Wechsel zu FUJIFIM (X-T30, X-E4 sowie eine Ur-X100) jedoch hat sich das geändert. Kein anderer Hersteller hat es verstanden, die Looks alter Filme auf die Speicherkarte zu bannen, wie Fujifilm. Die Filmsimulationen sind wirklich legendär. Und da macht dann das JPEG-Fotografieren plötzlich richtigen Sinn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du wählst je nach Zielsetzung eine entsprechende Filmsimulation, dein Motiv, deinen Bildausschnitt, die Belichtung, die Schärfe und anderes mehr - eben genauso sorgfältig, wie in jedem anderen Modus auch - und dann drückst du ab. Das Ergebnis ist ein Bild mit einem ganz eigenen Look - fertig. Und nun hast du die Wahl. Entweder out of cam oder die gleichzeitig vorliegende RAW-Datei doch noch einmal entwickeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit anderen Worten (Achtung Praxisbezug): ich bin bei einem Kunden und habe einen klar definierten Auftrag. Ich entscheide mich beispielsweise für die SONY A7III (Vollformat) im RAW-Modus, um alle Möglichkeiten der Welt zu haben, die Bilder so zu entwickeln, wie ich und der Kunde es wollen. Nebenbei läuft sozusagen die X-T30 mit einer zur Situation passenden Filmsimulation mit und erlaubt mir nun, zusätzlich erstklassige JPEG's zur Verfügung zu haben, die mir alle künstlerische und professionelle Freiheit geben, die ich und vor allem der Kunde brauchen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du fotografierst auf der Straße, erfasst Momente und Augenblicke - dann erscheint mir das JPEG-Format genau richtig. Passende Filmsimulation ausgewählt und los geht das Shooting. Zu Hause angekommen noch einmal kurz durchschauen und ab in's Netz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beides hat seine Berechtigung. Beides macht eine Menge Spaß und ich für meinen Anteil würde mich nicht auf das eine oder andere begrenzen lassen wollen. Ich hätte bitte gerne beides. Nutzen dem Zweck entsprechend. Und es gibt sogar Phasen, da sind die Minolta XD-7 oder die X500 die bessere Wahl - oldschool, so richtig mit Negativentwicklung und so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bist Du andere Meinung? Dann schreibe gerne einen Kommentar!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <g-custom:tags type="string">Belichtung,Analoge Fotografie,Out of cam</g-custom:tags>
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    </item>
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